Freie Energie (2004/05)
#1
1. Was ist das – freie Energie? (#B1)
Der Name „freie Energie“ (englisch „free energy“) hat sich auf der Welt mit dem Namen für eine ganze Klasse von bereits arbeitenden technischen Geräten verbunden, deren Grundlage sich auf die physikalische Erscheinung des Gegensatzes von Reibung stützt.
Manchmal wird er auch für die Beschreibung der allgemeinen Bedingungen zur Energieerzeugung genutzt, realisiert von diesen Geräten (d.h. zur Erzeugung von Energie wortwörtlich für „umsonst“).
Dank der Nutzung der Erscheinung des Gegensatzes von Reibung führen die Geräte, die die freie Energie erzeugen, tatsächlich zur spontanen Konversion der in der Umgebung enthaltenen Wärmeenergie in die Bewegung ausgewählter Objekte (d.h. gewöhnlich in die Bewegung der Elektronen im Metall des Leiters.)
Das Hauptziel, das sich die Schöpfer jener Geräte stellten, ist die Erarbeitung eines solchen Wirkungsgrundsatzes der Freie-Energie-Geräte, damit sie Energie erzeugen ohne Konsumierung von Brennstoffen oder sonstiger anderer Energieformen, die ihnen von Betreibern geliefert wird.
Daher erzeugen diese Geräte Energie tatsächlich ohne Kosten für Brennstoffe oder andere Treibstoffe – das heißt „für umsonst“.
Es fehlt das Verständnis der gegenwärtigen orthodoxen Wissenschaft für die Wirkung solcher Geräte.
Es wurde eine Art Atmosphäre der Ablehnung geweckt, die zwischen den heutigen Wissenschaftlern herrscht. weil solche Geräte sicherlich nicht das Recht haben würden zu funktionieren und auch, dass ihr Wirkungsgrundsatz irgendwie den Energieerhaltungs-grundsatz und einige andere Gesetze der Thermodynamik brechen würde.
Jedoch, wie sich zeigt, arbeiten jene Geräte bereits – ein Beispiel eines von ihnen, die sich hervorragend in der Tätigkeit bewähren, ist auf der folgenden Fotografie (d.h. auf der Fotografie K4 der Monographie [1/4]) zu sehen.
Darüber hinaus brechen sie keinerlei Gesetze der Thermodynamik, weil ihre Tätigkeit eine Erscheinung ausnutzt, die das Gegenteil von Reibung ist.

[Bild: energia1-300x196.jpg]
Foto K4 aus der Monographie [1/4]. Es zeigt das am fortgeschrittenste Freie-Energie-Gerät, das bisher auf der Erde gebaut wurde, das tatsächlich arbeitet und das tatsächlich eine Unmenge freier Energie erzeugt.
Das Gerät zur Erzeugung freier Energie vom Bild K4 wird Thesta-Distatica genannt. Es gehört zur allgemeinenden Kategorie der „telekinetischen Influenzmaschinen“
(Das Wort „Influenzmaschine“ kommt aus der deutschen Sprache. Es bezeichnet eine ganze Klasse von Maschinen, welche in ihrer Arbeit die Erscheinung der elektrostatischen Induktion nutzen, auf deutsch „Influenz“. Man muss deutlich jene Erscheinung der Induktion von anderen Erscheinungen unterscheiden, die auch in elektrischen Maschinen genutzt werden können. Z.B. im Generator von Van de Graaff wird die Trägheit genutzt).
Historische Beispiele der Influenzmaschine umfassen u.a. die Maschine von Töpler mit einer Scheibe und die Maschine von Wimshurst mit zwei Scheiben. Des weiteren ist die „telekinetische Influenzmaschine“ eine fortgeschrittenere Version jener Influenzmaschine, die zusätzlich in ihrer Arbeit die Erscheinung des „telekinetischen Effektes“ benutzt. (Das heißt, dass sie auf der Grundlage der technisch freigesetzten Telekinese als Zusatz zur elektrostatischen Induktion arbeiten.)
Die Arbeitsgrundlage und der Bau der telekinetischen Influenzmaschine werden detailliert im Unterkapitel K2.3. im Band 10 der Monographie [1/4] beschrieben. Diese Grundlage ist auch kurz zusammengefasst in einem weiteren Teil dieser Internetseite.
Die telekinetische Influenzmaschine „Thesta-Distatica“, die oben gezeigt wurde, wurde durch die schweizerische religiöse Kommune gebaut, die sich selbst Methernitha nennt. Jene Thesta-Distatica erzuegt ca. 3 kW Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von etwa 600 Volt. Vom Gesichtspunkt der in ihr genutzten Arbeitsweisen istsie faktisch ein Wechselstrommotor, der sich in seiner Tätigkeit auf die Grundlagen der elektrostatischen Induktion stützt.
Jener Motor arbeitet, weil die freie Energie aus der telekinetischen Batterie zu ihm geführt wird, die in seine Konstruktion eingebaut ist. Die ersten zwei dieser telekinetischen Influenzmaschinen, „testatica“ genannt (mit einer einzelnen Scheibe, basierend auf der Arbeitsweise der maschine von Töpler) wurden NICHT gebaut, um freie Elektrizität zu erzeugen, sondern um eine freie mechanische Bewegung zu erschaffen. Das Ziel ihres Konstrukteurs war die leicht zu erreichende Demonstration für alle höchst skeptischen Menschen und orthodoxen Wissenschafler, dass weil die Maschinen imstande sind, eine physische Bewegung ohne jedwede Energiespeisung auszuführen, sie daher faktisch beweisen, dass der Bau eines Perpetuum Mobiles tatsächlich möglich ist.

2. Das Gegenteil von Reibung (#B2)
1924 publizierte der große französische Physiker Louis De Broglie seine ungewöhnlich wichtige Entdeckung, die manchmal „Grundsatz der Symmetrie der Natur” genannt wird. Übereinstimmend mit diesem Grundsatz ist alles in der Natur auf vielerlei Art symmetrisch. Der Grundsatz der Symmetrie von DeBroglie lieferte die philosophischen und wissenschaftlichen Grundlagen für die Beschreibung vieler Naturerscheinungen.
Auf diese Art hat er sie für ihre Untersuchungen, Entdeckungen, für die Formulierung neuer Theorien, den Bau neuer Geräte usw. geöffnet. Zum Beispiel die Tabelle Mendelejews, die Existenz des elektrisch gegensätzlich geladenen Duplikats für jedes Elementarteilchen, solcher wie das Positron für das Elektron und das Antiproton für das Proton, und die Ähnlichkeit zwischen Atomen und Sonnensystemen – all das versinnbildlicht die Symmetrie, die im Aufbau und Eigenschaften der Materie existieren. Die Ähnlichkeit zwischen den mathematischen Gleichungen, die völlig andere physische Erscheinungen beschreiben, z.B. die Gleichung von Navier-Stokes, die den Durchfluss von Flüssigkeiten beschreibt, oder die Gleichung von Laplace, die die Wärmeleitung beschreibt, drücken die Symmetrie in der Natur aus. Dagegen die Ähnlichkeiten zwischen Pumpen und pneumatischen Motoren oder Generatoren und elektrischen Motoren, drücken die Symmetrie in der Tätigkeit der technischen Geräte aus.
Eine der wesentlichsten Konsequenzen der Symmetrie DeBroglies, die unmittelbar die Erarbeitung von Geräten zur freien Energie implizieren, ist das aus ihr hervorgehende Postulat, dass „jedes Ereignis ein ihm entsprechendes Gegen-Ereignis besitzen muss.“
Bis zum jetzigen Augenblick wurden bereits zig Erscheinungen und Gegen-Erscheinungen, die die Richtigkeit dieses Postulats bestätigen, entdeckt.
Zum Beispiel: die Erscheinung der elektrischen Lumineszenz, die in verschiedensten Leuchten und Lumineszenz-Dioden für den Wandel des elektrischen Stromes in Licht genutzt werden, besitzt als Gegen-Erscheinung die der fotoelektrischen Erscheinung, die in Fotozellen und Fotoelementen das Licht in elektrischen Strom transformiert.
Des weiteren besitzt die sog. „Regel der linken Hand“ – auch „Regel des Motors“ genannt, die eine Erscheinung beschreibt, die zum Wandel der Elektrizität in Bewegung genutzt wird, ihr Gegenteil im „Fleming’schen Grundsatz der rechten Hand“ – auch „Regel des Generators“ genannt, der die Bewegung in elektrischen Strom transformiert.
Der Effekt Seebecks, der den Durchfluss der Elektronen durch die erwärmten Verbindungsstücke der beiden Leiter herbeiführt, besitzt seine Gegen-Erscheinung in Form des Peltier-Effektes, der eine Abkühlung und Erwärmung des Metalls so eines Verbindungsstückes hervorruft – wenn durch sie Strom durchgelassen wird.
Der piezoelektrische Effekt, der den Druck des Kristalls auf die elektrische Ladung ändert, der sich auf seinen Oberflächen sammelt, der z.B. in den piezoelektrischen Gasfeuerzeugen zur Erschaffung einer Flamme benutzt wird, besitzt auch sein genaues Gegenteil, das den Druck, der auf die Oberfläche des Kristalls gelegt wird in seine krampfartige (zusammenziehende) Bewegung wandelt und der unglücklicherweise genau so den Namen „piezoelektrischer Effekt“ trägt. (Die Gegen-Erscheinung ist z.B. in piezoelektrischen Vibrationsgeneratoren genutzt.) usw.usf.
Wie auch immer, die heutigen orthodoxen Wissenschaftler meinen jedoch, dass es eine Ausnahme von obiger Regel gäbe. Als diese Ausnahme verweisen sie auf die Reibung.
Übereinstimmend mit den gegenwärtigen Meinungen der orthodoxen Wissenschaftler wird die Reibung als unwiederbringliche Erscheinung eingeschätzt, die keine ihr entsprechende Gegen-Erscheinung besitzen würde. Jedoch 1985, dank der Formulierung des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation, kam ich zu der Ehre, eine Erscheinung zu entdecken, die das genaue Gegenteil der Reibung repräsentiert. Weil sie in natürlicher Form während der telekinetischen Arbeit manifestiert ist, nannte ich sie den „telekinetischen Effekt“.
Auf ähnliche Art wie die Reibung selbsttätig die Bewegung in Wärme umwandelt, wandelt jener neuentdeckte telekinetischer Effekt die Wärme in Bewegung um. Nach einiger Zeit nach dem Entdecken des telekinetischen Effekts fand ich auch eine Methode seiner technischen Freisetzung. Diese Freisetzung tritt ein durch die Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinie des Magnetfeldes.
Meine Entdeckung, dass der Telekinetische Effekt das Gegenteil der Reibung darstellt, und die darauffolgende Entdeckung der technischen Methode der Freisetzung dieses Effekts, lieferten die Wirkensgrundsätze für die Aufnahme des Baus verschiedener energetischer und Antriebssysteme. Besonders solche Geräte wie beispielsweise telekinetische Kraftwerke sog. „freier Energie“, oder wie die Magnokräfte der zweiten und dritten Generation. Wie es in weiteren Teilen dieser Internetseite erklärt wird, ist eines der ungewöhnlichsten Attribute solcher telekinetischen Antriebssysteme, dass sie keine Energiespeisung erfordern. Sie nutzen einfach ihre Fähigkeit zur Freisetzung der Erscheinung des Gegenteils der Reibung. Mit dieser Erscheinung ändern sie/wandeln sie die Wärmeenergie, die immer in ihrer Umgebung gegenwärtig ist, in eine nützliche Bewegung von Objekten um, die sich antreiben, z.B. in Bewegung ganzer kosmischer Vehicel oder in die Bewegung kleiner Elektronen im Bereich des Leiters, welche den elektrischen Strom bilden. Übereinstimmend mit diesen Grundsätzen führt der Weg zur Nutzung des telekinetischen Effekts für die Antriebsziele durch folgende Etappen:
(1) Bau des Gerätes, das auf technischem Weg das Wirken des telekinetischen Effekts freisetzt,
(2) eine solche Steuerung dieses Effekts, die eine selbsttätige Wandlung der thermischen Energie, die in der Umgebung enthalten ist, in „freie“ Bewegung, die sich selbst erhält, und daher keine Energielieferung für ihren Unterhalt erfordert,
(3) eine entsprechende Lenkung dieser Bewegung, so, damit sie ausgenutzt werden kann in einem kontrollierten „freien“ Antriebssystem. Die erste Anwendung des neu-entdeckten telekinetischen Effekts, den ich besonders untersuchte, betrafen die Generierung der sog. „freien Elektrizität“ – siehe Beschreibungen dieser Generierung, enthalten im Kapitel K der Monographie [1/4]. Die Ursache dafür war, dass übereinstimmend mit dem besprochenen Effekt das Einzigste, was zu tun war, um freie Elektrizität zu erzeugen, einen gewissen Teil der Leitung dem Wirken dieses Effekts auszuliefern.
Im Ergebnis werden alle freien Elektronen, die in dieser Leitung enthalten sind, durch den telekinetischen Effekt in die Richtung von einem zum anderen Ende angepasst. Des weiteren ist so eine Massenverlagerung der Elektronen in der Leitung nichts anderes als der Durchfluss elektrischen Stroms. Die Wärmeenergie, die jenen Prozess aufrecht erhält, kommt dabei aus der Umgebung, aus der sie durch das Wirken des Mechanismus des Gegenteils der Reibung extrahiert wird. Der telekinetische Effekt selbst nämlich gewinnt sie spontan aus der Umgebung mit Hilfe seiner Fähigkeiten zur Wirkung als Gegenteil von Reibung. Diese Energie muss also keinesfalls dem Gerät geliefert werden, das die freie Elektrizität erzeugt. Daher kommt auch der Begriff „freie Energie“ (englisch „free energy“).

