Monographie [1/4] - Übersetzungs-Fragmente aus 2004
#1
© Dr. Jan Pajak

Fortgeschrittene magnetische Antriebssysteme (Monographie 1/4)

Band 1 – Einprägen der Berufung

A. Einführung



Motto dieses Kapitels: „Positiv schreiben wir uns in das Gedächtnis anderer für fortschrittliche Ideen, die wir akzeptierten, dagegen negativ für fortgeschrittene Ideen, die wir wegwarfen.“

„Und so begann ich mich noch höher zu hangeln und sah hinter mich und der Atem blieb mir vor Staunen stocken, sah ich doch, dass auf dem ganzen Weg, den ich durchschritten bin, alles was mir durch Zusammenlegung einer ausreichenden Menge Arbeit, Herz und Ausdauer gelang zu erreichen, würde sich tauschen lassen in Samen, und aus diesem Samen wurden sich neue herauszüchten lassen, schöne und gesunde, die die alten, ausgelaugten und kranken verdrängen.“

Dieser Satz ist keineswegs ein Zitat aus einem heiligen Buch, sondern eine allegorische Beschreibung der Möglichkeiten eines jeden Menschens auf seinem Weg durch das eigene Leben.

Jeder von uns trägt so ein riesiges Potential in sich, fähig, das Los dieser Welt vollkommen zu ändern, nur dass die Mehrheit der Menschen es niemals schaffen wird, dieses Potential in sich selbst freizusetzen. Ich persönlich mache mir diese unermesslichen menschlichen Möglichkeiten wieder von Neuem bewusst, wenn ich bei der Gelegenheit der Vorbereitung einer weiteren vorliegenden Ausgabe der wichtigsten Serie <1> meiner Monographien, mit einem Augenschlag alles das erfasse, was ich bisher im Leben getan habe. Dieses Ausmaß des bisher Erreichten macht mir immer das Potential, drastischer Veränderungen in unser Leben einzuführen, bewusst, wie es in den Möglichkeiten praktisch eines jeden Menschens steht. Nur, dass es gewöhnlich schläft. Haben wir die Hoffnung, dass der Inhalt dieser Monografie bei wenigstens einigen Lesern dieses Potential aus dem Schlaf erwecken kann.

Mit dem vorliegenden habe ich das Vergnügen, dem Leser ein Exemplar der vierten polnischsprachigen Ausgabe <1/4> meiner wichtigsten Monographie aus der Serie <1> in die Hand zu geben. Kühn kann ich über sie sagen, dass diese Monographie der wissenschaftliche Ertrag meines ganzen bisherigen Lebens akkumuliert. Im technischen Sinne repräsentiert sie die vollendetste, aktualisierteste und erweiterte Version ihrer Vorgängerinnen, der älteren Monographie <1/3>, aber auch ihrer Vorgängerinnn – bzw. der Monographien <1/2> und <1>, wobei in der vorliegender Monographie <1/4> viele neue Hypothesen und Theorien aus einem anderen Gesichtspunkt angenommen und offener ausgedrückt wurden, als ich das in den Vorgängerinnen tat.

Jedoch meine Anschauungen unterliegen einer unaufhörlichen Evolution, wobei diese Evolution immer größere Entschiedenheit und Sicherheit dessen erreicht, was sie ausdrücken. Das ist der Grund, warum jede Bearbeitung immer radikaler und kompromissloser wird und immer entschiedener die Ziele zum Vorschein bringt, für die sie geschrieben wurde. Dort, wo Annahmen sich in sachliches Wissen verwandeln, und Wissen in Sicherheit, wo der Lohn unaussprechlich groß wird, nämlich die Freiheit und die Unabhängigkeit aller menschen unseres Planeten umfasst, beginnt bereits der Platz zu fehlen für lähmende Vorsicht, unentschiedene Zurückhaltund und Kompromisse.

Wie das ganze Generationen von Forschern an sich selbst erfahren haben, „gestalten die heutigen Theorien die morgige Wirklichkeit“, und „der morgige Lebensstandard wird vom Erfolg der heutigen Theorien abhängen“. Diese alten Wahrheiten, die in schon so vielen unseren taten ihre Richtigkeit bestätigten, sollten uns empfänglich machen für die Verantwortung für die Schaffung, Entwicklung, Verbreitung und Vertiefung neuer Theorien und Erfindungen. Im Bewusstsein über ihre Bedeutung bemühe ich mich, mit Hilfe der vorliegenden Monographie meinen eigenen Anteil auf diesem Gebiet dazuzugeben. Mit den Beschreibungen in der Monographie möchte ich den Leser zu einer symbolischen Reise einladen. Ich möchte ihn nämlich dahin mitnehmen, wo ich selbst schon in meinem Leben voller Wanderungen und ungewöhnlicher Abenteuer durchgegangen bin und das zeigen, was ich auf dem unaufhörlichen Wege zur Wahrheit hin zu sehen schaffte. Ich habe viel zum Zeigen. Wie sich der Leser bestimmt schon in meiner Biographie zu orientieren wusste (u.a. im Kapitel Y der vorliegenden Monographie und detailliert besprochen im Unterkapitel A4 platziert), wurde ich in Polen geboren, erzogen und ausgebildet, und die zweite Hälfte meines Lebens verlebte ich auf Wanderungen durch die verschiedensten östlich von Polen gelegenen Länder. Relativ lange Zeiträume lebte ich nicht nur in Neuseeland, sondern auch auf Zypern, in Maleysia und auf Borneo. Das gestattete mir (von Grund auf) nicht nur die Kulturen des Nahen und Fernen Ostens kennenzulernen, sondern auch ihre Philosophie und, was wichtiger ist, Religion – eingeschlossen den Islam, Buddhismus, Hinduismus, Taoismus und auch einige kleinere Kulturen und sogar „heidnische“ Glaubensrichtungen. Ich bitte mir zu glauben. Akademisch über Philosophien oder Religionen zu deliberieren, wenn man in einem bequemen Sessel eines klimatisierten Büros im „Elfenbeinturm“ sitzt, oder wenn man sie als Tourist einzig oberflächlich aus der Propaganda kennenlernt, ist etwas anderes, als wenn man faktisch mitten unter ihren Bekennern lebt und sie alltäglich in allen möglichen Situationen und Handlungen sieht. Der Weg, auf den ich den Leser nun mitzunehmen wünsche, ist sehr weit. Er beginnt an dem Punkt, an dem ich einst selbst meine eigene Expedition in die Wahrheitssuche begann und an welchen sich der Leser wahrscheinlich jetzt befindet. Dagegen endet sie an dem Punkt, an welchem ich gegenwärtig angekommen bin, aber dieser ist immer noch weit entfernt von dem Ziel, das ich erreichen möchte. Auf dem Wege müssen viele Hindernisse genommen werden, von denen die wichtigsten hartnäckige Anschauungen sind, stereotype Glaubensvorstellungen und weltanschauliche Barrieren. Beispielsweise ist eine davon der Glaube in die Kraft und Vollkommenheit der heutigen orthodoxen menschlichen Wissenschaft und Technik, die, wie es sich herausstellt, gegenwärtig zu einem der größten Hindernisse im Fortschritt der Menschheit wurde. (Der in dieser Monographie benutzte Ausdruck „Orthdoxe Wissenschaft“ ist eine höfliche Umschreibung für die Bezeichnung „parasitäre Wissenschaft“ und bedeutet „die Wissenschaft, die für den Alltag die Philosophie des institutionellen Schmarotzertums praktiziert und die die Anerkennung des Konzeptes der dipolaren Gravitation ablehnt“.) Der Gegner der „orthodoxen Wissenschaft“ ist die „totaliztische Wissenschaft“, in derem Geist u.a. diese vorliegende Monographie geschrieben wurde. Beschreibungen der Philosophie des Totalizmus und der Philosophie des Parasitentums, u.a. auch durch die beiden gegensätzlich zueinander stehenden Wissenschaftskategorien praktiziert, sind in den Kapiteln JA und JD enthalten. Beachte, dass man anhängig von der täglich angewandten Philosophie jede heutige wissenschaftliche Institution, aber auch jeder individuelle Wissenschaftler, entweder zur totaliztischen Kategorie einordnen muss, weil er die Philosophie des totaliztischen Typs praktiziert, oder zur parasitären bzw. orthodoxen Kategorie, weil er die Philosophie des parasitären Typs praktiziert. Wie nämlich einst einer der vollkommensten Denker bemerkte, ist der größte Schritt zum Wissen, sich bewusst zu machen, wieviel uns zum kennenlernen noch übrig blieb (d.h. sich bewusst zu machen, dass „ich weiß, dass ich nichts weiß“) – eine Fähigkeit, die die heutige orthodoxe wissenschaft und ihre Wissenschaftler irgendwo auf dem Wege verloren haben.

Jener Weg, den ich gemeinsam mit dem Leser durchschreiten möchte, begann in der Zeit, als ich meine ausbildung beendete. Ich war damals ein hervorragendes Beispielprodukt der gegenwärtigen parasitären Lehrphilosophie. Grenzenlos war ich in das, was die Handbücher feststellten, gläubig. Ich glaubte auch, dass das, was in den Handbüchern nicht beschrieben wurde, einfach nicht existiert. Obwohl mich das unerforschte Orakel des Schicksals von früher Kindheit an vor Erlebnisse stellte, welche nirgendwo in akademischen Handbüchern beschrieben wurden und deren Existenz sich die offizielle Wissenschaft bis heute „schämt“ (z.B. die Beobachtung aus dem Himmel fliegender Fische – siehe Unterkapitel I3.5, die Greifattacke – siehe Unterkapitel R4.2, das Finden des „Engelshaars“ – siehe Unterkapitel O7.4., menschliche „psychische“ Fähigkeiten – siehe Unterkapitel I6 und viele andere Ereignisse, die ich entweder schon beschrieben habe oder in zukünftigen Abhandlungen beschreiben werde), habe ich sie zielgerecht irgendwann ignoriert und suchte für sie „wissenschafliche“ – jedoch die Fakten verneinende – Erklärungen, weil sie nicht mit dem Buchwissen übereinstimmten und sie daher „unmöglich“ passieren könnten. Jedoch unter dem Druck unzähliger Fakten veränderten sich langsam mein Wissen und meine Anschauungen, um letztlich den heutigen Stand zu erreichen, der in vorliegender Monographie präsentiert wird. Die Essenz dieses Standes könnte man folgendermaßen ausdrücken: „Wort und Deklarationen repräsentieren einzig den Glauben ihrer Autoren. Die Wahrheit ist durch Ereignisse und Fakten gespiegelt. Glauben wir also den Ereignissen und Fakten und nicht irgendwems Worten.“

