Benzinfreie Autos (2013)
#1
© Dr. Jan Pajak
Benzinfreie Autos unserer Zukunft
Wellington, Neuseeland, 2013, ISBN 978-1-877458-66-8
Erste Veröffentlichung: 25. Juni 2008
Letzte Aktualisierung (polnisches Original): 17. November 2013

Übersetzung: Bettina Jacobi - "Geheimnisvolle Welten"


Jede auch noch so große Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Die Chance für einen Erfolg jener Reise ist desto höher, je eher wir auf unserem Weg genau das Ziel und den Weg dahin festlegen.

Teil #A: Einführende Informationen

#A1. Ziele dieser Seite
Es gibt zwei bedrohliche Probleme, die vollkommene Zerstörung der gegenwärtigen Zivilisation auf der Erde, so a) die zunehmende Verschmutzung der natürlichen Umwelt und b) die sich unweigerlich nähernde „Energiekrise“ – bzw. die Erschöpfung der vorhandenen Energiequellen.
Deshalb ist es das Hauptziel dieser Seite und des Illustrationsmaterials die Präsentation der Ziele, die möglich sind zu erreichen, um für unsere Zivilisation Autos zu bauen, die a) keine Umweltverschmutzung und Zerstörung der natürlichen Quellen hervorruft, und die b) für immer das Problem der kommenden „EnergieKrise“ eliminieren – soll heißen, die die völlige Erschöpfung der Energieressourcen verhindern und zusätzlich c) auch ökonomisch, sicher und einfach im täglichen Gebrauch sind.


#A2. Diese Seite unterstützt die Ziele des größeren Projektes der Forschung und Entwicklung von Stromerzeugung, die im Rahmen des sogenannten „Public Domain“ implementiert ist.

Diese Website ist (freiwilliger) Teil des internationale Forschungs-und Entwicklungsprojektes, das im Rahmen des sogenannten „Public Domain“ umgesetzt wird.

Obwohl die Grundidee und Ziele dieses Projekts im Einzelnen in Artikel # A1 und # A2 der WebseiteTelekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erklärt wurden, wiederhole ich sie zwecks Konsistenz der Präsentation auch hier kurz.
Die Idee meines „Public Domain“ Projektes zur Forschung und Entwicklung von Energie-Geräten leitet sich ab aus Informatik und Internet – deren großer Erfolg in den letzten Jahren erreicht wurde eben dank der Entfesselung der schöpferischen Fähigkeiten und Forschungsneigungen einfacher Leute durch die Sammlung kostenloser Programme, die eben unter dem Namen „Public Domain“ laufen.
Die Idee führt zu der Vorhersage, dass wenn es gelänge, die Schaffenskraft und die Forschungsneigung einfacher Leute auf dem Gebiet der Energie-Geräte zu entfesseln, dann wäre die Menschheit imstande, ähnlich große Fortschritte in relativ kurzer Zeit zu erlangen, wie dies in der Informatik und mit dem Internet geschah.
Darüber hinaus, die Öffnung solcher „Public domains“ für die Untersuchung und die Entwicklung von Energie-Geräten würde ein ebenso bedeutendes Niveau gehoben, allerdings, im Gegensatz zu Informatik und Internet werden die Forschungen zu Energie-Geräten ausnahmslos durch professionelle (bezahlte) Wissenschaftler in großen Forschungsinstitutionen durchgeführt, so dass diese sich momentan keinerlei Konkurrenz gegenüber stehend sehen.
Schlimmer noch, die bezahlten Wissenschaftler entwickelten verschiedene schwächende Traditionen und Moden, die die Tendenzen zeigen zur Unterdrückung der Forschung in einer Vielzahl neuer Richtungen, die über den „echten Fortschritt“ hinwegtäuschen, gleichzeitig forcieren die die Generierung von „falschem Fortschritt“.
Daher könnte die Einrichtung einer „public domain“ Konkurrenz für die offizielle Wissenschaft im Bereich der Energie neue Wege für die Forschung und Entwicklung öffnen – trotz dem, dass aus verschiedenen Gründen professionelle Wissenschaftler nicht in der Lage sind, diese neuen Richtungen zu erkunden.
Um also mein langfristiges Projekt in „public domain“ Forschungen zu Energie-Geräten zu initiieren, habe ich eine Reihe von weit verbreiteten Internetseiten eingerichtet.
Auf diesen Seiten beschrieb ich genau eine ganze Reihe neuer Energie-Geräte, an die Hobbyisten aus aller Welt appellierend, dass sie diese Geräte bauen und sie untersuchen und ihre Ergebnisse mit anderen kostenlos teilen.
Gleichzeitig berate und koordiniere ich diese Untersuchungen und Entwicklung aus dem Blickpunkt der Wissenschaft freiwillig (und gratis).
Ein Beispiel für den derzeit größten Erfolg des „public domains“-Projekts ist der „telekinetische Tauchsieder“ – dessen internationale Bemühungen seines Baus und Untersuchungen beschrieben sind in den Punkten #G1 und #G5 der totaliztischen Seite Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).

Unabhängig von dieser Seite nehmen auch u.a. folgende Seiten die Idee des „public domain“ auf:
[/url] Seismograph“ (Webseite deutsch aus 2004 - Band 9 [1/5] | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
 Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
Magnokraft” (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
Oszillationskammer" (Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch)

#B. Grundlegende Definitionen und Konzepte

#B1. Welche Arten „emissionsloser Autos“ ergeben sich aus derzeitigen Forschungen und Analysen:
Der Begriff „eco-cars“ ist der angloamerikanische Name für Autos, die weder die Luft noch natürliche Quellen schädigen, gleichzeitig aber komfortabel und ökonomisch sind in der Nutzung und dauerhaft die die Menschheit lähmende „Energiekrise“ lösen.
Bisher entwickelte unsere Zivilisation zwei für die Zukunft vielversprechende Grundsätze der Funktionsweise solcher Autos.
Nämlich arbeiten sie entweder auf der Grundlage von (a) den heutigen Benzin-Autos, die anstelle eines fossilen Brennstoffs (z. B. Benzin) Wasserstoff und somit emittieren Dampf statt Gas verbrennen, oder auf der Basis von (b) den heutigen mit Strom gespeisten Elektrofahrzeugen, die dem Fahrzeug eine Leistung verleihen, die die Nutzer haben wollen.
Natürlich weiß jeder, dass die heutigen Laboratorien offiziell an einer ganze Reihe von weiteren Verbesserungen der heutigen Autos arbeiten.
Zum Beispiel werden Hybrid-Autos oder Autos mit Brennstoffzellen gebaut.
Aber alle diese weiteren Veränderungen an den Autos nutzen immer noch entweder auf Erdöl basierende Brennstoffe oder auch biologische Brennstoffe, die auf Böden wachsen, die Nahrungsmittel für hungernde Völker produzieren sollten.
Denn während sowieso das Erdöl und die Ackerflächen-Reserven auf der Erde eines Tages völlig erschöpft sind, dienen die zahlreichen weiteren Veränderungen an den Autos mit Öl- oder biologischen Brennstoffen einzig nur vorübergehend zu einer Verschiebung (Deposition) auf später, das Brennstoffproblem zu lösen, und die Investition menschlicher Anstrengung in diese Verzögerung lohnt sich nicht.
Sie repräsentieren einen „bewusst falsch dargestellten Fortschritt“, der in dem Punkt #G4 dieser Webseite definiert wird.
Im Gegenteil also, dass sie „publicity stuns“ geben, die den Eindruck vermitteln, dass sich etwas zur Verbesserung der Situation tut, lenken sie die menschliche Anstrengung und Aufmerksamkeit ab, und bringen überhaupt keine dauerhafte Lösung des Problems.

Teil #C: Auto mit Verbrennungsmotor, angetrieben durch Wasserstoff, der sich selbst telekinetisch vom Wasser trennt – oder das sog. Wasserauto

#C1. Beschreibung der zur Zeit existierenden „Wasserautos“
„Wasserautos“, bereits modifiziert und genutzt von engagierten Hobbyisten, enthalten ungeachtet aller seit langem existierenden inhärenter Komponenten in den jetzigen Autos, einen kleinen „Wasser-Dissoziator“ konventioneller Art.
Dieser Dissoziator spaltet Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, um den Strom zu verbrauchen, der von der Autobatterie oder der Lichtmaschine kommt.
Aus Sicherheitsgründen wird typischerweise Sauerstoff in die Luft abgelassen, während der Wasserstoff zum Kraftstoff-Luft-Gemischs zugegeben und den Zylindern zugeführt wird.
Nach der Zündung jener Mischung des Wasserstoffs mit der Luft und dem Brennstoff unterliegt die Temperatur in den Zylindern einer deutlichen Erhöhung.
Gleichzeitig wirkt die erzeugte Wasserstoff-Flamme wie eine Art Katalysator.
Wiederum verursacht die erhöhte Verbrennungstemperatur in den Zylindern, in Verbindung mit der katalysierenden Wirkung der Wasserstoffflamme, eine ganze Reihe vorteilhafter Wirkungen.
Zum Beispiel macht es die Kraftstoffverbrennung effizienter und effektiver.
Es wird viel mehr Energie pro Einheit des Kraftstoffs erzeugt.
Es wird Rauch aus dem Auspuff beseitigt. Die Leistung des Autos wird gesteigert. Es wird eine bedeutende Menge Benzin gespart usw. usf.
Anfangsinformationen sind im Punkt #G2 der separaten Webseite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über telekinetische Generatoren der freien Energie – gegeben.

