Telekinetische Zelle (2013)
#1
© Dr.Ing. Jan Pająk

Webseite Telekinetische Zelle oder die Quelle unbegrenzter freier Energie

Wellington, Neuseeland, Erscheinungsdatum: 17. August 2006

Letzte Aktualisierung: 25. März 2013 – »» Original

Übersetzungsbeginn: 05.06.14 – 11.07.14/ 18.08.14 – 26.08.14
Bettina Jacobi - "Geheimnisvolle Welten"
Aktualisierung Übersetzung: 01.10.14 (Links zu Band 4 [1/5]) | 03.10.15 Ergänzung fehlender Teile | 08.10.15 Korrektur




Unsere Zivilisation ist in ernsthaften Schwierigkeiten. Die Energiereserven sind demnächst erschöpft. Beispielsweise schätzen einige Forscher ein, dass die Hälfte der energetischen Reserven unseres Planeten, solche wie Erdöl oder Kohle, bereits ausgeschöpft sind. Es droht uns der sog. „energetische Tod“ – sei denn, wir finden schnell eine neue Energiequelle. Wie sich auch zeigt, ist uns so eine Quelle auch bereits bekannt. Es ist ein Phänomen, das das genaue Gegenteil von Reibung darstellt. Es wird „telekinetischer Effekt“ genannt. Seine ausführlichere Beschreibung ist auf zwei Internetseiten enthalten, nämlich auf der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und Konzept der Dipolaren Gravitation“ [Band 4 und Band 5 1/5] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). In entgegengesetzter Weise zur Reibung, die Bewegung direkt in Wärme umwandelt, wandelt der „telekinetische Effekt“ direkt Wärme in Bewegung um. Um also einen Zugang zur unbegrenzten Energiemenge zu gewinnen, genügt diesen telekinetischen Effekt auszulösen, z.B. in einem Leiter. Nach dem Auslösen führt er die Bewegung der Elektronen in dieses Leiter auf Kosten der durch diesen Leiter aus der ihn umgebenden Luft spontan absorbierten Wärme herbei. Wie wir wissen ist die Bewegung der Elektronen der elektrische Strom. Das Gerät meiner Erfindung, das diesen telekinetischen Effekt im Leiter auslöst, wird Elektrizität erzeugen und gleichzeitig wird es die Wärme konsumieren, die in seiner Umgebung enthalten ist.

Ich nenne dieses Gerät „telekinetische Zelle“. Scherzhaft könnte man es auch „umgekehrter Kühlschrank“ nennen – denn er kühlt die Luft und generiert Elektrizität. Dieses Gerät ist mit ganzer Sicherheit möglich zu bauen. Wie ich nämlich gerade als ich für diese Internetseite schrieb, entdeckte, wurde eine primitive Version in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts industriell in die Untergruppe des sog. „Kristallradios“ eingebaut. Deshalb war dieses Radio derzeit das einzige elektrische Gerät auf der Erde, dass hervorragend ohne jede Energiespeisung arbeitete. Die vorliegende  Seite beschreibt die wichtigsten Details des Wirkungsprinzips der telekinetischen Zelle.


Teil #A: Einführungsinformationen dieser Seite:

#A1. Wie sind die Ziele dieser Seite:

Ziel dieser Seite ist der Hinweis, dass unsere Zivilisation nur einen kleinen Schritt vor dem Bau von Geräten steht, die Energie generieren, ohne die natürliche Umwelt zu zerstören. Sie soll auch das generelle Wirkungsprinzip erläutern, nach dem diese Geräte arbeiten.

Teil #B: Das Problem der Terminologie, die Dinge beim Namen zu nennen:

#B1. Warum „irreführende Namen“ für die Beschreibung der Geräte zur umweltschützenden Energieerzeugung notwendig sind:

Wie wir wissen, stellt die offizielle irdische Wissenschaft kategorisch, dass sich das „Perpetuum mobile“ NICHT bauen ließe. Solche Geräte würden nämlich für die Wissenschaftler die sog.  „Gesetze der Thermodynamik“ brechen – die doch im Kleinkindalter der heutigen Wissenschaft formuliert wurden bzw. in jenen damaligen Zeiten, als die Menschheit ihre ersten Dampflokomotiven entwickelte.

Damit NIEMAND zufällig beweisen könnte, dass auch in dieser Angelegenheit die Wissenschaft im Irrtum ist – obwohl das sich im Irrtum Befinden eine lange Tradition in der offiziellen Wissenschaft zu sein scheint, attackieren die heutigen Wissenschaftler jeden, der NICHT mit diesen alten Offenbarungen einverstanden ist.  Die Wissenschaftler behaupten auch offiziell, NICHTS von derartigen Geräten zu wissen, die bereits auf der Erde gebaut wurden, und bereits einige ihrer arbeitenden Prototypen auf den Seiten  Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),  Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und auf der vorliegenden beschrieben sind.

Um sich also NICHT den Attacken der offiziellen Wissenschaft auszusetzen, nennen die an verschiedenen Versionen des „Perpetuum mobile“ arbeitenden Erfinder sie anders. Einer dieser populärsten neuen Namen ist „Gerät der freien Energie“. Ich würde allerdings empfehlen, ihnen einen wissenschaftlich besser erläuterten Namen zu geben, etwa „Geräte zur Erzeugung sauberer Energie aus sich selbst erneuernden und unaufhörlichen Naturphänomen“ – dieser Name entsteht aus philosophischen Prämissen, die im Punkt #G2 der Seite Autobiographie“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erläutert sind und im Punkt #B2 dieser Seite zusammengefasst wurden. Die auf der vorliegenden Seite beschriebene „Telekinetische Zelle“ gehört auch zur Kategorie dieser Geräte.

#B2. Was sind diese „Geräte der freien Energie“ aus philosophischer Sicht:

Was die „Geräte der freien Energie“ wirklich sind, erläutert genauer der Punkt #G2 der Seite  Autobiographie“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und illustriert zum Beispiel der Punkt #F1 der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Um hier kurz die dortigen Erläuterungen zusammenzufassen, sind diese Geräte ganz einfach so etwas wie eine Art „Windmühlen“, die angetrieben werden durch natürliche „Winde“, ewig wehend mit immer ausreichender Kraft. Solche Erscheinungen, die für uns ähnlich wie „ewig wehende und starke Winde“ arbeiten können, kennen wir heute in der Natur ausreichend genug. Zu ihnen gehören: Rotation der Erde, Umlaufbahn des Mondes, Temperaturdifferenz zwischen der Umgebungswärme und dem absoluten Nullpunkt, kosmisches Rauschen und viele mehr. Ein beschreibender Name für diese Phänomene wäre der im vorigen Punkt genutzte Name „selbst erneuernde und unaufhörliche Naturphänomene“.

Für das „Perpetuum mobile“, das ewig mit jenen Phänomenen angetrieben wird, wäre der wissenschaftliche Name eben „Gerät zur Erzeugung sauberer Energie aus selbsterneuernden und unaufhörlichen Naturphänomen“, der bereits im vorigen Punkt und auch im Punkt #G2 der Seite  Autobiographie“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) genutzt wurde.

Eines der Beispiele dieser Erscheinungen, die im Wirkungsprinzip der hier besprochenen „telekinetischen Batterie“ genutzt werden, ist eine Art natürliche Tendenz von Wärmeenergie, spontan so abzufließen, dass ein spontanes Verschwinden der Temperatur herbeigeführt wird. Diese Tendenz äußert sich durch das Phänomen, das „telekinetischer Effekt“ genannt wird, das faktisch das „Gegenteil von Reibung“ ist. Ähnlich wie Reibung eine spontane Änderung der Bewegung in Wärme hervorruft, führt der Telekinetische Effekt spontan zur Veränderung der Wärme in Bewegung.

Teil #C. Lernen wir die „Telekinetische Zelle“ kennen:

#C1. Was ist eine „Telekinetische Zelle“:

Der Name „Telekinetische Zelle“ wurde einem technischen Gerät meiner Erfindung zugeordnet, das Wärmeenergie konsumiert, die es spontan aus seiner Umgebung sammelt und diese Wärme direkt in elektrische Energie umwandelt. Das Arbeitsprodukt dieser Zelle ist also elektrische Energie. Dagegen ist die von ihr genutzte Energie zur Energieversorgung die Wärme, die sie selbst spontan aus der sie umgebenden Luft gewinnt. Die Telekinetische Zelle kann man also scherzhaft eine Art „Umgekehrten Kühlschrank“ nennen oder auch eine Art „Gegenteil vom elektrischen Tauchsieder“. Während der Arbeit kühlt sie ihre Umgebung und gleichzeitig erzeugt sie Elektrizität. Diese Zelle gehört zur Gruppe der sog. „Geräte der freien Energie“. Denn die von ihr erzeugte Elektrizität kostet nichts (außer den Kosten für ihren Bau oder dem Kauf des Gerätes selbst). Zur ihrem Betrieb benötigt sie auch keinerlei Brennstoff oder andere industriell erzeugte Energieformen.

Die physikalische Erscheinung, die diese Telekinetische Zelle in ihrem Betrieb zur Erzeugung von Elektrizität benutzt, ist das technisch ausgelöste Gegenteil von Reibung. In gegensätzlicher Weise zur Reibung, die spontan aus Bewegung Wärme  konsumiert, konsumiert der telekinetische Effekt die Wärme und erzeugt Wärme. In der Telekinetischen Zelle ist die durch diesen telekinetischen Effekt erzeugte Bewegung ist die Bewegung der Elektronen im Bereich des Leiters bzw. faktisch der Durchfluss des elektrischen Stroms, der durch diese Zelle erzeugt wird.

In einigen meiner Arbeiten nenne ich die telekinetische Zelle auch „Telekinetische Batterie“. Der Grund für die Verwendung beider Namen in meinen Arbeiten ist, dass in der menschlichen Technologie die Namen „Zelle“ und „Batterie“ fast Synonyme sind. Die „Telekinetische Zelle“ (manchmal auch „Telekinetische Batterie“ genannt) wurde durch mich in der zweiten Hälfte des Jahres 1989 theoretisch erfunden. Ihr Wirkungsprinzip selbst regte mich damals an, Analysemethoden und Folgen technischer Ursachen des „telekinetischen Effekts“ intensiv auszuarbeiten. Die Beschreibung der Art der Erfindung dieser Zelle ist in den Punkten #40 und #41 des Unterkapitels W4 aus Band 18 (pdf polnisch – pdf englisch) meiner neuesten Monographie [1/5] enthalten.

Die theoretische Erfindung der telekinetischen Zelle wurde möglich dank der wissenschaftlichen Theorie, an deren Entwicklung ich damals arbeitete. Diese Theorie trägt den Namen Konzept der Dipolaren Gravitation“ [Band 4 und Band 5 1/5] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Eine der Naturerscheinungen, die das Konzept genau erläutert, ist die Telekinese“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Dieser technisch ausgelöste „Telekinetische Effekt“ ist die motorische Kraft jeder telekinetischen Bewegung. Da das Konzept der Dipolaren Gravitation mir theoretisch zeigte, auf welche technische Weise dieser telekinetische Effekt ausgelöst wird, zeigte es gleichzeitig auch, wie man die Telekinetische Zelle baut.

Die ersten Beschreibungen der Telekinetischen Zelle meiner Erfindung wurden 1990 publiziert. Ich präsentierte sie damals in der ersten Ausgabe meiner Monographie [6] (pdf polnisch – pdf englisch) /Kostenlose Monographie über Geräte der Freien Energie/. Im gegenwärtigen Augenblick sind die ausführlichsten Beschreibungen dieser Zellen in den Unterkapiteln LA2.4 bis LA2.4.3 aus Band 10 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] präsentiert. Ich empfehle dem Leser, auf sie ein Auge zu haben. Sie präsentieren detailreiche Erläuterungen der Prinzipien und Beschreibungen, die auf der vorliegenden Seite nur gekürzt wiedergegeben werden können.

Interessant an der Telekinetischen Zelle ist, dass sie faktisch ein Produkt der Forschungen ist, die sich „verfolgte Wissenschaft“ nennen lassen. Das bedeutet, dass die Untersuchungen, die, obwohl jeder ihrer Aspekte von anderen Wissenschaftlern verurteilt wurden, im „Untergrund“ durchgeführt wurden. Tatsächlich wurde alles, was die Telekinese, den telekinetischen Effekt und die Telekinetische Zelle betrifft, in meiner Freizeit erarbeitet wurde, auf eigene private Kosten und losgelöst von meinen offiziellen Pflichten an der Hochschule.

Es sah so aus, als ob es das Schicksal tatsächlich so wollte, dass durch die Erfindung der Telekinetischen Zelle den Menschen gezeigt wurde, dass etwas nicht so ganz ist wie es mit der Behandlung von Erfindern und Entdeckern auf der Erde sein sollte. Beispielsweise sind alle wichtigsten Entdeckungen und Feststellungen, die Telekinetische Zelle betreffend, in Zeiträumen meines Lebens entstanden, als ich arbeitslos war.

Gerade in den Jahren 1990 bis 1992 (d.h. in der deprimierenden Zeit der Arbeitslosigkeit, die mich zwang, auf der Suche nach Brot sogar Neuseeland zu verlassen) erarbeitete ich alle Details der Wirkungsweise, Konstruktion und grundlegenden Untergruppen der Telekinetischen Zelle. (D.h. der generelle Einfall für die Telekinetische Zelle, den ich früher erarbeitet hatte, wurde damals von mir umgewandelt in ein detailliertes Projekt für den Bau und die Arbeit dieses Gerätes.)

2006 (d.h. im Jahr nach Beginn einer weiteren langen Arbeitslosigkeit, die mich erneut auf der Suche nach Brot zum Verlassen Neuseelands zwang), arbeitete ich an Konstruktion und Bedienung zweier weiterer Versionen von Reziprokatoren, bzw. anderer Reziprokatoren als die „Röhre“ – deren Konstruktion und Betrieb ich bereits bedeutend früher kannte. 2006 macht eich auch eine enorm wichtige Entdeckung – nämlich, dass das sog. „Kristallradio“ tatsächlich in sich eine telekinetische Zelle enthielt, die in seinen Schaltkreisen eingebaut war. Wahrlich, das Schicksal hat seine Art und Weise, uns die Augen zu öffnen.

Obwohl mir persönlich nie die Chance gegeben wurde, die selbst erfundene Telekinetische Zelle zu bauen, wurde doch ihre Wirkungsweise im tatsächlichen Leben geprüft. Nach einiger Zeit, nachdem ich theoretisch die „Telekinetische Zelle“ erfand, d.h. in jenen Jahren 1990 bis 1992, führte ich Analysen der Konstruktion und Bedienung der bereits auf der Erde existierenden Prototypen sog. Geräte der Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) durch.

Wie sich damals herausstellte, ist die Telekinetische Zelle eine grundlegende Untergruppe einiger Prototypen jener bereits auf der Erde existierenden „Geräte freier Energie“. Zwei dieser Freien-Energie-Geräte, die in sich eine telekinetische Zelle als eine ihrer Untergruppen beinhalten, wurden auf der Internetseite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben oder illustriert. Nämlich sind das:

(1) „Telekinetische Influenzmaschine“, beschrieben dort im „Teil #D“ und illustriert dort auf „Foto #B1“ und „Foto #D1“; und auch

(2) „Telepathische Pyramide“, illustriert dort auf „Foto #C1“ bis „Fotos #C4“, jedoch genauer beschrieben im „Traktat [7/2]“ (pdf polnisch – pdf englisch) und in den Unterkapiteln K2 bis K2.7 aus Band 9 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5].

Darüber hinaus beweisen meine im Punkt #G1 dieser Seite dokumentierten Analysen, dass die primitive Version eben dieser telekinetischen Zelle eingebaut war in Untergruppen des sog. „Kristallradios“, das industriell am Anfang des 20. Jahrhunderts produziert wurde. Um sich diesen Fakt bewusst zu machen, vergleiche das Schema des Kristallradios aus der Zeichnung „#H1“ weiter unten mit dem auf dem „Foto #C1“ gezeigten Schema der telekinetischen Zelle.

Eben weil sie in sich so eine telekinetische Batterie enthalten, arbeiteten diese Kristallradios hervorragend ohne Nutzung irgendeiner Energiespeisung von außen. Irgendeine dunkle Kraft unter den Menschen verbreitete den Irrglauben , dass die Kristallradios  keine Einspeisung erforderten, weil sie ihre Energie aus der Antenne erhielten. Doch in Wirklichkeit hat niemand niemals eine Energiebilanz für dieses Radio angeordnet.

Niemand hat also wissenschaftlich bewiesen, dass die Energie für den Betrieb des Kristallradios wirklich von der Antenne kam. Niemandem ist es auch gelungen, ein anderes Radio zu bauen, das eine ähnliche Antenne gehabt hätte und ebenfalls ohne Energiespeisung arbeiten würde. Wenn die Energie sich wirklich hätte von der Antenne absorbieren lassen, dann müsste fast jede Art von Radio imstande sein so zu funktionieren.

[Bild: 14_k07.gif]

Foto #C1 (LA7 aus [1/5]: Ideelles Schema, das den Aufbau und die grundlegenden Komponenten der telekinetischen Zelle darstellt.
Die obige Darstellung zeigt die Zeichnung LA7 aus Band 10 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5]. Es präsentiert das ideelle Schema der telekinetischen Zelle. Die Zelle setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
(I1) und (I2) – zwei telekinetischen Spulen, die die Elektrizität erzeugen, ( Q ) – Pulser, ( R ) – Resonator, ( C ) – Kondensator, ( T ) – Reziprokator, ( A ) – Autotransformator, ( W ) – Ausgangskollektor, aus dem der Nutzer den Strom bezieht, der von der Zelle erzeugt wurde. Jede dieser Komponenten und auch das Wirkungsprinzip der ganzen telekinetischen Batterie wurden im Inhalt der vorliegenden Internetseite besprochen.
Die oben gezeigte telekinetische Zelle mit allgemeinem Aufbau kann in Schaltkreise eines beliebigen elektrischen oder elektronischen Gerätes eingebaut werden, das sie mit elektrischer Energie speisen soll. Wie ihr Einbau in einen Schaltkreis des sog. „Kristallradios“ ausgeführt wurde, stellt das „Foto #H1“ weiter unten dar, und die Beschreibungen erläutern die Punkte #G1 und #H2 dieser Seite. Wie dagegen ihr Einbau in die Schaltkreise der sog. „telepathischen Pyramide“ und der „telekinetischen Influenzmaschine“ erfolgte, deren Einspeisung der elektrischen Energie durch diese Zelle geschieht, ist auf der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erläutert.

Teil #D: Theoretische Fundamente der Wirkungsweise der „Telekinetischen Zelle“

#D1. Wie die wissenschaftliche Theorie vom „Konzept der Dipolaren Gravitation“ den telekinetischen Effekt und die Wirkungsweise der „Telekinetischen Zelle“ erklärt

1985 wurde mir die Ehre zuteil, eine ziemlich ungewöhnliche wissenschaftliche Theorie, das Konzept der Dipolaren Gravitation“ [Band 4 und Band 5 1/5] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), zu entwickeln. Doch anstatt von der offiziellen irdischen Wissenschaft akzeptiert und anerkannt zu werden, wird bis heute diese Theorie durch viele verdeckt handelnde „graue Eminenzen“ kritisiert und attackiert, doch im wirklichen Leben erweist sie sich als enorm nützlich. Beispielsweise erklärt sie genau, wie Telekinese funktioniert, wie man die Telekinese technisch auslösen kann und was der telekinetische Effekt wirklich ist, der uns den Bau der telekinetischen Zelle ermöglicht.

Eine fundamentale wissenschaftliche Entdeckung, auf die sich diese Konzept der Dipolaren Gravitation“ [Band 4 und Band 5 1/5] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) genannte Theorie stützt, war die Feststellung, dass das Gravitationsfeld tatsächlich den Besitz aller Eigenschaften des sogenannten „dynamischen dipolaren Feldes“ aufweist. Das heißt, der Beginn dieser Theorie leitet sich aus der Entdeckung ab, dass das Gravitationsfeld überhaupt kein monopolarisches Feld, zu dem es die gegenwärtige Wissenschaft zählt, sondern eben ein dipolares Feld ist.

Dieser scheinbar kleine Fehler der derzeitigen Wissenschaft in der Klassifizierung des Gravitationsfeldes in eine falsche Kategorie stellt enorme Auswirkungen für unser Verständnis des Universums dar. Wenn nämlich die Gravitation einen dipolaren Charakter hat, bzw. wenn sie zwei Pole „In“ (d.h. „Eingang“) und „Out“ (d.h. „Ausgang“) besitzt – ähnlich wie die Magnetfelder zwei Pole „N“ und „S“ besitzt, dann ist dieser Pol „In“ der Gravitation, den wir um uns herum sehen, nur einer der Pole dieses Feldes. Der zweite Pol „Out“ der Gravitation muss sich also vor uns verstecken.

Da die Gravitation einen konzentrischen Charakter hat, heißt das praktisch, dass der zweite Pol „Out“ der dipolaren Gravitation zu einer anderen Welt eindringen und sich dort in einer für unsere Sinne nicht wahrnehmbare physischen Art ergießen muss. Die erste und wichtigste Folge der dipolaren Gravitation ist, dass das mit ihr in Einklang stehende Universum sich in zwei parallele Welten zusammensetzen muss, d.h. „unsere Welt“, in der wir leben und parallel zu ihr die „Gegen-Welt“, zu der unsere physischen Sinne keinen Zugang haben. Wie auch nachgewiesen werden kann, führt das Erfordernis der gegenseitigen Balance der Schwerkraft noch zu einer weiteren uns schockierenden Konsequenz.

Denn in so einer dipolaren Gravitation muss jedes aus Materie geformte Objekt, das in unserer Welt existiert, in dieser Gegen-Welt sein Duplikat, aus „Gegen-Materie“ geschaffen, besitzen. Mit anderen Worten ausgedrückt, im Einklang mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation muss jeder von uns in unserer Welt lebenden Menschen seinen „Geist“ in der „Gegen-Welt“ haben. So einen „Geist“ bzw. sein gegen-materielles Duplikat, haben auch Bäume, Steine, Autos, Computer etc.

Dieses Konzept der dipolaren Gravitation stellt ebenso fest, dass man diesen „Geist“ eines beliebigen Objektes auch greifen und auf einen anderen Platz verlagern kann. Weil er per Gravitationskräfte mit dem entsprechenden in unserer Welt existierenden Objekt verbunden ist, wird bei Verlagerung des „Geistes“ in der Gegen-Welt sein Objekt auch in unserer Welt angezogen und verlagert. Solch eine Verlagerung der Objekte, bei dem man sich den „Geist“ dieser Objekte schnappt und verlagert, während dieselben Objekte hinter ihrem „Geist“ dieser Objekte gezogen werden, ist auf der Erde unter dem Namen „Telekinese“ bekannt. Das Konzept der Dipolaren Gravitation erläutert ebenso, dass man die Telekinese auch technisch auslösen kann.

Diese technische Version der Telekinese wird ausgelöst, wenn sich der „Geist“ des betreffenden Objekts in die Kraftlinie des Magnetfeldes „einhüllt“ und sich dann diese Kraftlinien beschleunigen.

Die uns informierenden Anweisungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation, wie man den „telekinetischen Effekt“ technisch auslösen kann, haben auch den Vorteil, dass sie genau definieren, was dieser Effekt überhaupt ist. Nehmen wir diese Definition aus dem Unterkapitel des Unterkapitels H6.1.2 aus Band 4 der Monographie [1/5]. Hier ist sie:

„Der telekinetische Effekt ist ein Phänomen der indirekten Manipulation der materiellen Form eines betreffenden Objektes durch den Einfluss auf das gegen-materielles Duplikat dieses Objekts.“ Der telekinetische Effekt ist also u.a. die Quelle der telekinetischen Bewegung, ähnlich wie die physische Kraft die Quelle für physische Bewegung ist. Es gibt aber wesentliche Unterschiede zwischen der physischen Kraft und dem telekinetischen Effekt. (Diese Unterschiede sind der Grund dafür, dass ich in den folgenden Erläuterungen den Begriff „telekinetische Kraft“ im Zusammenhang mit der vom telekinetischen Effekt geschaffenen Bewegung vermeide. Lieber nenne ich sie „telekinetischer Druck“.) Der wichtigste von diesen Unterschieden beruht darauf, dass

(1) der telekinetische Effekt KEINE Kraftreaktion auf seinen Erlöser (Verursacher) abgibt. (Wie wir wissen, muss jede Aktion einer physischen Kraft eine ihr entsprechende Reaktion erschaffen, die auf das Objekt zurückgegeben und ausgeübt wird, das diese Aktion verursacht.) Praktisch bedeutet das Gesagte, dass der Produktivitätswachstum des Gerätes, das den telekinetischen Effekt auslöst, nicht die Erhöhung des Energieverbrauchs des gegebenen Gerätes herbeiführt.

Darüber hinaus erfordert das Halten dieser telekinetischen Geräte keinesfalls die Vergrößerung der Hebekraft, wenn die Geräte ihr Gewicht erhöhen, das sie selbst heben. Das lässt vermuten, dass so ein Gerät, dass diesen Effekt auslöst, durchaus auch einem Vakuum ausgesetzt sein kann. Schließlich ermöglicht das Fehlen von Reaktionskräften, dass es /das Gerät/ sich ohne Positionsveränderung, unabhängig vom Ausmaß der Wirkung auf andere Objekte, die sie verursacht, hält. Zum Beispiel kann ein telekinetischer Taschenkran, der ein beliebiges Objekt, z.B. ein Haus oder einen großen Stein hochhebt, ohne Anstrengung in der Hand eines Kindes gehalten werden.

Sogar mehr, das obige impliziert, dass man mit Hilfe des telekinetischen Effekts Resultate erzielen kann, die mit physischen Bewegungen nicht machbar sind. Ein Beispiel dafür kann ein betreffendes Objekt sein, das sich selbst auf eine bestimmte Höhe heben kann. Wie bekannt ist, ist dies bei physischen Bewegungen total unmöglich. Daher kommt auch der anekdotische Spruch über „jemanden, der sich selbst an den Haaren hochzieht“. Ein telekinetisches Beispiel für das sich selbst Erheben ist die „Levitation“, bzw. das Schweben von Personen.

Ein anderer grundsätzlicher Unterschied zwischen telekinetischem Effekt und physischer Kraft ist, dass

(2) das Prinzip der Energieerhaltung im telekinetischen Effekt durch von ihm manipulierte Objekte durch selbständige Absorption der Energie aus der Umgebung erfüllt ist. Das bedeutet, dass die für eine telekinetische Bewegung erforderliche Energie immer die Abnehmer dieser Bewegung liefern müssen und nicht die Geber.

Daher kommt die Erfüllung des Energieerhaltungsgesetzes von den Abnehmern (und nicht von den Gebern) der telekinetischen Bewegung durch die Abkühlung der Umgebung der betreffenden Objekte während der telekinetischen Verlagerung. Das wiederum ist verbunden u.a. mit einer schnellen Abkühlung der Umgebung der telekinetisch verlagerten Objekte, mit dem Emittieren von einer speziellen Art von Licht, „Luminiszenz der Absorption“ /„Absorptionsglühen“, englisch „extraction glow“/ genannt etc.

Die Kenntnis des telekinetischen Effekts und das Prinzip seiner Auslösung gestattet uns die Arbeit der „telekinetischen Zelle“ auszuarbeiten. Hier also eine kurze Beschreibung dieser Arbeit. Jede Zelle arbeitet, weil ihr Pulser (Q) zu ihr einen stetigen Strom elektrischer Impulse sendet. Jeder dieser Impulse wird mit zusätzlicher Energie durch die telekinetischen Induktoren (I1) und (I2) verstärkt. Daher wird die elektrische Kraft jedes Impulses größer beim Ausgang aus den Induktoren als sie beim Eingang zu ihnen war.

Alles, was noch erforderlich ist, ist, diese kleine Erhöhung der Energie jedes Impulses zu sammeln (heißt, sie miteinander zu addieren), und sie nach der Summierung zum äußeren Abnehmer weiterzuleiten. Diese Addition führt der Resonator ( R ) aus, der auch Impulse an den Ausgangsanschluss (W) liefert . Der Resonator ist einfach ein Schwingkreis. Und es ist bekannt, dass alle Schwingkreise kleine Energieportionen in sich summieren, die sie in einzelnen Impulsen aufgenommen haben.

Da die Zusammenarbeit zwischen dem Resonator ( R ) und dem Pulser (Q) durch die sog. „toten Punkte“, die in allen oszillierenden Systemen auftreten, aufgehalten werden kann, nutzt diese Zelle die Komponente Reziprokator (T), der diese „toten Punkte“ eliminiert. Er entfernt tote Punkte, synchronisiert die Schwingungen im Resonator ( R ) mit den Schwingungen im Pulser (Q) miteinander, und erlaubt diesem Gerät, seine Schwingungen zu initiieren, wann immer die telekinetische Batterie zur Arbeit angeschlossen wird.

Teil #E: Komponenten der „Telekinetischen Zelle“ und ihre Wirkungsgrundsätze

#E1. Grundlegende Komponenten der „Telekinetischen Zelle“ und ihre Bedeutung

Der Grund dafür, dass die telekinetische Zelle imstande ist, als Ganzes zu arbeiten, ist, dass jede ihrer Komponenten ihren Beitrag zu dieser Arbeit leistet. Das bedeutet, dass jede von diesen Komponenten ihre ihr auferlegte Funktion erfüllt, die zusammen mit den Funktionen der anderen Komponenten das Prinzip der Wirkungsweise der ganzen Zelle bilden. Beschreiben wir also jede dieser Komponenten und erläutern wir, welche Aufgabe sie bei der Arbeit der Batterie erfüllt:

#E.1.1. Telekinetische Induktoren „I1“ und „I2“ – oder Komponenten, die telekinetisch Elektrizität erzeugen

Die wichtigste Komponente jeder telekinetischen Zelle sind die zwei Induktoren, in allen meinen Publikationen mit (I1) und (I2) gekennzeichnet – sowohl auf dieser Seite als auch auf der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Die Induktoren sind genau die Komponenten, in denen die telekinetische Erzeugung der Elektrizität stattfindet. Beide Induktoren bestehen aus einem Permanentmagneten, um den Leiterdrähte gewickelt sind. Um freie Elektrizität in beiden Hälften des sinusförmigen Zyklus der Stromänderung zu erzeugen, sind zwei solche Induktoren notwendig, in jedem von ihnen sind die Drähte in entgegengesetzter Richtung zur magnetischen Polarisation ihres Permanentmagneten gewickelt. Der Grundsatz der Erzeugung von freier Elektrizität in beiden Induktoren ist sehr einfach. Das Magnetfeld der Permanentmagneten, auf die diese Induktoren gewickelt sind, verändert nämlich die Gestalt (in der Regel) der Sinuskurven der elektrischen Impulse, die durch diese Induktoren fließen. Das Ergebnis dieser Änderung ihrer Gestalt ist, dass anstelle des normalen sinusförmigen Verlaufs der Veränderungen des durchfließenden Stroms dieser Strom beginnt, harmonisch mit der Kurvenform zu verlaufen, die die Elektronen beschleunigt und verlangsamt.

