Oszillationskammer (2013)
#1
© Dr. Ing. Jan Pająk

Oszillationskammer - bzw. Energieakkumulator mit unbegrenzter Kapazität sowie Antrieb für Raumschiffe

Wellington, Neuseeland, letzte polnische Aktualisierung: 12. Oktober 2013 » Original
Übersetzung: Bettina Jacobi - Geheimnisvolle Welten



Energie. Wir können sie nicht sehen, dennoch brauchen wir sie verzweifelt. Sie ist faktisch für unsere Zivilsation wie Sauerstoff. Wir würden ohne sie sterben. Um sie haben zu können, müssen wir sie generieren und dann zu unseren Häusern bringen. Das bedeutet ungesunde Spannungslinien, gefährliche Brennstoffbehälter, Rechnungen, Inflation, Steuern, Verdunkelung, Unsicherheit, ökonomische Erpressung, Abhängigkeit, Aggressionen, Kriege, usw. usf. Was würde denn geschehen, wenn wir saubere Energie in Konserven packen könnten und sie dort aufbewahren könnten, so lange wie es uns gefiele (so, wie das mit der Bundeslade war). Faktisch existiert bereits eine solche Erfindung, das erläutert, wie das zu bewerkstelligen ist. Sie nennt sich „Oszillationskammer“. Alles also, was man noch zu tun hat, um so eine „Konserve“ reiner Energie nutzen zu können, ist einen Prototypen dieser Oszillationskammer zu bauen.

Teil #A: Einführende Informationen dieser Seite:

#A1. Welches sind die Ziele der Seite:

Das Hauptziel der vorliegenden Internetseite und des Bildmaterials, das ich hier dem Leser vorstelle, ist die Erläuterung, was diese sog. „Oszillationskammer“ ist und welchen Nutzen sie unserer Zivilisation durch ihren Bau einbringt.
Ein zusätzliches Ziel dieser Seite ist die Enthüllung, dass sich offizielle Forschungen zu neuen energetischen Geräten bereits in eine Sackgasse verirrten. Denn anstatt „in die Zukunft zu schauen“, schauen  die Wissenschaftler in letzter Zeit „in die Vergangenheit“ - das bedeutet, sie untersuchen, sie verbessern unwesentlich und suchen weitere Anwendungen für alte Ideen und Wirkungsprinzipien, die der Menschheit bereits seit langer Zeit bekannt sind.
Wie Feuer fürchten sie, Forschungen entsprechend neuer Ideen zu unternehmen, die ihre Erarbeitung erst in der Zukunft erwarten. Daher illustriert diese Seite, dass die Öffnung der „Konkurrenz“  in Form einer „public domain“ für Forschungen, ähnlich denen, die in den letzten Jahren die unaufhaltsame Entwicklung der Informatik und des Internets genommen hat - nach Details schaue Punkt #M1 weiter unten - enorm nützlich für diese Wissenschaftler wäre.
Wie es auch die Punkte #A1 und #A2 der totaliztischen Seite Telekinetischer Sieder (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erläutern, würde so eine „public domain der Forschung und Entwicklung von Energie-Geräten“ auf der Freisetzung von Kreativität aus ihrer Gefangenschaft und auf der Einbeziehung der Forschungsneigung der interessierten Bastler aus aller Welt durch die wissenschaftliche Koordinierung und richtungsorientierte Inspiration zur Entwicklung und Forschung bisher unbekannter Energie-Geräte der Art „Oszillationskammer“ beruhen, wie sie hier auf der Seite beschrieben wird.

Teil #B: Stellen wir uns das auf dieser Seite beschriebene Gerät vor:

#B1. Was ist die Oszillationskammer
Stellen wir uns einen kristallenen Würfel vor, der das neue Gerät zur Produktion eines superstarken magnetischen Feldes darstellt. Er würde aussehen wie ein ideal geformter Kristall aus irgendeinem durchsichtigen Mineral, oder wie ein aus Glas geschliffener Würfel, der sein Inneres durch transparente Wände zeigt. Bei einer Größe nicht größer als die des Rubik-Würfels produziert er ein hunderttausendfach größeres magnetisches Feld als das, was derzeit auf der Erde vorhanden ist, inbegriffen die magnetischen Felder der modernen Magnetkräne und die Felder der größten Elektromagneten in wissenschaftlichen Laboratorien.
Wenn wir diesen Würfel in unseren Händen nähmen, würde er außerordentliche Eigenschaften zeigen. Z.B. würde er trotz seiner kleinen Maße ungewöhnlich "schwer" sein und bei höchster magnetischer Ausgabe würde sogar der stärkste Athlet nicht in der Lage sein, ihn anzuheben. Sein "Gewicht" würde aus dem Fakt resultieren, dass das durch ihn produzierte magnetische Feld seine Anziehung in Richtung Erde hervorrufen würde und dadurch zu seinem realen Gewicht die auf diese Weise erzeugte Kraft seines magnetischen Wirkens mit dem Erdfeld hinzugefügt würde.
Der Würfel wäre auch unseren Drehversuchen gegenüber widerstandsfähig, und würde ähnlich wie eine magnetische Nadel immer wieder versuchen, in die gleiche Richtung zurückzugehen. Wenn es uns jedoch gelänge, ihn in genau die umgedrehte Lage zu der zu bringen, die er immer wieder einnehmen will, dann würde er uns zu unserem Erstaunen in die Luft heben (d.h. er würde "levitieren" in genau der gleichen Weise wie die biblische „Bundeslade“ es mit den „Levitern“ gemacht hat bzw. mit den Priestern, die sie gewöhnlich von Ort zu Ort trugen). Dieser ungewöhnliche Würfel allein ist also bereits imstande, unsere Vehikel anzutreiben.
Dieses ungewöhnliche Gerät wird „Oszillationskammer“ genannt. Es ist im Band 2 (pdf polnisch - pdf englisch) der Monographie 1-5 „Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme“ beschrieben. Allein dieses Gerät besitzt das Potential, um schon bald eines der wichtigsten technischen Geräte unserer Zivilisation zu werden.
Seine Benutzung kann vielseitig sein. Beginnend von Energieakkumulatoren über gegenwärtig schwer vorstellbare Dinge (z.B. wie eine Kammer in Größe eines Spielwürfels, die in der Lage sein wird, den Energiebedarf riesiger Städte und Fabriken zu decken), über Antriebssysteme, die das Schweben unserer Vehikel, von Personen, Gebäuden und sogar Möbeln im Raum ermöglichen bis hin zur Erfüllung der Funktionen fast aller unserer gegenwärtigen energiewandelnden Geräte, wie Lampen, Heizer, Verbrennungsmotoren, Thermoelementen, Elektromotoren, Stromgeneratoren, Transformatoren, Magnete und viele andere. Die Bedeutung der Oszillationskammer für unsere technische Sphäre wird nur vergleichbar sein mit der Bedeutung von Computern für unsere intellektuelle Sphäre.

Die Oszillationskammer ist ein enorm nützliches Gerät, das unsere Aufmerksamkeit verdient. Sie ist auf vorliegender Website beschrieben. Ich empfehle, sich das ungewöhnliche Gerät näher anzuschauen, kann es doch in nicht allzu ferner Zukunft die technische Bestimmung der Menschheit erfüllen.

Die vorliegende Website fasst die wesentlichsten Informationen zum Thema der Oszillationskammer zusammen.

[Bild: 14_s06l1-158x300.gif]
Zeichnung #B1 (S6 (links) aus [1/5] - Äußeres Erscheinungsbild der "Oszillationskammer"
Gezeigt wird die Oszillationskammer der sog. „ersten Generation“ in Gestalt eines in der Mitte leeren, durchsichtigen Kubus. Mit der unterbrochenen Linie sind quadratische Säulen des für das Auge nicht sichtbaren Magnetfeldes, das aus dem Boden und der Decke dieses durchsichtigen Würfels sprudelt, gekennzeichnet. Dieses Feld breitet sich entlang der Magnetachse „m“ dieser Kammer aus. Mit den Buchstaben N, S ist die Polarität des Feldes gekennzeichnet. Ursprünglich wurde diese Zeichnung im linken Teil der „Zeichnung S6“ der Monographie [1/5] gezeigt.

Auf unserem gegenwärtigen Stand der technologischen Entwicklung kann diese Vorrichtung vollkommen aus transparenten isolierenden Materialien konstruiert werden, die ebenso eine hohe mechanische Festigkeit und Null magnetisch ist.
Eins der am häufigsten verwendeten Beispiele von ihnen ist ein gewöhnliches oder Plexiglas.
Wenn alle sechs Wände der Oszillationskammer transparent sind, dann würde der Beobachter Prozesse aufdecken, die innerhalb dieser Vorrichtung auftreten, z.B. den Funkenüberschlag, die Energiedichte, den Betrieb der Steuervorrichtungen, usw..
Die zeitgenössische Elektronik verursachte eine hohe Nachfrage nach transparenten Leitern, die man bereits jetzt in einigen elektronischen Uhren und Kalkulatoren vorfinden kann. Die Qualität dieser Leiter wird stufenweise verbessert , so dass wir in Kürze wahrscheinlich feststellen können, dass ihre elektrischen Eigenschaften vergleichbar mit denen heutiger Metalle sein können.
Nehmen wir also an, dass zum Augenblick des Baus der ersten Oszillationskammern ihre Erbauer bereits imstande sein werden, sie gänzlich aus jenen transparenten Materialien auszuführen (d.h. Leiter und Nichtleiter). Folglich würde der interessierte Beobachter vor sich einen typischen „Kristall“ sehen, d.h. einen glänzenden, nur aus transparentem Material geschliffenen, sechsseitigen Würfel - siehe "Zeichnung #B1" oben oder "Zeichnung #K1" unten.
Entlang den inneren Oberflächen dieses Kristallwürfels werden die hell-goldenden Funken blitzen. Diese Funken machen den Eindruck, als würden sie eingefroren sein, doch hin und wieder vollführen sie plötzliche Bewegungen wie ein Knäuel eingeschlafener feuriger Schlangen.
Ihre Wege werden nah der inneren Oberfläche der seitlichen Wände liegen, an sie gedrückt durch die elektromagnetischen Ablenkungskräfte, welche die Funken gegen die Seiten des Raumes drücken wie im Punkt #C1 (siehe dort Unterpunkt #1) dieser Seite beschrieben. Das Innere des Würfels wird mit einem extrem stark pulsierenden magnetischen Feld und einem dielektrischen Gas gefüllt.
Dieses Feld, wenn es aus senkrechter Richtung zu seiner Kraftlinie beobachtet wird, wird das Licht absorbieren. Daher macht es den Eindruck eines dichten schwarzen Rauchs, der das Innere dieses transparenten Kristalls füllt.
Es ist leicht zu bemerken, dass die elektrischen Funken eine Art magische Macht über den Menschen ausüben.
Wenn in einer wissenschaftlichen Ausstellung oder an einem "Tag der geöffneten Tür" in einem Labor der Demonstrierende einen Apparat anstellt, der Funken erzeugt, z.B. eine Teslaspule, eine Induktionsspule oder eine Maschine von Van de Graaff, werden die Zuschauer unwiderstehlich angezogen (d.h. sie werden zur Maschine „gravitiert“). Das Knackgeräusch der Entladungen und die Funkenblitze haben immer eine Art geheimnisvolle, hypnotische Kraft besessen, die auf jeden wirkt und die unvergessliche Eindrücke liefert. Die Energie, die aus der Oszillationskammer herausströmt, nimmt wahrscheinlich die Aufmerksamkeit und die Phantasie der Leute gefangen, die auf ihr Wirken schauen.
Zukünftige Beobachter dieser Vorrichtung werden den Eindruck haben, auf irgendein lebendiges Geschöpf zu schauen, das mit der Erfüllung seines eigenen faszinierenden und geheimnisvollen Lebenswerks beschäftigt ist und nicht auf ein Stück Maschine, die mit ihrem gewöhnlichen Betriebsprozess nachgeht. Die Fülle der innerhalb der Zellwände gefangenen und gebändigten Energie wird die Besucher faszinieren, indem sie ihnen eine Menge lebendiger Eindrücke hinterlässt, die unauslöschbar in ihre Gedächtnisse geschrieben werden.
Diesen unscheinbaren transparenten Würfel betrachtend, wird die schauende Person wahrscheinlich Schwierigkeiten mit der Vorstellung haben, dass um diesen Augenblick zu erleben, jenes Gerät, so einfach in seiner Gestalt, die Ansammlung von über 2000 Jahren menschlichen Wissens und Erfahrung erforderte.

