Dr.
Jan Paj¹k Freie Energie - Grundlagen und Beispiele |
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10. Wirkungsweise des telekinetischen Elements Die Wirkungsweise der telekinetischen Batterie ist relativ einfach, obwohl sie verschiedene Erscheinungen ausnutzt, die detailliert in der Monographie <1/4> (siehe auch Bild N3 unten) beschrieben worden sind. Jede solche Batterien arbeitet, weil ihr Pulser „Q” zu ihr einen gleichförmigen Fluss von elektrischen Impulsen schickt. Jeder jener Impulse ist der Verstärkung mit zusätzlicher Energie durch die Induktoren I1 und I2 unterzogen. Daher ist die elektrische Kraft jedes Impulses am Ausgang höher als sie am Eingang jener Induktoren war. Alles, was also noch erforderlich ist, das ist, jene kleine Vergrößerungen der Energie jedes Impulses zu sammeln (d.h. sie zueinander zu addieren), und sie nach der Summierung zu den äußerlichen Abnehmern zu übergeben. Diese Summierung übernimmt der Resonator „R”, der auch die Impulse zur Steckdose (? - -Ausgangsdose...) liefert. Das Bild N3 aus der Monographie <1/4> zeigt das elektrische Schema der telepathischen Pyramide. Die Beschreibungen der detaillierten Untergruppen, die auf obigem Schema gezeigt werden, wie auch die Erklärung der Wirkungsweise der telekinetischen Batterie, die in jenen telepathischen Sender und Empfänger eingebaut ist, sind im Unterkapitel N2.4 aus dem Band 11 der Monographie <1/4> enthalten. Sie sind auch auf dieser Internetseite kurz zusammengefasst. |
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