In der vorliegenden Monographie soll es hauptsächlich um völlig neue magnetische (Antriebs- und Nachrichten-)Anlagen gehen, die übereinstimmend mit meiner Vorausschau auf der Erde schon in naher Zukunft gebaut werden können. Dank besonderer Bevorzugungen, die mich seitens des Schicksals trafen und die höchstwahrscheinlich aus der fortschrittlichen Lebesphilosophie (Totalizmus) resultieren, die ich in meinem Leben praktiziere – siehe Kapitel JA, hat es sich irgendwie so ergeben, dass fast alle der in dieser Monographie beschriebenen Geräte durch mich selbst erfunden wurden im Verlauf jener vollen Abenteuer, des romantischen Weges, auf den ich jetzt den Leser mitnehmen möchte. Zu Beginn erschien die Sache ihrer Verwirklichung einfach zu sein. Ich dachte damals, dass es genügen würde, diese anlagen detailliert auszuarbeiten, zu beschreiben und die Wichtigkeit ihrer Verwendung zu erklären und die Gesellschaft gibt mir das erforderliche grüne Licht für ihre Entwicklung, finanziert die Forschungen und stellt entsprechende Räume und Forscherkräfte zur Verfügujng. Die Wirklichkeit zeigte sich jedoch völlig gegenteilig zu diesen Vorstellungen. Ohne Rücksicht darauf, wie genau ich sie ausarbeiten würde, beschreiben und bewerben würde, ohne rücksicht darauf, an wen ich mich um Hilfe in ihrer Realisierung wenden würde, man gab mir nicht die minimalste Chance, nicht einmal wenigstens für eine Probe ihrer Realisierung. Damals begann ich mich in die Gründe für diesen Stand der Dinge zu vertiefen. Die ersten Hinweise in dieser Hinsicht gaben mir die Analysen der Erfindergeschichte, die u.a. den schockierenden Fakt aufdeckten, dass wichtige technische Erfindungen immer in Ländern ausgeführt wurden, durch Völker, und durch Erfinder, welche in Zeiten ihrer Verwirklichung das jeweils höchste Moralniveau hatten. Dagegen zerstörten Länder und Völker mit niedrigem Moralniveau ihre Erbauer und trugen daher nie zum Fortschritt der Menschheit bei. Wiederum Erfinder mit niedrigem Moralniveau verschwendeten ihre Erfindungen, indem sie die Einschreibung ihrer Details in den Ertrag der ganzen Menschheit unmöglich machten. Die Bemerkung dieser Art Fakten führte mich langsam zu der Entdeckung, dass die Verwirklichung meiner Erfindungen durch einem ganzen Komplex miteinander verwickelter Abhängigkeiten bedingt ist, von denen viele einen engen Zusammenhang mit der Moral besitzen und auf deren Mehrheit ich selbst keinerlei Einfluss habe. Beispielsweise, damit einige von diesen neuen Anlagen geboren werden konnten (siehe Unterkapitel JA5.1) ist es notwendig, dass viele Menschen gern diese Geburt mit der Investition bezahlen, die durch sich selbst eine besondere Form der Energie besitzt, die in den Unterkapiteln JA1, JA5 und JE3.7. „Moralische Energie“ genannt wird (manchmal auch „Vorrat freien Willens“). Wiederum um jene moralische Energie zu zahlen, müssen die Menschen sie selbst besitzen. Um sie zu besitzen, muss ihr Leben übereinstimmend mit den sogenannten „Moralgesetzen“ geführt werden (siehe Unterkapitel I4.1.1.) Damit die Menschen ihr Leben übereinstimmend mit ihnen führen können, muss sie erst jemand mit den theoretischen Grundlagen bekannt machen (d.h. mit dem Konzept der dipolaren Gravitation, aus dem die Moralgesetze folgen und mit der Philosophie (d.h. mit dem Totalizmus), die über die Grundsätze ihrer praktischen Anwendung im Alltag informiert. So zeigt es sich in der Summe, dass der Erfolg im Bau von technischen Anlagen, wie in vorliegender Monographie beschrieben, von der Philosophie und Moral der elterlichen Gesellschaft abhängt, die sich der Einführung dieser Anlangen in die Welt annehmen. Obwohl also die vorliegende Monographie völlig neue Antriebs- und Nachrichtenanlagen abhandeln soll, zwingt mich das Obige, dass sie sich auch den Aspekten der Philosophie und Moral annimmt, von denen die Realisierung dieser Anlagen abhängt. Um alles noch etwas zu verkomplizieren, so haben meine Forschungen zum Vorschein gebracht, dass die Philosophie und die Moral auf der Erde nicht von uns allein erarbeitet wird (d.h. durch die Menschheit), wie wir das bisher glaubten, sondern sie werden uns aus dem Kosmos aufgedrängt, von Wesen, die in dieser Monographie „satanische Parasiten“ genannt werden – nach der Beschreibung der Gründe solch einer Benennung siehe Unterkapitel A3 und JD9. Damit wir also unsere Philosophie und Moral übereinstimmend mit unseren Wünschen gestalten können, ist zunächst die Demaskierung dieser satanischen Parasiten notwendig, die seit Jahrhunderten unsere Anschauungen manipulieren. Erst nach ihrer Demaskierung werden wir uns von ihrem zerstörerischen Einfluss lösen und unsere Zukunft in Übereinstimmung mit unserem eigenen Willen gestalten können. Wenn geschriebene Worte eine Stimme hätten, wäre vorliegende Monographie sicherlich ein langer Schrei. Indessen ruft sie offen zur Ordnung auf, erinnert daran sich zu besinnen, zeigt die Verzweiflung der Situation auf, in der wir uns alle befinden, demaskiert den furchtbaren Feind, der unser Blut schon seit tausenden von Jahren saugt und den wir andauernd ignorieren, zeigt, wie ergeben viele Menschen diesem Feind sind, warnt vor dem grenzenlosen Vertrauen in das uns manipulierende gegenwärtige orthodoxe Wissen, die Technik und Philosophie und berührt die Ersetzung der heutigen Moral (bzw. besser ihr Fehlen). Wie die Leser sicher nach der Konfrontation mit ihrem Inhalt mit der sie umgebenden Welt bemerken, bemüht sich diese Monographie bewusst zu machen, dass die richtung unseres gegenwärtigen Handelns nicht richtig ist. Zum Beispiel entzogen Wissenschaft und Technik auf der Erde den Menschen den Dienst anstatt den Menschen zu dienen. Weiterhin führt sie unsere Tradition, Kultur und Philosophie des Alltagslebens statt sie moralisch zu stärken zu Auflösung und Zerfall. Die Regierungen vieler Länder, und auch die Leitungen vieler Institutionen strecken sich, statt zu erleichtern, zu erweitern, zu bereichern und das Leben der ihnen untergebenen Menschen zu beglücken, um ihnen etwas zu verbieten, zu zerstören, nicht zu ermöglichen, wegzunehmen oder eine Art zu finden, sie weniger glücklich und mehr unzufrieden zu machen. Statt aufzubauen geben wir uns mit größter Passion der Zerstörung hin. Anstelle unseren Kindern die Moralgesetze zu lehren und das Leben in Harmonie mit der Umgebung, kaufen wir ihnen Spielzeug, das ihnen das Morden, Sprengen und Zerstören beibringt und versorgen sie mit Spielen, die ihnen Brutalität und Gewalt lehren. Anstelle auf Unterstützung des Lebens, lenken wir unseren Geist auf die Entdeckung, wie man am besten töten kann. Die Umlaufrichtung der Dinge auf der Erde ist gegenwärtig schon so verzerrt, dass es immer schwieriger ist zu unterscheiden, was gut und was böse ist, immer öfter quälen Seelenlosigkeit und fehlende Logik die Nächstenliebe und das Wissen, immer seltener decken sich de Worte der Menschen mit ihren Handlungen, immer schwerer ist es richtig zu handeln, immer breiter dominiert die Form über den Inhalt und immer mehr übernehmen die Methoden unseres Handelns die Kontrolle über die Ziele, welchen sie wahrscheinlich dienen sollten. Die vorliegende Monographie soll u.a. auch Warnung vor der dunklen Gasse sein, in die uns das Weitergehen in momentaner Richtung führt, die die bis auf die Knochen vom Parasitentum durchdrungene orthodoxe Wissenschaft vorzeigt, sie soll als Wegweiser für die moralisch richtige Richtung dienen, neue Horizonte eröffnen, die uns eines Tages vielleicht die so notwendige Erneuerung bringen, und Ideensamen sähen, die hoffentlich einmal Früchte tragen und die Menschen den Weg des Lichts und der Berichtigung betreten können.

Entdecken, erfinden, forschen, untersuchen u.ä., es ist noch nicht lange her, da dies romantische Tätigkeiten waren. Früher war in ihnen das Risiko enthalten, auf etwas Unbekanntes zu treffen, Emotionen der Geheimniskrämerei, Erweiterung der Erkenntnisse und die Genugtuung, der Erste zu sein. Die heutigen orthodoxen Wissenschaftler verabschiedeten jedoch bei Untersuchungen und allen anderen Entdeckertätgkeiten jenen erhöhenden romantischen Aspekt. Durch die Annahme und Verallgemeinerung der nicht schriftlichen Begründung, dass alles, was es zu entdecken gab, schon erkannt und erforscht sei, der Fortschritt der Menschheit dagegen auf der unbedeutenden Vervollkommnung dessen beruhen wird, was schon erkannt wurde, und durch die Begrenzung ihrer Forschungen nur auf das, was schon genau geprüft und durch Vorgesetzte gutgeheißen wurde, in der Literatur beschrieben und daher keinerlei Risiko tragend, mit ihrer Weltanschauung sperrten sie unsere Zivilisation in ein bereits bekanntes Weltchen ein wie Schnecken sich in ihr Häuschen verschließen, führten sie jede nach vorn weisende Tätigkeit in eine alltägliche, langweilige, deflorierten Vision und zur wiederholbaren Routine leidenschaftsloser Ausführung täglicher Pflichten. Die vorliegende Monographie bringt jedoch den wissenschaftlichen Forschungen die Erfindertätigkeit und den Entdeckungen jenen früher verlorenen romantischen Beigeschmack der Faszination wieder zurück. Sie bringt zum Vorschein, dass niemand niemals alles erreicht kennenzulernen und dass immer unermessliche Bereiche des Nichtwissens existieren werden, die niemand bisher begann zu ergründen. Diese Monographie zeigt sogar einige Richtungen auf, in denen man solche wunderlichen Forscherprobleme finden kann. Ihr Inhalt repräsentiert ja meine persönliche Reise ins Unbekannte, voller Drmamatik, Romantik, und schockierenden Entdeckungen. Ich lade also jetzt dazu ein, dass wir auf ihren Seiten jene romantische, erregende Reise voller Überraschungen ins Unbekannte antreten, wie ich sie selbst früher schon unternahm und über die ich jetzt im Inhalt dieser Monographie berichte.
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A1. Wie alles begann – oder das, was nützlich ist, wird immer unter großem Schmerz geboren

Alles begann vor über 30 Jahren, d.h. im Jahre 1972, mit einer gewöhnlichen Grippe. Dank ihrer entdeckte ich damals etwas, was ich dann „Zyklizitätstabelle“ nannte. Jene Tabelle wies mich auf die Existenz der „Magnokraft“ hin, d.h. eines kosmischen Schiffes, dessen Bau und Wirkung ich schon im nächsten Unterkapitel beschreibe. In der Folge erwies sich die Magnokraft als eine Art „Adriansfaden“, der mich im Endeffekt bis zum Punkt des bewussten Aufschreibens des Inhalts der vorliegenden Monographie führte. In der Zeit, als das alles begann, war ich der älteste Assistent an der Wroclawer Politechnika. Ich erkrankte damals in einer der geschäftigen Wochen des Jahres 1972 an einer fürchterlichen Grippe und für einige Tage blieb ich reglos im Bett liegen. Sofort nach der Rückkehr von der ärztlichen Befreiung hatte ich eine Vorlesung zum Thema „Ausgewählte Rätsel der Antriebssysteme“, deren Inhalt ich erst vorhatte vorzubereiten.

Da es zu Hause an akademischen Handbüchern fehlte, aus denen ich den Inhalt dieser Vorlesung hätte erarbeiten können, überlegte ich im Bett liegend, was ich den Studenten präsentieren könnte, dass es interessant wäre, zum Thema, und sich aus dem Gedächtnis erarbeiten ließe, zu Hause und ohne Hilfe von irgendwelchen Handbüchern. Ich dachte also, es sollte eine Klassifizierung von Antriebssystemen sein. Am besten wäre es wohl, wenn ich probieren würde, sie in einer Reihe in Form der Tabelle Mendelejews aufzustellen. Auf diese Art begründete die besagte Grippe die Geburt der sogenannten „Zyklizitätstabelle“, deren Beispiele in der vorliegenden Monographie als Tabellen B1 und K1 gezeigt werden. Sie bewies auch zum wievielten Male, dass „nichts so schlecht sein kann, als dass es nicht auf etwas Gutes hinausliefe.“

Die Zyklizitätstabelle nimmt eine sehr ähnliche Form der Mendelejew-Tabelle an, nur, dass sie anstelle der Aufstellung chemischer Elemente eine Aufstellung von Antriebsgeräten enthielt. Die Essenz der riesigen Bedeutung jener „Zyklizitätstabelle“ beruht auf der Entdeckung, dass im menschlichen Erfindertum ein sich wiederholendes Muster existiert, oder ein Schlüssel, der sich zyklisch in allen Erfindungen wiederholt. Wenn wir also jenes zyklische Muster oder Schlüssel kennenlernen, auf der Basis dessen, was bisher bereits erfunden wurde, sind wr imstande, genau das vorherzusagen, was das Erfindertum noch erwartet. Auf sehr ähnliche Weise, wie das die Tabelle Mendelejews mit den chemischen Elementen tat, stellt die „Zyklizitätstabelle“ alle grundlegenden Arten von Antriebsgeräten auf, welche die Menschheit bisher gebaut hat, so dass sie auf der Basis jener bereits erfundenen Geräte auf die nächsten Antriebsgeräte hinwies, die noch auf ihre Erfindung warteten.

Als am vielversprechendsten von diesen neuen Antriebsgeräten, die noch auf ihre Erfindung warteten, erwies sich die „Magnokraft“. Magnokraft ist ein sich lautlos bewegendes kosmisches Schiff, das durch ein pulsierendes magnetisches Feld angetrieben wird. Im Licht der „Zyklizitätstabelle“ ist sie der „Bruder“ oder das Spiegelbild oder die symmetrische Analogie für die elektrischen Motoren. Tatsächlich wies uns diese Zyklizitätstabelle sogar genau darauf hin, wie die Magnokraft aussehen wird und wie ihre Funktionsgrundlage sein wird. Wie aus ihr hervorgeht, ist der Bau und die Funktionsgrundlage der Magnokraft eine symmetrische Analogie des Baus und der Funktionsgrundlage asynchroner elektrischer Motoren. Nur, dass anstelle des Stators, der von den asynchronen elektrischen Motoren benutzt wird, die Magnokraft zum selben Ziel natürliche magnetische Felder der Erde, Sonne oder Galaxie ausnutzt. Der Bau und die Funktionsgrundlagen der Magnokraft werden kurz schon im nächsten Unterkapitel A2 besprochen, jedoch genau erklärt im Kapitel F, das vollständig der Beschreibung dieses kosmischen Schiffes gewidmet ist. Übereinstimmend mit der „Zyklizitätstabelle“ sollte die Magnokraft auf der Erde bis zum Jahr 2036 gebaut werden – siehe Tabelle B1 und Zeichnung A1.

Als diese Vorlesung vor den Studenten zu Ende war (sein Inhalt entsprach mehr oder weniger dem Inhalt des anfangsteil des Kapitels B der vorliegenden Monographie), weckte sie deren Enthusiasmus und laute Ovationen. Nach dem Ende äußerte jemand laut im Saal zur unbeschreiblichen Erheiterung der gebliebenen Studenten – und meiner – seine Meinung: „Wenn jede Ihrer Grippe in der Erarbeitung wissenschaflicher Theorien, ähnlich der, die Sie uns eben vorstellten, gipfeln würde, dann müssen wir Ihnen herzlich wünschen, dass Sie ohne Pause Grippe hätten.“

Wie sich dann zeigte, wurde im metaphorischen Sinne sein Wunsch erfüllt mit einer kleinen Veränderung von Ursache und Wirkung: meine zahlreichen revolutionierenden Theorien und ihre Folgen stellten sich nämlich als das heraus, was mir die ganze Zeit über ungezählte Kopfschmerzen und Schwierigkeiten brachte. Tatsächlich also forderte alles, was in dieser Monographie beschrieben ist, von Beginn an eine Einlage großer Mühen, Kräfte, Entsagungen, Schmerzen u.ä.
Die „Zyklizitätstabelle“ wurde zum ersten Mal 1976 im Artikel „Theorie der Antriebsentwicklung“, Zeitschrift „Astronautyka“, Nr. 5/1976, Seiten 16-21 publiziert, während ihre neueste Ausgabe – außer der vorliegenden Monographie – auch in den Monographien <1/3>, <1/2>, <3/2>,, <5/4>, <5/3> und in den Abhandlungen <6/2> und.
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A2. Magnokraft der ersten Generation – oder mein persönlicher „Adriansfaden“

Bevor wir zur Besprechung der nächsten Themen kommen, werden ihre Darlegungen besser verständlich sein, wenn wir uns an diesem Punkt den Bau und das Wirken jener ungewöhnlichen Magnokraft vor Augen halten, die später wie der sprichwörtliche „Adriansfaden“ die Quelle von allem wurde und daher unverzüglich zur vorliegenden Monographie führte. Die vorher besprochene Zyklizitätstabelle zeigt an, dass viele Generationen, Arten und Typen der Magnokraft gebaut werden, ähnlich wie gegenwärtig auf der Erde sehr viele verschiedene Autos gebaut werden. Jede von ihnen wird anders genannt werden. Jede wird auch etwas andere Möglichkeiten aufweisen. Genau benannt und besprochen sind sie alle in den Unterkapiteln B1 und M6. Jedoch am Anfang wird die einfachste von ihnen gebaut werden, die in dieser Monographie die „Diskoidale Magnokraft der ersten Generation“ oder einfach „Magnokraft“ genannt wird. Für ein besseres Verständnis der weiteren Erwägungen lernen wr jetzt kurz dieses ungewöhnliche kosmische Vehikel kennen.

