Band 4
#1
Copyright © 2007 by Prof. Dr. Ing. Jan Pająk.

Existenz und Wirkungsweise der Gegen-Welt im Konzept der Dipolaren Gravitation

Wissenschaftliche Monographie Nr. 4 der Serie [1/5] “Fortgeschrittene magnetische Geräte”, 5. Ausgabe, Wellington, Neuseeland, 2007

ISBN 978-1-877458-04-0 – Kapitel H

Neueste Aktualisierung: 25. Februar 2011 >> Original polnisch >> Original englisch

Übersetzung:

Kapitel H: 27. August – 9. Oktober 2014

Kapitel HB: 22. Januar – 27. Januar 2015

Bettina Jacobi – http://wohin-woher.com/NV

Aktualisierung:

20.Oktober 2014 | 21. Januar 2015 | 27. Januar 2015 | 26. September 2015 | 1. Oktober 2015

Band 4 – Kapitel H und HB pdf deutsch


Kurzfassung dieser Monographie Nr. 4 aus der Serie [1/5] „Fortschrittliche magnetische Geräte“, ISBN 978-1-877458-04-0

Dieser Band der vorliegenden Monographie stellt die Ergebnisse meiner Forschungen dar, die eine völlig neue Herangehensweise zum Phänomen der Gravitation und zahlreicher Konsequenzen, die sich aus ihr ergeben, betreffen. Diese neue Herangehensweise zeigt, dass das Gravitationsfeld zur generellen Klasse der sog. dynamischen „dipolaren Feldern“ gehört und nicht zu den statischen monopolaren Feldern – so wie die menschliche offizielle Wissenschaft sie irrtümlich bisher ohne Verifizierung qualifizierte. Die praktische Konsequenz des Konzepts der Dipolaren Gravitation, das im Ergebnis dieser meiner Forschungen formuliert wurde, ist, dass unabhängig von unserer „physischen Welt“ am Ende des Gravitationsdipols auch noch eine andere „Gegen-Welt“ existieren muss. Auf Grund der konzentrischen Natur der Schwerkraft, nimmt diese „Gegen-Welt“ einen separaten Raum ein, der parallel zum Raum unserer physischen Welt existiert.

Auf Grund der Existenz der gravitativen Verbindung zwischen diesen beiden parallelen Welten müssen alle Phänomene, die in der Gegen-Welt auftreten, ihre Spiegelung und Folgen in unserer physischen Welt besitzen. Dank dessen manifestiert sich beispielsweise eine Bewegung, die in der Gegen-Welt initiiert wurde, in unserer Welt als Telekinese. Dagegen werden dem Klang ähnliche Vibrationen der Gegen-Welt in unserer Welt als Telepathie wahrgenommen. Forschung und technische Nutzung der Phänomene und Gesetze der Gegen-Welt führen zur Schaffung völlig neuer wissenschaftlicher Disziplinen, solchen wie die gesamte „totaliztische Wissenschaft“ mit ihrer Technik der Gegen-Welt, der Medizin der Gegen-Welt, dem Totalizmus und der totaliztischen Mechanik usw. usf. – siehe ihre Beschreibungen, die in den Unterkapiteln H1.3 und H10 dieses Bandes enthalten sind. Die praktische Nutzung der Ergebnisse dieser neuen Disziplinen dagegen führt zur Entwicklung von vollkommen neuen Antriebssystemen, Kommunikation, neuen Methoden der Heilung und der Landwirtschaft usw. – siehe die nächsten Bände dieser Monographie.

Die Gegen-Materie, die lt. dem Konzept der Dipolaren Gravitation die Gegen-Welt erfüllt, ist eine ungewöhnliche Substanz. Da sie am entgegengesetzten Gravitationspol zur Materie unserer Welt existiert, muss sie sich durch Eigenschaften auszeichnen, die genau das Gegenteil der Attribute der Materie sind. Da die Materie für das menschliche Auge und Instrumente wahrnehmbar ist, muss die Gegen-Materie für die Menschen und ihre Instrumente unsichtbar sein. Weil die Materie Masse, Trägheit und Reibung verursacht, muss die Gegen-Materie masselos, nicht träge sein und keine Reibung verursachen. Als solches wird sie daher in ständiger Bewegung sein.

Trotz dieser Gegen-Materie weist sie den Besitz verschiedenster physikalischer Attributen auf. Diese Attribute führen dazu, dass sie sich wie gewichtslose Wolken am Himmel verhält oder wie „Quecksilber“. Sogar die kleinsten äußeren Reize sind imstande, sie zu komprimieren, zu dekomprimieren, zu verlagern, zu konzentrieren, zu formen, ihre Gestalt zu ändern usw. Im Gegensatz jedoch zur zielgerichteten, programmierten „Dummheit“ der Materie aus unserer Welt, weist die Gegen-Materie im natürlichen Zustand Intelligenz auf. Daher bleibt sie trotz dieser unaufhörlichen Bewegungen und Veränderungen ihrer Gestalt, ihres Zustands und ihrer Eigenschaften permanent ein problemlos arbeitendes riesiges natürliches „Gehirn“ oder „Computer“. Dieses Gehirn oder dieser Computer weist alle uns bekannten intellektuellen Attribute auf, es bzw. er ist also fähig zum logischen Denken, zur Deduktion, zur Sammlung von Beobachtungen, zum Speichern, zum Besitz von Selbstbewusstsein, Zielen, Erwartungen und Formung von ihm getrennter untergeordneter Intellekte usw. Kurz gesagt ist die Gegen-Materie gleichzeitig der Träger sowohl physikalischer als auch intellektueller Attribute.

Die intellektuellen Eigenschaften der Gegen-Materie (d.h. der die Gegen-Welt füllenden Substanz) und ihrer Folgen für unsere physische Welt, werden ausreichend detailliert im Kapitel I aus dem nächsten Band der vorliegenden Monographie besprochen. Im vorliegenden Band ist die Besprechung der physikalischen Eigenschaften dieser ungewöhnlichen Substanz sowie ihr Einfluss auf die physische Welt enthalten. Die physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie weisen eine „gespiegelte“ gegenseitige Abhängigkeit in Bezug auf die physischen Eigenschaften der Materie in unserer physischen Welt auf. Diese „gespiegelte“ gegenseitige Abhängigkeit führt dazu, dass einerseits jedes physikalisches Attribut, das wir in Bezug auf unsere Materie kennen,  sein Äquivalent ebenso in der Gegen-Materie besitzt. Andererseits weist jedes Attribut, das für eine bestimmte Reihe von Eigenschaften der Materie bekannt ist, in der Gegen-Materie genau entgegengesetzte Eigenschaften auf. Um das anhand von Beispielen aufzuklären, ist eines der Attribute der Materie, dass sie dem Phänomen der „Zähigkeit“ oder „Kohärenz“ unterliegt. Dieses Phänomen bewirkt, dass sich die Materie auf die gemeinsame Verlagerung ihrer Teilchen unter der Wirkung von Kräften stützt.

Aus diesem Grund muss ein Attribut der Gegen-Materie die „gespiegelte“ Reflexion für „Zähigkeit“ sein. Die Gegen-Materie wird also einem Phänomen unterliegen, das ich „Superglätte“ nenne. Dieses Phänomen bewirkt, dass sogar ohne Kraftwirkung die Teilchen der Gegen-Materie immer eine Neigung zur selbsttätigen Initiierung ihrer Verlagerungen aufweisen. Natürlich weist die Gegen-Materie die Gegenwart „gespiegelter“ Äquivalente für alle Attribute auf, die uns von der Materie unserer Welt bekannt sind. Außer der Superglätte weist die Gegen-Materie auch auf: Gewichtslosigkeit, ideale Elastizität, Selbstmobilität (bzw. „gespiegelter“ Gegensatz für die Trägheit unserer Materie), usw.

Die Gegen-Welt und die physische Welt sind gegenseitig mit den Kräften der gravitativen Aktivitäten gekoppelt. Was auch immer in der Gegen-Welt passiert, übt einen Einfluss auf die Erscheinungen unserer Materie. Alle Erscheinungen, die in der Gegen-Welt stattfinden, besitzen also ihre Folgen in unserer physischen Welt und vice versa. Aus diesem Grund existiert ein klarer Bedarf dafür, dass das Konzept der Dipolaren Gravitation diese Erscheinungen genau erklärt, die in unserer Welt beobachtet werden, deren Herkunft jedoch aus dem physikalischen Verhalten der Gegen-Welt resultiert.

Obwohl sich fast jede Erscheinung aus unserer Welt aus den entsprechenden Prozessen der Gegen-Welt ergibt, gibt es eine ganze Gruppe von Erscheinungen, deren Mechanismus sich nicht allein auf der Basis der Wirkungsweisen der physischen Welt erklären lassen. Diese Erscheinungen müssen also ausschließlich mit Hilfe des Verhaltens und der Attribute der Gegen-Materie erklärt werden. Beispeiele hierfür sind: (1) elektrisches Feld und magnetisches Feld, (2) Telekinese – und seine menschliche Version, „Psychokinese“ genannt („Psychokinese“ wird durch die natürliche Fähigkeit des menschlichen Gehirns gebildet), (3) beständige Telekinetisierung der Materie, (4) Telepathie und telepathische Wellen, (5) Lauf der Zeit. Der vorliegende Band dieser Monographie konzentriert sich auf die Klärung des Ursprungs, des Mechanismus und der Folgen der ungewöhnlichen, aus der Gegen-Materie abgeleiteten Erscheinungen.

Das Kennenlernen des vorliegenden Bandes ist hauptsächlich denjenigen empfohlen, die die Wahrheit zum Thema des Mechanismus der Herkunft einer Reihe von physikalischen Erscheinungen erfahren möchten, die die heutige Wissenschaft hartnäckig weder kennenlernen noch erklären will. Das Verständnis des einfachen Mechanismus, der sich hinter diesen Erscheinungen versteckt, ist, dass das, was die Menschen „geheimnisvolle Erscheinungen“ nennen, in Wirklichkeit überhaupt nicht so „geheimnisvoll“ ist. dieser Band ist auch allen Personen empfohlen, die an neuen technischen Ideen arbeiten, besonders an neuen Energiequellen, an Geräten zur telepathischen Kommunikation, an neuen Antriebsprinzipien usw. Schließlich wurden Erscheinungen der Gegen-Welt bisher noch nicht in technischen Geräten unserer Zivilisation verwendet. Daher bleibt für uns ihr unausgeschöpftes Potential vorläufig ungenutzt. Meiner persönlichen Meinung nach sollten diesen Band auch alle diejenigen kennenlernen, die irgendeine physikalische, natürliche oder biologische Wissenschaft studieren. Denn sie zeigt ihnen eine alternative zur bisher anerkannten Sichtweise auf die uns umgebenden Erscheinungen des Universums. Auf dieses Weise macht er auch bewusst, dass die Erklärungen für diese Welt, die die offizielle irdische Wissenschaft bisher propagiert, ernsthafte Lücken im Verständnis aufweisen und den Fortschritt hemmen. Doch für die Personen, die sich ausschließlich für humanistische Wissenschaften interessieren, wie etwa für die Philosophie, z.B. des Totalizmus, können in diesem Band hauptsächlich die ersten vier und die letzten drei Unterkapitel von Interesse sein.

Inhaltsverzeichnis


H. Konzept der Dipolaren Gravitation: Physikalische Gegen-Welt

Motto: „Im Einklang mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation ist alles, was auch immer im ganzen Universum existiert, nur eine von vielen möglichen Manifestationen immer derselben Gegen-Materie.“

Über viele Jahrhunderte hinweg bemühten sich Generationen von Gelehrten und Denkern, die verschiedenen Richtungen der intellektuellen Entwicklung der Menschheit wie Wissenschaft, Religion, Menschheitswissen, Rituale, Glaubensrichtungen, Aberglaube u.ä. zu einer konsistenten Wissenssubstanz zu vereinigen. Nach Jahrhunderten von Misserfolgen sieht es so aus, dass wir letztlich bei diesen Bemühungen den Erfolg davontrugen und ein solches gemeinsames Konzept gefunden haben. Dieses Konzept vereint alle Richtungen unseres intellektuellen Fortschritts. Dieses neue konsolidierende Konzept wurde das „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt. Seine vollständige Beschreibung ist in diesem vorliegenden sowie im folgenden Kapitel dieser Monographie enthalten, aber auch in den Kapiteln L und K der Monographie.

Leider, wie es schon mehrfach in dieser Monographie unterstrichen wurde, bemüht sich die heutige orthodoxe irdische Wissenschaft eifrig, dieses Konzept zu zerstören anstatt sich in dieses Konzept enthusiastisch einzuarbeiten und es einer möglichst großen Verbreitung zuzuführen. Wie es im Moment aussieht, ist es also gezwungen, sich in völliger Konspiration und in einer missbilligenden Atmosphäre auszubreiten, wie es beinahe identisch in den Zeiten des Römischen Reiches der christlichen Religion oder der Vorgängerin der heutigen Wissenschaft im Mittelalter erging.

Obgleich es uns noch viele Jahre kosten kann, ehe es ins Bewusstsein eines jeden dringt, das bisherige wissenschaftliche Verständnis – das Gravitationsfeld betreffend – tolerierte einen riesigen Fehler. Überlegungen, die diesen Fehler sichtbar machen, dokumentieren und neutralisieren, wurden in Form der neuen Theorie zum Gravitationsfeld ausgedrückt, die in dieser Monographie „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt ist. Generell gesehen begründet sich dieser Fehler auf die derzeitige Klassifizierung der Gravitation zu einer völlig unzutreffenden Gruppe von Feldern, das heißt, zur monopolaren anstelle der dipolaren Gruppe. Da das „elektrische Feld“ ein allgemein bekanntes Beispiel für ein monopolares Feld, dagegen das „magnetische Feld“ ein Beispiel für ein dipolares Feld ist, kann man diesen grundlegenden Fehler der bisherigen orthodoxen irdischen Wissenschaft grob mit dem systematischen Verwechseln von Elektrizität mit dem Magnetismus vergleichen. Will man jene falsche Klassifizierung verbessern und die Gravitation als eine von den dipolaren Feldern qualifizieren, unterliegt damit unsere ganze Anschauung über Aufbau und Wirkung des Universums einer Neuwertung.

Zum Beispiel erreichen sogenannte „übernatürliche Erscheinungen“ eine gravitative Erklärung. Daher wird die Parapsychologie zu einem Teil der Physik klassifiziert werden müssen (genauer der Physik der Gegen-Welt – siehe Unterkapitel H10). Die dipolare Gravitation weist auch auf die Existenz einer zweiten physikalischen Welt hin, die parallel zu unserer Welt existiert. Seit Jahrhunderten wird diese Welt durch die Religionen bestätigt, die sie „Jenseits“ nennen. Jedoch wird sie anhaltend durch unsere Wissenschaft negiert. Die in dieser anderen Welt herrschende Substanz weist Eigenschaften eines „natürlichen Computers“ auf, das heißt, sie ist in ihrer natürlichen Konsistenz zum Denken fähig. Die Existenz der separaten, mit „denkender Substanz“ gefüllten Welt, gestaltet das ganze Universum in eine Art riesigen „Hirns“ oder genauer in eine Art „universellen Computer“. Dies wiederum führt zahlreiche philosophische und religiöse Implikationen ein, von denen einige ausgewählte im nächsten Kapitel I besprochen werden. Da das Konzept der Dipolaren Gravitation von der Definition her seine Anwendung in fast allen Regeln und Gesetzen findet, die bisher in verschiedenen Disziplinen der menschlichen Wissenschaft (Physik, Astronomie, Chemie, Biologie, Medizin u.ä.) gelehrt wurden, kann man es also für die Verwirklichung der schon lange von zahlreichen Wissenschaftlern und Philosophen gesuchten „Theorie von Allem“ halten („Theorie der Großen Vereinheitlichung“ – auf englisch „Theory of Everything“), das heißt für die Theorie, die alle Aspekte des menschlichen Wissens verbindet, ausdrückt und umfasst.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation wurde erstmals 1985 in der wissenschaftlichen Monographie veröffentlicht: Pajak,J., „The Oscillatory Chamber – a breakthrough in the principles of magnetic field production“ (zweite neuseeländische Ausgabe, überarbeitet, Invercargill, 14. Oktober 1985, ISBN 0-9597698 –4-6; 115 Seiten plus 15 Illustrationen). Seit dieser Zeit wurde es in polnischer Sprache publiziert Pajak, J., „Teoria Magnokraftu“ (Invercargill, Neuseeland, März 1986, ISBN 0-9597698-5-4; 136 Seiten, 58 Zeichnungen). Weiterhin wurde es verbreitet in dem deutschsprachigen Artikel „Gravitation als Dipolare Felder“ in der westdeutschen Zeitschrift „Raum & Zeit“, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten 57 bis 69, und nach Aktualisierung und Erweiterung hauptsächlich in Neuseeland einige Male publiziert – siehe Monographie [1a] i [2a]. Nach ausgiebiger Überarbeitung und Erweiterung wurde es nochmals in polnischer Sprache in den Monographien und [3] und [3/2] publiziert. Nach weiteren Überarbeitungen erschien es in den folgenden polnischsprachigen Monographien [1/2] und [1/3]. Nach weiteren grundlegenden Überarbeitungen erschien es in den Kapiteln K und L der Monographie [8].

Seine gegenwärtige Repräsentation in vorliegender Monographie [1/4] ist schon etwa die elfte überprüfte, erweiterte und überarbeitete Ausgabe dieses Konzepts. Jene Monographie [1/4], die die neueste Version präsentiert, ist schon in englischer und polnischer Sprache zugänglich und wird gegenwärtig ins Deutsche übersetzt.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist ein völlig neues physisches und philosophische Modell, konstruiert zur Erklärung des Aufbaus und Wirkens des von der dipolaren Gravitation regierten Universums. In diesem neuen Konzept setzt sich unser Universum aus zwei separaten Welten mit physikalischer Natur zusammen und aus einer zusätzlichen dritten virtuellen Welt, die die Natur einer Computersoftware besitzt.

Die erste dieser beiden physikalischen Welten ist hier gewöhnlich unsere Welt genannt, jedoch können auch andere Begriffe für sie genutzt werden, z.B. physische Welt oder Welt der Materie. Die zweite der Welten wird hier Gegen-Welt genannt, jedoch können sie auch andere Namen, zum Beispiel andere Welt, zweite Welt oder „universeller Computer“ (UC) beschreiben. Die dritte dieser Welten, die im Innern der Gegen-Welt enthalten ist, wird hier virtuelle Welt genannt oder Softwarewelt.

Illustrieren wir hier jene dreiteilige Natur des von der Dipolaren Gravitation geregelten Universums an einem Beispiel. Diese Natur lässt sich mit einer typischen computergesteuerten Maschine vergleichen. In diesem Vergleich ist unsere physische Welt jene Maschine, die Gegen-Welt die Hardware des „universellen Computers“, der jene Maschine steuert, und die virtuelle Welt besteht aus jenen Programmen, die im Innern des „universellen Computers“ enthalten sind. In Übereinstimmung mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation leben wir also nichtsahnend gleichzeitig in drei verschiedenen Welten.

Die Welt der Materie oder „unsere Welt“ ist diejenige, welche wir täglich mit Hilfe unserer fünf physiologischen Sinne erfahren. Jedoch die Gegen-Welt bleibt für unsere Sinne und unsere bisher verfügbaren Untersuchungsinstrumente verschlossen. Sie kann jedoch durch unseren Intellekt untersucht werden und unbewusst während des Schlafens und in Hypnose besucht werden. Auch kann sie durch die besondere Fähigkeit unseres Geistes zur ESP (Extra-Sensory Perception) geprüft werden. Die dritte der Welten, die virtuelle Welt, ist am wenigsten zugänglich, das heißt, dass wir uns nur im Moment des Todes in sie begeben. Jedoch kann sie auch durch unseren Geist untersucht werden. Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist kein völlig spekulatives Modell der Wirklichkeit, das etwa keine praktische Verwendung besäße. Einfach im Gegenteil, es sichert uns fast sofortigen, differenzierten und messbaren Nutzen zu. Zum Beispiel erklärt es uns die Grundlagen der telekinetischen Bewegung und gestattet uns den Bau telekinetischer Geräte, welche die Ausnutzung dieser Erscheinung für den Transportbedarf und für die Nutzung der Umgebungsenergie ermöglichen. Für mehr Details siehe Beschreibungen im Unterkapitel H6.1 und im Kapitel LA bis LC der vorliegenden Monographie. Das Konzept beschreibt die Erscheinung der dauerhaften Telekinetisierung der Materie, erklärt im Unterkapitel H8.1. Es zeigt ebenso Arten der praktischen Nutzung dieser Erscheinung in der Landwirtschaft, Medizin, Chemie, Ingenieurwesen (Materialwirtschaft) u.ä.

Die Theorie der dipolaren Gravitation erhellt auch die Grundlage der Bildung der tragfähigen telepathischen Welle. Auf dieser Weise ermöglicht sie den Bau von Geräten, die die Telepathie für verschiedene Ziele, beginnend beim Nachrichtenwesen, durch den Bau von telepathischen Bildwerfern, und endend bei Lehre/ Unterricht/ sowie Fernsteuerung. Weitere Details siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln NB1, N5.1 und N5.2 der vorliegenden Monographie, in den Unterkapiteln H13 /momentan nicht vorhanden/, N2 und N3 der Monographie [1/3] und im Traktat [7/2].

Das Konzept der dipolaren Gravitation zeigt auch die Quelle der absolut richtigen Information über jedes materielle Objekt, welches irgendwann an einem beliebigen Punkt des Universums existierte, existiert oder existieren wird, auf. Diese Quelle ist die in der Gegen-Welt herrschende Substanz, die den „universellen Computer“ formt – UC. Das hier besprochene Konzept liefert auch die theoretischen Fundamente für die Entwicklung der verschiedenen Techniken, die es gestatten, zu dieser Information zu gelangen, sie für die verschiedenen Ziele in jedem Bereich menschlicher Aktivität zu gewinnen und zu nutzen. Beispiele für diese Techniken sind ESP, Hypnose, Meditation, Heilung, Träume u.ä. – mehr dazu siehe Unterkapitel H11. Das Konzept der dipolaren Gravitation enthüllt auch, dass faktisch eine große Nähe zwischen wirklicher Struktur und Wirkung des Universums und der von den Religionen beschriebenen Struktur und Wirkung des Universums besteht. Nicht die Religionen, sondern jene bisherige auf sich etwas einbildende orthodoxe Wissenschaft geht hier völlig in die Irre.

Beispielsweise beweist das Konzept der Dipolaren Gravitation formell, dass der universelle Intellekt – durch die Religionen Gott genannt, faktisch existiert. Dieses Konzept beweist auch, dass die Menschen sich faktisch aus drei separaten Bestandteilen zusammensetzen. Nämlich setzen sie sich zusammen aus dem (1) physischen Körper bzw. dem „Körper“, (2) dem Gegen-Körper bzw. dem „Geist“ und (3) den Speichern /Verzeichnisse, Registratur/ bzw. der „Seele“. Darüber hinaus beweist es auch, dass einer dieser Bestandteile, nämlich die „Speicher“ oder die „Seele“ im Augenblick unseres physischen Todes faktisch überhaupt nicht zerstört wird.

Nach unserem Tod begibt sich jene „Seele“ lediglich auf ewig in die separate virtuelle Welt.

Schließlich liefert das Konzept auch die ganze Bandbreite von adäquateren als den bisher genutzten Modellen menschlicher Tätigkeit. Es ermöglicht auch die effektive Nutzung dieser Modelle für Ziele der Philosophie, der Heilung, des Lehrens, Forschens u.ä. Beispielsweise enthüllt es, wie genau das menschliche Gehirn und der menschliche Geist arbeiten – entsprechende Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.4, wie unsere Gefühle wirken – entsprechende Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.5, was die Akupunktur wirklich ist – Beschreibung siehe Unterkapitel I5.6, wie die moralischen Gesetze wirken – siehe Unterkapitel I4.1.1 und JB3.4 und vieles mehr.

Wie es die Untersuchungen des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation nachweisen, nutzt unsere Zivilisation auf unbewusste Weise schon seit Jahrhunderten die verschiedensten Vorteile aus, die sich aus der Existenz der Gegen-Welt ergeben. Beispielsweise benutzt sie aus der Gegen-Welt die natürliche Quelle der Information, die im universellen Computer enthalten ist. Mit Hilfe der Wünschelrute profitieren die Menschen von Angaben aus diesem Computer über Wasseradern und Rohstoffe. Mit Heiltechniken nutzt die Menschheit die Gesetze der Gegenwelt für die Berichtigung der Gesundheit der Menschen und Tiere. Einige Kulturen nutzen mit Hilfe der Magie die Gegen-Welt zur Bildung von Effekten, die den physischen Gesetzen entgegenstehen. Die Religionen zeigen, wie man mit einem Gebet für sich verschiedene Dienste des universellen Intellektes bzw. des religiösen Gottes erbittet. Hellseher schauen sich in der Gegen-Welt um, um die Zukunft zu sehen usw. u.ä. Jedoch, alles was wir bisher auf diesem Gebiet erreicht haben, ist nur der Anfang. Das Konzept der dipolaren Gravitation bereitet den Boden für die Entwicklung noch viel fortgeschrittener Methoden, Techniken und Geräte.

Es ermöglicht die Gewinnung von bis in die fernere Zukunft reichenden Vorteilen. Zum Beispiel können Konstrukteure die besten Arbeitsparameter für ihre Geräte oder die besten Materialien und nützlichsten Technologien für ihre Modelle finden. Die Erfinder können ihre Ideen verifizieren. Ingenieure können ihre Geräte materialisieren anstatt sie zu bauen u.ä. – siehe Unterkapitel H11.

Anstatt freie und begrenzte physische Verlagerungen anzuwenden, können unsere Antriebe beginnen, sofortig auftretende telekinetische Bewegungen auszunutzen.

Anstatt der Raumreisen können wir mit Zeitreisen beginnen. Anstatt die gefährlichen und trägen elektromagnetischen Wellen zu nutzen, können wir mit den sofort reagierenden Geräten der telepathischen Verbindung kommunizieren. Anstatt Energie durch Verbrennung von Brennstoffen oder durch Atomspaltung zu produzieren, können wir beginnen, „Geräte zur freien Energie“ zu bauen. Diese „Geräte zur freien Energie“ nutzen die Umgebungswärme dank der Nutzung der Effekte der Telekinese – repräsentiert sie doch das Gegenteil von Reibung. Dann wandeln diese Geräte jene Wärme in einen Elektrizitätsfluss um. Alle diese Möglichkeiten und noch viel mehr, können sich für unsere Zivilisation als zugänglich erweisen, wenn sie Zeit und Motivation findet, um dieses Konzept weiterzuentwickeln und wenn sie faktisch die „Gegen-Welt-Wissenschaft“, beschrieben im Unterkapitel H10 (speziell zum Ingenieurwesen der Gegen-Welt), zum Leben erweckt. Das alles ist der Grund, für den ich viel von meiner eigenen Zeit und Energie für die Suche und Erforschung gefälliger, vertrauensfördernder Methoden und technischer Grundlagen zur Nutzung all dieser oben genannten Vorteile bestimmt habe.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation erreicht auch viele außermaterielle Vorteile, die unsere intellektuelle Entwicklung betreffen. Es liefert nämlich die Klärung für viele vorher als unerklärlich behandelte empirische Beobachtungen. Zum Beispiel erklärt es, was Telekinese ist – und ihre menschlich Version – Psychokinese genannt. Es erklärt auch die Telepathie, Akupunktur, multiple Persönlichkeit, Zukunftsvorhersagen, Reinkarnationen, das Leben nach dem Leben, der Selbstverbrennung von Menschen (im englischen „spontaneous human combustion“ genannt), des Feuerlaufens („firewalking“) und viele weitere – siehe Unterkapitel I6 und I3.1.

Es berichtigt auch sehr schwerwiegende Fehler in der Beschreibung der Struktur und Wirkung des Universums, verbreitet durch die derzeitige orthodoxe Wissenschaft. Es liefert eine wertvolle Verbindung zwischen den gesonderten Gebieten intellektueller Aktivität. Es inspiriert die Erkenntnistätigkeit in neue Richtungen. Es demaskiert die Lügen, die sich auf vielen Gebieten verbreiten. Schließlich liefert es die Begründung der philosophischen Grundlage, dass „jedes Ziel, das vorstellbar ist, auch erreichbar ist.“ (siehe Inhalt des Unterkapitels I5.4, und vergleiche ihn mit dem Unterkapitel JB7.3).

In Bezug auf die Religion ist das Konzept der Dipolaren Gravitation im gegenwärtigen Augenblick die einzige kohäsive und korrekte physikalische Theorie, die den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des universellen Intellekts (Gott) erreicht. Dieses Konzept erklärt auch viele Schöpferaspekte, die bisher im Licht der Feststellungen der einzelnen Religionen nicht klar waren. Darüber hinaus stützt dieses Konzept, stärkt, klärt und präzisiert das Gros der Glaubensgrundlagen und religiösen Feststellungen. Es gibt ihnen eine funktionale Begründung, erklärt ihre Wirkungen und zeigt den Weg zu ihrer besseren Nutzung zum Wohle der Individuen wie ganzer Gesellschaften. Aus den Feststellungen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation erwuchs besonders die moralische und fortschrittliche Philosophie oder auch besser das neue philosophisch-religiöse Konzept, Totalizmus genannt. Die Präsentation dieser Philosophie ist in den Kapiteln JA bis JC der vorliegenden Monographie enthalten.

Auch in Bezug zu den Grundlagen unseres Denkens führt das Konzept der Dipolaren Gravitation eine neue Wertigkeit ein. Es macht die Fehlerhaftigkeit der derzeitigen „Untersuchung in der Trennung“ bewusst. Durch dieses Konzept wird eine alternative Art und Weise des Denkens eingeführt, die in dieser vorliegenden Monographie totaliztische Denkweise genannt wird. Die totaliztische Denkweise weist darauf hin, alles wie einen Teil eines intelligenten Ganzen zu behandeln. Generell genommen enthüllt der Totalizmus, dass die Untersuchung welcher Objekte, Prozesse oder Erscheinungen auch immer, auf mechanische Art und in Trennung von anderen Objekten, Prozessen oder Erscheinungen, die grundlegende Vereinfachung und die Fehlerquelle ist. Doch in unserem Universum zieht alles aus der gemeinsamen Quelle der Intelligenz Nutzen zieht.

Daher besitzt alles einen intelligenten Zusammenhang mit allem anderen. Daher war das bisherige Vorschieben der Nichtexistenz dieses Zusammenhangs eine ernste Entstellung des Wirklichkeitsbildes. Diese Entstellung führte zu der Art von Hindernissen, in die unsere Zivilisation eben durch jenes nichttotaliztische Denken und die aus der „Untersuchung in der Trennung“ sich ergebende Blindheit gelenkt wurde.

Im allgemeinen Gebrauch gibt es viele spekulative Konzepte, für die wir bisher keine materiellen Äquivalente in der physischen Welt gefunden haben, die sich aber als höchst nützlich und praktisch erwiesen haben. Ein Beispiel dafür können imaginäre Zahlen und der n-dimensionale Raum in der Mathematik sein, das Energiekonzept in der Physik, die Entropie in der Thermodynamik und andere ähnliche Ideen. Verschiedene Vorteile und nützliche Erklärungen, die durch das neue Konzept der Dipolaren Gravitation erreicht werden, ermöglichen seine Weiterqualifizierung zu genau so nützlichen und praktischen Ideen. Vergeuden wir also nicht das Potential dieses Konzeptes durch unnötiges Warten, bis es offiziell durch die ihm feindlich gegenüberstehende orthodoxe Wissenschaft anerkannt wird. Besser wäre es, wenn es sofort jeder individuell auf der Basis seiner Zweckdienlichkeit akzeptiert. Auf diese Weise nutzen wir schon gegenwärtig sein großes Potential.

Das Konzept der dipolaren Gravitation wurde so formuliert, dass jeder seinen Aspekt experimentell verifizieren kann. Dieses Konzept enthüllt nämlich eine ganze Breite von Postulaten und Grundlagen, die eine weitere Erarbeitung und Komplettierung objektiver Experimente ermöglichen, die seine Grundlagen bestätigen. Beispiele für solche experimentelle Bestätigungen, die fast sofort realisiert werden können, sind in den Unterkapiteln H1.1 und I3.3 repräsentiert. Daher auch kann jeder, der sich einen „harten“ Beweis für die Richtigkeit wünscht, so einen Beweis ohne Schwierigkeit erlangen.

Für die Personen, die bereit sind, den durch jemanden anderen realisierten Prüfungen zu vertrauen, liefert dieses Kapitel eine Vielzahl von bereits komplettierten Beweisen und Experimenten. Jedes von ihnen bestätigt die Richtigkeit des Konzeptes der dipolaren Gravitation. Die Zahl der nur in diesem Kapitel angeführten Beweise ist bedeutend höher als die Zahl der Beweise, die viele wissenschaftliche Theorien stützen, welche schon seit langem sich einer allgemeinen Anerkennung der orthodoxen Wissenschaftler erfreuen. Weitere ähnliche Beweise sind wahrscheinlich Teil des Lebens eines jeden Lesers. Verbinden wir also unsere Kräfte zur höchstmöglichen Ausnutzung der schon zugänglichen Beweise, um seine schnelle Einführung in das Leben dieses humanistischen, positiven und ungewöhnlich nützlichen Konzepts zu erreichen.

H1. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde

Im Jahre 1924 publizierte der große französische Physiker, Louis DeBroglie, seine wichtige Entdeckung, die manchmal „Das Gesetz der Symmetrie der Natur“ genannt wird. In Übereinstimmung mit diesem Gesetz ist alles im Universum symmetrisch auf vielerlei Art. Einige mehr allgemeine Manifestationen dieser Symmetrie werden im Unterkapitel H6.1 diskutiert. Zum Beispiel, alles besitzt seinen Gegensatz. Wenn also irgendein Teilchen bekannt ist, muss sein Antiteil auch existieren. Beispiele dafür sind Elektron und Positron oder Proton und Antiproton. Genauso muss jede Erscheinung ihre Antierscheinung besitzen. Beispiele hierfür können Reibung und telekinetischer Effekt sein, beschrieben im Unterkapitel H6.1. Wenn wir also irgendeine Abweichung von dieser Symmetrie finden, ist es selbstverständlich, dass ihr Antipartner stets unentdeckt bleibt. Das Gravitationsfeld ist eben so eine Abweichung. Daher ist auch das intensive Suchen nach dem Antipartner gänzlich gerechtfertigt.

Auf obiger Voraussetzung stützt sich u.a. auch das einzige vorher erarbeitete Konzept zum Gravitationsfeld. Dieses alte Konzept wird bis heute hartnäckig durch die orthodoxe irdische Wissenschaft benutzt. Dies geschieht, trotzdem, dass das in dieser Monographie beschriebene Konzept der Dipolaren Gravitation unumstritten seine gänzliche Fehlerhaftigkeit nachwies. Weil dieses archaische Konzept die Analogie der Gravitation zu allen bekannten monopolaren Feldern legt, wurde es in der vorliegenden Monographie das „Konzept der monopolaren Gravitation“ genannt. Eines der Produkte jenes alten Konzeptes der monopolaren Gravitation ist die Spekulation über die Möglichkeit der Erschaffung von abstoßenden Gravitationseinwirkungen, die populär „Antigravitation“ genannt werden. Jene „Antigravitation“ soll die Antierscheinung zur Gravitation sein.

Seit Beginn meiner Arbeiten an den fortgeschrittenen magnetischen Antrieben und an der Magnokraft, beschrieben in den Unterkapiteln A2 und F1 bis F14, legte ich spezielle Aufmerksamkeit auf die Antigravitation berührende Überlegungen. Besonders die erwarteten Eigenschaften und Möglichkeiten des Antigravitationsfeldes analysierend, kam ich zu der Annahme, dass die Antigravitation (in ihrem zuvor bekannt gemachten, monopolarem Verständnis) die natürliche Ordnung der Dinge leugnet. Einige meiner originalen Deduktionen in diesem Bereich stellte ich im Kapitel HB der vorliegenden Monografie vor.

Ich versuchte also den von den Schöpfern des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation gemachten Fehler zu berichtigen, der zur derzeitigen falschen Interpretation unseres Universums führte. Ich begann die ganze Deduktion zu prüfen, die die Formulierung dieses alten Konzeptes hervorrief.

Der Fehler ließ sich gleich an ihrem Anfang finden. Er beruht auf die Annahme „a priori“, das heißt ohne jedwede Verifizierung, dass das Gravitationsfeld zur Gruppe der monopolaren Felder gehöre. Jedoch wissen wir hervorragend, dass in der Natur zwei völlig verschiedene Kategorien von Feldern miteinander koexistieren. Das sind: (1) statische monopolare Felder, die u.a. das elektrisches Feld, und (2) dynamische dipolare Felder, die u.a. das magnetisches Feld umfassen. Daher auch, um die Wahrheit gravitativer Wirkungsweisen aufzudecken, müssen nicht ein, sondern zwei verschiedene Konzepte zum Gravitationsfeld besonders geprüft und der uns umgebenden Wirklichkeit angepasst werden. In beiden Konzepten müssen nachfolgende zwei mögliche Naturen des Gravitationsfeldes verifiziert werden:

1. das statische monopolare,

2. das dynamische dipolare.

Prüfen wir jetzt ernsthaft die beiden Konzepte, indem wir analysieren, welches von ihnen die Anforderungen der Grundlagen der Symmetrie der Natur treuer erfüllt.

Das alte „Konzept der monopolaren Gravitation“ war bisher das einzige Konzept, das von unserer orthodoxen Wissenschaft erörtert wurde. Das Gravitationsfeld ist in ihm qualifiziert für die Kategorie statischer monopolarer in der Natur existierender Felder. Im Einklang damit soll die Gravitation Ähnlichkeiten aufweisen zu solchen statischen Feldern wie das elektrische Feld oder das Druckfeld. Ähnlich auch, wenn positive und negative elektrische Ladungen existieren, so erörtert unsere orthodoxe Wissenschaft, dann muss auch eine „Materie“ und eine „Antimaterie“ existieren. Die „Materie“ soll anziehende Gravitationswirkungen produzieren bzw. „Gravitation“. Die „Antimaterie“ soll angeblich abstoßende Gravitationswirkungen produzieren bzw. „Antigravitation“. Das alte Konzept der monopolaren Gravitation legt auch irrtümlich fest, dass Materie und Antimaterie sich gegenseitig abstoßen müssten.

Dementsprechend müssen sich diese Substanzen voneinander trennen und sich zu den gegensätzlichen Enden des Universums verlagern, die sogenannte „Welt“ und „Antiwelt“ bildend. Daher auch observieren die Fürsprecher des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation unaufhörlich die Galaxien, um die „Antiwelt“ zu suchen, in der jene Antimaterie gruppiert wäre.

Die bisherigen Untersuchungen erreichten leider nicht den leisesten Beweis für die Richtigkeit des alten Konzept der monopolaren Gravitation. Beispielsweise wurden allem intensivem Suchen zum Trotz weder die Antiwelt noch die Antimaterie irgendwo gefunden. Ganz im Gegenteil, die Untersuchungen ließen Fakten auftauchen, die das alte Konzept kräftig negieren. Als Beispiel siehe die diskutierten Beweise im Unterkapitel H1.1.1.

Jede gründlichere Analyse des alten Konzepts der monopolaren Gravitation muss zu dem Ergebnis führen, dass es die Grundsätze der Symmetrie der Natur von DeBroglie leugnet statt entspricht. Daher auch erarbeitete ich die Theorie des alternativen Gravitationskonzeptes, die ich das neue „Konzept der Dipolaren Gravitation“ nannte, um ein realistischeres Modell der Wirklichkeit zu konstruieren.

Das neue Konzept der Dipolaren Gravitation wurde nie vorher formuliert oder auch wenigstens durch unsere orthodoxe Wissenschaft geprüft. Ich habe also die Ehre, der erste Wissenschaftler zu sein, der es vorschlug, erarbeitete und publizierte und es in einigen praktischen Anwendungen einbettete. In diesem neuen Konzept zeigt die Gravitation Ähnlichkeit zu allen dynamischen dipolaren Feldern. Es ist also solchen Feldern wie dem magnetischen – bzw. dem Durchfluss der Gegen-Materie – sowie dem hydraulischen Feld – bzw. dem Durchfluss der Flüssigkeiten – ähnlich.

Wie bekannt existieren in jedem dynamischen Feld zwei gegensätzliche Pole, das heißt der einströmende „I“ (englisch „Inlet“) und der ausströmende „O“ (englisch „Outlet“). – Als Beispiele dieser zwei Pole siehe die Pole „N“ und „S“ im magnetischen Feld, beschrieben im Unterkapitel H5.2.

Genau auf dieselbe Art besitzt auch das Gravitationsfeld zwei Pole: den einströmenden (I) und den ausströmenden (O). Der einströmende Pol (I) der Gravitation befindet sich in unserer Welt der Materie, während sich ihr ausströmender Pol (O) in der Gegen-Welt befindet. Jedoch ist auf Grund der konzentrierten Natur der Gravitation ihr zweiter, gegensätzlicher Pol „nach innen“ gerichtet und ergießt sich erst in der separaten Welt, die parallel zur durch unsere Sinne erkennbaren Welt existiert. Daher weist das neue Konzept der Dipolaren Gravitation auf die Notwendigkeit der parallelen Koexistenz von zwei separaten Welten physikalischer Natur im selben Raum hin. Die erste dieser Welten breitet sich um den einströmenden Pol „I“ der Gravitation herum aus. Das ist unsere Welt der Materie. Sie ist durch unsere bewussten Sinne hervorragend bekannt und erkennbar durch unsere Sinne und unser Bewusstsein. Die zweite von diesen Welten dagegen breitet sich um den ausströmenden Pol „O“ der Gravitation aus. Das ist die sogenannte Gegen-Welt oder die Welt des Intellekts. Sie bleibt für unsere physischen Sinne verschlossen, aber offen für ESP bzw. Extra-Sensory Perception und für Hypnose und Träume. Diese Gestaltung unseres Universums führt eine Breite von praktischen Konsequenzen ein. Diese werden in den nächsten Unterkapiteln erklärt werden. Jedoch ändert im Gegensatz zur Antigravitation die Existenz des „zweiten Pols der Gravitation“ das Verhalten unserer Welt nicht und beeinflusst es auch nicht – wie wir es bisher kennen. (In dieser Monographie wird jener zweite Pol der Gravitation „Gegen-Gravitation“ genannt – zum deutlichen Unterschied zur „Antigravitation“, die durch das alte Konzept der monopolaren Gravitation postuliert wurde). Daher ist die Existenz dieses Pols ungewöhnlich schwer mit Hilfe unserer Untersuchungsinstrumente aufzudecken. Andererseits jedoch eröffnet die Akzeptanz der Existenz des zweiten Gravitationspols eine breite Skala psychischer Erscheinungen und bisher unerklärlicher Fakten für die wissenschaftlichen Untersuchungen. Daher erweitert das neue Konzept der Dipolaren Gravitation auch gewaltig unsere Horizonte in bisher nicht gekanntem Ausmaß.

H1.1. Formaler Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation und für das Existieren der Gegen-Welt

Die Philosophie des Totalizmus bestätigt, dass unser Universum zielgerecht um so viel intelligent konstruiert wurde, dass alles, was in ihm objektiv existiert, sich auch objektiv aufdecken, identifizieren und beweisen lässt. Komplettieren wir also jetzt den Prozess des formalen Beweises, dass das Gravitationsfeld einen dipolaren Charakter besitzt, so wie das das neue Konzept der Dipolaren Gravitation bestätigt. Dieser Beweisprozess kann mit vielen verschiedenen Methoden geführt werden. Gleichwohl, im Einklang mit der bekannten Redensart „alle Wege führen nach Rom“ kann man auf vielfältige Art und Weise zu ein und derselben Wahrheit gelangen. Jede verschiedentliche Beweismethode, dass die “Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt”, wird weiter unten im separaten Unterkapitel präsentiert.

H1.1.1. Beweismethode „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“

Den logischen Grundsatz, den wir zuerst für die Herbeiführung des Beweises nutzen, nennen wir „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“. Dieser Grundsatz wurde bisher nicht in der formalen wissenschaftlichen Beweisführung angewandt, weil sein absoluter Wert sich nur in Bezug auf die Effekte zeigt, die das neue Konzept der dipolaren Gravitation „ursprüngliche Erscheinungen“ nennt. Jedoch wird dieser Grundsatz relativ häufig im Alltagsleben angewandt, wo wir ihn gewöhnlich zu den „Ursachen“ der Ursache-Wirkung-Kette zählen und ihn unter dem etwas fälschlichen Namen „ Aufzählung der Fakten“ oder „Aufmerksamkeit auf das Wirkliche“ anwenden. (Obgleich in jeder „Ursache-Wirkung-Kette“ die „Ursachen“ bedingte „ursprüngliche Erscheinungen“ für alles, was sich aus diesen Ursachen später ergibt, bilden.) Weil das Gravitationsfeld eines der ursprünglichen Erscheinungen unseres Universums repräsentiert, eignet sich dieser Grundsatz hervorragend für die Nutzung in der besprochenen Beweisführung.

Entsprechend dem Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ gilt, wenn irgendwann eine richtige Beschreibung irgendeiner ursprünglichen Erscheinung auftaucht, dann wird alles, was eine Ergebnisverwandtschaft mit jener richtigen Beschreibung aufweist, bestätigen, dass jene Beschreibung richtig ist. Gleichzeitig gibt es keine Möglichkeit, irgendetwas zu finden, was vom Ergebnis her mit dieser Beschreibung verwandt wäre, aber seine Richtigkeit leugnen würde. In Bezug zu dem hier durchgeführten Beweis für die Dipolarität des Gravitationsfeldes bedeutet das oben gesagte, dass was auch immer wir irgendwann zu bestimmen in der Lage sind, wenn dies einen Zusammenhang mit der Polarität dieses Pols hat, wird dies alles immer eindeutig bestätigen, dass das Gravitationsfeld ein dipolares Feld ist. Gleichzeitig gelingt es niemals und niemandem irgendetwas zu finden, was einen Zusammenhang mit der Polarität dieses Pols besitzen, jedoch seinen dipolaren Charakter leugnen würde.

An dieser Stelle sollte man klären, dass unter der Annahme „ursprüngliche Erscheinung“ „jede Erscheinung, die an der Spitze der natürlichen Ursache-Wirkung-Hierarchie steht“, zu verstehen ist, und daher ist deren Verlauf und Wirkung nicht durch andere Erscheinungen niedrigeren Ranges, welche sich aus ihr ergeben, modifiziert.

Deshalb ist das Wirken jeder ursprünglichen Erscheinung immer unabhängig vom Punkt des Betrachters, von dem das Wirken observiert wird. Darüber hinaus ist das Wirken ebenso unabhängig von den zweit- und drittrangigen Erscheinungen, die zeitgleich mit der gegebenen Erscheinung auftreten können und welche auf sie Einfluss haben könnten. Die Beispiele ursprünglicher Erscheinungen unseres Universums umfassen: das Gravitationsfeld, das moralische Feld, die Existenz des universellen Intellekts, die Existenz der Gegenwelt, die Existenz der physischen Welt, die moralische Energie, die physische Energie, die Gegen-Materie, die Materie und einige andere.

Es empfiehlt sich auch, die Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass der Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ seine Wichtigkeit nicht auf die Erscheinungen zweiten und dritten Ranges sowie weiterer Ränge ausdehnt. Das passiert aus dem einfachen Grunde, da der Verlauf und die Ergebnisse jener Erscheinungen weiterer Ränge vom Standpunkt abhängen, von welchem man sie beobachtet. Darüber hinaus hangen sie auch von den ursprünglichen Erscheinungen ab, die auf sie ihren Einfluss ausüben. Wenn jemand zum Beispiel eine solche Erscheinung dritten Ranges beobachten wollte, wie den Verlauf des Stromes, der Wärme generiert, dann kann in einem Anordnungsumstand der Stromverlauf faktisch Wärme schaffen. Jedoch in einem anderen Anordnungsumstand, definiert durch veränderliche Einflüsse und Erscheinungen höheren Grades, würde er keine Wärme generieren (beachte zum Beispiel Überleiter). In vereinzelten Fällen dagegen würde er sogar die Abkühlung der Wärme herbeiführen (beachte z.B. die sogenannte Erscheinung „magnetische Abkühlung“).

Kommen wir nun zu den Beschreibungen der Methode, mit Hilfe derer der Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ uns formal beweisen lässt, dass das „Gravitationsfeld dipolaren Charakter besitzt.“ Diese Methode ist elementar einfach und unmittelbar aus diesem Grundsatz folgend. Sie führt zur Durchführung von folgenden logischen Maßnahmen:

(1) Hinweis und Nennung der Beweiskategorie, zu der das Kontrollmaterial gehört, das den Erwägungen in einzelnen Phasen der Komplettierung dieses Beweises übergeben ist. Das Kontrollmaterial, das zum hier besprochenen formalen Beweis benutzt wird, umfasst vier Beweiskategorien. Sie decken den gesamten Umfang ab, der zur Prüfung – in welchem Beweis auch immer – möglich ist. So umfasst er:

(1A) Theoretische Voraussetzungen und Analogien, die sich auf die Polarität der Gravitation beziehen. Sie bestätigen immer entschieden, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist. Gleichzeitig negieren sie das monopolare.

(1B) Natürliche Erscheinungen, deren Verlauf sich unmittelbar aus der Polarität des Gravitationsfeld ergibt. Sie sind immer mit der dipolaren Gravitation übereinstimmend. Gleichzeitig sind sie gegensätzlich zur monopolaren Gravitation.

(1C) Experimente, deren Ergebnis von der Polarität des Gravitationsfeldes abhängt. Diese bestätigen ebenso immer die Dipolarität der Gravitation. Gleichzeitig negieren sie den monopolaren Charakter dieses Feldes.

(1D) Operationsmodelle unseres Universums, die auf der Grundlage des Konzepts der dipolaren Gravitation erarbeitet wurden. Diese können sich nur dann genau mit den faktischen empirischen Feststellungen decken, wenn die Gravitation dipolar ist.

(2) Aufstellung des Kontrollmaterials, das zu jeder jener vier Beweiskategorien passt. Dieses Material umfasst den Querschnitt von allen Sekundärerscheinungen, die zu jeder Beweiskategorie gehören und zu denen ich imstande war festzustellen, dass sie sich unmittelbar aus der Polarität des Gravitationsfeldes ergeben. Diese Erscheinungen besitzen also einen unmittelbaren Ursache-Wirkung-Zusammenhang mit der Polarität der Gravitation.

(3) Der Nachweis für den Zusammenhang mit der dipolaren Gravitation. Für jede der einzelnen Erscheinungen wird nachgewiesen, dass sie faktisch von der Dipolarität des Gravitationsfeldes herbeigeführt wird. Für jede dieser Erscheinungen werde ich zu diesem Ziel allgemein bekannte Eigenschaften dipolarer Felder nutzen.

(4) Nachweis über das Finden von Erscheinungen, die die Dipolarität der Gravitation negieren. Dieser Nachweis ist den Lesern zugewiesen oder denjenigen, die hartnäckig das Konzept der dipolaren Gravitation verwerfen. Sie sind dazu aufgerufen zu versuchen, wenigstens ein Beispiel einer Erscheinung zu finden, die sich aus der Polarität des Gravitationsfeldes ergibt, und gleichzeitig der Dipolarität diese Feldes entgegensteht. Der Grund, warum ich diesen Nachweis den Lesern zuwies, ist, dass es einvernehmlich mit dem hier besprochenen Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts negiert“ solche der dipolaren Gravitation entgegenstehenden Erscheinungen in unserem Universum einfach nicht gibt. Daher war ich selbst nie in der Lage, sie zu finden und sie in diesem Unterkapitel zu beschreiben. Die Pflicht den Nachweis zu finden übergebe ich also an alle diejenigen ungläubigen Leser, die NICHT bereit sind, die Grundsätze des vorliegenden Beweises anzuerkennen und versuchen wollen ihn zu erschüttern. Gleichwohl, ohne das Finden einer solchen Erscheinung bleibt der hier präsentierte Beweis für immer bedeutsam. Sicherlich ist es Fakt, dass sogar die eifrigsten Gegner der dipolaren Gravitation nicht imstande sein werden, so eine Erscheinung zu finden, und damit zusätzlich die Richtigkeit des hier präsentierten Beweises bestätigen.

Analysieren wir jetzt also jede einzelne o.g. Kategorie des Beweismaterials.

Ad. 1A.
 Die theoretischen Voraussetzungen und Analogien, die entschieden die Dipolarität des Gravitationsfeldes bestätigen und gleichzeitig die Möglichkeiten des monopolaren Charakters dieses Feldes negieren. Es gibt eine ganze Breite von Voraussetzungen und Analogien, die alle die Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation bestätigen.
Sie verbinden alle die Feststellungen, die bisher durch die orthodoxen Wissenschaftler in ihren theoretischen Überlegungen über die Gravitation ignoriert wurden, obwohl sie unmittelbar nachwiesen, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist und gleichzeitig demaskierten sie, dass die Eigenschaften der Gravitation genau gegensätzlich zu den Eigenschaften der monopolaren Felder sind. Weiter unten stellte ich die wichtigsten Feststellungen auf. In jeder der Gruppen bezeichnete ich Feststellungen mit dem Symbol [‘], wenn sie kräftig negieren, dass die Gravitation ein monopolares Feld ist und dagegen bezeichnete ich Feststellungen mit dem Symbol [‘‘], wenn sie kräftig bestätigen, dass die Gravitation monopolaren Charakter besitzt.


#1A1.
 Art der Kraftreaktionen, die zwischen den Trägern des Gravitationsfeldes auftreten (das heißt zwischen Teilchen und Gruppierungen der Materie).
Wie wir wissen, scheinen sich die Teile einander anzuziehen, die bekannte Gravitationskraft formierend, die zwischen allen Gruppierungen der Materie herrscht.

[‘] In allen statischen MONOPOLAREN Feldern stößt sich dieselbe Art von Feldträgern immer einander ab. Ausgezeichnete Beispiele für ein solches Abstoßen sind die Folgewirkungen zwischen denselben elektrischen Ladungen (z.B. negative Ladungen – Elektronen – stoßen andere Negativladungen ab) und auch die Folgewirkungen zwischen Gasteilchen, die ein Druckfeld bilden (siehe z.B. die Tendenz des Druckgases zur Dekompression). Daher müssten sich die Materieteilchen voneinander abstoßen und nicht sich anziehen, wenn die Gravitation faktisch monopolaren Charakter besäße. Das Fehlen dieses Abstoßens ist demnach gleichbedeutend mit einer Negierung des monopolaren Charakters der Gravitation…

[‘‘] Nahe den Polen aller dynamischen DIPOLAREN Felder schaffen die Träger dieser Felder einen dynamischen Druck, beschrieben durch den sog. Bernouilli’schen Vergleich), die sie aneinander drückt. Jener dynamischer Druck manifestiert sich in Form von Kräften, die diese Träger konzentriert an sich drücken und dabei den Eindruck schaffen, dass sie sich einander anziehen würden. Zum Beispiel ist die Erscheinung der Anziehung eines Tischtennisballs zum Wasserstrahl, der aus der Fontäne hervorsprudelt, und darauffolgend die Erhaltung dieses im Innern dieses Strahls aufgehängten Bällchens sehr gut bekannt. Die Kräfte, die das Bällchen zum Wasserstrahl ansaugen, sind genau dieselben, über die wir hier sprechen (das heißt über die dynamischen Druckkräfte, die, beschrieben im Bernoulli’schen Vergleich, der bei der Ausströmung aus den dipolaren Feldern herrscht). Die Kräfte der Gravitationswirkungen sind also ein genaues Äquivalent jenes dynamischen Drucks, der in allen dipolaren Feldern auftritt. Das wiederum bestätigt, dass sich die Gravitation genau wie ein dipolares Feld verhält und nicht wie ein monopolares Feld.

#1A2. 
Der völlig fehlende Beweis für die Existenz zweier verschiedener Monofelder der Gravitation, verbunden mit der gleichzeitigen Erschütterung der Beweise, die die Existenz des Gravitations-Dipols bestätigen.
Wie uns bekannt ist, sind in allen monopolaren Feldern zwei gegensätzliche Feldträger (z.B. Positive und Negative) getrennt voneinander durch den Raum, der dem Wirken der Felder dieses Monofeldes untergeben ist. Jedoch in den dipolaren Feldern ist die Situation umgekehrt, das heißt, zwei verschiedene Räume, in denen verschiedene Feldwirkungen herrschen, sind voneinander getrennt durch die Feldträger (Dipole), welche dem Wirken dieser Räume unterstellt sind.

[‘] Wenn die Gravitation einen statischen MONOPOLAREN Charakter besäße, muss ihr zweiter (zur Materie gegensätzlicher) Träger gefunden werden. Jedoch wie bisher unsere ausgeklügelten nuklearen Experimente einzig Teilchen und Antiteilchen zeigten, die sich elektrisch voneinander unterscheiden, sind sie jedoch identisch im gravitativen Verständnis ihrer Eigenschaften. Daher repräsentieren alle uns bekannten Teilchen und Antiteilchen einzig zwei Hauptbestandteile derselben Materie und bilden nicht die gegensätzlichen Monofelder der Gravitation. Unsere Wissenschaft wehklagt unaufhörlich bei der Suche nach Monofeldern der Gravitation. Das wiederum bedeutet in Verbindung mit dem hier präsentierten Beweis, dass Monofelder der Gravitation einfach nicht existent sind.

[‘‘] In einer dynamischen DIPOLAREN Gravitation wäre unser Universum aus zwei verschiedenen Räumen komponiert, oder Welten, in denen zwei gegensätzliche Arten gravitativer Wirkungen, das heißt Anziehung in unserer Welt und Abstoßen in der zweiten Welt herrschen würden. Daher würden dieselben Gesetze und Erscheinungen, nur, dass sie in jeder dieser zwei Welten beobachtet werden, ebenso drastische Unterschiede aufweisen, abhängig davon, auf welcher Seite des gravitativen Dipols sie sich manifestieren würden. Und richtig, schon gegenwärtig kennen wir aus der Physik Beispiele eines solchen dualen Verhaltens. Sie sind beschrieben unter dem Namen „wellenförmig-molekulare Dualität der Natur“. Eine der Manifestationen dieser Dualität ist die gleichzeitige Koexistenz der korpuskularen wie der wellenförmigen Lichttheorie. Wie das hervorragend verfasst ist im Buch <1H1.1> aus der Feder O. H. Blackwood and others: „General Physics“, 4th edition, John wiley & Sons, Inc., 1973 Seite 665, „Die Physiker sind scherzhaft mit dem Glauben an die Lichtwellen montags, mittwochs und freitags belastet, dagegen mit dem Glauben an das korpuskulare Licht dienstags, donnerstags und samstags.“ (Meine eigene Beobachtung fügt hinzu, dass „sonntags in den Kirchen die orthodoxen Physiker eine komplette Negierung von allem demonstrieren, was die heutige Physik feststellt.“) Eine der einfachsten und gleichzeitig befriedigendsten Erklärungen für diese Dualität leitet sich aus dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation ab. Mit ihm einvernehmlich ergeben sich die Konsequenzen der wellenförmigen und korpuskularen Natur des Lichts aus dem gleichzeitigen Verlagern der Lichtsignale in zwei verschiedenen Welten. Abhängig davon, in welchem dieser beiden Welten das Licht beobachtet wird, wird es entweder eine korpuskulare oder auch eine wellenförmige Natur manifestieren (das heißt in der dipolaren Gravitation ist das Licht wie ein schneller Fisch, der unter der glatten Oberfläche durch das durchsichtige Wasser schießt – die Zuschauer sind von oben schauend in der Lage, gleichzeitig sowohl die Bewegung des Fisches als auch die Bewegung der Wellen, die jener Fisch auf der Oberfläche des Wassers erweckt, zu sehen). Dies bestätigt erneut, dass die Wirkung des gravitativen Dipols schon lange von unserer Physik registriert wurde, sie nur nicht bisher in der Lage war, ihre Beobachtungen richtig zu interpretieren.

#1A3.
 Alle Bemühungen zur Aufdeckung der Existenz zweier gegensätzlicher monopolarer Welten schlugen fehl (das heißt unserer Welt und der „Antiwelt“). Gleichzeitig wurden schon seit langem Welten an beiden Enden des gravitativen Dipols registriert.

[‘] In der statischen MONOPOLAREN Gravitation soll die gegensätzliche Welt („Antiwelt“ genannt) angeblich von unserer Welt abgestoßen werden. Daher muss sie sich einvernehmlich mit der heutigen orthodoxen Wissenschaft in eine entlegene Ecke des Universums verlagern. (Beachte, dass die Feststellung der bisherigen orthodoxen Wissenschaft, jene Existenz von „Antigravitation“ implizierend, komplett irrig ist, weil in der Wirklichkeit jedwede gegensätzlichen Monofelder sich immer einander anziehen.) Daher könnte jene Antiwelt einzig mit astronomischen Methoden entdeckt werden. Jedoch zum Trotz wurde in fast schon zwei Jahrhunderten unaufhörlichen astronomischen Suchens nicht einmal die minimalste Spur weder einer Antiwelt noch einer Antimaterie, aus der sie geformt sein könnte, entdeckt. Wie es auf der Seite 60 des Buches bestätigt wird <2H1.1>, „World – antiworlds, Antimatter in cosmology“ (W.H. Freeman and Company, San Francisco and London, aus der Feder von Professor Hannes Alfvén aus dem Royal Institute of Technology, Stockholm, Schweden – weltberühmter Experte bezüglich der Antimaterie, „existiert kein überzeugender Beweis für die Existenz von Antimaterie im Kosmos“ (im englischen Original: „There is no definite evidence für the existence of antimatter in the cosmos“). Dies negiert abermals den monopolaren Charakter der Gravitation.

[‘‘] Wenn die Gravitation jedoch einen dynamischen DIPOLAREN Charakter besitzt, muss die Welt der zweiten Seite des gravitativen Dipols einen parallelen Raum zu unserer Welt einnehmen. Und faktisch existiert schon eine Technik, die die parallele Koexistenz desselben Gegenstandes in zwei verschiedenen Welten nachweist. Diese Technik ist „Kirlian-Fotografie“ genannt.
In dieser Fotografie weisen einige beschädigte Gegenstände den sogenannten „Effekt des Geistes“ nach bzw. die Existenz von Teilen, die physisch von ihnen separiert wurden. Zum Beispiel können Fotografien von beschädigten Blättern die Umrisse der fehlenden Teile der Blätter zeigen – siehe Kapitel C der Abhandlung [7/2]. Ähnlich sichtbar kann ein amputierter Körperteil, z.B. ein Finger, gemacht werden. Daher sind fotografische Bilder der Gegen-Welt schon jetzt mit Hilfe der Kirlian-Kamera registriert. Dies genügt als weiteres Beweismaterial, dass das verhalten unseres Universums durch die dipolare Gravitation regiert wird.

#1A4. 
Trotz unzähliger Versuche ist es bisher nicht gelungen, im alten Konzept der monopolaren Gravitation eine Substanz zu finden, die zum Gegensatz der Materie wird (das heißt eine Substanz, die populär „Antimaterie“ genannt wird), während die Substanz, die im Einklang mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation die Gegen-Welt erfüllt, hier Gegen-Materie genannt, pausenlos bei unterschiedlichsten Untersuchungen zutage gefördert wird.

[‘] Die Antimaterie bzw. die Substanz, die in der statischen MONOPOLAREN Gravitation den Gegensatz der Materie darstellen soll, muss sie sich u.a. einvernehmlich mit den Uminterpretierungen ihrer Eigenschaften der Träger der monopolaren Felder durch folgende Attribute charakterisieren: eine negative Masse besitzen, Trägheit nachweisen, auf sich selbst abstoßend reagieren, anziehend für die Materie reagieren (obgleich viele orthodoxen Wissenschaftler ohne Grundlage meint, dass sie abstoßend mit der Materie reagieren muss, auf diese Weise die sogenannte „Antigravitation“ bildend), Reibung bilden mit den Materieteilchen (jedoch nicht Reibung bilden zwischen den eigenen Teilchen).
Trotz vielen Suchens wurde bisher nicht nur keine solche Substanz gefunden, sondern auch keinerlei experimentellen Beweise, oder auch nur empirische Voraussetzungen aufgedeckt, die ihre Existenz suggerieren.

[‘‘] Die Gegen-Materie, bzw. die Substanz, die in der dynamischen DIPOLAREN Gravitation die Gegen-Welt erfüllen soll, muss sich einvernehmlich mit der Charakteristik für dipolare Felder mit den Attributen auszeichnen, die das genaue Gegenteil der Attribute der Materie werden. Beispielsweise müssen sie charakterisieren: fehlende Masse (das heißt, sie muss „ohne Gewicht“ sein), sie kann keine Trägheit zeigen (das heißt, sie muss die Eigenschaft der sogenannten „Selbst-Mobilität“ aufweisen bzw. die Eigenschaft, die das Gegenteil der materiellen Trägheit unserer Welt ist), während ihrer Verlagerung muss sie auch das Gegenteil von Reibung aufweisen (das heißt, sie muss sich durch die Eigenschaft, ich nenne sie „Übergleiten“, kennzeichnen), in ihrem natürlichen Zustand muss sie den Besitz von Intelligenz aufweisen u.ä. Wenn man auf die verschiedenen Quellen schaut, so wird die Substanz, die genau einige der obigen Eigenschaften besitzt, pausenlos durch verschiedenste und nicht miteinander verbundene Disziplinen postuliert, eingeführt oder entdeckt. (Unglücklicherweise wird offiziell die Existenz dieser Substanz hartnäckig ignoriert und durch die orthodoxe institutionalisierte, auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation basierende Wissenschaft verschwiegen.) Beispielsweise wurde sie einmal „Äther“ genannt, die Physiker nennen sie „Energie“ oder „Vakuum“, Mediziner beschreiben sie mit dem Begriff „Energiekörper“ oder „bio-energetisches Feld“, die Biologen nennen sie „Biosplasma“, die Okkultisten sagen zu ihr „Aura“, die verschiedensten Schulen nutzen für ihren Namen „Chi“, „Reiki“, „ursprüngliche Energie“, „Lebensenergie“ u.ä. Mehr zum Thema dieser Begriffe ist in den Punkten #1H2 bis #4H2 aus dem Unterkapitel H2 erklärt. Unter den verschiedensten Namen ist uns diese Substanz also schon bekannt und das schon sehr lange.

#1A5.
 Anwesenheit der Trägheit zwischen den Materieteilchen. Wie uns aus den Untersuchungen der monopolaren und dipolaren Felder bekannt ist, weisen die elementaren Träger dieser zwei gegensätzlichen Felder zwei umgekehrte Verhaltensweisen in Bezug auf die Trägheit.

[‘] Alle statischen MONOPOLAREN Felder weisen das Fehlen von Trägheit zwischen den Trägerteilchen derselben Art, unabhängig davon, welchen Pol des Feldes die Träger repräsentieren. Zum Beispiel, beide Arten von elektrischen Ladungen stoßen sich voneinander ab. Wahrscheinlich stoßen sich auch die Gasteilchen ab, die den Druck oder Überdruck bilden. Jedoch bilden die Materieteilchen unter sich eine Reibung, weshalb sie sich gegensätzlich zum bekannten Verhalten der Träger monopolarer Felder verhalten.

[‘‘] In den dynamischen DIPOLAREN Feldern bildet einzig die Einströmung „I“ ins Feld eine Trägheit zwischen den Trägern des Feldes, während bei der Ausströmung „O“ die Träger dieses Feldes keine Trägheit bilden. Zum Beispiel zeigt sich eine solche Trägheit nur bei der Einströmung in den Staubsauger (gerade dank dessen ist der Staubsauger in der Lage, des Saugens des Staubes zu bilden), und bei der Einströmung in die Fontäne, während sich bei den Ausströmungen in beiden Fällen die Träger des Feldes ohne Trägheit verhalten. Daher zeigt die Materie in allen möglichen Fällen des Verhaltens der Träger des Feldes die Existenz von Reibung, die eine völlig einzigartige Erscheinung für den ausströmenden Pol dynamischer dipolarer Felder ist. Die Trägheit, die sich in der Materie also zusätzlich zeigt, bestätigt, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter hat.

Ad. 1B.
 Natürliche Erscheinungen, deren Verlauf mit der dipolaren Gravitation übereinstimmt, die sich jedoch entschieden gegen die monopolare Gravitation stellen. Es gibt eine Vielzahl solcher Erscheinungen, die einzelnen Erklärungen der evidentesten von ihnen sind im Unterkapitel H5.3 enthalten. Um an dieser Stelle Beispiele von wenigstens einigen Erscheinungen anzuführen, so umfassen sie u.a.:

#1B1. 
„Wellenförmig-molekulare Dualität der Natur“, bereits beschrieben im Punkt #1A2 [‘‘] weiter oben. Sie gehört der seit langem bekannten Kategorie von Erscheinungen an, die die dipolare Gravitation bestätigen und der monopolaren Gravitation entgegenstehen.

#1B2.
 Die Zirkulation der Gegen-Materie entlang der Linie der Erdkräfte des magnetischen Pols. Diese Zirkulation ruft u.a. den gut bekannten Effekt hervor, dass das nördliche Polarlicht aussieht, als ob sein Licht vom Himmel auf die Erde fiele, während das südliche Polarlicht aussieht, als ob sein Licht von der Erde aus den Himmel beleuchten würde (siehe Unterkapitel H5.3).

#1B3.
 Wirbel auf dem Wasser. Die Wirbel auf der nördlichen Halbkugel sind auf natürliche Weise übereinstimmend mit der Uhrzeigerrichtung initiiert, während sie sich auf der südlichen Halbkugel auf natürliche Weise entgegen der Uhrzeigerrichtung bewegen. Diese und keine andere Initiierungsrichtung beider Wirbel ergibt sich aus dem Widerstand, den die relativ unbewegliche Gegen-Materie bei Flüssigkeiten leistet, die der Rotationsbewegung der Erde folgen – Einzelheiten siehe Beschreibungen im Unterkapitel H5.3.

Ad. 1C. 
Experimente, die unmittelbar den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen. Es wurde schon eine unzählige Anzahl von Experimenten durchgeführt, die eindeutig den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen, deren Aussage jedoch die heutige Wissenschaft hartnäckig nicht zur Kenntnis nehmen will. Nennen wir hier einige bekanntere von ihnen.

#1C1.
 „Effekt des Geistes“ in der Kirlian-Kamera. Am bekanntesten von ihnen wird sicher die „Kirlian-Fotografie“ sein. An sie gedacht wurde schon weiter oben, dagegen ist eine größere Anzahl von Einzelheiten im Kapitel C der Abhandlung [7/2] genannt. Sie gestattet, faktisch die Gestalt und die Bilder aus der Gegen-Welt zu sehen.. Zum Beispiel beachte das berühmteste Experiment dieser Fotografie, Effekt „Geist des Blattes“ genannt (englisch „a ghost leaf“ effect). Es beruht auf dem Durchschneiden eines Blattes auf die Hälfte und das Legen von nur einer Hälfte in die Kirlian-Kamera. Unterdessen nach dem Einschalten der Kamera zeigt sie faktisch die Umrisse des ganzen Blattes bzw. zeigt auch den „Geist“ der in der Kamera nicht anwesenden Blatthälfte, deren „Geist“ faktisch in der Gegen-Welt residiert. Auf ähnliche Art und Weise zeigt die Kirliankamera auch die Umrisse zum Beispiel eines amputierten Fingers.

#1C2.
 Das sogenannte „Absorptions-Leuchten“. Ein weiteres Beispiel eines Experimentes, das die dipolare Gravitation bestätigt, ist das Fotografieren des sogenannten „Absorptions-Leuchtens“, das in den Unterkapiteln H6.1 und H1.2 beschrieben ist sowie auf den Abbildungen H1, H2 und H3 sichtbar gemacht wurde.

#1C3.
 Das Experiment von Michelson-Morley aus dem Jahre 1887. Das beste Beispiel für ein altes Experiment, das konklusiv die Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation bestätigt; es ist ein berühmtes Experiment von Michelson-Morley aus dem Jahre 1887, genauer beschrieben im Unterkapitel H2. Darüber hinaus gehören zu derselben Kategorie von Experimenten, die konsistent die Richtigkeit des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation bestätigen und gleichzeitig die Richtigkeit des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation negieren, auch verschiedenste andere historische und schon sehr alte Experimente.

Ad. 1D.
 Funktionsmodelle unseres Universums, die auf der Basis des Konzepts der Dipolaren Gravitation entstanden sind und die genau mit den empirischen Feststellungen zusammenlaufen, die das tatsächliche Wirken unseres Universums betreffen. Bis zum Schreiben der vorliegenden Monographie wurde die ganze Breite von Modellen, die das Wirken unseres Universums wiedergeben, auf das Konzept der Dipolaren Gravitation gestützt. Diese Modelle sind in verschiedensten meiner Publikationen verbreitet worden. Sie alle gehen als Bestandteil des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation ein und sind im vorliegenden Kapitel und im Kapitel I besprochen. Fast jedes dieser Modelle bewies schon seine Richtigkeit in der Praxis. Deshalb ist ihre tatsächliche Korrektheit und Übereinstimmung mit der Wirklichkeit die beste Bestätigung der Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation, aus dem sie herrühren. Hier sind einige von diesen Modellen:

#1D1.
 Moralmodell des Universums, ausgedrückt in Form der Philosophie des Totalizmus. Das ist wahrscheinlich der komplexeste von allen Modellen, die auf die dipolare Gravitation gestützt sind. Gleichwohl umfasst er die ganze Breite wesentlicher Teilmodelle – siehe Philosophie des Totalizmus, präsentiert in dieser Monographie (siehe Kapitel JA bis JC). Beispielsweise umfassen jene Teilmodelle u.a.: moralische Felder, moralische Polarität, moralische Gesetze, moralische Energie, Karma, Ähnlichkeit moralischer Erscheinungen zu den Erscheinungen der klassischen Mechanik (diese Ähnlichkeiten gaben die Grundlage für die Formulierung der sogenannten „totaliztischen Mechanik“, die in Kapitel JE beschrieben ist), und viele mehr.

#1D2.
 Modelle, die das Wirken des menschlichen Organismus beschreiben. Beispiele der Teilmodelle umfassen hier: Modell des menschlichen Hirns als Lese-Schreib-Einrichtung (siehe Unterkapitel I5.4), Modell des Wirkens menschlicher Gefühle, beschrieben im Unterkapitel I5.5, Modell des Wirkens der Akupunktur, beschrieben im Unterkapitel I5.6, Erklärung für den Nirvanamechanismus im Kapitel JF und viele andere.

#1D3.
 Modelle, die physische Erscheinungen beschreiben. Beispiele der Teilmodelle umfassen hier: Erklärungen für die Mechanismen des elektrischen Feldes und des magnetischen Feldes, beschrieben in den Unterkapiteln H5.1 und H5.2, Erklärungen des Mechanismus der Telekinese , beschrieben im Unterkapitel H6.1, Erklärungen der steten Telekinetisierung der Materie, beschrieben im Unterkapitel H8.1, sowie Erklärungen für den Mechanismus der Telepathie, beschrieben im Unterkapitel H7.1.

#1D4.
 Modelle, die die grundlegenden Erscheinungen unseres Universums erklären. Diese Erscheinungen war die bisherige orthodoxe Wissenschaft nicht in der Lage, auf der Basis der alten monopolaren Gravitation zu erklären. Das neue Konzept der dipolaren Gravitation erklärt es dagegen leicht auf der Basis der dipolaren Gravitation. Hierzu gehören: (1) die Erklärung, was eigentlich ein Gravitationsfeld ist, in den Unterkapiteln H9.3 und JE3.7.1 dieser Monographie präsentiert, 
(2) die Erklärung, was Energie ist, beschrieben im Unterkapitel H9.2, 
(3) die Erklärung, was die Zeit ist, präsentiert im Unterkapitel H9.1 und im Kapitel M sowie
 (4) die Erklärung, was ein magnetisches Feld ist, präsentiert im Unterkapitel H5.2.

Natürlich schöpfen die Beispiele des Kontrollmaterials, das zum obigen formalen Beweis benutzt wurde, nicht ganz das riesige Meer an Beweisen aus, die den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen und die gleichzeitig das bis heute anerkannte (und dauernd hartnäckig von der orthodoxen Wissenschaft geförderte) monopolare Verständnis dieses Feldes negieren. Weitere Beispiele dieses Materials können in den unterschiedlichsten anderen Gebieten und Disziplinen gefunden werden, in solchen wie Religion, Parapsychologie, Medizin, Ornithologie u.ä.
 In allen Untersuchungen, die ich durchführte, und die jeder andere Forscher in der Lage ist zu wiederholen, beweist der logische Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ wiederholt, fehlerfrei und unbestreitbar seine Richtigkeit, wenn er sich auf den dipolaren Charakter der Gravitation bezieht. Deshalb gestattet der Beweisprozess, wie ich ihn hier präsentierte, die beendende Schlussfolgerung, dass „der dipolare Charakter der Gravitation vorliegend formal bewiesen wurde“.

Der Fakt des formalen Beweises des dipolaren Charakters der Gravitation bringt viele praktische Fortschritte. Einer dieser Fortschritte ist seine Macht zur Anwendung als gleichzeitigen formalen Beweis für eine ganze Breite von weiteren Fakten, die sich unmittelbar aus der dipolaren Gravitation ergeben.
 Um sich hier wenigstens die wichtigsten von diesen Fortschritten bewusst zu machen – der Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation enthält gleichzeitig den formalen Beweis dafür, dass:

1. Die Gegen-Welt existiert.

2. Das Universum setzt sich zusammen aus wenigstens zwei separaten physikalischen Welten, das heißt in unsere Welt und die Gegen-Welt.

3. Die Beschreibungen und Modelle zu Zusammensetzung und Wirken des Universums, die das neue Konzept der Dipolaren Gravitation erarbeitete und einführte, sind auf korrekte wissenschaftliche Fundamente gestützt. Daher repräsentieren sie im gegenwärtigen Augenblick das zu diesem Thema klargestellteste Wissen, das auf der Erde erreichbar ist.

4. Alles das, was gegenwärtig in der Gegen-Welt ist, muss umgekehrten Gesetzen unterliegen und umgekehrte Eigenschaften tragen, als alles das, was in unserer physischen Welt enthalten ist.

Die Beschreibungen des Konzepts der dipolaren Gravitation sind schon seit fast 20 Jahren verbreitet worden (ab 1985 gerechnet bis zur Aktualisierung der vorliegenden Monographie im Jahre 2004) und waren den verschiedensten Experten für Gravitation, Physik, Mechanik und ihnen verwandten Disziplinen zugänglich. Jedoch war bisher noch kein Wissenschaftler in der Lage, irgendeinen Fehler in diesem Konzept zu finden oder irgendeine Schlussfolgerung umzustoßen, die sich aus jenem Konzept bezüglich des Gravitationsfeldes ergibt.
 Diese Zeitprobe wurde also durch das hier besprochene Konzept gewonnen, obwohl die Untersuchungen, die ich pausenlos durchführe, verbissen attackiert werden. Daher würde, wenn auch nur eine Chance bestünde, irgendeinen Fehler in meinen Forschungen aufzuspüren, sofort einer meiner erbitterten Widersacher daraus eine lauten Skandal machen. Das heißt wiederum praktisch, dass der in diesem Kapitel besprochene Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation höchst wesentlich ist und die ganze Zeit über mächtig bleibt. Jeder besitzt also die nicht zu negierende Pflicht, ihm seine Aufmerksamkeit in seinem Alltagsleben, seinen Feststellungen und Untersuchungen zu schenken. Menschen, die hartnäckig diesem Beweis ihre Anerkennung absprechen, demonstrieren einfach, dass sie nicht bereit sind, die Wahrheit zu akzeptieren.

H1.1.2. Beweis mit der Ausschlussmethode

Der dipolare Charakter der Gravitation kann auch konklusiv auf mehrfach andere Art bewiesen werden und das sogar bei Nutzung desselben Beweismaterials. Um hier ein Beispiel einer anderen Methode dasselbe zu beweisen anzubringen, so kann man es z.B. mit Hilfe des einfachen Ausschlussgrundsatzes tun. Im Falle der Nutzung dieses Grundsatzes des Ausschlusses setzt sich der Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter hat“ aus folgenden logischen Schritten zusammen:
a) Der Nachweis, dass jene beiden Gravitationskonzepte zueinander kontradiktorisch sind und sich daher gegenseitig ausschließen. Daraus folgend, wenn sie einen solchen Charakter tragen, kann nur eines von ihnen das richtige sein (das andere muss entschieden als falsch gelten.) Der Nachweis dieses Faktes ist sehr einfach, weil es zum Ziele seines Erreichens einzig genügt, sich von dem physikalischen Wissen zu trennen, das nachweist, dass ein beliebiges Feld nur für eine von beiden existierenden Kategorien qualifiziert sein kann, das heißt, es kann entweder statisch monopolar oder auch dynamisch dipolar sein. In Übereinstimmung mit der Physik gibt es im Universum keinerlei Feld, das gleichzeitig beiden Kategorien angehören könnte oder auch zu keiner der beiden (obwohl immer unbelehrbare orthodoxe Wissenschaftler existieren, die sich nicht zum Erkennen der Unterschiede zwischen ihnen sowie zur richtigen Qualifizierung der ihnen bekannten Felder durchringen können).

b) Der Nachweis, dass alles existierende Beweismaterial konsistent bestätigt, dass das vorherige monopolare Verständnis der Gravitation vollkommen irrig ist und zu einer falschen Interpretation der Wirklichkeit führt. Das Beweismaterial, das zu diesem Nachweis genutzt werden kann, ist genau dasselbe, welches in der vorherigen Beweismethode aus H1.1.1 benutzt wurde oder wie es im Kapitel HB zusammengestellt ist.

c) Fazit des Ausschlussprozesses. Da alles existierende Beweismaterial die Richtigkeit der monopolaren Gravitation ausschließt, muss also das neue Konzept der Dipolaren Gravitation dieses richtige Verständnis der Gravitation sein. Es ist im übrigen bestätigt durch das gesamte existierende Beweismaterial und durch alle logischen Deduktionen. Was das Interessantere daran ist, der Prozess dieses Ausschließens lässt sich mit Hilfe genau desselben Beweismaterials realisieren, wie es im vorherigen Unterkapitel angeführt wurde.

H1.1.3. Die Beweismethode des Vergleichs der Attribute

Es ist ein nicht zu widerlegender Fakt, dass sich das Universum, regiert von der dipolaren Gravitation, mit einem einzigartigen Aufbau und Wirkungsgrundsatz charakterisieren muss. Daraus folgend müssen sich diese vom Aufbau und Wirkung des von der monopolaren Gravitation regierten Universums drastisch unterscheiden. Dieser Fakt erlaubt uns, einige weitere Möglichkeiten von Beweisen kennenzulernen, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt. Eine weitere solche Art und Weise eines formalen Beweises des dipolaren Charakters der Gravitation, der in diesem Unterkapitel präsentiert wird, ist die Nutzung der Methode “Vergleich der Attribute”. Mit ihrer Hilfe wurde formal bewiesen – im Unterkapitel P2 der vorliegenden Monographie [1/4], und auch im Unterkapitel O2 der Monographie [1/3] und im Unterkapitel J2 der Monographie [1e], dass “UFOs existieren und sie bereits realisierte Magnokraft sind”.

Die Beweismethode des Vergleichs der Attribute lässt sich relativ leicht realisieren. Sie verlangt, vorher wenigstens zwölf theoretische Eigenschaften zu definieren, die für das durch die dipolare Gravitation regierte Universum einzigartig sind. Diese Eigenschaften müssen so selektiert sein, dass, theoretisch genommen, sie nicht in einem Universum erscheinen könnten, das durch die monopolare Gravitation regiert wird, jedoch erscheinen müssen, wenn das Universum von der dipolaren Gravitation regiert wird. Zum Glück für den hier besprochenen Beweis sind sie gegenwärtig schon mit den Grundsätzen des Aufbaus und der Wirkung eines intelligenten Universums als Ergebnis des Konzeptes der Dipolaren Gravitation postuliert. Die Mehrheit von ihnen wurde sogar schon in der vorliegenden Monographie beschrieben. Beispielsweise umfassen sie u.a.:

1) Existenz der Gegen-Welt, beschrieben in den Unterkapiteln I3.1 und H1.1.1 der vorliegenden Monographie. So eine Gegen-Welt muss existieren, wenn das Universum von einer dipolaren Gravitation regiert wird und sie hätte kein Recht zu existieren, wenn das Universum von einer monopolaren Gravitation regiert wird.

2) Existenz der Gegen-Materie, beschrieben in den Unterkapiteln H2, I2 und I3 der vorliegenden Monographie.

3) Nachweis der Intelligenz durch die Gegen-Materie in ihrem natürlichen Zustand, ebenso der Existenz von ESP und des Tierinstinkts, u.ä. – genauere Beschreibungen siehe Unterkapitel H5.4, I4.1 und I2 der vorliegenden Monographie).

4) Wirken der Gegen-Welt als ein riesiger natürlicher Computer, „universeller Computer“ genannt oder „UC“ – Details siehe Unterkapitel I3.1 und H3 der vorliegenden Monographie)

5) Existenz des moralischen Feldes und moralischer Pole – Details siehe Unterkapitel JE3.2, I4.2, JA4 und JA1 der vorliegenden Monographie.

6) Existenz und Wirken moralischer Gesetze – Details siehe Unterkapitel JA1, JE3.4 und I4.1.1 der vorliegenden Monographie.

7) Existenz und Wirken jeden Objektes, Menschen dabei eingeschlossen, in zwei Welten physikalischer Natur und in der dritten Welt virtueller Natur gleichzeitig – Details siehe Unterkapitel I5 und H6.1 der vorliegenden Monographie.

8) Dualer Charakter der Manifestation aller Erscheinungen, die gleichzeitig in beiden Welten physikalischer Natur stattfinden – Details siehe Unterkapitel H1.1.1 und H5.2 der vorliegenden Monographie.

9) Existenz übersinnlicher Erscheinungen, geistiger Erscheinungen, der Speicher (Seelen), Gegen-Welt (Geist) u.ä. – Details siehe Unterkapitel I4, I5.7 und I5 der vorliegenden Monographie.

10) Existenz der moralischen Energie und ihr Talent zur Transformation in physische Energie – Details siehe Unterkapitel JE3.3, JA6.3, I4.3, I5.5 und JE3.7 der vorliegenden Monographie.