3. Beweise für die Existenz des Gegenteils von Reibung (#B3)
Wenn die Geräte der freien Energie das Gegenteil von Reibung ausnutzen, die bisher den orthodoxen Wissenschaftlern unbekannt blieb, denkt sicher der Leser darüber nach, ob es irgendwelche Beweise für die tatsächliche Existenz dieser Erscheinung gibt. Wie sich zeigt, haben wir eine Fülle von solchen Beweisen. Faktisch das ganze Unterkapitel H1.2 aus dem Band 4 der Monographie [1/4] ist den Beschreibungen jener Beweise gewidmet. Am allgemein bekanntesten von ihnen sind die durch die Folklore gemachten Beobachtungen fast jeden Volkes, dass sogenannte „übernatürliche“ kinetische Erscheinungen immer einen schnellen Temperaturabfall an den Orten hervorrufen, an denen sie arbeiten.
Jene Temperaturabfälle sind faktisch das Ergebnis des Wandels der Wärmeenergie, die in der Luft dieser Räume/Orte enthalten ist, in eine Form von übernatürlicher Bewegung. (Beachte, dass der alte Ausdruck „übernatürlich“ in der modernen Terminologie dieser Internetseite tatsächlich „die Telekinese ausnutzende Grundsätze“ bedeutet.) Andere Beweise ergeben sich aus der Beobachtung bereits gebauter und arbeitender Geräte der freien Energie. Alle diese Geräte verringern die Umgebungstemperatur während der Erzeugung der freien Energie. Jedoch der objektivste Beweis für die Existenz des Gegenteils von Reibung ist die sog. „Absorptionslumineszenz“, weiter unten gezeigt. Jene Lumineszenz wird abgesondert, eben weil die Atome ihre thermische Energie schnell verlieren – nach Details siehe Beschreibungen jener Absorptionslumineszenz, enthalten im Unterkapitel H6.1.2 des Bandes 4 der Monographie [1/4].

[Bild: energia10-210x300.jpg]
 
4. Konzept der Dipolaren Gravitation (#B5)
Bevor ich zur Erklärung der Telekinese übergehe, muss ich in gekürzter Form die neue wissenschaftliche Theorie vorstellen, welche eben die Grundlage der telekinetischen Bewegung erklärt (und sie erklärt auch zahlreiche andere geheimnisvolle Erscheinungen, wie Telepathie, Zeit, Energie, Magnetfelder und viele andere mehr). Diese neue Theorie ist „Konzept der Dipolaren Gravitation” genannt. Jenes Konzept der dipolaren Gravitation ist eine sehr interessante wissenschaftliche Theorie, die ich zum Durchlesen empfehle. Sie erweist sich als jene besondere Theorie von allem, welche die Menschen schon über einen langen Zeitraum hinweg suchen.
Zum Beispiel erklärt sie die Erscheinung der Telekinese und den Mechanismus, der zur telekinetischen Bewegung führt. Sie erklärt auch die Erscheinung Telepathie. (Die Telepathie ist auf einer anderen, dieser vorliegenden ähnlichen Seite diskutiert, nämlich telepathy.50megs.com.)
Das Konzept der dipolaren Gravitation erklärt auch, was die „andere Welt” ist, in die wir nach unserem Tod „getragen“ werden. Es enthüllt, wo jene zweite Welt lokalisiert ist. Es erklärt die Natur jener zweiten Welt. Es ist genau die Welt, in der jede telekinetische Bewegung initiiert wird. Es enthüllt, wie unsere Seele und unser Geist wirken und aussehen. Es erlaubt zu schlussfolgern, was wir zum Zeitpunkt des Todes und während der Übertragung in jene zweite Welt fühlen. Es erklärt, was das Nirvana ist, wie unsere Gefühle arbeiten und vieles mehr.
(Faktisch sind alle Themen, die aus dem Konzept der dipolaren gravitation sich ergeben, auf entsprechenden Internetseiten kurz beschrieben.)
Die genauen Beschreibungen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation sind in den Bänden 4 und 5 der Monographie „Fortgeschrittene magnetische Anlagen“ [1/4] enthalten, und in den Bänden 6 und 7 der Monographie 8 „Totalizmus“ – beide Publikationen befinden sich zum Teil noch in der Übersetzung.
Das polnische Original kann man auf dieser Seite downloaden. Die Durchsicht der beiden Bände nimmt nicht viel zeit ein, aber sie öffnet unsere augen für Ereignisse, die uns bis dato als ungeklärt erscheinen, ich lade daher zum Lesen ein.
Die Leser, die nicht die Zeit haben, die Monographie [1/4] durchzulesen, können im Internet eine Zusammenfassung der Beschreibungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation finden.


5. Technische Freisetzung des Telekinetischen Effekts (#B6)
Das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt detailliert, wie der telekinetische Effekt arbeitet. Eines der wesentlichen Details, über das es uns informiert, ist die Grundlage, die zur technischen Freisetzung dieses Effektes verwendet wird. Wie sich dabei zeigt, um den telekinetischen Effekt auf technischem Wege freizusetzen, genügt es, die Kraftlinie des Magnetfeldes zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Dann bezeugen alle beweglichen Objekte, die in so eine Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinie des Magnetpols verwickelt sind, das Wirken des telekinetischen Effekts.
Das bedeutet, dass dann auf die Objekte die Erscheinung zu wirken beginnt, die das „Gegenteil der Reibung” repräsentiert. Daraufhin verursacht jenes Gegenteil der Reibung eine spontane Abkühlung der in der Umgebung dieser Objekte enthaltenen Wärme und die Umwandlung dieser Wärme in die Bewegung der Objekte, die dem Wirken jenes telekinetischen Effekts untergeben sind. Daher wird das Ergebnis, wenn so ein beschleunigtes Magnetfeld z.B. von in einem Leiter enthaltenen Elektronen eingehüllt wird, sein, dass alle jene Elektronen sich rasch auf Kosten der in der Umgebung enthaltenen Wärmeenergie verlagern werden. Daraufhin bildet so eine rasche Verlagerung einer riesigen Anzahl einzelner Elektronen den elektrischen Strom. Daher gestattet die technische Freisetzung des telekinetischen Effekts eine relativ einfache Erzeugung freier elektrischer Energie.


6. Unerlässliche Grundlagen für die Erzeugung freier Energie (#B7)
Wenn uns das Konzept der dipolaren Gravitation erklärte, wie der telekinetische Effekt auf technischem Wege freizusetzen ist, so erklärt es uns auch die allgemeine Grundlage, die wir anwenden müssen, um freie Elektrizität zu erzeugen. Daher muss, wie es sich zeigt, jedes Gerät zur Erzeugung freier Elektrizität irgendeine in sich eingebaute Methode zur Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinie des Magnetfeldes enthalten, wie das Feld eingehüllt ist mit Elektronen, die im Leiter enthalten sind. Des weiteren setzen jene beschleunigten oder verlangsamten Kraftlinien den telekinetischen Effekt, der auf die neuen Elektronen wirkt.
Das Ergebnis dessen ist, dass der telekinetische Effekt, als Gegensatz der Reibung wirkend, die in der Umgebung des betreffenden Leiters enthaltene Wärmeenergie spontan abkühlt und diese Energie in die Bewegung der Elektronen im Innern dieses Leiters transformiert. Daraufhin manifestiert sich jene Elektronenbewegung als Elektrizitätsfluss.
Solche Geräte der freien Energie können nachfolgend angewandt werden zur Energieversorgung beliebiger elektrischer Geräte, ähnlich wie das die Elektrizität tut, die von den heutigen Generatoren erzeugt wird. Einzige Nebenfolge solcher Elektrizität, die durch Geräte der freien Energie erzeugt wird, ist, dass diese Elektrizität auf eine Weise pulsiert, die die Freisetzung des „telekinetischen Resteffekts” fördert. Deshalb zeigen sich in der Nähe solcher Geräte der freien Energie verschiedenste übernatürliche Erscheinungen, die in der Nähe von Geräten, die auf konventionelle Weise die Elektrizität erzeugen, nicht gegenwärtig sind.


7. Perpetuum mobile = historische Beobachtungen von Geräten der freien Energie (#B4)
Obwohl der Bau von Freie-Energie-Geräten erst seit kurzem möglich wurde, d.h. nachdem, dass die Menschen die technische Freisetzung des Gegenteils von Reibung beherrschten, zeigte jemand schon in früheren Zeiten solch ein Gerät einem auserwähltem Publikum. Diese historischen Betrachter jener Geräte nannten sie „perpetuum mobile“. Leider lässt sich die Arbeit dieser Geräte nicht auf die Erscheinungen in unserer physischen Welt stützen. (Nutzen sie doch die Erscheinungen der Gegen-Welt). Daher verbreiteten die orthodoxen Wissenschaftler das lügenhafte Mythos, dass ihr Bau überhaupt nicht möglich sei. Zum Glück bewiesen die auf dieser Seite beschriebenen Erfindungen die Grundlosigkeit dieses Mythos.


8. Telekinetisches Element – das einfachste Gerät der freien Energie (#C1)
1989 hatte ich die Ehre, ein Freie-Energie-Gerät persönlich zu erfinden, das ich „telekinetisches Element“ oder „telekinetische Batterie“ genannt habe. Diese meine Erfindung war das Ergebnis der Untersuchungen über den telekinetischen Effekt, die ich früher realisiert hatte. Meine Erfindung beschrieb ich relativ gut in zahlreichen Publikationen, in den Monographien <6/2> und <1/4> inbegriffen, und mittels dieser vorliegenden Internetseite. Daher sind die Leser imstande, ein relativ gutes Verständnis des Wirkens dieses Gerätes durch gewöhnliches Durchlesen meiner Publikationen zu gewinnen.
Wie ich dann auch mit einem eher großen Schock entdeckte, waren eben solche telekinetischen Batterien, wie ich sie selbst etwas früher erfunden und in meinen Publikationen beschrieben hatte, bereits als Hauptuntergruppen in praktisch alle Geräte der freien Energie eingebaut worden, die auf der Erde bereits arbeiten.
Ich war imstande, diese Batterien relativ leicht zu erkennen, habe ich sie doch selbst erfunden. Daher kann ich identifizieren, welche Untergruppen der Geräte der freien Energie faktisch Bestandteile der telekinetischen Batterie sind, die jene Geräte mit freier Elektrizität ausstatteten, obwohl jene Untergruppen der telekinetischen Batterie in die Konstruktion des betreffenden Gerätes eingebaut sind und daher normalerweise nicht von anderen Untergruppen dieses Gerätes zu unterscheiden sind.
Die von mir erfundenen telekinetischen Batterien sind sehr einfache Geräte, die freie Elektrizität erzeugen, ohne dass ihn ihnen bewegliche Teile enthalten sind. Sie können genutzt werden sowohl als unabhängige Elektro-Generatoren oder als grundlegende Untergruppen anderer Geräte – indem sie sie mit der für ihre Arbeit notwendigen elektrischen Energie ausstattet.
Zum Beispiel, die für die Inbetriebnahme der berühmten „Thesta-Distatica“ (K4) erforderliche elektrische Energie kommt faktisch aus der telekinetischen Batterie. Auch die sogenannte „telepathische Pyramide“, gezeigt auf der Bild N1 ist elektrisch mit eben so einer telekinetischen Batterie ausgestattet. Deshalb müssen wir, um die Tätigkeit aller Geräte der freien Energie zu verstehen, unseren Lernprozess beim Kennenlernen der Wirkung der von mir erfundenen telekinetischen Batterie beginnen.