Das Aussehen der diskoidalen Magnokraft erster Generation, in der Seitenansicht gezeigt, illustriert das Teil (b) der Zeichnung A1**. Ihre Konstruktion ist im Teil (a) derselben Zeichung A1 illustriert. Die äußere Gestalt dieses Vehikels erinnert an einen Diskus oder an eine mit dem Boden nach oben zeigende Untertasse. Seine Antriebsanordnung ist aus Geräten zusammengestellt, die „Oszillationszellen“ genannt werden (auf der Zeichnung A1 sind diese Zellen als durchsichtige sechskantige Würfel gezeigt, die im Innern der kugelförmigen Hülle enthalten sind).

Die „Oszillationszelle“ ist ein Gerät (meiner Erfindung) zur Produktion ungwöhnlich starker Magnetfelder. Man könnte sagen, dass sie eine Art riesigen mächtigen „Magnets“ ist (d.h. ein so mächtiger Magnet, dass die Zelle selbst imstande ist, sich von der Erde abzustoßen und durch die abstoßende Wirkung des Erdmagnetfelds in den Raum zu fliegen). Ihre Wirkungsweise wurde auf völlig neue Grundsätze gestützt, die bisher auf der Erde unbekannt sind, detailliert beschrieben im Kapitel C und auch in den Monographien <1/3>, <1/2>, <3/2>, und .

Diese Zelle besitzt gewöhnlich die Gestalt eines durchsichtigen, sechskantigen, in der Mitte leeren Würfels. Im Innern der Würfelseitenkanten treten oszillierende elektrische Ladungen auf, die das Funkenbündel zum Rotieren innerhalb des Quadrates zwingen. Der quadratische Lauf dieser elektrischen Funken erschafft ein kräftiges Magnetfeld. Eine einzelne Oszillationszelle stellt also eine Art ungewöhnlichen Magnets dar, dessen Feld imstande ist, diese Zelle in den kosmischen Raum zu heben (zusammen mit der mit ihr verbundenen Konstruktion des Raumschiffes), ausschließlich ein Ergebnis ihrer abstoßenden Wirkung mit dem Magnetfeld der Erde, der Sonne oder der Galaxie. Um so ein Abheben ins All möglich zu machen, muss die Ausgabe der Zelle den Wert des steten magnetischen „Startflusses“ übersteigen. Dieser Fluss ist definiert als „kleinste Ergiebigkeit einer Magnetfeldquelle im Verhältnis zur Einheit ihrer Masse, die bei ihrer abstoßenden Orientierung unter Rücksicht des Erdmagnetfeldes die Überwindung der Gravitationsanziehung herbeiführt und dem Heraustragen dieser Quelle des Feldes in den kosmischen Raum.“ Der Wert des Startflusses ist in dieser Monographie im Unterkapitel F5.1 bestimmt, wie auch in den Monographien <1/3>, <1/2> und Für die Fläche Polens beträgt er Fs=3.45 .

Die Ausgabe aus einer einzelnen Oszillationszelle wäre ungewöhnlich schwer zu steuern. Daher werden im Antrieb der Magnokraft Tandems benutzt, die aus zwei Oszillationskammern zu der Konfiguration namens „Zweizellige Kapsel“ zusammengestellt werden – gezeigt wird sie im Teil c) der Zeichnung A1. So eine Kapsel setzt sich zusammen aus einer größeren äußeren Oszillationszelle (O), in deren Inneren eine kleinere innere Zelle (I) berührungslos aufgehängt ist. Die magnetischen Pole N/S der inneren Zelle (I) sind umgekehrt zu denen in der äußeren Zelle (O), so, dass sich die Ausgaben beider Kammern voneinander subtrahieren. Im Resultat ist der Teil der magnetischen Ausgabe © aus der Zelle mit der größeren Ergiebigkeit zurückgekrümmt und zirkuliert unverzüglich in die Zelle mit weniger Ergiebigkeit – einen sog. „kreisenden Fluss“ © bildend, der nicht außerhalb der Kapsel gelangt. Nur ein Überschuss der Ausgabe der ergiebigeren, nicht mit dem kreisenden Fluss verbundenen Kammer wird in die Umgebung abgegeben, den sog. „Abgabefluss“ ® bildend, der die nützliche Abgabe der Kapsel darstellt. Die Aufteilung der in der Kapsel enthaltenen magnetischen Energie in „Abgabefluss“® und „kreisenden Fluss“ © ermöglicht eine ungewöhnlich schnelle und effektive Steuerung der Ausgabe der Kapsel, ohne die Notwendigkeit der Änderung der Menge der in ihr enthaltenen Energie. Diese Steuerung beruht auf der gewöhnlichen Änderung gemeinsamer Proportionen zwischen der innerhalb der Kapsel zirkulierenden Ausgabe © und der Ausgabe ®, der aus ihr heraus nach außen gelangt. Es existiert also eine Möglichkeit der Steuerung der Arbeit der Kapsel, dass in ihr Äußeres keinerlei Ausgabe abgeführt wird (das tritt ein, wenn das ganze Kapselfeld verbunden wird mit dem kreisenden Fluss), oder auch dass fast das ganze in der Kapsel enthaltene magnetische Feld in die Umgebung abgeführt wird. Möglich ist auch eine fließende Steuerung einer beliebigen Ausgabe zwischen diesen beiden Extremen. So eine effektive Steuerung der zweizelligen Kapsel sichert eine präzise Kontrolle des Fluges des Vehikels, angetrieben vom magnetischen Ergebnisfluss ®, der durch diese Anlage in die Umgebung abgeführt wird.

Leider ist die zweizellige Kapsel eher widerspenstig in Bezug auf den Empfang von Steuersignalen. Das Steuersignal muss in ihr leitungslos an die kleinere Oszillationszelle, die in der Mitte des kräftigen magnetischen Energieflusses hängt, weitergegeben werden. Daher fordert der Bau dieser Kapsel eine hochfortschrittliche Technologie.

Am Anfang wird der Bau der Magnokräfte anstatt jener Kapsel eine bedeutend einfachere Antriebsanlage nutzen, die ebenso eine effektive Steuerung der in die Umgebung geführten Abgabe des Magnetfeldes gestattet. Jene Anlage wird „Kreuzkonfiguration“ genannt. Ihre genaue Beschreibung ist im Unterkapitel C7.2 dieser Monographie enthalten. In jener Anfangszeit des Baus der Magnokräfte, genauer im Unterkapitel M6 erklärt, werden diese Vehikel leichter zu steuernde Prototypen der Kreuzkonfiguration nutzen anstelle jener schwierigeren und technisch fortgeschritteneren zweikammrigen Kapsel.

In der Konstruktion der Magnokraft sind alle in ihr verwendeten „zweizelligen Kapseln“ (oder „Kreuzkonfigurationen“) in einen kugelförmigen Bau zusammengesetzt, die ebenso die Geräte enthalten, die die Richtung und die Steuerkraft des erschaffenen magnetischen Zuges anordnen /verwalten/. Solche individuellen Antriebsmodule der Magnokraft, die eine zweizellige Kapsel (bzw. Kreuzkonfiguration) umfassen, wurden zusammen mit ihren Steuerelementen und kugelförmigen Aufbau „magnetische Antriebe“ genannt.

Jeder magnetische Antrieb der Magnokraft erschafft ein magnetisches Feld mit riesiger effektiver Länge. Ich habe einmal entsprechende Messungen durchgeführt (publiziert im Unterkapitel F5.3 dieser Monographie, im Unterkapitel F5.3. der Monographie <1/3>, im Unterkapitel C5.3. der Monographie <1/2> und auch im Unterkapitel G5.3 der Monographie und ich habe festgestellt, dass beispielsweise das Magnetfeld des Antriebs mit einem Meter physischer Länge eine effektive Länge annimmt, die sogar unter den allerschlechtesten Bedingungen eine Entfernung von 1000 Kilometern überschreitet (d.h. ein Magnetkraftantrieb von einem Meter wird sich in seiner Arbeit verhalten wie ein hypothetischer Magnet von der riesigen Länge von ca. 1000 Kilometern). Daher überwindet das Feld dieses Antriebs die Gleichartigkeit des Erdmagnetfeldes und erschafft eine erhebliche Netto-Magnetkraft. Diese Kraft wiederum führt den Antrieb der Magnokraft in die von ihrem Steuercomputer definierte Richtung.

Die Magnokraft besitzt zwei Arten von magnetischen Antrieben: den Hauptantrieb (M) und den Nebenantrieb (U) – siehe Teil (a) der Zeichnung A1**. Ein einzelner Hauptantrieb ist im Zentrum dieses Vehikels angebracht. Die Magnetpole dieses Antriebs sind so orientiert, dass sie es vom Magnetfeld der Umgebung abstoßen (welches die Felder der Erde, der Sonne oder der Galaxie sein können).

Auf diese Weise also erschafft der Antrieb (M) eine Trägerkraft (auf der Zeichnung A1 (a) mit „R“ vom englischen „repulsion“ bezeichnet), die die Magnokraft in den Raum emporhebt und sie in ihm hält. Die magnetische Achse des Antriebs (M) ist fast immer in tangentialer Lage zur Kraftlinie des Magnetfeldes des Umfeldes, das im Umkreis der Tätigkeit dieses Raumschiffes existiert, gehalten. Daher ist die effektivste Orientierung der Magnokraft im Flug dann, wenn ihre Basis senkrecht zur lokalen Richtung des Erdmagnetfeldes gestellt wird. Zeitweise muss jedoch jene Orientierung etwas verändert werden, damit dieses Vehikel manövrieren bzw. landen kann.

Jede Magnokraft besitzt auch eine begrenzte Anzahlt „n” von Nebenantrieben (U), die in gleichmäßigen Abständen auf den Umfang /Rand/ dieses diskoidalen Raumschiffes platziert sind. Die magnetischen Pole dieser Antriebe sind so orientiert, dass sie das Magnetfeld der Umgebung anziehen. Auf diese Art erschaffen die Nebenantriebe Anziehungskräfte (auf der Zeichnung A1 (a) mit „A“ gekennzeichnet, abgeleitet vom englischen „attraction“), die das Vehikel stabilisieren und seine Orientierung im Raum erhalten. Zur Erhaltung der Stabilität dieses Raumschiffes sind die Nebenantriebe etwas niedriger als der Hauptantrieb montiert und bilden zusammen mit ihm eine Art Glockenkonfiguration, die in der Physik für ihre hohe Stabilität bekannt ist. Alle Nebenantriebe sind in einem horizontalen Flansch montiert, der die Basis der Magnokraft einschließt /umfasst/. Dieser Flansch ist zusammen mit den enthaltenen Antrieben bedeckt mit einem speziellen linsenförmigen aerodynamischen Windabfluss, gefertigt aus durch das Magnetfeld durchscheinendem Material.

Die Zahl “n” der Nebenantriebe charakterisiert in der betreffenden Magnokraft den Typ dieses Raumschiffes. Diese Zahl hängt von dem Konstruktionsfaktor – „Vielfaches“ genannt und mit dem Buchstaben „K“ gekennzeichnet – ab. Die gegenseitige Verbindung zwischen der Zahl „n“ und dem Faktor „K“ drückt sich in folgender Formel aus:

n=4(K-1) [1A2.1]*

Der Name “Vielfaches” für den Faktor “K” ergibt sich aus dem Fakt, dass er das Verhältnis des Gabaritdurchmessers des Vehikels „D“ zu seiner Höhe „H“ ausdrückt, d.h.:

K=D/H [2A2.1]*

Unter Beachtung verschiedener Kraft- und Konstruktionsabhängigkeiten, die in den Magnokräften auftreten und in [1A2.1] „Horizonte der Technik“ Nr. 5/1985, Seiten 10-11 beschrieben wurden, kann in bestimmten Typen dieser Raumschiffe der Faktor „K“ nur einen von acht ganzen Werten annehmen, die im Rahmen von K=3 bis K=10 liegen. Daher auch qualifiziert der Wert, der durch diesen Faktor angenommen wird, in der einzelnen Magnokraft das betreffende Raumschiff zu einem von acht Haupttypen, K3, K4, K5, K6, K7, K8, K9 oder K10 genannt. Und so nimmt in der mit K3 bezeichneten Magnokraft (deren Gestalt auf der Zeichnung D1** gezeigt wird) der Faktor „K“ einen Wert von K=3 an (in Übereinstimmung mit der Formel [1A2.1], die Anzahl der Nebenantriebe in ihm ist n=4(3-1)=8). Der Typ K4 besitzt entsprechend K=4 und n=12, der Typ K6 entsprechend K=6 und n=20, dagegen der größte Typ K10: K=10 und n=36.

