12. Geschichte der telekinetischen Influenzmaschinen
Die telekinetischen Influenzmaschinen sind die ersten arbeitenden Geräte der „freien Energie” („free energy”), die auf unserem Planeten gebaut wurden, und die faktisch gearbeitet haben und eine Fülle von freier elektrischer Energie erzeugten. Sie befinden sich gegenwärtig im Besitz der schweizerischen religiösen Kommune, die sich selbst „Methernitha” nennt. Unglücklicherweise jedoch ist die Methernitha, wie ich bemüht bin, in meiner Monographie <1/4> zu erklären, gewillt, die technischen Details jener Geräte geheim zu halten sowie auch die Geschichte jener ungewöhnlichen Geräte nicht preiszugeben.
1991 flog ich von Neuseeland aus zur Methernitha, speziell um jene ungewöhnlichen Geräte zu sehen. Leider hatte die Methernitha zu diesem Zeitpunkt bereits ihren eisernen Grundsatz eingeführt, diese Maschine niemandem mehr zu zeigen (was ohne Begrenzung noch einige Jahre früher möglich war).
Der einzigste Vorteil aus der damaligen Reise war, dass ich mich persönlich mit Paul Baumann getroffen habe – einem technischen Genie, der die Thesta-Distatica konstruierte. Daher stammen die Geschichte und das Wirken der telekinetischen Influenzmaschine, die ich auf dieser Seite und in meinen Publikationen beschreibe, aus meinen zufälligen Feststellungen wie auch aus meinen privaten Untersuchungen zum technisch induzierten telekinetischen Effekt und nicht zur Methernitha selbst. Das bedeutet, dass ich glaube, dass die hier berührten Informationen wahrscheinlich richtig sind, jedoch besitze ich nicht die Möglichkeiten, um ihre Richtigkeit zu verifizieren. Deshalb schlage ich vor, sie lediglich als eine Art „Gerücht” zu behandeln, das einen Vorgeschmack auf das schockierend merkwürdige Schicksal der wesentlichsten technischen Errungenschaften unserer Zivilisation gibt.
Durch einen merkwürdigen „Verlauf der Umstände” erfuhr ich, dass der erste Erbauer einer telekinetischen Influenzmaschine ein Bürger Österreichs mit Namen Bela Brosan war. Er baute die ersten zwei solcher Geräte, die faktisch richtig arbeiteten. Seine bahnbrechenden Geräte besaßen einen einzige wirbelnde Scheibe und basierten auf dem Wirkensgrundsatz der elektrostatischen Maschine von Töpler.
Er veröffentlichte auch eine kleine Broschüre (ihre Verlegerdaten sind in meiner Monographie <1/4> referiert, in der er das Gerät beschrieb. Unglücklicherweise jedoch starb Bela Brosan kurz nach dem Bau seiner zwei kleinen Geräte (unter sehr geheimnisvollen Umständen – wahrscheinlich diskret „erledigt” durch jene „düstere Kraft”, die die Beherrschung der Erzeugung der freien Energie durch die Menschheit aufhalten will).
Daraufhin wurden die beiden arbeitenden Geräte durch seinen Helfer, lokal bekannt unter dem Namen „Nitschel”, in die Schweiz gebracht, der sich jedem als „goldene Hand” zu erkennen gab und darüber hinaus als Erfinder radikaler religiöser Ansichten, für die er sogar in Kollision mit den städtischen Behörden ging. Wahrscheinlich erhielt die Kommune Methernitha von jenem Nitschel die ersten zwei ihrer Maschinen. Methernitha besitzt sie bis heute im arbeitenden Zustand, hin und wieder wird sie sorgfältig ausgesuchten Leuten gezeigt. Sie nennen sie „Testatica”. Später baute Methernitha ein weiteres, das dritte Gerät unter Nutzung des Musters in Gestalt der Brosan-Maschine - dieses mal mit zwei wirbelnden Scheiben.