Desweiteren führen diese Beschleunigungen und Verlangsamungen der Elektronen zur Auslösung des telekinetischen Effektes (d.h. Auslösung des „Gegenteils von Reibung“), der auf die durchfließenden Elektronen zu wirken beginnt. Dieser telekinetische Effekt verändert spontan die in der Umgebung dieser Induktoren enthaltenen Wärme in einen höheren energetischen Durchfluss der Elektronen im Bereich ihrer Leiter. Als Ergebnis geben solche Induktoren kleine Energieportionen zu jedem elektrischen Impuls, der durch sie durchfließt.

Gleichzeitig absorbieren sie die thermische Energie aus ihrer Umgebung. (Das bedeutet, wenn sie Energie zu den Impulsen des Stroms geben, der durch sie fließt, kühlen sie gleichzeitig ihre Umgebung.) Auf diese Weise ist das Energieerhaltungsgesetz erfüllt, während die freie Elektrizität permanent erzeugt wird.

#E1.2. Pulser „Q“ – oder die Komponente, die Vibrationen erzeugt, die die Arbeit der ganzen Zelle synchronisiert und erzwingt

Die oben beschriebenen Induktoren erzeugen keine eigene Elektrizität. Sie geben lediglich zusätzliche Energie zu den schwachen elektrischen Impulsen, die durch sie fließen und die aus anderen Quellen kommen. Um diese Induktoren ständig zur Arbeit zu erwecken, ist es erforderlich, sie in pausenlosem Zug elektrischer Impulse zu halten. Aus diesem Grund ist eine weitere wichtige Komponente der Pulser (Q). Der Pulser ist einfach eine beliebige Komponente (oder Gerät), das die Induktoren (I1) und (I2) mit gleichmäßigen elektrischen Impulsen beliefert.

Bei der „telekinetischen Influenzmaschine“, gezeigt auf der Zeichnung „#B1“ und beschrieben im „Teil #D“ der Internetseite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), aber auch auf der Abbildung LA4 der Monographie [1/5], ist dieser „Pulser“ eine spezielle Elektrode (ho), die gleich über der sich drehenden Scheibe dieser Maschine und gegenüber dem Permanentmagneten aufgehängt ist und daher aus dieser sich drehenden Scheibe einen immer gleichen Zug elektrischer Impulse ansammelt. Bei der „telekinetischen Zelle“ , gezeigt auf der Zeichnung „#C1“ (d.h. auf der Abbildung K1 aus [1/5]), ist so ein Pulser ein Kristallquarz (Q), der durch ein Bündel telekinetischer Wellen zu einer gleichförmigen Schwingung geführt wird, die auf ihm konzentriert sind durch einen Resonanzkasten der Pyramide, die den Kristall umgibt.

Der Pulser erfüllt einige Funktionen in der telekinetischen Zelle. Die wichtigste dieser Funktionen ist, den Durchfluss der Impulse (I1) und (I2) durch beide Induktoren zu erzwingen. Das wiederum führt in ihnen zur telekinetischen Erzeugung von Elektrizität. Seine nächste Funktion ist die Steuerung der Häufigkeit des erzeugten Stroms durch die betreffende Zelle. Diese Häufigkeit wird genau gleich sein der Häufigkeit der durch den Pulser entsandten Signale.

#E1.3. Resonator „R“ – oder vibrierender Schaltkreis, der die durch diese Zelle erzeugte Energie bindet und addiert

Die Induktoren der telekinetischen Zelle arbeiten durch die geringe Erhöhung des Vorrats elektrischer Energie, die in jedem einzelnen Puls des elektrischen Stroms, der durch sie durchfließt, angesammelt ist. Allerdings müssen diese geringen Energiezuwächse dann durch etwas addiert werden, um langsam aus ihnen eine Ausgabe der ganzen telekinetischen Zelle aufzubauen. Dieses dynamische Addieren der kleinen Impulse der elektrischen Kraft wird durch die Komponente „Resonator“ ausgeführt, mit ( R ) gekennzeichnet auf der Zeichnung „#C1“ weiter oben.  Dieser Resonator ist einfach ein elektronischer oszillierender Schaltkreis. Er arbeitet in der telekinetischen Zelle auf ähnliche Weise wie die Schaukel, auf der ein Kind sitzt, die zu der Energie, die bereits mit der Masse dieses Kindes verbunden ist, stufenweise einzelne Energieportionen hinzufügt, die die Eltern wiederholt liefern, indem sie dem Kind beim Schaukeln permanent Schwung geben.

Wenn der Resonator ( R ) auf eine Weise konstruiert ist, dass seine elektrische Schwingungen in beide Richtungen durch beide Induktoren (I1) und (I2) fließen, dann hat der Energiezuwachs in ihm einen Lawinencharakter. Der Grund dafür ist der Fakt, dass der Zuwachs der zusätzlich durch die Induktoren erzeugten elektrischen Energie immer proportional zur elektrischen Kraft ist, die bereits durch beide Induktoren fließt. Wenn die Induktoren (I1) und (I2) Teil des Resonators ( R ) sind, dann summiert der Resonator nicht nur den telekinetischen Energiezuwachs, sondern stärkt auch zusätzlich die Größe dieser Energiezuwächse auf schlagartige Weise.

#E1.4. Reziprokator „T“ – oder die Komponente, die der Zelle den Start sogar vom toten Punkt aus gestattet, die die Schwingungen aller Komponenten der Zelle synchronisiert, die der Zelle die erforderliche Anzahl von Freiheitsgraden gibt usw.

Der Reziprokator auf den Zeichnungen dieser Internetseite und auf den Zeichnungen der Monographie [1/5] ist mit (T) gekennzeichnet. Er ist die nächste wesentliche Komponente der telekinetischen Batterie. Der Reziprokator füllt in der Zelle eine ganze Reihe von ziemlich komplexen Funktionen. Tatsächlich kann die Zelle ohne ihn nicht arbeiten. Erschöpfende Erläuterungen aller Funktionen dieser Komponente sind in den Unterkapiteln LA2.3 und K2.2 aus den Bänden 10 und 9 der Monographie [1/5]. Am besten zu verstehen, wozu dieser Reziprokator dient, ist das Beispiel, wie er in alten Dampflokomotiven arbeitet. Wie jedem sicher bekannt ist, wurden die alten Dampflokomotiven mit einem Kolben angetrieben, der eine Hin- und Rückbewegung im Innern des Zylinders ausführte. Im Sinne also der Quelle der Bewegung wurden die Dampflokomotiven mit dem System angetrieben, das auch die Schwingungsbewegung erzeugte – d.h. die identische Bewegung, die die Quelle der Elektrizität in der telekinetischen Batterie ist.

In jedem System, das eine Schwingungsbewegung erzeugt, gibt es zwei Extrempunkte, in denen die Richtungsänderungen dieser Bewegung auftritt. Diese Punkte werden „tote Punkte“ genannt. Beispielsweise liegen in diesen alten Dampfmotoren diese zwei Punkte an Orten, an denen die Kolben die Bewegung in einer Richtung stoppen und beginnen, sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen. Der Grund, warum diese beiden Punkte „tote Punkte“ genannt werden, ist, dass wenn beispielsweise der Kolben der Lokomotive an einem dieser Punkte stoppt, dann kann sie nicht erneut durch Einspritzen von Dampf in den Zylinder in Gang gesetzt werden.

Praktisch heißt das, dass wenn z.B. eine Lokomotive nur einen Zylinder hat und bei Stop auf dem Bahnhof der Kolben sich unglücklicherweise an einem der toten Punkte befindet, dann kann man sie so lange nicht bewegen bis alle Passiere aussteigen würden und sie solange schieben, bis sich der Kolben außerhalb des toten Punktes befindet. Um solch einen Halt der Dampflokomotive wegen ihres Kolbens im toten Punkt zu verhindern, begannen die Ingenieure damals, jede Lokomotive mit zwei Kolben in zwei getrennten Zylindern zu versorgen.

Jeder dieser Kolben war auf der gegenseitigen Seite der Lokomotive platziert. Beide dieser Kolben wurden über Kolbenstangen mit einem Paar der Antriebsräder der Lokomotive gekoppelt. Diese Kopplung wurde mit einer Phasenverschiebung von 90 Grad ausgeführt. Das heißt, wenn einer dieser Kolben sich im toten Punkt befand, befand sich der andere der Kolben, gekoppelt mit demselben Paar der Lokomotivräder, gerade in der Mitte seiner Hin- und Herbewegung.

Diese geschickte Kopplung dieser Kolben bildet ein „Reziprokator“ für die Dampflokomotive. Dieser Reziprokator erfüllte in der Dampflokomotive eine ganze Reihe von Funktionen, von denen viele in anderen Antrieben durch andere Geräte erfüllt werden mussten. Beispielsweise synchronisierte er die Zyklen der beiden Lokomotivkolben miteinander und gab ihnen gemeinsam die Phasenverschiebung von 90 Grad. Dank dessen ermöglichte er der Lokomotive die Fortbewegung von jedem Ort, an dem sie anhielt. Zusätzlich verschaffte er den Kolben Trägheit in ihrer Bewegung. Er gestattete dadurch den Lokomotiven einen gleichmäßigen, ruckelfreien Betrieb. Ähnliche Funktionen erfüllt auch der Reziprokator in der telekinetischen Zelle. Nur, dass er anstelle der Initiierung, Synchronisierung und Erhaltung der mechanischen Schwingungen er dort die telekinetischen Schwingungen initiiert, synchronisiert, ausgleicht und erhält.

Wenn wir versuchen, hier eine kurze Zusammenfassung über die wichtigsten Funktionen des Reziprokators in der telekinetischen Zelle zu geben, so sind sie sehr ähnlich denen jener zwei Kolben, die gekoppelt sind mit den zwei miteinander verbundenen Antriebsrädern der Dampflokomotive, oder ähnlich mit der Kurbelwelle in modernen Automotoren, die mit mehreren Kolben verbunden sind. (Unglücklicherweise wissen nur wenige Menschen, was ich oben erläuterte, d.h., dass die alten Dampflokomotiven, um sich vom Platz zusammen mit den schweren Wagons bewegen zu können, mindestens zwei Kolben haben mussten, die miteinander gekoppelt waren durch ein Paar miteinander verbundenen Antriebsrädern – so dass sie mit einer gemeinsamen Phasenverschiebung von 90 Grad in ihren Arbeitszyklen funktionierten.) Nämlich synchronisiert dieser Reziprokator die übrigen Komponenten und umgeht das Entstehen elektrischer toter Punkte in gemeinsamer Arbeit der einzelnen Komponenten der betreffenden telekinetischen Zelle.

Doch wie jeder Leser sicherlich genau weiß, besitzt jedes oszillierende System zwei Punkte in seiner Bewegung, die „tote Punkte“ genannt werden. In Motoren liegen diese zwei Punkte an Orten, an denen die Kolben in einer Richtung stoppen und beginnen, sich in entgegengesetzter Richtung zu bewegen. Doch in elektronischen oszillierenden Systemen liegen diese Punkte in den Rückkehrorten ihrer elektrischen Sinuskurven. Wenn wir also so eine Situation wie die in der telekinetischen Batterie haben, dass einige separate oszillierende Systeme miteinander zusammenarbeiten, verhindern diese toten Punkte die Zusammenarbeit – wenn sie nicht mit einer entsprechenden Phasenverschiebung ausgerichtet werden.

In der telekinetischen Zelle liefert diese erforderliche Phasenverschiebung der „Reziprokator“. Tatasache ist auch, dass ohne so einen Reziprokator die telekinetische Zelle nicht imstande wäre, weder, sich vom Platz zu bewegen noch richtig zu arbeiten. Da die Arbeit der Reziprokatoren (T) ziemlich komplex ist und nicht wenig mehr Funktionen und Erfordernisse umfasst als ich imstande bin, dies im Rahmen einer Webseite zu erläutern, empfehle ich, zusätzlich die Unterkapitel K2.2  aus Band 9 (pdf polnisch – pdf englisch) und LA2.3 aus Band 10 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] zu lesen, wo sie sehr ausführlich und mit allen erforderlichen Details beschrieben wurden.

Wie jede Komponente und jedes technische Gerät kann auch der Reziprokator in einer von vielen möglichen technischen und konstruktionsmäßigen Varianten und Lösungen gebaut werden. Die wichtigste dieser Varianten ist (1) „Cluster aus Galenitkristallen“ – des Typs, der einstmals in sog. „Kristallfunkempfängern“ genutzt wurden, (2) „Tandem aus Quarzkristallen“, und (3) ein „Rohr“, das eine Mischung aus Küchensalz und Quecksilber enthält. Der Aufbau und die Ausführung jeder dieser Varianten ist weiter unten im Punkt #F1.4 dieser Seite beschrieben. Wenn zum Beispiel der Reziprokator wie ein „Rohr“ (T) gebaut ist, dann enthält er eine Mischung aus je derselben Menge von grobem Salz und Quecksilber, unter Vakuum gehalten.

Mehr Informationen zum Thema zum Zweck, Betrieb und Bau eines Reziprokators ist in den Unterkapiteln LA2.4.1 aus Band 10 (pdf polnisch – pdf englisch) und K2.3 aus Band 9 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] enthalten.

#E1.5. Autotransformator „A“ – oder die Komponente, die dem Nutzer die durch diese Zelle erzeugte Elektrizität liefert

Der Autotransformator (A) der telekinetischen Zelle erfüllt zwei Funktionen. Erstens liefert er die zusätzliche sog. „Induktanz“, bzw. elektrische Trägheit, zum oszillierenden Schaltkreis des Resonators ( R ). Zweitens senkt er (transformiert) die relativ hohe Spannung, die die Batterie erzeugt, auf die Spannung, die der Nutzer am Ausgang (W) der Batterie abzunehmen wünscht.

Teil #F: Wie geht man an den Bau der „Telekinetischen Zelle“ heran

Teil #F1: Umsetzung der grundlegenden Komponenten der „Telekinetischen Zelle“

Jede der grundlegenden Komponenten der telekinetischen Zelle lässt sich auf verschiedenste Art verwirklichen. Für jede dieser speziellen Komponenten gibt es auch entsprechende Anforderungen. Besprechen wir also jetzt, wie jede dieser Komponenten angefertigt wird und auch, welche Anforderungen es für die spezielle Art ihrer Realisierung gibt:

#F1.1. Telekinetische Induktoren (I1) und (I2)

Sie entstehen durch Wickeln isolierter Leiter auf den Permanentmagneten. In der telekinetischen Zelle sind zwei dieser Induktoren notwendig. Jede von ihnen muss in Bezug auf die Polarisierung des Magneten, auf den sie gewickelt sind, entgegengesetzt gewickelte Leiterdrähte besitzen. Das bedeutet, ein Induktor muss rechtsgewickelt sein, der zweite dann linksgewickelt. Wie ich im Punkt #G1 dieser Seite erläutere, ist ein fabrikproduzierter telekinetischer Induktor jeder Hörer alten Typs, der in sich einen Magneten mit Wicklungen enthält. Das einzige Problem mit der Nutzung von einem Hörerpaar als Induktoren für ein funktionstüchtige telekinetische Zelle ist, dass in beiden Hörern die Wicklungen in dieselbe Richtungen gehen. (D.h. beide rechtsgerichtet, doch jeder von ihnen muss entgegengesetzt zum anderen gewickelt sein.)

#F1.2. Pulser (Q)

Ein Pulser (Q) kann eine beliebige Quelle für gepulstes elektrisches Signal einer bestimmten (und konstanten) Frequenz sein. Um dem Leser bewusst zu machen, welche Quellen solcher Signale in der Praxis angewandt werden können, wird hier eine Übersicht von Pulsern gegeben, die bereits genutzt wurden oder geplant waren zum Einsatz in konkreten telekinetischen Zellen, soweit sie mir zur Kenntnis gelangten.

(1) Elektroden aus einer Scheibe einer elektrostatischen Maschine und eine über dieser Scheibe aufgehängter Induktionskopf. Beispielsweise ist in der telekinetischen Zelle, die in die „telekinetischen Influenzmaschine“ eingebaut ist – beschrieben im „Teil #D“ der Internetseite über „Freie Energie“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – der Pulser ein spezieller Induktionskopf „ho“, der vor den Elektroden der Maschine platziert wird.

(2) Kristallquarz, im Brennpunkt der Pyramide schwebend /aufgehängt/. In der telekinetischen Zelle der „telepathischen Pyramide“ – beschrieben im Traktat [7/2] (pdf polnisch – pdf englisch – pdf italienisch) als auch im „Teil #C“ der Internetseite „Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – ist der Pulser ein Kristallquarz (Q), befestigt im Brennpunkt der Pyramide (D).

(3) Eisenbahngleise, von der Erde isoliert. In den Jahren 1995 bis 2000 arbeiteten mein Mitarbeiter Even Hansen aus Utah, USA, und ich gemeinsam an einer Variante einer telekinetischen Zelle mit enormer Kraft (deren elektrische Effizienz vergleichbar sein sollte zur Effizienz einiger Kraftwerke), in denen der Pulser selbsttätige natürliche elektrische Impulse in den Eisenbahngleisen sein sollten, die von der Erde isoliert sind, da sie auf Holzschwellen gelagert werden. Wenn ich heute über dieses Projekt nachdenke, wird mir bewusst, dass wir tatsächlich planten, eine etwas vollkommenere Version eines gigantischen „Kristallradios“ zu bauen, beschrieben im Punkt #G1 dieser Seite. Zur Vergrößerung seiner Kraft am Eingang (und daher auch am Ausgang) wollten wir als Antennen die Gleise nutzen, die auf Holzschwellen lagen – also Gleise, die von der Erde isoliert sind. (Die Arbeit an dieser Zelle wurden jedoch abrupt am 23. Juni 2000 unterbrochen, als mein Mitarbeiter unter geheimnisollen Umständen starb, wahrscheinlich ermordet – Details zum Tod von Evan Hansen siehe Unterkapitel W4 aus Band 18 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] und nach Details zum „Erfinderfluch“, der u.a. die Erbauer von Freie Energie-Geräten verfolgt und tötet –  siehe Punkt #M3 der vorliegenden Seite.)

(4) Freiluft-Radioantenne. Als Pulser kann auch eine lange Freiluft-Radioantenne genutzt werden. Faktisch wurde im sog. „Kristallradio“, beschrieben in den Punkten #G1 und #F1.4, auch eine solche Antenne als Pulser benutzt. Schließlich erfasst so eine Antenne elektromagnetische Wellen mit einer bestimmten Länge, die mit Hilfe eines kristallenen Reziprokators in elektrische Impulse mit bestimmter eigener Schwinghäufigkeit umgewandelt werden können.

(5) Schaltungen der Quarzuhr mit Batterie. Wie ich es im Punkt #H1 dieser Seite erläutert habe, mache ich mich schon lange an den Bau der hier beschriebenen Batterie. Aus diesem Grund plante ich schon lange, so schnell und effektiv wie möglich einzelne Komponenten dieser Batterie fertig zu stellen. In diesen meinen Plänen habe ich vor, in der ersten Etappe der Forschungen, fertige Quellen pulsierender elektrischer Signale für den Pulser zu nutzen, die es bereits in jeder Quarzuhr mit Batterie gibt. Zu diesem Zweck plane ich, die speziell dafür gekaufte große Quarzuhr auseinanderzunehmen, ihre elektronischen Schaltungen freizulegen und dann mit meiner Zelle diese Schaltungen zu verbinden, um aus ihnen das pulsierende elektrische Signal zu sammeln. In der zweiten Etappe der Forschungen habe ich vor, eine eigene Quarzschaltung zu bauen, die der existierenden in Quarzuhren ähnlich ist, nur, dass die Speisung aus derselben telekinetischen Batterie zu ihr geführt wäre, die der Pulser steuert (für die Initiierung der Arbeit dieser Batterie würde man mit der Hand den Quarz aus dieser Uhr drücken – ähnlich wie das bei Küchengasherden mit piezoelektrischem Einschalter eingebaut ist).

#F1.3. Resonator ( R )

Ein Resonator ( R ) kann ein beliebiger elektrischer vibrierender Schaltkreis sein, den der Konstrukteur der betreffenden telekinetischen Zelle sich entscheidet in seiner Konstruktion zu verwenden. Natürlich muss sich, wie jeder elektrische vibrierende Schaltkreis, aus einem Kondensator © und Induktor (A) zusammensetzen. In der ersten Etappe der Entwicklungsarbeit an der telekinetischen Zelle, die ich selbst zu realisieren plane, werde ich diesen Resonator ( R ) so bauen, dass seine eigene Häufigkeit sich genau mit der Häufigkeit deckt, mit der das durch den Pulser (Q) erzeugte, aus der Quarzuhr adaptierte Signal pulsiert.

#F1.4. Reziprokator (T)

In Bezug auf die Konstruktion werden alle Reziprokatoren ähnlich konstruiert sein. Alle werden sich nämlich aus zwei Elektroden zusammensetzen, zwischen denen Kristalle enthalten sein werden, die einen piezoelektrischen Effekt erzeugen werden. doch, wie das bei jedem Gerät oder jeder technischen Komponente ist, die eine genau definierte Funktion auszuführen haben, wird sich auch für die Reziprokatoren eine technische Lösung finden und auf verschiedene Art bauen lassen. Besprechen wir also diejenigen aus den möglichen Lösungen für einen Reziprokator, von denen uns bereits bekannt sind, dass sie sich in der Arbeit bewährten und ganz sicher so arbeiten, wie sie sollen.

(1) Bleiglanzkristallcluster. Wahrscheinlich ist dies die einfachste Lösung von allen möglichen für diese Komponente. Zudem ist das eine technische Lösung, die bereits tausende Male funktionierte. Sie kann auch unabhängig von der telekinetischen Zelle getestet werden – einfach als Komponente des „Kristallradios“. Daher haben wir die Sicherheit und wissen von vornherein, dass der Cluster mit ganzer Sicherheit in unserer Zelle funktionieren wird. Die Nutzung des kristallenen Reziprokatoren führt zur Kunst solch einer Verbindung von zwei Elektroden zum Cluster von leitfähigen Kristallen, die den „piezzoelektrischen Effekt“ erzeugen, damit der natürliche Durchfluss des Stroms durch diese Kristalle den Reziprokator für die erforderliche Frequenz formt. Ich persönlich experimentierte weder mit solchen „kristallenen Reziprokatoren“ in seiner Anwendung in der telekinetischen Zelle, noch traf ich auf Beschriebene Experimente anderer Forscher. Doch noch in der Zeit meiner Jugend „spielte“ ich oft mit sog. „Kristall-Radio-Empfänger“. Ich kann mich also sehr gut an Arbeit, Nutzung und Bedeutung der Kristallcluster aus Bleiglanz /Galenit/ in diesen ersten Radioempfängern, die auf der Erde genutzt und „Kristallempfänger“ genannt wurden, erinnern. (Galenit ist eine Kristallform des „Bleisulfid“ (PbS). Das Interessante ist, dass es isometrische Kristalle mit sehr ähnlichen Eigenschaften wie die Kristalle des Küchensalzes bildet.

Ich erinnere mich also, dass, um praktisch diese korrekte Verbindung beider Elektroden zum Bleiglanzkristallcluster zu nutzen, damit er einen arbeitenden Reziprokator gründet, war gewöhnlich nur eine Elektrode für ständig mit diesem Cluster verbunden. Die zweite Elektrode hatte die Gestalt eines kleinen Nädelchens (auf englisch „cat’s-whisker“ genannt – „Katzenschnurrhaar“), mit dem ein Benutzer die Galenitkristalle an verschiedenen Stellen berührte – bis sie wie ein Reziprokator beginnen zu arbeiten. Interessant, dass wenn diese Kristalle letzlich wie ein Reziprokator arbeiten und dank dessen der Kristallempfänger die erwählte Radiowelle an sich reißt, dann produzierten die Galenitkristalle Funken und leuchteten in der Dunkelheit fast genauso, wie es weiter unten beschrieben ist für einen arbeitenden und leuchtenden Reziprokator in Gestalt einer Röhre mit Salzkristallen und Quecksilber in ihrer Mitte.

Auf der Basis der dortigen Erfahrungen glaube ich persönlich, dass ein solches großes Galenitkristallcluster – identisch zu denen, die in den früheren „Kristallradioempfängern“ genutzt wurden – der einfachste Reziprokator für die telekinetische Zelle sein wird. Für mich persönlich ist die Entdeckung schockierend, die weiter unter im Punkt #G1 beschrieben ist, nämlich, dass alle diese alten „Kristallradios“ faktisch primitive Versionen funktionierender Prototypen der hier beschriebenen telekinetischen Zelle waren. Oder anders, in meiner Jugend spielte ich mit diesen telekinetischen Zellen ohne es zu bemerken.

Galenit (PbS) ist eines der am häufigsten anzutreffenden Minerale auf der Erde. Eigentlich ist es ein Erz, aus dem Blei gewonnen wird. Wir sollten also keinerlei Schwierigkeiten haben mit seinem Auffinden. Zum Bau des Reziprokators benötigt man auch ganz wenig. Es genügt uns ein kleines Cluster reiner Kristalle. Die Größe dieses Clusters muss nicht mehr als die Hälfte eines Sperlingeis betragen. Die größten Lagerstätten befinden sich in der Nähe aller Gebiete, an denen irgendwann einmal oder immer noch Blei produziert wurde und wird. Es ist auch in den Gebieten vorhanden, wo andere Minerale, mit denen Blei zusammen auftritt, gewonnen wird, z.B. Silber, Zink, Kupfer oder Antimon. Fast jedes Land hat solche Gebiete. In Polen befinden sich viele in Niederschlesien (Webseite „Wroclaw“polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).

Für einen Reziprokator geeignete Galenitkristallcluster kann man auch als Adern in Felsen fast überall finden, wo kürzlich jemand Steine brach, also in Steinbrüchen, Bergwerken, Höhlen, Steilhängen und sogar in Randstreifen von neu gebauten Straßen, die durch weggeschnittene Felsen verlaufen. Galenit ist auch gegenwärtig in Trümmern nach solchen Ausgrabungen und Steinbrucharbeiten. Es ist leicht zu bemerken, denn seine Kristalle glitzern metallen wie frisch durchschnittenes Blei.

In meiner Jugend fand ich oft große Klumpen zwischen den Steinen unter den Bahngleisen, die durch „Wszewilki“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) führten. Am deutlichsten waren diese zerklopften Steine, die Ablagerungen von Bleiglanz enthielten. (Beachte, dass zu Zeiten meiner Jugend diese Steine unter den Gleisen in Wszewilki immer sauber waren. Man konnte unter ihnen Cluster von Galenitkristallen bemerken. Gegenwärtig sind diese Steine bereits so schmutzig, dass man das Galenit unter ihnen schon nicht mehr sehen kann.)

(2) Quarzkristalltandem. Das ist eine etwas fortgeschrittenere Konstruktion eines Reziprokators. In so einem Tandem sind wenigstens zwei große Quarzkristalle mit einander (parallel) verbunden und beide Kristalle haben eine eng festgelegte (und dieselbe für beide von ihnen) Eigenfrequenz. Jeder von diesen Kristallen wird entlang verschiedener Kristallachsen geschnitten. Ihre Eigenfrequenz muss harmonisch sein zur Frequenz des Resonators und Pulser der betreffenden Zelle. Mir ist bekannt, dass solche Tandems aus sehr großen Quarzkristallen gefertigt wurden und als Reziprokator in zwei Prototypen kleiner einscheibiger telekinetischer Influenzmaschinen „Testatica“ genannt, Anwendung fanden – an diese Maschine wird auch auf der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erinnert. Leider habe ich keine Daten zu speziellen Konstruktions- und anderen Parametern dieser Kristalle.

(3) Rohr mit Salz und Quecksilber. Das ist die fortschrittlichste Konstruktion eines Reziprokators. So ein Rohr ist einfach eine Ampulle aus Glas. An beiden enden dieser Ampulle sind Elektroden eingeschmolzen aus einem Material, das gegen die Wirkungen von Quecksilber und Salz resistent ist, z.B. rostfreier Stahl. Das Innere dieses Rohrs ist zur Hälfte mit grobkörnigem Salz und zur anderen Hälfte mit Quecksilber gefüllt. Diese Mischung wird innerhalb der Glasampulle versiegelt, nach vorherigem Abpumpen der Luft bis zu einem Vakuum zwischen etwa 50 und 300 mTorr. Für die telekinetischen Zellen mit hoher elektrischer Leistung kann auch auf der äußeren Oberfläche dieses Rohrs eine Spirale aus hohem Widerstandsmaterial gewickelt werden. An der hier beschriebenen Konstruktion der rohrförmigen Reziprokatoren wurden bereits Tests und Experimente durchgeführt. Ihre Ergebnisse beschrieb ich im Unterkapitel K2.6.3 aus Band 9 (pdf polnisch – pdf englisch) und LA2.4.1 aus Band 10 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5].

Wenn jemand nach einem Reziprokator in Form eines „Rohres“ (T) schaut, ob er bereits in einem freien Energiegerät auf der Erde verwendet wird, dann kann er ihn leicht erkennen, weil er kräftig glüht. Das heißt, die freie Energie, die durch ihn fließt, bewirkt, dass ein leistungsfähiges Licht entsteht. Die erste Fotografie auf der Internetseite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – siehe Bild #B1 – zeigt eben diesen Reziprokator in Form eines „Rohrs“ (T) während dieses Leuchtens. Die telekinetische Batterie, die im Bild #C3 dort gezeigt wird, zeigt den Reziprokator im Zustand des Nichtleuchtens (siehe dort auf das sichtbare bläuliche „Rohr“ (T) auf dem Boden der telepathischen Pyramide).

#F1.5. Autotransformator (A)

Ein Autotransformator in der telekinetischen Zelle kann ein beliebige Komponente sein, die die Spannung dieser Zelle zur vom Benutzer geforderten Höhe (W) verringert. Faktisch kann es sein, dass für die meisten telekinetischen Zellen ein für einen bestimmten Spannungsbereich zutreffender Autotransformator gekauft werden kann. Natürlich kann die betreffende Zelle auch anstatt des Autotransformators (A) einen Transistorschaltkreis („solid state“) nutzen, der genauso die Spannung zur erforderlichen Höhe am Ausgang (W) verringern wird. Denn der Autotransformator ist nicht die einzige Quelle der Induktanz (elektrischen Trägheit) in der telekinetischen Zelle. Noch eine Quelle dieser Induktanz, die in einigen Verbindungssystemen der Batterie vollkommen ausreichen, sind auch die Induktoren (1) und (I2).