Der Faktor „K” ist ungewöhnlich wesentlich für die Konstruktion der Magnokraft. Er definiert nämlich alle Konstruktionsparameter dieses Raumschiffes, darin inbegriffen seine Gestalt und Ausmaße. Zum Beispiel hängt der Gabaritdurchmesser „D“ der Magnokraft auch von „K“ ab und drückt sich in der Formel:

D=0.5486?2K [Meter] [3A2.1]*

aus.

(Die Längeneinheit, die in der obigen Formel benutzt wird und die Gleichung Cc = 0.5486 [Meter] stellt die universale Längeneinheit, „Kosmischer Kubit“ genannt, dar; diese Einheit muss von allen Zivilisationen, die diese Vehikel bauen, zur Bemessung der magnokraftähnlichen Vehikel genutzt werden – siehe auch die Monographien <1/2> und <1/3>.) Da der Faktor „K“ verhältnismäßig leicht zu bestimmen ist, (sogar mit Hilfe von Radar und Computerprogrammen), stellt er einen wesentlichen Identifizierungsparameter dar, der den Besatzungen anderer Raumschiffe, aber auch dem beobachtenden Bodenpersonal, eine schnelle und zuverlässige Aufstellung aller Details des beobachteten Raumschiffes ermöglicht. Die Bestimmung des Faktors „K“ von Fotos, Bildern oder Beobachtungen des betreffenden Raumschiffes führen zur Bestimmung aus der Formel [2A2.1], wie viele Male die Höhe „H“ dieses Vehikels sich in seinen Durchmesser „D“ platziert. Weil sich dieselben Gesetze des Magnetismus zu allen magnokraftähnlichen Vehikeln gleich verhalten müssen, inbegriffen die von anderen Zivilsationen gebauten Vehikel, ist die hier beschriebene Methode der Identifizierung solcher Vehikeltypen durch die Bestimmung ihres Faktoren „K“ universell und ist ebenso wichtig für die außerirdischen magnokraftähnlichen Vehikel, UFO genannt.

Zwischen dem Hauptantrieb (M) und den Nebenantrieben (U) der Magnokraft befindet sich der Raum für die Besatzung – siehe (1) im Teil (a) der Zeichnung A1. Er nimmt die Gestalt eines kegelförmigen /konischen/ Ringes an und sieht aus wie Seitenwände einer umgedrehten Untertasse. Die Außenhaut /Beplankung/ (Hülle /Schicht/) dieser Kabine ist aus für das Magnetfeld undurchsichtigem Material gefertigt (d.h. es weist eine Eigenschaft auf, die „magnetreflektierend“ genannt wird – bzw. Widerspiegelung des Magnetfeldes auf ähnliche Weise wie der Spiegel Licht zurückschlägt, siehe Beschreibung im Unterkapitel F2.2.1 dieser Monographie und der Monographien <1/2> und <1/3>. Längs der inneren (geneigten) Wände der Besatzungskabine sind Teleskopbeine (2) des Vehikels montiert. Diese Beine werden nur für die Zeit der Landung ausgefahren.

Die Hülle der Magnokraft ist eine mechanisch widerstandsfähige Schutzschale aus magnetreflektierendem Material, die alle Gerätschaften des Raumschiffes in den geforderten Lagen hält und das Innere des Raumschiffes von dem es umgebenden Raum trennt. Sie ist aus durchsichtigem Material gefertigt, das dennoch einen fließend steuerbaren Grad an Reflexionsvermögen für Licht hat. Ein Mal (z.B. während des Fluges des Raumschiffes in der Nähe der Sonne) kann die Besatzung der Magnokraft diese Hülle in einen silbernen, leuchtenden Spiegel, der alles auf ihn scheinendes Licht zurückweist, ein anderes Mal dagegen (z.B. während eines Nachtfluges oder in dunkleren Gegenden) kann sie sie völlig durchsichtig machen.

Im Falle, wenn diese Hülle durchsichtig gemacht wird, kann ein unbeteiligter Beobachter das Innere der Hauptgruppen des Raumschiffes (z.B. Antriebe, Kabinen, Ebenen, Sessel der Besatzungen u.ä.) sehen – wie auf Zeichnung A1** gezeigt (b).

Durch die durchsichtige Hülle des Raumschiffes kann man auch seine magnetischen Kreise beobachten. Diese Kreise, das sind Bündel der Kraftlinien des Magnetfeldes, welches derartig verdichtet ist, dass es das Licht abfängt und den Eindruck von soliden Gebilden /Bildern/ erweckt. Bei der Observierung aus dem Innern der Magnokraft heraus sehen diese Kreise wie Äste und Wurzeln eines riesigen Baumens aus (in den „Paradies“ – Beschreibungen „Lebensbaum“ genannt – siehe Unterkapitel P6.1), die sich in viele „Äste“ auf die Oberfläche des Raumschiffes, und ebenso in viele kleinere „Wurzeln“ unter den durchsichtigen Boden des Raumschiffes teilen.

Die Endkonstruktion der Magnokraft umfasst ihre Hülle, das Antriebssystem (Propeller), Besatzungskabinen, Bordcomputer, System zur Lebenserhaltung der Besatzung und andere wesentlichen Untergruppen und Geräte. Das allgemeine Aussehen dieser Endkonstruktion ist auf der Zeichnung A1 (b) gezeigt.

Die Grundkonstruktion der weiter oben beschriebenen diskoidalen Magnokraft kann in der Folge zum Ziel der Nutzung der Antriebe und abgeleiteter Vehikel modifiziert werden. Zwei solcher nützlichsten von der diskoidalen Magnokraft abgeleiteten Antriebe sind der „persönliche Antrieb“, beschrieben hier im Kapitel E und die „vierfach angetriebene Magnokraft“, beschrieben im Kapitel D (Detallierte Beschreibung ihrer Konstruktionen, Arbeitsgrundlagen und Eigenschaften zusammen mit den entsprechenden Illustrationen, ist auch in den Monographien <1/3>, <1/2>, <3/2>, und enthalten.)

Der persönliche Antrieb – das ist die Magnokraft in Form eines durch den Nutzer angelegten Kombinationsanzuges gebaut, in dem zwei miniaturisierte Hauptantriebe in den Schuhsohlen montiert sind, und acht Nebenantriebe – in einem Spezialgürtel mit acht Segmenten.

Der auf diese Art erhaltene Antrieb erlaubt dem Nutzer, einen Flug in der Luft, das Laufen an der Decke oder auf Wasser, oder Sprünge in riesiger Höhe oder Weite – ohne ein sichtbares Vehikel zu nutzen. Die vierfach angetriebene Magnokraft wird durch die Ankopplung entsprechend geordneter Antriebe in Gestalt der sog. Kreuzkonfiguration an vier Ecken des beweglichen Raumes (z.B. des einem barakowoz? ähnlichen) erlangt. Wie es schon vorher erklärt wurde, sind diese Kreuzkonfigurationen eine einfache Zusammenstellung von Oszillationszellen alternativ zu zweizelligen Kapseln, in denen die einzelne Zentralzelle von vier Nebenzellen umgeben ist.
Wie es Schritt für Schritt im Unterkapitel A4 erklärt wurde, gab mir die Erarbeitung und Publizierung des oben präsentierten Baus und der Arbeit der Magnokraft den Anfang einer unendlich langen Linie oder sprichwörtlich des „Adrianfadens“ in die Hand, der mich dann stufenweise zu verschiedensten Entdeckungen und Erfindungen führte, die im Endeffekt zum Schreiben dieser Monographie führten.

* interne Kennzeichnung der Formel innerhalb der Monographie<1/4>

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A3. Parasitäre Zukunft, die uns nach der Magnokraft erwartet – oder was ist die Motivation zur Formulierung dieser Monographie

Die Zyklizitätstabelle stellt fest, dass um das Jahr 2036 herum unsere Zivilisation die Magnokraft bauen wird, wie sie im vorherigen Unterkapitel A2 der vorliegenden Monographie beschrieben und auf der Zeichnung A1 gezeigt wurde. (Deutlich genauer ist jene Magnokraft im Kapitel F dieser Monographie beschrieben und auch im Kapitel F der Monographie <1/3>. Jenes geräuschlose kosmische Vehikel mit magnetischem Antrieb ermöglicht der Menschheit schnelle und effektive Reisen zu anderen Sternensystemen. Als Ergebniss dessen revolutioniert es das Leben auf der Erde völlig.

Analysieren wir also jetzt, wie dieses neue Leben auf der Erde nach der Magnokraft aussehen wird – wenn sich die Menschheit weiterhin auf ihre gegenwärtige Philosophie stützen wird (d.h. wenn sie nicht das gegenwärtige „Parasitentum“, beschrieben im Kapitel JD in den moralischeren „Totalizmus“, beschrieben im Kapitel JA wandeln wird).

Zu jenem neuen Stadium der Existenz der Menschheit, d.h. wenn unsere Zivilisation einen wesentlichen technischen Durchbruch erfährt – bzw. die Magnokraft gebaut wird, beginnt auf der Erde eine stufenweise dramatische Evolution.

Diese Evolution wird mit der Entdeckung eines anheimelnden Planeten von Dinosauriern in den Tiefen des Kosmos beginnen, den die Besiedlung erwartet. Nachdem unsere Zivilisation so einen Planeten gefunden hat, wird mit hoher Sicherheit einer der Politiker oder irgend ein Wissenschaftler alle davon überzeugen, dass wir ihn mit unserer eigenen Gattung besiedeln, und auch, dass wir jene Besiedlung als Gelegenheit zum Studium der Erscheinungen, die mit dem Wachstum einer neuen Zivilsation vom Punkt Null an in Verbindung stehen, nutzen müssten. Die Begründung für so ein Vorgehen kann sehr einfach sein.

Reicht es doch aus, die Idee zu benutzen, unsere menschliche Rasse außerhalb unseres eigenen Sonnensystems zu verbreiten, und mit hoher Sicherheit wird sich jeder gern einverstanden erklären. Auf diese Art erhalten unsere Wissenschaftler die Erlaubnis, ein junges, naives und von der Zivilisation fernes, dörfliches Kinderpaar auszuwählen. Dieses Paar wird zur Besiedlung des neuen Planeten bestimmt sein, so dass unsere Wissenschaftler „den Wachstum der neuen Zivilisation von Punkt Null an wissenschaftlich observieren“ können. Höchstwahrscheinlich werden die Wissenschaftler das Paar „Adam und Eva“ nennen.

Sie wählen sie aus einem entlegenen, mitten im Dschungel verborgenen Dörfchen aus, so dass die Kinder nichts zum Thema unserer Zivilisation wissen werden. Die Magnokraft des Typs K7, die die Kinder zu jenem neuen Planeten bringt, wird sicherlich „Paradies“ genannt (siehe Beschreibungen im Unterkapitel P6.1). Den größten Teil ihres Weges verbringen die Kinder im Zentrum der Magnokraft, weil sie dort eine Säule/Kolumne/ des magnetischen Feldes sehen werden, das durch den Antrieb des Hauptschiffes erschaffen wird, die sie durch die Teilung in individuelle magnetische Kreise, die darauffolgend das Schiff umgeben, an einen Baum erinnern wird. Die Kinder wird jener „magnetischer Lebensbaum“ eine Erinnerung an den ähnlichen Baum, unter dem sie gewöhnlich in ihrem Heimatdorf spielten, sein. Nach der Ankunft in ihrem neuen Heim werden Adam und Eva einfach mittels einer parasitären Ausrede „aus dem Paradies geworfen“ – z.B., dass die launische Eva etwas tat, was sie nicht tun durfte (z.B. aß sie eine Frucht, die ihr der Kapitän des Magnokraft verbot zu essen).

Dann sind die Kinder, nun allein lebend, aber doch unter vorsichtiger und diskreter Observation unserer Wissenschaftler, der Beginn noch einer menschliche Zivilisation von Punkt Null an.

In der Zwischenzeit führten die Menschen auf der Erde trotz aller dieser berauschenden technischen Errungenschaften weiterhin ein unglückliches und unerfülltes Leben von Opfern der Philosophie des institutionellen Parasitentums, die gegenwärtig stufenweise unseren Planeten erfasst und die genauer im Unterkapitel JD2.5 beschrieben ist. (Wie es im Unterkapitel JE6 beschrieben ist, das Glück und das Gefühl der Erfüllung ergeben sich aus der hohen Wertigkeit des relativen Niveaus der moralischen Energie „µ“, beschrieben in jenem Unterkapitel JE6, und nicht aus den Gerätschaften, die sich in unserer Disposition befinden.)

Die Mehrheit der Menschen wird dann unbeschreiblich faul, weil für sie die sich wiederholenden Arbeiten von Maschinen und Robotern gemacht werden und daher fehlende Möglichkeiten der allgemeinen Arbeit die Gewohnheiten der Untätigkeit vertiefen werden. Parasitär eingestellte Personen werden erwarten, dass fast das ganze Leben verbracht werden muss mit Erholung und Erleben aller jener Annehmlichkeiten, die für solche technisch fortgeschrittenen Lebewesen wie sie zugänglich sind. Jedoch unglücklicherweise wird die Mehrheit der Annehmlichkeiten, die sie für sich vom Leben erwarten, von anderen als ihnen erreicht werden.

Andere Menschen werden ihnen Sex geben, sie bei Gesundheit halten, ein geselliges Leben absichern, das Funktionieren ihrer Gesellschaft organisieren und für sie alle jene sich nicht wiederholenden Arbeiten und Dienste ausführen, die nicht von Maschinen realisiert werden können, solche wie Kochen, Hausarbeiten, Kindererziehung, Lehren, Reparieren, Steuern und Programmieren ihrer Roboter, Bau und Inbetirebhaltung ihrer Produktionsfabriken, ihre Bergwerke operieren, ihren Müll beseitigen u.ä. Das bedeutet, dass, um sich aller jener Annehmlichkeiten zu erfreuen, welche von anderen Menschen geschaffen werden müssen, wird für die zukünftigen parasitären Generationen der Menschen auf der Erde ein Zugang zu einer Form von menschlichen Sklaven notwendig sein.

