Dr. Jan Paj¹k
Freie Energie - Grundlagen und Beispiele
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28. Mechanismus der Telekinese

In den Monographien <1/4> und <8> ist eine Beschreibung der telekinetischen Bewegung enthalten, die illustrativ erklärt, wie man jene Erscheinung im Schein des Konzepts der dipolaren Gravitation verstehen muss. Ich zitiere also jene Beschreibung, weil sie meiner Meinung nach sehr gut den Mechanismus des Entstehens der telekinetischen Bewegung erklärt.
Hier das Zitat:

Das Konzept der dipolaren Gravitation legt fest, dass sich das Universum aus zwei parallelen physikalischen Welten (d.h. unserer Welt und der Gegen-Welt) zusammensetzen muss, deren Eigenschaften sich verhalten wie die Eigenschaften des Raumes, die bei unterschiedlichen Polen des magnetischen Dipols herrschen.

Diese Welten sind voneinander getrennt durch eine unüberwindbare Barriere, jedoch strömt in jede von ihnen der entgegengesetzte Gravitationspol aus. Unter Beachtung der Natur der Gravitation, die fordert, dass sich dieses Feld mit irgendeiner Gruppierung einer Substanz miteinander verbindet, verhalten sich alle Gravitationspole wie eine Art „eheliche Verbindung”, die ähnliche Substanzteilchen, die an beiden Enden des betreffenden Dipols herrschen, d.h. in beiden dieser Welten, in symmetrische Paaren miteinander verbinden.

Im Ergebnis bildet das Gravitationsfeld für jedes existierende Objekt in einer der Welten ein identisches Duplikat, das in der zweiten dieser Welten erscheint. Eine der größten Entdeckungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation ist also die Feststellung, dass alle materiellen Objekte, die in unserem Dimensionssystem existieren (in unserer Welt), ihre gegen-materiellen Duplikate, die im parallelen Dimensionssystem existieren, besitzen müssen (d.h. in der Gegen-Welt).

Eigentlich kann sogar unanzweifelbar die tatsächliche Existenz jener gegen-materiellen Duplikate mit Hilfe unserer heutigen Technik - durch ihren Nachweis mit Hilfe der Kirlian-Kamera - bewiesen werden. Das beste Experiment, das die Existenz dieser gegen-materiellen Objekte nachweist, ist das bereits erwähnte zum „Effekt des Geistes des Blattes” („leaf ghost effect”), beschrieben von Daniele Giordano im Unterkapitel C9 des Traktats <7/2> (In diesem Effekt zeigt die Kirlian-Kamera die Gestalt eines gegen-materiellen Duplikates eines ganzen Blattes, sogar, wenn jemand dieses Blatt auf die Hälfte zerschneidet und auf die Elektrode der Kamera nur eine Blatthälfte legt.)

Die gemeinsame Relation zwischen dem materiellen Objekt, das in unserem Dimensionssystem (Welt) existiert, und seinem gegen-materiellen Duplikat, das im parallelen Dimensionssystem (Gegen-Welt) existiert, kann als Analogie zum Gegenstand und seiner Widerspiegelung beschrieben werden, als Computerhardware und -software, oder als Idee des „Körpers” und des „Geistes”, wie das durch verschiedene Religionen postuliert wurde. Ähnlich wie der Verbund zwischen dem Objekt und seinem Spiegelbild stellen beide Teile des Objektes ein getreues Abbild seiner gegensätzlichen Kopie dar und folgen auch genau gemeinsamen Bewegungen.
Sowohl das materielle Objekt als auch sein gegen-materielles Duplikat können auch unabängig voneinander im Raum ergriffen und verlagert werden. Jedoch auf Grund der Verbindung beider Teile mit dem Gravitationsdipol, unabhängig davon, welches dieser Teile zuerst ergriffen und verlagert wird, muss das zweite Teil genau die Bewegungen des ersten nachvollziehen. In dieser Beziehung, abhängig davon, welches der beiden Teile des Objekts als erstes ergriffen wird und zuerst in den Raum verlagert wird, postuliert das Konzept der dipolaren Gravitation die Existenz zweier separater Arten von Bewegung, die sog. physische Bewegung und die telekinetische.
Die physische Bewegung tritt ein, wenn zuerst das materielle Teil des Objekts verlagert wird, wohingegen sein gegen-materielles Duplikat mittels der Wirkung der Gravitationskräfte seine Spur verfolgt.

Dagegen tritt eine telekinetische Bewegung ein, wenn zuerst der gegen-materielle Teil des betreffenden Objektes verlagert wird, wohingegen sein materieller Teil mittels der Wirkung der Gravitationskräfte dessen Spur verfolgt.

Um das an einem Beispiel zu illustrieren, so ist die telekinetische Bewegung, die vom Konzept der Dipolaren Gravitation postuliert wird, wie ein Zwang zum In-Bewegung-Setzen der materiellen Gegenstände. Natürlich, damit dieses Beispiel in der Wirklichkeit wirkt, müsste sich das Licht wie die Gravitationskräfte verhalten. Eine andere, bildhaftere Erklärung der telekinetischen Bewegung wäre, dass sie ein „In-Bewegung-Setzen von Gegenständen durch die Verlagerung ihres ‘Geistes’” ist.

Hier endet das Zitat aus dem Unterkapitel H6.1.1 der Monographie <1/4> (und auch des Kapitels L der Monographie <8>). Obwohl jenes Zitat sehr gut den Mechanismus der telekinetischen Bewegung erklärt, bleiben für diese Erscheinung immer viele Aspekte offen, die ich ob der Schlankheit des Platzes nicht einmal versuchen werde, auf dieser Internetseite zu erklären.
Deshalb empfehle ich, sich die Bände 4 und 5 der Monographie <1/4> downzuloaden - in polnisch wie auch englisch und soweit fertiggestellt in deutsch, durchzulesen. Die Monographie ist hier kostenlos erhältlich. Nach dem Downloaden kann man jene Kapitel H und I der Monographie <1/4> in der Freizeit lesen. Jeder sollte imstande sein, in jenen Kapiteln H und I genaue Erklärungen für fast alle Erscheinungen zu finden, welche irgendwann zum Nachdenken anregten oder ins Staunen versetzen konnten.

   

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