11) Existenz von Bewegungen und Räumen – telekinetische, psychokinetische, der Luminiszenzabsorption, der steten Telekinetisierung der Materie u.ä. – Details siehe Unterkapitel H6.1, H7.1 und H2 der vorliegenden Monographie.

12) Existenz der telepathischen Wellen, der Telepathie, der Radiästhesie, der Möglichkeit des Baus von telepathischen Geräten u.ä. – Details siehe Unterkapitel H7.1, N5.1, V6 und I4 der vorliegenden Monographie.

Natürlich enden die einzigartigen Attribute für das von der dipolaren Gravitation regierte Universum nicht mit jenen oben genannten Beispielen der zwölf Eigenschaften. (Zum Beispiel wurden einige weitere Attribute schon in vorliegender Monographie diskutiert, aber nicht im obigen Nachweis besonders aufgeführt; sie umfassen:

(13) die Existenz des universellen Intellekts, von den Religionen formal Gott genannt, formal bewiesen im Unterkapitel I3.3;

(14) die Existenz der Reinkarnation, der Magie, der Hypnose, der Träume, des Nirvana;

(15) die Möglichkeit der Änderung des Verlaufes der Zeit, der Bau von Zeitvehikeln und einige andere.) Deshalb kann auch für den Beweisbedarf mit der Methode des Attributvergleichs eine beliebige Aufstellung weiterer oder anderer Attribute genutzt werden.

Wenn die theoretischen Attribute bekannt sind, die für das von der dipolaren Gravitation regierte Universum einzigartig sind, bleibt nur noch eins gefordert, um den hier besprochenen formalen Beweis mit der Hilfe des Vergleichs der Attribute durchzuführen, und das ist, empirisches Beweismaterial anzuführen, das dokumentiert, dass jedes dieser theoretischen Attribute faktisch in der uns umgebenden Wirklichkeit manifestiert ist. Die Anführung dieses Beweismaterials wurde bereits in den detaillierten Unterkapiteln der vorliegenden Monographie ausgeführt. Ich sehe deshalb keinen Bedarf, den Umfang dieser Monographie durch sich wiederholende Ausführungen auszubauen. Ich schlage also vor, dass im Rahmen der Übung der eigenen Logik die Leser in den betreffenden Unterkapiteln dieser Monographie das erforderliche empirische Material heraussuchen und benennen, welches den hier besprochenen Beweis unterstützt.

Dieses Material dokumentiert wohl gleichzeitig, dass jedes der oben genannten schlussfolgernden theoretischen Attribute für das von der dipolaren Gravitation regierte Universum, faktisch durch die uns umgebende Wirklichkeit empirisch demonstriert wird. Daraus folgend konstituiert jene Existenz und allein die Möglichkeit des Aufzeigens der Erscheinungen, die die Demonstrationen wenigsten der oben genannten gesonderten zwölf Attribute repräsentieren, den dritten Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation, der mit Nutzung der wissenschaftlichen Methodologie des „Attributvergleichs“ geführt wurde (diese Methode ist genauer beschrieben im Unterkapitel P2 der vorliegenden Monographie).

***

Der konklusive Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt“, der in den obigen drei Unterkapiteln mit einigen verschiedenen Methoden geführt wurde, zeigt gleichzeitig, dass das alte Konzept der monopolaren Gravitation so schnell wie es nur möglich ist, aus der Nutzung zurückgezogen werden muss. Im gemeinsamen Interesse von uns allen liegt wohl die schnellstmögliche Berichtigung des Fehlers, der in der Vergangenheit von den irdischen orthodoxen Wissenschaftlern gemacht wurde. Dieser Fehler führte dazu, dass unsere ganze Zivilisation in Lügenhaftigkeit versinkt. Jene Berichtigung fordert den Ersatz der alten, irrigen monopolaren Erklärung des Aufbaus des Universums durch eine berichtigte Erklärung, die auf dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation basiert.

H1.1.4. Formaler wissenschaftlicher Beweis für die Existenz der Gegen-Welt, formuliert in Übereinstimmung mit den Prinzipien der mathematischen Logik

Der formale wissenschaftliche Beweis für die Existenz der Gegen-Welt wurde bereits im Jahr 2000 publiziert (also vor einigen Jahren) in den vorigen Unterkapiteln von H1.1 bis H1.1.3 aus Band 4 der vorigen Ausgabe [1/4] der vorliegenden wissenschaftlichen Monographie.

In der Tat wurde in diesen Unterkapiteln die Realisierung der Konstruktion dieses Beweises wiederholt, doch mit Hilfe von drei physikalischen Methoden der wissenschaftlichen Beweisführung. Das dokumentiert, dass die wissenschaftliche Beweisführung der so offensichtlichen Wahrheit wie die Existenz der Gegen-Welt sich auf einige verschiedene Weisen durchführen lässt. Der wissenschaftliche Beweis, dass die „Gegen-Welt faktisch existiert“ ist relativ wichtig. Schließlich bestätigt er das, was Religionen und Volkskunde und bereits Tausende von Jahren erläutern. Er bestätigt nämlich, dass diese separate Welt, populär „andere Welt“ genannt (z.B. beachte den Spruch „Sie schickten ihn in die andere Welt“), oder „Jenseits“ (z.B. beachte den Spruch „Er zog ins Jenseits“), tatsächlich objektiv existiert.

Ihre Existenz lässt sich auf wissenschaftliche Art bestätigen. Daher bleibt uns nur noch ein kleiner Schritt zur wissenschaftlichen Beweisführung, dass das, was die Religionen und Volkskunde zum Thema Gott, der in der anderen Welt lebt, und zum Thema unseres dortigen Lebens nach dem Tod feststellen, auch eine objektive Wahrheit ist und sich auch dazu eignet, objektiv mit wissenschaftlichen Methoden bestätigt zu werden. Der wissenschaftliche Beweis, dass „die Gegen-Welt tatsächlich existiert“ ist auch für uns verbindlich wie alle anderen wissenschaftlichen Beweise – beispielsweise wie die Beweise, dass die Erde rund ist oder dass die Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks die Gleichung von Pythagoras erfüllen.

Für unser eigenes Wohl sollten wir auch die Hinweise dieses Beweises in allem, was wir tun, berücksichtigen. Wenn wir ihn nicht berücksichtigen, werden wir Ansichten erfahren und Handlungen in unserem Leben vornehmen, die nicht der Wahrheit entsprechen – bzw. der tatsächlichen Wirkung von Gegen-Welt und Universum widersprechen. Für Denken und Handeln im Widerspruch zur Wahrheit und zur Wirklichkeit, erwarten uns unvermeidlich nicht sehr angenehme Konsequenzen. Wenn wir in unserem Leben die Hinweise dieses Beweises berücksichtigen, dann sind wir geneigt, in allem, was wir tun, Existenz und Einfluss der Gegen-Welt auf unser Leben und unsere Welt um uns herum zu berücksichtigen. Das wird der Schlüssel für zukünftiges Ernten von Früchten und Belohnungen, die auf diejenigen warten, die die Wahrheit erkannten und anerkennen.

Während meiner Professur an der Universität in Korea 2007 fiel durch einen seltsamen Akt Gottes zeitgleich mit meiner Überarbeitung der 5. Ausgabe der vorliegenden Monographie im zweiten Semester die Durchführung einer Serie von Vorlesungen zur mathematischen Logik zusammen. Eines der „Nebenprodukte“ dieser Logik-Vorlesungen war, dass ich jetzt zusätzlich zu den drei Beweisversionen für die Existenz der Gegen-Welt, die zuvor mit physikalischen Methoden durchgeführt wurden, noch eine Version des formalen Beweises für die Existenz der Gegen-Welt mit Methoden der mathematischen Logik durchführen konnte.

Diesen Beweis gebe ich weiter unten in seiner Gesamtheit für die Verwendung derer, die ihn kennenlernen und verfolgen möchten. Die Ausgangsfeststellungen dieses Beweises für die Existenz der Gegen-Welt betreffen die Eigenschaften der sog. „Querwellen“ – deren genauere Beschreibung in separaten Unterkapiteln der vorliegenden Monographie über das Konzept der Dipolaren Gravitation enthalten – siehe Unterkapitel I2.1 und I2.1.1 /im Moment nur I2 vorhanden/ aus dem folgenden Band, Kapitel I dieser Monographie. Aber um dem Leser das Durchlesen dieser Beschreibungen zu ersparen, erinnere ich hier in Kürze, dass jede Welle einfach eine wandernde Oszillation ist. So setzt sich jede Welle aus zwei Bewegungsrichtungen zusammen, nämlich aus der Hauptrichtung, in die sich die betreffende Welle bewegt und die Hauptrichtung, in der die Oszillationsbewegung eintritt, die diese Welle formt. Die Querwelle ist eine Welle, in der die Hauptrichtung der betreffenden Oszillationsbewegung senkrecht zur Richtung ist, in der die ganze Welle sich bewegt. Das bekannteste Beispiel für Querwellen sind die Wellen auf dem Wasser.

Die Querwellen muss man deutlich von den sog. „Längswellen“ unterscheiden, in denen diese obigen zusammengesetzten Bewegungsrichtungen entlang der gleichen Linie liegen. Das bekannteste Beispiel für eine Längswelle ist sicher dieses Spielzeug, bei dem an Schnüren sich seitwärts berührende Stahlkügelchen in Reihe hängen, wie ein Pendel. Wenn man das erste von den Kügelchen anhebt und ihr eine Pendelbewegung gibt, überträgt sich mit Hilfe der Längswelle diese Pendelbewegung auf das letzte Kügelchen, das sie wiederholt, dann überträgt sie sich wieder auf das erste Kügelchen usw.

Hier also der formale Beweis für die Existenz der Gegen-Welt, durchgeführt unter Nutzung der Methoden der mathematischen Logik (beachte, dass ich für die Genauigkeit die englische Terminologie verwende, weil ich die polnischen Begriffe der Logik im Laufe der Zeit vergessen habe – in Klammern erwähne ich jedoch die in Wörterbüchern gefundenen polnischsprachigen Äquivalente dieser Begriffe):

Theorem (Theorem, These, die zu beweisen ist)

„Die Gegen-Welt existiert“.

Basis propositions (Basis Ausgangspositionen, Bedingungen)

(1) Die elektromagnetischen Wellen erfüllen alle Eigenschaften der sog. „Querwellen“, daher auch übereinstimmend mit dem ganzen heutigen Wissen müssen sie sich in genau derselben Art, wie andere uns bekannte Arten von Querwellen verbreiten. Alle bekannten Arten von Querwellen verbreiten sich ausschließlich entlang der Grenze zweier Medien.

(2) Die Zugehörigkeit der elektromagnetischen Wellen zur Kategorie der Querwellen, die sich entlang der Grenze zweier Medien verbreiten, bedeutet, dass diese Wellen sich im Raum entweder entlang einer Grenze zwischen zwei Medien verbreiten müssen, die sich in unserer physischen Welt befinden, oder auch sich entlang irgendwelcher für unsere Sinne unsichtbaren und nicht nachweisbaren Grenze zwischen unserer physischen Welt und der für uns unzugänglichen Gegen-Welt verbreiten müssen – von denen jede dieser Welten mit einem anderen Medium gefüllt ist. Die Tatsache, dass sich die elektromagnetischen Wellen durch den Raum verbreiten, in dem weder unsere fortschrittlichen physikalischen Instrumente noch die gut ausgestatteten und bezahlten Laboratorien in der Lage sind, weder die Existenz zweier separater Medien, noch die Existenz der Grenze zwischen zwei separaten Medien aufzudecken, eliminiert völlig die Möglichkeit, dass sich die elektromagnetischen Wellen entlang einer Grenze zwischen zwei separaten Medien verbreiten könnte, die unsere physische Welt ausfüllen.

(Die dieses (2) “set of premises“ (Set von Prämissen) vervollständigende Erläuterung: Die von unserer Wissenschaft untersuchte Verbreitung der elektromagnetischen Wellen in den Medien, die für unsere Untersuchungsinstrumente wie ein einheitliches Medium aussehen, bei gleichzeitigem Aufweisen durch diese Wellen aller Eigenschaften der Verbreitung entlang der Grenze wie an zwei unterschiedlichen Medien, kann nur dann seinen Platz haben, wenn sich diese Wellen entlang der Grenze zweier unterschiedlicher Welten verbreiten, d.h. entlang der Grenze zwischen unserer physischen Welt und einer separaten Welt, die unzugänglich bleibt für unsere Sinne und unaufdeckbar für unsere physischen Instrumente und die erfüllt ist mit anderen Medien als unsere physische Welt.

(3) Die Gegen-Welt existiert nicht oder existiert. Die Verbreitung der elektromagnetischen Wellen entlang der Grenze unserer Welt und der Gegen-Welt eliminiert völlig die Möglichkeit, dass die Gegen-Welt nicht existiert.

Proof (Beweis):

(1) Erste Ausgangsfestlegung transformieren wir mit Hilfe der tautological form (tautologischen Form) – Methode, genannt „hypothetical syllogism“ („hypothetischer Syllogismus“). Diese Form nimmt den Eintrag [(p =>q) && (q => r)] => [p => r] an, in dessen assertion (Behauptung) „p“ die „elektromagnetische Welle ist, die alle Eigenschaften der sog. Querwellen erfüllt“, während wenn assertion „q“ „übereinstimmend mit unserem ganzen heutigen Wissen sie sich in genau derselben Art, wie sich andere uns bekannte andere Querwellen verbreiten“ ist, ist wiederum assertion „r“ „alle bekannte Arten von Querwellen sich ausschließlich entlang der Grenzen zweier Medien verbreiten“. Die Transformation dieser Sätze implies (impliziert) conclusion (Schlussfolgerung), dass „die elektromagnetische Wellen sich entlang der Grenze zweier Medien verbreitet“.

(2) Diese conclusion (Schlussfolgerung) annehmend für eine der assertions (Aussagen) der nächsten Phase der Deduktionskette und die Methoden des „disjunctive syllogism“ anwendend, dessen tautologische Form den Eintrag hat: [(p || q) && !p] => q, erhalten wir die nächste Schlussfolgerung der Deduktionskette. Diese Schlussfolgerung besagt, dass „die elektromagnetischen Wellen sich entlang der Grenze unserer physischen Welt und der Gegen-Welt verbreiten.“

(3) Das letzte Paar propositions (Behauptungen) erlaubt das Herausziehen der endgültigen conclusion (Schlussfolgerung) mit der „disjunctive syllogism“ genannten Methode, derne tautologische Form den Eintrag hat: [(p || q) && !p] => q. In der Form dieser assertion (Behauptung) „p“ ist „Gegen-Welt existiert nicht“, und die assertion „q“ it „Gegen-Welt existiert“. Diese endgültige Schlussfolgerung besagt „Gegen-Welt existiert“.

Conclusion (endgültige Schlussfolgerung):

Die inference chain (Folgerungskette) bewies also eindeutig die Richtigkeit des Theorems, dass „die Gegen-Welt existiert“.

***

Für die Zwecke der Leser, die nicht mit der Notation bekannt sind, die ich im obigen Beweis verwende, erläutere ich, dass mit den Symbolen „p“, „q“ und „r“ nachfolgende „assertions“ (Behauptungen) sind, die der logischen Transformation im hier vorgestellten Beweis unterliegen. Dagegen sind mit den Symbolen „&&“, „||“ und „=>“ die logischen Operatoren „and“ (und), „inclusive or“ (oder) und „implies“ (impliziert „wenn… => dann…“) bezeichnet sind.

Hier ist es lohnenswert, die Richtigkeit des obigen Beweises zu erwähnen. Da der Beweis sich ausschließlich auf die einzelnen tautologischen Methoden stützt, ist er wichtig für alle Werte der verwendeten Variablen. Daher ist er praktisch unbestritten. Will ihn jemand in Frage stellen, müsste er zuerst die Gültigkeit der mathematischen Logik in Frage stellen. Diese Logik ist das Fundament für unzählige mathematische Beweise, die mit großem Erfolg seit vielen Generationen die effektive und präzise Mathematikdisziplin anwendet. Da sich also so ein starker Beweis für die Existenz der Gegen-Welt letztlich entwickeln ließ, ist es nun lohnenswert, ernsthaft darüber nachzudenken, ob wir tatsächlich übereinstimmend mit diesem Beweis leben. Schließlich verändert dieser Beweis jetzt den Verdacht über die Existenz der „Gegen-Welt“ in Wissen und wissenschaftliche Gewissheit, dass die GegenWelt tatsächlich existiert.

An dieser Stelle möchte ich an andere Dozenten der Logik appellieren. Nämlich schlage ich vor, die Aufmerksamkeit auf den Mangel von Aussagen, Motivationen und auf das Fehlen von Engagement für Beispielbeweise in den Lehrbüchern für Logik zu richten – als Beispiel beachte den Lehrbuchbeweis „modus ponens“ der Art, ich zitiere: „Samson is strong“ and „If Samson is strong, then it will take a woman to do him in.“ We can conclude “It will take a woman to do Samson in.” Anstatt also in solchen Vorlesungen solche sinnlosen und der Aktualität beraubten Beispiele zu verwenden, lege ich nahe, als Beweisbeispiele besser z.B. den oben oder den folgenden unten vorgestellten Beweis zu nutzen. Denn diese Beweise wecken das Denken und die Suche nach der Wahrheit bei den Studenten, geben mehr Sinn ihres Lebens, werden mit den Zeichen unseres eigenen Gewissens übereinstimmen und legen auf unaufgedrängte Weise unseren eigenen Beitrag im Kampf um die Verbreitung der Wahrheit dazu. Das oben dargestellte Beweisverfahren wurde auch in noch einem für jeden von uns enorm wichtigen Beweis genutzt. Nämlich vermag es formal ebenfalls zu beweisen, dass Gott existiert. Der formale wissenschaftliche Beweis für die Existenz Gottes, durchgeführt mit Hilfe der Methoden der mathematischen Logik wurde im Unterkapitel I3.3.4 aus dem folgenden Band (d.h. aus Kapitel I) der vorliegenden wissenschaftlichen Monographie präsentiert.

H1.2. Experimentelle Bestätigung der Existenz der Gegen-Welt

Die logischen Deduktionen, formalen Beweise und das Kontrollmaterial, die in dieser Monographie präsentiert wurden, detailliert in den Unterkapiteln H1.1 und I3.3, müssen sogar dem härtesten Skeptiker als ausreichende Dokumentation der Richtigkeit des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation und der faktischen Existenz der Gegen-Welt genügen. Wenn dies dagegen jemandem immer noch nicht ausreicht, gehört er bestimmt zu der Kategorie Menschen, die ohne Rücksicht auf die Fakten immer glauben werden, dass die Erde eine Scheibe ist. Nichtsdestoweniger möchte ich im Sinne der wissenschaftlichen Genauigkeit im vorliegenden Unterkapitel zusätzlich objektive Experimente und Beweismaterialien aufzeigen, die ebenfalls entschieden bestätigen, dass die Gegen-Welt existiert. Daher beweisen auch sie untrüglich, dass das neue Konzept der dipolaren Gravitation und der Totalizmus absolut korrekt sind.
Sie tun dies zusätzlich zu dem allen, was in den Unterkapiteln [/url]H1.1 und I3.3 der vorliegenden Monographie nachgewiesen und erklärt wurde. Diese zusätzlichen Experimente zeige ich hier nicht etwa deshalb auf, um die sogenannten „Skeptiker“ der parasitären Philosophie zu überzeugen. Obgleich, wie ich mich schon mehrmals in meinem Leben davon überzeugen konnte, lassen sie sich nie weder mit Beweisen noch mit logischer Argumentation überzeugen. Ich zeige sie eher deshalb, um Menschen mit offenem Horizont, Interesse an diesem Thema und bereits mit der Überzeugung der Richtigkeit der dipolaren Gravitation zusätzliche Gaben und Munition in ihrem Kampf mit der menschlichen Ignoranz zu übergeben.

Wie es genauer im Unterkapitel H1.1 erklärt wurde, sind die Richtigkeit des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation und des sich aus ihm ergebenden Faktes der Existenz der Gegen-Welt schon mit einem riesigen Experimentiermaterial bestätigt worden. Dieses Material lässt sich in zwei Kategorien teilen, das sind:

1) Allgemeine Ergebnisse bekannter physikalischer Erfahrungen, die in Übereinstimmung mit den Erscheinungen und Gesetzen der Gegen-Welt verlaufen, nur dass sie bisher in unpassender Art interpretiert wurden oder überhaupt keine befriedigende Erklärung besaßen.

2) Ergebnisse neuer Experimente, die auf der Grundlage von Hinweisen projektiert wurden, die sich aus dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation ergeben und mit dem Konzept übereinstimmende Resultate ergeben haben.

Weiter unten wurden beide Experimentiergruppen besprochen, beginnend bei den allgemein schon bekannten Experimenten.

Ad (1). Bis heute wurde schon eine große Anzahl allgemein bekannter Experimente identifiziert, deren Ergebnisse direkt auf die Richtigkeit des Konzeptes der Dipolaren Gravitation und der Existenz der Gegen-Welt. Unabhängig von den im Unterkapitel H1.1 besprochenen Kirlian-Fotografien und der Wellen-/ Teilchennatur des Lichts, gehören zu dieser Gruppe u.a. auch:

(1A) Erscheinung der Elementarteilchenphysik. Eines der spektakulärsten von ihnen ist der sogenannte „Tunneleffekt“. Bei diesem Effekt verschwindet das Elementarteilchen aus einer energetischen Ebene, um auf einer anderen Ebene auf eine Art zu erscheinen, die den bekannten Gesetzen der Bewegung entgegenstehen. Die Wissenschaft war zum empirischen Akzeptieren dieses Effektes gezwungen, obwohl er sich auf der Basis des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation rational nicht erklären ließ. Dagegen im neuen Konzept der dipolaren Gravitation ist der Tunneleffekt einfach ein Ergebnis des Wirkens des telekinetischen Effektes, der in der Mikroskala hervorgerufen wird. (Der telekinetische Effekt ist genauer im Unterkapitel H6.1 beschrieben.)

(1B) Anomalien des Kreisels. Auf der Basis des bisherigen Wissens, ließen sich diese Anomalien einzig in den Kategorien ihres Wirkens beschreiben, aber nicht in den Kategorien ihres Wirkungsmechanismus. Dagegen ermöglicht der telekinetische Effekt eine rationale Erklärung des Mechanismus, der das anomale Verhalten der Kreisel hervorruft.

Ad 2). Unabhängig von den o.g. schon lange bekannten Experimenten projektierte ich auch einige neue Experimente, die die Gegen-Welt unmittelbar bestätigen. Das einfachste, objektivste und wiederholbarste von diesen Experimenten können vom Postulat des Wärmeaustauschs mit der Umgebung gestützt werden, besprochen im Unterkapitel H6.1. Wie aus der Physik bekannt ist, muss jede vervollständigte Arbeit in der physischen Welt den Grundsatz des Energieverhaltens erfüllen. Dieser Grundsatz besagt, dass die Komplettierung der physischen Arbeit immer mit der Nutzung der entsprechenden Energiemenge verbunden sein muss. Das Konzept der dipolaren Gravitation jedoch bestätigt, dass das Wirken auf die Materie durch die Einführung begrenzter konfigurierter Änderungen auf die Gegen-Welt keine Erschaffung der Energie erfordert (siehe „telekinetische Bewegung“, beschrieben im Unterkapitel H6.1).

Das bedeutet, dass die Energiespeisung für solche telekinetischen Arbeiten durch das Ansaugen der Wärmeenergie stattfindet, die in der Umgebung enthalten ist. Deshalb muss jede telekinetische Arbeit mit dem Ansaugen der thermischen Energie entlang der telekinetischen Wege der verlagerten Objekte verbunden sein. Das muss aus der Bildung zweier physikalischer Effekte entspringen, die schon mit heutigen Instrumenten aufgedeckt sind, nämlich zur: 1) Änderung der Temperatur und 2) „Lumineszenzansaugung“ oder „Lumineszenzabgabe“. Einige Experimente, die diese zwei Effekte erscheinen lassen, sind im Unterkapitel H6.1 besprochen. Weiter unten sind ihre einfachsten und populärsten Versionen diskutiert.

Die Experimente, die das Auftreten der Absorptionsleuchten und die Änderung der Umgebungstemperatur bestätigen, müssen in zwei Stadien durchgeführt werden. Das erste Stadium beruht auf dem Finden und Prüfen der Quelle der sich wiederholenden telekinetischen Arbeit. Die Quelle kann eine Person bilden, die auf Anforderung fähig ist, eine biologische telekinetische Arbeit auszuführen. Im zweiten Stadium dringt man zur Speicherung der thermischen Fortschritte der Ingangsetzung dieser Quelle der telekinetischen Arbeit vor, solcher wie die Abgabe des Absorptionsleuchtens oder Änderung der Umgebungstemperatur.

Viele Wissenschaftler stellen fest, dass Laboruntersuchungen von Telekineseerscheinungen auf Grund des Fehlens des wiederholbaren Zugangs zur telekinetischen Bewegung unmöglich sind. Diese Forscher erachten als telekinetische Bewegung lediglich eine enge Gruppe spektakulärer Erscheinungen der Verlagerung von Objekten ohne sie zu berühren, deren Name mit dem Terminus „Telekinese“ beschrieben ist. Wie bekannt, treten die Erscheinungen dieser Gruppe eher selten auf, weswegen ihre Aufdeckung unter Laborbedingungen besonders schwer ist.

Die bisherige Unbekanntheit des Mechanismus der telekinetischen Bewegung führte dazu, dass diese Forscher die reiche Skala anderer den Gesetzen der telekinetischen Bewegung unterliegenden Erscheinungen ignorierten, und sie gleichzeitig unter Verwendung einer anderen Terminologie anders benannten. Diese anderen Erscheinungen können ebenso für die Komplettierung der hier besprochenen Experimente mit großem Erfolg benutzt werden. Zum Zwecke der Veranschaulichung des allgemeinen Zugangs zu solchen Erscheinungen, die den Grundsätzen der telekinetischen Bewegung unterliegen, sind weiter unten Quellen der hauptsächlich biologischen Variante dieser Bewegung zusammengestellt worden.

#1. V-förmige radiästhetische Ruten.

Sie werden telekinetisch im Falle eines Treffens auf eine Wasserader geneigt. An dieser Stelle muss unterstrichen werden, dass sich zwei Arten von radiästhetischen Ruten in Gebrauch befinden, nämlich physisch ablenkend und telekinetisch ablenkend. Nur die zweite Art wirkt auf der Grundlage der telekinetischen Bewegung und kann in den hier beschriebenen Experimenten genutzt werden. Daher ist für den Forscher der telekinetischen Erscheinungen die Fähigkeit ihrer Unterscheidung wichtig. Ruten, die einzig eine physische Bewegung ausführen (und keine telekinetische) sind angefertigt wie federnde, runde Stricknadeln, die locker in den hin- und herschwenkenden Händen liegen und während der Suche im Zustand des labilen Gleichgewichts gehalten werden. Beim Finden von Wasser schlägt eine unbewusste Bewegung der Hand des Rutengängers die Nadeln aus der Lage des Gleichgewichts heraus. Die telekinetischen Ruten dagegen sind wie glatte Gabeln. Gewöhnlich werden zu diesem Ziel entsprechend gebogene alte Uhrfedern, gabelförmige Zweige irgendeines Baumes oder Fischbeinplatten benutzt. Diese Gabeln werden fest in den Händen des Rutengängers gehalten. Im Falle des Findens von Wasser biegt sich so eine Rute deutlich durch den telekinetischen Effekt – wie dies auf der Zeichnung H1 gezeigt ist. Bei Männern tritt das Biegen gewöhnlich nach unten ein. Dagegen bei weiblichen Rutengängerinnen gewöhnlich nach oben.

#2. Alle paranormalen Bewegungserscheinungen, solche wie Levitation, Psychokinese und Telekinese, Biegen oder Brechen von Löffeln durch Willenskraft, Poltergeister, übernatürliche Erscheinungen, Geister, u.ä. Ihre Beispiele sind auf den Abbildungen H2 und H3 gezeigt.

#3. Paranormales Verhalten von Personen, die hypnotisiert wurden (z.B. steifes Liegen auf einer einzigen Stütze), die sich im Zustand tiefer Meditation befinden, die sich dem religiösen Trance hingeben, der Euphorie, u.ä.

#4. Heilung. 
Die Mehrheit der effektiven heilerischen Tätigkeiten stützt sich auf die telekinetische Arbeit durch den Heiler an kranken Teilen des Organismus. Die Arbeit, die während so einer Tätigkeit ausgeführt wird, erfüllt auch das Postulat des selbsttätigen Wärmeaustausches mit der Umgebung und lässt sich daher mit denselben Methoden speichern, wie jede andere telekinetische Arbeit. Ein Beispiel siehe Abbildung H4.

An dieser Stelle muss auch unterstrichen werden, dass die Möglichkeit der instrumentalen Speicherung der telekinetischen Arbeit, die in vorliegendem Kapitel aufgezeigt ist, eine einfache Messung der Effektivität (das heißt der thermischen Ergiebigkeit) der gegebenen heilenden Tätigkeit ermöglicht. Dies erlaubt demzufolge die Unterscheidung von Personen, die wirkliche heilende Fähigkeiten besitzen von denen, die solche Fähigkeiten nur deklarieren. Es ist also möglich, dass schon in nicht allzu ferner Zukunft die instrumentale Verifizierung der telekinetische Effektivität der Heiler beginnen wird, verbunden zum Beispiel mit der Ausgabe von entsprechenden Diplomen und Bestätigungen ihrer Fähigkeiten.

#5. Bestimmte Shows von Berufsmagikern.

Es gibt Magier (besonders orientalischer Herkunft), die auf Anforderung die Fähigkeit zum Hervorrufen telekinetischer Arbeit besitzen und diese Fähigkeit zur Gewinnung noch größerer Zuschauereffekte nutzen. In der Regel ihres Tuns führen sie sich zur nichtzerstörenden Durchdringung des menschlichen Körpers mit scharfen Objekten (ähnlich wie das die Heiler während einer unblutigen Operation tun), oder zur Durchdringung eines Objektes mit anderen.

Die Mehrheit der oben aufgezeigten Quellen biologischer telekinetischer Arbeit ist in der Lage, diese Arbeit auf Anforderung zu leisten. Diese Quellen sind also ausreichend wiederholbar für ihre Nutzung in Laborexperimenten zur Telekinese.

Unabhängig von den oben aufgelisteten Quellen biologischer telekinetischer Arbeit existieren auch Quellen dieser Arbeit technischer Art. Die am leichtesten zugänglichen von diesen technischen Quellen umfassen:

#6. Telekinetische Kraftwerke, detailliert beschrieben im Unterkapitel K6.1 dieser Monographie und im Traktat [7/2]. Die Hauptuntergruppen dieser Kraftwerke, z.B. ihre wirbelnde magnetischen Scheiben mit Bürsten, die den geschaffenen Strom abnehmen, können eine bedeutsame Menge telekinetischer Arbeit erreichen. Im Falle also des Zugangs zu solchen Kraftwerken, oder zu ihren Hauptuntergruppen, ist auch ihre Nutzung in Experimenten zur Bestätigung der Gegen-Welt möglich.

#7. Die Vehikel außerirdischer Zivilisationen (UFO). Diese Vehikel operieren unaufhörlich auf unsichtbare Weise stetig im Zustand des telekinetischen Flimmerns auf der Erde – Details siehe Beschreibungen aus den Unterkapiteln T2, U3.1.2 und L1. Beruhend auf den Grundsätzen der Telekinese wirkt ebenso der telekinetische persönliche Antrieb der UFOnauten, die häufig wiederholt, wenn auch gewöhnlich unbemerkt, in unsere Wohnungen einfliegen – Details siehe Unterkapitel U3.8, T4, R2 und L5.

Deshalb, wenn solche Geräte auf wiederholbare Art zugänglich sind, wird es möglich, sie für die hier beschriebenen Experimente zu nutzen.

(2A) Der Empfang der Glühextraktion.

Die erste Gruppe der neuen Experimente, die die Existenz der Gegen-Welt bestätigen, beruht auf dem Hervorrufen der telekinetischen Bewegung und auf der fotografischen Aufzeichnung der Glühextraktion.

Ich habe selbst einmal solche Experimente realisiert. Zu diesem Ziel suchte ich einige Personen, die zum Hervorrufen biologischer Telekinese fähig waren, und daraufhin fotografierte ich die durch diese Personen telekinetisch bewegten Objekte, gewöhnlich radiästhetische Ruten. Einige dieser Fotografien gelangen nicht. Bei der Mehrheit derer, die gelangen, gewann ich tatsächlich Beweise der Anwesenheit von Glühextraktion.

In Betracht jedoch der nicht großen telekinetischen Arbeit, die von den Personen geleistet wurde, ist die Lumineszenz, die herauskam und die es mir gelang zu registrieren, nicht ausreichend spektakulär für die Präsentation in dieser Monographie gewesen. Zum Glück fotografierten unabhängig von mir andere Forscher ebenso telekinetisch verlagerte Objekte. Auf vielen von ihnen ist die Glühextraktion wesentlich deutlicher sichtbar als auf meinen Fotografien.

Eine von einer Vielzahl solcher schon publizierten Fotografien, die das Beispiel der Glühextraktion in einer V-förmigen radiästhetischen Rute sichtbar machen, wird auf der Abbildunng H1 gezeigt. Ähnliche Glühextraktion zeigt sich auch, wenn jemand psychokinetisch Möbel „levitiert“, solche wie die auf den Abbildungen H2 und H3 gezeigten Tische.

(2B) Registrieren des Temperaturabfalls.

Das zweite neue Experiment, das sich die Dokumentierung der Existenz der Gegen-Welt zum Ziel gesetzt hat, ist die Registrierung des Temperaturabfalls bei der Ausführung telekinetischer Arbeit. Damit jedoch so eine Registrierung mit einem Erfolg endet, kann die ausgeführte telekinetische Arbeit keine zyklische Natur besitzen. Zum Beispiel kann sie kein wiederholbares Biegen und darauffolgendes Strecken der V-förmigen radiästhetischen Rute sein. Auch nicht der Gebrauch eines kurz geschlossenen Stromkreises des telekinetischen Generators. Die Ursache dafür, warum zyklische telekinetische Arbeiten aus diesem Experiment eliminiert werden müssen, ist, dass die gesamte Bilanz des Durchflusses der Wärmeenergie für solche Arbeiten gleich Null ist. Das bedeutet, dass die telekinetisch aufgesogene Umgebungswärme in der einen Hälfte des gegebenen Zyklus‘ zurück in die Umgebung in der zweiten Hälfte desselben Zyklus‘ physikalisch freigesetzt wird. Um dies am Beispiel des telekinetischen Generators zu illustrieren: die Wärme, die aus der Umgebung vom telekinetischen, stromerzeugenden Rotor aufgesogen wird, wird in die Umgebung durch den Durchfluss dieses Stromes längs der Leitung des Abnehmerstromes zurück freigesetzt. Daher ist die Gesamtbilanz eines solchen Wärmedurchflusses gleich Null.

Die Mehrheit der vorher aufgewiesenen Quellen telekinetischer Arbeit besitzen leider zyklischen Charakter. Daher führt die Notwendigkeit der Eliminierung zyklischer Arbeit aus den besprochenen Experimenten eine ernste Einschränkung herbei, die die Möglichkeiten des Experimentators bedeutend limitiert. Der Experimentator muss nämlich z.B. die Wandlung der zyklischen in eine einseitige Arbeit herbeiführen. Beispielsweise kann diese Wandlung im telekinetischen Generator durch die Ableitung seiner Leistung in einen anderen Raum genutzt werden, in dem diese Leistung daraufhin für die Wärmebildung nutzbar ist. Oder der Experimentator muss sich eben ausschließlich auf die Ausnutzung der nichtzyklischen Quellen telekinetischer Arbeit begrenzen.

Der erste Erfolg in der Durchführung der experimentellen Registrierung des Temperaturabfalls, herbeigeführt durch die Ausführung telekinetischer Arbeit, erreichte der von mir geehrte Werner Kropp von den WEKROMA Laboratory (Via Storta 78, CH-6645 Brione s/M, Schweiz). In seinem Experiment nutzte er die Heiltätigkeit als Quelle nichtzyklischer telekinetischer Arbeit. Sein Experiment beruhte auf der Ausführung telekinetischer Arbeit und gleichzeitigem Fotografieren des Ausmaßes der Realisierung dieser Arbeit mit einer hochempfindlichen Thermovideokamera.

Im Effekt seiner Experimente dokumentierte Werner Kropp, dass die telekinetische Arbeit in dem sie umgebenden Raum einen ablesbaren Temperaturfall bis zu 3 Grad Celsius herbeiführt. Das Beispiel der von Werner Kropp erreichten Ergebnisse wird auf der Abbildung H4 gezeigt. Obgleich einem das Experiment Kropps im Vergleich zu den z.B. spektakulären Vorführungen der Atomphysik unscheinbar vorkommt, im Bereich der Energiegewinnung aus der Umgebung besitzt es bahnbrechende Bedeutung.

Es illustriert nämlich durchschaubar den thermischen Effekt telekinetischer Arbeit. Es dokumentiert ein neues Herangehen an telekinetische Experimente, die die thermische Null-Bilanz zyklisch wiederholter Arbeit eliminieren. Es bestimmt auch die Richtung zukünftiger Untersuchungen zur instrumentalen Registrierung der Existenz der Gegen-Welt.

Es ist allgemein bekannt, dass uns am schnellsten Ergebnisse von Experimenten überzeugen, die von uns selbst durchgeführt wurden. Weil im einfachsten Experiment, das die Existenz der Gegen-Welt dokumentiert, nur irgendeine Person notwendig ist, die fähig ist, telekinetische Bewegungen herbeizuführen, dazu ein Fotoapparat und ein ausreichend empfindlicher Film, um das Absorptionsleuchten zu registrieren. Telekinetische Quellen gibt es viele – es könnte unser Radiästhet in unserer Nachbarschaft sein oder der uns des Nachts entführende UFOnaut. Fast jeder von uns hantiert mit Fotoapparat und Film. Daher sind wir alle in der Lage solche Experimente zu komplettieren.

Ich lade alle Leser herzlich zur Wiederholung und persönlichen Verifizierung der beschriebenen Beispiele im vorliegenden Unterkapitel ein.

H1.3. Lähmende Konsequenzen aus der irrigen Hinzunahme der Gravitation zu den monopolaren Feldern.

Weil der formale Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt“, faktisch alle verpflichtet und in Kraft bleibt, ist es Zeit, die Konsequenzen auszuloten, die er mit sich bringt. Die Konsequenzen beziehen sich auf alle Aspekte unseres Lebens. Widmen wir also das vorliegende kurze Unterkapitel zur Bewusstmachung wenigstens der wichtigsten von ihnen. 
Die Bewusstmachung des Faktes, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt – und keinen monopolaren wie dies „a priori“ unsere orthodoxen Wissenschaftler annehmen zur Erläuterung, was das bedeutet, siehe Unterkapitel H10 aus diesem Band), ist praktisch gleichbedeutend mit dem Eingeständnis, dass unsere Wissenschaft einen riesigen Fehler toleriert und sich auf Lügen stützt. (In der Einführung zum vorliegenden Kapitel wurde unterstrichen, dass dies ein Fehler selben Ranges ist wie z.B. die Verwechslung der Elektrizität mit dem Magnetismus). In einen Fehler führt, dass unsere ganze bisherige Wissenschaft schon von den Grundlagen her fehlerhaft ist und dass wir nichts von dem, was sie bisher meinte, glauben dürfen. Der Grund ist, dass, wenn die Gravitation eines der ursprünglichen Erscheinungen des Universums ist, sie ihren Einfluss auf die ganze irdische Wissenschaft verbreitet. Die Tolerierung also eines so grundlegenden Fehlers im Bereich der Fundamente dieses ursprünglichen Feldes führt dazu, dass das ganze Wissen, das unsere Wissenschaft bisher ausgearbeitet hat, faktisch durch diesen Fehler deformiert ist, so wie Bilder im Kreuzspiegel deformiert sind.

Das bedeutet daraus folgend, dass sich der Prozess der Korrektur und Berichtigung dieses Fehlers praktisch auf jeden Aspekt unseres Lebens ausdehnt. Fast alle Disziplinen werden verändert und erweitert, darin eingebunden bisher als nicht mit der Gravitation zusammenhängenden Bereiche eingeschätzte. Beispielsweise erlangt das Konzept der dipolaren Gravitation in der Medizin Grundsätze für die Akupunktur, Heilung, für das Verständnis der Funktion des Langzeitgedächtnisses, der Gefühle u.ä. In der Landwirtschaft führt das Konzept eine sogenannte „telekinetischen Landwirtschaft“ ein, beschrieben im Unterkapitel KB2 der vorliegenden Monographie.

In der Religion ersetzt das Konzept den bisherigen Glauben durch Wissen und qualifiziert die Religion zu einem Teil der Physik der Gegen-Welt. In der Parapsychologie bringt es für alle vorherig als unerklärbar gehaltene Erscheinungen Erklärungen – Beispiele dieser Erklärungen siehe Unterkapitel I7. In der Philosophie erlangt es eine Grundlage zur Entwicklung des Totalizmus usw. und vieles mehr.

Wenn natürlich die derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ NICHT von den Menschen zur Berichtigung dieses Fehlers gezwungen wird, wird sie sie freiwillig NICHT berichtigen. Deshalb muss man, um diese derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ zur Berichtigung ihrer Fehler zu zwingen, sie zuerst des „Wissensmonopols“ berauben durch die Schaffung einer zu ihr „konkurrierenden“, „totaliztischen Wissenschaft“ – so wie das das Unterkapitel H10 dieses Bandes erläutert.

Wenn die neu entstandene, der vorigen gegenüber konkurrierende „totaliztische Wissenschaft“ das hier beschriebene Konzept der Dipolaren Konzeption verbreitet, dann übt dieses Konzept den größten Einfluss auf die Physik aus, aber auch auf die der Physik verwandten Wissenschaften wie Mechanik, Maschinenbau etc.

Das ist so, weil das neue Konzept der Dipolaren Gravitation alle Feststellungen der irdischen Wissenschaft formal aufhebt, die aus dem alten Konzept der monopolaren Gravitation hervorgegangen sind. Es führt auch die Notwendigkeit der Umdefinierung aller dieser Feststellungen herbei. Die Folgerung aus dieser Aufhebung ist, dass alle durch jene Wissenschaften benutzten Definitionen und Formeln faktisch im Licht der dipolaren Gravitation ihren Wert verlieren. Die heutigen Formeln und Definitionen der Physik lassen sich also mit den von unseren Ingenieuren und Konstrukteuren der Disziplinen Elektrik und Elektrotechnik genutzten Definitionen und Formeln zur Projektierung von elektrischen Motoren und Transformatoren vergleichen. Ihre Formeln nutzend hat die Mehrheit jener Elektriker nicht die leiseste Ahnung, dass ihre Formeln nur für den Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz, wie er in Europa angewandt wird, wichtig sind. Dagegen für Ströme mit anderen Frequenzen, wie z.B. solchen, wie sie in den USA und in Kanada verwendet werden, verlieren ihre Formeln vollkommen ihre Wichtigkeit. Genau so ist es mit den Physikern, deren Formeln lediglich für die Gravitation der Erde und für das Herangehen „a posteriori“ an die Untersuchungen wichtig sind. Dagegen werden auf Planeten mit einer anderen Gravitation die Formeln der heutigen Physiker komplett nutzlos. Es gibt eine einfache Ursache für den hier besprochenen begrenzten Wert der gegenwärtigen Feststellungen der Physik und der ihr verwandten wissenschaftlichen Disziplinen. Sie liegt darin, dass durch die Formulierung der Mehrheit dieser von den Eigenschaften der dipolaren Gravitation unabhängigen Feststellungen unsere derzeitige orthodoxe Wissenschaft auf unbewusste Art deren Bedeutung auf lediglich das Gravitationsfeld der Erde begrenzte. Deshalb auch hört alles, was unsere Wissenschaft bisher erarbeitet hat, auf, für die Bedingungen anderer Planeten mit anderen Gravitationswerten als die der Erde von Bedeutung zu sein.

Zum Beispiel wäre die gegenwärtige irdische Wissenschaft nicht in der Lage, bestimmte genaue Ergebnisse langandauernder physischer Erscheinungen oder Prozesse vorauszusehen, die aus einem anderen als dem irdischen Gravitationsfeld kommen. Und so verliert das Wissen der irdischen Wissenschaft schon seine Bedeutung für das Feld vom Mond und Mars und auch das Feld des hypothetischen Planeten Terra, für den (in Übereinstimmung mit den Nachweisen aus Unterkapitel JG9 und P6) die Menschheit „simuliert“ ist, als ob sie von dort entstammt. (Jener Planet besitzt jedoch eine Gravitation 4,47 mal größer als die irdische.) Natürlich, wenn man die Philosophie (Parasitismus) kennt, die auf Grund des „Wissensmonopols“ und aus Mangel an Konkurrenz unsere derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ beherrschte, ist die Voraussage leicht, dass solche Umdefinierungen aller Feststellungen unserer Wissenschaft nicht schnell eintreffen wird. Obgleich, sie wird niemals durch sich selbst durchgeführt werden, sondern erst durch eine Institution der „totaliztischen Wissenschaft“, die einst mit der zur Selbstberichtigung unfähigen derzeitigen atheistischen Wissenschaft zu konkurrieren beginnt. Bevor dies eintreffen wird, muss eine „wissenschaftliche Reformation“ auf der Erde ihren Platz haben, in deren Ergebnis die gegenwärtig in Agonie befindliche alte Wissenschaft ersetzt wird durch eine junge totaliztische Institution. Leider wird dies eher noch eine geraume Zeit einnehmen. Für die alte Wissenschaft sind diese alten Formeln und Definitionen ausreichend gut. Schließlich scheinen sie im Erdfeld zu wirken. Gleichzeitig jedoch zieht die Philosophie dieser alten orthodoxen Wissenschaft nach sich, dass sie nur dann Änderungen einführt, wenn sie dazu von jemandem von außen gezwungen wird. Auf dem bisherigen Stand der Entwicklung des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation ist schon bekannt, dass fast alle Gesetze und Vergleiche der Physik vollkommen fehlerhaft sind. Das umfasst die Newtonsche Physik, die Quantenphysik und die Relativitätstheorie. Auch die Gesetze in Mechanik, Maschinenbau und Astronomie sind allein für das irdische Gravitationsfeld von Bedeutung. Um hier ein Beispiel für jene Fehler im Bereich der Newtonschen Physik zu geben, betrachten wir das Zweite Newtonsche Gesetz. Es basiert auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation. Es stellt fest, dass die Kraft „G“ der Gravitationswirkung mit der Formel „G= mg“ beschrieben werden kann. Das neue Konzept der dipolaren Gravitation stellt jedoch fest, dass wann auch immer wir es mit der Gravitationswirkung auf Objekte zu tun haben, beide Teile dieser Objekte, das heißt, sowohl ihr physischer als auch der gegen-materielle Teil gleichzeitig der Tätigkeit des Gravitationsfeldes untergeben sind. Deshalb ist, übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation, die gesamte Gravitationswirkung „g“ keinesfalls eine einzelne Erscheinung, sondern eine Kombination oder vektorelle Resultante zweier Gravitationswirkungen, die ihren Platz in derselben Zeit haben. Eine dieser Wirkungen ist die in unserer Welt auftretende gravitative Anziehung „gm“. Die zweite ist die gravitative Abstoßung „gp“ des gegen-materiellen Duplikates dieses Objektes. Diese Abstoßung tritt in der Gegen-Welt auf. Beide Wirkungen sind nichtlinear. Zum Beispiel trägt jene gravitative Abstoßung „gp“ den Charakter der Volumexpansion der ideal elastischen Gegen-Materie. Daher muss sie sich nichtlinear mit der Entfernung ändern. Die gravitative Anziehung „gm“ wiederum trägt den Charakter dynamischen Druckes, der in den Bernoulli’schen Vergleichen beschrieben ist – siehe Unterkapitel H1.1. Daher ist auch sie ein nichtlinearer Wert und ändert sich mit der Schnelligkeit. Im Resultat also dieser beiden Wirkungen muss die gravitative Anziehungskraft in ihrem leicht möglichsten Falle mit der Gleichung „G=m(gm-gp)“ beschrieben sein. In dieser Gleichung ist jeder der Bestandteile „gm“ und „gp“ ein nichtlinearer Wert und ändert sich unabhängig vom anderen.

Auf derselben Grundlage ist ebenso der erste Teil der rechten Seite der Newtonschen Formel „F=ma“ nicht richtig. Im neuen Konzept der dipolaren Gravitation muss die Masse „m“ (verstanden als Maß für die komplette Trägheit der Materie) die Resultante zweier Bestandteile sein. Diese Bestandteile sind die „Trägheit“ – „mm“, die in der materiellen Welt herrscht, und die zu ihr gegensätzlich gesteuerte sogenannte „Selbstmobilität“ – „mp“ (das heißt das Gegenteil von „Trägheit“), die in der Gegen-Welt herrscht. Deshalb ist die Masse „m“ faktisch: „m=mm-mp“ (siehe auch die Beschreibungen im Unterkapitel H4.) Das bedeutet, dass im neuen Konzept der dipolaren Gravitation der Newtonsche Vergleich wenigstens die Form „F= (mm-mp)a“ annimmt.

Dazu kommt noch, dass schon aus den anfänglichen Überlegungen des Konzeptes der dipolaren Gravitation heraus klar ist, dass die Selbst-Mobilität „mp“ eine Funktion der Beschleunigung ist (das heißt, sie ändert sich in dynamischen Situationen). Wohingegen die Trägheit „mm“ eine isotrope Größe ist, die abhängig von der Richtung des Vektors der Beschleunigung relativ zur Linie der Kraft des Gravitationsfeldes und von der relativen Geschwindigkeit der gegebenen Gruppe der Masse „m“ im Verhältnis zur sie umgebenden Gegen-Materie ist.

Auf ähnliche Weise sind sämtliche anderen diskontinuierlichen Erscheinungen faktisch Effekte der Überlagerung zweier verschiedener nichtlinearer Prozesse, von denen jeder in einer anderen Welt zutage tritt. (Beispielsweise, die komplette Empfänglichkeit fester Objekte ist die Resultante der Elastizität ihrer gegen-materiellen Duplikate und der Plastizität ihrer materiellen Teile. Jede von ihnen hängt auf unterschiedlicher Art von der Konfiguration der herrschenden Spannungen ab.) Um also obige Voraussetzungen zu berücksichtigen und die grundlegenden Definitionen der Physik für solche fundamentalen Begriffe wie die Wirkung der Gravitation, Trägheit, Masse u.ä.umzudefinieren, müssen demnach auch sämtliche anderen durch die folgenden Definitionen und Gleichungen der Physik, Mechanik, Astronomie u.ä. einer Änderung unterliegen. Auf diese Weise taucht die Notwendigkeit der kettenförmigen Umdefinierung (Präzisierung) fast aller Formeln und Begriffe unserer Wissenschaft auf.

Natürlich gewinnen im Endeffekt so einer Umdefinierung unsere Formeln und Begriffe nur, werden sie doch präziser als gegenwärtig. Auch ihr Anwendungsbereich breitet sich über das irdische Wirkungsgebiet des Gravitationsfeldes aus. Darüber hinaus werden sie die in der uns berührenden Wirklichkeit auftauchenden Erscheinungen besser und genauer wiedergeben.

Unabhängig vom Erreichen der theoretischen Grundlagen, die die uns jetzt schon bekannten Fehler der Wissenschaft ersetzen und alle bestehenden Rechte und wissenschaftlichen Abhängigkeiten noch präziser und anwendungsgerechter für alle Gravitationsverhältnisse machen, führt das neue Konzept der dipolaren Gravitation weitere Konsequenzen ein. Es schafft theoretische Fundamente für den Beginn von völlig neuen wissenschaftlichen Disziplinen – wie sie im Unterkapitel H10.1 beschrieben sind. Die ersten mathematischen Fundamente solcher neuer Disziplinen sind schon formuliert. Ihre Präsentation ist im Kapitel JG enthalten, das einen neuen Zweig der Mechanik beschreibt, in dieser Monographie „totaliztische Mechanik“ genannt. Fehler in der Wissenschaft selbst, die sich aus dem nichtadäquaten gegenwärtigen Verständnis der Gravitation ergeben, kann man noch verstehen und korrigieren. Es gibt jedoch ein Gebiet, in dem die Schäden, die durch diese nichtadäquate alte Beschreibung der Gravitation entstanden sind, sich schon nicht mehr berichtigen lassen. Dieses Gebiet ist Moral und Glaube. Um sich das Meer des Übels zu vergegenwärtigen, das auf diesem Gebiet der Menschheit angeordnet wurde durch jene, die die Fehlerhaftigkeit des derzeitigen wissenschaftlichen Verständnisses der Gravitation tolerieren, genügt es, hypothetisch abzuwägen, welche Konsequenzen die Fehlerhaftigkeit dessen mit sich bringt, was die orthodoxe Wissenschaft auf dem Gebiet des Glaubens der Menschheit einredet. Um diese Konsequenzen an einem ersten Beispiel aufzuzeigen, fassen wir z.B. die Situation ins Auge, dass die christliche Hölle faktisch existiert und dass in dieser Hölle alle die auf ewig verschwinden, welche übereinstimmend mit den Richtlinien der derzeitigen irdischen Wissenschaft handelnd ein atheistisches Leben führten. Sind denn in dieser hypothetischen Situation die Feststellungen zu den Themen Glauben, Moral und Gott, die die gegenwärtige irdische Wissenschaft in Stützung auf eine völlig fehlerhafte Gravitationstheorie verkündet, keine gewöhnlichen Übertretungen? Lässt sich die Grundlage der gegenwärtigen Wissenschaft nicht in einem solchen Licht umreißen als moralische und geistige Irreführung einer unzählbaren Menschenschar und als Verbreitung von Lügen?

Wie sollen wir auch die gegenwärtige Situation nennen. Obgleich nach 15 Jahren intensiven Propagierens des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation und dem Nachweis, dass die Feststellungen der Wissenschaft zum Thema Moral, Glaube und Gott völlig fehlerhaft sind, wehren sich die orthodoxen Wissenschaftler immer wieder, damit sie die Promotion der lügenhaften monopolaren Gravitation aufrecht erhalten können. Sie wehren sich also, um die Menschheit in der Dunkelheit zu halten. Muss man nicht solch eine Haltung mit „moralische und geistige Sabotage der Menschheit” umschreiben? Haben die Menschen nicht das Recht zu wissen, welcher Haufen Unsinn das alles ist, was die orthodoxe Wissenschaft ihnen zu verstehen gibt. Als Beispiel siehe die trügerischen Feststellungen der Wissenschaft, dass sich im Universum kein Platz für Gott finden ließe. Oder dass die Existenz der menschlichen Seele weder theoretisch möglich noch experimentell prüfbar sei. Dass lediglich materielle Dinge messbar und formbar wären, dagegen die Moral und Spiritualität sich nicht für wissenschaftliche Methodologien eignen usw. u.ä.? Ist es bei diesem Licht betrachtet nicht gewöhnliche Arroganz und Einbildung der individuellen Wissenschaftler, wenn sie Vorlesungen über Gravitation und die Newtonschen Theorien halten und dabei ihre Studenten überhaupt nicht auf das neue Konzept der Dipolaren Gravitation hinweisen noch – was noch viel wichtiger ist – auf die Konsequenzen, die sich aus diesem Konzept ergeben? Das Wirken zum moralischen und geistigen Schaden der Menschen, das die derzeitige orthodoxe Wissenschaft in Anlehnung an das fehlerhafte Verständnis der Gravitation führt, lässt sich lediglich mit solch großen religiösen Entgleisungen wie z.B. der Inquisition vergleichen. Wenn auch mit großen Schwierigkeiten, so wird sich eines Tages das dipolare Verständnis des Universums sicher verbreiten. Dann erfahren die Menschen offiziell, dass im dipolaren Verständnis der Wirklichkeit faktisch ein Platz existiert für Moral, Spiritualität und den universellen Intellekt (Gott). Interessant, ob dann die irdische Wissenschaft sich offiziell bei der Menschheit entschuldigt für die langen Jahre der Irreführung und Geheimhaltung, der alles unterlag – so wie sich das Christentum am Ende für die Verbrechen der Inquisition bei der Menschheit entschuldigte.

Erwägen wir noch ein Beispiel, das zusätzlich unser Bewusstsein für die möglichen Konsequenzen schärft, die durch das offizielle Verbreiten von trügerischen Informationen durch die auf der alten monopolaren Gravitation basierenden Wissenschaft entstehen. Denken wir einmal für einen Moment nach, welche Folgen z.B. der Fakt hätte, wenn die im Unterkapitel OC1 und in den Kapiteln P bis V beschriebenen teuflischen Parasiten menschliche Seelen einfingen und in ihre Maschinen einsperrten, so wie das im Unterkapitel U4.1 beschrieben ist. Jene Seelen gäben dann ihr Bewusstsein und ihre Intelligenz den Vehikeln und technischen Geräten. (Nach dem, was im Unterkapitel OC1 erklärt wurde, sind, anstatt sich selbst um die Erarbeitung einer sog. „künstlichen Intelligenz“ zu bemühen, die ihre Maschinen führen würde, diese Parasiten „simuliert“ und ziehen es vor, zu diesem Zweck einfach intelligente Selbstmörderseelen wegzufangen und in ihre Maschinen einzusperren. Dann müssten diese Seelen in ihnen arbeiten und diese Maschinen über Jahrhunderte hinweg steuern.) Durch die Abkehr der Aufmerksamkeit von geistigen Fragen, würde die Wissenschaft helfen, Tausende von durch diese Wissenschaft in die Irre geführten menschlichen Seelen dann über Jahrhunderte hinweg eingesperrt in solchen intelligenten Maschinen dieser teuflischen Parasiten. Wie sich aus den Unterlagen des Kapitels JA ergibt, vollführt die Wissenschaft durch die Stützung auf das fehlerhafte Verständnis der Gravitation und im Ergebnis dessen – durch die Irreführung der Menschheit in Fragen der Moral, Spiritualität und universellem Intellekt (Gott), eine totaliztische Sünde unvorstellbaren Ausmaßes.

Der Totalizmus lehrt, dass wenn wir uns dieser Sünde bewusst werden, wir die nicht an andere weiterleitbare Verpflichtung haben, Tätigkeiten aufzunehmen, welche sie korrigiert und neutralisiert. Praktisch heißt das, dass jeder, der etwas zum Thema des Totalizmus und zum neuen Konzept der Dipolaren Gravitation weiß, seinen Nächsten die Situation bewusst machen muss.

Wir müssen also anderen erklären, dass die derzeitige irdische Wissenschaft in der fundamentalsten Angelegenheit einen großen Fehler macht und dass faktisch eine richtige neue Theorie existiert, bzw. das neue Konzept der Dipolaren Gravitation, die diesen Fehler berichtigt. Diese Theorie beweist gleichbedeutend, dass im Universum faktisch ein Platz ist für moralische Rechte, für unsterbliche Speicher (Seelen) und für den universellen Intellekt (Gott). Darüber hinaus beweist sie, dass die intelligente Gegen-Welt unser Leben mit eiserner Hand regiert und ihre Gesetze dagegen sogar noch wiederholbarer, eindeutiger, konkreter und härter sind als die Gesetze der Physik. Im Augenblick der Aktualisierung dieser Monographie im Jahr 2011, sind das neue Konzept der Dipolaren Gravitation und der Totalizmus existent und fast 25 Jahre verbreitet worden. Durch diese ganze Zeit hinweg unternehme ich unaufhörliche Anstrengungen, um diese beiden wichtigen Gebiete des menschlichen Wissens in die Sphäre des Interesses der offiziellen Wissenschaft und ihrer Wissenschaftler zu bringen. Leider, das einzige, was ich bei solchen Versuchen ernte, sind mit nichts begründete Ablehnungen, verbunden mit überklugen Kommentaren und Hohn. (Irrational ist diese Ablehnung mit dem „Wissensmonopol“ und den Vorteilen gerechtfertigt, die die gegenwärtige Wissenschaft aus diesem Monopol zieht.) Es passiert trotzdem, dass außer Hohn und klugen Sprüchen kein Wissenschaftler bisher in der Lage war, diesen beiden neuen Disziplinen des menschlichen Wissens etwas Konkretes vorzuwerfen. Praktisch jedoch kann ich überhaupt nicht verstehen, wie jene Wissenschaft und Wissenschaftler ihren Fall in so ein fortgeschrittenes Stadium der Philosophie des Parasitentums zulassen konnten, dass sie es zulassen, so manipuliert zu werden und dass sie nicht imstande sind, sich zu einer eigenen Dosis gesunden Verstandes und Urteilsvermögens durchzuringen. Das alte Konzept der monopolaren Gravitation war eine Art intellektuelles Gefängnis, welche Freiheit und den Eintritt der Menschheit in eine völlig neue Welt verschloss. Es verdeckte auch vor uns die Wahrheit zum Thema Universum. Dieses alte Konzept führt dazu, dass alles, was unsere Wissenschaft bisher ausarbeitete, lediglich wichtig für das Gravitationsfeld der Erde ist.

Deshalb werden unsere orthodoxen Wissenschaftler nicht imstande sein, präzis und wahrheitsgemäß Erscheinungen zu beschreiben, die ihren Platz auf anderen Planeten und anderen Sternensystemen haben. Es hält auch den Geist der Menschheit gefangen und tritt ihre Moral mit Füßen. Das neue Konzept der Dipolaren Gravitation berichtigt all diese wissenschaftlichen Entstellungen. Es liefert den Schlüssel, der unser Gefängnis öffnet, frische Ströme in die muffige Wissenschaft einlässt und den freien Eintritt in eine völlig neue Welt ermöglicht. Wenn jenes neue Konzept entsprechend angewandt wird, gestattet es uns, unser Wissen und Bewusstsein auf ein völlig neues Niveau zu erhöhen, von dem wir bisher noch nicht einmal geträumt haben. Gegenwärtig wird es also zur Verantwortung für jeden von uns, ob und auf welche Weise dieses Konzept angewandt wird.

H2. Gegen-Welt und die sie ausfüllende, denkende Substanz, „Gegen-Materie“ genannt

Das Hauptattribut aller dynamischer Dipole ist, dass sie zwei verschiedene Räume verbinden und gleichzeitig voneinander separieren. Dies sind der „Einströmungsraum“ (I) und der „Ausströmungsraum“ (O). In beiden dieser Räume herrschen umgekehrte Feldbedingungen. Daraus folgt, dass auch im Falle des Gravitationsdipols zwei solche separate physikalische Räume existieren müssen. In diesen Räumen müssen auch umgekehrte Gravitationsbedingungen herrschen. Diese Räume sind „unsere Welt“ und die „Gegen-Welt“.

Mit Beachtung des konzentrierten Charakters der Gravitation, wird der Übergangspunkt zwischen diesen beiden Räumen und Welten verdeckt. Er nimmt eine Form einer unsichtbaren Barriere an. Diese für uns nicht aufzudeckende Barriere bildet also die Grenze zwischen beiden physikalischen Welten, aus denen sich unser Universum zusammensetzt. Es ist bekannt, dass die Gravitationskräfte auf alles im Universum Einfluss haben. Daher kann jene Barriere zwischen unserer und der Gegen-Welt nicht von irgendeinem physischen Gegenstand oder irgendeinem materiellen Objekt durchdrungen sein.

In allen dipolaren Feldern sind die Umweltbedingungen, die durch den gegebenen Pol gebildet werden, und welche daher an beiden seiner Pole herrschen, sind immer genau gegensätzlich zueinander.

Weiter oben ist dies durch den „Grundsatz der Gegensätzlichkeit der Feldeigenschaften an beiden Dipolenden“ ausgedrückt. (englisch „the rule of opposite field properties at both ends of a dipole“). Dieser Grundsatz steuert das Verhalten aller dipolaren Felder. Wenn man ihn für das Gravitationsfeld anwendet, muss jener Grundsatz den Aufbau und das Wirken des Universums in unikaler, symmetrischer Form gestalten. Zwei seiner wichtigsten Konsequenzen sind wie folgt:

#1. Die umgekehrten Gravitationsbedingungen in beiden Welten. Die Existenz des Gravitationsdipols muss das Herrschen genau umgekehrter GravitationsBEDINGUNGEN in beiden Welten des Universums herbeiführen. Jene umgekehrten Gravititationsbedingungen bedeuten, dass auch alle von der Gravitation abhängigen Rechte und Eigenschaften, die in unserer Welt herrschen, in der Gegen-Welt umgekehrt dupliziert sein müssen. Zum Beispiel, in unserer Welt ist die Trägheit einer der Haupteigenschaften der Materie. Deshalb muss in der Gegen-Welt der Gegensatz von Trägheit, „Selbstmobilität“ genannt, das Pendant zur Trägheit sein. Jene Selbst-Mobilität wirkt auf die Substanz, die dort herrscht.

#2. Gleichzeitiges Koexistieren von allem in beiden Welten. Die Existenz eines Gravitationsdipols muss auch bedeuten, dass jede physische FORM für Gravitation in der Art der umgekehrten Duplikation in beiden Welten geeignet ist. (Das heißt, jede Substanz und jedes Objekt ist in ihnen dupliziert, so wie sich ein Objekt und sein Spiegelbild duplizieren.)

Das wiederum bedeutet, dass unsere Welt und Gegen-Welt symmetrisch sein müssen, gefüllt mit zwei sich gleichfalls gegenüberstehenden Substanzen. Diese Substanzen müssen sich mit gegensätzlichen Eigenschaften auszeichnen. Darüber hinaus bedeutet das auch, dass jedes materielle Objekt, das in unserer physikalischen Welt existiert, sein gegen-materielles Duplikat haben muss, das in der Gegen-Welt existiert. Wenn jene beiden Konsequenzen ernsthaft analysiert sind, ermöglichen sie die Schlussfolgerung der gemeinsamen Zusammenhänge zwischen „unserer Welt” und der „Gegen-Welt”. Ich habe schon eine Reihe von solchen Schlussfolgerungen gezogen, und die Endergebnisse, zu denen ich gekommen bin, stelle ich in diesem Unterkapitel vor. Die Präsentation dieser Ergebnisse beginne ich mit der Beschreibung der in beiden Welten vorherrschenden Substanz, und der Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften (Attributen) dieser Substanzen. Die in unserer Welt herrschende Substanz ist durch die bisherige Wissenschaft schon gut bekannt. Wir sprechen von ihr unter dem Namen „Materie”. Ihre fundamentalen Eigenschaften umfassen Sichtbarkeit und Erkennbarkeit für menschliche Augen und Geräte, Masse, Trägheit, Reibung, Immobilität, fehlende Intelligenz im natürlichen Zustand (d.h. zielgerichtet programmierte „Dummheit“) u.ä. Die in der Gegen-Welt herrschende Substanz wurde bisher von noch niemandem formal weder postuliert noch beschrieben. Daher stellen ihre  durch das Konzept der Dipolaren Gravitation gelieferten Beschreibungen ihre erste wissenschaftliche Präsentation dar. Zur Benennung dieser ungewöhnlichen Substanz führt dieses Konzept den völlig neuen Terminus „Gegen-Materie“ ein. Der Grund, warum eben dieser Name gewählt wurde ist der klare, dass diese Substanz durch eine entschieden andere Sammlung von Eigenschaften charakterisiert als alle anderen Substanzen, die bisher durch jedwede Forscher festgestellt wurden. Besonders unterscheidet sie sich von der „Antimaterie“ genannten Substanz, die durch das alte Konzept der monopolaren Gravitation festgestellt wurde. Bisher wurde jene ungewöhnliche Substanz, die übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation die Gegen-Welt ausfüllt, durch niemanden weder formal untersucht noch analysiert. Daher repräsentieren ihre sich aus diesem Konzept ergebenden Beschreibungen die Ergebnisse der ersten wissenschaftlichen Analyse ihrer Eigenschaften. Im physikalischen Sinne muss sie fundamentale Eigenschaften aufweisen, die genau das Gegenteil der entsprechenden Eigenschaften unserer Materie sind.

Zählen wir hier ihre wichtigsten Eigenschaften auf:

Unsichtbarkeit und Nichterkennbarkeit. Weil die Materie sichtbar sein kann für unsere Augen und nicht entdeckbar durch unsere Untersuchungsinstrumente, muss die Gegen-Materie aus unserer Welt heraus unsichtbar und nicht aufdeckbar für unsere Instrumente sein.

Gewichtslosigkeit. Die Gegen-Materie muss gewichtslos sein (d.h. sie besitzt keine Masse).

Selbstmobilität. Sie muss selbstmobil sein (d.h. das Gegenteil von Trägheit aufweisen).

Super-Elastizität. Sie muss ideal elastisch sein (d.h. sie erlaubt keine dauerhaften plastischen Verformungen)

Nicht-Zähigkeit. Sie kann nicht zäh sein (d.h. sie muss das Gegenteil von Adhäsion aufweisen).

Übermäßig rutschig. Sie muss sehr rutschig, glatt sein (d.h. das Gegenteil von Reibung).

Ewige Bewegung. Im Gegensatz zu unserer Materie der physischen Welt, die die Tendenz zur Unbeweglichkeit aufweist, befindet sich die Gegen-Materie in ewiger Bewegung.

Intelligenz. Sie muss im natürlichen zustand intelligent sein (d.h. das Gegenteil von der speziell als natürliche „dumme“ Materie programmierten aus unserer physischen Welt).

Natürlich ist das obig genannte nicht alles, denn die Gegen-Materie weist auch den Besitz weiterer Eigenschaften auf. Es ist uns aus der Geschichte der Wissenschaften bekannt, dass die Existenz der Substanz, die einige Attribute charakterisiert, die ähnlich zu den Attributen der Gegen-Materie sind, (z.B. Gewichtslosigkeit), schon von den Klassikern der Physik mehrmals festgestellt wurde.

Einer dieser Physiker war James Clerk Maxwell (1831-1879) – der Schöpfer der berühmten Gleichungen des Elektromagnetismus und des „Dämons Maxwells“. Zur Beschreibung jener historischen Substanz nutzten sie den Namen „Äther“. Leider, weil diese Physiker ihre Erwägungen auf das alte Konzept der monopolaren Gravitation stützten, sollte ihr Äther in derselben Welt existieren wie die Materie, d.h. in unserer physischen Welt. Diese irrige Platzierung des Äthers zeigte sich fatal für sein Konzept, führte sie doch zu negativen Ergebnissen in den Proben experimentellen Feststellens des Faktes ihrer Existenz. Darüber hinaus versperrte sie den Weg zum Kennenlernen aller Attribute dieser Substanz. Beispielsweise besaß der Äther nicht die im Kapitel I beschriebenen intellektuellen Eigenschaften, die markant sind für die Gegen-Welt. Da viele Attribute jenes historischen Äthers sich entschieden von der in der vorliegenden Monographie besprochenen Substanz unterscheiden und weil auch das menschliche Wissen zum Thema jener Attribute des „Äthers” bereits herauskristallisiert und auf ewig in zahlreichen Handbüchern eingeschrieben ist, lässt sie sich schon nicht mehr modifizieren. Der Name „Äther” für die Substanz der Gegen-Welt ist für das neue Konzept der dipolaren Gravitation NICHT haltbar.

Dieses Konzept führt also den neuen Namen „Gegen-Materie“ für jene Substanz aus der Gegen-Welt ein und kommentiert lediglich die Ähnlichkeit und die Unterschiede zwischen diesen beiden Substanzen. Die wichtigsten von den Unterschieden zwischen dem Äther und der Gegen-Materie, die über ihre Andersartigkeit entscheiden, umfassen: Lokalisierung (der Äther sollte in unserer Welt enthalten sein, während die Gegen-Materie in der separaten Gegen-Welt enthalten ist), und die intellektuellen Eigenheiten (der Äther ist dumm – wie jede andere Materie, während die Gegen-Materie intelligent in ihrem natürlichen Zustand ist).

1887 wurde das berühmte Michelson Morley-Experiment durchgeführt. Dieses Experiment bewies, dass der Äther nicht in unserer Welt existiert. Weil jedoch in der Zwischenzeit der Fakt der Existenz der dem Äther ähnlichen Substanz wissenschaftlich durch eine Reihe von Beobachtungsfakten bestätigt wurde – siehe Zusammenstellung im Punkt #1H2 aus dem letzten Teil dieses Unterkapitels H2, bewies also dasselbe Experiment gleichzeitig, dass die vom Konzept der dipolaren Gravitation festgestellte Gegen-Welt existieren muss. Leider, der für die Existenz der Gegen-Materie bestätigende Charakter des Michelson-Morley-Experiments kann von einigen mit meinen Arbeiten nicht vertrauten orthodoxen Wissenschaftlern übersehen werden. Besonders wenn ihre Aufmerksamkeit sich ausschließlich auf die oben beschriebenen Ähnlichkeiten zwischen dem früheren Äther-Konzept und dem neueingeführten Konzept der Gegen-Materie konzentriert. In solch einem Fall muss man die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler auf die Bedingungen des Michelson-Morley-Experiments lenken. Die Bedingungen wurden so gewählt, dass das Experiment in der Lage wäre, nur dann den Äther zu entdecken, wenn diese Substanz in unserer Welt existieren würde. Jedoch in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation existiert die Gegen-Materie in einer anderen Welt, zu der keines der Geräte unserer Welt Zugang hat. Deshalb auch erklärt das Konzept der dipolaren Gravitation den unmittelbaren Bezug der Ergebnisse des Michelson-Morley-Experiments zur Substanz in der separaten Welt für nichtig.

Die Gegen-Materie, die in einer anderen Welt existiert, kann nicht aus unserer Welt heraus physikalisch untersucht werden. Gleichzeitig jedoch führt jene Unfähigkeit jenes Experimentes zur Untersuchung der Gegen-Welt, in Verbindung mit dem faktischen Entdecken der Substanz des Typs Gegen-Materie durch verschiedenste andere Disziplinen und Experimente, dazu, dass das Experiment von Michaelson-Morley faktisch die Existenz der Gegen-Materie in der hier beschriebenen Form bestätigt. Es gibt auch viele wesentliche Unterschiede zwischen der in diesem Kapitel beschriebenen „Gegen-Materie“ aus dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation und der „Antimaterie“ aus dem alten Konzept der monopolaren Gravitation, beschrieben in den Kapiteln H1 und HB. Die wichtigsten von diesen Unterschieden betreffen:

1) den Platz beider dieser Substanzen (die Gegen-Materie ist in der abgesonderten Welt enthalten, während die Antimaterie sich in unserer Welt befinden soll),

2) die physikalischen Attribute (z.B. ist die Gegen-Materie gewichtslos, während die Antimaterie gewichtig sein soll, d.h. sie soll eine negative Masse besitzen),

3) die intellektuellen Attribute (z.B. ist die Gegen-Materie in ihrem natürlichen Zustand intelligent, während die Antimaterie sein sollte wie Materie – das heißt, völlig gedankenlos in natürlichem Zustand) und

4) die Wechselwirkung mit der Materie (die Gegen-Materie existiert zusammen mit der Materie, indem sie ihre gravitative Gegen-Wage in der Gegen-Welt bildet, wohingegen sich die Antimaterie bei jeder Berührung mit der Materie nihilieren soll.

Die zu den obigen ähnlichen Unterschiede lassen sich auch durch den Vergleich der Gegen-Materie mit allen anderen Substanzen des Typs „Äther“ aufdecken, die bis heute durch verschiedenste Forscher bzw. Disziplinen durchgeführt und postuliert wurden – siehe Hinweis und Beschreibungen dieser Substanzen, die am Ende des vorliegenden Unterkapitels berührt werden. Die Gegen-Materie ist zwar eine homogene Substanz, doch die natürlichen Programme, die in ihr enthalten sind, können ihr sehr viele sich voneinander unterscheidende Manifestationen, Zustände und Kategorien annehmen. Es existieren wenigstens zwei drastisch unterschiedliche Manifestationen von ihr, d.h. die gravitativ erweckte Gegen-Materie und die gravitativ nichterweckte Gegen-Materie. Obwohl beide dieser Manifestationen durch dieselbe Substanz gebildet werden, realisiert jede von ihnen unterschiedliche ihr Verhalten steuernde Programme. Des weiteren kann die Gegen-Materie im Bereich dieser beiden Manifestationen in der ganzen Breite verschiedener Zustände oder Kategorien auftreten, die durch völlig verschiedene Eigenheiten charakterisiert sind. Obwohl beispielsweise diese Substanz mehr oder weniger gleichmäßig im ganzen Universum verteilt ist, könnte man beide dieser Manifestationen annähernd als Entsprechungen für die Materie und für die Leere /Vakuum/ aus unserer Welt beschreiben (oder genauer, zwei Formen derselben dichten Gegen-Materie, von denen eine den Gravitationswirkungen unterliegt und die andere ihr dagegen nicht unterliegt.) In einer gravitativ erweckten Manifestation spiegelt die Gegen-Materie auch drei physische Zustände unserer Materie wider, für die sie die früher beschriebenen Duplikate bildet. Demzufolge muss sie auch die dynamischen Entsprechungen für die gasförmigen, flüssigen und festen Zustände der Materie bilden. Obwohl jene Entsprechungen immer aus derselben Flüssigkeit der Gegen-Materie, die sich unaufhörlich verlagert, gebildet werden, wird diese Flüssigkeit eine Wirbelung bilden, wie sie im Kapitel H4.2 beschrieben ist.

Des weiteren werden sich jene Wirbelungen gemeinsam zu Entsprechungen verbinden oder zum festen, flüssigen oder auch gasförmigen Zustand aus unserer Welt. Des weiteren schafft die Gegen-Materie in ihrer gravitativ nichterweckten Manifestation eine Art gewichtslose, unsichtbare und nicht aufdeckbare Flüssigkeit, die durch die Gegen-Welt fließt. Von unserer heutigen Wissenschaft ist sie am häufigsten mit dem Namen „Leere/Vakuum“ beschenkt. Diese Flüssigkeit kann weiter in einige verschiedene Kategorien aufgeteilt werden, abhängig von der intelligenten gedächtnismäßigen Aufzeichnung, die ihr auferlegt ist, und vom Programm, dem sie sich unterordnet.

Und so sind übereinstimmend mit den in vorliegender Monographie präsentierten Theorien eine der unterschiedlichen Kategorien solch einer gravitativ nichterweckten Gegen-Materie in verschiedenen Unterkapiteln unter den Namen Aura, magnetisches Feld, elektrisches Feld u.ä. beschrieben. (Weitere Daten und Beschreibungen zu diesem Thema sind in den Kapiteln I2, H5.1 und H5.2 enthalten.)

Die Gegen-Materie zeigt sich als ungewöhnlich wesentlicher Bestandteil des Universums. Ihre Existenz erweist sich als unabdingbar für fast alle Wissensdiszplinen. In dem Maße auch, wie das menschliche Wissen vorwärts schreitet, sind verschiedene Intellektuelle gezwungen, die Idee dieser Substanz zur Nutzung einzuführen.

Diese Einführung muss den Fakt berücksichtigen, dass bis zur Zeit der Formulierung des Konzeptes der dipolaren Gravitation vorher niemand die Existenz der Gegen-Welt postulierte. Des weiteren bleiben die Ergebnisse des Michelson-Morley-Experimentes im Verhältnis zu unserer Welt immer wichtig.

Daher ist jene allem unentbehrliche Substanz wiederholt in die Wissenschaften in einer versteckten Art eingeführt worden, wie durch Hintertüren und schon unter anderen Namen als „Äther“. Jedoch ohne Rücksicht darauf, welchen Namen sie erhält, bleiben ihr allgemeines Konzept und einige physikalischen Attribute angenähert zu den hier für die Gegen-Materie deduzierten, und auch schon lange durch die Klassiker unserer Physik für Äther postulierten Attribute.

Listen wir also unten einige Beispiele der genutzten Terminologie auf, die das Konzept der Gegen-Materie in verschiedenen heutigen Präsentationen ausdrücken. Es ist wert dabei zu bemerken, dass jedes von diesen Beispielen faktisch zusätzlich einen empirischen Beweis für die Existenz der Gegen-Materie und für ihr gleichzeitiges Verstecken vor unserem Blick in einem separaten System der Dimensionen bzw. in der Gegen-Welt präsentiert.

#1H2.

Unsere Wissenschaft kehrte stufenweise zur alten Idee des Äthers zurück. Sie tat dies nach einzig kosmetischer Änderung des Namens dieser Substanz in einige andere Namen. Ihre Rückkehr zur Idee des Äthers trat trotz des vorherigen experimentellen und offiziellen Leugnens auf, dass der Äther überhaupt existiert.

Der Grund für diese erstaunliche Rückkehr ist die erdrückende Anzahl verschiedener Beobachtungsfeststellungen, die die Wissenschaftler dazu zwingen, dies immer öfter in der Art zuzugeben, dass wohl irgend so eine Substanz mit den Eigenschaften der Gegen-Materie faktisch existiert. Hier sind die Beispiele wissenschaftlicher Namen, die gegenwärtig den Ideen zugeordnet sind, die das neue Konzept der dipolaren Gravitation unter dem Namen „Gegen-Materie“ verbreitet und welche zunächst unschön formuliert präsentiert wurden unter dem Namen „Äther“.

Vakuum.

Die gegenwärtige Quantenfeldtheorie (englisch „quantum field theory“), meint, dass das Vakuum aller Eigenschaften beraubt ist und gleichzeitig eine so hohe Symmetrie besitzt, dass der Geschwindigkeitsvektor nicht ihr zugeordnet sein kann. Noch mehr, dieselbe Theorie meint, dass die Materieteilchen einfach erweckte Zustände des Vakuums sind. (Genau dasselbe meint das neue Konzept der dipolaren Gravitation, nur, dass es anstelle des Terminus „Vakuum“ den Terminus „Gegen-Materie“ verwendet, und auch, dass es die Gegen-Materie in der separaten Gegen-Welt lokalisiert.) Praktisch bedeutet das, dass die Quantenfeldtheorie (bzw. jene „quantum field theory“) dem Vakuum genau alle die Eigenschaften zuordnete, die zuvor die Klassiker der Physik dem Äther zuordneten, und die ich dagegen gegenwärtig der gravitativ nicht erweckten Gegen-Materie zuordne.

Energie des Vakuums.

Einige Wissenschaftler kamen zu der Erkenntnis, dass wenn man aus dem Vakuum die ganze Masse, Wärme und Strahlung entfernt, in ihr andauernd eine intelligente Art von Energie herrscht, oft die „Vakuumenergie“ genannt. (englisch „vacuum energy“). Eine Version dieser Ansichten wurde in [1H2] durch Hal E. Puthoff in seinem Artikel „Gravity as a Zero-Point-Fluctuation Force“, Physical Review A, vol. 39, no.5, 1. März 1989 präsentiert.

Energie.

In Übereinstimmung mit unserer gegenwärtigen Wissenschaft ist die Energie eine Art gewichtslose Substanz, die das Bilanzgesetz erfüllt und die in allen Prozessen vermittelt. Jedoch unterliegen weder ihre Menge noch ihre Charakteristik dabei einer Änderungen. Genau dasselbe hat man einst über den Äther gedacht, wohingegen ich dies gegenwärtig von der gravitativ nicht erweckten Gegen-Materie meine. Nur, dass ich übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation die Energie als besonderes Programm definiere, das durch die Gegen-Materie übertragen wird, und nicht als Gegen-Materie, die der Träger dieses Programms ist – Details siehe Kapitel H9.2.

Energiekörper.

Um viele früher unverständliche Erscheinungen, zum Beispiel die „Akupunktur“ oder die „Kirlian’sche Fotografie“ zu erklären, akzeptiert die heutige Medizin stufenweise die Existenz eines zweiten Körpers beim Menschen, der angeblich den physischen Körper überlagert. In der westlichen Medizinliteratur ist dieser Körper gewöhnlich unter dem Namen „Energiekörper“ beschrieben (englisch „energy body“). Jedoch wurde in seinem Konzept lediglich der Name verändert, während die Attribute des „Energiekörpers“ genau den schon seit langem postulierten Attributen des “Ätherkörpers“ entsprechen.

#2H2.

Verschiedene Forscher, die an telekinetischen Kraftwerken arbeiten, die im Kapitel K2 dieser Monographie beschrieben sind, legten empirisch fest, dass für das Wirken dieser Geräte eine der Wissenschaft noch nicht bekannte Energieform wichtig ist. Um ihre Entdeckungen in schriftlicher Form auszudrücken, führten sie neue Begriffe ein, die diese Energie beschreiben sollen. Beispiele dieser neuen Begriffe sind „Tachionen” oder „Orgon”. Beispielsweise „Orgon” ist in dem Buch [2H2] von Tj. Constable beschrieben, „The Cosmic Pulse of Life”, Neville Spearman Ltd., Suffolk, Great Britain, 1976, ISBN 85435-104-9.

Jedoch, wenn man die Attribute der sich unter diesen Namen versteckenden Energien analysiert, dann zeigt sich, dass sie der vibrierenden Energie entsprechen, die sich in der Gegen-Welt ausbreitet. Im Unterkapitel H7.1 ist jene vibrierende Energie unter dem Namen „telepathische Vibrationen” beschrieben. Ihre Eigenschaft ist, dass sie sich eben durch die Gegen-Materie verbreiten.

#3H2.

In der letzten Zeit erfreuen sich im Westen die früheren Schulen „der natürlichen Heilkunde“, des persönlichen Wachstums, der Kampfkunst usw. einer größeren Popularität. Solche Schulen sind immer gestützt auf die Kultivierung der Kontrollfähigkeiten des Menschen mit Hilfe des Wirkens einer besonderen Art von Energie, die in dieser Monographie Lebensenergie genannt ist. (Ihre Beschreibung ist in den Kapiteln I5.6 und JE9.1 enthalten.) Diese Energie trägt in einzelnen Schulen verschiedene Namen. Um jedoch die Attribute dieser Energie zu analysieren, in jeder dieser Schulen entsprechen sie dem Begriff der gravitativ nicht erweckten Gegen-Materie. Hier die am meisten bekannten Namen dieser Energie:

Äther.

In Wahrheit ist „Äther“ ein von den Klassikern der Physik eingeführter Name – wie das weiter oben beschrieben ist. Doch später wandelte sich dieser Name und wird bis heute durch verschiedenen Parawissenschaften benutzt. Aus dem Äther bestehen soll also auch der sogenannte von den Okkultisten anerkannte „ätherische Körper“. Als Ätherdurchfluss ist von ihnen auch die menschliche Aura erklärt usw..

Od.