Es wurde „Testa-Distatica” genannt. Es arbeitete hervorragend und bewies eine solche Effektivität im Wirken, dass Methernitha ein Projekt, den Bau einer riesigen Version mit zwei Scheiben mit einem Durchmesser von über zwei Metern, initiierte. Jedoch, meines Wissens nach befindet sich jene riesige Maschine zur freien Energie noch bis heute im Bau. Mehr Daten zum Thema der ungewöhnlichen Geschichte der telekinetischen Influenzmaschine sind im Unterkapitel K2.3.1 aus dem Band 10 meiner Monographie <1/4> enthalten.
Es existiert ein Fakt, der mir ins Auge fiel, als ich Methernitha 1991 besuchte, und der gleichbedeutend demaskiert, wer jene „düstere Macht” ist, die die Beherrschung der Produktion von Geräten zur freien Energie durch unsere Zivilisation unmöglich macht. Als ich nämlich mit Paul Baumann (dem Erbauer der „Thesta-Distatica” am Tor zum Gebäude der Methernitha sprach, in dem die Entwicklungsversuche zur telekinetischen Influenzmaschine durchgeführt wurden, fiel mir ins Auge, dass der Rasen unweit der Wand jenes Gebäudes vollkommen mit zehn magnetisch ausgebrannten Kreisen bedeckt war. Der Rasen war tatsächlich so durch jene magnetisch ausgebrannten Kreise besprenkelt/beschmutzt, wie jener auf dem Bild O1(c) in der Monographie <1/4> gezeigte.
Aus den Untersuchungen der identischen Kreise, die in Neuseeland existieren, war bekannt, dass sie während der UFO-Landungen ausgebrannt wurden. Das bedeutet, dass die Besatzungen der UFOs ein riesiges Interesse gegenüber dem Schicksal der telekinetischen Influenzmaschine haben. Pausenlos schauen sie auch den Menschen der Methernitha auf die Hände und mit voller Sicherheit programmieren sie sie hypnotisch, damit sie niemals die Technologie des Baus dieser Maschinen jemandem anderen außerhalb der Methernitha weitergeben. Beziehungsweise, es sind jene UFOnauten, die sich als die „düstere Macht” erweisen, die der Menschheit die Beherrschung der Produktion der Geräte zur freien Energie nicht ermöglichen. (Weitere Informationen zum Thema UFOnauten, die unaufhörlich unsere Zivilisation in den Abgrund drängt, siehe die Seite UFOnauten /deutsche Version noch in Arbeit - polnisch - englisch / oder schaue im Unterkapitel A3 des Bandes 1 der Monographie <1/4>.

Zeichnung K5 "b" aus der Monographie [1/4]. Es zeigt die Unterhauptgruppen der tlekinetischen Influenzmaschine. Details im Unterkapitel K2.3.3 aus Band 10 der Monographie [1/4]. Über einige davon sprechen wir auch auf dieser Internetseite.

Zeichnung K6 aus der Monographie [1/4] (Copyright © 1998 by Prof. dr in¿. Jan Paj¹k) sie zeigt die elektrischen Verbindungen der telekinetischen Influenzmaschine. Beschreibungen, wie bestimmte auf der Zeichning gezeigte UNtergruppen arbeiten, ebenso Erklräungen des Wirkens der ganzen telekinetischen Influenzmaschine werden im Unterkapitel K2.3.3 der Monographie [1/4] präsentiert.

Bild 11 aus meiner Monographie <6/2> zeigt mich
selbst - Dr. Ing. Jan Paj¹k - in den Händen haltend eine fabrikneue
elektrostatische Maschine
von Wimshurst, die ich in Polen für etwa 100 Dollar käuflich in
einem Laden erwarb, der Schulen mit Lehrmaterial versorgte (damals CEZAS
genannt).
Jene elektrostatische Wimshurst-Maschine kann umgebaut werden in
einen elektrostatischen Motor, der daraufhin genutzt weren kann
als grundlegendes
Element der telekinetischen Influenzmaschine. Faktisch kaufte ich auch
diese Maschine mit dem Vorhaben, sie in eine telekinetische Influenzmaschine
umzukonstruieren. Zur Zeit ihres Kaufes führte ich im Rahmen meiner
wissenschaftlichen Arbeit an der Universität Otago völlig offene
und durchschaubare Untersuchungen
zum Telekinetischen Effekt und zu den Geräten der freien Energie durch.