#B2. Monographien und Quellmaterial, das die "Oszillationskammer" beschreibt:
Momentan sind genaue Beschreibungen der „Oszillationskammer“ in bereits drei unterschiedlichen Generationen der Monographie enthalten, die diesem Gerät gewidmet sind. Da jede dieser Generationen in einem anderen Zeitraum entstanden und das Wissen über die Kammer sich über den ganzen Zeitraum unaufhörlich entwickelt, ist die Aktualität dieser Generationen etwas verschieden.
Die neueste und daher wiederum die aktuellste Monographie über die „Oszillationskammer“ ist der zweite Band meiner wissenschaftlichen Monographie, die in allen Referenzen mit dem Symbol [1/5] gekennzeichnet ist. Sie trägt den Titel „Fortschrittliche magnetische Geräte“. (Ihr Symbol [1/5] erläutert, dass die Monographien aus dieser Serie zur Gruppe [1] der wichtigsten meiner Monographien gehören und dass in dieser Gruppe [1] sie bereits die 5.  Auflage sind [/5].)
Die Monographien der Serie [1/5] wurden seit 2007 begonnen aktualisiert und überarbeitet zu werden und der Prozess ihrer Vervollkommnung dauert bis heute an. In dieser Serie [1/5] sind die wichtigsten Beschreibungen der Oszillationskammer in der Monographie 2 mit dem Titel eben „Oszillationskammer“ enthalten. Einige der Themen dieser Monographie 2 sind zusätzlich erweitert in den Monographien 3 (über Magnokraft), 11 (über Zeitmaschinen) und 14 (über Beweise der Nutzung der Oszillationskammern auf der Erde). Darüber hinaus hat der Band 10 der Monographie-Serie [1/5] (pdf polnisch – pdf englisch), in der Geräte zur Erzeugung und Tranformation von Energie (Webseite „Benzinfreie Autos“polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) besprochen sind,  auch eine Verbindung mit der Oszillationskammer.
Eine etwas ältere Generation der Monographie zur Oszillationskammer ist meine vorletzte, wichtigste wissenschaftliche Monographie, die mit dem Symbol [1/4] gekennzeichnet ist - auch unter dem Titel „Fortschrittliche magnetische Geräte“. Sie stellt die vorherige, vierte Auflage der Monographie dar. Die Monographie [1/4] wurde bereits ab 2001 verbreitet. Da ihre Struktur symmetrisch (und sehr ähnlich) zur neuesten Monographie [1/5] ist, sind ihre neuesten Beschreibungen der Oszillationskammer ebenfalls im Band 2 enthalten. Des weiteren sind ergänzende und erweiternde Handbücher in ihren Bänden 3 und 11 enthalten. Letztlich sind die Geräte zur Erzeugung und Wandlung der Energie (Webseite "Freie Energie" deutsch aus 2004 - polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch) dort im Band 10 beschrieben.
Die älteste Generation der Handbücher zum Thema Oszillationskammer präsentiert meine wissenschaftliche Monographie, die mit dem Symbol [2] (Webseite polnisch - englisch] gekennzeichnet ist - und den Titel „Die Oszillationskammer oder der Magnet, der uns zu den Sternen hebt“ trägt. Diese Monographie war tatsächlich das erste, vollständige Handbuch, das dieses wunderbare Gerät beschrieben hat, das bereits 1994 veröffentlicht wurde. Wenn also in der Zukunft die Aktualisierung der Monographie [1/5] beendet sein wird, wird die voraussichtliche Entwicklung der Kammer schon so weit sein, dass man auch diese erste Ausgabe der Monographie, gekennzeichnet mit dem Symbol [2], zu ihrem Thema aktualisieren muss.
Alle diese (kostenlosen) Beschreibungen der Oszillationskammer kann man sich kostenlos von dieser vorliegenden Internetseite oder auch von einer beliebigen anderen totaliztischen Seite herunterladen. /Wie so bald wie möglich z.B. auch von dieser deutschen Seite/. Um sie herunterzuladen, genügt ein Klick auf die Links der jeweiligen Seite /unter Umständen, besonders bei pdf-Dateien, Rechtsklick —>Ziel speichern unter/.
Die Oszillationskammer ist auch auf zahlreichen Internetseiten beschrieben. /gemeint ist hier im polnischen Original bzw. in englischer Version/. Man kann über Google eine Suchanfrage geben, sollten Links fehlen oder ins Internetnirvana führen. Für die polnische Suche kommt „komora oscylacyjna“ in Frage, für die englische „oscillatory chamber“.

Außer der vorliegenden Seite „Oszillationskammer“ enthalten auch die folgenden Webseiten die meisten der Informationen:
„Benzinfreie Autos“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) - über benzinfreie Autos unserer Zukunft (siehe dort Punkte #D1 bis #D5),

„Unsterblichkeit“ - über Unsterblichkeit und das unendliche Leben, bereits heute erreichbar (siehe dort Punkte #E1 bis #G2) und

„Antriebe“ (Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch) - über fortschrittliche magnetische Antriebe fliegender Fahrzeuge (siehe dort Punkte #D1 und #D2).

Eine der zahlreichen Internetquellen zum Thema der Oszillationskammer ist der Filmbericht der italienischen Gruppe, die am Bau dieser Kammer arbeitet. Diesen Bericht kann man u.a. unter der Adresse http://video.google.it/videoplay?docid=-6524822319379322289&hl=it sehen.  /leider nicht mehr zugänglich/

Teil #C: Begründung für die absolute Notwendigkeit, "die Kammer" für unsere Zivilisation zu bauen:

#C1. Warum Oszillationskammern Elektromagneten ersetzen müssen


Beobachten wir die Ergebnisse unseres Wissens und der Technik in einer Disziplin, z.B. in der Lebensmittelindustrie, stellen wir ohne Zögern fest, dass unser Fortschritt in allen Richtungen gleichmäßig effektiv ist. Doch es gibt Bereiche der Technik, in denen fast kein Fortschritt in den letzten zwei Jahrhunderten erzielt worden ist, und wo wir noch im Kreis auf dem gleichen Platz treten. Um uns eine der bekanntesten solcher Stagnationen bewusst zu machen, stellen wir uns jetzt die folgende Frage: "Welcher Fortschritt wurde vor kurzem im Bereich von Grundlagen der kontrollierten Produktion magnetischer Felder erzielt?". Zu unserer Überraschung ist die Antwort "keine".

Zu Beginn der Ära zur Erforschung des Mars' verwenden wir noch genau die gleichen Grundlagen zur Produktion des magnetischen Feldes, wie sie vor 180 Jahren verwendet wurden, d.h. die Grundregel, die 1820 vom dänischen Professor Hans Oerstedt entdeckt wurde und die auf der Ausnutzung der magnetischen Effekte des elektrischen Stroms, der die Spulen eines Leiters durchfließt, beruht. Die Vorrichtung, die diese Grundregel verwendet, "Elektromagnet" genannt, ist derzeitig eine der archaischsten Erfindungen, die wegen des Fehlens einer verwendbareren Lösung noch im allgemeinem Gebrauch ist.

Um feststellen zu können, wie überholt der Betrieb eines Elektromagneten ist, genügt es, sich folgenden Beispiels zu bedienen: wäre unser Fortschritt in der Entwicklung von Antriebssystemen dem Fortschritt der Entwicklung zur Erzeugung magnetischer Felder gleichzusetzen, würde unser einzigstes Vehikel die Dampfmaschine sein.

Elektromagneten besitzen eine beträchtliche Anzahl dazugehöriger Beeinträchtigungen. Diese Beeinträchtigungen machen eine Anhebung ihrer Ausgabe über das definierte – und ziemlich niedrige - Niveau hinaus unmöglich. Diese Nachteile können auf keine Weise beseitigt werden, weil sie allein aus der eigenen Grundregel des Betriebes dieser Vorrichtungen resultieren. Im folgenden wird eine Übersicht der wichtigsten jener nicht zu beseitigenden Fehler von Elektromagneten gegeben. Ihre detailliertere Erklärung wird im Unterabschnitt C6 im Band 2 der Monographie 1-4 zur Verfügung gestellt. (dieser Unterabschnitt C6 von 1-4 stellt die Weise dar, in der jede dieser Beeinträchtigungen im Betrieb der Oszillationskammer beseitigt wird).