Das ist ein in der Hälfte des 19. Jahrhunderts vom deutschen Chemiker Reichenbach eingeführter Begriff für die Beschreibung der alles durchdringenden Energie. Jedoch wurde die Od-Theorie nicht angenommen und der Name nicht weiter genutzt.

Chi (ausgesprochen „tchi“).

Dies ist ein Name, der in einigen chinesischen Kampfkunstschulen, des natürlichen Heilens und des geistigen Wachstums der universellen Ursprungsenergie zugeordnet ist. („Ursprungsenergie“ ist die Energie, aus der alle anderen Energieformen entstehen.) Wahrscheinlich eine der allgemein bekanntesten dieser Schulen ist die, die die Kontrolle des „Chi“-Durchflusses durch die „Kampfkunst“ oder die sog. „Martial Art“ lehrt. Diese Schule wird „Tai Chi“ genannt. Die Chinesen glauben, dass alles ganz einfach eine unterschiedliche Manifestation des „Chi“ ist.

(Man beachte, dass genau dasselbe das neue Konzept der Dipolaren Gravitation in Bezug auf die Gegen-Materie bestätigt, d.h., es meint, dass „alles ganz einfach unterschiedliche Manifestationen der Gegen-Materie“ ist.) Jedoch ist im Konzept der Dipolaren Gravitation das präzise Pendant zum chinesischen Energiebegriff „chi“ nicht allein die Gegen-Materie, sondern die in jener Gegen-Materie akkumulierte Moralenergie.) Sehr gute Beschreibungen und Interpretationen der chi-Energie sind in dem Buch [3H2] von Frena Bloomfield, „The Book of Chines Beliefs“, Arrow Books Lt. (17-21 Conway Street, London W1P 6 JD, England), London 1983, ISNB 0-09-931900-4. Hier einige Erklärungen zum Thema Chi-Energie, aus jenem Buch zitiert [3H2]:

Seite 105:

„ Die Lebensenergie, die durch unsere Meridiane fließt, ist bekannt unter dem Namen Chi und die Heilung beruht auf der Erhebung des Chi zu seinem vollen und geforderten Niveau. Einige Menschen sagen, dass Chi gemessen werden könnte, wenn die dazu erforderlichen Geräte konstruiert wurden, die sie messen könnten und faktisch bemühen sich die Forscher, dies auf der Grundlage zu erreichen, dass die Energie Chi eine Art magnetische Kraft oder etwas sehr ähnliches sein kann.” (Im englischsprachigen Original: “The body energy which flows through the meridians is known as chi and healing is a way of bringing chi up to its full and proper strength. Some people say that chi would be measurable if the correct instruments were made to measure it, and in fact researchers are trying to do just this, on the basis that chi energy may well be some kind of magnetic force or something very similar.”).

Seite 109:

“ Wenn Chi der Erschöpfung unterliegt, stirbt der Mensch. Es ist eben die Chi-Energie die durch die Meridiane des Körpers zirkuliert und dies nutzt die Akupunktur.“ (Im englischsprachigen Original: “When chi is exhausted, the human dies. It is chi energy which circulates along the body meridians in accupuncture.”).

Seiten 104 und 105:

„ Die Akupunktur – und ihr Pendant ohne Nadel, die Akupressur… nutzen die ganze Breite der Energieflüsse, die den menschlichen Körper durchdringen, Meridiane genannt, die die Hauptorgane miteinander verbinden, die dem Kreislaufsystem für die Lebensenergie dienen. Dieses System unterscheidet sich vom Nervensystem und Brutkreislauf… Die Theorie dieses Systems stellt fest, dass eben die Zirkulation jener Energie den Körper bei Gesundheit erhält. Wenn der Durchfluss dieser Energie blockiert wird, taucht eine Krankheit auf. Durch das Drücken auf die strategischen Punkte am Körper kann man die Energie erhöhen und ihre Unterbrechung durch solche Blockaden beseitigen – auf ähnliche Weise wie ein kleines Hindernis den Durchfluss des Wassers stauen würde, bis sich sein Niveau erhebt und über das Hindernis hinwegfließt. Die Blockierungen können aus vielen Gründen entstehen: durch Emotionen, Verletzungen oder Verwundungen, schlechte Gewohnheiten oder verletzte Psyche.“

Im englischsprachigen Original: “… acupuncture – and its needle-less counterpart, acupressure… there are a number of energy lines radiating through the human body, called meridians, and these connect the major organs and act as a circulatory system for energy. This is separate from the nervous system and the blood circulation …The theory of the system maintains that it is this circulation of energy which keeps the body healthy. Where energy is blocked, sickness arises. By pressing on strategic points throughout the body, the energy flow can be made to surge – rather like a dam holding back water until it builds up and breaks through – and break through such blockages. Blockages can arise for many reasons: through emotional causes, trauma or injury, bad physical habits or an upset psyche.”).

Seite 29:

“… es gibt zwei Schulen für Feng Shui… Die Schule der Formen legt einen großen Wert auf die Gestaltung der Landschaft und ihren Zusammenhang mit dem kosmischen Atem, oder Chi.“ {siehe auch Ende des Kapitels H7.1}. (Im englischsprachigen Original: “… two schools of fung shui … the School of Forms … places emphasis on the formation of the landscape and its relationship with the cosmic breath, or chi.”).

Seiten 16 und 17:

„ …wurde dies formuliert und systematisiert von Wang Chi und anderen Akademikern aus der Zeit der Dynastie Sung (1126-1278 n.C.). In Übereinstimmung mit diesen Akademikern, wusste man irgendwann, dass am Anfang von allem ein abstrakter Gegenstand existierte, der den Präbeginn alles Existierens bildete…“ (An dieser Stelle sei angemerkt, dass das Konzept der Dipolaren Gravitation diesen Gegenstand „Gegen-Materie“ nennt.) Als er sich das erste Mal bewegte, schuf sein Atem den männlichen Grundsatz (yang), als er dagegen bewegungslos verblieb, formte er den weiblichen Grundsatz (yin). Die Energie, die beide dieser Grundsätze formt, das ist Chi, oder der Atem der Natur. In dem Maße, wie jener Atem, Chi, sich erfüllte, indem er erste männliche und weibliche Grundsätze erschuf, wurde stufenweise das ganze Universum und alles in ihm Enthaltene in Übereinstimmung mit den steten und unveränderlichen Gesetzen organisiert, die “li” genannt werden. Alle diese Gesetze wurden von den Alten als übereinstimmend mit den engen mathematischen Regeln beobachtet, die das Universum dominieren und die “so” genannt wurden. Das Wirken dieser drei – chi (Atem), li (Gesetze) und so (mathematische Regeln) – sind nicht durch gewöhnliche Menschen wahrnehmbar. Sie zeigen sich lediglich subtil in den Naturerscheinungen und in den fortgeschrittenen Formen der physischen Welt, bekannt als ying. Jene vier Gebiete (chi, li, so, ying) bilden das theoretische System von Feng Shui.“

(Zitat im englischsprachigen Original: “… it was formulated and systemized by Wang Chi and other Sung dynasty scholars (1126-1278 AD). According to these scholars, there was believed to be one abstract principle in the beginning which was the first cause of all existence. When it first moved, its breath produced the great male principle (yang) and when it rested it produced the female principle (yin). The energy vitalizing these two principles is chi, or the breath of nature. As this breath, chi, went forth, producing the first male and female principles, then gradually the whole universe and everything in it, it was all done according to fixed and immutable laws known as li. All these laws were observed by the ancients to be working according to strict mathematical principles which dominated the universe, called so. The workings of these three – the chi (breath), li (laws) and so (mathematical principles) – are not discernible to ordinary men. They appear subtly in the phenomena of nature and the outward forms of the physical world, known as ying. These four divisions (chi, li, so and ying) constitute the theoretical system of fung shui.”)

Der dritte Satz im letzten Zitat (Seite 16 und 17) macht bewusst, dass die allgemein angewandte Übersetzung der berühmten Begriffe „yin” und „yang” aus den chinesischen Gesetzen der gegenseitigen Balance vollkommen irrig ist.

Populär versteht sich „yang“ als „Pluspol“ oder „Südpol“, der Begriff „yin“ hingegen als „Minuspol“ oder „Nordpol“. Weiterhin beschreiben diese Begriffe übereinstimmend mit den klassischen chinesischen Akademikern keinesfalls die verschiedenen Pole ein und desselben Feldes, sondern eher zwei verschiedener Felder – d.h. „yang“ bedeutet „dipolares Feld“ oder „dynamisches Feld“, dagegen bedeutet „yin“ „monopolares Feld“ oder „statisches Feld“. Das wiederum macht bewusst, dass sich die männliche und die weibliche Energie (und daher auch die energetische Essenz der Männlichkeit und Weiblichkeit) NICHT wie verschiedene Pole ein und desselben Feldes verhalten, sondern wie ein dipolares Feld zum monopolaren Feld.

Dieser Fakt der verschiedenen Arten des Feldes in beiden Geschlechtern ist übrigens bestätigt durch alles Verhalten, das charakteristisch ist für die Essenz der Männlichkeit oder Weiblichkeit. Beispielsweise im Bereich des Verhältnisses zur Liebe, zum Glauben, Moral, Tradition, Wissen, Auftreten u.ä. verhalten sich Frauen immer wie ein statisches/ erhaltendes monopolares Feld, während Männer sich immer wie ein dynamisches/expansives dipolares Feld verhalten. Das erklärt auch, warum es unter den rationalen UFO-Forschern sehr schwer ist, eine Frau zu finden und auch, warum eine entschieden größere Menge von Menschen, die den Totalizmus erforschen und akzeptieren, als erstes Männer sind.

Reiki.

Dies ist ein Name für eine Art der Lebensenergie, der von dem japanischen Wort „rei“ herrührt, was „universal” bedeutet und „ki“ bedeutet „Lebensenergie” (life energy). In der japanischen Schule der natürlichen Heilung und geistigen Wachstums entspricht es dem chinesischen „chi“-Konzept. Die Personen, die die Reikischule praktizieren, benutzen das Handauflegen und das Meditieren zum Ziele der Vergrößerung des Zuflusses dieser Lebensenergie durch die Meridiane, Chakras und Nadi im menschlichen Gegen-Körper. Diese Schule zählt schon viele tausend Jahre und ihre Quellen bezieht sie aus der altertümlichen Kultur (die einen meinen Tibets, andere Indiens oder Ägyptens). In ihrer gegenwärtigen Gestalt/ Form erreichte sie im Japan des 19. Jahrhunderts Popularität, woher sie in den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts in die westlichen Kulturen durch Hawayo Takata Einzug hielt – siehe Artikel [4H2] „Reiki – the art of self-healing“, publiziert im malaysischen Sun, Ausgabe vom Samstag, 19. Juli 1997, Seite 23.

Prana.

Das ist das Pendant zu Reiki und chi in der ayurvedischen Medizin. (Ayurvedic medicine)

{Beachte, dass in allen Fällen, wenn ich ein bestimmte polnischsprachige Entsprechung nicht kenne oder mir ihrer nicht sicher bin, hinter diesem Namen den englischen Begriff setze}

#4H2.

Die Gegen-Materie ist auch in zahlreichen altertümlichen Quellen beschrieben. Hier die bekanntesten altertümlichen Namen für diese Substanz:

Mana.

Übereinstimmend mit dem Konzept der alten Hunnen, ist dies die „primäre Energie” (englisch „Prime Energy”). Von ihr rühren alle andere bekannten Energieformen her – z.B. siehe [5H2] aus der Feder von Serge V. King, Ph.D., “Pyramid Energy Handbook”, ISBN 0-446-92029-0, Seite 39.

Altzeitliche (englisch „The Ancient of Days”).

Dies war eine Kraft, die mit christlicher und israelitischer Tradition beschrieben wurde. Original stammt sie aus der biblischen Bundeslade – siehe Kapitel S5 der vorliegenden Monographie und in der Monographie [1/3]. Momentan wurde sie für den religiösen Fall der Heilung durch den Glauben durch andere Namen ersetzt, von denen am häufigsten der Ausdruck „Gottes Atem“ (God’s Breath) genutzt wird.

Vril.

Dies ist eine ungewöhnliche Energie, die mit einigen altertümlichen östlichen Traditionen, hauptsächlich aus den Gebieten der Mongolei, Tibets und Indiens beschrieben wird. Ihre genauere Beschreibung ist im Buch von Alec Mac Lellan <6H2> „The Lost World of Agharti, The Mystery of Vril Power“ enthalten, (Souvenir Press, London 1982, ISBN 0?62521?7), Seiten 84 bis 99 und 170 bis 174. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass dieses Buch auch bereits in polnischer Sprache erhältlich ist, es hat folgende bibliografische Daten <7H2>: Alec MacLellan, “Zaginiony Swiat Agharti” (Wydawnictwo Amber Sp. z o.o., ul. Zielna 39, 00-108 Warszawa, Warszawa 1997, ISBN 83-7169-301-X).

/In deutsch ist „Die verlorene Welt von Agharti. Auf der Suche nach der Macht des Vril“ ebenso erhältlich (Kopp Verlag 1998, ISBN-10: 3930219190, ISBN-13: 978-3930219193)./

Um dem Leser bewusst zu machen, wie sehr sich die Idee der „Gegen-Materie” aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation mit der Charakteristik von „Vril“ aus den altertümlichen Aufzeichnungen deckt, gebe ich unten eine Analyse dieser Energie, ausgeführt auf der Grundlage alter indischer Aufzeichnungen.

Auf der Seite 179 des Buches [6H2] definiert der Autor den Namen „Vril” auf folgende Weise: „VRIL ist der altertümliche indische Name für eine riesige Energiequelle, die  nach der Beherrschung des ätherischen Körpers (oder der Organisation von Zeit) zugänglich gemacht werden kann“. (Im englischsprachigen Original: “VRIL is actually an ancient Indian name for the tremendous resources of energy which are made available as a result of mastering the Etheric Body (or Time Organization)”.) In anderen Teilen desselben Buches wurde der Begriff “Vril” mit weiteren Details erklärt. Berühren wir also einige weitere Beschreibungen.

Seite 92 in [6H2]:

„ … die stufenweise Entdeckung latenter Kräfte, die in der alles durchdringenden Flüssigkeit schlummern, welche sie VRIL nennen“. (im englischsprachigem Original: “… the gradual discovery of the latent powers stored in the all-permeating fluid which they denominate VRIL.”)

Seite 170:

„ Es gibt kein Wort in keiner Sprache, dass eine genaue Entsprechung für Vril wäre. Ich könnte sie Elektrizität nennen, doch umfasst sie in sich auch zahlreiche andere Naturkräfte, für welche in unserer wissenschaftlichen Nomenklatur verschiedene unterschiedliche Namen zugeordnet wurden, solche wie Magnetismus, galvanisierendes Potential u.ä.“ (Im englischsprachigen Original: “There is no word in any language I know which is an exact synonym for VRIL. I should call it electricity, except that it comprehends in its manifold branches other forces of nature, to which, in our scientific nomenclature, differing names are assigned, such as magnetism, galvanism, etc.”)

Seite 171:

„ Sie kann genutzt werden für das Bewusstseinswachstum unseres Geistes, und der Ermöglichung der Übertragung der Gedanken von einer Person zur anderen mit Hilfe des Trance oder der Vision. Es geschieht auch mit Hilfe von Vril, wenn ich in den Trancezustand geführt wurde, und es geschafft habe mich mit den Fundamenten(polnisch)/Rudimenten (englisch) der Sprache VRIL-YA bekannt zu machen.“ (Im englischsprachigen original: “It can be used for expanding the consciousness of the mind, and allowing the transference of thoughts from one person to another by means of trance or vision. It was through the agency of VRIL, while I had been placed in the state of trance, that I had been made acquainted with the rudiments of the VRIL-YA’s language.”)

Es muss hier unterstrichen werden, dass die oben genannte Sprache VRIL-YA im Unterkapitel I5.4 dieser Monographie als universale Gedankensprache beschrieben und mit dem Symbol ULT gekennzeichnet ist.

Seite 172:

“Weitere Nutzungen dieser Kraft schließen die Antriebskräfte für Roboter, den Antrieb für Feldfahrzeuge und Flugschiffe sowie die Speisung von Lichtsystemen ein. VRIL repräsentiert eine enorme Kraftquelle des Universums, wovon einige Teile im menschlichen Körper konzentriert werden können.“ (Im englischsprachigen Original: “Further uses of the force include the motive power for robots, the propulsion of land vehicles and flying contrivances, and for supplying light. … VRIL is seen as an enormous reservoir of universal power, some parts of which can be concentrated in the human body.”)

Sogar die nur gekürzten Vergleiche der obigen Zitate mit den Beschreibungen der verschiedensten Eigenschaften und der in diesem Kapitel besprochenen Möglichkeiten der Gegen-Materie weisen auf die zweifellose Ähnlichkeit zwischen VRIL und der Gegen-Materie hin.

H3. Die Wirkungsweise des Universums, gelenkt durch die dipolare Gravitation

Das Kapitel H1 hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass der fundamentalste Aspekt unseres Verständnisses der Gravitation definitiv irrig ist. Der Aspekt ist die Gegensätzlichkeit oder „Polarität“ des Gravitationsfeldes. Wie es schon unterstrichen wurde, schätzte die bisherige Wissenschaft bis heute ein, dass die Gravitation einen monopolaren Charakter besitzt. Übereinstimmend also mit dieser Wissenschaft manifestiert sich die Gravitation anscheinend zu elektrischen Ladungen. Die Erwägungen des vorliegenden Kapitels, sowie der Kapitel I und JE3.7.1 weisen jedoch konsistent darauf hin, dass diese Gravitation tatsächlich einen dipolaren Charakter aufweist. Ihr Charakter ist also ähnlicher zu dem durch das magnetische Feld manifestierten. (Das bedeutet, dass die Gravitation, ähnlich wie das magnetische Feld, ebenfalls zwei gegensätzliche Pole besitzt, nämlich die Einströmung „I“ und die Ausströmung „O“). Diese Feststellung ermöglicht die Deduzierung, wie unser Universum aussieht und wie es unter den Bedingungen der dipolaren Gravitation funktioniert.

Alle die dipolare Gravitation betreffenden Deduktionen müssen bei dem Bekenntnis beginnen, dass dieses Feld zwei gegensätzliche Pole, d.h. „Einströmung (I)“ und „Ausströmung(O)“ besitzt. Der erste dieser Pole „I“ herrscht in unserer Welt und schafft heranziehende gravitative Wirkungen, die uns bereits bekannt sind. Auf Grund der konzentrierten Natur der Gravitation muss ihr zweiter Pol „O“ dagegen „nach innen“ gerichtet sein und sich in der andersartigen, unsichtbaren Gegen-Welt ergießen. Daher ist auch die sofortige Konsequenz der Akzeptanz der dipolaren Gravitation die Anerkennung der parallelen gemeinsamen Existenz im selben Raum von zwei gegensätzlichen physikalischen Welten. Im Moment sind wir uns lediglich nur einer dieser Welten vollkommen bewusst, d.h. der Materie unserer Welt. Wir erfahren sie alltäglich mit Hilfe unserer fünf physischen Sinne. Jedoch diese zweite Welt, die Gegen-Welt, sind wir nicht in der Lage mit unseren Sinnen zu erfassen. Sie ist gezwungen, sich in einem andersartigen System der Dimensionen, symmetrisch zu unserem System, und unerreichbar für unsere physischen Sinne und Messinstrumente auszubreiten.

Beide dieser Welten müssen eng durch die Gravitationskräfte miteinander verbunden sein. Unter Beachtung dieser engen Verbindung muss jene zweite, die Gegen-Welt, unter Rücksicht der Formen und gemeinsamer Konfigurationen die genaue Widerspiegelung unserer Welt enthalten. Die gemeinsame geometrische Relation beider dieser Welten verhält sich zueinander wie die Ähnlichkeit der materiellen Objekte zu ihrem Spiegelabbild.

Andererseits im Hinblick auf die gegensätzliche Natur des zweiten Poles der Gravitation, der sich in der dortigen Gegen-Welt ergießt, müssen die physikalischen Gesetze, die in ihr vorherrschen, ein genaues Gegenteil und eine Umkehr der vorherrschenden Gesetze unserer physischen Welt sein. Zum Bewusstmachen dieses Grundsatzes der Umkehrung der Gesetze nennen wir einige Beispiele.

1) Gegensätzliche Attribute.

Wie es schon im Punkt #A4 des Kapitels H1.1 erklärt wurde, muss sich jene Gegen-Materie oder Substanz, die die dortige Gegen-Welt erfüllt und die Entsprechung für die Materie aus unserer Welt repräsentiert, mit den Attributen nachweisen, die das genaue Gegenteil der Materieeigenschaften sind. Beispielsweise besitzt die Materie Masse, die Gegen-Materie muss gewichtslos sein. Die Materie weist Trägheit auf, die Gegen-Materie muss das Gegenteil von Trägheit aufweisen bzw. „Selbstmobilität“. Die Materie weist Reibung auf, die Gegen-Materie weist „Überglätte“ auf. In einigen von diesen Attributen, jedoch nicht in allen, ist diese Substanz eine Entsprechung für das historisch gut bekannte, doch gegenwärtig völlig ignorierte Konzept des „Äthers“.

2) Umgekehrtes Wirken.

Das in unserer Welt verankerte „Heranziehen von Gegensätzlichem und Abstoßen von Ähnlichem“ ist in der Gegen-Welt durch den Grundsatz des „Anziehens von Ähnlichem und des Abstoßens von Gegensätzlichem“ manifestiert. Des weiteren wird die „Zentrifugalkraft“, die bewirkt, dass sich in unserer Welt wirbelnde Objekte aus der Mitte heraus bewegen, in der Gegen-Welt ersetzt durch die „Zentripetalkraft“, die bewirkt, dass in der Gegen-Welt wirbelnde Objekte an die Mitte angezogen werden. (Genau deshalb z.B. sind die Feldkraftlinien in einem wirbelnden Magneten zentripetal angezogen – im Unterkapitel H5.2 wird erklärt, dass das magnetische Feld ein Strom zirkulierender Gegen-Materie ist.) Erscheinungen, wie beispielsweise die „Entropie“ in der Thermodynamik, die in unserer Welt in eine Richtung verlaufen – z.B. vergrößern sie ständig ihren Wert, verlaufen in der Gegen-Welt in entgegengesetzter Richtung – z.B. verringern sie ständig ihren Wert.

3) Spiegelerscheinungen.

Alle Erscheinungen unserer Welt unterliegen in der Gegen-Welt der spiegelhaften Umkehrung. Zum Beispiel müssen gegen-materielle Duplikate von Objekten oder Substanzen, die in unserer Welt das Licht absorbieren, es in der Gegen-Welt abgeben. Dagegen die Duplikate und Substanzen, die in unserer Welt Licht abgeben, müssen es in der Gegen-Welt absorbieren. Alle Erscheinungen, die in unserer Welt einen „einströmenden” Charakter haben, müssen in der Gegen-Welt einen „ausströmenden” Charakter tragen und umgekehrt. (Beispiele dafür: Gravitationsfeld – wie es im Kapitel JE3.7.1 beschrieben ist, das moralische Feld, die astronomischen „schwarzen Löcher”, das menschliches Gedächtnis u.ä.)

***

Um die Grundlagen der Koexistenz von zwei physikalischen Welten und einer dritten, virtuellen Welt unseres Universums, werden unten Vergleichsbeispiele vorgestellt. Diese Beispiele werden sich genauer bemühen, diese Grundlagen zu erläutern. Das erste erklärt das Funktionieren jener Welten, das zweite bringt die Gründe für unsere Schwierigkeit zutage, sie zu betrachten und das dritte Beispiel illustriert unsere Perzeption (Abnahme/Empfang) jener Welten.

#1. Computer als Modell des Universums.

Seit uralten Zeiten bauten die Menschen Maschinen, deren Wirken immer eine Imitation des Mechanismus der Funktionsweise unseres Universums bildeten. Vor kurzem bauten die Menschen ein Gerät, das ein genaues Modell des Wirkens beider hier diskutierten Welten ist. Dieses Gerät ist „Computer“ genannt. In jedem Computer können wir drei Bestandteile finden.

Es sind dies:

1) die sogenannte „Peripherie“ (d.h. die durch diesen Computer gesteuerten und bedienten Drucker, Modems, Maschinen, automatische Schutzeinrichtungen, Raketen, Satelliten u.ä.) – wahrnehmbar und beschreibbar für unsere biologischen Sinne;

2) „Hardware“ bzw. Prozessoren, logische und Speicherkreisläufe (d.h. elektronische Systeme, die transformieren und speichern (sich erinnern)) – entdeckbar für unsere Untersuchungsinstrumente; und

3) die sogenannte „Software“ (d.h. Programme und ihre Algorithmen), nicht entdeckbar für unsere Sinne und technischen Instrumente, aber „empfangen“ durch unseren Intellekt.

Leider werden die beiden ersten von diesen Bestandteilen häufig miteinander verwechselt und mit demselben Terminus „Hardware“ beschrieben. Tatsächlich sind ihre Funktionen drastisch unterschiedlich. Beispielsweise sind die Funktionen eines vom gegebenen Computer gesteuerten Druckers oder einer numerisch gesteuerten Maschine, die jener Computer bedient, vollkommen anders als die Funktionen nur des Computers selbst.

Die „Peripherien“ des Computers sind eine Entsprechung für die „Welt der Materie“ bzw. „unserer Welt“ aus dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation. Die „Hardware“, oder der Computer allein und seine logischen Kreisläufe und Speicher, ist eine Entsprechung für die „Gegen-Welt“. Dagegen ist die „Software“ die Entsprechung für die „virtuelle Welt“. Gäben wir unsere heutigen Computer an Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, die keinerlei Ahnung von ihrer dreidimensionalen Struktur hatten, würden ihre Sinne und Instrumente ohne Schwierigkeit und präzis die Charakteristik ihrer „Peripherien“ beschreiben. Vielleicht wären einige von ihnen sogar in der Lage, die Existenz und einige Eigenschaften der „Hardware“ bzw. der Prozessoren und Speicher zu deduzieren. Jedoch gäbe es keinerlei Chance, dass sie die Existenz der „Software“ entdeckten. Daher würden in ihnen einige der Tätigkeiten des Computers Aufregung und Furcht wecken. Wenn sie dieses Gerät beobachten würden, könnte sich keiner von ihnen nicht einmal vorstellen, welche großen Möglichkeiten und Anwendungsgebiete allein die Peripherie und Hardware offerieren können, wenn sie jemand mit entsprechend veränderbarer Software bestücken würde. Ebenso hätte niemand von ihnen eine Ahnung, dass die Hardwarewelt bzw. die Welt der logischen Kreisläufe und Speicherung, und auch die Softwarewelt, nicht weniger aufnahmefähig, aber auch nicht weniger kompliziert als die Hardwarewelt ist. Sie wüssten auch nicht, dass die Vorbereitung eines bestimmten Programms die Anwendung einer Sammlung von völlig anderen Gesetzen und Regeln erfordert als für die Produktion peripherer Geräte.

In unserem gegenwärtigen Verständnis des Universums sind wir diesen Wissenschaftlern aus dem obigen Beispiel ähnlich. Typischerweise sehen wir nämlich einzig seine „Peripherie“, und nur einige von uns bemerken auch das Wirken seiner „Hardware“. Gleichzeitig ist sich fast niemand von uns im Klaren darüber, dass am anderen Ende des Gravitationsdipols eine ganze Gegen-Welt existiert, in der die „Software“ des Universums versteckt ist, bzw. die virtuelle Welt.

#2. Magnetisches Tonband als Illustration der Schwierigkeiten unseres Einblicks in die Gegen-Welt.

Zur Illustration unserer gegenwärtigen Schwierigkeiten mit unserem Einblick in die Gegen-Welt stellen wir uns eine Gruppe von Wissenschaftlern aus dem 19. Jahrhundert vor, die das heutige Magnettonband zur Untersuchung erhielte. Sie wären überhaupt nicht in der Lage aufzudecken, dass auf ihm irgendein Ton aufgespielt ist. Solange das Wirken der Geräte, die einen Ton von diesen Bändern wiedererzeugen, nicht erfunden wurde, solange waren die Wissenschaftler nicht in der Lage, in die Welt der Töne vorzudringen, wie sie auf solchen Bändern enthalten ist.

Unsere gegenwärtige Zivilisation ist genau wie jene Wissenschaftler. Das gegenwärtige Wissen über die physische Welt und über die Materie repräsentiert die physischen Attribute des Tonbandes. Die Gegen-Welt repräsentiert gegenwärtig die nichtentdeckten Grundlagen des Einschreibens und des Tontragens auf jenem Band. Des weiteren repräsentiert die virtuelle Welt jene Musik, die auf dem gegebenen Band enthalten ist. Wenn wir nicht das Wirken erkennen und keine Geräte bauen, die in der Lage sind, die in der Gegen-Welt enthaltenen Informationen abzulesen, wird uns nicht bekannt werden, dass die Wirklichkeit sich nicht allein auf die uns umgebende Materie begrenzt.

#3. Enten und schwimmende Menschen illustrieren die Gründe für eine einweltliche Wahrnehmung des Universums.

Um die Gründe des Unverständnisses in unserer Wahrnehmung jener drei Welten des Universums zu illustrieren, erwägen wir eine Analogie eines riesigen Ozeans flüssiger „Gegen-Materie“, in der eine Reihe von Objekten schwimmt. Beispielsweise schwimmen in ihm u.a. Enten und Menschen. Nehmen wir an, dass die Hälfte jedes dieser Objekte über der Ozeanoberfläche schwimmt, während die zweite Hälfte untergetaucht bleibt. Bei Enten und Menschen bleiben über der Oberfläche ihre Köpfe mit Augen, Nase und Mund. Die Substanz, die diesen hypothetischen Ozean bildet, d.h. die Gegen-Materie, ist zu einem ständigen „Durchfluss“ in der Lage. Sie bildet also zahlreiche Ströme und Wirbel, die die in ihr schwimmenden Objekte in verschiedene Richtungen wirft. Auch jene Enten und Menschen driften wie alle anderen Objekte in ihr, während die Hälfte ihres Körpers untergetaucht bleibt. Jedoch alle ihre Sinne bleiben im über der Oberfläche herausragenden Teil. Daher haben sie den Eindruck, dass die ganze Welt sich lediglich auf das begrenzt, was sie sehen, hören und mit den über der Wasseroberfläche platzierten Sinnen wahrnehmen können. Ohne den Besitz des Einblickes unter die Oberfläche besitzen jene Enten und Menschen aus der hier besprochenen Analogie keinerlei Ahnung, dass die Oberfläche, die sie sehen, nicht das Ende des Universums ist, sondern nur die Grenze ihres Sehvermögens. Daher bleibt für ihre Sinne verschlossen, was sich unter dieser Oberfläche für eine andere Welt versteckt. Diese Welt kann z.B. Haie enthalten, die in der Lage sind, für sie nicht wahrnehmbar zu ihnen zu schwimmen und Verheerendes anzurichten. Deshalb lohnt es sich, zu beginnen, ihren Inhalt zu erforschen, um zu erfahren, was aus ihr zutage kommen kann.

Die einzige Verbindung zwischen unserer Welt und der Gegen-Welt existiert durch die Gravitationskräfte. Der Zwang zur Balance dieser Kräfte verursacht, dass jedes in unserer Welt existierende Materieteilchen mit dem in Größe und Gestalt ähnlichen Teilchen der in der Gegen-Welt herrschenden Gegen-Materie verbunden sein muss. Auf diese Weise muss jedes in unserer physischen Welt existierende materielle Objekt sein identisches Duplikat (als Widerspiegelung) in der Gegen-Welt besitzen. Jene Duplikate der materiellen Objekte müssen dabei in der Gegen-Welt verwirklicht sein. Die Gravitationskräfte, die die materiellen Objekte aus unserer Welt und ihre gegen-materiellen Duplikate aus der Gegen-Welt eng an sich koppelt, führen zu einer unikalen Art der Beeinflussung beider Welten. Diese Beeinflussung kann man wie folgt definieren:

„Die in unserer physischen Welt auftretenden Ereignisse modifizieren das aktuelle in der Gegen-Welt eingeschriebene Programm; dieses Programm setzt physikalische Mechanismen der Tätigkeit der Gegen-Materie frei; jene Mechanismen lenken den Durchfluss der Ereignisse in unsere Welt, nachfolgend modifizieren die Ereignisse in unserer Welt wiederholt das aktuelle in der Gegen-Welt enthaltene Programm usw.“

Obige Definition des Zusammenwirkens beider Welten wird weiter umrissen mit der Bezeichnung „Maschine-Programm-Computer-Maschine- Mechanismus aller Ereignisse“.

Übereinstimmend mit dieser Definition ist die gemeinsame Wirkungstätigkeit zwischen:

1) „unserer physischen Welt“ und

2) der „physikalischen Gegen-Welt“, im vorliegenden Kapitel beschrieben, plus

3) der „virtuellen Welt“, beschrieben im Kapitel I, die Entsprechung zu gemeinsam auftretenden Tätigkeiten in der sog. „wirklichen Zeit“ zwischen: a) der computergesteuerten Maschine (d.h. „Maschine“ oder „Peripheriegeräten“), b) elektronischen logischen Kreisläufen und Speichern, die diese Maschine steuern (d.h. mit dem „Computer“ oder der „Hardware“) und c) dem Computerprogramm, das diese Maschine steuert (d.h. „Software“).

Natürlich, in Wirklichkeit kopiert nicht das Universum unsere computergesteuerten Maschinen, sondern diese Maschinen imitieren in ihrer Tätigkeit die Mechanismen des Universums. (Das geschieht so, weil die Menschen in ihrem Handeln nur die Lösungen ausnutzen und imitieren (können), die schon im Tun des Universums ausgenutzt sind.)

Wenn wir eine computergesteuerte Maschine (d.h. „Maschine“) betrachten, so repräsentiert ihre Tätigkeit das Verhalten der Materie in unserer Welt. Andererseits repräsentieren der „Computer“ und seine „Software“, die zusammen die Tätigkeit dieser Maschine steuern, die Möglichkeiten der Gegen-Welt (d.h. der gegen-materiellen Duplikate und Speicher aus der Gegen-Welt.) Computer und Software müssen, um die Maschine zu steuern, in sich numerische Modelle (Kopien) von allen mechanischen Untergruppen der Maschine tragen. Das bedeutet nachfolgend, dass jener Computer und das Programm für jedes ausführende Teil der Maschine den aktuellen Zustand, die vorherigen Positionen, zukünftigen Ziele, Bewegungsmöglichkeiten und Begrenzungen beschreiben müssen. Wenn das ganze System mit Programm, Computer und Maschine zusammengesetzt ist, bleibt es beweglich, die aus dem Programm kommenden Steuersignale wecken elektronische Befehle des Computers. Diese Befehle wiederum verursachen die bestimmten Tätigkeiten der Maschine. Jedoch jede Änderung (Tätigkeit) der Maschine muss durch ein Programm beobachtet werden, welches in Übereinstimmung mit den Ergebnissen dieser Tätigkeiten aktualisiert wird. Dann erzeugt das aktualisierte Programm die nächste Tätigkeit usw. Die Kontinuität der obigen Tätigkeiten zwischen Programm, Computer und Maschine führt zur Realisierung der geforderten Sequenz der Tätigkeit der Maschine. Diese Tätigkeiten werden zu einer genauen Widerspiegelung der im Programm beschriebenen Empfehlungen. Auf dieselbe Art und Weise wie jene Maschine, wirkt auch unsere physische Welt mit der Gegen-Welt und der virtuellen Welt. Das obige „Maschine-Programm-Computer-Maschine-Mechanismus-Ereignis“ stellt den Schlüssel zu unserem Verständnis des Konzeptes der dipolaren Gravitation und den aus diesem Konzept folgenden Erklärungen dar. (Diesen Mechanismus kann man auch „Hardware/Software-Modell“ der Wirkung des Universums nennen.) Es gibt zahlreiche Konsequenzen aus diesem Mechanismus, deren Erklärung weitergeführt wird. (Besonders viele von ihnen sind im Kapitel I beschrieben.) Eine dieser fundamentalen Konsequenzen ist, dass die Gegen-Welt alle Attribute eines Computers und seiner Programme, die in Zeit-Wirklichkeit arbeiten, aufweisen muss. Daher müssen sich die „Speicherungen“ jedes materiellen Objektes, das in jener Gegen-Welt enthalten ist, wie Steuerprogramme für heutige computergesteuerte Maschinen verhalten. Jene Speicherungen müssen also ebenso alle Daten über die Historie, den gegenwärtigen Zustand und die zukünftigen Ziele des Objektes enthalten, das sie beschreiben. Auf diese Art bilden sie eine Art „Softwaremodell“ des gegebenen Objekts, welches mit Hilfe von ESP, Träumen, Hypnose u.ä. durchschaut werden kann. Mehr Daten darüber siehe im Kapitel I3.1. Die enthaltenen Daten in diesem „Modell“ müssen auf irgendeine Weise gesammelt, in dem Moment registriert werden, wo sie sie realisieren, aufbewahrt und umgewandelt werden.

Das bedeutet nachfolgend, dass die Gegen-Welt als Ganzes zusätzlich die Möglichkeit eines „natürlichen Computers“ aufweisen muss, damit verbunden nicht nur die Fähigkeit des Entzifferns, des Bewahrens und des Zugangs zu den Daten, sondern auch die Fähigkeit der Umwandlung dieser Daten – bzw. zum Denken.

Die Grundlage, auf der unsere Welt mit der Gegen-Welt mit Hilfe des beschriebenen Hardware-Software-Modells zusammenwirkt, schafft zwei verschiedene Möglichkeiten, Veränderungen in unsere Welt zu führen. Es sind: die „physische“ Art und die „telekinetische“ Art. Diese Arten sind gesondert beschrieben im Kapitel H6.1, jedoch für die Konsistenz der Präsentation sollen sie hier kurz zusammengefasst werden.

Die physische Art, Veränderungen in unsere Welt zu führen ist uns gut bekannt. Sie beruht darauf, die uns umgebenden Objekte durch Einwirkung physischer Kraft in Bewegung zu zwingen. Diese Methode erfordert die Ausführung einer bestimmten Arbeit und Nutzung einer bestimmten Energie. Im vorigen Beispiel mit der computergesteuerten Maschine wäre diese physische Methode das Pendant zum Verlagern bestimmter Untergruppen der Maschine per Hand. Die telekinetische Methode, Veränderungen in unsere Welt einzuführen, beruht auf der Änderung der Konfiguration in der Gegen-Welt. Dies verursacht die selbsttätige Freisetzung der Veränderungen in unserer Welt, herbeigeführt durch unsere Welt mit der Notwendigkeit der deutlichen Widerspiegelung der Gegen-Welt. (die Notwendigkeit ergibt sich aus der Wirkung der gravitativen Dipole.)

Um es bildhafter zu beschreiben, in den telekinetischen Tätigkeiten sind anstelle der Objekte aus unserer Welt ihre Duplikate aus der Gegen-Welt. Jedoch, weil die Duplikate mit Hilfe der Gravitationskraft mit den wirklichen Objekten gruppiert sind, wird ihre Veränderung sofort auf unsere physischen Pendants widergespiegelt. In der vorigen Analogie der computergesteuerten Maschine würde so eine telekinetische Wirkungsweise auf der Instruktion des Computers beruhen, damit er entsprechende Steuerbefehle ausgibt, was weiterführend sofortige Änderungen in der Maschine hervorrufen würde, die der Computer steuert.

Die Eigenschaften der oben beschriebenen telekinetischen Art der Einführung von Veränderungen in unsere Welt erhellt, dass unsere Zivilisation schon seit langem verschiedene Beobachtungen akkumulierte, welche die Manifestation der praktischen Ausnutzung dieser Fähigkeiten darstellen.

Beispielsweise begrenzen sich sogenannte Wunder und Magien sowie Erzählungen über Geister in der Praxis auf die Beobachtung der in diese telekinetische Art induzierten Erscheinungen. Die Fälle von Telekinese, Psychokinese und Levitation können auch zur selben Kategorie gezählt werden. Darüber hinaus wird die Idee der Teleportation zu einer Zukunftsvision über einen Antrieb, der diesen Grundsatz ausnutzt.

Einige Beobachtungen bringen nicht nur die Erscheinungen der telekinetischen Wirkungsweise zum Vorschein, sondern auch ihre Nebeneffekte. Einer dieser Nebeneffekte ist die Absorption oder Ausstoßung einer bedeutenden Menge von Wärmeenergie. (Zu Details siehe das sog. Postulat des Wärmeenergieaustauschs mit der Umgebung, kurz im nächsten Punkt, detailliert im Kapitel H6.1.3 beschrieben)

Zum Beispiel, bekannt sind die Berichte über die Jogaübungen, die eine Senkung oder Erhöhung der Körpertemperatur ermöglichen. Es gibt auch Fälle von Menschen, die der Selbstverbrennung (mit dem inneren Feuer) unterlagen, die von ungewöhnlich starkem psychischem Druck ausgelöst wurden. Auf englisch wird so eine Selbstverbrennung „Spontaneous Human Combustion“ genannt – nach weiteren Daten siehe Unterkapitel I7. Ein alter polnischer Glaube besagt, dass die Initiierung solch eines Feuers auch auftreten kann, wenn sich die mit dem ernsthaften Problem behaftete Person betrinkt. Dieses Betrinken ermöglicht jenem Problem in seinem/ ihrem Geist die unkontrollierte „Resonanz“. Dieser Glauben wird übrigens unterstützt vom auf den Seiten 65 und 66 des Buches von William R. Corliss “Incredible Life: a Handbook of Biological Mysteries”, Source Book Project (P.O. Box 107, Glen Arm, MD 21057, USA) April 1981, ISBN 0-915554-07-0) beschriebenen Fall.

Die Wirkung auf materielle Objekte mit der telekinetischen Methode, solche wie das Rücken/Bewegen von diesen Objekten, die Veränderung ihrer Gestalt, Eigenschaften, Bestandteile u.ä., erfordert keinesfalls das Speisen von Energie durch eine Person oder ein Gerät, das diese Wirkung realisiert. Das folgt aus dem Fakt, dass in der Gegen-Welt weder Reibung noch Trägheit existieren. Jedoch das materielle Teil des Objektes, das den Veränderungen seines gegen-materiellen Duplikates in unserer Welt nachfolgen muss, muss Energie konsumieren. Also muss in unserer Welt das Energieerhaltungsgesetz immer erfüllt werden. Daher muss jene konsumierte Energie in unserer Welt selbsttätig aus der Umgebung des manipulierten Objektes auf diese Weise gewonnen werden. Daher muss die telekinetische Methode der Manipulation von materiellen Objekten entweder eine Absorption der Wärmeenergie aus der Umgebung verursachen, oder auch die Abgabe der Wärmeenergie in die Umgebung. Die Wärmeenergie aus der Umgebung wird abgekühlt, wenn die telekinetischen Tätigkeiten gegen die äußere Kraft gerichtet sind. In die Umgebung abgegeben wird die Wärmeenergie, wenn die telekinetischen Tätigkeiten mit den äußeren Kräften übereinstimmen.

Das vorliegende Postulat ist „Postulat des Wärmeenergieaustausches“ mit der Umgebung durch materielle Objekte, die telekinetisch manipuliert sind, genannt. Der Effekt dieser Tätigkeit sind Temperaturveränderungen des Umfeldes, die jede in unserer Welt auftretende telekinetische Arbeit begleiten. Darüber hinaus sind sie der Grund für das Erzeugen der sog. „Absorptionsleuchten“ bzw. „Ausströmungsleuchten“ der Oberfläche telekinetisch manipulierter Objekte. Detaillierter sind diese beiden Effekte im Kapitel H6.1 erklärt. Dieses Postulat verhält sich zu allen telekinetischen sowie zu auf Objekte gerichtete paranormalen Erscheinungen, die das Energieerhaltungsgesetz beeinflussen. Ihre Beispiele sind: Telekinese, Levitation, einige Jogaübungen und vieles mehr – zu ihren Beispielen siehe Kapitel H1.3. (Man beachte auch, dass diese Fähigkeit der telekinetischen Arbeit zur Abkühlung der Umgebung verursacht, dass die Telekinese eine Erscheinung ist, die das Gegenteil der Reibung repräsentiert. Die Telekinese konsumiert Wärme, um Bewegung zu erzeugen, während die Reibung die Erzeugung von Wärme verursacht, verbunden mit der Konsumierung der Bewegung.)

Das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt die drei-weltige Struktur unseres Universums. Übereinstimmend mit ihr setzt sich das Universum zusammen aus 1) materieller Welt, 2) gegen-materieller Welt und 3) intelligenter virtueller Welt. Diese drei-weltige Struktur ruft wiederum hervor, dass die Tätigkeit des o.g. Postulates des Wärmeenergieaustausches komplizierter ist als es sich auf dem gegenwärtigen Niveau unseres Wissens erklären lässt.

Das entsteht aus dem Fakt, dass dieses Postulat seine Erklärungen ausschließlich auf die Erscheinungen begrenzt, die in unserer Welt vorkommen. Auf der gegenwärtigen Stufe unseres Wissens kann es jedoch nicht die Erscheinungen, die aus der Gegen-Welt kommen, erklären. Wir wissen also gegenwärtig immer noch zu wenig über die Gegen-Welt, um die Erscheinung der Veränderung des energetischen Zustandes der gegen-materiellen Duplikate erklären zu können. Es gibt noch Objekte, in dessen Verhältnis zu ihnen wir auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens noch nicht imstande sind zu definieren, ob sie aus Materie angefertigt sind oder auch aus Gegen-Materie.

Ein Beispiel dafür können Elementarteilchen sein – Elektronen dabei eingeschlossen. Im Verhältnis zu solchen Objekten muss die Tätigkeit des Postulates im Effekt weiterer Forschungen erst noch umrissen werden. Es ist auch wert, hier hinzuzufügen, dass in einigen Fällen des Fehlens bemerkbarer Effekte die Tätigkeit dieses Postulates auch als Grundlage zur Qualifizierung der gegebenen Erscheinung oder des entsprechenden Objektes als zur Gegen-Welt gehörig dienen kann.

Das Postulat des Wärmeenergieaustausches mit der Umgebung durch materielle Objekte, die der telekinetischen Manipulation unterliegen, führt dazu, dass der einfache Nachweis der Existenz der Gegen-Welt auf experimentelle Art möglich wird. Das kommt aus dem Fakt, dass diese Objekte ein subtiles Licht erschaffen müssen, das ich „Absorptionsleuchten“ bzw. „Ausströmungsleuchten“ nenne – ihre Beschreibung siehe Kapitel H6.1. Eines der einfachsten Methoden des experimentalen Nachweises, dass das Konzept der dipolaren Gravitation richtig ist und dass die Gegen-Welt tatsächlich existiert, beruht einzig auf der Registrierung, dass jenes „Absorptionsleuchten“ tatsächlich erschaffen wird. Faktisch sichtbar gemacht sind die Beweise für jene Registrierung auf den Abbildungen H1, H2 und H3, und beschrieben ist es in den Kapiteln H6.1 und H1.3.

Es gibt eine riesige Menge von bisher zusammengesammeltem Beweismaterial, das zusätzlich bestätigt, dass das Universum in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation funktioniert. Wir schauen weiter unten die wesentlichsten dieser bestätigenden Fakten durch.

#1H3. Bestätigungen der Religionen.

Durch alle Jahrhunderte hindurch ist die „andere Welt“, die getrennt und unabhängig von unserer existiert, durch praktische alle Religionen postuliert. Leider war unsere Wissenschaft, die auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation basiert, nicht in der Lage, eine Begründung zur Unterstützung dieser Meinung zu erarbeiten. Daher auch verleugnet die Mehrheit der Wissenschaft die Existenz der anderen Welt. Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist also das erste konsistente wissenschaftliche Konzept, das zu denselben Ergebnissen, die vollkommen konform zu den Ansichten der Religionen verlaufen, führt. Pech nur, dass weil jenes Konzept der Dipolaren Gravitation repräsentativ für die eben geborenen totaliztischen Wissenschaften sind, beschrieben im Kapitel H10, es erst die undurchlässige Barrikade durchbrechen muss, die ihm durch die alte irdische Wissenschaft in den Weg gestellt wurde, bevor es offiziell anerkannt wird.

#2H3. Effekte paranormaler Erscheinungen.

Die Mehrheit der paranormalen Erscheinungen beeinflusst das Niveau der thermischen Energie, die in der Umgebung enthalten ist. Daher erfüllen sie das Postulat des Wärmeenergieaustausches mit der Umgebung. Zum Beispiel ist es ein weitläufig bekannter Fakt, dass die Erscheinung, die „Poltergeist“ genannt wird, (d.h. „Fliegen“ von Hausgegenständen in Anwesenheit von Mädchen im Pubertätsalter) die Temperatur des Raums abkühlt, fast bis zum Frost. Diese Abkühlung der Räume wird hervorgerufen durch die Aktivität von Geistern. Des weiteren führt die Selbstverbrennung von Personen (“Spontaneous Human Combustion”) zur Schaffung riesiger Mengen von Wärme, die sogar Fußbodenplatten/-steine/ zum Schmelzen bringt.

#3H3. Fotografien des „Absorptionsleuchtens“.

Es gibt bereits zahlreiche Fotografien, die deutlich das „Absorptionsleuchten“ der Oberflächen der telekinetisch bewegten Gegenstände festhielten. Beispiele dieser Fotografien, reproduziert aus allgemein zugänglichen Büchern, wurden auf den Abbildungen H1, H2 und H3 beigefügt. In Fällen extrem intensiver paranormaler Erscheinungen kann das Absorptionsleuchten so stark sein, dass sie sich mit bloßem Auge bemerken lässt. So ein Beispiel wurde auf der Seite 32 des Buches von David St. Clair, “Psychic Healers” (Bantam Books, NY,1979, ISBN 0-553-02056-0) geschildert. Hier das entsprechende Zitat aus diesem Buch. In diesem Zitat beschreibt der Autor telekinetische Effekte der Genesung seines Freundes, die von dem amerikanischen Heiler namens Cassidy durchgeführt wurde:

„Ich sah schon viele „psychische“ Plätze und eine ganze Reihe von „psychischen“ Erscheinungen, jedoch war ich nicht darauf vorbereitet, einen Lichtstrom zu sehen, der in die Hände von Cassidy verlief und sich über den ganzen Körper meines Freundes ergoss. Ich war nicht darauf gefasst, seinen Körper leuchtend vor Licht wie eine weiße Neonröhre zu sehen und dass er in diesem Leuchten verblieb, während ich mir die Augen rieb und mich im Zimmer umschaute, um zu sehen, ob auch andere Gegenstände leuchten.“

(Im englischsprachigen Original: “I have been in many ‘psychic’ places and seen many ‘psychic’ things, but I was not prepared to see a current of light run down Cassidy’s arm and into my friend’s body. I was not prepared to see his body light up like a white neon tube and stay that way while I rubbed my eyes, glanced around the room to see if other things were glowing”).

Es ist wert hinzuzufügen, dass auch der in Polen wohnende Heiler Wojciech Godziszewski aus Dobra Szczecinska bei einigen Patienten das Erscheinen von Lichtflecken auf ihren Schläfen hervorruft.

#4H3. Hervorrufen der „Absorptionsleuchten“ und des Sinkens der Temperatur durch Magiker.

Im Buch [3H3] von C.S.Wong, “A Cycle of Chinese Festivities”, Malaysia Publishing House Limited, Singapore, 1967, auf Seite 146 ist eine Vorführung eines chinesischen Magikers namens Chou Sheng beschrieben.

Er trat in der Nacht des 15. Tages des 8. Monats des Jahres 830 n.C. auf. Diese Vorführung fand in einer Zeit statt, da die Menschen keine Elektrizität kannten. Daher war die einzige Quelle eines starken künstlichen, dem vom Mond ausgestrahlten ähnlichen Lichts eben diese Absorptionsleuchten. (Am Rande bemerkt, die Nacht vom 15. Tag im 8. Monat ist – gestützt auf den Mondzyklus des chinesischen Kalenders – berühmt für ihr stärkstes Mondlicht im ganzen Jahr.)

Dieser Magiker informierte seine Zuschauer, dass er den Mond fangen könne. Nachdem er sie aus dem Zimmer herausbat, verbarg er tatsächlich unter seinem Mantel irgendeine Form. Nach dem Aufdecken gab diese Form ein kaltes, in allen Attributen des „Absorptionsleuchtens“ ähnliches Licht ab. Hier die Beschreibung seiner Vorstellung, zitiert aus dem besprochenen Buch [3H3]:

„Chou Seng erhob dann seinen Mantel um etwa einen Zoll und plötzlich wurde das Zimmer mit dem Leuchten des Mondlichtes durchflutet, während die Zuschauer die Kälte spürten, die ihre Muskeln und Knochen durchdrang.“

(Im englischsprachigen Original: “Chou Seng then raised the coat about an inch hight, and the whole room was flooded with moonlight brightness, with the audience feeling cold in its muscles and bones.”)

#5H3. Telekinetische Entführung zum UFO.

Es gibt recht viele Beobachtungen, die das sog. „Beamen“ von Menschen auf die UFO-Plattform beschreiben. („Beaming“, das ist das Hinwegtragen der Menschen mit Hilfe von telekinetischer „tragender Strahlung“, beschrieben im Kapitel H6.2.1 dieser Monographie.) Einer der Effekte dieses „Beamens“ ist, dass die Personen einen sensationellen Verlust einer beträchtlichen Menge an Wärme durchleben. Dies manifestiert sich durch das Empfinden von Kälte, Zähneklappern, den Körper durchziehenden Schüttelfrost u.ä – Details siehe Absätze N-44 und N-16 im Kapitel S der Monographien [3] und [3/2 oder im Anhang Z zur Monographie [2]. Daher erfüllen die durch die UFOnauten ausgenutzten Erscheinungen zur Realisierung dieses „Beamens“ auch das bereits beschriebene Postulat des Wärmeaustausches mit der Umgebung. Andererseits entsprechen auch alle anderen dieses Beamen begleitenden Erscheinungen der Benutzung fortgeschrittener Antriebssysteme, die auf der technischen Telekinese beruhen. Sie umfassen eine starke Ausgabe des „Absorptionsleuchtens“, psychische Erfahrungen, Durchdringung durch feste Objekte u.ä. Dies ist übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation. Es erhellt auch, dass die Geräte, die die aus dem Konzept sich ergebenden Möglichkeiten ausnutzen, schon lange von den UFOnauten genutzt werden.

#6H3. Folklore.

Verschiedene Attribute der Gegen-Welt, besonders seine Widerspiegelung der Gesetze unserer Welt, sind auch in der Folklore und Volksgedichten vieler Völker beschrieben. Hier das Beispiel eines der interessantesten dieser Dichtungen, die ich bisher antraf. In der Stadt Kuching auf Borneo, der werdenden Hauptstadt der malaysischen Provinz Sarawak, befindet sich auf dem dem lokalen Hafenviertel („waterfront“ genannt) gegenüberliegenden Ufer des durch die Stadt fließenden Flusses ein kleiner Kulturpark.

Thematisch ist dieser Park dem Glauben verschiedenster Stämme und Rassen gewidmet, die Sarawak bewohnen. (Man unterschiedet dort 29 Hauptstämme und Rassen der Bevölkerung.) In diesem Park, auf einer Tafel, die der lokalen Tattookunst gewidmet ist, fallen folgende Informationen ins Auge: „Kanyan und Kenyah glauben, dass in der anderen Welt /im englischen Original „nächste Welt“/, wo alle Dinge umgekehrt sind, die schwarzen Tattoomuster in der Dunkelheit grell leuchten, um der Seele der verstorbenen Frau das Wiederfinden ihres Weges zu ermöglichen.“ (Die Originalaufschrift auf dieser Tafel lautet in englischer Sprache:

“Tattoo. These images are derived from the Kenyah tattoo block. Tattooing is an artistic form of personal ornamentation which was widely practised by many of the indigenous peoples of Sarawak. Tattoo design are magical protective devices to ward off evil among the Iban, whose designs represent the shamanic cross-belt as a magical shield. Specific designs cure illness or pain, particularly at arm of leg joints. A complex religious meaning is often attached to tattoo. The Kanyan and Kenyah believe in the next world, where all things are reversed, the black tattoo marks shine bright in the dark, allowing the deceased woman’s spirit to find its way.”)

Einen interessanten Zusammenhang mit dieser Notiz besitzt die Mitteilung einer der auf ein UFO (RB) entführten Personen. Übereinstimmend mit dieser Mitteilung wurde sein gegen-materielles Duplikat zum Flug durch die Gegen-Welt genommen. Er berichtete mir, dass obwohl es Nacht war, alles in der Gegen-Welt grell erleuchtet war, weil fast alle Objekte dort Licht ausstrahlten. Am stärksten leuchteten die Objekte, die in unserer Welt immer schwarz oder dunkel sind.

H4. Physikalisches Verhalten und Eigenschaften der Gegen-Materie

Im Kapitel H2 der vorliegenden Monographie wurde erklärt, dass „Gegen-Materie” der zugeordnete Name für eine ungewöhnliche Substanz, die die Gegen-Welt erfüllt, ist. Unter Beachtung der unsichtbaren und unaufdeckbaren Barriere, die die beiden Welten voneinander trennt, besitzen weder die Sinne noch in unserer physischen Welt befindliche Instrumente einen Zugang zur Gegen-Materie. Sie sind also nicht imstande, weder ihre Existenz noch ihre Eigenschaften zu beschreiben. Zum Glück kann die Gegen-Materie mit Hilfe der Analyse von Einfluss und Nutzen, die sie auf die Erscheinungen unserer Welt besitzen, erforscht werden.

Bemühen wir uns jetzt, einen nützlichen Vergleich zwischen Materieteilchen und Gegen-Materieteilchen durchzuführen. Mit Hilfe ihres Vergleiches verstehen wir ihre Natur und Erscheinungen, die in ihnen vorgehen, leichter. Weil die Materie im natürlichen Zustand „dumm” ist, könnte man ihre unaufhörlich sich bewegenden Teilchen mit einer Gruppe führerloser Autos vergleichen. Die Autos sind zur Bewegung fähig, jedoch ihre Bewegung wird ausschließlich von Physikgesetzen regiert. So eine Gruppe kann ausschließlich physikalische Erscheinungen manifestieren. Das bedeutet, damit irgendeine Erscheinung durch sie hervorgerufen werden kann, muss irgendeine physikalische Ursache auftreten, die diese Erscheinung freisetzt. Z.B. wurde eine Gruppe solcher führerloser Autos an einem Berghang abgestellt. Damit die Erscheinung entsprechenden Nutzen brächte, muss ein physikalischer Mechanismus existieren, der dieser Erscheinung einen entsprechenden Verlauf gibt. Z.B. muss die Gravitationskraft existieren, die entlang dieses Berghanges wirkt.

Die Gegen-Materie dagegen ist „intelligent“ im natürlichen Zustand. Eine Ansammlung von gegen-materiellen Teilchen kann man also mit einer Gruppe von Menschen vergleichen. Außer der rein physikalischen Erscheinungen, ähnlich denen, die durch jene Gruppe von Autos aufgewiesen wird (z.B. Bewegung in die Tiefe des Berghanges), wird die intelligente Gruppe von Menschen auch zwei zusätzliche Arten von Erscheinungen aufweisen.

Die erste Art ist die intellektuelle Erscheinung. Beispielsweise wird sich diese Gruppe von Menschen miteinander verständigen, wird ihre Situation analysieren, eine Entscheidung treffen u.ä. Die zweite Art ist die intellektuell-physikalische, bzw. Erscheinungen, die in Wahrheit einen physikalischen Charakter haben, aber sich aus intellektuellen Quellen ergeben. In Bezug auf Menschen werden wir solche physikalisch-intellektuellen Erscheinungen Gefühlserscheinungen nennen. Beispielsweise kann so eine Gruppe mit logischen Argumenten oder durch Beeinflussung ihrer Gefühle überzeugt werden, damit alle ihre Mitglieder präzis im Kreis marschieren oder sie genau auf den Berghang klettern. Sie tun dies auch trotzdem, auch wenn keinerlei physische Gesetze dies von ihnen erzwingen. Die leeren Autos manifestieren zum Beispiel nicht spontan solche physikalisch-intellektuellen Erscheinungen, im Gegenteil, sie sind imstande sie zu realisieren. Der o.g. Vergleich erhellt, dass der intellektuelle Unterschied zwischen der Gegen-Materie und der Materie eine Manifestierung der Erscheinungen durch die Gegen-Materie herbeiführt, die durch die Materie nicht möglich sind zu manifestieren.

Der nützliche, im vorigen Absatz durchgeführte Vergleich macht uns bewusst, dass unabhängig von der Manifestation und den rein intellektuellen Erscheinungen (besprochen im nächsten Kapitel I), die Gegen-Materie ebenso zahlreiche physikalisch-intellektuelle und auch rein physikalische Erscheinungen manifestiert. Beispiele für in ihr vorkommende rein physikalische Erscheinungen können sein: Bildung aus ihr von Strukturen und Objekte, Kompression, von ihr untergebener Zirkulation, Verlagerung und Vibration bilden u.ä.

Dagegen ein Beispiel für die in der Gegen-Materie vorkommende physikalisch-intellektuelle Erscheinung ist die Reibung, die die natürlichen Programme, die in der Gegen-Materie enthalten sind, durch die Gegen-Materie während der Verlagerung bilden müssen.

(In den Unterkapiteln H9.3 und JE3.7.1 wurde erklärt, dass jene Reibung des Durchflusses der natürlichen Programme von unserer heutigen Wissenschaft Gravitation genannt wird.)

Weil die Gegen-Welt durch die gravitativen Einflüsse mit unserer Welt verbunden ist, übt welche physikalische oder physikalisch-intellektuelle Erscheinung auch immer in ihr ihren Platz hat, sofort auch ihren Einfluss auf den Verlauf der Erscheinungen in unserer Welt aus. Auf diese Weise sind die physikalischen oder physikalisch-intellektuellen Manifestationen und das Verhalten der Gegen-Materie Quelle zahlreicher in unserer Welt beobachtbarer Erscheinungen. Um hier einige Beispiele anzuführen, so gehören zu solchen Erscheinungen: elektrisches Feld, magnetisches Feld, alle Wetter- und ozeanische Erscheinungen auf der Erde (z.B. Zyklone und Tornados), telekinetische Bewegung, (Zu)stand der Telekinetisierung, telepathische Wellen, Gravitationsfeld, Zeit, Energie und viele mehr.

Viele der in der Gegen-Materie enthaltenen Erscheinungen sind Quelle verschiedenster Folgen, die mit Hilfe des Gravitationsfeldes in unsere Welt getragen werden. Daher sind sie in unserer Welt beobachtbar. Einige von diesen Erscheinungen hängen so stark von den unikalen physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie ab, dass sie auf der Basis der Eigenschaften unserer Materie absolut unerklärbar ist. Aus diesen Gründen waren solche Erscheinungen bisher als „geheimnisvoll“ oder „unerklärlich“ beschrieben worden. Gewöhnlich wurden sie von der heutigen Wissenschaft offen ignoriert. So sind einige von ihnen, wie beispielsweise das „elektrische Feld“ oder das „magnetische Feld“ von ihr nicht zu ignorieren gewesen, jedoch beschrieben von ihr nur in abstrakten Kategorien von Ergebnissen, wobei eine konkrete Beschreibung ihres Entstehens, Mechanismus und Wirkens usw. unterblieb.

Das besprochene Konzept der Dipolaren Gravitation wäre nicht vollständig, wenn wir nicht wenigstens die wichtigsten jener „geheimnisvollen“ oder „unerklärlichen“ Phänomene analysieren würden, die sich aus den physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie ergeben und welcher Einfluss sich auf unsere Welt ausdehnt. Wenn sie nicht das Konzept der Dipolaren Gravitation genau erklärt, wird unsere Wissenschaft sie bis in alle Ewigkeit ignorieren. Wiederum die andauernde Ignorierung (der Gegen-Materie) macht der Menschheit unermesslichen Nutzen zunichte, der sich aus ihrer Beherrschung ergibt.

Weitere Unterkapitel des vorliegenden Kapitels H haben die Präsentierung eben jener Erscheinungen des physikalischen bzw. physikalisch-intellektuellen Typs, zusammen mit den sie freisetzenden physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie. Sie erklären auch die Folgen, die die Existenz dieser Erscheinungen für unsere Zivilisation tragen.

Bevor wir uns in jene Erscheinungen vertiefen, möchte ich an dieser Stelle denjenigen Lesern etwas erklären, die sich mit den vorherigen Unterkapiteln des Kapitels H bis hierher bekannt gemacht haben, weil sie sehr hilfreich für das bessere Verständnis der Philosophie des Totalizmus sind.

Die genaue Kenntnis der weiteren Unterkapitel des Kapitels H erweitert wahrhaft den Horizont und präsentiert ein vollständiges Bild des Konzeptes der Dipolaren Gravitation, doch vom Blickpunkt der Kenntnis und Praktizierung der Philosophie des Totalizmus ist sie NICHT absolut notwendig.

Deshalb können die Leser, die keinen Sinn und Passion für die Vertiefung in die physikalischen Geheimnisse des Universums verspüren, und den Eingangsteil dieses Kapitels bereits gelesen haben, weil seine Kenntnis die wissenschaftlichen Grundlagen der Philosophie des Totalizmus erklärt, beim vorliegenden Punkt beginnend die weiteren Punkte in diesem Kapitel überspringen und unmittelbar zum Kapitel I übergehen.

Die Erwägungen des Kapitels I vertiefen und erweitern diesen Teil des hier besprochenen Konzeptes der Dipolaren Gravitation, der einen unmittelbaren Zusammenhang zur Philosophie des Totalizmus besitzt. Vom Gesichtspunkt des Totalizmus gesehen ist das in diesem Kapitel präsentierte Wissen bis zu diesem Punkt sowie das im Kapitel I präsentierte Wissen das wesentlichste. (Nicht unwesentlich interessant können auch die Inhalte der Kapitel H9 und H12 sein).

Das in den weiteren Teilen des Kapitels H präsentierte Wissen ist hauptsächlich für Forscher nützlich, die physikalischen Problemen zugewandt sind und auch für interessierte Personen, die sich für die physikalische Seite des Wirkens des Universums interessieren sowie auch zur Ausnutzung der Erscheinungen der Gegen-Welt für den Bau technischer Geräte. Es /das Wissen/ liefert zum physikalischen Fundament für die sich neugründenden Wissenschaften der Gegen-Welt, die im Unterkapitel H10 beschrieben sind. Besonders bildet es die wissenschaftlichen Fundamente und erklärt die Wirkungsgrundlagen für verschiedene Geräte, die sich aus dem Ingenieurwesen der Gegen-Welt ergeben, damit verbunden technische Geräte, wie sie in den Kapiteln L, M und N beschrieben sind.

Deshalb ist die Kenntnisnahme der weiteren Unterkapitel dieses Kapitels für Forscher, die an der Entwicklung von Geräten zur freien Energienutzung, an telekinetischen Geräten, Zeitmaschinen oder Geräten der telepathischen Kommunikation arbeiten, eher wesentlich und empfohlen. Die Besprechung jener physikalischen Teile des Konzeptes der Dipolaren Gravitation beginnen wir im nächsten Unterkapitel mit den Erscheinungen, die aus der Gegen-Welt stammen, sich aber auch in unserer Welt manifestieren, und die wir am häufigsten antreffen.

H4.1. Grundlegende Erscheinungen der Gegen-Welt

Motto dieses Unterkapitels: „Die Wirklichkeit geht über die Vorstellung hinaus, die begrenzte Vorstellung ist schon durch die Wirklichkeit bekannt.“

Auf Grund des Verdecktseins und der Unzugänglichkeit für unsere Sinne, hält uns die Gegen-Welt bisher in völliger Ignoranz sowohl zum Fakt ihres Bestehens als auch zu ihrer Charakteristik und zu den in ihr herrschenden Erscheinungen. Wie sich die Leser bestimmt inzwischen schon in den vorhergehenden Unterkapiteln dieses Kapitels H orientieren konnten, ist trotz unserer Ignoranz diese Gegen-Welt eine riesige Welt.
Sie ist vielfach komplizierter als unsere physische Welt. Außer den rein physikalischen Erscheinungen, die uns schon ziemlich gut aus unserer Welt bekannt sind, und die sich aus den Wirkungen der Teilchen der Gegen-Materie, die jene Gegen-Welt erfüllt, ergeben, werden in ihr auch Erscheinungen auftauchen, die uns überhaupt noch nicht bekannt sind. Sie ergeben sich aus der natürlichen Intelligenz der Gegen-Materie. (Diese Erscheinungen sind genauer im nächsten Kapitel I beschrieben.)  Es treten dort Erscheinungen auf, die wir auch in unserer Welt antreffen, die wir jedoch bisher nicht in der Lage waren zu beschreiben. Sie ergeben sich aus der gemeinsamen Zusammenwirkung unserer Welt mit der uns bisher nicht bekannten Gegen-Welt. Aus diesem Grund also sind sowohl die in der Gegen-Welt auftretenden Erscheinungen als auch die Gesetze, die diese Erscheinungen regieren, bedeutend weitergefächert und zusammengesetzt als die Erscheinungen und Gesetze unserer Welt. Um sie alle zu vertiefen und zu beschreiben, gibt es also eine Beschäftigung für ganze Generationen zukünftiger totaliztischer Wissenschaftler. Sicherlich habe ich schon bisher einige wesentliche dieser Erscheinungen kennenlernen können, doch mir ist klar, dass sie nicht alle Erscheinungen der Gegen-Welt repräsentieren. Jedoch die Erscheinungen, die es bis jetzt gelungen ist zu erkennen, sind nur die, welche auf evidente und leichte aufzudeckende Art und Weise auf den Zustand und die Erscheinungen unserer Welt einen Einfluss haben.

Unabhängig jedoch von jenen Erscheinungen, die in unserer Welt leicht zu bemerken sind, besitzt die Gegen-Welt ebenso mit hoher Sicherheit eine ganze Reihe von für sich selbst unikalen Erscheinungen. Ihr Kennenlernen wird erst eine vorherige Ausarbeitung völlig neuer Forschungsmethoden erfordern, die einen Blick in einige Geheimnisse der Gegen-Welt erlauben. Schon in diesem Augenblick habe ich eine solcher neuen Forschermethoden entwickelt, die ich für meinen Gebrauch „Unterschiedsmethode“ nenne.

Sie beruht auf der Analyse der Unterschiede zwischen den Verläufen zweier identischer Erscheinungen, eine von ihnen kommt aus bzw. ist in unserer Welt initiiert worden, die andere dagegen kommt aus bzw. ist in der Gegen-Welt initiiert worden. Beispiele dafür umfassen die Eigenschaft der physischen Bewegung und der telekinetischen Bewegung, der Audiowellen und der telepathischen Wellen u.ä. Beobachtbare Unterschiede zwischen den Verläufen oder Effekten solcher zwei identischen und sich entsprechenden Erscheinungen, erlauben hernach eine Schlussfolgerung der Eigenschaften der Gegen-Materie und der Gegen-Welt sowie der zu ihnen gehörenden Gesetze u.ä.

Im vorliegenden Unterkapitel bemühe ich mich, eine Aufstellung der Erscheinungen der Gegen-Welt aufzuführen, die ich bisher bereits identifizieren und in einem der Teile der vorliegenden Monographie beschreiben konnte. Da der Entstehungsmechanismus dieser Erscheinungen aus verschiedenen Quellen entstammt, ist bei der Anordnung ihrer Aufstellung zuerst das Kriterium angegeben, das die Gruppe der Erscheinungen zur entsprechenden Quelle, aus der sie stammen, klassifiziert, und dann die Aufstellung der Erscheinungen angeführt, die zu dieser Quelle gehören:

#1. Rein physikalische Erscheinungen, die in der Gegen-Welt entstehen.


Sie sind das Ergebnis der Wechselwirkung der Teilchen der Gegen-Materie. Bisher konnte ich folgende Erscheinungen dieser Gruppe identifizieren:

#1A. Elektrisches Felder.

Die lokalen Verdichtungen/ Kompressionen bzw. Verdünnungen der Gegen-Materie sind unserer Wissenschaft unter dem Namen „elektrisches Feld“ bekannt. Leider konnte diese Wissenschaft bisher nicht erklären, was eigentlich jenes elektrische Feld ist. Ihre eher sehr detaillierte Beschreibung ist im Unterkapitel H5.1 der vorliegenden Monographie enthalten (d.h. in der nächsten Sektion der Unterkapitel). Alle Gesetze, die über die elektrischen Felder herrschen, entstehen also aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über die Wechselwirkungen (der Gebiete) der verdichteten oder verdünnten Gegen-Materie herrschen.

#1B. Magnetische Felder.

Die lokale Zirkulation der Gegen-Materie in geschlossenen Kreisen nennt unsere  Wissenschaft „magnetisches Feld“. Obwohl sie über seine Existenz weiß, ist diese Wissenschaft nicht in der Lage genau zu erklären, was eben jene magnetische Felder sind. Ihre detaillierte Beschreibung ist im Unterkapitel H5.2 der vorliegenden Monographie beschrieben. Alle Gesetze, die über die magnetischen Felder herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über die Wechselwirkungen der Zirkulationsflüsse der Gegen-Materie herrschen.

#1C. Telepathische Wellen.

Dies sind Vibrationswellen, die sich in der Gegen-Materie ausdehnen (d.h. Schwingen der Gegen-Materie). Unserer Wissenschaft sind sie theoretisch unbekannt. Lediglich verschiedene Variationen wurden bereits bekannt durch sogenannte „alternative Wissenschaften“ und sind bereits beschrieben worden unter der Nutzung solcher Termini wie z.B. Pyramidenenergie (siehe Unterkapitel H7.1), radiästhetische Signale (siehe Unterkapitel H7.2), Orgonenergie (siehe Unterkapitel H7.1), telepathische Anweisung u.ä. Ich habe die Annehmlichkeit der erste Wissenschaftler zu sein, der sie theoretisch beschrieb und erklärte und ihnen den Namen „telepathische Wellen“ zuordnete. Ihre einleitende Beschreibung ist im Unterkapitel H7.1 der vorliegenden Monographie enthalten, ihre erweiterte Beschreibung ist im Kapitel N gegeben. Alle Gesetze, die über die telepathischen Wellen herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über das Entstehen, die Eigenschaften und das Verhalten der Vibrationswellen der Gegen-Materie herrschen.

#2. Physikalische Wechselwirkung der Gegen-Materie mit der Materie.


Die Erscheinungen dieser Gruppe entstehen aus der Verbindung des Gravitationsfeldes der Gegen-Materie aus der Gegen-Welt und der Materie aus unserer Welt. Sie manifestieren sich durch Wechselwirkung jener beider Substanzen. Wie ich bisher identifizieren konnte, betrifft dies:

#2A. Ständige Telekinetisierung der Materie.


Sie ist bisher weder theoretisch noch empirisch sowohl der alt-offiziellen irdischen als auch der alternativen Wissenschaft bekannt. Daher habe ich die Annehmlichkeit, der erste Wissenschaftler zu sein, der nicht nur ihre Existenz entdeckte und ihren Mechanismus erklärte, sondern auch Beispiele ihrer Manifestation und die wichtigsten Attribute aufstellte. Ihre genauere Beschreibung ist im Unterkapitel H8.1, praktische Anwendungsbeispiele im Kapitel NB2 gegeben. Alle Gesetze der Telekinetisierung der Materie entstehen aus den Gesetzen, die über das Entstehen, die Eigenschaften und das Verhalten jener Wechselwirkungen der vibrierenden Materie mit der Gegen-Materie herrschen, die im Unterkapitel H8.1 als Telekinetisierungs-Modell beschrieben sind.

#2B. Telekinetische Bewegungen.

Sie sind die Folge der Verlagerung eines gegen-materiellen Duplikates irgendeines Objektes, dessen Verlagerung mit Hilfe der Gravitationswirkungen nachher auf den materiellen Teil des Objektes übertragen wird (d.h. die telekinetische Bewegung präsentiert die Veranlassung der Objektverlagerung durch Erfassen und Verlagerung seines „Geistes“.) Detailliertere Erklärungen der Erscheinungen der Telekinese siehe Unterkapitel H6.1 der vorliegenden Monographie. Alle Gesetze der telekinetischen Bewegung entstehen aus den Gesetzen, die über die Bewegungswirkungen der Gegen-Materie auf die Materie herrschen.

#2C. Telekinetischer Effekt.

Das ist eine in der Gegen-Materie entstehende Erscheinung (oder ein Mechanismus der Wirkungen von Erscheinungen), die die Selbstmobilität, bzw. das Gegenteil der Trägheit im Verhältnis zur Gegen-Materie präsentiert und somit auch zum Gegenteil der Reibung wird. Der heutigen irdischen Wissenschaft ist dieser Effekt ebenfalls theoretisch noch nicht bekannt. Ich habe also die Annehmlichkeit, der erste Wissenschaftler zu sein, der ihn theoretisch beschrieb und erklärte und ihm den Namen „telekinetischer Effekt“ zuordnete. Seine einführenden Beschreibungen sind im Unterkapitel H6.1 der vorliegenden Monographie enthalten und umfangreichere in den Unterkapiteln K1 und L1 enthalten. Alle Gesetze, die über den telekinetischen Effekt und über die aus ihm entstehende telekinetische Erscheinung herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über jene unikale Eigenheit der Gegen-Materie herrschen, die zum Gegenteil der Trägheit und von mir „Selbst-Mobilität“ genannt wird.

#3. Physikalisch-intellektuelle Erscheinungen, induziert durch die in der Gegen-Materie verborgenen natürliche Programme.

Sie entstehen aus dem Fakt, dass einige Prozesse, die sich aus den Attributen der Gegen-Materie ergeben und auch durch sie realisiert werden, physikalische Manifestationen auslösen müssen. Das beste Beispiel für solche Erscheinungen ist die Art von Reibungskraft, die sich während der Verlagerung der natürlichen Programme der Gegen-Welt in den Raum des Umfangs der Gegen-Materie bildet. (Diese Monographie erklärt, dass jene „Reibung“ das ist, was die Wissenschaft mit „Gravitation“ beschreibt.) Physikalisch-intellektuelle Erscheinungen müssen jedoch von den rein intellektuellen Erscheinungen unterschieden werden. (Die rein intellektuellen Erscheinungen entstehen aus dem Fakt, dass jedes individuelle Teilchen der Gegen-Materie ein Gedächtnis besitzt, das ein in ihm eingeschriebenes natürliches Ausführungsprogramm enthält und dass so ein Teilchen eine Intelligenz aufweist und daher zur Realisierung des in ihm eingeschriebenen natürlichen Programms fähig ist, und sich mit dem Willen zur enthusiastischen Verwirklichung dessen kennzeichnet, was ihm in dem in ihm enthaltenen Programm aufgetragen ist. Beachte, dass der genauen Beschreibung der in der Gegen-Materie enthaltenen rein intellektuellen Erscheinungen das ganze separate Kapitel I gewidmet ist.) Bis zum Niederschreiben des vorliegenden Abschnittes konnte ich folgende physikalisch-intellektuellen Erscheinungen identifizieren:

#3.A. Energie.

Das Verhalten der Gegen-Materieteilchen ist definiert durch spezielle Informationsprogramme, die beschreiben, wie die Teilchen sich im bestimmten Moment verhalten sollen. Mehr über jene Programme ist im nächsten Kapitel I enthalten, das die intelligenten Attribute der Gegen-Materie beschreibt. Diese Programme können sich von einem Gegen-Materieteilchen zum anderen Gegen-Materieteilchen verlagern und dabei diesen Teilchen diktieren, wie sie sich zu verhalten haben.

In der heutigen Wissenschaft sind solche „Verhaltensprogramme“ der Gegen-Materieteilchen mit dem Terminus „Energie“ beschrieben (für Details siehe Unterkapitel JE9 und JE9.1.) Obwohl die irdische Wissenschaft den Fakt ihrer Existenz und Verlagerung beobachtet hat, konnte sie nicht genauer erklären, was eigentlich Energie ist.

Alle energetischen Erscheinungen unserer Welt sind also die Folge der Wanderungen der entsprechenden Informationsprogramme von einer Gruppierung intelligenter Gegen-Materie in die andere. Wiederum entstehen alle Gesetze, die über die Energie und ihre Veränderungen herrschen, aus den die natürlichen Programme betreffenden Gesetzen der Gegen-Welt, die das entsprechende Verhalten der Gruppierungen der Gegen-Materie beschreiben. Zum Beispiel, weil die Energieprogramme, die in der Gegen-Materie enthalten sind, typischerweise weder erschaffen noch zerstört werden, sondern lediglich den Umfang der Gegen-Materie ändern können, in der sie im entsprechenden Augenblick residieren und deren Verhalten sie lenken, richtet sich daher das ähnliche „Bilanzgesetz“, das sich auch auf die Programme und Substanzen bezieht, nach der Energie. Weil diese Programme für die Menschen nicht zerstörbar sind und einzig der universelle Intellekt weiß, wie sie zu formieren sind, passt sich das Gesetz der Energie an, dass die Menschen weder sie erschaffen noch zerstören kann und einzig aus einer Form in die andere umgruppieren oder transformieren können.

#3B. Zeit.

Die derzeitige Definition der Zeit der alten irdischen Wissenschaft als unveränderliche „vierte Dimension“ deklariert das Konzept der Dipolaren Gravitation als vollkommen irrig. Im neuen Konzept der Dipolaren Gravitation zeigt sich die Zeit nämlich als Verlauf der ausführenden Kontrolle durch die in unseren gegen-materiellen Duplikaten enthaltenen Programme – siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln H9.1 und M1. Daher kann übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation der Zeitverlauf nach hinten verschoben, verlangsamt, beschleunigt, nach vorn gestellt werden, usw. Man kann auch „Zeitmaschinen“ bauen, die uns in der Zeit verlagern werden. Alle Gesetze, die über die Zeit herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die über den Verlauf der ausführenden Kontrolle durch die Algorithmen aus unseren gegen-materiellen Duplikaten herrschen. Daher müssen sie den Gesetzen sehr ähnlich sein, die über das Verhalten der heutigen Computerprogramme herrschen.

#3C. Gravitationsfeld.

Wohl ist sich die heutige Wissenschaft seiner Existenz bewusst und sie beschrieb sogar seine grundlegenden Attribute und die es beherrschenden Gesetze, doch bringt sie es nicht fertig weder zu erklären, was es ist noch wie seine Natur ist. Beispielsweise stützt sich sogar im Augenblick der Aktualisierung dieses Abschnittes bzw. nach fast 20 Jahren des Formulierens des Konzeptes der Dipolaren Gravitation und des formalen Beweises, dass die Gravitation ein dynamisches dipolares Feld und kein statisches, monopolares Feld ist, die irdische Wissenschaft immer noch darauf, dass das Gravitationsfeld den Charakter eines statischen monopolaren Feldes habe. Übereinstimmend mit meiner gegenwärtigen Interpretation ist das Gravitationsfeld ganz einfach eine Art Reibungskraft, die während des Energiedurchflusses (bzw. des „Verhaltensprogramms“) von den einen Gegen-Materieteilchen zu den anderen gebildet wird. Breitere Beschreibungen meiner Erwägungen zum Thema der Natur des Gravitationsfeldes sind im Unterkapitel JE3.7.1 der vorliegenden Monographie angeführt. Alle Gesetze, die über die Gravitation herrschen, ergeben sich also aus den Eigenheiten jener Reibungskraft, die während des Durchflusses der natürlichen Programme, die in der Gegen-Materie residieren, entstehen.

#3D. Gravitative Anregung.

Übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation teilt sich die Gegen-Materie in zwei unterschiedliche Klassen, d.h. in die gravitativ angeregte – bzw. eine solche, die mit der Materie aus unserer Welt in Wechselwirkung treten kann, und in die gravitativ nichtangeregte – bzw. eine solche, die nur mit einer anderen Gegen-Materie in Wechselwirkung treten kann. Der grundlegende Unterschied zwischen diesen beiden Klassen besteht lediglich im entsprechenden Einschreiben in das intelligente Gedächtnis der Gegen-Materie und in der mit diesem Einschreiben herbeigeführten Änderung im Verhalten der Gegen-Materie.

#3E. Konfigurierende Anregung.

Sie beruht auf der durch einige Gegen-Materieteilchen herbeigeführten Adoption eines solchen Programms, dass (damit) ihre Wechselwirkung mit einer anderen Gegen-Materie oder Materie einen gesteuerten Charakter besitzt (aber ungleichmäßig und abhängig von der Richtung, in die diese Wechselwirkung eintritt.) Im Resultat beginnt diese Anregung Quelle zu sein für die unterschiedlichsten konfigurierenden Eigenschaften sowohl der Gegen-Materie selbst als auch der Materie, mit der die Gegen-Materie in Wechselwirkung tritt. Beispielsweise werden eben dank der konfigurierenden Anregung verschiedene Elementarteilchen und verschiedene Elemente gebildet; sie ist auch verantwortlich für die unterschiedlichen Aggregatzustände, die sowohl in der Materie als auch in der Gegen-Materie auftreten, u.ä.

#3F. Individuelle Unterordnung.

Übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation kann der entsprechende Umfang sowohl der gravitativ angeregten wie auch gravitativ nichtangeregten Gegen-Materie auf eine besondere Art umprogrammiert werden, so, dass sie sich intelligent dem entsprechenden Intellekt unterordnet und zum Träger seiner Programme und der Gedächtniseinschreibungen wird (d.h. sein „Geist“ und „Seele“). Auf diese Art besitzen besondere Intellekte – sowohl individuelle als auch gesammelte – eine ihnen untergeordnete Menge an Gegen-Materie, die zum Träger ihrer Register wird, ihrer moralischen Energie, ihrer Lebensenergie, ihres Gegen-Körpers, ihres Karmas, ihres Langzeitgedächtnisses, ihrer Intelligenz u.ä. Das Organ, das jene dem entsprechenden Individuum untergeordnete Gegen-Materie zu verwalten scheint, ist das Gewissen, in den Unterkapiteln I4.1.2 und I5.3 beschrieben.

#4. Intellektuelle Erscheinungen.

Diese ergeben sich ausschließlich aus den intelligenten Attributen der Gegen-Materie, also aus ihrer Fähigkeit zum Abfangen und Sammeln von Informationen, zur Erinnerung, zum Denken, zur Kommunikation, zur Befehlserteilung u.ä. Erscheinungen aus dieser Gruppe sind erschöpfend im Kapitel I besprochen, weshalb ihre Präsentierung hier verkürzt erscheint.