#C2. Konventionelle Dissoziation des Wassers in bereits bestehenden Wasserautos – oder wie man selbst einen einfachen Dissoziator für das eigene Auto baut.
Einen konventionellen Wasser-Dissoziator in unser „Wasserauto“ einzubauen ist sehr einfach. Ich hörte die Behauptung, dass die „Do it yourself“-Methode, bei der man Materialabfälle nutzen kann, für Kosten um die 50 $ herum zu bauen ist.
Gleichzeitig erlaubt es wohl seine Nutzung in Autos mit großen Verbrennungsmotoren 100$ die Woche zu sparen.
Die Hauptkomponente des herkömmlichen Wasser-Dissoziators ist eine ovale „Dissoziations-Kammer“ (D), in dem die Dissoziation durchgeführt wird – siehe „Bild # C1“ unten.
Der ganze Behälter ist mit „Wasser“ (W) gefüllt, das von einem separaten, größeren Wassertank (T) zugeführt wird.
Das Wasser (W) ist der Dissoziation unterzogen.
Um den Prozess der Dissoziation zu verstärken, bekommt das Wasser als Zusatz etwa einen Teelöffel „Backpulver“.
Die obere Hälfte der „Dissoziation Kammer“ (D) ist durch eine vertikale Barriere (S) in zwei separate Teilkammern Anode (+) und Kathode (-) geteilt.
Im Zentrum jeder der beiden Unterkammern ist eine vertikale Elektrode platziert. (Hobbyisten verwenden zu diesem Zwecke typischerweise den Graphitkern einer alten Batterie. Da es gut wäre, die Elektroden zeitweise auszuwechseln, muss dies geschehen, ohne die Dichtheit des Dissoziators zu schädigen.)
Die „Anode“ (A+) genannte Elektrode, die die Sauerstoff (O) freisetzt, ist verbunden mit dem Pol (B+).
Dagegen ist die „Kathode“ (C-) genannte Elektrode, den den Wasserstoff freisetzt, mit dem Pol (B-) verbunden.
Beide Elektroden (A+) und (C-) sind verbunden mit den Drähten der entsprechenden Batteriepole (B+) und (B-) bzw. mit dem Generator des Autos (Autobatterie?). Nach dem Starten des Autos zerlegen die mit Strom gespeisten Elektroden (A+) und (C-) das Wasser in zwei Gase, in Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Jedes dieser Gase sammelt sich im oberen Bereich der Unterkammern (+) und (-), in denen es hergestellt wird. Das bedeutet für die Sicherheit (siehe Punkt #C3 weiter unten), beide Gase sind voneinander getrennt. Von dort werden die Gase durch nicht brennbare Röhrchen (PH) und (PO) zu zwei separaten „Wasserventilen“ (VH) und (VO) geführt. Diese Ventile dienen dem Abschneiden/Stoppen einer eventuellen Flamme, die entstehen kann zum Beispiel aus einem „Kichern des Vergasers“.
Sie haben die Form kleiner Behälter (z.B. Flaschen), die mit Wasser gefüllt sind, in der jedes der Gase sich durch das Wasser durchbrodeln muss. Im Fall einer versehentlichen Entzündung des Wasserstoffs oder z.B. der Entzündung von Verunreinigungen aus dem Sauerstoffröhrchen, würde die Flamme einem in diesem Wasser gelöscht. Natürlich verdunstet das Wasser in beiden Wasserventilen relativ schnell. Wenn sie also individuell mit Wasser gespeist werden (so wie in der unteren Zeichnung), dann erfordern sie ein häufiges manuelles Nachfüllen mit Wasser.
Wenn sie also durch Röhrchen mit dem Haupttank (T) verbunden sind, dann erfolgt die Wasserversorgung aus dem Haupttank automatisch.
Nach dem Durchbrodeln durch die Wasserventile wird der Sauerstoff (O) in das Luftröhrchen (FO) freigesetzt, weg von jeder Wärmequelle oder jedem Funken. Dagegen wird der Wasserstoff (H) über das Röhrchen (FH) zugeführt zur Luft, die in die Zylinder gesaugt wird.
An dieser Stelle sei betont, dass diese Trennung von Sauerstoff (O) vom Wasserstoff (H), im Zusammenhang mit dem Entweichen des Sauerstoffs (O) in die Atmosphäre, in den „Wasserautos“ zur Sicherheit vorgenommen werden muss – so wie das der Punkt #C3 weiter unten erklärt.
Der Punkt ist, dass diese Mischung aus Wasserstoff und Luft erst in der letzten Phase der Speisung des Zylinders mit Wasserstoff die Gefahr einer Entzündung hemmt.
Schließlich, wenn man zum Zylinder führen würde das Gemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff, also den Wasserstoff NICHT vom Wasserstoff trennen, und auch nicht den Sauerstoff in die Atmosphäre abgeben würde, dann würde die in den Vergaser zugeführte sauerstoffreiche Mischung dieser beiden Gase leicht entzündlich. Dann könnte es zu einer versehentlichen Zündung kommen. Das würde zu einer zusätzlichen Gefahr eines versehentlichen Brandes oder einer Explosion führen.
[Bild: dysocjator1.jpg]
Zeichnung #C1.Konstruktion und die Hauptkomponenten des konventionellen Dissoziators für das „Wasserauto“ – mit freundlicher Genehmigung von Szod.
Symbole: A – Anode (A+), die den Sauerstoff freisetzt und verbunden ist mit dem Pol (B+) der Autobatterie oder Lichtmaschine, B- und B+ – Pole der Batterie oder Lichtmaschine, die den Dissoziator konstant unter Strom setzen, C – Kathode (C-), die den Wasserstoff freisetzt und mit dem Pol (B-) der Autobatterie oder der Lichtmaschine verbunden ist, D – Haupttank des Dissoziators, FH – Wasserstoffausgang zum Lufteinlass zum/im Vergaser, FO – Ausgang des Sauerstoffs in die Atmosphäre, (H) – Wasserstoff, (O) – Sauerstoff, PH und PO – nicht brennbare Röhrchen, die den Wasserstoff (H) und den Sauerstoff (O) zu den Wasserventilen abführen (VH) und (VO), S – vertikale Barriere, die die obere Hälfte des Dissoziators (D) in zwei Unterkammern trennt, T – großer Wassertank, TD – Röhrchen, das das Wasser aus dem Wassertank (T) zum Dissoziator (D) führt, VH und VO – Wasserventile, die eine eventuell entstehende Flamme löschen, die sich nach oben verbreiten könnte an die Drähte (FH) oder (FO) die den Wasserstoff (H) oder den Sauerstoff (O) abführen, W – Wasser, das wie Brennstoff genutzt wird.
#C3. Probleme der Arbeitssicherheit und -hygiene, verbunden mit der hobbyistischen Modifizierung von Fabrikautos in „Wasserautos“:
Das grundlegende Problem der „Wasserautos“ liegt in der Verbrennung von Wasserstoff. Ab der Zeit, als das bekannte Unglück mit dem Luftschiff „Hindenburg“ am 6. Mai 1937 wissen wir alle genau, dass Wasserstoff ein hochexplosives Gas ist. Natürlich kann man seine Gefährlichkeit minimieren, man muss mit diesem Gas sehr umsichtig umgehen. Deshalb sollte bei den hobbyistischen Untersuchungen und Entwicklungen am eigenen „Wasserauto“ ein hohes Augenmerk auf die Angelegenheiten der Arbeitssicherheit und -hygienie gelegt werden, insbesondere auf folgende Dinge:
1. Explosivität des Wasserstoffs
Wasserstoff stellt schon in kleiner Konzentration zusammen mit der Luft eine gefährliche, explosive Mischung dar. Es explodiert in einem weiten Konzentrationsbereich von wenigen bis zu zehn Prozent.
Wasserstoff ist ein äußerst gefährliches Gas, und wenn jemand leichtfertig damit umgeht, kann das schlimm enden. Deshalb behalte man die Warnung im Hinterkopf. Bei den Experimenten darf die Aufmerksamkeit nicht nachlassen.
2. Die Notwendigkeit, einen guten Feuerlöscher zur Hand haben
Während man den eigenen Dissoziator baut und testet und ihn später im Auto nutzt, sollte immer ein gut funktionierender Feuerlöscher zur Hand sein.
3. Garantierte Unbrennbarkeit und Unschmelzbarkeit der benutzen Materialien
Baut man seinen eigenen Wasserdissoziator, so achte man darauf, das nur unbrenn- und unschmelzbare Materialien zum Einsatz kommen. Deshalb muss man jedes der genutzten Materialien persönlich prüfen, ob sie bei hohen Temperaturen brennen oder schmelzen können.
4. Einhaltung verschiedener Sicherheitsmaßnahmen
Die Sicherheitsmaßnahmen müssen so durchdacht sein, dass die Gefahr von Brand oder Explosion minimiert wird. Zum Beispiel die „Wasserventile“ und der Platz, wo Wasserstoff und Sauerstoff entweichen.
5. Trennung von Wasser und Sauerstoff
Wasserstoff ohne Sauerstoff oder Luft explodiert nicht. Deshalb muss in der Konstruktion so lange wie möglich der Wasserstoff daran gehindert werden, sich mit dem Sauerstoff oder der Luft zu verbinden.
6. Ratschläge und Wissen von Praktikern
Bevor man sich mit eigenen hobbyistischen Untersuchungen und Entwicklung des „Wasserautos“ beschäftigt, sollte man die Erkenntnisse anderer menschen, die dieselben Experimente vor uns ausführten, gut studieren.
Daher wäre es am besten jemanden zu kontaktieren, der schon solche Untersuchungen und Entwicklungen durchgeführt hat. Wenn eine solche Möglichkeit fehlt, ist es gut, alle verfügbaren Quellen im Internet gut zu studieren.
Natürlich können die Gefahren von Wasserstoff durch geeignete technische Kontrollen und Vorsichtsmaßnahmen gezähmt werden.
Der Preis dafür ist die Abgabe eines Autos an unsere Zivilisation zur Nutzung, das aufhört, die Umwelt zu verschmutzen bzw. das Null Emission abgibt.
2008 wurden bereits mehrere Modelle auf den Markt gebracht, die mit Wasserstoff angetrieben wurden.
Über diese Autos schreibe ich weiter unten im Punkt #C8. So viel, dass der Wasserstoff, der zu ihrem Antrieb benötigt wurde, vorläufig NICHT im Auto selbst aus Wasser produziert wurde – sondern nur in dem Maße, Wasserstoff verbrannt wird so viel wie in einen Tank wie etwa der heutige Benzintank passt. Aber trotzdem, dass die Platzierung eines großen Wasserstofftanks in den Autos die Gefahr von Brand und Explosion vergrößert, sind die Vorteile des Gebrauchs von Wasserstoff gegenüber dem Benzin größer als die technischen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten.