Teil #G: Gibt es bereits irgendeinen Prototypen der „Telekinetischen Zelle“

#G1. Schock! Primitive telekinetische Zellen wurden bereits  vor über einem halben Jahrhundert auf der Erde produziert – man nannte sie damals „Kristallradios“

Über eine halbes Jahrhundert früher, d.h. in den 1950er Jahren, spielte ich relativ oft mit dem „Kristallradio“. In dieser Zeit hatten meine Eltern keinen „echten“ Radioempfänger. So machte es mir Freude, aus diesem Ersatzradio Reden und Erzählungen anderer Menschen zu hören, die aus der „weiten Welt“ in unser kleines Dorf Wszewilki“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) getragen wurden. Darüber hinaus faszinierte mich dieses Radio aus einem weiteren Grund – wenn ich jetzt darüber nachdenke, glaube ich, es lag auch an dieser Funkenbildung aus seinem Galenitkristall, wenn es ihm gelang, eine Radiowelle“ zu „fangen“.

Als ich so mit den kristallenen Radioempfängern herumspielte, wurde mir überhaupt nicht bewusst, dass sie faktisch eine primitive Version einer telekinetischen Zelle darstellen. Diesen Fakt, dass sie solche telekinetischen Zellen waren, entdeckte ich erst für mich überraschend, als ich diese Seite vorbereitete. Erst da analysierte ich die Arbeit der Galenitkristalle als einfachsten Reziprokator (die Ergebnisse dieser Analyse beschrieb ich im Punkt #F1.4 dieser Seite).

Mit einem Schock entdeckte ich, dass ich damals einen arbeitenden Prototypen einer telekinetischen Zelle in der Hand hielt. Natürlich ist die Tatsache, dass auf der Erde bereits funktionierende Prototypen telekinetischer Zellen im allgemeinen Gebrauch waren, erleichtert und beschleunigt unsere gegenwärtige wissenschaftliche Entwicklungsarbeit zu dier Zelle. Gestattet sie doch, dass wir in der Weiterentwicklung dieser Geräte bereits ab dem Punkt starten können, an den bereits unsere Vorfahren gelangt waren.

Natürlich können sich Menschen wundern, die sich der Tragweite dieser Entdeckung nicht bewusst sind, wieso ich erst nach über 50 Jahren, seitdem ich mit den primitiven Prototypen der telekinetischen Zellen spielte, plötzlich verstand, was ich eigentlich in meiner Jugendzeit in meinen Händen hielt. Die Ausarbeitung und Sammlung einer völlig neuen Wissensdisziplin nahm ein halbes Jahrhundert in Anspruch.

Die Kristallradios sind in jeder Beziehung enorm geheimnisvoll. Beispielsweise auf den Seiten 205 und 205 des Buches [1FE] von Gavin Weightman, „Signor Marconi’s Magic Box“, Harper Publications, 2003, ISBN 0-00-713005-8, ist die Information enthalten, dass im Jahr 1906 bereits sogar zwei nichts voneinander wissende Erfinder ein sich sehr ähnelndes Kristallradio mit dem „Katzenhaar“ patentierten. Leider gab das o.g. Buch nicht deren Namen preis. Den Namen eines der beiden Erfinder gelang mir später nach langem Suchen herauszufinden. Es war ein gewisser Greenlaf Whittier Pickard.

Wer der andere Erfinder war, weiß ich bis heute nicht. Was mich bei dem Ganzen jedoch am meisten fasziniert, ist, dass dieses Kristallradio auf der Erde in sehr ähnlicher Art wie die sog. telepathische Pyramide auftauchte. Diese telepathische Pyramide erschien auch plötzlich im Geist einiger Menschen, was ich genauer im Unterkapitel C11 und im Kapitel E des Traktat [7/2] (pdf polnisch – pdf englisch – pdf italienisch) beschrieb. Was am interessantesten ist, diese telepathische Pyramide besitzt ebenfalls eine telekinetische Zelle, die in ihren Schaltkreisen eingebaut ist.

Zu viel gibt es in dem Ganzen merkwürdige Zufälle, als dass sie reiner Zufall wären. Ich persönlich glaube, dass sowohl die ersten beiden Kristallradios als auch die telepathische Pyramide und darüber hinaus noch drei erste Influenzmaschinen, alle Geräte, die eine telekinetische Zelle in ihren Schaltkreisen besitzen, tatsächlich auf die Erde als eine Art „Lieferung“ aus genau derselben Quelle gesandt wurden. Interessant dabei ist, dass der satanischen Kraft, beschrieben im Punkt #K3 dieser Seite, diese Lieferungen NICHT entgegenkommen. Denn nicht ohne Grund findet man heute auf der Erde nützliche Informationen zum Thema dieser ungewöhnlichen Geräte. Das Gros dieser Informationen gelangte per merkwürdigem Zufall weder in Bücher noch ins Internet.

Als Beweis, dass diese „Kristallradios“ tatsächlich primitive telekinetische Zellen in ihren Schaltkreisen enthalten waren, zeugen einige ihrer Eigenschaften. wir zählen hier die wichtigsten auf und beschreiben sie:

(1) Die Konstruktion (Komposition) des Kristallradios dokumentiert die Gegenwart  der wichtigsten unikalen Komponenten für die telekinetische Zelle. Unter der Berücksichtigung seines Baus (Komposition) waren die Kristallradios enorm einfache Geräte. Tatsächlich setzen sie sich aus sogar wenigeren Komponenten als bei den telekinetischen Zellen.

Sie besaßen nämlich eine Außenantenne /Luftantenne/ (q), Galenitkristallcluster (t) und zwei Kopfhörer alten Typs (i1) und (i2). Sie hatten auch einige typische elektronische Teile, solche wie Spulen oder Kondensator mit unterschiedlicher Leistung. Diese typischen Teile dienten jedoch nur der Verfeinerung der Arbeit jener wesentlicher Komponenten – nach Details siehe Punkt #H2 dieser Seite. Mit hoher Sicherheit hatten diese Radios weder eine Batterie noch irgendeine andere Form der Elektrizitätsspeisung. (Das heißt, mit ganzer Sicherheit gab es bei dem Kristallradio mit der Konstruktionsversion, mit dem ich spielte, keine Einspeisung mit Elektrizität. Vor kurzem allerdings entdeckte ich auch, dass auch zielgerichtet „vollkommenere“ Versionen des Kristallradios auf dem Markt eingeführt wurden, die eine Einspeisung mit Elektrizität erforderten.)

An ihrem Eingang nutzten die Kristallradios Außenradioantennen (q), die ihnen Eingangsradioimpulse mti bestimmter Frequenz liefern. So vertreten ihre Außenradioantennen tatsächlich den Pulser /Impulsgeber/ (Q) – wie die aus den telekinetischen Zellen. Ihre „Galenit“kristalle (t), auf die das durch die Antennen aufgefangene nächste Pulssignal gerichtet waren, waren tatsächlich hervorragende, weil in ihrer Arbeit geprüfte Reziprokatoren (T) – ähnlich denen der telekinetischen Zellen.

Ihre Beschreibung unternahm ich im Unterkapitel #F1.4 dieser Seite. Das aus diesen Reziprokatoren aufgefangene Signal war auf die Kopfhörer alten Typs (i1) und (i2) gerichtet.  Diese Kopfhörer enthalten Permanentmagnete mit auf ihnen gewickelten Spulen. Diese Kopfhörer waren faktisch zwei telekinetische Induktoren (I1) und (I2) ähnlich denen aus den telekinetischen Zellen (nur, dass beide Spulen in gleicher Richtung gewickelt waren). Einzig also, was diesen Kristallradioempfängern noch fehlte, damit sie wie eine vollwertige telekinetische Zelle großer Kraft arbeiten, sind die Resonatoren ( R ). Diese Resonatoren würden die anfangs schwachen Signale, die durch ihre Induktoren erzeugt werden, in sich summieren und lawinenartig verstärken. Auf diese Weise würden sie lawinenartig die Kraft des erzeugten Stroms durch diese Induktoren erhöhen. Sogar ohne diese Resonatoren generieren sie kleine Mengen an freier elektrischer Energie.

(2) Wirkungsgrundsätze des Kristallradios waren identisch zu den Wirkungsgrundsätzen der telekinetischen Zelle. Unabhängig von ihrer Konstruktion zeugen auch ihre Wirkungsgrundsätze davon, dass diese „Kristallradios“ primitive telekinetische Zellen waren. Wenn man gut darüber nachdenkt, mussten sie eine geringe Menge freier elektrischer Energie auf identische Weise wie die telekinetischen Zellen diese Energie erzeugen. Schließlich hatten sie keinerlei Einspeisung, gleichzeitig schafften sie es jedoch, eine relativ laute Arbeit von immerhin einem Paar Kopfhörern des alten Typs zu aufrecht zu halten. Damit solche Kopfhörer arbeiten könnten, muss man sie normalerweise mit elektrischer Energie speisen per Batterie. Schließlich verbrauchen diese Kopfhörer mehr Elektrizität als die heutigen Telefone.

(3) Dieses Radio funktionierte völlig ohne Nutzung einer Batterie und ohne äußere Speisung mit Elektrizität. Zusätzlich zu all dem oben genannten waren diese Radios die einzigen bis heute auf der Erde gebauten Geräte, die ohne jegliche Speisung ein schwaches, durch ihre Antenne aufgefangenes Radiosignal zu empfangen. Es existiert auf der Erde keinerlei anderes elektrisches oder elektronisches Gerät, das ohne Batterie oder Speisung am Eingang nur einen nackten Antennendraht hätte und am Ausgang eine nützliche mechanische Arbeit abgäbe (in ihrem Fall Klangvibrationen der Luft).

(4) Das Kristallradio war nicht imstande ohne Kopfhörer-Induktoren zu funktionieren. Der wichtigste Beweis jedoch, dass diese „Kristallradios“ primitive telekinetische Zellen in ihren Schaltkreisen beinhalteten, dass sie NICHT ohne diese Kopfhörer des alten Typs funktionierten. Diese ihre Unfähigkeit zur Funktion ohne Kopfhörer wurde durch viele Forschungen bewiesen. Die Radios versagten sogar den Dienst, wenn man diese Kopfhörer in ihnen durch Minilautsprecher ersetzte, die bedeutend weniger Energie verbrauchten. Das bedeutet, dass die Notwendigkeit der Nutzung solcher Kopfhörer in ihnen aus den Wirkungsprinzipien des Kristallradios hervorgehen.

Erst die Theorie der telekinetischen Zelle erklärt, warum das so passierte. Schließlich sind in dieser Zelle die Induktoren (I1) und (I2) diese Komponenten, die telekinetisch Elektrizität erzeugen. Wenn man also die Induktoren herausnahm, konnte es nicht funktionieren. Diese Entdeckung, dass die früheren „Kristallradios“  tatsächlich eine primitive Version der hier beschriebenen telekinetischen Zelle, die in seinen elektronischen Schaltkreis eingebaut sind, hat für uns eine enorme praktische Bedeutung. Es zeigt nämlich, wie man am schnellsten und einfachsten so eine Zelle bauen kann. Um solch eine Zelle zu bekommen, genügt es, bei so einem „Kristallradio“ zu beginnen. Dann stufenweise sie vervollkommnen bis man eine telekinetische Batterie mit der erforderlichen Kraft erhält. Wenn also jemand so ein altes Kristallradio noch auf dem Dachboden hat (mit alten Kopfhörern alten Typs mit Magneten in seiner Mitte), oder jemand weiß, wo man so ein Radio kaufen kann, rate ich, es zu entstauben oder zu kaufen und dann zu einzuschalten.

Alternativ kann man in alter Literatur lesen, wie so ein Radio zu bauen ist, um es dann schnell selbst zu bauen – schließlich ist es sehr einfach. Wenn es einem dann gelungen ist, seine Funktion herbeizuführen, genügt es, ihm einen Resonator dazuzugeben, der auf der Klangfrequenz arbeitet, die wiederholt im Kristallradio empfangen werden kann, und schon hat man eine fertige telekinetische Zelle. Die weitere Perfektionierung dieser Zelle führt dazu, dass sie uns mit der Zeit Strom mit den Parametern liefert, welche wir uns auch immer wünschen.

Auch wenn das „Kristallradio“ nur einen primitiven Prototypen der hier beschriebenen telekinetische Batterie enthielt, war es doch ein Prototyp, der bereits existierte und funktionierte. Also war es der Beginn einer neuen Ära in den Prinzipien der Energieerzeugung auf der Erde. Jetzt, da es mir gelang, es als ersten, tatsächlich funktionierenden Prototypen zu identifizieren, müssen wir es nur noch bis zum Niveau der voll arbeitsfähigen Zelle perfektionieren. krempeln wir also die Ärmel hoch und handeln. Schließlich wartet unsere Zivilisation auf dieses revolutionäre Gerät.

#G2. Warum diese Arbeitsunfähigkeit des „Kristallradios“, in dem die Kopfhörer durch kleine Lautsprecher ersetzt wurden, eines der wesentlichsten Beweise dafür ist, dass dieses Radio eine in ihm gebaute telekinetische Zelle beinhaltet

Um telekinetisch elektrische Energie zu erzeugen, muss die „telekinetische Zelle“ zwei Induktoren (I1) und (I2) enthalten, in denen Leiterspulen um zwei Permanentmagneten herum gewickelt und unbeweglich gegenüber den Magneten befestigt sind. Wenn nämlich sich die Spulen in Bezug auf die Permanentmagneten bewegen können, tritt gar kein sog. telekinetischer Effekt ein. Aber genau der Effekt erzeugt die Elektrizität in den Spulen. Wenn die Spulen beweglich sind, dann ist der Effekt durch physische Bewegung dieser Spulen verlagert. Wenn also jemand aus den Kristallradios die Kopfhörer alten Typs eliminiert und sie durch kleine Lautsprecher ersetzt, geht dieser telekinetische Effekt verloren. Im Lautsprecher sind zwar auch Spulen und Permanentmagneten, doch diese Spulen sind beweglich gegenüber dem Magneten platziert.  Anstatt also den telekinetischen Effekt zu erzeugen, fallen die Spulen in Vibrationen, die eben den Ton des Lautsprechers erzeugen.

Wenn also jemand wollen würde, dass das Kristallradio faktisch mit Lautsprecher funktionieren soll, müsste er sie dann so bauen, dass zusätzlich zum Lautsprecher es auch noch zwei Induktoren (I1) und (I2) besitzt, in denen unbewegliche, dauerhafte Wicklungen auf den Permanentmagneten eingesetzt wären. Natürlich könnte er das auf drei verschiedene Arten tun. Beispielsweise könnte er (1) die Lautsprecher so umkonstruieren, dass ihre Spulen gegenüber den Magneten unbeweglich wären, oder (2) zu den Kopfhörern die Lautsprecher hinzufügen (so dass das Radio sowohl Kopfhörer, die die Induktoren repräsentieren, als auch Lautsprecher hätte) oder auch (3) die Lautsprecher zur Erzeugung des Tons und  speziell angefertigte Induktoren „I1“ und „I2“ hinzufügen, die jedoch nicht gleichzeitig Kopfhörer wären.

An dieser Stelle unterstreiche ich mit Nachdruck, dass aus der Sicht der Wirkungsgrundsätze des „Kristallradios“ in der Funktion nur des Radios der Ersatz von Kopfhörern durch Lautsprecher diese Wirkungsgrundsätze überhaupt nicht ändern. Es ändert lediglich die Art der Speisung dieses Radios mit Elektrizität. Denn nach der Eliminierung der Kopfhörer und ihr Ersetzen mit Lautsprechern eliminiert man in diesem Radio die in ihr verbaute telekinetische Zelle. Bzw. eleminiert die Eliminierung der Kopfhörer faktisch die Speisung dieses Radios mit elektrischer Kraft, die für diese Arbeit erforderlich ist. Allein dieser Fakt, dass nach dem Ersetzen dieser Kopfhörer durch Lautsprecher das Radio aufhört zu funktionieren, ist eines der illustrativsten Beweise, dass in diesem Radio doch in sich eine telekinetische Zelle verbaut wurde. Die Kopfhörer sind demnach die wichtigste Komponente dieser Zelle.

Teil #H: Wie wir selbst unseren Beitrag leisten können zum Bau der „Telekinetischen Zelle“

#H1. Lernen wir genauer die Prozedur der Realisierung der telekinetischen Zelle kennen

Motto: Ein Mensch kann das Schicksal der Erde ändern. Sei dieser Mensch!

Einer der Hauptgründe, wofür ich genau alle auf dieser Seite enthaltenen Informationen schrieb und das jetzt auch kostenlos verbreite, ist der Wunsch, dass diese Seite andere Forscher inspiriert, den Bau der telekinetischen Zelle meiner Erfindung in Angriff zu nehmen. Leider gelingt mir diese „Inspiration“ bisher irgendwie nicht. Schließlich publizierte ich diese Seite erstmal am 17. August 2006. Schon damals enthielt sie die Beschreibungen fast aller Wirkungsprinzipien, Prozeduren, Konstruktionen und gut Ratschläge, die bis heute hier zu finden sind (nur, dass ich mich in der Zwischenzeit bemühte, diese Beschreibungen für jeden noch verständlicher zu machen). Als ich jedoch im November 2011 erneut die Lesbarkeit dieses Punktes verbesserte, unternahm noch immer keiner der Leser die hier auf der Seite nahegelegten Untersuchungen zur Entwicklung der Umkonstrukturierung des „Kristallradios“ in eine voll funktionsfähige „telekinetische Batterie“.

Nach meinen eigenen Erfahrungen gibt es zwei wesentliche Hemmnisse, die gewöhnlich die Menschen vor dem Bauen eines bis dahin unbekannten Gerätes zurückhalten, z.B. der von mir erfundenen „telekinetischen Zelle“, begründen sich meistens darauf, dass:

(a) wir nicht konkret wissen, wie das Gerät funktionieren soll, und

(b) wir nicht konkret wissen, wie an ihren Bau herangehen. Deshalb bemühe ich mich auf vorliegender Seite, beide Hemmnisse auszuräumen.

Schließlich erfand ich die „telekinetische Zelle“. Ich weiß also ganz genau sowohl, wie sie arbeiten soll als auch, wie man an ihren Bau herangeht. Der einzige Grund, warum ich bisher selbst diese Zelle NICHT gebaut habe, ist, dass an jedem meiner Arbeitsplätze die menschlichen Unvollkommenheiten von Vorgesetzten und Kollegen gegen meine Mühen den „Erfinderfluch“ mobilisierten, den ich im Punkt #K3 dieser Seite beschreibe. Des weiteren hinderten mich chronische Arbeitslosigkeit und fehlende Finanzen die private Aufnahme dieser Forschungen auf Hobbybasis. In den Beschreibungen der vorherigen Teile dieser Seite konnte ich bereits erklären, wie die „telekinetische Zelle“ arbeiten wird. Jetzt dagegen erläutere ich, wie man sich an ihren Bau macht.

Die hier beschriebenen Hinweise folgen aus dem Fakt, dass ich bereits seit vielen Jahren privat den Bau der telekinetischen Zelle in Angriff genommen habe. Wie ich bereits bemerkte, verhinderte das dieser im Punkt #K3 beschriebenen „Erfinderfluch“ immer im letzten Moment. (Beispielsweise nahm ich an drei meiner letzten mir in Neuseeland angeboten Positionen als wissenschaftlicher Mitarbeiter niedrigsten Ranges, in einem bestimmten Stadium den Bau dieser Zelle in Angriff  -und immer kurz vor Beginn dieses Baus kündigten mich meine Vorgesetzten.)

Obwohl es mir doch niemals gegeben war, mit dem Bau dieser Zelle zu beginnen, ging ich bereits mehrmals in meinem Leben durch den Prozess der genauen Planung, wie ich diesen Bau beginne und führe. Im Ergebnis dieser mehrfachen Planung weiß ich ziemlich genau, wie ich selbst den Bau dieser Zelle aufnehmen würde – wenn es mir auf gewisse Art gelänge, die Barrieren zu durchbrechen, die dieser „Erfinderfluch“ pausenlos vor mir aufbaut, um mir eben die Aufnahme des Baus dieses für die Menschheit enorm notwendigen Gerätes unmöglich machen. Weiter unten erläutere ich also die wichtigsten Punkte aus dieser meiner Planung.

Wenn sich der Leser dazu entscheidet, meinen hier beschriebenen Plan zu nutzen, dann erinnere ich daran, drei Verpflichtungen einzuhalten, die ich als Erfinder der „telekinetischen Zelle“ in meinen Publikationen moralisch den Personen oder Institutionen auferlegte, die diese Zelle in die Serienproduktion bringen und daraus erhebliche finanzielle Gewinne erzielen werden.

(1) Den zukünftigen Generationen der Erfinder, die ebenso vom „Erfinderfluch“ verfolgt werden, versprach ich bereits in meinen Publikationen, dass 10 % des Gewinns aus der Serienproduktion jeder meiner Erfindungen dem speziellen „Dr. Pajak Fond“ zugeführt werden, der bestimmt ist für die Niveauerhöhung unserer Zivilisation (u.a. durch Preiserteilung für Erfinder, die ein bis dato unbekanntes technisches Gerät bauten).

(2) Die zweiten 10% des Gewinns aus Produktion und Verkauf jeder meiner Erfindungen bis 2046 oder bis zum Zeitpunkt meines Todes – was immer später eintrifft, reservierte ich für mich (und meine Erben) als einen Ausdruck der Ehrung meines intellektuellen Beitrags zur Erfüllung des betreffenden Erfindung und in der Verbreitung des Wissens zur betreffenden Erfindung (später sollen die zweiten 10% ebenfalls dem „Dr. Pajak Fond“ zugeführt werden).

Zuletzt ist (3) eine Begrenzung für Verkauf und Verbreitung der „telekinetischen Zelle“ meiner Erfindung auferlegt, die sich aus der Notwendigkeit ergibt, einen sog. „Telekinesefreien Streifen auf der Erde“ einzuhalten – genauer beschrieben auf der totaliztischen Seite "Telekinesefreien Streifen" (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Deshalb sind die zukünftigen Produzenten meiner „telekinetischen Zelle“ sowie auch die Produzenten aller anderen meiner Erfindungen, die auf der Basis der Telekinese arbeiten, moralisch verpflichtet, diese Zelle und/ oder andere meiner auf Telekinese beruhenden Erfindungen weder zu exportieren, noch zu verkaufen oder zu lizensieren in: Antarktis, Australien und Neuseeland – um auf diese Weise zu garantieren, dass dieser „telekinesefreie Streifen“  tatsächlich erstellt und aufrecht erhalten wird.

Die obigen drei Verpflichtungen sind relativ leicht zu verwirklichen und nicht zu schwer für die realisierenden Personen. Schließlich berauben sie NICHT die Realisierer meiner Erfindungen der Rechte und Entschädigungen, die diese Ausführenden erwarten. (Z.B. 80% des Gewinns aus Bau und Verkauf dieser Erfindungen bleiben immer zu ihrer Disposition. Und es ist bekannt, dass der Gewinn aus der Serienproduktion dieses Gerätes unaussprechlich hoch sein wird.
Sie können auch immer dieses Gerät in fast alle meistbevölkerten Länder exportieren und verkaufen.) Diese moralischen Verpflichtungen sind ebenso in meinem „Testament“ festgehalten. Sie sind die einzigen Verpflichtungen, die ich auf die Ausführenden meiner Erfindungen lege. Deshalb sind alle Erbauer meiner Erfindungen moralisch dazu verpflichtet sie einzuhalten. Ich warne vor eventuellen Versuchen, die Erfüllung dieser moralischen Verpflichtungen zu umgehen – aus meinen  Forschungen weiß ich, dass solche eventuellen Umgehungen dessen, was uns die moralische Notwendigkeit auferlegt, immer tragisch enden.

Wenn jemand die Realisierung der hier beschriebenen Prozedur des Baus der telekinetischen Zelle (oder irgendeiner anderen, z.B. von mir geplanten, Prozedur der Realisierung dieser meiner Erfindung), dann möchte ich ihn auch an die Führung eines „Tagebuchs“ der Untersuchungen erinnern. In diesem „Tagebuch“ sollte man genau notieren und Essenzen umreißen von allem, was man machte oder ausprobierte an besonderen Tagen. Es geht nämlich darum, dass in Untersuchungen und Entwicklung eines neuen Gerätes man nicht ausschließlich auf sein Gedächtnis vertrauen kann – besonders wenn es um solche zahlreichen Daten wie Parameter der Arbeit der Komponenten, die man nutzte, Verbindungen und Schaltkreise, die man bereits ausprobierte, Radiosender, die man empfangen konnte, das Wetter, das an diesem Tag herrschte usw.

Um so ein Tagebuch mit den durchgeführten Untersuchungen zu führen, genügt es anfangs, sich ein solides Heft zu kaufen, in dieses dann jeden Tag Datum und Zeit der Untersuchungen und Essenzen und Daten dessen einzutragen, was während der betreffenden Untersuchungssession gemacht und erreicht wurde, Parameter (und Preise) der benutzten Komponenten, Zeichnungen, die diese Komponenten verbunden wurden, Beschreibungen, welche Ergebnisse man gewinnen konnte usw. Dieses Tagebuch wird uns dann bei unseren Durchdenken und Planen unserer nächsten Proben unterstützen.

Momentan existiert reichlich Literatur, die genau beschreibt, wie man ein „Kristallradio“ baut. So ein „Kristallradio2 ist faktisch eine primitive Version der telekinetischen Zelle. Beispielsweise das Buch [6FE], aufgelistet im Punkt #H4 dieser Seite, widmet dem Bau verschiedener Versionen des Kristallradio sogar 10 Seiten (d.h. von Seite 39 bis 48) – bzw. ein ganzes Kapitel. Die Existenz dieser reichen Literatur unterstützt die Erbauer der telekinetischen Zelle enorm. Nämlich können die Erbauer, die sich um eine funktionierende telekinetische Zelle bemühen, mit dem Bau eben eines Kristallradios beginnen. Danach brauchen sie nur dieses Kristallradio umwandeln in eine voll funktionsfähige telekinetische Zelle. In den nächsten Punkten beschreibe ich Schritt für Schritt, wie man dies macht.

#H2. Wie man selbst ein „Kristallradio“ bauen kann

Ausgangspunkt und Schlüssel zum Erfolg im Bau unserer „telekinetischen Zelle“, dessen Ablauf im Punkt #H3 dieser Seite beschrieben ist, ist der Besitz eines bereits funktionierenden Kristallradios. Weil so ein fertiges Radio in der heutigen Zeit wahrscheinlich schwer zu bekommen ist und gleichzeitig viel Literatur existiert, die dokumentiert, wie man selbst eins bauen kann, bemühe ich mich im vorliegenden Punkt zu beschreiben, wie ich selbst seine Konstruktion ausführen würde. Denn so ein Radio ist sehr einfach – siehe sein Schema aus Bild „Fot. #H1“. Hier ist die Verfahrensweise:

(0) Erlangung des Wissens, das wir brauchen werden. Zu diesem Ziel müssen wir in Büchern oder im Internet lesen, uns mit älteren Menschen unterhalten, die noch ein Kristallradio kennen, und wenn es möglich ist, Fotos oder gar Exponate anschauen, also praktisch alles, was unseren Bau betrifft. Erforderlich für uns ist die Kenntnis zum Thema des Aussehens des Galenitkristalls, der Konstruktion und Arbeit des Galenit-Reziprokators (dem mit dem „Katzenbärtchen“), des Kristallradios, der Wicklung seiner Antennenspule, Kopfhörer, Antenne, Erdung usw.

Dieses Wissen ist am besten zugänglich in alten Büchern, die etwa von 1906 bis 1960 herausgegeben wurden. In neuen Büchern steht da zunehmend weniger, obwohl man da immer noch etwas finden kann – als Beispiel siehe Seite 2 des Buches [2FE] von Philip Hoff, „Consumer electronics for engineers“, Cambridge University Press, 1998, ISBN 0-521-58207-5. Das Aussehen eines fertigen Kristallradios kann man auch in Museen oder dem Internet kennenlernen. /Es folgen Hinweise und Links zum polnischen Blog „Totalizmus“ und polnischen Institutionen. Für den deutschsprachigen Leser ist vielleicht das Bild detefon muzealny  sowie die Seite http://www.crystalradio.net (englisch) interessant /

(1) Erlangung eines Galenitkristallclusters zum Bau des Reziprokators. Leider kann man heute nicht in das erstbeste Radiogeschäft gehen und dort einen Galenit-Reziprokator kaufen. Man muss ihn also selbst bauen. Diesen Bau beginnen wir also mit der Erlangung eines Galenitkristallclusters. Wir brauchen einen Cluster in der Größe und Gestalt eines Wachteleis, in Hälfte geschnitten. Wo man diesen Cluster finden kann, erklärte ich im Punkt #F1.4 dieser Seite. (Am besten man findet den Galenitcluster selbst oder durch Familienmitglieder oder Kollegen, die man gut kennt, oder man kauft ihn irgendwo anonym. Auf keinen Fall jedoch würde ich dazu raten, ihn im Internet zu bestellen und seine Adresse anzugeben.) Es ist auch gut zu wissen, dass außer den Galenitkristallen (d.h. Bleisulfid, PbS), das Kristallradio auch mit anderen beliebigen Kristallclustern funktionieren kann, die sich mit zwei Eigenschaften auszeichnen, nämlich (1) einer guten Leitfähigkeit des elektrischen Stroms und (2) der Ausbildung eines piezoelektrischen Effekts. Der piezoelektrische Effekt wird von praktisch allen regulären Kristallen gebildet. Um also zu prüfen, ob der Kristall, den wir irgendwo zufällig finden, sich tatsächlich als Reziprokator eignet, genügt es zu prüfen, ob er elektrischen Strom leitet.

(D.h. es genügt, ihn in einem geschlossenen Schaltkreis, der auch irgendeine Batterie und Glühbirne enthält, zu verbinden und dann zu prüfen, ob diese Glühbirne in diesem Schaltkreis leuchten wird.) Wie sich zeigt, gibt es eine große Anzahl natürlicher Kristalle, die die beiden obigen Punkte erfüllen und sich daher als Reziprokator eignen. Viele von ihnen erkennt man schon auf den ersten Blick, weil ihre Oberfläche einen metallenen Glanz hat.

Zwei der populärsten Kristalle, mit denen das Kristallradio bereits experimentell in der Praxis geprüft und für fähig eingeschätzt wurde, dass es funktioniert, das sind Zinkit (d.h. rotes Zinkoxid, ZnO) und Chalkopyrit (Kupferkies, CuFES2, goldene Farbe). Die Bücher informieren, dass beide dieser Kristalle in Polen vorkommen (Zinkit in Olkusz und Chalkopyrit in Niederschlesien). Doch in der Praxis gibt es unvergleichlich viel mehr Kristalle, die sich zum Reziprokator eignen. Faktisch zeigt das Buch [4FE], dass sogar ein Transistor 2N104, geschaltet zwischen Antenne, Kondensator und Kopfhörern, und der die beiden obigen Bedingungen erfüllt, auch den Galenitkristall in diesem Radio ersetzen kann.

Im Falle der Nutzung solch eines Transistors anstelle von Kristallen werden seine Füße „C“ als Eingang zum Reziprokator genutzt und die Füße „E“ sind in ihm der Ausgang zu den Kopfhörern. Die dritten (wie Ersatz-) Füße „B“ sind verbunden mit der Erdung und den Füßen „E“ durch eine Spule mit einer Induktanz von 6T. Der auf diese Weise erhaltene Transistor-Reziprokator ist an (G) aus Bild „Fot. #H1“ angeschlossen /eingeschalten/.