Drei von den oben hervorgehobenen Erscheinungen, so der telekinetische Effekt, die telepathischen Vibrationen und das magnetische Zeitmodell, besitzen eine besonders wesentliche Bedeutung für die in der vorliegenden Monographie beschriebenen Geräte. Daher werden ihr Verlauf und Charakteristik einführend im vorliegenden Kapitel beschrieben. Diese Erscheinungen werden in der Zukunft einen fundamentalen Charakter für solche neuen durch das Konzept der Dipolaren Gravitation postulierten Disziplinen wie die Physik der Gegen-Welt, die Mechanik der Gegen-Welt, die Medizin der Gegen-Welt oder das Ingenieurwesen der Gegen-Welt annehmen.

Der Fortschritt der Wissenschaften, die die Erscheinungen der Gegen-Welt untersuchen, eröffnet für die Menschheit verschiedene Vorteilsquellen. Das Unterkapitel H11 erlangt einen hervorragenden Überblick über diese Vorteile. An dieser Stelle ist es wert, die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Vorteile zu lenken, die Gegenstand der Erwägungen in den nächsten Kapiteln sind. Zu ihnen gehören u.a.: der Bau von brennstofflosen energetischen Geräten (telekinetische Kraftwerke – siehe Kapitel K), der Bau von Antriebsgeräten, die auf der Ausnutzung des telekinetischen Effektes beruhen (d.h. telekinetische Vehikel – siehe Kapitel L), der Bau von Geräten, die den Zeitverlauf verändern (d.h. Zeitmaschinen – siehe Kapitel M), und der Bau von Kommunikationsgeräten, die die telepathischen Wellen als Träger der Information ausnutzen (d.h. Telepatyzer und TRI – siehe Kapitel N).

H4.2. Wirbel und Ströme der Gegen-Materie: dynamische Entsprechungen der festen Objekte unserer Welt

In unserer Welt haben wir uns schon an den Fakt gewöhnt, dass fast alles, was uns umgibt, die Form fester Objekte annimmt. Und so sind der Planet, auf dem wir leben und auch die Sonne, die uns ihre Energie gibt, relativ feste Objekte.

Die Existenz von festen Objekten in unserer Welt ist möglich, weil die Gravitation in ihr eine Form der anziehenden Wirkung hat, und darüber hinaus in ihr Reibung und Trägheit existiert. Die Gegen-Welt dagegen ist von diesen Eigenschaften ausgenommen. In ihr hat die Gravitation abstoßenden Charakter. Dort gibt es weder Trägheit (in unserem Verständnis davon) noch Reibung. Praktisch also lassen sich in der Gegen-Welt statisch keine festen Aggregatszustände bilden, die ein gegen-materielles Pendant für die festen Objekte unserer Welt wären. In der Gegen-Welt ist also alles im Zustand der unaufhörlichen Bewegung und Veränderung/ Wandlung. Die Frage, die sofort geboren wird, ist, „ob die Gegen-Welt keinerlei Formen besitzt, die ähnlich fest wären, wie die Objekte unserer Welt fest sind?“.

Die Antwort auf diese Frage ist „Ja“. Auch in der Gegen-Welt können relativ feste Strukturen gebildet werden. Doch diese Strukturen nehmen die Form dynamischer Wirbel der Gegen-Materie an. Solche dynamischen Wirbel der Gegen-Materie in der Gegen-Welt sind also die Entsprechungen für unsere Objekte. Faktisch geht jene Ähnlichkeit sogar noch weiter, nämlich „hinter jedem festen Objekt aus unserer Welt versteckt sich ein entsprechendes Bündel von Wirbeln der Gegen-Welt, das in der Gegen-Welt jenem Objekt entspricht.“ Mit Beachtung auf jene riesige Bedeutung der Wirbel der Gegen-Materie befassen wir uns im vorliegenden Kapitel mit ihrer genauen Beschreibung und Erhellung ihrer wichtigsten Eigenschaften.

Wirbel der Gegen-Materie werden wir die Wirbelung jener Substanz nennen, die eine feste Form annimmt und die charakterisiert ist durch eine Sammlung von Eigenschaften, die für sie einzigartig sind. Was das Aussehen der Wirbel der Gegen-Materie betrifft, so haben sie eine gewöhnliche Form ähnlich den Wasserwirbeln. Wir kennen sie also hervorragend aus unserer Welt. Jedoch, im Gegensatz zu den Wasserwirbeln, kennzeichnen sich die Wirbel der Gegen-Materie mit einer Sammlung von verschiedenen Attributen. Nennen und beschreiben wir jetzt die wichtigsten jener Attribute der Wirbel der Gegen-Materie.

#1. Geschlossener Verlauf ihrer Wirbelachse.

Wenn in unserer Welt etwas wirbelt, ist gewöhnlich seine Wirbelachse eine annähernd gerade Linie. Nur die Wirbel sehr flüchtiger Gase, wie zum Beispiel beim Tornado, können eine gedrehte und gebogene Wirbelachse haben. Die ständigen Wirbel der Gegen-Materie besitzen in der Regel eine Wirbelachse, die einen geschlossen Verlauf bildet. Wenn ihre Wirbelachse nämlich offen bleibt, werden solche Wirbel unter den Bedingungen der Gegen-Welt unbeständig, instabil und verändern schnell ihre Lage.

#2. Riesige Anzahl von Formen, Variationen und Größen.

Der elementarste Wirbel der Gegen-Materie und daher sicher der Wirbel, der am häufigsten im Universum auftritt, muss der Wirbel in Form eines Toroiden sein. (Die Gestalt eines Toroiden ist auch durch den im Westen populären Kuchen widergespiegelt, der englisch „donut“ genannt wird.) Bei diesem Wirbel ist seine Wirbelachse in einen idealen Kreis gebogen, so dass die wirbelnde Gegen-Materie eine Art dynamischen Ring bildet. Natürlich bedeutet der Fakt, dass die Wirbelachse der Mehrheit der Wirbel der Gegen-Materie geschlossen ist, überhaupt nicht, dass sie alle jene Form des vollkommenen Rings annehmen (oder des wirbelnden Toroiden, oder des Kuchens „donut“). Die Wirbelachsen einiger Wirbel der Gegen-Materie können einen sehr komplizierten Verlauf haben und ähneln eher einem verschlungenen Knoten, der aus einer dicken Linie geformt wurde, als einem einfachen in Gestalt eines Ringes. Der Fakt, dass diese Wirbel der Gegen-Materie sich unterscheiden werden in Größe, Achslänge, Art der Verschlungenheit und Wirbelrichtung, bedeutet, dass in der Gegen-Welt wahrlich tausende von Variationen existieren werden. Beispielsweise wird jedes Elementarteilchen, das ein gewöhnliches Atom bildet, aus einer separaten Art so eines Wirbels geformt. Auch jede Galaxie, jeder Planet und jede Art von Sonne werden auch verschiedene Wirbelbündel der Gegen-Materie. Wenn man die Erscheinungen, ausgelöst im Bereich solcher sich drehender Wirbel mit geschlossenem Verlauf ihrer Umdrehungsachse, betrachtet, dann zeigt sich, dass es nur zwei Varianten jedes Wirbels entsprechender Gestalt und Größe geben wird, nämlich:

– Tiefdruckwirbel und

– Hochdruckwirbel

Niederdruckwirbel der Gegen-Materie sind die, welche in sich physikalische Erscheinungen auslösen, die in ihnen eine Druckverteilung aufrechterhalten, die den niedrigsten Druck in ihren Zentren und den höchsten an ihrem Rand formt. Hochdruckwirbel der Gegen-Materie sind hingegen die, welche in sich physikalische Erscheinungen auslösen, die in ihnen eine Druckverteilung aufrechterhalten, die den höchsten Druck in ihren Zentren und den niedrigsten an ihrem Rand formt. Am leichtesten kann man die Unterschiede dieser beiden Wirbel verstehen, indem man sich ihren Einfluss auf die Hochdruck – und Tiefdruckbereiche in der Erdatmosphäre bewusst macht – wie dies genauer erläutert wurde weiter unten im Unterkapitel H5.4.

Beachte, dass übereinstimmend mit dem Punkt #4 weiter unten beispielsweise alle ringförmigen (toroidenförmige) Niederdruckwirbel mit annähernd derselben Größe sich voneinander abstoßen werden, obwohl sie Hochdruckwirbel an sich heranziehen werden und vice versa.

#3. Zentripetalkraft.

In jedem Wirbel der Gegen-Materie werden Kräfte gebildet, die in der Richtung zur Wirbelachse hin wirken. Diese Kräfte drücken den entsprechenden Wirbel in die Richtung zu seiner Wirbelachse und halten diesen Wirbel im stabilen Zustand und gestattet ihm, ein relativ festes Gebilde zu bleiben. Darüber hinaus üben sie einen unaufhörlichen Druck auf die Wirbelachse des entsprechenden Wirbels mit der Bemühung aus, jene Achse zu begradigen.

#4. Wirkung aus andere Wirbel aus seiner Umgebung und auf andere Fragmente desselben Wirbels.

Der Wirbel der Gegen-Welt hat auch die Eigenart, auf andere in seiner Nähe befindlichen Wirbel kräftig einzuwirken. Diese Wirkung hat den Charakter:

– der Anziehung, wenn beide sich berührenden Wirbel zur gegensätzlichen Wirbelart gehören, d.h. einer von ihnen ist ein Tiefdruckwirbel, der andere ein Hochdruckwirbel und

– der Abstoßung, wenn beide sich berührenden Wirbel zur selben Wirbelart gehören, d.h. beide sind Tiefdruckwirbel oder Hochdruckwirbel.

Beachte, dass sich nicht nur zwei separate Wirbel gegenseitig anziehen (oder abstoßen), sondern auch zwei variable Fragmente ein und desselben langen Wirbels werden sich abstoßen.

#5. Axialer Zug oder axialer Durchfluss der Gegen-Materie.

In jedem Wirbel der Gegen-Materie tritt noch eine Erscheinung auf, nämlich der axiale Zug, der in so einem Wirbel einen axialen Durchfluss in der Gegen-Materie auslöst. Dieser Zug lässt sich als „Grundsatz des rechtsgedrehten Korkenziehers“ bezeichnen. Wenn man nämlich auf den Tiefdruckwirbel der Gegen-Materie von so einer Seite schaut, dass seine Wirbelrichtung in Übereinstimmung mit der Uhrzeigerrichtung ist, dann wird sich in so einem Wirbel die Gegen-Materie längs der Achse wie ein rechtsgedrehter Korkenzieher bewegen, d.h. in die Richtung vom Betrachter aus in die Tiefe so eines Wirbels.

#6. Zirkulation der Gegen-Materie durch den lichten Durchmesser des Wirbels.

Weil diese Wirbel eine geschlossene Achse besitzen, bilden sie immer in ihrem Zentrum eine Art lichten Durchmesser. Weiterhin wird durch diesen lichten Durchmesser auch die Gegen-Materie zirkulieren und eine Erscheinung formen, die im Unterkapitel H5.2 als „magnetisches Feld“ beschrieben ist. Die Zirkulation der Gegen-Materie, die der entsprechende Wirbel durch seinen lichten Durchmesser erzwingt, ist immer übereinstimmend mit der Wirbelrichtung auf der Innenseite des entsprechenden Wirbels.

#7. Anziehung oder Abstoßen der Ströme, die durch den lichten Durchmesser anderer Wirbel zirkulieren.

Der Strom der Gegen-Materie, die durch den lichten Durchmesser des entsprechenden Wirbels zirkuliert wird, wirkt auf einen ähnlichen Strom der Gegen-Materie, die durch den lichten Durchmesser eines anderen Wirbels zirkuliert wird. Zusammen bilden diese Ströme Kräfte, die solche zwei Wirbel abstoßen oder anziehen. Diese Kräfte wirken parallel zu den anziehenden oder abstoßenden Kräften, die durch den zentripetalen Druck der Wirbel selbst gebildet werden. Auf diese Weise bilden sie eine Art selbstbalanciertes Kräftesystem.

#8. Bildung komplexer Konfigurationen, zusammengesetzt aus mehreren Wirbeln.

Weil der betreffende Wirbel ähnlich große Wirbel anzieht, die jedoch von entgegengesetzter Art sind, fängt mit der Zeit jeder dieser Wirbel wenigstens einen anderen Wirbel der entgegengesetzten Art auf und formt mit ihm eine Art zusammengesetzte Konfiguration. Im Ergebnis dessen werden in der Gegen-Welt selten einzelne Wirbel auftreten, sondern eher ganze Konfigurationen solcher sich gegenseitig anziehender Wirbel existieren. Die Verschiedenheit jener Wirbelkonfigurationen unterliegt einer zusätzlichen Verkomplizierung, weil die vom Ausmaß her größeren Wirbel imstande sind, die im Verhältnis zu ihnen kleineren Wirbel zu verwirbeln. Das Resultat ist, dass einige von solchen Wirbeln in hierarchische Strukturen geformt werden, in denen die kleineren Wirbel separat von den bedeutend größeren rotieren.

#9. Zustand des steten Gleichgewichts.

Jeder Wirbel der Gegen-Materie und jede Wirbelkonfiguration charakterisiert sich durch den Zustand des dynamischen steten Gleichgewichts. Das bedeutet, dass alle auf so einen Wirbel tätigen Kräfte und Wirkungen sich gegenseitig balancieren und ihm einen Zustand des steten Gleichgewichts geben.

#10. Auflegung einer dynamischen Trägheit auf die Objekte, die die Wirbel repräsentieren.

Weil jeder Wirbel der Gegen-Materie eine Reihe von kräftigen Wirkungen bildet, die im Zustand des steten Gleichgewichts gehalten werden, fordert jede Änderung des Verhaltens des betreffenden Wirbels eine Wirkung auf ihn durch eines physikalische Erscheinung. Deshalb legen die Wirbel der Gegen-Materie eine Erscheinung auf die Objekte, die durch sie repräsentiert werden, die man „dynamische Trägheit“ nennen kann. Diese Trägheit veranlasst, dass ohne Auswirkung auf die Wirbel durch einen physikalischen äußeren Faktoren der betreffende Wirbel der Gegen-Materie ein durch sich selbst repräsentiertes physisches Objekt in unveränderlichem Zustand über einen beliebig langen Zeitraum hält.

Unsere Kenntnis aller obigen Attribute der Wirbel der Gegen-Materie ist enorm wichtig. Sie gestattet nämlich, dass sich mit diesen Wirbeln praktisch jede Erscheinung und Verhalten erklären lässt, dessen Quelle eben die Gegen-Materie ist. Beispielsweise, wie das auch noch etwas weiter beschrieben wird, sind die Elementarteilchen eben solche Konfigurationen von Mikro-Wirbeln, die magnetischen Felder sind die Zirkulation der Gegen-Materie durch die lichten Durchmesser solcher Wirbel, die Wirbel der Gegen-Materie sind ebenso alle Erscheinungen, die für das Wetter oder den Zustand unseres Planeten entscheidend sind (d.h. Hochdruck, Tiefdruck, Zyklone, Antizyklone, Tornados u.ä.) Faktisch ist die ganze Gegen-Welt keineswegs ein regloser Ozean der Gegen-Materie, sondern eine Art Sammelstelle der Gegen-Materie, die durch unzählige solche Wirbel gehalten wird. Die Ausmaße jener Wirbel gestalten sich von mikroskopischen – die die Elementarteilchen bilden, bis zu riesigen – die ganze Sterne und Galaxien bilden. Jedes Objekt aus unserer physischen Welt wird in der Gegen-Welt zusammengehalten und durch die ihm entsprechenden Wirbelbündel der Gegen-Materie in der Energie verstärkt. Deshalb ist eben jedes gegen-materielle Duplikat eines beliebigen Objektes faktisch ein sehr komplizierter „gordischer Knoten“, gebildet aus einem Wirrwarr von verwickelten und gemeinsam durch die eigenen Wirbeldurchmesser durchgehenden Wirbel der Gegen-Materie der verschiedensten Ausmaße, Gestalten und Längen. Die in unserer Welt jenen Wirbeln der Gegen-Materie nahekommendste Erscheinung sind alle Luftverwirbelungen. Deshalb ist auch eine der effektivsten Beobachtungs- und Analysemethoden der Attribute der Wirbel der Gegen-Materie die Beobachtung der natürlichen Wettererscheinungen. Solche Erscheinungen wie Tornados, Zyklone, Taifune, Hochdruck und Tiefdruck sind beim gegenwärtigen Stand der Kenntnis der Gegen-Welt in der Lage, uns einen riesig wertvollen Hinweis zu geben, wie sich jene Gegen-Welt wirklich und wirkt verhält.

H5. Interpretation elektromagnetischer Erscheinungen im Konzept der Dipolaren Gravitation

Motto dieses Unterkapitels: 
„Das Richtige ist immer einfach, das Irrige ist reich an Komplikationen.“

Elektromagnetische Erscheinungen umfassen alles, was mit Elektrizität und Magnetismus verbunden ist. Obwohl unsere Zivilisation stolz verkündet, dass sie bereits diese Erscheinungen beherrschen würde, ist sie praktisch nicht einmal imstande weder zu definieren, was sie eigentlich sind noch welcher Mechanismus sie zur Manifestation führt. Zum Beispiel erklärt jede Definition der Elektrizität und des Magnetismus, die wir in Physikhandbüchern finden können, weder die Natur dieser zwei Erscheinungen noch den Mechanismus ihres Entstehens. Sie werden lediglich in Ergebniskategorien (statt Ursache-) beschrieben. Erst die Einführung des Konzepts der Dipolaren Gravitation gestattet einen kleinen Lichtkegel auf jene Erscheinungen zu werfen. Das vorliegende Unterkapitel erklärt, wie jenes Konzept Elektrizität und Magnetismus sieht und erklärt.

H5.1. Was ist das elektrische Feld?

Motto: „Das elektrische Feld ist ein Feld verdichteter oder verdünnter Gegen-Materie“.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation bringt zum Vorschein, dass die Gegen-Welt mit „Gegen-Materie“ ausgefüllt ist, die den Gegensatz zur Materie in unserer Welt darstellt. Unabhängig von den intellektuellen Attributen weist die Gegen-Materie auch physikalische Attribute auf. Beispielsweise, wie die klassischen Physiker schon lange richtig schlussfolgerten, ist sie gewichtslos. Darüber hinaus ist sie ideal elastisch, bildet keine Reibung und weist keine Trägheit auf. Sie muss sich also wie eine der Zähigkeit beraubten Flüssigkeit aus unserer Welt verhalten.

Die Gegen-Materie kann also in den Zustand der Spannung versetzt werden, in Bewegung gebracht werden oder Vibrationen unterlegen sein.

Jedoch kann der aktuelle Zustand dieses Mediums nicht direkt aus unserer Welt beobachtet werden, da unsere Geräte und Sinne keinen Zugang zur Gegen-Welt besitzen, in der die Gegen-Materie enthalten ist. Zum Glück wirkt die Gegen-Materie mit dem gegensätzlichen Ende der gravitativen Dipole, die in der dortigen Welt herrschen und auf diese Weise beeinflusst ihr Zustand und Verhalten das Verhalten der Materie in unserer Welt. Aus diesem Grund kann die Gegen-Materie mittelbar observiert werden, durch die Registrierung ihres Auswirkens auf die Materie unserer Welt.

Wenn wir alle möglichen Wirkungen analysieren, die zwischen der Gegen-Materie und der Materie auftreten können, so können sie aus drei Faktoren entstehen. Sie können entweder aus (1) der Verdichtung der Gegen-Materie, oder (2) der Bewegung der Gegen-Materie oder auch (3) aus den Vibrationen der Gegen-Materie entstehen. Die Gebiete, in denen die Gegen-Materie verdichtet oder verdünnt ist, müssen alle Attribute dessen aufweisen, was bisher unter dem Namen elektrische Plus- oder Minusfelder bekannt ist. Daher ist das elektrische Feld im Konzept der Dipolaren Gravitation ein potentieller Zustand der Gegen-Materie. Die Bewegung der Gegen-Materie weist alle Attribute eines magnetischen Feldes auf. Daher ist das magnetische Feld der kinetische Zustand dieser Substanz. Letztlich sind die Vibrationen der Gegen-Materie Quelle verschiedener Erscheinungen, wovon einige von ihnen, nämlich Telepathie, Radiästhesie und ständige Telekinetisierung, im vorliegenden Unterkapitel präsentiert sind.

Die ersten beiden Interpretationen aus obiger Aufzählung bringen zum Vorschein, dass die elektromagnetische Erscheinungen im Konzept der Dipolaren Gravitation einfach nur verschiedene Zustände und Verhaltensweisen der Gegen-Materie sind.

Wenn wir das elektrische Feld als ein Gebiet verstehen, in dem die Gegen-Materie verdichtet oder verdünnt ist, ist dann die natürliche Frage, was eigentlich ein einzelnes Elektron oder ein einzelnes Positron ist. Eine natürliche Antwort auf diese Frage ist die Feststellung, dass „jedes elektrisch aufgeladene Elementarteilchen ein Mikro-Gebiet in der Kontinuität der Gegen-Materie ist, in dem örtlich eine Verdichtung oder Verdünnung dieser Substanz durch die dortig lokale Einführung eines ständigen zentralen oder dezentralen Drucks stattfindet.“ Diese lokale Gruppierung oder Verdünnung der Gegen-Materie, genauer, der Kräfte, die ständig auf die sie umgebende Kontinuität dieser Substanz wirken, rufen ein „Drängen“ oder ein „Zusammenpressen“ dieses Mediums hervor, und bilden auf diese Weise ein sich ausdehnendes oder saugendes elektrisches Feld.

Sicherlich antwortet die obige einfache und gute Erklärung des Konzepts der Dipolaren Gravitation für die Natur aller Elementarteilchen, darunter auch der geladenen elektrischen Teilchen, noch nicht auf unsere Frage, die sich jedem sicher aufdrängt. Nämlich „wie kommt das, dass solche Elementarteilchen beständig sind?“. Gleichwohl, wenn lokale Verdichtung oder Verdünnung der Gegen-Materie im Inneren des Zentrums dieser Substanz gebildet werden, dann würde sie schnell auf Grund fehlender Reibung schnell die restliche Gegen-Materie umgruppieren.

Daher würde das betreffende Elementarteilchen der Elektrizität schnell verschwinden. Es zeigt sich jedoch, dass es auch für jene Frage eine Antwort gibt. In der Gegen-Materie, die keine Trägheit und Reibung aufweist, ist das unendliche Halten ihrer lokalen Verdichtung oder Verdünnung durch gewöhnliche Herbeiführung dieser Verdichtungen oder Verdünnungen im Zustand der Wirbelung möglich. Solche lokalen Mikro-Wirbel verdichteter oder verdünnter Gegen-Materie bilden in der Gegen-Welt einen dynamischen Zentripetal- oder Zentrifugaldruck. Dieser Druck macht ihnen die Ausdehnung zur mittleren Dichte der sie umgebenden Gegen-Materie unmöglich. Das erklärt, wie sowohl die Elektronen als auch die Positronen gebildet werden! Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Elementarteilchen bezieht sich auf die unterschiedliche Wirbelrichtung der Gegen-Materie.

Die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die die Elektronen und Positronen bilden, sind in Wirklichkeit überhaupt nicht den Wasserwirbeln ähnlich, mit denen wir gewohnter weise alle Wirbel vergleichen. Die Gestalt der Wasserwirbel ist nämlich durch den Fakt definiert, dass das sie bildende Wasser eine Trägheit besitzt und der Tätigkeit der Gravitationskräfte untergeben ist. Dagegen weist die Gegen-Materie keine Trägheit auf. Die Gravitation wirkt auch nicht auf dieselbe Art auf sie wie auf das Wasser. Daher sind die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die die Elektronen und Positronen bilden, faktisch in ihrer Gestalt den Toroidenpaaren ähnlich, die aneinander haften oder dem Paar von miteinander verbundenen im Westen weit verbreiteten „donuts“ genannten Quasi-Krapfen.

Jeder der beiden aneinander haftenden Toroiden (in „donut“-Gestalt) ist faktisch ein kreisförmig gekrümmter Wirbel, dessen Wirbelachse einen geschlossenen Kreisumfang bildet – genau, wie das in Kapitel H4.1 beschrieben wurde. Jeder von ihnen bildet auch auf der Grundlage des planetaren Rades oder der Wirbelkaskade der Gegen-Materie, beschrieben im Punkt #7H5.3 des Unterkapitels H5.3, einen an ihn haftenden zweiten identischen toroidalen Mikro-Wirbel, der jedoch in der entgegengesetzten Richtung wirbelt. Abhängig davon, in welche Richtung beide miteinander kooperierenden toroidalen Mikro-Wirbel unter Berücksichtigung auf den in ihnen liegenden Raum kreisen, bilden die zwei toroidalen Mikro-Wirbel entweder ein Elektron oder auch ein Positron. Ein Elektron wird gebildet, wenn beide kreisenden Toroide eine solche Wirbelrichtung besitzen, dass sie die Gegen-Materie in ihrem Zentrum verdichten und auf diese Weise ein beständiges Cluster des erhöhten Drucks dieser Substanz bilden. Ein Positron wird gebildet, wenn ein zum Elektron identische Zusammenstellung solcher zwei wirbelnden Toroiden in entgegengesetzte Richtung als im Elektron wirbelt. Solche Richtung ruft eine ständige Verdichtung der Gegen-Materie in ihrem Zentralpunkt hervor.

Selbstverständlich bildet nur das Elektron und das Positron Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die ihrer Gestalt nach an zwei eng aneinanderliegende und miteinander synchronisierte Toroiden („donuts“) erinnern. Andere Elementarteilchen sind aus Zusammenstellungen von Mikro-Wirbeln verschiedener Gestalt und Wirbelrichtung gebildet. Beispielsweise ist das Neutron (Neutrino) die Hälfte des Elektrons (oder ein einzelner Toroid/donut), welches sich aus bestimmten Gründen von seinem wirbelnden Partner getrennt hat.

Obige Erklärung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation für den Bau und das Verhalten der Elementarteilchen erklärt auch eine Reihe von Erscheinungen, die mit den Elementarteilchen und mit der Gegen-Materie verbunden sind, die bisher jedoch unverständlich blieben. Beispielsweise, wenn wenn man den Fakt in Betracht zieht, dass beide wirbelnde Toroiden, die ein Elektron oder Positron bilden, fast niemals eine ideale übereinstimmende Größe haben, dann sind die von ihnen gebildeten Zirkulationen der Gegen-Materie nicht präzise balanciert. Das bedeutet, dass durch den Durchmesser solch eines Doppel-Toroiden immer eine bestimmte Menge von Energie gepumpt wird. Diese Energie, die durch den Durchmesser der Elementarteilchen fließt, bildet also die elementare Gravitationskraft. Das wiederum erklärt, was eigentlich Gravitation ist (beachte, dass sich die Erklärung im Unterkapitel JE3.7.1 befindet).

Die Gravitation ist übereinstimmend damit eine Art Energiedurchfluss, gebildet im Ergebnis des unaufhörlichen Aufpumpens der Gegen-Materie. Wenn man diese Art der Erwägungen weiterführt, dann zeigt sich, dass das Motto des vorliegenden Kapitels richtig ist, d.h. dass faktisch alles im Universum nur eine von vielen möglichen Manifestationen der Gegen-Materie ist.

Die obigen Erklärungen sind sehr einfach gehalten und geben keine wesentlich detaillierteren Mechanismen her, die mit der Bildung von elektrischen Feldern sowie dem Bau und Verhalten der Elementarteilchen verbunden sind.

Doch geben sie einen einstieghaften Eindruck, was eigentlich elektrische Felder und Elementarteilchen im Licht des Konzepts der Dipolaren Gravitation sind. Übereinstimmend mit diesen Beschreibungen sind „elektrische Felder lokale Verdichtungen oder Verdünnungen der Gegen-Materie“. Dagegen sind „elektrische Ladungen der Elementarteilchen gleich Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die solche lokalen Mikro-Verdichtungen oder –Verdünnungen dieser Substanz bilden“. Es ist auch wert zu bemerken, dass die neutralen elektrischen Teilchen, solche wie z.B. Neutronen ebenso Mikro-Wirbel der Gegen-Materie sind, nur auf eine Art gebildet und erhalten, die nicht zur Schaffung jener lokalen Mikro-Verdichtungen oder Mikro-Verdünnungen dieser Substanz führen. Beispielsweise können solche elektrisch neutralen Wirbel aus einzelnen Mikro-Wirbeln gebildet sein. Im Falle schwerer Teilchen, solcher wie die Neutronen, können jene einzelne Wirbel eine besonders lange Achsen besitzen, die sich auf die Art stabiler Bündel oder Knoten winden.

H5.2. Was ist ein magnetisches Feld?

Motto dieses Unterkapitels: “Das Magnetfeld ist ein Fluss der zirkulierenden Gegen-Materie”

Es ist ein wenig peinlich, dass die irdische Wissenschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer noch nicht die scheinbar einfache Frage “Was ist eigentlich ein Magnetfeld?” eine Antwort fähig ist zu geben. Die größten Autoritäten im Magnetismus stecken “ihren Kopf in den Sand”, wenn sie mit dieser Frage konfrontiert werden. Sie vermeiden eine fundierte Antwort mit Hilfe irgend einer hoch-abstrakten Definition, die die Effekte des Magnetfeldes beschreibt, aber nicht die Herkunft. Es scheint so, dass die mittelalterliche Erklärung, dass “das Magnetfeld eine Art irgendeines heiligen Geistes ist, der aus dem einen Ende des Magneten herausspringt und in seinem anderen Ende verschwindet” immer noch der Wahrheit näher ist als die Beschreibung des Mechanismus dieser Erscheinung als die Erklärung der Wissenschaftler des 21. Jahrhunderts.

Die Formulierung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation erreicht diese so lang gesuchte Antwort, “was ein Magnetfeld ist”, wie es auch die Grundlage der Entstehung dieses Feldes erklärt. Weiter unten wird die Erklärung der besprochenen Erscheinung berührt, die sich aus diesem Konzept ergibt. Es wurde experimentell bestätigt, dass alle elektrisch geladenen Teilchen wie Elektronen, Protonen, Positronen und so weiter wie beim populären Kinderspielzeug “Kreisel” wirbeln. Eine der empfehlenswerten Präsentationen in diesem Bereich ist der Artikel [1H5.2] von Alan D. Krisch, “Collisions between Spinning Protons, veröffentlicht in der SCIENTIFIC AMERICAN, August 1987, Seiten 32-40. Da jedes dieser wirbelnden Teilchen durch die ihm entsprechende Gruppierung der Gegen-Materie gegen-balanciert ist, muss das Wirbeln dieses Teilchens auch in unserer Welt einen Wirbel der Substanz hervorrufen, die diese Gruppierung in der Gegen-Welt betrifft.

Dieses Wirbeln der Gegen-Materie könnte mit der Bildung eines Miniatur-“Luftwirbels” verglichen werden, der durch das Einsetzen der Drehbewegung des Kreisels entsteht. Im Resultat also müssen die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie jedes elektrisch aufgeladene Teilchen begleiten. In normalen Fällen nehmen die Wirbelachsen jener Billionen von Mikrowirbeln eine chaotische Orientierung an. Daher hebt sich ihre Wirkung einander auf. Aus diesem Grund können in stationären elektrischen Ladungen die Wirbelungen der Gegen-Materie nur auf der Mikroskala zu entdecken sein. Die Situation ändert sich dramatisch, wenn die Elementarteilchen beginnen sich zu bewegen. Zum Zeitpunkt der Bewegung orientieren sich nämlich ihre Drehachsen in die Bewegungsrichtung. (Das heißt, in die Durchflussrichtung des elektrischen Stroms, den ihre gemeinsame Bewegung formiert.)

Hat man parallele Wirbelachsen, beginnen die Teilchen gegenseitig ihre Wirkung zu verstärken. So eine Verstärkung kann verglichen werden mit den Effekten, ließe man Tausende von “Kreiselchen” gleichzeitig in gleichlaufende Wirbelungen los, so dass ihre Miniaturluftwirbel – sich gegenseitig verstärkend – die gesamte Luft eines betreffenden Raumes zur Wirbelung zwingen. Das Ergebnis dessen ist, dass der Durchfluss der elektrischen Ladungen ihre Wirbelachsen ordnet und dank dessen eine hohe Zirkulation der Gegen-Materie formiert, die uns als “magnetisches Feld” bekannt sind.

Um oben Gesagtes in die Form einer Definition zu bringen, ist das Magnetfeld im neuen Konzept der Dipolaren Gravitation ein Fluss der Gegen-Materie, der in einem geschlossenen Kreis zirkuliert und mit seiner Zirkulation die Gradienten der Druckverteilung formiert (d.h. er führt lokale Kompressionen und Verdünnungen zur Gegen-Materie.) Das bedeutet, dass die Kraftlinien des magnetischen Feldes Trajektorien sind, bei denen die Teilchen dieser Substanz zirkulieren. Die Gegen-Materie ist eine Substanz, die die Gegen-Welt erfüllt, unerreichbar aus unserem Dimensionssystem – siehe Unterkapitel H2. Daher müssen auch ihre Zirkulationen durch unsere Instrumente nicht erfassbar sein. Jedoch ihr Druck muss sich stark auf andere ähnlich zirkulierende Flüsse dieser Substanz auswirken. Das bedeutet, dass es sich genau wie ein magnetisches Feld verhalten würde.

Wenn der elektrische Strom durch einen einfachen Leiter fließt, ist die Gegen-Materie gezwungen zur Zirkulation um die Peripherie des Leiters und formiert dabei wirbelnde / rotierende/ magnetische Felder. (In englisch wird so ein Feld “vortex” genannt.) So ein Feld hat die Eigenschaft, weder einen entdeckbaren N-Pol noch einen entdeckbaren S-Pol zu besitzen, weshalb es sich um den betreffenden Leiter aufrollt / wickelt/.

Die Situation ändert sich jedoch, wenn der elektrische Strom entlang des geschlossenen Kreises zu laufen beginnt, so wie das beispielsweise in Windungen von Elektromagneten oder in Elektronenbahnen rund um von Atomkernen vorkommt. Dann beginnt die Gegen-Materie nämlich durch den lichten Durchmesser des betreffenden geschlossenen Kreises “durchgepumpt” zu werden.

Sie ist darin ähnlich der Luft, die durch den Hals eines Ventilators gepumpt wird. Auf diese Art wird das dipolare magnetische Feld geformt. (Das bedeutet, das Feld, das deutlich isolierte Pole “Ein-Fluss(I)” und “Aus-Fluss (O)” oder N und S besitzt). In so einem dipolaren Feld repräsentiert der N-Pol die “Ein-Fluss (I)”-Seite in den abgeschlossenen Kreis des Leiters, aus welcher Seite der Gegen-Materie sie genommen wird (bzw. er repräsentiert den Eingang des Ventilatorhalses.) Der S-Pol repräsentiert die “Aus-Fluss (O)”-Seite, zu welcher sie herausgeblasen wird (bzw. den Ausgang des Ventilatorhalses). Beachte, dass die Namenskonvention der Magnetpole in dieser Monographie entgegengesetzt der Physik benutzt wird, aber ähnlich der in der Kartographie (zu Details siehe Unterkapitel F5.2).

Das Modell der Formierung des magnetischen Feldes wie oben beschrieben ermöglicht die einfache Erklärung aller Erscheinungen, die mit Magnetismus zusammenhängen. Zum Beispiel die Magnetisierung bzw. Erzeugung von Dauermagneten, ist ein Prozess des Ordnens der Wirbelachsen der aufgeladenen Elementarteilchen in den Atomen. Das Ordnen tritt durch Einwirkung auf diese Teilchen mit dem Fluss ein, der die Gegen-Materie durchfließt.

(Daher ist die Magnetisierung ein Prozess genau umgekehrt zum vorher beschriebenen Prozess der Erzeugung des magnetischen Feldes durch den Durchfluss elektrischen Stroms. Die Erzeugung des Feldes wurde nämlich durch das Ordnen der Wirbelachsen der aufgeladenen Teilchen auf dem Wege ihrer Inbetriebsetzung /In-Bewegung-Setzung/ ausgenutzt). Die Analyse beliebiger anderer Erscheinungen, die vom Magnetismus herrühren, führen auch nicht unbedingt zu dem Schluss, dass die Erklärung des Formierungsmechanismus’ des magnetischen Feldes, weiter oben präsentiert, richtig ist. Das bedeutet wiederum, dass sie so schnell wie irgend möglich zum Wohl unserer Wissenschaft in die allgemeine Nutzung /Anwendung/ zur Erklärung elektromagnetischer Erscheinungen eingeführt wird.

Das Verständnis der Eigenheiten und Polaritäten von magnetischen Feldern wird bedeutend leichter, wenn man die einfache Analogie des Magnetismus benutzt. In dieser Analogie wird der Durchfluss der Gegen-Materie zum Beispiel durch den Luftdurchfluss /Luft-Strömung/ repräsentiert. In jener Analogie kann man sich eine Windung des Elektromagneten wie einen Flugzeugpropeller vorstellen, der den Durchfluss /die Strömung/ der ihn umgebenden Luft erzwingt. Vor dem Propeller würde also der “Ein-Fluss”-Pol herrschen, bzw. “I” oder ehemals (N).(Der Pol “I”, der im neuen Konzept der dipolaren Gravitation benutzt wird, stammt vom englischen Wort “Inlet”, was Ein-Fluss bedeutet /Einströmung/. Die Interpretation für “I” ist also mit den Postulaten des neuen Konzeptes eher einvernehmlich als die alte Benennung “N”, die bis heute in der Physik benutzt wird.) Die Luft wird aus der Umgebung /dem Raum/ vor dem Propeller genommen. Außerhalb des Propellers würde der “Aus-Fluss”-Pol, bzw. “O” oder ehemalig (S) herrschen.

(“O” stammt vom englischen Wort “Outlet”, was Ausströmung heißt, ab.) Also würde die Luft eben zu ihm hin gepresst. In dieser Analogie wäre also der Stabmagnet eine Art “Rohrleitung”, in deren Innerem Billionen von Miniaturpropellerchen montiert wären. (Jedes Atom wäre demnach eines dieser Propellerchen.) Um mit der Analogie zum Beispiel die Wirkungsweise zwischen zwei Dauermagneten zu verstehen, genügt es, die gegenseitige Wirkungsweise zweier Luftströme zu prüfen , die durch zwei solcher “Rohrleitungen” formiert werden. Natürlich muss man sich während der Nutzung dieser Analogie daran erinnern, dass die Gegen-Materie im Gegensatz zur Luft absolut elastisch ist, keine Masse, Trägheit und Zähigkeit besitzt und auch keine Reibung entwickelt. Daher auch treten alle Attribute zirkulierender Luft, die sich aus oberen Eigenheiten (Masse, Trägheit, Zähigkeit und Reibung) ergeben würden, nicht in magnetischen Feldern auf. Die obigen Ausführungen muss man mit der Information ergänzen, dass das, was unsere Wissenschaft unter dem Namen “magnetisches Feld” kennt, immer so eine Zirkulation der Gegen-Materie ist, die die Entstehung lokaler Verdichtung oder Verdünnung dieser Substanz herbeiführt. Daher ist die Feststellung wichtig, dass alle durch unsere heutige Wissenschaft entdeckbaren magnetischen Felder sich nur aus diesen Bewegungen der Gegen-Materie ergeben, die immer einen Druckgradienten dieser Substanz formieren. Nur dazu passt der Vergleich Maxwells.

Es existiert jedoch eine andere Art von Bewegung der Gegen-Materie, die keinen entdeckbaren Druckgradienten formiert. Ein Beispiel dafür wäre das Waschen /Bespülen/ physischer Objekte mit der Gegen-Materie, die sich im Verhältnis zu jener Substanz bewegen. Diese gradientlosen “Winde” der Gegen-Materie sind nicht entdeckbar für unsere heutige Wissenschaft. Sie unterliegen auch nicht dem Vergleich Maxwells. Von der Definition her sind sie auch eine Art “magnetisches Feld”. Einige Parawissenschaften nennen sie “Skalarmagnetfeld”. Wie sich auch zeigt, haben jene gradientlosen Bewegungen der Gegen-Materie eine große Bedeutung für viele Erscheinungen, die in dieser Monographie beschrieben werden. Zum Beispiel für die Telekinese, Telepathie, Radiästhesie usw. Aus diesem Grund müssen in der Zukunft das Konzept der Dipolaren Gravitation und auch die Wissenschaften über die Gegen-Welt, besprochen im Unterkapitel H10, einen größeren Nachdruck auf ihre genaue Untersuchung legen.

Es gibt eine große Anzahl von Beweismaterial, das zusätzlich die Richtigkeit der Erklärungen für die Natur des magnetischen Feldes, basierend auf der Gegen-Materie, verstärkt. Dieses Material ergibt sich aus anderen Quellen als dem physikalischen Magnetismus. Schauen wir nun einige Beispiele dieses Materials durch:

#1H5.2. Trajektorien der Teilchen.

Die Atomphysik bietet zahlreiche Fotografien von Elementarteilchen. Sie zeigen, dass die Träger der elektrischen Ladungen, solche wie Elektronen oder Positronen, die sich gewöhnlich durch spirale Trajektorien bewegen. Gleichzeitig ist bekannt, dass der Energieimpuls diesen Teilchen nur am Anfangspunkt ihres Weges übergeben werden kann. Daher muss so eine spiralförmige Gestalt ihrer Trajektorien durch irgendeine Art Disproportion im Widerstand des sie umgebenden Zentrums herbeigeführt sein. Jedoch zum Beispiel beim Kinderspielzeug “Kreisel” tritt die spiralförmige Trajektorie gewöhnlich nur auf, wenn man ihn neigt oder seine Drehachse eine unsymmetrische Reibung erfährt. Des weiteren bedeutet das, dass die Elementarteilchen sich faktisch in irgendeiner Art von Zentrum bewegen, bzw. in der Substanz, und nicht im absoluten Vakuum. Um es klarer auszudrücken, wenn die Teilchen sich im Vakuum bewegen würden– wie die gegenwärtige Wissenschaft das feststellt, dann müssten bei einem einzigen Energieimpuls, am Anfang der Bewegung geboten, ihre Trajaktorien kreisförmig, elliptisch oder parabolisch sein. Niemals jedoch spiralförmig.

#2H5.2. Formierung von Auswüchsen aus der “geschichteten Kohle” bei Ausströmungen aus dem Pol “N” oder “I” der UFO-Antriebe.

Diese Auswüchse sind detaillierter im Unterkapitel O5.4 der vorliegenden Monographie und im Unterkapitel G2.3 der Monographie [5/3] beschrieben. Um hier den Mechanismus ihrer Entstehung zusammenzufassen, im Einklang mit den Erwägungen des vorliegenden Unterkapitels ist jeder Magnet eine Art kräftiger Staubsauger, der die Gegen-Materie in seinem Pol “N” oder “I” einsaugt, und sie dagegen am Pol “S” oder “O” wieder herauswirft.

Im Falle von so starken Magneten, wie sie in den Antrieben der Magnokräfte und UFOs benutzt werden, muss die durch diese Magneten hervorgerufene Zirkulation der Gegen-Materie enorm intensiv sein. Theoretisch gesehen muss die Zirkulation so intensiv sein, um die sich in der Luft befindenden Fragmente der trockenen organischen Masse auffangen und sie zum Ein-Fluss-“I” oder “N” der Hülle des Vehikelantriebs drücken zu können.

Die Masse ist gleichwohl zur Elektrisierung geneigt. Wenn also diese Vehikel in nicht großer Höhe senkrecht fliegen werden, dann müssen ihre starken zirkulierenden magnetischen Felder die sich in der Luft befindlichen Fragmente der trockenen /nur der/ organischen Masse, solche wie Grashalme, Blätter, Papierfetzen oder Zeitungen usw. ansaugen.

Jene mit Staub vermischten organischen Fragmente werden daraufhin an der Hülle des Vehikels an den Einströmungshälsen zu den Polen “N” oder “I” seines Antriebs haften. Natürlich, das meiste von ihnen klebt sich an den Ein-Fluss “N” oder “I” des stärksten Hauptantriebs. Die dort formierten Schichten solcher organischen Abfälle sind mit dem Symbol © im Teil (b) der Zeichnung P9 (siehe unten) der Monographie [1/4] bezeichnet. Nach dem Ansaugen an diese Ein-Flüsse sind diese Abfälle dem Tun des ungewöhnlich kräftigen, pulsierenden magnetischen Feldes ausgesetzt, produziert vom entsprechenden Antrieb. Das Feld, wie ein riesiger Mikrowellenherd, würde schnell die an den Ein-Fluss des Antriebs anhaftende organische Masse austrocknen und verkohlen. Gleichzeitig würde es sie in rissige Schichten pressen, deren Krümmung die Gestalt der Schale des Vehikels widerspiegeln würde.

Daher würde zum Beispiel die organische Masse, die an der halbkreisförmigen Abrundung der Hauptkuppel des UFOs anhaftet, eine schüsselförmige Gestalt annehmen. Wenn also während der darauffolgenden Landung das betreffende Vehikel die Erde mit jenen Kohleauswüchsen berühren würde, müssten die verkohlten Fragmente der organischen Masse von seiner Hülle abfallen. Besonders leicht würden dabei die am konvexen Teil der Rundkappe des Hauptantriebs gesammelten Fragmente abfallen.

Personen, die UFO-Landungen untersuchen, müssen also hin und wieder diese wie eine verkohlte Zwiebel anmutenden runden und geschichteten Kohlenteile finden. Nach dem Auffinden muss diese Kohle wie ein aus einer verkohlten Zwiebel abgefallenes Fragment aussehen. Beim Berühren zerfällt sie in einzelne Schichten.

Die geschichtete Kohle war bisher den UFO-Forschern nicht bekannt. Ihre Existenz habe ich erst auf der Grundlage der Konzeption der Dipolaren Konzeption theoretisch herausdeduziert. Erst nach dieser theoretischen Feststellung des obigen Mechanismus’ der Schichtkohlenformierung begann ich die Suche nach dieser Substanz an UFO-Landeplätzen in Neuseeland. Geleitet von meiner Theorie fand ich auch tatsächlich einige Proben. Zu ihrer besonderen Beschreibung siehe Unterkapitel G2.3 der Monographie [5/3] und O5.4 der Monographie [1/4]. Ihr Auffinden ist leider ziemlich schwierig, denn es erfordert das Absuchen der sehr seltenen Landeplätze, an denen ein UFO mit seiner konvexen Kuppel nach unten landete.

Es lohnt sich hinzufügen, dass vor dem Abfallen von der Hülle des UFOs die gerissene Kruste der Schichtkohle an Stellen, wo Licht aus den Antrieben des Raumschiffes strahlt, dem Vehikel ein unikales Aussehen gibt. Dieser Anblick erinnert ein wenig an eine unregelmäßig gerissene Oberfläche ausgetrockneten Sumpfes oder auch an Segmente von Schlangenhaut. So viel, dass jene angebliche Haut von unten durch die pulsierenden Funken der Oszillationskammern des UFOs erleuchtet ist. Für den Beobachter, der nicht mit dem Mechanismus der Formierung und des Reißens jener naturellen Kohleanhaftungen vertraut ist, wird diese der “Schlangenhaut” ähnliche leuchtende schwarze Hülle auf der Oberfläche des UFOs den Eindruck bereiten, es handle sich um irgendein feuerausstoßendes Lebewesen. Nicht erstaunlich also, dass wahrscheinlich aus eben diesem Anblick heraus in früheren Zeiten die UFOs “Drachen” genannt wurden. Man qualifizierte sie zur selben Kategorie wie die Schlangen – Details siehe die Beschreibungen der Drachen im Unterkapitel O1 der Monographie [1/4], oder im Unterkapitel D3 der Monographie [5/3]. Des weiteren suggerieren einige der heutigen UFO-Observatoren, möglicherweise eben wegen jenen Anblicks, dass die UFOs wie Tiere vermehrte oder gezüchtete Schöpfungen sind und nicht Vehikel, die in Fabriken wie Maschinen gebaut wurden. Die Schichtkohle ist auch in der charakteristischen “moorischen Architektur” repräsentiert, in englisch “Moorish architecture” genannt. In jener Architektur sind immer unter den Dächern der Gebäude einige charakteristische “Kuppeln” gegeben. Jene Kuppeln symbolisieren faktisch die über den Gebäuden hängenden UFO-Vehikel. Interessant, jene Kuppeln sind immer entweder weiß – dann simulieren sie das Aussehen einer wie Zinn leuchtenden Oberfläche der UFO-Vehikel, oder schwarz – auf diese Weise die Oberfläche der UFO-Vehikel, zugedeckt eben mit dieser schwarzen “Schichtkohle”, simulierend.

H5.3. Erscheinungen, die durch den Umlauf der Gegen-Materie um die Erde induziert werden (d.h. aus dem irdischen Magnetfeld, der Erdrotation usw. entstanden ist – z.B. beachte das Polarlicht, das Schweizer Netz, das Ozonloch und viele mehr)

Die Gegen-Materie ist eine enorm bewegliche Flüssigkeit. Deshalb bleibt die Gegen-Materie, in die auch unser Planet eingehüllt ist, niemals stationär. Pausenlos zirkuliert sie um uns herum und das in einigen verschiedenen Richtungen auf einmal. Deshalb ist auch jedes einzelne Objekt auf unserem Planeten einer Umspülung durch eine Reihe von verschiedenen Strömen und Schwingungen dieser Substanz unterzogen. Diese Ströme und Oszillationen sind gewöhnlich gradientlos – so wie dies im vorigen Unterkapitel erläutert wurde.

Deshalb bleiben sie für unsere heutige Wissenschaft nicht nachweisbar. Zu ihrer Existenz erfahren wir auch sehr selten etwas. Allerdings verhalten sie sich, als ob sie sich bemühen, sich um jeden Gegenstand in mehrere Richtungen auf einmal zu werfen. Das Ergebnis dieses Verhaltens ist, dass wir von zahlreichen Phänomenen wortwörtlich umgeben sind, die das Resultat des Zirkulierens und Oszillierens der Gegen-Materie darstellen. Jedoch wussten wir nichts von der Existenz dieser Phänomene. Der Grund war, dass unsere heutige Wissenschaft vom gegenwärtigen fehlerhaften Konzept der monopolaren Gravitation geblendet wurde. Bis heute nahm sie entweder keine Notiz von diesen interessanten Phänomenen oder war nicht imstande, sie zu erklären. Obwohl diese Phänomene bisher nicht von der Wissenschaft festgestellt wurden, besitzen sie doch eine besonders wichtige Bedeutung. Beispielsweise bestätigen sie empirisch die Richtigkeit des Konzepts der Dipolaren Gravitation.

Empirisch bestätigen sie auch die Existenz der Gegen-Welt – wie im Unterkapitel H1.1 demonstriert. Daraus folgt die Bestätigung der Existenz der universellen Intelligenz, von den Religionen Gott genannt. An den Beweisen für die Existenz einer universellen Intelligenz oder eines Gottes sind wir alle sehr interessiert – nach Details siehe Unterkapitel I3.3. Deshalb verdienen sie eine separate Besprechung und besondere Erklärung. Das vorliegende Unterkapitel dient diesem Zweck.

Der offensichtlichste Grund für die Rotation der Gegen-Materie um unseren Planeten herum ist das irdische Magnetfeld. Entsprechend den Erläuterungen aus dem Unterkapitel H5.2 könnten wir unseren Planeten mit einer riesigen Pumpe, Propeller, Lüfter oder Staubsauger vergleichen. Sie zirkuliert ein Meer an Gegen-Materie durch ihr Inneres /hindurch/, in das sie eingetaucht ist. Auf Grund der Wirkung des Erdmagnetfeldes wird die Gegen-Materie in der Nähe des geographischen Nordpols des Planeten, genauer im Bereich des „magnetischen Nordpols“ an die Erde angesaugt.

Dann fließt sie durch das Innere unseres Planeten, um dann wieder zurück in den Raum nahe des südlichen geographischen Pols bzw. im Bereich, der „magnetischer Südpol“ genannt wird, ausgeworfen wird. Am Ende fließt sie zurück von Süden nach Norden über die Oberfläche unseres Planeten, um beim Nordpol in das Erdinnere wieder versenkt zu werden usw. usf. Dieser Mechanismus bedeutet, dass die irdischen Magnetpole einer der wichtigsten Gründe für das pausenlose Zirkulieren der Gegen-Materie um die Erde herum und durch das Innere unseres Planeten ist. Diese Zirkulation weckt eine ganze Reihe von Phänomenen, die in diesem Unterkapitel besprochen werden. Diese Phänomene sind das Ergebnis ständigen Umspülens und Drucks des Erdmagnetfelds auf jedes Atom, das zu unserem Planeten gehört, auf jedes in der Atmosphäre enthaltene Teilchen, das unseren Planeten berührt und auch auf jedes Teilchen der kosmischen Strahlung, das auf unseren Planeten fällt oder sich in seiner Nähe aufhält.

Unabhängig vom Magnetfeld existiert auch eine Hauptursache für die Zirkulation der Gegen-Materie um die Oberfläche unseres Planeten herum. Es ist die Erdrotation um ihre Drehachse herum. Unter anderem verursacht diese Rotation Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, Tage und Nächte usw. Da sich unser Planet um die eigene Achse dreht, während er in einem Meer flüssiger Gegen-Materie versunken ist, umspült die gradientlose Gegen-Materie unaufhörlich die Oberfläche unseres Planeten. Dabei verlagert sie sich von Osten nach Westen. Eigentlich bildet sie noch ein Breitenkreis-Magnetfeld (gradientlos) des Typs „Vortex“, das sich um die Erde von Ost nach West verbreitet.

Das Feld ist noch stärker als das uns gut bekannte Gradientfeld, das von Süden nach Norden verläuft. Jedoch bleibt es auf Grund seiner gradientlosen Natur für die heutige Wissenschaft nicht nachweisbar. Deshalb wurde es bisher ignoriert. Dieses gradientlose Breitenkreis-Magnetfeld bewirkt auch zahlreiche Phänomene. Eines davon ist die Erzwingung der Luftbewegung in unserer Atmosphäre, hervorgerufen durch den dynamischen Druck der Gegen-Materie auf die Luftteilchen. (Beachte, dass die Gründe für diese unaufhörlichen Bewegungen der Erdatmosphäre nicht auf der Basis des alten Konzepts der monopolaren Gravitation erklärt werden können! Deshalb stimmen alle früheren Theorien zu diesem Thema einfach vorn und hinten nicht.)

Unabhängig von diesen Hauptgründen wird die Gegen-Materie zusätzlich auf Grund verschiedenster weiterer Phänomene zirkuliert. Um hier Beispiele zu nennen, so gehören zu ihnen die Zirkulation der Erde um die Sonne, die Zirkulation der Gegen-Materie durch die Sonnenmagnetpole oder die kontinuierliche Bewegung des Sonnensystems im Verhältnis zu unserer Galaxis und einige weitere Erscheinungen.

Kommen wir jetzt zur Besprechung der spektakulärsten Erscheinungsbeispiele, die durch diese Bewegungen der Gegen-Materie um die Oberfläche unseres Planeten herum hervorgerufen werden:

#1H5.3. Bewegungen der Polarlichter. Es wurde bereits empirisch beobachtet, dass die Lichter des nördlichen Polarlichts, „Aurora Borealis“ genannt, welches am nördlichen geographischen und magnetischen Pol „N“ sichtbar ist, sehen aus, als würden sie vom Himmel auf die Erde fallen. Die Licht des südlichen Polarlichts dagegen, „Aurora Australis“, welches unweit des südlichen geographischen und magnetischen Pols „S“ erscheint, sehen aus, als ob sie aus der Erde hervorgeht und in den Weltraum fliegt. Eine logische Erklärung für diese wundersame Gegensätzlichkeit in der Richtung der beiden Polarlichter, dass sie hervorgerufen werden durch den Umlauf /Zirkulation/ der Gegen-Materie, die die irdischen Magnetpole bildet. (Wie es in Punkt #5H5.3 berechnet wird, wird dieser Umlauf /Zirkulation/ mit einer linearen Geschwindigkeit von nur etwa v=1330 [km/h] auftreten. Es ist also möglich, visuell davon Notiz zu nehmen.) Denn in ihrer Zirkulation um die Erde breitet sich die Gegen-Materie aus dem südlichen magnetischen Pol „S“ oder „O“ aus, gleitet im Raum, um dann wieder zurück zur Erde bei ihrem magnetischen Nordpol „N“ oder „I“ zu verschwinden. (Beachte die andere als die in der Physik übliche Notation der Magnetpole in meinen Publikationen; d.h. der magnetische Pol „N“ oder „I“ wird in ihnen als dieser zum geographischen Pol „N“ der Erde definiert – Details siehe Unterkapitel H5.2 und F5.2).

Bei der Gelegenheit sei erwähnt, dass das Konzept der Dipolaren Schwerkraft auch genau erklärt, was die Polarlichter sind. Übereinstimmend mit dieser Erklärung stellen sie die Version des sog. „Absorptionsleuchtens“, beschrieben im Unterkapitel im Unterkapitel H6.1, dar. Diese Lichter werden hervorgerufen, wenn der hoch energetische Strom der Gegen-Materie durch die Sonne ausgeworfen wird. In seinem Flug stößt er auf einen dicken Strom der Gegen-Materie, die Zirkulationen namens Erdmagnetfeld bildet. Wenn beide Ströme miteinander kollidieren, hat eine Art telekinetischer Verlagerung der Teilchen ihren Platz, die durch das Erdmagnetfeld zirkuliert werden. Darauf folgend verursacht die telekinetischer Verlagerung der Teilchen das Erscheinen eines Glühens, das im Unterkapitel H6.1 „Absorptionsleuchten“ genannt wird.

Da die Energie für die Bildung dieser Lumineszenz sehr hoch ist, nimmt die Erzeugung des Lichts eine bestimmte Farbdominanz an, das einzigartig für den betreffenden Erdpol ist (nämlich blau-grün am Nordpol und rot-gelb am Südpol). In der Tat ist also das Polarlicht im Sinne des Mechanismus seines Entstehens und auf Grund seiner Farbgebung ein naher Verwandter der Lichter, die sich an den UFO- und Magnokraft-Antrieben der ersten Generation zeigen.

#2H5.3. Ozonloch. Wie bekannt erscheint dieses Loch beim magnetischen Südpol „S“ oder „O“ der Erde. Das bringt die Bewohner Neuseelands, Argentiniens und Australiens zu den philosophischen Reflexionen der Art „warum die für die Bildung des Ozonlochs verantwortlichen Länder mit dessen Konsequenzen ganz am Ende betroffen sein werden.“ Diesen Fakt kann man mit der Zirkulation der Gegen-Materie um unseren Planeten herum erklären, die das Erdmagnetfeld bildet. Eine der langfristigen Effekte dieser Zirkulation muss nämlich die Verlagerung des Ozons aus den südlichen Regionen unserer Atmosphäre hin zu den nördlichen Regionen sein, die durch den Druck der Gegen-Materie auf die Ozonteilchen verursacht wird. Daher muss die Ozonkonzentration in unserer Atmosphäre am niedrigsten am Magnetpol „S“ oder „O“ der Erde und die höchste am Pol „n“ oder „I“.

#3.H5.3. Drift der Kontinente. Es ist auch erwähnenswert, dass man den ständigen Druck der zirkulierenden Gegen-Materie auf das Volumen der Landmassen auch mit dem von der heutigen Wissenschaft nicht erklärbaren Mechanismus des freien Driftens der Kontinente in Richtung Norden erklären kann. Da der Druck der Gegen-Materie auf die Kontinente am stärksten in der Nähe des Äquators ist, erklärt es, warum die Kontinente unseres Planeten gerade am Äquator am schmalsten und gebogensten und dabei am bergigsten sind.

#4H5.3. Gestalt der Arktis und Antarktis. Ein weiteres interessantes Phänomen, das auch vom irdischen Magnetfeld verursacht wird, ist die Ähnlichkeit in Form eines Spiegelbilds der Gestalten der Arktis und Antarktis. Die Gründe, für die ihre Gestalt sich fast genau gleichen, aber zueinander umgekehrt, können nicht auf der Basis des alten Konzepts der monopolaren Gravitation erklärt werden. Dagegen mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation lassen sie sich leicht erklären. Sie entstehen nämlich aus der Modellierung der Gegenden um die Pole durch die konstant durchfließende Gegen-Materie nach der Ähnlichkeit /dem Muster/ der inneren Konfiguration unseres Planeten. Genauer, nach der Ähnlichkeit des inneren Massesystems im Innern unseres Planeten. Da die Gegen-Materie durch diese Masse fließt, ist der Druck auf die Oberfläche des Planeten eine Spiegelung dessen, was sich im Innern des Planeten verbirgt. Aus diesen Gründen die Ähnlichkeit der Gestalt der Antarktis und Arktis, d.h. die Tatsache, dass die Gestalt der Antarktis wie ein Spiegelbild der Gestalt der Arktis ist, nur, dass die Erhebungen/Land in der Antarktis den Vertiefungen/ Tiefsee in der Arktis entsprechen, ergibt sich aus der Spiegelung der beiden Kontinente der inneren Konfiguration der Massen unseres Planeten.

#5H5.3. Schweizer Netz. Aus den bisherigen Beobachtungen folgt, dass alle Auswaschungen fester Oberflächen durch ein flüssiges Medium die reibungslose Bildung einer stehenden vibrierenden Welle in diesem Medium verursachen. Erläuterungen zum Thema der Grundsätze dieser Welle wurden im Unterkapitel H7.2 präsentiert. Die Länge „8“ dieser stationären Welle hängt von einigen Faktoren ab, z.B. von der Strömungsgeschwindigkeit des Faktors, der diese Welle initiierte und von der Kapazität der durchfließenden, vibrierenden Schicht des betreffenden Mediums. Beispielsweise im Falle einer Wasserwellenschicht mit entsprechender Dichte wird die „8“ u.a. abhängen von ihrer Tiefe „g“. Diese Welle wirkt auf die durch das entsprechende Medium ausgewaschene feste Oberfläche. Eben dank ihrer Existenz beispielsweise auf dem sandigen Boden des Meeres werden sie zu kleinen Wellen gebildet. Wiederum an den Stränden gleich bei den Meeresufern produziert der gleichmäßig wehende Windhauch auf dem Sand die charakteristischen Falten bzw. produziert sog. „Ripples“, so ähnliche wie auf „Kartoffelchips“.

Wie sich aus den in diesem Unterkapitel vorgestellten Erwägungen ergibt, trifft entlang der Oberfläche unseres Planeten der Durchfluss der Gegen-Materie in zwei Richtungen auf einmal, d.h.: (1) in Richtung vom Süden zum Norden, die sich aus der Zirkulation des irdischen Erdmagnetfeldes – so wie das in Punkt #1H5.3 oben erläutert wurde, und (2) in Richtung aus Osten zum Westen, resultierend aus der Erdrotation um die eigene Achse. Beide dieser gleichzeitigen Durchflüsse der Gegen-Materie müssen auch zwei stehende Wellen vibrierender Gegen-Materie bilden. In der Folge müssen die Kämme dieser stehenden Wellen um die Erde herum eine Art Netz erzeugen, dessen Maschen vom geographischen Süden zum Norden und vom magnetischen Osten zum Westen verlaufen werden.

(Dieses Netz wird also ein gegen-materielles Äquivalent für die oben besprochenen, auf dem Sand gebildeten Falten bzw. Ripples sein.) Allerdings wird dieses Netz im physikalischen Sinne aus den Vibrationswellen des Magnetfeldes gebildet und unter Beachtung ihres gradientlosen Charakters ist sie für unsere heutigen Messinstrumente der ersten Generation nicht nachweisbar. Dennoch ist sie nachweisbar mit Hilfe anderer Methoden, beispielsweise den radiästhetischen. Und tatsächlich wurde so ein unseren Planeten umwickelndes Netz, gebildet aus den sich kreuzenden Kammlinien der stehenden Vibrationswellen der Gegen-Materie bereits entdeckt. Es ist den Wünschlerutengängern als geobiologisches Netz oder auch „Schweizer Netz“ bekannt.

(Der Name „Schweizer Netz“ ergibt sich aus dem Fakt, dass es das erste Mal auf einem internationalen Kongress in der Schweiz beschrieben wurde.) Die Daten zu diesem Thema sind im Buch [2H5.3] von Adolf Januszewski enthalten, „ABC Radiestezji“, Ausgabe „Sport und Touristik“, Warszawa 1985, ISBN 83-217-2783, Seite 13 – 15. Dieses Netz wird auch im Unterkapitel H7.1 erwähnt. Seiner Entdeckung widmen sich Rutengänger, weil die Platzierung jemandes Bettes auf der gekreuzten Kammlinie der stehenden Wellen zu gesundheitlichen Komplikationen und Schlafstörungen führen kann, ähnlich denen an einer Überdosis „Pyramidenenergie“, beschrieben im Unterkapitel H7.1, oder auch vom Schlaf im geographischen Streifen z.B. über einer Wasserader.

Es ist an dieser Stelle lohnenswert zu unterstreichen, dass die durch das Konzept der Dipolaren Gravitation gelieferter Erläuterung, dass „das Schweizer Netz eine stehende Welle der Vibrationen der Gegen-Materie ist“, führt zu vielen nützlichen Vorteilen. Zählen wir hier die wichtigsten auf und besprechen sie:

(a) Der wichtigste von ihnen ist, dass sie einen der am leichtesten zu prüfenden wissenschaftlichen Beweis für die Richtigkeit des Konzeptes der Dipolaren Gravitation und für die Existenz der Gegen-Materie liefert. Alles, was nämlich für den wissenschaftlichen Beweis nötig ist, dass das Konzept der Dipolaren Gravitation richtig ist und die Gegen-Materie tatsächlich existiert, ist, die Existenz dieser Ripples, die das Schweizer Netz bilden, instrumentell nachzuweisen. (Die Rutengänger tun dies subjektiv schon sehr lange.) Anleitungen zur Konstruktion von Instrumenten, die den Nachweis bieten, liefert eben das Konzept der Dipolaren Gravitation und genauer seine Anleitung zum Thema des Grundsatzes des Betriebes von magnetischen Resonatoren.

(b) Eine weitere Folge der Erläuterung, dass „das Schweizer Netz eine stehende Vibrationswelle der Gegen-Materie ist“, sind diese Erklärung und die quantitativen Daten des Netzes die Möglichkeit zur Durchführung von Berechnungen vieler physikalischer Konstanten der Gegen-Materie geben. Beispiele dieser Konstanten können ihre Widerstandsfähigkeit, Fähigkeit zur Verbreitung von Vibrationen, Geschwindigkeit „v“ des Durchflusses der Gegen-Materie im irdischen Magnetfeld usw. Kennt man zum Beispiel das gegenseitige Maßverhältnis der Maschen des Netzes bzw. das gegenseitige Verhältnis des Abstands der meridionalen Linien „LNS“ dieses Netzes zum gegenseitigen Abstands ihrer Breitenkreislinien „LEW“ lässt sich bereits jetzt die lokale Geschwindigkeit (v) des Durchflusses der Gegen-Materie im irdischen Magnetfeld berechnen- Für Polen beträgt dieses Seitenverhältnis des Schweizer Netzes ca. LNS/LEW = 0.8. Daher beträgt für Polen die Bewegungsgeschwindigkeit „v“ der Gegen-Materie im irdischen Magnetfeld auf der Erdoberfläche ca. v=0.8vE linearer Geschwindigkeit der zirkulierenden Bewegung „vE“ um seine Drehachse herum (vE = 2¶R/24 = 1663 [km/h]). Das bedeutet, das auf dem Gebiet Polens und bei der Bodenfläche der Gegen-Materie, die das Magnetfeld bildet, fließt in Richtung Norden mit horizontaler Geschwindigkeit von etwa v = 1330 [km/h].

© Eine weitere Folge ist, dass diese Erklärung hervorragend die bereits bekannten Eigenschaften des Netzes definiert. Zum Beispiel offenbart es, dass:

(c1) das Schweizer Netz entlang der Erdoberfläche entsteht, so dass es weder tief unter der Erde noch an sehr bedeutsamen Höhen existieren wird (obwohl es immer in Höhen existieren wird, bis wohin Wolken kommen können).

(c2) Vertikale Hindernisse werden seinen geraden Linienverlauf beugen, weil die Verbreitung der das Netz bildenden Vibrationswelle horizontal ist und den Gesetzen der Wellenreflexion und -brechung bei der Durchdringung von ebenen Flächen unterliegen muss.

(c3) Unter Beachtung der gegenseitige Beeinflussung stehender Wellen werden die Linien manchmal Diskontinuitäten/ Unterbrechungen aufweisen (ähnlich wie die Linien von Sandwellen am Strand). Daher wird es nicht perfekt gleichmäßig sein.

(c4) Die gegenseitige Überlagerung seiner harmonischen Wellen wird dazu führen, dass die Linien, die auf dem harmonischen Vielfachen 8 des Netzes liegt, der Verstärkung und Erweiterung unterliegen (z.B. wird jeder zweite oder siebente Kamm stärker – so wie dies auch mit den Meereswellen geschieht, zu denen das Segler“latein“ warnt, dass die „siebente Welle“ immer die gefährlichste ist).

(d) Eine andere Folge ist, dass diese Erläuterung weitere Eigenschaften des Schweizer Netzes aufdeckt, die bisher noch nicht bekannt sind, beispielsweise, dass:

(d1) Seine Meridian-Linien parallel zu den geographischen Meridianen sind. Schließlich werden sie von der Erdrotation gebildet. Jedoch seine Breitengradlinien sind vertikal zu den Kraftlinien des Erdmagnetfeldes. Schließlich werden sie durch die Zirkulation der Gegen-Materie, bekannt als irdisches Magnetfeld. Daher wird dieses Netz an einigen Stellen, z.B. in der Nähe der Erdmagnetpole keine rechteckigen Maschen bilden. In einigen Punkten können die Maschen sogar die Form eines sehr länglichen Rhomboiden annehmen.

(d2) Seine Meridianlinien müssen in der Nähe der geographischen Pole verschwinden. Wiederum die Breitengradlinien verschwinden in der Nähe der magnetischen Pole.

(d3) Der Bau eines Hochhauses oder die Aufschüttung eines neuen Berges verursacht die Verlagerung des originalen (vorherigen) Verlaufes dieses Netzes auf westlicher und nördlicher Seite solch einer neuen Struktur usw.

Beachte, dass diese früher nicht bekannten Eigenschaften des Schweizer Netzes, die erst im Konzept der Dipolaren Gravitation aufgedeckt wurden, die Verifizierung der Richtigkeit der hier vorgetragenen Erläuterungen ermöglichen. Darüber hinaus ermöglicht diese Erläuterung die Schlussfolgerung zu den Eigenschaften des Schweizer Netzes durch das Studium des Verhaltens und der Attribute seiner materiellen Äquivalente, d.h. der Rippen/ Ripples, im Sand oder an Scheiben – wie es im Unterkapitel H7.2 erklärt wird.

(e) Noch eine Folge ist, dass diese Erläuterung die Wirkungsmechanismen der sich hinter verschiedenen sekundären Erscheinungen verbergenden aufdeckt, die sich aus der hier beschriebenen stehenden Vibrationswelle der Gegen-Materie herleiten. Beispielsweise zeigt sie, auf welche Weise der „telepathische Lärm“ von den Planeten erzeugt wird, und woher die Bedeutung des chinesischen „Feng Shui“ kommt – siehe Beschreibungen im Unterkapitel H7.1. Warum existieren deutliche Zusammenhänge zwischen der Lage bestimmter Planeten und dem zustand lebender Organismen. (Ein Teil dieser Zusammenhänge ist durch astrologisches Wissen beschrieben – siehe Unterkapitel D4 aus der Monographie [5/3].) Welches sind Natur und Parameter der Vibrationen der Gegen-Materie, die sich von unserem Planeten in den kosmischen Raum verbreiten und welchen Charakter können verschiedenste Effekte und Erscheinungen haben, die durch diese Vibrationen verursacht werden.

(f) Letztlich öffnet die hier dargestellte Erläuterung den Weg zum Bau verschiedenster technischer Geräte, die das Schweizer Netz und die natürlichen telepathischen Vibrationen nutzen. (Detaillierte Beschreibungen vom Bau und Wirkungsweise dieser Geräte sollte man in meinen Monographien suchen, vor allem [6/3], [7/3], [8/2] und [1/5].) Um hier Beispiele zu geben, kann dieses Netz z.B. zur Produktion freier Elektrizität genutzt werden. So ein einfachstes, Elektrizität erzeugendes Gerät wäre ein Bündel isolierter Drähte, das über das Schweizer Netz gespannt wird. Auf diesem Bündel würden in Abständen der Wellenkämme dieses Netzes flache Aluminiumplatten „aufgereiht“ sein, die die stehende telepathische Welle reflektieren. Daraufhin würde solch eine hin und zurück reflektierte telepathische Welle die Induzierung von Wechselstrom in den durch sie gespülten Drähten verursachen. Ähnlich natürliche telepathische Vibrationen könnten zum Bau von Geräten zur Aufdeckung nahender Erdbeben genutzt werden. Schließlich werden sowohl Spannungen, die sich in der Erdkruste bilden, als auch unterirdische Magnaströme das Absenden starker telepathischer Impulse verursachen. Das wiederum liefert das Prinzip für den Bau von Geräten zur Erfassung bevorstehender Erdbeben, ähnlich dem berühmten Brunnen mit acht Drachen und Perlen im Maul, der ursprünglich in China 132 AD gebaut wurden, deren Replik derzeit im „Beijing Observatory – Tien Ven Tai“ in Peking, China. Eine genaue Beschreibung dieses Brunnens wird im Unterkapitel N6.1 gegeben.

#6H5.3. Strudel auf dem Wasser. Übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation bewegen sich alle kosmischen Körper, so auch die Erde, in ihren astronomischen Bewegungen durch den Ozean der Gegen-Materie. Im Gegensatz zu den Schiffen, die sich auf Wasser in den Ozeanen bewegen, fließt die Gegen-Materie nicht um die Oberflächen der Objekte herum, die in ihr untertauchen, sondern sie durchfließt ihr Volumen. Schließlich existiert für sie keine Reibung und sie kennt keinerlei Barrikaden oder Grenzen. Da die Gegen-Materie, in der die Erde eingetaucht ist, keine strudelnden Bewegungen vollführt, die im Zusammenhang mit der Erscheinung von Tag und Nacht auf der Erde steht, muss auf der Oberfläche der Erde eine relative Bewegung der Gegen-Materie auftreten, herbeigeführt durch die Erdbewegung.

Sobald also jede Substanz und jedes Objekt ihr gegen-materielles Duplikat besitzen, müssen diese Duplikate manchmal die Tendenz zum Verhalten auf eine Weise demonstrieren, die die relative Bewegung dieses Ozeans der uns umgebenden Gegen-Materie im Verhältnis zur Erdoberfläche widerspiegelt. Ein Beispiel für solch eine Demonstration können Wasserstrudel sein, die ausschließlich unter Einfluss des Gravitationsfeldes in Gang gebracht werden. Das heißt, Strudel, die nicht z.B. durch erzwungenes Strudeln des Wassers sagen wir durch unsere Hand entstehen. Wenn wir beispielsweise das Wasser aus einer vollen Wanne auf der Nordhalbkugel ablassen und wir keinerlei Drehungen auf künstliche Art erzwingen, dann verfällt das Wasser in einen Strudel, der sich selbständig übereinstimmend im Uhrzeigersinn dreht. Die Richtung seiner Drehung verfolgt also die scheinbare Bewegung der Sonne der nördlichen Hemisphäre.

Dies wiederum bedeutet, dass der initiierende Impuls, der dem Wasser die Richtung seiner Strudelbewegung gibt, kam von seinen Duplikaten der Gegen-Materie. Diese Duplikate weisen also die Tendenz zum Stillstand im Verhältnis zur Erde auf, die in jenem gegen-materiellen Ozean rotiert. Mit diesem Stillstand initiieren sie die Wasserteilchen zum Drehen in die die scheinbare Bewegung des Ozeans der Gegen-Materie imitierende Richtung. Wenn man allerdings die volle Wanne auf der südlichen Erdhalbkugel ablässt, und wir keinerlei Drehungen auf künstliche Art erzwingen, dann verfällt dieses Wasser in Strudel, die sich entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Die Richtung der Drehung auf der südlichen Hemisphäre imitiert auch die scheinbare Bewegung der Sonne. Nur dass dieses Mal die Sonne der südlichen Hemisphäre. Das bedeutet, dass der initiierende Impuls, der diesem Wasser die Bewegungsrichtung gibt, erneut von ihren gegen-materiellen Duplikaten kam, die die Tendenz zum Stillstand im Verhältnis zur Erde haben, die in jenem starren Ozean der Gegen-Materie rotiert. Ich persönlich machte diese Erfahrungen viele Male. Bei jedem Mal überzeugte ich mich, dass das ausgelassene Wasser aus der Wann z.B. in Polen selbst in einen Strudel im Uhrzeigersinn verfällt (von oben schauend). Dagegen verfällt das abgelassene Wasser z.B. in Neuseeland selbst in einen Strudel gegen den Uhrzeigersinn. Trotz der Suche habe ich bisher in akademischen Hand- und Lehrbüchern keine befriedigende Erklärung für das Phänomen der selbständigen Initiierung der Richtung der Strudelbewegung gefunden. (Die heutige Wissenschaft kann einzig den Mechanismus beschreiben, der den Verlauf der Strudel aufrecht erhält und der ihm die erforderliche Energie für seine Fortführung liefert, aber ist nicht imstande zu erläutern, was solch eine und keine andere selbstinitiierte Drehbewegung verursacht.) Ich selbst bin tief davon überzeugt, dass der Grund für die fehlende Erklärung für diese Konsistenz der Richtung der Initiation der Strudel in Flüssigkeiten ist, dass die Bewegungsrichtung der materiellen Teilchen in selbständig entstandenen Strudeln der Beweis für die Existenz von gegen-materiellen Duplikaten für jedes Objekt und jede Substanz ist. So konnte diese Erklärung erst nach der Entwicklung des Konzept der Dipolaren Gravitation postuliert werden. Natürlich ist Wasser nur eines der Beispiele für Strudel, die die Bewegungsrichtung der strudelnden sie kontrollierenden Gegen-Materie nachahmt. Alle anderen Strudel müssen ebenfalls dasselbe Gesetz erfüllen. Aus diesem Grund müssen z.B. abhängig von der Halbkugel die Tendenz aufweisen, sich in entgegengesetzte Richtungen zu drehen. Nur, dass der Mechanismus der Bildung von Tornados aus der Wirkung einzelner Strudel der Gegen-Materie hervorgeht, beschrieben in den Unterkapiteln H4.2 und KB1, und nicht aus der Erdbewegung im Verhältnis der sie umgebenden Ozean der Gegen-Materie.

Deshalb strudeln auf der nördlichen Halbkugel Tornados, ähnlich wie Zyklone und Taifune, entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn, und auf der südlichen Halbkugel strudeln sie im Uhrzeigersinn. Doch der Spiralstaub setzt sich immer an den Ecken gemäß der Richtungen, die ähnlich den Wasserstrudeln sind, ab. Spiralgalaxien zeigen durch den Abbau ihrer Arme immer die Richtung ihrer Bewegung relativ zur sie umgebenden Gegen-Materie auf. Nicht zu vergessen die Tatsache, dass die ganze Erdatmosphäre überhaupt nicht zusammen mit der Erde strudeln will, so wie sich übereinstimmend mit dem alten Konzept der monopolaren Gravitation die Bedingungen ihres Strudelns im absoluten Vakuum diktieren ließe. Sie weist dafür die Tendenz zum genau denselben Verhalten wie jenes enormen Strudelns der Gegen-Welt auf, von denen der Gegen-Körper unseres Planeten und seiner Atmosphäre gebildet wurde – wie dies in den Unterkapiteln H5.4, H4.2 und KB1 beschrieben ist.

#7H5.3. Kaskadenatmosphärische Turbulenzen, die sich vom Südpol aus verbreiten. Wir wissen genau, dass unser Universum hoch symmetrisch ist. Das stellt bereits das DeBroglie’s Prinzip der Symmetrie der Natur fest, beschrieben im Unterkapitel H6.1. Jene Symmetrie bedeutet, dass verschiedenste Äquivalente der Phänomene, die wir z.B. auf Flusswasser beobachten können, werden auch in der Gegen-Materie, die durch unseren Planeten fließt, auftreten. Eine dieser Erscheinungen ist die Kaskade der Strudel. In Flüssen manifestiert sich so eine Kaskade in Gestalt von kleineren Wasserstrudeln, welche im Umfang größerer Strudel entstehen, die in stationären Wassern platziert sind. Der Mechanismus solcher größeren Strudel ist sehr ähnlich dem Wirkungsprinzip zentraler Zahnräder in sog. „Planetengetrieben“. (Ein hervorragendes Beispiel für ein Planetgetriebe ist das sog. „Differentialmechanismus“, in der Hinterachse des Antriebs fast aller großen Autos installiert.) Dieser Mechanismus verursacht, dass jeder größere Strudel sich wie dieses zentrale Zahnrad in einem Planetengetriebe verhält. Unter günstigen Umständen bildet er also um den eigenen Umfang einige kleinere sich in umgekehrter Richtung drehende Strudel, die die Satellitenräder dieser Planetengetriebe repräsentieren.

Die Gegen-Materie ist bedeutend beweglicher als Wasser. Schließlich besitzt es weder Trägheit noch tritt in ihm Reibung auf. Deshalb wird, wenn ein größerer Strudel in der Gegen-Materie gebildet wird – ähnlich wie im Falle des Wassers, um seinen Umfang herum ein Gürtel kleinerer Strudel gebildet. Diese kleineren Strudel drehen sich in umgekehrter Richtung. Sie können dann einen Gürtel weiterer Strudel induzieren, die erneut eine umgekehrte Strudelrichtung aufweisen, d.h. die in derselben Richtung strudeln wie der zentrale Strudel usw.

Der Ozean der Gegen-Materie, in dem unsere Erde strudelt, kann im Vergleich zur schnellen Strudelbewegung als relativ reglos empfunden werden. Doch dieser Strom der Gegen-Materie, der das Erdmagnetfeld bildet und deshalb durch unseren Planeten fließt, unterliegt während seiner Verlagerung durch die Erdmasse den Strudeln. Daher strudelt dieser Fluss der Gegen-Materie im Moment des Verlassens der Erde am Südpol schon fast genau so schnell wie unser Planet. Im Ergebnis wird der enorme Strudel der Gegen-Materie, der genau wie die Erde strudelt, also entgegensetzt dem Uhrzeigersinn, am südlichen Ausgang des Erdmagnetfeldes gebildet. Das wiederum schafft die Situation, die weiter oben beschrieben wurde. Nämlich bildet das den zentralen Strudel der Gegen-Materie, der platziert ist im relativ beweglosen Ozean der Gegen-Materie und daher herbeiführen muss das Entstehen einer ganzen Kaskade kleinerer Strudel, die eingestuft sind in einige Gürtel, die um seinen Umfang /zentraler Strudel gemeint/ strudeln.

Da diese Kaskade von Strudeln der Gegen-Materie, gebildet durch die strudelnde Erde, auch zwischen den Duplikaten der flüchtigen Luft der Erdatmosphäre Strudelt, erschafft jeder dieser Strudel einen lokalen „Zyklon“ oder „Antizyklon“ der strudelnden Atmosphäre. Daher lassen sich im Rahmen der globalen Zirkulation der Erdatmosphäre einige spezielle Phänomene unterscheiden, die aus jenen Strudeln der Gegen-Materie stammen. Und so haben wir über der Antarktis (bzw. genauer – über dem südlichen Magnetpol der Erde) eine enorme Luftdecke, die im Verhältnis zur Erde im reglosen Zustand gehalten wird. Das liegt daran, dass diese unbewegliche Luft aus dem Strudel der Gegen-Materie stammt, der sich mit der selben Drehgeschwindigkeit wie unser Planet dreht. Um den Umfang jenes zentralen Strudels/ Zyklons über der Antarktis werden sieben semipermanente kleinere Strudel der Atmosphäre in einem bestimmten Abstand zum südlichen Magnetpol gebildet. Ihre Drehachsen sind parallel zu den Drehachsen der Erde und zur strudelnden Erde im Süden von etwa 35 Grad semipermanent verankert. Ihre Drehachsen strudeln auch zusammen mit der Erde. Sie strudeln in entgegengesetzter Richtung zur Strudelrichtung der Erde. Die Unterkanten /wörtlich Unter-Umfänge/ dieser sieben kleineren Zyklone bilden um die Erde herum einen Gürtel von Winden, in der Segelliteratur, aber auch im Internet, unter dem Namen „Westwinde“ beschrieben werden (englisch „westerlies“). (Beachte, dass der Name des betreffenden Windes immer so gewählt ist, dass er auf die Richtung zeigt, aus der der betreffende Wind weht, daher wehen z.B. „Westwinde“ aus dem Westen.) Des weiteren bilden die Oberkanten /wörtlich Ober-Umfänge/ dieser sieben Zyklonen um die Erde herum einen Gürtel von Winden, die „Süd-Ost-Passatwinde“ (englisch “south-east trade winds“) genannt werden. Die Drehachse eines dieser Zyklonen ist auf Dauer im Tasmanischen Meer verankert, mehr oder weniger in der Mitte zwischen Neuseeland und Australien.

Es ist genau dieser spezielle dauerhafte Zyklon, der unaufhörlich das Wetter in Neuseeland verdirbt. Ein anderer dauerhafter Zyklon verursacht, dass kleine Schiffe praktisch nicht in der Lage sind, die Straße von Drake (d.h. südlichen Kap von Südamerika, englisch Cape Horn) vom Osten nach Westen zu durchqueren. Viele der hartnäckigeren von diesen Schiffen laufen im dortigen Meer auf Grund. Interessant, dass diese durch die Gegen-Materie verstrudelten sieben dauerhaften südlichen Zyklonen ziemlich deutlich auf Satellitenfotos bemerkt werden können, die den Südpol der Erde zeigen. Diese Zyklone sehen dort aus wie kleine Spiralen oder kleine „Galaxien“, die aus Wolken bestehen, die in gewissem Abstand um den Südpol unseres Planeten strudeln. Was noch interessanter ist, die Strudelgeschwindigkeit jener Zyklonen ist so seltsam synchronisiert, dass sie in einem siebentägigen Zyklus strudeln. Die Strudelgeschwindigkeit beispielsweise jenes verankerten Zyklons im Tasmanischen Meer – der über das Wetter in Neuseeland entscheidet, beschert, dass das Wetter in Neuseeland einen deutlichen Sieben-Tage-Rhythmus besitzt. Jeden siebten Tag wiederholt er fast genau die gleiche Charakteristik. Natürlich bildet der Mechanismus dieser Strudel der Gegen-Materie zahlreiche weitere globale atmosphärische Phänomene, nicht nur „westerlies“ und „trade winds“. Beispielsweise ist dieser Mechanismus auch dafür verantwortlich für die Existenz globaler Streifen im Englischen sog. „doldrums“, „horse latitudes“, „subpolar lows“ und „polar highs“. /„Flauten“, „Rossbreiten“, „Subpolar-Tiefs“ und „Polarhöhen“/ Die Existenz dieser dauerhaften Strudel der Atmosphäre bestätigt ein Mal mehr, dass in vielen Phänomenen, die auf unser alltägliches Leben Einfluss haben, die Gegen-Materie eine enorm große Rolle spielt. Schade, dass über die vielen Jahre hinweg, da das Konzept der Dipolaren Gravitation verbreitet wird, sich unsere Wissenschaft so stur weigert, die Existenz dieser ungewöhnlichen Substanz zur Kenntnis zu nehmen.