#C4. Der Beitrag zur zukünftigen Entwicklung unserer Zivilisation, den schon jetzt die „Wasserautos“ leisten
Die hobbyistischen Experimente zum Bau und zur Nutzung der heutigen „Wasserautos“ sind eine große Inspiration. Nämlich schaffen sie auf der Erde ein nötiges intellektuelles Klima, durch das die Menschheit beginnt, auf eine ganze Reihe von Bereichen zu achten, die sonst übersehen werden.
Fassen wir jetzt jene Bereiche zusammen, in denen die Hobbyisten mit dem Bau ihrer „Wasserautos“ bereits ein großes Lernpotential gezeigt haben.
1. Die Entwicklung des „Wasserautos“ weckt das Interesse des Forschergeistes der Menschen, der Beschäftigung mit der Optimierung der Zusammensetzung der Verbrennungsprodukte und der Flamme. Bisher wurde an den Autos alles optimiert außer der Flamme und des Verbrennungsprozesses. Und so haben unsere Autos ständig eine Verbesserung der Konstruktion, des Materials, der Kühlung, Schmierung, Zündung usw. usf. Allerdings hat niemand bisher die Zusammensetzung der Flamme noch die Dynamik des Verbrennungsprozesses optimiert. Das bedeutet, dass wir in Sachen Autos nicht anders als die Bäcker waren, die zur Verbesserung ihres Gebäcks einzig Mehl und Zutaten für den Kuchen veränderten, aber sich niemals mit der Zusammensetzung von Flamme und Temperatur des Ofens beschäftigten. Insofern zeigt sich, dass sich gerade in der Optimierung der Flamme und der Verbrennung das größte Potential für die Ersparnis von Brennstoff und für die Eliminierung der Umweltzerstörung verstecken.
2. Die Entwicklung des „Wasserautos“ enthüllt die katalytischen Fähigkeiten verschiedener Flammen:
Das bedeutet, dass es mit der Flamme ist wie mit dem Geschmack von gegessenen Lebensmitteln – es ist desto hervorragender, je besser wir die Zutaten wählen. Unterdessen hat die irdische Wissenschaft bisher in der Flamme nur Energie und Effizienz gesucht, nicht ihre katalysierenden Fähigkeiten.
3. Die Entwicklung der „Wasserautos“ ergibt bedeutende ökonomische Ergebnisse, aber sie verringert auch den Verbrauch von Brennstoff und die Luftverschmutzung.
Das bedeutet, die Menschen, die in „Wasserautos“ investieren, haben bedeutende finanzielle Vorteile davon. Zum Beispiel zeigte sich in einem Experiment, das im Punkt #G2 der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über telekinetische Generatoren kostenloser Energie – beschrieben ist, dass der Einbau eines konventionellen Wasserdissoziators in einem heute typischen amerikanischen „Benzinschlucker“ den Kraftstoffverbrauch von über 20l/100 km auf nur 5l/100 km verringerte (bzw. die Ersparnis des Kraftstoffs etwa 75 % betrug oder auch 2/3 der Brennstoffkosten). In sparsameren japanischen oder koreanischen Autos werden die Ergebnisse sicher niedriger ausfallen, die ständige Brennstoffersparnis und die Verringerung der Auspuffgase wird dort deutlich spürbar.
4. Die Arbeiten am „Wasserauto“ setzen unlimitiertes Schöpferpotential frei, das einer großen Anzahl von Hobbyisten innewohnt.
Eines der Probleme der gegenwärtigen Autoentwicklung ist, dass wir typischerweise denken, dass diese Entwicklung von „bezahlten Experten“ durchgeführt werden müsste – also von Wissenschaftlern in den Universitäten und von Ingenieuren in den Fabriken. Leider „erschlagen“ die heutigen Bildungssysteme den Schöpfergeist bei solchen Experten, indem man ihnen sprichwörtlich „Klappen auf die Augen“ legt. So sind diese „bezahlten Experten“ selten begabt, wirklich etwas Neues zu leisten, was der Definition „wirklicher Fortschritt“ aus Punkt #G4 dieser Seite entspräche. ein ausgezeichneter Test für die Existenz ihrer „Scheuklappen“ waren die hitzigen Internet-Diskussionen über die „Wasserautos“ vom Juni 2008 zum Beispiel bei den google-Seiten oder auf der Seite In diesen Diskussionen verweigerten sich diese „Experten“ typischerweise der Realität und den schon festgestellten Fakten, indem sie wie kaputte Schallplatten immer wieder behaupteten, dass solche Autos keinerlei Vorteile bringen würden, obwohl sie faktisch bereits experimentell bestätigt wurden. Zum Glück setzt das „Wasserauto“ Schöpferkraft und gesunden Verstand einer ganzen Reihe von Menschen frei, die keinesfalls diese „Scheuklappen“ haben und deren Schöpferpotential bisher verschwendet wurde.
5. Die Entwicklung der „Wasserautos“ ist ein evolutionärer Faktor, der die Transformation der gegenwärtigen Benzinautos in zukünftige „Freie-Energie-Autos“ herbeiführt.
Der Hauptgrund, für den es sich lohnt, sich mit der Entwicklung der Technologie von „Wasserautos“ zu beschäftigen, ist die stufenweise Beherrschung der telekinetischen Wasserdissoziation, die mit mehr als 100% Energieeffizienz (beschrieben in Punkt # C5 unten) eines Tages einen Durchbruch erzielt wird. Sie wird es in der Zukunft ermöglichen, die Kraftstoffverbrennung in Autos ganz zu eliminieren.
Sie erlaubt es, aus den Autos eine Art sich selbstantreibenden Generator der freien Energie zu machen, der ausschließlich Wasser nutzt und der selbst telekinetisch Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff dissoziiert. Deshalb ist die Version des „Wasserautos“, die hier auf dieser Seite beschrieben ist, der erste Schritt in Richtung des Umbruchs/ der Wende. Der zweite Schritt wird der Austausch des konventionellen Wasserdissoziators durch einen telekinetischen Dissoziator mit 100%igem Wirkungsgrad sein, der – ähnlich wie bei obiger Version des Autos – den Zylinder zusätzlich mit einem Wasserstoff-Luft-Gemisch speisen wird. Der dritte, letzte Schritt in diese Richtung wird die komplette Eliminierung der Kraftstoffverbrennung und ihr Ersatz durch ein Wasserstoff-Luft-Gemisch sein.