Jedoch die einzigste Methode, solche Sklaven zu besitzen, ohne gleichzeitigen moralischen Katzenjammer bekennen zu müssen, dass man seine eigenen Mitbürger erniedrigt, wäre die geplante Züchtung von Menschen, die weniger technisch und wissenschaftlich entwickelt wären als wir.

Inzwischen wird dann jener anheimelnder Planet, der etwas früher mit unseren eigenen Urgroßvätern und – müttern bevölkert wurde, schon voll sein mit primitiven, dummen, wilden und gesunden Blutsverwandten der Menschen. Eben genau der Typ, den unsere parasitären Nachkommen als Sklaven brauchen werden. Um sie von sich unterscheiden zu können, werden unsere parasitären Nachkommen für sie sicher irgend einen verächtlichen Namen einführen, etwa die „Wilden“ – englisch „savages“. (Die Parasiten verhalten sich zu allem verächtlich, was in ihnen nicht Angst weckt und sie nicht zum Respekt zwingt. Um daher immer die verächtliche Einstellung der Parasiten zu anderen im Auge zu behalten, wird im vorliegenden Unterkapitel der verächtliche Name „Wilde“ für alle von ihnen gezüchteten Sklaven stehen.)

In einem bestimmten Stadium der Entwicklung der Menschheit, wird sich einer der parasitären Politiker sicher großer Popularität erfreuen, wegen dem Vorschlag, dass wir den mit unseren Wilden bevölkerten Planeten in einen Lieferanten von Sklaven für unsere eigene Zivilisation umwandeln. Die Begründung wird sicherlich sehr einfach sein – z.B., dass unsere wilden Blutsverwandten sich zu lebenden Barbaren auswachsen, die nicht im Einklang mit unseren Standards leben. Deshalb bedürfen sie unserer unaufhörlichen Obhut, Aufsicht und Disziplin. Die Umbildung in unsere Sklaven wird für sie also „gut“.

Im Ergebnis wird ein Industriezweig geschaffen. Er wird von jenem Sklavenplaneten die wohlgestaltetsten, gesündesten und kräftigsten Wilden zum Zweck ihres Verkaufs als Sklaven in reiche Häuser auswählen.

Nach eine kurzen Einschulung werden jene wilden Blutsverwandten der Menschen als Prostituierte, Bedienstete, Putzfrauen, Bergleute und für jede andere schwere oder gefährliche Arbeit benutzt, die die Besitzer, die dann schon eine sehr hohe Meinung von sich selbst haben, nicht selbst ausführen wollen. Auf diese Weise gestalten wir uns im Zeitraum von nur einigen Generationen vom Moment der Besiedlung des Planeten an in eine Art kosmische Parasiten, Ausbeuter und Angreifer um, die seelenlos den Planeten, der von der eigenen Gattung bewohnt ist, ausbeuten.
In diesem ersten Stadium des kosmischen Parasitentums werden wir eine offene Ausbeutung unserer wilden Blutsverandten durchführen. Natürlich, unsere wilden Blutsverwandten werden dann zu naiv und zu primitiv sein, um sich bewusst zu machen, was los ist. Sie werden die Menschen für Götter halten, die im Olymp wohnen, und denen es gilt, trotz ihrer verschiedensten Untugenden blind Dienste zu erweisen. Unsere auf jenen Planet geschickten Abgesandten werden sicher jene Ansicht verstärken, in dem sie den naiven Wilden die Tätigkeit unserer Waffen und Technik, die „Wunder“ zeigen, die diese Technik imstande ist zu vollführen u.ä. Um noch mehr Respekt zu erwecken, werden unsere Abgesandten sicher auch eine „schreckenerregende Kleidung“ anlegen und ihre Gesichter auf schreckende Weise bemalen.
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A4. Die Geschichte meines Lebens und somit die Geschichte der vorliegenden Monographie

Die vorliegende Monographie wurde nicht aus einem Impuls oder aus einem einmaligen schöpferischen Ausbruch heraus geschrieben. Ihre Evolution zur jetzigen Gestalt war ein sehr langer und stufenweiser Prozess. Sie wuchs aus den Ereignissen, Erfahrungen, Feststellungen, Erfindungen, wissenschaftlichen Entdeckungen und aus den vorherigen Publikationen, die durch mein ganzes Leben hindurch vervollständigt wurden. Vom Gesichtspunkt der vorliegenden Monographie aus gesehen waren einige von diesen Ereignissen wichtiger als andere, deshalb nahmen sie die Gestalt von „Ecksteinen“ an. Die Steine, das sind meine Ideen, Entdeckungen, Feststellungen, Durchbrüche im Denken und die Erfindungen, die irgendwie eine fundamentale oder durchbruchartige Bedeutung besaßen, d.h. die den Beginn meiner detaillieren Untersuchungen auf einem völlig neuen Gebiet initiierten oder sie in völlig neue Bahnen führte.

Weiter unten stelle ich die allerwichtigsten jener „Ecksteine“ vor. Obwohl ihre Erarbeitung in der Realität sich zeitlich hinzog, fragmentiert wurde und mir nachfolgte, so dass es schwierig ist, sie gleichrangig zur selben Zeit vorzustellen, bemühe ich mich sie in fast chronologischer Reihenfolge zu beschreiben, d.h. stufenweise in dem Maße, wie ihre Ausarbeitung Platz gefunden hat. Interessant, ob der Leser beim Durchschauen der Ecksteine den dominierenden Fakt bemerkt, nämlich dass sie vom unsichtbaren Kampf mit unseren kosmischen Invasoren, der unaufhörlich in fast jeder Sache, die Gegenstand dieser Monographie ist, berührt werden muss, berichten. So also sind die wichtigsten dieser Steine so zusammengestellt, dass sie dem Leser hinweisen, wie jeder von ihnen zum nächsten führte. Es ist wert zu bemerken, dass alle neue Erfindungen, wissenschaftlichen Theorien, die auch weiter unten beschrieben werden, zunächst in meinem Kopf geboren wurden. Daher stellt der untere Nachweis u.a. auch die wichtigsten Bestandteile meines bisherigen Arbeitsergebnisses dar und summiert sie.
#1. Geburt (25. Mai 1946) und Erziehung bei geeigneten Eltern. Wenn ich mir für mich Eltern aussuchen sollte, würde meine Wahl auf den eigenen Vater und Mutter fallen. Mein Vater (1903-1981) war von Beruf und mit Liebe Mechaniker. Den größten Teil seines Lebens unterhielt er sich mit Dienstenleistungen und Reparaturen jeder Art von Motoren, Maschinen, Fahrrädern, Uhren u.ä. Er hatte den präzisen und tiefgründigen Geist eines Kenners von technischen Geräten. Seine Denkweise und technischen Gewohnheiten schaffte er es mir einzuimpfen.
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Band 2 – Theorie der Magnokraft** – Teil 1: Magnetische Antriebsgeräte – Einführung


Band 3 – Theorie der Magnokraft * Zweiter Teil: Die diskusartige Magnokraft der ersten Generation



Band 4 – Konzept der Dipolaren Gravitation – Teil 1: Existenz und Wirken der Gegen-Welt



H. Konzept der Dipolaren Graviation: Physikalische Gegen-Welt

Motto:  Im Einklang mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation ist alles, was auch immer im ganzen Universum existiert, nur eine von vielen möglichen Manifestationen immer derselben Gegen-Materie.

Über viele Jahrhunderte hinweg bemühten sich Generationen von Gelehrten und Denkern, die verschiedenen Richtungen der intellektuellen Entwicklung der Menschheit wie Wissenschaft, Religion, Menschheitswissen, Rituale, Glaubens-richtungen, Aberglaube u.ä. zu einer konsistenten Wissenssubstanz zu vereinigen. Nach Jahrhunderten von Misserfolgen sieht es so aus, dass wir letztlich bei diesen Bemühungen den Erfolg davontrugen und ein solches gemeinsames Konzept gefunden haben. Dieses Konzept vereint alle Richtungen unseres intellektuellen Fortschritts. Dieses neue konsolidierende Konzept wurde das „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt. Seine vollständige Beschreibung ist in diesem vorliegenden sowie im folgenden Kapitel dieser Monographie enthalten, aber auch in den Kapiteln L und K der Monographie.

Leider, wie es schon mehrfach in dieser Monographie unterstrichen wurde, bemüht sich die heutige orthodoxe irdische Wissenschaft eifrig, dieses Konzept zu zerstören anstatt sich in dieses Konzept enthusiastisch einzuarbeiten und es einer möglichst großen Verbreitung zuzuführen. Wie es im Moment aussieht, ist es also gezwungen, sich in völliger Konspiration und in einer missbilligenden Atmosphäre auszubreiten, wie es beinahe identisch in den Zeiten des Römischen Reiches der christlichen Religion oder der Vorgängerin der heutigen Wissenschaft im Mittelalter erging.

Obgleich es uns noch viele Jahre kosten kann, ehe es ins Bewusstsein eines jeden dringt, das bisherige wissenschaftliche Verständnis – das Gravitationsfeld betreffend – tolerierte einen riesigen Fehler. Überlegungen, die diesen Fehler sichtbar machen, dokumentieren und neutralisieren, wurden in Form der neuen Theorie zum Gravitationsfeld ausgedrückt, die in dieser Monographie „Konzept der Dipolaren Gravitation“ genannt ist. Generell gesehen begründet sich dieser Fehler auf die derzeitige Klassifizierung der Gravitation zu einer völlig unzutreffenden Gruppe von Feldern, das heißt, zur monopolaren anstelle der dipolaren Gruppe. Da das „elektrische Feld“ ein allgemein bekanntes Beispiel für ein monopolares Feld, dagegen das „magnetische Feld“ ein Beispiel für ein dipolares Feld ist, kann man diesen grundlegenden Fehler der bisherigen orthodoxen irdischen Wissenschaft grob mit dem systematischen Verwechseln von Elektrizität mit dem Magnetismus vergleichen. Will man jene falsche Klassifizierung verbessern und die Gravitation als eine von den dipolaren Feldern qualifizieren, unterliegt damit unsere ganze Anschauung über Aufbau und Wirkung des Universums einer Neuwertung.

Zum Beispiel erreichen sogenannte „übernatürliche Erscheinungen“ eine gravitätische Erklärung. Daher wird die Parapsychologie zu einem Teil der Physik klassifiziert werden müssen (genauer der Physik der Gegen-Welt – siehe Unterkapitel H10). Die dipolare Gravitation weist auch auf die Existenz einer zweiten physikalischen Welt hin, die parallel zu unserer Welt existiert. Seit Jahrhunderten wird diese Welt durch die Religionen bestätigt, die sie „Jenseits“ nennen. Jedoch wird sie anhaltend durch unsere Wissenschaft negiert. Die in dieser anderen Welt herrschende Substanz weist Eigenschaften eines „natürlichen Computers“ auf, das heißt, sie ist in ihrer natürlichen Konsistenz zum Denken fähig. Die Existenz der separaten, mit „denkender Substanz“ gefüllten Welt, gestaltet das ganze Universum in eine Art riesigen „Hirns“ oder genauer in eine Art „universellen Computer“. Dies wiederum führt zahlreiche philosophische und religiöse Implikationen ein, von denen einige ausgewählte im nächsten Kapitel I besprochen werden.

Da das Konzept der Dipolaren Gravitation von der Definition her seine Anwendung in fast allen Regeln und Gesetzen findet, die bisher in verschiedenen Disziplinen der menschlichen Wissenschaft (Physik, Astronomie, Chemie, Biologie, Medizin u.ä.) gelehrt wurden, kann man es also für die Verwirklichung der schon lange von zahlreichen Wissenschaftlern und Philosophen gesuchten „Theorie von Allem“ halten („Theorie der Großen Vereinheitlichung“ – auf englisch „Theory of Everything“), das heißt für die Theorie, die alle Aspekte des menschlichen Wissens verbindet, ausdrückt und umfasst.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation wurde erstmals 1985 in der wissenschaftlichen Monographie veröffentlicht: Pajak,J., „The Oscillatory Chamber – a breakthrough in the principles of magnetic field production“ (zweite neuseeländische Ausgabe, überarbeitet, Invercargill, 14. Oktober 1985, ISBN 0-9597698 –4-6; 115 Seiten plus 15 Illustrationen). Seit dieser Zeit wurde es in polnischer Sprache publiziert Pajak, J., „Teoria Magnokraftu“ (Invercargill, Neuseeland, März 1986, ISBN 0-9597698-5-4; 136 Seiten, 58 Zeichnungen). Weiterhin wurde es verbreitet in dem deutschsprachigen Artikel „Gravitation als Dipolare Felder“ in der westdeutschen Zeitschrift „Raum & Zeit“, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten 57 bis 69, und nach Aktualisierung und Erweiterung hauptsächlich in Neuseeland einige Male publiziert – siehe Monographie und .

Nach ausgiebiger Überarbeitung und Erweiterung wurde es nochmals in polnischer Sprache in den Monographien und <3/2> publiziert, so auch nach weiteren Verbesserungen in den Monographien <1/2> und <1/3>. Nach weiteren grundlegenden Überarbeitungen erschien es in den Kapiteln K und L der Monographie . Seine Repräsentation in vorliegender Monographie <1/4> ist schon etwa die elfte überprüfte, erweiterte und überarbeitete Ausgabe dieses Konzepts. Jene Monographie <1/4>, die die neueste Version präsentiert, ist schon in englischer und polnischer Sprache zugänglich und wird gegenwärtig ins Deutsche übersetzt.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist ein völlig neues physisches und philosophische Modell, konstruiert zur Erklärung des Aufbaus und Wirkens des von der dipolaren Gravitation regierten Universums. In diesem neuen Konzept setzt sich unser Universum aus zwei separaten Welten mit physikalischer Natur zusammen und aus einer zusätzlichen dritten virtuellen Welt, die die Natur einer Computersoftware besitzt.

Die erste dieser beiden physikalischen Welten ist hier gewöhnlich unsere Welt genannt, jedoch können auch andere Begriffe für sie genutzt werden, z.B. physische Welt oder Welt der Materie. Die zweite der Welten wird hier Gegen-Welt genannt, jedoch können sie auch andere Namen, zum Beispiel andere Welt, zweite Welt oder „universeller Computer“ (UC) beschreiben. Die dritte dieser Welten, die im Innern der Gegen-Welt enthalten ist, wird hier virtuelle Welt genannt oder Softwarewelt.