Man sollte auch im Auge behalten, was ich im Punkt #E1.4 dieser Seite erläuterte, dass einzelne Kristalle (oder Transistoren), die sich zum Reziprokator zusammensetzen, dieselbe Funktion erfüllen wie die einzelnen Kurbeln auf der Kurbelwelle eines Mehrzylindermotors. Das heißt, je mehr von ihnen im betreffenden Reziprokator und je größer die Unterschiedlichkeit ihrer Winkelorientierungen sind, desto glatter und ruckelfreier ist die Arbeit der betreffenden telekinetischen Zelle (oder die Quelle der Bewegung).

(2) Bau oder Kauf eines Reziprokators. Vor dem Beginn des Baus eines Reziprokators (G) ist es gut, im Internet zu prüfen, ob wir uns den Kauf eines fabrikmäßigen gefertigten Reziprokators leisten könnten. Im weiter unten gelisteten Buch [6FE] ist nämlich erläutert, dass bis heute eine ganze Reihe von Firmen auf der Welt immer noch mit Hilfe des Internets fabrikmäßig angefertigte Versionen dieser Komponente verkaufen. Auf englisch heißt der „Reziprocator“ „cat’s whisker detector“.

Daher kann man im Internet Firmen (und auch seine Preise) finden, die ihn verkaufen, indem man folgende englische Schlüsselworte cat’s whisker detector sale our price in eine beliebige Suchmaschine eingibt, z.B. bei google.com (im Dezember 2011 fand ich unter der Adresse periodictable.com/Elements/082/index.html sogar eine Seite, die „antike“ Komponenten, also historische Originale ihrer Version, anboten). Wenn sich jedoch herausstellt, dass wir uns den Kauf dieser vorgefertigten Komponente NICHT leisten können, müssen wir sie uns selber bauen.

Unseren Bau sollten wir mit dem Fragen jemandes älteren Alters beginnen, wie so ein Galenit-Reziprokator aussah. Seine Hauptbestandteile umfassen (i) diesen Galenitkristall in Form eines halben Taubeneis, gehalten durch eine Elektrode und mit seiner flachen Oberfläche nach außen gerichtet, und (ii) den sog. „Katzenbärtchen“ – bzw. eine dünne nadelförmige zweite Elektrode mit einer Art Griff (z.B. ähnlich dem einer Spritze), die sich manipulieren lässt, damit sie den Kristall an verschiedenen Stellen berührt (so, dass man mit der Probe- und Fehlermethode experimentell den richtigen Punkt auf dem Galenit finden kann, für den unser Reziprokator funktioniert). Die häusliche Anfertigung eines Reziprokators kann man auf viele Arten projektieren – abhängig davon, mit welchen Geräten und Materialien wir disponieren. Hier sind die Beschreibungen der häufigsten Lösungen:

– Reziprokator mit „Katzenbärtchen“, auf der Grundlage einer Spritze arbeitend. Auf die schnellste aber provisorische Art kann man diesen Reziprokator fertigen, wenn man sich irgendwo einen Sicherungsbuchse kauft, wie sie in Autos oder Radios genutzt werden. Danach setzt man in die einen Füßchen dieser Buchse einen länglichen Galenitkristallcluster, in die zweiten drückt man eine kleine Einwegspritze. In der Spritze wird die Nadel entfernt und an ihren Kolben klebt man ein dünnes Drähtchen, „das Katzenbärtchen“, das durch den Nadelansatz wie durch eine Gleitschiene geführt wird. Dieses Drähtchen muss auch elektrisch mit der zum Galenit entgegengesetzten Pol-Buchse verbunden werden. Wenn das Drähtchen leicht gebogen ist, kann man durch die Rotation und das Schieben des Spritzenkolbens die Galenitkristalle an verschiedenen Stellen berühren, so dass die Stelle gefunden wird, an der die Kristalle als Reziprokator funktionieren. Mit dem Reziprokator eben dieser Konstruktion war das Kristallradio versehen, mit dem ich selbst in meiner Jugend „spielte“. Es war sehr bequem und handlich zu bedienen.

– Reziprokator in Form eines durchsichtigen Röhrchens. Im Internet sah ich eine provisorische Fertigung durch Nutzung irgendeines durchsichtigen Plastikröhrchens. An einem Ende dieses Röhrchens war eine metallene Elektrode rein gedrückt, die den Galenitkristall hält. Am anderen Ende desselben Röhrchens war eine Art Korken rein gedrückt, der die Elektrode „Katzenbärtchen“ hält. Durch Manipulation und Rotation dieses Korkens gewann man die Berührung des Galenitkristalls an verschiedenen Stellen.

– Reziprokator in Form eines Hämmerchens auf einem Scharnier. In dieser Konstruktion ist ein kleines Hämmerchen auf einem Scharnier befestigt, mit einem Griff, der das Anheben und Absenken ermöglicht. Auf dem Kopf des Hämmerchens ist ein „Katzenbärtchen“ befestigt. Anstelle eines Ambosses, auf den das Hämmerchen schlägt, befindet ich die zweite Elektrode, die den Galenitkristallcluster hält. Dieser Reziprokator ermöglicht die Wahl des Arbeitspunktes durch das Anheben des Hämmerchens und Biegen des weichen „Katzenbärtchens“. eine Zeichnung dieses Reziprokators ist auf der Seite 42 des englischsprachigen Buches [3FE] von Chas E. Miller, „Valve Radio and Audio Repair Handbook“, Newness 2000, ISBN 0-7506-3995-4, publiziert.

– Nutzung eines „fabrikmäßigen“ Reziprokators in Form einer Germaniumdiode, z.B. 1N34. In den heutigen Zeiten der Transistoren und Germaniumdioden kann man auch (und das gestaltet sich bedeutend bequemer) anstelle des Reziprokators für dieselbe Rolle entweder den Transistor 2N104 oder auch irgendeine Germaniumdiode, z.B. 1N34 (oder eine andere, ihr ähnliche, z.B. DOG12) nutzen. Das Schema und ein Verzeichnis der Komponenten für das „Kristallradio“, auf der Basis der Germaniumdiode 1N34 wird auf dem Bild „Fot. #H2“ gezeigt.

(3) Die Wicklung der Antennenspule. Die Antennenspule (L) für das Kristallradio kann man am besten selbst ausführen. Zu diesem Ziel brauchen wir irgendein Rohr aus nichtleitendem Material. Es muss folgende Maße haben: Durchmesser von etwa 5cm (2 inches), Länge ca. 20cm. Das Rohr wird dann der Luftkern für unsere Spule. Im Internet sah ich eine Empfehlung, eine leere Plastikflasche mit solchen Maßen zu nehmen, den Hals und den Boden abgeschnitten (in solchen Flaschen werden verschiedene chemische und kosmetische Produkte verkauft).

Vom Charakter her kann dieses Rohr auch der Pappkern von Küchenfolien und Küchenpapier sein. Auf dieses Rohr wickeln wir dann eng einen Leiterdraht nach dem anderen, etwa 150 oder 80 Wicklungen, den wir aus einem alten Transformator oder einer anderen Spule nehmen. Damit die sich ergebende Spule widerstandsfähiger gegen Kratzer und Beulen ist, können wir sie nach ihrer Herstellung mit farblosem Lack anmalen.

(4) Kauf der restlichen Teile und Komponenten. Das Kristallradio ist sehr einfach. Es braucht nur einige Teile. Um es zu bauen, müssen wir nur zusätzlich zum eigenhändigen Bau des Reziprokators (G) – wie in (2) beschrieben, und der eigenhändig gewickelten Antennenspule (L) folgende Teile kaufen, aus einem alten Radio oder Fernseher entnehmen oder selbst bauen: (i) regulierter Kondensator © wie er in alten Radios zum „Einfangen“ der Wellen, und (ii) ein paar Kopfhörer alten Typs. Der Kondensator sollte eine maximale Kapazität von etwa 365 pF haben. Wiederum sollten die Kopfhörer über die Impedanz von nicht weniger als 2000 Ohm verfügen.

(5) Herstellung des Radios. Zu diesem Zweck verbindet man die Teile und Komponenten des Kristallradios, wie es im Schema des Bildes „Fot. #H1“ auf dieser Seite. (Dieses Schema illustriert den Bau eines historisch originalen Kristallradios – d.h. eines Galenitkristall und „Katzenbärchen“ nutzenden.)

(6) Aufhängen der temporären Antenne und Installation des temporären Erdungskabels und Feinabstimmung des Radios. Das Kristallradio arbeitet nur, wenn das Signal vom Impulsgeber bzw. von der Empfangsantenne (A) die relevante Schwellenleistung /treshold power/ übertrifft. Damit diese Leistung /Kraft/ übertroffen wird, ist das Aufhängen der Antenne (A) erforderlich, die eine Länge von mindestens 24 Metern hat. In den heutigen Zeiten der Beengtheit, von „Nachbarschaftskriegen“ und repressiven Gesetzen, die die Freiheit der Menschen begrenzen, ist das Finden eines Platzes zur Aufhängung solch einer Antenne eine ziemliche Kunst. Daher brauchen wir Einfallsreichtum, um das zu vollbringen.

Zum Glück brauchen wir diese Antenne (A) und auch die Erdung (E) einzig temporär, soll heißen, nur bis zu der Zeit, in der wir die Bedienung unseres Radios lernen und wenn wir in ihm diese Antenne (A) und die Erdung (E) durch zwei Ausgänge des Pulsers ersetzen – z.B.  durch das Signal eines Quarzweckers mit Batterie. Dann brauchen wir die Antenne (A) und die Erdung (E) nicht mehr, können wir abbauen, weil wir sie dann nicht mehr brauchen. Die temporäre Erdung (E) kann z.B. ein Draht sein, der an einen in den Brunnen geworfenen Zinneimer befestigt ist, beliebige Rohre, z.B. für Wasser oder Kanalisation, in der Erde vergraben, oder sogar (aber nur bei gutem Wetter) unser häuslicher Blitzableiter. Für mehr Informationen über Antennen und Erdungen siehe Literatur über Kurzwellen oder ins Internet.

(7) Lernen, das Radio zu bedienen. Der Besitz des Radio garantiert noch lange nicht, dass wir wissen, wie es zu bedienen ist. Wieder brauchen wir also Erfahrung und Neugier oder auch Hilfe von jemandem, der bereits einmal dieses Radio verwendete.

[Bild: crystal_radio.gif]

Fot. #H1 (5 z [10]): Elektrisches Schema der originalen Version des Kristallradios.  Diese Konstruktion dieses Radios arbeitet nur, weil seine Erfinder unwissentlich zufällig in seine Schaltkreise eine primitive Version der „telekinetischen Zelle“ einbauten. Auf bewusste wissenschaftliche Art erfand erst ich im Jahr 1989 diese „telekinetische Zelle“ – um dann über 22 Jahre lang damit zu verbringen, mühselig das Wissen über sie in der Welt zu verbreiten, Entscheidungsträger und diejenigen zu überzeugen, die mich vehement in der Realisierung dieser Zelle behinderten, dass es sich lohnt, sie zu bauen, dass ihr Bau wert ist zu beginnen und dass nach dem Bau der Zelle sie der Menschheit unbegrenzte Menge an elektrischer Energie völlig „frei“ liefert.

(Die vorliegende Seite ist das Produkt einer der Methoden, die ich in meinen Bemühungen benutze zu überzeugen.) Diese meine Bemühungen und pausenloses Überzeugen trugen erst nach über 22 Jahren erste Früchte bzw. im Dezember 2011, als ein „Radiomann“ aus Polen, der mit entsprechendem Wissen, Werkzeugen und Bedingungen die „Effizienz“ des Radios experimentell gemessen hat und diese Effizienz „astronomisch“ 100% übertraf – zu Details siehe Beschreibungen aus dem „Teil #J“ dieser Seite. (Klicke auf das Bild zwecks Vergrößerung, es öffnet sich ein neues Fenster.)

Um zu sehen, wie die „telekinetische Zelle“ zufällig und unbewusst in die Schaltkreise des Kristallradios eingebaut wurde, vergleiche das Bild #H1 mit dem Bild #C1 dieser Seite, mit der Erinnerung daran, dass jeder der beiden Hörer „H“ faktisch eine Art Induktor ähnlich dem „I1“ ist.

Ein sehr interessanter Aspekt dieses Radios ist, dass im Jahr 1906 es unabhängig voneinander von zwei Erfindern patentiert wurde, die nichts voneinander wussten. Daher erinnert mich die Herkunft dieses Radios persönlich an die Herkunft der „telepathischen Pyramide“, die ich genauer beschrieb in den Unterkapiteln K2 bis K2.4.1 des Bandes 9 (pdf polnisch – pdf englisch) meiner neuesten Monographie [1/5] und im Kapitel E des Traktat [7/2] (pdf polnisch – pdf englisch – pdf italienisch). (Das heißt, sowohl das Kristallradio als auch die telepathische Pyramide wurde gleichzeitig in einigen Köpfen kreativer Menschen geboren, die nichts voneinander wussten.) Die originalen Versionen des Kristallradios setzten sich aus folgenden Teilen zusammen, deren Ganzes auf dem obigen Bild gezeigt wird:

(A) – Antenne. Empirische Ermittlungen bestätigen, dass, um das pulsierende Signal die erforderliche Schwelle übersteigt, die Antenne mindestens 80 Meter lang sein sollte (nicht weniger als 24 Meter). Gewöhnlich werden Antennen mit einer Länge von 100 Fuß, d.h. über 30 Meter, empfohlen.

(E) – Erdung.

(L) – Luftspule. Diese Spule ist in den ursprünglichen Spezifikationen als in einer einzigen Schicht auf der Oberfläche eines runden Rohres aus isolierendem Material aufgewickelt definiert. Das Rohr hat gewöhnlich 5 cm Durchschnitt und ca. 20 cm Länge. Auf ihm aufgewickelt waren 80 Wicklungen für Mittelwelle AM und 150 Wicklungen für Langwelle. (Es kann auch eine Spule mit Segment und dazugebautem Schalter sein, dann kann das Radio sowohl Mittelwelle als auch Langwelle empfangen. Wahrscheinlich gibt es in Polen bereits keine Mittelwellenprogramme AM mehr – obwohl sie weiterhin außerhalb von Polen ausgestrahlt werden.)

© – variabler Kondensator mit einer maximalen Kapazität von 365 pF.

(G) – Galenitkristallcluster mit „Katzenbärtchen“ zur Wahl des Kontakts des Betriebspunktes. Der typische Cluster hat die Größe eines halben Taubeneies.

(H) – die Kopfhörer alten Typs, die Wicklungen auf Permanentmagneten enthalten. Die Hörer müssen eine Impedanz nicht weniger als 2000 Ohm (beachte, dass die heutigen Kopfhörer eine Impedanz von in der Regel ein Drittel oder weniger dieses Wertes haben.)

Jede der obigen Komponenten, aber auch das Wirkungsprinzip des gesamten Radios wurden im Inhalt der Punkte #F1.4, #G1 und #H2 der vorliegenden Internetseite besprochen.

[Bild: german_diode_radio.jpg]

Fot. #H2 (6 aus [10]): Elektrische Schema des „Kristallradios“, in dem anstelle des Galenitkristalls eine Germaniumdiode 1N34 verwendet wurde. Der Prototyp dieses Radios wurde getestet und es funktionier für die Langwellen AM. Die Beschreibung des obigen Radios ist im Buch [6FE], Seiten 39 bis 42 enthalten, und sein elektrisches Schema ist dort auf Seite 41 gezeigt. (Klick auf das Bild für die Vergrößerung. Es öffnet sich ein neues Fenster.)

Die in diesem Buch [6FE] enthaltenen Beschreibungen informieren, dass das obig gezeigte Kristallradio mit der Germaniumdiode 1N34 sich aus folgenden Komponenten zusammensetzt:

(A) – Antenne mit einer Länge von 80 bis 100 Fuß (d.h. 24 bis 30 Meter),

(L) – 150 Windungen emaillierten Leiters (englisch „enameled wire 24 ga.“ /Lackdraht/, auf einem Papierrohr mit einem Durchmesser von 2 Zoll (5cm) und einer Länge von 4 Zoll (10cm) gewickelt,

(E) – gut funktionierende Erdung (z.B. Kanalisationsrohre aus Metall),

© – gerillter Kondensator 365 pF (aus einem alten Radio),

(G) – Germaniumdiode 1N34 (beachte, dass dies keine Silizium-Diode sein kann),

(C2) – Plattenkondensator 0.005 mikro F für 35 Volt Spannung,

(H) – Kopfhörer mit hoher Impedanz (mindestens 2000 Ohm).

Ich hörte auch die Meinung, dass anstelle der Kopfhörer (H) man auch Lautsprecher mit Transformator benutzen kann – dessen Windungen die Induktoren aus den Kopfhörern ersetzen. Leider gelang es mir bisher NICHT, diese Meinung an einer in der Arbeit geprüften Konstruktion zu bestätigen.

#H3. Etappen und ihre Ziele in der Prozedur der Transformation des „Kristallradios“ in eine voll arbeitsfähige „Telekinetische Zelle“
Um eine voll funktionsfähige telekinetische Zelle zu bauen und gleichzeitig den Vorteil /im Sinne von Überproduktion/ voll auszuschöpfen, den uns die Existenz des primitiven Prototyps der telekinetischen Zelle, die die Form eines Kristallradios annimmt, bringt, ist die Realisierung des Baus dieser Zelle in einigen Etappen oder Stadien nötig. Es folgen die Beschreibungen der einzelnen Stadien in jeweils eigenen Punkten.

#H3.1. Klare Definition des „Hauptzieles“ der eigenen Handlungen und „mittelbaren Ziele“ für jede der Etappen
Um ein beliebiges Lebensziel zu erreichen, ist es notwendig, ein klares Hauptziel unserer Bemühungen zu definieren und welche „Zwischenziele“ in den einzelnen Etappen unseres Handelns - damit das Erreichen dieser aufeinanderfolgenden „Zwischenziele“ uns zum Erreichen des „Hauptzieles“ führen. Wenn der Leser also beabsichtigt, eine „telekinetische Zelle“ zu bauen, dann ist das „Hauptziel“ seiner Handlungen klar. Dieses Ziel wird sein, „die Umgestaltung des funktionierenden ‚Kristallradios’ so herbeizuführen, dass die erhaltenen Schaltkreise eine erhebliche Menge elektrischer Energie erzeugen, OHNE Speisung aus äußeren Quellen zu benötigen und KEINE Batterien oder Akkumulatoren zu enthalten, die bereits zuvor mit dieser elektrischen Energie geladen wurden.“
Natürlich führt der Weg zum Erreichen dieses Ziels über einige Etappen, von der jede ihr eigenes Ziel haben muss. Dies sind die mittleren Ziele:

1. Herstellung eines funktionstüchtigen „Kristallradios“. Der leichteste Weg, eine „telekinetische Zelle“ zu bauen, ist, seine Handlungen bei dem zu beginnen, was unsere Vorfahren bereits erreichten - bzw. beim Bau eines funktionstüchtigen “Kristallradios“. (Wie das zu tun ist, siehe Punkt #H2.) Schließlich gibt es auch genaue Beschreibungen in der Literatur und im Internet, wie ein „Kristallradio“ zu bauen ist.
2. Erhalt eines selbstversorgenden „Kristallradios“ durch Hinzufügen eines „Rückführkreises“ /Rückkopplung/. Die Aufgabe dieser Rückkopplung ist, dass anstatt aus der „Antenne“ unser Test-Prototyp“ des Kristallradios mit dem auf den Ausgang umgeleiteten eigenen „Ausgangssignal“ gespeist wird (d.h. es wird von dem Signal gespeist, das das „Spielen“ in den Kopfhörern dieses Radios herbeiführt.) und weiter ein Tonsignal produziert.
3. Konstruktion und Umsetzung eines Prototypen einer kommerziell und demonstrativ nützlichen „Nachtigall“. In diesem „Zwischenziel“ geht es uns darum, dass es die derzeitige sog. „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ geschafft hat, effektiv, aber fehlerhaft den Menschen einzureden, dass die „Energie sich NICHT z.B. ohne Brennstoffe oder ohne Konsumierung irgendeiner anderen den Menschen bereits bekannten Energieform, z.B. Wind, Wasser, Licht usw.“ erzeugen ließe. Deshalb muss man, um die Finanzierung für Forschung und Entwicklung der „telekinetischen Zelle“ zu bekommen und um dann die Batterie in Serienproduktion geben zu können, zuerst etwas erreichen, was diese „fehlerhafte Überzeugung“, die diese „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ bei den Menschen festigte, zu durchbrechen. Am leichtesten, dies zu erreichen, wäre ein „Spielzeug“, das ich „Nachtigall“ nenne und die ich im Punkt #H3.3 beschreibe. Dieses Spielzeug würde ein „Zwitschern“ erzeugen, ähnlich wie der Vogel „Nachtigall“, nur eben frei von jeder Energiequelle. Auf diese Art würde dies einerseits jedem den visuellen und Audio-Beweis liefern, dass die „freie Energie erreichbar ist“, und andererseits könnte sie früh in die Serienproduktion als „Kinderspielzeug“ überführt werden und auf diese Weise würde sie die Spenden für die Forschung und Entwicklung für eine voll funktionsfähige „telekinetische Batterie“ erzeugen.
4. Bau einer voll funktionstüchtigen „telekinetischen Batterie“. Um dieses Ziel zu erreichen, sind langwierige Untersuchungen erforderlich - und dazu sind Spenden notwendig. Wie das mit Hilfe der zuvor gebauten „Nachtigall“ möglich ist, beschreibe ich im Punkt #H3.4.

Schauen wir jetzt, wie man an die Erfüllung jedes oben genannten Zieles herangehen kann.

#H3.2. Ausarbeitung der richtigen Verbindungen, Parameter und des Verlaufs der Erscheinungen im modifizierten „Kristallradio“ - so dass das Radio beginnt sich durch die „Rückkopplung“ selbst zu speisen
Das Ziel des ersten Stadiums des Baus der „telekinetischen Zelle“ ist die Ausarbeitung und das Ausprobieren der nützlichsten Verbindungen der einzelnen Teile und elektronischen Schaltkreise, die diese Zelle konstituieren, aber auch die richtigen Parameter der Arbeit und Verlaufs der Erscheinungen in dieser Zelle. Dieses Stadium wird günstig zu Ende sein, wenn wir einen Elektronen Schaltkreis bauen, der die Erzeugung der Energie demonstrieren wird, ohne gleichzeitigen Konsumierens irgendeiner den Mensch schon bekannten Energieform.
In dieser ersten Etappe des Baus der telekinetischen Zelle muss man den Fakt nutzen, dass bereits ein primitiver Prototyp dieser Zelle existiert. Deshalb muss man diese Etappe mit der Methode „der „bestätigten Schritte“ durchführen, die uns den Enderfolg garantiert. Diese Methode beruht darauf, dass man den Bau bei etwas, was schon funktioniert, beginnt. Dann führt man zur funktionsfertigen Konstruktion nach und nach Verbesserungen hinzu, eine nach der anderen, sich dabei nach jeder Verbesserung davon überzeugend, dass das noch für die Konstruktion funktioniert. Beachte, dass diese Methode sich nur für Handlungen eignet, die einige Bedingungen erfüllen.
Beispielsweise, dass wir genau wissen, was wir erreichen wollen (d.h. wir genau wissen, was am Ende der jeweiligen Stufe liegt), und auch, was wir bereits haben, was funktioniert - von dem aus wir unsere Verbesserungen beginnen können. Mit so einem Beispiel haben wir es während des Baus der „telekinetischen Batterie“ zu tun. Die sind die einzelnen Etappen dieser Methode:
1. Bau oder Erhalt eines arbeitenden „Kristallradios“. Das Ziel dieser Etappe ist der Gewinn eines funktionierenden (primitiven) Original-Prototypen für die telekinetische Zelle. Diesen Prototypen unterziehen wir dann einer stufenweisen Verbesserung. Es ist nicht ganz so wichtig, wie wir an so einen Prototypen eines Kristallradios herankommen. Das heißt, es ist nicht wichtig, ob wir es von unserem eigenen Dachboden holen, ob wir es von jemandem kaufen, den wir gut kennen, ob wir es selber bauen - wie das Schritt für Schritt im Punkt #H2 dieser Seite beschrieben ist, oder ob es uns jemand aus der Familie oder Freundeskreis baut.
Wichtig ist nur, (a) dass dieses Radio tatsächlich arbeitet, und (b) dass es so ein „richtiger“ Prototyp ist (ein „richtiger“ Prototyp des „Kristallradios“ ist einer, der eine telekinetische Zelle enthält und in seinen Schaltkreisen verbaut hat). Das ist so, weil dieser „Erfinderfluch“, beschrieben im Punkt #K3 dieser Seite, sich bemüht, den Bau der telekinetischen Batterie auf der Erde zu verhindern. Wissend also, dass das „Kristallradio“ ein Prototyp der telekinetischen Batterie ist, nahm er diese „richtigen“ Prototypen des „Kristallradio“ aus der Nutzung.
Gleichzeitig führte er auf dem Markt einige „unvollkommene“ Varianten dieses Radios ein, deren Varianten keinesfalls eine telekinetische Zelle in sich eingebaut haben (obwohl sie irgendwelche Kristalle enthalten werden). Das „richtige“ Kristallradio erkennt man daran, dass (A) es keinerlei Einspeisung von Energie benutzt und trotzdem funktioniert, (B) es einen einfachen Aufbau besitzt (siehe Punkt #H2 dieser Seite) und © Kopfhörer alten Typs besitzen (mit auf Magneten gewickelten Spulen) und die Funktion ohne die Kopfhörer abspricht.
2. Lernen, wie man das „Kristallradio“ verwendet. Das Ziel dieser Stufe ist das genaue Studium, wann dieses Radio als telekinetische Zelle gearbeitet hat und wie man es bedient. Zu diesem Zweck sollte man das Radio für eine gewisse Zeit laufen lassen, auf ihm verschiedene Stationen „einfangen“ und beobachten, was passiert, wenn eine Station „eingefangen“ ist. (D.h. beachten, wie sich der Galenitkristall verhält, wie die Kopfhörer die Trägerwelle selbst, des Tones beraubt, abnehmen, usw.). Im „Tagebuch“ unserer Untersuchungen muss man auch einschreiben, was wir beobachtet haben, inklusive mit den Frequenzen der Radiostationen, die wir einfangen konnten und mit den Positionen auf dem Kristall, in denen wir diese Stationen eingefangen haben.
3. Ersetzen der Antenne und der Erdung der Verbindungen mit dem „Pulser“ und die Bestätigung, dass das Radio immer noch funktioniert. Das Ziel dieser Stufe ist, die unbequeme Radioantenne loszuwerden und die unbequeme Erdung ebenso und doch die Funktionstüchtigkeit des „Kristallradios“ und somit der telekinetischen Zelle zu erhalten. Um diesen Schritt zu realisieren, ersetzen wir die originalen Verbindungen unseres Radio mit der Antenne (A) und der Erdung (E), die auf dem Bild „Fot. #H1“ gezeigt werden, durch eine Verbindung dieses Radios im geschlossenen Schaltkreis mit dem „Pulser“ - d.h., Verursachung seiner „Selbstversorgung“ durch die „Rückkopplung“ seines „Ausgangs“ mit dem „Eingang“.
Um schnell so einen fertigen Pulser zu erhalten, plante ich im vorliegenden (anfänglichen) Stadium meiner eigenen Forschungen und Entwicklungen irgendeine Quarzuhr (gespeist von einer kleinen Batterie) auseinander zu nehmen und sie dann als Pulser, der in den Schaltkreisen dieser Uhr Impulse erzeugt, zu benutzen. Auf diese Weise werden die Signale, die von der Antenne des Kristallradios zur Erdung durchfließen, mit pulsierenden elektrischen Signalen ersetzt, die wir z.B. aus diesen Schaltkreisen einer gewöhnlichen Uhr oder eines Quarzweckers sammeln. Beachte, dass, wenn wir dieses Radio nach diesem Ersetzen bewegen, muss man in seinen Kopfhörern immer die Töne des Pulsierens des Weckers, den wir als Pulser nutzen, zu hören sein. Diese Töne werden uns versichern, dass der Prototyp der Zelle immer arbeitet.
Das funktionierende Gerät, das wir nach dem Ersetzen der Antenne und Erdung aus dem Kristallradio mit dem Pulser erhalten, wird faktisch bereits der erste Prototyp der telekinetischen Zelle. Unsere nächste Aufgabe ist also einzig die Erhöhung der Effizienz und Effektivität dieser Zelle, damit sie in der Lage ist, ein elektrisches Gerät mit Energie zu speisen (z.B. einen kleinen Lautsprecher).
(Optional) 4. Bestimmung der Energiebilanz und die Überprüfung der erhaltenen energetischen Effektivität der ersten Version der Zelle. Mit dem Moment, in dem die von uns gebaute Zelle bereits weder eine Antenne noch eine Erdung hat, wird die Bestimmung für ihre energetische Bilanz und die Berechnung ihrer energetischen Leistung leichter.
Zu diesem Zweck genügt es, mit Hilfe eines genauen Messgerätes die Stromleistung (Pa) am Eingang unserer Zelle (und am Ausgang des Pulsers) zu messen - d.h. das Produkt aus Spannung (Va) und Intensität (Ia) dieses Stroms. Darüber hinaus messen wir auch die Kraft des Stroms (Ph) am Ausgang unserer Zelle - d.h. die Kraft des Stromes des durchfließenden Stroms zwischen beiden Kopfhörern (H). Als nächstes berechnen wir die ganze Leistung der Zelle e=100(Ph/Pa) in Prozenten ausgedrückt - siehe auch Punkt #K3 (1) dieser Seite. Die Leistung muss 100% übersteigen, was zum Beweis dafür wird, dass die telekinetischen Induktoren in Form der Kopfhörer tatsächlich eigenen elektrischen Strom erzeugen.
Wenn wir die Leistung (e) für diese erste Version unserer Zelle kennen, können wir sie nun auch nach jedem der folgenden Schritte in unseren Untersuchungen und Entwicklungen dieser Zelle messen. Wenn sich diese Leistung systematisch steigern wird, bedeutet dasm dass unsere Zelle immer besser und immer ergiebiger wird. Oder, dass die Verbesserungen, die wir umsetzten, richtig sind und dass wir sie weiterführen müssen.
5. Hinzufügen des „Resonators“ und erneute Bestätigung, dass das Radio noch funktioniert. Die Induktoren der Kopfhörer unseres Radios sind nicht imstande, so viel elektrische Energie zu erzeugen wie wir brauchen, um ein elektrisches Gerät zu speisen. Deshalb müssen wir zu unserem Radio einen Resonator hinzufügen oder einen Schwingungskreis, der zwei Induktoren (I1) und (I2) enthält. Nach dem Hinzufügen muss man sich immer davon überzeugen, dass unsere ganze telekinetische Zelle weiterhin funktioniert.
6. Hinzufügen eines „Autotransformators“ oder eines anderen Ausgangsenergiekollektors und Bestätigung, dass die Batterie mit Erfolg irgendein Gerät speisen kann (z.B. einen kleinen Lautsprecher). Wenn unsere Batterie beginnt die erforderliche Energie zu erzeugen, müssen wir eine  Möglichkeit finden, sie zur Einspeisung des Gerätes, das wir möchten, zu nutzen. Nach der Realisierung dieser Stufe erhalten wir den ersten „Testprototypen“ unserer Zelle.
Dieser Prototyp wird sich bereits für eine begrenzte Nutzung eignen, denn er wird freie Energie produzieren, die zur Einspeisung eines Miniaturgerätes ausreicht. Doch um ihn in eine funktionstüchtige telekinetische Batterie umzugestalten, die sich zur industriellen Serienproduktion eignet, unterliegt der Prototyp weiteren Prüfungen wie in Punkt #H3.4 dieser Seite beschrieben.