#C5. Zukünftige Prinzipien des Betriebs „telekinetischer Wasserdissoziatoren“ mit mehr als 100% Wirkungsgrad für die Speisung/ Power des „Wasserautos“ der Zukunft.
Der grundsätzliche Aufbau und Betrieb von „telekinetischen Wasserdissoziatoren“ mit einer Energieeffizienz von über 100% ist ein bisschen ähnlich wie bei den „konventionellen Wasserdissoziatioren“ in „Bild # C1“ weiter oben gezeigt.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Arten von Wasserdissoziationen führen zum Fakt, dass (a) die Elektroden der „telekinetischen Wasserdissoziatoren vibrieren (schwingen) mit der Frequenz, die kompatibel ist mit der Schwingungsfrequenz des Wassers, und (b) seine beiden Elektroden und beide Dissoziationskammern aus bestimmtem Material sind, die die Funktion von „Katalysatoren“ für die Dissoziation des Wassers erfüllen.
Um den einfachsten Weg zu nehmen, zu erklären, wie das Prinzip des „telekinetischen Wasserdissoziators“ realisiert wird, ist es notwendig, sich auf den Bau und Betrieb einer bestimmten Art von telekinetischem Tauchsieder zu beziehen, der genau auf der Seite „Über den telekinetischen Tauchsieder, der alle Rekorde schlägt“ beschrieben wurde.
Während des Kochens des Wassers vibriert der telekinetische Tauchsieder. Daher genügt es nach Kenntnis des Baus und der Funktion des telekinetischen Tauchsieders hier zu bemerken, dass „telekinetische Wasserdissoziatoren“ den „konventionellen Wasserdissoziatoren“ ähnlich sind, wie es in der Zeichnung #C1 beschrieben wurde, nur dass jede der Elektroden ersetzt wurde durch so einen telekinetischen Tauchsieder, angepasst an die erforderliche Schwingung der Drähte. Natürlich, damit diese „Elektroden“, die „telekinetischen Tauchsieder“, mit der nötigen Schwingung vibrieren, muss der telekinetischer Wasserdissoziator mit pulsierendem Strom gespeist werden, und nicht mit Gleichstrom. Daher werden als zusätzliche Untergruppen dieser „telekinetischen Wasserdissoziatoren“ zwei „Oszillatoren“ (sog. „Schwingkreise“) eingesetzt, so dass jede dieser „Elektroden“ den Stromimpuls mit der erforderlichen Frequenz liefern.
Die telekinetische Wasserdissoziation mit 100%iger Energieeffizienz wurde auch im Kapitel K3.2 (Band 10) der Monographie 1/4 beschrieben. #C6. Schätzung der Energieeffizienz von „telekinetischen Wasserdissoziatoren“ für „Wasserautos“ der Zukunft (über 2000%):
Motto: Alles was möglich ist sich vorzustellen, ist auch möglich zu verwirklichen.
Betrachten wir den Prozess der Dissoziation von Wasser im Hinblick auf die Art der Stromversorgung, die dieses Verfahren erfordert.
Wie man leicht ableiten kann, besteht dieser Vorgang aus zwei Veränderungen, die auf zwei verschiedene Weisen eingehalten werden müssen.
Eine von ihnen ist die „Splitting“-Energie interatomarer Bindungen, das heißt, die Abtrennung von Wassermolekülen in lockeren Wasserstoff und Sauerstoff.
Die zweite Veränderung beruht auf der Neutralisierung der elektrischen Ladung in Wasserstoff-und Sauerstoff-Ionen.
In telekinetischen Wasserdissoziatoren ist der Prozess des Splittings der interatomaren Bindungen vollständig mit der Energie erfüllt, die aus der  Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) kommt. Daher erfordert er keine Energie von außen. Die einzige Energie, die also zu den Wasserdissoziationen zugeführt werden muss, ist die elektrische Energie, die die elektrischen Ionen neutralisiert. Allerdings ist diese Energie kleiner als etwa 5% der gesamten freigesetzten Energie während der Verbrennung von Wasserstoff und Sauerstoff.
Dies wiederum bedeutet, dass telekinetische Wasserdissoziatoren eine Energieeffizienz von mehr als 2000% zeigen werden, bezogen auf die Menge an Wärmeenergie, die während der Verbrennung erzeugt wird, durch die Wasserstoff und Sauerstoff freigegeben werden.
Mit anderen Worten, nach der Verbrennung des im Automotor erzeugten Wasserstoffs wird die überschüssige Energie, die vom Motor hergestellt wird, groß genug sein, um zurück zu den telekinetischen Wasserdissoziatoren geführt zu werden und ihren nicht endenden Betrieb selbständig aufrecht zu erhalten.
Das Problem, das die heutigen Menschen mit dem Erreichen von über 100% Energieeffizienz haben, ist philosophischen Ursprungs (Webseite Totalizmus”).

Wie im Punkt #D1 der Webseite „Gott“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) besprochen, glauben die atheistischen Wissenschaftler (und mit ihnen auch der Rest der Menschen), dass ein zufällig entstandenes Universum die Mehrheit der Ziele und Vorhaben nicht ermöglicht zu erreichen oder zu realisieren. Sie probieren es nicht einmal aus, einige ihrer Vorhaben zu realisieren, die sie als unerreichbar einstuften.
Allerdings stellt sich heraus (wie der Totalizmus dies auf der oben angegebenen Seite erklärt), dass faktisch das Universum von Gott gezielt erschaffen wurde, so intelligent projektiert, dass „alles, was möglich ist sich vorzustellen, auch möglich ist zu realisieren.“ – zur Überprüfung siehe Unterkapitel B7.3 und I.5.4.2 der Monographie 8/2 (pdf polnisch – pdf englisch).
Über 100% Energieeffizienz ist also auch möglich – wir müssen nur versuchen, einen Weg zu finden, das zu realisieren. Weitere Erläuterungen, die auf der Basis der Theorie von Allem – Konzept der dipolaren Gravitation genannt – begründen, warum die heutige offizielle irdische Wissenschaft in totalem Irrtum ist, wenn sie die Möglichkeit des Baus von Geräten mit über 100% Energieeffizienz leugnet, lange bevor diese Wissenschaft es schaffte zu erklären, was eigentlich „Energie“ wirklich ist, sind im Punkt #I1 der Webseite Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) enthalten.

#C7. Was sind die Vorteile der zukünftigen „Wasserautos“ und der zukünftigen „Wasser-Verbrennungsmotoren“, die die telekinetischen Wasserdissoziatoren nutzen

Die zukünftigen „Wasserautos“ und „Wassermotoren“, die sich selbst ihren Brennstoff durch die telekinetische Dissoziation des Wassers generieren werden, werden gekennzeichnet sein von einer ganzen Reihe von Vorteilen. Listen wir sie auf und wiederholen wir die wichtigsten der Vorteile.
1. Höhere Sicherheit als bisher
Eigentlich werden sie unvergleichbar sicherer als die heutigen Autos und Benzinmotoren sein. Doch im Gegensatz zu den heutigen Motoren, die einen Benzintank benötigen, werden jene „Wassermotoren“ lediglich ein Lager/Tank von nicht brennbarem Wasser haben. Brennbarer Kraftstoff wird nur für eine kurze Zeit vor der Verbrennung produziert werden, und nur die erforderliche (geringe) Menge auf einmal. Daher wird der Motor nicht in der Lage sein, zu brennen oder einen Brand oder eine Explosion des ganzen Autos hervorrufen – wie wir das oft bei heutigen Motoren sehen.
Auch die Verbrennung des Wasserstoff-Luft-Gemischs wird sicherer sein als das Benzin-Luft-Gemisch, denn es ist schwer sich selbst zu entzünden, weil es sich z.B. im Falle eines Lecks einfach in die Luft abweichen und sich nicht in den Motor ergießen wird.
2. Hohe ökonomische Nutzung
Sie werden sehr billig in der Nutzung sein. Denn ihr Benzin wird gewöhnliches Wasser sein, das auf der Erde in unzähliger Menge vorhanden ist. Dieses Wasser werden sie selbst in Wasserstoff und Sauerstoff telekinetisch dissoziieren (mit über 100%iger Effizienz) durch die Erhöhung der Energie, die die Motoren während der Verbrennung des Wasserstoffs generieren werden.
3. Fehlende Verschmutzungen
Weder die Wasserautos noch die Wassermotoren werden Verschmutzungen generieren. Aus ihren Auspuffen wird nur Wasserdampf austreten.
4. Fehlende ungünstige Auswirkungen auf die Natur
Diese Motoren werden NICHT die Balance der Natur antasten. Ihr Brennstoff entsteht schließlich aus der Wasserdissoziation und ihre Verbrennungsprodukte werden wieder zu Wasser. Darüber hinaus braucht es keine Minen und Raffinerien, um den Brennstoff zu liefern.
5. Erhalten der Wichtigkeit der gegenwärtigen technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften
Alle bisherigen Errungenschaften der Menschheit im Bereich des Auto- und Verbrennungsmotorbaus bleiben für sie wichtig. Daher bleibt alles, was die Menschheit weiß zum Thema Steigerung ihrer Langlebigkeit, Qualität, wissenschaftliche Grundlagen und Erfahrungen in der Konstruktion, Wartung, Nutzung usw. in Kraft.
Obwohl vielen Menschen nicht bewusst ist, dass es ganze Generationen von Ingenieuren und Wissenschaftlern und über 100 Jahre gebraucht hat, um Autos und Verbrennungsmotoren zu ihrem heutigen Stand zu bringen. Wenn also die Menschheit jetzt die Technologie ändern würde und z.B. ausschließlich Elektroautos nutzen würde, würde der ganze Rucksack voll Wissen und Erkenntnissen dem Vergessen anheimfallen – so wie dies schon einmal bei der Dampfmaschine und den Lokomotiven passierte. Wenn also die Menschheit die Verbrennungsmotoren behält, sie aber nur in Wasserautos verändert, dann werden alle bisherigen Errungenschaften von Wissenschaft und Technik bewahrt bleiben.
Viele Menschen denken, dass es sich nicht lohnen würde in die Transformation der gegenwärtigen Autos und Motoren zu Wasserautos und -motoren, die ein Wasserstoff-Luft-Gemisch verbrennen, zu investieren. ie glauben, es sei besser für unsere Zivilisation, die Verbrennungsmotoren ganz zu eliminieren und sie durch elektrische Motoren zu ersetzen. Sicherlich kann dieses vollkommene Ersetzen der Verbrennungsmotoren real und attraktiv klingen, es wird aber viele Situationen auf der Erde geben, wo es sich als unmöglich darstellt. Als Beispiel seien Traditionen, Hobby, oder Sport genannt – natürlich gibt es noch viel mehr Gründe. Man wird in der Zukunft den Menschen, die irgendeine Tradition oder Hobby pflegen, wozu sie einen Verbrennungsmotor benötigen, oder sie betreiben irgendeinen Motorsport, nicht verbieten können, Verbrennungsmotoren zu nutzen.
Wenn jemand zum Beispiel in Zukunft eine „Harley Davidson“ haben möchte (und das werden meiner Schätzung nach nicht wenige Menschen sein), dann wird sich das schlecht durch Ersetzen des Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor machen lassen. Das, was man dadurch bekommen würde, wäre keine „Harley Davidson“. Deshalb wäre es dienlicher, den im Motorrad gegenwärtig genutzten Brennstoff mit einem Wasserstoff-Luft-Gemisch auszutauschen. Nach diesem Ersetzen des Brennstoffs und nach Einführung einiger weniger technischer Veränderungen, die dieses Ersetzen erfordern würden, erhält man eine „Harley Davidson“ mit allen ihren Eigenschaften.
Natürlich ist dieses Motorrad nur ein Beispiel. In der Zukunft wird sich alles, was heute Verbrennungsmotor, Düsentriebwerk oder Raketen nutzt, genauso wie jetzt weiter nutzen lassen, nur mit der Änderung, dass Motoren einen Brennstoff aus Wasserstoff-Luft-Gemisch und Raketen ein Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch verwenden werden. Diese Umwandlung wird lediglich eine Umwandlung ihrer Vergaser in hier beschriebene „Wasserdissoziatoren“ erfordern und das Benzin in ihren Tanks wird ersetzt durch Wasser werden. Alles andere an ihrer Konstruktion, Funktionsprinzipien, Art zu arbeiten, Prozesskontrolle, Lebensdauer des Motors, Gültigkeit von Entwürfen, Theorie und Forschung, Verbesserungen, Materialien, Kultur, menschliche Gewohnheiten usw. usf. wird bleiben wie es ist.