Illustrieren wir hier jene dreiteilige Natur des von der Dipolaren Gravitation geregelten Universums an einem Beispiel. Diese Natur lässt sich mit einer typischen computergesteuerten Maschine vergleichen. In diesem Vergleich ist unsere physische Welt jene Maschine, die Gegen-Welt die Hardware des „universellen Computers“, der jene Maschine steuert, und die virtuelle Welt besteht aus jenen Programmen, die im Innern des „universellen Computers“ enthalten sind. In Übereinstimmung mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation leben wir also nichtsahnend gleichzeitig in drei verschiedenen Welten.

Die Welt der Materie oder „unsere Welt“ ist diejenige, welche wir täglich mit Hilfe unserer fünf physiologischen Sinne erfahren. Jedoch die Gegen-Welt bleibt für unsere Sinne und unsere bisher verfügbaren Untersuchungsinstrumente verschlossen. Sie kann jedoch durch unseren Intellekt untersucht werden und unbewusst während des Schlafens und in Hypnose besucht werden. Auch kann sie durch die besondere Fähigkeit unseres Geistes zur ESP (Extra-Sensory Perception) geprüft werden. Die dritte der Welten, die virtuelle Welt, ist am wenigsten zugänglich, das heißt, dass wir uns nur im Moment des Todes in sie begeben. Jedoch kann sie auch durch unseren Geist untersucht werden.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist kein völlig spekulatives Modell der Wirklichkeit, das etwa keine praktische Verwendung besäße. Einfach im Gegenteil, es sichert uns fast sofortigen, differenzierten und messbaren Nutzen zu. Zum Beispiel erklärt es uns die Grundlagen der telekinetischen Bewegung und gestattet uns den Bau telekinetischer Geräte, welche die Ausnutzung dieser Erscheinung für den Transportbedarf und für die Nutzung der Umgebungsenergie ermöglichen (siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln H6.1, L1 und L2 der vorliegenden Monographie und Kapitel K und L der Monographie . Es beschreibt die Erscheinung der dauerhaften Telekinetisierung der Materie, erklärt im Unterkapitel H8.1. Es zeigt ebenso Arten der praktischen Nutzung dieser Erscheinung in der Landwirtschaft, Medizin, Chemie, Ingenieurwesen (Materialwirtschaft) u.ä. Die Theorie der dipolaren Gravitation erhellt auch die Grundlage der Bildung der tragenden (tragfähigen – Üb.) telepathischen Welle und ermöglicht den Bau von Geräten, die die Telepathie für verschiedene Ziele, beginnend beim Nachrichtenwesen – durch den Bau von telepathischen Bildwerfern, und endend bei Lehre/ Unterricht/ sowie Fernsteuerung (siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln NB1, N5.1 und N5.2 der vorliegenden Monographie, in den Unterkapiteln H13, N2 und N3 der Monographie <1/3> und im Traktat <7/2>.

Das Konzept der dipolaren Gravitation zeigt auch die Quelle der absolut richtigen Information über jedes materielle Objekt, welches irgendwann an einem beliebigen Punkt des Universums existierte, existiert oder existieren wird, auf. Diese Quelle ist die in der Gegen-Welt herrschende Substanz, die den „universellen Computer“ formt – UC. Das hier besprochene Konzept liefert auch die theoretischen Fundamente für die Ausarbeitung der verschiedenen Techniken, die es gestatten, zu dieser Information zu gelangen, sie für die verschiedenen Ziele in jedem Bereich menschlicher Aktivität zu gewinnen und zu nutzen. Beispiele für diese Techniken sind ESP, Hypnose, Meditation, Heilung, Träume u.ä. – mehr dazu siehe Unterkapitel H11. Das Konzept der dipolaren Gravitation enthüllt auch, dass faktisch eine große Nähe zwischen wirklicher Struktur und Wirkung des Universums und der von den Reliogionen beschriebenen Struktur und Wirkung des Universums besteht. Nicht die Religionen, sondern jene bisherige auf sich etwas einbildende orthodoxe Wissenschaft geht hier völlig in die Irre.

Beispielsweise beweist das Konzept der Dipolaren Gravitation formell, dass der universelle Intellekt – durch die Religionen Gott genannt, faktisch existiert. Dieses Konzept beweist auch, dass die Menschen sich faktisch aus drei separaten Bestandteilen zusammensetzen. Nämlich setzen sie sich zusammen aus dem (1) physischen Körper bzw. dem „Körper“, (2) dem Gegen-Körper bzw. dem „Geist“ und (3) den Speichern (Verzeichnisse, Registratur – Üb.) bzw. der „Seele“. Darüber hinaus beweist es auch, dass einer dieser Bestandteile, nämlich die „Speicher“ oder die „Seele“ im Augenblick unseres physischen Todes faktisch überhaupt nicht zerstört wird.

Nach unserem Tod begibt sich jene „Seele“ lediglich auf ewig in die separate virtuelle Welt.

Schließlich liefert das Konzept auch die ganze Bandbreite von adäquateren als den bisher genutzten Modellen menschlicher Tätigkeit. Es ermöglicht auch die effektive Nutzung dieser Modelle für Ziele der Philosophie, der Heilung, des Lehrens, Forschens u.ä. Beispielsweise enthüllt es, wie genau das menschliche Gehirn und der menschliche Geist arbeiten – entsprechende Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.4., wie unsere Gefühle wirken – entsprechende Beschreibungen siehe Unterkapitel I5.5, was die Akupunktur wirklich ist – Beschreibung siehe Unterkapitel I5.6, wie die moralischen Gesetze wirken – siehe Unterkapitel I4.1.1 und JB3.4 und vieles mehr.

Wie es die Untersuchungen des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation nachweisen, nutzt unsere Zivilisation auf unbewusste Weise schon seit Jahrhunderten die verschiedensten Vorteile aus, die sich aus der Existenz der Gegen-Welt ergeben. Beispielsweise benutzt sie aus der Gegen-Welt die natürliche Quelle der Information, die im universellen Computer enthalten ist. Mit Hilfe der Wünschelrute profitieren die Menschen von Angaben aus diesem Computer über Wasseradern und Rohstoffe. Mit Heiltechniken nutzt die Menschheit die Gesetze der Gegenwelt für die Berichtigung der Gesundheit der Menschen und Tiere. Einige Kulturen nutzen mit Hilfe der Magie die Gegen-Welt zur Bildung von Effekten, die den physischen Gesetzen entgegenstehen. Die Religionen zeigen, wie man mit einem Gebet für sich verschiedene Dienste des universellen Intellektes bzw. des religiösen Gottes erbittet. Hellseher schauen sich in der Gegen-Welt um, um die Zukunft zu sehen usw. u.ä. Jedoch, alles was wir bisher auf diesem Gebiet erreicht haben, ist nur der Anfang. Das Konzept der dipolaren Gravitation bereitet den Boden für die Entwicklung noch viel fortgeschrittener Methoden, Techniken und Geräte.

Es ermöglicht die Gewinnung von bis in die fernere Zukunft reichenden Vorteilen. Zum Beispiel können Konstrukteure die besten Arbeitsparameter für ihre Geräte oder die besten Materialien und nützlichsten Technologien für ihre Modelle finden. Die Erfinder können ihre Ideen verifizieren. Ingenieure können ihre Geräte materialisieren anstatt sie zu bauen u.ä. – siehe Unterkapitel H11.

Anstatt freie und begrenzte physische Räume anzuwenden, können unsere Antriebe beginnen, sofortig auftretende telekinetische Bewegungen auszunutzen. Anstatt der Raumreisen können wir mit Zeitreisen beginnen. Anstatt die gefährlichen und trägen elektromagnetischen Wellen zu nutzen, können wir mit den sofortreagierenden Geräten der telepathischen Verbindung kommunizieren. Anstatt Energie durch Verbrennung von Brennstoffen oder durch Atomspaltung zu produzieren, können wir beginnen, „Geräte zur freien Energie“ zu bauen. Diese „Geräte zur freien Energie“ nutzen die Umgebungswärme dank der Nutzung der Effekte der Telekinese – repräsentiert sie doch das Gegenteil von Reibung. Dann wandeln diese Geräte jene Wärme in einen Elektrizitätsfluss um. Alle diese Möglichkeiten und noch viel mehr, können sich für unsere Zivilsation als betretbar erweisen, wenn sie Zeit und Motivation findet, um dieses Konzept weiterzuentwickeln und wenn sie faktisch die „Gegen-Welt-Wissenschaft“, beschrieben im Unterkapitel H10 (speziell zum Ingenieurwesen der Gegen-Welt) zum Leben erweckt.

Das alles ist der Grund, für den ich viel von meiner eigenen Zeit und Energie für die Suche und Erforschung gefälliger, vertrauensfördernder Methoden und technischer Grundlagen zur Nutzung all dieser oben genannten Vorteile bestimmt habe.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation erreicht auch viele außermaterielle Vorteile, die unsere intellektuelle Entwicklung betreffen. Es erreicht nämlich die Klärung für viele vorher als unerklärlich behandelte empirische Beobachtungen. Zum Beispiel erklärt es, was Telekinese ist – und ihre menschlich Version – Psychokinese genannt. Es erklärt auch die Telepathie, Akupunktur, multiple Persönlichkeit, Zukunfstvorhersagen, Reinkarnationen, das Leben nach dem Leben, der Selbstverbrennung von Menschen (im englischen „spontaneous human combustion“ genannt), des Feuerlaufens („firewalking“) und viele weitere – siehe Unterkapitel I6 und I3.1.

Es berichtigt auch sehr schwerwiegende Fehler in der Beschreibung der Struktur und Wirkung des Universums, verbreitet durch die bisherig orthodoxe Wissenschaft. Es erreicht eine wertvolle Verbindung zwischen den gesonderten Gebieten intellektueller Aktivität. Es inspiriert die Erkenntnistätigkeit in neue Richtungen. Es demaskiert die Lügen, die sich auf vielen Gebieten verbreiten. Schließlich erreicht es die Festmachung der philosophischen Grundlage, dass „jedes Ziel, das vorstellbar ist, auch erreichbar ist.“ (siehe Inhalt des Unterkapitels I5.4, und vergleiche ihn mit dem Unterkapitel JB7.3).

In Bezug auf die Religion ist das Konzept der Dipolaren Gravitation im gegenwärtigen Augenblick die einzige kohäsive und korrekte physikalische Theorie, die den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des universellen Intellekts (Gott) erreicht. Dieses Konzept erklärt auch viele Schöpferaspekte, die bisher im Licht der Feststellungen der einzelnen Religionen nicht klar waren. Darüber hinaus stützt dieses Konzept, stärkt, klärt und präzisiert das Gros der Glaubensgrundlagen und religiösen Feststellungen. Es gibt ihnen eine funktionale Begründung, erklärt ihre Wirkungen und zeigt den Weg zu ihrer besseren Nutzung zum Wohle der Individuen wie ganzer Gesellschaften. Aus den Feststellungen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation erwuchs besonders die moralische und fortschrittliche Philosophie oder auch besser das neue philosophisch-religiöse Konzept, Totalizmus genannt. Die Präsentation dieser Philosophie ist in den Kapiteln JA und JC der vorliegenden Monographie enthalten. Auch in Bezug zu den Grundlagen unseres Denkens führt das Konzept der Dipolaren Gravitation eine neue Wertigkeit ein. Es macht die Fehlerhaftigkeit der derzeitigen „Untersuchung in der Trennung“ bewusst. Durch dieses Konzept wird eine alternative Art und Weise des Denkens eingeführt, die in dieser vorliegenden Monographie totaliztische Denkweise genannt wird. Die totaliztische Denkweise weist darauf hin, alles wie einen Teil eines intelligenten Ganzen zu behandeln. Generell genommen enthüllt der Totalizmus, dass die Untersuchung welcher Objekte, Prozesse oder Erscheinungen auch immer, auf mechanische Art und in Trennung von anderen Objekten, Prozessen oder Erscheinungen, die grundlegende Vereinfachung und die Fehlerquelle ist, weil alles in unserem Universum aus der gemeinsamen Quelle der Intelligenz Nutzen zieht. Daher besitzt alles einen intelligenten Zusammenhang mit allem anderen. Daher war das bisherige Vorschieben der Nichtexistenz dieses Zusammenhangs eine ernste Entstellung des Wirklichkeitsbildes. Diese Entstellung führte zu der Art von Hindernissen, in die unsere Zivilisation eben durch jenes nichttotaliztische Denken und die aus der „Untersuchung in der Trennung“ sich ergebende Blindheit gelenkt wurde.

Im allgemeinen Gebrauch gibt es viele spekulative Konzepte, für die wir bisher keine materiellen Äquivalente in der physischen Welt gefunden haben, die sich aber als höchst nützlich und praktisch erwiesen haben. Ein Beispiel dafür können imaginäre Zahlen und der n-dimensionale Raum in der Mathematik sein, das Energiekonzept in der Physik, die Enthropie in der Thermodynamik und andere ähnliche Ideen. Verschiedene Vorteile und nützliche Erklärungen, die durch das neue Konzept der Dipolaren Gravitation erreicht werden, ermöglichen seine Weiterqualifizierung zu genau so nützlichen und praktischen Ideen. Vergeuden wir also nicht das Potential dieses Konzeptes durch unnötiges Warten, bis es offiziell durch die ihm feindlich gegenüberstehende orthodoxe Wissenschaft anerkannt wird. Besser wäre es, wenn es sofort jeder individuell auf der Basis seiner Zweckdienlichkeit akzeptiert. Auf diese Weise nutzen wir schon gegenwärtig sein großes Potential.

