Dr.
Jan Paj¹k Freie Energie - Grundlagen und Beispiele |
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14. Die Arbeit telekinetischer Influenzmaschinen Im Sinne ihrer angewandten Arbeitsgrundlage sind die telekinetischen Influenzmaschinen faktisch Geräte, die aus zwei miteinander zusammenarbeitenden Untergruppen zusammengesetzt sind. Die erste dieser Untergruppen ist der Elektromotor, der auf der Grundlage der elektrostatischen Induktion arbeitet. Das bedeutet, dass jener Motor in der Arbeit die Grundlagen annimmt, die die Umkehr der genutzten Grundlagen von Töplers Maschine oder auch der Maschine von Wimshurst sind. (Wie der Leser sicher weiß, sind in der Elektrizität die Grundsätze der Arbeit der Motoren und Generatoren zueinander entgegengesetzt. Das bedeutet, dass die genutzten Grundlagen in jedem elektrischen Motor so umgekehrt werden können, dass sie einen Generator der Elektrizität bilden. Ebenso können die Grundsätze jedes Generators der Elektrizität so umgekehrt werden, dass sie einen elektrischen Motor darstellen. Jene Umkehrmöglichkeit benutzt man auch für die Wirkungsgrundlagen, die in den Maschinen von Töpler und Wimshurst genutzt werden.) Die zweite wesentliche Untergruppe der telekinetischen Influenzmaschine ist die telekinetische Batterie, die zuvor beschrieben wurde. Diese Batterie generiert die kostenlose/ freie Energie, die in Folge zur Erhaltung der Motorbewegung benutzt wird. Beide zusammen, das heißt, der Motor und die telekinetische Batterie, bilden die telekinetische Influenzmaschine, die offensichtlich nicht nur die mechanische Bewegung ohne Notwendigkeit ihrer Speisung mit irgendwelcher Energie erschafft, sondern auch ein bedeutendes Übermaß an freier Energie, die von ihr weg zu anderen Geräten zum Zweck ihrer Speisung mit elektrischer Energie geleitet werden kann. Früher auf dieser Seite, während ich die telekinetische Batterie beschrieb, erwähnte ich auch, dass um die Arbeit jener Batterien herbeizuführen, eine Lieferung einer ganzen Serie von elektrischen Impulsen notwendig ist. Jene Impulse werden später verstärkt durch den Telekinetischen Effekt, der in den Induktoren I1 und I2 freigesetzt wird. In den telekinetischen Influenzmaschinen werden diese Impulse eben durch den oben beschriebenen Motor generiert. Um sie zu erzeugen, muss der in Europa genutzte Motor ungefähr 50 Elektroden auf seiner Scheibe haben (in den USA ca. 60 Elektroden). Des weiteren muss diese Scheibe mit einer ständigen Geschwindigkeit von ca. 60 Umdrehungen in der Minute wirbeln/sich drehen/, d.h. eine Umdrehung pro Sekunde. Das Ergebnis ist so, dass wenn wir vor die Spitze/Stirn/ der Scheibe einen „Impulssammelkopf” aufstellen, auf den Zeichnungen K5 und K6 (siehe unten) mit „ho” bezeichnet, dann wird die Wechselstromimpulsserie mit einer Frequenz in Europa von 50 Hz (oder 60Hz in den USA) elektrostatisch in/auf/ jenem Kopf induziert. Wenn wir also in der Folge jene Impulse zur telekinetischen Batterie führen, dann beginnt die Batterie den Wechselstrom mit der Frequenz von 50Hz in Europa und 60Hz in den USA telekinetisch zu erzeugen. Ein Teil dieses Stroms wird danach zurück zur Energiespeisung des Motors umgeleitet, der Rest kann nach außen geführt werden und für die Betreibung unterschiedlichster Hausgeräte genutzt werden. So also arbeiten telekinetische Influenzmaschinen. Natürlich, um sie zu konstruieren, müssen wir eine ganze Reihe technischer Probleme lösen. Eines jener Probleme ist die Erhaltung der ständigen Umdrehungsgeschwindigkeit der Scheiben von 60 Umdrehungen in der Minute. Hängt doch von der Präzision dieser ständigen Geschwindigkeit die Frequenz des erzeugten Stromes ab. Um dieses Problem zu lösen, muss eine spezielle Geschwindigkeitssteuerung in unseren Motor eingebaut werden. Die Steuerung entsteht durch die mechanische Verbindung des elektrischen Motors, der als Hauptuntergruppe der telekinetischen Influenzmaschine genutzt wird, mit einer kleinen wirbelnden Unruh/Drehschwinger/, der einen kleinen steuernden Dynamo-Motor antreibt. Jener Dynamo-Motor besitzt eine „gegensätzliche” elektrische Verbindung mit dem Motor der Influenzmaschine. (Auf der Zeichnung K6 wurde der steuernde Dynamo-Motor mit „Ts” gekennzeichnet.) Er verursacht, dass wenn der Motor der Influenzmaschine sich zu schnell dreht, der Dynamo-Motor „Ts” dann eine Erzeugung der Elektrizität hervorruft, die der Elektrizität entgegenwirkt, die die Umdrehungen des Motors aufrechterhält, und auf diese Weise die Umdrehungen des Motors freisetzt. Wenn wiederum der Motor der Influenzmaschine sich zu langsam dreht, beginnt jener Dynamo-Motor „Ts” selbst auch wie ein kleiner Motor zu arbeiten, der zusätzlich die Influenzmaschine antreibt und somit die Umdrehungen seiner Scheiben beschleunigt. Beachte, dass der erste Erfinder und Erbauer der telekinetischen Influenzmaschine (Bela Brosan) vor hatte, mit ihnen eine freie mechanische Bewegung zu erschaffen, und nicht freie elektrische Energie. Jedoch hatten die späteren Nutzer jener Geräte weder eine Ahnung, wie sie arbeiten, noch welche Erscheinungen in ihrer Arbeit vorkommen. Daher waren sie nicht imstande, die telekinetische Batterie aus der ganzen telekinetischen Influenzmaschine herauszunehmen, um elektrische Energie bedeutend einfacher mit Hilfe jener Batterie zu erzeugen. Zeichnung K5 "b" aus der Monographie [1/4]. Es zeigt die Unterhauptgruppen der tlekinetischen Influenzmaschine. Details im Unterkapitel K2.3.3 aus Band 10 der Monographie [1/4]. Über einige davon sprechen wir auch auf dieser Internetseite. Zeichnung K6 aus der Monographie [1/4] (Copyright © 1998 by Prof. dr in¿. Jan Paj¹k) sie zeigt die elektrischen Verbindungen der telekinetischen Influenzmaschine. Beschreibungen, wie bestimmte auf der Zeichning gezeigte UNtergruppen arbeiten, ebenso Erklräungen des Wirkens der ganzen telekinetischen Influenzmaschine werden im Unterkapitel K2.3.3 der Monographie [1/4] präsentiert. |
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