#C8. Die bisherigen Errungenschaften unserer Zivilisation auf ihrem Weg zum „Wasserauto“
Die Situation unserer Zivilisation, die sich mit steigenden Benzinpreisen und der schnellen Klimaerwärmung darstellt, führte dazu, dass im Jahr 2008 einige Auto-Produzenten mit Prototypen mit Wasserstoffantrieb statt Benzin auf den Markt kamen. Natürlich werden viele Jahre vergehen, bis solche Autos die Straßen unseres Planeten füllen, und dann noch mehr Jahre, bis ihre mit Wasserstoff gefüllten Tanks ersetzt werden durch telekinetische Wasserdissoziatioren. Allerdings ist allein der Fakt, dass sie gegenwärtig bereits gebaut sind und sie langsam technische Schwierigkeiten lösen, die auf dem Weg zur neuen Technologie liegen, ist ein hoch optimistisches Zeichen für die Zukunft.
Die erste Nachricht über ein Auto, das mit Wasserstoff betrieben wird, las ich im Artikel „Zero emission car in production“ (d.h. Null Emissions-Auto in der Produktion), der erschienen ist auf der Seite C5 der neuseeländischen Zeitung  The Dominion Post, herausgegeben am Mittwoch, 18. Juni 2008. Dieser Artikel beschrieb ein Auto mit dem Brennstoff Wasserstoff, bearbeitet durch die japanische Firma „Honda“. Der Brennstoff dieses Autos war Wasserstoff (genauer ein Wasserstoff-Luft-Gemisch). Es emittierte statt Brennstoff/ Benzin warmen Wasserdampf aus sich selbst heraus. Flüssiger Wasserstoff, der in ihm als Brennstoff genutzt wurde, wurde in einem speziellen Tank getankt, aus dem der Motor in gefordertem Maße den Wasserstoff nahm.
Die nächste gute Nachricht über die folgenden Prototypen von Autos mit Wasserstoffantrieb, die 2008 auf den Markt kamen, erschien im Artikel „Running on hydrogen“ (d.h. mit Wasserstoff betrieben) auf den Seiten T8 und T9 der Beilage „Star Two“ der malaysischen Zeitung  The Star, erschienen am Dienstag, 26.8.2008. Der Artikel beschreibt bereits drei Modelle dieser Autos, die als Brennstoff flüssigen Wasserstoff tanken. Diese Autos waren: „BMW Hydrogen 7“ – der eine Mischung aus Wasserstoff und Luft im konventionellen Kolbenmotor verbrennt, und zwei neue Autos, die auf der Grundlage sog. „fuel-cells“ (d.h. Brennstoffzellen) funktionierten. Bei diesem Prinzip wird der Wasserstoff und die Luft in diesen Brennstoffzellen umgewandelt in Elektrizität, so dass diese die elektrischen Motoren antreibt, die dann die Räder antreiben. Es handelt sich um zwei Autos mit Brennstoffzellen: den „Honda FCX Clarity“ (der 432 km mit einem mit Wasserstoff gefüllten Tank fahren kann), und der amerikanische GM „Chevrolet Equinox Fuel Cell“ (der 256 bis 320 km mit einem Tank Wasserstoff zurücklegt). Oben genannter Artikel erklärte die Vor- und Nachteile solcher mit Wasserstoff angetriebenen Autos. Zum Beispiel wies er betont darauf mehrfach hin, dass aus ihrem Auspuff Wasserdampf kommt. Sie haben auch eine größere Reichweite als Elektroautos und deren Betankung ist schneller als das Aufladen von Batterien in Elektroautos (ihre volle Betankung im Jahr 2008 dauerte etwa eine halbe Stunde).
Darüber hinaus beschrieb der Artikel ein Instruktions-Video der Firma GM, das zeigte, was passiert, wenn sich in den Autos ein Kraftstoffleck zeigt. In einem konventionellen Benzinauto erfassen schon bald nach der Zündung Flammen das ganze Auto. Dagegen führt in einem Wasserstoff-Auto auf Grund der höheren Leichtigkeit des Wasserstoffs im Vergleich mit dem Gewicht der Luft (das geringere Gewicht führt dazu, dass der Wasserstoff einfach nach oben entweicht) die Entzündung eines solchen Brennstofflecks nur zu einer ganz kleinen Schnur einer Flamme, die einfach nach oben aus dem Auto entweicht.
Zu den wichtigsten Nachteilen dieser Fahrzeuge, über die der Artikel schrieb, gehören u.a.
die technische Schwierigkeit der Speicherung von flüssigem Wasserstoff in Tanks,
die noch zu kleine Menge von flüssigem Wasserstoff-Tankstellen (z. B. in den Vereinigten Staaten im Jahr 2008 gab es nur 61 Stationen von 180 000 Tankstellen, die Wasserstoff verkauften),
die großen Energieverluste, herbeigeführt durch die zuerst herkömmliche Herstellung von Wasserstoff, und später das Verbrennen des Wasserstoffs in noch gering-effizienten Autos,
die „Unreinheit“ der heutigen Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff – da diese Methoden immer noch Treibhausgase produzieren,
und die hohen Kosten der neuen Technologie. (Zum Beispiel erfordern die heutigen Wasserstoff-„Brennstoffzellen“ für ihre Herstellung teure Edelmetalle wie Platin und Paladium.)

Die Beherrschung der Wasserstoff-Auto-Technologie durch die Menschheit dient gleichzeitig dem Bau des Wasserautos. Ist es vom wasserstoffbetriebenen Auto bis zum wasserbetriebenen Auto doch nur ein kleiner Schritt. Zu dieser Wandlung genügt es, wenn jemand eine Technologie zum Bau der telekinetischen Wasserdissoziatoren mit über 100 % Energieeffizienz entwickelt. Nach dem Ersetzen der Wasserstofftanks durch solche telekinetischen Wasserdissoziatoren in den Autos, erhält unsere Zivilisation die „Wasserautos“.

Teil #D. Das Auto, das auf ewig mit elektrischem Strom aus einem „Akkumulator, dessen Kapazität für tausend Jahre ausreicht“, gespeist wird, d.h. die Oszillationskammer/-zelle

#D1. Was ist das, eine Oszillationskammer
Der Name Oszillationskammer wurde zugeordnet zu der neuen Art von Akkumulatoren und Energiewandlern meiner Erfindung, die Energie erfassen und speichern in sauberster der möglichen Formen, nämlich in Form eines Magnetfeldes mit sehr hoher Dichte. Auf Grund des Funktionsprinzips dieser Energie-Akkumulatoren ist die Kammer theoretisch imstande, trotz ihrer relativ kleinen Größe grenzenlose Energiemengen zu speichern. In der Praxis ist die Oszillationskammer, die die Größe einer heutigen Autobatterie einnimmt, imstande, eine Energiemenge zu speichern, die für einige tausend Jahre Arbeit eines heutigen Autos ausreicht. Als solche können sie mit Erfolg an die Stelle der Batterien und Akkumulatoren der heutigen elektrischen Autos treten. Bau und Betrieb der Oszillationskammer sind im Kapitel C aus Band 2 der Monographie 1/4 beschrieben worden, aber auch auf einigen Internetseiten. Dort ist ihre Beschreibung auf der Seite Oszillationskammer" (Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch) am breitesten.
Eine Zusammenfassung zum Thema Oszillationskammer ist auch im Punkt#9 der Seite  "Magnokraft” (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) aber auch im Punkt #D1 der Seite Antriebe“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).