9. Untergruppen des telekinetischen Elements: (#C2)
Die äußere Gestalt der einfachen telekinetischen Batterie wurde im oberen Teil des Bildes N1 der Monographie <1/4> gezeigt – siehe unten. Des weiteren wurden das Innere und die Bestandteile der Untergruppen dieser telekinetischen Batterie im unteren Teil des Bildes N1 gezeigt. Dagegen wurde das Schema ihrer elektrischen Verbindungen auf dem elektrischen Schema der Zeichnung N3 gezeigt. Hier eine Aufstellung der grundlegenden Untergruppen so einer telekinetischen Batterie:
1. Induktoren.
Die wichtigste Untergruppe jeder telekinetischen Batterie sind zwei Induktoren, auf allen Zeichnungen dieser Internetseite mit I1 und I2 bezeichnet. Die Induktoren sind die Untergruppen, in denen die telekinetische Erzeugung der Elektrizität stattfindet. Beide jener Induktoren setzen sich zusammen aus einem Dauermagneten, auf dem die Windungen des Leiters gewickelt wurden. Um freie Elektrizität in beiden Hälften des sinusartigen Zyklus der Wandlung/Änderung des Stroms zu erzeugen, sind zwei solcher Induktoren notwendig; in jedem von ihnen sind die Windungen in umgekehrter Richtung im Verhältnis zur magnetischen Polarisation ihres Dauermagneten gewickelt.
Der Grundsatz der Generierung freier Elektrizität in jenen Induktoren ist sehr einfach. Eigentlich ändert das magnetische Feld der Dauermagneten, auf die jene Induktoren gewickelt wurden, die Gestalt (normalerweise) der sinusartigen Kurven, mit denen die elektrischen Impulse übereinstimmend verlaufen, welche durch die Induktoren durchfließen. Das Ergebnis dessen ist, dass anstelle des normal sinusartigen Verlaufs der Veränderungen des durchfließenden Stroms dieser Strom beginnt, in Form einer Kurve zu fließen, die die Elektronen beschleunigt und abbremst.
Des weiteren rufen jene Beschleunigungen und Verlangsamungen der Elektronen die Freisetzung des telekinetischen Effekts hervor (das bedeutet die Freisetzung des „Gegenteils der Reibung“), der auf die durchfließenden Elektronen beginnt zu wirken. Jener telekinetische Effekt ändert spontan die in der Umgebung enthaltene Wärme in einen energischeren Durchfluss der Elektronen in den Leitern. Als Ergebnis geben solche Induktoren kleine Energiemengen zu jedem elektrischen Impuls hinzu, der durch sie hindurchfließt. Gleichzeitig absorbieren sie die in der Umgebung enthaltene Wärmeenergie. (Das heißt, wenn sie Energie zu den Impulsen des Stroms hinzugeben, der durch sie fließt, kühlen sie gleichzeitig ihre Umgebung ab.) Auf diese Weise ist das Energieerhaltungsgesetz erhalten, während die freie Elektrizität dauerhaft erzeugt wird.
Pulser.
Die weiter oben beschriebenen Induktoren erzeugen keine eigene Elektrizität. Sie geben lediglich zusätzliche Energie zu den schwachen elektrischen Impulsen, die durch sie hindurchfließen, die jedoch aus anderer Quelle kommen. Deshalb, damit die Induktoren zum Arbeiten erweckt werden, ist es erforderlich, sie im pausenlosen Lauf elektrischer Impulse zu halten. Aus diesem Grunde ist die nächste wesentliche Untergruppe jeder telekinetischen Batterie der sogenannte „Pulser“ (Q). So ein Pulser, das ist einfach ein beliebiges Gerät, das die Induktoren I1 und I2 mit dem von ihnen geforderten gleichartigen/homogenen/ Lauf elektrischer Impulse beliefert.
In der telekinetischen Influenzmaschine, gezeigt auf der Zeichnung K4 (unten links) und beschrieben in weiteren Teilen der vorliegenden Internetseite, ist so ein Pulser eine spezielle Elektrode, bezeichnet mit „ho“, die gleich über der wirbelnden Scheibe dieser Maschine und gegenüber dem Dauermagneten aufgehängt ist, und die aus dieser wirbelnden Scheibe den gleichartigen /homogenen/ Lauf der elektrischen Impulse sammelt. Des weiteren ist in der telekinetischen Batterie, gezeigt auf der Zeichnung N1, so ein Pulser ein gewöhnlicher Quarzkristall „Q“, der in einförmige Vibrationen durch ein Bündel telepathischer Wellen geführt wird, die auf ihn durch das Resonanzfach /-kasten/ der Pyramide konzentriert sind, das diesen Kristall berührt.
Resonator.
Die Induktoren der telekinetischen Batterie arbeiten durch die kleine Vergrößerung des Bestandes der elektrischen Energie, die in jedem einzelnen Puls des elektrischen Stroms, der durch sie fließt, akkumuliert ist. Jedoch müssen die kleinen Zuwächse an Energie dann durch etwas miteinander addiert werden, so dass langsam aus ihnen die Abgabe aus der ganzen telekinetischen Batterie aufgebaut werden kann. Jenes dynamische sich miteinander Addieren der kleinen Impulse der elektrischen Kräfte wird durch die Untergruppe, die „Resonator“ genannt und auf der Zeichnung N3 mit „R“ bezeichnet wird, ausgeführt. Jener Resonator ist einfach ein elektronische Oszillationskreislauf. Er arbeitet in der telekinetischen Batterie auf ähnliche Art wie dies eine Schaukel mit einem daraufsitzenden Kind tut, die zur Energie, die bereits mit der Masse dieses Kindes verbunden stufenweise einzelne Portionen der Energie addiert, die durch das unaufhörliche Schubsen dieses Kindes während seines Schaukelns wiederholt erweckt werden.
Tube/Rohr/Trichter/ oder Gegentakter (Reciprocator).
Die nächste wichtige Untergruppe der telekinetischen Batterie ist der „Gegentakter” oder „Rohr” (mit dem Buchstaben „T” auf den Zeichnungen dieser Internetseite und in der Monographie <1/4> bezeichnet.
Dieses Rohr (T) beinhaltet eine Mischung aus gewöhnlichem Küchensalz mit Quecksilber, im Vakuum gehalten. Die Funktion jenes „Reciprocators” ist sehr komplex, so dass sich seine erschöpfende Beschreibung in den Unterkapiteln K2.3 und N2.3.3 der Monographie [1/4] befindet.
(Unglücklicherweise wissen wenige Menschen, dass die alten Dampflokomotiven wenigstens zwei Kolben haben mussten, die mit einer Phasenverschiebung von 90 Grad in ihren Arbeitszyklen arbeiteten.) Eigentlich, jener Gegentakter verhindert das Entstehen von elektrischen toten Punkten im Zusammenwirken der besonderen Untergruppen der betreffenden telekinetischen Batterie. (Wie der Leser sicher weiß, besitzt jedes Oszillationssystem zwei Punkte in seiner Bewegung, die „tote Punkte” genannt werden. In Motoren zum Beispiel liegen jene beiden Punkte an den Stellen, an denen die Kolben ihre Bewegung in eine Richtung beenden und in andere Richtung beginnen. Wenn wir eine solche Situation wie diese in der telekinetischen Batterie haben, dass einige separate Oszillationssysteme miteinander zusammenarbeiten, verhindern jene toten Punkte die Zusammenarbeit – wenn sie nicht gleichfalls mit Hilfe entsprechender Phasenverschiebung eine Erweiterung erhalten. In der telekinetischen Batterie liefert jene erforderliche Phasenverschiebung eben der „Gegentakter”.)
Ohne diesen Gegentakter wäre die telekinetische Batterie auch faktisch nicht imstande, weder sich fortzubewegen noch eine ordnungsgemäße Arbeit fortzusetzen. Weil die Tätigkeit der Gegentakter „T” sehr komplex ist, empfehle ich, über sie in den Unterkapiteln N2.3.3 und K2.3 der Monographie [1/4] zu lesen, wo sie mit allen erforderlichen Details beschrieben worden sind. Wenn jemand auf so einen Gegentakter „T” bei der Arbeit in einem beliebigen Gerät der freien Energie, das bereits auf der Erde erbaut wurde, schaut, dann kann er leicht erkannt werden, weil er stark leuchtet. Die freie Energie, die durch ihn durchfließt, ruft hervor, dass er starkes Licht abgibt. Siehe Bild K4, das ihn während des Leuchtzustandes zeigt. Des weiteren zeigt ihn die telekinetische Batterie auf der Zeichung N1 in einem Zustand, in dem er nicht leuchtet (siehe dort das blaue Rohr „T”, auf dem Boden der telekinetischen Pyramide sichtbar.)

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Das Bild N1h aus der Monographie <1/4> zeigt mich, Dr. Jan Pajak, der in den Händen ein Gerät hält, welches „telepathische Pyramide” heißt.
Die Hauptgruppe dieser telepathischen Pyramide ist die telekinetische Batterie, die diese Pyramide mit freier Elektrizität speist, die für ihre Arbeit erforderlich ist. Die detaillierte Konstruktion und die Wirkungsweise dieses Gerätes ist in den Unterkapiteln N2 des Bandes 11 der Monographie [1/4] erklärt.
Des weiteren die ungewöhnliche Geschichte dieses Gerätes plus darüber hinaus mehr Details zum Thema seiner Wirkungsweise wurden im Traktat [7/2] erklärt. Beide Publikationen sind im Original (polnisch - englisch) kostenlos zugänglich.

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[Bild: energia3-300x203.jpg]
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Das Bild N1 aus der Monographie [1/4] zeigt das Innere der telepathischen Pyramide, und daher illustriert es auch die wesentlichsten Untergruppen dieses Gerätes.
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Weil jede jener Untergruppen gleichzeitig ein Bestandteil der telekinetischen Batterie ist, die in jenes Gerät eingebaut ist, illustriert diese Fotografie auch die grundlegenden Untergruppen der telekinetischen Batterie. Eine Auflistung dieser Untergruppen und ihrer Wirkungsweise sind im Unterkapitel N2.2 aus dem Band 11 der Monographie [1/4] erklärt. Sie sind auch auf der vorliegenden Internetseite verkürzt zusammengefasst.

[Bild: 14_n02-300x194.gif]

Die Zeichnung N2 aus der Monographie <1/4> zeigt die Konstruktion der telepathischen Pyramide. Daher illustriert es auch die Untergruppen der telekinetischen Batterie, die in jenes telepathische Sender-Empfänger-Gerät eingebaut wurde. Außer in der Monographie [1/4] ist jene Untergruppe auch verkürzt auf dieser Internetseite zusammengefasst.
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[Bild: energia4-300x221.gif]
Die Zeichnung N3 aus der Monographie [1/4] zeigt das elektrische Schema der telepathischen Pyramide.
Die Beschreibungen der detaillierten Untergruppen, die auf obigem Schema gezeigt werden, wie auch die Erklärung der Wirkungsweise der telekinetischen Batterie, die in jenen telepathischen Sender und Empfänger eingebaut ist, sind im Unterkapitel N2.4 aus dem Band 11 der Monographie [1/4] enthalten. Sie sind auch auf dieser Internetseite kurz zusammengefasst.
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10. Wirkungsweise des telekinetischen Elements (#C4)
Die Wirkungsweise der telekinetischen Batterie ist relativ einfach, obwohl sie verschiedene Erscheinungen ausnutzt, die detailliert in der Monographie [1/4] (siehe auch Bild N3 unten) beschrieben worden sind. Jede solche Batterien arbeitet, weil ihr Pulser „Q” zu ihr einen gleichförmigen Fluss von elektrischen Impulsen schickt. Jeder jener Impulse ist der Verstärkung mit zusätzlicher Energie durch die Induktoren I1 und I2 unterzogen. Daher ist die elektrische Kraft jedes Impulses am Ausgang höher als sie am Eingang jener Induktoren war. Alles, was also noch erforderlich ist, das ist, jene kleine Vergrößerungen der Energie jedes Impulses zu sammeln (d.h. sie zueinander zu addieren), und sie nach der Summierung zu den äußerlichen Abnehmern zu übergeben. Diese Summierung übernimmt der Resonator „R”, der auch die Impulse zur Steckdose /? – -Ausgangsdose…/ liefert.
Weil die Zusammenarbeit zwischen dem Resonator „R” und dem Pulser „Q” durch sog. „tote Punkte”, die in allen oszillierenden System auftreten, angehalten werden kann, wird noch eine Untergruppe, der sog. Gegentakter „T” genutzt, der jene toten Punkte eliminiert. Er verschiebt die toten Punkte, synchronisiert die Schwingungen des Resonators „R” mit den Schwingungen im Pulser „Q” und gestattet jenem Gerät, dass es seine Schwingungen initiiert, sobald die telekinetische Batterie für die Arbeit angeschlossen wird.


11. Wie wird das telekinetische Element gebaut (#C5)
Wenn der Leser dieser Worte entsprechende örtliche Bedingungen besitzt und persönliche Beziehung zum Experimentieren, das Geld für private Untersuchungen und Erfindertalent, würde ich wärmstens empfehlen, dass er mit dem Bau der telekinetischen Batterie beginnt. Jedoch, bevor er diesen Bau beginnt, empfehle ich, dass er auch alles durchliest, was jenes Gerät beschreibt, so, dass er genau versteht, wie es funktioniert und welche Erscheinungen in seinem Innern auftreten. Zu diesem Ziel würde ich raten, wenigstens die Bände 4, 10, 11 und 1 (d.h. die Kapitel H, K, N und A) der Monographie [1/4] durchzulesen. Der Band 4 erklärt ihm die Erscheinung der Telekinese und die Wirkungsweise des Telekinetischen Effekts, deren gutes Verständnis absolut unerlässlich für den Erfolg des Baus eines solchen Gerätes ist. Die Bände 10 und 11 erklären ihm die Wirkungsweise von Geräten der freien Energie im Allgemeinen, und der telekinetischen Batterie im Besonderen.
Darüber hinaus erklären sie ihm auch, Schritt für Schritt, wie die detaillierten Untergruppen jener Geräte gebaut werden, und was am wichtigsten in der Konstruktion jener Untergruppen ist. Des weiteren erklärt ihm das Kapitel A (besonders das Unterkapitel A3) die Art von Gefahren, die auf die Erbauer jener Geräte lauern und enthüllt ihm auch die düsteren Mächte, die sich hinter den Gefahren verbergen.
(Des weiteren wird in den Unterkapiteln W6.1 und W6.2 des Bandes 18 der Monographie [1/4] erklärt, wie jene Gefahren und jene düsteren Mächte zu besiegen sind). Nachdem der Leser weiß, wie jene telekinetische Batterie arbeitet, kann er sich an das Sammeln der erforderlichen Untergruppen machen, sie miteinander verbinden und experimentieren. Jedoch bitte ich sich zu beeilen, denn unsere Zivilisation braucht dieses Gerät im dringlichsten Maße. Vielleicht schützt es sogar die Menschheit vor dem Niedergang.