# 1. Elektromagneten verursachen mächtige elektromagnetische Ablenkungskräfte.

Diese Kräfte straffen/spannen ihre Windungen in Radialrichtung /Fließrichtung?/, und versuchen, diese Windungen in Fetzen zu zerreißen. Diese Kräfte werden im Ergebnis der Wechselwirkung zwischen dem magnetischen Feld, das durch einen betreffenden Elektromagneten erzeugt wird, und den Windungen des Leiters, der dieses Feld erzeugte, produziert. Das Feld versucht, die Windungen des sie erschaffenden Leiters aus seinem Bereich heraus zu drücken (entsprechend der Funktion der „Linkehandregel“, häufig auch “Motoreffekt“ genannt). Die auf diese Art gebildeten elektromagnetischen Ablenkungskräfte sind also von identischer Art wie die beim Betrieb elektrischer Motoren genutzten.

Um den Elektromagneten vor dem Zerreißen zu schützen, muss sich jenen elektromagnetischen Ablenkungskräften irgendeine physische Innenkonstruktion entgegenstellen.

Diese mechanische Konstruktion balanciert mit ihrer mechanischen Widerstandsfähigkeit die Ablenkungskräfte, die sich aus der Ausgabe des betreffenden Elektromagneten ergeben. Jene Konstruktion erhöht erheblich das Gewicht jedes leistungsfähigen Elektromagneten.

Mehr noch, wenn der Stromdurchfluss im Elektromagneten ein bestimmtes Niveau übersteigt, entwickeln sich jene Ablenkungskräfte zu solch einen Umfang, dass keinerlei physische Konstruktion imstande ist, sich zu erwehren. Deshalb auch verursachen sie die Explosion der Windungen/im engl. Spulen/ des betreffenden Elektromagneten. Auf diese Art endet eine zu hohe Vergrößerung der Ausgabe eines beliebigen Elektromagneten gewöhnlich mit seiner Selbstzerstörung durch Explosion. Solche Elektromagnetexplosionen sind eine häufige Erscheinung in Forscherlaboratorien. Folglich sind die leistungsfähigsten Elektromagneten in spezielle Bunker gelegt worden, die die Folgen ihrer möglichen Explosionen begrenzen.

# 2. Elektromagneten erfordern das ununterbrochene Einspeisen der elektrischen Energie - wenn die durch sie produzierten magnetischen Felder kontrollierbare Parameter besitzen sollen (d.h. wenn die Parameter ihrer Felder in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Nutzer veränderbar sind). Wenn so eine ununterbrochene Einspeisung mit elektrischer Energie plötzlich abgeschnitten wird, unterliegt die Steuerbarkeit des Magnetfeldes ebenfalls dem Beenden. Diese erhöhte Anforderung, die auf die Steuerbarkeit der Elektromagnetfelder gelegt wurde, verursacht, dass während der Produktion der mächtigen magnetischen Felder ein Elektromagnet die Ausgabe eines ganzen Elektrizitätsbetriebes konsumiert.

#3. Elektromagneten verursachen zahlreiche Energieverluste.

Der durch die Spulen durchfließende elektrische Strom eines herkömmlichen Elektromagneten gibt eine beträchtliche Menge Hitze frei (siehe Joul'sches Gesetz, das die elektrischen Heizung betreffende). Diese Hitze verringert nicht nur die energetische Effektivität der Feldproduktion, sondern sie verursacht auch - wenn die Energien des Feldes hoch sind - das Schmelzen der Spulen des Elektromagneten.
Die Nutzung von supraleitfähigem Material für die Spulen des Elekromagneten eliminiert zwar die Erhitzung seines Materials im Effekt des Stromdurchflusses.
Jedoch führt es gleichzeitig zu einer anderen Art von Energieverlust, der aus der Notwendigkeit der Erhaltung einer sehr niedrigen Temperatur der Spulen des Elektromagneten folgt.
Natürlich verbindet sich eine solche Erhaltung der Temperatur mit einer unaufhörlichen Konsumtion von Energie, die die Effektivität der Ausgabe des betreffenden Elektromagenten vermindert. Auch muss hier unterstrichen werden, dass magnetische Felder mit hoher Dichte den Effekt der Supraleitfähigkeit eliminiert und dadurch einen Widerstand zu den Spulen wiederherstellt.
Daher sind auch die supraleitfähigen Elektromagneten nur fähig, (magnetische) Felder zu produzieren, die unter dem Schwellenwert liegen, der die Rückkehr ihrer elektrischen Widerstandskraft verursacht.

# 4. Elektromagneten sind zu Stromverbrauch geneigt.

Die geometrische Konfiguration der Elektromagneten ist so gestaltet, dass die Richtung der größten Kraft dieses Feldes sich nicht mit der Anordnung des Leiters in der Spule deckt (d.h. Die Kräfte dieses Feldes bemühen sich, den Stromdurchfluss in die Quere zu den Wicklungen zu führen, während die Anordnung der Isolationsschichten diesen Durchfluss durch die Windungen entlang der Spirale erzwingt). Das wiederum führt die zerstörerische Tätigkeit der elektrischen Energie an der Isolierung der Spulen des Elektromagneten herbei. Nach einer gewissen Zeit führt also diese Energie zu einem Isolationsdurchschlag, der die Zerstörung der ganzen Vorrichtung initiiert (d.h. er verursacht einen Kurzschluss in den Wicklungen des Elektromagneten, die Spule schmelzen ein und der ganze Elektromagnet wird zerstört).

# 5. Elektromagneten verhindern die Steuerbarkeit wegen schwacher Steuersignale.

Die Parameter des durch sie erschaffenen magnetischen Feldes können nur durch Änderungen in der Kraft des speisenden elektrischen Stroms veränderlich sein. Deshalb auch erfordert die Kontrolle des Elektromagneten die Benutzung derselben Kräfte wie die zur Erschaffung des magnetischen Feldes nötigen.

Der einzige Weg, die fünf Nachteile der Elektromagneten zu beseitigen, ist die Verwendung einer völlig anderen Grundlage/Grundregel/ zur Erzeugung des Feldes. Solch eine Grundregel, die ich die Ehre hatte zu erfinden, wird hier vorgestellt. Da diese Grundregel den Mechanismus oszillierender elektrischer Entladungen nutzt, die im Innern eines kubischen Raumes eintreten, habe ich sie „Oszillationskammer“ genannt.

Teil #D. Genutzte Wirkungsprinzipien in der "Oszillationskammer"

#D1. Wirkungsprinzipien der Oszillationskammer:

Das Wirkungsprinzip der Oszillationskammer basiert auf einem oszillierenden Stromkreis /Schaltkreis/ mit Zündfunkgeber. Die Erfindung des Schaltkreises mit Zündfunkengeber stammt 1845 vom amerikanischen Physiker Joseph Henry. Er bemerkte, dass, wenn man eine Leidener Flasche (sog. „Layden jar“) durch Spulenwicklung entlädt, dann erhielt man einen oszillierenden Funken. Einige Jahre später bewies der englische Physiker und Ingenieur Lord Kelvin mathematisch, dass die Entladung in so einem konstruierten Schaltkreis auf oszilierende Art auftreten muss.

Die „Zeichnung #D1“ weiter unten zeigt die traditionelle Konfiguration eines elektronischen Schaltkreises mit Zündfunkengeber, das heißt die Konfiguration, die von Henry erfunden wurde. Das markanteste Merkmal dieser Schaltung ist, dass er drei unterschiedliche elektronische Elemente, d.h. L, C1 und E, die die Form separater Teile oder Geräte annehmen, in einen geschlossenen Kreis verbindet. Diese Teile sind:

(1) Spule „L“. Sie enthält einen langen Draht, der in viele Windungen gewickelt ist. Der Draht bietet dem Schaltkreis die Eigenschaft, die „Induktivität“ genannt wird.

(2) Kondensator „C1“. Seine Eigenschaft, „elektrische Kapazität“ genannt, ermöglicht dem Schaltkreis die Sammlung von elektrischen Ladungen.

(3) Zündfunkengeber „E“. Seine zwei parallelen Plattenelektroden, rechts „ER“ und links „EL“, getrennt voneinander durch eine Gasschicht, bringen eine „Funkenpause“ zum Schaltkreis. eben durch diese „Funkenpause“ springen die Funken „S“.

Der oszillierende Schaltkreis mit Zündfunkengeber repräsentiert die elektrische Version vieler gegenwärtig existierender Geräte, die eine der häufigsten Erscheinungen in der Natur erschaffen, d.h. die zitternde /flimmernde/ Bewegung. eine mechanische Analogie zu diesem Schaltkreis, die jedem sehr gut bekannt ist, ist die Schaukel. In allen Vorrichtungen dieser Art, die so eine Bewegung erschaffen, d.h. sowohl im oszillierenden Schaltkreis als auch auf der Schaukel, ist die Schwingung hervorgerufen durch die Wirkung des sog. „Prinzips der Energieerhaltung“.

Dieses Prinzip verursacht, dass die an so ein oszillierendes Gerät gelieferte Anfangsenergie danach in ihm im Prozess der sich unaufhörlich wiederholenden Transformation in zwei Formen - potentielle und kinetische Energie gefangen wird.

Im Fall des oszillierenden Schaltkreise mit Zündfunkengeber wird die „potentielle Energie“ durch das elektrische Feld gegensätzlicher elektrischer Ladungen „+q“ und „-q“, gesammelt auf beiden Platten des Kondensators repräsentiert - siehe „Zeichnung #D1“. Eben die Differenz der elektrischen Potentiale, verursacht durch die Anwesenheit dieser Ladungen, formiert die Motorkraft, die den Stromfluss „i“ durch den entsprechenden Schaltkreis erzwingt. Im Falle der Schaukel wird die selbe potentielle Energie dadurch erzeugt, dass man sie aus ihrer senkrechten Position auslenkt.

An unteren Punkt der Schaukel wird die potentielle Energie bereits in kinetische Energie transformiert, die sich in Form einer schnellen Bewegung des Gewichtes auf dem Sitz manifestiert. Im oszillierenden Schaltkreis mit Zündfunkengeber manifestiert sich die zweite der Energieform, die kinetische Energie, in Form des Flusses „F“ /Strom, Strahl/ des magnetischen Feldes, das durch die Spule L geschaffen wurde.