Das Konzept der dipolaren Gravitation wurde so formuiert, dass jeder seinen Aspekt experimentell verifizieren kann. Dieses Konzept enthüllt nämlich eine ganze Breite von Postulaten und Grundlagen, die eine weitere Erarbeitung und Komplettierung objektiver Experimente ermöglichen, die seine Grundlagen bestätigen. Beispiele für solche experimentelle Bestätigungen, die fast sofort realisiert werden können, sind in den Unterkapiteln H1.1 und I3.3 repräsentiert. Daher auch kann jeder, der sich einen „harten“ Beweis für die Richtigkeit wünscht, so einen Beweis ohne Schwierigkeit erlangen.
Für die Personen, die bereit sind, den durch jemanden anderen realisierten Prüfungen zu vertrauen, erreicht dieses Kapitel eine Vielzahl von bereits komplettierten Beweisen und Experimenten. Jedes von ihnen bestätigt die Richtigkeit des Konzeptes der dipolaren Gravitation. Die Zahl der nur in diesem Kapitel angeführten Beweise ist bedeutend höher als die Zahl der Beweise, die viele wissenschaftliche Theorien stützen, welche schon seit langem sich einer allgemeinen Anerkennung der orthodoxen Wissenschaftler erfreuen. Weitere ähnliche Beweise sind wahrscheinlich Teil des Lebens eines jeden Lesers. Verbinden wir also unsere Kräfte zur höchstmöglichen Ausnutzung der schon zugänglichen Beweise, um seine schnelle Einführung in das Leben dieses humanistischen, positiven und ungewöhnlich nützlichen Konzepts zu erreichen.



H1. Warum das Konzept der Dipolaren Gravitation formuliert wurde

Im Jahre 1924 publizierte der große französische Physiker, Louis DeBroglie, seine wichtige Entdeckung, die manchmal „Das Gesetz der Symmetrie der Natur“ genannt wird. In Übereinstimmung mit diesem Gesetz ist alles im Universum symmetrisch auf vielerlei Art. Einige mehr allgemeine Manifestationen dieser Symmetrie werden im Unterkapitel H6.1 diskutiert. Zum Beispiel, alles besitzt seinen Gegensatz. Wenn also irgendein Teilchen bekannt ist, muss sein Antiteil auch existieren. Beispiele dafür sind Elektron und Positron oder Proton und Antiproton. Genauso muss jede Erscheinung ihre Antierscheinung besitzen. Beispiele hierfür können Reibung und telekinetischer Effekt sein, beschrieben im Unterkapitel H6.1. Wenn wir also irgendeine Abweichung von dieser Symmetrie finden, ist es selbstverständlich, dass ihr Antipartner stets unentdeckt bleibt. Das Gravitationsfeld ist eben so eine Abweichung. Daher ist auch das instensive Suchen nach dem Antipartner gänzlich gerechtfertigt.
Auf obiger Voraussetzung stützt sich u.a. auch das einzige vorher erarbeitete Konzept zum Gravitationsfeld. Dieses alte Konzept wird bis heute hartnäckig durch die orthodoxe irdische Wissenschaft benutzt. Dies geschieht, trotzdem, dass das in dieser Monographie beschriebene Konzept der Dipolaren Gravitation unumstritten seine gänzliche Fehlerhaftigkeit nachwies. Weil dieses archaische Konzept die Analogie der Gravitation zu allen bekannten monopolaren Feldern legt, wurde es in der vorliegenden Monographie das „Konzept der monopolaren Gravitation“ genannt. Eines der Produkte jenes alten Konzeptes der monopolaren Gravitation ist die Spekulation über die Möglichkeit der Erschaffung von abstoßenden Gravitationseinwirkungen, die populär „Antigravitation“ genannt werden. Jene „Antigravitation“ soll die Antierscheinung zur Gravitation sein.
Seit Beginn meiner Arbeiten an den fortgeschrittenen magnetischen Antrieben und an der Magnokraft, beschrieben in den Unterkapiteln A2 und F1 bis F14, legte ich spezielle Aufmerksamkeit auf die Antigravitation berührende Überlegungen. Besonders die erwarteten Eigenschaften und Möglichkeiten des Antigravitationsfeldes analysierend, kam ich zu der Annahme, dass die Antigravitation (in ihrem zuvor bekannt gemachten, monopolarem Verständnis) die natürliche Ordnung der Dinge leugnet. Einige meiner originalen Deduktionen in diesem Bereich stellte ich im Kapitel G der vorliegenden Monografie <1/4> vor.
Ich versuchte also den von den Schöpfern des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation gemachten Fehler zu berichtigen, der zur derzeitigen falschen Interpretation unseres Universums führte. Ich begann die ganze Deduktion zu prüfen, die die Formulierung dieses alten Konzeptes hervorrief.
Der Fehler ließ sich gleich an ihrem Anfang finden. Er beruht auf die Annahme „a priori“, das heißt ohne jedwede Verifizierung, dass das Gravitationsfeld zur Gruppe der monopolaren Felder gehöre. Jedoch wissen wir hervorragend, dass in der Natur zwei völlig verschiedene Kategorien von Feldern miteinander koexistieren. Das sind: (1) statische monopolare Felder, die u.a. das elektrisches Feld, und (2) dynamische dipolare Felder, die u.a. das magnetisches Feld umfassen. Daher auch, um die Wahrheit gravitärer Wirkungsweisen aufzudecken, müssen nicht ein, sondern zwei verschiedene Konzepte zum Gravitationsfeld besonders geprüft un der uns umgebenden Wirklichkeit angepasst werden. In beiden Konzepten müssen nachfolgende zwei mögliche Naturen des Gravitationsfeldes verifiziert werden:
1. das statische monopolare,
2. das dynamische dipolare.
Prüfen wir jetzt ernsthaft die beiden Konzepte, indem wir analysieren, welches von ihnen die Anforderungen der Grundlagen der Symmetrie der Natur treuer erfüllt.
Das alte „Konzept der monopolaren Gravitation“ war bisher das einzige Konzept, das von unserer orthodoxen Wissenschaft erörtert wurde. Das Gravitationsfeld ist in ihm qualifiziert für die Kategorie statischer monopolarer in der Natur existierender Felder. Im Einklang damit soll die Gravitation Ähnlichkeiten aufweisen zu solchen statischen Feldern wie das elektrische Feld oder das Druckfeld. Ähnlich auch, wenn positive und negative elektrische Ladungen existieren, so erörtert unsere orthodoxe Wissenschaft, dann muss auch eine „Materie“ und eine „Antimaterie“ existieren. Die „Materie“ soll anziehende Gravitationswirkungen produzieren bzw. „Gravitation“. Die „Antimaterie“ soll angeblich abstoßende Gravitationswirkungen produzieren bzw. „Antigravitation“. Das alte Konzept der monopolaren Gravitation legt auch irrtümlich fest, dass Materie und Antimaterie sich gegenseitig abstoßen müssten.
Dementsprechend müssen sich diese Substanzen voneinander trennen und sich zu den gegensätzlichen Enden des Universums verlagern, die sogenannte „Welt“ und „Antiwelt“ bildend. Daher auch observieren die Fürsprecher des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation unaufhörlich die Galaxien, um die „Antiwelt“ zu suchen, in der jene Antimaterie gruppiert wäre.
Die bisherigen Untersuchungen erreichten leider nicht den leisesten Beweis für die Richtigkeit des alten Konzept der monopoloren Gravitation. Beispielsweise wurden allem intensivem Suchen zum Trotz weder die Antiwelt noch die Antimaterie irgendwo gefunden. Ganz im Gegenteil, die Untersuchungen ließen Fakten auftauchen, die das alte Konzept kräftig negieren. Als Beispiel siehe die diskutierten Beweise im Unterkapitel H1.1.1.
Jede gründlichere Analyse des alten Konzepts der monopolaren Gravitation muss zu dem Ergebnis führen, dass es die Grundsätze der Symmetrie der Natur von DeBroglie leugnet statt entspricht. Daher auch erarbeitete ich die Theorie des alternativen Gravitationskonzeptes, die ich das neue „Konzept der Dipolaren Gravitation“ nannte, um ein realistischeres Modell der Wirklichkeit zu konstruieren.
Das neue Konzept der Dipolaren Gravitation wurde nie vorher formuliert oder auch wenigstens durch unsere orthodoxe Wissenschaft geprüft. Ich habe also die Ehre, der erste Wissenschaftler zu sein, der es vorschlug, erarbeitete und publizierte und es in einigen praktischen Anwendungen einbettete. In diesem neuen Konzept zeigt die Gravitation Ähnlichkeit zu allen dynamischen dipolaren Feldern. Es ist also solchen Feldern wie dem magnetischen – bzw. dem Durchfluss der Gegen-Materie – sowie dem hydraulischen Feld – bzw. dem Durchfluss der Flüssigkeiten – ähnlich.
Wie bekannt existieren in jedem dynamischen Feld zwei gegensätzliche Pole, das heißt der einströmende „I“ (englisch „Inlet“) und der ausströmende „O“ (englisch „Outlet“). – Als Beispiele dieser zwei Pole siehe die Pole „N“ und „S“ im magnetischen Feld, beschrieben im Unterkapitel H5.2. Genau auf dieselbe Art besitzt auch das Gravitationsfeld zwei Pole: den einströmenden (I) und den ausströmenden (O). Der einströmende Pol (I) der Gravitation befindet sich in unserer Welt der Materie, während sich ihr ausströmender Pol (O) in der Gegen-Welt befindet. Jedoch ist auf Grund der konzentrierten Natur der Gravitation ihr zweiter, gegensätzlicher Pol „nach innen“ gerichtet und ergießt sich erst in der separaten Welt, die parallel zur durch unsere Sinne erkennbaren Welt existiert. Daher weist das neue Konzept der Dipolaren Gravitation auf die Notwendigkeit des parallelen Koexistierens von zwei separaten Welten physikalischer Natur im selben Raum hin. Die erste dieser Welten breitet sich um den einströmenden Pol „I“ der Gravitation herum aus. Das ist unsere Welt der Materie. Sie ist durch unsere bewussten Sinne hervorragend bekannt und erkennbar durch unsere Sinne und unser Bewusstsein. Die zweite von diesen Welten dagegen breitet sich um den ausströmenden Pol „O“ der Gravitation aus. Das ist die sogenannte Gegen-Welt oder die Welt des Intellekts. Sie bleibt für unsere physischen Sinne verschlossen, aber offen für ESP bzw. Extra-Sensory Perception und für Hypnose und Träume. Diese Gestaltung unseres Universums führt eine Breite von praktischen Konsequenzen ein. Diese werden in den nächsten Unterkapiteln erklärt werden. Jedoch ändert im Gegensatz zur Antigravitation die Existenz des „zweiten Pols der Gravitation“ das Verhalten unserer Welt nicht und beeinflusst es auch nicht – wie wir es bisher kennen. (In dieser Monographie wird jener zweite Pol der Gravitation „Gegen-Gravitation“ genannt – zum deutlichen Unterschied zur „Antigravitation“, die durch das alte Konzept der monopolaren Gravitation postuliert wurde) Daher ist die Existenz dieses Pols ungewöhnlich schwer mit Hilfe unserer Untersuchungsinstrumente aufzudecken. Andererseits jedoch eröffnet die Akzeptanz der Existenz des zweiten Gravitationspols eine breite Skala psychischer Erscheinungen und bisher unerklärlicher Fakten für die wissenschaftlichen Untersuchungen. Daher erweitert das neue Konzept der Dipolaren Gravitation auch gewaltig unsere Horizonte in bisher nicht gekanntem Ausmaß.



H1.1. Formaler Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation und für das Existieren der Gegen-Welt

Die Philosophie des Totalizmus bestätigt, dass unser Universum zielgerecht um so viel intelligent konstruiert wurde, dass alles, was in ihm objektiv existiert, sich auch objektiv aufdecken, identifizieren und beweisen lässt. Komplettieren wir also jetzt den Prozess des formalen Beweises, dass das Gravitationsfeld einen dipolaren Charakter besitzt, so wie das das neue Konzept der Dipolaren Gravitation bestätigt. Dieser Beweisprozess kann mit vielen verschiedenen Methoden geführt werden. Gleichwohl, im Einklang mit der bekannten Redensart „alle Wege führen nach Rom“ kann man auf vielfältige Art und Weise zu ein und derselben Wahrheit gelangen. Jede verschiedentliche Beweismethode, dass die „Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt“, wird weiter unten im separaten Unterkapitel präsentiert.