Darüber hinaus glaubte ich damals immer, dass ich dort eines jener
Geräte der freien Energie bauen könnte, dass ich in jener Zeit
erfand und ausarbeitete.
Beiläufig gesagt, beachte bitte den prominentesten Gebäudekomplex hinter
meinem Rücken in Höhe meiner Schultern. Das sind die Gebäude des Kampus
der Universität Otago in Dunedin, Neuseeland, wo ich die telekinetische
Batterie erfand und die Funktionsweise der Geräte der freien Energie
erklärte, die auf dieser Internetseite beschrieben sind.
Jene Universität
ist also
der Platz meiner ersten (vernichtend verlorenen) Schlacht mit den orthodoxen
Wissenschaftlern in der Angelegenheit, die Geräte der freien Energie
und des Telekinetischen Effekts in das Blickfeld des Interesses der
Hauptströmungen
der Wissenschaft zu rücken.
Ich hatte vor, an jener Universität mein Gerät der freien Energie zu
bauen, um den dortigen höchst skeptischen Wissenschaftlern zu beweisen,
dass es
tatsächlich funktioniert. Darüber hinaus hatte ich auch vor, einige
wissenschaftliche Artikel zu publizieren und einige Referate auf wissenschaftlichen
Konferenzen
zum Thema jener wundervoller Maschinen zu verlautbaren. Leider, meine
Vorgesetzten jener Universität erlaubten mir nicht einmal, mein erstes
Referat zum Thema
dieser Geräte auf der wissenschaftlichen Konferenz in Australien zu
präsentieren, obwohl jenes Referat von wissenschaftlichen Referenten
akzeptiert und für
die Konferenz zugelassen wurde. Übereinstimmend mit der Meinung der
damaligen Vorgesetzten wäre jenes Referat wie gegen die aufgestellten
Kanonen der
heutigen Wissenschaften gerannt (die Referenten, die im Namen der Organisatoren
jener Konferenz mein Referat zuließen, dachten dagegen überhaupt nicht
so.)
Kurz darauf, als ich Einkäufe tätigte für die Untergruppen zu meinen
Geräten der freien Energie und ich zum Beginn des physischen Baus dieser
Geräte
bereit war, warf mich die Universität Otago aus der Vorlesungsarbeit,
auf diese Weise mir die Weiterführung irgendwelcher weiterer Untersuchungen
und Entwicklung zu diesen wundervollen Geräten unmöglich machend. Das
Referat jedoch, das mir nicht gestattet war, auf der Konferenz zu halten,
wurde zur wissenschaftlichen Monographie redigiert. Gegenwärtig
bildet
es einen Teil meiner Monographie <6/2> über Geräte der freien
Energie, welche über diese Internetseite zugänglich ist.
Jener merkwürdige Lauf der Dinge, als ich von meiner Vorlesungs-Arbeit
an jener Universität gekündigt wurde, und als ich die telekinetische
Batterie entwickelte, kam mir ein Gedanke in meinen Geist, dass es
möglicherweise eine düstere Macht auf unserem Planeten gäbe, die sich
bemüht zu verhindern,
dass unsere Zivilisation solche wundervollen Geräte konstruiert und
auf diese Weise die freien Energie beherrscht. Jene düstere Macht mordet
entweder
die Erbauer der Geräte der freien Energie - wie das wahrscheinlich
bei
Bela Brosan der Fall ist, oder verschließt bereits solche arbeitenden
Geräte in irgendwelche unzugänglichen Kommunen - wie das wahrscheinlich
mit den
beiden Influenzmaschinen, „Testatica” genannt, geschehen ist, oder
spioniert ohne Unterlass die Forscher aus, die an den Geräten der freien
Energie
arbeiten - wie das mit hoher Sicherheit vom ersten Augenblick an, als
ich jene Geräte entdeckte/erfand, mit mir geschieht (weitere Details
zum Thema
jener düsteren Macht siehe Unterkapitel A3 aus dem Band 1 der Monographie <1/4>).
Es ist wert, über die Existenz jener düsteren Macht Bescheid zu wissen,
weil jeder Forscher, der ein Gerät der freien Energie zu bauen versucht
und nahe dem Erfolg ist, immer zahlreiche Störungen antrifft, die
eben durch jene düstere Macht auf seinen Weg getragen werden.