***

Ich persönlich empfehle, mit mir nach der Realisierung der obigen Etappen des Baus der hier beschriebenen telekinetischen Zelle Kontakt per E-Mail an janpajak[at]gmail.com aufzunehmen. /weitere E-Mail-Adressen findet man auf der Seite Autobiographie“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) ziemlich weit unten/

(Beachte, dass ich normalerweise keine Zeit für die Beantwortung für die meisten E-Mails von Lesern meiner Internetseiten habe. Doch der Bau der „telekinetischen Batterie“, die ich persönlich erfand, ist KEINE „normale Sache“. Daher werde ich auf eine betreffende Mail sicher antworten, wenn sie etwas Konstruktives zu diesem Bau beinhaltet.) Es ist nämlich höchst angezeigt, mich „für alle Fälle“ permanent zu informieren über bereits festgestellte Fakten und Fortschritte im Bau der „telekinetischen Batterie“. Schließlich liegt der Bau dieses Gerätes in unser aller Interesse. In der Zwischenzeit wird dieser „Erfinderfluch“ nicht schlafen. Aus den Forschungen der neuen „totaliztischen Wissenschaft“ ergibt sich, dass dieser Fluch besonders hartnäckig alle diejenigen attackiert, die ihre Handlungen im Geheimen halten, weil sie sich bemühen, alle Vorteile, die sich aus dem Bau der betreffenden Erfindung, für sich selbst in Anspruch zu nehmen - so wie das der Punkt #H4 der Seite „Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch[/url] | Webseite englisch – pdf englisch) sowie die Punkte #H1 und #H3 der Seite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) theoretisch erläutert und praktisch uns das die Geschichte der sog. „telekinetischen Influenzmaschine“ namens „Testatica“ und „Testa Distatica“ darstellt, beschrieben im Punkt #D2 der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
(Beachte, dass die „totaliztische Wissenschaft“ die neue Wissenschaft ist, deren philosophische Fundamente beschrieben sind im Punkt #C1 der totaliztischen Seite „Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und in den Punkten #F1 bis #F3 der totaliztischen Seite namens "Gott existiert" und deren bereits gegenwärtigen beeindruckenden Erfolge zu einer „Konkurrenz“ für die alte, eingesessene, fehlerhafte, gegenwärtige offizielle Wissenschaft namens „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ führt.)
Um die Wirkung des „Erfinderfluchs“ zu neutralisieren, muss man die Ergebnisse seiner Feststellungen zum Thema neuer Erfindungen, so viele wie möglich Menschen über das informieren, was man bereits erreicht hat zu verwirklichen und jede neue Erfindung so bauen, wie man einen neuen Zweig menschlichen Wissens aufbaut. Außerdem kann sich schriftlicher Kontakt zu mir als nützlich erweisen. Schließlich habe ich vieles durchdacht und ein großes Wissen zum Thema der „telekinetischen Zelle“, die ich erfand. Manchmal könnte ich einen nützlichen Rat oder praktische Information haben.
Ich vergesse auch nicht den Fakt, dass für das Wohl dieses Gerätes und für die eigene Sicherheit es besser ist, wenn man die wichtigsten Feststellungen, zu denen man in der Sache des Baus der telekinetischen Zelle gelangt ist, (zu Details siehe Punkt #K3 dieser Seite) publiziert. Wenn es technisch und finanziell möglich ist, schlage ich vor, dass wir den Bau mit gemeinsamer Kraft realisieren (d.h. der Leser und ich  - im selben Laboratorium arbeitend). Schließlich meint das Sprichwort „Zwei Köpfe sind besser als einer“.

#H3.3. Bau und kommerzielle sowie demonstrative Umsetzung des nützlichen Prototyps „Nachtigall“
Die Führungsqualität aller Transformationen, die wir realisierten, damit aus dem „Kristallradio“ zielgerichtet eine „telekinetische Zelle“ wird, ist das „Tonsignal“, der „Klang“. Der Weg von diesem „Ton“ zur kommerziell nutzbaren „elektrischen Energie“ ist noch weit. Wir brauchen bereits ab sofort (1) den Beweis, dass der Weg, den wir gehen, richtig ist und (2) die Spenden für weitere Forschung und Entwicklung unserer telekinetischen Batterie („telekinetische Zelle“ genannt).
Deshalb müssen wir, um obigen beiden Bedürfnisse, die aus dem letzten Punkt #H3.2 zum „Testprototypen“ unserer telekinetischen Batterie resultieren, gerecht zu werden, es in etwas verändern, was ich „Nachtigall“ nenne. Diese „Nachtigall“ wäre ganz einfach ein „Kinderspielzeug“, das „Quietschen und „Zwitschern“, vergleichbar mit einer Vogelstimme, produzieren, aber gleichzeitig dafür keine Energiequelle in sich enthalten würde (d.h. weder in sich, noch würde es für seine Arbeit eine Batterie, einen Akkumulator noch eine Einspeisung mit elektrischer Energie benötigen).
Trotzdem, dass dieses Spielzeug noch NICHT imstande wäre, kommerziell eine brauchbare Menge an Energie zu erzeugen, würde es sich bereits dazu eignen, in die Serienproduktion zu gehen - und daher würde es Vorteile erzeugen, die sich bezahlt machen würden für die weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit für eine voll funktionsfähige „telekinetische Zelle“.
Natürlich würde der Bau des „Nachtigall“-Prototyps eine weitere Umgestaltung unseres „Testprototyps“ (#H3.2) erfordern. Schließlich könnte ein Kinderspielzeug die Nutzung von zwei Hörern aus dem „Kristallradio“ NICHT vertragen (d.h. Hörer mit einem Widerstand von 2 kOhm).
Daher müsste der „Ton“ in diesem Spielzeug bereits erzeugt sein durch irgendeinen heutigen Lautsprecher. Zum Glück für uns erarbeitete unsere vorherige Erfindergeneration bereits eine Konstruktion des speziellen Lautsprechertypen, der ohne Energieeinspeisung, nachdem sie ihn an das ungespeiste Kristallradio angeschlossen hatten.
Für den Bau der „Nachtigall“ müssten wir also einzig herausfinden, wie diese speziellen Lautsprecher gearbeitet haben und einen von ihnen rekonstruieren. Des weiteren kombinierten die Meister der vorigen Generation mit dem Ersetzen der Hörer in uneingespeisten Kristallradios mit gewöhnlichen Lautsprechern mit Transformator (von einem Röhrenempfänger). Wie sich sichtlich zeigte, wenn man parallel einen Kondensator mit einem Wert von ca. 1 nF bis 5 nF zur Primärwicklung der Transformatoren dieser Lautsprecher schaltete, erzeugten sie einen relativ lauten Ton.

#H3.4. Transformation des „Testprototypen“ oder der „Nachtigall“ in eine voll arbeitsfähige „Telekinetische Zelle“
Das Ziel der vorliegenden, letzten Stufe der Entwicklung der „telekinetischen Zelle“ wäre die Erarbeitung des Prototyps, der bereits eine nützliche Menge von elektrischer Energie erzeugen und sich daher für die Serienproduktion eignen würde. So eine Zelle muss eine ganze Reihe von Bedingungen erfüllen, die NICHT erforderlich waren weder für unseren „Testprototypen“, hergestellt mit der Prozedur wie im Punkt #H3.2 beschrieben, noch für die „Nachtigall“ aus Punkt#H3.3. Beispielsweise muss die Zelle für eine Serienproduktion (a) leicht in der Bedienung sein und muss arbeiten, auch wenn ein Laie sie einschaltet.
Sie kann also keinen Galenit-Reziprokator enthalten - dessen Arbeit eine Menge Fähigkeiten und Erfahrungen erforderlich machen würde. Sie muss auch (b) elektrischen Strom liefern mit einer ganz bestimmten Frequenz und Spannung - für Europa 50 Hz und 220 Volt. Dank dessen wird sie für jedes Haushaltsgerät zur Einspeisung geeignet sein. Sie muss auch © die erforderliche Stromkraft liefern, (d) ausreichend zuverlässig sein, (e) sicher im Umgang, (f) über eine entsprechende Langlebigkeit verfügen und (g) einige weitere durch Reht und Traditionen auferlegte Forderungen erfüllen.
Um die telekinetische Zelle zu bauen, die alle Forderungen erfüllt, muss unser Vorgehen anders sein. Denn wir müssen von Beginn an darauf eingestellt sein, diese Bedingungen zu erfüllen. Natürlich haben wir schon einen Vorteil in Bezug auf das Verfahren aus Punkt #H3.2, dass wir auf dieser letzten Etappe genau wissen werden, welche Schaltkreise wie arbeiten werden, was wir brauchen, wie etwas zu bekommen ist usw. Das heißt, wir werden sowohl ein Muster der arbeitenden Zelle zur Unterstützung unserer Aktivitäten und auch die zuvor gemachten Erfahrungen haben.  Hier nur einige Punkte der neuen Verfahrensweise, die wir jetzt realisieren müssen.
(1) Bau eines Reziprokators (Rohr). Faktisch ist der Reziprokator eines der schwierigsten Komponenten der telekinetischen Zelle zu bauen. Gleichzeitig ist es eine Komponente, ohne die diese Zelle nicht arbeiten wird. Deshalb schlage ich allen Meistern, die mit dem Bau dieser Zelle experimentieren möchten, vor, ihre Tätigkeit mit dem Bau dieser Komponente zu beginnen. Wenn diese fertig ist, werden die restlichen Komponenten bedeutend leichter zu erstellen sein.
(2) Bau des Pulser (Q). In diesem fortgeschrittenen Stadium der Forschung und Entwicklung wird es notwendig, unsere eigenen Impulsgeber zu bauen. Ich plante zu diesem Ziel einen Quarz-Schwingkreis zu bauen, ähnlich der Quarzuhr. Nur, dass ich auf die Erfüllung folgender Bedingungen im eigenen Schwingkreis zu achten plante:

(a) Erzeugung elektrische Impulse mit der Frequenz von genau 50 kHz (oder 60 Hz, wenn ich meine Forschungen in Amerika unternehmen würde),
(b) Zuführung der Speisung dieses Pulsers aus der telekinetischen Zelle heraus, die dieser Pulser steuert.
Dank dessen würde die Zelle vollkommen selbständig und würde nach der Initiierung ihrer Arbeit keine Speisung mit Strom oder Energie benötigen.
(3) Bau des Resonators ( R ). Dieser Resonator muss mit seiner Frequenz auf die Frequenz des Pulsers (50 Hz)abgestimmt werden. Deshalb würde ich ihn erst nach dem Pulser bauen.
(4) Komplettierung der restlichen Komponente der Zelle. Wenn die in ihrer Arbeit geprüften  Rohr, Pulser und Resonator fertig sind, kann man sich dem Bau oder dem Kauf der restlichen Teile dieser Zelle widmen.
(5) Herausfinden einer Arbeitskonfiguration und der Zellenparameter. Die hier beschriebene Zelle wurde theoretisch erfunden. Das bedeutet, die Theorien, die ich erarbeitete, erlauben mir, theoretisch den Grundsatz der Arbeit und der allgemeinen Konstruktion dieses Gerätes zu deduzieren. Dieser Grundsatz und die Konstruktion muss nun technisch realisiert werden. Zu diesem Zweck ist die Festlegung notwendig, in welcher Konstruktion die einzelnen Komponenten dieser Zelle geschaltet werden müssen, damit sie funktionieren, welche Parameter ihrer Arbeit dieses Funktionieren garantieren, welche zusätzlichen Bedingungen erfüllt sein müssen.

#H4. Forschungsprojekte, die der Komplettierung wert sind, oder die wir zum Ziel des besseren Kennenlernens der Arbeit der telekinetischen Zelle komplettieren sollten
Die auf dieser Seite beschriebene telekinetische Zelle, deren Wirkungsgrundsatz ich dank des Konzept der Dipolaren Gravitation“ [Band 4 und Band 5 1/5] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) gefunden habe, ist für so viel einfach im Bau und für so viel ähnlich zu vielen anderen heutigen elektronischen Geräten, dass sie praktisch von jedem von uns gebaut, analysiert und untersucht werden kann. Bei unserem kennenlernen und Prüfen der Funktionen dieser Zelle müssen wir uns nicht auf die Aussagen von Experten berufen oder auf kräftige Budgets von Institutionen. Jeder von uns kann sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass dieses Gerät faktisch funktioniert, dass sein Bau einzig die elektronischen Fähigkeiten und die Geduld des Erfinders erfordern.
Das erlaubt jedem technisch begabtem Leser, den Bau dieses Gerätes aufzunehmen, wenn er dazu nur die Voraussetzungen und Neigungen hat. Auf diese Weise hat jeder die Chance, für sich die Vorteile herauszuarbeiten, die aus diesem Titel folgen. Natürlich wäre es wünschenswert, nicht nur die telekinetische Zelle zu bauen, sondern auch darüber hinaus die kognitiven und wissenschaftlichen Werte zu erfassen, damit unabhängig vom Bau des Prototyps der Zelle auch zusätzliche Untersuchungen, Beobachtungen und Überprüfungen übernommen werden. Im folgenden werde ich erklären, welche Aspekte der telekinetischen Zellen oder ihrer Komponenten die interessantesten sind und daher ihre umfassende Prüfung am meisten verdienen.
(1) Der Mythos, dass das Kristallradio mit Energie durch Radiowellen beliefert wird. Unter den heutigen Elektronikern herrscht der schockierend falsche Mythos, dass der Grund, warum das Kristallradio hervorragend ohne die Nutzung einer Einspeisung arbeitet, ist, dass die für seine Arbeit erforderliche Energie ihm Radiowellen liefern. Meiner Meinung nach ist das ein hoch zerstörerischer Mythos, der wahrscheinlich zielgerichtet auf der Erde verbreitet wurde durch diesen „Erfinderfluch“, erklärt im Pinkt #K3 dieser Seite. Schließlich schaffte es dieser Mythos während der letzten 100 Jahre, den Menschen effektiv zur tatsächlichen Untersuchung zu verleiden, woher eigentlich diese Energie, die das Radio zur Arbeit anfacht, kommt.
Die Aufnahme solcher Untersuchungen hätte sicher zum Bau der telekinetischen Zelle schon viele Jahre früher geführt. Allein die oberflächliche Analyse dieses Radios zeigt, dass dieser Mythos NICHT richtig sein kann. Damit das Radio nämlich die Arbeit der Kopfhörer mit einer Impedanz von über 2000 Ohm auslösen könnte bzw. eine Spannung erzeugen könnte, die zur Überwindung dieser Impedanz führt, müsste die Kraft des Stromes, die durch beide Hörer floss, wenigstens Dutzende, wenn nicht Hunderte Watt haben. Bzw. damit der dünne Antennendraht mit einer Länge von etwa 15 Metern diese Kraft absorbieren könnte, müsste die Energiedichte von Funkwellen um die Antenne herum dieselbe Größenordnung haben wie die heutigen Mikrowellenherde. Das würde bedeuten, damit das Radio tatsächlich die für seine Arbeit erforderliche Energie aus der Luft nähme, müssten die Radiowellen das Niveau der Dichte in der Luft erreichen, die unser Kochen mit dessen Energie herbeiführen würde. Das ist natürlich offensichtlich Unsinn. Daher ist es das Beste, anstatt diesem durchtriebenem Mythos zu glauben, dass jemand wirkliche Messungen der Kraft (Pa) am Ausgang der Radioantenne und auch die Kraft (Ph), die durch die Hörer dieses Radios fließt, durchzuführen. Die Kraft auf den Hörern (Ph) ist einfach zu messen.
Schließlich genügt es, mit empfindlichen Messinstrumenten zu messen, wie die durch diese Hörer fließende Spannung und die Stromstärke ist. Somit wird nur die Messung der Kraft am Antennenausgang etwas Einfallsreichtum erfordern. Aber wenn jemand sie misst, dann wird er imstande sein, die Effizienz von E=100(Ph/Pa) des ganzen Kristallradios (in Prozenten ausgedrückt). Ich bin bereit zu wetten, dass dieser Wirkungsgrad viel höher als 100% ist. Interessant, wie die heutigen „Experten“ imstande sein werden, das ohne ein Konzept von der telekinetischen Zelle zu erklären. Das Schema dieses ungespeisten Kristallradios mit Germaniumdiode ist auf dem Bild „#H2“ gezeigt.
(2) Die Funktionsweise des Reziprokators. Tatsächlich ist der Reziprokator eine der am wenigstens bekannten Komponenten der telekinetischen Zelle. Gleichzeitig ist es die Komponente, ohne die diese Zelle nicht funktioniert. Deshalb schlage ich allen, die ein gutes Händchen für Forschungen haben, vor, die Untersuchungen dieser interessanten Komponente aufzunehmen. Besonders interessant ist die Festlegung, wie sie die Überwindung der „toten Punkte“ im durch sie angeregten Schwingkreis herbeiführt. Interessant ist auch die Ausarbeitung der Konstruktion und Funktionsweise weiterer Reziprokatoren.
Beispielsweise auf der Seite 701 des Buches [4FE] von John Markus, wird ein elektronisches Schema eines „Kristallradios ohne Einspeisung“ gezeigt, in dem ein Transistor 2N104 als Reziprokator arbeitet. Die Quellenbeschreibungen des Baus und der Funktionsweise des dort gezeigten Radios wurden im Artikel [5FE] von C.J. Schauers publiziert, "No Power Receiver", Popular Electronics, October 1968, Seite 78. In einem noch anderen Buch [6FE] von Tom Petruzzellis, "22 Radio and Receiver Projects for the Evil Genius" (Mc Graw Hill, NY 2008, ISBN 978-0-07-148929-4) ist das ganzes Kapitel 4 einer genauen Beschreibung der verschiedensten Kristallradios mit dem Titel "Chapter 4: AM, FM and Shortwave Crystal Radio Projects" gewidmet, der die Seiten 39 bis 48 einnimmt.
Auf dem Bild „Figure 4-2“ auf Seite 41 des Buches [6FE] ist noch ein anderes Schema des „Kristallradios“, das für die Rolle des Reziprokators die Germaniumdiode 1N34 benutzt (eine Siliziumdiode würde in dieser Rolle nicht funktionieren, da sie NICHT die beiden o.g. Bedingungen aus (1)  im Punkt #H2 erfüllt). Hier ist das Schema dieses Kristallradios mit Germaniumdiode 1N34 im Bild „Fig. #H2“ erläutert.
(3) Eigenschaften der telekinetischen Induktoren. Es ist beispielsweise lohnenswert zu untersuchen, bei welcher Form der Eingabekurve aus dem Pulser die telekinetische Stromerzeugung in diesen Induktoren am intensivsten ist. Oder wie viele Wicklungen eine nach der anderen man auf diese Induktoren wickeln kann, damit die telekinetische Stromerzeugung immer in ihnen vorhanden ist (alle solche bisher gebauten Induktoren hatten auf dem Magnet nur eine Wicklungsschicht). Usw., usf.
(4) Konstruktion der Pulser. Zum Beispiel würde dies die Entwicklung der Konstruktion eines Quarzoszillators umfassen: (1) welcher wird die Schwingungen mit einer Frequenz von 50 Hz erzeugen, (2) welcher würde vom Kondensator gespeist, (3) welcher Versorgungskondensator würde sich eignen, einen anfänglichen Energieimpuls zu geben, z.B. durch mechanisches Drücken seines Quarzkristalls, (4) welche weitere Versorgung mit Strom würde durch die telekinetische Zelle selbst gespeist werden, die dieser Pulser kontrolliert.

Teil #I: Was weiter (nach dem Bau der „Telekinetischen Zelle“)

#I1. Woher nehmen wir die Sicherheit, dass nach dem Bau der telekinetischen Zelle sie so arbeiten wird wie hier beschrieben und eine unbegrenzte Menge an „freier Energie“ erzeugen wird

Motto: Wenn etwas die Wahrheit darstellt, lassen sich die Bestätigungen aus jeder Richtung bemerken.

Viele heute hochdotierte Wissenschaftler bekommen astronomische Gehälter für das Privileg dem Durchschnittsbürger zu beweisen, dass so ein Gerät wie die hier beschriebene telekinetische Zelle niemals funktionieren wird. Mit Enthusiasmus überschütteten diese hoch betitelten Wissenschaftler die Gesellschaft mit einer Lawine von Verleumdungen und fehlerhaften Meinungen, die im Moment die normalen Menschen nicht verifizieren können - und daher müssen sie dem Glauben schenken, dass die Gesetze der Thermodynamik den Betrieb solcher Geräte nicht erlauben, oder sie die Rückkehr zum „Perpetuum Mobile“ repräsentieren usw.
Jeder, der also im gegenwärtigen Augenblick diese Seite liest, ist bestimmt neugierig, weshalb ich so absolut sicher bin, dass sich die telekinetische Zelle bauen lässt und sie nach ihrem Bau faktisch so funktioniert, wie ich es hier beschrieben habe, dass sie der Menschheit einen Zugang zur unbegrenzten Menge an sauberer und freier Energie liefert. Nun, meine Gewissheit über die Machbarkeit dieser Zelle beruht auf folgenden Gründen:
(1) Funktionierende Prototypen solcher Zellen wurden bereits auf der Erde gebaut und existieren bereits. Sie sind die wichtigsten Komponenten der Geräte, die ich im Punkt #C1 dieser Seite, z.B. der „telekinetischen Influenzmaschinen“, „Testatica“ und „Thesta-Distatica“ und auch der "telepathischen Pyramide“ - deren Beschreibungen siehe die Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Darüber hinaus enthielt das im Punkt #G1 dieser Seite beschriebene „Kristallradio“ tatsächlich auch einen primitiven, in seinem Schaltkreis eingebauten Prototypen der hier besprochenen Zelle.
(2) Dass diese Zellen sich bauen lassen und funktionieren, beweisen kräftig die „Flüche der Erfinder“, beschrieben im Punkt #M3 dieser Seite. Wie sich herausstellt, konzentriert die satanische Kraft (), die hinter dem „Erfinderfluch“ steht, ihre destruktiven Handlungen nur auf die Erfinder und Entdecker, die an realistischen Ideen arbeiten. Gleichzeitig ist bekannt, dass dieser Fluch besonders stark Menschen verfolgt, die an telekinetischen Geräten der freien Energie arbeiten.
Beispielsweise verloren schon einige Erbauer dieser Geräte ihr Leben unter ziemlich geheimnisvollen Umständen - siehe Punkt #M3 dieser Seite zum Schicksal des Österreichers Bela Brosan sowie des Neuseeländers Bruce De Palma, sowie im Punkt #F1.2 das Schicksal des Amerikaners Evan Hansen. Die Tötung der Erbauer telekinetischer Geräte der freien Energie beweist, dass diese satanische Macht sicher ist, dass die Erbauer eine große Chance für einen Erfolg haben, und deshalb vernichtet sie einen nach dem anderen.
(3) Die Machbarkeit des Baus dieser Zelle wird durch die Autorität der Zivilisation garantiert, die uns das Rezept für den Bau dieser Geräte zusandte. Wie es im Traktat [7/2] (pdf polnisch – pdf englisch – pdf italienisch) für die „telepathische Pyramide“ und auch im Unterkapitel LA2.3.1 aus Band 10 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] für die „telekinetische Influenzmaschine“ erläutert ist, wurden uns genaue Richtlinien zum Bau aller bereits auf der Erde existierenden Geräte, die in sich eine telekinetische Zelle beinhalten, gesandt. Diejenigen, die uns diese Geräte schicken, garantieren mit ihrer Autorität, dass sie nach ihrem Bau funktionieren werden.
(4) Machbarkeit des Baus und der Funktion der Geräte der Art der hier beschriebenen telekinetischen Zelle folgt bereits aus den Festlegungen der heutigen irdischen Wissenschaft. Momentan ist bereits bestens bekannt, dass das Carnot-Prinzip über die Gesetze der Thermodynamik (Zweiter Grundsatz der Thermodynamik) - auf den die wissenschaftlichen Kritiker der Freie-Energie-Geräte alle ihre Vorwürfe stützen, sich in der Realität als ernster Fehler der irdischen Wissenschaft zeigte und sich in der Wirklichkeit keinesfalls bestätigte.
Tatsächlich ist bereits jetzt dieses Gesetz durch eine Reihe von sog. „heat pumps“ oder Geräten, deren thermische Leistung deutlich 100% übersteigt, gebrochen worden. (Z.B. in den Werbungen für die „heat pumps“ spricht man bereits gegenwärtig offen davon, dass wenn sie einen Dollar für Strom benötigen, sie dann Wärme im Wert von 3 Dollar erzeugen.) Wäre es also nicht Fakt, dass alle gegenwärtigen Arten der Wandlung von Wärme in Elektrizität oder in Bewegung eine sehr niedrige Leistung haben, würden bereits jetzt diese „heat pumps“ den Bau vom „Perpetuum Mobile“ gestatten und von Geräten der freien Energie. Das Leben beweist also bereits jetzt, dass die Argumente jener das „Perpetuum Mobile“ kritisierender Wissenschaftler ein einziger Unsinn ist und den Menschen Sand in die Augen streut.
(5) Praktisch behaupteten verschiedenste Autoritäten vor dem Bau gegenwärtiger durchbrechender Erfindungen auf der Erde, dass sie sich nicht bauen lassen würden und sie kein Recht hätten zu funktionieren. Doch dem zum Trotz wurden diese Erfindungen realisiert und funktionierten. Mit der telekinetischen Zelle ist es also ähnlich. Da verschiedenste „wissenschaftliche Autoritäten“ selbst nicht in der Lage sind, etwas Neues zu kreieren, versuchen sie zu beweisen, dass sie ihre hohen Gehälter zu Recht bekommen und ihre Hauptbeschäftigung ist also die Kritelei jener, die etwas Geniales tun. Da die telekinetische Zelle nicht im Laden gekauft werden kann, konkurrieren die „wissenschaftlichen Experten“ in ihren Sesseln bei der Versicherung für die normalen Menschen, dass man so ein Gerät niemals wird bauen können.
So tun sie es seit Anbeginn der Geschichte. Jedwede bahnbrechende Erfindung findet keine Erwägung, immer zeigt sich, dass eine ganze Armee verschiedenster „wissenschaftlicher Experten“ bestätigte, dass man sie niemals bauen könne. Im Unterkapitel JB7.3 aus Band 7 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] berührte ich eine ganze Reihe von solchen maßgeblichen Aussagen, die die gegenwärtig bekanntesten Erfindungen betreffen. Deshalb muss man die Erfindung der telekinetischen Zelle wie ein weiteres der Geräte behandeln, deren Los dieselbe Bahn zieht - das heißt, verschiedenste „Autoritäten“ verspotten diese Erfindung, doch in der Zukunft wird man diese Autoritäten für ihre derzeitige Meinung verspotten.
(6) Die Möglichkeit des Baus und Betriebs der hier beschriebenen telekinetischen Zelle ergibt sich auch aus philosophischen Prämissen. In den Unterkapiteln JB7.3 aus Band 7 (pdf polnisch – pdf englisch) und I5.4 aus Band 5 der Monographie [1/5] erläuterte ich deutlich die philosophische Grundlage des Totalizmus, die festhält, dass „jedes bedingungslose Ziel erreichbar ist: wir müssen nur einen Weg finden, wie es zu erreichen ist“ (oder mit anderen Worten, dass „alles, was man sich denken kann, auch realisieren lässt“). Bisher lässt sich alles, was der Totalizmus postuliert im wirklichen Leben prüfen. Deshalb ist im Einklang mit der philosophischen Grundlage des Totalizmus der Bau auch der telekinetischen Zelle möglich.
(7) Sicherheit, dass sich die „telekinetische Zelle“ meiner Erfindung bauen lässt und tatsächlich funktioniert wie ich es beschrieb, folgt auch aus den experimentellen Messungen der „Leistungsfähigkeit“ des „Kristallradios“. Die Messergebnisse jener „Leistungsfähigkeit“ des Kristallradios und auch die Interpretation dieser Ergebnisse beschrieb ich in Punkt #J2 dieser Seite. Sogar ihre nur oberflächliche Betrachtung liefert die Grundlage für einen Durchbruch in unseren derzeitigen Kenntnissen.

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Zusammenfassend bestätigen so viele völlig verschiedene und nicht voneinander abhängige Prämissen den Fakt, dass die telekinetische Zelle sich bauen lässt, dass man schon entweder blind und taub sein muss, um dies nicht zu bemerken, oder man ist so frei von Intelligenz, um das zu ignorieren. Ich persönlich bin so sehr sicher, dass diese Zelle sich bauen lässt und sie funktionieren wird, dass ich, um die Idee dieses Gerätes unter die Menschen zu bringen, nicht zögerte, für sie mein eigenes Leben und meine eigene berufliche Karriere einzusetzen sowie mich den Risiken, die sich aus dem im Punkt #M3 dieser Seite beschriebenen „Erfinderfluch“ ergeben, auszusetzen.