12. Geschichte der telekinetischen Influenzmaschinen (#D1)
Die telekinetischen Influenzmaschinen sind die ersten arbeitenden Geräte der „freien Energie” („free energy”), die auf unserem Planeten gebaut wurden, und die faktisch gearbeitet haben und eine Fülle von freier elektrischer Energie erzeugten. Sie befinden sich gegenwärtig im Besitz der schweizerischen religiösen Kommune, die sich selbst „Methernitha” nennt. Unglücklicherweise jedoch ist die Methernitha, wie ich bemüht bin, in meiner Monographie [1/4] zu erklären, gewillt, die technischen Details jener Geräte geheim zu halten sowie auch die Geschichte jener ungewöhnlichen Geräte nicht preiszugeben.
1991 flog ich von Neuseeland aus zur Methernitha, speziell um jene ungewöhnlichen Geräte zu sehen. Leider hatte die Methernitha zu diesem Zeitpunkt bereits ihren eisernen Grundsatz eingeführt, diese Maschine niemandem mehr zu zeigen (was ohne Begrenzung noch einige Jahre früher möglich war).
Der einzigste Vorteil aus der damaligen Reise war, dass ich mich persönlich mit Paul Baumann getroffen habe – einem technischen Genie, der die Thesta-Distatica konstruierte. Daher stammen die Geschichte und das Wirken der telekinetischen Influenzmaschine, die ich auf dieser Seite und in meinen Publikationen beschreibe, aus meinen zufälligen Feststellungen wie auch aus meinen privaten Untersuchungen zum technisch induzierten telekinetischen Effekt und nicht zur Methernitha selbst. Das bedeutet, dass ich glaube, dass die hier berührten Informationen wahrscheinlich richtig sind, jedoch besitze ich nicht die Möglichkeiten, um ihre Richtigkeit zu verifizieren. Deshalb schlage ich vor, sie lediglich als eine Art „Gerücht” zu behandeln, das einen Vorgeschmack auf das schockierend merkwürdige Schicksal der wesentlichsten technischen Errungenschaften unserer Zivilisation gibt.
Durch einen merkwürdigen „Verlauf der Umstände” erfuhr ich, dass der erste Erbauer einer telekinetischen Influenzmaschine ein Bürger Österreichs mit Namen Bela Brosan war. Er baute die ersten zwei solcher Geräte, die faktisch richtig arbeiteten. Seine bahnbrechenden Geräte besaßen einen einzige wirbelnde Scheibe und basierten auf dem Wirkensgrundsatz der elektrostatischen Maschine von Töpler.
Er veröffentlichte auch eine kleine Broschüre (ihre Verlegerdaten sind in meiner Monographie [1/4] referiert, in der er das Gerät beschrieb. Unglücklicherweise jedoch starb Bela Brosan kurz nach dem Bau seiner zwei kleinen Geräte (unter sehr geheimnisvollen Umständen – wahrscheinlich diskret „erledigt” durch jene „düstere Kraft”, die die Beherrschung der Erzeugung der freien Energie durch die Menschheit aufhalten will).
Daraufhin wurden die beiden arbeitenden Geräte durch seinen Helfer, lokal bekannt unter dem Namen „Nitschel”, in die Schweiz gebracht, der sich jedem als „goldene Hand” zu erkennen gab und darüber hinaus als Erfinder radikaler religiöser Ansichten, für die er sogar in Kollision mit den städtischen Behörden ging. Wahrscheinlich erhielt die Kommune Methernitha von jenem Nitschel die ersten zwei ihrer Maschinen. Methernitha besitzt sie bis heute im arbeitenden Zustand, hin und wieder wird sie sorgfältig ausgesuchten Leuten gezeigt. Sie nennen sie „Testatica”. Später baute Methernitha ein weiteres, das dritte Gerät unter Nutzung des Musters in Gestalt der Brosan-Maschine – dieses mal mit zwei wirbelnden Scheiben.
Es wurde „Testa-Distatica” genannt. Es arbeitete hervorragend und bewies eine solche Effektivität im Wirken, dass Methernitha ein Projekt, den Bau einer riesigen Version mit zwei Scheiben mit einem Durchmesser von über zwei Metern, initiierte. Jedoch, meines Wissens nach befindet sich jene riesige Maschine zur freien Energie noch bis heute im Bau. Mehr Daten zum Thema der ungewöhnlichen Geschichte der telekinetischen Influenzmaschine sind im Unterkapitel K2.3.1 aus dem Band 10 meiner Monographie [1/4] enthalten.
Es existiert ein Fakt, der mir ins Auge fiel, als ich Methernitha 1991 besuchte, und der gleichbedeutend demaskiert, wer jene „düstere Macht” ist, die die Beherrschung der Produktion von Geräten zur freien Energie durch unsere Zivilisation unmöglich macht. Als ich nämlich mit Paul Baumann (dem Erbauer der „Thesta-Distatica” am Tor zum Gebäude der Methernitha sprach, in dem die Entwicklungsversuche zur telekinetischen Influenzmaschine durchgeführt wurden, fiel mir ins Auge, dass der Rasen unweit der Wand jenes Gebäudes vollkommen mit zehn magnetisch ausgebrannten Kreisen bedeckt war. Der Rasen war tatsächlich so durch jene magnetisch ausgebrannten Kreise besprenkelt/beschmutzt, wie jener auf dem Bild O1© in der Monographie [1/4] gezeigte.
Aus den Untersuchungen der identischen Kreise, die in Neuseeland existieren, war bekannt, dass sie während der UFO-Landungen ausgebrannt wurden. Das bedeutet, dass die Besatzungen der UFOs ein riesiges Interesse gegenüber dem Schicksal der telekinetischen Influenzmaschine haben. Pausenlos schauen sie auch den Menschen der Methernitha auf die Hände und mit voller Sicherheit programmieren sie sie hypnotisch, damit sie niemals die Technologie des Baus dieser Maschinen jemandem anderen außerhalb der Methernitha weitergeben. Beziehungsweise, es sind jene UFOnauten, die sich als die „düstere Macht” erweisen, die der Menschheit die Beherrschung der Produktion der Geräte zur freien Energie nicht ermöglichen. (Weitere Informationen zum Thema UFOnauten, die unaufhörlich unsere Zivilisation in den Abgrund drängt, siehe die Seite UFOnauten ( polnischenglisch ) oder schaue im Unterkapitel A3 des Bandes 1 der Monographie [1/4].
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Zeichnung K5 „b“ aus der Monographie [1/4]. Es zeigt die Unterhauptgruppen der telekinetischen Influenzmaschine. Details im Unterkapitel K2.3.3 aus Band 10 der Monographie [1/4]. Über einige davon sprechen wir auch auf dieser Internetseite.
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Zeichnung K6 aus der Monographie [1/4] (Copyright © 1998 by Prof. dr inż. Jan Pająk) sie zeigt die elektrischen Verbindungen der telekinetischen Influenzmaschine. Beschreibungen, wie bestimmte auf der Zeichning gezeigte Untergruppen arbeiten, ebenso Erklrärungen des Wirkens der ganzen telekinetischen Influenzmaschine werden im Unterkapitel K2.3.3 der Monographie [1/4] präsentiert.
[Bild: energia7-300x197.jpg]

Bild 11 aus meiner Monographie [6/2] zeigt mich selbst – Dr. Ing. Jan Pająk – in den Händen haltend eine fabrikneue elektrostatische Maschine von Wimshurst, die ich in Polen für etwa 100 Dollar käuflich in einem Laden erwarb, der Schulen mit Lehrmaterial versorgte (damals CEZAS genannt).
Jene elektrostatische Wimshurst-Maschine kann umgebaut werden in einen elektrostatischen Motor, der daraufhin genutzt weren kann als grundlegendes Element der telekinetischen Influenzmaschine. Faktisch kaufte ich auch diese Maschine mit dem Vorhaben, sie in eine telekinetische Influenzmaschine umzukonstruieren. Zur Zeit ihres Kaufes führte ich im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit an der Universität Otago völlig offene und durchschaubare Untersuchungen zum Telekinetischen Effekt und zu den Geräten der freien Energie durch. Darüber hinaus glaubte ich damals immer, dass ich dort eines jener Geräte der freien Energie bauen könnte, dass ich in jener Zeit erfand und ausarbeitete.
Beiläufig gesagt, beachte bitte den prominentesten Gebäudekomplex hinter meinem Rücken in Höhe meiner Schultern. Das sind die Gebäude des Kampus der Universität Otago in Dunedin, Neuseeland, wo ich die telekinetische Batterie erfand und die Funktionsweise der Geräte der freien Energie erklärte, die auf dieser Internetseite beschrieben sind.
Jene Universität ist also der Platz meiner ersten (vernichtend verlorenen) Schlacht mit den orthodoxen Wissenschaftlern in der Angelegenheit, die Geräte der freien Energie und des Telekinetischen Effekts in das Blickfeld des Interesses der Hauptströmungen der Wissenschaft zu rücken.
Ich hatte vor, an jener Universität mein Gerät der freien Energie zu bauen, um den dortigen höchst skeptischen Wissenschaftlern zu beweisen, dass es tatsächlich funktioniert. Darüber hinaus hatte ich auch vor, einige wissenschaftliche Artikel zu publizieren und einige Referate auf wissenschaftlichen Konferenzen zum Thema jener wundervoller Maschinen zu verlautbaren. Leider, meine Vorgesetzten jener Universität erlaubten mir nicht einmal, mein erstes Referat zum Thema dieser Geräte auf der wissenschaftlichen Konferenz in Australien zu präsentieren, obwohl jenes Referat von wissenschaftlichen Referenten akzeptiert und für die Konferenz zugelassen wurde. Übereinstimmend mit der Meinung der damaligen Vorgesetzten wäre jenes Referat wie gegen die aufgestellten Kanonen der heutigen Wissenschaften gerannt (die Referenten, die im Namen der Organisatoren jener Konferenz mein Referat zuließen, dachten dagegen überhaupt nicht so.)
Kurz darauf, als ich Einkäufe tätigte für die Untergruppen zu meinen Geräten der freien Energie und ich zum Beginn des physischen Baus dieser Geräte bereit war, warf mich die Universität Otago aus der Vorlesungsarbeit, auf diese Weise mir die Weiterführung irgendwelcher weiterer Untersuchungen und Entwicklung zu diesen wundervollen Geräten unmöglich machend. Das Referat jedoch, das mir nicht gestattet war, auf der Konferenz zu halten, wurde zur wissenschaftlichen Monographie redigiert. Gegenwärtig bildet es einen Teil meiner Monographie [6/2] über Geräte der freien Energie, welche über diese Internetseite zugänglich ist.
Jener merkwürdige Lauf der Dinge, als ich von meiner Vorlesungs-Arbeit an jener Universität gekündigt wurde, und als ich die telekinetische Batterie entwickelte, kam mir ein Gedanke in meinen Geist, dass es möglicherweise eine düstere Macht auf unserem Planeten gäbe, die sich bemüht zu verhindern, dass unsere Zivilisation solche wundervollen Geräte konstruiert und auf diese Weise die freien Energie beherrscht. Jene düstere Macht mordet entweder die Erbauer der Geräte der freien Energie – wie das wahrscheinlich bei Bela Brosan der Fall ist, oder verschließt bereits solche arbeitenden Geräte in irgendwelche unzugänglichen Kommunen – wie das wahrscheinlich mit den beiden Influenzmaschinen, „Testatica” genannt, geschehen ist, oder spioniert ohne Unterlass die Forscher aus, die an den Geräten der freien Energie arbeiten – wie das mit hoher Sicherheit vom ersten Augenblick an, als ich jene Geräte entdeckte/erfand, mit mir geschieht (weitere Details zum Thema jener düsteren Macht siehe Unterkapitel A3 aus dem Band 1 der Monographie [1/4]).
Es ist wert, über die Existenz jener düsteren Macht Bescheid zu wissen, weil jeder Forscher, der ein Gerät der freien Energie zu bauen versucht und nahe dem Erfolg ist, immer zahlreiche Störungen antrifft, die eben durch jene düstere Macht auf seinen Weg getragen werden.


13. Die Untergruppen der telekinetischen Influenzmaschinen (#D3)
Die wichtigste Untergruppe jeder telekinetischen Influenzmaschine ist die wirbelnde Scheibe mit ungefähr 50 Elektroden (für die USA muss sie ca. 60 Elektroden besitzen, weil in Nordamerika Wechselstrom mit einer Frequenz von 60 Hz benutzt wird). Jene Scheibe ist auf allen Illustrationen jener Maschinen ersichtlich. Um diese Scheibe in Bewegung mit einer Geschwindigkeit von ca. 60 Umdrehungen in der Minute zu bringen, muss sie ein Teil des elektrostatischen Motors sein, der auf der umgekehrten Grundlage von Töplers Maschine oder der von Wimshurst arbeitet. Eine andere wesentliche Untergruppe jeder telekinetischen Influenzmaschine ist die telekinetische Batterie, die zuvor beschrieben wurde. Diese Batterie ist gespeist von elektrischen Impulsen, die durch jene wirbelnde Scheibe geliefert werden.


