Dr. Jan Paj¹k
Freie Energie - Grundlagen und Beispiele
 Inhalt

16. Wie baut man die telekinetische Influenzmaschine

Die einfachste Methode des Baus einer telekinetischen Influenzmaschine beruht auf dem Beginn der Konstruktion des Wechselstrommotors, der auf der Grundlage der elektrostatischen Induktion arbeitet. So ein Motor muss einfach das Gegenteil der elektrostatischen Maschine Töplers oder auch der Maschine von Wimshurst sein. Faktisch kann dieser Motor auch in fast fertiger Form gekauft werden, denn in vielen Ländern, auch in Polen, werden fabrikneue elektrostatische Maschinen von Wimshurst in Geschäften verkauft. Jene schon fertigen Maschinen sehen aus wie jene auf dem Bild 11 gezeigt. Es gibt allerdings mit ihnen ein Problem.
Beide Maschinen, sowohl die von Töpler als auch die von Wimshurst, arbeiten nämlich als elektrostatische Generatoren. Sie produzieren Elektrizität, während sie mechanische Kraft konsumieren. Um sie also in Motoren für die elektrostatische Induktion umzuwandeln, ist ihre Umkehrung der Arbeitsweise notwendig. Daher müssen sie dann imstande sein, eine mechanische Bewegung zu produzieren, wenn in ihre Kondensatoren der Wechselstrom geliefert wird. Wenn wir schon so einen arbeitenden elektrostatischen Motor besitzen, müssen wir eine seiner Bürsten als Pulser benutzen. Das bedeutet, dass wir die elektrischen Impulse, die jener Motor erzeugt, mit Hilfe der auf den Zeichnungen K5 und K6 mit „ho” gekennzeichneten Bürste auffangen müssen.
Dann müssen wir jene Impulse an den Eingang zur separaten telekinetischen Batterie liefern, die wir in unsere Maschine einbauen. Jene Impulse rufen den Beginn der Tätigkeit der telekinetischen Batterie hervor. Daher werden wir dann imstande sein, die Abgabe aus jener telekinetischen Batterie zurück zu den Kondensatoren jenes Motors liefern zu können. Auf diese Weise erhalten wir eine zweifache Ergebniswirkung des Gerätes, das sich aus dem elektrischen Motor und der telekinetischen Batterie zusammensetzt. In dieser Tätigkeit erzeugen die Motorumdrehungen die elektrischen Impulse, die die Tätigkeit der telekinetischen Batterie aufrecht erhalten, während die telekinetische Batterie die Elektrizität erzeugt, die die Umdrehungen des elektrischen Motors aufrecht erhalten.
Daher arbeitet das Ergebnis-Gerät genau auf dieselbe Weise wie die berühmte Thesta-Distatica arbeitet, die auf dem Bild K4 gezeigt wurde. (Das bedeutet praktisch, dass die Beschreibungen, die ich hier präsentiere, auch gleichzeitig die Beschreibungen der wahren Arbeitsweise der Thesta-Distatica sind, konstruiert von der religiösen Kommune „Methernitha”.) Unser Gerät wird also eine mechanische Kraft produzieren plus eine riesige Menge freier Elektrizität, deren Übermaß sich eignen wird zur Nutzung in Form kostenloser Speisung mit elektrischer Energie.


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