#I2. Vorteile, die wir durch das Wissen über die Arbeit der telekinetischen Zelle persönlich erlangen
Jeder, der sich die Mühe macht, das genaue Funktionieren der telekinetischen Zelle kennenzulernen, trägt eine ganze Reihe von langfristigen Vorteilen davon. Weil diese Vorteile das Potential in sich tragen, enorm positive Veränderungen der Qualität des alltäglichen Lebens für sich selbst und auch für alle Menschen auf der Erde herbeizuführen. Deshalb lohnt es sich, sie hier aufzuzählen und zu beschreiben. Die wichtigsten von ihnen sind:
(1) Eröffnung der Möglichkeiten, den Bau der telekinetischen Zelle aufzunehmen. Um etwas schnell zu erreichen, muss man genau wissen, was man will und wie man es angeht. Die meisten heutigen Erbauer von Freie-Energie-Geräten haben keine Ahnung vom Wirkungsprinzip dessen, was sie bauen wollen. Daher gibt uns das Kennenlernen mit der vorliegenden Beschreibung des Baus und Funktionierens der telekinetischen Zelle eine Quelle eines enormen Vorsprungs gegenüber anderen - nämlich das komplette Wissen, wie das, was wir bauen wollen, funktionieren wird.
(2) Öffnung eines Weges für sich zum Verständnis der Wirkungsprinzipien Freie-Energie-Geräte, deren Prototypen bereits auf der Erde gebaut wurden (beispielsweise alle auf der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschriebenen Geräte.)  Tatsächlich sind alle diese Geräte auf der Grundlage von sauber empirischen „Proben und Fehler“ gebaut worden, bzw. völlig ohne Verständnis, wie ihr Wirkungsprinzip ist. Keiner der Erbauer dieser Geräte hat in Wirklichkeit die kleinste Ahnung, warum sein Gerät funktioniert. Schließlich wäre, um ihr Wirkungsprinzip zu verstehen, eine genaue Kenntnis der wissenschaftlichen Theorie des „Konzepts der Dipolaren Gravitation“ vonnöten. Diese Theorie hat früher nicht existiert. Erst ich habe sie erarbeitet. Übrigens hat die Mehrheit der Erbauer dieser Geräte sogar jetzt noch, da die Theorie bereits existiert und imstande ist, das Wirkungsprinzip der Freie-Energie-Geräte zu erklären, keine Ahnung über ihre Existenz.
(3) Verständnis, dass die Idee der sog. „Geräte der freien Energie“ überhaupt kein Traum ist, sondern faktisch technisch realisiert werden kann. Beispielsweise erklärt diese Seite, dass wie es zuvor schon tausende Male in der Geschichte der Entwicklung unserer Technik passierte, auch der Bau der telekinetischen Zelle vollkommen realistisch ist, auch wenn viele der wissenschaftlichen Experten sich bemühen, den Menschen das Gegenteil einzureden. Diese Seite liefert auch konkrete Konditionen, in der Art aus Punkt #I1, dass die Erfindung telekinetische Zelle real ist und dass nach dem Bau diese Zelle im Einklang mit den Annahmen funktionieren wird.

Teil #J: Tatsächliche Messungen beim „Kristallradio“ bestätigten seine „astronomische“ Leistung auf dem Niveau von etwa 20.000.000% - was experimentell beweist, dass in diesem Radio tatsächlich eine einfache Version der „Telekinetischen Batterie“ eingebaut ist

#J1. Warum die Messungen von über 100% Leistung des „Kristallradios“ ein durchschlagender Beweis sind

Motto: „Wenn du einen Beweis brauchst, dass die offizielle, sog. ‚atheistische orthodoxe Wissenschaft‘ eine Kultur der ‚Fehler und Verzerrungen‘ praktiziert, während du die Leistungsfähigkeit des ‚Kristallradios’.“
Im Dezember 2011 hat ein „Radiomacher“ aus Polen die genaue Leistungsfähigkeit des sog. „Kristallradios“ gemessen. Diese „Leistungsfähigkeit“ erwies sich als so „astronomisch höher“ als 100% (für die bisherige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ als nicht übertretbar gehalten), dass sie NICHT erklären ließ als nur z.B. ein „Messfehler“.
Daher liefert die Messung der „Effizienz“ weltweit den ersten, durch fast jeden begabten Tüftler verifizierbaren Beweis, dass sich technische Geräte bauen lassen, die mehr Elektrizität erzeugen als sie verbrauchen. Diese Messung erweist sich als Durchbruch im menschlichen Wissen. Aus diesem Grunde erläutere ich hier genauer, warum es so wichtig ist und warum ich selbst NICHT imstande war es zu realisieren. Für die wissenschaftliche Exaktheit beginne ich die Erläuterungen „von Anfang an“.
1989, basierend auf den Anweisungen der früher von mir selbst erarbeiteten Theorie, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt, entdeckte und beschrieb ich auf bewusste Weise das technische Gerät, das ich „telekinetische Zelle“ nannte. Der genauen Beschreibung dieses Gerätes ist die vorliegende Seite gewidmet. die Umstände dieser meiner bewussten Entdeckung der telekinetischen Zelle beschrieb ich kurz in den Punkten #40 und #41 des Unterkapitels W4 aus Band 18 (pdf polnisch – pdf englisch) meiner neuesten Monographie [1/5]. Diese „telekinetische Zelle“ ist geeignet zur Erzeugung unlimitierter Energiemengen, ohne Konsumierung irgendeines Kraftstoffs noch irgendeiner anderen Energieform. So trägt die telekinetische Zelle das Potential zur Rettung unserer Zivilsation vor dem „energetischen Tod“, auf den die Menschheit gegenwärtig unwiderruflich zusteuert.
Zu Zeiten der Erfindung dieser Zelle glaubte ich naiv, dass die rettende Rolle, die sie in unserer Zivilisation spielen wird, dazu führt, dass sich sofort Menschen und Spenden finden, mit deren Hilfe ich die Verwirklichung dieser entscheidenden Erfindung schaffen würde. Als ich mich jedoch gleich nach der Erfindung der „telekinetischen Zelle“ energisch an die Realisierung ihrer Untersuchungen und ihres Baus machte, erlebte ich plötzlich einen Schock. Statt Hilfe und Verständnis zu begegnen, erfuhr ich die volle Wut menschlichen Verhaltens, die ich später „Erfinderfluch“ nannte. Dieser Fluch zerstörte meine Chancen für die persönliche Realisierung der „telekinetischen Zelle“ oder auch jeder anderen meiner zahlreichen Erfindungen. Beispielsweise kürzten sie mir die Dauer meiner Beschäftigungszeit am selben Institut auf ca. zwei Jahre - so, dass mir immer bei der Arbeit die Zeit fehlte, auch nur mit den Bau dieser Zelle zu beginnen.
Dieser Fluch führte auch dazu, dass ich bereits nach meinen erfolgten Erfindungen acht Jahre als Arbeitsloser verbrachte, dem man nicht mal das Arbeitslosengeld zugestand und ich daher gezwungen war, meine ganze Energie und mein ganzes Wissen für die Stellensuche zu verwenden. Er schuf auch auf meinem Weg verschiedenste Hindernisse. Er ließ die Unvollkommenheit der Menschen von der Leine, von denen ich abhängig war usw. usf. - nach Beschreibungen dieses „Erfinderfluchs“ siehe Punkt #B4.4. der Seite „Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), oder siehe Punkt #M3 der vorliegenden Seite.
In einer solchen Situation war das einzig Vernünftige, andere theoretisch davon zu überzeugen, dass der Bau meiner „telekinetischen Zelle“ real ist und dass die Zelle nach ihrem Bau faktisch der Menschheit unbegrenzte Energiemengen liefern wird. Ab 1990 also begann ich zuerst in meinen Monographien und dann auch auf meinen Internetseiten systematisch genaue Beschreibungen der „telekinetischen Zelle“ meiner Erfindung zu publizieren. Aber um anderen zu beweisen, dass der Bau dieser Zelle real und möglich ist, begann ich wissenschaftlich Beschreibungen anderer, schon gebauter und auf unserem Planeten funktionierender Geräte, auszusuchen und zu publizieren, aus deren Analysen und Betrieb ich erkannte, dass ihre Erfinder, total unwissend, zufällig in ihre Schaltkreise irgendeine primitive Version meiner „telekinetischen Zelle“ einbauten.
Dank dieser Untersuchungen fand und publizierte ich z.B. die Beschreibungen solcher Geräte wie „Testatica“, „Testa-Distatica“ und die „Telepathische Pyramide“, die ich auf der Seite
Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) präsentierte.

Um also diesen wissenschaftlichen Mythos aufzuheben, beschloss ich, die experimentelle Messung der „Effizienz“ eines typischen „Kristallradios“ zu publizieren. Schließlich ist die Effizienz des „s“ (in der Regel in % ausgedrückt) typischerweise mit folgender Formel zu berechnen - die in anderen Teilen dieser Seite mit (1#J1) bezeichnet ist: präsentierte sowie auch die Beschreibungen des „Kristallradios“, vorgestellt auf der vorliegenden Seite. Leider stieß ich mal wieder mit dem Kopf an die Wand der Skepsis und des Unglaubens. Beispielsweise glaubte niemand meinen Feststellungen, dass diese primitive Version der „telekinetischen Zelle“ meiner Erfindung zum Beispiel zufällig in den Schaltkreis des „Kristallradios“ verbaut wurde und alle erforderliche Energie zum Betrieb des Radios erzeugte. Alle wollten lieber den heutigen sog. „atheistischen orthodoxen Wissenschaftlern“ glauben, die fälschlicherweise und höchst schädlich den Menschen wissenschaftliche Mythen“ einreden, dass das „Kristallradio“ die zu seinem Betrieb notwendige Energie aus seiner Antenne bezöge.


s = (Pout/Pin)*100%

wobei in dieser Formel (1#J1) das Symbol „Pout“ die Kraft am Ausgang (out), das Symbol „Pin“ die Kraft „am Eingang“ (in), und die Symbole „/„ und „*“ die arithmetischen Operationen Division und Multiplikation bedeuten. Wenn im „Kristallradio“ tatsächlich zufällig eine primitive Version meiner „telekinetischen Zelle“ eingebaut wurde - wie ich dies aufdeckte und seit vielen Jahren bereits bekanntgebe, dann muss die experimentelle Messung der Effektivität „s“ so eines Kristallradios höher als 100% sein.
Wenn das Kristallradio nur so funktioniert, wie uns die heutigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaftler“ einreden bzw. wenn sein Betrieb unterhalten wird durch die Energie aus der Antenne, dann muss seine Effizienz „s“ bedeutend niedriger als 100% sein. Leider sieht es danach aus, dass sich bis Ende 2011 NIEMAND auf der ganzen Welt die Mühe gemacht hat, experimentell zu messen, wie hoch die „Effizienz“ des Kristallradios beträgt - zumindest gelang es mir NICHT  auch nur einen kleinen Hinweis auf derartige Messungen zu finden. Man muss sich darüber nicht wundern. Denn die früheren Wissenschaftler hatten bestimmt den Willen, solche Messungen durchzuführen, kannten aber weder Messmethode, die Effizienz zu bestimmen, noch hatten sie die notwendigen Ausrüstungen für solche Messungen zur Verfügung. Dagegen haben die heutigen Wissenschaftler sowohl Messausrüstungen las auch entsprechende Messmethoden, doch sind sie wohl zu faul oder zu arrogant und zu „selbstgefällig“, um solche Messungen durchzuführen.
Dieser „Erfinderfluch“ bewirkte auch, dass ich selbst nicht imstande war (und bin), diese Effizienz des „Kristallradios“ experimentell festzustellen - und das auf Grund einiger Hindernisse, die dieser Fluch auf meinen Weg legte. Beispielsweise (1) habe ich KEIN eigenes funktionierendes Kristallradio, dass ich experimentell ausmessen könnte, noch habe ich (und hatte NIE) die Bedingungen, um so ein Radio selbst zu bauen und in Betrieb zu nehmen. (Z.B. um in Neuseeland eine 30-Meter-Antenne auszulegen, die der Betrieb eines solchen Radios erfordert, muss man entweder Besitzer eines Stückchen Landes sein, über das sich die Antenne ausbreiten kann, oder man muss  so ein großes und teures Land pachten und die Einwilligung des Eigentümers haben, die Antenne auszulegen - an dem Ort, wo ich meine kleine „Sperrholzwohnung“ gemietet habe, würde mir das Auslegen einer solchen privaten Antenne eine Strafe mit ernsthaften Problemen einbringen, deren Vorgeschmack z.B. im Punkt #C5 der Seite Seismograph“ (Webseite deutsch aus 2004 - Band 9 [1/5] | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) nachzulesen ist, über Probleme, die ich bekam, weil ich meine gewöhnliche Waschmaschine reparieren wollte, oder auch auf der Seite Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) über die Hindernisse, die den Erfinder des sog. „Schallsieders“ trafen, als er sich bemühte, seinen Sieder in Serie zu produzieren.)
Obwohl ich also als kleiner Junge oft mit dem Betrieb und Anhören des „Kristallradios“ „gespielt“ habe (das meinem Bruder gehörte) und daher sehr genau weiß, wie man so ein Radio baut und bedient, verhindert meine gegenwärtige Situation den Bau und Betrieb dieses Radios. Darüber hinaus gelang es mir (2) trotz Suche in der Literatur NICHT, Beschreibungen von Methoden zu finden, mit der man die Eingangskraft „Pin“ von der Antenne zum Radio messen kann. (Ich weiß nur, wie man die Ausgangskraft „Pout“ zu den Hörern misst. Immerhin könnte ich, auch wenn ich NICHT die erforderlichen Kopfhörer mit einem Widerstand von über 2000 Ohm hätte, mit beliebigen anderen Hörern messen, mich auditiv an die Lautstärke der Kopfhörer im Kristallradio meines Bruders erinnernd und unter der groben Annahme, dass mit Achtung auf das „Energieerhaltungsgesetz“ jede anderen Kopfhörer, die eine ähnliche Lautstärke abgeben, eine annähernd ähnliche elektrische Energiemenge konsumieren müssen.) Wenn es mir (3) schließlich gelänge, irgendwo eine Beschreibung der Messmethode für die Eingangskraft „Pin“ von der Antenne zum Radio zu finden, denke ich, dass ich mir in meiner Situation nicht den Kauf (teurer) Messgeräte von meinen Ersparnissen erlauben kann, die mir die erforderlichen Messungen ermöglichen würden. Die einzige Möglichkeit, solche Messungen der Effizienz „s“ des Kristallradios durchzuführen, war, die Leser meiner Internetseiten und Publikationen zu animieren, dass sie die Messungen ausführen - natürlich wenn sie solche Möglichkeiten, Ausrüstung und, was wichtig ist, das dafür nötige Wissen haben.
Leider antwortete innerhalb von 22 Jahren, die seit 1989 vergingen, da ich die bewusste Erfindung der „telekinetischen Zelle“ erarbeitete, NIEMAND auf meine Ermutigungen, die Effizienz des „Kristallradios“ zu messen. Das Einzige, was ich in dieser Angelegenheit hörte, waren im Gegensatz zum Totalizmus stehende unaufhörliche „ Wichtigtuereien“ verschiedenster „Sesselpupser“, dass „das Kristallradio nur funktioniert, weil die Kraft, die es konsumiert, ihm durch die Antenne geliefert wird“, und auch, dass angeblich „die Wissenschaft schlüssig nachgewiesen hat, dass sich keine Geräte bauen lassen, die Energie ohne Kraftstoff oder eine andere Energieform erzeugen werden“. Erst im Dezember 2011 fand sich zu meiner unbeschreiblichen Freude nach 22 Jahren Untätigkeit und unproduktiver Wiederholung der Wichtigtuereien ein um so viel konstruktiv denkender und handelnder Pole, dass er imstande war, solche Messungen auszuführen und sich sogar freiwillig dazu verpflichtete, sie umzusetzen. Man kann also sagen, dass er uns allen „vom Himmel fiel“ - denn seine Messungen werden einen bedeutenden Einfluss auf das weitere Schicksal der „telekinetischen Zelle“ ausüben und daher auch auf das Schicksal Polens, der Polen und unserer ganzen Zivilisation. Der nächste Punkt ist daher der Beschreibung seiner Leistungen und erhaltenen Ergebnisse gewidmet.

#J2. Die Leistungsmessung beim „Kristallradio“, durchgeführt und beschrieben von einem polnischen „Radiomann“
Im Dezember 2011 kontaktierte mich ein „Radiofachmann“ aus Polen, der behauptete, dass er sowohl die Messmethode der für das „Kristallradio“ gegebenen Kraft durch die Antenne dieses Radios kenne und auch die Messgeräte besitzt, die ihm die Messung dieser Kraft ermöglichen. Auf diese Weise eröffnete er für uns die erste Chance für eine tatsächliche Durchführung der experimentellen Messung der Effizienz (1#J1) des Kristallradios: s=„Pout/Pin)*100%.
Die Messmethode der Kraft „Pin“, die durch diesen „Radiofachmann“ benutzt wurde, entpuppte sich als sehr einfach. Nämlich läuft für das „Kristallradio“, das die Hochfrequenzwellen empfängt, die Messung der „Pin“ auf die Messung des Spannungsabfalls „U“ auf der uns bekannten Impedanz „R“, die zwischen „Antenne“ und der „Erdung“ dieses Radios existiert, hinaus. (Beachte, dass die „Impedanz“ der Name ist, der im Wechselstrom zum Äquivalent  des „Widerstands“ im Gleichstrom wird.) Für jedes andere beliebige Radio läuft es auf das Messen des Spannungsabfalls „U“ im Eingang des Resonanzschaltkreises mit der uns bekannten Impedanz „R“ hinaus. Wenn man also die Spannung „U“ und die Impedanz „R“ hat, lassen sich die Eingangskraft „Pin“ zum Radio (und auch die Ausgangskraft „Pout“ aus dem Radio) oder aus der Formel Nummer (1#J2), die die elektrische Kraft definiert, berechnen:

P = U*I
oder aus der Formel Nummer (2#J2), die die Substitution der Formel der Stromstärke des „Ohmschen Gesetzes“ (I=U/R) zur vorigen Gleichung (1#J2) repräsentiert, die die elektrische Leistung (P=U*I) definiert:

P = (U2)/R
oder auch aus der Formel Nummer (3#J2), die die Substitution der Spannungsformel des „Ohmschen Gesetzes“ (U=I*R) zur Gleichung (1#J2) repräsentiert, die die elektrische Leistung (P=U*I) definiert:

P = (I2)*R
Beachte, dass in den obigen Formeln das Symbol „*“ die arithmetische Multiplikation und das Symbol „/“ die arithmetische Division sowie die Symbole (U2) und (I2) die Erhöhung ins Quadrat bedeuten. Nach der Messung beispielsweise des Spannungsabfalls „U“ oder der Stromstärke „I“ lassen sich mit Hilfe eines beliebigen geeigneten Messgerätes sehr kleine Spannungen messen (in Größenordnung von Mikro-Volt) oder sehr kleine Stromstärken (Größenordnung Mikro-Ampere) durchführen - z.B. mit Hilfe des „selektiven Mikrovoltmessers LMZ-4“ oder eines genauen Mikroamperemessers.
Ich zitiere nun die Ergebnisse seiner Messungen der Kraft „Pin“ am Eingang zum Kristallradio aus seiner E-Mail: Antenne ca. 30 Meter über der Erde, 210 Meter überm Meeresspiegel aufgehängt, Länge ca. 80 Meter. Drei Berechnungen ausgeführt mit f=225 kHz mit einer Impedanz von 50 Ohm mit drei verschiedenen Geräten, einschließlich auch den Kommunikationsempfängern „Yaesu FT-847“ und „Kenwood TS-4505“ und dem zuvor erwähnten selektiven Mikrovoltmesser LMZ-4. Der Durchschnitt der Ergebnisse, unabhängig voneinander, ist ca. U = 170 Mikrovolt.
Aus der einfachen Berechnung ergibt sich also die Eingangsleistung „Pin“: U (hohe Frequenz) = 170x10-6 ins Quadrat erhoben und geteilt durch R = 50 ergibt Pin = 0,000 000 000 578 Watt, oder Pin = 578 pW.
Um die Berechnung der Effizienz „s“ zu ermöglichen, und auch, um meine Wahrheit bezüglich meines im Punkt #J1 beschriebenen Annahmesatzes zu verifizieren, dass „unabhängig vom Typ und der Impedanz der Kopfhörer oder Lautsprecher, das Energieerhaltungsgesetz dazu führen muss, dass sie annähernd ähnlichen Verbrauch zur Generierung der Töne mit gegebenen (bekannten) Lautstärke haben“, führte der „Radiofachmann“ aus Polen ebenfalls Messungen des „Pout“ der Kopfhörer zweier Typen aus, nämlich der Kopfhörer SN50 (mit heutiger Konstruktion und mit einer Impedanz 2x400 Ohm) und der Kopfhörer SW50PM (mit früherer Konstruktion, die in den „Kristallradios“ verwendet wurden und einer Impedanz der Größenordnung 2x2 kOhm).
Ich erlaube mir auch Fragmente seiner E-Mails zu wiederholen, die die Ergebnisse der Messungen der Ausgangsstärke „Pout“ für beide Typen der Kopfhörer. Beginnen wir mit den Kopfhörern mit niedrigem Widerstand des Typs SN50: Der Generator Meratronik G432 verwendet einen 50 Ohm Koax-Ausgang in einem Bereich von x 0,01. Messgerät auch Meratronik V640 auf einer Skala der Niederfrequenz  von 15 mV. Die Kopfhörer Tonsil SN50 haben 2x400 Ohm, in Serie angeschlossen R = 800 Ohm. Die Steuerung erhöhte ich fließend auf das normale Niveau, der nicht zu hohen Lautstärke bei einer Frequenz von 1kHz. Ich beschloss, dass das vernünftige Niveau der Lautstärke erreicht ist bei U (niedrige Frequenz) = 10 mV, gemessen an angeschlossenen Kopfhörern. Den Fakt berücksichtigend, dass die Kopfhörer nicht den reinen Widerstand repräsentieren, besonders bei f=1 kHz, habe ich aufmerksam den durch sie fließenden Strom „I“ gemessen. Ich beschloss, dass „I“ proportional ist zum Stromverbrauch ist. Das zweite Messinstrument war das V640, auch auf niedriger Frequenz im Bereich von 15 mikroAmpere. Der gemessene Wert lag bei ca. I = 10 mikroAmpere.

Die Berechnung der Leistung „Pout“ aus Formel (2#J2): U(niedrige Frequenz) = 10 mV erhoben zum Quadrat und geteilt durch R = 800 Ohm ergibt Pout = 125 mikroWatt. Die Leistung „Pout“, berechnet aus der Formel (2#J2): I = 10 mikroAmpere im Quadrat multipliziert mit R = 800 Ohm, ergibt Pout = 80 nanoWatt. Und noch einfacher P=UxI aus Formel (1#J2): 10 mikroAmpere multipliziert mit 10 miliVolt ergibt Pout = 100 nanoWatt.
Da er auch die Messungen „Pout“ mit den Kopfhörern des alten Typs SW50PM durchführte, erlaube ich mir hier auch die Fragmente seiner E-Mails, die die Messergebnisse der Ausgangsleistung „Pout“ bei diesen Kopfhörern mit hohem Widerstand beschreiben. Das Messsystem wie vorher, außer mit hochohmigen Kopfhörern mit Stahlmembran. Der Produzent der Kopfhörer RSP typ/Modell SW50PM beschrieb auf der Plastikhülle: in Serie verbunden 2x2 kOhm = 4 kOhm. Generator G432 Meratronik, Bereich x0,1, Ausgang Koax f=1kHz. Messgeräte V640, Messung niedrige Frequenz. Gemessene Spannung der Kopfhörer bei vernünftiger Hörbarkeit U = 75 mV. Stromstärke der Kopfhörer I = 4 mikroAmpere.
Rechnen wir. Aus der Formel (2#J2) Spannung Pout = 75 mV im Quadrat geteilt durch 4000 Ohm ergibt Pout = 0,00000140625 Watt empfangen wir 1,5 mikroWatt.  Auch angesichts der Tatsache, dass die Kopfhörer keinen reinen Widerstand repräsentieren, rechnen wir aus der Formel (3#J2) auch den Strom Pout = 4 mikroAmpere im Quadrat multipliziert mit 4000 Ohm ergibt Pout = 0,000000064 Watt empfangen wir Pout = 60 nanoWatt. Aus der Formel der definierten Leistung Pout = 75 mV multipliziert mit 4 mikroAmpere ergibt Pout = 0,0000003 Watt, also Pout = 300 nanoWatt.
Die Unterschiede ergeben sich aus der gebräuchlichen Messmethode ohne Berücksichtigung des Impedanz-Charakters der Belastung. Doch die Größenordnung ist vergleichbar für beide Kopfhörertypen, d.h. für SN50 und SW50PM. Deshalb können wir ohne größeren Fehler annehmen, dass man für die sinnvolle Steuerung der Kopfhörer SN50 mit einer Impedanz von 2x400 Ohm und für die Kopfhörer SW50PM mit einer Impedanz von 2x2 kOhm mehr oder weniger dieselbe Stromstärke braucht. Nach dem Wechsel der Wandler zur akustischen Energie ergibt einen Effekt einer guten Hörbarkeit. Das Ohr ist sensibel, es reicht sicher.
Haben wir beide dieser Stromstärken, d.h. „Pin“ und „Pout“, lässt sich also jetzt schon grob die „Effizienz“ des Kristallradios berechnen, die vorige Formel Nummer (1#J1) nutzend und die vorige Annahme akzeptierend, dass die durch das typische „Kristallradio“ gegebene Ausgangsleistung annähernd gleich der Stärke der hier gemessenen Kopfhörer ist. Wie sich jedoch herausstellt, kann sich abhängig von der Messmethode diese Leistung in ihrem Wert (und somit auch in der Effizienz des Radios) bedeutend unterscheiden. Die Berechnung dieser Effizienz „s“, z.B. der Spannungsmessungen, zeigt, dass das „Kristallradio“ spannungsmäßig mit der Effizienz der Größenordnung s = 20 000 000 % (d.h. ca. 20 Millionen Prozent) arbeiten kann. So gab das Kristallradio an seinem Ausgang die aus den Spannungsgleichungen berechnete Leistung „Pout“, die 200 000 Mal höher als die am Eingang des Radios gesammelte Leistung „Pin“ ist.
Mit anderen Worten, die Ergebnisse der experimentellen Messungen der Bilanz der Leistung des „Kristallradios“ bestätigen, dass die zufällig in die Schaltkreise der „Kristallradio-Empfänger“ eingebaute primitive Version der „telekinetischen Zelle“ eine elektrische Energiemenge erzeugt, die für die Arbeit dieser Empfänger notwendig ist, OHNE zu diesem Ziel eine andere Energieform zu nehmen. Höchste Zeit also, die Ärmel hochzukrempeln und die energische Forschungs- und Entwicklungsarbeit zur Umwandlung dieses „Kristallradios“ in eine voll funktionstüchtige „telekinetische Zelle“ meiner Erfindung anzutreten - so, wie ich das im „Teil #H“ dieser Seite beschreibe. Schließlich rettet der Bau dieser Zelle unsere Zivilisation vor dem „Energietod“, der sich immer ernsthafter ins Auge rückt - nicht zu vergessen, dass sie den Erbauer schnell zu einem Millionär macht.
Die obige Beschreibung ist der erste Bericht von der ersten Effizienzmessung des „Kristallradios“, die ich imstande bin, der interessierten Leserschaft zu bieten. Persönlich habe ich die Hoffnung, dass diese erste Messung nur der Anfang einer langfristigen Zusammenarbeit mit jenem polnischen „Radiofachmann“ ist - für das Wohl sowohl unseres Landes als auch für die gesamte Menschheit. Ich habe auch die Hoffnung, dass diese Zusammenarbeit genaue Messungen und andere Größen für den effektiven Bau der „telekinetischen Zelle“ ermöglicht. Wenn es uns gelingt, so eine Zusammenarbeit langfristig aufrecht zu erhalten, werde ich zukünftig hier bedeutend mehr und bedeutend genauere Messergebnisse und auch sein E-Mail-Kontakt (wenn dieser „Radiofachmann“ einverstanden ist) zu berichten wissen. (Weil in der Zwischenzeit bin ich verpflichtet, seine Anonymität zu wahren; Leser, die mit ihm bereits jetzt in Kontakt treten möchten, können ihm mit Hilfe meiner E-Mail-Adresse schreiben und ich sende die an ihn adressierte Korrespondenz weiter.) Ich empfehle also den interessierten Lesern, hier in Kürze zu diesem Punkt zurückzukehren - weil in der Zwischenzeit kann etwas sehr Wesentliches oder präzise Gemessenes hier publiziert worden sein.

#J3. Appell an Hobbyisten und Wissenschaftler: „Wiederhole die Messungen und überzeuge dich selbst“!
Motto: „An Theorien glaubt typischerweise NIEMAND - mit Ausnahme ihres Autors, an Ergebnisse experimenteller Messungen glauben typischerweise alle - mit Ausnahme ihres Autors.“
Nichts überzeugt die Menschen so sehr wie die Ergebnisse experimenteller Messungen. Deshalb appelliere ich an alle, die die Möglichkeiten, Messgeräte für Elektrizität und die geforderten Fähigkeiten haben, um beim „Schmieden des Fortschritts“ durch den eigenen Beitrag zum Bau der „telekinetischen Zelle“ zu helfen.
Dieser Appell fordert auf: „Führe eigene Messungen der Effizienz des Kristallradios durch, um die oben beschriebenen Ergebnisse zu prüfen und zusätzlich zu bestätigen, um auf diese Weise auch u.a. sich selbst zu überzeugen und zu vergewissern.“ Wenn du einmal so ein Radio haben wirst, wird NICHTS zu Deinem Schaden passieren, wenn du es in eine „telekinetische Zelle“ meiner Erfindung umkonstruierst - natürlich unter Einhaltung der drei einfachen Bedingungen, deren Festlegungen ich im Punkt #H1 der vorliegenden Seite beschreibe.


Teil #K: Physikalische Konstruktion der „Telekinetischen Zelle“

#K1. So ist alles bereit, den Bau der telekinetischen Zelle aufzunehmen

Sobald uns die experimentellen Messungen der Effizienz des „Kristallradios“ (das in sich eine primitive Version der „telekinetischen Zelle“ enthält) uns unumstößlich bewiesen, dass so eine Zelle tatsächlich imstande ist, elektrischen Strom ohne Konsumierung irgendeiner anderer Energieform zu erzeugen, ist es an der Zeit, die Forschungs- und Entwicklungsarbeit zum Bau dieser meiner Erfindung in Angriff zu nehmen. Ich warte auf eventuelle Vorschläge zur Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit!

Teil #L: Voraussehbarer Einfluss der „telekinetischen Zelle“ auf unsere Zivilisation

#L1. Wie der Bau der telekinetischen Zelle unsere Zivilisation verändert
Baut man so eine telekinetische Zelle in eine Tischlampe ein, erhält man „ewiges Licht“. Wenn man so eine Zelle in ein Elektro-Auto einbaut, erhält man ein Auto, das uns überall hinfahren wird, ohne irgendein Kraftstoff zu brauchen oder ein Akku laden zu müssen. Ventilator, Radio oder Fernseher mit so einer Zelle können bis in die Ewigkeit funktionieren usw. usf. Der Bau dieser Zelle ändert also unser Leben von Grund auf. Schließlich liefert uns die telekinetische Zelle die Komponente zum Bau „ewiger Lampen“, von Autos ohne Kraftstoff, von Ventilatoren, die unendlich in Betrieb sind, von Panzern, U-Booten, Schiffen und Flugzeugen, die eine unbegrenzte Reichweite haben werden usw. usf.
Bedeutend mehr Informationen zum Thema, wie die Umsetzung der telekinetischen Zelle in die Massenproduktion unsere Zivilisationen verändert, ist im Unterkapitel LA2.3.2 aus Band 10 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5], und auch im Punkt #B4 der Internetseite namens "Telekinesefreien Streifen" (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Ich empfehle dort nachzulesen - besonders, wenn jemand die Umsetzung dieses Gerätes in die Massenproduktion beginnt.
Leider bringt ähnlich wie jede andere neue Technologie auch die telekinetische Zelle der Menschheit sowohl gute als auch schlechte Folgen. Im Gegensatz zu bisherigen Technologien, als die Menschheit von den guten Folgen eingenommen war, sodass sie sich nicht einmal bemühte, wie deren ungünstigen Konsequenzen sein werden und wie man denen begegnen kann, ist es heute besser schon zu wissen, was uns erwartet. Also sollten wir aus unseren eigenen Fehlern lernen und dieses Mal mit der telekinetischen Zelle nicht denselben Fehler wiederholen, welche die Menschheit mit den Antibiotika, Pestiziden oder auch der Gentechnik begingen.
Deshalb postuliere ich als Erfinder, Pädagoge und Promotor der telekinetischen Zelle Kraft meines Wissens zum Thema dieser neuen vorliegenden Technologie, dass gleichzeitig mit der Umsetzung in die Produktion der telekinetischen Zelle die Produzenten dieses Gerätes die moralische Verpflichtung haben, freiwillig auf der Erde einen „telekinesefreien Streifen“ zu errichten. (englisch „telekinezis free zone“). Die Besonderheiten dieses Streifens erläuterte ich auf der Internetseite "Telekinesefreien Streifen" (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Sein Hauptmerkmal wäre, dass es in diesem Streifen nicht erlaubt wäre, keinerlei telekinetischen Geräte weder zu nutzen oder auch nur zu besitzen. Alle zukünftigen Produzenten und Verkäufer dieser Geräte haben also vom ersten Moment ihrer Produktion die moralische Verpflichtung, ein freiwilliges Embargo auf Verkauf und Verbreitung dieser Geräte im Bereich dieses Streifens aufzuerlegen. Aus vielerlei wesentlichen Gründen, solchen wie die natürlichen Grenzen der Meere, geringe Bevölkerungsdichte, Entfernung von Hauptzentren der Zivilisation, einzigartige Natur, lange Tradition des von etwas freien Streifens usw. schlage ich vor, dass der telekinesefreie Streifen auf den Bereich des heutigen Australiens und Neuseelands ausgedehnt wird.