Die Illustration „Fot.’D1“ weiter unten zeigt, wie der experimentelle Prototyp dieser Kammer aussieht.

[Bild: 14_c13b.jpg][Bild: 14_c13a.jpg]
(a)                                                               (b)


Experimentelle Prototypen der Oszillationskammer, gebaut von einem polnischen Bastler, der anonym bleiben möchte. Seine Oszillationszelle, das ist der kleine durchsichtige Plastik-Würfel im linken Foto – etwa in Hüfthöhe des Mannes. Die restlichen auf dem linken Foto zu sehenden Geräte sind das Netzteil für die Kammer und Messinstrumente.
Fot.#D1a (oben) Es zeigt den polnischen Bastler, der an der Entwicklung der Oszillationskammer arbeitet, damit im Zusammenhang forscht er
a) an dem Prototyp der Kammer
b) an einem
Impulsgenerator, der elektrische Leistung an die Kammer liefert,
c) an einem Ablenkmagneten
d) an Messinstrumenten.

Fotografiert im September 1989. alle seine Experimente führte der Bastler – zum Ärger seiner Frau und wie im Bild zu sehen ist – im Wohnzimmer seiner kleinen Stadtwohnung durch. Später musste er seine Experimente unterbrechen, da die Frau mit Scheidung drohte.
Natürlich erforderte sein Prototyp der Kammer eine ständige Verbesserung, um zu einer Quelle eines kräftigen Magnetfeldes zu werden. Es kann mehrere Jahre dauern, ehe die erste Kammer ihrer Nutzung zugeführt werden kann. Allerdings ist die Leistung des Bastlers von unschätzbarem Wert, denn er demonstrierte, dass das Funktionsprinzip der Oszillationskammer richtig ist und sich im technischen Sinne verwirklichen lässt. Auf diese Art und Weise öffnete er für weitere noch fortgeschrittenere Untersuchungen und Entwicklungen die Tür.
Mich bringt immer das Paradoxon zum Nachdenken, dass ein Bastler so viel in der Entwicklung dieses wundervollen Gerätes erreichen konnte. Er arbeitete schließlich in seiner für die Erholung gedachten Freizeit daran, alles, womit er arbeiten konnte, begrenzte sich auf ein paar Küchenmesser und eine kleine Zimmerecke, und er war gezwungen, von seinem eigenen kleinen Geld etwas abzugeben für Materialien, Prototypen und für Messinstrumente. Zur gleichen Zeit haben wir weltweit Tausende von diesen gut ausgestatteten Universitäts-Laboratorien, die von den Steuerzahlern Millionen von Dollar für die Forschung bekommen. Leider ignorieren ihre Disponenten hartnäckig meine Vorschläge, mir Untersuchung und Entwicklung der Kammer in ihren Laboratorien zu erlauben. Immerhin würde dies den angenehmen Lebensstil der Wissenschaftler stören. Inzwischen ist es nicht schwer vorauszusagen, wie viel erreicht werden könnte, wenn dieses Gerät offiziell in solch gut ausgestatteten Laboratorien entwickelt werden könnte.
Fot. #D1b (unten) Ein nächtliches Schwarz-Weiß-Foto des Oszillationskammer-Modells des polnischen Bastlers. Es zeigt das faszinierende Aussehen der glühenden Stränge elektrisch rotierender Funken in dem Quadrat. Das Foto entstand im Mai 1987.

#D2. Senator McCain versprach 300 Millionen Dollar Preisgeld für den Erfinder eines Energieakkumulators mit den Eigenschaften einer Oszillationskammer.
Motto: „Dieser segensreiche Akkumulator und Energiewandler der neuen Generation, geeignet u.a. zum Antrieb von Elektroautos, für deren Erfindung Senator McCain 300 Millionen Dollar Preisgeld versprach, wurde bereits 1984 erfunden – es ist die Oszillationskammer.“
Der Präsidentschaftskandidat der USA, Senator John McCain, versprach am Dienstag, 24. Juni 2008 offiziell, das er einen Preis stiftet in Höhe von 300 Millionen US-Dollar demjenigen Erfinder, der einen für die natürlichen Quellen nützlichen Energie-Akkumulator der neuen Generation entwickelt und der sich als Antrieb von Autos eignet. Sein Versprechen wurde sofort in der ganzen Welt veröffentlicht. Schon am nächsten Tag wurde es von fast allen Fernsehstationen und vielen Zeitungen wiederholt.
Beispielsweise in Neuseeland wurde es im Artikel „McCain offers $394m for greener car battery“ auf der Seite B1 der Zeitung  The Dominion Post, herausgegeben am Mittwoch, 25. Juni 2008. Eine Woche später wurde jenes Versprechen im Artikel „Bravo to those extending the knowledge frontiers“ auf Seite B5 der neuseeländischen Zeitung The Dominion Post, herausgegeben am Dienstag, 1. Juli 2008, kommentiert.
Es lohnt sich an dieser Stelle zu erwähnen, dass ich genau diesen für die natürlichen Quellen enorm nützlichen Akkumulator und Energiewandler erfunden habe, und zwar am 3. Januar 1984. Er heißt Oszillationskammer. Ihre genaue Beschreibung zusammen mit der Geschichte ihrer Entwicklung sind im Kapitel C Band 2 der Monographie 1/4 und der Monographie 1/5 nachzulesen, aber auch auf dieser und einigen weiteren Internetseiten verbreitet worden.
Diese Oszillationskammer ist ein wunderbarer Akkumulator und Energiewandler (der neuen Generation), der sich zum Antrieb von Elektro-Autos eignet.
Schließlich ist die Energiemenge, die sie bei einer Größe einer heutigen Autobatterie imstande ist zu produzieren, und die auf Wunsch abrufbar ist, ausreichend, um ein Auto einige tausend Jahre anzutreiben. Darüber hinaus generiert sie keinerlei Umweltschäden. Des weiteren ist in ihr die Energie in ihrer reinsten Form als pulsierendes Magnetfeld gespeichert, das eine einfache Ableitung der Energie mit Hilfe einer gewöhnlichen Transformatorenwicklung und danach ihr sofortiges Nutzen zum Antrieb von Autos ermöglicht.
Wegen der vielen Anwendungsmöglichkeiten der Oszillationskammer und auch wegen ihrer enormen Nutzungsvorteile nahmen viele Forscher – solche wie die italienische Forschergruppe, die ihr Video vorstellt – ihre Untersuchungen und die Entwicklung des Prototyps der Oszillationskammer auf.
Natürlich, die hier beschriebene Bekanntmachung des Senators McCain hat hauptsächlich einen moralischen Wert (und keinen tatsächlich finanziellen) als Unterstützung für die Forschung und Entwicklung der Oszillationskammer.
Immerhin, im Moment seiner Ankündigung war dies nur ein gegebenes Versprechen für den Fall, er wird Präsident. Das polnische Sprichwort warnt: „Versprechungen guter Dinge bereitet nur dem Narren Freude.“ Aber selbst wenn es nur ein Versprechen ist mit dem Wert moralischer Unterstützung, so unterstreicht es doch die Wichtigkeit und Dringlichkeit der technischen Umsetzung der Idee der Kammer. Schließlich erkennt es, dass alle Entwicklungen der Ölreserven auf der Erde unweigerlich zu der Situation führen, dass eines Tages die „Oszillationskammer“ für die Menschheit unabdingbar sein wird.
Vor allem würde die Kammer nach ihrem Bau der Menschheit in Dutzenden von anderen Fällen dienen.
Zum Beispiel ist sie auch das grundlegende technische Gerät, das erforderlich zum Bau der sogenannten „Zeitreisefahrzeuge“ ist, was ich in den Punkten #A1 und # B6 der Webseite Zeitmaschine“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erklärte.
Als „Herz“ und wichtigste Komponente dieser „Zeitfahrzeuge“ wird die Kammer der Menschheit unbedingt erforderlich sein, wenn die Menschen erwachsen werden und sich anschicken, den Tod zu besiegen und das Leben ohne Ende durch wiederholte Verschiebung in der Zeit zurück (bis in ihre Jugendjahre), jedes Mal, wenn Sie ein hohes Alter erreichen, zu verdienen.
(Für weitere Informationen Sieg über den Tod durch die Zeit und den technischen Zugang zum ewigen Leben – siehe Unterabschnitt N3.2 von Band 11 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5].

Dieser Tag kommt immer näher.
In dieser kritischen Zeit wird die Expertise der Forscher, die bereits einige Erfahrung in Forschung und Entwicklung der „Oszillationskammer“ haben, auf der Goldwaage liegen.
Daher würde ich persönlich empfehlen, dass ein jeder, der die Chance eines Zugangs zu den entsprechenden Prototypen und Laboratorien hat, sich in der Entwicklung der „Oszillationskammer“ mit anderen zusammenzuschließen. Das Interesse in diese außergewöhnliche Batterie und Energiewandler zu investieren, wird eines Tages äußerst nützlich sein.
Die oben erwähnte Information sollte ergänzt werden, denn wie der Leser sicherlich schon weiß, erhielt die Angelegenheit der Durchführung konkreter Entwicklungs-Arbeiten an der Oszillationskammer, die aus dem Versprechen des Senators McCain heraus entstehen sollten, am 5. November 2008 ihr schlüssiges Ende. An jenem Tag verlor Senator McCain die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten zum Vorteil des Senators Barack Obama. Allerdings, Senator Obama versprach nie in seinem Wahlkampf, die Forschung und Entwicklung an einem Gerät wie der Kammer zu finanzieren.