***

Es ist bekannt, dass elektrische Funken Träger einer sehr höhen elektrischen Trägheit sind. Daher besitzen diese Funken die Fähigkeit, die Wicklungen der Spule in der Belieferung des oszillierenden Schaltkreises mit der erforderlichen Induktivität zu ersetzen. Es gibt allerdings zwei Bedingungen für diesen Ersatz:

(1) der Funken muss eine entsprechende aktive Länge haben, und

(2) der Weg des Funken muss innerhalb des durch sich selbst produzierten Magnetfeldes verlaufen.

Um beide Bedingungen zu erfüllen, ist es unmöglich, die in der Spule genutzte Lösung zu wiederholen, aus dem einfachen Grund, weil ein elektrischer Funke sich unserem Versuch widersetzt, ihn in einige weitere Windungen zu wickeln. Der selbe Effekt kann auf andere Weise erreicht werden.

Die erforderliche Induktivität ist imstande, eine ganze Garbe von gleichzeitig durch parallele Bahnen springenden Funken zu liefern, wobei jeder von ihnen die Aktion einer einzigen Windung der Spule ersetzt. Einzelne Funken in so einer Garbe werden also zu Äquivalenten einzelner Windungen der Spule. Wenn daher die Menge der Funken die erforderliche Anzahl erreicht, werden alle zusammen imstande sein, den Schaltkreis mit der erforderlichen Induktivität zu beliefern.

In der „Zeichnung #D“ wird eine Version eines typischen oszillierenden Schaltkreises mit Zündfunkengeber gezeigt, die ich zielgerichtet modifizierte, und die eben die Trägheit der Garbe paralleler Funken für ihre Arbeit nutzt.

Die Besonderheit dieser Version ist, dass in ihr alle drei wesentlichen Komponenten des Schaltkreises von Henry, also Induktivität L, Kapazität C1 und Funkenpause E enthalten sind durch ein einziges Gerät in Form des Elektrodenpaares „PF“ und „PB“. Daher ersetzt ein Gerät alle drei Bestandteile des traditionellen Schaltkreises. Mein modifizierter oszillierender Schaltkreis mit Zündfunkengeber setzt sich also aus dem Elektrodenpaar „PF“ und „PB“ zusammen, die an zwei gegenüberliegenden Seiten der kubischen Kammer befestigt sind, die aus Isolationsmaterial gefertigt (z.B. Glas) und mit dielektrischem Gas gefüllt ist.

Jede dieser Elektroden wurde in viele kleine voneinander isolierte Segmente geteilt. In der „Zeichnung #D2“ sind diese Segmente mit „1“, „2“, „3“, …, „p“ bezeichnet. Jedes gegenüberliegend angeordnetes Segmentpaar bildet einen einzelnen Elementarkondensator. In der „Zeichnung #D2“ ist jedes solches Segmentpaar, das einen elementaren Kondensator bildet, mit derselben Nummer gekennzeichnet, z.B. „3“ oder „p“. Dieser Kondensator wandelt sich nach Erhalt der entsprechenden elektrischen Ladung um in ein Elektrodenpaar, das in sich einen einzelnen elektrischen Funken austauscht (z.B. „S3“ oder Sp“). Daher erschaffen beide Elektroden „PF“ und „PB“ des besprochenen Schaltkreises so viele elektrische Funken, in wie viele Segmente sie geteilt wurden. Die Summe dieser im selben Augenblick springenden Funken in Form der Garbe (Bündel) beliefert den Schaltkreis mit der erforderlichen elektrischen Induktivität.

Fassen wir nun die Essenz der Modifikationen des Schaltkreises von Henry, die ich ausführte und oben erläuterte, zusammen. Drei getrennte Teile/Elemente eines traditionellen oszillierenden Schaltkreises (d.h. Induktor /Spule/, Kondensator und Zündfunkengeber), von denen jeder eine Funktion ausführte, wurde mit einem Teil ersetzt, das drei Funktionen gleichzeitig ausführt. Dieses eine Teil/ Element ist das leitfähige Elektrodenpaar, befestigt an zwei gegenüberliegenden Wänden der kubischen Kammer und in kleine Segmente unterteilt.

***
Die endgültige Form des hier besprochenen Schaltkreises wird in der „Zeichnung #D3“ weiter unten gezeigt. Dies ist eben die Form, der der Name „Oszillationskammer“ gegeben wurde. Die Oszillationskammer wird erreicht durch die Kombination zweier Schaltkreise, die in der „Zeichnung #D3“ als C1 und C2 bezeichnet sind. Jeder dieser Schaltkreise ist identisch zu dem im vorigen Unterkapitel besprochenen und in der „Zeichnung #D2“ gezeigten. Daher setzt sich so eine Kammer aus vier segmentierten Elektroden zusammen, bezeichnet mit PF, PB, PR und PL, d.h. vorn (englisch „front“), hinten („back“), rechts („right“) und links („left“). Jeder dieser Elektroden ist ebenfalls unterteilt in dieselbe Anzahl „p“ von Segmentchen und aufgestellt gegenüber der identischen Elektrode, mit der sie gemeinsam einen von beiden miteinander kooperierenden Schaltkreise bilden.

Beide Schaltkreise produzieren vier Funkenströme, auf der „Zeichnung #D3“ als „SR-L“, „SF-B“, „SL-R“, „SB-F“ gekennzeichnet, die zwischen den entgegengesetzten Elektroden umherspringen. Diese Bündel erscheinen in eng definierter Reihenfolge, eines nach dem anderen, mit der gegenseitige Phasenverschiebung zwischen den folgenden Sprüngen, die ein Viertel (1/4) des Zeitraums T ihrer gesamten Sprungsequenz (d.h. „(1/4)T“) betragen.

Nehmen wir für einen Moment an, dass die Anfangsladung der Oszillationskammer so ausgeführt wird, dass im Moment t=0 als erster das Bündel Funken „SR-L“ erscheint und nach Ablauf des Zeitraums t=(1/4)T - erscheint das Bündel „SF-B“. Nehmen wir ebenfalls an, dass von Anfang an dieser Ladungen entlang der magnetischen Achse „m“ der Kammer beherrscht den durch dieses Gerät produzierten Magnetfluss „F“. Dieser Fluss stößt alle Funken ab, indem er sie zu ihrer linksseitigen Kammerwand schiebt. Nach dem ersten Laden des Kondensators C2, im Moment t=0, erscheint das Funkenbündel „SR-L“, das von der Elektrode „PR“ zur Elektrode „L“ springt. Diese Funken erschaffen ihr eigenes magnetisches Feld mit der Feldstärke „ΔF“, dessen Ausgabe man zugibt zum ganzen Feld „F“, das bereits in der Kammer herrscht. Das Feld „F“ biegt den Weg aller springenden Funken, indem er sie an die Oberfläche „PF“ schiebt. Im Zeitmoment t=(1/4)T gleichen sich die Potentiale der Elektroden „PR“ und „PL“ aus, aber die Trägheit des elektrischen Funkenbündels „SR-L“ setzt den Transport der Ladungen der Elektroden „PR“ zur Elektrode „PL“ fort, auf Kosten der kinetischen Energie, die im Magnetfeld angesammelt wurde. Im selben Zeitmoment t=(1/4)T beginnt die Arbeit des zweiten oszillierenden Schaltkreises, daher wird der Sprung des Funken „SF-B“ initiiert. Ähnlich dem vorherigen Bündel erschafft auch dieses Bündel seinen Magnetfluss "ΔF“, den man zum gesamten Fluss „F“ der Kammer hinzugibt, was u.a. die Funken „SF-B“ zur Oberfläche der Elektrode „PL“ treibt. Daher existieren in der Zeitspanne von t=(1/4)T bis t=(2/4)T=(1/2)T zwei Bündel von Funken - „SR-L“ und „SF-B“ in der Kammer gleichzeitig. Der erste von ihnen - der träge, transformiert die Energie aus dem Magnetfeld zum elektrischen Feld, dagegen der zweite - aktive transformiert die Energie des elektrischen ins magnetische Feld. Im Zeitmoment t=(2/4)T = (1/2)T der Elektroden „PL“ und „PR“ erreichen eine Potentialdifferenz gleich der anfänglichen (d.h. im Moment t=0), nur dass ihre Ladungen jetzt entgegengesetzt sind als anfangs. Daher verschwindet das Funkenbündel „SR-L“, während das Funkenbündel „SL-R“ in die entgegengesetzte Richtung springt. Dieses Bündel wird an die Oberfläche der Elektrode „PB“ durch das Feld „F“ gedrückt. In derselben Zeitspanne t=(2/4)T = (1/2)T erhalten die Elektroden „PF“ und „PB“ den Stand des Ausgleichs ihrer Potentials, daher geht das Funkenbündel „SF-B“ in seine Trägheitsphase über. Im Zeitintervall von t=(2/4)T = (1/2)T bis t=(3/4)T existieren wiederum zwei Funkenströme zusammen, d.h. „SF-B“ und „SL-R“, der erste von ihnen - träge, verbraucht das Magnetfeld, während der zweite - aktive, sie erschafft. Im Zeitraum t=(3/4)T des Finken „SF-B“ verschwinden die Funken „SB-F“ werden erschaffen (an die Elektroden „PR“ gedrückt), während die Funken „SL-R“ in ihre Trägheitsphase gelangen. Im Zeitmoment t=(4/4)T = (1)T verschwinden auch die Funken „SL-R“ und die Funken „SR-L“ werden erschaffen (an die Elektrode „PF“ gedrückt), während die Funken „SB-F“ in ihre Trägheitsphase gehen. In diesem Moment wird der ganze Zyklus der Sprünge der Funken geschlossen, und die Situation in der Zeit t=(4/4)T = (1)T ist identisch zur Situation im Anfangsmoment t=0. Daher wiederholt sich dann der Prozess der Sprünge, der gerade beschrieben worden ist.

Endeffekt dieses Mechanismus der Funkensprünge ist, dass im Innern der Oszillationskammer eine Art wirbelnder Lichtbogen entsteht. Dieser Bogen setzt sich zusammen aus 4 Ausbrüchen elektrischer Funken, die in ungeordneter Reihenfolge entlang des inneren Schaltkreises des Quadrates umherspringen. Eben dieser quadratische, wirbelnde elektrische Bogen generiert das kräftige Magnetfeld, das zur Ausgabe aus dieser Kammer wird.