#8H5.3. Beförderung der Steine aus dem Erdboden. Ob wohl der Leser irgendwann einmal davon Notiz nahm, dass der überwiegende Teil der Steine, die natürlich auf der Oberfläche unseres Erdbodens liegen, gewöhnlicherweise auf die Weise entstanden sind, dass nur ca. 30 % ihres Volumens im Boden verbleibt, wohingegen sie nach oben mit ihrer Achse des niedrigsten Verhältnisses von Widerstand und Verdrängung gesteuert werden (d.h. sie werden genau so gesteuert, wie identisch geformte Eisstücke, die im Wasser schwimmen). Der Volksmund Polens erklärt dieses Phänomen als vom Fakt verursacht, dass die Steine selbsttätig aus der Erde herauskommen, ähnlich wie die Eisstücke selbsttätig aus dem Wasser auftauchen. Diese Erklärung entstand aus empirischen Beobachtungen im früheren Polen, als die Bauern gewöhnlich systematisch diese Steine sammelten, die aus dem Boden auftauchten, und von ihren Feldern entfernten. Dieses Sammeln fand niemals ein Ende und das Feld, das in einem Jahr komplett von Steinen befreit war, wurde im nächsten Jahr wieder von ihnen zugedeckt. (Polen ist einer der Orte in der Welt, wo solche Phänomene ihren Platz haben. Beachte, dass der Boden relativ locker sein muss, damit das Phänomen so eintrifft. Beispielsweise ist der Boden in Neuseeland durch die früheren Gletscher zu verdichtet – wie ich das in der alternativen Geschichte Neuseelands im Unterkapitel V3 dieser Monographie erläuterte, damit die Steine an die Oberfläche kommen könnten. Deshalb tritt dieses Phänomen in Neuseeland nur an Stränden und Flussufern auf, wo die Oberfläche ausreichend locker ist.) Aus der Mechanik der Schwingungen ist uns bekannt, dass solche Kräfte, die größere Objekte an die Oberfläche tragen, in Medien mit derselben Dichte nur gebildet werden, wenn diese Objekte einer permanenten Schwingung untergeben sind. Leider ist in der Mehrheit der Bereiche, in denen dieses Befördern der Steine an die Oberfläche des Bodens beobachtet wurde, der Erdboden keiner Schwingung untergeben. (Z.B. wurde im Bereich Polens fast nie ein Erdbeben erfahren.) Die einzige Erklärung für die Quelle jener Steine befördernden Kräfte ist, dass die Vibrationsdruckwellen der Gegen-Materie (dieselben, die das Schweizer Netz bilden) auch permanente Schwingungen der gegen-materiellen Duplikate jener Steine verursachen. So ist dieses Vibrieren die Quelle der Kräfte, die die Beförderung der Steine aus dem Boden verursacht. Es ist also Tatsache, dass diese Beförderung der Steine faktisch existiert und es ein weiterer Beweis für die Existenz der Gegen-Materie und für ihren Einfluss auf die Phänomene unserer Welt ist.

H5.4. Der das Wetter und Klima auf der Erde steuernde Mechanismus und die Steuerung mit diesem Mechanismus

Im Unterkapitel H2 erläuterte ich, dass sich die in der Gegen-Welt existierende Gegen-Materie mit dem Besitz von Eigenschaften ausweist, die genau umgekehrt zu den Eigenschaften der Materie aus unserer physischen Welt sind. Zum Beispiel besitzt die Gegen-Materie „Eigenmobilität“ anstelle von „Trägheit“ unserer Materie und darüber hinaus ist sie auch völlig frei von „Reibung“ (d.h., sie ist „überrutschig“). Zum anderen ist diese Substanz auf Grund fehlender Reibung und auf Grund der Eigenmobilität nicht geeignet zur Bildung und Erhaltung von beständigen Objekten.

Daher befindet sich die Gegen-Materie aus der Gegen-Welt die ganze Zeit über im Zustand permanenter Bewegung. Allerdings ist die strudelnde Bewegung der Gegen-Materie ähnlich wie die Strudelbewegung des Wassers imstande, semi-permanente Objekte zu formen. Im Unterkapitel H4.2 wurden diese Objekte unter dem Namen „Strudel“ beschrieben. Solche Strudel der Gegen-Materie sind faktisch semi-permanente Objekte, die am anderen ende der Gravitationsdipole jedes beständige /festes/ Objekt aus unserer physischen Welt balancieren. In der Gegen-Welt gibt es eine ganze Reihe solcher Strudel der Gegen-Materie. Einige von ihnen sind um so viel Miniaturen, wie sie einzelne Elementarteilchen und einzelne Atome balancieren. Andere sind so groß, dass sie ganze Planeten, Sonnensysteme und sogar Galaxien duplizieren und balancieren.

So zum Beispiel werden unsere ganzen Planeten, die Erdatmosphäre und auch z.B. alle Ozeane in der Gegenwelt dupliziert und gravitativ balanciert durch eine Reihe von solchen gigantischen Strudeln der Gegen-Materie. würden wir auf irgendeine Art Einblick in die Gegen-Welt gewinnen, dann würden wir unsere Erde als dynamisches Bündel oder Knoten sehen, gebildet aus solch enormen Strudeln der Gegen-Materie. Zusätzlich wird dieses Strudelbündel oft durch lineare Ströme der Gegen-Materie überquert /durchquert/. (Jeder dieser linearen Ströme der Gegen-Materie ist einfach ein Fluss dieser Substanz, die durch die Gegen-Welt dahineilt.)

Jeder Strudel der Gegen-Materie ist wie ein typischer „Donut“ geformt. Das bedeutet, dass diese Strudel die Gestalt geschlossener Schläuche annimmt. Anschaulich können sie mit gigantischen „Schlangen“ verglichen werden, die sich um die Drehachse entlang ihrer Wirbelsäule drehen, während sie in ihrem Mund die Enden ihrer eigenen Schwänze halten – so dass sie die Gestalt eines geschlossenen Schlauchs annehmen. Nur, dass anstelle aus den Körpern dieser „Schlangen“ sie aus Gegen-Materie bestehen. (Die „Gegen-Welt“ ist eine andere Welt, die bisher lediglich von den Religionen beschrieben wurde, so dass es vor dem Konzept der Dipolaren Gravitation keine konsistente physikalische Theorie gab, die ihre Existenz begründen konnte.) Wenn solch riesige Strudel der Gegen-Materie durch die Erdatmosphäre gehen, dann fangen und bewegen ihre gravitative Wirkungen die Luftmoleküle. Auf diese Weise bilden sie in der Erdatmosphäre enorme Zirkulationen der Luft, die „Tiefdruckgebiete“ oder „Hochdruckgebiete“ genannt werden.

Unsere „Mutter Erde“ besitzt präzise definierte und immer dieselbe Anzahl solch enormer Strudel der Gegen-Materie. Niemals verschwinden diese Strudel noch werden sie geschaffen. Doch pausenlos wechseln sie ihre Position in Bezug zur Oberfläche der Erde. Darüber hinaus wechseln sie ihren Durchmesser, um den herum sich ihre Gegen-Materie dreht (das heißt, ihr Durchmesser pulsiert zyklisch, d.h. periodisch vergrößern sie sich und dann verkleinern sie sich).

Diese riesigen Strudel und Ströme der Gegen-Materie durchdringen ständig die Erdkugel, ein- und austretend aus ihrem Volumen /Umfang/ auf den verschiedenen Halbkugeln. Tatsächlich regieren sie alle atmosphärischen Erscheinungen und alle ozeanischen Ströme auf unserem Planeten. Daher hängt praktisch von ihnen das Wetter und Klima jedes Ortes unseres Planeten ab, Tornados, Höhen, Tiefen, Zyklone, Antizyklone, Hurrikane, Meeresströmungen und alle anderen flüchtigen Änderungen (inklusive des sog. „Düsenstrom“, d.h. „jet stream“ bzw. starker Westwind, der in riesigen Höhen weht). Wenn wir lernen, diese Strudel der Gegen-Materie zu kontrollieren, dann lernen wir auch das Wetter auf der Erde zu steuern. Das ist der Grund, weshalb ich im vorliegenden Unterkapitel den Mechanismus der Wechselwirkungen zwischen diesen Strudeln der Gegen-Materie und der Erdatmosphäre.

Es gibt zwei grundlegende Arten dieser Strudel der Gegen-Materie. Wir können sie „Tiefdruckstrudel“ und „Hochdruckstrudel“ nennen. Der Faktor, mit dem sie sich unterscheiden lassen, sind der Verlauf und die Folgen physischer Phänomene, die im Bereich dieser Strudel stattfinden. Die erste Art dieser Strudel löst in sich Erscheinungen aus, die so ein Drucksystem im Bereich des betreffenden Strudels unterhalten, dass der Strudel den niedrigsten Druck in seiner Mitte besitzt und den höchsten an seinen Rändern. Deshalb können diese Strudel „Tiefdruckstrudel“ genannt werden – schließlich verursacht ihr Strudeln eine Senkung des Drucks in ihrem Bereich. Die zweite Art Strudel löst physische Phänomene aus, die so ein Drucksystem im Bereich des betreffenden Strudels unterhalten, dass der Strudel den höchsten Druck in seiner Mitte besitzt und den niedrigsten an seinen Rändern. Deshalb können diese Strudel der Gegen-Materie „Hochdruckstrudel“ genannt werden – schließlich verursacht ihr Strudeln eine Erhöhung des Drucks in ihrem Bereich. Beide dieser entgegengesetzten Arten von Strudeln der Gegen-Materie ziehen sich gegenseitig an.

Deshalb treten sie in der Gegen-Welt gewöhnlich in Paaren auf und manchmal sogar in ganzen Ketten. Wenn sie paarweise auftreten, dann berühren sich Tiefdruckstrudel mit ihrem Rand mit dem identisch großen Hochdruckstrudel. Treten sie in Ketten auf, dann berühren sich Tiefdruckstrudel mit ihrem Rand mit einem Hochdruckstrudel, der sich wiederum mit noch einem Tiefdruckstrudel berührt und so weiter. Alle klimatischen und Wettererscheinungen werden von Paaren oder Ketten gesteuert, die aus eben solchen gegenseitigen Arten von riesigen Strudeln der Gegen-Materie gebildet werden. Nur manchmal werden diese Strudel mit verschiedenen in der Gegen-Materie vorkommen Phänomenen ergänzt, die in der Gegen-Welt eine Form dynamischer (linearer) Ströme der Gegen-Materie annehmen (z.B. beachte den sog. „jet stream“, d.h. „Düsenstrom“, der in die Richtung fließt, die umgekehrt von dem ist, der in Erscheinung treten muss, als ob er durch die Rotation unseres Planeten angetrieben wäre.)

Wenn solche riesigen Strudel der Gegen-Materie durch das Volumen unserer Erde dringen, dann verursachen sie in Bereichen, in denen sie sich an die Oberfläche befördern, eine Rotation der Winde um ihre zentrale Achse herum. Diese Winde werden gebildet, weil die strudelnde Gegen-Materie auf die Luftmoleküle mit Hilfe der Gravitationskräfte einwirkt. Daher bilden die „Tiefdruckstrudel“, die mit Hilfe der Gravitationskräfte auf die Luftmoleküle einwirken, einen Bereich niedrigen atmosphärischen Drucks auf der Erde. Diese Bereiche des Tiefdrucks sind leicht zu erkennen, z.B. im TV, weil auf der nördlichen Erdhalbkugel die Winde entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um sie herum rotieren. Auf der südlichen Erdhalbkugel hingegen rotieren die Winde im Uhrzeigersinn. (Die Uhr, die die Richtungen der Rotationen der Winde beschreibt, muss mit ihrem Hinterteil zur Erde hin liegen, während das Ziffernblatt zum Himmel gerichtet sein muss.) Darüber hinaus besitzen die Bereiche des atmosphärischen Tiefdrucks immer schlechtes, regnerisches und windiges Wetter.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation erläutert ebenfalls, dass auf sehr ähnliche Weise die Hochdruckgebiete auf der Erde gebildet werden. Der einzige Unterschied ist, dass sie durch „Hochdruckstrudel der Gegen-Materie“ verursacht werden, die das Verhalten dieser Hochdruckgebiete steuern. In den Wetterprognosen im Fernsehen können sie daran erkannt werden, dass die Winde, die sie erzeugen, in genau umgekehrter Richtung als die Winde rotieren, die von Tiefdruckgebieten verursacht werden. Das heißt, die Winde rotieren im Uhrzeigersinn auf der Südhalbkugel sowie im Uhrzeigersinn auf der Nordhalbkugel. Darüber hinaus ist ein Attribut dieser Gebiete, dass sie immer gutes und sonniges Wetter bringen. Daher gibt es in ihrem Bereich immer perfektes, wolkenloses Wetter, das den blauen Himmel von Horizont zu Horizont zeigt.

Unabhängig von den Auswirkungen auf die Erdatmosphäre wirken sowohl dieselben und ähnlichen Strudel der Gegen-Materie als auch die linearen Ströme jener Gegen-Materie auf die Ozeane. Im Endergebnis haben alle globalen Phänomene, die in den Ozeanen auftreten, ebenso auf der Basis dieser Strudel und Ströme der Gegen-Materie erklärt werden.

Es gibt eine interessante Folge der Erklärungen der Tief- und Hochdruckgebiete auf der Erde als riesigen, in Streifen /Schläuche/ gekrümmten, unseren Planeten durch die Mitte durchdringenden und die Luft an beide Enden ihres Austritts aus der Erde wirbelnden Strudel der Gegen-Materie. Diese Erklärung weist auf eine sehr einfache Methode, das Wetter auf der Erde zu steuern. Zum Beispiel ist übereinstimmend mit dieser Methode alles, was notwendig ist, das Wetter zu ändern, einen dieser Strudel der Gegen-Materie zu fangen und diesen Strudel in einen anderen Bereich der Erde zu verlagern. (Dieses Fangen und Verlagern der Strudel der Gegen-Materie lässt sich zum Beispiel mit Hilfe eines großen Fahrzeugs mit Magnetpolantrieb durchführen, z.B. mit Hilfe eines Vehikels, das im Kapitel F dieser Monographie unter dem Namen „Magnokraft“ beschrieben ist.)

Die Verlagerung des Strudels muss die Wetteränderung in allen Bereichen hervorrufen, die von diesen Verlagerungen betroffen sind. Noch interessanter ist, dass solche gigantischen Strudel der Gegen-Materie in ihrem Durchmesser auch um einige (oder einige hundert) Meter verengt sein können. In solch einem Fall der Verengung des größenmäßig kleineren Tiefdruckstrudels, der normalerweise die Luft frei rotiert, angetrieben durch diesen Strudel, beschleunigt bedeutend und erreicht eine riesige Geschwindigkeit und Kraft. Im Ergebnis dessen bilden solche „gequetschten“ Strudel Tornados. Wenn wiederum ein größenmäßig großer Tiefdruckstrudel in seinem relativ kleinen Durchmesser verengt wird, entsteht ein Hurrikan. Daher können Tornados und Hurrikane, ähnlich wie Hochdruck- und Tiefdruckgebiete, auch von uns gesteuert werden.

An dieser Stelle sollte ich daran erinnern, dass die Trajektoren entlang welcher diese Tiefdruckstrudel oder Hochdruckstrudel sich an die Oberfläche unseres Planeten verlagern, hängen von der Kohäsion des Erdkerns ab. Der Grund ist, dass solche Strudel der Gegen-Materie imstande sind, sich bedeutend leichter durch die Erdmitte zu verlagern entlang der Flächen, in denen der Kern unseres Planeten weniger kompakt ist oder Risse hat und porös ist. Diese Tendenz der Strudel der Gegen-Materie zur Verlagerung durch wiederholte Trajektoren, ruft wiederum hervor, dass die Tiefdruckgebiete und die Hochdruckgebiete auf der Erde, wie auch Tornados und Hurrikane, gewöhnlich denselben Wegen folgen. Das ist eben der Grund, für den in bestimmten gebieten der USA eine sog. „Tornado-Allee“ (englisch „tornado alley“) existiert. Auch deshalb sind z.B. in Polen Tornados selten, während schlechtes Wetter über Polen von Finnland aus zu beginnen scheint, dann durch Litauen ziehend. In Neuseeland und Australien dagegen scheinen die Trajektoren von gutem und schlechtem Wetter immer in Gestalt von „Zickzack“ zu verlaufen. Sie beginnen in der Gegend von Perth in Australien, verlaufen nahe Adelaide und Tasmanien, und dann biegen dann nach Neuseeland ab.

Obwohl die in diesem Unterkapitel präsentierte Theorie etwas zu akademisch und theoretisch sein könnte, zeigt sie faktisch die Richtung an, in der sich ihre zahlreichen praktischen Anwendungen erreichen lassen. Zum Beispiel ermöglicht sie eine effektivere Wettervorhersage. Sie ermöglicht uns die Vorbereitung präziserer Modelle der Klima- und Wetterveränderung auf der Erde. Sie zeigt auch eine Möglichkeit zur Steuerung des Wetters und zur Kontrolle verschiedenster atmosphärischer Phänomene auf der Erde (z.B. Tornados und Hurrikane). Darüber hinaus liefert sie Hinweise, wie Frühwarnsysteme entwickelt werden können, z.B. gegen Tornados und Hurrikane.

Trotzdem, dass das ganze Konzept der Dipolaren Gravitation, aber auch der Zusammenhang zwischen dem Wetter und den Strudeln der Gegen-Materie theoretisch abgeleitet wurden, gelang es mir, eine ganze Reihe von empirischen Beobachtungen zu sammeln, die zu bestätigen scheinen, dass jene Theorie richtig ist und dass sie die Wirklichkeit gut widerspiegelt. Unter den verschiedensten Beobachtungen, die diese Theorie bestätigen, sind die folgenden am augenfälligsten:

(1) Mit der Theorie übereinstimmende Rotationsrichtungen der Tiefdruck- und Hochdruckstrudel auf beiden Erdhalbkugeln. Wenn jemand analysiert, wie die Luft im Bereich der Tiefdruck- und Hochdruckgebiete an den entgegengesetzten Enden unseres Planeten rotiert, dann zeigt sich, dass sie genau auf so eine Art rotieren, in welcher ihnen die oben beschriebenen Strudel der Gegen-Materie, die die Erde durch ihre Mitte durchdringen, befehlen würde zu rotieren.

(2) Übereinstimmung der Attribute von Tornados und Hurrikane mit dem in diesem Unterkapitel beschriebenen Mechanismus. Zum Beispiel strudeln Tornados und Hurrikane auf der Nordhalbkugel immer entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn und mit dem Uhrzeigersinn auf der Südhalbkugel der Erde. Das heißt, sie strudeln auf genau dieselbe Art und Weise, wie sie strudeln würden, wenn sie durch eine Verengung („Quetschung“) der Tiefdruckstrudel der Gegen-Materie entstehen würden, die durch das Zentrum der Erde dringen.

(3) Paarige Anzahl von Hurrikanen auf der Erde. Da übereinstimmend mit der in diesem Unterkapitel beschriebenen Theorie z.B. die Hurrikane einfach verengte (gequetschte) Tiefdruckstrudel der Gegen-Materie sind, die durch die Mitte unseres Planeten dringen, und wenn ein natürlicher Hurrikan z.B. einen Teil der USA attackiert, dann muss sich ein ähnlicher Zwillingshurrikan im Südpazifik zeigen. Tatsächlich bestätigen Satellitenfotos diesen Fakt. Weil jedoch dieser natürliche Zwillingshurrikan auf der entgegengesetzten Seite der Erde sich dann über dem Ozean verlagert, wird er selten in den Fernsehnachrichten gezeigt und die Öffentlichkeit davon unterrichtet.

(4) Wiederholte Wege von Tiefdruck- und Hochdruckgebieten auf der Erdoberfläche. Meine empirischen Beobachtungen zeigen an, dass in der Mehrheit der normalen Fälle sich beide Gebiete genau so verhalten wie es die Theorie in diesem Unterkapitel erläutert. Zum Beispiel folgen sie wiederholt den immer gleichen Trajektoren entlang der Erdoberfläche – die Trajektoren entsprechen den Rissen und porösen Stellen im Kern unseres Planeten.

(5) Konstante Anzahl der Tiefdruck- und Hochdruckgebiete auf der Erde. Ich besitze weder die Möglichkeiten noch die Ressourcen, um die Anzahl jener Gebiete auf der globalen Skala zu zählen. Die ziemlich hohe Regelmäßigkeit der Wetterzyklen am südlichen Ende der Erde bestätigt, dass die Anzahl konstant sein muss. Beispielsweise folgt das Wetter in Neuseeland einem Wiederholungszyklus in einer Länge von 7 Tagen und 9 Stunden. (Höchstwahrscheinlich wurden einige riesige die Erde durchdringende „Tiefdruckstrudel“ mit ähnlichen den Mond durchdringenden Strudeln verknüpft.) Das bedeutet, dass wenn wir einen beliebigen Ort in Neuseeland betrachten, dann zeigt sich unter normalen Umständen ein Hochdruckgebiet wiederholt an jenem Ort aller 7 Tage und 9 Stunden. Was noch interessanter ist, weil in der dipolaren Gravitation der Südpol der Erde den „Ausgang für die Gegen-Materie“ repräsentiert, werden die Wetterzyklen unvergleichbar in Neuseeland öfter wiederholt als auf der nördlichen Halbkugel der Erde. (Die Definitionen der Magnetpole N und S sind im Unterkapitel H5.2 enthalten, das auch erläutert, warum im Konzept der Dipolaren Gravitation der Planet Erde als große Pumpe für die Gegen-Materie beschrieben ist, die einen „Eingang“ am Pol N und einen „Ausgang“ am Pol S hat.)

H6. Auf Selbst-Mobilität der Gegen-Materie beruhende Erscheinungen

Unsere Materie weist die Gegenwart eines Attributes, „Trägheit“ genannt, auf. Da die Gegen-Materie in jeder Beziehung das Gegenteil der Materie ist, muss sie die Gegenwart des Attributs, wie ich es nenne, „Selbst-Mobilität“ aufweisen. Dieses Attribut wird hervorrufen, dass ähnlich wie das einige „außergewöhnlich aktive“ Kinder (sog. „Hyperaktive“) tun, die Gegen-Materie keine Bewegungslosigkeit akzeptieren wird. Daher wird sie sich pausenlos im Zustand der Bewegung befinden. Das Attribut Selbst-Mobilität ist die Quelle zahlreicher Phänomene physikalischer Natur, die in der Gegen-Materie vorkommen und deren Folgen sich teilweise in unserer materiellen Welt beobachten lassen. Das wichtigste unter diesen Phänomenen ist die telekinetische Bewegung. Beginnen wir also bei deren Besprechung.

H6.1.  Telekinetischer Effekt, Telekinetische Felder, Telekinese, Psychokinese und Absorptionsleuchten

1924 veröffentlichte der große französische Physiker Louis DeBroglie seine ungewöhnlich wichtige Entdeckung, die manchmal „Grundsatz der Symmetrie der Natur“ genannt wird. Übereinstimmend mit dieser Grundlage ist in der Natur alles auf vielfache Weise symmetrisch. Der Grundsatz der Symmetrie DeBroglie’s lieferte die philosophischen und wissenschaftlichen Grundlagen für viele Naturerscheinungen. Auf diese Weise eröffnete er den Weg für Forschungen, Entdeckungen, Formulierungen neuer Theorien, Bau neuer Geräte usw. Zum Beispiel die Mendelejew-Tabelle, die Existenz entgegengesetzt geladener Duplikate jedes Elementarteilchens, solchen wie das Positron für das Elektron und das Antiproton für das Proton, und die Ähnlichkeit zwischen den Atomen und Sonnensystemen – all das macht die Symmetrie, die in Struktur und Eigenschaften der Materie bewusst. Die Ähnlichkeit zwischen den mathematischen Gleichungen, die völlig unterschiedliche physikalische Erscheinungen beschreiben, z.B. die Navier-Stokes-Gleichungen, die die Strömung von Flüssigkeiten beschreibt oder die Laplace-Gleichung, die die Wärmeleitung beschreibt, drücken die Symmetrie in den Naturgesetzen aus. Die Ähnlichkeit zwischen Pumpen und hydraulischen Motoren bzw. Generatoren und Elektromotoren dagegen drückt die Symmetrie im Betrieb technischer Geräte aus.

Eine der wichtigsten Folgen der Symmetrie DeBroglie’s, die direkt in den Inhalt dieser Monographie einfließen, ist das sich aus ihr ergebende Postulat, dass „jede Erscheinung eine entsprechende Gegen-Erscheinung besitzen muss“. Bis zum gegenwärtigen Moment wurden schon Dutzende von Erscheinungen und Gegen-Erscheinungen aufgedeckt, die die Richtigkeit dieses Postulats bestätigen. Zum Beispiel: die Erscheinung der Elektroluminiszenz, die in verschiedensten Leuchtstoffröhren und luminiszierenden Dioden zum Wandel elektrischen Stroms in Licht verwendet werden, besitzt eine Gegen-Erscheinung in Form der fotoelektrischen Erscheinung, die in Fotozellen und Solarzellen Licht in elektrischen Strom transformieren. Die sog. „Linke Hand Regel“ – auch „Motorregel“ genannt, die die Erscheinungen beschreibt, die zur Wandlung von Elektrizität in Bewegung genutzt wird, besitzt ihr Gegenteil in der „Flemingschen Rechte-Hand-Regel“ – auch „Generatorregel“ genannt, die Bewegung in elektrischen Strom verwandelt.

Der Seebecks Effekt, der den Fluss von Elektronen durch angewärmte Kontaktstellen zweier Leiter herbeiführt, besitzt eine Gegen-Erscheinung in Gestalt des Peltier Effekts, der die Kühlung und Erwärmung des Metalls dieser Kontaktstelle hervorruft – wenn man Strom durchlaufen lässt. Der Piezoelektrische Effekt, der den Druck des Kristalls auf die elektrische Ladung, die sich an seinen Oberflächen sammelt, der beispielsweise in den piezoelektrischen Gasfeuerzeugen zur Funkenerzeugung genutzt wird, besitzt auch sein genaues Gegenteil, das die auf der Kristalloberfläche liegende Spannung in systolische Bewegung wandelt und das unglücklicherweise mit demselben Namen „Piezoelektrischer Effekt“ belegt ist. (Diese Gegen-Erscheinung wird z.B. in piezoelektrischen Vibrationsgeneratoren genutzt.) Usw. usf.

Die heutigen Wissenschaftler glauben jedoch, dass es eine Ausnahme von obiger Regel gäbe. Als Ausnahme weisen sie auf die Reibung hin. Entsprechend den bisherigen Feststellungen der irdischen Wissenschaftler ist die Reibung als irreversible Erscheinung eingestuft, die angeblich keine ihm entsprechende Gegen-Erscheinung besitzen würde. Doch im Jahr 1985, dank der Formulierung des Konzepts der Dipolaren Gravitation, hatte ich die Ehre, die Erscheinung, die das genaue Gegenteil der Reibung darstellt, zu entdecken. Da sie in natürlicher Form während der telekinetischen Arbeit manifestiert wird, nannte ich sie „telekinetischer Effekt“. Auf ähnliche Weise wie die Reibung Bewegung selbsttätig in Wärme umwandelt, wandelt der neu entdeckte telekinetische Effekt Wärme in Bewegung. Einige Zeit nach der Entdeckung des telekinetischen Effekts fand ich auch Möglichkeiten seines technischen Auslösens. Das Auslösen tritt durch Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinien des Magnetfeldes ein.

Meine Entdeckung, dass der telekinetische Effekt zum „Gegenteil von Reibung“ wird und die anschließende Entdeckung technischer Methoden für das Auslösen dieses Effekts, lieferten die Wirkungsgrundsätze für den Bau verschiedener Antriebs- und Energiegeräte. Insbesondere solche Geräte wie beispielsweise das sog. „telekinetische Kraftwerk“, das sog. „freie Energie“ liefert, bzw. die Magnokräfte der zweiten und dritten Generation. Wie in weiteren Teilen dieser Monographie erläutert wird, ist eine der ungewöhnlichsten Attribute solcher telekinetischen Antriebssysteme, dass sie keinerlei Energiespeisung erfordern. Sie nutzen einfach ihre Fähigkeit zum Auslösen der Erscheinung des Gegenteils von Reibung.

Mit dieser Erscheinung wandeln sie Wärmeenergie, die immer in ihrer Umgebung vorhanden ist, in nützliche Bewegung der Objekte, die sie antreiben, z.B. die Bewegung ganzer Raumschiffe oder die Bewegung kleiner Elektronen im Bereich des Leiters, die elektrischen Strom erzeugen. Entsprechend dieser Grundsätze führt der Weg zur Nutzung des telekinetischen Effekts zu Antriebszwecken über folgende Etappen: (1) Bau von Geräten, die auf technischem Wege die Tätigkeit des telekinetischen Effekts auslösen, (2) solch eine Steuerung dieses Effekts, der selbsttätig eine Umwandlung der in der Umgebung vorhandenen Wärmeenergie in „freie“ Bewegung herbeiführt, der sich selbst erhält und daher keine Energielieferung für seine Erhaltung benötigt, (3) entsprechende Ausrichtung dieser Bewegung, so dass sie in einem kontrollierten „freien“ Antriebssystem ausgenutzt werden kann.

Erste Anwendungen des neu entdeckten telekinetischen Effekts, die ich im Detail erforschte, betrafen die Erzeugung der sog. „freien Elektrizität“ – siehe die Beschreibungen dieser Erzeugung im Kapitel K. Der Grund dafür war, dass entsprechend der Tätigkeit des hier beschriebenen Effekts das einzige, was zu tun war, um freie Elektrizität zu erzeugen, einen Teil der Leitung der Wirkung dieses Effekts zu unterwerfen. Als Ergebnis wurden alle freien Elektronen, die in diesem Leiter enthalten sind, durch den telekinetischen Effekt von einem Ende zum anderen in Bewegung versetzt. So eine Massenverlagerung von Elektronen im Leiter ist nichts anderes als der Durchfluss von elektrischem Strom.

Die Wärmeenergie, die diesen Prozess aufrecht erhält, kommt dabei aus der Umgebung, aus der sie durch den Mechanismus des Gegenteils von Reibung extrahiert wird. Der telekinetische Effekt selbst nämlich nutzt sie spontan mit Hilfe seiner Fähigkeit zur Tätigkeit als Gegenteil von Reibung aus der Umgebung. Diese Energie muss also nicht dem Gerät geliefert werden, dass die freie Elektrizität erzeugt. Daher kommt auch der Ausdruck „freie Energie“ („free energy“). Erst nachdem ich gründlich diese ersten Anwendungen des besprochenen Effekts zur Erzeugung „freier Elektrizität“ untersuchte, begann ich stufenweise auch weitere ebenso vielversprechende Nutzungsmöglichkeiten zu identifizieren und zu beschreiben.

H6.1.1. Die Geschichte der Entdeckung des telekinetischen Effektes

Wie ich im Kapitel HB erläuterte, ist die Entdeckung des telekinetischen Effekts die Konsequenz der Erfindung der Magnokraft. Denn die scharfe Kritik, mit der sich die Idee von der Magnokraft seitens der heutigen Wissenschaftler und auch verschiedenster Gurus und „Experten“ konfrontiert sah, führte zur Entwicklung des Konzepts der Dipolaren Gravitation. (Die Hauptmeilensteine, die zur Erarbeitung des Konzepts der Dipolaren Gravitation führten, stellte ich im Unterkapitel W4 dar. Die genauen Gründe dagegen, die zur Forschung an diesem Konzept führten, erläuterte ich im Kapitel HB.) Die Erarbeitung des Konzepts der Dipolaren Gravitation führte zur Erläuterung des Mechanismus der Telekinese. Von dort aus war es nur noch ein kleiner Schritt zur Entdeckung des telekinetischen Effekts.

1988 gelang es mir, sowohl Beschreibungen des Telekinese-Mechanismus als auch Beschreibungen von Erscheinungen, die ich später „telekinetischen Effekt“ nannte zu veröffentlichen. Diese Beschreibungen erschienen in meinem Artikel [1H6.1.1], der das Konzept der Dipolaren Gravitation präsentierte. Dieser Artikel trug den Titel „Gravitation als Dipolare Felder“. Herausgegeben wurde er in der westdeutschen Zeitschrift Raum & Zeit, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seite 57 bis 69. Nach der Veröffentlichung des Artikels [1H6.1.1] initiierten einige westliche Forscher Experimente, die die grundlegenden Postulate dieser ungewöhnlichen Erscheinung Telekinese bestätigen sollten. Der erste Erfolg bei dieser Bestätigung errang Werner Kropp vom WEKROMA Laboratory (Via Storta 78, CH-6645 Brione s/M, Schweiz).

Er führte eine experimentelle Registrierung des Temperaturabfalls durch, der durch die Ausführung der telekinetischen Arbeit herbeigeführt wurde, genau so, wie das mit dem telekinetischen Effekt postuliert wurde. Die Beschreibung seines Experiments ist im Unterkapitel H1.2 enthalten und die Ergebnisse wurden auf der Abbildung H4 dargestellt. Jene experimentelle Bestätigung für die Existenz des Phänomens, das ich später „telekinetischer Effekt“ nannte, veranlasste mich zur Kontaktierung mit einigen Erfindergruppen, die – gar nicht wissend bereits Geräte, die diesen Effekt nutzen, gebaut haben. Diese Zusammenarbeit führte zur Veröffentlichung der Monographie [6] und der Formulierung vieler Entdeckungen, die in diesem Kapitel vorgestellt werden.

Nach der Entwicklung und Verbreitung des telekinetischen Effekts wurde auch der Weg zur Beherrschung einer ganzen Reihe von ihm verwandten Phänomenen bereitet. Als erstes von ihnen wurde das Phänomen der Telepathie entwickelt. Dies führte zum Bau telepathischer Geräte, beschrieben in den Unterkapiteln H7.1, H7.2 und im Kapitel N. Als nächste kristallisierte sich das Konzept der sog. „telekinetischen Landwirtschaft“ heraus – siehe Unterkapitel NB2. Daraufhin inspirierte die telekinetische Landwirtschaft die Entwicklung des Modells der Telekinetisierung, präsentiert im Unterkapitel H8.1. Auf diese Weise wurde ein ganzer Komplex telekinetischer Phänomene für Untersuchungen und technische Verwendung erläutert, beschrieben und eröffnet.

H6.1.2.  Wie der telekinetische Effekt durch das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt wurde

Die theoretische Erläuterung des telekinetischen Effekts ergibt sich aus der wissenschaftlichen Theorie, die in diesem Kapitel beschrieben und „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt wird. Akzeptiert man, dass das Gravitationsfeld ein dynamisches dipolares Feld ist, wie z.B. das Magnetfeld, d.h. dass es zwei entgegengesetzte Pole Eingang „I“ und Ausgang „O“ hat, müssen wir auch anerkennen, dass die materielle Welt, die mit unseren Sinnen erkennbar ist, nur die Hälfte des physikalischen Universums ist. In dieser Hälfte herrscht nur ein Pol dieses konzentrierten Feldes. Der zweite Pol der Gravitation dagegen muss hinter einer undurchdringlichen Barriere verschwinden und unerreichbar für unsere Sinne in der zweiten Hälfte des Universums erscheinen.

Kommen wir jetzt zur Erläuterung dieses telekinetischen Effekts. Das Konzept der Dipolaren Gravitation postuliert, dass das Universum sich aus zwei parallelen physikalischen Welten, d.h. unserer Welt und der Gegen-Welt, und einer dritten, der virtuellen Welt, zusammensetzen muss. Die Eigenschaften beider dieser physikalischen Welten verhalten sich zueinander wie die Eigenschaften der Räume, die an den entgegengesetzten Polen des dipolaren Feldes herrschen. Diese Welten sind voneinander durch undurchdringliche Barrieren getrennt und an jeder von ihnen erscheint ein entgegengesetzter Pol des Gravitationsfeldes. Auf Grund der Natur der Gravitation, die fordert, dass sich dieses Feld mit Gruppen von Substanzen verbindet, verhalten sich alle Gravitationsdipole wie eine Art „Ehebund“, verbinden sich in symmetrischen Paaren ähnlicher Substanzteilchen, die an beiden Enden des betreffenden Dipols herrschen, d.h. in beiden der Welten. Im Ergebnis formt das Gravitationsfeld für jedes Objekt, das in einer der Welten existiert, ein identisches Duplikat, das sich in der anderen der Welten zeigt.

Eine der größten Entdeckungen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation ist das Postulat, dass alle materiellen Objekte, die in unserem Maßsystem (in unserer Welt) existieren, müssen ihre gegen-materielle Duplikate im parallelen Maßsystem (d.h. in der Gegen-Welt) besitzen. Eigentlich ist die tatsächliche Existenz dieser gegen-materiellen Duplikate mit unserer heutigen Technik, durch den Nachweis mit Hilfe der Kirlian-Kamera sogar unbestritten erkennbar. Das beste Experiment, das die Existenz dieser gegen-materiellen Duplikate beweist, ist bereits als „Blattgeisteffekt“ („leaf ghost effect“) von Daniela Giordano im Unterkapitel C9 des Traktats [7/2] beschrieben worden. (Mit diesem Effekt zeigt die Kirlian-Kamera die Gestalt des gegen-materiellen Duplikats eines vollständigen Blattes, selbst wenn jemand dieses Blatt zur Hälfte abschneidet und nur die eine Hälfte vor die Kamera legt.)

Die gegenseitige Beziehung zwischen dem materiellen Objekt in unserem Maßsystem (Welt) und seinem gegen-materiellen Duplikat, das im parallelen Maßsystem (Gegen-Welt) existiert, kann mit einer Analogie über den Gegenstand und sein Spiegelbild, über Computer Hardware und Software oder auch über die Idee von „Körper“ und „Geist“, durch verschiedene Religionen postuliert, beschrieben werden. Ähnlich wie die Beziehung zwischen Objekt und seinem Spiegelbild, sind beide Teile des Objektes exakte Abbilder ihrer entgegengesetzten Kopien, die genau gegenseitig ihren Bewegungen folgen. Ebenso können das materielle Objekt und sein gegen-materielles Duplikat unabhängig voneinander berührt und im Raum verlagert werden. Auf Grund der Verbindungen beider Teile mit den Gravitationsdipolen muss, unabhängig davon, welcher dieser Teile zuerst berührt und verlagert wird, der zweite Teil genau seine Bewegungen abbilden.

In Anbetracht dessen postuliert auch, abhängig davon, welcher Teil als erstes berührt und verlagert wird, das Konzept der Dipolaren Gravitation die Existenz von zwei verschiedenen Bewegungsarten. sie werden physische und telekinetische Bewegung genannt. Die physische Bewegung tritt auf, wenn der materielle Teil des Objektes verlagert wird, und sein gegen-materielles Duplikat hingegen folgt seinen Spuren, fortgetragen von Kräften der gravitativen Aktivitäten. Dagegen tritt die telekinetische Bewegung ein, wenn zuerst der gegen-materielle Teil des betreffenden Objektes verlagert wird, wohingegen sein materieller Teil ihm folgt, getragen von den Kräften der gravitativen Aktivitäten.

Um obiges mit einem Beispiel zu veranschaulichen, die telekinetische Bewegung, durch das Konzept der Dipolaren Gravitation postuliert, ist wie die Erzwingung der Bewegung materieller Gegenstände durch Verursachen der Verlagerung, diese Gegenstände im Spiegel abzubilden. Damit natürlich dieses Beispiel in der Wirklichkeit funktioniert, müsste das Licht sich wie die Gravitationskräfte verhalten. Eine andere, eher anschauliche Erläuterung für die telekinetische Bewegung wäre, dass dies eine „Bewegung der Objekte durch Verlagerung ihres ‚Geistes‘“.

Die obige Erklärung für die telekinetische Bewegung führt noch eine Definition des telekinetischen Effekts ein. (D.h. die parallele Definition zur vorherigen, die feststellt, dass er eine Erscheinung des Gegenteils von Reibung sein wird.) Sie zeigt auch den Mechanismus, der die telekinetische Bewegung verursacht. Diese weitere Definition des telekinetischen Effekts ist folgende. „Der telekinetische Effekt ist eine Erscheinung indirekter Manipulation mit der materiellen Form des betreffenden Objekts durch die Wirkung des gegen-materiellen Duplikats dieses Objektes.“ Der telekinetische Effekt ist also u.a. Quelle der telekinetischen Bewegung, ähnlich wie die physische Kraft Quelle der physischen Bewegung ist. Es gibt jedoch wesentliche Unterschiede zwischen der physischen Kraft und dem telekinetischen Effekt.

(Diese Unterschiede sind der Grund dafür, in den folgenden Erläuterungen den Namen „telekinetische Kraft“ in Bezug auf das den telekinetischen Effekt erzeugende Produkt zu vermeiden.Vielmehr nenne ich es „telekinetischer Druck“.) Der wichtigste dieser Unterschiede beruht darauf, dass der telekinetische Effekt KEINE Kraftreaktion auf seinen Auslöser (Verursacher) abgibt. (Wie wir wissen, muss jede Aktion für eine physische Kraft eine entsprechende Reaktion erschaffen, die an das Objekt zurückgegeben und ausgeübt wird, das diese Aktion hervorruft.)

Praktisch bedeutet das obige, dass die Steigerung der Leistung des Gerätes, das einen telekinetischen Effekt auslöst, keine Erhöhung des Energieverbrauchs durch das betreffende Gerät verlangt. Außerdem verlangt die Unterhaltung solcher telekinetischer Geräte keinesfalls eine Erhöhung der Hebekraft, wenn diese Geräte das Gewicht erhöhen, dass sie anheben. Dies legt nahe, dass das Gerät, das diesen Effekt auslöst, auch im Vakuum aufgehängt werden kann. Schließich ermöglicht das Fehlen der Reaktionskräfte, dass es sich ohne Positionsänderung halten kann, ohne Rücksicht auf das Ausmaß der Wirkung auf andere Objekte, die es ausführt. Zum Beispiel kann ein tragbarer telekinetischer Kran, der jedes beliebige Objekt, z.B. ein Haus oder einen riesigen Stein aufhebt, in der Hand eines Kindes ohne Mühe gehalten werden.

Das obige impliziert sogar noch mehr, nämlich dass man mit Hilfe des telekinetischen Effekts Ergebnisse erreichen kann, die unmöglich mit physischen Bewegungen zu erreichen sind. Ein Beispiel dafür kann ein betreffendes Objekt sein, das sich selbst auf eine bestimmte Höhe anhebt. Wie bekannt, ist das bei physischen Bewegungen absolut unmöglich. Daher kommt auch der anekdotische Spruch „an den Haaren hochziehen“. Ein Beispiel für den telekinetischen Selbstaufstieg ist die „Levitation“ bzw. der Selbstaufstieg von Personen /Schweben ohne Hilfsmittel/. Ein anderer grundlegender Unterschied zwischen dem telekinetischen Effekt und der physischen Kraft ist, dass das Energieerhaltungsgesetz im telekinetischen Effekt erfüllt ist durch seine Manipulation der Objekte auf dem Weg zur durch sie selbsttätigen Absorption der Umgebungsenergie. Dies bedeutet, dass die für die Durchführung der telekinetischen Bewegung erforderliche Energie immer die Empfänger liefern müssen und nicht die Geber dieser Bewegung. Deshalb verlangt die Durchführung der telekinetischen Arbeit irgendeine Energiezufuhr von außen. Daher kommt die Erfüllung des Energieerhaltungsgesetzes von den Empfängern (und nicht von den Gebern) der telekinetischen Bewegung durch die Kühlung der Umgebung der betreffenden Objekte während ihrer telekinetischen Verlagerung. Das wiederum ist verbunden u.a. mit der Emission eines speziellen Lichtes, das hier „Absorptionsleuchten“ genannt wird.

Wie aus obigem ins Auge fällt, hören im Bezug auf den telekinetischen Effekt die Grundsätze und Prinzipien, die durch die bisherige Wissenschaft für physische Bewegungen erarbeitet und durch die heutige Physik, Mechanik, Astronomie, Relativitätstheorie usw. beschrieben wurden, auf verpflichtend zu sein. Es besteht also der Bedarf für die Entwicklung von „totaliztischen“ Wissensgebieten, solchen wie „Physik der Gegen-Welt“, „Mechanik der Gegen-Welt“ usw. Aufgrund der Zurückhaltung der heutigen Wissenschaftler, die Richtigkeit des Konzepts der Dipolaren Konzeption auch nur zu erwägen, werden diese Wissenschaften vielleicht gezwungen sein, sich weit weg von Universitäten zu entwickeln und das abgetrennt von der offiziellen irdischen Wissenschaft.

Wiederum führt die Entwicklung dieser neuen Wissensgebiete zur Notwendigkeit, die Gesetze und Muster in fast allen Disziplinen des heutigen Wissens zu verbessern – siehe Unterkapitel H1.3. Das ist eine enorm zweitaufwändige Aufgabe und ihre Realisierung liefert sicherlich einigen zukünftigen Generationen von totaliztischen Forschern. (Anstelle des Ausdrucks „totaliztische Forscher“ möchte man hier da Wort „Wissenschaftler“ nutzen. Doch zur Zeit verbindet man „Wissenschaftler“ mit der offiziellen irdischen Wissenschaft. Des weiteren wird sich diese offizielle Wissenschaft auf Grund der Erkenntnisse der Philosophie im Kapitel JD, die „Parasitentum“ genannt wird, und auch auf Grund des hartnäckigen Verwerfens der Erkenntnisse des Konzepts der Dipolaren Gravitation seit immerhin einem Vierteljahrhundert, vollkommen nutzlos in der Forschung der hier beschriebenen neuen Phänomene erweisen. Daher werden sich in der Zukunft „totaliztische Forscher“ mit der Vertiefung beschäftigen müssen, die die Philosophie des Totalizmus und das Konzept der Dipolaren Gravitation anerkennen.)

H6.1.3. Grundsatz des Energieverhaltens im telekinetischen Effekt: telekinetische Licht- und Klimatisierungssysteme

Ein wesentlicher Teil des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation ist der Interpretation des Energieerhaltungsgesetzes während der telekinetischen Bewegung gewidmet. Das Konzept der Dipolaren Gravitation stellt fest, dass die Gesetze, die in der Gegen-Welt herrschen, die Umkehr der physischen Gesetze sind, die in unserer Welt herrschen. Das bedeutet auch praktisch, dass die Trägheit, Plastizität, Reibung und Energieverbrauch, die in der physischen Welt auftreten, sind in der Gegen-Welt nicht bekannt. Wenn also die Bewegung eines Objektes zuerst in der Gegen-Welt durch die Verlagerung seines gegen-materiellen Duplikats begonnen wird, dann liefert der Verursacher dieser Bewegung nicht die zur Verlagerung auch des materiellen Teils des betreffenden Objektes notwendige Energie. Allerdings die Bewegung des materiellen Teils in unserer Welt unterliegt dem Energieerhaltungsgesetz.

Weil der Verursacher der Bewegung keine Energie liefert, die notwendig ist zur Erfüllung der Forderungen der Gesetze, muss der materielle Teil des betreffenden Objektes sich selbst darum kümmern. Zu diesem Ziel wandelt er selbsttätig, d.h. er saugt oder verteilt, die Wärmeenergie aus seiner Umgebung. Einen der vielen Beweise für die tatsächliche Existenz solch einer Wandlung der Wärme, die durch die telekinetischen Arbeit ausgelöst wird, ist auf der Abbildung H4 veranschaulicht. Der Fakt der Unerlässlichkeit dieser spontanen Wandlung der Wärmeenergie zwischen den telekinetisch verlagerten Objekten und ihrer Umgebung wurde „Postulat der selbsttätigen Wandlung der Wärme aus der Umgebung durch telekinetisch verlagerte Objekte“ genannt.

Dieses Postulat ist sehr repräsentativ für die neue Disziplin der totaliztischen Wissenschaft, beschrieben im Unterkapitel H10, die in der Zukunft vermutlich „Physik der Gegen-Welt“ genannt werden wird. Es zeigt, dass in dieser Physik der Gegen-Welt Gegenstände und Objekte, die von uns gewöhnlich als „tot“ bezeichnet werden, für den Zeitraum der Dauer telekinetischer Wandlungen ihren passiven Charakter verlieren, die Eigenschaften annehmen und ein Verhalten aufweisen, das man intelligent nennen kann. Wiederum aber sind Aktivität und Intelligenz in unserer Welt lediglich charakteristisch für lebende Organismen.

Die oben aufgezeigte Fähigkeit des telekinetischen Effekts zur Auslösung selbsttätiger Absorption der Umgebungswärme durch die Objekte, die die telekinetische Arbeit ausführen (z.B. Objekte, die auf telekinetische Art verlagert werden), und zur nächsten Wandlung der Energie aus der Wärme in die Arbeit telekinetischer Bewegung, macht aus diesem Effekt genau das Gegenteil zur Reibung. Ähnlich wie Reibung selbsttätig Bewegung in Wärme wandelt, verursacht der telekinetischen Effekt den selbsttätigen Wandel von Wärme in Bewegung. Die Erfüllung des hier besprochenen Postulats der selbsttätigen Wandlung der Wärme mit der Umgebung muss zwei Konsequenzen haben, d.h. (1) muss es zu Temperaturänderung der Umgebung und (2) muss es zum sog. „Absorptionsleuchten“ führen.

Für die durch die telekinetische Arbeit hervorgerufenen Temperaturänderungen der Umgebung werden ihre Ursachen und Mechanismus aus dem Fakt der Absorption der Wärmeenergie durch die Objekte, die solch eine Arbeit ausführen, als direktes Ergebnis verstanden. Dagegen ist der Mechanismus des Entstehens des Absorptionsleuchtens nicht so einfach zu verstehen. Deshalb erklären wir ihn hier genauer. Um die in einem Atom enthaltene Energie mit Gewalt zu absorbieren, müssen seine Elektronen aus den höheren Umlaufbahnen in tiefere fallen. Dies muss entsprechend der Quantenphysik wiederum die Emission von Photonen verursachen. Daher muss die blitzschnelle Absorption der Wärme aus der das telekinetisch verlagerte Objekt umgebenden Materie mit der Emission des Lichtes durch diese Materie zusammenhängen.

Solch eine Emission muss als weißes Leuchten wahrnehmbar sein, das die Oberfläche des telekinetisch verlagerten Objektes umgibt und „Absorptionsleuchten“ oder „Absorptionsschein“ genannt wird. Die Intensität dieses Leuchtens wird von der aus der Umgebung absorbierten Wärmeenergiemenge als Effekt der betreffenden telekinetischen Arbeit abhängen. Da im Fall der biologischen Telekinese die Menge niedrig ist, wird das Absorptionsleuchten für das bloße Auge gewöhnlich unsichtbar sein und lässt sich dies lediglich auf einer empfindlichen Fotoplatte registrieren. Zum Zwecke seiner Entdeckung wird es das Beste sein, das auf telekinetische Art verlagerte Objekt zu fotografieren. Dagegen bei Objekten, die eine technisch induzierte telekinetische Arbeit ausführen, z.B. bei Vehikeln, die mit telekinetischen Antrieben angetrieben werden, beginnt dieses Leuchten auch mit bloßem Auge sichtbar zu werden.

Bei großer Antriebskraft dieser Geräte kann die Intensität des Absorptionsleuchtens sogar die Intensität des von der Oberfläche des Vollmondes emittierten Lichts überschreiten. Für einen außenstehenden Beobachter wird es den Eindruck machen, als ob die Oberfläche dieses Gerätes „mit weißem Licht eingeölt“ worden wäre. Das weiße Licht des Absorptionsleuchtens wird im Aussehen an das kalte Licht des Mondes erinnern. Seine Ähnlichkeit mit dem Mondlicht wird zusätzlich durch den Fakt verstärkt, dass das Erscheinen des Absorptionsleuchtens auch immer mit einem plötzlichen Abfall der Umgebungstemperatur einhergehen wird, d.h. mit einer blitzschnellen Abkühlung der Umgebung. Diese plötzliche Abkühlung wird auch für außenstehende Beobachter deutlich. Es wird also so ähnlich sein wie mit dem intensiven Vollmondlicht, das auch gewöhnlich mit einer kalten Nacht einhergeht und kalte Schauer über die Menschen herbeiführt, die in dieses Licht schauen.

Unabhängig vom Absorptionsleuchten kann der telekinetische Effekt auch eine dem Absorptionsleuchten völlig entgegengesetzte Erscheinung hervorrufen. Sie entsteht, wenn die telekinetisch manipulierten Objekte Wärmeenergie produzieren, sie aber nicht absorbieren. Als Beispiel dieser Situation dient der Fall des Bremsens telekinetisch angetriebener Vehikel. Der Grundsatz der Emission des Zerstreuungsleuchtens ist derselbe wie für das Absorptionsleuchten. Da jedoch die Richtung des Energieflusses, die sein Entstehen hervorruft, die Emission der Photonen durch die Elektronen aus bestimmten Atombahnen favorisiert, wird das Zerstreuungsleuchten / Dispersionsleuchten/ Licht mit einer deutlichen Grünfärbung produzieren. Das Auftreten des Zerstreuungsleuchtens wird auch immer eine plötzliche Umgebungstemperatursteigerung begleiten, d.h. eine blitzartige Erwärmung der Umgebung.

Erwähnenswert ist auch, dass zum praktischen Zweck eine Zusammenlegung beider obiger Phänomene möglich ist, um „telekinetische Beleuchtungssysteme“ zu gewinnen. Diese Systeme werden ein ungewöhnlich angenehmes Licht abgeben. Seine Herstellung wird dabei keine äußere Energiequelle oder Benzin brauchen. Dieses Licht kann zerstreut werden nicht nur durch das Gerät, dass seine Quelle sein wird, z.B. durch eine entsprechend konstruierte telekinetische „ewige Lampe“. Es kann auch durch das gesamte Luftvolumen oder die Flüssigkeit, die im durch sie beleuchteten Raum enthalten ist, produziert werden. Auf diese Weise ist es nicht zu grell für die Augen, wirft keine Schatten, garantiert eine ausgezeichnete Sichtbarkeit jedes Details und kann auch ausgelöst werden in Flüssigkeiten und transparenten festen Körpern und nicht nur in Gasen.

Um die Herstellung dieses Lichts zu erreichen, genügt es, im betreffenden Raum oder Beleuchtungsgerät eine spezielle Art stehender magnetischer Welle zu verursachen. Der Verlauf der Pulsierungen des Feldes dieser Welle muss dabei ein zyklisches Hervorrufen telekinetischer Beschleunigung und Verzögerung der Luftteilchen verursachen. Im Falle der Beleuchtungsgeräte des Typs „ewige Lampe“ – zyklische Beschleunigung und Verzögerung der Teilchen der transparenten Substanz, die ihr Inneres ausfüllt. Diese Teilchen emittieren also im Wechsel weißes Absorptionslicht und grünliches Zerstreuungslicht. Im Falle der Auslösung beider Effekte im Innern der Kammern/Geräte, die mit entsprechend ausgewähltem Gas oder einer Flüssigkeit gefüllt sind, ist auch die Produktion des Lichts mit anderen Nuancen als grünlich – z.B. rotem Licht möglich.

Eine interessante Sache kann hier auch der Fakt sein, dass dasselbe Beleuchtungssystem nach der Ausstattung mit einem Temperaturregler gleichzeitig die Funktion einer Klimaanlage erfüllen und die Raumtemperatur auf konstantem und vorher festgelegtem Niveau halten kann. Es gibt verschiedene Quellen, die darauf hindeuten, dass es diesen Beleuchtungstyp bereits gab und immer noch gibt und auf der Erde genutzt wird. Eine davon ist das Buch [1H6.1.3] von Alec MacLellan “The Lost World of Agharti, The Mystery of Vril Power“, Souvenir Press, London 1982, ISBN 0-62521-7 (siehe auch [6H2]). Es beinhaltet die Beschreibungen eines solchen grünlichen Lichtes, das den ganzen Raum ausfüllt und durch das Phänomen bzw. die Substanz, die „Vril“ genannt wird und von den Bewohnern von „Agharti“ genutzt wurde, hervorgerufen wurde. Die Beschreibungen Vrils, die im genannten Buch enthalten sind, decken sich mit dem telekinetischen Effekt und den Eigenschaften der in der Gegen-Welt enthaltenen Substanz, die die Arbeit dieses Effekts realisiert. Ich selbst führte einmal eine unvollendete Diskussion mit einem zufällig getroffenen Globetrotter, der begann, mir über den Besuch mehrerer weniger bekannter Pyramiden in Ägypten erzählte.

Ein einheimischer Führer zeigte ihm eine versteckte Kammer, der mit einem geheimnisvollen grünlichen „ägyptischen Licht“ beleuchtet war. Es warf keine Schatten und kam wer weiß woher. Sein Entstehen konnten die Wissenschafter wahrscheinlich nicht erklären. Natürlich begann ich sofort nach diesem Gespräch mit Recherchen in der Literatur über Pyramiden. Leider habe ich weder Hinweise über diese Kammer noch über das geheimnisvolle grünliche „ägyptische Licht“, das für die moderne Wissenschaft unerklärlich ist. (Wenn jemand von den Lesern eine Literaturquelle kennt, in der man Beschreibungen jener Kammer oder jenes geheimnisvollen grünlichen Lichts finden kann, wäre ich dankbar für ein Zeichen.) In Ergänzung der obigen Beispiele ist es erwähnenswert, hier auch an die sog. „ewige Lampe“ zu erinnern, die vermutlich der Prototyp für Votivlampen sind, die bis heute in unseren Kirchen verwendet werden.

Diese Lampen sind u.a. im Kapitel „Das Geheimnis der ewigen Lampen“ aus dem Buch [2H6.1.3] von Robert Charroux, „Das Buch der Herren der Welt“ (Originaltitel “Le Livre des Maitres du Monde“), herausgegeben in Polen 1994. Ihre Verwendung auf der Erde wurde mehrmals beobachtet und berichtet, u.a. einschließlich bei den Rosenkreuzern, im Grab Tulii (Tochter von Cicero) usw. – nach Details siehe obiges Buch [2H6.1.3]. Viel zu denken geben die technischen Beschreibungen dieser ewigen Lampen. Beispielsweise ist das Licht, das von ihnen produziert wird, ähnlich einer Flamme. Des weiteren sind die gleichen Lampen hermetisch geschlossen und mit einer roten Flüssigkeit gefüllt. Diese Beschreibungen deuten darauf hin, dass diese Lampen zu Beleuchtungsgeräten werden, in deren Innern das hier beschriebene Phänomen des telekinetischen Herstellung von Licht ausgelöst wird.

H6.2. Die technische Version des telekinetischen Effektes

Übereinstimmend mit den besprochenen Feststellungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation kann der technische telekinetische Effekt durch Beschleunigung oder Verzögerung der Magnetpole ausgelöst werden. Auf alle Objekte, die sich im Bereich solcher beschleunigten Magnetfelder befinden, beginnt ein telekinetischer Druck zu arbeiten. Dieser Druck ist ein telekinetisches Äquivalent für die physische Kraft. Das Resultat dieses Drucks ist, dass alle ihm untergebenen freien Objekte sich telekinetisch in Richtung seiner Arbeit verlagern.

Ein ungewöhnlicher Aspekt des telekinetischen Drucks ist, dass seine Auslösung durch dieselben ihm untergebenen Objekte auftreten kann. Zu diesem Zweck müssen diese Objekte sich mit einem Magnetfeld umgeben und danach dieses Feld dem Prozess der Beschleunigung aussetzen. Das Endresultat wird sein, dass diese Objekte sich selbst heben bzw. die eigene Levitation induzieren. (Wie bereits früher unterstrichen wurde, ist so eine Selbst-Hebung übereinstimmend mit den Gesetzen der Gegen-Welt. Doch den Gesetzen der materiellen Welt widerspricht es und erinnert an das an den eigenen Haaren Hochziehen.)

Beim derzeitigen Stand der Forschungen wurde der genaue Mechanismus der Arbeit der technischen Version des telekinetischen Effekts nur teilweise erkannt, hauptsächlich für den Fall der linearen Beschleunigung. Nur im geringen Umfang auch für die Zentripetalbeschleunigung in rotierenden Objekten. Bisher wurde festgestellt:

#1. Der telekinetische Effekt ist ein grundlegendes Phänomen zweiter Generation. Seine Arbeit manifestiert sich in allen Fällen der Beschleunigung oder Verzögerung von Magnetfeldern. Leider ist die Intensität seines Auftretens bedeutend kleiner als die Intensität der elektromagnetischen Phänomene der ersten Generation. (D.h. von den Phänomenen, die ausgelöst werden durch eine monotone Bewegung der Magnetfelder.) Daher wird im Falle des gleichzeitigen Auftretens von Phänomenen, die zu beiden der Generationen gehören, der telekinetische Effekt übertönt.

#2. Dieser Effekt löst den telekinetischen Druck „P“ aus. Die Arbeit des Drucks „P“ verteilt sich gleichmäßig auf die ganze Materie, die im Bereich des beschleunigten oder verzögerten Magnetfeldes enthalten ist. (D.h. er verteilt sich gleichmäßig sowohl auf die in diesem Feld enthaltenen Elementarteilchen, Atome, Moleküle, als auch auf ganze Gegenstände.) Die Arbeit dieses Drucks zeigt sich unabhängig von magnetischen und elektrischen Eigenschaften einzelner materieller Objekte, auf die er gerichtet ist.

#3. Der Druck „P“, entstanden durch den telekinetischen Effekt, demonstriert alle Attribute telekinetischer Aktion. Insbesondere: (A) er ruft keine reaktiven Kräfte hervor, die die Belastung zurück zum ihm auslösenden Objekt tragen würden; (B) der Energieverbrauch für die Arbeit, die durch den betreffenden Druck „P“ ausgeführt wird, wird durch ihren Empfänger auf dem Weg selbsttätiger Absorption der telekinetischen Energie der Umgebung verdeckt. Die sich aus dem Druck „P“ ergebende Arbeit ist nicht auf Kosten der Energie komplettiert, die durch den Auslöser (Geber) der telekinetischen Energie geliefert wird. (Das obige Attribut B macht aus dem Druck „P“ das Gegenteil von Reibungskräften.)

#4. Die Richtung der Wirkung des telekinetischen Drucks für die Drehbewegung wurde auf der Abbildung H5 gezeigt.

Die genaue Kenntnis des telekinetischen Effekts trifft auf viele verschiedene Hindernisse. Eines der wichtigsten Hindernisse ist die Komplexität des Effekts selbst. Ein anderes wesentliches Hindernis umfasst die Komplexität dieses Effekts mit vielen anderen elektromagnetischen und mechanischen Phänomenen erster Generation, von denen er schwer zu separieren ist. Ein enormes Hindernis im Kennenlernen dieses Effekts bilden auch die Irrationalität und Vorurteile, die die irdischen Wissenschaftler gegenüber telekinetischen Erscheinungen und der Reihe anderer strategischer Forschungsrichtungen manifestieren, die durch unsere kosmischen UFO-Okkupanten blockieren. Die Liste der durch die UFOnauten blockierten Forschungsrichtungen wurde im Unterkapitel VB5.1.1 aus Band 17 der Monographie [1/4]. (Wie es im Unterkapitel VB4.2.1 erläutert wurde, sind jene Vorurteile der heutigen Wissenschaftler zielgerichtet in die Köpfe der Menschen gesetzt, die für Suggestionen anfällig sind mit Hilfe fortschrittlicher Methoden zur weiteren Manipulation der öffentlichen Meinung. Das Ergebnis ist, dass in der heutigen Zeit nicht nur, dass der telekinetische Effekt nicht offiziell erforscht werden kann, sondern zu diesem Thema sogar nicht einmal das Recht gibt, eine positive wissenschaftliche Publikation zu veröffentlichen – nach einem sehr anschaulichen Beispiel siehe Unterkapitel K4.

Trotz dieser Hindernisse geht die Forschung kontinuierlich, wenn auch langsam voran. Aus der Geschichte der bisherigen Erkenntnisse über diesen Effekt ergibt sich, dass er eine der größten Herausforderungen der Naturkräfte für die heutigen Forscher ist. Dagegen die Art der Vorteile durch die Gewinnung freier Energie aus der Umgebung macht die Beherrschung des telekinetischen Effekts zum wertvollsten Geschenk, das die zukünftigen Generationen von den heutigen totaliztischen Forschern erhalten können.

Die Forschung zur technischen Version des telekinetischen Effekts haben erst begonnen. Bisher ist immer noch wenig bekannt über die Wirkung dieses Effektes in rotierenden Objekten, noch weniger im Falle von pulsierenden Magnetfeldern und fast nichts im Falle dynamischer Kollisionen zweier sich abstoßender Pole. Daher werden mit dem Fortschritt dieser Forschungen stufenweise die Informationen hier einer weiteren Präzisierung und Verallgemeinerung unterliegen.

Allen ist bestens bekannt, dass die Entdeckung der elektromagnetischen Erscheinungen den stufenweisen Aufbau des heutigen technischen Fortschritts unserer Zivilisation ermöglichte. Genau in der gleichen Weise revolutioniert die jüngste Entdeckung des telekinetischen Effekts und der ihm verwandten Erscheinungen, solchen wie die Erscheinung der Telekinetisierung der Materie oder die telepathischen Wellen, beschrieben in den Unterkapiteln H8.1 und H7.1, noch mehr unsere Technik. Aus den Eigenschaften dieser neuen Erscheinung ist nicht schwer zu schließen, dass sie verschiedenste technische Anwendungen finden. Die wichtigsten von diesen Anwendungen werden sicher in (1) Geräten zur Energieerzeugung sein. Vielversprechend sind auch die Anwendungen in (2) Antriebsgeräten. Der telekinetische Effekt kann sicher auch unerlässlich sein in (3) Systemen, die die Temperatur regeln, solche wie Klimaanlagen und solche, die die erforderliche Temperatur in technischen Prozessen erhalten.

Ein Beispiel für dieses System zur Erhaltung der erforderlichen Temperatur ist das, das in der Oszillationskammer zur Wandlung der Wärmefunken in einen Fluss elektrischer Ladungen – für Details siehe die Beschreibungen im Unterkapitel F5.6.1. Neue Anwendungen des telekinetischen Effekts können auch (4) Systeme zur Wetterkontrolle umfassen. Beispielsweise werden bereits jetzt erste Experimente mit telekinetisch gesteuertem Wetter unter Verwendung sog. „Orgongeräte“ ausgeführt. Der telekinetische Effekt liefert auch die Wirkungsgrundlagen für (5) telekinetische Beleuchtungssysteme, die keine äußere Energiequelle erfordert, z.B. die hier zuvor beschriebenen „ewigen Lampen“.

Er zeigt sich auch unersetzlich in (6) Reaktoren, die niedrig-energetische („kalte“) Wandlungen der einen Elemente in die anderen und in (7) Chemieanlagen, die schwer zu haltende Substanzen produzieren. Darüber hinaus ist bereits jetzt bekannt, dass er die Arbeitsgrundlagen liefert für: (8) die Materialtechnologie, die Materialien mit ungewöhnlicher Haltbarkeit, Elastizität, Kraft und Sauberkeit usw. herstellt, (9) die Chemie, der er den sog. „telekinetischen Katalysator“ liefert und die chemische Technologie, für die er z.B. preiswert und schnell Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff dissoziiert, (10) die regenerative Technologie, die gebrauchten Objekten und Substanzen ihre originalen Eigenschaften zurückgibt, (11) die telekinetische Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, (12) die stimulierenden Maschinen, z.B. solche, die die Fruchtbarkeit bei Frauen und die Energie und Vitalität erhöhen usw. und (13) die heilende Maschinen bzw. sog. „technische Heilung“.

Einige dieser Anwendungen des telekinetischen Effekts sind bereits am Ende des Unterkapitels K2 und im Unterkapitel NB3 besprochen. In weiteren Kapiteln dieser Monographie werden die beiden ersten der wichtigsten Anwendungen des telekinetischen Effekts besprochen, beginnend mit den energetischen Geräten, die bereits im Kapitel K besprochen werden.

H6.2.1. Die Ausnutzung des telekinetischen Effektes für Transportzwecke

Die Nutzung des energie-schöpfenden und bewegungs-schöpfenden Potentials des telekinetischen Effekts wird sich nicht nur auf den Bau telekinetischer Kraftwerke und auf die Nutzung der freien elektrischen Energie beschränken – wie das im Kapitel K erläutert wird. Riesige Perspektiven eröffnet auch die Nutzung dieses Effekts zu Antriebs- und Transportzwecken. In Anbetracht der gegenseitigen Positionierung der Geräte, die den telekinetischen Effekt in Bezug auf ein Transport-Objekt erzeugen, ist der Bau von sogar zwei grundlegenden Klassen von Transportmitteln, die auf der Grundlage der Telekinese arbeiten, möglich. Es sind dies: (1) telekinetischer hebender Strahl und (2) Magnokraft der zweiten (und dritten) Generation, auch telekinetische Fahrzeuge genannt. Beide Geräte revolutionieren unsere Transportmittel vollkommen.

Ad.1. Der telekinetische, hebende Strahl ergibt sich aus der Möglichkeit, die Tätigkeit der telekinetischen Impulse durch Übertragung des pulsierenden Magnetfeldes entlang des Bündels starken Lichts (z.B. entlang eines Laserstrahls) auszurichten. Das Lichtbündel erfüllt die Rolle des eigentümlichen „Magnetleiters“. Gleichzeitig ist das Bündel selbst durch dieses Feld ausgerichtet. Als Ergebnis werden die Kraftlinien des Magnetfeldes, die sich in ihrem Bereich verlagern, etwas den Weg dieses Lichtbündels biegen, ihn eher in die Gestalt eines Kreisbogenfragments als in die Gestalt einer geraden, für das Licht charakteristischen Linie formierend. Ein so ausgerichteter telekinetischer Effekt ermöglicht schnelle und ferngesteuerte Transporte von Objekten und Menschen entlang des telekinetischen Kanals, das durch das Licht formiert wurde. Da das Lichtbündel auf englich „beam“ heißt, wird diese Art des Transports von den Futuristen „Beamen“ genannt. Seine zukünftige Nutzung veranschaulichen bereits einige futuristische Filme. Übereinstimmend mit der Wirkung des telekinetischen Effekts werden die Reaktionen, die während des Transportes im Innern des Lichtbündels ausgelöst werden, nicht auf das Gerät, das diesen Effekt auslöst, übertragen. Dies ermöglicht wiederum den Geräten der Größer einer Taschenlampe in Kinderhänden das Anheben ganzer Gebäude oder riesiger Maschinen. Da für diese Form des Transports die Distanz keine wesentliche Rolle spielen wird, erlaubt der telekinetische Strahl, der von Satellitenstationen, z.B. vom Mond, ausgesandt wird, beliebige Objekte oder Personen, die sich auf der Erde befinden, auszuwählen und zu verlagern. Der telekinetische hebende Strahl ist auch im Unterkapitel L6 beschrieben.

Ad. 2. Die Magnokräfte der zweiten Generation werden auch telekinetische Fahrzeuge /Vehikel/ genannt. Sie werden Wirklichkeit, wenn unsere Technologie ein ausreichend hohes Niveau erreicht, um die Antriebe einer gewöhnlichen Magnokraft der ersten Generation, wie in den Bildern F1 und F9 illustriert, mit telekinetischen Antrieben zu ersetzen. Das Ersetzen wird dazu führen, dass außer der rein magnetischen Wechselwirkungen, d.h. außer der magnetischen Anziehung und Abstoßung, sie auch einen telekinetischen Zug erzeugen. Da das auf diese Weise erhaltene Schiff eine sehr fortgeschrittene Version der Magnokraft sein wird, wurde es Magnokraft der zweiten Generation genannt. Ihre Gestalt wird ähnlich der Gestalt der gewöhnlichen Magnokraft haben und wird auch imstande sein, alle Verbindungen zu bilden, die auf Bild F6 illustriert sind.

Angesichts ihrer ungewöhnlichen Möglichkeiten wird die Magnokraft der zweiten Generation hier auch „telekinetisches Fahrzeug /Vehikel/„ genannt. Unabhängig von den rein magnetischen Flügen – solchen, wie die von der Magnokraft der ersten Generation realisiert wurden, wird die Magnokraft der zweiten Generation auch zu Flügen unter telekinetischen Konventionen imstande sein. Da dieses telekinetische Vehikel unsere Durchquerung durch den Raum vollkommen revolutioniert, wird im Unterkapitel L1 die Beschreibung seiner Prinzipien und Eigenschaften beschrieben. Es ist auch erwähnenswert, dass die Magnokräfte der dritten Generation, auch als Zeitmaschinen bekannt, sind ebenfalls imstande, unter der telekinetischen Konvention zu fliegen. Bei solchen Flügen decken sich ihre Eigenschaften genau mit den Eigenschaften der telekinetischen Vehikel.

***

Im letzten Satz dieses Unterkapitel sollte angemerkt werden, dass die hier vorgestellten, den telekinetischen Effekt betreffenden Überlegungen, vom zuvor formulierten Konzept der Dipolaren Gravitation inspiriert wurde. Aus diesem Grund und auch, weil das Konzept der Dipolaren Gravitation direkt Erläuterungen für andere Erscheinungen und Prinzipien liefert – z.B. für die Prinzipien zur Bedienung der Zeitmaschinen, wurde das ganze vorliegende Kapitel (H) dieser Monographie der Vorstellung dieses neuen Verständnisses des Gravitationsfeldes gewidmet.

H7. Auf Vibrationen der Gegen-Materie gestützte Erscheinungen

Unsere bisherige Physikkenntnis redet uns ein, dass unter bestimmten Bedingungen jede Substanz in Vibrationsbewegung fallen muss. Wenn es also eine eine bisher unbekannte Substanz wie z.B. die Gegen-Materie existiert, die die ganze Gegen-Welt ausfüllt, muss sie auch unter bestimmten Umständen Träger von durch sie durchdringenden Vibrationswellen sein. Diese Wellen werden wir „telepathische Wellen“ nennen. Da die Gegen-Materie intelligent ist, werden die sich durch sie verbreitende Vibrationswellen zur Übertragung von Informationen genutzt. So eine Informationsübertragung, die mit Hilfe der Vibration der Gegen-Materie eintritt, werden wir „Telepathie“ nennen. Das vorliegende Unterkapitel dient der Besprechung der wichtigsten Eigenschaften der telepathischen Wellen und der Telepathie.

H7.1. Telepathische Wellen und Telepathie

Telepathische Wellen sind Vibrationen der Gegen-Materie, die sich durch die Gegen-Welt verbreiten. Sie sind das Äquivalent für die akustischen Wellen (klanglichen) unserer Welt. Man kann vorhersagen, dass sie sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:

A. Modulation. Ähnlich wie die akustischen (klanglichen) aus unserer Welt, lassen sich diese Vibrationswellen der Gegen-Materie ebenso modulieren. Auf diese Weise sind sie auch imstande, in sich Informationen sowohl der menschlichen Sprache also auch akustische Signale bei Tieren, zu übertragen.

B. All-Verfügbarkeit. Sie durchdringen die ganze Gegen-Welt, auf diese Weise sind sie für die Informationsübertragung buchstäblich in jede Ecke des Universums geeignet. Daher ermöglichen sie den Austausch von Informationen (Gedanken) zwischen allen gegen-materiellen Duplikaten, die im Universum sind.

C. Unendliche Geschwindigkeit. Angesichts der unterschiedlichen Konfiguration der Gegen-Welt, die sich von unserer dreidimensionalen Welt unterscheidet, verlagern sich diese Wellen auf Grund fehlender Zeitverläufe in der Gegen-Welt und auch angesichts der Eigenschaften der Gegen-Materie (z.B. fehlende Masse, Trägheit und Reibung) sofort unabhängig von der Entfernung und übergeben die in ihr vorhandenen Informationen ohne jegliche Zeitverzögerung.

D. Alles erreichbar. Angesichts der Tatsache, dass in der Gegen-Welt jedes Duplikat aus der sie übertragenen Gegen-Materie besteht, erreichen diese Wellen jedes Objekt und es gibt keinerlei Barrieren, die sie voll und ganz aufhalten könnten. (D.h. diese Wellen verbreiten sich anders als elektromagnetische Wellen, die ja nicht imstande sind, z.B. ins Innere von stählernen U-Booten zu gelangen oder ins Innere anderer aus ferromagnetischem Metall bestehenden geschlossener Kammern.)

E. Die Physischen Eigenschaften sind ähnlich denen anderer Wellen. Angesichts der Eigenschaften der verschiedenen Formen der Gegen-Materie, ähnlich wie unsere akustischen Wellen, werden die telepathischen Wellen auch:

– gedämpft und dispergiert durch die gegen-materielle Duplikate gleichen Materials und Objekte und gestärkt und konzentriert durch andere Duplikate. Aus den Unterkapiteln H5.1 und H5.2 ergibt sich, dass über den Grad dieses Abstoßens und Anziehens die elektrischen und magnetischen Eigenschaften der betreffenden Substanz entscheiden werden. Und so beispielsweise wird eine Folie oder ein Blech aus ferromagnetischen Material (z.B. aus Stahl) im Verhältnis zur Vibration der Gegen-Materie ähnlich wirken wie eine Platte Filz dies mit den akustischen Wellen tut (d.h. sie wird sie dispergieren und dämpfen).

Eine Folie oder ein Blech dagegen wird auf diese Vibrationen auf ähnliche Weise wie geschliffene Steinoberflächen reagieren (d.h. sie abstoßen und verstärken). Gegenstände aus Kupfer wiederum werden ähnlich auf diese Wellen reagieren wie durchsichtige Gegenstände auf Lichtwellen und die Supraleiter tun dies mit dem Magnetfeld, d.h. sie werden in seinem Bereich die telepathischen Vibrationen abfangen und biegen, sie bündelnd und verbreitend. Daher kann die Kupferfolie auch eine Art Bildschirm für diese Vibrationen und der Kupferdraht ein Wellenleiter für sie sein.

– Reflexion von flachen Oberflächen. Daher ist die Bildung von verschiedenen Kammern und Resonanzkörpern, Linsen und anderen akustisch-ähnlichen Geräten möglich. Diese Geräte werden diese Vibration der Gegen-Welt räsonieren, sammeln, interferieren, überlappen oder zerstreuen. Beispielsweise kann man ableiten, dass die Gestalt der allgemein bekannten Pyramide ein ausgezeichneter Resonanzkörper für diese Wellen ist, die sie gleichzeitig entlang ihrer vertikalen Zentralachse fokussiert und einteilt. Daher ergibt sich aus den hier angestellten Überlegungen, dass das Phänomen, in der bisherigen Literatur „Energiepyramide” (siehe [5H2] genannt, einfach eine stehende Vibrationswelle der Gegen-Materie ist. (In einigen Studien wird für dieselbe Vibrationswelle der Name „Orgon“ benutzt – siehe [2H2], oder „Tachyon Energie“.) Diese Welle kann sich durch eine entsprechend gestaltete Resonanzkammer fokussieren, die von Menschenhand oder auf natürlich Weise entstehen, z.B. solche wie Pyramiden. Wenn sie in diesen Kammern bis zu einem entsprechend hohen Wert konzentriert wird, dann führt sie zur Mumifizierung biologischer Masse, zum Abtöten von Mikroorganismen und Pflanzen, zur Änderung der Struktur und Konsistenz, zum Schärfen von Klingen usw. (Erwähnenswert ist hier, dass übereinstimmend mit den Überlegungen in anderen Teilen dieser Monographie – z.B. siehe Unterkapitel H7.2 – alle „radiästhetischen Strahlung“ auch eine Vibrationswelle der Gegen-Materie ist. Nur, dass in den Fällen ihrer direkten Emission von Substanzen oder Objekten diese Welle nicht immer stehend ist.)

– Konzentriert. Übereinstimmend damit, was im Unterkapitel H5.2 erläutert wurde, müssen sich die telepathischen Wellen in Anwesenheit eines starken Magnetfeldes biegen. Generell werden sie die Tendenz aufweisen, entlang der Kraftlinien des Feldes zu folgen. Daher ist die Herstellung magnetischer Linsen möglich, die diese Vibrationen konzentrieren, auf ähnliche Art wie optische Linsen das Licht konzentrieren. Für telepathische Vibrationen wird die Funktion einer solchen Linse praktisch jede Spule eines Elektromagneten übernehmen, durch die der lichte Durchmesser diese Wellen durchlässt. Da man telepathische Vibrationen auch sichtbar machen kann, indem man mit ihnen ein Phänomen herbeiführt, das „Absorptionsleuchten“ genannt wird (Details siehe Unterkapitel H6.1 und H1.2), ermöglicht die Existenz solcher telepathischer Linsen die Herstellung von „telepathischen Teleskopen“ und „telepathischen Mikroskopen“. Diese Teleskope und Mikroskope sind Geräte, in denen die Bildträger telepathische Wellen sein werden – siehe Unterkapitel N5.1 und N5.2 in vorliegender Monographie, oder Unterkapitel D5 des Traktats [7/2]. Im Sinne der Betriebsprinzipien werden solche Teleskope also so ähnlich wie die heutigen Ultraschallsonden, bei der der Bildträger eine Schallwelle ist. (Als Beispiel für solch eine Ultraschallsonde kann das heute von den Ärzten genutzte Gerät für die Sichtbarkeit von Geschlecht und Aussehen des Fötus noch im Mutterleib dienen.) In der Zukunft werden solche telepathischen Teleskope es uns ermöglichen, weit entfernte Sternsysteme und Planeten in dem Zustand zu sehen, in dem sie sich im Augenblick befinden, ohne die Notwendigkeit warten zu müssen, bis von ihnen die in ihrer Bewegung langsamen elektromagnetischen Wellen zu uns gelangen. Angesichts der Tatsache, dass die Oszillationskammer u.a. eine sehr starke Linse für telepathische Vibrationen ist, können die Antriebe der Magnokraft neben vielen anderen verschiedenen Funktionen auch die Aufgabe eines ungewöhnlich starken telepathischen Teleskops erfüllen. Dieses Teleskop ermöglicht sogar die Beobachtung einzelner Menschen, die sich auf fernen Planeten befinden – Details siehe Unterkapitel F1.5 und N5.2.

– Übertragen in speziell konstruierten Wellenleitern. Ähnlich wie akustische Wellen können in langen Rohren Luft-Megafone effektiv übertragen werden, während die Lichtwellen in optischen Fasern die Führung der telepathischen Wellen in verschiedene Typen von Wellenleitern ermöglichen, durch welche sie in deutliche Entfernungen, fast ohne Zerstreuung übertragen werden. Bereits jetzt ist bekannt, dass ein gewöhnlicher Kupferdraht ein solch hervorragender Wellenleiter für die telepathischen Vibration ist.

F. Räsonieren einiger Objekte mit den gegen-materiellen Duplikaten. Während des Durchdringens durch kleine Objekte entsprechend ihrer Eigenfrequenzen werden diese Wellen zum Vibrieren der gegen-materiellen Duplikate dieser Objekte führen. Das Vibrieren dieser Duplikate wiederum wird mittels Gravitationskräften auf die materielle Struktur dieser Objekte übertragen. Unter Nutzung dieses Mechanismus verursachen die Vibrationswellen der Gegen-Materie also das Vibrieren von bestimmten materiellen Objekten. Sie ermöglichen also die evolutionäre Bildung eines „Ohrs“ und lassen das „Hören“ durch lebende Organismen oder technisch gebaute „Mikrofone“ zu, die zu ihrem Empfang dienen. Beispielsweise ist ein gewöhnlicher Quarzkristall, der im Brennpunkt einer Resonanzkammer platziert ist und diese Wellen räsoniert und dieselbe Frequenz wie der Kristall besitzt, so ein „Mikrofon“, das die Vibrationen der Gegen-Materie empfängt und sie zu elektrischen Schwingungen moduliert. Wie es im Kapitel D des Traktats [7/2] und im Unterkapitel N2.2 dieser Monographie erläutert wurde, kann als solch eine Resonanzkammer, die in sich ein Mikrofon für telepathische Wellen enthält, eine mit Aluminiumblech ausgelegte gewöhnliche Pyramide genutzt werden.

G. Bildung durch jede Änderung des Magnetfeldes. Übereinstimmend mit den Erläuterungen in Kapitel H5.2 manifestiert sich jede geschlossene Umlaufbewegung der Gegen-Materie in Gestalt eines Magnetfeldes. (Zu beachten ist jedoch, dass ein gleichmäßiger „Wind“, der durch die Bewegung der Gegen-Materie ein spezielles Magnetfeld bilden wird, das wir „gradientlos“ nennen können und das nicht nachweisbar für unsere Instrumente bleibt, weil es kein elektrisches Feld induziert.) Daher sollte man die Vibrationen der Gegen-Materie, die hier im alltäglichen Sprachgebrauch telepathische Wellen genannt werden, als Vibrationen jenes gradientlosen Magnetfeldes verstehen. Das wiederum hat wichtige Konsequenzen. Die Bildung von telepathischen Vibrationen muss u.a. in jedem Fall auftreten, wenn sich irgendeine Woge oder eine Störung eines beliebigen Magnetfeldes zeigt.