14. Die Arbeit telekinetischer Influenzmaschinen (#D4)
Im Sinne ihrer angewandten Arbeitsgrundlage sind die telekinetischen Influenzmaschinen faktisch Geräte, die aus zwei miteinander zusammenarbeitenden Untergruppen zusammengesetzt sind. Die erste dieser Untergruppen ist der Elektromotor, der auf der Grundlage der elektrostatischen Induktion arbeitet. Das bedeutet, dass jener Motor in der Arbeit die Grundlagen annimmt, die die Umkehr der genutzten Grundlagen von Töplers Maschine oder auch der Maschine von Wimshurst sind. (Wie der Leser sicher weiß, sind in der Elektrizität die Grundsätze der Arbeit der Motoren und Generatoren zueinander entgegengesetzt. Das bedeutet, dass die genutzten Grundlagen in jedem elektrischen Motor so umgekehrt werden können, dass sie einen Generator der Elektrizität bilden. Ebenso können die Grundsätze jedes Generators der Elektrizität so umgekehrt werden, dass sie einen elektrischen Motor darstellen. Jene Umkehrmöglichkeit benutzt man auch für die Wirkungsgrundlagen, die in den Maschinen von Töpler und Wimshurst genutzt werden.)
Die zweite wesentliche Untergruppe der telekinetischen Influenzmaschine ist die telekinetische Batterie, die zuvor beschrieben wurde. Diese Batterie generiert die kostenlose/ freie Energie, die in Folge zur Erhaltung der Motorbewegung benutzt wird. Beide zusammen, das heißt, der Motor und die telekinetische Batterie, bilden die telekinetische Influenzmaschine, die offensichtlich nicht nur die mechanische Bewegung ohne Notwendigkeit ihrer Speisung mit irgendwelcher Energie erschafft, sondern auch ein bedeutendes Übermaß an freier Energie, die von ihr weg zu anderen Geräten zum Zweck ihrer Speisung mit elektrischer Energie geleitet werden kann.
Früher auf dieser Seite, während ich die telekinetische Batterie beschrieb, erwähnte ich auch, dass um die Arbeit jener Batterien herbeizuführen, eine Lieferung einer ganzen Serie von elektrischen Impulsen notwendig ist. Jene Impulse werden später verstärkt durch den Telekinetischen Effekt, der in den Induktoren I1 und I2 freigesetzt wird. In den telekinetischen Influenzmaschinen werden diese Impulse eben durch den oben beschriebenen Motor generiert. Um sie zu erzeugen, muss der in Europa genutzte Motor ungefähr 50 Elektroden auf seiner Scheibe haben (in den USA ca. 60 Elektroden).
Des weiteren muss diese Scheibe mit einer ständigen Geschwindigkeit von ca. 60 Umdrehungen in der Minute wirbeln/sich drehen/, d.h. eine Umdrehung pro Sekunde. Das Ergebnis ist so, dass wenn wir vor die Spitze/Stirn/ der Scheibe einen „Impulssammelkopf” aufstellen, auf den Zeichnungen K5 und K6 (siehe unten) mit „ho” bezeichnet, dann wird die Wechselstromimpulsserie mit einer Frequenz in Europa von 50 Hz (oder 60Hz in den USA) elektrostatisch in/auf/ jenem Kopf induziert. Wenn wir also in der Folge jene Impulse zur telekinetischen Batterie führen, dann beginnt die Batterie den Wechselstrom mit der Frequenz von 50Hz in Europa und 60Hz in den USA telekinetisch zu erzeugen. Ein Teil dieses Stroms wird danach zurück zur Energiespeisung des Motors umgeleitet, der Rest kann nach außen geführt werden und für die Betreibung unterschiedlichster Hausgeräte genutzt werden.
So also arbeiten telekinetische Influenzmaschinen. Natürlich, um sie zu konstruieren, müssen wir eine ganze Reihe technischer Probleme lösen. Eines jener Probleme ist die Erhaltung der ständigen Umdrehungsgeschwindigkeit der Scheiben von 60 Umdrehungen in der Minute. Hängt doch von der Präzision dieser ständigen Geschwindigkeit die Frequenz des erzeugten Stromes ab. Um dieses Problem zu lösen, muss eine spezielle Geschwindigkeitssteuerung in unseren Motor eingebaut werden. Die Steuerung entsteht durch die mechanische Verbindung des elektrischen Motors, der als Hauptuntergruppe der telekinetischen Influenzmaschine genutzt wird, mit einer kleinen wirbelnden Unruh/Drehschwinger/, der einen kleinen steuernden Dynamo-Motor antreibt.
Jener Dynamo-Motor besitzt eine „gegensätzliche” elektrische Verbindung mit dem Motor der Influenzmaschine. (Auf der Zeichnung K6 wurde der steuernde Dynamo-Motor mit „Ts” gekennzeichnet.) Er verursacht, dass wenn der Motor der Influenzmaschine sich zu schnell dreht, der Dynamo-Motor „Ts” dann eine Erzeugung der Elektrizität hervorruft, die der Elektrizität entgegenwirkt, die die Umdrehungen des Motors aufrechterhält, und auf diese Weise die Umdrehungen des Motors freisetzt. Wenn wiederum der Motor der Influenzmaschine sich zu langsam dreht, beginnt jener Dynamo-Motor „Ts” selbst auch wie ein kleiner Motor zu arbeiten, der zusätzlich die Influenzmaschine antreibt und somit die Umdrehungen seiner Scheiben beschleunigt.
Beachte, dass der erste Erfinder und Erbauer der telekinetischen Influenzmaschine (Bela Brosan) vor hatte, mit ihnen eine freie mechanische Bewegung zu erschaffen, und nicht freie elektrische Energie. Jedoch hatten die späteren Nutzer jener Geräte weder eine Ahnung, wie sie arbeiten, noch welche Erscheinungen in ihrer Arbeit vorkommen. Daher waren sie nicht imstande, die telekinetische Batterie aus der ganzen telekinetischen Influenzmaschine herauszunehmen, um elektrische Energie bedeutend einfacher mit Hilfe jener Batterie zu erzeugen.


15. Wenn du einer ihrer Erbauer bist (#D5)
Zahlreiche Menschen bemühten sich, die telekinetische Influenzmaschine, „Thesta-Distatica” genannt, zu duplizieren (die auf der Zeichnung K4 – siehe unten gezeigte). Unglücklicherweise jedoch konnten all diese Menschen keinen Erfolg davontragen. Selbst auch die Methernitha, die doch bereits arbeitende Muster solcher telekinetischer Influenzmaschinen besitzt, erfährt große Schwierigkeiten mit ihrer Vervielfältigung in großer Breite. Der Grund dafür ist, dass alle diese Menschen sich bemühen, die Untergruppen und die physische Struktur der originalen Geräte „Testatica” und „Thesta-Distatica” ohne tatsächliches Verständnis, wie jene Geräte arbeiten und welche Grundsätze ihrer Arbeit zugrunde liegen, zu kopieren.
Daher, wenn du einer dieser Menschen bist, die mit der freien Energie experimentieren, vollführe bitte nicht denselben Fehler. Beginne besser deine entwicklerischen Untersuchungen beim sorgfältigen Kennenlernen und beim Verständnis, wie die Geräte der freien Energie im allgemeinen und die telekinetischen Influenzmaschinen im besonderen funktionieren, anstatt ohne Denken ihre physische Struktur und die Untergruppen einfach nur zu kopieren. Nur dann kannst du den Erfolg davontragen. Wir erwarten alle deinen Erfolg, weil wir alle die freie Energie verzweifelt brauchen.


16. Wie baut man die telekinetische Influenzmaschine (#D6)
Die einfachste Methode des Baus einer telekinetischen Influenzmaschine beruht auf dem Beginn der Konstruktion des Wechselstrommotors, der auf der Grundlage der elektrostatischen Induktion arbeitet. So ein Motor muss einfach das Gegenteil der elektrostatischen Maschine Töplers oder auch der Maschine von Wimshurst sein. Faktisch kann dieser Motor auch in fast fertiger Form gekauft werden, denn in vielen Ländern, auch in Polen, werden fabrikneue elektrostatische Maschinen von Wimshurst in Geschäften verkauft. Jene schon fertigen Maschinen sehen aus wie jene auf dem Bild 11 gezeigt. Es gibt allerdings mit ihnen ein Problem.
Beide Maschinen, sowohl die von Töpler als auch die von Wimshurst, arbeiten nämlich als elektrostatische Generatoren. Sie produzieren Elektrizität, während sie mechanische Kraft konsumieren. Um sie also in Motoren für die elektrostatische Induktion umzuwandeln, ist ihre Umkehrung der Arbeitsweise notwendig. Daher müssen sie dann imstande sein, eine mechanische Bewegung zu produzieren, wenn in ihre Kondensatoren der Wechselstrom geliefert wird. Wenn wir schon so einen arbeitenden elektrostatischen Motor besitzen, müssen wir eine seiner Bürsten als Pulser benutzen. Das bedeutet, dass wir die elektrischen Impulse, die jener Motor erzeugt, mit Hilfe der auf den Zeichnungen K5 und K6 mit „ho” gekennzeichneten Bürste auffangen müssen.
Dann müssen wir jene Impulse an den Eingang zur separaten telekinetischen Batterie liefern, die wir in unsere Maschine einbauen. Jene Impulse rufen den Beginn der Tätigkeit der telekinetischen Batterie hervor. Daher werden wir dann imstande sein, die Abgabe aus jener telekinetischen Batterie zurück zu den Kondensatoren jenes Motors liefern zu können. Auf diese Weise erhalten wir eine zweifache Ergebniswirkung des Gerätes, das sich aus dem elektrischen Motor und der telekinetischen Batterie zusammensetzt. In dieser Tätigkeit erzeugen die Motorumdrehungen die elektrischen Impulse, die die Tätigkeit der telekinetischen Batterie aufrecht erhalten, während die telekinetische Batterie die Elektrizität erzeugt, die die Umdrehungen des elektrischen Motors aufrecht erhalten.
Daher arbeitet das Ergebnis-Gerät genau auf dieselbe Weise wie die berühmte Thesta-Distatica arbeitet, die auf dem Bild K4 gezeigt wurde. (Das bedeutet praktisch, dass die Beschreibungen, die ich hier präsentiere, auch gleichzeitig die Beschreibungen der wahren Arbeitsweise der Thesta-Distatica sind, konstruiert von der religiösen Kommune „Methernitha”.) Unser Gerät wird also eine mechanische Kraft produzieren plus eine riesige Menge freier Elektrizität, deren Übermaß sich eignen wird zur Nutzung in Form kostenloser Speisung mit elektrischer Energie.


17. Ich wäre imstande, für dich das Gerät der freien Energie zu bauen
Ich muss hier unterstreichen, dass ich das ganze erforderliche theoretische Wissen und technische Fähigkeiten besitze, die für die Konstruktion von Geräten der freien Energie unerlässlich sind. Unglücklicherweise jedoch haben in meinem eigenen Falle unaufhörlich Züge merkwürdigster Verläufe und Bedingungen ihren Platz. Ihre Ziele suggerieren, dass sie zielgerichtet für mich „organisiert” sind durch jene düstere Macht, an die ich schon vorhin erinnerte.
Im Ergebnis der Wirkung dieser merkwürdigen Gegebenheiten werde ich selbst pausenlos in schwierige persönliche, gesundheitliche, wohnungsmäßige und berufliche Situationen geführt. Diese Situationen sind immer auch so programmiert, dass sie Bedingungen und Chancen zur Annahme irgendwelcher Laborforschungsexperimente oder zum praktischen Bau der Geräte der freien Energie verhindern.
Beispielsweise bin ich entweder selbst arbeitslos und die Situation zwingt mich zum Suchen der nächsten Arbeit, oder ich habe irgendeinen relativ beständigen Arbeitsplatz, allerdings so in der Spezialisierung oder in einem Institut, dass er weder für praktische Experimente noch Erfindertätigkeiten noch für forscherisches und erfinderisches Suchen außerhalb des Bereiches, in dem ich für meinen Lebensunterhalt verdiene, Raum lässt. (Bei der heutigen wissenschaftlichen Atmosphäre kann das Gebiet, in dem ich imstande bin, für meinen Lebensunterhalt zu verdienen, keine Untersuchungen für Geräte der freien Energie umfassen.)
Auch meine finanzielle, persönliche, wohnungsmäßige und gesundheitliche Situation scheint unaufhörlich zielgerichtet so gehalten zu sein, dass sie mir keine Durchführung von irgendwelchen fortgeschrittenen privaten Forschungsexperimenten oder Erfindungsunternehmungen erlaubt.
Deshalb, wenn du als Leser geeignete Bedingungen und Finanzen für Entwicklungsforschungen zu den Geräten der freien Energie hast, oder wenn du imstande wärest sie zu organisieren, würde ich nichts lieber tun als eine Zusammenarbeit zur gemeinsamen Konstruktion jener wundervollen Geräte zu beginnen. Sind sie doch so dringend für unsere Zivilisation notwendig und können eines Tages vielleicht sogar die Menschheit vor dem Niedergang bewahren.


18. Telekinetischer Sieder
Der telekinetische Effekt kann auch unterschiedlichste andere Formen der „freien Energie“ als nur die Elektrizität generieren. Die Geräte, die die Fähigkeit dieser Erscheinung zur Arbeit als Gegensatz zur Reibung ausnutzen, um die Umgebungswärme in andere Energie als die Elektrizität umzuwandeln, wurden bereits gebaut und in ihrer Tätigkeit ausprobiert. Zum Beispiel generieren sie chemische Energie durch die Wandlung der Umgebungswärme in Produkte der Dissoziation des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff. Andere Geräte erzeugen biologische Energie durch Ausführung der Heilung auf technischem Wege. Es existieren auch Geräte der freien Energie, die die Wärme ausnutzen. Die letztgenannte Nutzung des telekinetischen Effekts gestattet die Konstruktion von telekinetischen Siedern, die ein Leistungsvermögen haben von deutlich mehr als 100 %.
Auf dieser Internetseite beschreibe ich eines dieser Geräte, dass bereits gebaut und in seiner Arbeit ausprobiert wurde, und das ein Leistungsvermögen von beinah unglaublichen 2000% hat. Diese seine Leistung bedeutet, dass wenn es konstruiert und gebaut wird, dass es dann elektrische Energie konsumiert, die lediglich ca. 5% der gesamten elektrischen Energie repräsentiert, die dieses Gerät in Form von Wärme erzeugt. Der Erfinder dieses revolutionierenden Gerätes der freien Energie ist ein gewisser Peter Daysh DAVEY aus Christchurch, Neuseeland.
Die Konstruktion des Sieders von Davey ist sehr einfach (siehe Bild K8 – unten). Tatsächlich setzt sich sein Sieder aus nur zwei Hauptuntergruppen zusammen. Die wesentlichste dieser zwei Untergruppen ist die halbkugelförmige innere Resonanz–Zschasche (1). Die zweite von ihnen, in der Gestalt fast identisch, ist die halbkugelförmige äußere Puffer-Zschasche (2). Sie hat einen um ungefähr 4mm größeren Durchmesser als die Zschasche (1). Beide Zschaschen sind eine neben der anderen symmetrisch montiert, d.h., die Zschasche (1) befindet sich wie im Innern der Zschasche (2). Natürlich besitzt der Heizer zusätzlich zu den beiden Zschaschen auch einen langen Stab, einige Windungen, Unterlagen/ev.Schwellen gemeint/ und elektrische Leitungen. Sie dienen dazu, alles zusammenzuhalten, die Elektrizität zu beiden Zschaschen zu liefern und der Ermöglichung des Eintauchens des Sieders ins Wasser, das gekocht werden soll.
Jedoch sind beide zusätzlichen Untergruppen nur Zugaben. Die wichtigsten Teile sind beide Zschaschen. Bei der experimentellen Produktion dieser Sieder wird die Resonanz-Zschasche üblicherweise aus einem alten Fahrradklingeldeckel gefertigt. Die Ausmaße dieser Zschaschen sind unwesentlich. Wichtig ist allerdings, dass sie in Ton-Resonanz bei einer Frequenz von 50 Hz kommen kann und dass ihre Oberfläche parallel zur äußeren Puffer-Zschasche ist (2). Jeder dieser Zschaschen wird mit einer separaten Leitung der Hauselektrizitätsspeisung (d.h. 220 V, 50 Hz) verbunden. Der ganze Sieder muss dann ins Wasser getaucht werden, welches er kochen wird. Er ruft ein sehr schnelles Kochen des Wasser hervor. Mehr Daten zum Thema der Konstruktion und Wirkung dieses Heizers sind im Unterkapitel K3.3 aus dem Band 10 der Monographie <1/4> enthalten.
Nach dem Bau muss der Sieder von Davey ein „Stimmen“ erfahren und das auf zwei verschiedene Arten. Das erste Stimmen beruht darauf, der Zschasche (1) so eine Frequenz der eigenen Schwingung zu geben, dass sie in akustische Resonanz fällt, wenn in ihrer Nähe ein Ton mit der Frequenz von 50 Hz erscheint. Das zweite Stimmen beruht auf der richtigen Wahl der Entfernung „L“ zwischen beiden Zschaschen (1) und (2). Von der Entfernung hängt auch die Erschaffung der stehenden Welle zwischen beiden Zschaschen ab. Daher entscheidet sie über die Leistung des energetischen Sieders.
Die Funktionsgrundlage dieses telekinetischen Sieders ist den Arbeitsgrundlagen der telekinetischen Batterie, die vorher beschrieben wurde, ziemlich ähnlich. Der telekinetische Effekt in ihm wird nämlich durch die Beschleunigung und Verlangsamung des Magnetfeldes freigesetzt. Daraufhin wird jenes Magnetfeld, das der Beschleunigung unterliegt, durch den elektrischen Strom in ihm (dem Sieder) erzeugt, der durch das Wasser zwischen beiden Zschaschen durchfließt. Am Ende der Beschleunigung jenes Magnetfeldes wird die innere Zschasche von der Vibration erfasst. Die erforderliche Asymmetrie jener Vibrationen des Feldes, die unerlässlich ist, um einen telekinetischen Effekt zu erzielen, und welche in der telekinetischen Batterie hervorgerufen wurde durch den Dauermagneten, der im Innern der Induktoren eingesetzt ist, wird im telekinetischen Sieder durch die Biegungen der Zschaschen gesichert. Daher führt die innere Zschasche dieses Sieders dieselbe Arbeit aus wie der Induktor (I1) in der telekinetischen Batterie.

