18. Telekinetischer Sieder
Der telekinetische Effekt kann auch unterschiedlichste andere Formen der „freien Energie“ als nur die Elektrizität generieren. Die Geräte, die die Fähigkeit dieser Erscheinung zur Arbeit als Gegensatz zur Reibung ausnutzen, um die Umgebungswärme in andere Energie als die Elektrizität umzuwandeln, wurden bereits gebaut und in ihrer Tätigkeit ausprobiert. Zum Beispiel generieren sie chemische Energie durch die Wandlung der Umgebungswärme in Produkte der Dissoziation des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff. Andere Geräte erzeugen biologische Energie durch Ausführung der Heilung auf technischem Wege. Es existieren auch Geräte der freien Energie, die die Wärme ausnutzen. Die letztgenannte Nutzung des telekinetischen Effekts gestattet die Konstruktion von telekinetischen Siedern, die ein Leistungsvermögen haben von deutlich mehr als 100 %.
Auf dieser Internetseite beschreibe ich eines dieser Geräte, dass bereits gebaut und in seiner Arbeit ausprobiert wurde, und das ein Leistungsvermögen von beinah unglaublichen 2000% hat. Diese seine Leistung bedeutet, dass wenn es konstruiert und gebaut wird, dass es dann elektrische Energie konsumiert, die lediglich ca. 5% der gesamten elektrischen Energie repräsentiert, die dieses Gerät in Form von Wärme erzeugt. Der Erfinder dieses revolutionierenden Gerätes der freien Energie ist ein gewisser Peter Daysh DAVEY aus Christchurch, Neuseeland.
Die Konstruktion des Sieders von Davey ist sehr einfach (siehe Bild K8 - unten). Tatsächlich setzt sich sein Sieder aus nur zwei Hauptuntergruppen zusammen. Die wesentlichste dieser zwei Untergruppen ist die halbkugelförmige innere Resonanz--Zschasche (1). Die zweite von ihnen, in der Gestalt fast identisch, ist die halbkugelförmige äußere Puffer-Zschasche (2). Sie hat einen um ungefähr 4mm größeren Durchmesser als die Zschasche (1). Beide Zschaschen sind eine neben der anderen symmetrisch montiert, d.h., die Zschasche (1) befindet sich wie im Innern der Zschasche (2). Natürlich besitzt der Heizer zusätzlich zu den beiden Zschaschen auch einen langen Stab, einige Windungen, Unterlagen/ev.Schwellen gemeint/ und elektrische Leitungen. Sie dienen dazu, alles zusammenzuhalten, die Elektrizität zu beiden Zschaschen zu liefern und der Ermöglichung des Eintauchens des Sieders ins Wasser, das gekocht werden soll.
Jedoch sind beide zusätzlichen Untergruppen nur Zugaben. Die wichtigsten Teile sind beide Zschaschen. Bei der experimentellen Produktion dieser Sieder wird die Resonanz-Zschasche üblicherweise aus einem alten Fahrradklingeldeckel gefertigt. Die Ausmaße dieser Zschaschen sind unwesentlich. Wichtig ist allerdings, dass sie in Ton-Resonanz bei einer Frequenz von 50 Hz kommen kann und dass ihre Oberfläche parallel zur äußeren Puffer-Zschasche ist (2). Jeder dieser Zschaschen wird mit einer separaten Leitung der Hauselektrizitätsspeisung (d.h. 220 V, 50 Hz) verbunden. Der ganze Sieder muss dann ins Wasser getaucht werden, welches er kochen wird. Er ruft ein sehr schnelles Kochen des Wasser hervor. Mehr Daten zum Thema der Konstruktion und Wirkung dieses Heizers sind im Unterkapitel K3.3 aus dem Band 10 der Monographie <1/4> enthalten.
Nach dem Bau muss der Sieder von Davey ein „Stimmen“ erfahren und das auf zwei verschiedene Arten. Das erste Stimmen beruht darauf, der Zschasche (1) so eine Frequenz der eigenen Schwingung zu geben, dass sie in akustische Resonanz fällt, wenn in ihrer Nähe ein Ton mit der Frequenz von 50 Hz erscheint. Das zweite Stimmen beruht auf der richtigen Wahl der Entfernung „L“ zwischen beiden Zschaschen (1) und (2). Von der Entfernung hängt auch die Erschaffung der stehenden Welle zwischen beiden Zschaschen ab. Daher entscheidet sie über die Leistung des energetischen Sieders.
Die Funktionsgrundlage dieses telekinetischen Sieders ist den Arbeitsgrundlagen der telekinetischen Batterie, die vorher beschrieben wurde, ziemlich ähnlich. Der telekinetische Effekt in ihm wird nämlich durch die Beschleunigung und Verlangsamung des Magnetfeldes freigesetzt. Daraufhin wird jenes Magnetfeld, das der Beschleunigung unterliegt, durch den elektrischen Strom in ihm (dem Sieder) erzeugt, der durch das Wasser zwischen beiden Zschaschen durchfließt. Am Ende der Beschleunigung jenes Magnetfeldes wird die innere Zschasche von der Vibration erfasst. Die erforderliche Asymmetrie jener Vibrationen des Feldes, die unerlässlich ist, um einen telekinetischen Effekt zu erzielen, und welche in der telekinetischen Batterie hervorgerufen wurde durch den Dauermagneten, der im Innern der Induktoren eingesetzt ist, wird im telekinetischen Sieder durch die Biegungen der Zschaschen gesichert. Daher führt die innere Zschasche dieses Sieders dieselbe Arbeit aus wie der Induktor (I1) in der telekinetischen Batterie.

Bild K8 aus der Monographie <1/4>
Es zeigt den telekinetischen Sieder, erfunden während des Zweiten Weltkrieges (1944) vom neuseeländischen Jagdfliegerpiloten und Musiker namens Peter Daysh Davey.
Die Hauptuntergruppe jenes Sieders, der in ihm den telekinetischen Effekt freisetzt, ist die innere Resonanz-Zschasche, sichtbar am rechten Ende des Bildes, wie sie etwas von der äußeren Puffer-Zschasche hervorsteht. (Sichtbar auch auf dem Bild die 50-Cent-Münze, die einen Durchmesser von 32mm hat.) Dieses mechanisch höchst einfache Gerät erzeugt viele Male mehr Wärme als die Menge der elektrischen Energie, die es konsumiert. Deshalb überschreitet seine energetische Leistung deutlich 100 %. Wahrscheinlich ist dies eines der einfachsten Geräte der freien Energie, das auf der Erde existiert. Dieser Sieder bewies sich in der Arbeit und wurde Messungen von vielen Wissenschaftlern unterzogen. Jedoch wurde seine Massenproduktion zielgerichtet von jemandem mit Hilfe von Störungen bürokratischer Natur blockiert.

Das Bild K8 (3) aus der Monographie [1/4]
Dieses Bild zeigt die Konstruktion und hauptsächliche Untergruppen des telekinetischen Sieders von Davey. Genaue beschreibungen der wichtigstens Untergruppen dieses Sieders sind im Unterkapitel K3.3 aus dem Band 10 der Monographie [1/4] enthalten.