#L2. Moralische Verantwortung der Produzenten der ersten telekinetischen Zellen für den moralischen Wandel unserer Zivilisation
Eine große Verantwortung ruht auf den Schultern derjenigen Personen, die als erste auf unserem Planeten die hier beschriebene telekinetische Zelle in die Massenproduktion führen. Nämlich sollte der Durchbruch, den die telekinetische Batterie im Denken der Menschen und in der Technik auf der Erde herbeiführen wird, von den ersten Produzenten der telekinetischen Zellen zum gleichzeitigen moralischen Durchbruch genutzt werden. Damit so ein moralischer Durchbruch stattfinden kann, ist es absolut notwendig, dass auf der Erde zuerst unter den Menschen die Fähigkeit zur Erarbeitung des totaliztischen Nirvanas (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) für sich selbst verbreitet wird, damit dann dieses Nirvana stufenweise die Funktion des heutigen Geldes ersetzt. Auf diese Weise würde unsere Zivilisation nach der Realisierung dieses moralischen Durchbruchs  aufhören, Geld als Zahlungsmittel zu verwenden und die Menschen würden ganz einfach dafür arbeiten, für sich selbst das totaliztische Nirvanas (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) zu verdienen.
Um diese gewaltige Aufgabe des moralischen Umbaus unserer Zivilisation erfüllen zu können, denke ich persönlich, dass ca. 10 % der Gewinne aus dem Verkauf der „telekinetischen Zellen“ in den „Fond Dr. Pajak“, beschrieben bereits in Punkt #H1 dieser Seite, einfließen sollten. Aus diesem Fond könnten z.B. Bauernhöfe und verschiedenste landwirtschaftliche Produktionsstätten wie Mühlen, Bäckereien, Kantinen usw. gekauft werden. Danach sollten in dem auf diese Weise umgeformten System der Lebensmittelproduktion alle Freiwillige angestellt werden, die völlig ohne Bezahlung das totaliztische Nirvana für sich selbst erarbeiten wollen. Die Freiwilligen wären in einer ähnlichen Art angestellt wie es bei den sogenannten „Junaks“ /„Junak“ = Jugendlicher im Jugendaufbauwerk im kommunistischen Polen/ war. Tatsächlich würden sie die Rückkehr zur Idee dieser Junaks repräsentieren, die gratis für das Wohl anderer Menschen arbeiteten.
Als Ausgleich für die physische Arbeit, die sie zum Wohl anderer Menschen ausführen, erhielten sie gratis alles, was sie auch nur zum Leben brauchen würden, also, Quartier, Nahrung, Kleidung, Arbeitsgeräte, Unterhaltung usw. Ihre Arbeit würde das Wohl in Form von landwirtschaftlichen Konsumgütern erzeugen, solchen wie Brot, Essen, Süßwaren usw. Diese Waren würden dann auch kostenlos sein, zunächst als Hilfe für Behinderte, Waisenhäuser, Schulen, Krankenhäuser, Familien Arbeitslose etc. und wenn die Produktion entsprechend erhöht werden würde - auch für die restliche Menschheit.
Auf diese Weise wäre die Arbeit, die diese „Junaks“ ohne Bezahlung für das Wohl der anderen Menschen ausführen würden, absolut moralisch und würden daher bei ihnen das höchste Motivationsniveau erzeugen. Diese Arbeit würde schnell bei den Junaks das totaliztische Nirvana  erzeugen. Diese Arbeit würde auch das Verständnis für das Nirvana in der gesamten Gesellschaft erhöhen. Gleichzeitig würde sie zum Wohlstand, Glück und Sicherheitsgefühl der gesamten Gesellschaft beitragen.
Auf diese Weise könnte auf der Grundlage des aus dem Verkauf der telekinetischen Zelle verdienten Geldes überall in unserer Gesellschaft der moralische Durchbruch möglich sein - so wie das in Punkt #D1 der Seite über das totaliztische Nirvanas (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), aber auch im Punkt #A2 der Seite über die Politische Partei des Totalizmus beschrieben ist.

Teil #M: Warum „Behinderungen“ der Entdecker, Erfinder und aller anderen kreativen Menschen im Interesse Gottes liegt, und NICHT die „Hilfe“ für sie

#M1: Aus der Perspektive Gottes erweist sich „weise Behinderung“ als vorteilhafter als „blinde Hilfe“ - beispielsweise erfüllt sie eine ähnliche Rolle wie für die Menschen die Auferlegung der „Copyright“-Rechte
Interessant, ob sich der Leser schon mal Gedanken darüber gemacht hat, warum die Menschen z.B. das sog. „Copyright“-Gesetz aufgestellt haben? Wie sich zeigt, ist der Hauptgrund für die Einführung der Urheberrechtsgesetze auf dem Gebiet der Industriegeheimnisse, der Geheimnisse der professionellen, der geschützten Rezepte, Patente und eingetragenen Gebrauchsmuster sowie Hunderte von anderen Kopierhindernissen, dass die Naturgesetze und -prinzipien, auf deren Grundlage das Universum funktioniert, bewirken, dass das Lernen, Kopieren und Verwenden jemandes anderen Arbeit viel einfacher ist als etwas Neues auf eigene Faust zu erfinden.
Das beste Beispiel für diese menschliche Tendenz sind zahlreiche Erfindungen, Entdeckungen und Erarbeitungen, die verschiedene Nationen den Polen stahlen und sie auf der ganzen Welt als ihre eigenen verbreiteten - einige dieser Beispiele berührte ich auf der Seite  Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) - z.B. siehe dort Punkte #I3 bis #I5. Würden die Menschen also nicht beginnen, sich gegenseitig im leichten Kopieren und Stehlen, u.a. durch Aufstellung der Urheberrechtsgesetze, geistiges Eigentum,  Patente, Geheimnisse usw. zu schaden, dann würden alle ausschließlich Fremdes kopieren und benutzen und niemand würde mühsam etwas Eigenes schaffen.
Der größte Schöpfer, der existiert, ist  Gott“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) selbst. Schließlich erdachte Gott alles, was wir kennen (Webseite Evolution (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch)) und schuf alles, was wir um uns herum sehen. Leider kann Gott aus vielen wesentlichen Gründen seine Schöpferkraft mit keinem „copyright“ belegen. Denn die Naturgesetze und -prinzipien des Universums machen es den Menschen bedeutend leichter, das, was Gott schuf, kennenzulernen, zu kopieren und zu nutzen als es Gott fiel, sich das oder etwas völlig Neues auszudenken. Würde Gott den Menschen gestatten, das, was Gott mühsam erschuf, leicht kennenzulernen, zu benutzen und zu kopieren, dann würden die Menschen schnell alles, was auch Gott nur erschuf, kennen- und zu benutzen lernen. Gott würde also aufhören, einen Wissensvorsprung gegenüber den Menschen zu haben. Bald gäbe es auch nichts Neues im Universum zu wissen.
(Daher würde Gott dann gezwungen sein, diese Welt zu beenden und an ihrer Stelle eine nächste Welt zu erschaffen, die bereits bedeutend fortgeschrittener und komplexer wäre.) Um also den Prozess des Lernens der Menschen ein wenig langsamer zu gestalten, führte Gott die für die Menschen angenehme Regel für sein Verhalten ein, nämlich dass der Prozess des Lernens und Erschaffens den Menschen mit einigen intelligenten und überwachten Möglichkeiten erschwert und verzögert werden. Natürlich gibt es wie für jedes Prinzip, das Gott in seinem Auftreten anwendet, auch für diese Regel die Anwendung der eisernen Konsequenz aus einigen zusätzlichen Gründen und Rechtfertigungen. Einige dieser weiteren Gründe und Rechtfertigungen wurden u.a. in den Punkten #B4.4 und #H1 der Seite Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), in Punkt #G3 der totaliztischen Seite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und im Punkt #A3 der totaliztischen Seite „Gottesbeweis“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben.
Die eiserne Nutzung durch Gottes Regel, dass „der Prozess des Lernens und der Erschaffung für die Menschen auf intelligente und überwachte Weise erschwert sein muss“, für uns Menschen eine ganze Reihe von Folgen herbeiführt. Beispielsweise hat die Regel in Bezug zur irdischen Wissenschaft zur Folge, dass von allen möglichen Wegen der Gewinnung neuen Wissens die irdische Wissenschaft immer auf den Weg mit der höchsten Anzahl von Fehlern und Irrtümern gesteuert wird und der die höchstmögliche menschliche Mühe verlangt. Mit anderen Worten, die irdische Wissenschaft entdeckt die Wahrheit erst dann, wenn alle nur irgendwie möglichen Unwahrheiten vollständig verbraucht worden sind - für ein Beispiel solch einer Situation siehe Punkt #A1 der Internetseite Evolution (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
Darüber hinaus setzte die offizielle Wissenschaft gegenüber den Schaffenden solche Handlungsgesetze um und adoptierte solche Traditionen, dass die Aufdeckung der Wahrheit von den Schaffenden die Bewegung entlang der „Linie des geringsten Widerstandes“ fordert - und damit ein Höchstmaß an Anstrengung verbraucht, die Gott aus den Menschen quetschen kann. Für individuelle Urheber bringt diese eiserne Nutzung dieser Regel, dass, damit der betreffende Urheber etwas Neues und Moralisches erarbeitet, er zunächst alle möglichen Hindernisse, die Gott imstande ist, auf seinen Weg zu legen, überwinden muss. (D.h., um einen Fortschritt zu erreichen, muss der menschliche Erfinder irgendwie „Gott besiegen“, der eine Reihe von „weitsichtigen Grundsätzen“ und den sog. „Erfinderfluch“, mit denen Gott sich bemüht, den betreffenden Erfinder von der Durchführung dessen, was der Erfinder vorhatte, abzuhalten.)
An dieser Stelle ist es erwähnenswert, dass sich die tatsächliche Wirkung dieser Regel über das „göttliche Behindern der Menschen“ leicht bestätigen lässt. Es entsteht aus dem Fakt, dass die Geschichte der Wissenschaft und das Schicksal vieler Erfindungen und Entdeckungen drastisch anders in einem Universum sein müssten, das NICHT von Gott erschaffen und regiert wird und in dem daher diese Regel über die göttliche Behinderung NICHT wirken würde, als dieselbe Geschichte und Schicksale in einem Universum, in das Gott diese Regel einführte. Beispielsweise hätten die Erfindungen und Entdeckungen in einem Universum ohne Gott und ohne diese Regel einen ausschließlich „zufälligen“ Charakter und weder der Arbeitsaufwand ihrer Umsetzung noch die Schicksale ihrer Urheber würde KEINEN deutlichen Trend aufzeigen für das Leid, die Schwierigkeiten, Hindernisse, Fehler usw. - die so typisch sind für alle uns bekannten irdischen Erfindungen und Entdeckungen mit moralischem Charakter (d.h. von Erfindungen und Entdeckungen, die einen sog. „wahren Fortschritt“ darstellen, wie das im Punkt #G4 der totaliztischen internetseite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) - und die sich also grundlegend von den Erfindungen und Entdeckungen unterscheiden, die einen sog. „falschen Fortschritt“ formieren - wie z.B. der durch die „Relativitätstheorie“ erzeugte.)
Inzwischen wird die Existenz und Tätigkeit der „Regel über die Notwendigkeit der Behinderung der Prozesse des Lernen und Erschaffens“ deutlich und sicher sichtbar an der Geschichte und an der Situation der offiziellen irdischen Wissenschaft und an den Schicksalen besonderer Entdeckungen und Erfindungen. Wenn man nämlich die Geschichte dieser Wissenschaft genau durchleuchtet, dann zeigt sich, dass sie auf faktisch jedem Gebiet die maximale Anzahl von Fehlern und Irrtümern begeht. Pausenlos ist die Wissenschaft auch gezwungen, das, was sie früher offiziell festgestellt und bestätigt hat zu widerrufen. Wiederum ist an den Schicksalen der Entdeckungen und Erfindungen mit moralischem Charakter der stete Trend zu sehen, dass sie immer gebremst und ihre Urheber immer spektakulär bestraft werden. Diese Bestrafung moralisch handelnder Erfinder und Entdecker ist so weit verbreitet und so ins Auge fallend, dass man sie „Erfinderfluch“ nennen kann - beschrieben im Punkt #M3 weiter unter auf dieser Seite, aber auch im „Teil #G“ der  totaliztischen Seite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), im Punkt #H1 der Seite „Neuseeland-Besuch“, in den Punkten #D1 und #F1 der Seite Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und in den Punkten #B4.4 und #H1 der Seite Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).

Ein Beispiel, das uns perfekt diesen Weg der offiziellen Wissenschaft zum Lernen durch die maximale Anzahl von Fehlern und Irrtümern veranschaulicht, ist das Thema „Zeitreise“. Auf der einen Seite haben wir schließlich empirische Beweise, fotografische Beispiele und detaillierte Erläuterungen, wie man durch die Zeit reist. Diese nehmen die Form von Beobachtungen und Fotografien von UFOs, die bereits jetzt durch die Zeit reisen sowie Beschreibungen der Grundregeln von Zeitreisen, die uns durch die offiziell ignorierte Theorie von Allen, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt, geliefert wird. Beispiele für diese UFO-Fotografien und auch realistischen Beschreibungen Grundsätze für Zeitreisen zusammen mit der Beschreibung der empirischen Beweise für die Richtigkeit dieser Grundsätze, sind u.a. angesprochen in den Punkten #D4 bis #D7 der Internetseite Unsterblichkeit“. Logische und philosophische Argumente, die dokumentieren, warum die Zeitreise möglich ist und sogar relativ leicht zu erreichen ist, sind in den Punkten #J3 bis #J6 der totaliztischen Seite „Wszewilki morgen“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) präsentiert und ergänzt mit zusätzlichen Erläuterungen und Beweisen in den Punkten #C4 und #E8 der totaliztischen Seite „Seele“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
Auf der anderen Seite haben wir den „offiziellen wissenschaftlichen Standpunkt“ in Sachen Zeitreisen.  Dieser ist voll mit allen möglichen Fehlern, Paradoxien, Widersprüchen, Kontradiktionen und naiven Erwartungen, wie sich in so ein enges Thema auch nur hineinpressen lässt. Beispielsweise postulieren einige Physiker den Gebrauch von kosmischen „schwarzen Löchern“ als Zeitmaschinen. Sie erläutern jedoch nicht, wie sie nach dem Einsteigen in ihre „schwarzen Löcher“ dann wieder aus ihnen aussteigen werden. Andere postulieren, dass für die Zeitreisen eine Art Raum-Zeit-Tunnel geschaffen werden müsse, „Wormhole“ genannt. Bis jetzt allerdings sind sie NICHT in der Lage zu erläutern, wie man praktisch solche Tunnel schaffen könne, geschweige denn woher die gigantische Energiemenge herzunehmen sei, die zur Schaffung eines solchen Tunnels erforderlich wäre. Wieder andere halten die Idee der Zeitreisen für selbstverständlich aus vollkommen phantastischen Werken des „Science Fiction“ - beispielsweise die Ideen des „Hyperraums“, verwendet u.a. in der Phantasie-Serie „Star Trek“.
Dieser Raum ist wahrscheinlich ein Platz im Universum, wo weder Zeit noch Raum existieren, weswegen es sich dann zu jeder beliebigen Zeit und beliebigem Punkt des Raumes gehen lässt. Sie diskutieren auch diese Sache mit dem Hyperraum ernsthaft, obwohl keinerlei wissenschaftlichen Belege bekannt sind, dass so ein „Hyperraum“ überhaupt im Universum existiert und obwohl, selbst wenn er existieren würde, es sich nicht erklären ließe, dass nach Eintritt der Menschen in ihn ihre Existenz auch überhaupt nicht aufhören würde. Was mich am meisten erstaunt, ist, dass alle diese Bemühungen der Wissenschaftler, sich mit dem rechten Fußzeh am linken Ohr zu kratzen, unternommen werden, wo wir doch ringsherum so enorme Masse oben angezeigter und leicht zu verifizierende Beweismaterialien für die Leichtigkeit der Grundsätze der softwaremäßigen Reise durch die Zeit.
Natürlich erlauben die Klugheit und die Erfahrung Gottes ihm ganz genau zu wissen, dass die Menschen noch NICHT reif genug sind, einige dieser Regeln zu verstehen und zu schätzen, mit denen Er den Menschen gegenüber auftritt. Deshalb realisiert Gott die hier besprochene Regel so, dass für viele Menschen alles danach aussieht, als ob die Schwierigkeiten und Hindernisse durch andere  Kräfte als Gott selbst gesteuert wurden. Deshalb „simulierte“ Gott in der Vergangenheit die Existenz spezieller „professioneller Störenfriede“ - die irgendwann mal „Teufel“ genannt wurden. Gegenwärtig „simuliert“ Gott andere Störenfriede, die wir populär „UFOnauten“ nennen. (Wie Gott die „simuliert“, wird in Punkt #M4 weiter unten beschrieben.) Um diese für die Menschen hoch ungünstige Situation irgendwie auszubalancieren, die die göttlichen „Simulationen“ herbeiführen, erlaubt Gott einigen der hartnäckigen Menschen wie beispielsweise dem Autor dieser Argumentation, hin und wieder die Wahrheit zu finden. Nur, dass er dann auf der Erde eine Situation schafft, damit diese Wahrheit durch fast alle anderen Menschen abgelehnt oder ignoriert wird.
Die Religionen gewöhnten uns an das vereinfachte Denken, dass „Gott immer Gutes tut“ und „das Böse durch Teufel verursacht wird“. So eine Vereinfachung im Denken war natürlich notwendig in den frühen Zeiten der Hirten und fehlender Bildung, als die Religionen gebildet wurden. Doch bis heute lernten die Menschen die Logik und einige von ihnen können sogar verstehen. Daher ist es schon an der Zeit, den Menschen langsam bewusst zu machen, dass im Interesse Gottes die „weise Behinderung“ liegt und NICHT die unaufhörliche Hilfe für die Menschen und dass „die Teufel tatsächlich ‚Simulationen‘ sind. In Zeiten, als das Wort „Simulation“ noch NICHT bekannt war und daher ersetzt wurde mit dem allgemeineren Wort „Schöpfung“, erläuterte die Bibel , was Teufel sind - ich zitiere aus dem Buch Genesis, 3:1: „Der Teufel war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte.“) Natürlich müssen wir, verstehend, dass aus vielen wichtigen Gründen Gott gezwungen ist, die Menschen „vernünftig zu stören“, auch die Bedeutung des Adjektivs „vernünftig“ kennenlernen, das eine Störung zum Ziel hat. Denn dies ist überhaupt KEINE blinde Störung, die mit der größtmöglichen Kraft realisiert wird, - die wir gewohnt sind, von unseren menschlichen Feinden zu erhalten, sondern eine Störung, die so klug ausgewählt ist, um maximal dem göttlichen Ziel zu dienen (z.B. um uns zu lehren und uns zu Wachstum zu führen und nicht zum Fallen).
Diese Überlegungen führen zu einigen interessanten Schlussfolgerungen. Obwohl diese Schlussfolgerungen ziemlich auf der Hand liegen, und obwohl sie auch im realen Leben auf Schritt und Tritt bestätigt werden, haben die Menschen typischerweise erhebliche Schwierigkeiten, auf sie zu stoßen oder sie anzunehmen. Beispielsweise dauerte der Zugang zu ihnen in meinem eigenen Fall über 60 Lebensjahre. Eine dieser Schlussfolgerungen lautet, dass das, was zu einem beliebigen Thema offiziell irgendein Institut, ob nun der offiziellen Wissenschaft oder Medizin, verlautbart, fast sicher an der Wahrheit vorbeigeht. Im Laufe der Zeit wird dieses Institut z.B. der offiziellen Wissenschaft oder Medizin, gezwungen sein, schamhaft, still und leise diese Feststellung zurückzunehmen oder sie in eine andere - wahrscheinlich ebenso verwirrende - zu wandeln. Deshalb sollte jemand, wenn er die eher zutreffende Wahrheit zu einem gegebenen Thema erfahren möchte, sie zwischen den Ergebnissen und Erfahrungen der individuellen Personen suchen, deren Stimme die offizielle Institution sich bemüht zum Schweigen zu bringen oder zu ignorieren.
Eine andere Schlussfolgerung besagt, dass alle wissenschaftlichen Entdeckungen oder wissenschaftlichen Theorien, die ohne Mühe und sofort die offizielle Anerkennung erhalten, in sich ernsthafte Fehler verstecken, die das Potential zur Irreführung und zur Blockade des Fortschritt des menschlichen Wissens und der Wissenschaft haben. Ein klassisches Beispiel für eine solche Theorie, die eines Tages sicher als einen der größten Fehler und Niederlage der menschlichen Wissenschaft eingeschätzt werden wird, ist die „Relativitätstheorie“ - siehe z.B. „Fot. #G2bc“ der Seite „Unheil“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Bereits bis jetzt führte diese Theorie zur Unterlassung von Untersuchungen und vom Denken in Dutzende von verschiedenen Richtungen, das bestimmt zum schnelleren Erkennen der Wahrheit durch die Menschheit führen würde. (Als eines ihrer Opfer betrachte das Problem der Existenz von Teilchen, die schneller als das Licht sind.) Noch eine weitere Schlussfolgerung besagt, dass zu den wesentlichen Gründen im Interesse Gottes NICHT die Hilfe für die menschlichen Schöpfer, Entdecker und Erfinder in der Gewinnung ihres Wissens und Entdeckens noch in der Schaffung von etwas Neuem gehört, sondern auch, sie auf alle zugänglichen Arten zu stören und ihnen das Leben schwer zu machen, wo es nur geht.

#M2. Die „weise Behinderung“ gestattet Gott, die Menschen so zu erziehen, „wie man Stahl härtet“
Die im vorigen Punkt beschriebene Regel über die vernünftige Störung beim Kennenlernen der Wahrheit, Entdeckung und Schöpfung ist einer der Bestandteile des Auftretens Gottes gegenüber den Menschen, die besagen, dass es „man mit den Menschen so umgehen müsse, wie man Stahl härtet“. Mehr zum Thema dieser Regel wurde im Punkt #B5.1 der totaliztischen Internetseite Freier Wille“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erklärt.
Natürlich sind auf unserer „Empfängerseite“ solche Grundsätze des Auftretens Gottes gegenüber den Menschen typischerweise schwer zu akzeptieren und zu verstehen. Um sie verstehen zu können, ist es notwendig, sich in die Situation Gottes hineinzuversetzen, z.B. das Verständnis dafür, dass „Gott unendlich viel Zeit hat“ - weshalb Gott sich niemals bei nichts beeilt. Oder zu verstehen, dass aus der Sicht Gottes „dieser Weg eine Lehre ist, interessant und unterhaltsam, und nicht das Ziel.“
Die Entdeckung und die Erkenntnis, dass „Gott die Menschen erzieht, wie man Stahl härtet“ und dass Er zu diesem Ziel u.a. den „Erfinderfluch“ auslöst, erlaubt uns, eine grundlegende Verbesserung unseres Verhaltens zu erreichen. Bisher glaubten nämlich die Menschen, dass wenn eine Probe ihrer Tätigkeit auf viele Hindernisse und unglückliche „Umstände“ trifft, dies bedeutet, dass das Ziel dieser Tätigkeit „unglücklich“ ist und sie daher diese Tätigkeit aufgeben müssten.
Im Lichte der Ergebnisse der eisernen Anwendung der Prinzipien Gottes, alles zu stören und zu erschweren, was „moralisch“ ist und was einen „echten Fortschritt“ bildet, zeigt sich, dass man faktisch im Leben genau umgekehrt auftreten muss. Denn je mehr Hindernisse und sog. „Zufälle“ sich bemühen, uns von einer machbaren Aktion abzuhalten, desto „moralischer“ ist diese Aktion und desto nützlicher und nötiger zeigen sich ihre Früchte - und desto mehr müssen wir uns bemühen, dass diese Aktion trotz allem realisiert wird. mit anderen Worten, obwohl Gott uns stört in der Realisierung ausführbarer Handlungen, die „Moralisch“ sind und die einen „echten Fortschritt“ bringen, möchte dieser Gott doch, dass wir diese Handlung realisieren und wird sehr enttäuscht, wenn wir uns durch die Hindernisse entmutigen lassen und tatsächlich aufgeben.