[Bild: energia8-300x226.jpg]
Bild K8aus der Monographie [1/4]
Es zeigt den telekinetischen Sieder, erfunden während des Zweiten Weltkrieges (1944) vom neuseeländischen Jagdfliegerpiloten und Musiker namens Peter Daysh Davey.
Die Hauptuntergruppe jenes Sieders, der in ihm den telekinetischen Effekt freisetzt, ist die innere Resonanz-Zschasche, sichtbar am rechten Ende des Bildes, wie sie etwas von der äußeren Puffer-Zschasche hervorsteht. (Sichtbar auch auf dem Bild die 50-Cent-Münze, die einen Durchmesser von 32mm hat.) Dieses mechanisch höchst einfache Gerät erzeugt viele Male mehr Wärme als die Menge der elektrischen Energie, die es konsumiert. Deshalb überschreitet seine energetische Leistung deutlich 100 %. Wahrscheinlich ist dies eines der einfachsten Geräte der freien Energie, das auf der Erde existiert. Dieser Sieder bewies sich in der Arbeit und wurde Messungen von vielen Wissenschaftlern unterzogen. Jedoch wurde seine Massenproduktion zielgerichtet von jemandem mit Hilfe von Störungen bürokratischer Natur blockiert.
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Das Bild K8 (3) aus der Monographie [1/4]
Dieses Bild zeigt die Konstruktion und hauptsächliche Untergruppen des telekinetischen Sieders von Davey. Genaue beschreibungen der wichtigstens Untergruppen dieses Sieders sind im Unterkapitel K3.3 aus dem Band 10 der Monographie [1/4] enthalten.


19. Leistung des Sieders
Eine ungewöhnliche Eigenschaft des Sieders von Davey ist, dass er für das Kochen des Wassers vielfach mehr Wärme erzielt als seine Entnahme von elektrischer Energie beträgt. Ich persönlich habe seine energetische Leistung nicht überprüft. Jedoch aus dem, was mir sein Erfinder sagte, ziehe ich den Schluss, dass die Messungen, die von neuseeländischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden, annehmen lassen, dass dieser Sieder sogar weniger als 5% Energie konsumieren kann als er selbst in Form von Wärme erzeugt. Das würde bedeuten, dass seine energetische Leistung 2000 % überschreiten würde. (Das heißt, dass dieser Sieder über 20 Mal mehr Wärme erschafft als seine Konsumption elektrischer Energie beträgt.)
Daraus folgt, dass eine solch große Leistung dieses Sieders gestattet, auf seiner Basis mit Erfolg das „Perpetuum mobile“ zu bauen (d.h. mit ihm das Wasser zu Dampf zu machen, mit dem Dampf einen Dampfmotor anzutreiben, mit dem Dampfmotor einen elektrischen Generator anzutreiben, der wiederum diesen Sieder mit Elektrizität speisen wird, damit dieser das Wasser zu Dampf machen kann usw.usf.)
Einige orthodoxe wissenschaftliche Institute in Neuseeland hatten eine sehr harte Nuss zu knacken, als sie probierten, auf der Basis der heutigen Physik die Ursache der über 100%igen Leistung dieses Gerätes wissenschaftlich zu erklären. Widerspricht es doch den bekannten thermodynamischen Gesetzen. Schließlich verfiel eines der Institute (d.h. die/der neuseeländische DSIR) auf die Idee, oder anders auf den Vorwurf, dass der Sieder anstelle von Strom den sog. „cosinus fi“ konsumieren kann (d.h. eine abstrakte Größe, die die Phasenverlagerung zwischen den Pulsen /Pulsierungen/ der Spannung und der Stärke im Wechselstrom repräsentiert). Jener Parameter ist unmessbar mit Hilfe der Standardmessgeräte der Elektrizität. Dennoch bestätigten sogar von Wissenschaftlern durchgeführte spezialisierte Messungen und Untersuchungen nicht jene Vorwurfs–Feststellung. Trotzdem, dass es nirgens gelang, experimentell nachzuweisen, dass der Sieder tatsächlich „cosinus fi“ kosumiert, wurde dank der Stützung auf jene lügenhafte Erklärung die Autorität der neuseeländischen orthodoxen Wissenschaft gerettet.


20. Das Potential zur Herbeiführung einer wissenschaftlichen Revolution (#E4)
Der telekinetische Sieder von Davey birgt in sich das Potential zur Herbeiführung einer wahrhaften Revolution in Wissenschaft und Technik auf der Erde. Der Grund dafür ist, dass er auf der Grundlage der technisch herbeigeführten Telekinese funktioniert, dass seine ungewöhnliche Leistung von der derzeitigen orthodoxen Wissenschaft nicht erklärt werden kann, und auch, dass er gestattet, Dinge zu tun, die von der Wissenschaft für unmöglich gehalten werden – z.B. die Konstruktion eines „Perpetuum mobiles“.
Das bedeutet, dass die allgemeine Nutzung dieses Sieders neue Gebiete für Untersuchungen inspirieren würden und den Bedarf neuen Wissens anregen würde. Deshalb, wäre dieser ungewöhnlicher Sieder in die Produktion gegangen, wie das sein Erfinder 1945 vorhatte, hätte er bis heute die Wissenschaft und Technik total von den Füßen auf den Kopf gestellt.
So hätte die technisch induzierte Telekinese anstatt erst durch mich im Jahr 1989 durch irgendeinen anderen Wissenschaftler bereits 40 Jahre früher erklärt werden können. Die Erklärung der Erscheinung der technischen Telekinese hätte zur Entwicklung telekinetischer Antriebe des in der Magnokraft angewandten Typs geführt, wie dies auf den Internetseiten Telekinese (polnischenglisch) und Propulsion (polnischenglisch) beschrieben ist. Diese Erklärung hätte auch unser Verständnis für die menschliche Version der Telekinese (bzw. für die Psychokinese) und für die Attribute des menschlichen Geistes inspiriert, die die menschliche Version der telekinetischen Bewegung einschließen.


21. Verfolgungen der Erfinder (#E5)
Die Geschichte der Erfindung dieses Sieders ist sowohl inspirierend als auch sehr traurig. Mr. Davey war ein Musiker, der freiwillig an der Verteidigung der Freiheit auch seines Landes als Jagdfliegerpilot während des Zweiten Weltkrieges teilnahm. Er war bei der Schlacht um England dabei. Die Jagdfliegermaschinen der damaligen Zeit hatten Propeller und Motoren, die während der Akrobatik in Luftschlachten eine Vibration der Pilotenkabine mit unterschiedlichen Frequenzen hervorriefen. Als für Vibrationen empfindlicher Musiker bemerkte Mr. Davey, dass eine besondere Frequenz des Summens des Motors und des Propellers existierte, während dessen die Pilotenkabine und auch sein eigener Körper in akustische Resonanz verfielen. Bei jener besonderen Frequenz erfuhr er immer einen Wärmezufluss in seine Pilotenkabine.
Damals wusste er noch nicht, dass dieselbe Erscheinung bei Waffen zum effektiven und verdeckten Töten von Menschen genutzt werden wird. Er entschied sich durchzutesten, ob dieselbe Erscheinung auftritt, wenn eine metallene Halbkugel, die seine Pilotenkabine simuliert, ins Wasser taucht und das Brummen mit der resonanten Häufigkeit weckt. Er fand also irgendwo zwei Deckel von Fahrradklingeln, verband sie miteinander, stimmte eine von ihnen auf eine Frequenz von 50 Hz ein, schloss elektrische Leiter an jedem von ihnen an und dann warf er sie ins Wasser. Schockierend, das Wasser kochte fast sofort. Daher bereitete er sein erstes Patent für den Sieder, der auf jener Beobachtung basierte, vor. Dieses Patent wurde formal schon 1944 registriert.
Nach der ruhmreichen Heimkehr aus dem Krieg hatte er ein Gerät, das wiederholt jedem, der gemessen hat, bewies, dass die energetische Leistung entschieden 100 % überschreitet. Als er sich dessen bewusst wurde, dachte der Erfinder, dass sich die Welt an die Produktion und Nutzung dieses Wunders an Technik machen würde. Die Menschen überflügeln sich in Deklarationen und Losungen zum Thema der tiefgründigen Einsparung von Energie, Rohstoffen, Umweltschutz usw. Doch die Wirklichkeit zeigte sich umgekehrt. Sofort nach der experimentellen Feststellung über die außerordentlich sparsame energetische Charakteristik dieses Gerätes setzten sich der Sieder und sein Erfinder verschiedenen Instituten aus, die an der Entwicklung des Verkaufes von Elektrizität und an dem Monopolschutz über die elektrische Energie interessiert waren.
Im Resultat wurde diese ungewöhnliche Erfindung auf spezielle Art behandelt!
Die Behörden unternahmen nämlich alles in ihren Kräften stehende, um den Produktionsbeginn oder die Verbreitung zu verhindern. Eine der legalen Kniffe gegen den Sieder war die offizielle Einschätzung seiner „Gefahr für die Gesundheit und das Leben seiner Benutzer.“ (Bitte hier zu beachten, dass praktisch jedes elektrische Gerät, das mit 220 Volt arbeitet, als gefährlich deklariert werden kann, wenn es jemand in einer Autoritätsposition nach unten drücken will.)
Des weiteren ist es in Neuseeland nicht möglich, die Produktion und den Verkauf von irgend etwas zu beginnen, wofür man keine offizielle behördliche Genehmigung hat. In der Summe kämpfte Mr. Davey fast 50 Jahre lang, um das behördliche Einverständnis für die Produktion dieses Sieders zu bekommen.
Leider, während der fast 50 Jahre wurde ihm die Genehmigung abgesprochen, ohne Rücksicht darauf, welche Untersuchungsergebnisse er vorstellte, um den Leitungen zu gefallen und auch ohne Rücksicht darauf, wie sehr er sich bemühte. Interessant ist jedoch, dass in Australien ein Teekocher seriell produziert wurde, der in seiner Konstruktion dem Sieder von Davey ziemlich ähnlich war (dieser Teekocher wurde die ganze Zeit dort produziert und wird es sicher heute noch).
Dieser australische Teekocher arbeitet auf der Grundlage des elektrischen Widerstands des Wassers (und nicht der Telekinese wie der Heizer von Davey). Das gekochte Wasser ist nämlich der Widerstand in ihm, der das Ergebnis des Durchflusses des elektrischen Stromes durch es /das Wasser/ erschafft. Jener Teekocher ist genau so „gefährlich für Gesundheit und Leben“, wie der hier besprochenen telekinetische Heizer von Davey. Er fand in Australien lediglich keine ähnlichen bürokratischen Begrenzungen, weil seine energetische Leistung „normal“ ist.
Als ich Mr. Davey das erste Mal 1990 traf, schrieb er immer noch Appelle an die Behörden, auch hatte er noch Hoffnungen auf den Erhalt der Genehmigung für die Produktion seines Sieders – trotz jener fast 50 Jahre andauernden verlorenen Schlachten mit den Bürokraten. Er zeigte mir damals sogar eine Fülle von Untergruppen, die er gesammelt hatte, um sofort die Produktion des Heizers zu beginnen, wenn er die behördliche Erlaubnis erhält. Schon damals verwarf er beinahe die experimentelle Ausführung eines Exemplars seines Sieders mit der Vorgabe zu Untersuchungen. Sogar der Sieder, den er selbst nutzte, war damals schon kaputt und er hatte schon keine Willenskraft mehr, um ihn zu reparieren (dieser kaputte eigene Sieder ist auf der Fotografie oben gezeigt.)
Daher hatte ich nicht die Annehmlichkeit, seinen Sieder bei der Arbeit zu erleben. Sein Enthusiasmus erschöpfte sich jedoch kurz vor meinem Verlassen Neuseelands im Jahre 1992, um außerhalb jenes Landes nach dem täglichen Brot zu suchen. Er war damals schon niedergeschmettert und ohne Lebenswillen sowie an der Grenze des Nervenzusammenbruchs. Seine letzten Appelle wurden nämlich abermalig abgelehnt. Er konnte damals nicht verstehen, warum, wenn er der Welt ein bahnbrechendes energetisches Gerät offeriert, das experimentell bewiesen bedeutend mehr als 100% Leistung bringt, lediglich Verfolgung, Spott sowie bürokratische und legale Hindernisse, die ihm die Aufnahme der Produktion dieses wundervollen Gerätes unmöglich machen, zurückerhält.
1998 kehrte ich nach meiner Wanderung durch die Welt auf der Suche nach Brot zurück nach Neuseeland. Natürlich versuchte ich bei jedem Mal, als ich Christchurch besuchte, ihn abermalig zu kontaktieren. Jedoch an dem Platz, an dem vormals sein Haus stand, fand ich nur einen Haufen zerbrochener Bretter, gemischt mit ebenfalls kaputten Ziegeln. Es sah aus, als ob einige schwere Panzer durch sein Haus gefahren wären. Von ihm selbst nicht eine Spur. Es gelang mir auch nicht, jemanden zu finden, der gewusst hätte, was mit ihm tatsächlich geschah.
Nach 1999, wie ich das bereits im Unterkapitel A4 der Monographie [1/4] erklärte, lag es bereits nicht mehr in meinen Möglichkeiten, mich abermals nach Christchurch zu begeben. Bis zum Augenblick geriet der Sieder von Davey in Neuseeland bereits vollkommen in Vergessenheit. Seine an Wunder grenzende und offiziell bewiesene energetische Leistung von über 100 % hat ihm nichts geholfen.
Das Los des Erfinders blieb mir verborgen – wenn es jemanden gibt, der wüsste, was mit ihm geschah, bitte ich, mir ein Zeichen zu geben. Als ich das letzte Mal mit Mr. Davey sprach, schwor ich ihm, dass ich die Beschreibungen seines Sieders und die Geschichte seiner Lebenskämpfe publizieren werde, so dass vielleicht jemand anders seinen Kampf aufnimmt und jenen wundervollen Sieder in die Serienproduktion bringt. Auf diese Weise würden seine fast 50jährigen Bemühungen und seine herrliche Erfindung nicht umsonst gewesen sein und würden beginnen, dem Wohl unserer Zivilisation zu dienen. Die vorliegende Internetseite ist die Erfüllung meines damals gegebenen Versprechens.


