Dr.
Jan Pająk Freie Energie - Grundlagen und Beispiele |
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9. Untergruppen des telekinetischen Elements: Die äußere Gestalt der einfachen telekinetischen Batterie wurde im oberen Teil des Bildes N1 der Monographie <1/4> gezeigt – siehe unten. Des weiteren wurden das Innere und die Bestandteile der Untergruppen dieser telekinetischen Batterie im unteren Teil des Bildes N1 gezeigt. Dagegen wurde das Schema ihrer elektrischen Verbindungen auf dem elektrischen Schema der Zeichnung N3 gezeigt. Hier eine Aufstellung der grundlegenden Untergruppen so einer telekinetischen Batterie: 1. Induktoren. Die wichtigste Untergruppe jeder telekinetischen Batterie sind zwei Induktoren, auf allen Zeichnungen dieser Internetseite mit I1 und I2 bezeichnet. Die Induktoren sind die Untergruppen, in denen die telekinetische Erzeugung der Elektrizität stattfindet. Beide jener Induktoren setzen sich zusammen aus einem Dauermagneten, auf dem die Windungen des Leiters gewickelt wurden. Um freie Elektrizität in beiden Hälften des sinusartigen Zyklus der Wandlung/Änderung des Stroms zu erzeugen, sind zwei solcher Induktoren notwendig; in jedem von ihnen sind die Windungen in umgekehrter Richtung im Verhältnis zur magnetischen Polarisation ihres Dauermagneten gewickelt. Der Grundsatz der Generierung freier Elektrizität in jenen Induktoren ist sehr einfach. Eigentlich ändert das magnetische Feld der Dauermagneten, auf die jene Induktoren gewickelt wurden, die Gestalt (normalerweise) der sinusartigen Kurven, mit denen die elektrischen Impulse übereinstimmend verlaufen, welche durch die Induktoren durchfließen. Das Ergebnis dessen ist, dass anstelle des normal sinusartigen Verlaufs der Veränderungen des durchfließenden Stroms dieser Strom beginnt, in Form einer Kurve zu fließen, die die Elektronen beschleunigt und abbremst. Des weiteren rufen jene Beschleunigungen und Verlangsamungen der Elektronen die Freisetzung des telekinetischen Effekts hervor (das bedeutet die Freisetzung des „Gegenteils der Reibung“), der auf die durchfließenden Elektronen beginnt zu wirken. Jener telekinetische Effekt ändert spontan die in der Umgebung enthaltene Wärme in einen energischeren Durchfluss der Elektronen in den Leitern. Als Ergebnis geben solche Induktoren kleine Energiemengen zu jedem elektrischen Impuls hinzu, der durch sie hindurchfließt. Gleichzeitig absorbieren sie die in der Umgebung enthaltene Wärmeenergie. (Das heißt, wenn sie Energie zu den Impulsen des Stroms hinzugeben, der durch sie fließt, kühlen sie gleichzeitig ihre Umgebung ab.) Auf diese Weise ist das Energieerhaltungsgesetz erhalten, während die freie Elektrizität dauerhaft erzeugt wird. Pulser. In der telekinetischen Influenzmaschine, gezeigt auf der Zeichnung K4 (unten links) und beschrieben in weiteren Teilen der vorliegenden Internetseite, ist so ein Pulser eine spezielle Elektrode, bezeichnet mit „ho“, die gleich über der wirbelnden Scheibe dieser Maschine und gegenüber dem Dauermagneten aufgehängt ist, und die aus dieser wirbelnden Scheibe den gleichartigen /homogenen/ Lauf der elektrischen Impulse sammelt. Des weiteren ist in der telekinetischen Batterie, gezeigt auf der Zeichnung N1, so ein Pulser ein gewöhnlicher Quarzkristall „Q“, der in einförmige Vibrationen durch ein Bündel telepathischer Wellen geführt wird, die auf ihn durch das Resonanzfach /-kasten/ der Pyramide konzentriert sind, das diesen Kristall berührt. Resonator. Tube/Rohr/Trichter/ oder Gegentakter (Reciprocator). Die nächste wichtige Untergruppe der telekinetischen Batterie ist der „Gegentakter” oder „Rohr” (mit dem Buchstaben „T” auf den Zeichnungen dieser Internetseite und in der Monographie <1/4> bezeichnet. (Unglücklicherweise wissen wenige Menschen, dass die alten Dampflokomotiven wenigstens zwei Kolben haben mussten, die mit einer Phasenverschiebung von 90 Grad in ihren Arbeitszyklen arbeiteten.) Eigentlich, jener Gegentakter verhindert das Entstehen von