#D3. Woher weiß man, dass die Oszillationskammer sich tatsächlich bauen lässt
Unser Planet ist voller sehr inkompetenter, skeptischer und kreativer Fähigkeiten beraubter Menschen, für die fast alles unmöglich scheint.
Sehr gut passt zu diesem Thema ein Motto, das auf dem Cover des Buches „Forbidden Science“ von Richard Milton zu lesen ist, Fourth Estate (6 Salem Road, London W2 4BU), London, 1994, ISBN 1-85702-302-1, 265 pages, pb.
Auf der Rückseite steht, ich zitiere: „In diesem faszinierenden und gut geschriebenen Buch enthüllt Richard eine merkwürdige Eigenschaft vieler professioneller Wissenschaftler – Sie haben eine Aversion gegen neue Ideen. – Fokus“.

Andererseits gibt es ein gutes Beispiel für solch einfallslose Skeptiker auch in Bezug auf das Flugzeug der Gebrüder Wright.
Nämlich ignorierten die großen Zeitungen einen Bericht über den historischen Flug des Flugzeugs der Gebrüder Wright im Jahre 1903, z.B. suggerierte die Zeitschrift Scientific American, dass dieser Flug ein Betrug sei. Als Ergebnis haben die Behörden von Washington D.C. 5 Jahre lang nicht an die Möglichkeit eines Fluges einer Maschine geglaubt, die schwerer als Luft ist. Leider entscheiden ausgerechnet solche Menschen über neue Richtungen von Forschung und Entwicklung. Es ist nicht schwer vorherzusagen, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um jede Entwicklung der Oszillationskammer zu blockieren.
Um einer Wiederholung ihrer alten Argumente nach dem alten Muster von „Flugmaschinen schwerer als Luft können nie gebaut werden“, aber in einer etwas neueren Formulierung „die Kammer kann nie gebaut werden“ zuvorzukommen, erkläre ich unten die Tatsachen, die das Gegenteil beweisen, nämlich, dass trotz der Kritik und Ansprüche der einfallslosen Skeptiker die Oszillationskammer gebaut werden kann. Hier sind die Fakten:

1. Auf der Erde wurden bereits erste Prototypen der Oszillationskammer gebaut, die bestätigen, dass ihr Funktionsprinzip richtig ist und ihr Bau sich verwirklichen lässt.
Zum Beispiel der polnische Bastler, der anonym bleiben wollte, hat einen Prototyp der Kammer, die einen rotierenden Funken erzeugt, gebaut – siehe Bild #D1 weiter oben. Beschreibungen der Versuche sind im Unterkapitel C8.2 aus Band 2 der Monographie [1/4] und in der Monographie [1/5] zur Verfügung gestellt.
Einen ähnlichen Prototyp der Oszillationskammer mit rotierendem Funken bauten auch italienische Bastler. Ihre Prototypen werden per Video im Internet gezeigt.

2. In alten Zeiten wurde auf der Erde schon einmal eine arbeitende Oszillationskammer gebaut.
In der Bibel ist sie unter dem Namen „Bundeslade“ beschrieben. Im Unterkapitel S5 des Bandes 14 der Monographie 1/4 und der Monographie 1/5 wird eine Fülle von Beweismaterial geboten zur Bestätigung des Faktes, dass die „Bundeslade“ tatsächlich schon eine Oszillationskammer war.
Einer der bekannten Beweise ist der Name „Leviten“ für die Priester, die diese Kammer trugen, und die also die UFOnauten es geschafft haben, die Oszillationskammer zu bauen, können dies auch die Menschen des Planeten Erde.

[Bild: 14_s07.gif][Bild: 14_s07_2.jpg]
(a)                                                                (b)

Fot.#D2ab: Die bis heute überlebten Beispiele der alten technischen Dokumentation, die den Bau und das Funktionsprinzip der Oszillationskammer, die in den frühen Vimana Schiffen verwendet wurden, erhellen
Fot.#D2a: Altes Schema der Oszillationskammer. Es ist in dem Buch von A. David-Neel „Tibetische Mystiker und Wundertäter“, Verlag Przedswit, wo es aus alten Manuskripten von tibetischen Buddhisten reproduziert worden ist. Alles zeigt darauf, dass dieses Schema eine stilisierte Konstruktionszeichnung vorstellt , entweder einer einzelnen Oszillationskammer oder eines kugelförmigen Propulsors, der so eine Kammer enthielt.
Foto #D2c: Foto des „Thangka“, der original von buddhistischen Mönchen aus Tibet stammt.
Aus den Bildern kann man relativ klar sehen, dass das Muster tatsächlich einer Zeichnung eines Gerätes des Typs Oszillationskammer entspricht, sehr ähnlich zu den Geräten aus Teil (a) der unteren Darstellung aus Foto #D2.
Aus irgendeinem Grund jedoch erhielt diese technische Zeichnung eine religiöse Interpretation. Wahrscheinlich zeigen beide hier vorgestellten „Thangka“ Konstruktionsdetails der gleichen Oszillationskammer, nur dass obige Zeichnung sogar zwei Kammern zeigt, eine in der anderen platziert, bzw. zusammengekoppelt in eine Konfiguration namens „Zwei-Kammer-Kapsel“, die in Abb. #D4a weiter unten vorgestellt wird.
Dagegen zeigt der „Thangka“ in Fig. #D2a die Funktionsweise nur einer Kammer, die NICHT in der anderen Kammer enthalten ist.

Das Original „Thangka“ im obigen Bild gehört meiner Bekannten aus Malaysia. Sie behandelt ihn mit großer Ehrfurcht als eine Art Familienschatz.
Das Glas, das den Schatz schützt, blendet sehr, was sich beim Fotografieren als große Hürde herausstellte und mich in mehreren Urlaubsreisen nach Malaysia beschäftigte, um meine fotografischen Versuche und Experimente zu wiederholen. Das Bild oben ist das klarste, das mir bis zu diesem Moment nach vielen Versuchen, die Blendungen der Glasscheiben zu eliminieren, zu fotografieren gelang.

[Bild: 14_s06r.gif]
(a)
[Bild: 14_s06l.gif]
(b)
Zeichnungen #D3ab: Die Illustration zeigt die Übereinstimmung des Aussehens der Oszillationskammer, die in den UFOs gesichtet wurden mit dem erwarteten Aussehen der auf der Erde gebauten Oszillationskammer
Zeichnung #D3a:
Zeichnung einer Oszillationskammer, die auf UFOs beobachtet wurde. Dieser transparente Kubus, der umkreist wird von flimmernden Garben, wie gefrorene Blitze aussehenden elektrischen Funken, wurde von Robert Luca auf einer UFO-Plattform gesehen. (Vergleiche Zeichnung #D3a weiter unten mit der Zeichnung #D3b, die das erwartete/geplante Aussehen der Oszillationskammer der ersten Generation zeigt.
Die obere Zeichnung und ihre Beschreibung wurde reproduziert aus dem Buch [2S1.4] von Raymond E. Fowler, „The Andreasson Affair, Phase Two“ (Prentice Hall, Inc. Englewood Cliffs, New Jersey 07632, USA, 1982, ISBN 0 13 036624 2), Seite 70, mit persönlicher Genehmigung von Betty A. Luca, der Besitzerin der Copyright-Rechte. Sie zeigt die innere Oszillationskammer, die im Hauptantrieb dieses UFOs genutzt wird. Diese Zeichnung stellt einen Durchbruch für die Richtigkeit unserer Gewissheit dar, was die Grundsätze der im Kapitel C (Monographie 1/4) beschriebenen Geräte betrifft.