#M3. Der „Erfinderfluch“, der jede neue Erfindung und Entdeckung blockiert, blockiert auch den Bau der telekinetischen Zelle
Ausgesprochen vielsagend und viel zu Denken gebend ist die gegenwärtige Situation mit dem Bau der telekinetischen Zelle. Denn obwohl auf der Erde bereits einige funktionierende Prototypen telekinetischer Geräte der freien Energie gebaut wurden, enthält jedes von ihnen die hier beschriebene telekinetische Zelle, die als eine der Komponenten genutzt wurde, wurde die Zelle noch immer nicht in die Serienproduktion eingeführt und begann daher noch nicht, der Menschheit zu dienen. Wie auch an den Schicksalen der bereits gebauten Prototypen ins Auge fällt, gibt es auf der Erde eine Erscheinung, die ich „Erfinderfluch“ nannte. Dieser erstreckt sich auch auf die Freie-Energie-Geräte. Eine längere Beschreibung dieses „Erfinderfluchs“, zusammen mit Beispielen von einigen Erfindern, die ihm zum Opfer fielen, gab ich in den Punkten #B4.4 und #H1 der Internetseite „Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), im „Teil #G“ der Internetseite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), im Punkt #H1 der Internetseite Neuseeland-Besuch“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und in den Punkten #D1 und äF1 der Internetseite Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
Erinnern wir uns der Definition des „Erfinderfluchs“, erklärt auf den o.g. Seiten. Er besagt, dass der Name „Erfinderfluch“ dem Mechanismus der moralischen Selbstregulation untergeordnet ist, die genial konzipiert und konsequent von Gott selbst umgesetzt wird, damit der Mechanismus dazu führt, dass die Gesellschaften, die passiv in ihrer Mitte eine nicht akzeptable Anzahl von unmoralischen Personen toleriert, selbst eine „Strafe“ bei sich verursachen durch die Eskalation der sog. „Erfinderimpotenz“, die den Zugang zu den vielen Vorteilen versperrt, die sich aus den neuen Erfindungen und Entdeckungen ergeben.
Mit anderen Worten, der „Erfinderfluch“ soll hauptsächlich der „Selbstbestrafung“ unmoralischer Gesellschaften und Völker dienen durch die Verhinderung ihres Zugangs zu zahlreichen Vorteilen, die sich aus Entwicklung und Umsetzung von neuen Erfindungen ergeben. Doch dieser „Erfinderfluch“ straft auch völlig unschuldige (und hochmoralisch auftretende) Erfinder, auf die er seine zerstörerische Wirkung konzentriert. Dieser „Erfinderfluch“ verursacht u.a., dass jeder Erfinder, der sich bemüht, einen funktionierenden Prototyp eines Freie-Energie-Gerätes zu bauen, auf vielerlei Weise verfolgt und gestraft wird oder plötzlich unter geheimnisvollen Umständen stirbt. Des weiteren verschwindet plötzlich der Prototyp des Gerätes, das er baute, aus der Öffentlichkeit. Im Falle der schweizerischen berühmten „telekinetischen Influenzmaschine wurden zwei funktionierende Prototypen vom österreichischen Erfinder Bela Brosan gebaut und kurz nach seinem geheimnisvollen Tod verschwanden sie aus seinem Haus - wie ich das im Punkt #D2 der Seite Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieb - über Geräte der freien Energie.
Nach einigen Jahren tauchten sehr wahrscheinlich zwei später „Testatica“ genannte Geräte in der Schweizer Religionsgemeinde „Methernitha“ auf. Dort wurden sie unter Verschluss gehalten und nie in die Serienproduktion überführt. Doch im Falle vom neuseeländischen Erfinder namens Bruce dePalma, der die weltberühmte „N-Machine“ baute, konnte ich eine Information finden, was mit seinen Prototypen geschah. (Der geheimnisvolle Tod von Bruce dePalma ist auf der Seite Neuseeland-Besuch“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben.)
Der mysteriöse Tod der Erfinder von telekinetischen Frei-Energie-Geräten sind die einzigen Erscheinungsformen jenes „Erfinderfluchs“, die den Zugang zu diesen Geräten, die unserer Zivilisation dienen, hemmen. Es gibt auch andere Symptome. Einige von ihnen sind sehr oft in der Literatur beschrieben. Auf andere stoße ich unaufhörlich in meinem Leben. Die häufigsten dieser Symptome führen zu einer Form von Entzug der für die Entwicklung und Testeinrichtungen notwendigen Bedingungen der Erfinder und Entdecker reduziert. Das bedeutet praktisch, dieser „Erfinderfluchs“ kann viele Formen annehmen. Die am häufigsten anzutreffenden Formen sind:
(1) Hetzjagd, öffentliche Anprangerungen, Schikanen und Verspottungen.
Das beste Beispiel ist die öffentliche Anprangerung des neuseeländischen Erfinders Richard Pearse (Webseite Unsterblichkeit“).Die hysterischen Nachbarn prangerten ihn derart an, dass dieser begabte Erfinder am Ende im Irrenhaus landete - wo er sein Leben beendete. Natürlich war er nicht der einzige Erfinder, der so einer Behandlung unterzogen wurde. Praktisch erlebte jeder Erfinder und Entdecker, darunter auch ich, solche Art Schikane. Beispielsweise die Gebrüder Wright (d.h. die Erbauer des ersten Flugzeugs der Welt, dem es gelang, die durch den „Erfinderfluch" auferlegte Blockade zu durchbrechen) wurden von ihren Landsleuten, anderen Amerikanern, über viele Jahre hinweg schikaniert, weil sie sich nicht einverstanden erklärten, ihr Flugzeug im amerikanischen Museum auszustellen.
Mir persönlich heizten ähnliche Schikanen ein, so dass sie zu einem der wichtigen Gründe wurden (zusätzlich zu der ganzen Reihe von Gründen, die ich in Punkt #L1 weiter oben erwähnte), aus denen ich vorschlagen würde, einen "Telekinesefreien Streifen" (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), dessen Einrichtung für unsere Zivilisation absolut notwendig wird, eben in Neuseeland und Australien eingerichtet wird (schade, dass Polen nicht auf einer Insel nahe Neuseeland liegt). Zum Thema dieser Anprangerungen der Erfinder und Entdecker habe ich sogar eine lange Liste mit Zitaten offizieller Aussagen, die bekannte Erfinder und Entdecker anprangerten, erstellt. Diese Liste habe ich im Unterpunkt JB7.3 aus Band 7 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] zur Verfügung gestellt. Die Erörterung der Gründe, aus welchen auf der Erde diese Erfinder und Entdecker anprangernde Atmosphäre existiert und wirkt (bzw. die Gründe der Existenz des „Erfinderfluchs“), habe ich kurz im Punkt #M1 weiter oben zusammengefasst.
(2) Entzug des Lebensunterhalts. Gewöhnlich beruht das entweder auf der Entfernung der sich besonders hervortuenden Erfinder und Schöpfer von der Arbeit oder auch auf das Versetzen in die Situation, ohne Vergütung arbeiten zu müssen. Das beste Beispiel für einen Entdecker, der eben so einer Schikane unterlag, ist der Neuseeländer Ernst Rutherford (1871 - 1937), erster Autor des heutigen Atommodells. Seine damaligen Vorgesetzten in der Universität Canterbury in Christchurch, Neuseeland, zwangen ihn für sie kostenlos zu arbeiten. (Welcher Sarkasmus, gegenwärtig ziert sein Porträt die 100 Dollarnote Neuseelands.) Letztendlich haben die Neuseeländer ihn so sehr unterdrückt und sein Potential blockiert, dass er von Neuseeland nach England emigrierte und dort arbeitete. Erst als er den Nobelpreis für seine Forschungen erhielt, erinnerte sich Neuseeland plötzlich, wo er geboren wurde und hielten die Hände auf nach seinen Verdiensten. In meinem persönlichen Fall erfahre ich die Wirkung des „Erfinderfluchs“, der auf „Entzug der Lebensgrundlage“ beruht, am häufigsten.
Beispielsweise wurde ich aus den letzten drei Arbeitsstellen in Neuseeland entlassen. Durch seltsame „Umstände“ fielen diese Entlassungen immer auch zeitlich zusammen mit den Abschnitten, als ich meine Entwicklungsarbeit an den Geräten, die ich erfand, aufzunehmen mich bemühte, darunter auch an der telekinetischen Zelle. Auch Polen haben erhebliche Verdienste bei der Schikane meiner Person. Zum Beispiel bot mir eine der Universitäten in Polen eine Position als Professor an - nur, dass zuerst meine Kandidatur für den Professor durch das Ministerium bestätigt werden musste. Das Ministerium versagte mir jedoch die Annahme dieser Position. Natürlich sind praktisch alle moralischen Schöpfer /Urheber/ solchen Schikanen unterworfen, deren Forschungen und Verdienste sich über die Trivialität hinaus erheben und einen „wahren Fortschritt“ bringen (die Definition „wahrer Fortschritt“ ist im Punkt #G4 der Seite [url=http://wohin-woher.com/NV/showthread.php?tid=34]Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) angeführt.)
Ihre unbeschreiblich schwierigen und tragischen Schicksale sind in zahlreichen Büchern beschrieben. Eine der besseren Beschreibungen [2P4], die ich das Vergnügen hatte zu lesen, stammt aus der Feder Richard Miltons, „Forbidden Science“, Fourth Estate (6 Salem Road, London W2 4BU), London, 1994, ISBN 1-85702-302-1, 265 pages, pb. Auf seinem Umschlag hinten stellt es u.a. fest, ich zitiere: „‚In diesem faszinierenden und gut geschriebenen Buch zeigt Richard ein rätselhaftes Merkmal vieler Berufswissenschaftler: sie haben eine Abneigung gegen neue Ideen’ - Fokus“. (Im englischen Original: "'In this fascinating and well-argued book, Richard exposes a curious feature of many professional scientists: they are averse to new ideas' - Focus.") An dieser Stelle lohnt es sich, sich daran zu erinnern, dass eben diese Berufswissenschaftler mit einer „Aversion gegen neue Ideen“ immer diejenigen sind, deren Meinung entscheidet, ob ein anderer Wissenschaftler eine Stelle im betreffenden Institut bekommt, oder ob er seine Stellung behalten kann. Die Ansichten dieser Wissenschaftlicher mit eben dieser „Aversion gegen neue Ideen“ entscheiden, ob irgendein neuer Wissenschaftler überhaupt im betreffenden Institution angestellt wird oder auch ob er aus vorhandener Stellung für das Festhalten an Ansichten, die nicht mit den offiziellen Trends und Moden kompatibel sind, gekündigt wird.
(3) Verweigerung der Finanzierung. Finanzielle Schikanen und Probleme, die fast alle Erfinder erfuhren, sind legendär. Beispielsweise schaffte es Nikola Tesla (1846 - 1943) aus diesem Grund nicht, auch nur Teile seiner bahnbrechenden Erfindungen zu beenden. Auch aus diesem Grund gab der Erfinder der Filmkamera, William Friede-Greene (1855 - 1921), alles, was er besaß, für die Entwicklung seiner Erfindung aus und starb in unbeschreiblicher Armut, obwohl immer noch die Filmkamera, die er gebaut hat, anderen Millionen einbrachte. (Zum Thema dieses enorm tragischen Lebens dieses Erfinders wurde 1951 der berührend traurige Film „The Magic Box“ gedreht.) In der Tat beschreibt fast jedes Buch über Erfinder unglaubliche finanzielle Probleme und Armut, mit denen fast alle konfrontiert sind. Fast NIE erhalten wahre Erfinder finanzielle Hilfe für das, was sie bauen. Gleichzeitig werden enorme Summen für „offizielle Fortschrittmacher“ vergeudet, die in Wirklichkeit nur einen „falschen Fortschritt“ erzeugen und deren Forschungen  mit dem genehmigten Wissen der gegebenen Zeiten so übereinstimmen, dass sie faktisch zu nichts führen. (Um etwas wirklich Bahnbrechendes für unsere Zivilisation einzuführen, muss die Idee des betreffenden Urhebers „in die Zukunft schauen und nicht in die Vergangenheit“ und sich daher von den Stereotypen unterscheiden.
(4) Attentate auf das Leben von Urhebern. Wenn die weniger drastischen Methoden zur Entmutigung des betreffenden Erfinders oder Urhebers in der Umsetzung des betreffenden bahnbrechenden Gerätes oder Entdeckung nicht ziehen, greift die dunkle Kraft, die hinter dem „Erfinderfluchs“ steckt, zum verdeckten Attentat auf das Leben. Beispiele von Erfindern, die solchen Attentaten zum Opfer fielen, sind in den Punkten #F1.2, #I1 der vorliegenden Seite sowie im Punkt #H1 der Seite Neuseeland-Besuch“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch)
gegeben. auch im Unterkapitel W4 aus Band 18 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] sind solche Beispiele beschrieben. In meinem eigenen Leben zählte ich fast 30 Fälle, die man als fehlgeschlagene Attentate beschreiben kann. Das spektakulärste von ihnen fand am 13. November 1990 im neuseeländischen Städtchen Aramoana statt (nach Details sie die Unterkapitel A4 aus Band 1 (pdf polnisch – pdf englisch) und VB4.5.1 (und VB3.3) aus Band 17 (pdf polnisch – pdf englisch) meiner älteren Monographie, die mit dem Symbol [1/4] gekennzeichnet ist.
(5) Förderung der konkurrierenden, rückständigen Technologie. Einer der „Tricks“, die im Rahmen des „Erfinderfluchs“ in Situationen genutzt wird, in denen trotz allem die Menschheit kurz davor ist, eine neue, moralische, bahnbrechende und fortschrittliche Technologie umzusetzen, ist die Förderung irgendwelcher konkurrierenden und zerstörerischen Technologien, die den „falschen Fortschritt“ darstellen, die in den Augen der Entscheidungsträger angeblich die Notwendigkeit einer moralischen, progressiven Technologie eliminieren. Beispielsweise begann der „Fluch der Entwickler“ in Zeiten, da auf der Erde die Verbreitung von Flugzeugen begann, intensiv die Technologie der Ballon-Luftschiffe zu fördern, die angeblich die Notwendigkeit von Flugzeugen eliminierten. Als die Menschen die Forschung und Entwicklung des „Kristallradios“ begannen, beschrieben im Punkt #G1 auf dieser Seite, die zur Entdeckung und Entwicklung der telekinetischen Batterie geführt hätten, begann dieser Fluch sofort Radiolampen und dann Transistoren zu fördern - die die Aufmerksamkeit der Forscher vom Kristallradio abzogen. Als ich vor kurzem begann, für den Bau des Warner vor herankommenden Erdbeben, den Seismographen Zhang Heng, zu appellieren, förderte dieser Fluch schnell auf der Erde das „Globale Frühwarnsystem“ - zu dem alle Finanzen flossen. Als die Menschheit gegenwärtig nahe der Umsetzung der telekinetischen Zelle in die Massenproduktion ist, beginnt dieser Fluch viele Länder der Erde zur schnellen Investition in die gefährlichen Kernkraftwerke zu mobilisieren usw. usf.
(6) Beseitigung von Anreizen, die dazu motivieren könnten, verbotene Erfindungen und Technologien zu entwickeln. Als ich beispielsweise diese vorliegende Seite am 17. August 2006 veröffentlichte, wurde der Ölpreis mit $ 72 pro Barrel überschritten und er zeigte eine wachsende Tendenz. Fast unmittelbar nach der Veröffentlichung der Seite fiel der Ölpreis gewaltig. Und das, obwohl weder der Bestand der Ölressourcen der Erde gestiegen ist noch die angespannte internationale Lage sich gebessert hätte. Als ich diesen Kommentar am 15. September 2006 (also keinen ganzen Monat später) dazuschrieb, fiel der Ölpreis auf ca. $ 62 pro Barrel und zeigte eine fallende Tendenz. (Etwas später, am 21. September 2006, fiel er sogar unter 50 Dollar pro Barrel.) Dieser 14%ige Abfall des Ölpreises innerhalb weniger eines Monats zeigte sich auch im Zusammenhang mit einer Reihe von anderen merkwürdigen „Zufällen“, die gleich nach der Veröffentlichung dieser Seite eintraten. Beispielsweise zeigten sich plötzlich Werbung im Internet, die einen Tausch von einem neuen, anspruchsvollen Radio mit einem Kristallradio anbot - offensichtlich hat jemand beschlossen, die Kristallradios aus der Gesellschaft zu verbannen.
In vielen Internetforen wurde die Richtigkeit der Grundsätze der telekinetischen Zelle mit lauten Attacken angegriffen. Für mich persönlich sah dies alles wie ein versteckter Versuch aus, alle Anreize und Motivationen zu beseitigen, die Arbeit an der telekinetischen Zelle aufzunehmen. Dieser mein Verdacht ist imstande, sich übrigens selbst zu bestätigen. Wenn nämlich der Fall des Ölpreises nur das Ziel hatte, die Experimente an der telekinetischen Zelle zu entmutigen, dann wird, wenn niemand die Entwicklung der hier beschriebenen telekinetischen Zelle vorantreibt, nach einiger Zeit der Ölpreis wieder beginnen zu wachsen. In der Tat lassen sich auch für jede andere bahnbrechende Erfindung auf der Erde ähnlich entmutigende Ereignisse und angebliche „Zufälle“ finden, die sich in Wirklichkeit als eben solche Eliminierungen von Anreiz und Motivierung für die Aufnahme der Entwicklungsarbeit interpretieren lassen.
(7) Auferlegung von Blockaden auf die Verbreitung der betreffenden Erfindungen oder Entdeckungen. Wenn trotz aller o.g. Störungen eine Erfindung oder Entdeckung vollendet wird, beginnt dieser „Erfinderfluch“ dann ihre Verbreitung zu blockieren. Praktisch bedeutet das, dass die betreffende Erfindung oder Entdeckung auf enorme Schwierigkeiten in ihrer Verbreitung auf der Erde trifft, ähnlich den Schwierigkeiten, mit denen sich meine wissenschaftliche Theorie, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt, aus der sowohl die Idee als auch der Grundsatz der hier beschriebenen telekinetischen Zelle meiner Erfindung stammt, herumschlägt. Die Veröffentlichung der Erfindung oder Entdeckung ist dann fast unmöglich. In Publikationen erhält sie nur negative Bewertungen usw. usf. So eine Blockade gegen die Verbreitung war damals auf das erste auf der Erde gebaute Flugzeug (Mozajski“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch)) verhängt worden. Eine ähnliche Verbreitungs-Blockade wird gegenwärtig gegen die telekinetischen Geräte der freien Energie unternommen.
Beispielsweise existieren bereits drei funktionierenden Prototypen von „telekinetischen Influenzmaschinen“, deren eine der Komponenten eben die hier beschriebene telekinetische Zelle ist. (D.h. es existieren schon zwei funktionierende Prototypen von einscheibigen Maschinen, „Testatica“ genannt, und einen funktionierenden Prototypen einer zweischeibigen „Thesta-Distatica“.) Doch alle diese drei Prototypen der von der Menschheit so sehr gebrauchten Geräte sind unter Verschluss gehalten und geschlossen für die Einführung in die Serienproduktion. Ähnlich geschah es auch mit dem telekinetischen Sieder des neuseeländischen Erfinders Peter Daysh Davey. (Der Sieder ist beschrieben auf der ihm gewidmeten Seite Telekinetischer Sieder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), und auch zusammengefasst auf der Seite über die telekinetischen Geräte der freien Energie). Nur, dass die Blockade der Produktion des neuseeländischen Sieders simuliert war, als ob es an den Bürokraten gelegen hätte.

***

Die oben beschriebenen Probleme und Schwierigkeiten, die alle bahnbrechenden Erfinder und Entdecker, mich eingeschlossen, immer mit der Realisierung ihrer bahnbrechenden Geräten erfahren, beschrieb ich hier als eine Art freundschaftlichen Rat für diejenigen, die sich einmal zum mühevollen Bau neuer Geräte entschließen. Nämlich sollten sie ihre Arbeit in einer solchen Weise ausführen, dass ihr Tun nicht durch den „Erfinderfluch“ gestoppt werden kann. Zum Beispiel schütze ich mich selbst in meiner gegenwärtigen Situation vor der Wirkung dieses Fluchs durch die Vermeidung von Geheimhaltung meiner Feststellungen und durch gründliche Veröffentlichung von allem, was ich zum Thema dieser Geräte weiß, da meine Person bereits öffentlich durch die Untersuchungen, die ich führe, bekannt ist. Auf diese Weise würde die eventuelle zielgerichtete Wirkung des Fluches an mir vorbeigehen, weil einerseits er keinesfalls zur Zerstörung des erarbeiteten Wissens zum Thema dieser Geräte führen würde und andererseits den Menschen einen weiteren Beweis liefern würde, dass tatsächlich der „Erfinderfluch“ rücksichtslos die Erbauer solcher Geräte verfolgt.
(Leider bin ich selbst bereits ein sprichwörtlicher „Pole, klug nach dem Schaden“. Obwohl ich jetzt weiß, wie ich die Folgen der Wirkung dieses „Erfinderfluchs“ auf mich deutlich verringern könnte, ist es leider in meinem eigenen Fall bereits zu spät, um einige von den vielen Präventivmaßnahmen zu ergreifen.) Natürlich beschrieb ich auf meinen Internetseiten die Methoden und Grundsätze, mit deren Hilfe man sich vor den Folgen des „Erfinderfluchs“ (und damit auch vor den Folgen der aus diesem Fluch erwachsenden „Erfinderimpotenz“) schützen kann - zum Lernen für andere Erfinder. Die Erläuterung, wie so ein Schutz zu verwirklichen ist, findet der Leser in den Punkten #H1 bis #H3 der totaliztischen Internetseite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).

#M4. Göttliche „Simulation“ des sog. „Erfinderfluchs“
Unter göttlicher „Simulation“ ist „jede Handlung, die direkt von Gott selbst realisiert wird, die jedoch aus wichtigen Gründen Gott so verwirklicht wird, dass es aussieht, als ob sie eine andere Macht als Gott herbeigeführt hat“ zu verstehen. Mit anderen Worten, göttliche „Simulationen“, das ist alles, was auf die Menschen wirkt und daher leicht zu sehen, dass Gott jedoch NICHT will, dass die Menschen leicht erkennen können, dass dies von Gott stammt. Das beste Beispiel göttlicher „Simulation“ sind die Wesen, die einst „Teufel“ und heute „UFOnauten“ genannt werden. Nämlich beruht die „Simulation“ dieser Wesen auf der vorübergehenden Schaffung ihrer physischen Körper durch Gott - damit diese Wesen bei einer Konfrontation mit Menschen so aussehen, als ob sie physisch existieren. Gleichzeitig ist ihr Geist direkt mit Gott verbunden, so dass die Wesen exakt das tun, was Gott will; sie haben auch das Wissen Gottes und nehmen eine von vielen Persönlichkeiten an, die Gott speziell für die Notwendigkeiten der „Simulation“ entwickelte. Mehr Informationen zum Thema dieser göttlichen „Simulationen“ wurde in den Punkten #B11 bis #B13 der totaliztischen Seite Gott“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
Die auf dieser Seite präsentierten Beschreibungen des Baus und des Betriebes der telekinetischen Zelle lesend, auf die uns das Konzept der Dipolaren Gravitation“ [Band 4 und Band 5 1/5] (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) hinweist, entdecken wir eine ziemlich schockierende Wahrheit. Nämlich, dass auf den Erfinder dieser Zelle, ähnlich wie auf den Urheber jeder anderen bahnbrechenden Erfindung des sog. „wahren Fortschritts“ im Sinne sehr wesentlicher Gründe, die im „Teil #G“ der Seite Benzinfreie Autos“ – Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschrieben wurden, Gott gezwungen ist, eine mörderische Kraft, hier als „Erfinderfluch“, zu richten. Da jedoch die Mehrheit der heutigen Menschen immer noch NICHT imstande ist, die Notwendigkeit der zerstörerischen Handlungen Gottes zu verstehen und zu akzeptieren, wird durch Gott auf der Erde zielgerichtet eine Situation „simuliert“, als ob unter den Menschen eine Art versteckte kriminelle Organisation existiert und handelt, deren Ziel u.a. die Unterdrückung des technischen Fortschritts der Menschheit ist. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass diese „Simulation“ jene geheimnisvolle „dunkle Kraft“ ist, die schon seit Tausenden von Jahren sowohl die gesamte Menschheit, als auch individueller Urheber auf diese Art und Weise drangsaliert.
Es ist auch diese „simulierte“ dunkle Kraft, die zuletzt zahlreiche Katastrophen über die Menschen gebracht hat, wofür die Opfer die Kräfte der Natur oder auch andere Menschen beschuldigten. Es wurden bereits eine Reihe von separaten Internetseiten entwickelt, die konkrete Beispiele von kürzlich auf der Erde tatsächlich passierten Fällen listiger und versteckter Verletzungen der Menschen beschreiben. Die erste dieser Seiten namens „Tag 26“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschreibt den mörderischen Tsunami vom 26. Dezember 2006, der die Küste des Indischen Ozeans verwüstete und der auf zielgerichtete Weise als „technisch“ simuliert verursacht wurde. Eine weitere dieser Seiten namens „Katrina“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschreibt das bekannteste Beispiel für einen Hurrican, der auf technische Weise hervorgerufen und gesteuert wurde bzw. den Hurrican „Katrina“ vom 29. August 2005.
Jene Seite erläutert auch die Eigenschaften, nach denen so ein als technisch hervorgerufener ud gesteuerter „simulierter“ Hurrican sich von einem völlig natürlichen Hurrican unterscheiden lässt. Wiederum eine andere Seite namens „Tornado“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) beschreibt Beispiele von Tornados, die so „simuliert“ wurden, dass sie aussehen, als ob sie auf technische Weise verursacht und gesteuert wurden. Jene Seite erläutert auch die Eigenschaften, die eine Unterscheidung zu natürlichen Tornados möglich machen. Schockierend, wie die Analyse jener Eigenschaften zeigt, ist die Mehrheit der Tornados, die derzeit die Menschheit quälen, besonders die, welche den Vereinigten Staaten einen Schlag versetzen und das am weitesten fortgeschrittene Land des Planeten zerstören, verursacht und gesteuert auf so eine als technisch „simulierte“ Weise. Wer also ist diese angebliche geheimnisvolle „dunkle Kraft“, die sich hinter diesen listigen Katastrophen gegen die Menschen verbergen? Erklärt wurde dies genau auf der Seite Unheil“ (Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch), aber auch auf den Seiten „Changelings“ (Webseite deutsch aus 2005 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), „WTC“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), "Columbia“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), „Katowice“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), „Erdrutsch“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), „Plagen“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und „Massenmörder“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). /tylko do strony niemieckiej pana Profesora (nur für die deutsche Seite von Herrn Professor): Die vollständigen Internetadressen o.g. Seiten zeigen sich im Adressfeld des Browsers nach dem Klick auf ihre Links, die hier auf der Seite in grüner Farbe ausgedrückt sind./

Teil #N: Zusammenfassung und Schlussinformationen dieser Seite

#N1. Zusammenfassung dieser Seite
Telekinetische Batterien lassen sich bauen - und sie wurden sogar auch schon fabrikmäßig produziert und nach dem Bau funktionieren sie auch. Ihr Bau ist auch in unserer Reichweite. Einzig, was notwendig ist, um sie zu besitzen, das ist, die unzähligen Störungen und Barrieren des „Erfinderfluchs“ zu durchbrechen - die zielgerichtet auf dem Weg derer, die sich bemühen, die Geräte zu den technischen Errungenschaften der Menschen zu führen, gestapelt sind.

#N2. Wie dank der „Stichwortseite“ sich schnell totaliztische Beschreibungen der uns interessierenden Themen finden lassen:

/Diese hier empfohlene Seite gilt im Original nur für polnische bzw. englische Leser. Es gibt hier auf der deutschen Seite sowohl ein Verzeichnis aller Webseiten als auch ein Stichwortverzeichnis, bei dem alle vorhandenen Seiten in polnisch, englisch und soweit vorhanden in deutsch anklickbar sind. Auf jeden Fall gibt dieses Stichwortverzeichnis einem Ahnung davon, um welche Themen alle sich Dr. Jan Pajak bemüht./

#N3. Ich schlage vor, hin und wieder auf die vorliegende Seite zurückzukehren, um zu sehen, ob es Fortschritte in den Forschungen und Erkenntnissen des Betriebes der telekinetischen Zelle gibt:

Motto: Philosophien und Theorien sprechen zu einigen, technische Geräte zu allen


Unsere gründliche Kenntnis des Betriebs der telekinetischen Zelle, u.a. auf dieser Seite dargestellt, ist enorm wichtig für die Menschheit. Schließlich wird von unserer Kenntnis über den Betrieb abhängen, wie schnell wir dieses Gerät bauen und es in den Dienst der Menschheit stellen. Dies wiederum entscheidet, wie unser eigenes zukünftiges wie auch das anderer Menschen Leben ohne Störungen und auch glücklich und erfüllt sein wird. So geschieht es, dass sowohl ich selbst als auch andere Forscher das Durchdenken und die Untersuchungen dieses Gerätes kontinuierlich fortführen. Auch jetzt führe ich verschiedene Analysen und Literatursuche durch, die auf die Feststellung weiteren Wissens zielen, die uns beim Bau des Gerätes helfen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werde ich in dem Maße hier dazuschreiben, wie sie zugänglich sind.
Deshalb kann die Entwicklung der vorliegenden Seite nicht in einer Sitzung erfolgen, sondern muss über einen längeren Zeitraum verteilt werden. Zukünftig wird die Seite regelmäßig überarbeitet und vereinfacht, in dem Maße, wie neue Informationen zum Thema des Betriebes der telekinetischen Zelle zugänglich und durch mich verifiziert sind. Ich lade den Leser ein, sie hin und wieder erneut zu besuchen, um zu prüfen, was uns in der Angelegenheit dieses Gerätes Neues bekannt wurde. Zu beachten ist, dass neue Versionen dieser Seite nicht sofort unter allen Adressen zugänglich sein können, unter denen diese Seite verbreitet wird.

/Dr. Jan Pajak hat verschiedene Server, auf denen seine Seiten liegen. Was die deutschen Seiten betrifft, so sind sie nur hier auf der Seite „Geheimnisvolle Welten“ erreichbar - abgesehen davon, welche Übersetzungen Dr. Jan Pajak auf seine eigenen Server einordnet. - Für polnische und englische Leser empfiehlt er, auch die Blogs des Totalizmus (totalizm.blox.pl/html) zu besuchen, in deren Beiträgen zusätzliche Informationen zu finden sind, wie sich die Ereignisse vor unseren Augen entwickeln./

#N4. E-Mail des Autors dieser Seite:
Die aktuelle E-Mail-Adresse des Autors, d.h. offiziell von Dr. Ing. Jan Pajak oder höflich Prof. Dr. Ing. Jan Pajak, an die man eventuelle Bemerkungen, eigene Meinungen oder Informationen, die der Meinung des Lesers nach der Autor dieser Seite wissen sollte, lautet: janpajak@gmail.com. /Die Originalseite gibt hier noch mehrere Hinweise auf Mail-Adressen, wie man sie finden kann - für deutsche Leser im Moment nicht interessant./

Das Recht des Autors zum Tragen des „Professor“-Titels ergibt sich aus der Gewohnheit, dass es „mit den Professoren ist wie mit den Generälen“, das heißt ein Mal Professor, immer Professor.
Der Autor dieser Seite war Professor an vier unterschiedlichen Universitäten im Verlauf von 7 Jahren. An drei dieser Universitäten arbeitete der Autor im Zeitraum vom 1. September 1992 bis 31. Dezember 1998 als „Außerordentlicher Professor“ - bzw. „Associate Professor“ (in der englischen Hochschulhierarchie). An einer Universität arbeitete der Autor im Zeitraum vom 1. März 2007 bis 31. Dezember 2007 als polnischer „Außerordentlicher Professor“, was dem „Full Professor“ entspricht.
Ich bitte zu beachten, dass aus einer ganzen Reihe von Gründen (z.B. meines chronischen Zeitmangels, Forschungen finden ausschließlich auf der Grundlage eines privaten wissenschaftlichen Hobbys statt, bleibende Erwerbslosigkeit und daraus folgend mein Mangel an einem offiziellen Status, der mir erlauben würde, eine offizielle Stelle zu den beschriebenen Themen zu bekleiden, die Existenz einer ganzen Armee von angestellten Hochschulprofessoren in Polen – deren beruflichen Pflichten umfassen u.a. die Erteilung von Antworten auf die Fragen der Gesellschaft usw. usf.) habe ich beginnend vom 1. Januar 2013 die eiserne Entscheidung getroffen, NICHT auf E-Mails von Lesern meiner Internet-Seiten zu beantworten – worüber ich ehrlich und fair alle Interessenten informiere. Wenn daher der Leser eine Frage hat, die eine Antwort erfordert, dann soll er mir NICHT schreiben, weil in dieser Situation mir eine Mail zu senden, die eine Antwort erfordert, wäre im Lichte der Philosophie des Totalizmus eine unmoralische Handlung.
Es käme dazu, dass der Leser eine Enttäuschung erfahren würde, weil er mit Sicherheit keine Antwort erhielte. Darüber hinaus würde mir so eine Mail eine Menge an „moralischer Energie“ nehmen, weil ich mich wegen ihr schuldig fühlen würde, dass ich KEINE Zeit für das Schreiben einer Antwort finde. Denn gemäß dem Totalizmus wäre in solch einer Situation „moralisches Handeln“ entweder mir eine mich nicht zum Schreiben einer Antwort verpflichtende Information zu senden, die nach der Meinung des Lesers für mich wichtig zu wissen ist, oder auch besser jemandem von den angestellten Professoren einer polnischen Hochschule anzuschreiben – denn sie werden bezahlt von den Steuergeldern der Bürger und für die Erteilung von Antworten auf Fragen der Gesellschaft, und darüber hinaus haben sie alle Sekretärinnen (so dass ihnen die Korrespondenz keine Zeit frisst, die sie für ihre Forschung verwenden müssten.)

#N5. Eine Kopie dieser Seite ist auch als PDF verbreitet
/Dieser Punkt betrifft hauptsächlich die polnischen und englischen Seiten. Diese Seite im pdf-Format/ deutsch können Sie im Forum "pdf" herunterladen./

#N6. Copyrights © 2013 von Dr. Ing. Jan Pajak:
Copyrights © 2013 by Dr. Ing. Jan Pająk. Alle Rechte vorbehalten. Die vorliegende Seite beschreibt die Details und des Betriebs der telekinetischen Zelle, die ich - d.h. Dr.Ing. Jan Pająk (und 2007 Prof.Dr.Ing.Jan Pająk) persönlich erfunden habe, deren Bau und Betrieb ich als erster Mensch auf Erden beschrieb und für die ich daher das Urheberrecht beanspruche. Hauptziel für die offene Beschreibung dieser Zelle ist mein Wunsch, dass dieses Gerät sowie eine ganze Reihe anderer ihr ähnlichen Geräte so schnell wie möglich in den Dienst der Menschheit zu stellen. Um die Erreichung dieses Ziels zu beschleunigen, belege ich auf alle diejenigen, die einmal beliebige dieser technischen Geräte meiner Erfindung, die in meinen kostenlosen Publikationen verbreitet wurden, die moralische Pflicht, zukünftig 10 % des Gewinns aus Produktion und Verkauf dieser Geräte auf den speziellen „Fond Dr. Pajaks“ überweisen zur Entwicklung der Geräte und Ideen, die den Fortschritt unserer Zivilisation auf die nächste Stufe heben (zum Beispiel zur Entwicklung der Oszillationskammer" (Webseite polnisch - pdf polnisch | Webseite englisch - pdf englisch), beschrieben in Band 2 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5], der Magnokraft” (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), beschrieben im Band 3 (pdf polnisch – pdf englisch) dieser Monographie [1/5] oder zur Entwicklung des „Seismographen Zhang Heng“ (Webseite deutsch aus 2004 - Band 9 [1/5] | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), beschrieben im Unterkapitel K6.1 im Band 9 der Monographie [1/5]. Details zu diesem Fond sind in Unterkapitel AB2 aus Band 1 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5] beschrieben.
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