22. Woher kommen diese unmoralischen Verfolgungen (#H1)
Es ist gar nicht schwer zu bemerken, dass sobald welches neues Gerät der freien Energie auch immer auf der Erde erfunden und gebaut wurde, sofort irgend eine Art von düsterer Kraft freigesetzt wird. Sie unterdrückt entweder das Gerät oder/ und auch den Erfinder. Auf der vorliegenden Internetseite wurden lediglich drei sehr wesentliche Erfindungen beschrieben, die durch diese satanische Kraft unterdrückt wurden. Weitere ähnliche Fälle sind auf der Internetseite Neuseeland (polnischenglisch) , aber auch im Unterkapitel A4 der Monographie [1/4] besprochen.
Das Wirken dieser unterdrückenden Kraft ist die Regel – es hat dabei keinerlei Bedeutung, in welchem Land die betreffende Erfindung stattfand. Jemand also versichert sich also hartnäckig, dass unsere Zivilisation keine Möglichkeiten erhält, sich der freien Energie zu erfreuen.
Es gab schon zu viele Zufälle in vielen Ländern, als dass dies ein gewöhlicher Zufall wäre. Ich persönlich erkläre mir diese Verfolgungen der Geräte der freien Energie mit Hilfe der Theorie von der unsichtbaren Okkupation der Erde durch die satanischen parasitären Wesen. Diese Wesen sind sehr weit technisch fortgeschritten bis zu dem Punkt, dass sie für das menschliche Auge völlig unsichtbar tätig sein können. Gleichzeitig erreichten sie den tiefsten Punkt des moralischen Zerfalls, weshalb sie ausschließlich von Plünderungen anderer Zivilisationen leben. Diese Wesen verbreitern ihre unsichtbare Kontrolle über alles, was sich auf der Erde tut.
Ihre satanischen Machenschaften umfassen u.a. die Verfolgung jedweder menschlicher Erfindungen zum Thema der freien Energie, neuer Antriebssysteme, Flugfahrzeuge u.ä., aber auch die Bestrafung aller menschlichen Erfinder, die diese Erfindungen tätigten. Der Grund dafür ist, dass jene Erfindungen der Menschheit helfen, unsere Technik auf das Niveau zu heben, bei dem wir imstande sein werden, jene für das Auge normal unsichtbaren parasitären Wesen zu sehen.
Genauer habe ich die satanischen Wesen auf den Internetseiten Neuseeland (polnischenglisch) und UFOnauten (polnischenglisch) beschrieben.
Selbst wenn jemand nicht meine Ansicht teilt, so muss doch auf Grund der andauernd auf ungewöhnliche Art und Weise verhinderten, verfolgten oder zerstörten Erfindungen auf der Erde, dieser Jemand zugeben, dass „etwas nicht mit rechten Dingen zugeht“, und dass jemand oder etwas absichtlich unserer Erfindungen von Geräten der freien Energie zum Schweigen bringen will.


23. Unser Los gestaltet sich nach unserem Verhalten zu den Erfindern (#H2)
Alles, was wir als Zivilisation und Land erreicht aben, verdanken wir faktisch unseren Erfindern. Auch alles, was wir in den Häusern und an Arbeitsplätzen haben und was unser Leben leichter macht, länger und zivilisierter, verdanken wir auch ihnen. Darüber hinaus wirkt mit eiserner Konsequenz ein besonderes Moralgesetz, das die Erfindungen weckt durch die Auszeichnung der Länder, welche auf ihren technischen Fortschritt achten und gleichzeitig durch die Bestrafung der Länder, die ihre Erfinder vernichten.
Dieses Gesetz verursacht, dass das Los der Bürger des betreffenden Landes sich immer nach dem Los richtet, welche diese Bürger ihren Erfindern bereiten. Aus diesem Grunde schadet jede unterdrückte oder gebremste Erfindung faktisch jedem von uns persönlich wie auch unseren Kindern, Enkeln usw.
Die Erfinder lassen sich vergleichen mit jenen wundervollen Vögeln, die goldene Eier legen. Die Logik stellt fest, dass wenn jemand schon so einen wundervollen Vogel hat, der ihm goldene Eier legt, dass dann dieser jemand über ihn so gut es nur geht wachen muss, ihn veranlassen, noch mehr goldene Eier zu legen und ihm bei der schweren Arbeit des Eierlegens helfen.
Inzwischen ist die Wirklichkeit aber so, dass gewöhnlich so jemand mit einem großen Stock herumfuchtelnd diesen wundervollen Vogel jagt. Selbst wenn es der Vogel trotz der Jagd auf Leben und Tod am Ende schafft, sein goldenes Ei zu legen, landet er als Strafe im Kochtopf.


24. Ich empfehle das Ausdrucken der Seite oder ihre Speicherung auf dem eigenen PC.
Jeder, dem es gelang, die vorliegende Seite zu öffnen und sie ohne Störung zu lesen, hat tatsächlich Glück. Der Grund ist, dass meine Seiten über freie Energie verstärkt von der derselben dunklen Macht sabotiert werden, die verbissen die Erfinder Freier-Energie-Geräte verfolgt und die hartnäckig die Verbreitung der bereits gebauten Geräte unmöglich macht. Jene dunkle Macht verursacht „merkwürdige Umstände“ beim Öffnen beliebiger meiner Seiten über freie Energie. Deshalb, wenn jemand Glück hatte des Öffnens und Lesens der Seite hatte und später auf die Seite zurückkehren möchte, um seine Fähigkeiten beim Bau eines dieser Geräte zu testen, würde ich demjenigen dringend anraten, sich die Seite auszudrucken oder gleich auf seinem PC zu speichern. Der Grund ist, dass beim nächsten Mal sicher nicht jeder wieder das Glück haben wird, diese Seite ohne Störungen öffnen und lesen zu können. Er kann sie auch dann noch in Ruhe lesen, wenn alle Seiten bereits von jener teuflischen Macht sabotiert wurden.
/Die Rede ist von den originalen Internetseiten von Dr. Jan Pająk/


25. Autor
[Bild: prof_pajak1-237x300.jpg]
Dr. ing. Jan Pajak, also ich, vor dem Hintergrund der märchenhaften Landschaft von Neuseeland. Im Augenblick lehre ich Informatik an einer der Politechnik-Hochschulen Neuseelands. Gegenwärtig spezialisiere ich mich in der Technologie von Internetseiten und in der Informations-umgestaltung im Internet.
Davor habe ich an Universitäten als Associate Professor des mechanischen Ingenieurwesens gearbeitet. Aus alten Zeiten blieb mir auch die tiefe Kenntnis physischer Wissenschaften und der Mathematik, die meine Ausbildung beinhalteten und eine bedeutende Portion an Berufserfahrung. Doch meine seit 1972 ununterbrochen durchgeführten Forschungen umfassen unter anderem auch die Entwicklung neuer Richtungen der menschlichen Technik und Philosophie, darin inbegriffen neue Wirkungsgesetze der Antriebsgeräte der Zukunft, neue Gesetze der Generierung und Speicherung von Energie, neue Kommunikationsarten in galaktischen Entfernungen, neue Systeme zur frühen Warnung vor Erdbeben und vieles andere mehr.
Diese Forschungen wurden nicht zum „Hobby“ aus meiner freien Wahl heraus, sondern aus Notwendigkeit. Es ist so geschehen, weil die über 30jährige Suche eines Instituts, dass meine pausenlos offene Offerte zur Erforschung jener Themen akzeptiert, bisher fruchtlos blieb. (D.h. wahrscheinlich existiert ein solches Institut derzeit nicht auf der Erde – wenn jemand zufällig eines finden oder gründen sollte, erinnern Sie sich bitte mir Bescheid zu geben.)
Im übrigen passt „Hobby“ überhaupt nicht zur Thematik dieser Forschungen. Denn es suggeriert, dass sie ausschließlich für persönliche Zwecke dienen.
Wer könnte einen persönlichen Vorteil haben durch den Bau eines Raumschiffes, Energieakkumulators mit unbegrenzter Kapazität, oder eines Alarmgerätes vor einem schweren Erdbeben. Weil im Moment kein Institut auf der Erde existiert, das am Sponsern dieser Forschungen interessiert wäre, um irgendwie für ihre Finanzierung verdienen zu können (und für das eigene Leben), beschäftige ich mich gegenwärtig hauptsächlich mit Darlegungen und Untersuchungen im beliebigen Umfang, wenn mich jemand für derlei Arbeit engagiert.
Spenden, die ich sammeln kann, und auch fast meine ganze Freizeit, widme ich jenen „hobbyistischen Untersuchungen“ der Technologie und Philosphie der Zukunft.
Weitere Details zum Thema meines Lebens voller Wanderungen und Suchen sehen sie auf der separaten Seite Über mich… (polnischenglisch).


26. Um die freie Energie zu verstehen, müssen wir die Erscheinung der Telekinese kennen lernen (#I1)
Um im Bau von Geräten der freien Energie den Erfolg davon zu tragen, müssen wir zuerst kennen lernen, wie sie funktionieren und welche Wirkensgrundsätze es in ihrer Nutzung gibt. Weil alle Geräte der freien Energie auf der Grundlage der telekinetischen Bewegung arbeiten, müssen wir daher, um zu verstehen, wie jene Geräte arbeiten, mehr zum Thema der Telekinese erfahren.
Die Grundlagen der telekinetischen Bewegung sind erschöpfend im Kapitel H aus dem Band 4 der Monographie [1/4] beschrieben. /Siehe auch Monographie [1/5]/. Im Falle, dass diese Quellen manchmal unerreichbar sind, wiederhole ich die wesentlichsten Details zum Thema der telekinetischen Bewegung.