Nicht nur, dass durch einen direkten Augenzeugen bestätigt wurde, dass Oszillationskammer bereits auf UFOs angewandt werden, so beweisen sie doch auch, dass unser Vorhaben ihres Baus auf Erden gerechtfertigt und erfolgssicher ist.
Hier das Zitat der Beschreibung des Gerätes durch Robert Luca: „Dann ist dort diese Box auf der anderen Seite, hinter dieser Bank und im Stehen kann ich sie betrachten. Sie sieht aus wie ein Glaskubus und es fasziniert mich, weil er wie mit schwarzem Rauch gefüllt ist. Es sieht so aus, als gäbe es in seinem Innern Blitze oder etwas Goldenes. Es erinnert an eine geflochtene goldene Faser, sehr hell glitzerndes Gold. Es ist ein Würfel, keinen Quadratmeter groß. Nein, es ist kleiner als 3 Fuß und beinhaltet alle diese Blitze in seinem Innern. Es ist alles schwarz, mit diesen Goldadern durchzogen. (Figure 13) Es sieht aus, als wäre ein Blitz auf seinem Weg eingefroren.“
Zeichnung #D3b: Das angenommene Aussehen der Oszillationskammer der ersten Generation in der Form eines Würfels. Die Oszillationskammern werden eine unauffällige Gestalt eines Glaswürfels oder eines Kristallstabes annehmen. Ihr Querschnitt und auch ihre äußere Gestalt wird abhängig sein von der Generation, zu welcher sie gehört. Die Kammern der „ersten Generation“ werden einen quadratischen Querschnitt haben. Die Kammern der „zweiten Generation“ einen achteckigen Querschnitt und die Kammer der „dritten Generation“ einen sechzehneckigen. Streifen von hellen, schimmernden, goldfarbenen Funken werden horizontal rund um die inneren Seitenwände verlaufen. Die Funken werden wie in der gleichen Position gefroren aussehen, obwohl, von Zeit zu Zeit verlagern sie urplötzlich ihren Kurs – wie ein Knäuel von Schlangen, die sich um ihre Beute wickeln.
Daher wird die arbeitende Oszillationskammer den Eindruck eines mit lebendiger Energie gepackten Kristalls oder sogar eines Wesens, das mit geheimnisvollen Aktivitäten beschäftigt ist, erwecken. Abhängig von der Generation der Kammer werden die sich im Zickzack bewegenden Funken anders aussehen. In den Kammern der ersten Generation werden die Funken einen ungleichen Durchmesser haben – die einen sehr dick, die anderen ziemlich dünn, chaotisch gesteuert, manchmal gesplittet, unpräzise geschichtet und aussehend, als hätte sie ein schlechter Schmied handgefertigt. In den Kammern der zweiten Generation werden sie schon von selber Dicke sein, wie von einem Uhrmacher auf einer präzisen Maschine produziert, aber immer noch manchmal sich überlappend. Allerdings in den Kammern der dritten Generation werden sie von gleichmäßiger Dicke sein, eine an der anderen geordnet und aussehend, als hätte sie jemand präzise gewickelt. Die gestrichelten Linien zeigen den Verlauf der Säule des Magnetfeldes an, das durch die Kammer erzeugt wird. Diese Säule erstreckt sich entlang der Magnetachse „m“. Wenn die Kammer aus Richtung senkrecht zu den Magnetfeldlinien (d.h. genau so wie auf obiger Zeichnung abgebildet) betrachtet wird, dann wird diese Säule das Licht fangen und sollte somit mit dem bloßen Auge als „schwarzer Balken“ zu sehen sein, der sich aus der Kammer in beide Richtungen verbreitet und ihren Querschnitt reflektiert. (Siehe die Beschreibung dieser „schwarzen Balken“ in Kapitel F10.4 (Monographie 1/4) sowie auch auf der Internetseite UFO-Beweis“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Dieses Feld soll bewirken, dass das Innere der Kammer nicht transparent ist. Wenn die Kammer von der Seite angeschaut wird, sollte es so aussehen, als sei sie mit schwarzem Rauch gefüllt. Wenn man sie entlang der Magnetfeldkraftlinie anschaut, sollte die Passage durch die Kammer transparent sein – mit Ausnahme der in Zeichnung #D4 gezeigten Fälle, wenn die Kammer einen sog. „drehenden Fluss“ entwickelt /biegt/, der in der „Zweikammer-Kapsel“ generiert wird.

#D4. Meine derzeitigen (erfolglosen) Versuche zum Bau eines funktionsfähigen Prototyps der Oszillationskammer:
Seit der Erfindung der Oszillationskammer am 3. Januar 1984 versuche ich unaufhörlich, ein Labor zu finden, in dem es mir erlaubt ist, offiziell den Bau dieses Gerätes zu unternehmen. Zu diesem Zweck bewerbe ich mich jedes Jahr Dutzende Male an verschiedenen Universitäten und Laboratorien, die freie akademische Stellen auf dem Gebiet der Energiegewinnung oder Magnetfelder offerieren. Ich schätze, dass ich mich seit der Erfindung der Oszillationskammer an die 1000 mal beworben habe. Leider fruchtlos. In vielen Fällen ist deutlich zu sehen, dass meine Bemühungen diese Kammer zu bauen, NICHT nur vom nicht personengebundenen „Fluch der Erfinder“ verfolgt wird – beschrieben u.a. im Punkt #D1 der Seite [url=http://wohin-woher.com/NV/showthread.php?tid=193]Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und erläutert in Artikel #F8 der Internetseite „Unheil“ (Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch).

#D5. Wie die Oszillationskammer – nachdem sie gebaut wurde – in die Autokonstruktion integriert wird
Eine Oszillationskammer ist NICHT sinnvoll als Energiespeicher. Schließlich wird ihre gesamte Energie in die Umgebung in Form eines sehr starken Magnetfeldes abgeführt. Allerdings ist ihre Nützlichkeit als Energiespeicher erstellt, wenn zwei solche kubischen Oszillationskammern zusammen in einer Konfiguration mit der Bezeichnung „Zwei-Kammer-Kapsel“ angeordnet sind – siehe unten in Fig #D4.
Diese Kapsel besteht aus einer kleinen, „inneren Kammer“ (I) (englisch „inner“) – die berührungslos nur den magnetischen Kräften innerhalb der größeren „äußeren Kammer“ (O) – (englisch „outer“) ausgesetzt ist.
Um die berührungslose Arbeit der inneren Kammer gefahrlos abzusichern, bevor sie die große Kammer berührt oder ihr schadet, muss die Seitenlänge „ao“ im Innern der „äußeren Kammer“ (O) um die „Quadratwurzel von 3“ mal größer sein als die Innenseitenlänge „ai“ in der „inneren Kammer“ (I), d.h. beide Kammern müssen ein gegenseitiges dimensionales Verhältnis (C9) haben, das ao=ai(aqrt(3)) besagt.

An dieser Stelle ist zu betonen, dass dieses spezielle dimensionale Verhältnis (C9) „ao = ai (sqrt (3))“ vom Gesichtspunkt der Beweise her äußerst wichtig ist.

Schließlich ermöglicht es die Bestätigung der Fotografien von den Umrissen der verbrannten Erde, dass UFOs tatsächlich Oszillationskammern in ihren Antriebssystemen verwenden.
(Fortsetzung folgt – Stand vom 20.9.12 – Links werden noch hinzugefügt.)
tina write 19.10.2015, 21:31:
Inhaltsverzeichnis der Punkte der Seite, die noch nicht übersetzt wurden:
Teil #E1. Elektrisches Auto, gespeist mit in ihm selbst erzeugter Energie durch die sog. „Telekinetische Zelle“
#E1. Was ist das, eine telekinetische Zelle:
Teil #F: Weitere Arbeitsprinzipien, die als naturfreundliche Antriebe, als sog. „Öko-Autos“, genutzt werden
#F1. Luftautos - angetrieben durch Druckluft
#F2. Mit Schwungrädern angetriebene Autos
Teil #G: „Fluch gegen die Erfinder“
#G1. Was ist dieser „Fluch der Erfinder“
#G2. Beispiele für Opfer des „Fluchs der Erfinder“
#G2.1. Beispiele für „Gruppenintellekte“, die ebenfalls dem „Fluch der Erfinder“ zum Opfer fielen
#G3. Arbeitsprinzip des „Fluchs der Erfinder“ - oder der Zwang für die Träger des Fortschritts, auf der „Linie des größten Widerstands“ zu schreiten.
#G4. Worin unterscheidet sich der „wahre Fortschritt“, den der „Fluch der Erfinder“ hemmt, vom „falschen Fortschritt (d.h. vom scheinbaren oder falschen Fortschritt), das dieser Fluch fördert
#G5. Wer verwirklicht den „Fluch der Erfinder“, die Träger des Fortschritts zum Schreiten auf dem „Weg des größten Widerstands“ zu zwingen
#G6. Wie ist die „Ungerechtigkeit“ korrigiert, die aus dem „Fluch der Erfinder“ erwächst
#G7. Problem der Weitergabe der Verantwortung für die „Ungerechtigkeit“, die aus dem „Fluch der Erfinder“ resultiert
#G8. Die sog. „Murphys Gesetze“ sind ebenfalls eine der Formen, bei denen sich der Grundsatz „Moral muss immer entlang des Weges des größten Widerstandes gehen“ manifestiert
#G9. Vorteile, die sich aus der Kenntnis der Existenz und Wirkungsweise des „Fluchs der Erfinder“ ergeben
#G10. Schockierende Beweise für die Internetblockade einer Diskussion über den „Fluch der Erfinder“
Teil #H: Wie sich Erfinder und Entdecker vor den Folgen des „Fluchs der Erfinder“ und der „Erfindungsimpotenz“ schützen können
#H1. Um den Stand der Technik der Menschheit an ihr Moralniveau anzupassen, grenzt Gott bewusst voneinander abhängige Talente ab und macht den technischen Fortschritt von den Ergebnissen der moralischen Kooperation der Menschen abhängig
#H2. Was ist die sog. „moralische Trägheit“ und was bedeutet die Entdeckung der neuen „totaliztischen Wissenschaft“, dass der „Fluch der Erfinder“ eine Folge der Abhängigkeit der Schicksale der Erfinder und Erfindungen von unbeteiligten „Intellekten“, die einen zu niedrigen Wert dieser „moralischen Trägheit“ aufweisen
#H3. Wie kann sich also der Erfinder oder Entdecker mit Hilfe der Kenntnis dieser „moralischen Trägheit“ schützen
Teil #I: Gott straft Parasitismus und Autos können eines seiner Werkzeuge sein
#I1. „Warum“ und „wie“ wird die Praktizierung des Parasitismus bestraft
#I2. Die Autos von „Toyota“ als illustriertes Beispiel für „göttliche Warnungen“
Teil #J. Zusammenfassung und Schlussinformationen dieser Seite
#J1. Zusammenfassung dieser Seite
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