***

Übereinstimmend mit dem, was schon mehrfach hier unterstrichen wurde, dass, wenn es irgendwelche Wellen gibt, die zu so einem Effekt der Informationsübertragung fähig sind, solche wie die telepathischen Wellen, dann mussten die lebenden Organismen im Verlaufe ihrer Evolution unvermeidlich die Fähigkeit zu ihrer praktischen Nutzung in sich ausarbeiten. Und in er Tat ist uns diese Fähigkeit schon lange bekannt. In ihrer offensichtlichsten Form nennen wir sie „Telepathie“ oder „telepathische Kommunikation“. Das offenbart uns also die Definition im Konzept der Dipolaren Gravitation. Diese Definition besagt, dass „telepathische Nachrichtenübermittlung“ der Austausch von Informationen zwischen den gegen-materiellen Duplikaten mittels modulierter Vibrationen der Gegen-Materie ist”. Natürlich kann man diese Definition auch mit anderen Worten ausdrücken, und zwar durch Nutzung der offensichtlichen Ähnlichkeit der Vibrationen der Gegen-Materie mit den Schallwellen aus unserer Welt und durch den Einsatz der Sprache ULT, die im Unterkapitel I5.4 behandelt wird. Wenn es in einer solch anderen Formulierung ausgedrückt wird, dann heißt es, dass „telepathische Kommunikation ein ‚Gespräch‘ in der ULT Sprache von zwei oder mehr gegen-materiellen Duplikaten ist, in deren Informationsträgern (‚Stimme‘) modulierte Vibrationen der Gegen-Materie sind“. Da übereinstimmend mit dem „Gehirnmodell als Sender-Empfänger-Gerät“ (siehe Unterkapitel I5.4) sich jeder Gedanke unseres Gehirns in der Gegen-Welt in der Form eines „lauten“ Monologs von telepathischen Wellen zeigt und wenn wir uns also auf das Hören durch unsere gegen-materiellen Duplikate einstellen könnten, dann würden wir die Gedanken anderer Menschen als von ihnen laut gesprochene Sätze empfangen können, die sich durch die Gegen-Welt verbreiten. In Anbetracht der obigen Definitionen für Telepathie und telepathische Kommunikation werden hier zur Vereinfachung der Terminologie alle Arten von Vibrationen der Gegen-Materie „telepathische Wellen“ nennen, ohne Rücksicht darauf, ob sie Informationen übertragen oder auch nicht. Wie leicht aus den obigen Beschreibungen abzuleiten ist, kommen telepathische Wellen im Sinne ihrer Eigenschaften und Verhaltensweisen den Schallwellen am nächsten und zeigen die größte Ähnlichkeit. Doch auf Grund der Tatsache, dass sich die Schallwellen in der Materie verbreiten und die telepathischen Wellen dagegen in der Gegen-Materie (deren Eigenschaften das Gegenteil der Eigenschaften der Materie sind), müssen einige Attribute beider dieser Vibrationen verschieden sein. Da die Gegen-Materie beispielsweise schwerelos ist (sie besitzt keine Masse) und ideal elastisch, werden daher die telepathischen Wellen sich mit unendlich großer Geschwindigkeit verbreiten. (Sie erreichen also sofort unabhängig von der Entfernung ihr Ziel.) Fast immer werden sie sich mit den ihnen eigenen Frequenzen charakterisieren, weil ihre Frequenz von der Geschwindigkeit der Vibrationen ihres Zentrums abhängt, die begrenzt und genau definiert ist, und nicht von der unendlichen Geschwindigkeit, mit der sie sich ausbreiten. Wiederum auf Grund der fehlenden Reibung in der Gegen-Materie werden die telepathischen Wellen nicht verschwinden wie die Schallwellen. (Das bedeutet, dass in ihnen die Dämpfung des Reibungsphänomens nicht auftritt, obwohl das Phänomen der volumenmäßigen Zerstreuung/ Dämpfung, das sich aus ihrer Verbreitung im wachsenden Raumvolumen ergibt, auftritt.) Darüber hinaus werden die telepathischen Wellen auf Grund der hohen Abhängigkeit des Verhaltens der Gegen-Welt von den Gravitationswirkungen eine Tendenz zur Gravitationspolarisation (d.h. zur Errichtung der Ebene ihrer Vibration entsprechend dem Verlauf des Gravitationsfeldes) und zur Bevorzugung gravitationsabhängiger Richtungen ihrer Verbreitung aufweisen. Wie bereits zuvor erwähnt müssen alle lebenden Organismen die telepathischen Wellen empfangen. Auf Grund der Tatsache, dass jedes dieser Organismen in zwei Duplikaten existiert (materiellem und gegen-materiellem), kann dieser Empfang in einer von zwei verschiedenen Arten, die man physische und außersinnliche benennen kann, auftreten. Während des physischen Empfangs der telepathischen Wellen werden ihre Vibrationen als elektromagnetische Erscheinungen, die in unserer Welt vorkommen, transformiert. Somit kann der Informationsgehalt dieser Wellen „gehört“ werden durch die physischen Gehirne und dann einem Auslesen und einer entsprechenden logischen Analyse untergeben sein. Ein Beispiel für den physischen Empfang ist das Phänomen des Gedankenaustausches aus der Ferne, traditionell „telepathische Kommunikation“ genannt. Bei übersinnlicher Wahrnehmung dagegen werden die telepathischen Wellen von den gegen-materiellen Duplikaten „gehört“ und nicht von den physischen Gehirnen. Deshalb, um den Informationsgehalt dieser Wellen in unser Bewusstsein zu übertragen, ist es notwendig, eine Art des Informationsaustausches zwischen gegen-materiellem und physischem Körper anzuwenden. Wie sich aus Unterkapitel I8.2 ergibt, ist so ein Austausch ein ziemlich komplexer Prozess und kann nicht auf bewusste Weise geschehen. So erfordert er wenigstens die Nutzung einer Technik wie ESP, Traum, Hypnose usw. Ein Beispiel für den übersinnlichen Empfang ist jede Form der Radioästhesie.

Es ist uns bereits bekannt, dass die Gehirne und Körper aller lebenden Organismen imstande sind, telepathische Wellen zu empfangen. Wie es in Unterkapitel JE5.3 erläutert wurde, tun sie dies ständig. Das bedeutet, dass sie zu diesem Zweck die zu Beginn des vorliegenden Unterkapitels beschriebenen Mechanismen der Reflexion und Konzentration telepathischer Wellen nutzen müssen. Diese Mechanismen ermöglichen die Transformation der elektrischen Vibrationen. Die Art und der Mechanismus, mit Nutzung derer dieser Empfang eintreffen kann, liefert eine interessante Prognose, die von der vorgestellten Theorie aus vorliegendem Kapitel abgeleitet ist. Diese Prognose ist wichtig hier anzuführen. Denn für den Fall, dass sie in der Zukunft durch jemanden experimentell bestätigt wird, kann es einen weiteren Beweis für die Richtigkeit der hier vorgestellten Theorien liefern. (Nach meiner Kenntnis hat bisher niemand den Einfall gehabt, solche Untersuchungen durchzuführen – was auch ziemlich verständlich angesichts des Themas ist.) Die Analyse der Eigenschaften der telepathischen Wellen legt nahe, dass ihr effektiver physischer Empfang dem Schädel von Lebewesen eine besondere Anforderung auferlegt (eher dem ganzen Kopf). Es erfordert nämlich eine gewisse Gestalt, Struktur und Bestandteile dieser Schädel/ Köpfe, womit sie eine telepathische Resonanzkammer bilden, die sich selektiv auf die Zirbeldrüse mit ausgewählten telepathischen Vibrationen konzentrieren. (Details siehe Beschreibungen der wichtigsten Komponenten und Funktionsprinzipien der telepathischen Pyramide, die im Unterkapitel N2.5 dieser Monographie und im Unterkapitel D2.5 des Traktats [7/2].) Daher müssen die Schädel/ Köpfe vieler Lebewesen, dabei auch der menschliche Schädel, in puncto Platzierung der Zirbeldrüse viele Effekte aufweisen, die sehr ähnlich zu denen sind, die Pyramiden in ihren Schwerpunkten aufweisen. (Diese Effekte sind in der umfangreichen Literatur zum Thema Pyramiden beschrieben, beispielsweise in der oben genannten [5H2].) Diese Vorhersage kann man sogar noch weiterführen und sagen, dass es durch die Schätzung der Effektivität des betreffenden Schädels zur Konzentration der Vibration der Gegen-Materie (in der derzeitigen Literatur meist „Pyramidenenergie“ genannt), möglich ist, den Grad der Nutzung der Telepathie im Leben seines Trägers zu bestimmen. Dieser Grad entscheidet über die Bedeutung des bewussten und physischen Auslesens der telepathischen Information, die die betreffende Person besitzt. Durch die Analyse wiederum kann man das durch den betreffenden Schädel konzentrierte Vibrationsspektrum die Art der telepathischen Information auf dessen Empfang das betreffende Wesen eingestellt ist, bestimmen. Beispielsweise sollten die hoch spezialisierten Raubtiere den ihren Opfern sehr ähnliche Schädel besitzen. Als Beispiel betrachte einen Gepard (englisch „Cheetah“), dessen kleiner Schädel antiproportional zu seinem riesigen Körper ist. Doch imitiert dieser Schädel perfekt den Schädel einer kleinen Gazelle (Thomson und Impala), zu dessen Jagd sich das Raubtier fast ausschließlich spezialisiert. Betrachte auch Schlangen, die fast ausschließlich Geschöpfe jagen, die einen ihnen ähnlichen Schädel haben. (Natürlich ist in diesem Fall schwierig festzustellen, was Ursache, was Wirkung ist. Beispielsweise könnte es sein, dass der Gepard lieber Gazellen jagt, weil er wegen der Ähnlichkeit ihrer Schädel imstande ist, telepathisch die einfachsten Opfer durch Empfang von durch ihr Gehirn gesendeten Müdigkeits- oder Schmerzsignalen zu selektieren.)

Sehr interessant ist, dass die telepathischen Wellen auch mit hoher Effektivität von Insekten wahrgenommen werden, obwohl sie keinen Schädel in Gestalt einer telepathischen Resonanzkammer besitzen. Beispielsweise kann eine gewöhnliche Mücke oder Fliege fehlerlos unsere entschiedene Absicht sie zu töten empfangen. Ähnlich wie das in unserer Welt mit den Klängen ist, können telepathische Wellen entweder einen harmonischen Charakter haben oder aber auch einen chaotischen. Sind sie harmonisch, dann repräsentieren sie ein Äquivalent für unsere Sprache, Gesang oder melodische Musik. Haben sie einen chaotischen Charakter, dann repräsentieren sie ein Äquivalent für unangenehmes Knirschen, Quietschen und Lärm unserer Welt. Die gegen-materiellen Duplikate, und auch die physischen Gehirne und Körper aller lebenden Organismen fangen kontinuierlich und gewöhnlich unbewusst telepathische Wellen aller Art auf, d.h. sowohl harmonische als auch chaotische. Fangen Gehirne und Körper lebender Organismen harmonische telepathische Wellen auf, dann absorbieren sie die in ihnen enthaltenen Informationen, die dann ihr Wachstum und Wohlbefinden stimulieren.

Im Falle jedoch des Empfangs von nicht „unhörbaren“ unangenehmen telepathischen Lärms auf bewusste Art reagieren sie negativ. Ähnlich wie es mit dem klanglichen Lärm ist – zeigen sich dabei Irritationen, schlechte Laune, Wachstumshemmung usw. Wenn sich aber so ein telepathischer Lärm, der auf die betreffenden Organismen wirkt, über ihre Toleranzfähigkeit verlängert oder erhöht, können sie mit andauernder Degeneration, höherer Anfälligkeit für Krankheiten, Mutationsbildungen und in drastischen Fällen sogar Aussterben reagieren. (Siehe die in [5H2] beschriebenen Experimente mit den in Pyramiden platzierten Pflanzen, die einer Überdosis „Pyramidenenergie“ ausgesetzt sind.) Es ist hier auch erwähnenswert, dass bestimmte Frequenzen des telepathischen Lärms, die eine vielfach destruktivere Auswirkung auf die menschliche Gesundheit haben als andere Frequenzen. (Ein Beispiel für eine solch extrem destruktive Frequenz ist „Negative grün“. Das ist ein spezieller telepathischer Lärm, der durch eine Menge von Objekten und Substanzen gebildet wird. Beispielsweise kommt er u.a. in einigen Pyramiden vor wie auch als Resultat der Reibung eines Stroms aus fließendem Wasser mit Feststoffen. Die in diesem Unterkapitel beschriebene Erläuterung für telepathische Wellen zeigt auch die Art und Weise auf, in der man sie auf technischem Wege bilden kann. Diese Methode ergibt sich aus den im Unterkapitel H5.2 gegebenen erläuternden Überlegungen, dass das Magnetfeld die Bewegung der Gegen-Materie ist. Da jede heftige Bewegung die Quelle der Vibrationen ist, bedeutet obiges, dass genauso heftige Änderungen (Beschleunigung) des Magnetfeldes die Entstehung der telepathischen Welle initiieren müssen. Praktisch heißt das, dass jede Spule, die ein wechselhaftes (z.b. pulsierendes) Magnetfeld erzeugt, in Wirklichkeit auch eine Sendeantenne ist, die telepathische Wellen emittiert. Nur, dass uns der Fakt dieser Emission bisher nicht bekannt war. (Beachte, dass die telepathischen Wellen sich deutlich von den elektromagnetischen unterscheiden. Im physikalischen Sinne kann man sie als rein magnetische oder skalare Hochfrequenzschwingungen interpretieren. Für ihre Entdeckung und Empfang hat unsere Zivilisation bisher noch kein entsprechendes Gerät entwickelt.) Die obigen Erläuterungen zum Mechanismus der Bildung, Eigenschaften und der technischen Produktion telepathischer Wellen in Verbindung mit anderen in diesem Kapitel enthaltenen Informationen zeigen uns auch die Art, auf welche wir Kommunikationsgeräte, die dieses Phänomen nutzen, realisieren sollten. Nennen wir diese Geräte „telepathische Empfangs- und Sendestation“ /„telepathische Transceiver“/ oder „Telepathyser“. (Im Sinne der Funktion werden sie unseren heutigen Radiostationen entsprechen.) Mit ihren Sende“antennen“, d.h. dem Gerät, das die modulierten elektrischen Schwingungen dieser Station in telepathische Schwingungen, die sich in der Gegen-Welt verbreiten, transformiert, wird ein beliebiges Gerät werden, das das vibrierende Magnetfeld erzeugt. Zum Beispiel kann es eine entsprechend gestaltete Spule sein oder eine Oszillationskammer, wie sie im Kapitel C der vorliegenden Monographie als auch im Kapitel C der Monographie [1/3] beschrieben ist. Allerdings wird ihr Empfangs“mikrofon“ bzw. das Gerät, das die Vibrationswelle der Gegen-Materie empfängt und sie in modulierte elektrische Schwingungen transformiert, ein beliebiges Objekt oder Gerät sein, das zur Verarbeitung seiner mechanischen Schwingungen in elektrische Impulse fähig ist. Solch ein Mikrofon kann beispielsweise das zuvor beschriebene Quarzkristall sein.

Telepathische Empfangs- und Sendestationen (Telepathyser) werden Geräte sein, die zur Bildung und zum Empfang modulierter Vibrationen der Gegen-Materie fähig sind. Gemäß dem, was bereits weiter oben und im Unterkapitel H5.2 gesagt wurde, trifft die Erzeugung modulierter Vibrationen der Gegen-Materie in jedem Fall ein, wenn die Vibrationen des Magnetfeldes auf genau dieselbe Weise gebildet werden. Es legt also nahe, dass der Schlüssel zur Konstruktion telepathischer Sender der Bau von „magnetischen Resonatoren“ sein wird. Im Sinne der Funktionsprinzipien werden die Resonatoren sehr ähnlich den bereits jetzt genutzten vibrierenden Schaltkreisen aus unseren elektronischen Telekommunikationsgeräten sein, nur dass sie anstelle der elektrischen Vibrationen modulierte magnetische Vibrationen erzeugen werden.

Es ist erwähnenswert, an dieser Stelle davon zu informieren, dass die Konstruktion und der Betrieb des ersten magnetischen Resonators bereits seit 1984 veröffentlicht wurde. Dieser Resonator ist die „Oszillationskammer“, beschrieben im Kapitel C der vorliegenden Monographie und im Kapitel C der Monographie [1/3]. (Davor wurde sie dem Leser auch in den Monographien [1] und [2] vorgestellt.) Diese Kammer ist jedoch relativ schwierig zu modulieren. Daher wird ihre Nutzung als telepathische Empfangs- und Sendestation erst in fernerer Zukunft geschehen, d.h. wahrscheinlich erst mit der Oszillationskammer der zweiten Generation beginnend. Bekannt ist jedoch bereits ein anderer magnetischer Resonator, der sich bedeutend leichter zur Modulation eignet. Er wurde zum ersten Mal im Unterkapitel D2 des Traktats [7/2] unter dem Namen „Telepathische Pyramide“ beschrieben. In der vorliegenden Monographie ist er im Unterkapitel N2 beschrieben. Es ist um so viel einfach, dass die Experimente zu ihrer Realisierung heute bereits jeder Forscher oder auch Hobbybastler, darunter auch diejenigen, die keine besonderen Fähigkeiten in Elektronik haben, durchführen kann.

Die in diesem Unterkapitel gegebene Erläuterung des Mechanismus der Telepathie zeigt, dass alle Vibrationen des Magnetfeldes oder elektrischen Stroms Quellen der Vibrationen der telepathischen Wellen sind. (Der elektrische Strom erzeugt diese Wellen durch die Bildung des sich zuerst ändernden Magnetfeldes.) Diese Vibrationen können entweder natürlichen Ursprungs sein, wie das z.B. durch magnetische Explosionen auf der Sonne oder Wirbelungen der Magnetfelder von Planeten der Fall sein kann, oder auch einen technischen Ursprung haben – z.B. wie das bei den elektrischen Funken, Hochspannungsleitungen oder elektrischen Transformatoren der Fall ist.

Somit werden alle Arten von Geräten, Interaktionen und magnetische Explosionen die telepathischen Vibrationswellen emittieren. Nur, dass diese Wellen zur Kategorie des „telepathischen Lärms“ gehören werden und nicht zu den telepathischen harmonischen Klängen. Des weiteren wird dieser Lärm durch die lebenden Organismen aufgefangen und verursacht bei ihnen alle zuvor aufgelisteten negativen Folgen. Daher sind alle dynamischen Störungen, die in die Magnetfelder geführt werden, solche wie z.B. magnetische Explosionen, Quellen von verschiedenen negativen Konsequenzen für die lebenden Organismen.

Es gibt verschiedene technische Quellen dynamischer magnetischer Wechselwirkungen, die die Produktion des zerstörerischen „telepathischen Lärms“ verursachen. Die häufigsten von ihnen sind menschliche Aktivitäten, die elektrische Funken und pulsierende Magnetfelder in unzähligen Geräten wie Transformatoren, Elektromotoren, Computern, Kommunikationsgeräten, Hochspannungsleitungen und dergleichen erzeugen. Daher werden Beobachter aus dem Kosmos unseren Planeten wahrscheinlich gegenwärtig an einen lärmenden „telepathischen Jahrmarkt“ erinnern. Für die Bewohner unseres Planeten, die diesem Lärm ausgesetzt sind, werden die langfristigen Auswirkungen Quelle für verschiedene unerwünschte Folgen sein.

Beispiele dafür werden die Senkung der Immunabwehr der ihm ausgesetzten Menschen sein, psychologische Probleme und Abnahme der Widerstandsfähigkeit bei Personen, die unter Hochspannungsleitungen wohnen, Konzentrationsschwierigkeiten bei Wissenschaftlern und anderen geistigen Arbeitern, deren Büros in der Nähe von Transformatoren gelegen sind, oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern, in deren Zimmer ein pulsierendes Magnetfeld erzeugender Fernseher oder eine Mikrowelle installiert ist. Da alles darauf hindeutet, dass die schädlichen Folgen des telepathischen Lärms sich in unseren Körpern ansammelt (Details siehe Unterkapitel D4 der Monographie [5/3]), sollte man eine hohe Vorsicht bei ihrer Duldung in seiner Umgebung walten lassen. Es gibt auch eine riesige Anzahl natürlicher Quellen kraftvollen telepathischen Lärms. Eine davon (das sog. „Schweizer Netz“) wurde bereits im Punkt #5H5.3 besprochen. Wahrscheinlich die lauteste dieser Quellen dynamischer Wechselwirkungen treten zwischen den magnetischen Feldern der rotierenden Planeten und der Sonne auf. Diese Wechselwirkungen erzeugen einen mächtigen telepathischen Lärm, der wahrscheinlich den Hörer an ein „Rollgeräusch“ riesiger Walzen über Steinpflaster erinnert. Da dieser Lärm wahrscheinlich sehr „laut“ ist und sich gleichzeitig negativ auf die ihn empfangenden lebenden Organismen auswirkt, werden bestimmte Planeten in Abhängigkeit von ihrem „Typ“ ihres Feldes, der Eigenschaften ihrer Rotation und Position in Bezug auf die Erde verschiedene Auswirkungen auf die Menschen haben. Die Astrologie ist die Disziplin, die sich u.a. mit den Untersuchungen des Einflusses des telepathischen Lärms auf das menschliche Leben, aber auch mit dem im Unterkapitel JE9 beschriebenen Untersuchungen des Einflusses der planetaren Schwerkraft auf dieses Leben beschäftigt.

Eine weitere Quelle des natürlichen telepathischen Lärms mit großer Kraft sind die Explosionen auf der Sonne. Nach dem, was hier bereits gesagt wurde, müssen sie eine Welle negativer Reaktionen in lebenden Organismen hervorrufen. Kein Wunder also, dass fast alle Aufstände, Revolutionen, Kriege und andere blutige gesellschaftliche Veränderungen auf der Erde im Zeitraum intensivster magnetischer Explosionen auf der Sonne (d.h. der größten Anzahl von sog.„Sonnenflecken“) stattfanden – Details siehe das Buch [1H7.1] von D. J. Schove: “Sunspot Cycles”, Hutchison Co, USA 1983, ISBN 0-87933-424-X.

Die Natur erzeugt auch weniger kräftigen telepathischen Lärm. Da jede telepathische Welle in Folge jeder von Änderung oder Bewegung des Magnetfeldes erzeugt werden muss, muss sie auch auf der Mikroskala praktisch durch jedes Atom erzeugt werden. Im Ergebnis dessen also produzieren und emittieren alle Substanzen und Gegenstände, die im Universum existieren, ständig aus sich telepathische Wellen mit für sie charakteristischer Kombination von Frequenz und Phasenverschiebung. Diese Wellen tragen in sich komplette Informationen über diese Substanzen und Gegenstände. Durch aufmerksames telepathisches Reinhören in diesen telepathischen Lärm, der durch alle Substanzen und Gegenstände erzeugt wird, ist das Auffinden eines beliebigen Gegenstands oder einer Substanz möglich. Das führt zur Erläuterung und Definition, was eigentlich Radiästhesie ist. Übereinstimmend mit den in diesem Unterkapitel vorgestellten Informationen „ist Radiästhesie die Entdeckung und Erkennung natürlicher telepathischer Vibrationen, die unaufhörlich durch die uns interessierenden Substanzen und Objekte abgegeben werden. Diese Entdeckung kann entweder der Suche nach diesen Substanzen oder Objekten dienen oder auch dem Schutz von Personen vor unerwünschten Einflüssen schädlicher Vibrationen, die von einigen von ihnen ausgehen.“

Unabhängig von kräftigen natürlichen Quellen dieses Lärms passieren auch von Zeit zu Zeit auf der Erde gewaltige magnetische Explosionen, die von UFOs mit magnetischem Antrieb, die den UFOnauten gehören, verursacht werden. Die Schwingungen des telepathischen Lärms, der durch solche Explosionen durch unsere Erdatmosphäre reflektiert wird, resonieren dann jahrzehntelang rund um unseren Planeten wie die Töne im Resonanzraum einer Violine. Daher sind ihre negativen Folgen schwer zu erfassen. Die letzte dieser Explosionen geschah am 30. Juni 1908 in Tunguska, Sibirien. Ihre negative Konsequenz umfasste u.a.: die Revolution in Russland, die beiden Weltkriege und die Abartigkeit des Faschismus. Die davor liegende magnetische Explosion geschah am 19. Juni 1178 bei Tapanui in Neuseeland. Ihre negative Konsequenz umfasste u.a. das Aufkommen des Mittelalters auf der Erde. Mehr Daten über beide dieser magnetischen Explosionen, auch über den Mechanismus ihrer negativen Auswirkungen auf die Bewohner des Planeten Erde ist in den Monografien [5/3] und [5/4] sowie im Unterkapitel O5.2 der vorliegenden Monographie enthalten.

Menschen verursachen auch magnetische Explosionen. In der Tat setzt jede Explosion von nuklearen oder thermonuklearen Waffen einen erheblichen Prozentsatz destruktiver Energie in Form von magnetischen Schwingungen (und daher auch telepathischen Lärm) frei. Dieser Lärm resoniert in die magnetische Konfiguration unseres Planeten hinein wie das die Töne in der Resonanzkammer einer Violine tun. Daher drückt jede Kernexplosion (auch alle Testexplosionen von Kernwaffen) unsere Zivilisation in eine neo-mittelalterliche Epoche. Ein Versuch der Einschätzung des aktuellen Standes auf diesem unseren freiwilligen Weg zur wiederholten Mittelalterepoche ist im Unterkapitel D4 der Monographie [5/4] enthalten.

Bei der Besprechung des telepathischen Lärms ist es notwendig, auch die Aufmerksamkeit auf den Einfluss auf die menschliche Gesundheit zu richten, seine Konzentration, Resonanz, Reflexion und Dämpfung. Wie bereits zu Beginn des vorliegenden Unterkapitels betont wurde, werden bestimmte räumliche Formen für diesen Lärm die Funktion einer Resonanzkammer oder Linse erfüllen. Beispielsweise bildet sie sich in der allgemein bekannten Pyramide entlang ihrer vertikalen inneren Zentralachse. (Daher gehen an bestimmten Punkten, die auf dieser Achse liegen, eigentlich denen, an denen die Vibrationen des „Negativen Grüns“ konzentriert sind, Bakterien und lebende Organismen kaputt und die organische Masse wird mumifiziert.) Natürlich werden so eine Fähigkeit zur Richtungsgebung und Konzentration des telepathischen Lärms nicht nur die Formen besitzen, die vom Menschen ausgehen (z.B. Wohnung), sondern auch natürliche Formen (z.B. Abhänge, Hügel usw.)

Daher ist es im Hinblick auf die Gesundheit nicht egal, an welchem Ort das Haus gelegen ist, in dem wir wohnen oder der See, aus dem das Wasser gezogen wird, das wir trinken und auch, welcher Gestalt unser Zimmer ist, in dem wir viel Zeit verbringen. Immerhin kann die Konfiguration unserer Umgebung verursachen, dass an dem Ort, an dem wir wohnen oder an den wir umziehen, eine kraftvolle Dosis telepathischen Lärms konzentriert ist. Die Konfiguration der Umgebung, in der die Nahrung wächst, die wir essen und sich das Wasser sammelt, das wir trinken, kann die Konzentration der „Negative Grün“-Vibrationen begünstigen.

(Details siehe „telekinetische Landwirtschaft“ im Unterkapitel NB2 dieser Monographie und im Unterkapitel G2.2.2.2 der Monographie [1/3].) Natürlich würden wir in solchen Fällen ohne erkennbare Ursache nach und nach sterben, ähnlich wie die Pflanzen im Konzentrationspunkt der Pyramide absterben. Daher ist es gut, auf unsere Umgebung zu achten, um festzustellen, wie sich in ihr der Fluss dieses Lärms gestaltet.

Interessant, dass die Chinesen dies bereits seit Jahrhunderten tun. Bevor sie sich nämlich ein neues Haus kaufen oder sich ihren Schreibtisch im neuen Job einrichten, prüfen sie immer zuvor diesen neuen Platz aus der Sicht von „Fung Shui“.

(Im kantonesischen Dialekt bedeutet „Fung Shui“ „Wind und Wasser“. Man spricht es aus wie das polnische „funn soi“ /ebenso im deutschen/. Beachte jedoch, dass manche Autoren für den gleichen Namen auch den Mandarin-Dialekt verwenden, in dem es die Form „Feng Shui“ annimmt. Das wiederum sollte wie das polnische „feng szui“ /gesprochen: „Feng Schui“/ ausgesprochen werden. Obwohl „Fung Shui“ viele verschiedene Aspekte umfasst, wie die im Zitat zum Thema der Energie „Chi“ im Unterkapitel H2 beschrieben, ist sein wesentlicher Teil dem alten Wissen über den telepathischen Lärm gewidmet.

Wenn man die Richtlinien und Empfehlung bedenkt, die das Wissen über „Feng Shui“ zum Thema der bestmöglichen Gestaltung unseres Aufenthaltortes gibt, so zeigen sie eindeutig auf telepathische Wellen. Aus den Empfehlungen wird deutlich, dass sie in bedeutender Mehrheit Regeln der Konzentration, Orientierung (z.B. der scharfen Ecken), Reflexion, Brechung, und Resonanzschwingungseigenschaften des telepathischen Lärms ausdrücken. (Mehr Details siehe auch die Beschreibungen aus Punkt #3H2 des Unterkapitels H2.) Angesichts der  Überlegungen in diesem Kapitel, beziehen sich Feng Shui und Radiästhesie auf genau dieselben Vibrationen der Gegen-Materie, die hier telepathische Wellen genannt werden.

Das chinesische Feng Shui schlussfolgert die Auswirkungen dieser Schwingungen auf lebende Organismen auf der Grundlage von Logik und Kenntnis der Gesetze, die ihr Verhalten steuern. Die Radiästhesie dagegen entdeckt ganz einfach praktisch und experimentell die Plätze, an denen ihre hohe Konzentration auftritt. Die positiven Auswirkungen der richtigen Anwendung von Feng Shui und Radiästhesie auf Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg im Leben der Bewohner des betreffenden Hauses ist schon lange bekannt. Doch erst die theoretischen Überlegungen in der vorliegenden Studie zeigen die Bedeutung der telepathischen Schwingungen für den Wachstum der Personen. Wie das Unterkapitel NB2 dieser Monographie über die telekinetische Landwirtschaft zeigt, dass, je nachdem, welche Art telepathischer Lärm in einem Raum konzentriert ist, in dem sich eine gerade heranwachsende Person die meiste Zeit aufhält, kann der Wachstum dieser Person verlangsamt oder beschleunigt werden. Solche den Wachstum stimulierenden oder hemmenden telepathischen Schwingungen, die sich beispielsweise am Bett des Kindes konzentrieren, können der Grund für das bisher unerklärliche Phänomen sein, dass die Kinder derselben Eltern unterschiedliche Höhen haben können. Manchmal unterscheidet sich diese Höhe drastisch von der durchschnittlichen Höhe der restlichen Familie.

Lassen wir uns hoffen, dass die in der vorliegenden Arbeit vorgestellten Theorien den Weg zu systematischen Untersuchungen öffnet. So dass es in Zukunft keine durch zu niedrige oder zu hohe Größe geschädigten Kinder mehr gibt, nur deshalb, weil ihre Eltern nichts über die telepathischen Wellen wussten, die sich an ihren Bettchen konzentrierte.

Zum Abschluss sei nochmals an eine wichtige physikalische Eigenschaft aller telepathischen Wellen erinnert.

Telepathische Schwingungen werden sowohl im Bereich ihres Mechanismus als auch in ihren Folgen verschiedene Ähnlichkeiten zum telekinetischen Effekt aufweisen. Um diese Ähnlichkeiten bildhafter zu erläutern, verhalten sich die telepathischen Schwingungen zum telekinetischen Effekt wie die mechanischen Schwingungen eines Objektes oder Mediums zur gleichmäßigen Verlagerung dieses Objektes oder Mediums. Es ist bekannt, dass in der Technik mechanische Schwingungen oft genutzt werden für das leichtere Erreichen der Folgen ähnlich denen mit Hilfe von Verlagerungen. (Beispielsweise anstatt eine Mauer mit Hilfe der gleichförmigen Verlagerung eines Panzers einzureißen, kann man denselben Effekt mit einem vibrierenden pneumatischen Hammer erreichen. Auf ähnliche Weise können auch telepathische Schwingungen mit hoher Amplitude zum Zweck der Erleichterung genutzt werden, um physikalische Effekte zu erreichen, die normalerweise mit Hilfe des telekinetischen Effekts erzeugt werden würden. Das beste Beispiel für solch einen Effekt ist die ständige Telekinetisierung der Materie mit Hilfe telepathischer Wellen anstatt mit Hilfe des telekinetischen Feldes. (Details siehe Beschreibungen im Unterkapitel H8.1 und NB1.)

H7.2. Radiästhesie

Radiästhesie ist der zugeordnete Name für das häufigste Verfahren zum Empfang telepathischer Informationen über Gestalt oder Zusammensetzung eines Objekts. Diese Information emittiert konstant jedes im Universum existierende Objekt selbst. Meist ist die Radiästhesie auf die Suche von unterirdischen Wasseradern und Mineralen begrenzt, obwohl ihre Möglichkeiten damit überhaupt nicht enden. Die Erklärung der Radiästhesie als Empfänger von Vibrationen des Typs telepathischer Wellen, die in kontinuierlicher Weise von allen Objekten und Substanzen gesendet werden, erfolgte in den ersten Tagen des Jahres 1996. Da die stufenweise Erarbeitung dieser Erklärung eine ziemlich charakteristische Methode meiner wissenschaftliche Arbeit ist, beschreibe ich hier ihre Geschichte.

Zwei freie Arbeitstage fielen auf den letzten Tag des Jahres 1995 und den ersten Tag des Jahres 1996 (d.h. zu Silvester) und ich hielt mich im Bade- und Ferienort Port Dickson auf. (Er liegt ca. 120 km südlich von Kuala Lumpur, Malaysia.) Über den vom warmen Meer gespülten Sandstrand watend richtete sich meine Aufmerksamkeit auf die Wellung des Sandes (sog. „Ripples“), die sich auf der Oberfläche des Sandbodens durch das wellenförmige Meerwasser bildeten. Sie faszinierten mich schon seit längerem, weil ich intuitiv fühlte, dass diese „Ripples“ eine ungewöhnlich wichtige Bedeutung für die Problematik besitzen, die ich untersuchte. Das erste Mal bemerkte ich sie einige Jahre zuvor während der Spaziergänge an menschenleeren Stränden im Süden Neuseelands, vor allem in Invercargill und Dunedin.

An diesen Stränden wehen starke, gleichmäßige (d.h. frei von Böen, und mit konstanter Richtung und Stärke), eiskalte Winde aus Richtung des Südpols. Auf dem angefeuchteten obwohl flüchtigen Sand an örtlichen Stränden bildeten diese Winde immer eben diese „Ripples“. Die gegenseitigen Abstände zwischen den Kämmen der Wellen betrugen rund 8 = 2 [cm]. Des weiteren war die Verteilung ihrer Kämme vertikal zur Richtung des Windes. Doch böige Winde variabler Stärke bildeten niemals solche Ripples, auch nicht, wenn sie aus einer konstanten Richtung kamen.

Ich bemerkte auch, dass diese Winde entlang der Oberfläche der „Ripples“ immer von gedämpftem, niedrigem Grollen begleitet wurden, das an ein schnelles Flügelschlagen von Vögeln erinnert. Das Grollen war wie ein niedrigerer Ton als eine große nasse Scheibe abgibt, nachdem jemand mit dem Finger auf ihr langfährt. (Seine Herkunft musste übrigens aus einem ähnlichen Mechanismus sein, denn nach dem Fahren des Fingers über die Scheibe verbleiben solche „Ripples“.) Aus wissenschaftlicher Neugier führte ich auch Experimente mit diesen Wind “Ripples“ durch, indem ich sie an einem bestimmten Strandabschnitt entfernte und prüfte, nach wie viel Zeit sie erneut gebildet werden. (In der Regel dauerte ihre Wiederherstellung nur etwa eine halbe Stunde.) Während meiner Professur in Zypern bemerkte ich ebensolche Ripples. Dieses Mal wurden sie auf dem Boden des Meeres gebildet, in dem ich badete. Nach dem Entfernen stellte das Wasser sie wieder her, ebenfalls in etwa einer halben Stunde.

Jene Unterwasser“ripples“ in Zypern wurden im stehenden (d.h. strömungslosen), obwohl etwa 1.5 [m] hohen welligem Meerwasser gebildet. Der gegenseitige Abstand zwischen ihren Kämmen betrug etwa 8 = 25 [cm]. (Die Entfernung der Kämme der Wellen, die an der Oberfläche dieses Wassers erzeugt wurden, war anders und betrug gewöhnlich etwa 8w = 1 [m]. Die Ripples waren also nicht ihre Kopie.)

Die gegenwärtig verbreitete wissenschaftliche Erklärung für diese „Ripples“ sagt aus, dass sie ein Produkt der Reibung zwischen irgendeinem strömenden Medium und dem sandigen Boden wäre. Ihr Mechanismus ist erläutert als ähnlich dem, der im Falle des Kratzens mit einer langen Feder auf einem Ziegel auftritt, d.h. er umfasst zyklische Reibungshaftung und anschließende Freigabe der Bewegung des Mediums. Dennoch stehen meine Beobachtungen der Richtigkeit jener wissenschaftlichen Erklärung entgegen. Sie zeigen nämlich, dass die „Ripples“, die unter dem Meereswasser, das überhaupt keine Strömung besitzt, nur durch die durch sie hindurch verlaufenden Druckwellen gebildet wurden. Außerdem habe ich beobachtet, dass ihre Bildung durch den Wind einen gleichmäßigen Windstoß erfordert.

Im Falle ihres Entstehens jedoch als Resultat von Reibung müssen variable Winde sie ebenfalls bilden. Darüber hinaus scheinen sie im Falle, wenn die Reibung über ein bestimmtes Niveau steigt und daher zu hoch ist, zu verschwinden (anstatt zu verstärken). Beispielsweise tritt so ein Verschwinden während man einen Finger auf einer trockenen Scheibe schiebt. Auf der Scheibe erscheinen sie nur, wenn sie gut nass oder eingeölt ist – bzw. wenn ihre Reibung verschwindet.) Ihr Entstehen erfordert auch die Gegenwart eines entsprechenden Drucks. Beispielsweise entstehen sie nicht, wenn der Finger ohne Druck auf der Scheibe langfährt. Darüber hinaus können sie in Fällen auftreten, wo die Reibung prinzipiell nicht vorkommt – z.B. auf Straßenoberflächen aus Elektroheizkraftwerkschlacke oder hartem Ton, die von Traktoren ohne Stoßdämpfer befahren werden. Der wahre Mechanismus des Entstehens dieser „Ripples ist also nach wie vor ungeklärt.

Der Strand von Port Dickson taucht in einem sehr kleinen Winkel ins Meer. Es tritt dort ein großer Bereich Sandbodens mit Meerwasser bedeckt in einer Tiefe von etwa 10 [cm] bis etwa 1 [m] auf. Auf diesem Boden werden ebenfalls diese „Ripples“ gebildet. Nur, dass der gegenseitige Abstand ihrer Kämme sich von etwa 8 = 5 [cm] im flachen Wasser bis zu etwa 8 = 15 [cm] im tieferen Wasser verändert. Eben die Entdeckung dieser Abhängigkeit zwischen dem Abstand „8“ der „Ripples“-Kämme und der Tiefe des Meeres führte mich zur Lösung. Ihre Länge „8“ hängt nämlich von der „Schwingungskapazität“ der Wasserschicht über ihnen.

Dies bedeutet, dass die Bildung der „Ripples“ reibungslos als Folge des Erscheinens der stehenden Schwingungsdruckwelle eintritt. Diese Welle ist das Resultat der Druckresonanz (Infraschall), in die ein beliebiges Medium verfällt, das gleichmäßig wiederholten Druckänderungen unterworfen ist. (Das erklärt, warum veränderliche Winde nicht imstande sind, sie zu bilden und gleichzeitig, warum sie die schwingend springenden Traktorräder, die über eine Tonstraße fahren, bilden.) Der Mechanismus des Entstehens der besprochenen „Ripples“ zeigt sich also  total anders als die gegenwärtig angenommenen Erläuterungen, die ihm als Ursprung die Reibung zuschreiben.

Die Erklärung des reibungslosen Mechanismus der Bildung von Ripples auf dem Meeresboden eröffnet einige Möglichkeiten für seine praktische Nutzung. Eines der Beispiele solch einer Nutzung, das mir sofort in den Sinn kam, wäre die Nutzung der stehenden Druckwelle für die Erzeugung von Elektrizität. Statt – wie bisher, sich mit dem Ausdenken der Mechanismen anzustrengen, wie auf nützliche Weise die Oberflächenwellen mit einer Länge und Amplitude, die sich mit dem Wetter ändern, in elektrische Energie gewandelt werden könnten, wäre es wesentlich leichter, auf den Meeresboden zu gehen und dort Trennwände zu bauen, die stehende Druckwellen reflektieren und große unterseeische Druckwellen entstehen lassen wie die „Ripples“.

Die Länge dieser Wellen hängt schließlich nur von der Tiefe des Wassers ab und die Lage ihrer Kämme ist durch die Bodenkonfiguration definiert – daher ist es relativ konstant. In der Tat bemerkte ich in Naturfilmen, die flache und sandige Meeresböden zeigten, dass Reihen gegeneinander aller paar Meter parallel aufgestellter „Wellen“ deutlich sichtbar waren, die aus den Kämmen jener Rippen gebildet wurden. Erstaunlich dabei ist die Regelmäßigkeit, Beständigkeit und Ähnlichkeit dieser Unterwasserripples zu den Kämmen des Schweizer Netzes, das im Unterkapitel H5.3 beschrieben wurde. Wenn man also auf die Kämme dieser Unterseeripples eine reflexierende Ebene platzieren würde, würde diese ohne Pause die auf sie drückenden Druckwellen abfangen. Nach der Reflexion dieser vom Wetter unabhängigen Bodendruckwellen könnte man die durch sie hervorgerufenen Wasserbewegungen oder die Veränderungen der mechanischen Belastung für die Erzeugung von Elektrizität nutzen. (Z.B. durch ihr Wirken auf piezoelektrische Kristalle.)

Eine schockierende Entdeckung machte ich auch, als ich aus dem Flugzeug Oberflächen beobachtete, die pflanzenlos und unbewohnt in Zentral-Australien sind. die Oberfläche nimmt eine einheitliche rote Farbe der australischen Wüste an. So sind sie in den frühen Morgen- und späten Abendstunden sehr gut sichtbar. Wenn man sie aus der Luft beobachtet, fällt es einem ins Auge, dass die Oberfläche des größten Teils dieses Kontinentes bedeckt ist eben mit diesen Ripples, nur in einer riesigen Spannweite der Rücken zueinander, die Kilometer erreichen. Interessant, dass genau im Zentrum Australiens, d.h. dort, wo in der Mitte der Wüste die Grenzen von drei Staaten verlaufen (d.h. South Australia, Queensland und Northern Territories), diese Ripples genau in Richtung Nord-Süd verlaufen.

Das würde darauf hinweisen, dass der sominierende Faktor, der sie geformt hat, die Bewegung der Erde um ihre Achse war. (siehe auch die Überlegungen aus dem Unterkapitel H5.3). Nach dieser Beobachtung in Australien folgten weiteren Betrachtungen in anderen Gebieten, bei denen sich zeigte, dass sich dieselben systematischen mit zum Schweizer Netz verlaufenden Ripples, nur mit großem Abstand, bemerken lassen wie praktisch auf die Oberfläche jedes Kontinents herausgepresst. Leider werden die Verläufe ihrer Ripples sorgfältig maskiert mit einem diesen Kontinent bedeckenden Pflanzenkleid, menschlichen Schöpfungen, Feldern wie Schachbrettern usw.

Was noch interessanter ist, wenn über einem Gebiet der Erde bei windstillem Wetter niedrig über der Erde eine dünne Wolkenschicht hängt, ist die Position dieser Wolken um so viel unbeweglich, dass die Pulsierungen des Drucks der Gegen-Materie, die diese Ripples formen, ausreichend viel Zeit haben, um ihren Einfluss auf die betreffenden Wolkenbereiche auszuüben, dann werden die Wolken sogar in quadratische Fragmente geschnitten. Die parallelen Meridian- und Breitenkreislinien, die gerade wie ein Pfeil durch so eine Schicht unbeweglicher Wolken durchscheinen, repräsentieren eben diese Ripples, die auf die Wolken ihren ungewöhnlich starken  Stempel aufdrücken. Mit einer solch riesigen Verbreitung dieser Ripples und ihres gleichzeitigen ungewöhnlich starken Einflusses auf die Umgebung ergibt sich, dass jener Faktor (reibungslose Druckpulsationen der Gegen-Materie), der sie formt, ungewöhnlich dominierend auf der Erde ist. Der Einfluss dieses Faktors – obwohl bisher unbemerkt, besitzt enorme Folgen für alles auf unserem Planeten.

Allerdings die wichtigste Bedeutung der zuvor beschriebenen Entdeckung der reibungslosen Herkunft der „Ripples“ zeigt sich für das Konzept der Dipolaren Gravitation. Schließlich unterliegt die Gegenwart – wie es mehrmals unterstrichen wurde – nicht der Reibung. Das wiederum bedeutet, dass der stetige Durchfluss der Gegen-Materie entlang aller Oberflächen, die die Vibrationen ihres Drucks (inklusive die Oberfläche unseres Planeten) wecken, ebenfalls in der Gegen-Welt „Ripples“ bildet, die ähnlich zu denen aus Sand am Strand sind. Da sich im Falle unseres Planeten die Gegen-Materie gleichmäßig in zwei senkrecht zueinander stehenden Richtungen verlagert (d.h. vom Süden nach Norden und vom Osten nach Westen – siehe Punkt #4H5.3 aus dem Unterkapitel H5.3), muss sie anstelle einwegiger Wogen eine Art zweiwegiges, die Erde umspannendes Netz formen.

(Quadratische Netze dieses Typs, die aus zwei senkrechten Systemen von Ripples gebildet wurden, kann man manchmal auch im Sand an den Stränden finden – sie entstehen durch die steinernen Bereiche der Strände, die die Druckwellen in senkrechter Richtung zu den aus dem Meer kommenden Wellen reflektieren.) Aus den Zeiten, da ich selbst das Wünschelrutengehen praktizierte, erinnere ich mich gut des damals gefundenen sog. „Schweizer Netzes“ mit kleineren nachweisbaren Maschen von ungefähr 2 bis 3 [m]. dieses Netz ist also von der Art der „Ripples“, die geformt wurden durch den Schnittpunkt von zwei stehenden Vibrationswellen der Gegen-Materie, die im Unterkapitel H7.1 telepathische Wellen genannt werden.

Wenn also die bereits früher bekannte „Pyramidenenergie“, entdeckt durch die Radiästheten, sich als telepathische Vibrationen herausstellten (siehe Beginn des Unterkapitels H7.1), und auch das „Schweizer Netz“ sich ebenfalls als stehende Vibrationen des Typs telepathische Welle herausstellt, führt dies zu einer naheliegenden Schlussfolgerung. Diese besagt, dass jede Strahlung, die die Radiästheten in der Lage sind zu empfangen, aus der Vibration telepathischer Wellen kommt. Das wiederum ermöglicht den Schluss, dass die „Radiästhesie der Empfang der Vibrationen telepathischer Wellen ist“. Jetzt also, da uns bereits bekannt ist, dass „die Radiästhesie der Empfang von Vibrationen telepathischer Wellen ist“, fällt es uns leichter, aus einigen Ungewöhnlichkeiten nützliche Informationen zu gewinnen.

H7.3. Warum Telekinese, Telepathie, Radiästhesie u.ä. übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation einen elektromagnetischen Charakter aufweisen müssen

Eines der Attribute der natürlichen Evolution ist, dass Lebewesen in sich eine ganze Reihe von Organen und Fähigkeit entwickeln, die für ihr Überleben notwendig sind. Diese Organe und Fähigkeiten bemühen sich, den besten Nutzen aus jeder Eigenschaft der Natur, die ihnen zugänglich ist, zu ziehen, unabhängig davon, ob dem Träger dieser Organe das bewusst ist oder nicht. Daher, dass unser Universum entsprechend dem Konzept der Dipolaren Konzeption arbeitet, ist es leicht vorherzusehen, dass Menschen und Tiere schon seit langem ihre Sinne entwickelten, die ihnen den Zugang zur Gegen-Welt ermöglichen und auch die Organe entwickelten, die ihnen die Einführung der Veränderungen zur Konfiguration der dortigen Welt ermöglichen. Und tatsächlich sind die Menschen imstande, Erscheinungen herbeizuführen, die in der Regel „paranormal“ genannt werden und unter die Definition der Wechselwirkungen der Gegen-Welt fallen.

Aus der Sicht des Konzeptes der Dipolaren Gravitation können alle paranormalen Erscheinungen, die von Menschen verursacht werden, können in zwei Kategorien klassifiziert werden, d.h. (1) Auslesen von in der Gegen-Welt enthaltenen Informationen und (2) Änderung der Konfiguration in der Gegen-Welt. Zur ersten Kategorie des Auslesens der in der Gegen-Welt vorhandenen Informationen kann solche Erscheinungen zählen wie: Vorhersage der Zukunft, Telepathie, Radiästhesie, Diagnose von Krankheiten usw. Als Beispiel betrachte die Fähigkeit des Heilers Edgar Cayce (1877-1945), Gründer der berühmten „Edgar-Cayce-Stiftung“ aus Phoenix, Arizona, USA – beschrieben im Buch [2/3] von David St. Clair, “Psychic Healers” (Bantam Books, NY,1979, ISBN 0-553-02056-0), Seiten 297 – 317. Zur zweiten Kategorie (Änderung der Konfiguration der Gegen-Welt) können solche Eigenschaften gezählt werden wie: Psychokinese, Biegen von Objekten (z.B. Löffel) mit Hilfe des Geistes (Uri Geller), das Biegen von V-förmigen radiästhetischen Wünschelruten durch Wassersuchende, Heilung, Levitation usw. – siehe auch die Liste im Unterkapitel H1.2.

Das Konzeption der Dipolaren Gravitation definiert die paranormalen Erscheinungen als Effekte verschiedenster Wechselwirkungen der Gegen-Materie, die in der Gegen-Welt enthalten ist. Andererseits war die Schlussfolgerung aus Unterkapitel H5, dass „elektromagnetische Erscheinungen“ physikalischen Manifestationen verschiedenster Verhaltensweisen derselben Gegen-Materie zuzuordnen sind. Die Verschmelzung also dieser beiden Erkenntnisse führt zur generellen Schlussfolgerung, die an mit folgenden Worten ausdrücken kann:

„Paranormale Erscheinungen sowie magnetische und elektrische Erscheinungen sind miteinander insofern verwandt, dass sie alle Manifestationen des Verhaltens der Gegen-Materie sind.“ Dieselbe Schlussfolgerungen kann auch in anderer Form ausgedrückt werden, d.h.:

„Paranormale Erscheinungen stammen aus verschiedenen Verhaltensweisen der Gegen-Materie; dagegen die physikalischen Manifestationen dieser Verhaltensweisen sind unter dem Namen von magnetischen und elektrischen Erscheinungen bemerkbar.“

Die obige Aussage besitzt viele verschiedene praktische Implikationen. Beispielsweise macht sie bewusst, dass der Nachweis der paranormalen Erscheinungen auf magnetischer oder elektrischer Grundlage eintreten kann. (Z.B. durch Nutzung magnetischer Aufzeichnungsgeräte.) Oder dass einige magnetische oder elektrische Erscheinungen zu paranormalen Effekten führen können. (Z.B. besonders oft haben paranormale Effekte ihren Platz in Gegenwart von Blitzen.) Sie macht auch bewusst, dass einige paranormale Erscheinungen zu magnetischen oder elektrischen Effekten führen können, dass magnetische oder elektrische Wechselwirkungen paranormale Effekte stören können, dass paranormale Erscheinungen magnetische oder elektrische Erscheinungen stören können usw.

Es gibt eine Reihe von empirischen Beobachtungen, die bereits jetzt die obige generelle Schlussfolgerung bestätigen. Schauen wir uns jetzt einige Beispiele solcher Beobachtungen an:

#1H7.3. Elektromagnetischer Todesblitz. Professor Janusz Slawinski aus WSP in Krakow hat eine Reihe von Experimenten zur Registrierung und Messung von elektromagnetischen Strahlungsimpulsen durchgeführt, die populär „Todesblitz“ genannt werden (englisch „Death Flash“). Dieser Impuls wird von allen lebenden Organismen zum Zeitpunkt ihres Todes abgegeben. Einige den „Todesblitz“ betreffenden Funde sind im [1H7.3] OMNI Magazin, Vo. 8, No. 3, Dezember 1985, Seite 115 publiziert. Es sollte hier unterstrichen werden, dass für das Konzept der Dipolaren Gravitation der „Todesblitz“ die Wogen der Gegen-Welt präsentiert, die durch Trennung von Registern aus den gegen-materiellen Duplikaten sterbender Organismen verursacht werden. Die Religionen beschreiben so eine Trennung als Abheben der Seele aus dem Körper.

Da sich jede Bewegung der Gegen-Materie in Form einer elektromagnetischen Wellen manifestiert, muss obige Trennung in Form eines elektromagnetischen Blitzes registrierbar sein – siehe auch Beobachtung #1I5.2 am ende des Unterkapitels I5.2. Der Todesblitz tritt im Bereich von Wellen auf, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Deshalb kann man ihn nicht sehen oder mit einem gewöhnlichen Apparat fotografieren. Man kann ihn jedoch mittels einer Apparatur zur Erfassung elektromagnetischer Strahlung registrieren.

#2H7.3. Magnetische Änderungen in radiästhetischen Bereichen. Die von den Radiästheten geführten Untersuchen haben gezeigt, dass die Bereiche, in denen sich ihre Ruten biegen, auch durch eine kleine Differenz in der Intensität des Magnetfeldes gekennzeichnet sind. Einige Ergebnisse dieser Untersuchungen sind im Artikel [2H7.3] von Tom Williamson veröffentlicht, „A sense of direction for dowsers?“, NEW SCIENTIST, 09./10. März 1987, Seite 40 bis 43. In diesem Artikel wurde auch ein Experiment beschrieben, in dem ein auf der Stirn befestigtet Magnet die ESP-Fähigkeit drastisch störte.

#3H7.3. Akupunkturpunkte sind elektromagnetisch nachweisbar. Man kann gegenwärtig bereits spezielle kommerzielle Detektoren kaufen, die bei der Bewegung entlang der Haut der betreffenden Person schnell die Lage der nachfolgenden Akupunkturpunkte identifizieren und zeigen. Andererseits definiert das Konzept der Dipolaren Gravitation diese Punkte als Bereiche, in denen der menschliche Körper die Energie mit seiner Umgebung austauscht – siehe Beschreibungen aus dem Unterkapitel I5.6. Da solch ein Austausch in Form von Stauchungen und Verdünnungen der gravitativ nicht erregten Gegen-Materie erfolgt, müssen die Punkte, durch die er auftritt, (d.h. Austrittspunkte der Meridiane – siehe Unterkapitel I5.6) entsprechende Änderungen in ihren elektromagnetischen Eigenschaften aufweisen.

H8. Auf telekinetischem Vibrieren der Materie basierende Erscheinungen

Die Teilchen der gravitativ erweckten Gegen-Materie sind mit den Gravitationskräften der Materieteilchen verbunden. Zusammen bilden sie eine Art untrennbares Paar. Daher können diese Paare in eine Art wechselseitige Schwingung verfallen, die in Bezug auf die Grenzen zwischen unserer Welt und der Gegen-Welt vorkommen. Dieses Fallen führt zum Auftreten einer ungewöhnlichen telekinetischen Erscheinung, „permanente Telekinetisierung“ genannt. Betrachten wir nun die Erscheinung der permanenten Telekinetisierung selbst und ihre Folgen.

H8.1. Erscheinung der permanenten Telekinetisierung

Die Erscheinung der permanenten Telekinetisierung beruht auf dem Versetzen der Materieteilchen und der ihnen entsprechenden Gegen-Teilchen der Gegen-Materie in eine ständige telekinetische Schwingungsbewegung. Als Ergebnis dieser telekinetisch schwingenden Materie beginnt sie Eigenschaften aufzuweisen, die für die Auswirkungen des starken telekinetischen Feldes charakteristisch sind. Eine Materieprobe, die permanent telekinetisiert wurde, weist eine ganze Reihe von neuen und ungewöhnlichen Eigenschaften auf. Zum Beispiel ändern sie die Farbe in weiß, verliert einen bedeutenden Prozentsatz seiner Masse, beginnt als „Katalysator“ für alle chemischen Reaktionen zu wirken, weist das Attribut „superglatt“ auf usw.

Der Telekinetisierungsprozess ist ziemlich komplex – und bleibt von der Wissenschaft nach wie vor unerkannt. Deshalb ist es eine Art wissenschaftliche Pflicht für das Konzept der Dipolaren Gravitation, ihn genau zu erklären. Zusätzlich zum vorliegenden Unterkapitel ist der detaillierten  Besprechung des Mechanismus der permanenten Telekinetisierung sind auch das Unterkapitel NB1 in dieser Monographie und das Unterkapitel G2.2.2 der Monographie [1/3].

Telekinetisierung können wir definieren als „Prozess des Annehmens einiger Attribute der telekinetischen Bewegung durch die betreffende Substanz und der darauffolgenden Erhaltung dieser Attribute über einen langen Zeitraum hinweg.“ Die Telekinetisierung ist also ein relativ permanenter Zustand, in den die betreffende Substanz versetzt wird, d.h. sowohl ihre materielle Komponente als auch die der Gegen-Materie. Es wird jedoch angemerkt, dass die telekinetisierte Substanz im Unterschied zur magnetisierten Substanz weder in sich noch um sich herum die Gegenwart irgendeines Feldes, ob magnetisch oder telekinetisch, aufweist.

Im Sinne seines Wirkungsmechanismus beruht die permanente Telekinetisierung auf dem Versetzen ihrer kleinsten Teilchen/ Einheiten (d.h. Atome, Moleküle usw.) in telekinetische Schwingungen, die auf phasenverschobenen telekinetischen Schwingungen dieser Teilchen in Bezug auf ihre gravitativen Zentren beruhen. In diesen Schwingungen folgt ein bestimmter Prozentsatz der Trajektoren der oszillierenden Teilchen dem Grundsatz telekinetischer Bewegung, während die restlichen Prozent ihrer Trajektoren dem Grundsatz der physischen Bewegung bestimmt ist. Daher demonstriert diese Schwingungen ausführende Materie teilweise Attribute telekinetischer Bewegung (z.B. Gewichtsreduzierung, Transparenz, Emission des Absorptionsleuchtens), teilweise Attribute physischen Schwingens. Das vorliegende Unterkapitel hat die Erläuterung zum Ziel, wie diese Telekinetisierung der Materie geschieht und welche ihre wichtigsten Ziele und Folgen sind.

Um sich mit Hilfe der mechanischen Analogie bewusst zu machen, was eigentlich Telekinetisierung ist, wird erst der physikalische Mechanismus dieser Erscheinung erläutert. Zur Veranschaulichung dieses Mechanismus wird jetzt ein Modell der Telekinetisierung eines einzelnen Atoms eingeführt. Dieses Modell ist die einfachst mögliche Analogie des Mechanismus dieser Erscheinung, das alle für ihr Auftreten wichtigen Elemente veranschaulicht und das auch die Funktionen und weiteres Verhalten dieser Elemente erläutert.

In dem hier angenommenen Modell der Telekinetisierung treten folgende Komponenten auf: (1) Materielle Komponente des geprüften Atoms (im weiteren kurz „Atom“), gebildet aus gewichtiger Materie, (2) das ihm entsprechende „Gegen-Atom“, gebildet aus gewichtsloser und intelligenter Gegen-Materie, (3) „Gravitationsdipol“, (4) zwei Attribute der Gegen-Materie, „Elastizität“ und „Selbstmobilität“ genannt, und (5) Attribut der Materie, „Trägheit“ genannt. Um das Verhalten dieser Elemente zu beschreiben, ist in unserem Modell auch ihr Ersatz durch Substitute notwendig, die uns von der physischen Welt bekannt sind und die am ehesten ihre Eigenschaften und Verhalten beschreiben würden.

Die wichtigsten der Substitute sind beide Komponenten des betrachteten Atoms (d.h. materielle und gegen-materielle), die durch von einem Paar hypothetischer Bälle, gewichtig und gewichtslos, repräsentiert werden. Das Atom, das aus Materie gebildet wurde, wird repräsentiert durch die gewichtige Kugel des Paares, ideal kugelförmig, Masse und Trägheit besitzend, und sie ahmt wie ein Spiegelbild die ideale Elastizität des Gegen-Atoms nach. Das Gegen-Atom dagegen wird durch den gewichtslosen Ball repräsentiert, ideal elastisch, ideal kugelförmig, selbstmobil, doch vollkommen frei von Masse und Trägheit. Ihr Beispiel in der physischen Welt könnte also ein sehr leichter und elastische Ballon sein. (Vergleiche beide dieser Bälle mit den Eigenschaften der Materie und der Gegen-Materie, beschrieben im Unterkapitel H2 der vorliegenden Monographie, aber auch die dort erläuterten gegenseitigen Relationen zwischen Materie und Gegen-Materie.)

Der Ersatz für den gravitativen Dipol, der jenes Atom mit seinem Gegen-Atom verbindet, kann man sich in Form eines „magischen Spiegels“ vorstellen, der jeden Punkt des einen Balls mit dem ihm entsprechenden Punkt des zweiten Balls verbindet und sie gleichzeitig beide zwingt, sich zueinander so zu verhalten wie ein Objekt und sein Abbild im Spiegel. (D.h. was auch immer einer dieser Punkte tut, muss der zweite von ihnen auch ausführen, nur, dass in „Spiegel“richtung.) Die Selbstmobilität der Gegen-Materie im hier eingeführten Modell ist symbolisiert durch den Effekt der Auswirkungen des „magischen Spiegels“.

Die Selbstmobilität ist ein Merkmal der Gegen-Materie und stellt das Gegenteil von Trägheit dar. Obwohl sie kein Äquivalent in der materiellen Welt besitzt, ist sie enorm schwer zu beschreiben, u.a. drückt sie sich aus durch die Fähigkeit der Gegen-Materie zur Erzwingung der Bewegungen der Materie mit Hilfe des gravitativen Dipols, der die gegen-materiellen Duplikate mit ihren materiellen Äquivalenten verbindet. Im hier besprochenen Modell der Telekinetisierung ist ihr Ersatz die Verbindung von Gegen-Atom und Atom zu einem synchron deformierten Paar. (D.h. die Erzwingung der Tätigkeit der beiden wie gegenseitige Abbildungen im „magischen Spiegel“.)

Im obigen Modell kann man sich eine beliebige telekinetische Bewegung als Berührung des gewichtslosen Balles (d.h. des Gegen-Atoms) und seiner Verlagerung vorstellen. Als Resultat dieser Verlagerung wird der Masse besitzende Ball (d.h. das Atom der Materie) mit Hilfe des „magischen Spiegels“ (d.h. des gravitativen Dipols) angezogen. Natürlich führt die Anziehung des Masse besitzenden Balles das Auftauchen von Trägheitskräften in seinem Bereich herbei. Diese Kräfte deformieren sie im Zusammenhang mit der idealen Elastizität beider Bälle und der Tätigkeit des „magischen Spiegels“ (d.h. des gravitativen Dipols) aus der Anfangsform einer Kugel zur Form zweier stark verlängerter Ellipsoide.

Nach einem Augenblick versucht die innere Elastizität dieser Ellipsoiden, zur ursprünglichen kugelförmigen Zustand zurückzukehren. Doch mit Schwung verwandelt sie sie zu einem Fladen und drückt sie dicht an sich. Natürlich beginnen sie als Fladen jetzt mit Kräften derselben inneren Elastizität angespannt zu werden, um dabei neuerlich die Form der länglichen Ellipsoide durchzumachen, aber gleichzeitig voneinander wegspringend usw. usf. Als Ergebnis wird also jede telekinetische Bewegung (d.h. jede Bewegung wird initiiert durch in Bewegung Setzen zuerst des gewichtslosen Balles) den Fall beider Bälle in einen permanenten Zyklus solcher elastischen Schwingungen ergeben.

Diese Schwingungen werden krampf-anspannend sein, d.h. beide Bälle werden aus der länglichen Ellipsenform zur Form des flachen Fladens wechseln und zurück. Die Trägheitskomponente, das diese Schwingungen hält, liefert im Falle des Atoms seine Masse (d.h. sein Gewicht und Trägheit). Jedoch im Falle des gewichtslosen Gegen-Atoms wird diese Komponente verfügbar durch die Selbstmobilität der Gegen-Materie.

Natürlich nimmt das oben beschriebene Modell der Telekinetisierung viele vereinfachende Annahmen an. (Beispielsweise ist die Abbildung des Gegen-Atoms mit Hilfe des runden, gewichtslosen Balls /Ballons eine große Vereinfachung.) Es stützt sich auch ausschließlich auf physikalische Attribute der Gegen-Materie und übergeht ihre intellektuellen Attribute. Es berücksichtigt also absolut nicht, dass die Gegen-Materie im natürlichen Zustand eine denkende Substanz ist.

(Details zur denkenden Gegen-Materie siehe Unterkapitel I2 der vorliegenden Monographie.) Darüber hinaus sind einige im Modell genutzte Elemente, solche wie gewichtslose Gegen-Atome, Selbstmobilität, ideale Elastizität oder gravitativer Dipol einzigartig für die Physik der Gegen-Welt und in der Physik unserer Welt und besitzen keine genauen Äquivalente. Ihr Symbolisierung mit Hilfe für uns vorstellbarer und verständlicher materiellen Substitute, solchen wie gewichtsloser Ball oder Ballon, Gegenteil von Trägheit oder „magischer Spiegel“, ist enorm grob und gibt lediglich ein ungefähres Bild der Telekinetisierung.

In vielen Aspekten unterliegt dieses Bild irgendwann sicherlich verschiedenen Präzisionen. (Ähnlich wie das ersten Atommodell aus Zeiten von Ernest Rutherford und Niels Bohr späteren Präzisionen unterlag, die zur heutigen komplexen Materienstruktur führte.) Nichtsdestoweniger ist dieses Modell als Anfangserläuterung der Telekinetisierungserscheinung ausreichend genau. Bereits in seiner jetzigen Form ermöglicht es uns eine mathematische Beschreibung des Phänomens. Beispielsweise erlaubt es uns die Bestimmung der Resonanzfrequenz der Telekinetisierung, der gespeicherten Energie usw. Darüber hinaus erlaubt es, viele nützliche Rückschlüsse zu ziehen zum Thema der Mechanismen, Bedingungen und Anforderungen der Telekinetisierung, technischer Methoden seiner Realisierung, wesentlicher Parameter, Konsequenzen, Attribute, Anwendungsbereiche usw.

Der zuvor beschriebene Typ der krampfhaft-angespannten /axialen/ Schwingungen ist der einfachste Typ der Telekinetisierung einzelner Atome. Er tritt auf, wenn das betreffende Paar von Atom und Gegen-Atom die anfänglich telekinetische Verlagerung erfährt. Im Falle jedoch, wenn die telekinetische Verlagerung nicht linear auf das Paar wirkt, können als Ergebnis völlig andere Schwingungen eintreten. Die Sache theoretisch betrachtend kann so ein Paar nämlich in jede beliebige Art von Schwingungen, z.B. transversale, Dreh- oder rotationsförmige Schwingungen verfallen. Während der transversalen Schwingung würde sich das Paar Atom – Gegen-Atom in etwa ähnlich wie ein aus dem Wasser herausgenommener „Katzen-Fisch“ verhalten (d.h. ein Fisch, der einen schweren Kopf und einen sehr leichten Körper hat).

Der schwere Kopf dieses Fisches würde dann das gewichtige Atom darstellen und der schlagende Schwanz das gewichtslose Gegen-Atom. Ein anderes Äquivalent dieser Schwingungen wäre eine Schaukel oder Pendel, deren Achse das gewichtige Atom und das am Ende schwingende das gewichtslose Gegen-Atom sind. Dagegen bei Drehschwingungen beider Teile dieses Paares würden sie ähnliche Bewegungen ausführen wie beim Schrauben und Lösen der Mutter auf einer Schraube. Letztlich würden sich während einer Rotationsschwingung das Paar von Atom und Gegen-Atom ähnlich wie fallende und in der Luft wirbelnde Kiefernsamen oder wie ein sich drehender Propeller mit nur einem Arm verhalten. In diesem Fall würde das Gegen-Atom das gravitative Zentrum des betreffenden Paares umschließen.

Die Anzahl der möglichen Schwingungen vergrößert sich unmessbar, wenn anstelle eines einzelnen Atome werden Moleküle telekinetisiert oder vielleicht sogar noch mehr ihrer komplexen Verbindungen. In diesem Falle erhöht sich die Anzahl der verschiedenen Arten von Schwingungen. solch einer Steigerung unterliegt also auch die Anzahl verschiedener Arten, auf die die Substanz, die sich aus diesen Teilchen oder Verbindungen zusammensetzt, telekinetisiert werden kann.

Der obige Telekinetisierungsmechanismus erläutert die Herkunft einer ganzen Reihe von Eigenschaften, die den unterschiedlichen Zustand der Materie charakterisieren werden. Zählen wir die wichtigsten von ihnen auf und fassen zusammen:

(a) eine unvermeidbare Bedingung für die Telekinetisierung ist die Existenz der Bewegung der Gegen-Materie, d.h. das Auftreten der telekinetischen Bewegung. Die physische Bewegung ist nämlich nicht imstande, eine Telekinetisierung hervorzurufen. In der zuvor besprochenen Analogie würde so eine physische Bewegung der Berührung und dem Inbewegungsetzen zuerst des gewichtigen Balls entsprechen, während der gewichtslose Ball ihr ohne Anfangsdeformation nachfolgen würde. Natürlich ist die physische Bewegung in der Endkonsequenz nicht imstande, die zuvor besprochenen telekinetisierenden Schwingungen zu initiieren.

(b) Jede Art Bewegung der Gegen-Materie wird die Telekinetisierung herbeiführen. Für die Telekinetisierung ist nämlich der erste Impuls dieser Bewegung wesentlich, aber ihre Fortsetzung ist nicht wichtig. Aus diesem Grund erfolgt die Telekinetisierung NICHT nur als Ergebnis der Tätigkeit des telekinetischen Effekts (d.h. der fortgeschrittenen telekinetischen Bewegung), sondern auch als Effekt der Schwingungen der Gegen-Materie, im Unterkapitel H7.1 als telepathische Wellen beschrieben. Die Fähigkeit der telepathischen Schwingungen zur Telekinetisierung der Substanz findet übrigens viele praktische Anwendungen – eines der Beispiele dafür ist z.B. die telekinetische Landwirtschaft, die im Unterkapitel NB2 besprochen wird.

© Es gibt verschiedene Arten der Telekinetisierung, deren Charakteristika grundlegend voneinander verschieden sind. Sie entsprechen den zuvor besprochenen verschiedenen Arten der Schwingungen der Atome und ihrer Gegen-Atome oder Teilchen und ihrer Gegen-Teilchen, z.B. axiale, transversale, torsionale oder rotationale usw. In jeder dieser Arten von Telekinetisierung ist nicht nur die Form der Schwingung anders, sondern auch deren Resonanzfrequenz verschieden. Ich bin auch der Meinung, dass eine bestimmte Art von Telekinetisierung das entstehen einer dieser Arten von Schwingungen bevorzugen wird.

Beispielsweise kann die Telekinetisierung mit dem telekinetischen Effekt (d.h. mit linearer telekinetischer Bewegung) das Entstehen der axialen Schwingungen bevorzugen. Dagegen kann die Telekinetisierung per telepathischer Wellen das Entstehen Torsions- oder Drehschwingungen bevorzugen, es sei denn, dass Frequenz und Polarisation der betreffenden telepathischen Welles korrespondiert mit der Resonanzfrequenz der axialen oder transversalen Schwingung. Wiederum die Telekinetisierung von Prozessen elektromagnetischen Charakters (z.B. durch Schmelzen einiger fester Substanzen, z.B. Eis oder Schnee) kann die Präferenz von Torsionsschwingungen verursachen.

(d) Dieselbe Substanz, nur auf verschiedene Weise telekinetisiert, wird mit anderen Attributen charakterisiert sein. Das bedeutet, dass abhängig von der Art der Telekinetisierung einige Attribute der betreffenden Substanz verschieden sein werden. Das wiederum kann eine Reihe von praktischen Konsequenzen besitzen. Als Beispiel betrachten wir die hypothetisch saubere Möglichkeit, dass z.B. die Telekinetisierung mit axialen Schwingungen die Stimulation für ein beschleunigtes Wachstum betreffender Pflanzen, dagegen die Telekinetisierung z.B. mit torsionalen Schwingungen die Hemmung dieses Wachstums verursachen könnte. In so einem Falle könnte die Telekinetisierung des Wassers, das zum Gießen der Pflanzen bestimmt ist, durch seine Platzierung in zwei verschiedenen Pyramiden platziert ist, vollkommen verschiedene Ergebnisse geben, abhängig davon, welche Art Schwingung die betreffende Pyramide imstande wäre zu erwecken (Details siehe Unterkapitel NB2).

Ein hervorragendes Beispiel für völlig verschiedene Eigenschaften derselben Substanz, jedoch auf verschiedene Weise telekinetisiert, ist gewöhnliches Wasser. Im Falle einer typischen Telekinetisierung durch den telekinetischen Antrieb eines UFOs nimmt das Wasser das Attribut der „Superglätte“ an. Diese Superglätte verursacht, dass u.a. die Spülungen in Toiletten, die durch das unsichtbare Feld des UFOs telekinetisiert wurden, ihren Dienst versagen. (Der Mechanismus, der ihr Nichtfunktionieren verursacht, ist in den Unterkapiteln U3.6 und H8.2 beschrieben.) Wenn jedoch dasselbe Wasser mit einem anderen telekinetischen Feld telekinetisiert wurde, das die UFOnauten zum zielgerichteten Verursachen von Krankheiten bei den Menschen nutzen, dann wird das Wasser klebrig wie Honig. Ich selbst hatte am 31. Dezember 2001 in Kuala Lumpur den Fall, dass sich nach wiederholter Entführung auf ein UFO in meinem Ohr am Morgen Wasser zeigte und ich es auf keine Weise loswerden konnte.

Erst der Besuch bei einem HNO-Arzt und der Einsatz einer starken Pumpe ließ mich unter großen Schwierigkeiten das Wasser loswerden. Als ich später den physikalischen Mechanismus analysierte, der verursachte, dass es keine Möglichkeit gab, das Wasser aus dem Ohr zu bekommen, war die einzige Erklärung, die sich aus dieser Analyse ergab, dass dieses Wasser zielgerichtet von den UFOnauten telekinetisiert wurde. Die UFOnauten führten deutlich einen Prozess durch, der den Vorsatz hatte, meinen Körper mit schädlichen Strahlungen eines telekinetischen Feldes auszusetzen mit der Intention, eine Krankheit hervorzurufen. Für die Zielgerichtetheit spricht auch die Wahl des Datums – siehe auch die Feststellungen aus Unterkapitel VB3.2. Das Datum wurde gewählt während einer ganzen Reihe von Feiertagen in Malaysia, während derer ein Gang zum Arzt fast unmöglich war.

(e) In der Mikroskala, d.h. auf der Ebene der Atome und Moleküle, werden die telekinetisierten Substanzen gewöhnlich das Attribut aufzeigen, das man „Super-Glätte“ oder auch das Gegenteil von Reibung nennen könnte. Die Atome und Teilchen mit dieser Eigenschaft würden ihre „Reibung“ in Bezug auf andere Atome oder Teilchen auf Null reduzieren können und in einigen anderen Fällen sogar auf den entgegengesetzten Wert als normal (d.h. sie werden imstande sein, z.B. sich selbst bergauf zu bewegen). Diese ihre Überglätte wird aus denselben Quellen hervorgerufen wie z.B. die Fähigkeit eines Vibrations-Lufthammers zur selbsttätigen Bewegung nach oben – es würde gegenteilig zu den auf ihn wirkenden Kräfte der Reibung und der Gravitation erscheinen.

Wenn es um die Attribute der Telekinetisierung geht, so ergeben sie sich aus den zuvor beschriebenem Mechanismus dieses Phänomens. Besprechen wir hier einige von ihnen.

#1. Telekinetisieren lassen sich alle möglichen Substanzen, nicht nur einige von ihnen. (Z.B. nicht nur Ferromagneten – wie das im Falle der Magnetisierung ist.)

#2. Die Intensität der Telekinetisierung kann verschieden sein und wird vom anfänglichen Impuls der dem betreffenden Paar von Atomen und Gegen-Atomen bzw. Teilchen und Gegen-Teilchen gelieferten Energie abhängen. Praktisch wächst die Intensität mit der Energieleistung der Quelle des telekinetischen Feldes, z.B. mit der Größe/ dem Typ des Vehikels, das am betreffenden Ort landete. Sie wächst auch mit der Annäherung des telekinetisierten Objekts an die Quelle des telekinetischen Feldes. Zum Beispiel erhöht sich die Telekinetisierung hundertfach, wenn das betreffende Objekt sich im Bereich der Kreise des telekinetischen Feldes eines telekinetischen Vehikels (z.B. UFO) befindet.

#3. Die Telekinetisierung ist ein Dauerzustand, dessen Abfall sehr langsam wird und lediglich aus der stufenweisen Ausdünnung der in der schwingenden Materie und Gegen-Materie angesammelten Energie entsteht. Der Abfall der Telekinetisierung wird in dem Maße, wie die Zeit verläuft, entsprechend der Kurve der sog. „Halbwertzeit“ /„half-life“/ auftreten.

#4. Telekinetisierte Substanzen können ein „Absorptionsleuchten“ absondern, ähnlich dem Licht, das durch telekinetisch verlagerte Gegenstände emittiert wird. Das Absorptionsleuchten wird sich mit dem Licht, das durch jene Substanzen reflektiert wird, mischen und dabei manchmal ihre natürliche Farbe bleichen – siehe z.B. kalkweiße Spuren von UFOnauten, beschrieben im Unterkapitel R3 dieser und der Monographie [1/3]. Die Intensität der Absonderung des „Absorptionsleuchtens“ wird vom Grad der Telekinetisierung abhängen und im Falle seines Fallens unter einen bestimmten Schwellenwert völlig verschwinden.

Es ist hochinteressant, dass an einigen wolkenlosen und sonnigen Tagen die durchsichtige, klare Luft beginnt, dieses weißliche Absorptionsglühen auszusenden und auf diese Weise ihre Transparenz zu verlieren und es den Anschein hat, als ob sie mit weißlichem Rauch gesättigt würde. Der Leser hat dieses Phänomen sicherlich bemerkt. Schließlich verschlechtert sich in dem Falle die Sicht deutlich, da die Luft ihre gewöhnliche Transparenz verliert. Meine Erläuterung dieses Phänomens lautet, dass das Fehlen der Wolkendecke den Zugang zu Mikrowellen der telekinetischen Schwingungen öffnet, die aus dem Kosmos kommen und sich in die Luft über der Erdoberfläche einnisten.

An normalen bewölkten Tagen werden diese Schwingungen von den Wasserdampftröpfchen der Wolken abgefangen (u.a. die natürliche Telekinetisierung des Regenwasser verursachend – was wiederum dem Regenwasser eine ganze Reihe von unikalen Eigenschaften gibt). Doch im Falle des Verschwindens ihrer Absorption in den Wolken fallen diese Wellen in Resonanz mit den Teilchen entweder irgendeines Gases, das in der Luft vorhanden ist (z.B. Xenon) oder auch mit den Teilchen fester Verunreinigungen, die in der Luft enthalten sind. Sie verursachen, dass dieses Gas (oder Verunreinigungen) der Telekinetisierung unterliegen und beginnen, ein weißes Absorptionsleuchten abzugeben, das die normale Transparenz der Luft zerstört. (D.h. dieses Gas oder diese Verunreinigung beginnt genau so das Absorptionsleuchten auszustrahlen, wie es in „ewigen Lampen“ genutzt wird, beschrieben im Unterkapitel H6.1.3 der vorliegenden Monographie und im Unterkapitel J2.2.1 der Monographie [1/3].)

Diese starke Telekinetisierung der Luft an wolkenlosen, sonnigen Tagen erläutert auch die Gründe, warum nur das Atmen der frischen Luft bei sonnigem Wetter heilende Folgen besitzt. Gleichzeitig heilt die feuchte Luft, eingeatmet an wolkigen und regnerischen Tagen, nicht nur nicht, sondern im Gegenteil fördert sie das Entstehen von Krankheiten. Schließlich wirkt so eine telekinetisierte Luft an sonnigen Tagen wie jenes telekinetisierte und daher Gesundheit stimulierendes Wasser, das für die telekinetische Landwirtschaft genutzt wird, beschrieben im Unterkapitel NB2.

#5. Telekinetisierte Substanzen werden auf kontinuierliche Weise die für sie charakteristischen telepathischen Schwingungen erzeugen. Die Emission dieser Schwingungen ergibt sich aus dem (zuvor beschriebenen) Telekinetisierungsmechanismus, in dem die Schwingungen des Gegen-Atoms auf die es umgebene Gegen-Materie übertragen.

#6. Telekinetisierte Substanzen bilden keinerlei Feld, weder ein magnetisches noch ein telekinetisches. Das Fehlen dieses Feldes ergibt sich aus dem Fakt, dass die Telekinetisierung einzig eine unikale Art telekinetischer Schwingungsbewegung der Teilchen, und nicht z.B. der Verlauf des Gegen-Materie-Stroms oder eine lokale Kompression oder Dekompression der Gegen-Materie.

#7. Telekinetisierte Substanzen müssen im Raum das für sie charakteristische konstante telepathische Signal emittieren. Die Schwingungsfrequenz dieses Signals wird sich mit der Schwingungsfrequenz der Atome dieser Substanz decken.

#8. Telekinetisierte Atome, Moleküle, Substanzen und Gegenstände werden von völlig anderen physikalisch-chemischen Eigenschaften gekennzeichnet sein als dieselben Atome, Moleküle, Substanzen und Gegenstände im nichttelekinetisierten Zustand. Diese verschiedenen Eigenschaften telekinetisierter Substanzen sind der Grund für ihre ungewöhnlichen Attribute, die in an anderen Stellen dieser Monographie, zum Beispiel am Ende des Unterkapitels NB3, beschrieben sind. Beispiele dieser Attribute können Zeichen der erhöhten chemischen, biologischen oder strukturellen Aktivität sein. Hier einige Beispiele solcher veränderten Eigenschaften, die sich am häufigsten als Ergebnis der Telekinetisierung zeigen:

– Superglätte im Verhältnis zu anderen Atomen, Molekülen, Substanzen und Gegenständen. Dank dieser Superglätte werden die telekinetisierten Atome z.B. imstande sein, an solche Stellen hineinzuschlüpfen, in die unter Beachtung verschiedener Ursachen normale Atome nicht hinkommen würden. Auf diese Weise wird die telekinetisierte Substanz ein ideales Kristallgitter (d.h. frei von Vakanzen) bilden. Solche idealen Netze erlauben wiederum, ein unzerstörbares Gummi zu bilden, das Metalle nicht rosten lässt usw. Telekinetisierte Substanzen werden auch in chemische Reaktionen treten, die bei sich normal verhaltenden Atomen nicht möglich sind zu realisieren. Diese Substanzen können sich auch der unter normalen, für sie aggressiven und korrosiven Bedingungen, zerstörerischen Wirkung widersetzen. Telekinetisierte Substanzen können auch durch andere Substanzen zerstörte Substanzen durchdringen. Sie können auch als Katalysator chemischer Reaktionen funktionieren. Usw. usf.

– Verlust von Gewicht und Masse im Vergleich zu ursprünglichem Gewicht und Masse. Dieser Verlust wird durch das Auftreten der telekinetischen Bewegung herbeigeführt im Teil des angezeichneten Weges durch die schwingenden Atome und Moleküle der betreffenden telekinetisierten Materie. Wie oben erläutert wurde, verhalten sie sich in einem einzelnen Schwingungszyklus dieser Atome nur auf einem Teil ihres Weges auf der Grundlage physischer Bewegung. Den restlichen Teil verhalten sie sich auf der Grundlage von telekinetischer Bewegung. Während der telekinetischen Bewegung wirkt das Gravitationsfeld nicht auf das betreffende Atom und Molekül. So befindet sich dieses Atom im sog. „telekinetischen Zustand“ – siehe Beschreibungen dieses Zustands, die im Unterkapitel L2 enthalten sind. Daher verliert dieses Atom vorübergehend seine Masse und sein Gewicht. Die telekinetisierte Substanz muss also ihre Masse und Gewicht proportional zum Grad der Telekinetisierung reduzieren. Der Prozentsatz des Gewichts- und Masseverlustes der telekinetisierten Substanz im Verhältnis zu ihrer anfänglichen Masse und Gewicht ist also das Maß des Grades ihrer Telekinetisierung. (Genauer das Maß der Proportion der telekinetischen Bewegung zur physischen Bewegung im Bereich der durch sie ausgeführten Schwingungszyklen.)

– Annahme von magnetischen Eigenschaften, die charakteristisch für Supraleiter sind, obwohl im elektrischen Sinne telekinetisierte Substanzen gar nicht zum Supraleiter werden müssen. (D.h. sie können einen höheren als Null elektrischen Widerstand aufweisen.) Beispielsweise erscheint auf der Oberfläche der telekinetisierten Substanz ein telekinetisches Äquivalent für das „Meißner Feld“, das das Eindringen durch ihre äußere Oberfläche des Magnetfeldes verhindert.

– Änderung der Farbe in weiß. Diese Änderung tritt unabhängig davon ein, welche Farbe die betreffende telekinetisierte Substanz charakterisiert. Hervorgerufen wird sie durch die Reflexion in dem Maße, wie die Telekinetisierung anwächst, mit der immer größeren Proportion auf sie fallenden Lichts und bei starker Telekinetisierung auch mit dem Abstrahlen des Absorptionsleuchtens. Wie bekannt reflektiert eine Substanz, solch eine wie beispielsweise ein Supraleiter, das ganze auf sie fallende Licht und nimmt eine weiße Farbe an. Dagegen eine Substanz, solch eine wie beispielsweise das „schwarze Loch“ aus der Optik, die das ganze auf sie fallende Licht aufsaugt, nimmt eine schwarze Farbe an.)

Diese Reflexion trifft als Ergebnis des auf der Oberfläche der telekinetisierten Substanz auftretenden telekinetischen Äquivalents für das Meißner Feld. Dieses Äquivalent hindert die elektromagnetischen Wellen daran, unter die Oberfläche zu dringen, aber im Resultat reflektiert es die Wellen dieser betreffenden Substanz. Die Stufe von Weiß oder des Bleichens wird also vom Grad/ Stufe der Telekinetisierung dieser Substanz abhängen. Beispielsweise verliert stark telekinetisiertes Wasser seine gewöhnliche Transparenz und wird aussehen, als ob jemand ihm einen Schluck Milch zugesetzt hätte. Ebenso bei der Luft, die an sonnigen, wolkenlosen Tagen durch die aus dem Kosmos kommenden mikrowelligen telepathischen Schwingungen telekinetisiert wird und das Absorptionsleuchten beginnt – so, wie das im Punkt #4 oben beschrieben ist, und nimmt eine Farbe an, als wäre sie mit weißem Rauch gesättigt.