27. Wie funktioniert Telekinese (#I2)
Stell dir vor, du wärest imstande, das Spiegelbild eines beliebigen Objektes im Spiegel in Bewegung zu bringen, ohne den Spiegel noch dieses Objekt zu bewegen. In so einem Fall würde die Bewegung jenes Spiegelbildes höchstwahrscheinlich herbeiführen, dass das Originalobjekt auch gezwungen wäre, sich zu bewegen. Besonders, wenn sich das Licht wie die Gravitationskräfte verhalten würde.
Die neue Theorie, Konzept der dipolaren Gravitation genannt, stellt fest, dass unsere physische Welt nur die erste von zwei parallelen Welten ist, welche im Universum existieren. Das ist so, weil am anderen Ende des Gravitationsdipols noch eine physische Welt enthalten ist, die Gegen-Welt genannt wird.
Beide dieser Welten, d.h. „unsere Welt” und die „Gegen-Welt”, verhalten sich zueinander wie diese Objekte und ihre Widerspiegelung. Das bedeutet u.a., dass jedes existierende Objekt in zwei physischen Kopien erscheint. Jede dieser Kopien besteht in einer anderen Welt. (Die Religionen nennen diese zwei Kopien „Körper” und „Geist”.) Beide Kopien desselben Objektes sind durch die Kräfte der gravitätischen Wechselwirkungen eng miteinander gekoppelt. Deshalb, wenn eine von jenen Kopien bewegt wird (oder transformiert), muss die zweite Kopie ihr nachfolgen.
Wenn wir also imstande sind, die Kopie zu bewegen (mit dem Geist), die sich in der anderen Welt befindet, dann erzwingt die Bewegung jener Kopie, dass auch das physische Original des betreffenden Objektes sich zu bewegen beginnt. Solch eine Bewegung eben, die in jener anderen Welt initiiert wurde, wird „telekinetische Bewegung” genannt.
Schon jetzt gibt es eine Fülle von empirischen Beweisen, die bestätigen, dass die Gegen-Welt definitiv existiert. Zum Beispiel kann ihre Existenz leicht bewiesen werden durch die Analyse des Verhaltens der Kraftlinie des Gravitationsfeldes. Nämlich weisen die Kraftlinien des Gravitationsfeldes einen dynamischen dipolaren Charakter auf, ähnlich dem vom magnetischen Feld aufgewiesenen, d.h. die Gravitation besitzt zwei Pole (nämlich Einströmung – inlet „I” und Ausströmung outlet „O”). Jedoch sehen wir trotz des dipolaren Charakters der Gravitation in unserer Welt nur den ersten (d.h. Einströmung „I”) ihrer Pole. Das bedeutet praktisch, dass der zweite Pol des dynamischen Gravitationsfeldes aus unserer Welt verschwinden und in der anderen, parallelen Welt ausströmen muss.
Die illustrativsten Bilder aus der dortigen Gegen-Welt sind während des sog. „ghost-leaf experiment” („Experimentes mit dem Geist des Blattes”) entstanden, das von der Kirlian-Kamera ausgeführt wurde. In jenem Experiment ist die Hälfte eines (Pflanzen)blattes abgeschnitten, während diese Hälfte durch die Kirlian-Kamera noch zu sehen ist. Die Kamera zeigt also das ganze Blatt. Auf ähnliche Art zeigt die Kirlian-Kamera Bilder ganzer amputierter Finger – als Duplikate sind sie immer noch gegenwärtig in der Gegen-Welt. (Mehr zum „ghost-leaf experiment” ist im Traktat [7/2] enthalten.)
Die Existenz jener Gegen-Welt wurde auch formal durch das Konzept der dipolaren Gravitation auf der Basis von Untersuchungen des Verhaltens des Gravitationsfeldes bewiesen. (Jenes Konzept stellte fest, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist, ähnlich dem magnetischen Feld. Daher muss der zweite Gravitationspol irgendwo stecken. Wenn er sich nicht in unserer Welt zeigt, bedeutet sein dipolarer Charakter, dass jener zweite Gravitationspol sich in irgendeine andere Welt verlagern muss, oder in jene Gegen-Welt.) Weitere Details zum Thema jenes formalen Beweises der Existenz der Gegen-Welt siehe Bände 4 und 5 der Monographie [1/4] „Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme”, sowie die Bände 6 und 7 der Monographie [8] Totalizmus – beide gratis downloadbar von dieser vorliegenden Internetseite. /Dies betrifft zunächst nur die polnischen Originale und Seiten/
Der außerordentlich interessante Fakt, den das neue Konzept der dipolaren Gravitation zum Thema der Gegen-Welt feststellte, ist, dass praktisch jedes materielle Objekt, das in unserer physischen Welt existiert, sein Duplikat in jener Gegen-Welt besitzt (die Religionen nennen dieses Duplikat „Geist”).
Was noch interessanter ist, jenes Duplikat kann mit Hilfe der Mechanismen jener „Gegen-Welt” verlagert werden. Wenn jedoch jenes Duplikat bewegt ist, dann muss das physische Objekt ihm folgen (das heißt, wenn wir den „Geist” verlagern, dann muss der „Körper” jenem Geist folgen.)
Diese ungewöhnliche Art der Bewegung, die sich durch die Verlagerung zuerst des „Geistes” der physischen Objekte ergibt, wird „telekinetische Bewegung” genannt. Es ist möglich, technische Geräte zu bauen, die eben eine solche Bewegung erschaffen. Einige dieser Gerätetypen sind im Band 10 der Monographie [1/4] und im Band 7 der Monographie [8] beschrieben.
Das interessanteste von jenen Geräten ist das kosmische Vehicel, Magnokraft (polnischenglisch) genannt, das die telekinetische Bewegung zum interplanetaren Flug ausnutzt. Ich schlage vor, sie sich anzuschauen.
Das Gerät zur Erzeugung freier Energie aus der Zeichnung K4 wird Thesta-Distatica genannt. (siehe unten) Es gehört zur allgemeinen Kategorie der „telekinetischen Influenzmaschinen”.
(Das Wort „Influenzmaschine” kommt aus der deutschen Sprache. Es bezeichnet eine ganze Klasse von Maschinen, welche in ihrer Arbeit die Erscheinung der elektrostatischen Induktion nutzen, auf deutsch „Influenz”. Man muss deutlich jene Erscheinung der Induktion von anderen Erscheinungen unterscheiden, die auch in elektrischen Maschinen genutzt werden können. Z.B. im Generator von Van de Graaff wird die Trägheit genutzt).
Historische Beispiele der Influenzmaschine umfassen u.a. die Maschine von Töpler mit einer Scheibe und die Maschine von Wimshurst mit zwei Scheiben. Des weiteren ist die „telekinetische Influenzmaschine” eine fortgeschrittenere Version jener Influenzmaschine, die zusätzlich in ihrer Arbeit die Erscheinung des „telekinetischen Effektes” benutzt. (Das heißt, dass sie auf der Grundlage der technisch freigesetzten Telekinese als Zusatz zur elektrostatischen Induktion arbeiten.)
Die Arbeitsgrundlage und der Bau der telekinetischen Influenzmaschine werden detailliert im Unterkapitel K2.3. im Band 10 der Monographie [1/4] beschrieben. Diese Grundlage ist auch kurz zusammengefasst in einem weiteren Teil dieser Internetseite. Die telekinetische Influenzmaschine „Thesta-Distatica”, die hier gezeigt wird, wurde durch die schweizerische religiöse Kommune gebaut, die sich selbst Methernitha nennt. Jene Thesta-Distatica erzeugt ca. 3 kW Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von etwa 600 Volt. Vom Gesichtspunkt der in ihr genutzten Arbeitsweisen ist sie faktisch ein Wechselstrommotor, der sich in seiner Tätigkeit auf die Grundlagen der elektrostatischen Induktion stützt.
Jener Motor arbeitet, weil die freie Energie aus der telekinetischen Batterie zu ihm geführt wird, die in seine Konstruktion eingebaut ist. Die ersten zwei dieser telekinetischen Influenzmaschinen, „Testatica” genannt (mit einer einzelnen Scheibe, basierend auf der Arbeitsweise der Maschine von Töpler) wurden NICHT gebaut, um freie Elektrizität zu erzeugen, sondern um eine freie mechanische Bewegung zu erschaffen. Das Ziel ihres Konstrukteurs war die leicht zu erreichende Demonstration für alle höchst skeptischen Menschen und orthodoxen Wissenschaftler, dass, weil die Maschinen imstande sind, eine physische Bewegung ohne jedwede Energiespeisung auszuführen, sie daher faktisch beweisen, dass der Bau eines Perpetuum Mobiles tatsächlich möglich ist.

[Bild: 14_k04_2-300x196.jpg]


28. Mechanismus der Telekinese (#I3)
In den Monographien [1/4] und [8] ist eine Beschreibung der telekinetischen Bewegung enthalten, die illustrativ erklärt, wie man jene Erscheinung im Schein des Konzepts der dipolaren Gravitation verstehen muss. Ich zitiere also jene Beschreibung, weil sie meiner Meinung nach sehr gut den Mechanismus des Entstehens der telekinetischen Bewegung erklärt.
Hier das Zitat:
Das Konzept der dipolaren Gravitation legt fest, dass sich das Universum aus zwei parallelen physikalischen Welten (d.h. unserer Welt und der Gegen-Welt) zusammensetzen muss, deren Eigenschaften sich verhalten wie die Eigenschaften des Raumes, die bei unterschiedlichen Polen des magnetischen Dipols herrschen.
Diese Welten sind voneinander getrennt durch eine unüberwindbare Barriere, jedoch strömt in jede von ihnen der entgegengesetzte Gravitationspol aus. Unter Beachtung der Natur der Gravitation, die fordert, dass sich dieses Feld mit irgendeiner Gruppierung einer Substanz miteinander verbindet, verhalten sich alle Gravitationspole wie eine Art „eheliche Verbindung”, die ähnliche Substanzteilchen, die an beiden Enden des betreffenden Dipols herrschen, d.h. in beiden dieser Welten, in symmetrische Paaren miteinander verbinden.
Im Ergebnis bildet das Gravitationsfeld für jedes existierende Objekt in einer der Welten ein identisches Duplikat, das in der zweiten dieser Welten erscheint. Eine der größten Entdeckungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation ist also die Feststellung, dass alle materiellen Objekte, die in unserem Dimensionssystem existieren (in unserer Welt), ihre gegen-materiellen Duplikate, die im parallelen Dimensionssystem existieren, besitzen müssen (d.h. in der Gegen-Welt).
Eigentlich kann sogar unanzweifelbar die tatsächliche Existenz jener gegen-materiellen Duplikate mit Hilfe unserer heutigen Technik – durch ihren Nachweis mit Hilfe der Kirlian-Kamera – bewiesen werden. Das beste Experiment, das die Existenz dieser gegen-materiellen Objekte nachweist, ist das bereits erwähnte zum „Effekt des Geistes des Blattes” („leaf ghost effect”), beschrieben von Daniele Giordano im Unterkapitel C9 des Traktats [7/2] (In diesem Effekt zeigt die Kirlian-Kamera die Gestalt eines gegen-materiellen Duplikates eines ganzen Blattes, sogar, wenn jemand dieses Blatt auf die Hälfte zerschneidet und auf die Elektrode der Kamera nur eine Blatthälfte legt.)
Die gemeinsame Relation zwischen dem materiellen Objekt, das in unserem Dimensionssystem (Welt) existiert, und seinem gegen-materiellen Duplikat, das im parallelen Dimensionssystem (Gegen-Welt) existiert, kann als Analogie zum Gegenstand und seiner Widerspiegelung beschrieben werden, als Computerhardware und -software, oder als Idee des „Körpers” und des „Geistes”, wie das durch verschiedene Religionen postuliert wurde. Ähnlich wie der Verbund zwischen dem Objekt und seinem Spiegelbild stellen beide Teile des Objektes ein getreues Abbild seiner gegensätzlichen Kopie dar und folgen auch genau gemeinsamen Bewegungen.
Sowohl das materielle Objekt als auch sein gegen-materielles Duplikat können auch unabängig voneinander im Raum ergriffen und verlagert werden. Jedoch auf Grund der Verbindung beider Teile mit dem Gravitationsdipol, unabhängig davon, welches dieser Teile zuerst ergriffen und verlagert wird, muss das zweite Teil genau die Bewegungen des ersten nachvollziehen. In dieser Beziehung, abhängig davon, welches der beiden Teile des Objekts als erstes ergriffen wird und zuerst in den Raum verlagert wird, postuliert das Konzept der dipolaren Gravitation die Existenz zweier separater Arten von Bewegung, die sog. physische Bewegung und die telekinetische.
Die physische Bewegung tritt ein, wenn zuerst das materielle Teil des Objekts verlagert wird, wohingegen sein gegen-materielles Duplikat mittels der Wirkung der Gravitationskräfte seine Spur verfolgt.
Dagegen tritt eine telekinetische Bewegung ein, wenn zuerst der gegen-materielle Teil des betreffenden Objektes verlagert wird, wohingegen sein materieller Teil mittels der Wirkung der Gravitationskräfte dessen Spur verfolgt.
Um das an einem Beispiel zu illustrieren, so ist die telekinetische Bewegung, die vom Konzept der Dipolaren Gravitation postuliert wird, wie ein Zwang zum In-Bewegung-Setzen der materiellen Gegenstände. Natürlich, damit dieses Beispiel in der Wirklichkeit wirkt, müsste sich das Licht wie die Gravitationskräfte verhalten. Eine andere, bildhaftere Erklärung der telekinetischen Bewegung wäre, dass sie ein „In-Bewegung-Setzen von Gegenständen durch die Verlagerung ihres ‘Geistes’” ist.
Hier endet das Zitat aus dem Unterkapitel H6.1.1 der Monographie [1/4] (und auch des Kapitels L der Monographie [8]). Obwohl jenes Zitat sehr gut den Mechanismus der telekinetischen Bewegung erklärt, bleiben für diese Erscheinung immer viele Aspekte offen, die ich ob der Schlankheit des Platzes nicht einmal versuchen werde, auf dieser Internetseite zu erklären.
Deshalb empfehle ich, sich die Bände 4 und 5 der Monographie [1/4] downzuloaden – in polnisch wie auch englisch und soweit fertiggestellt in deutsch, durchzulesen. Die Monographie ist hier kostenlos erhältlich. Nach dem Downloaden kann man jene Kapitel H und I der Monographie [1/4] lesen. Jeder sollte imstande sein, in jenen Kapiteln H und I genaue Erklärungen für fast alle Erscheinungen zu finden, welche irgendwann zum Nachdenken anregten oder ins Staunen versetzen konnten.

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/Die in Klammern gesetzten Kapitelnummern entsprechen der überarbeiteten Seite von Dr. Jan Pajak  vom 17. August 2012 – die Übersetzung stammt aus den Jahren etwa 2004/05… inzwischen hat Dr. Jan Pajak diese Seite immer weiter aktualisiert und vor allem erweitert. Die letzte Aktualisierung der Originalseite stammt vom 7. Oktober 2013 und ist im Original polnisch - englisch nachzulesen.
Die Kapitelnummern könnten wichtig sein, weil er sich auf verschiedenen seiner Webseiten auf Kapitelnummern anderer Seiten, eben auch u.a. der Webseite „Freie Energie“ bezieht.

Edit: 01.10.2015
Inzwischen liegt die Monographie [1/5] vor, deren Bände 4, 5, 9 und teilweise 2 bereits in der Übersetzung vorliegen./
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