#D2. Die Entwicklung des oszillierenden Schaltkreises in der Oszillationskammer:

Die Oszillationskammer stellt eigentlich nur eine leicht modifizierte Version des alten Schaltkreises von Joseph Henry aus dem Jahr 1845 dar. So sah der Schaltkreis damals aus:



[Bild: 14_c01a.gif]



Zeichnung #D1 (F1“a“ in [1/5]): Sie zeigt eine traditionelle Form des oszillierenden Schaltkreises mit Zündfunkgeber, wie ihn Joseph Henry 1845 erfunden hat. Original wird die Zeichnung als Teil (a) der Zeichnung F1 der Monographie [1/5] und als Teil (a) der Zeichnung C1 der Monographie [1/4] gezeigt. Die drei wesentlichen Bestandteile dieses Schaltkreises (d.h. Kapazität „C1“, Induktivität „L“ und die Funkenpause „E“) werden durch drei separate Vorrichtungen bereitgestellt.

***
Der oben gezeigte oszillierende Schaltkreis gestaltet sich nach entsprechender Entwicklung in eine Oszillationskammer um. Im ersten Stadium dieser Entwicklung werden die grundlegenden Bestandteile dieses Schaltkreises durch nur eine Vorrichtung ersetzt werden, d.h. durch ein leitendes Elektrodenpaar „PF“ und „PB“, die befestigt sind an den Innenwänden der kubischen Kammer, die aus einem guten Elektrizitätsisolator besteht. Wie nun sieht so ein oszillierender Schaltkreis von Henry aus, wenn er in solch einen modifizierten Schaltkreis/ Kammer transformiert wurde.


[Bild: 14_c01b.gif]



Zeichnung #D2 (F1“b“ aus [1/5]: Sie zeigt eine modifizierte Version des oszillierenden Schaltkreises „C1“ mit Zündfunkgeber. Original wird er als Teil (b) der Zeichnung F1 der Monographie [1/5] und als Teil (b) der Zeichnung C1 der Monographie [1/4] gezeigt. Alle drei wesentlichen Bestandteile dieses oszillierenden Schaltkreises wurden hier in einer Vorrichtung konzentriert, d.h. eine Vorrichtung zweier leitender Elektroden „PF“ und „PB“, die an zwei gegenüberliegenden Wänden der kubischen Kammer befestigt sind, die aus Isolationsmaterial besteht. Diese beiden Elektroden „PF“ und „PB“ wurden wiederum in mehrere separate Segmente mit den Nummern „1“, „2“, …, „p“ unterteilt. Die Länge der Seiten der kubischen Kammer mit jenen Elektroden in der Mitte wurde durch „a“ gekennzeichnet.

***

Wenn man zwei solche modifizierten oszillierende Schaltkreise verbindet, gestaltet als zwei gegenüberliegende Wände der kubischen Kammer, erhält man eine Oszillationskammer. So funktioniert und sieht jene Oszillationskammer aus.

[Bild: 14_c01c.gif]



Zeichnung #D3 (F1“c“ aus [1/5]: Sie zeigt eine durch Zusammenstellung zweier modifizierter Schaltkreise „C1“ und „C2“, die identisch sind zum in Zeichnung #D2“ gezeigten Schaltkreis, gestaltete Oszillationskammer. Original ist diese Zeichnung als Teil © in Zeichnung F1 der Monographie [1/5] und als Teil © der Zeichnung C1 der Monographie [1/4]. Das nächste Auftreten der Funkenströme, gekennzeichnet mit „SR-L“, „SF-B“, „SL-R“, „SB-F“, die immer entlang der seitlichen Oberflächen der Kammer umherspringen, erzeugt eine Art Lichtbogen, der um den Umfang der Kammer rotiert und ein kräftiges Magnetfeld generiert.

Teil #E: Eigenschaften der kubischen "Oszillationskammer" der ersten Generation:

#E1. Warum Oszillationskammern besser sind als Elektromagneten:

Die vollständige Beseitigung der Nachteile des Elektromagneten wird durch die folgenden Attribute der Kammer gewährleistet:

1. Völlige Neutralisierung der elektromagnetischen Kräfte, die an den Wänden der Kammer wirken.

2. Dem Nutzer wird die Wahl überlassen, wie lange und wieviel Energie der Kammer zugeführt werden. D.h. jeder Teil der Energie, egal wie viel es ist und wann sie geliefert wird, wird von der Kammer gespeichert, in ein Magnetfeld umgewandelt und freigesetzt, wenn nötig.

3. Wiederherstellung und Rückumwandlung in Elektrizität der gesamten der durch Funken zerstreuten Energie.

4. Richtung zerstörerischer Folgen der Ansammlung enormer Mengen an Energie in einer Weise, die das Wirkungsprinzip der Kammer stärkt und ihr Material nicht zerstört.

5. Unabhängigkeit der Kraft der Steuervorrichtungen von der Kraft des Magnetfeldes (d.h. ein schwaches Steuersignal führt eine Änderung im enorm kräftigen Magnetfeld herbei, das durch diese Kammer geschaffen wird).

***

Die Oszillationskammer verzeichnet auch folgende Vorteile, die bisher in jedem von Menschen gebauten Gerät unbekannt waren:

A. Erzeugung eines Magnetfeldes, das ferromagnetische Objekte weder anzieht noch abstößt (d.h. das sich wie ein hypothetisches „Antigravitationsfeld“ verhält und nicht wie ein Magnetfeld.)

B. Fähigkeit zur Absorption und Speicherung unbegrenzter Menge an Energie (dank der sog. „ewigen Schwingung“ erzielt).

C. Vollständige Kontrolle über alle Attribute und Parameter des erzeugten Feldes, erreicht ohne Änderung der Gesamtenergiemenge, die sich in der Kammer angesammelt hat.

D. Mehrdimensionale Energietransformation (z.B. Elektrizität - Magnetfeld - Wärme), welche der Oszillationskammer ermöglicht die Annahme der Funktion fast aller anderen konventionellen Energieumwandlungsgeräte (z.B. Elektromagnete, Transformatoren, Generatoren, Batterien, Akku, Verbrennungsmotoren, Heizungen, Klimaanlagen und viele mehr).

Das letztliche Ergebnis einer solchen Bearbeitung der Struktur und des Betriebs der Oszillationskammer ist, dass nach dem Bau dieses Gerät in der Lage sein wird, seinen Magnetfluss zu einem theoretisch unbegrenzten Niveau anzuheben. Praktisch heißt das, dass diese Quelle des kräftigen Magnetfeldes das erste auf der Erde gebaute Gerät ist, dessen magnetische Ausgabe ihm ermöglicht die Überschreitung des Startflusses und das dazu selbständig sich in die Luft erhebt nur mit dem Effekt des Abstoßens durch das selbst erzeugte Feld mit dem Magnetfeld der Erde, Sonne oder Galaxis. Die Oszillationskammer wird also unser erster „zum Flug geeigneter Magnet“ sein.

#E2. Warum die Oszillationskammer keine ferromagnetischen Gegenstände anzieht

Wir haben uns an die Tatsache gewöhnt, dass jede Quelle des magnetischen Feldes verschiedene ferromagnetische Gegenstände anzieht. Wenn wir uns die Kraft des Feldes, das durch jede Oszillationskammer erzeugt wird, bewusst machen, kommt uns auch sofort das Bild in den Sinn, wie zukünftig unsere Messer, Gabeln und Rasierapparate zu unserem Nachbarn fliegen, weil er entschied, eine gerade gekaufte leistungsfähige Kammer einzuschalten. An diesem Punkt ist es an der Zeit, unsere Furcht zu vertreiben:

Eine der ungewöhnlichsten Eigenschaften einer zweikammrigen Kapsel und Kreuzkonfiguration ist nämlich, dass sie ein Feld erzeugen werden, das überhaupt keine ferromagnetischen Gegenstände anziehen wird. Im Sinne also seiner Wirkung auf die Umgebung, wird dieses Feld an eine Art „antigravitätisches“ erinnern, wie es durch Sciencefiction-Autoren beschrieben wird, und nicht an ein übliches Magnetfeld. Dieser Abschnitt beschreibt warum und wie das erreicht wird.

Im gerahmten Teil der "Zeichnung #E2" wird der ungefähre Verlauf der gekrümmten Pulsierung eines typischen Feldes, das durch die zweikammrige Kapsel geschaffen wurde (d.h. Konfiguration, die sich aus zwei Oszillationskammern zusammensetzt, wie das im Punkt #F1 weiter unten und in den "Zeichnungen #F1 und #L1a" weiter unten erklärt wird). Das Feld nimmt gewöhnlich die Form einer sog. "Beat-Typ-Kurve" an (engl. „beat-type curve“), die sich aus der beständigen Komponente „Fo“ und der veränderlichen Komponente „ΔF“ zusammensetzt (vergleiche den eingerahmten Teil der "Zeichnung #E2" mit der "Zeichnung #E3" der Seite „Unsterblichkeit“).

Es ist allgemein bekannt, dass jede Quelle eines beständigen Magnetfeldes ferromagnetische Gegenstände an sich heranzieht, die sich in seiner Nähe befinden. Daher ist es natürlich, dass die beständige Komponente „Fo“ des Feldes jeder zweikammrigen Kapsel ein eben solches Heranziehen verursachen wird. Nicht viele Personen sind ausreichend mit der Magnetodynamik vertraut, um auch zu wissen, dass das pulsierende magnetische Feld, dessen Verlauf sich mit der Zeit mit einer entsprechend hohen Rate/Frequenz/ „f“ verändert/ev. schwankt/, in allen elektrischen Leitern sog. Wirbelströme induziert (engl. „eddy currents“).

Diese Ströme produzieren ihre eigenen magnetischen Felder, die - entsprechend der sog. im Magnetismus zwingenden "Widerspruchsrichtlinie" (Kontradiktion) – sich von dem Feld abstoßen, das ihre Erzeugung verursachte. Im Endergebnis verursachen also die pulsierenden Felder bei entsprechend hoher Frequenz „f“ ihrer Veränderungen in der Zeit das Abstoßen ferromagnetischer Gegenstände. Aus diesem Grunde auch wird die veränderliche Komponente „ΔF“ der Ausgabe des Kapselfeldes das Abstoßen solcher Gegenstände verursachen, die sich in seiner Nähe befinden.

Die Abstoßkraft wächst mit dem Anwachsen der Amplitude „ΔF“, sowie auch mit dem Anwachsen der Frequenz „f“ der Pulsierung des gegebenen Feldes.