#9. Setzt man lebende Organismen dem Wirken telekinetisierter Substanzen aus, wird dies Effekte haben, die ähnlich denen sind, setzt man sie dem telekinetischen oder telepathischen Feld aus, welches die betreffende Art der Telekinetisierung herbeiführt. Sie kann beispielsweise u.a. Heilung, Verbesserung der genetischen Strukturen, Energieerhöhung, Förderung von Wachstum usw. herbeiführen. Eine Erklärung und Verdeutlichung erfordert auch der Unterschied zwischen den Schwingungen, die in diesem Unterkapitel Telekinetisierung genannt werden und den völlig anderen Schwingungen der Gegen-Materie, die im Unterkapitel H7.1 unter dem Namen telepathische Wellen beschrieben wurden. Die Kenntnis davon ist wesentlich für das Verständnis einiger Ausführungen der vorliegenden Monographie.

Der wichtigste der Unterschiede bezieht sich auf den Träger beider Schwingungen, d.h. auf die Substanz, die durch sie zur Schwingungsbewegung angeregt wird. Im Falle telepathischer Schwingungen ist ihr Träger ausschließlich die Gegen-Materie. Wenn daher diese Schwingungen bei ihrer Verbreitung nicht auf ein gegen-materielles Duplikat eines materiellen Objekts treffen, das unter ihrem Einfluss in Resonanz fällt und seine Schwingungen auf einen materiellen Teil dieses Objektes überträgt, dann werden sie sich nicht in unserer Welt veräußern. Dagegen im Falle der Telekinetisierung fallen sowohl die Gegen-Materie als auch die Materie in telekinetische Schwingungsbewegung. Daher zeigt sich die Telekinetisierung auch immer in unserer Welt. Ein anderer Unterschied ist der Charakter dieser Schwingungen selbst und der Grundsatz ihrer Verbreitung.

Die telepathischen Wellen sind eine Art Störungen oder Druckimpulse der Gegen-Materie, die ohne Reibung und Trägheit mit einer unendlichen Geschwindigkeit durch die Gegen-Welt fortpflanzen, charakterisieren sie sich mit derselben Frequenz wie die Frequenz der Schwingungen ihrer Quelle. Im Falle also, dass diese Störungen verschwinden, verschwinden ebenfalls die durch sie erzeugten telepathischen Wellen. Jedoch der Zustand der Telekinetisierung sind Schwingungen des Trägheitstyps (bzw. Schwingungen einer Feder oder Schaukel in unserer Welt). Daher werden sie ihre Existenz fortsetzen, sogar, wenn die Ursache, die sie hervorrief, verschwunden ist.

Beide obige Typen der Schwingungen der Gegen-Materie (d.h. sowohl die Telekinetisierung als auch die telepathischen Wellen) muss man deutlich von den Schwingungen der Materie unterscheiden, nur dass sie auf der Mikroskala auftreten, z.B. von den physischen Schwingungen der Atome und Moleküle. Diese physischen Schwingungen der Materie, die initiiert sind erst durch die gewichtige Materie, weswegen sie nicht imstande sind, die gewichtslose Gegen-Materie zur phasenverschobenen Schwingung anzuregen. Als solche sind sie also aller Attribute einer telekinetischen Bewegung beraubt (z.B. sie werden auf keinen Fall Quelle der zuvor erwähnten biologischen, chemischen oder strukturellen Aktivität).

Die Sache theoretisch betrachtet, sollten einige komplexe Moleküle oder aus vielen schweren Atomen zusammengesetzte Legierungen die Tendenz zum selbständigen Fall in telekinetische Schwingungen aufweisen. Mit Rücksicht auf ihre natürliche Fähigkeit nenne ich sie „Oszillanten“ – siehe ihre detaillierte Erläuterung im Unterkapitel G2.2.2 und NB1 dieser Monographie. Diese Substanzen würden sich also selbst telekinetisieren, und daher würden sie in der Natur immer im telekinetisierten Zustand auftreten. Als solche würden sie viele ungewöhnliche Attribute aufzeigen, die hier als charakteristisch für die Wirkung telekinetischer Felder beschrieben sind, die jedoch die bisherige Wissenschaft nicht imstande war zu erklären und zu rechtfertigen.

Um hier einige Beispiele ihrer ungewöhnlichen Attribute zu geben, so sind dies:

(1) sie würden den Verlauf chemischer Prozesse vereinfachen bzw. als Katalysator arbeiten, (2) ihr Gesamtgewicht wäre niedriger als die Summe des Gewichts ihrer Ausgangskomponenten (der Prozentsatz des Gewichtsverlustes hinge vom Verhältnis der telekinetischen Komponentenbewegung zur physischen Komponentenbewegung während des Verlaufs ihrer Oszillationen ab), (3) im Falle von nicht-toxischen Substanzen, nach ihrem Verbrauch, würden sie alle Effekte hervorrufen, die für die telekinetisierten Substanzen charakteristisch sind (z.B. würden sie heilen, genetische Fehler beheben, Wachstum fördern usw.), (4) während tieferer Untersuchungen ihrer atomaren Struktur würden sie andere als erwartete Eigenschaften für Substanzen mit entsprechender elementarer Zusammensetzungen zeigen, (5) im Verhältnis zum auf sie wirkenden magnetischen Feld würden sie sich wie Supraleiter verhalten, obwohl im elektrischen Sinne sie keine Supraleiter wären (d.h. sie würden das Durchdringen ihres Volumens durch äußere Magnetfelder verhindern, wodurch sie sich zur Herstellung magnetoreflektiver Materialien für die Magnokraft eignen würden – Details siehe Unterkapitel G2.2.2 dieser Monographie).

Als Beispiel für eine Substanz, die zur Klasse der sich selbsttelekinetisierenden Legierungen gehört, kann man hier das ungewöhnliche „weiße Pulver“ nennen, das in natürlichem Zustand im Boden bei Phoenix, Arizona vorkommt und die Untersuchungen von Davod Hudson P.O. Box 25709, Tempe, Arizona 85285, USA). Die Beschreibung dieses ungewöhnlichen Pulvers ist im Artikel [1H8.1] “White Powder Gold: a miracle of modern alchemy“, veröffentlicht in zwei aufeinanderfolgenden Ausgaben der australischen zweimonatig erscheinenden Zeitschrift namens „Nexus“  (PO Box 30, Mapleton, Qld 4560, Australia; veröffentlich auch in Neuseeland unter der Adresse: P.O. 226, Russell, B.O.I., New Zealand, Email: nexusnz@xtra.co.nz), d.h. in der Ausgabe von August – September 1996, Vo.3 #5, Seiten 29 bis 33 und 72 bis 73, und Oktober – November 1996, Vol. 3 #6, Seiten 37 bis 41 und 72. (dieser Artikel wurde auch in die polnische Sprache übersetzt und unter dem Titel [2H8.1] „Geheimnisvolles weißes Pulver“ in der polnischsprachigen Quartalszeitschrift „UFO“ , Nummer 33 (1/1998), Seiten 54 bis 65 veröffentlicht.) Für dieses Pulver stellte man eine 44 %ige Gewichtsverringerung im Verhältnis zum Ausgangsgewicht der Komponenten fest. Ein anderes Beispiel für natürliche Oszillanten ist gewöhnlicher Glimmer.

Die Telekinetisierung ist ein Phänomen, das ich als Erster entdeckt und beschrieben habe. Ich reserviere das daher als mein geistiges Eigentum. Angesichts der vorliegenden Erkenntnisse glaube ich, dass die Telekinetisierung verschiedener Substanzen oder die Verwendung von „Oszillanten“ die Grundlage für eine enorme Anzahl für die Menschheit ungewöhnlich nützlicher Technologien der Zukunft bilden. Das erste Beispiel für ihre Verwendung, die sich aufdrängt, ist die Herstellung magnetoreflektiver Hüllen für die Magnokräfte, wie das im Unterkapitel G2.2.2 beschrieben ist. Eine weitere Anwendung wird die Herstellung von Raketen sein, die die UFO-Vehikel im magnetischen Wirbel-Modus nicht abstoßen können. Es ist daher wichtig, dass die Menschen so schnell wie möglich den Mechanismus und die Konsequenzen dieses Phänomens kennenlernen und verstehen. Hoffen wir, dass die Veröffentlichung der vorliegenden Beschreibung der Anfang eines Prozesses des Lernens und unzähliger zukünftiger Anwendungen sein wird.

H8.2. Aufdeckung telekinetisierter Substanzen

Unsere Zivilisation hat bereits gelernt, wie schnell und zuverlässig man eine Magnetisierung oder Elektrisierung von Gegenständen entdecken kann. Schließlich kennen wir das Magnetfeld schon einige tausend Jahre und das elektrische Feld seit ein paar hundert Jahren. Angesichts unserer Unkenntnis über das Phänomen der Telekinetisierung, wissen wir nicht, wie sie zu entdecken oder zu erkennen ist, ob die betreffende Materie oder Objekt telekinetisiert wurde. Das vorliegende Unterkapitel hat also zum Ziel, erste Hinweise zu liefern, die uns stufenweise lehrt, wie man permanente Telekinetisierung der uns umgebenden Substanzen oder Objekte man entdeckt. Derzeit sind uns bereits folgende Methoden über die Existenz von Telekinetisierung bekannt:

#1. Beobachtung der Veränderung der Eigenschaften von Objekten oder Substanzen zu charakteristischen Eigenschaften für die Telekinetisierung. Die Telekinetisierung ist immer mit einer Änderung jener Eigenschaften verbunden. Beispielsweise verringern alle telekinetisierten Objekte ihr Gewicht und Masse (d.h. die Telekinetisierung wirkt auf diese Objekte wie ein „Abschwächer der Gravitation“, der herbeiführt, dass auf diese Objekte die Gravitation bereits nicht mehr auf dieselbe Weise wirkt wie auf nichttelekinetisierte Objekte). Diese Verringerung der Masse und Gewicht telekinetisierter Objekte ist immer direkt proportional zum Grad der Telekinetisierung. Sie kann also als ein zuverlässiger Indikator für Telekinetisierung. Deshalb bedeutet es faktisch, dass, wenn jemand irgendwo entdeckt, dass ein Verlust an Masse/ Gewicht eines Objektes oder einer Substanz stattfindet, dass dieses Objekt (oder diese Substanz) einer temporären oder permanenten Telekinetisierung unterliegt.

Zusätzlich zum Verlust der Masse/ des Gewichts können telekinetisierte Objekte auch: ihre Farbe auf weiß ändern, ihre Transparenz verlieren und milchig werden, beginnen, weißes Absorptionsleuchten abzugeben (aber nur bei starker Telekinetisierung), ihre magnetische Eigenschaften ändern (d.h. sie „reflektieren“ das Magnetfeld), die Amplitude ihrer Schwingungen ihrer Kerne oder Brownsche Bewegung erhöhen usw. Leider sind die neuen Eigenschaften der telekinetisierten Objekte, wenn sie in der Isolierung von den vorhergehenden Eigenschaften im Moment der Telekinetisierung geprüft sind, im Regelfall nicht zu unterscheiden. Wenn jedoch die Änderung dieser Eigenschaften in den Augen der Beobachter unter Bedingungen eines kontrollierten Experiments eintritt, und wenn die Beobachter oder die Experimentierenden die Eigenschaften vor der betreffenden Änderung kennen bzw. gemessen haben und sie sie mit den Eigenschaften nach der Änderung vergleichen können, dann lässt sich die Veränderung bemerken.

Wenn also beispielsweise im Ergebnis eines elektromagnetischen Phänomens, einer chemischen Reaktion oder eines Prozesses der gegenseitigen Auflösung die betreffenden Substanzen beginnen, weniger zu wiegen als vor der Beobachtung dieser Änderung, oder ihre Farbe auf weiß verändern, dann lässt sich der Moment und der Fakt der Telekinetisierung bemerken. Wenn man wiederum weiß, dass eine Telekinetisierung stattfand, ist der Versuch möglich, Attribute und Sensoren zu finden, die den Fakt oder den Grad der Telekinetisierung für uns zu erkennen geben und signalisieren werden.

Auf die Grundlage der Entdeckung dieser Veränderungen der Eigenschaften kann sich ein einfaches Gerät zur Untersuchung der Telekinetisierung der betreffenden Substanz gründen. So ein Gerät könnte beispielsweise die Unterschiede zwischen Induktionskonstante der betreffenden Substanz im telekinetisierten Zustand und der Induktionskonstante derselben Substanz nach ihrer Telekinetisierung aufdecken. Auf diese Weise könnte so ein Gerät den Pegel der Telekinetisierung erfassen.

#2. Die Beobachtung der Veränderungen von den physikalisch-chemischen Eigenschaften der Objekte bzw. Substanzen zu charakteristischen Eigenschaften der Telekinetisierung. Die Telekinetisierung ist auch mit der drastischen Änderung einiger physikalisch-chemischen Eigenschaften verbunden. Beispielsweise können telekinetisierte Objekte superglatt werden, ihre Zähigkeit verlieren, lassen sich nicht befeuchten, lassen sich nicht anmalen, ändern oder verlieren ihre Korrisionsbeständigkeit, wehren sich gegen mechanischen Verschleiß, in ihnen aufkommende Prozesse gehen in Richtung der Linie des größten Widerstands usw. Die obigen Merkmale können zum Bau einfacher, die Telekinetisierung aufdeckender Geräte genutzt werden. Beispielsweise ergibt sich aus meinen Erfahrungen mit UFO-Vehikeln und deren permanent telekinetisierte Luft in der Toilettenspülung (diese Erfahrungen beschrieb ich im Unterkapitel U3.6 dieser Monographie und in den Unterkapiteln E6 und E7.3 der Monographie [8]), dass das einfachste Gerät, das den Pegel der Telekinetisierung z.B. der Luft, des Wassers oder eines anderen Gases oder einer Flüssigkeit aufdeckt, könnte sich auf dem Prinzip eines kleinen Siphons in Gestalt eines Bogens aus gläsernem Rohr stützen, in dem der Durchfluss des Wassers (oder einer anderen Flüssigkeit) durch Reibung versuchen würde, die Luftblase (oder ein anderen Gas), die sich im oberen Teil des Rohres befindet, aufzusaugen. Die Geschwindigkeit des Wassers (Flüssigkeit), das durch das Rohr fließt und für das Aufsagen der Luftblase (Gas) aus dem gläsernen Rohr erforderlich ist, wäre ein Maß des Telekinetisierungspegels. Schließlich verringert sich mit dem Wachstum der Telekinetisierung die Zähigkeit und daher wäre ein gewaltiger Durchfluss des Wassers (Flüssigkeit) notwendig, damit es die Luft (Gas) aus dem Glasrohr saugen könnte. Die Geschwindigkeit des Wassers (Flüssigkeit) könnte man präzise regeln, z.B. durch Skalierung der Differenz des Wasserniveaus (Flüssigkeit) durch den betreffenden Siphon.

Recht zuverlässige Regeln für die Erkennung der Telekinetisierung liefern alle auftretenden Phänomene entlang der Linie des geringsten Widerstands – z.B. das Reibungsphänomen unter Einwirkung von Kraft. In Anlehnung an dieses Prinzip ist einer der Indikatoren der Telekinetisierung meine Schere mit einer lockeren Schraube, die beide Teile miteinander befestigt. Diese Schraube arbeitet im nichttelekinetisierten Zustand entsprechend der Linie des geringsten Widerstands. Praktisch bedeutet das, dass, wenn ich diese Schere im nichttelekinetisierten Zustand benutze, schraubt sich die Schraube permanent ab. Als Ergebnis muss ich sie pausenlos festdrehen – anderenfalls wird die Schere zu locker. Wenn jedoch ein UFO, das sich in der Nähe zufällig aufhält, diese Schere telekinetisiert, dann beginnt die Schraube während ihrer Nutzung auf der Linie des größten Widerstands zu arbeiten, bzw. beginnt sich selbst festzudrehen. Im Ergebnis wird sich die Schraube der Schere nach deren Telekinetisierung während der Nutzung permanent zuschrauben. Demnach muss ich also ihre Schraube pausenlos lockern – anderenfalls wird ihre Bewegung schnell unmöglich.

#3. Registrierung der Folgen des Wachstums der Schwingungen der dem Telekinetisierungsfaktor ausgesetzten Substanzatome. Die Telekinetisierung ist immer mit dem Fall der Atome der betreffenden Substanz in starke Schwingungsbewegung verbunden. Wenn sich also die Folgen dieser Bewegung auf irgendeine Weise registrieren lassen, z.B. auf physikalische oder radiästhetische Weise, ist dies ein Zeichen von Telekinetisierung. Auf diesem Prinzip der Erfassung des Niveaus der Schwingungen der telekinetisierten Atome könnte ein einfaches Gerät (oder Methode) zum Messen des Grades der Telekinetisierung basieren. Es könnte eine der bereits durch unsere Physik oder Chemie erarbeitete Methode oder Gerät für die Messung der Atomschwingungen oder zum Messen der Brownschen Bewegungen ausnutzen.

#4. Registrierung der für die Telekinetisierung charakteristischen Emission telepathischer Wellen. Bestimmte telekinetisierten Substanzen geben für sie spezifische telepathische Wellen ab. Die Registrierung der Emissionen der Wellen ist ein Indikator für ihre Telekinetisierung. Die einfache Vorrichtung, die den Fakt und das Niveau der Telekinetisierung aufdecken würden, könnte z.B. nach demselben Prinzip arbeiten, wie die im Unterkapitel N5.1 beschriebenen telepathischen Teleskope oder die im Unterkapitel N5.1.1 beschriebenen Geräte. Schließlich arbeiten beide dieser Geräte auf der Grundlage der Visualisierung der Emission telepathischer Strahlung oder des telekinetischen Feldes.

#5. Registrierung des Absorptionsleuchtens, abgegeben von den Substanzen, die einem starken telekinetisierenden Faktor ausgesetzt sind. Substanzen oder Objekte, die eine starke Telekinetisierung erfahren, können über einen gewissen Zeitraum ein Absorptionsleuchten abgeben – ähnlich dem Mondlicht. Da fast jedes obig beschriebene Phänomen durch verschiedenste Faktoren verursacht werden kann, die nicht mit der Telekinetisierung zusammenhängen, kann man über den Fakt ihrer Nutzung als Zeichen für Telekinetisierung erst dann entscheiden, wenn diese Erscheinungen in Folge von Einwirkung eines bekannten telekinetisierenden Faktors auftreten.

Um eine Methode zu entwickeln, wie man telekinetisierte Substanzen entdecken und wie man den Grad ihrer Telekinetisierung messen kann, ist es gut zu wissen, wo man solche Substanzen finden oder auf welche Weise Zugang man zu ihnen zu bekommen kann. Aus dem, was wir bisher über das Phänomen Telekinetisierung wissen, sind die Quellen erheblich telekinetisierter Substanzen (in der Reihenfolge der Stärke ihrer Telekinetisierung):

(1) relativ neue Landeplätze telekinetischer UFOs, (2) Aufenthalte der UFO-Vehikel in unseren Wohnungen – Details siehe Beschreibungen aus Unterkapitel U3.6 dieser Monographie oder aus Unterkapitel E6 der Monographie [8], (3) natürliche „Oszillanten“, beschrieben im Unterkapitel NB1, (4) chemische Laboratorien – natürliche Telekinetisierung zeigen praktisch alle Substanzen, die sich mit katalytischen Fähigkeiten charakterisieren, (5) Prozesse der Mischung zweier transparente Stoffe, die überhaupt nicht gegenseitig in chemische Reaktionen treten, doch ändern sie ihre Farbe ins Milchige (Beispiel kann hier die Mischung aus Wasser und bulgarischem oder türkischen Pflaumen-Wodka, „Rakija“ genannt, sein – so eine milchige Mischung aus zwei transparenten Flüssigkeiten nennen die Türken aus Nordzypern „Löwenmilch“, in Anbetracht ihrer starken Heil- und Stärkungsfähigkeiten), (6) Flüssigkeiten, erhalten aus dem Schmelzprozess telekinetisierter fester Substanzen – z.B. gewonnen beim Schmelzen natürlich telekinetisiertem Hochgebirgseis, (7) leicht telekinetisiert ist auch die „milchige“ Luft an wolkenlosen Tagen, (8) leicht telekinetisiert ist das aus dem zentralen Punkt einer Pyramide kommende Wasser.

Leider ist für jeder der genannten Substanzen die Art der Telekinetisierung eine andere (axiale, torsionale, transversale, rotierende usw.), und auf dem Niveau unseres heutigen Wissens können wir noch nicht bestimmen, welche Telekinetisierung das Ergebnis welches dieser Prozesses ist.

Es ist erwähnenswert, dass die unsichtbaren UFO-Vehikel, die im Zustand telekinetischer Schwingungen in unsere Wohnungen kommen, verursachen die sofortige, wenn auch leichte, Telekinetisierung der Luft in unseren Wohnungen. Daher wird einerseits die Ankunft der Vehikel in unserer Wohnung Proben telekinetisierter Luft (und auch anderer Substanzen, die sich im Bereich telekinetischer Schaltkreise dieser UFOs befinden) für die Untersuchung liefern. Andererseits liefert uns die Entwicklung präziser und schneller Messgeräte für den Grad der telekinetisierten Luft den aufzudeckenden Fakt der Ankunft unsichtbarer UFOs in unserer Wohnung. Die Entwicklung einer objektiven Methode des Entdeckens und Messens von Telekinetisierung ist eine der dringlichsten aufgaben totaliztischer Forscher, diesen Bereich zu vertiefen. Daher sind alle Bastler mit Neigungen in diese Richtung eingeladen, diese ehrgeizige Aufgabe zu übernehmen.

H9. Physikalisch-intellektuelle Phänomene der Gegen-Materie, d.h. die aus den physikalischen Manifestationen der in der Gegen-Welt residierenden natürlichen Programme folgenden Erscheinungen

Die natürlichen Ausführungsprogramme, die die intelligente Gegen-Materie in sich birgt und die sie realisiert, zeichnen sich durch zwei gegensätzliche Arten von Attributen aus. Zum einen zeichnen sich diese Programme durch informatorische Attribute aus. Diese informatorischen Attribute sind verschiedenste Algorithmeneigenschaften, die durch diese Programme ausgedrückt werden. Beispielsweise können das Informationen sein, die die Algorithmen annehmen, die Quelle, aus der diese Informationen abgelesen werden usw. Zweitens werden diese Programme auch durch bestimmte physische Attribute gekennzeichnet. Zu diesen bereits identifizierten physikalischen Attributen dieser Programme gehören u.a.:

(a) „Reibung“, die diese Programme aus der Gegen-Materie während des physischen Verlagerns durch die Teilchen der Gegen-Materie bilden. Nach dem, was in den Unterkapiteln H4.1 und JG3.7.1 erläutert wird, bildet diese „Reibung“ der Programme der Gegen-Welt das, was die heutige Wissenschaft „Gravitationsfeld“ nennt.

(b) „Physikalisches Verhalten“ der Gegen-Materie, dessen Definition diese Programme in ihrem Speicher tragen und das diese Programme dann bei der sie beherbergenden Gegen-Materie erzwingen. Dieses Verhalten nennt unsere Physik „Energie“ – mehr Details über den Energiemechanismus siehe Unterkapitel H4.1, H9.2 und W4.

© Die aktuelle Position der Ausführungskontrolle / „executive control“ / und die Bewegung dieser Ausführungskontrolle durch das betreffende Programm. Dieser Punkt und die Bewegung repräsentieren das, was die heutige Physik „manchmal“ oder „mit der Zeit“ nennt – mehr Details über die Funktion der Zeit siehe Unterkapitel H9.1 und M1.

Die Kenntnis der Existenz solcher physikalischen Eigenschaften und natürlichen Programme der Gegen-Materie öffnete mir den Weg zur Entwicklung der Interpretation grundlegender Phänomene des physikalischen Universums. Sie offenbarte mir, dass die verschiedensten grundlegenden Naturphänomene tatsächlich Manifestationen solcher physikalischer Attribute dieser in der Gegen-Materie enthaltenen Programme sind. Ihre Beispiele können „Zeit“, „Gravitationsfeld“, „Energie“ und einige andere sein. Ohne ein solches Verständnis für sie haben sich diese Erscheinungen hartnäckig allen Versuchen ihrer Erklärung entzogen. Deshalb definierte sie unsere bisherige irdische Wissenschaft einzig in für Menschen beobachtbaren Kategorien ihrer Folgen und war nicht imstande, sie in Kategorien weder ihrer Natur noch ihrer Wirkungsmechanismen zu definieren.

Die natürlichen Programme, die in der intelligenten Gegen-Materie enthalten sind, besitzen eine Reihe von gemeinsamen Eigenschaften:

#1. Sie unterliegen nicht der Zerstörung. Daher können sich diese natürlichen Programme der Gegen-Materie einzig von einer Portion der Gegen-Materie in eine andere verlagern oder von einem gegen-materiellen Duplikat in ein anderes, doch von den Menschen können sie weder geschaffen noch zerstört werden.

#2. Sie folgen dem Gesetz der Balance. Die Gesamtanzahl dieser Programme ändert sich niemals, obwohl sich ständig der Ort dieser Programme ändert.

#3. Sie sind wiederholbar. Die mit ihnen beschriebenen Phänomene zeigen immer eine Wiederholbarkeit auf. Unter den gleichen Umständen tritt immer der gleiche Verlauf auf.

Durch die Einsicht in die Tatsache, dass diese physikalischen Eigenschaften der natürlichen Programme, die in der Gegen-Materie enthalten sind, physische Manifestationen schaffen werden, sie für die Menschen erkennbar sind, beschloss ich, wie das Konzept der Dipolaren Gravitation die von ihnen beschriebenen Phänomene interpretiert (d.h. wie sind seine Interpretationen für Zeit, Gravitationsfeld, Energie usw.). Die von den Interpretationen, die die Phänomene beschreiben, die Gegenstand der Forschungen der klassischen Physik sind (d.h. Zeit, Energie und Gravitationsfeld) erläutere ich in den folgenden Unterkapiteln. Die restlichen (nicht-physischen) aus diesen Interpretationen erläutere ich im Kapitel I.

H9.1. Magnetische Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation

Wie es in den Unterkapiteln H3, I5.1 und I5.2 erklärt ist, enthält die Gegen-Materie gegen-materielle Duplikate aller Objekte der physischen Welt. Diese Duplikate lassen sich mit der natürlichen Computer-Hardware vergleichen. Diese Duplikate speichern in sich die sog. „Register“ – bzw. Programme und betreffende physische Objekte. Diese Duplikate und Register sind für den Verlauf aller in unserer Welt auftretenden Erscheinungen auf ähnliche Weise wie der Computer und seine Programme für den Verlauf in der computergesteuerten Maschine verantwortlich ist, wie es im Unterkapitel H3 beschrieben wurde. Daher ist der Schlüssel für das Verständnis der Gegen-Welt die im Unterkapitel H3 erläuterte Analogie „Maschine-Software-Computer-Maschine“, die die Gegen-Welt mit dem Programm und auch dem Computer in Echtzeit vergleicht.

Betrachten wir jetzt das Programm in Echtzeit. So ein Programm setzt sich aus einer Reihe von elementaren Ausführungsbefehlen zusammen. Diese Befehle werden in einer stetigen Sequenz zusammengeführt. Die Ausführung dieser Befehle wird durch eine Reihe von Schritten erreicht. Jeder von ihnen wird getrennt von den anderen realisiert. Während dieses Realisierungsprozesses gibt das Kontrollgerät des Computers die Ausführungsmacht an die nächsten dieser Befehle, einem nach dem anderen. Deshalb gibt es in so einem Computerprogramm immer einen Befehl, der sich gerade im Realisierungsprozess befindet. Alle Befehle, die vor diesem gerade realisierten liegen, sind bereits mit Leben erfüllt. Dagegen alle Befehle, die nach ihm liegen, werden erst in der Zukunft realisiert. Die Programmablauf-Steuerung erfüllt durch so ein Programm also dieselbe Funktion wie der Verlauf der Zeit in realen Ereignissen. Das zeigt also, dass in den Computerprogrammen, die in der sog. Echtzeit laufen, der Verlauf der Ausführungskontrolle durch diese Programme das Äquivalent sind für den Verlauf der Zeit in realen Ereignissen.

Die Existenz der Analogie zwischen der Gegen-Welt und einem in Echtzeit arbeitendem Computerprogramm ermöglicht uns die Ableitung der Realisierungsprinzipien der in unserer Welt auftretenden Ereignisse. Diese Ereignisse werden nämlich durch die Gegen-Welt in einer sehr ähnlichen Weise wie die Befehlsausführung in unseren heutigen Computerprogrammen realisiert. Daraus kann man auch schlussfolgern, dass die Register der gegen-materiellen Duplikate jedes Objektes in sich ebenfalls Sequenzen elementarer Befehle enthalten. Diese Befehle werden in Schritten realisiert, einer nach dem anderen. Daher gibt es immer einen Schritt, der aktuell im Realisierungsprozess ist und es gibt auch andere Schritte – Teile davon wurden bereits in der Vergangenheit realisiert, Teile davon warten auf ihre Realisierung in der Zukunft. Solch ein Verlauf der Ausführungskontrolle wird durch die Algorithmen der „Register“, bzw. der natürlichen Programme, die in der Gegen-Welt enthalten sind, in unserer Welt als Lauf der Zeit beobachtet.

Damit die Gegen-Welt den entsprechenden Verlauf eines Ereignisses realisieren kann, muss dieser Verlauf in diesen speziellen natürlichen Programmen eingeschrieben sein, die im Unterkapitel I5.2 „Register“ genannt werden. In der Tat ist der Ablauf der Zeit einfach die Wanderung der Ausführungskontrolle durch diese natürlichen Programme, die hier „Register“ genannt werden. Natürlich werden diese Programme (Register) durch die natürliche intelligente Gegen-Materie gespeichert und realisiert, ähnlich wie die heutigen Programme in unseren Computern gespeichert sind und durch logische Schaltungen im Computer realisiert werden. Im Gegensatz jedoch zu unseren Computern besitzt jede Prise bzw. jedes Teilchen der Gegen-Materie alle Eigenschaften, die in unseren Computern nur eine besondere Speicherzelle, fachmännisch „Akkumulator“ genannt, besitzt. Aus diesem Grund können natürliche Programme, die den Ablauf der Zeit realisieren, durch die Gegen-Materie verlagert werden, ihre Position aus einem Volumen der Gegen-Materie in ein anderes verändern, ohne dabei ihre Realisierungsfähigkeiten zu verlieren. Aus Anlass dieser Verlagerungen induzieren sie das Ereignis der physikalischen Reibung der Gegen-Materie, die in den folgenden Unterkapiteln „Gravitationsfeld“ genannt wird. Für weitere Informationen zum Thema der Funktion jedes Teilchens der Gegen-Materie als Äquivalent des „Akkumulators“ heutiger Computer siehe Unterkapitel I2.

Die obigen Erläuterungen offenbaren also die Interpretation des Begriffes Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation. Diese Interpretation wird hier „magnetische Interpretation der Zeit“ genannt. Sie gestattet den Bau magnetischer Vehikel, die den Ablauf der Zeit durch entsprechenden Einfluss auf den energetischen Zustand des erweckten Magnetfeldes ändern. Sie besagt, dass: „Zeit der Verlauf der Ausführungskontrolle durch die Algorithmen der natürlichen Programme, die in der Gegen-Welt enthalten sind, ist.“ Es gibt einen wesentlichen Grund für die Zuordnung des Adjektivs „magnetisch“ bei der Zeitdefinition. Er wird mittels der sog. „Zyklizitätstabelle“ durch eine enge Verbindung zwischen dem Ablauf der Zeit und dem energetischen Zustand des Magnetfeldes aufgezeigt. (Die „Zyklizitätstabelle“ wurde genauer im Unterkapitel B1 beschrieben und ist dort als Tabelle B1 dargestellt.) Diese Verbindung bewirkt, dass sich der Ablauf der Zeit mittels Änderungen im energetischen Zustand des Magnetfelds steuern lässt. Theoretisch betrachtet genügt es, um zu lernen, wie man den Ablauf der Zeit verändern kann, die Effekte der entsprechenden „Deformation des Magnetfelds“ zu kennenzulernen. Das bedeutet, dass die Zeitmaschinen irgendwann nur leicht verbesserte Versionen der „Magnokraft“, beschrieben in den Unterkapiteln A2, F1 bis F14 und L1, sein werden.

Die magnetische Interpretation der Zeit führt zahlreiche Änderungen in unserem Verständnis dieses Phänomens ein. Erstens macht sie uns bewusst, dass unser derzeitiges Zeitverständnis als gleichmäßig fließender Fluss irrig ist. In Wirklichkeit „steht die Zeit still, aber unsere Ausführungskontrolle bewegt sich durch sie hindurch.“ Diese Interpretation weist auch darauf hin, dass sich die Geschwindigkeit des Zeitablaufs von Objekt zu Objekt, von Situation zu Situation ändern kann. Das wiederum bedeutet, dass die Zeit keinesfalls  für jeden und für jede Situation mit derselben Geschwindigkeit abläuft. Darüber hinaus zeigt diese Interpretation, dass die Zeit in der Gegen-Welt sofort zurückgezogen werden kann (d.h. die Steuerungskontrolle kann zu einem beliebigen vorherigen Schritt zurückgezogen werden.) Sie kann auch nach vorn geschoben werden. Darüber hinaus kann die Geschwindigkeit der Zeit erhöht oder verringert werden (d.h. die Zeit kann beschleunigt oder auch verzögert werden.) Diese Interpretation informiert auch darüber, dass der Schlüssel zur Zeitsteuerung in den Zuständen der Gegen-Materie verborgen ist, deren Manifestationen in unserer Welt die Magnetfelder sind. Daher sind lt. Konzept der Dipolaren Gravitation die Reise durch die Zeit und der Bau magnetischer „Zeitmaschinen“ möglich und vollkommen real – siehe Unterkapitel M1 der vorliegenden Monographie.

Wie es bereits weiter oben erläutert wurde, steuert für alle in unserer physischen Welt existierenden Objekte den Ablauf der Zeit der in der Gegen-Welt enthaltene natürliche sog. Universalcomputer (UC). Dieser natürliche Computer wird genauer im Kapitel I beschrieben. die Steuerung ist möglich, weil – wie das das Konzept der Dipolaren Gravitation aufdeckte, die Zeit tatsächlich bewegungslos ist und nur die Ausführungskontrolle der natürlichen Programme der Gegen-Welt jemandes Verlagerung verursacht. Weitere Erläuterungen des Zeitmechanismus sind in den Unterkapiteln M1 und M2 enthalten.

Zur Vervollständigung der oben gelieferten Informationen im vorliegenden Unterkapitel zur magnetischen Interpretation der Zeit lohnt es sich, hier zusätzlich den Begriff des sog. „zeitlichen Raums“ zu definieren und zu erläutern. Der zeitliche Raum ist die Erweiterung des Raums zusammen mit allen sich in ihm befindenden Objekten und für alle Zeiten, in denen dieser Raum und die Objekte existieren. Daher gilt es den Begriff „zeitlicher Raum“ von den Begriffen „Raum“ und „Zeit“ zu unterscheiden. Beispielsweise umfasst für eine individuelle Person ihr Raum den Umfang, in welchem diese Person lebt. Ihre Zeit ist die Geschichte des Weges dieser Person durch ihr Leben. Ihr „zeitlicher Raum“ ist die Erweiterung ihres Raumes in ihrer Zeit, bzw. eine Sammlung der Orte, durch welche diese Person sich im Leben verlagerte zusammen mit der Geschichte aller Ereignisse, die diese Person an diesen Orten berührten. Natürlich umfasst für das ganze Universum sein zeitlicher Raum eine Sammlung aller Objekte, die sich in diesem Universum zusammen mit der kompletten Geschichte all dieser Objekte bzw. mit allen Ereignissen, in denen die Objekte im Lauf der Zeit ihrer Existenz involviert waren, befanden, befinden und befinden werden.

Interessant an dieser magnetischen Zeitinterpretation ist, dass im Einverständnis mit ihr in jedem zeitlichen Moment bereits so ein „zeitlicher Raum“ des Universums existiert. Das bedeutet, dass in jedem zeitlichen Moment alle Objekte aus allen Zeiten, d.h. sowohl aus der zukünftigen und der vergangenen als auch aus der gegenwärtigen, existieren. Nur, dass es in unserem System der Dimensionen keinen Zugang zu anderen Zeiten dieses Raumes als die Zeit, die für uns als „gegenwärtige Zeit“ definiert ist, gibt. Dieser Zugang existiert jedoch in übergeordneten dimensionalen Systemen. Deshalb können Intellekte, die einen Zugang zu diesen untergeordneten Dimensionen haben, zum Beispiel der universelle Intellekt, im beliebigen Moment mit seinem Bewusstsein den ganzen zeitlichen Raum umspannen. Sie können erfahren, wie die Schicksale eines beliebigen Objekts zum beliebigen Zeitpunkt sind. Natürlich können sie auch diese Schicksale ändern oder umgestalten, damit sie z.B. die Ereignisse berühren, welche sich aus dem Inhalt der Moralgesetze ergeben. Sie können auch die Schicksale dieser Objekte mit den Schicksalen anderer Objekte synchronisieren. (Z.B. wenn jemandes Karma es fordert, dass er unter die Räder eines LKW kommt und stirbt, wird der Gang dieser Person über die Straße mit der Fahrtgeschwindigkeit dieses LKWs synchronisiert, damit es zur Kollision an der gewünschten Stelle der Straße kommt.) Usw. usf.

Die Existenz des kompletten „zeitlichen Raumes“ in jedem Moment der Zeit bringt auch eine interessante Eigenschaft des Universums zum Vorschein. Nämlich sind solche Attribute des Universums wie das angesammelte Wissen des Universums und auch der Grad seiner strukturellen und organisierten Vollkommenheit keine statischen Kreationen sind, sondern einer kontinuierlichen Expansion und Entwicklung unterliegen. Mit anderen Worten ausgedrückt, entwickelt sich das Universum unaufhörlich und vergrößert seine intellektuelle Vollkommenheit eben mit Hilfe seiner Möglichkeiten zur Manipulation der Zeit. Wir erläutern hier genauer den Mechanismus, mit dessen Hilfe diese Erhöhung der Vollkommenheit des Universums eintritt. Nehmen wir für einen Moment zu diesem Zweck an, dass zu einem gewissen Zeitpunkt der universelle Intellekt erkennt, dass irgendein Gesetz des Universums noch nicht perfekt ist und einer bestimmten Korrektur bedarf. Dieser Intellekt ist jedoch der „Meister der Zeit“, d.h. er entscheidet über den Ablauf der Zeit. Er unternimmt dann die erforderliche Korrektur in der Wirkung dieses Gesetzes eben für diesen existierenden zeitlichen Raum. Auf diese Weise bewirkt er, dass dieses korrigierte Gesetz ab dem Beginn der Zeit beginnt zu verpflichten. Daher werden das ganze Universum und alle in ihm lebenden Wesen dem neuen Wirken des korrigierten Gesetzes unterliegen. Natürlich bringt diese Korrektur im Laufe der Zeit weitere Unvollkommenheiten im Wirken des Universums ans Licht, die einer Korrektur bedürfen usw. usf. Auf diese Weise verursacht der universelle Intellekt durch unaufhörliches Scannen der Zeit von Anfang bis zum Ende eine unaufhörliche Entwicklung sowohl seiner selbst als auch des ganzen Universums.

Bereits gegenwärtig wurden empirische Beobachtungen gesammelt, die die Richtigkeit der obigen „magnetischen Interpretation der Zeit“ bestätigen. Im Folgenden werden einige Beispiele von Beweismaterial aus diesem Bereich genannt:

#1H9.1. Beobachtungen von Veränderungen der Geschwindigkeit des Zeitablaufs. Der Zeitablauf wird von den verschiedenen Objekten unterschiedlich wahrgenommen, ebenso verschieden in unterschiedlichen Situationen. Beispielsweise gehen Insekten mit bedeutend höherer Geschwindigkeit durch die Zeit als Menschen. Dagegen Himmelskörper (d.h. Planeten oder Sterne) besitzen einen wesentlich langsameren Gang durch die Zeit als Menschen. auch in unserem Leben beobachten wir verschiedene Geschwindigkeiten des Zeitverlaufs. Benennen wir einige der bekanntesten Beispiele solcher Observationen:

– Wie Albert Einstein scherzhaft schrieb: „Eine Minute auf dem heißen Ofen verbracht fühlt sich wie eine Stunde an, während eine Minute bei der Geliebten sich anfühlt wie eine Minute.“

– In jeder zyklischen Aktivität, die dieselbe Zeit braucht, scheint die erste Wiederholung dieser Aktivität immer einen längeren Zeitraum zu brauchen als die weiteren Wiederholungen. So also scheint beispielsweise eine Reise „zu einem Ort“ immer länger zu dauern als eine Reise „zurück“. Das erste Stück Seife oder die erste Rolle Toilettenpapier in der neuen Wohnung scheint viel länger zu reichen als die nächsten. Der erste Tag in einem neuen Job ist der längste usw. usf.

– Eine deutliche Verlangsamung der Zeit wird von Teilnehmern an Unfällen, beispielsweise einem Autounfall registriert und lebhaft beschrieben.

– Ältere Personen bemerkten sicherlich, dass die Geschwindigkeit der Zeit sich mit dem Alter vergrößert (d.h. ein Tag ist bei Kindern bedeutend länger als ein Tag bei älteren Personen).

#2H9.1. Nahtod-Rekonstruktion des ganzen Lebens. In Empfindungen, die während eines kurzen klinischen Todes auftreten (near-death-experiences – NDE) und auch bei Personen, die vom Dach fallen, während ihres kurzen Fluges in die Tiefe oder bei einigen Teilnehmern schwerer Autounfälle, tritt in einem sehr kleinen Zeitraum das erneute Durchleben der Details fast des ganzen Lebens ein. Die enorme Anzahl der Bilder und Erfahrungen, die durch Geist dieser Menschen fliegen, wäre nicht zum anschauen möglich, würde die Zeit mit „normaler“ Geschwindigkeit verstreichen.

#3H9.1. Zurücksetzen der Zeit. Hypnotisierte Personen können sich in der Zeit zu einem beliebigen Ereignis aus ihrer Vergangenheit zurückziehen und das Ereignis auf andere Art durchleben als sie es in Wirklichkeit durchlebten. Wenn sie beispielsweise nur ein Mal im Leben jemandes Wohnung besuchten, dabei nicht in einen bestimmten Raum schauen und keine bestimmte Frage stellen, können sie nach der Hypnose zu dieser Wohnung zurückkehren, in das vorher nicht gesehene Zimmer schauen und eine Antwort auf eine vorher nicht gestellte Frage gewinnen. Die dabei gegebene Beschreibung dieses Zimmers wird mit der übereinstimmen, die im Augenblick der tatsächlichen Besuche existierte. Auch die auf die Frage gewonnene Antwort wird mit der übereinstimmen, die in der Wirklichkeit erteilt worden wäre. (Z.B. siehe Nummern H-95 und H-111 aus dem Anhang Z der Monographie [2] oder aus Kapitel S der Monographie [3] und [3/2] mit dem Bericht von Miss Nosbocaj über die Entführung auf ein UFO.) So ein Zurücksetzen in der Zeit und Erleben der nicht in der Wirklichkeit existierenden Ereignisse unter Hypnose, ist nur möglich, wenn die Zeit so arbeitet, wie es das Konzept der Dipolaren Gravitation vorschlägt. Das heißt, wenn die Zeit still steht, während sich unsere Ausführungskontrolle durch den zeitlichen Raum verlagert und unter Hypnose uns gestattet, zu den Ereignissen in der Vergangenheit zurückzukehren.

#4H9.1. Zeitmanipulation durch UFOnauten. Es wurde auch bereits objektives Beweismaterial gesammelt, dass die Fähigkeit der UFOnauten zur Verlangsamung, zum Anhalten, zum Zurücksetzen, zur Beschleunigung oder zum Vorwärtsstellen von jemandes Zeitablauf. dieses Material stammt aus der Beobachtung der sog. „Zeitmaschinen“ im Rahmen ihrer Aktivitäten. Beispiele dazu werden in den Unterkapiteln U3.8, T3 und V5.3 der vorliegenden Monographie präsentiert. Sie umfassen die sog. „Zustände eines unterbrochenen Films“, die Feststellungen von den UFOnauten selbst, die Verlangsamung oder Beschleunigung der Uhren bei auf UFOs entführten Personen. Eine der Konsequenzen dieser Fähigkeit der UFOnauten zur Reise in die Zukunft und zum erneuten Zurücksetzen in unsere Zeiten ist, dass sie übereinstimmend mit dem, was im Unterkapitel A3 erläutert wurde, bereits gegenwärtig wissen, wie unsere heutigen Aktivitäten sie in Zukunft stören werden. Daher sind die UFOnauten bereits heute imstande, unsere Umsetzung dieser Aktivitäten zu sabotieren – Details siehe in den Unterkapiteln V5.3 und W6.1 der vorliegenden Monographie, Unterkapitel V2.3 der Monographie [1/3] und die Unterkapitel E1 und E3 der Monographie [8].

H9.2. Interpretation der Energie im Konzept der Dipolaren Gravitation

Wie es bereits im Unterkapitel H4.1 beschrieben wurde, wird das Verhalten der intelligenten Partikel oder Teilchen der Gegen-Materie durch spezielle natürliche Programme definiert, die beschreiben, wie die Teilchen im entsprechenden Moment sich verhalten sollen. Diese Teilchen der Gegen-Materie realisieren dann genau nur das, was ihnen diese Programme ihnen befehlen. wie ich deutlich im Unterkapitel H9.1 erläuterte, besitzt jedes solche Teilchen der Gegen-Materie Eigenschaften sowohl eines „Gedächtnisses“ als auch eines „Akkumulators“ wie bei unseren heutigen Computern. Dank dieser natürlichen Programme können die Programme der Gegen-Welt sich physische von einem Teilchen der Gegen-Materie zu einem anderen Teilchen der Gegen-Materie verlagern, ohne Verlust ihrer Kraft zur Definition des Verhaltens. Sie diktieren auch immer ihrem aktuellen Teilchen (d.h. dem Teilchen, in dem sie aktuell residieren), wie dieses Teilchen sich verhalten soll.

Diese natürlichen „Verhaltensprogramme“ für die Teilchen der Gegen-Materie, die fähig sind, sich von einem Teilchen zum anderen zu verlagern, stellen das dar, was von der heutigen Wissenschaft mit dem Begriff „Energie“ beschrieben wird. Alle energetischen Phänomene in unserer Welt sind also die Folgen der Wanderungen der betreffenden „Verhaltensprogramm“ von einer intelligenten Gruppierung der Gegen-Materie zu einer anderen Gruppierung. Diese Programme verursachen, dass die durch sie gesteuerte Gegen-Materie sich unter gegebenen Umständen auf diese und keine andere Weise verhalten. Natürlich nehmen durch die Verursachung der von ihnen beschriebenen Verhaltensweisen der Gegen-Materie mit Hilfe der Gravitationswechselwirkungen Einfluss auch auf das Verhalten der Materie in unserer Welt. So ist also, was wir in unserer Welt als Energie beobachten das, was das Konzept der Dipolaren Gravitation wie folgt definiert: „Energie ist eine Sammlung natürlicher durch die Gegen-Materie wandernde Programme, die beschreiben, wie sich die Gegen-Materie zu verhalten hat. Diese Programme werden sorgfältig von den Teilchen dieser Gegen-Materie realisiert.“ Weitere Erläuterungen, was Energie ist, siehe auch das Unterkapitel H4.1.

H9.3 Interpretation des Gravitationsfeldes im Konzept der Dipolaren Gravitation

Die heutige irdische Wissenschaft ist sich der Existenz des Gravitationsfeldes bereits bewusst. Sie beschrieb sogar die grundlegenden Attribute und einige es steuernde Gesetze. Sie kann uns aber nicht erklären, weder, was es ist noch wie seine Natur ist. Inzwischen ist – übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation – „das Gravitationsfeld einfach eine Art ‚Reibungskraft‘, die während des Durchflusses der Energie von einem Teilchen der Gegen-Materie in andere entsteht.“ Da im vorigen Unterkapitel erläutert wurde, dass die Energie einfach natürliche, in der Gegen-Materie residierende „Verhaltensprogramme“ sind, ist das Gravitationsfeld einfach eine Art „Reibungskraft“, die während der Zirkulation dieser Verhaltensprogramme im Volumen der Gegen-Materie entsteht. Detaillierte Beschreibungen zum Thema der Natur des Gravitationsfeldes im Lichte des Konzepts der Dipolaren Gravitation sind im Unterkapitel JG3.7.1 angeführt.

H10. Vergleichen wir unser Wissen durch die Erkenntnis der „totaliztischen Wissenschaft“ über die von Gott regierte Welt mit der atheistischen Welt der „orthodoxen Wissenschaft“

Motto: „Die monopolistische Einseitigkeit der derzeitigen ‚atheistischen orthodoxen Wissenschaft’ hat der Menschheit Armut, Zerstrittenheit, Sinnlosigkeit und Düsternis gebracht bis zu dem Punkt, den wir jetzt um uns herum sehen. Es ist also Zeit, um Reichtum, Zustimmung, Sinn und Freude des Lebens auf der Erde durch den Sturz ihres Monopols im Wettbewerb mit der neu entwickelten ‚totaliztischen Wissenschaft‘ wiederherzustellen.“

Wie in den vorangegangenen Teilen dieses Kapitels bereits erläutert wurde, zeigt das Konzept der Dipolaren Gravitation die Existenz der separaten physikalischen „Gegen-Welt“ und noch einer „virtuellen Welt“, die unabhängig von unserer Welt der Materie existieren. Diese neuen Welten erwarten ungeduldig auf wissenschaftliche Erkenntnis. Die Gegen-Welt ist mit einer neuartigen Substanz gefüllt, der heutigen Wissenschaft nicht bekannt, die eine Fülle von unseren Wissenschaftlern unbekannten Eigenschaften aufweist und die verstärkt zu gründlichen Untersuchungen einlädt. Sie wird regiert von neuartigen Naturgesetzen, die die bisherige Wissenschaft keine Gelegenheit hatte kennenzulernen und die auf ihre Entdeckung warten.

Es gibt auch einen völlig neuen Faktor zu untersuchen, d.h. die Intelligenz der Gegen-Welt und alles, was mit dieser Intelligenz verbunden ist – z.B. die Existenz und das Handeln Gottes. Entdeckt worden sind auch völlig neue Phänomene, die die bisherige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ nicht zu identifizieren imstande war, die aber ein Potential für verschiedenste technische Anwendungen in sich tragen. Zu ihnen gehören u.a. Telepathie, Telekinese, „magnetische Interpretation der Zeit“, Energie, Gravitationsfeld und viele mehr.

Wenn wir also jetzt letztlich es schaffen, diese vollkommen neue, intelligente Gegen-Welt aufzudecken und wir uns bewusst geworden sind über die enorme Bedeutung und über den Einfluss, die sie auf unser Leben hat, gibt es die Notwendigkeit, eine völlig neue „totaliztische Wissenschaft“ zu eröffnen, die einerseits zu einer wahren Konkurrenz zur etablierten und selbstgefälligen bisherigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ führen könnte, und die andererseits die Verantwortung systematischer Forschungen dieser neuen Horizonte auf sich nimmt. Beginnen wir also dieses Unterkapitel bei der klaren Erläuterung, dass es große Unterschiede gibt zwischen dieser neugeborenen „totaliztischen Wissenschaft“ und der bereits seit langem existierenden „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“.

Darüber hinaus erklären wir uns auch, dass diese Unterschiede dazu führen, dass beide dieser Wissenschaften miteinander konkurrieren werden – schließlich untersuchen und entdecken sie zwei sehr unterschiedliche Aspekte der uns umgebenden Wirklichkeit. Natürlich wird sich so eine Wettbewerbsfähigkeit für unsere Zivilisation vorteilhaft auswirken. Schließlich weiß es der Leser bereits aus der Ökonomielehre oder den Erfahrungen des eigenen Lebens, dass jedes „Monopol“, das „Wissensmonopol“ der bisherigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ inbegriffen, enorm unmoralisch und zerstörerisch für alle ist. Beispielsweise unterschätzt es die Effizienz von Forschung und Arbeit, lässt Kritik verstummen und blockiert daher die Offenlegung der Wahrheit, führt zu Verzerrungen, Moden, Tabuförderung (d.h. Bereiche, die VERBOTEN sind zu untersuchen), fördert unmoralisches Verhalten (z.B. Unterdrückung, Zerstörung, Aggression), korrumpiert, demoralisiert und degeneriert Arbeiter und Entscheidungsträger, eskaliert die Preise, vertieft Die Faulheit, teilt in Klassen und Kategorien usw. usf.

Das empirische Leben bestätigt uns permanent, dass „sich auf ein und demselben Weg zu bewegen, jedoch in zwei entgegengesetzte Richtungen, immer die Quelle zweier verschiedener Arten von Wissen ist, die sich jedoch gegenseitig ergänzen.“ Wenn wir beispielsweise auf dem Gipfel eines Berges stehen, während unsere Augen von seinem Fuße kommende Bilder (Licht) einfangen, ist unsere Sicht anders als wenn wir unten am Fuß des Berges stehen und unser Blick die Bilder (Licht) annimmt, die vom Gipfel des Berges kommen. Jedoch erst das ernsthafte Schauen in beide dieser Richtungen geben uns ein vollständiges Bild der Situation dieses Berges. Ähnlich ist das, was wir sehen, wenn wir eine Landschaft durch ein Teleskop oder durch ein Fernglas anschauen, grundsätzlich anders als der Blick, wenn wir mit demselben Teleskop oder Fernglas vom anderen Ende aus schauen. Nur das Zusammenlegen unserer Erfahrungen mit den beiden Richtungen unseres Schauens gibt uns ein vollständiges und balanciertes Wissen über den Betrieb des Teleskops oder des Fernglases.

Das gleiche passiert sogar, wenn wir z.B. „zu einem“ Ort und dann „von“ diesem Ort gehen oder fahren. Unser Weg in beide Richtungen liefert uns auch unterschiedliches Wissen, obwohl er exakt auf derselben Bahn verläuft (z.B. „fühlt sich“ der Weg „von“ subjektiv immer „kürzer“ und „schneller“ an als der Weg „zu“ und darüber hinaus fangen wir auf dem Weg „von“ immer zusätzliche Details von der „zweiten Seite“, die wir auf dem Weg „zu“ verpasst haben). An den Mündungen einiger Flüsse sammeln sich „Gaffer“ und begeistern die Touristen mit „Super-Wellen“, die „gegen den Strom“ laufen oder „aus dem Meer“ – wie das Punkt #D2 der totaliztischen Seite namens „Konzept der Dipolaren Gravitation“  (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschreibt. Doch erst das Sehen von ungewöhnlich „erweiterten“ Wellen, die „mit dem Strom“ eines schnellen Flusses verlaufen, zeigt uns, dass jene „Super-Wellen“ das Ergebnis von Kollisionen der Wellenbewegung und der Wasserbewegung sind – und dass dieses Kollidieren sie „verdichtet“.

Ähnlich erweckt die sog. „Rotverschiebung“ im „dichteren“ Licht der Sterne durch die Bewegung „gegen den Strom der Gravitation“ schwerer Sterne wilde Spekulationen einiger unwissender Akademiker zum Thema „Woher kommt dieses Rot?“. Jedoch erst das Sehen auch der „Violettverschiebung“ des aus blauem Himmel fallenden und durch das sich Bewegen mit dem „Strom der Gravitation“ der Erde „erweiterten“ Lichts verrät allen rational denkenden Personen, dass „die Gravitation ein dynamisches dipolares Feld“ ist, das ähnlich dem Feld ist, das durch die Luft am „Einlass“ eines Ventilators gebildet wird. Um das Obige zusammenzufassen, ist die Erfahrung dieses Wegs in beide seiner Richtungen notwendig, wenn man ein vollkommenes und balanciertes Wissen über die Folgen eines „Weges“ gewinnen will.

Trotz dieser empirischen Feststellungen, dass „nur die Absolvierung des Weges in beide seiner Richtungen uns ein vollständiges und balanciertes Wissen liefert“, beharren die Menschen in jeder Angelegenheit bei der Absolvierung des Weges auf nur eine Richtung. Als Beispiel für dieses Beharren betrachten wir den „Weg zu Gott“. Im Mittelalter „schauten die Religionen auf alles beginnend bei Gott und wandten dies auf die umgebende Realität an“ und „verbrannten auf dem Scheiterhaufen“ jeden, der versuchte, atheistisches Wissen zu sammeln. In der heutigen Zeit „schaut die atheistische Wissenschaft  auf die uns umgebende Wirklichkeit und wendet ihre Feststellungen auf Gott an“ und „verbrennt auf dem Scheiterhaufen jeden, der (wie meine „totaliztische Wissenschaft“) versucht, die Welt aus der Sicht Gottes zu zeigen. Unglücklicherweise kam die bisherige Wissenschaft durch die Begrenzung ihrer Forschungen aus ausschließlich nur einer Zugangsrichtung zu der irrigen Erkenntnis, dass „es Gott NICHT gibt“.

Inzwischen lehrt uns die Empirie, dass, um „ein vollständiges und balanciertes Wissen“ zu gewinnen, die Kenntnis der Wirklichkeit (und Gottes) notwendig ist mit Hilfe des Sicht aus beiden Richtungen des Weges, d.h. sowohl durch das sich Hineinversetzen in Gottes Situation und Anwendung der Ergebnisse auf die uns umgebende Realität“, als auch durch die „atheistische Erforschung der uns umgebenden Realität und die Anwendung der Feststellungen auf Gott“. Auf diese Weise können sich beide Herangehensweisen gegenseitig prüfen und ergänzen. Um sich hier der Vorteile eines solchen „zweiseitigen“ Herangehens offen bewusst zu werden, vergleichen wir kurz die Leistungen des Monopols der bisherigen atheistischen orthodoxen Wissenschaft – bzw. der heutigen offiziellen irdischen Wissenschaft, die „nur die uns umgebende Wirklichkeit untersucht und ihre Ergebnisse auf Gott anwendet“, mit dem Reichtum der Wettbewerbsfähigkeit der neugeborenen totaliztischen Wissenschaft – bzw. der neuen Wissenschaft, die aus der Philosophie des Totalizmus (d.h. aus der Philosophie, die in den Bänden 6 bis 8 dieser Monographie beschrieben wird), die „alles aus der Position Gottes analysiert und die Perspektiven Gottes auf die uns umgebende Wirklichkeit anwendet“.

Wie ich bereits in ganzer Breite totaliztischer Publikationen mit Beweismaterial dokumentierte, beispielsweise im Punkt #B1 der Seite „Changelings“ [2005] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) oder im nächsten Unterkapitel H10.1 aus diesem Band der vorliegenden Monographie, unterscheidet sich so eine „Welt, von Gott regiert“, die sich aus den Forschungen der „totaliztischen Wissenschaft“ ergibt, bedeutend von der „Welt ohne Gott“, wie sie sich aus den Forschungen der „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ ergibt. Beispielsweise muss der Fund von „Dinosaurierknochen“ in der „Welt ohne Gott“ bedeuten, dass die Dinosaurier faktisch irgendwann einmal auf der Erde lebten. Dagegen in der „von Gott regierten Welt“ bedeutet der Fund von „Dinosaurierknochen“ einzig, dass Gott irgendein übergeordnetes Ziel verfolgt, den Menschen diese Knochen zu zeigen – wie das im Punkt #A1 und #E1 der Seite „Evolution“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben wurde. Daher konnte Gott diese „Dinosaurierknochen“ „erschaffen“, genauso, wie er die Menschen und Tiere erschuf – trotz dem, dass die Dinosaurier nicht auf der Erde gelebt haben müssen.

In ähnlicher Weise hat in der „Welt ohne Gott“ haben weder „Moral“ und „Träume“ eine Berechtigung zu existieren, noch sogar „Gefühle einer höheren Ordnung“, solche wie Liebe, Mitgefühl, Trauer usw.. Mit anderen Worten, damit die Menschheit ein ausgewogenes Bild vom Universum gewinnt, müssen zwei verschiedene, miteinander konkurrierende Wissenschaften, d.h. die derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft und die neu durch die Philosophie des Totalizmus geschaffene „totaliztische Wissenschaft“, die Wirklichkeit in zwei Richtungen untersuchen und interpretieren. Die Ergebnisse und Erkenntnisse beider dieser Wissenschaften sollten gleichzeitig in Schulen gelehrt werden und offiziell unter den Menschen verbreitet werden. Ohne diese parallelen Erkenntnisse aus beiden dieser „Erkenntniswege“ ist nämlich das Bild vom Universum parteiisch, verdorben und verarmt.

Wie ich am Anfang erläuterte, ist der wettbewerbsfähige Ansatz der neuen „totaliztischen Wissenschaft“ keineswegs in jeder Hinsicht neu. Er repräsentiert den Ansatz zu Untersuchungen der Wirklichkeit, der von früheren Philosophen „a priori“ genannt wurde – bzw. „von der Ursache zu Wirkung“. Höchst selten wurde er damals durch die Religionen praktiziert und in der Antike nutzten ihn sogar israelische Gelehrte – bis heute ihre Kunst in Form der sog. „Kabbala“ bewahrend. doch die „totaliztische Wissenschaft“ fügt einige neue (sehr kreative) Elemente zu diesem alten Ansatz hinzu. Beispielsweise besagt sie, dass in der wissenschaftlichen Forschung die Anwendung nur eines Ansatzes, d.h. ausschließlich sowohl des Ansatzes „a priori“ als auch ausschließlich des Ansatzes „a posteriori“ (d.h. Ansatz „von der Wirkung zur Ursache“ bzw. des Ansatzes, der ausschließlich von der derzeitigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ angewandt wird) ein ernsthafter epistemologischer Fehler ist, der zur Verarmung des menschlichen Wissens führt.

Damit faktisch das menschliche Wissen vollständig und ausgewogen ist, ist eine Anwendung beider dieser Ansätze notwendig. Mit anderen Worten liegt die Existenz zweier konkurrierender Wissenschaften auf der Erde gleichzeitig im vitalen Interesse der Menschheit und des Wissens, d.h. die Fortführung der „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ mit ihrem ausschließlichen Ansatz „a posteriori“ und das Entstehen der neuen „totaliztischen Wissenschaften“, die auf dem Konzept der Dipolaren Gravitation und auf dem formalen Beweis für die Existenz Gottes basiert, wird nun wissenschaftlich den Ansatz „a priori“ zu denselben Untersuchungen entwickeln – so wie dieser Ansatz bereits gegenwärtig in dieser vorliegenden Monographie repräsentiert und dargestellt wird. Natürlich wurden solche völlig neuen und hoch kreativen Elemente eher in die „totaliztische Wissenschaft“ eingeführt – nur, dass ihre vollständige Beschreibung (und Veranschaulichung durch Beispiele) breitere Überlegungen erfordern, solche, die z.B. über die ganze Monographie verstreut sind.

Leider gestattet der ganze monopolisierende „Wissensmarkt“ der heutigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ noch lange nicht die offizielle Öffnung und Finanzierung einer gegen sie „konkurrierenden“ „totaliztischen Wissenschaft“ (beginnend beim Inhalt dieser Monographie), noch damit zu beginnen, die Feststellungen dieser gegen sie „konkurrierenden“ „totaliztischen Wissenschaft“ offiziell zu verbreiten. Schließlich schöpft die „atheistische orthodoxe Wissenschaft“, ähnlich wie jede monopolistische Institution, hohe finanzielle Gewinne und ein „bequemes Leben“ aus seinem „Wissensmonopol“ – deren Gewinne sie freiwillig mit NIEMANDEM teilen will und den Komfort NICHT durch die Schaffung einer Konkurrenz verlieren will.

Noch für eine lange Zeit werden die totaliztischen Wissenschaftler, ähnlich wie jetzt Dr. Jan Pająk, Autor dieser Monographie, gezwungen sein, die Welt als „arbeitsloser Wissenschaftler“ zu erleben und manche von ihnen vielleicht des „Arbeitslosengeldes“ beraubt – auf diese Weise eine weitere Manifestation des „Fluchs der Erfinder“ erfahrend, der u.a. im Punkt #B4.4 der Seite „Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben ist. Auf Grund dieser heftigen Blockade der Freiheit zur offiziellen Bekanntgabe der Erkenntnisse der „totaliztischen Wissenschaft“ muss jede Person sich bemühen, diese Erkenntnisse auf privater Basis zu erlangen. Ausgehend von der Position, dass Gott existiert und die Methoden von Gottes Handlungen kennend, nach denen „Gott immer Beweise liefert für das, woran die Menschen fest glauben und auf dieser Basis ihre Aktivitäten ergreifen“ (d.h. die Methode, die z.B. im Unterkapitel A16 aus Band 1 dieser Monographie oder im Punkt #A2.2 der Seite „Totalizmus“ beschrieben ist), beginnt das Universum plötzlich völlig anders auszusehen.

Beispielsweise beginnt alles, was uns umgibt, nur eine Art „Hologramm“ zu sein, geschaffen (oder „fabriziert“) von Gott für die Erlangung übergeordneter göttlicher Ziele – z.B. für die Inspiration zur kreativen Suche und zur Vervollkommnung der „Moral“. Auf die „Dinosaurierknochen“ beispielsweise schauend, beginnt man zu wissen, dass sie KEINESFALLS bedeuten, dass die Dinosaurier tatsächlich auf der Erde lebten – sondern einzig bedeuten, dass Gott durch ihre „Schaffung“ die Menschen zur kreativen Suche zu inspirieren wünscht. Ähnlich ist es z.B. mit der sog. „Rotverschiebung des Sternenlichts“ und der „Expansion des Universums“, die überhaupt NICHT feststellen, dass es einen „Urknall“ (Big Bang) gab, sondern einzig eine hohe Komplexität und Raffinesse der Naturgesetze, die Gott zur Programmierung des Universums codierte – wie das beschrieben ist z.B. im Punkt #D2 der Seite „Konzept der Dipolaren Gravitation“  (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Wenn wir uns dies bewusst machen und beginnen, die Feststellungen der zur heutigen offiziellen Wissenschaft konkurrierenden „totaliztischen Wissenschaft“ zu unterstützen, dann wird unser Leben erneut einen tieferen Sinn und Gefühlsrichtung bekommen – die die Menschheit unlängst eben auf Grund der parteiischen Verzerrung des Wissens durch die bequem mit ihrem Monopol lebende heutige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ verlor.

***
Die obigen Erläuterungen präsentieren eine der wichtigsten Schlüsselmotivationen und Handlungen des Totalizmus. Als solche sind sie auch im Punkt #A2.6 der Internetseite Totalizmus” besprochen, die eine Zusammenfassung der wichtigsten Ideen, aus denen sich die Philosophie des Totalizmus zusammensetzt, enthält.

H10.1. Neue Disziplinen der „totaliztischen Wissenschaft“

Obwohl die Grundlagenforschung der Gegen-Welt und der Gegen-Materie im Rahmen des Konzept der Dipolaren Gravitation durchgeführt wurde, ist dieses Konzept eine „reine“ (pure science) Wissenschaft und als solches beschäftigt sie sich NICHT mit angewandten Lösungen der Probleme des Bereiches, das es untersucht. Deshalb ist die Schaffung der „totaliztischen Wissenschaft“, die sich u.a. mit der praktischen Nutzung des neugewonnenen Wissens über die Gegen-Welt beschäftigen wird, erfordert die Eröffnung einer ganzen Reihe von völlig neuen totaliztischen Forschungsdisziplinen, besonders aus dem Bereich der Angewandten Wissenschaft (d.h. „applied sciences“). Einige der angewandten Aspekte der Gegen-Welt sind bereits durch die neuen Disziplinen untersucht worden, in deren Anwendung ich mich kompetent fühlte und die ich deshalb bereits ins Leben rief. Es sind das:

#1. „Philosophie des Totalizmus“. Sie ist Gegenstand der Überlegungen der Kapitel JA bis JF der vorliegenden Monographie und zweier anderer ganzer Monographien, neuer [8/2] und älter [8].

#2. „Totaliztische Mechanik“. Sie ist genauer im Kapitel JG besprochen.

#3. „Technologie der Gegen-Welt“. Ich initiierte sie bereits durch die Entwicklung der Prinzipien einer ganzen Reihe von technischen Geräten, die die Möglichkeiten der Gegen-Welt ausnutzen. Die wichtigsten von diesen Geräten sind:

#3a. „Telekinetische Batterien“. Sie sind beschrieben im Kapitel LA.

#3b. „Telekinetische Vehikel“. Sie sind beschrieben im Kapitel LC.

#3c. „Zeitmaschinen“. Diese sind beschrieben im Kapitel M.

#3d. „Geräte für die telepathische Kommunikation“. Insbesondere „Teleskope und telepathische Projektoren“, beschrieben im Kapitel K, hauptsächlich in den Unterkapiteln K5.1 und K5.3 /noch nicht vorhanden/.

Allerdings gibt es noch weitere Bereiche, deren enorme Nützlichkeit bereits durch das Konzept der Dipolaren Gravitation angezeigt wurde. Angesichts meiner wissenschaftlichen Spezialisierung bin ich nicht imstande, diese Bereiche zu initiieren. Um hier einige Beispiele zu nennen, gehören zu ihnen die „Chemie der Gegen-Welt“, „Medizin der Gegen-Welt“, „Biologie der Gegen-Welt“ usw. Sie würden untersuchen, wie man praktisch die breiten Möglichkeiten nutzen kann, die sich durch unsere Kenntnis der Gesetze, die diese neuen Welten regieren, und Phänomene, die in ihnen herrschen. Sie würden neue Substanzen, chemische Komponenten und ganze Objekte durch Synthese von ihnen in der Gegen-Welt bilden, würden Maschinen bauen, die heilen und auf unsere Duplikate in der Gegen-Welt Einfluss nehmen und auf diese Weise uns Gesundheit bringen würden, sie würden unsere Gegen-Körper und seine Funktionen kennen, würden die Menschen lehren, wie man die Gegen-Welt für das Wohl unserer Pflanzen und Tiere nutzen kann usw. Durch die Eröffnung der Möglichkeiten der Gestaltung solcher neuer wissenschaftlichen Disziplinen buchstäblich aus dem Nichts trotz das Konzept der Dipolaren Gravitation allen frustrierten Wissenschaftlern, dass es angeblich nichts mehr für sie zu entdecken und zu erkunden gäbe.

Eines der interessantesten Probleme der Forschung, die die Wissenschaft der Gegen-Welt eines Tages lösen muss, ist die experimentelle Bestimmung des Verlaufs der Linie der Kraft des Gravitationsfelds und ob sich dieser Verlauf wirklich mit dem Verlauf deckt, der im Unterkapitel JE3.7.1 theoretisch abgeleitet und beschrieben wird. Schließlich definiert dieser Verlauf die wirkliche Gestalt unseres Universums und gestattet die Herkunft des Universums zu verstehen. Durch die Analogie des Gravitationsfeldes zu allen anderen dipolaren Feldern lässt sich vorhersehen, dass die Kraftlinien des Gravitationsfelds auch geschlossene Kreisläufe bilden. Nur, dass nach dem Konzept der Dipolaren Gravitation diese Kreise den Umfang gleich zweier verschiedener physikalischer Welten durchdringen müssen, d.h. durch unsere physische Welt und die Gegen-Welt.

Im Gegensatz z.B. zum Magnetfeld, dessen Eigenschaften sich an kleinen Magneten veranschaulichen und studieren lassen, haben alle Objekte, die ein Gravitationsfeld bilden mit einer ausreichend großen Kraft, damit sich in ihm die Verläufe seiner Kraftlinien bestimmen zu können, leider gigantische Ausmaße. In der heutigen Situation unserer Zivilisation also lassen sie sich nicht experimentell analysieren. Denn um zu prüfen, wie der Verlauf der Kraftlinien des Gravitationsfeldes ist, müssten wir z.B. im Labor ein kosmisches „schwarzes Loch“ von mikroskopischer Größe schaffen und danach verfolgen, wie die Kraftlinien ihres Gravitationsfeldes verlaufen. Eine andere Lösung wäre das Schicken eines kosmischen Raumschiffes des Typs Magnokraft, mit der Aufgabe, sich immer entlang der Kraftlinien des Gravitationsfelds sagen wir unserer Sonne zu bewegen und daraufhin der genauen Flugbahn zu folgen, in der dieses Schiff sich bewegen wird.

Wenn wir uns nicht dazu aufraffen würden, würden wir weiterhin auf dem heutigen Niveau unseres Wissens die praktische Verfolgung des wirklichen Verlaufs der Kraftlinien des Gravitationsfelds auf der Makroskala verhindern. Er muss also erst durch zukünftige Wissenschaften der Gegen-Welt erforscht werden. Das einzige, was wir derzeit imstande sind zu tun, ist über diesen Verlauf auf theoretische Weise zu schlussfolgern und uns dabei auf das „totaliztische Modell der Struktur und des Mechanismus des Universums“ zu stützen, das im Unterkapitel JG3.7.1 beschrieben wird.

Am Ende dieses kurzen Unterkapitels möchte ich daran erinnern, dass wir in Zeiten philosophischer Entscheidung leben, sich für eine Seite auszusprechen und die philosophischen Feinde zu demaskieren. Bevor sich daher der Leser mit den nächsten Teilen der vorliegenden Monographie bekannt macht, muss er eine geistige Entscheidung treffen über den Standpunkt, den er selbst einnimmt. Abhängig davon, ob man sich selbst auf der Seite der alten Wissenschaft und Bildung und deren Philosophie sieht oder auch auf der Seite der schöpferischen Selbstbewusstseins der totaliztischen Wissenschaften und Bildung und deren Philosophie sieht, wird seine Aufnahme der übrigen Teile der Monographie völlig anders sein. Ich empfehle, einen Moment innezuhalten und eine Revision mit der Frage an die Seele durchzuführen: wo stehe ich und für welche Seite entscheide ich mich? Denn je nachdem, welche Antwort wir auf diese Frage geben, wird alles, was wir sehen und tun, ab diesem Moment völlig anders.

Wenn sich der Leser für seine eigene Zugehörigkeit entscheidet, muss er auch die philosophische Zugehörigkeit der Umgebung, in der er sich befindet, bestimmen. Zu diesem Zweck sollte man bei sich bietender Gelegenheit, jedoch ohne einen unnötigen Verdacht zu erwecken, in seiner Umgebung einige der Grundlagen des Konzepts der Dipolaren Gravitation und des Totalizmus anzuregen. Die Reaktion, die man auf diese Anregung erhält, zeigt ihm eindeutig die philosophische Zugehörigkeit seiner Umgebung und auch der Personen dieser Umgebung.

H11. Zusammenfassung möglicher Vorteile bei Gewinnung des Zutritts zur Gegen-Welt

Die gravitative Verbindung, die zwischen unserer Welt und der Gegen-Welt existiert, stellt ein ungewöhnliches Potential für die Durchführung intelligenter Änderungen unserer Welt durch die Steuerung der Gegen-Welt oder auch nur für einen Blick in sie. Wie es bereits in den vorigen Unterkapiteln des vorliegenden Kapitels aufgezeigt, können die Steuerung oder der Blick auf zwei Arten ausgeführt werden: bereits jetzt durch die Nutzung natürlicher Fähigkeiten unseres Geistes (siehe Unterkapitel I8.2) und in der Zukunft durch den Bau entsprechender Maschinen und Geräte (siehe Unterkapitel H10, K2.4, L1, M1, N5.1).

Die Aufklärung über das sich hinter der gegenwärtigen Nutzung unserer natürlichen Fähigkeit zum Blick in und Kontrolle über die Gegen-Welt versteckende Potential kann zur Entwicklung neuer Techniken für die Heilung, Moral, Philosophie, ESP usw. führen. Scheint so, als ob die Menschheit seit Tausenden von Jahren bereits die Gegen-Welt mit Hilfe von Magie, Ritualen, ESP usw. ausgebeutet. Allerdings war die bisherige Anwendung der Gesetze jener Welt durch die Menschen „blind“ und ohne Verständnis für ihre Existenz und Funktionsweise. Die Erkenntnis, dass so eine Welt existiert, bildet den Anfang unserer systematischen Erforschung ihrer Gesetze und der Erlangung vollständigen Wissens über ihre Wirkungsweise (z.B. durch die in H10 erfolgte Feststellung der totaliztischen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich ausschließlich mit Forschungen der Gegen-Welt beschäftigen). Von da an wird es nur ein kleiner Schritt sein zur Entwicklung von Geräten, die den Einblick, die Entwicklung sowie den Bau von Maschinen, die jene Welt steuern, gewinnen.

Wenn es der Menschheit gelingt, Maschinen zu bauen, die uns Änderungen in der Konfiguration der Gegen-Welt erlauben, dann führen solche Änderungen sofortige Änderungen in der materiellen Welt herbei. Beispielsweise genügt statt physisch von Ort zu Ort zu reisen, unsere Position in der Gegen-Welt zu ändern, und das führt zum sofortigen Verschwinden vom einen Ort und Erscheinen an einem völlig anderen Ort. In Zukunft wird also die „Telekinese“ das heutige Reisen im Raum ersetzen (Details siehe Unterkapitel H6.1 und LA1). Auf diese Weise eröffnen uns die Maschinen mit der Möglichkeit zur Veränderung der Konfiguration der Gegen-Welt eine völlig neue Perspektiven. Einige von ihnen sind:

– Materialisierung statt Produktion. In Zukunft werden wir also Maschinen bauen können, die auf unseren Wunsch hin zur Materialisierung eines beliebigen Objekts oder Substanz fähig sein werden.

– Dematerialisierung statt Entsorgung. Ähnliche Maschinen werden uns ermöglichen, alles, was wir nicht mehr brauchen, zu dematerialisieren.

– Transformation des Körpers anstatt Heilung. Heilende Maschinen, die auf den Möglichkeiten der Gegen-Welt basieren, werden unsere Methoden zur Wiederherstellung der Gesundheit revolutionieren.

Maschinen, die Veränderungen in der Konfiguration der Gegen-Welt herbeiführen, werden der Gipfel menschlicher Leistungen im Bereich der Ausnutzung der Möglichkeiten sein, die die Existenz der Gegen-Welt anbietet. Allerdings wird der Bau von Geräten, die uns nur die „Einsicht“ und das „Auslesen“ der Register und des Karmas ermöglichen, die in der Gegen-Welt enthalten sind, nicht weniger nützlich sein. Durch so eine Einsicht (siehe Unterkapitel I8.2) werden unsere Nachkommen beispielsweise eine komplette Information gewinnen können zum Thema:

– Erscheinen und Verlauf einer Krankheit, bevor die Symptome spürbar sind – Geschichte jeder Person, jeder Schöpfung oder jedes Objektes,

– zukünftiges Schicksal von Menschen und Objekten,

– Gedanken, Absichten, Geheimnisse und persönliche Daten jeder ausgewählten Person,

– aktuelle Position gesuchter Personen und Gegenstände,

– Inhalte undurchsichtiger Objekte, z.B. Briefe in Umschlägen, natürliche Ressourcen, Grundwasser usw.

Eine weitere revolutionäre Möglichkeit, die uns die Geräte eröffnen, die in den Kapiteln K, L und M beschrieben werden, ist die Nutzung der Phänomene, die sich aus den physikalischen Möglichkeiten ergeben, die uns die Gegen-Welt offeriert und doch faktisch ihre Aktivitäten auf unsere Welt konzentrieren. Die nützlichsten und für den Bau am naheliegendsten sind:

– Geräte, die telepathische Wellen zum Ziel der Kommunikation nutzen, z.B. siehe Teleskope und telepathische Projektoren, beschrieben im Unterkapitel N5 dieser Monographie und im Unterkapitel D5 des Traktats [7/2].

– Geräte, die Energie durch Nutzung der Möglichkeiten der Gegen-Welt erzeugen, z.B. siehe telekinetische Batterien, beschrieben im Unterkapitel LA2.4 der vorliegenden Monographie.

– Transportgeräte, die den telekinetischen Effekt ausnutzen – siehe telekinetische Vehikel, beschrieben im Unterkapitel LA1 der vorliegenden Monographie.

– Geräte zur Steuerung des Zeitverlaufs, die die magnetische Interpretation der Zeit nutzen – siehe Zeitmaschinen, beschrieben im Unterkapitel M1 der vorliegenden Monographie und im Unterkapitel M1 der Monographie [1/3].

Ähnlich, wie es mit unserer Welt ist, muss auch die Gegen-Welt objektiv und reproduzierbar sein. Nur, dass sie von gleich zwei verschiedenen Gesetzesgruppen regiert wird, wovon eine einen physikalischen Charakter hat – ähnlich wie die Physikgesetze unserer Welt und die zweite einen informatorischen Charakter besitzt – wie die Gesetze, die unsere Computerprogramme steuern. Jedoch kann der Inhalt dieser Gesetze aufgedeckt, verstanden und ausgearbeitet sowie durch unseren Geist genutzt werden. Daher eröffnet die Anerkennung und Akzeptanz der Existenz der dortigen Welt für die Menschen neue Ausmaße, deren spätere Erforschung dem Wohl aller Menschen dienen wird. Einige Kapitel der vorliegenden Monographie (Kapitel I, JA, JB oder JG) zeigen verschiedene Möglichkeiten, die sich uns eröffnen.

H12. Zum Schluss

Das vorliegende Kapitel hat nur einen von zwei wesentlichen Bereichen der Interessen des Konzepts der Dipolaren Gravitation besprochen, d.h. es besprach Phänomene und Prozesse physikalischer Natur, die in Gegen-Welt und Gegen-Materie auf natürliche Weise auftreten. Diese Phänomene beruhen auf Kompression und Dispersion der Gegen-Materie oder auf ihr Versetzen in Schwingungen, oder auf die Erzwingung ihres Verhaltens oder Verlagerns usw. Wie es in den Unterkapiteln H2 und I2 erläutert wird, ist die Gegen-Materie eine denkende Substanz. Unabhängig also von diesen Phänomenen physikalischer Natur unterhält die Gegen-Materie auch verschiedenste intellektuelle Prozesse.

Daher erläutert das Konzept der Dipolaren Gravitation auch eine andere Gruppe von Phänomenen und Prozessen, die in der Gegen-Welt vorkommen und die eine intelligente Natur besitzen. Sie beruhen entweder auf der Sammlung von Informationen oder auf dem Erinnern an diese Informationen, oder auf der Realisierung natürlicher Programme, oder auf logischem Denken usw. Diese intelligenten Phänomene, die in Gegen-Welt und Gegen-Materie vorkommen, und die einen Einfluss auf unsere physische Welt haben, sind im nächsten Kapitel I beschrieben. Angesichts ihrer entscheidenden Bedeutung für das Anheben und die Entwicklung unseres Bewusstseins empfehle ich die Kenntnisnahme wärmstens.

Abbildungen



[Bild: 14_h01.jpg]

Abbildung H1. „Absorptionsleuchten“, eingefangen mit einer Fotografie, erzeugt im Raum durch telekinetisches Wirken einer nach oben gehobene, V-förmige radiästhetische Wünschelrute. Die Entdeckung dieses Leuchtens liefert einen der experimentellen Beweise für Existenz des telekinetischen Effekts und daher für die Existenz der Gegen-Welt. Das Absorptionsleuchten entsteht, wenn im Einklang mit dem „Postulat des eigenständigen Austausches der Wärme mit der Umgebung“ (siehe Unterkapitel H6.1.3 und H1.3) die telekinetisch verlagerten Objekte ihren Energieverbrauch durch die spontane Aufnahme von Umgebungswärme befriedigen. Diese Wärmeabsorption verursacht eine gewaltige Änderung der Elektronen in der Materie, aus der diese thermische Energie absorbiert wird (diese Elektronen fallen auf eine niedrigere Umlaufbahn). Im Einklang mit der Quantenphysik muss so eine Änderung der Umlaufbahn der Elektronen mit der Emission von Photonen verbunden sein. Daher ist die Folge der telekinetischen Bewegung das Leuchten der Atome der Materie, die das verlagerte Objekt umgibt. Die zugänglichste Quelle der telekinetischen Bewegung sind die Radiästheten, deren Ruten im Moment des Aufdeckens einer Wasserader telekinetisch nach unten gebogen werden. (Bei weiblichen Rutengängern erfolgt dieses Biegen gewöhnlich nach oben.) Das obere Bild stellt ein ungewöhnlich starkes Absorptionsleuchten dar, das aus dem Raum am Ende der radiästhetisch nach oben gebogenen Rute im Moment des Entdeckens der Wasserader abgegeben wird. Es wurde ursprünglich in zwei Büchern von Christopher Bird veröffentlicht mit den Titeln: [1Abb.H1] „Divining“ (A Raven Book, London 1979, ISBN 354-043889, Seite 7); und [2Abb.H1] „The divining hand“ (Erste Edition, E.P. Dutton, New York 1979, ISBN 0-525-09373-7, Seite 7). Zu Beginn meiner Untersuchungen zum Phänomen der Telekinese machte ich auch eigene Fotos von radiästhetischen Ruten, um das erscheinende Absorptionsleuchten festzuhalten. Obwohl ich genügend Fälle registrierte, die ausreichen, die Richtigkeit meiner Theorien zu erfahren, erzeugten die Radiästheten, die ich fotografierte, keine leuchtenden Effekte in dem spektakulären Ausmaß wie auf obigem Bild. Meine Untersuchungen ergaben also, dass einzelne Radiästheten, ähnlich wie einzelne Heiler, in der Lage sind, telekinetische Effekte mit verschiedener Intensität zu erzeugen. Personen, die in der Lage sind, einen Effekt mit der Intensität wie auf obiger Fotografie gezeigt zu erzeugen, sind extrem selten.