elektrischen toten Punkten im Zusammenwirken der besonderen Untergruppen der betreffenden telekinetischen Batterie. (Wie der Leser sicher weiß, besitzt jedes Oszillationssystem zwei Punkte in seiner Bewegung, die „tote Punkte” genannt werden. In Motoren zum Beispiel liegen jene beiden Punkte an den Stellen, an denen die Kolben ihre Bewegung in eine Richtung beenden und in andere Richtung beginnen. Wenn wir eine solche Situation wie diese in der telekinetischen Batterie haben, dass einige separate Oszillationssysteme miteinander zusammenarbeiten, verhindern jene toten Punkte die Zusammenarbeit – wenn sie nicht gleichfalls mit Hilfe entsprechender Phasenverschiebung eine Erweiterung erhalten. In der telekinetischen Batterie liefert jene erforderliche Phasenverschiebung eben der „Gegentakter”.) Ohne diesen Gegentakter wäre die telekinetische Batterie auch faktisch nicht imstande, weder sich fortzubewegen noch eine ordnungsgemäße Arbeit fortzusetzen. Weil die Tätigkeit der Gegentakter „T” sehr komplex ist, empfehle ich, über sie in den Unterkapiteln N2.3.3 und K2.3 der Monographie <1/4> zu lesen, wo sie mit allen erforderlichen Details beschrieben worden sind. Wenn jemand auf so einen Gegentakter „T” bei der Arbeit in einem beliebigen Gerät der freien Energie, das bereits auf der Erde erbaut wurde, schaut, dann kann er leicht erkannt werden, weil er stark leuchtet. Die freie Energie, die durch ihn durchfließt, ruft hervor, dass er starkes Licht abgibt. Siehe Bild K4, das ihn während des Leuchtzustandes zeigt. Des weiteren zeigt ihn die telekinetische Batterie auf der Zeichung N1 in einem Zustand, in dem er nicht leuchtet (siehe dort das blaue Rohr „T”, auf dem Boden der telekinetischen Pyramide sichtbar.)
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Das Bild N1h aus der Monographie <1/4> zeigt mich, Dr. Jan Pajak, der in den Händen ein Gerät hält, welches „telepathische Pyramide” heißt. Die Hauptgruppe dieser telepathischen Pyramide ist die telekinetische Batterie, die diese Pyramide mit freier Elektrizität speist, die für ihre Arbeit erforderlich ist. Die detaillierte Konstruktion und die Wirkungsweise dieses Gerätes ist in den Unterkapiteln N2 des Bandes 11 der Monographie <1/4> erklärt. Des weiteren die ungewöhnliche Geschichte dieses Gerätes plus darüber hinaus mehr Details zum Thema seiner Wirkungsweise wurden im Traktat <7/2> erklärt. Beide Publikationen sind kostenlos zugänglich mit Hilfe der vorliegenden Internetseite. /Die Monographie <1/4> befindet sich in der Übersetzungsphase./
Das Bild N1 aus der Monographie <1/4> zeigt das Innere der telepathischen Pyramide, und daher illustriert es auch die wesentlichsten Untergruppen dieses Gerätes. Weil jede jener Untergruppen gleichzeitig ein Bestandteil der telekinetischen Batterie ist, die in jenes Gerät eingebaut ist, illustriert diese Fotografie auch die grundlegenden Untergruppen der telekinetischen Batterie. Eine Auflistung dieser Untergruppen und ihrer Wirkungsweise sind im Unterkapitel N2.2 aus dem Band 11 der Monographie <1/4> erklärt. Sie sind auch auf der vorliegenden Internetseite verkürzt zusammengefasst.
Die Zeichnung N2 aus der Monographie <1/4> zeigt die Konstruktion der telepathischen Pyramide. Daher illustriert es auch die Untergruppen der telekinetischen Batterie, die in jenes telepathische Sender-Empfänger-Gerät eingebaut wurde. Außer in der Monographie <1/4> ist jene Untergruppe auch verkürzt auf dieser Internetseite zusammengefasst. Die Zeichnung N3 aus der Monographie <1/4> zeigt das elektrische Schema der telepathischen Pyramide. Die Beschreibungen der detaillierten Untergruppen, die auf obigem Schema gezeigt werden, wie auch die Erklärung der Wirkungsweise der telekinetischen Batterie, die in jenen telepathischen Sender und Empfänger eingebaut ist, sind im Unterkapitel N2.4 aus dem Band 11 der Monographie <1/4> enthalten. Sie sind auch auf dieser Internetseite kurz zusammengefasst. |
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