Folglich wenn wir die Wechselwirkung der zweikammrigen Kapsel so steuern, dass sie das Verhältnis „ΔF/Fo“ des durch sie erzeugten Feldes verändern wird, erhält sie in derselben Zeit ihre Frequenz „f“ auf unveränderlichem Niveau. Somit können drei verschiedene Arten von Kraftwechselwirkungen zwischen der Kapsel und den ferromagnetischen Gegenständen aus ihrer Umgebung auftreten. Diese Wechselwirkungen sind auf der "Zeichnung #E2" in Form dreier verschiedener angenommener Wertbereiche für „f“ durch die Parameter „ΔF/Fo“ illustriert, d.h.:

(1) Wenn die veränderliche Komponente „ΔF“ des durch die Kapsel erzeugten Feldes über die beständige Komponente „Fo“ dieses Feldes dominiert, dann ist die Wechselwirkung zwischen der Kapsel und den ferromagnetischen Gegenständen abstoßend. Im Diagramm der "Zeichnung #E2" bildet der Bereich jener abstoßender Wechselwirkungen einen ganzen Bereich höher der „Balancekurve“.

(2) Wenn allerdings die beständige Komponente „Fo“ über die veränderliche Komponente „ΔF“ dominiert, dann wird die summarische Wechselwirkung zwischen der betreffenden Kapsel un dihrer Umgebung eine anziehende sein. Im Diagramm auf der "Zeichnung #E2" bildet der Bereich dieser anziehenden Wechselwirkungen ein ganzes Feld niedriger der „Balancekurve“.

(3) Letztlich wenn das durch die Kapsel erzeugte Feld so gesteuert wird, dass eine Balance zwischen der beständigen Komponente "Fo" und der veränderlichen Komponente "ΔF" erlangt wird, dann wird die Anziehung die Abstoßung total neutralisieren und vice versa. In solch einem Fall werden also die sich in der Umgebung befindlichen ferromagnetischen Gegenstände weder angezogen noch abgestoßen. Im Diagramm in der "Zeichnung #E2" liegen die Parameter "ΔF", "Fo" und "f" des magnetischen Feldes, für das so eine Neutralisierung eintritt, genau auf der dort gezeigten Kurve.

Daher werden wir diese Kurve "Balancekurve" der anziehenden und abstoßenden magnetischen Wechselwirkungen nennen.

Die Balancekurve zwischen Anziehen und Abstoßen, wie auf der "Zeichnung #E2" gezeigt, definiert also die Parameter des magnetischen Feldes, die im Normalfall jede zweikammrige Kapsel und jede Kreuzkonfiguration erzeugen wird. Man kann erwarten, dass angesichts der Unschädlichkeit dieses Feldes es fast immer durch die Antriebe aller magnokraft-ähnlichen Vehikel erzeugt werden wird. So ein Feld wird auf keine offensichtliche Weise auf die ferromagnetischen Gegenstände des Umfelds dieser Vehikel Einfluss üben, doch gleichzeitig wird es hervorragend die ihm auferlegten Antriebsfunktionen erfüllen. Mit Rücksicht auf jene ungewöhnliche Eigenschaft dieses Feldes, können Personen, die nicht mit meinen Theorien vertraut sind, irrtümlich denken, dass dieses Feld von anderem als magnetischen Typs seien, z.B. dass es ein uns noch nicht bekanntes "antigravitätisches" Feld erzeuge.

Unter speziellen Umständen jedoch wird die Mannschaft von magnokraft-ähnlichen Vehikeln die Eigenschaften des durch sie erzeugten Feldes steuern können, eine ausgesuchte Art von Wechselwirkung auf die Gegenstände der Umgebung inbegriffen. Zum Beispiel, wenn die militärisch aufgestellte „Magnokraft“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) irgendein Flugzeug oder eine Rakete jagt, um sie abzufangen, dann ändert sie ihr Feld von neutral auf anziehend. Auf diese Weise wird sie mit Leichtigkeit das durch sie angezogene Objekt anhalten, führungslos machen und (ent)führen. Ähnlich ist es, wenn solch ein magnetisch angetriebenes Vehikel zum Beispiel plant, ein Auto mitsamt Inhalt zu entführen, dann schwebt es einfach über dem ausgewählten Objekt und hebt es langsam durch entsprechende Steuerung der anziehenden Wechselwirkungen seiner Antriebe auf seine Plattform.

In solchen Fällen werden die Antriebe der Magnokraft neben ihren normalen Antriebsfunktionen auch zusätzliche Funktionen ferngesteuerter Geräte ausführen - siehe "1E" im Unterkapitel M10 der Monographie [1/5] (d.h. Funktionen, sehr ähnlich dem des erhebenden Strahls/ Flusses/ (?) /promien podnoszacy/, beschrieben in H6.2.1 der Monographie [1/5]. Selbstverständlich gibt es auch Situationen, in denen sich das Einschalten der Abstoßwirkung als nützlich erweist.

Zum Beispiel wird während der Flüge dieser Vehikel im kosmischen Raum auf Abstoßen geschaltet sein. Auf diese Weise werden alle gefährlichen Objekte, solche wie Meteoriten (sie enthalten meistens Eisen), kosmischer Staub, Flugkörper oder Satelliten, abgestoßen und aus dem Weg jener Vehikel geworfen. Auch wenn so ein Vehikel über einen unbekannten oder feindlichen Planeten fliegen wird, deren Bewohner bekannterweise schießen und Flugkörper auf alles, was sie nicht kennen, ausschicken werden, dann schaltet die Mannschaft solcher Vehikel zu ihrem eigenen Schutz jenes abstoßende Feld ein. Damit geschützt, werden sie über die Flugkörper und Raketen der lokalen Wesen lächeln, die nicht einmal in die Nähe ihrer technisch hochfortschrittlichen Vehikel kommen.
[Bild: 14_c12_e.gif]



Zeichnung #E2 (F12 aus [1/5]):
Sog. "Balancekurve" der Wechselwirkungen zwischen dem von der zweikammrigen Kapsel bzw. Kreuzkonfiguration erzeugten magnetischen Feld und den ferromagnetischen Gegenständen, die sich in der Umgebung befinden. Original wird diese Kurve in "Zeichnung F12" der Monographie [1/5] und in "Zeichnung C12" der Monographie [1/4] gezeigt.

Wie allgemein bekannt ist, zieht ein beständiges magnetisches Feld ferromagnetische Gegenstände an. Daher müssen auch alle Felder, in denen die beständige Komponente (Fo) über die pulsierenden Komponente (ΔF) dominiert, ferromagnetische Gegenstände anziehen. Die Parameter des Feldes, in dem diese beständige Komponente die veränderliche Komponente dominiert, befinden sich unterhalb der Kurve dieses Bereiches (d.h. im Dominanzbereich der anziehenden Kräfte). Experimente mit dynamischen Feldern stellten fest, dass ein pulsierendes Magnetfeld aus seinem Umfeld alle leitenden Gegenstände (so auch ferromagnetische) abstößt.

Daher werden die Ausgaben der Kapseln, für die die pulsierende Komponente (ΔF) über die beständige Komponente (Fo) dominiert, ein Abstoßen aller ferromagnetischen Gegenstände hervorrufen. Magnetfelder, in denen die pulsierende Komponente (ΔF) über die beständige Komponente (Fo) dominiert, liegen über der Kurve dieses Bereiches (d.h. im Dominanzbereich der Abstoßkräfte.) Dagegen für die Parameter des Magnetfeldes, in welchem beide Komponenten ihre Wechselwirkung ausbalancieren, d.h. genau auf der hier gezeigten Balancekurve liegend, gleichen sich Anziehen und Abstoßen gegenseitig aus. Daher werden solche Felder, die mit solchen Parametern gekennzeichnet sind, ferromagnetische Gegenstände aus ihrer Umgebung weder anziehen noch abstoßen. So ein Feld wird sich also eher wie eine Art hypothetisches "Antigravitationsfeld" als ein Magnetfeld verhalten.

Der Rahmen enthält die Deutung aller diskutierten Parameter des auf dieser Zeichnung erklärten pulsierenden Feldes. (Anmerkung, dass das Symbol im Text, der als Buchstabe "Δ" gezeigt wird (aus dem Symbol "ΔF") in der Illustration als der griechische Buchstabe "Delta" veranschaulicht wird).

#E3. "Ewige Schwingungen" - der Schlüssel zu unbegrenzter Energiekapazität

Kommen wir zum Beispiel mit der Schaukel zurück, das die Funktionsweise der Oszillationskammer illustriert. Überlegen wir, was mit ihr passiert, wenn sie einer ständig wachsenden Lieferung von kinetischer Energie unterliegt. In der Anfangsphase vergrößert jede Zugabe von Energie proportional die Schwingungsamplitude der Schaukel. In dem Maße, wie sich also unsere Energielieferung erhöht, wird ihr Arm immer höher und höher fliegen, proportional zur aktuell in ihrem Besitz befindlichen Energie. An einem bestimmten Punkt führt die ständig steigende Energie der Schaukel jedoch das Stützen ihrer Arme auf Höhe des Balkens herbei, an dem die Schaukel befestigt ist und der ihre Neigung begrenzt. Eine weitere Erhöhung der Energie ruft eine Katastrophe herbei: der Arm der Schaukel stößt mit dem horizontalen Balken zusammen und eines von beiden muss zerstört werden. (d.h. entweder der Balken oder auch der Arm).

Die Konstruktionsgrenzen der Schaukel in Bezug auf die kinetische Energie, die sie absorbieren kann, fand bereits eine technische Lösung. Jemand kam auf die Idee, eine Schaukel zu bauen, die keinen waagerechten obigen Balken besitzt. anstelle dieses Balkens ist ihr Arm in einer speziellen Drehachse montiert, die der Schaukel das Ausführen von ganzen Drehungen ohne jede Katastrophe ermöglicht. Wenn wir also anstelle der gewöhnlichen Schaukel eine solche mit dieser speziellen Konstruktion nutzen, dann führt dies bei weiterer Hinzugabe kinetischer Energie über die Energie hinaus, die vorher die gewöhnliche Schaukel zerstörte, zu einer Erscheinung, die wir „ewige Schwingungen“ nennen können (englisch „perpetual oscillations“).

Bei Schaukeln mit ewigen Schwingungen beginnt ihr Sitz anstatt sich vor und zurück zu bewegen ganze Kreise zu beschreiben. Weitere Vergrößerung ihrer Energie führt zu keiner Katastrophe, sondern einzig vergrößert sich die Geschwindigkeit ihrer Umlaufbewegung. Natürlich existieren Energietransformationen in solchen ewigen Schwingungen immer, doch alle in ihnen auftretenden Erscheinungen unterliegen anderen Gesetzen als den Gesetzen für gewöhnliche Schwingungen. Die wichtigste Eigenschaft der Systeme, die solche ewigen Schwingungen zulassen, ist, dass sie imstande sind, mehr Energie zu verschlingen als sich ihre Kapazität potentieller Energie beläuft.

Wenn wir einen konventionellen oszillierenden Schaltkreis mit Zündfunkengeber (von Henry) analysieren, dann bemerken wir, dass er ähnlich der gewöhnlichen Schaukel mit dem waagerechten, begrenzenden Balken ist. Wenn wir ihm Energie zuzuführen beginnen, kommt ein solcher Moment, dass sein Kondensator einem Durchschlag unterliegt, der den ganzen Schaltkreis zerstört. Doch die Oszillationskammer entspricht eben der verbesserten Schaukel - ohne begrenzenden Balken. Sie ermöglicht also die Erlangung ewiger Schwingungen.

An dieser Stelle können wir eine allgemeine Definition formulieren, die feststellt, dass „ewige Schwingungen nur in solchen Systemen realisiert werden können, deren Fähigkeit zur Absorption der kinetischen Energie ihre Kapazität der potentiellen Energie überschreitet“. Diese Fähigkeit ist also ein rein konstruktives Attribut. Sie ist bedingt durch die bestimmten Konstruktionsparameter des Gerätes und durch seine Struktur. Im Falle der Oszillationskammer wird sie bedingt durch die Anzahl der Funken, die das betreffende Gerät imstande ist zu erzeugen. Und diese Anzahl hängt von der Menge der Segmente (Nadeln) „p“ ab, die in jeder Elektrode separat existieren.

#E4. Unbegrenzte Energiekapazität der Oszillationskammer:

Die Erscheinung „ewige Schwingungen“, beschrieben im vorherigen Punkt #E3 dieser Seite, ermöglicht, jeder Oszillationskammer die Fähigkeit zur Absorption theoretisch unbegrenzter Energiemengen zu geben. Des weiteren gestattet dieses Attribut, kombiniert mit der Fähigkeit der zweikammrigen Kapsel zur Auslöschung des Feldes, das durch sie in die Umgebung abgeleitet wird (d.h. zur Veränderung ihrer ganzen Energie in einen “drehenden Fluss“ - siehe Beschreibungen aus dem Unterkapitel F7.1 der Monographie [1/5]) der zweikammrigen Kapsel, sich in einen enorm starken Akkumulator zu verwandeln.

Meine Berechnungen für die Magnokraft können für die Darstellung des Niveaus der Kapazität, welche das Gerät zusichern kann, nützlich sein. Auch so wird die zweikammrige Kapsel mit einem Umfang von einem Kubikmeter keine größeren Schwierigkeiten aufzeigen in der Akkumulation von 1.5 TWh (d.h. Terra-Watt-Stunden) Energie. Das ist ein Äquivalent für einen zweimonatigen Verbrauch aller Energieformen (einschließlich Strom, Benzin, Erdgas und Kohle) für ein ganzes Land wie Neuseeland. Würde so eine einmetrige Kapsel mit ihren 1.5 TWh explodieren, dann wäre die durch sie hervorgerufene Zerstörung ein Äquivalent für die Explosion etwa einer Million Tonnen TNT (d.h. 1 Megatonne TNT).

Das Magnetfeld ist bereits jetzt als hervorragender Faktor geschätzt, der die Akkumulation einer enormen Energiemenge ermöglicht. Durch die Nutzung von supraleitenden Leitern sind sogar gegenwärtige Induktoren imstande, große Energiemengen über bedeutende Zeiträume zu speichern. Derzeit existieren viele Forschungsprojekte, die so eine Möglichkeit prüfen (z.B. National University in Canberra, Australia, The University of Texas at Austin, USA). Eine der ernsthaft geprüften kommerziellen Anwendungen war der Bau eines schweren, supraleitenden (kryogenen) Elektromagneten bei Paris. Seine Aufgabe sollte die Akkumulation der elektrischen Energie in der Nacht und ihre spätere Freisetzung in Spitzenverbrauchszeiten.

Die Fähigkeit der Oszillationskammer zur Akkumulation enormer Energiemengen löst das Problem der Energieversorgung vollkommen während ihres Betriebes. Für die meisten Anwendungen genügt es, wenn sie voll geladen wird zum Zeitpunkt der Produktion, um dann ohne Energiespeisung zu dienen, bis ihre Energie völlig verbraucht ist. Die Energiemenge, die sich in diesen Geräten akkumulieren lässt, erlaubt ihre stetige Nutzung über Jahrhunderte von Jahren ohne erneutes Aufladen.

#E5. Multidimensionale Energieumwandlung:

Die in der Oszillationskammer enthaltene Energie koexistiert in drei verschiedenen Formen, d.h.:

(1) elektrisches Feld,

(2) magnetisches Feld, und

(3) Wärme (d.h. warmes dielektrisches Gas, das das Innere der Kammer ausfüllt). Dieser drei Energieformen befinden sich im Zustand unaufhörlicher Transformation untereinander. Darüber hinaus ist die Kammer auch in der Lage,

(4) Licht zu produzieren und zu absorbieren, und auch

(5) Bewegung zu produzieren und zu konsumieren (d.h. mechanische Energie). Am ende kann die Kammer auch

(6) enorme Energiemengen über beliebig lange Zeiträume zu sammeln und zu speichern (d.h. wie ein Energieakkumulator zu arbeiten).

Diese Situation schafft die einzigartige Möglichkeit der Nutzung der Oszillationskammer auf vielfältige Weise (nicht nur als Quelle eines Magnetfeldes), wenn die eine dieser Energieformen ihr zugeführt wird, und eine andere genutzt und der Zeitraum zwischen Lieferung und Nutzung beliebig lang sein kann. Folgende Energieformen können entweder geliefert werden zur oder auch genutzt werden aus der Oszillationskammer:

(a Elektrizität, übertragen in Form eines Wechselstroms,

(b akkumulierte Wärme in heißem Gas,

(c magnetische Energie, mit Hilfe des pulsierenden Magnetfeldes transformiert,

(d mechanische Energie, übertragen in Form der Bewegung der Kammer im Verhältnis zur anderen Kammer oder Bewegung der Kammer im Verhältnis des Magnetfeldes der Umgebung, und

(e Licht, das entweder durch den zirkulierenden Fluss der Kammer verschlungen wird (siehe Beschreibung des optischen „schwarzen Lochs“ aus dem Unterkapitel G10.4 der Monographie [1/5]) oder nach der Inbetriebnahme der Kammer in einer Art Leuchtstofflampe produziert wird (siehe Unterkapitel G1.3 der Monographie [1/5]).

Abhängig also davon, welche dieser Energieformen in die Kammer geliefert wird, und welche von ihr den Nutzen trägt, kann die Oszillationskammer die Funktion fast jeden derzeit auf Der Erde gebauten Gerätes zur Produktion und/ oder Energietransformation übernehmen. Zum Beispiel kann sie dienen als: Elektrizitätstransformator, Elektrizitätsgenerator, elektrischer Motor, Verbrennungsmotor, thermische Zelle, Heizung, photoelektrische Zelle, Reflektor mit eigener Glühbirne und Batterie, die 1000 Jahre in Betrieb ist usw. Die Tabelle F1 aus der Monographie [1/5] stellt nur einige der Beispiele der nützlichsten Anwendungen der Oszillationskammer zusammen, die ihre Fähigkeit zur multidimensionalen Transformationen ausnutzen.

...

#K1. Drei Generationen von Oszillationskammern:

Die Oszillationskammer wird in drei verschiedenen Generationen gebaut - siehe „Zeichnung #K1“. Jede dieser Generationen von Oszillationskammern wird eine andere Gestalt haben. Beispielsweise wird die Oszillationskammer der ersten Generation die Gestalt eines durchsichtigen Kubus haben. Der Name der Oszillationskammer der dritten Generation wird zugeordnet sein zu dieser vollkommensten ihrer Generation, die fähig sein wird zum Zurücksetzen in der Zeit. Daher wird die Oszillationskammer der dritten Generation das „Herzstück“ und die wichtigste Untergruppe jeder Zeitmaschine sein.

Der Bau und die Bedienung der Oszillationskammer sind sehr ausführlich in Band 2 zweier meiner wissenschaftlichen Monographien beschrieben, nämlich in der neuesten [1/5] (pdf Band 2 polnisch - englisch) und in der etwas älteren [1/4]. Kürzere Beschreibungen befinden sich auf dieser Seite, aber auch im Teil #D der Seite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).



[Bild: 14_c03.gif]



Zeichnung #K1 (F3 aus [1/5]: Inneres Aussehen der Oszillationskammer (a) erster Generation, (b) zweiter und c) dritter Generation. Mit den durchgezogenen Linien ist das Aussehen der durchsichtigen und in der Mitte leeren Oszillationskammern gekennzeichnet, in der die elektrischen Funkenströme zu sehen sind, die um den Umfang der Seitenwände dieser Geräte verlaufen. Mit gestrichelter Linie sind auf dieser Zeichnung Fragmente der Säulen des präzise gesteuerten Magnetfeldes (N, S) gekennzeichnet, das in die Umgebung aus der oberen und unteren Wand jeder dieser Oszillationskammern entlang ihrer Magnetachse „m“ emporschlagen. Man beachte, dass aus praktischen Gründen in der obigen Zeichnung diese Säulen des Feldes in einiger Entfernung von den Enden der Kammer abgeschnitten sind. Doch in der Realität bilden diese Säulen geschlossene Kreisläufe von Kraftlinien des Magnetfeldes - aber zu groß, um sie alle in der Abbildung oben zu zeigen.

(a Oszillationskammer der ersten Generation in der Gestalt eines sechsseitigen, in der Mitte leeren Kubus. Um ihre Seitenwände herum werden dicke und grelle elektrische Funken wirbeln.

(b Oszillationskammer zweiter Generation in der Gestalt eines achtseitigen, durchsichtigen Stabes. Auch in diesem Stab werden die Ströme greller elektrischer Funken zu sehen sein, die um ihren Umfang herum wirbeln.