[Bild: 14_h02h.jpg]

[Bild: 14_h02l.jpg]

Abbildung H2. Zwei schwere schwebende Tische bei Seancen des psychokinetischen Mediums Eusapia Palladino. Entlang der Oberfläche beider Tische ist eine starke Emission des „Absorptionsleuchtens“ deutlich sichtbar. Die telekinetische Kraft dieses Mediums war so außergewöhnlich hoch, dass fast alle Fotografien, die auf ihren Seancen aufgenommen wurden, eine Emission des Absorptionsleuchtens zeigen. Die Emission ist trotz der enormen Primitivität der  Fotoausrüstungen zu Zeiten von Eusapia Palladino deutlich sichtbar. Daher liefern diese Fotografien eine entscheidende Bestätigung für das Postulat des „Wärmeaustauschs mit der Umgebung“. (Für Details dieses Postulats siehe Unterkapitel H6.1.3) Skeptische Wissenschaftler, die die ungewöhnlichen Fähigkeiten von Eusapia Palladino untersuchten, verdächtigten sie spezieller betrügerischer Effekte. Daher war sie in vielen Seancen psychisch eingeschränkt. Doch selbst wenn sie aller Mobilitätsmöglichkeiten beraubt war, hoben sich die Tische immer nach oben an.

(Abbildung oben) In der [1RysH2] Zeitschrift „The Unexplained, Vol 4 Issue 41, Seite 801 veröffentlichte und im Buch [2RysH2] von Peter Brookesmith „The enigma of Time“, Orbis Publishing Limited, London 1984, Seite 21, wiederholte Fotografie. Beachte auch die ziemlich sichtbare Transparenz der Materie dieses Tisches, die charakteristisch ist ausschließlich für den telekinetischen Zustand. Dank dieser Durchsichtigkeit kann man durch die Materie des Tisches sehen, was sich unter dem Tisch befindet.

(Abbild unten) Im Buch [3RysH2] von Roy Stemman, „Spirits ans Spirit Worlds“, The Danbury Press, London 1975, ISBN 0-7172-8105-1, Seite 52, veröffentlichte Fotografie.


[Bild: 14_h03l.jpg]

[Bild: 14_h03r.jpg]

Abbildungen H3. Fotografien des kleinen Tisches, der durch die „Society for Research into Rapport and Telekinesis“ (SORRAT) levitiert wird. Diese Fotografien stammen aus der Zeitschrift [1AbbH3] „The Unexplained“: (a) Vol 6 Issue 61, Seite 1211, (b) Vol 5, Issue 59, Seite 1171. Sie wurden im Buch [2AbbH3] von Peter Broolesmith „Against all reason“, Orbis Publishing, London 1984, (oben) – Seite 14 i 15, (unten) – Seite 45, wiederholt.

(Oben) Der Hocker ist nur physisch gehoben worden. Daher zeigte sich das Absorptionsleuchten noch nicht. So war es möglich, die natürliche Oberfläche und Farbe dieses Hockers zu sehen.

(Unten) Derselbe Hocker telekinetisch levitiert. Seine ganze Oberfläche ist mit einer weiß leuchtenden dünnen geheimnisvollen Lichtschicht bedeckt. Die Fotografie zeigt also die Gegenwart des sog. „Absorptionsleuchtens“. Wenn man anerkennt, dass die radiästhetischen auf telekinetische Weise gebogenen Ruten die populärste Quelle des „Absorptionsleuchtens“ sind, dann ist das Levitieren relativ schwerer Möbel die zweite allgemeine Quelle dieses Leuchtens. Eine ganze Reihe von Fotografien, die ein solches weißes Leuchten levitierter Möbel zeigen, wurde bereits in verschiedensten Büchern, darunter u.a. auch in der Buchserie „The Unexplained“, veröffentlicht.



[Bild: 14_h04a.jpg]

[Bild: 14_h04b.jpg]

[Bild: 14_h04c.jpg]

Abbildungen H4. Die thermographische Registrierung der telekinetischen Temperaturveränderung. Die hier gezeigten Bilder stellen die Temperaturveränderung einer schweizerischen Heilerin Frau Leuenberger dar, hervorgerufen durch ihre nicht-zyklische telekinetische Arbeit. Diese Änderungen wurden mit Hilfe einer Wärmebildkamera registriert. Das durchbrechende Experiment, das diese Registrierung ausführte, wurde 1988 von Werner Kropp vom WEKROMA Laboratory (Via Storta 78, CH-6645 Brione s/M, Schweiz) durchgeführt. Es beruhte auf dem Fotografieren der Hände der Heilerin mittels einer empfindlichen Thermokamera während der Ausübung einer telekinetischen Maßnahme an der Wirbelsäule eines Patienten. Drei Farbaufnahmen dieser Hände – oben, Mitte, unten – wurden mit einer Wärmebildkamera im Abstand von 3 Minuten, d.h. 10:12, 10:14 und 10:15, gemacht. In diesem Zeitraum registrierte die Kamera den Temperaturabfall der Hände der Heilerin von nur 3 Grad Celsius. Dies bestätigt erneut die telekinetische Arbeit ihrer Hände und die Tätigkeit des Postulats „Wärmeaustausch mit der Umgebung“ während der Dauer dieser Arbeit.
[Bild: 14_h05.gif]

Abbildung H5. Die Richtung der Tätigkeit telekinetischer Verdrängung (P) für die Fälle der Zentripetalbeschleunigung. Im dargestellten Beispiel wird diese Verdrängung durch die Wirbelung mit der Zentripetalbeschleunigung „n“ des Magneten „m“ um die Drehachse „x-x“ erzeugt. Im Falle dieser Abbildung scheint die telekinetische Verdrängung (P) die Vektorsumme der Zentripetalbeschleunigung (a), Volumengeschwindigkeit (V) und dem Vektor der lokalen Richtung der Kraftlinien (L) des Magnetfeldes. Jedoch nach dem Einschalten der Rückwärtsdrehgeschwindigkeit „-n“ unterliegt die Richtung der Verdrängung (P) ebenso der Umkehrung in eine total entgegengesetzte als die oben gezeigte. Die Richtung (P) wird auch umgekehrt nach der Änderung der Polarität des Magnets „m“ (d.h. die Zuweisung seines Pols „N“ erfolgt dort, wo gegenwärtig sein Pol „S“ zugewiesen wurde). Das Obige zeigt, dass die Richtung der Verdrängung (P) komplex abhängig ist von den Vektoren (V), (a) und (L), bildet jedoch nicht nur die Vektorsumme.

Hinweis zur Terminologie der Polarität der Magneten! In der modernen Physik wurde der folgende Grundsatz der Benennung der magnetischen Pole angenommen: „Der nördliche Magnetpol (N) ist der Pol, der die Nadelspitze des gen Norden gerichteten Magnetkompasses beherrscht.“ Im Ergebnis dieser physikalischen Notation ist der nördliche Magnetpol der Erde der herrschende in der Nähe des südlichen geografischen Pols unseres Planeten und vice versa. Vielleicht besitzt die obige Komplikation keine wichtige Bedeutung bei der physikalischen Interpretation von Elektrizität und Magnetismus. Allerdings, wenn man sie nutzen wollte für die Ermittlung der Polarität der Magnokraft in Bezug auf die geografische Position des Schiffes, würde sie eine Vielzahl an Missverständnissen und Verwirrungen bringen. Deshalb, um unser Verständnis der geografischen und magnetischen Pole der Erde zu standardisieren und eine Rationalität in die Beschreibungen der Polarität der Magnokraft in Bezug auf die geografische Position dieses Schiffes, entschloss ich mich, die Definition der magnetischen Polarität zu reformieren. Somit wurden in dieser Monographie und allen anderen Publikationen die Namen der Magnetischen Pole wie folgt definiert: „Der nördliche Magnetpol (N) ist der Pol des Erdmagnetfeldes, der in der Nähe des südlichen geografischen Erdpols herrscht, während der südliche Magnetpol (S) der Pol des Erdmagnetfeldes ist, das in der Nähe des nördlichen geografischen Erdpols herrscht.“ Bemerkenswert ist, dass gerade diese Definition der Polarität bereits seit langem in der Kartographie genutzt und auf Karten markiert wird. Gleichzeitig sollte der Farbcode für die Bestimmung der Polarität der Magneten, den ich für die Zukunft anzunehmen vorschlage, der Farbe des Leuchtens der ionisierten Luft bei den Ausgängen der Magnetkraftantriebe (und UFOs) einer bestimmten Polarität entsprechen, d.h. die orangene Farbe für die Bestimmung des Eingangs des Eingangsfeldes „N“ oder „I“ und die grüne Farbe für die Bestimmung des Pols des Ausgangsfeldes „S“ oder „O“ (siehe auch Abb. P15). An dieser Stelle muss auch unterstrichen werden, dass meine obige Definition die Namen der Magnetpole in Bezug auf die gegenwärtig in Handbüchern der Physik genutzten Namen umkehrt. Somit appelliere ich an die Wissenschaftler, Autoren von Handbüchern, Verleger, Lehrer, Ingenieure und Studenten, meinem Beispiel zu folgen und die obige reformierte und vernünftigere totaliztische Definition der magnetischen Polarität einzuführen. Für weitere Details sie auch die Unterkapitel G5.2 und H5.2 dieser Monographie.

HB. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde

Motto des vorliegenden Kapitels: „Falsche Ansichten sind wie Unkraut – sie säen sich selbst, sehen imposant aus, sind schwer zu beseitigen und dienen zu nichts; richtige Ideen sind wie fruchttragende Pflanzen – jemand muss die Mühe auf sich nehmen, sie zu säen, sie benötigen eine permanente Pflege, sehen unauffällig aus, sie sind einfach zu zerstören, bringen jedoch Nutzen.“

Leser, die hauptsächlich das Konzept der Dipolaren Gravitation kennenlernen möchten, können dieses Kapitel HB ohne Lesen überspringen und sofort zum Lesen des Kapitels I gehen. Dieses vorliegende Kapitel HB wurde vor allem aus historischen Gründen hier platziert. Schließlich sind in ihm Argumente enthalten, die historisch gesehen die Aufdeckung des Konzepts der Dipolaren Gravitation einleiteten, die in den Kapiteln H und I beschrieben sind, und direkt zu diesem Konzept führten. Jedoch auf dem derzeitigen Niveau unseres Wissens stellt der Inhalt dieser Argumente jetzt nur noch eine kleine Erweiterung des Kapitels H dar. Daher nutzt das Kapitel HB hauptsächlich denjenigen Personen etwas, die das Konzept der Dipolaren Gravitation vertieft studieren. Andererseits ist die Durchsicht des vorliegenden Kapitels HB bedeutend leichter, wenn man es erst nach dem Lesen eines Teils des Konzepts der Dipolaren Gravitation aus dem vorigen Kapitel H liest.

Im Unterkapitel W4 wurde die ungewöhnliche Geschichte des Konzepts der dipolaren Gravitation erläutert. Wie dort anzeigt wurde, wurde dieses Konzept auf Grund der ungerechtfertigten Kritik von meinen Kollegen und Wissenschaftlern entwickelt, die auf meine erste Publikation über die Magnokraft stießen. Das Hauptargument dieser Kritik war die Feststellung, dass die Magnokraft niemals zu kosmischen Reisen Verwendung fände, weil die künftigen Raumschiffe nur auf der Grundlage der Antigravitation funktionieren würden. Doch die Zyklizitätstabelle, die ich bereits früher entwickelte und die im Kapitel B dieser Monographie beschrieben ist, zeigte mir deutlich, dass die Antigravitation nicht für Antriebszwecke genutzt werden kann.

Daher begann ich zu analysieren, was der falsche Teil an der Antigravitation ist, den die Menschen übersehen, der aber verhindert, diesen Teil des Feldes für Antriebszwecke zu nutzen. Meine ersten Recherchen in dieser Richtung lieferten mir eine ganze Serie von Voraussetzungen, die mich in meinem Wissen bestätigten und die ich eben hier in diesem Kapitel präsentiere. Nachdem ich diese Bestätigung gewann, begann ich die Untersuchungen der Gravitation auf eine sehr energetische Weise und als Ergebnis dieser Untersuchungen entwickelte ich das in den Kapiteln H und I präsentierten Konzept der Dipolaren Gravitation.

Damit der Leser die Möglichkeit hat, der Logik meiner damaligen Argumentation zu folgen, entschied ich mich, in der vorliegenden Monographie sowohl das endgültige Konzept der Dipolaren Gravitation zu präsentieren als auch diese ersten historischen Ergebnisse meiner Untersuchungen der Gravitation. Denn diese anfänglichen Ergebnisse bestätigten mich in meiner Überzeugung, dass die Antigravitation eine Fiktion ist. Diese Ergebnisse lieferten mir die Inspiration und die Kraft, später das Konzept der Dipolaren Gravitation zu entwickeln. Leider kann sich ihr Lesen ohne die vorherige Kenntnis des Konzeptes der Dipolaren Gravitation für Leser mit humanistischem Geist als ziemlich schwierig erweisen. Schließlich weiß man noch nicht genau, zu welchem Ziel sie führen. Deshalb riet ich den Lesern, die nicht in Richtung Physik und Mechanik bewandert sind, dass es für sie bedeutend nützlicher erscheint, dieses Kapitel HB erst nach der Kenntnis des Konzepts der Dipolaren Gravitation bzw. nach dem Lesen der Kapitel H und I zu lesen. Zu diesem Kapitel HB sollten sie erst nach Kenntnisnahme der Kapitel H und I zurückkehren.

Natürlich haben im historischen Sinne der Entwicklung die vorliegenden Argumente aus Kapitel HB ihren Platz vor der Entwicklung der wissenschaftlichen Theorie aus den Kapiteln H und [url=http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=5630]I. Daher ist es für die Leser mit klaren Neigungen in Richtung Physik und Mechanik bzw. die das Konzept der dipolaren Gravitation detailliert Studierenden wiederum nützlicher, das Lesen dieses Bandes ab dem Kapitel HB zu beginnen.

Wenn man einen realistischen Blick auf die Chancen von interstellaren Reisen wirft, muss man zum Schluss kommen, dass es nicht möglich ist, zu diesem Zweck beliebige Antriebe zu nutzen, die nach dem Prinzip des Rückstoßes arbeiten (z.B. Raketen, Nuklearantrieb oder Photonenantrieb). Unabhängig von der praktischen Unfähigkeit solcher Antriebe zur schnellen und leicht zu erreichenden Lichtgeschwindigkeit und daher von ihren Tendenzen zur faktischen Verkürzung des Lebens ihrer Crew – siehe Unterkapitel JE9.1, ist ihr grundlegender Funktionsmangel, dass sie zur Schaffung von Bewegung sie ihre Masse verteilen müssen. Deshalb müsste immer ohne Rücksicht darauf, wie enorm der Vorrat an Brennstoffen in ihnen im Moment des Starts sein möge, so ein Moment kommen, an dem ihr Rückstoßfaktor der völligen Erschöpfung unterliegt.

Dieser Mangel ist ein Problem, das bei Reisen zum Mond gelöst werden könnte. Mit einer hohen Dosis an Schwierigkeiten kann es auch für interplanetare Reisen bei sorgfältig ausgewähltem und genau geprüften Bahn gelöst werden. Allerdings macht dieser Mangel irgendeinen realistischen Versuch interstellarer Reisen hin und zurück unmöglich. Wir müssen schließlich daran denken, dass für so eine Reise es eine Reihe von Risiken gäbe, die da wären:

– Unbekannte Dauer der Reise, die sogar bis zu einer Reihe von Jahrzehnten variieren kann – unerwartete Fallen (z.B. schwarze Löcher, Meteoriten) entlang der Bahn und am Zielpunkt.

– Unvorhersehbare Kräfte, unerklärliche Phänomene, feindliche Zivilisationen.

– Unmöglichkeit irgendeiner Hilfe, wenn die Mannschaft gezwungen ist, schnelle ihre Triebstoffreserven zu verbrennen.

Keines dieser Risiken kann auf sich genommen werden, wenn die Kraftstoffreserven eng begrenzt sind.

Wenn man die Möglichkeit der Nutzung eines Antriebs eliminiert, der seine Masse verteilt, dann steht einzig ein Phänomen zu unserer Disposition, das fähig ist, die Menschen zu den Sternen zu bringen und das ist die abstoßende Wirkung zweier Felder. So ein das Abstoßen zweier Felder nutzender antrieb wird während des Fluges seine Masse nicht zerstreuen, also wird er theoretisch fähig sein, beliebig weit zu fliegen. Er wird auch imstande sein, die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Hypothetisch können wir die Möglichkeit des Baus zweier Typen von Antriebssystemen betrachten, nämlich: (1) den auf gegenseitigem Abstoßen der Magnetfelder basierenden Antrieb, dessen Arbeitsprinzip und das es ausführende Vehikel (Magnokraft), erklärt in den Unterkapiteln A2 und F6 der vorliegenden Monographie, und (2) den auf dem rein spekulativen Feld namens „Antigravitationsfeld“ basierenden Antrieb, der von bisher niemandem weder erschaffen noch beobachtet werden konnte und dessen Verwirklichung in Form eines Vehikels auch noch niemand entwickelte.

Nach genauer Analyse dieser zwei Antriebssysteme müssen wir praktisch zum Schluss kommen, dass einzig die Realisierung des Magnetantriebs physikalisch möglich ist. Das Konzept des Antigravitationsantrieb erweist sich nämlich als Gegensatz zu den Gesetzen des Universums und daher ist ihre Verwirklichung in unserer Welt unmöglich. Das vorliegende Unterkapitel erklärt, warum.

Der Name „Antigravitation“ ist einem rein spekulativen Feld zugeordnet, das angeblich eine abstoßende Wirkung erzeugen soll. Dieser Begriff wurde ohne Berücksichtigung des Fakts ausgedacht, dass wenn dieses Feld existieren würde, es gegen die Wirkung der Gesetze der physischen Welt wäre und eventuelle Versuche seiner Nutzung zu offensichtlichen und eklatanten Paradoxa führen würde wie die Unmöglichkeit, Menschen an Bord des Antigravitationsschiffes zu kommen, die Unmöglichkeit, das Schiff ans Ziel zu bringen, die Unmöglichkeit seiner Landung oder die Unmöglichkeit der Rückkehr auf die Erde. Die Feststellung oder Förderung der Existenz und der Nutzung dieses Feldes dokumentiert also jemandes ernsthafte Lücken im Wissen, verbunden mit dem Mangel an Fähigkeit zum logischen Verständnis und Analyse der uns umgebenden Wirklichkeit. Selbst wenn uns das Beweismaterial aus Kapitel H nicht bekannt wäre, liefert das vorliegende Kapitel HB genügend Beweise dafür, dass die Antigravitation definitiv nicht existiert.

Nach Meinung der Anhänger der Antigravitation soll dieses Feld angeblich in unserem dimensionalen System eine abstoßende Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld erzeugen. Die Idee von der Existenz des Antigravitationsfeldes und seiner abstoßenden Wechselwirkung lässt sich indirekt aus der Feststellung des bisher von unserer offiziellen irdischen Wissenschaft bekennenden Verständnisses für das Phänomen der Gravitation spekulieren. Dieses alte Verständnis der Gravitation wird „Konzept der Monopolaren Gravitation“ genannt. Leider erwies sich das Konzept der Monopolaren Gravitation als völlig irrig, und daher führen fast alle Erwägungen, die sich darauf stützen, zu irrigen Schlussfolgerungen – was ziemlich anschaulich im Unterkapitel H1.3 beschrieben wurde. Daher hat auch das auf der Grundlage dieses Konzeptes abgeleitete Antigravitationsgesetz kein Recht, in unseren Dimensionen zu existieren. Die in diesem Kapitel präsentierten Analysen dokumentieren dies transparent und eindeutig nachweisend, dass das Antigravitationsfeld kein Recht hat zu existieren, denn seine Aktivität würde offensichtlich im Gegensatz zu den Gesetzen der physischen Welt stehen.

Die Beseitigung des Denkfehlers, der dazu führte, dass einige Koryphäen der Wissenschaft trotz des offensichtlichen Gegensatzes der Antigravitation zu den Gesetzen des Universums immer noch die Existenz dieses Feldes postulieren, lässt sich durch die Einführung der neuen Erklärung für das Phänomen der Gravitation gewinnen, das das neue Konzept der Dipolaren Konzeption genannt wird. Das Konzept der Dipolaren Konzeption offeriert eine entgegengesetzte Alternative.

Dieses neue Konzept des Gravitationsfeldes wurde in den Kapiteln H und I präsentiert. Eine seiner fundamentalen Erkenntnisse ist, dass in unserem Dimensionssystem (d.h. der physischen Welt) die Antimaterie nicht existiert, weshalb das Antigravitationsschiff niemals gebaut werden kann. Das der Anti-Gravitation fast ähnliche Phänomen herrscht nur in der Gegen-Welt, aber eventuell auf es gestützte Schiffe könnten nicht mit unseren physischen Körpern besetzt werden, denn zur Gegen-Welt haben nur unsere gegen-materiellen Duplikate Zugang (siehe Unterkapitel I5.1). Daher disqualifiziert diese theoretische Feststellung des Konzepts der Dipolaren Gravitation über die Unmöglichkeit der Existenz der Anti-Gravitation auch den antigravitativen Antrieb von weiteren Überlegungen und verstärkt dieselbe Schlussfolgerung, die sich aus den im vorliegenden Unterkapitel präsentierten Analysen ergibt.

Es ist hier zu betonen, dass die Disqualifizierung der Antigravitation und des Antigravitationsschiffes als unmöglich zur technischen Realisierung überhaupt nicht im Widerspruch steht mit der Empfehlung des Totalizmus „Alles ist möglich: wir müssen nur einen Weg finden, es zu tun.“ – siehe Unterkapitel I5.4 und JB7.3. Wie es im Detail im Unterkapitel JB7.3 erläutert ist, ist der „Bau des Antigravitationsschiffes“ nicht das klare Ziel, aber eine Kombination des Ziels und der Art seiner Realisierung. Als solche Kombination müsste sie, um realisierbar zu sein, von der Funktion des Universums gemäß der Idee des Antigravitationsfeldes erzwingen – was unsererseits als eine Art Überheblichkeit zu erwarten wäre, denn das Universum funktioniert wie es funktioniert und nicht so, wie es unsere begrenzten Sinne erwarten.

Die im vorliegenden Unterkapitel präsentierten Analysen, die die Unmöglichkeit des Baus des Antigravitationsschiffes aufzeigen, führte ich zu Zeiten durch, als ich das Konzept der Dipolaren Gravitation noch nicht formulierte – bzw. vor dem Jahr 1985. Ihre erste Veröffentlichung fand erst im Oktober 1985 statt, zusammen mit der ersten Veröffentlichung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation – d.h. in der Monographie [1HB] „The Oscillatory Chamber – a breakthrough in the principles of magnetic field production“, zweite neuseeländische Ausgabe, überarbeitet, Invercargill, Oktober 1985, ISBN 0-9597698-4-6; 115 Seiten plus 15 Illustrationen.

Erst nach der Beendigung der hier präsentierten Analysen und der Aufklärung der im vorliegenden Kapitel präsentierten Fakten, begann ich die Suche nach dem logischen Fehler, welcher sich in unserem gegenwärtigen Verständnis der Gravitation (hier Konzept der Monopolaren Gravitation genannt) verbarg. Als Ergebnis dieser Suche fand ich den logischen Fehler des alten Konzepts der Monopolaren Gravitation und formulierte das neue Konzept der Dipolaren Gravitation. Trotzdem jedoch, dass im Zeitraum der Ausführung der hier beschriebenen Analysen mir die Ergebnisse, die sich aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation ergeben, noch nicht bekannt waren, wiesen diese Analysen genau so eindeutig aus, dass die Antigravitation im Widerspruch zu den Gesetzen der physischen Welt steht und dass in unserer Dimension ein Antigravitationsschiff niemals gebaut werden kann.

Der schlüssige Beweis der Nichtexistenz der Antigravitation, in Verbindung mit der logischen Eliminierung der Antriebe, die ihre Masse zerstreuen /auflösen/, lassen nur eine Alternative für den Bau von interstellaren Raumschiffen zu. Und das ist der magnetische Antrieb, beschrieben in den Unterkapiteln C1 und G6. die obige Schlussfolgerung führt also zu einigen ungewöhnlich wesentlichen Folgen für unsere Zukunft. Die wichtigsten schauen wir uns jetzt an:

1. Wenn unser Planet irgendwann das Ziel der Landung von UFOnauten-Schiffen ist, dann ist der einzige Antrieb, den sie verwenden können, einer von den drei Generationen magnetischer Antriebe.

2. Wenn Menschen irgendwann einmal zu den Sternen reisen werden, werden sie ein Vehikel nutzen müssen, dass der Magnokraft, beschrieben in den Unterkapiteln C1 und G6, ähnelt.

3. Früher oder später muss unsere Zivilisation sich mit dem Bau der Magnokraft befassen. Dieses Raumschiff lässt sich durch keinen anderen Antrieb ersetzen. Anstatt das Unausweichliche hinauszuzögern, sollten wir die Ärmel hochkrempeln und die Magnokräfte bauen, bevor die satanischen Parasiten einen Weg finden, es uns unmöglich zu machen.

Den hier im Kapitel beschriebenen Beweisen für die Nichtexistenz der Antigravitation zum Trotz, die bereits pausenlos beginnend ab dem Jahr 1985 publiziert wurden, kann jemand, der futuristische oder populäre Bücher der Art „Science Fiction“ liest, den Eindruck bekommen, dass der „idealste“ Antrieb, den die Menschheit entwickeln könnte, das Antigravitationsschiff ist. Viele Visionen zum Thema der Zukunft unserer Zivilisation begeistern einfach durch enthusiastische Beschreibungen, welche wunderbare Zukunft uns erwartet, würde die Menschheit die Methode der Herstellung eines Antigravitationsfeldes beherrschen.

Die Faszination für dieses Feld ist so überwältigend, dass sie fast vollkommen jeden rationalen Ansatz zur Überlegung auch zum magnetischen Feld als Quelle des Antriebs der Zukunft eliminiert und dass sie einfach einen hypnotischen und telepathischen, uns manipulierenden Eindruck macht  – Details siehe Unterkapitel A3. Aus diesem Grund werden im gegenwärtigen Stadium unserer Entwicklung die Spekulationen zur Antigravitation eine schädliche Rolle beginnen zu spielen. Sie zerstreuen nämlich unsere spärlichen intellektuellen Fähigkeiten. Sie lenken die Aufmerksamkeit von den Forschungen weg, die sofortige Vorteile bringen kann.

Sie drücken auch unsere Zivilisation nach unten. Auf diese Weise unterstützen sie die Situation, beschrieben im Unterkapitel OC1 und den Kapiteln P oder V der vorliegenden Monographie. Das gemeinsame Attribut der Mehrheit der Beschreibungen, die Antigravitation betreffend, ist, dass sie nur über die positiven Aspekte dieses Felds spekulieren (und das gewöhnlich auf generelle Weise und ohne Rücksicht auf die wirklichen Grenzen, die diesem Feld durch die existierenden Gesetze der physischen Welt auferlegt wären), und dabei vollkommen die negativen Aspekte ignorieren. Insofern sind Präsentationen der Antigravitation nicht objektiv, da sie nur eine Seite der Medaille zeigen und ein falsches Bild verbreiten, das das Denken in eine unrealistische Richtung lenkt und der Verzicht von Überlegungen in eine Richtung, die zum Erfolg führt.

Es gibt auch keine Ausreden für die Genehmigung einer solchen Situation, weil destruktive Konsequenzen einer eventuellen Nutzung der Antigravitation – wenn sie existieren würde, sind schon auf den ersten Blick sichtbar. Denn alle Erscheinungen unseres Universums erfüllen dieselben generellen Gesetze und daher gibt die Anwendung dieser Gesetze auf die Antigravitation ein präzises Bild, was passieren würde, wenn der Bau des Antigravitationsschiffes möglich wäre. Die Konfrontation dieses objektiven Bildes mit falschen Perspektiven, gesät durch die bisherigen Publikationen, zeigt, dass sogar, wenn die Antigravitation existieren würde, immer noch der magnetische Antrieb als einzige praktikable Möglichkeit für interstellare Raumschiffe übrig bliebe.

Das Ziel des vorliegenden Kapitels ist zu zeigen, wie unrealistisch alle bisherigen Spekulationen zum Thema der Antigravitation sind. Um dieses Ziel zu erreichen, nahm ich damals an, dass die Antigravitation erzeugt werden könnte (obwohl das vorliegende Kapitel in Verbindung mit dem Kapitel I, ohne jeden Zweifel aufzeigt, dass in unserer Dimension die Antigravitation nicht existiert und daher niemals ein physisches Antigravitationsschiff gebaut werden kann). Diese Annahme erlaubt mir wiederum: (1) die Definition der erwarteten Eigenschaften des Antigravitationsfeldes, (2) Beschreibung der wichtigsten Gefahren, die die Bildung dieses Feldes herbeiführen würden, und (3) die Erläuterung der Gründe, für die die Nutzung dieses spekulativen Antigravitationsfeldes zu Antriebszielen vollkommen unmöglich wäre, selbst wenn seine Erschaffung irgendwann realistisch wäre.

HB1. Das Antigravitationsschiff wäre unmöglich zu steuern und schwer zu stabilisieren

Bei jeder Art von Feld kann die Erzeugung von Antriebskräften erreicht werden entweder durch die Wechselwirkung der Kraftlinien dieses Feldes oder durch die Nutzung von Verdrängungserscheinungen, die sich aus dem Gradienten dieses Feldes ergeben. Im Falle von Magnetfeldern erzeugen ihre Kraftlinien und Richtungen der fallenden /sinkenden/ Gradienten eine Art von sich kreuzenden, multidimensionalen Netzen, die eine leichtes Manövrieren des diese Netze nutzenden Raumschiffs gestatten. Deshalb kann die Magnokraft, die dieses Feld ausnutzt, mit der Situation eines Affen verglichen werden, der sich im tropischen Dschungel bewegt. /wörtlich: verlagert/

Abhängig davon, in welche Richtung sich der Affe bewegen /verlagern/ will, wählt er einen entsprechenden Zweig aus, der in diese Richtung verläuft. Im Falle eines Gravitationsfelds (und also auch Antigravitationsfelds), verbreiten sich die Kraftlinien und die Richtung des fallenden Gradienten auf dieselbe Weise. Das macht jedwedes Fahrzeug manövrierunfähig, das sie zu Antriebszielen nutzen wollen würde. Das kosmische Schiff, das diese Felder nutzt, wäre also vergleichbar mit einer Spinne, die sich nur entlang eines einzigen Fadens bewegen kann, an dem sie hängt. Es wäre nicht imstande, sich in andere Richtungen als nach oben oder unten zu bewegen.

Die Anwendung des Antigravitationsfeldes zu Antriebszwecken würde auch Probleme mit der Stabilisierung des dies nutzenden Raumschiffs erzeugen. Veranschaulicht wird dies durch das vorige Beispiel der an einem Faden hängenden Spinne. Wenn sie sich nämlich beginnt zu wirbeln oder zu schwenken, wird es keine Möglichkeit geben, diese ihre Bewegung zu stoppen. Darüber hinaus scheint es eine schwierige Aufgabe zu sein, so ein Schiff vor dem Umkippen zu bewahren. Das würde an die Bemühung erinnern, sich selbst an den eigenen Haaren hochzuziehen. Niemand von den Anhängern der Antigravitation war bisher imstande, ein befriedigendes technisches Konzept vorzuschlagen, das wenigstens teilweise so weit entwickelt ist, wie dies im Zusammenhang mit der Magnokraft durchgeführt wurde (siehe Kapitel F der vorliegenden Monographie und der Monographie [1/3]), und das die Prinzipien des Fliegens und Manövrierens eines Antigravitationsschiffes erläutern würde.

Sicherlich ist einer der Gründe dafür, dass die Lösung des Problems mit dem Manöver und der Stabilisierung des Antigravitationsschiffes physisch einfach nicht möglich ist, wie das im vorliegenden Kapitel vorgestellt wurde. Zum Obigen kann man noch den interessanten Aspekt hinzufügen, dass die Arbeitsweise des betreffenden Antriebs über die verwendete Gestalt des Vehikels entscheidet (siehe Unterkapitel F4 der vorliegenden Monographie und der Monographie [1/3]. Im Falle der Antigravitation würde die Gestalt das Raumschiffes an eine Birne oder einen Ballon erinnern. Unterdessen reden verschiedenste dilettantische Konstrukteure ihren Publikum ein, dass das Antigravitationsschiff die einem UFO ähnelnde Gestalt eines Tellers einnehmen würde. Das kann bedeuten, dass gemäß den Schlussfolgerungen aus Unterkapitel A3 der vorliegenden Monographie die Ansichten dieser Konstrukteure inspiriert und gezielt manipuliert wurden, um damit unsere Aufmerksamkeit von den wirklichen Funktionsprinzipien der UFOs abzulenken.

Die vereinzelten Anhänger der Antigravitation, die sich der Unmöglichkeit des Manövrierens eines solchen Schiffes bewusst sind, postulieren gewöhnlich die Notwendigkeit der Kombination des Antigravitationsantriebs mit einer anderen Art von Antrieb. Die Antigravitation würde das Schiff entlang der Kraftlinie des Gravitationsfeldes ziehen, während ein anderer Antrieb in die übrigen Richtungen wirken würde. Bei diesen Spekulationen  wird der wesentliche Punkt übersehen. Dieser Punkt ist, dass das Manövrieren des Raumschiffes und die Richtungsänderung seines Flugs genau so große Antriebskräfte erfordert wie ihr Aufstieg. Praktisch kann im kosmischen Raum jeder absichtliche Flug (nicht mit dem inertialen Flug verwechseln) als Manövrieren klassifiziert werden.

Daher müsste der „andere“ Antrieb, der für das Manövrieren des Antigravitationsschiffes notwendig ist, dieselbe Kraft wie der antigravitative Antrieb besitzen. Aus welchen Gründen also wäre eine Versorgung eines Raumschiffes mit zwei Antrieben derselben Kraft berechtigt – was offensichtlich sein Gewicht erhöhen und wertvollen Platz einnehmen würde. Schließlich würde eine Versorgung mit einem Antrieb ausreichen, der alle Funktionen erfüllen würde, d.h. nicht nur den Aufstieg, sondern auch das Manövrieren. Dieser eine Antrieb könnte jedoch nicht der Antigravitationsantrieb sein, sondern jener andere, zusätzliche zum Zwecke des Manövrierens (gegenwärtig ist bereits bekannt, dass der rein magnetische Antrieb alle Anforderungen erfüllt, vorgesehen zur Verwendung in der Magnokraft).

Die Versorgung eines Vehikels mit zwei unabhängigen Antriebssystemen wäre auch technisch sehr schwer, wenn nicht ganz unmöglich. Jeder andere Antrieb hat seine eigenen Anforderungen an die Gestalt des Raumschiffes, das ihn benutzt, an seine Konstruktion, Funktionsweise, Energieressourcen usw. Oft sind diese Anforderungen gegensätzlich zueinander. Zum Beispiel könnte die Magnokraft nicht zusätzlich mit einem Raketenmotor versorgt werden, weil das Zentrum dieses Vehikels schon durch den magnetischen Hauptantrieb besetzt ist. Es ist also vollkommen unrealistisch zu erwarten, dass der Antigravitationsantrieb eine leichte Verbindung mit einem anderen Antriebssystem gestatten würde.

Würde jemand versuchen wollen, die Anhänger der Antigravitation zu überzeugen, dass Flugzeuge mit allen Eigenschaften von Flussschiffen versorgt sein müssen, weil sie manchmal dank dessen flussabwärts driften würden, würde das als guter Witz angenommen werden. Dabei ist ihre eigene Vision des Antigravitationsschiffes, versorgt mit einem zusätzlichen Antrieb, der ihm das Manövrieren gestattet, das genaue Pendant zu diesen „driftenden Flugzeugen“.

HB2. Das Reisen mit dem Antigravitationsschiff würde an einen Flug in einer Kanonenkugel erinnern

Die Nutzung des Antigravitationsfeldes ausschließlich dazu, dem angetriebenen Raumschiff Beschleunigung zu geben, wäre auch nicht so nützlich und bequem, wie die Anhänger der Antigravitation das vermuten. Solch ein Schiff müsste nämlich seine Geschwindigkeit nach genau demselben Prinzip gewinnen wie eine Kanonenkugel. Die Zunahme seiner Geschwindigkeit könnte jedoch nur in der Nähe des Planeten auftreten, von dem das Schiff gestartet wurde, d.h. im Bereich, wo die Gravitationspole dieses Planeten noch ausreichend hoch sind, um den erforderlichen Schub des Schiffes nach dem Prinzip der antigravitativen Abstoßung zuzusichern. Dort, wo das Gravitationsfeld des betreffenden Planeten sich verkleinern würde bis unter das die Erzeugung der erforderlichen Kräfte eines solchen Schubs zusichernde Niveau könnte sich das Schiff nur noch kraftlos bewegen – genau so wie die Kanonenkugel nach dem Verlassen des Laufs.

Natürlich würde sich so ein Flug des Antigravitationsschiffes nach dem Prinzip der Kanonenkugel mit einer ganzen Reihe von Nachteilen verbinden, die zu den in den restlichen Unterkapiteln des vorliegenden Kapitels beschriebenen anderen Fehlern und Unzulänglichkeiten hinzukommen würden. Um hier einige Beispiele ihrer Unzulänglichkeiten zu nennen, so würden zu ihnen gehören: Schwierigkeit im Zielen des Schiffs in Flugrichtung, zu niedrige Maximalgeschwindigkeit, die vom Raumschiff erreicht wird, Notwendigkeit der Nutzung zu höher Beschleunigung zum Startzeitpunkt – die die Besatzung zu ertragen hätte, die Notwendigkeit des wegen Trägheit unkontrollierten Flugs über die meiste Länge der Strecke usw. Erläutern wir jetzt die Essenz der wichtigsten dieser Unzulänglichkeiten.

– Schwierigkeiten bei der Erfassung des Zielpunktes.

Ähnlich wie das im Falle des Abschusses einer Kanonenkugel passiert, müsste der Ausstoß des Antigravitationsschiffes nur zu einem sorgfältig ausgewählten Zeitpunkt eintreten, wenn die Seite des Planeten, von dem das Schiff startet, genau der Zielrichtung zugewandt wäre. Da im Verhältnis zu einigen Flugrichtungen der betreffende Planet fast nie zu ihm gerichtet sein, müsste die Besatzung des Raumschiffes manchmal jahrelang warten, bis der Planet, von dem sie gestartet sind, genau in ihrer Flugrichtung liegt.

– Zu niedrige Maximalgeschwindigkeit.

Da das Gravitationsfeld aller kosmischen Objekte sich sehr schnell verringert (mit dem Quadrat der Entfernung von ihrer Oberfläche), hätte das Antigravitationsschiff nicht genug Platz, seine Masse zu beschleunigen. Beispielsweise im Falle der Erde würde der Abstoß von ihrem Gravitationsfeld von ihrer Oberfläche startenden Antigravitationsschiffes bereits in der Höhe von ca. 10 000 Kilometer enden. Über diese Höhe müsste das Antigravitationsschiff sich ausschließlich per Trägheitsflug bewegen und könnte seine Geschwindigkeit nicht erhöhen. Natürlich wird so eine kürze Länge des „Laufs“, die dieses Schiff ausstoßen würde, eine ernsthafte Begrenzung der Maximalgeschwindigkeit bedeuten, die es erreichen könnte. Eine beliebige Beschleunigung während des Flugs, würde auch für die Besatzung eine Begrenzung in ihrer Fähigkeit, das zu ertragen, bedeuten.

In der Praxis könnte also die Beschleunigung den Wert von ca. a=8g nicht überschreiten. Will man also den Wert der Maximalgeschwindigkeit berechnen, die so ein Schiff imstande wäre zu erreichen, beispielsweise beim Start von der Erde, so würde sie die bekannte Formel der klassischen Mechanik beschreiben: v2 = 2as. Substituierend: a= 8g, g = 9.8067 m/s2, und s = 10 000 km, erhalten wir, dass diese Maximalgeschwindigkeit nicht mehr als etwa vmax = 40 km/s betragen würde (diese Maximalgeschwindigkeit wurde mit der Annahme errechnet, dass das Antigravitationsschiff die ganze Zeit über seine Beschleunigung a= 8g einhalten würde und – wie dies in Unterkapitel HB7 erläutert werden wird, seine Beschleunigung sofort nach dem Start zu fallen in dem Maße begönne, wie es sich von der Erde entfernt, um in einer Höhe von ca. 10 000 lm bei Null zu stehen.) Dies ist eine sehr niedrige Geschwindigkeit vmax und sogar heutige kosmische Schiffe überschreiten sie bereits. Im Falle interstellarer Reisen wäre sie also nicht ausreichend. Die Beschleunigungsfähigkeit des Antigravitationsschiffes wäre also bedeutend niedriger als die der bereits jetzt von unseren heutigen Raketen erzeugte.

HB3. Das manövrierende Antigravitationsschiff müsste eine fortgeschrittene Version der heutigen Raketen sein

Im Kapitel B der vorliegenden Monographie wurde erläutert, dass die volle Steuerbarkeit einer bestimmt Art von Antrieb erfordert, dass das Arbeitsmedium, das in diesem Antrieb genutzt wird, in einem geschlossenen Kreis zirkuliert. Ein Teil von diesem Medium muss in die Umgebung gelangen (siehe Unterkapitel B2 der vorliegenden Monographie). Wenn das Arbeitsmedium eines Antriebs nicht durch die Umgebung zirkuliert, dann wird so ein Antrieb „Semiantrieb“ /„semipropulsion“/ genannt und die von ihm erzeugte Bewegung ist nicht steuerbar (z.B. siehe Ballon, Fallschirm oder Elektroskop).

Das Antigravitationsfeld, das eine konzentrierte Natur besitzt, gestattet keine Bildung geschlossener Kreise, solche, die zur Bildung durch ein Magnetfeld möglich sind. Um die Manövrierfähigkeit des Antigravitationsschiffes zu gewinnen, wäre eine Herbeiführung der Zirkulation des Mediums, das dieses Feld erzeugt, und nicht die des Feldes selbst notwendig. Die Zirkulation dieses Mediums könnte nämlich die Zirkulation des von ihm erzeugten Feldes ersetzen. Das wird einfacher mit dem folgenden Beispiel zu verstehen sein.

Andere bekannte Felder, die ebenfalls eine der Natur der spekulativen Antigravitation ähnliche konzentrierte Natur besitzen, sind u.a. alle elektrostatischen Felder, aber auch das Feld der Erdatmosphäre. Daher wäre, welche Bewegung auch immer im Ergebnis der Wechselwirkungen mit diesen Feldern generiert wird, im Sinne ihrer Eigenschaften vergleichbar mit der Bewegung, die von einem Antigravitationsantrieb erzeugt wird. Wenn eines dieser Felder zur Erzeugung einer Bewegung genutzt wird, zeigt sich, dass die durch sie produzierte Bewegung unsteuerbar ist – als Beispiel siehe die Bewegung der Blätter in einem Elektroskop oder das Fallen eines Fallschirms. Der Grund für das Fehlen der Steuerbarkeit ist das Fehlen der Zirkulation des Arbeitsmediums in der Umgebung des betreffenden Antriebs. Der Grund für diesen Mangel an Steuerbarkeit ist der Mangel an Zirkulation des Arbeitsmediums durch die Umgebung des betreffenden Antriebs.

Wenn also jemand die Steuerung über die Bewegung, die durch so ein konzentriertes Feld erzeugt wurde, gewinnen will, muss in seinen Antrieb die Zirkulation des Arbeitsmediums, das der Träger des betreffenden Feldes ist (z.B. Zirkulation elektrostatischer Ladungen in elektrostatischen Feldern oder die Bewegungen der Luftpartikel in der Erdatmosphäre), einführen. Der Weg dieser Zirkulation muss sowohl durch die bewegten Teile des betreffenden Antriebs als auch durch die stationären Objekte, die die Umgebung darstellen, verlaufen. (Wenn z.B. die Bedingung für diese Zirkulation für hier zuvor beschriebene Antriebe erfüllt sind, dann wandelt sich das Elektroskop in einen elektrostatischen Motor um (z.B. siehe Influenzmaschine, beschrieben im Unterkapitel K2.3.1 /noch nicht vorhanden/ der vorliegenden Monographie), während der Fallschirm sich in einen Drachen verwandeln wird (oder in einen vor kurzem zum Gebrauch eingeführten Fallschirm-Drachen.)

Wenn jedoch so eine Zirkulation der Teilchen in ein Gerät eingeführt wird, das ein konzentriertes Feld nutzt, dann hört dieses Gerät auf, dasselbe Feld zu nutzen und beginnt für Antriebszwecke eine Substanz zu nutzen, die dieses Feld trägt (d.h. anstelle eines Motors, der nur das elektrostatische Feld nutzt, bekommt man einen Motor, der den Durchfluss elektrostatischer Ladungen nutzt oder ein Motor, der elektrischen Strom konsumiert).

Der Umlauf des Arbeitsmediums durch die Umgebung, sehr ähnlich dem oben beschriebenen, müsste ebenfalls im Falle der Nutzung des konzentrierten Antigravitationsfeldes für Antriebszwecke verwendet werden. Natürlich, damit das möglich ist, wäre die Erzeugung dieses Feldes durch irgendeine Art von Substanz nötig und nicht durch ein Gerät – wie das die Anhänger der Antigravitation gegenwärtig anbringen. Darüber hinaus müsste diese Substanz dann auf sehr ähnliche Art zur Umgebung zirkulieren, wie das mit dem Ausstoß einer Rakete oder einem Düsenflugzeug passiert.

Allerdings, wenn die Anforderung erfüllt würde, würde dann das Antigravitationsschiff seine geplanten Eigenschaften verlieren. Anstatt also den Feldantrieb zu repräsentieren, würde er sich in einen seine Masse dispergierenden Antrieb umgestalten, bzw. in eine etwas verbesserte Version der heutigen Rakete. Auf diese Weise, anstatt zu den Sternen zu fliegen ohne Änderung der Anfangsmasse, würde das Antigravitationsschiff stufenweise seine Masse verlieren, was wiederum das Gebiet seiner Tätigkeit für die Reichweite des definierten Kraftstoffvolumens eingrenzen würde.

Der grundlegende Vorteil der Feldantriebe im Vergleich zu den Raketenantrieben kann sein, dass durch die Eliminierung der Erscheinung der Zerstreuung ihrer Masse während des Fluges sie  gleichzeitig die Brennstoffeingrenzung in der Reichweite ihres Fluges eliminieren. Theoretisch betrachtet sind sie also imstande, unendlich weit von ihrem Startpunkt aus entfernte Zielpunkt zu erreichen. Doch im Falle des Antigravitationsantriebs, ruiniert die oben beschriebene Erfordernis der Zirkulation ihres Arbeitsmediums durch die Umgebung des Schiffes vollkommen diesen grundlegenden Vorteil. Daher würde sich die Nutzung des Antigravitationsantriebs genau so unbequem erweisen wie der Einsatz heutiger Raketenantriebe.

HB4. Bei einem seine Energie selbst wiedergewinnenden Antrieb beeinflusst die Gravitation nicht die Konsumption der Energie

Unsere bisherige Erfahrung mit dem Bau von elektrischen Antrieben zeigte, dass die Antriebsgeräte, die auf gemeinsame Wechselwirkungen der Magnetfelder basieren, eine einzigartige Fähigkeit zur Energietransformation in beide Richtungen haben, d.h. von der Elektrizität in Bewegung und von Bewegung in Elektrizität.

Zum Beispiel verbrauchen die Elektromotoren einiger elektrischer Eisenbahnen während der Beschleunigung oder während des Weges auf die Spitze des Hügels elektrische Energie, und dann erzeugen sie Elektrizität (durch die Tätigkeit als Elektrogenerator) und schicken sie im Moment der Geschwindigkeitsreduzierung oder während ihrer Fahrt ins Tal zurück an die Stromleitung. Der Antrieb, der sich mit solch einer Eigenschaft auszeichnet, wird in der vorliegenden Monographie „Selbstgewinnender Antrieb“ /„self-rechargeable“/ der Anfangsenergie (siehe Beschreibung im Unterkapitel F5.6 der vorliegenden Monographie sowie der Monographie [1/3]).

Ein Beispiel dafür ist der Antrieb der Magnokraft. Das Vehikel, das ihn verwendet, wird seinen Energievorrat einzig aus der Überwindung der Reibung und aus der externen Arbeit verbrauchen (z.B., um unterirdische Tunnel zu schaffen). Wenn ein Raumschiff, dass diese Art von Antrieb nutzt, einen Flug in den kosmischen Raum ausführt, wo es weder Reibung noch externe Arbeit gibt, dann werden nach der Rückkehr von der Reise seine Energieressourcen exakt dieselben sein wie im Augenblick des Beginns der Reise.

An dieser Stelle ist erwähnenswert, dass theoretisch genommen der spekulative Antigravitationsantrieb die Eigenschaft einer Selbst-Wiedererlangbarkeit aufweisen muss – wenn er es schafft, sich vor der Zerstreuung seiner Masse zu schützen. Praktisch jedoch – wie das im Unterkapitel HB6 beschrieben werden wird, müssten die Antigravitationsschiffe sich irgendwie von ihrer Energie trennen, wenn sie landen wollen würden – sonst würde sie im entgegengesetzten Fall ihr Feld von dem Planeten abstoßen, zu dem sie sich nähern würden. Natürlich würde die Trennung von ihrer Energie während der Landung ihre Fähigkeit zur Selbst-Wiedererlangbarkeit zerstören.

Ähnlich ist das der Fall, wenn – wie das in Unterkapitel HB3 beschrieben wurde – das Antigravitationsfeld von einer Substanz und nicht von einem Gerät erzeugt wurde. Die Notwendigkeit der Zirkulation (Wegwerfen) dieser Substanz in die Umgebung (siehe Unterkapitel HB3) würde ebenfalls die Chance auf Selbst-Wiedererlangbarkeit während der Tätigkeit dieses Antriebs eliminieren. Wie bereits im Unterkapitel F5.6 der vorliegenden Monographie sowie in der Monographie [1/3] aufgezeigt wurde, besitzt der Magnokraft-Antrieb eben diese Eigenschaft der Selbst-Wiedererlangbarkeit. Daher wird dieses Vehikel seine Energieressourcen nicht während der Rückreisen in den Gravitationsfeldern zerstreuen.

Die gravitative Anziehung ist für ihn also eine vollkommen neutrale Kraft, die keinerlei Einfluss auf den Verbrauch seiner Energie hat. Das bedeutet, dass nach dem Bau der Oszillationskammern, beschrieben im Kapitel C der vorliegenden Monographie sowie der Monographie [1/3], verschwindet der Bedarf eines Kampfes mit der Gravitation. Die Gravitation hört dann auf, ein Gefängnis zu sein, das die Menschen an ihren Planeten bindet. Sobald uns nach dem Bau der Magnokraft die Gravitation aufhört zu stören, verschwindet auch gleichzeitig der Bedarf des Traums über eine wundervolle Art sie zu überwinden. Mit der Entwicklung unserer ersten Oszillationskammer verliert der Traum von der Antigravitation seine Aktualität.

HB5. Die Felder des Antigravitationsschiffes würden eine große Energiemenge absorbieren

Gemäß dem für die physische Welt verpflichtenden Energieerhaltungsgesetz erfordert jede Änderung des Energiezustands eines Objekts die Lieferung einer Energiemenge, die mindestens gleich der Energiedifferenz dieses Objekts vor und nach der Änderung sein muss. Als Beispiel betrachten wir das Anheben eines Steins mit der Masse „m“ in eine Höhe von „h“, so, dass er ein Anwachsen seiner potentiellen Energie mit dem Wert ΔE=mgh gewinnen würde. Das Anheben würde einen Verbrauch/ Umsetzung des Anhebenden der Energiemenge von mindestens ΔE erfordern – es ist jedoch zu beachten, dass in der Praxis eine niedrige Effektivität einiger Arten von Energieveränderungen des betreffenden Objekts zusätzlichen Energieverbrauch herbeiführen kann (würde z.B. der Stein aus dem vorigen Beispiel mit Hilfe einer Dampflokomotive mit einem Wirkungsgrad von η = 0.1, d.h. Wirkungsgrad η = 10%, gehoben, dann würde der gesamte Verbrauch der Energie ΣE für seine Zustandsänderung ΣE = ΔE/η betragen).

Wenn wir dieses o.g. Prinzip also auf das Gravitationsfeld übertragen, kann es die Definition „Abhängigkeit der minimalen Konsumption von der gravitativen Anziehungskraft“ erhalten. Diese Abhängigkeit stellt fest, dass „die Verringerung des ein ausgewähltes Objekt umgebenden Gravitationsfelds bis zu einem bestimmten Wert wird den Energieverbrauch zumindest gleich der Menge an Energie herbeiführen, die zum Anheben dieses Objektes in eine Höhe erforderlich ist, wo das Gravitationsfeld zum selben (bestimmten) Wert abfällt“.

Sich bewusst zu werden über die oben eingeführte „Abhängigkeit der minimalen Konsumption von der gravitativen Anziehungskraft“ ermöglicht die Bemessung der Mindestenergiemenge, die erforderlich wird, damit das Antigravitationsschiff seinen Flug beginnt (d.h. des antigravitativen Pendants für den „Stromfluss“, abgeleitet in den Unterkapiteln F5.1 und F5.4 der vorliegenden Monographie und der Monographie [1/3]). Um diese Menge zu berechnen, müssen wir zunächst feststellen, wie viel Energie erforderlich wäre, um das kosmische Schiff mit der Masse „m“ anzuheben in eine Höhe „h“, wo die irdische gravitative Anziehung gegen Null geht und daraufhin den auf diese Weise erhaltenen Wert durch die Größe der erforderlichen Beschleunigung des Antigravitationsschiffes (ausgedrückt als Vielfaches der Erdbeschleunigung „g“) vermehren.

Im Buch [1HB5] von Dr. E. Wolff, „Spacecraft Technology“ (Spartan Books, 1962), wurden Tabellen über die Erdbeschleunigung, die in einer Höhe von 700 [km] veröffentlicht. Diese Tabellen informieren darüber, dass in einer Höhe von h = 700 [km] die gravitative Beschleunigung mit dem Ausgangswert von g0=9.8067 m/s2, die auf Meereshöhe auf den Wert von g700=7.957 m/s2. Wenn wir also einen gut bekannten Vergleich für potentielle Energie benutzen: E=m*g*h, können wir finden die Energiemenge, die erforderlich ist für die Verringerung der gravitativen Anziehung mit dem Gradienten dg=g0-g700. Diese Energiemenge in Bezug auf ein Kilogramm der Masse beträgt E700=1.727 [KWh].

Um daher vollkommen die gravitative Anziehung eines Kilogramms der Masse irgendeines Objektes zu eliminieren, wird die Einlage von nicht weniger als E=(g/(g0-g700))*E700=9.156 [KWh] an Energie erforderlich sein. Wenn wir grob davon ausgehen, dass die Masse des Antigravitationsschiffes ca. m = 20 [ton] beträgt und dies im Hinblick auf die zu erwartende Beschleunigung für die kosmische Reise ein Antigravitationsfeld erzeugen müsste mit einem negativen Wert gleich -5g0, dann muss die gesammelte Energie im Feld dieses Schiffes über 1 [GWh] betragen. Das bedeutet, dass die gesammelte Energie im Antigravitationsfeld eines solchen Schiffes mindestens das Äquivalent für eine halbe Stunde Nutzung aller Energieformen durch ein ganzes Land wie Neuseeland darstellt.

Natürlich stellt der Wert 1 [GWh] nur die erforderliche Energie dar, um das stationäre Vehikel mit einem minimalen Anfangs-Antigravitationsfeld gleich -5g0 zu versorgen. Wenn jedoch dieses Vehikel seine Beschleunigung beginnt und auch während seiner mit Reibung verbundenen Flüge, erweist sich eine weitere Energieversorgung als erforderlich, die bei hohen Geschwindigkeiten sogar den Anfangswert um ein Vielfaches überschreiten kann.

Es ist sehr rätselhaft, wie schwer es ist, Menschen von den Folgen des Energieerhaltungsgesetzes zu überzeugen. Selbst wenn sie gezwungen sind, die Luft per Hand in ihren Autoreifen zu pumpen, kommt ihnen nicht zu Bewusstsein, dass die Änderung im Druckfeld eine Einlage einer bestimmten Energiemenge erfordert. Auch wenn sie die erste Stromrechnung nach dem Kauf eines „Super-Kühlschranks“ erhalten, bemerken sie nicht, dass jede Änderung im Temperaturfeld auch eine Einlage der entsprechenden Energiemenge erfordert.

Wenn die Zeitungen beginnen, sich lang und breit auszulassen, dass die ganze Stadt in Dunkelheit versank, nur weil im nahegelegenen Forschungsinstitut eben ein neuer Elektromagnet ausprobiert wurde, verbinden sie es nicht mit der Erkenntnis, dass die Änderung im Magnetfeld auch eine Energielieferung erfordert. All das erweist sich als nicht ausreichend, um den Anhängern der Antigravitation bewusst zu machen, dass die Erzeugung eines jeden Feldes, inklusive auch das spekulative Antigravitationsfeld, auch die Einlage einer entsprechenden (und das ziemlich enormen) Energiemenge erfordern. Viele von ihnen meinen immer noch blind, dass die Antigravitation etwas von der Art „wunderbarer Farbe“ wäre, die nur auf den Fußboden des Schiffes zu malen wäre, damit dieses sich selbst in den Raum erhebt.“

HB6. Während der Landung müsste die riesige Energie des Antigravitationsfeldes zerstreut bleiben

Die riesige Energiemenge, die im Feld des Antigravitationsfeld angesammelt ist, würde zu einem ernsthaften Problem bei der Landung führen. Solange dieses Vehikel von diesem Feld umgeben sein würde, würde es sich wie ein ideal elastischer Ball verhalten, den man nicht wüsste aufzuhalten in seinem ständigen Abprallen, weil er von allem abprallt, was ihm im Weg ist. Um also dieses ständige Abprallen des Schiffes aufzuhalten, müsste sein Antigravitationsfeld entfernt werden. Um es zu entfernen, muss aber auch die in ihm enthaltene Energie entfernt werden.

Unglücklicherweise ist die Energie keine Tüte Müll, die man über Bord werfen kann, wenn sie nicht mehr gebraucht wird. Sie müsste in etwas verwandelt werden (unter der Annahme, dass das spekulativ angenommene Antigravitationsfeld solch eine Umwandlung gestattet). Aber hier ist erneut das Problem. Wenn man nämlich diese Energie in Wärme umwandelt, würde dies zur Verdampfung des gesamten Raumschiffes führen. Würde man sie in Elektrizität umwandeln, würde es durch die Anziehungskraft und die elektromotorischen Kräfte entgegengesetzter elektrischer Ladungen zerstört (es gibt keine Möglichkeit der Erzeugung nur einer elektrischen Ladung – z.B. nur positive oder nur negative – die übrigens ebenso zerstörerisch wären, weil sie wiederum zum Zerreißen des Antigravitationsschiffes in Fetzen führen würden).

Die Abstrahlung dieser ganzen riesigen Energie in den Raum würde in Anbetracht der niedrigen Strahleneffektivität zu viel Zeit kosten. Andererseits würde die Aufbewahrung enorm starke Akkumulatoren erfordern, die wir bisher nicht in der Lage sind zu bauen (die Oszillationskammer, beschrieben im Kapitel C der vorliegenden Monographie und der Monographie [1/3], wäre mit Leichtigkeit imstande, die ganze Energie aufzusaugen und aufzubewahren und im Moment des Baus der Kammer wird der Magnetantrieb Wirklichkeit und niemand mehr wird die Antigravitation benötigen).

Nehmen wir für einen Moment an, dass es die Mannschaft des Antigravitationsschiffes schaffen würde, sich dieser Energie zu entledigen und wäre imstande zu landen. Im Moment eines erneuten Starts würde ein weiteres Problem entstehen. Auf der Erde können unsere Kraftwerke von dieser Energie beliefert werden. Aber wie soll sie auf einem wilden und von niemandem bewohnten Planeten gewonnen werden?

HB7. Der Start des Antigravitationsschiffes wäre ohne Akkumulator für seiner Energie unmöglich

Im vorigen Unterkapitel HB6 wurde erläutert, dass die Landung des Antigravitationsschiffes ohne vorherigen Bau eines riesigen Energieakkumulators nicht möglich wäre, der in der Lage wäre, in sich die ganze riesige, im Antigravitationsfeld dieses Schiffes gefangenen Energie aufzubewahren. Es zeigt sich jedoch, dass auch der Start eines solchen Schiffes ohne solch einen Akkumulator unmöglich wäre. Der Grund dafür ist, dass wenn auf der Startplattform das Pumpen der Energie ins Antigravitationsfeld des Schiffes beginnt, dann würde in dem Maße, wie der Wert dieses Feldes wachsen würde, auch die Abstoßkraft des Schiffes von der Erde beginnen zu wachsen.

Die Zunahme dieser Kraft würde dazu führen, dass dieses Schiff bis zu dem Zeitpunkt in der Erde verankert werden müsste, an dem sein Antigravitationsfeld den erforderlichen Wert erreichen würde. Im Hinblick auf die enormen Kräfte, die dabei auf die Ankergeräte wirken, wäre ihr Bau praktisch enorm schwer, wenn nicht ganz unmöglich. Schließlich müssten sie ein tonnenschweres, sich in den Raum mit einer Kraft, die sein Gewicht um ein Vielfaches übertrifft, losreißendes Schiff auf der Erde halten. Was auch immer es auf der Erde versucht zu halten, es würde schlicht und einfach mit den Ankern herausgerissen werden.

Selbst wenn eine technische Lösung für das Problem der Ankerstruktur gelänge, bliebe immer noch das unlösbare Problem mit der Beschleunigung im Moment des Starts. Um nämlich im schwächer werdenden Antigravitationsfeld der Erde die gleichmäßige Beschleunigung des nach oben fliegenden Vehikels zu halten, müsste die Energiemenge, die in seinem Antigravitationsfeld enthalten ist, in dem Maße anwachsen, wie das Schiff steigt. Jedoch nach der Trennung von der Erde würde auch die Verbindung mit den irdischen Energiequellen einer Störung unterliegen. Es könnte also dann die Energiemenge seines Feldes bereits nicht mehr erhöhen. Daher würde im Maße seiner Steigung seine Beschleunigung gewaltig sinken.

Die hier beschriebenen Probleme im Zusammenhang mit dem Problem der Energieerhaltung während der Landung, beschrieben im vorigen Unterkapitel, erfordern, dass das Antigravitationsschiff auf seiner Startplattform ein enorm starken Akkumulator besitzen müsste, der zur Aufbewahrung der ganzen Energie imstande wäre, die im Feld dieses Vehikel enthalten ist. Nur im Falle, wenn es solch einen Akkumulator besäße: (a) würde sein Aufsteigen und die Beschleunigung mit einer konstanten Beschleunigung auftreten, (b) würde zum Start keinerlei Ankerstruktur notwendig sein, und darüber hinaus © müsste das Schiff im Falle einer Landung nicht seine Energie streuen.

Leider wäre die Umsetzung des Akkumulators mit solch einer großen Kapazität fast genau so schwierig wie die eines Antigravitationsantriebs. Daher würde der Bau eines Antigravitationsschiffes in technischer Hinsicht zur Lösung von wenigstens zwei enorm schwieriger technischer Problemen führen, d.h. (1) des Problems der Schaffung des Antigravitationsfeldes (bzw. des Antigravitationsantriebs) und (2) des Problems des Akkumulators zur Aufbewahrung der ganzen im Antigravitationsfeld dieses Schiffs enthaltenen Energie.

Zum Vergleich erfordert der Bau der Magnokraft die Lösung nur eines technischen Problems und das auf einer bedeutend niedrigeren Schwierigkeitsskala, d.h. der Bau des magnetischen Antriebs (dessen Arbeitsprinzip im Gegensatz zum antigravitativen Antrieb bereits jetzt deutlich bekannt und sogar im Kapitel C der vorliegenden Monographie beschrieben ist), während das Problem der Akkumulation der Energie selbsttätig mit dem Arbeitsprinzip dieses Antriebs gelöst ist (siehe Unterkapitel C7.6 der vorliegenden Monographie).

HB8. Das kräftige Antigravitationsfeld würde jedwede Materie von der Hülle jenes Schiffes abstoßen

Da die Konzentration der enormen Energiemenge im Feld eines relativ kleinen Antigravitationsschiffes würde auch zu einer Reihe von drastischen Folgen für die Umwelt führen.

Weil die Rückstoßkräfte, die durch dieses Feld erzeugt werden, umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung von der Oberfläche wachsen würden (vergleiche Newtons Gravitationsgesetz), würden alle Objekte, die sich in der Nähe dieses Feldes befinden, von ihm beeinträchtigt. Im Falle einer Berührung, wäre ihre Kraft gegenwärtig schwer vorstellbar. Deshalb würde jede Erscheinung des Feldes eines solchen Schiffes sofort herbeiführen:

(a) Abstoßen und Entfernen aller Objekte aus der Umgebung.

(b) Ausstoßen der Luft aus diesem Schiff und Bildung einer Vakuumblase neben ihm, die alle Lebewesen, die sich in seiner Nähe befinden, durch Mangel an Sauerstoff ersticken.

© Verhindern des Eintretens der Besatzung und Passagiere an Bord des Schiffes. Jede Annäherung zu ihm würde die Überwindung enormer Abstoßungskräfte erfordern (die sich umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung von der Oberfläche vergrößern), geeignet dazu, einen hartnäckigen Kosmonauten „platt“ zu machen.

(d) Zerstörung aller lebenden Organismen, die sich in der Nähe des Schiffes befinden (die übrigens in der Mehrheit bereits ihr Leben aus Mangel an Luft und Sauerstoff verlieren würden).

HB9. Das Antigravitationsfeld würde die Lebensenergie der Wesen in seiner Reichweite zerstreuen und sie damit sofort töten

Im Unterkapitel JE9.1 der vorliegenden Monographie wird der Einfluss des Gravitationsfeldes auf die Lebensenergie und somit auf die Lebensdauer der seiner Tätigkeit unterliegenden Wesen besprochen. Gemäß dem, was dieses Unterkapitel erläutert, ist die Lebensdauer proportional zum Quadrat der Stärke des Gravitationsfeldes. Wenn sich also das Gravitationsfeld verringert, unterliegt auch das Leben des Wesen in seiner Reichweite einer raschen Verkürzung. Wenn also die Gravitation auf Minuswerte sinken bzw. das Niveau der Antigravitation erreichen würde, müsste auch die Lebenserwartung auf einen Minuswert fallen, d.h. die in seiner Reichweite befindlichen Wesen würden eher sterben als sie geboren werden (kann sein, dass diese Eigenschaft der spekulativen Antigravitation in sich das Prinzip der Zeitrücksetzung in unserer Welt verbirgt – alles, was zu diesem Zweck auszuführen genügen würde, wäre den Mechanismus anzuregen, ähnlich der Antigravitation, jedoch ohne die Anregung ihrer gravitativen Folgen). Des weiteren würde eine solche Lebenskürzung auf einen negativen Wert bedeuten, dass niemand imstande sein würde, nicht nur, nicht das Eintreten ins Antigravitationsschiff zu überleben, sondern nicht einmal die Annäherung an das Schiff.

HB10. Das Feld des Antigravitationsschiffes würde zur Explosion der gesamten Materie der Umgebung führen

Da alle Materialien empfindlich auf die Tätigkeit des Gravitationsfeldes reagieren, gibt es auch die Möglichkeit, dass das Antigravitationsfeld seine Eigenschaften auf die es umgebenden Materialien übertragen würde – auf ähnliche Weise wie Magneten ihr Feld auf die sie umgebenden ferromagnetischen Gegenstände übertragen und sie so magnetisieren. Das wiederum würde zur „Antigravitisierung“ aller Objekte aus der Umgebung des Antigravitationsschiffes führen.

Der gewöhnliche Zustand der gegenseitigen Anziehung, beobachtet zwischen allen Teilchen dieser Objekte, würde ersetzt werden durch die gegenseitige Abstoßung dieser Teilchen. Der Endeffekt wäre, dass alle Objekte beginnen würden zu explodieren und in Pulver zu zerfallen, dessen Teilchen wiederum beginnen würden zu expandieren. In der Folge würde alles um das Antigravitationsschiff herum beginnen zu explodieren, zerfallen und verschwinden. Der Ansatz der Folgen wäre noch schlimmer als die Explosion einer zerstörerischen Bombe.

HB11. Die Abstoßkräfte zufälliger Objekte würden das Antigravitationsschiff durch den Raum schleudern

Bekannt ist die Erscheinung von Gravitationsanomalie, die von Gebirgsmassiven gebildet werden. Zum Beispiel ist eines der Ergebnisse Der Wirkung des Himalaja-Massivs die Existenz von orten, an denen das Auto selbst bergauf rollt. Die Veränderung des Gravitationsfelds, herbeigeführt von topografischen Elementen, werden englisch „Bouguer correction“ genannt. Einen ähnlichen Effekt, nur, dass er bedeutend kräftiger und abstoßender  anstatt anziehender wirkt, würde das spekulative Antigravitationsschiff erzeugen. Jedes Objekt, das in die Reichweite des Feldes dieses Schiffes geraten würde, würde von ihm abgestoßen mit einer Kraft, die exponentiell mit der Abnahme ihrer Entfernung voneinander wachsen würde.

Das Prinzip von Aktion und Reaktion (siehe Newtons drittes Gesetz der Bewegung) besagt, dass jeder Fall von Abstoßung vom Antigravitationsschiff eines sich ihm nähernden Objektes zur Bildung einer Reaktionskraft führt, die von ihrem Wert her genau so wäre, wie sie auf das Schiff wirken würde. Diese Reaktionskraft würde herbeiführen:

(a) Richtungsänderung des Flugs des Antigravitationsschiffes.

Da jedes der Objekte, die in der Nähe seiner Flugbahn auftauchen, so eine Flugrichtungsänderungen herbeiführen würde, und auch unter Berücksichtigung der großen Entfernung der kosmischen Flüge und auf die im Unterkapitel HB1 beschriebenen Schwierigkeiten mit dem Manövrieren dieser Schiffe, würde sogar der kleinste Meteorit eine signifikante Abweichung vom Kurs bewirken. Als Ergebnis wäre dieses Schiff niemals imstande, das geplante Ziel zu erreichen.

(b) Plötzliche Änderungen der Flugbahn des Antigravitationsschiffes bei jedem Vorbeiflug an sich  in ihrer Nähe befindlichen, schweren, sich mit hoher Geschwindigkeit bewegenden Objekten in der Nähe.

Die Trägheitskräfte D’Alemberts, die in der Struktur des Vehikels während solcher Flugbahnänderungen gebildet werden, würden die Besatzung töten und das Antigravitationsschiff zerstören. Eines der größten Probleme jedoch, das sich aus dem Abstoß des Antigravitationsschiffes von jedem im Raum angetroffenen Objekt ergibt, wäre die Unmöglichkeit, die Oberfläche von schweren Planeten zu erreichen, wenn sie von einem leichteren Planeten gestartet sind. Zum Beispiel wäre das Antigravitationsschiff nach dem Start von der Erde nicht imstande, die Oberfläche von Jupiter und Saturn zu erreichen, während nach dem Start von der Oberfläche des Mondes es nicht imstande wäre, die Erdoberfläche zu erreichen. Der Grund für diese Situation ist, dass die Startgeschwindigkeit, die während der Wechselwirkung des Antigravitationsschiffes mit dem Feld des leichteren Planetenfeldes gewonnen wird, nicht ausreichend wäre, um sich durch den Streifen der stärkeren Abstoßung des Zielplaneten mit höherer Masse durchzuschlagen. Weil bei interstellaren Reisen immer auf irgendeiner Seite /Hin- oder Rückreise/ sich das Schiff von einem leichteren Planeten zum schwereren hin bewegen muss, praktisch also, wenn es ein Mal in den Raum gestartet ist, wäre es in vielen Fällen nicht imstande, entweder sein Ziel zu erreichen oder zur Erde zurückzukehren.

Die letzten beiden Unterkapitel zeigten eindeutig, dass die Antigravitation nicht, wie manche Menschen dies erwarten, der unterwürfige Diener für die Erfüllung unserer Wünsche wäre, sondern eher ein blindes, unkontrolliertes Element, das imstande wäre, sich gegen seine Schöpfer zu wenden.

HB12. Die Antigravitation würde eine Reihe ernsthafter Gefahren herbeiführen

Aus den im Unterkapitel HB14 vorgestellten Gründen begrenzen sich alle Spekulationen über die Antigravitation nur auf die positiven Aspekte dieses Feldes. Dagegen in der Wirklichkeit wäre das Feld ungewöhnlich zerstörerisch und gefährlich. Einen Vorgeschmack seiner zerstörerischen Möglichkeiten betrifft das im Unterkapitel HB10 erläuterte Phänomen der von ihm erzeugten Explosion aller Materialien, mit denen das Feld dieses Schiffes in unmittelbaren Kontakt käme, oder das im Unterkapitel HB9 erklärte Phänomen der Tötung aller Lebewesen, die unvorsichtigerweise in die Reichweite dieses Feldes kämen. Schauen wir uns die wesentlichsten Gefahren an, die dieses Feld anrichten kann:

(a) Flucht unserer Atmosphäre.

Die Blase des Antigravitationsfeldes würde eine Art „Schatten“ bilden, der sich vom Antigravitationsschiff aus in den kosmischen Raum verbreitet. Würde sich dieser Schatten in der Erdatmosphäre befinden, würden die Luftmoleküle, die von ihm von der Erdanziehungskraft befreit würden, aufhören, mit den Gravitationskräften unseres Planeten verbunden zu sein. Im Ergebnis würden diese Teilchen die Flucht aus dem kosmischen Raum beginnen. Deshalb würde sogar ein kurzer Flug des Antigravitationsschiffes im Bereich unserer Atmosphäre einen fast sofortigen Verlust der gesamten Erdatmosphäre auf ähnliche Weise herbeiführen, wie ein Stich in einen Ballon zum Verlust des in ihm enthaltenen Gases führt.

(b) Induktion der Bewegung aller Objekte und Teilchen.

Ein Nebeneffekt der Gravitation ist die Reibung. Die Essenz der Reibung führt zur Umwandlung der Energie der kinetischen Bewegung in Wärme. Man muss sich nur bewusst machen, dass für die negative Gravitation (d.h. für die Antigravitation) dieses Phänomen spontan umgekehrt würde (was übrigens im Kapitel H für die Gegen-Materie postuliert wurde). Im Ergebnis würde die Gegenwart der Wärmeenergie eine selbst-aktivierende Bewegung aller Objekte und Teilchen verursachen. Diese Bewegung würde so lange dauern wie ihre Temperatur nicht zum absoluten Null sinken würde. Es sieht also danach aus, dass die Besatzung des Antigravitationsschiffes mit diesem Phänomens zufrieden sein würde, denn es würde ihre Körper durchrütteln bis zu dem Moment, da ihre Temperatur den Wert von absolut Null erreichen würde.

© Freisetzung von Kernenergie aus der gesamten Materie der Umgebung.

Einige Kräfte, die die Stabilität der Atomkerne erhalten, besitzen einen gravitativen Charakter. Nach der Umwandlung also der Gravitation in Antigravitation, unterlägen diese Kräfte dem Schwund. In Ergebnis würde eine schnelle Desintegration der Atome und eine Freisetzung des enormen Bestands eintreten. Daher würde das Einschalten des Antigravitationsschiffes zur Umwandlung seiner Masse und der Masse der Umgebung zu einer explodierenden riesigen Nuklearbombe verursachen. Das wiederum könnte alles in der Nähe solch eines Schiffes zerstören, inklusive es selbst und die Geräte oder Substanzen, die sein zerstörerisches Feld erzeugen.

(d) Unmöglichkeit der Bildung einer antigravitativen Abschirmung.

Die Nutzung eines solchen zerstörerischen Feldes wie das antigravitative würde eine Abschirmung aller lebenden Organismen vor dem tödlichen Einfluss erfordern. Wenn wir die bisherigen Überlegungen analysieren, so gäbe es keine Möglichkeit für die Bildung eines Abschirmschutzes vor diesem Feld, so wie es keine Möglichkeit der Bildung eines Abschirmschutzes vor dem Gravitationsfeld gibt.

Erwähnenswert ist auch, dass das richtige Funktionieren des menschlichen Körpers vom Gravitationsfeld abhängig ist. Daher wäre der Zeitraum zur Adaption an das Antigravitationsfeld zu lang – wenn nicht überhaupt unmöglich. Die Besatzung des Antigravitationsschiffes könnte also nicht auf seine Plattform treten oder von ihr weggehen wie dies unsere derzeitigen Piloten und Kosmonauten tun (ein abrupter Ausstieg aus solch einem Schiff wäre genauso gefährlich wie das schnelle Auftauchen beim Tiefseetauchen).

HB13. Selbst ohne Kenntnis des Konzeptes der Dipolaren Gravitation gibt es keine Voraussetzungen, die die Nutzungsmöglichkeit des Antigravitationsfeldes suggerieren

Es gibt einige Phänomene, die, wenn sie in den Bereich ihrer negativen Werte umschalten, gegen die natürliche Ordnung laufen. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die Temperatur, die nicht unter den absoluten Nullpunkt reduziert werden kann. Ein anderes Beispiel ist die physische Bewegung mit der Geschwindigkeit, die die Lichtgeschwindigkeit übertrifft (nicht verwechseln mit der telekinetischen Bewegung, die sofort stattfindet, also können sie als vielfach schnellere Geschwindigkeit als die Lichtgeschwindigkeit bezeichnen – siehe Unterkapitel L1 der vorliegenden Monographie oder Unterkapitel L1 der Monographie [1/3]). Selbst wenn jemand sich nicht der Festlegungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation, präsentiert in den Kapiteln H und I, im Klaren ist, weist auf der Basis unseres bisherigen Wissens ebenfalls alles darauf hin, dass die Gravitation auch zu der Art von Phänomenen gehört, die in unserer Dimension keinen negativen Bereich besitzen (d.h. welche in der physischen Welt die Existenz der Antigravitation nicht zulassen).

Diese Konklusion wird stark unterstützt durch die Erläuterung zur Natur der Gravitation, die im Unterkapitel JW3.7.1 geliefert wurde. Gemäß dieser Erläuterung ist das Gravitationsfeld eine Art Druck, der durch den Energiefluss von unserer Welt zur Gegen-Welt entsteht. Um Antigravitation zu erzeugen, müsste die Richtung dieses Energieflusses einer Umkehrung unterliegen. Das wiederum bedeutet, dass die Erzeugung der Antigravitation die Umgestaltung der physischen Welt in die Gegen-Welt erfordern würde – selbst nur die Vorstellung solch einer Umgestaltung ist kompletter Unsinn.

Ferner sei darauf hingewiesen, dass trotz der Fortschritte der offiziellen irdischen Wissenschaft in fast allen Bereichen wir bisher unser Wissen im Bereich der Steuermöglichkeiten der Gravitation nicht erhöhen konnten.

Das Phänomen Gravitation scheint für uns sehr geheimnisvoll und schwer zu verstehen zu sein. (Was sich übrigens direkt aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation ergibt, denn dieses Konzept erhebt die Gravitation in den Rang eines von zwei Hauptfeldern des Universums, von denen alle anderen abstammen – siehe auch Unterkapitel JB3.2, H1.1 und JE9.1.) Die gegenwärtige irdische Wissenschaft konnte bisher noch nicht auch nur die philosophische Phase der Beantwortung der Frage „was ist eigentlich Gravitation?“ komplettieren (Obwohl der neue Zweig der totaliztischen Wissenschaft, präsentiert im Kapitel JE, bereits eine Antwort auf diese Frage geben konnte – siehe Unterkapitel JE3.7.1 und H9.3. Ihm gemäß  ist die Gravitation eine Art Reibungskraft, die während des Flusses natürlicher Programme durch die Gegen-Materie gebildet wird.) Hunderte, wenn nicht Tausende Jahre können vergehen, bevor erfolgreiche Experimente an der Änderung der gewöhnlichen Gravitation begonnen werden können. Wie würde bei solch einer Zeitperspektive die Chance für die Verwirklichung eines Antigravitationsschiffes aussehen.

HB14. Zusammenfassung

Nach Kenntnisnahme der in den vorigen Unterkapiteln vorgestellten Fakten ist es enorm schwer zu verstehen, wie es möglich ist, dass so eine unlogische, unreife und in jedem Aspekt den Gesetzen des Universums entgegengesetzte Idee wie das Antigravitationsschiff so enthusiastisch in zahlreichen Büchern und Publikationen von nicht nur unwissenden Laien gefördert wird. Gleichzeitig werden schlüssige technische Ideen, die auf solidem Wissen basieren und in jedem Detail entwickelt wurden, solche wie beispielsweise die Magnokraft, die im Unterkapitel C1 und im Kapitel G der vorliegenden Monographie präsentiert werden, brutal angegriffen und rücksichtslos zerstört.

Die einzige Erklärung für dieses unlogische Paradox ist im Unterkapitel I2.1.2 / Dieser Punkt ist derzeit nicht vorhanden./ aus dem folgenden Kapitel I der vorliegenden Monographie dargestellt. Es besagt, dass alle richtigen und den Fortschritt erhebenden Ideen oder Forschungsrichtungen auf der Erde zielgerichtet unterdrückt und aufgehalten werden – siehe die Liste von unterdrückten Ideen, die im Unterkapitel VB5.1.1 der etwas älteren Monographie [1/4] aufgeführt sind. Auf der anderen Seite werden fehlerhafte und uns zu nichts führenden Ideen des Typs Antigravitation und Antigravitationsschiff unter die Menschen gebracht und verbreitet – siehe die Liste dieser fehlerhaften Ideen im Unterkapitel VB5.2.1 der Monographie [1/4]. Die Verbreitung dieser fehlerhaften Ideen dienen dem Ziel, unsere Aufmerksamkeit von der richtigen Richtung der Entwicklung abzulenken.

Wenn wir daher nach dem Lesen des Unterkapitels OC1 und der Kapitel P und V dieser Monographie akzeptieren, dass es tatsächlich so der Fall ist, dann begeht jede Person, die das Antigravitationsschiff verbreitet, befürwortet und auf der Seite seines Einsatzes steht, ein Verbrechen an der Menschheit. Darüber hinaus ist unsere Toleranz solcher Personen in unserer Mitte ebenso gleichbedeutend mit einer Handlung zum Schaden der Menschheit.

Verwirrende Ideen sind schwer auszumerzen. Man kann daher davon ausgehen, dass trotz der Publizierung des vorliegenden Kapitels viele Anhänger der Antigravitation immer noch Konfusion säen und ihre irreführende Propaganda fortführen werden. Wenn so jemand in der Nähe der dieses Kapitel lesenden Personen auftaucht, schlage ich vor,  diesem Verbreiter der Antigravitation die sachliche Frage zu stellen: Auf welche Weise er die konkreten Probleme mit diesem Schiff, wie sie hier im Kapitel beschrieben sind, lösen möchte. Da diese Probleme konkret und eindeutig mit den Gesetzen des Universums definiert sind, kann man erwarten, dass ihre Lösung auch konkret und eindeutig und nicht nur allgemein und der Details beraubt sein muss – wie dies mit der ganzen Idee der Antigravitation ist.

Zum Glück ist eines der universellen Gesetze, dass „es nichts so Schlimmes gibt, als dass es nicht auf etwas Gutes hinausliefe“. Die Tatsache, dass unter dem Deckmantel des Antigravitationsschiffes die Idee der Magnokraft war und ist, die so brutal angegriffen wird, besitzt auch positive Folgen. Eine davon ist die Entwicklung des Konzepts der Dipolaren Gravitation, beschrieben in den Kapiteln H und I. Das Konzept der Dipolaren Gravitation wurde gerade deshalb entwickelt, weil die Attacken der Anhänger der Antigravitation auf die Idee der Magnokraft mich zur Durchführung von Analysen, die im vorliegenden Kapitel dargestellt wurden, gezwungen haben.

Diese Analysen wiederum zeigten auf eindeutige Weise, dass die Antigravitation – würde sie existieren, im Widerspruch zu den Gesetzen des Universum stünden. Um nun herauszufinden welcher Fehler im Denken der derzeitigen Wissenschaftler verursachte, dass so ein Phänomen wie die Antigravitation, das so offensichtlich gegen die universellen Gesetze steht, überhaupt postuliert werden konnte, deckte ich den grundlegenden Fehler auf, der im derzeitigen Verständnis des Phänomens Gravitation umherkreist. (Wie ich im Unterkapitel H1.1 erläuterte und bewies, beruht der Fehler auf der derzeitigen Behandlung des Gravitationsfeldes als monopolares Feld, während es in der Wirklichkeit ein dipolares Feld ist.)

Gegenwärtig lebt die Menschheit auf einem Pulverfass, an dem einige Narren mit Streichhölzern spielen. In jedem Moment kann eine Explosion die Menschheit von der Oberfläche der Erde hinwegfegen. Wir würden alle ruhiger schlafen, würden wir in der Garage eine Magnokraft zu stehen haben, bereit zu einer interstellaren Reise und in der Reichweite ihres Fluges existiert ein gemütlicher Planet mit Dinosauriern, auf Besiedlung wartend. Anstelle jedoch die Magnokraft zu bauen, verirren wir uns, streiten uns, teilen uns in Gruppen auf und zerstreuen unsere intellektuellen Ressourcen. Ein Teil der Schuld für diesen Stand der Dinge kann der unrealistischen Phantasie zum Thema der Antigravitation zugeordnet werden. Wie hier gezeigt wurde, ist die Antigravitation ein rein spekulatives Phänomen, das nicht imstande wäre, die in es gelegten Erwartungen zu erfüllen, die gefährlich für Leben und Umwelt wäre, aber auch in unserer Dimension überhaupt nicht existiert.

Eines der Ziele dieses Kapitels war es, jene irrigen Spekulationen durch einen objektiven Blick auf das Problem zu ersetzen. Gegenwärtig ist es nicht die richtige Zeit, sich darüber zu streiten, ob der Antigravitationsantrieb trotz allem realisiert werden könne und es würde nur unsere intellektuellen Ressourcen für eine rein akademische Arbeit zerstreuen. Die Antigravitation als verwendbares Teil unserer Welt entpuppt sich als Illusion und ein interstellarer Antrieb, der zu unserer Disposition verbleibt, ist der magnetische Antrieb (präsentiert durch die Magnokraft, beschrieben im Unterkapitel C1 und im Kapitel G).

Die gegenwärtige Situation drängt uns, die Ärmel hochzukrempeln und sich so schnell wie möglich an ihren Bau zu machen – für unser eigenes Wohl, aber auch für das Wohl der gesamten Menschheit. Für wissenschaftliche Dispute wird die Zeit kommen, wenn wir diese Selbstverteidigungsaufgabe beendet haben und die Magnokraft in den Dienst der Menschheit stellen, um unsere Zivilisation vor der Selbstzerstörung zu schützen, auf die wir schnell zuschreiten.


 
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste