5. Technische Freisetzung des Telekinetischen Effekts
Das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt detailliert, wie der telekinetische Effekt arbeitet. Eines der wesentlichen Details, über das es uns informiert, ist die Grundlage, die zur technischen Freisetzung dieses Effektes verwendet wird. Wie sich dabei zeigt, um den telekinetischen Effekt auf technischem Wege freizusetzen, genügt es, die Kraftlinie des Magnetfeldes zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Dann bezeugen alle beweglichen Objekte, die in so eine Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinie des Magnetpols verwickelt sind, das Wirken des telekinetischen Effekts.
Das bedeutet, dass dann auf die Objekte die Erscheinung zu wirken beginnt, die das „Gegenteil der Reibung” repräsentiert. Daraufhin verursacht jenes Gegenteil der Reibung eine spontane Abkühlung der in der Umgebung dieser Objekte enthaltenen Wärme und die Umwandlung dieser Wärme in die Bewegung der Objekte, die dem Wirken jenes telekinetischen Effekts untergeben sind. Daher wird das Ergebnis, wenn so ein beschleunigtes Magnetfeld z.B. von in einem Leiter enthaltenen Elektronen eingehüllt wird, sein, dass alle jene Elektronen sich rasch auf Kosten der in der Umgebung enthaltenen Wärmeenergie verlagern werden. Daraufhin bildet so eine rasche Verlagerung einer riesigen Anzahl einzelner Elektronen den elektrischen Strom. Daher gestattet die technische Freisetzung des telekinetischen Effekts eine relativ einfache Erzeugung freier elektrischer Energie.