(c Oszillationskammer dritter Generation in der Gestalt eines sechzehnseitigen Stabes. Da dieser Stab fast wie rund aussieht, wird diese vollkommenste Generation der Oszillationskammern aussehen wie ein Fragment eines durchsichtigen Rohres, um dessen Umfang herum die elektrischen Funkenströme wirbeln. Die Säulen des präzise gesteuerten Magnetfeldes, das durch diese Kammer erzeugt wird, werden in die Umgebung aus beiden Enden ausschlagen, d.h. aus dem oberen und unteren.

...

Teil #M. Höchste Zeit für die Schaffung von „public domain“ für Forschungen an energetischen Geräten:


#M1. Seien wir ehrlich: es gibt ernsthafte Probleme mit offiziellen Forschungen an energetischen Geräten, doch „public domain“ kann sie lösen:

Um den Ernst der Probleme zu zeigen, die die offiziellen Forschungen der energetischen Geräte bereiten und auch, um darzustellen, wie mein Vorschlag für ein „public domain“ der Forschungen an neuen energetischen Geräten diese Probleme lösen könnten, schauen wir uns hier ein Beispiel eines einfachen Gerätes des Typs „perpetuum mobile“ an, das ich bereits auf anderen meiner Internetseiten, die dem Projekt „public domain“ gewidmet sind, präsentierte. Dieses Beispiel ist original publiziert im Punkt #A2 der totaliztischen Seite "Freie Energie" (deutsch aus 2004 | Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch) und im Punkt #G2 der Seite „Autobiographie“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Die Aufgabe dieses Beispiels ist die Darstellung, wie dringend der Bedarf für so ein einzigartiges Forschungsprojekt ist, das ich propagiere und wissenschaftlich koordiniere, sowie die Darstellung jener destruktiven Traditionen, die die derzeitige Wissenschaft der Energie widmet, die die heutigen professionellen Wissenschaftler daran hindern, Forschungsprojekte auch nur anzudenken, die unserer ganzen Zivilisation unvorstellbaren Nutzen bringen könnten.

Dieses Beispiel zeigt auch die Möglichkeit des Baus einer komplett neuen Klasse von „Geräten zur Erzeugung sauberer Energie aus sich selbst erneuernden und unaufhörlichen Naturphänomen“. Nehmen wir für einen Moment an, dass irgendein unsichtbarer „Wind“ existiert, von dem die heutige Wissenschaft KEINE Ahnung hat. Wenn dieser (immer noch unbekannte und unsichtbare) „Wind“ pausenlos, ständig und kräftig über eine Million Jahre weht, dann würde so eine „Windmühle“, die diesen „Wind“ produziert, zu einem Gerät, das man „unmodern“ mit alter Terminologie „perpetuum mobile“ nennen könnte.

Schließlich würde diese „Windmühle“ den unsichtbaren und der heutigen Wissenschaft unbekannten „Wind“ pausenlos und über unzählige Jahre hinweg antreiben, während unsere heutige Wissenschaft NICHT wüsste, warum dieses Gerät funktioniert und Energie erzeugt. Unglücklicherweise wissen wir auch, dass sicher KEIN Wissenschaftler von heute den Mut finden würde, um Untersuchungen an diesem „pertpetuum mobile“ zu führen - schließlich würden sie von ihren professionellen Kollegen „gelyncht“, die gottesfürchtig den statistischen Vorhersagen, genannt „Gesetze der Thermodynamik“, huldigen (die feststellen, das das „perpetuum mobile“ NICHT gebaut werden kann).

Die heutige „Referenztradition“ wissenschaftlicher Forschungen führt doch herbei, dass man KEINE Chance hat, für irgendeinen Forschungsartikel zum „Perpetuum Mobile“ eine vorteilhafte Beurteilung zu erhalten und in einer wissenschaftlichen Abhandlung oder Konferenz publizieren zu können. Deshalb kann so eine „Windmühle“, die auf der Grundlage der unsichtbaren und unbekannten Wissenschaft über den „Wind“ durch einen bezahlten (professionellen) Wissenschaftler weder untersucht noch entwickelt werden kann, denn für diesen Wissenschaftler würde das der „berufliche Selbstmord“ bedeuten.

Doch Forschungen an diesem „unsichtbaren und immer noch unbekanntem Wind“ können durch Projekte wie mein „public domain“ leicht eingeführt und wissenschaftlich geführt werden. Dann, wenn dieses Projekt sich als Erfolg zeigt, können die Ergebnisse in die Gebiete der offiziellen Wissenschaft übertragen werden. Interessant, dass das obige Beispiel der „Windmühle“ für einen unsichtbaren „Wind“ gar NICHT so hypothetisch ist wie es scheinen mag. Schließlich kennen verschiedene Wissenschaften bereits zahlreiche „Winde“, die pausenlos „wehen“ und seit vielen Millionen von Jahren.

Um hier einige ihrer Beispiele zu nennen, so sind diese: Erdumdrehung, die Bewegungen des Mondes, das Erdmagnetfeld, Wellen des „kosmischen Rauschens“, die Temperaturunterschiede zwischen der Oberfläche der Erde und z.B. dem absoluten Null des Weltraums oder der Kälte der oberen Atmosphäre, das unterschiedliche Verhalten der Elementarteilchen, das Gegenteil von Reibung und viele mehr. Das einzige Problem ist, dass NIEMAND bisher den Mut hatte, die Prinzipien und Geräte zu entwickeln, mit Hilfe derer sich die Energie aus solchen nimmer endenden Naturphänomenen zu gewinnen ließe.

Doch der menschliche Erfindergeist kennt KEINE Grenzen. Demnach kann man für jede dieser Phänomene eine Grundregel entdecken, die aus ihnen Energie oder unaufhörliche Bewegung erzeugt werden kann. Die einzige Barriere hier ist, dass die Menschen (und die Wissenschaftler) erst einmal diese psychologische Barriere überwinden müssen, die sie im Denken hindert und die sie zum „Schauen nach hinten“ zwingt, um Prinzipien und Erscheinungen zu finden, anstatt zum „Schauen nach vorn“ in die Zukunft.

Deshalb erläutern wir hier am Beispiel, wie wir unaufhörliche Bewegung aus einem dieser unsichtbaren „Winde“ erzeugen könnten - d.h. aus dem Gravitationsfeld oder aus den Erdumdrehungen. Wenn wir zum Beispiel ein mechanisches „Schwungrad“ konstruieren, das drei leichte Bedingungen erfüllt, nämlich:

(1) sein „Trägheitsmoment“ wird größer als das „Reibungsmoment“ sein,

(2) es ist sehr ausgewogen - so dass das Gravitationsfeld der Erde keinen Einfluss auf die Winkelposition während der Umdrehungen hat, und

(3) es ist so in entsprechender geografischer Position montiert, dass seine Drehachse genau parallel zu der der Rotationsachse der Erde ist, dann würde sich so ein Schwungrad unaufhörlich relativ zur Erde mit einer Geschwindigkeit von einer Umdrehung pro Tag drehen (genauer gesagt, es würde unbeweglich bezüglich des Sonnensystems bleiben, während sich die Erde um es mit einer Geschwindigkeit von einer Umdrehung pro Tag drehen würde).

Daher würde solch ein Schwungrad nach der Konstruktion und nach seiner Versorgung mit einer entsprechenden Übersetzung lt. Anweisungen, nachweisen, dass „das Schauen in die Zukunft“ Prinzipien entdecken lässt, die die Erzeugung mechanischer Rotationsenergie aus der Umdrehung unseres Planeten ermöglichen. Andererseits, wenn weitere solche „Dauernaturphänomene“ (oder „Winde“) identifiziert und deren Wirkungsprinzipien entdeckt würden, die die Erzeugung aus ihnen von sauberer Energie gestatten würden, dann würden sie der Menschheit den Zugang zu den Quellen umweltfreundlicher Energie eröffnen - soll heißen, Energie, die nicht aus Brennstoffen entsteht und daher keinerlei Schäden anrichtet. Das würde unsere ganze Zivilisation verändern.

Jedoch würde es den Weg ebnen für die Entwicklung verschiedenster Prinzipien, die gestatten würden, kostenlose und saubere Energie und unaufhörliche Bewegung aus den vielfältigsten ewigen „Winden“ zu sammeln. Des weiteren würde die Nutzung solcher Prinzipien der Menschheit enorme Energiemengen ohne Kohle, Öl oder Kernbrennstoffe (und daher auch ohne Schäden) erlauben zu erzeugen aus den Phänomen, für die KEIN Wissenschaftler weder ein inspirierendes Beispiel noch den Mut hat sie zu untersuchen, weil man für fortschrittliche Ideen in Sachen Energie an den gegenwärtigen Traditionen scheitert, die Lösungen durch den „Blick in die Vergangenheit“ statt durch den „Blick in die Zukunft“ zu suchen anordnet.

Um also mein langfristiges Projekt in “public domain” Forschungen zu Energie-Geräten zu initiieren, habe ich eine Reihe von weit verbreiteten Internetseiten eingerichtet.

Auf diesen Seiten beschrieb ich genau eine ganze Reihe neuer Energie-Geräte, an die Hobbyisten aus aller Welt appellierend, dass sie diese Geräte bauen und sie untersuchen und ihre Ergebnisse mit anderen kostenlos teilen.

Gleichzeitig berate und koordiniere ich diese Untersuchungen und Entwicklung aus dem Blickpunkt der Wissenschaft freiwillig (und gratis).

Ein Beispiel für den derzeit größten Erfolg des “public domains”-Projekts ist der “telekinetische Tauchsieder” – dessen internationale Bemühungen seines Baus und Untersuchungen beschrieben sind in den Punkten #G1 und #G5 der totaliztischen Seite Telekinetischer Sieder (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).

Auch die auf der vorliegenden Seite beschriebene „Oszillationskammer“ kann sich bereits erster Erfolge rühmen. Darstellungen derzeitiger Fortschritte in ihren Untersuchungen und Entwicklung kann man im Internet u.a. unter folgenden Adressen finden: http://video.google.it/videoplay?docid=-6524822319379322289&hl=it /leider nicht erreichbar/ und http://www.youtube.com/watch?v=svbVqGFnkQQ. /Kanal „Oscillatory Chamber“ auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCqUj3NI...Dm-iuGU8A/
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