Dr.
Jan Paj¹k Freie Energie - Grundlagen und Beispiele |
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27. Wie funktioniert Telekinese Stell dir vor, du wärest imstande, das Spiegelbild eines beliebigen Objektes im Spiegel in Bewegung zu bringen, ohne den Spiegel noch dieses Objekt zu bewegen. In so einem Fall würde die Bewegung jenes Spiegelbildes höchstwahrscheinlich herbeiführen, dass das Originalobjekt auch gezwungen wäre, sich zu bewegen. Besonders, wenn sich das Licht wie die Gravitationskräfte verhalten würde. Wenn wir also imstande sind, die Kopie zu bewegen (mit dem Geist), die sich in der anderen Welt befindet, dann erzwingt die Bewegung jener Kopie, dass auch das physische Original des betreffenden Objektes sich zu bewegen beginnt. Solch eine Bewegung eben, die in jener anderen Welt initiiert wurde, wird „telekinetische Bewegung” genannt. Schon jetzt gibt es eine Fülle von empirischen Beweisen, die bestätigen, dass die Gegen-Welt definitiv existiert. Zum Beispiel kann ihre Existenz leicht bewiesen werden durch die Analyse des Verhaltens der Kraftlinie des Gravitationsfeldes. Nämlich weisen die Kraftlinien des Gravitationsfeldes einen dynamischen dipolaren Charakter auf, ähnlich dem vom magnetischen Feld aufgewiesenen, d.h. die Gravitation besitzt zwei Pole (nämlich Einströmung - inlet „I” und Ausströmung outlet „O”). Jedoch sehen wir trotz des dipolaren Charakters der Gravitation in unserer Welt nur den ersten (d.h. Einströmung „I”) ihrer Pole. Das bedeutet praktisch, dass der zweite Pol des dynamischen Gravitationsfeldes aus unserer Welt verschwinden und in der anderen, parallelen Welt ausströmen muss. Die illustrativsten Bilder aus der dortigen Gegen-Welt sind während des sog. „ghost-leaf experiment” („Experimentes mit dem Geist des Blattes”) entstanden, das von der Kirlian-Kamera ausgeführt wurde. In jenem Experiment ist die Hälfte eines (Pflanzen)blattes abgeschnitten, während diese Hälfte durch die Kirlian-Kamera noch zu sehen ist. Die Kamera zeigt also das ganze Blatt. Auf ähnliche Art zeigt die Kirlian-Kamera Bilder ganzer amputierter Finger - als Duplikate sind sie immer noch gegenwärtig in der Gegen-Welt. (Mehr zum „ghost-leaf experiment” ist im Traktat <7/2> enthalten.) Die Existenz jener Gegen-Welt wurde auch formal durch das Konzept der dipolaren Gravitation auf der Basis von Untersuchungen des Verhaltens des Gravitationsfeldes bewiesen. (Jenes Konzept stellte fest, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist, ähnlich dem magnetischen Feld. Daher muss der zweite Gravitationspol irgendwo stecken. Wenn er sich nicht in unserer Welt zeigt, bedeutet sein dipolarer Charakter, dass jener zweite Gravitationspol sich in irgendeine andere Welt verlagern muss, oder in jene Gegen-Welt.) Weitere Details zum Thema jenes formalen Beweises der Existenz der Gegen-Welt siehe Bände 4 und 5 der Monographie <1/4> „Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme”, sowie die Bände 6 und 7 der Monographie <8> Totalizmus - beide gratis downloadbar von dieser vorliegenden Internetseite./dies betrifft zunächst nur die polnischen Originale und Seiten/ Der außerordentlich interessante Fakt, den das neue Konzept der dipolaren Gravitation zum Thema der Gegen-Welt feststellte, ist, dass praktisch jedes materielle Objekt, das in unserer physischen Welt existiert, sein Duplikat in jener Gegen-Welt besitzt (die Religionen nennen dieses Duplikat „Geist”). Was noch interessanter ist, jenes Duplikat kann mit Hilfe der Mechanismen jener „Gegen-Welt” verlagert werden. Wenn jedoch jenes Duplikat bewegt ist, dann muss das physische Objekt ihm folgen (das heißt, wenn wir den „Geist” verlagern, dann muss der „Körper” jenem Geist folgen.) Das Gerät zur Erzeugung freier Energie aus der Zeichnung K4 wird Thesta-Distatica genannt. (siehe unten) Es gehört zur allgemeinen Kategorie der „telekinetischen Influenzmaschinen”. Die Arbeitsgrundlage und der Bau der telekinetischen Influenzmaschine werden detailliert im Unterkapitel K2.3. im Band 10 der Monographie <1/4> beschrieben. Diese Grundlage ist auch kurz zusammengefasst in einem weiteren Teil dieser Internetseite. Die telekinetische Influenzmaschine „Thesta-Distatica”, die hier gezeigt wird, wurde durch die schweizerische religiöse Kommune gebaut, die sich selbst Methernitha nennt. Jene Thesta-Distatica erzeugt ca. 3 kW Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von etwa 600 Volt. Vom Gesichtspunkt der in ihr genutzten Arbeitsweisen ist sie faktisch ein Wechselstrommotor, der sich in seiner Tätigkeit auf die Grundlagen der elektrostatischen Induktion stützt.
Das Gerät zur Erzeugung freier Energie von Bild K4 wird Thesta-Distatica genannt. Es gehört zur allgemeinenden Kategorie der „telekinetischen Influenzmaschinen” (Das Wort „Influenzmaschine” kommt aus der deutschen Sprache. Es bezeichnet eine ganze Klasse von Maschinen, welche in ihrer Arbeit die Erscheinung der elektrostatischen Induktion nutzen, auf deutsch „Influenz”. Man muss deutlich jene Erscheinung der Induktion von anderen Erscheinungen unterscheiden, die auch in elektrischen Maschinen genutzt werden können. Z.B. im Generator von Van de Graaff wird die Trägheit genutzt). Historische Beispiele der Influenzmaschine umfassen u.a. die Maschine von Töpler mit einer Scheibe und die Maschine von Wimshurst mit zwei Scheiben. Des weiteren ist die „telekinetische Influenzmaschine” eine fortgeschrittenere Version jener Influenzmaschine, die zusätzlich in ihrer Arbeit die Erscheinung des „telekinetischen Effektes” benutzt. (Das heißt, dass sie auf der Grundlage der technisch freigesetzten Telekinese als Zusatz zur lektrostatischen Induktion arbeiten.) |
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