1. Was ist das - freie Energie?
Der Name "freie Energie" (englisch "free energy") hat sich auf der Welt mit dem Namen für eine ganze Klasse von bereits arbeitenden technischen Geräten verbunden, deren Grundlage sich auf die physikalische Erscheinung des Gegensatzes von Reibung stützt.
Manchmal wird er auch für die Beschreibung der allgemeinen Bedingungen zur Energieerzeugung genutzt, realisiert von diesen Geräten (d.h. zur Erzeugung von Energie wortwörtlich für "umsonst").
Dank der Nutzung der Erscheinung des Gegensatzes von Reibung führen die Geräte, die die freie Energie erzeugen, tatsächlich zur spontanen Konversion der in der Umgebung enthaltenen Wärmeenergie in die Bewegung ausgewählter Objekte (d.h. gewöhnlich in die Bewegung der Elektronen im Metall des Leiters.)
Das Hauptziel, das sich die Schöpfer jener Geräte stellten, ist die Erarbeitung eines solchen Wirkungsgrundsatzes der Freie-Energie-Geräte, damit sie Energie erzeugen ohne Konsumierung von Brennstoffen oder sonstiger anderer Energieformen, die ihnen von Betreibern geliefert wird.
Daher erzeugen diese Geräte Energie tatsächlich ohne Kosten für Brennstoffe oder andere Treibstoffe - das heißt "für umsonst".
Es fehlt das Verständnis der gegenwärtigen orthodoxen Wissenschaft für die Wirkung solcher Geräte.
Es wurde eine Art Atmosphäre der Ablehnung geweckt, die zwischen den heutigen Wissenschaftlern herrscht. weil solche Geräte sicherlich nicht das Recht haben würden zu funktionieren und auch, dass ihr Wirkungsgrundsatz irgendwie den Energieerhaltungs-grundsatz und einige andere Gesetze der Thermodynamik brechen würde.
Jedoch, wie sich zeigt, arbeiten jene Geräte bereits - ein Beispiel eines von ihnen, die sich hervorragend in der Tätigkeit bewähren, ist auf der folgenden Fotografie (d.h. auf der Fotografie K4 der Monographie [1/4]) zu sehen.
Darüber hinaus brechen sie keinerlei Gesetze der Thermodynamik, weil ihre Tätigkeit eine Erscheinung ausnutzt, die das Gegenteil von Reibung ist.

Foto K4 aus der Monographie [1/4]. Es zeigt das am fortgeschrittenste Freie-Energie-Gerät, das bisher auf der Erde gebaut wurde, das tatsächlich arbeitet und das tatsächlich eine Unmenge freier Energie erzeugt.
Das Gerät zur Erzeugung freier Energie vom Bild K4 wird Thesta-Distatica genannt. Es gehört zur allgemeinenden Kategorie der "telekinetischen Influenzmaschinen"
(Das Wort "Influenzmaschine" kommt aus der deutschen Sprache. Es bezeichnet eine ganze Klasse von Maschinen, welche in ihrer Arbeit die Erscheinung der elektrostatischen Induktion nutzen, auf deutsch "Influenz". Man muss deutlich jene Erscheinung der Induktion von anderen Erscheinungen unterscheiden, die auch in elektrischen Maschinen genutzt werden können. Z.B. im Generator von Van de Graaff wird die Trägheit genutzt).
Historische Beispiele der Influenzmaschine umfassen u.a. die Maschine von Töpler mit einer Scheibe und die Maschine von Wimshurst mit zwei Scheiben. Des weiteren ist die "telekinetische Influenzmaschine" eine fortgeschrittenere Version jener Influenzmaschine, die zusätzlich in ihrer Arbeit die Erscheinung des "telekinetischen Effektes" benutzt. (Das heißt, dass sie auf der Grundlage der technisch freigesetzten Telekinese als Zusatz zur elektrostatischen Induktion arbeiten.)
Die Arbeitsgrundlage und der Bau der telekinetischen Influenzmaschine werden detailliert im Unterkapitel K2.3. im Band 10 der Monographie <1/4> beschrieben. Diese Grundlage ist auch kurz zusammengefasst in einem weiteren Teil dieser Internetseite.
Die telekinetische Influenzmaschine "Thesta-Distatica", die oben gezeigt wurde, wurde durch die schweizerische religiöse Kommune gebaut, die sich selbst Methernitha nennt. Jene Thesta-Distatica erzuegt ca. 3 kW Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von etwa 600 Volt. Vom gesichtspunkt der in ihr genutzten Arbeitsweisen istsie faktisch ein Wechselstrommotor, der sich in seiner Tätigkeit auf die Grundlagen der elektrostatischen Induktion stützt.
Jener Motor arbeitet, weil die freie Energie aus der telekinetischen Batterie zu ihm geführt wird, die in seine Konstruktion eingebaut ist. Die ersten zwei dieser telekinetischen Influenzmaschinen, "testatica" genannt (mit einer einzelnen Scheibe, basierend auf der Arbeitsweise der maschine von Töpler) wurden NICHT gebaut, um freie Elektrizität zu erzeugen, sondern um eine freie mechanische Bewegung zu erschaffen. Das Ziel ihres Konstrukteurs war die leicht zu erreichende Demonstration für alle höchst skeptischen Menschen und orthodoxen Wissenschafler, dass weil die Maschinen imstande sind, eine physische Bewegung ohne jedwede Energiespeisung auszuführen, sie daher faktisch beweisen, dass der Bau eines Perpetuum Mobiles tatsächlich möglich ist.