H1.1.1. Beweismethode „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“

Den logischen Grundsatz, den wir zuerst für die Herbeiführung des Beweises nutzen, nennen wir „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“. Dieser Grundsatz wurde bisher nicht in der formalen wissenschaftlichen Beweissführung angewandt, weil sein absoluter Wert sich nur in Bezug auf die Effekte zeigt, die das neue Konzept der dipolaren Gravitation „ursprüngliche Erscheinungen“ nennt. Jedoch wird dieser Grundsatz relativ häufig im Alltagsleben angewandt, wo wir ihn gewöhnlich zu den „Ursachen“ der Ursache-Wirkung-Kette zählen und ihn unter dem etwas fälschlichen Namen „ Aufzählung der Fakten“ oder „Aufmerksamkeit auf das Wirkliche“ anwenden. (Obgleich in jeder „Ursache-Wirkung-Kette“ die „Ursachen“ bedingte „ursprüngliche Erscheinungen“ für alles, was sich aus diesen Ursachen später ergibt, bilden.) Weil das Gravitationsfeld eines der ursprünglichen Erscheinungen unseres Universums repräsentiert, eignet sich dieser Grundsatz hervorragend für die Nutzung in der besprochenen Beweisführung.
Entsprechend dem Grundatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ gilt, wenn irgendwann eine richtige Beschreibung irgendeiner ursprünglichen Erscheinung auftaucht, dann wird alles, was eine Ergebnisverwandschaft mit jener richtigen Beschreibung aufweist, bestätigen, dass jene Beschreibung richtig ist. Gleichzeitig gibt es keine Möglichkeit, irgendetwas zu finden, was vom Ergebnis her mit dieser Beschreibung verwandt wäre, aber seine Richtigkeit leugnen würde. In Bezug zu dem hier durchgeführten Beweis für die Dipolarität des Gravitationsfeldes bedeutet das oben gesagte, dass was auch immer wir irgendwann zu bestimmen in der Lage sind, wenn dies einen Zusammenhang mit der Polarität dieses Poles hat, wird dies alles immer eindeutig bestätigen, dass das Gravitationsfeld ein dipolares Feld ist. Gleichzeitig gelingt es niemals und niemandem irgendetwas zu finden, was einen Zusammenhang mit der Polarität dieses Poles besitzen, jedoch seinen dipolaren Charakter leugnen würde.
An dieser Stelle sollte man klären, dass unter der Annahme „ursprüngliche Erscheinung“ „jede Erscheinung, die an der Spitze der natürlichen Ursache-Wirkung-Hierarchie steht“, zu verstehen ist, und daher ist deren Verlauf und Wirkung nicht durch andere Erscheinungen niedrigeren Ranges, welche sich aus ihr ergeben, modifiziert.
Deshalb ist das Wirken jeder ursprünglichen Erscheinung immer unabhängig vom Punkt des Betrachters, von dem das Wirken observiert wird. Darüber hinaus ist das Wirken ebenso unabhängig von den zweit- und drittrangigen Erscheinungen, die zeitgleich mit der gegebenen Erscheinung auftreten können und welche auf sie Einfluss haben könnten. Die Beispiele ursprünglicher Erscheinungen unseres Universums umfassen: das Gravitationsfeld, das moralische Feld, die Existenz des universellen Intellekts, die Existenz der Gegenwelt, die Existenz der physischen Welt, die moralische Energie, die physische Energie, die Gegen-Materie, die Materie und einige andere.
Es empfiehlt sich auch, die Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass der Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ seine Wichtigkeit nicht auf die Erscheinungen zweiten und dritten Ranges sowie weiterer Ränge ausdehnt. Das passiert aus dem einfachen Grunde, da der Verlauf und die Ergebnisse jener Erscheinungen weiterer Ränge vom Standpunkt abhängen, von welchem man sie beobachtet. Darüber hinaus hangen sie auch von den ursprünglichen Erscheinungen ab, die auf sie ihren Einfluss ausüben. Wenn jemand zum Beispiel eine solche Erscheinung dritten Ranges beobachten wollte, wie den Verlauf des Stromes, der Wärme generiert, dann kann in einem Anordnungsumstand der Stromverlauf faktisch Wärme schaffen. Jedoch in einem anderen Anordnungsumstand, definiert durch veränderliche Einflüsse und Erscheinungen höheren Grades, würde er keine Wärme generieren (beachte zum Beispiel Überleiter). In vereinzelten Fällen dagegen würde er sogar die Abkühlung der Wärme herbeiführen (beachte z.B. die sogenannte Erscheinung „magnetische Abkühlung“).
Kommen wir nun zu den Beschreibungen der Methode, mit Hilfe derer der Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ uns formal beweisen lässt, dass das „Gravitationsfeld dipolaren Charakter besitzt.“ Diese Methode ist elementar einfach und unmittelbar aus diesem Grundsatz folgend. Sie führt zur Durchführung von folgenden logischen Maßnahmen:
(1) Hinweis und Nennung der Beweiskategorie, zu der das Kontrollmaterial gehört, das den Erwägungen in einzelnen Phasen der Komplettierung dieses Beweises übergeben ist. Das Kontrollmaterial, das zum hier besprochenen formalen Beweis benutzt wird, umfasst vier Beweiskategorien. Sie decken den gesamten Umfang ab, der zur Prüfung – in welchem Beweis auch immer – möglich ist. So umfasst er:
(1A) Theoretische Voraussetzungen und Analogien, die sich auf die Polarität der Gravitation beziehen. Sie bestätigen immer entschieden, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist. Gleichzeitig negieren sie das monopolare.
(1B) Natürliche Erscheinungen, deren Verlauf sich unmittelbar aus der Polarität des Gravitationsfeld ergibt. Sie sind immer mit der dipolaren Gravitation übereinstimmend. Gleichzeitig sind sie gegensätzlich zur monopolaren Gravitation.
(1C) Experimente, deren Ergebnis von der Polarität des Gravitationsfeldes abhängt. Diese bestätigen ebenso immer die Dipolarität der Gravitation. Gleichzeitig negieren sie den monopolaren Charakter dieses Feldes.
(1D) Operationsmodelle unseres Universums, die auf der Grundlage des Konzepts der dipolaren Gravitation erarbeitet wurden. Diese können sich nur dann genau mit den faktischen empirischen Feststellungen decken, wenn die Gravitation dipolar ist.
(2) Aufstellung des Kontrollmaterials, das zu jeder jener vier Beweiskategorien passt. Dieses Material umfasst den Querschnitt von allen Sekundärerscheinungen, die zu jeder Beweiskategorie gehören und zu denen ich imstande war festzustellen, dass sie sich unmittelbar aus der Polarität des Gravitationsfeldes ergeben. Diese Erscheinungen besitzen also einen unmittelbaren Ursach-Wirkung-Zusammenhang mit der Polarität der Gravitation.
(3) Der Nachweis für den Zusammenhang mit der dipolaren Gravitation. Für jede der einzelnen Erscheinungen wird nachgewiesen, dass sie faktisch von der Dipolarität des Gravitationsfeldes herbeigeführt wird. Für jede dieser Erscheinungen werde ich zu diesem Ziel allgemein bekannte Eigenschaften dipolarer Felder nutzen.
(4) Nachweis über das Finden von Erscheinungen, die die Dipolarität der Gravitation negieren. Dieser Nachweis ist den Lesern zugewiesen oder denjenigen, die hartnäckig das Konzept der dipolaren Gravitation verwerfen. Sie sind dazu aufgerufen zu versuchen, wenigstens ein Beispiel einer Erscheinung zu finden, die sich aus der Polarität des Gravitationsfeldes ergibt, und gleichzeitig der Dipolarität diese Feldes entgegensteht. Der Grund, warum ich diesen Nachweis den Lesern zuwies, ist, dass es einvernehmlich mit dem hier besprochenen Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts negiert“ solche der dipolaren Gravitation entgegenstehenden Erscheinungen in unserem Universum einfach nicht gibt. Daher war ich selbst nie in der Lage, sie zu finden und sie in diesem Unterkapitel zu beschreiben. Die Pflicht den Nachweis zu finden übergebe ich also an alle diejenigen ungläubigen Leser, die NICHT bereit sind, die Grundsätze des vorliegenden Beweises anzuerkennen und versuchen wollen ihn zu erschüttern. Gleichwohl, ohne das Finden einer solchen Erscheinung bleibt der hier präsentierte Beweis für immer bedeutsam. Sicherlich ist es Fakt, dass sogar die eifrigsten Gegner der dipolaren Gravitation nicht imstande sein werden, so eine Erscheinung zu finden, und damit zusätzlich die Richtigkeit des hier präsentierten Beweises bestätigen.

Analysieren wir jetzt also jede einzelne o.g. Kategorie des Beweismaterials.

Ad. 1A.

Die theoretischen Voraussetzungen und Analogien, die entschieden die Dipolarität des Gravitationsfeldes bestätigen und gleichzeitig die Möglichkeiten des monopolaren Charakters dieses Feldes negieren. Es gibt eine ganze Breite von Voraussetzungen und Analogien, die alle die Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation bestätigen.

Sie verbinden alle die Feststellungen, die bisher durch die orthodoxen Wissenschaftler in ihren theoretischen Überlegungen über die Gravitation ignoriert wurden, obwohl sie unmittelbar nachwiesen, dass die Gravitation ein dipolares Feld ist und gleichzeitig demaskierten sie, dass die Eigenschaften der Gravitation genau gegensätzlich zu den Eigenschaften der monopolaren Felder sind. Weiter unten stellte ich die wichtigsten Feststellungen auf. In jeder der Gruppen bezeichnete ich Feststellungen mit dem Symbol [‘], wenn sie kräftig negieren, dass die Gravitation ein monopolares Feld ist und dagegen bezeichnete ich Feststellungen mit dem Symbol [‘‘], wenn sie kräftig bestätigen, dass die Gravitation monopolaren Charakter besitzt.

#1A1.

Art der Kraftreaktionen, die zwischen den Trägern des Gravitationsfeldes auftreten (das heißt zwischen Teilchen und Gruppierungen der Materie).

Wie wir wissen, scheinen sich die Teile einander anzuziehen, die bekannte Gravitationskraft formierend, die zwischen allen Gruppierungen der Materie herrscht.

[‘] In allen statischen MONOPOLAREN Feldern stößt sich dieselbe Art von Feldträgern immer einander ab. Ausgezeichnete Beispiele für ein solches Abstoßen sind die Folgewirkungen zwischen denselben elektrischen Ladungen (z.B. negative Ladungen – Elektronen – stoßen andere Negativladungen ab) und auch die Folgewirkungen zwischen Gasteilchen, die ein Druckfeld bilden (siehe z.B. die Tendenz des Druckgases zur Dekompression). Daher müssten sich die Materieteilchen voneinander abstoßen und nicht sich anziehen, wenn die Gravitation faktisch monopolaren Charakter besäße. Das Fehlen dieses Abstoßens ist demnach gleichbedeutend mit einer Negierung des monopolaren Charakters der Gravitation…

[‘‘] Nahe den Polen aller dynamischen DIPOLAREN Felder schaffen die Träger dieser Felder einen dynamischen Druck, beschrieben durch den sog. Bernouilli’schen Vergleich), die sie aneinanderdrückt. Jener dynamischer Druck manifestiert sich in Form von Kräften, die diese Träger konzentriert an sich drücken und dabei den Eindruck schaffen, dass sie sich einander anziehen würden. Zum Beispiel ist die Erscheinung der Anziehung eines Tischtennisballs zum Wasserstrahl, der aus der Fontäne hervorsprudelt, und darauffolgend die Erhaltung dieses im Innern dieses Strahls aufgehängten Bällchens sehr gut bekannt. Die Kräfte, die das Bällchen zum Wasserstrahl ansaugen, sind genau dieselben, über die wir hier sprechen (das heißt über die dynamischen Druckkräfte, die, beschrieben im Bernoulli’schen Vergleich, der bei der Ausströmung aus den dipolaren Feldern herrscht). Die Kräfte der Gravitationswirkungen sind also ein genaues Äquivalent jenes dynamischen Drucks, der in allen dipolaren Feldern auftritt. Das wiederum bestätigt, dass sich die Gravitation genau wie ein dipolares Feld verhält und nicht wie ein monopolares Feld.

#1A2.

Der völlig fehlende Beweis für die Existenz zweier verschiedener Monofelder der Gravitation, verbunden mit der gleichzeitigen Erschütterung der Beweise, die die Existenz des Gravitations-Dipols bestätigen.

Wie uns bekannt ist, sind in allen monopolaren Feldern zwei gegensätzliche Feldträger (z.B. Positive und Negative) getrennt voneinander durch den Raum, der dem Wirken der Felder dieses Monofeldes untergeben ist. Jedoch in den dipolaren Feldern ist die Situation umgekehrt, das heißt, zwei verschiedene Räume, in denen verschiedene Feldwirkungen herrschen, sind voneinander getrennt durch die Feldträger (Dipole), welche dem Wirken dieser Räume unterstellt sind.

[‘] Wenn die Gravitation einen statischen MONOPOLAREN Charakter besäße, muss ihr zweiter (zur Materie gegensätzlicher) Träger gefunden werden. Jedoch wie bisher unsere ausgeklügelten nuklearen Experimente einzig Teilchen und Antiteilchen zeigten, die sich elektrisch voneinander unterscheiden, sind sie jedoch identisch im gravitätischen Verständnis ihrer Eigenschaften. Daher repräsentieren alle uns bekannten Teilchen und Antiteilchen einzig zwei Hauptbestandteile derselben Materie und bilden nicht die gegensätzlichen Monofelder der Gravitation. Unsere Wissenschaft wehklagt unaufhörlich bei der Suche nach Monofeldern der Gravitation. Das wiederum bedeutet in Verbindung mit dem hier präsentierten Beweis, dass Monofelder der Gravitation einfach nicht existent sind.

[‘‘] In einer dynamischen DIPOLAREN Gravitation wäre unser Universum aus zwei verschiedenen Räumen komponiert, oder Welten, in denen zwei gegensätzliche Arten gravitätischer Wirkungen, das heißt Anziehung in unserer Welt und Abstoßen in der zweiten Welt herrschen würden. Daher würden dieselben Gesetze und Erscheinungen, nur, dass sie in jeder dieser zwei Welten beobachtet werden, ebenso drastische Unterschiede aufweisen, abhängig davon, auf welcher Seite des gravitätischen Dipols sie sich manifestieren würden. Und richtig, schon gegenwärtig kennen wir aus der Physik Beispiele eines solchen dualen Verhaltens. Sie sind beschrieben unter dem Namen „wellenförmig-molekulare Dualität der Natur“. Eine der Manifestationen dieser Dualität ist die gleichzeitige Koexistenz der korpuskularen wie der wellenförmigen Lichttheorie. Wie das hervorragend verfasst ist im Buch <1H1.1> aus der Feder O.H.Blackwood and others: „General Physics“, 4th edition, John wiley & Sons, Inc., 1973 Seite 665, „Die Physiker sind scherzhaft mit dem Glauben an die Lichtwellen montags, mittwochs und freitags belastet, dagegen mit dem Glauben an das korpuskulare Licht dienstags, donnerstags und samstags.“ (Meine eigene Beobachtung fügt hinzu, dass „sonntags in den Kirchen die orthodoxen Physiker eine komplette Negierung von allem demonstrieren, was die heutige Physik feststellt.“) Eine der einfachsten und gleichzeitig befriedigendsten Erklärungen für diese Dualität leitet sich aus dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation ab. Mit ihm einvernehmlich ergeben sich die Konsequenzen der wellenförmigen und korpuskularen Natur des Lichts aus dem gleichzeitigen Verlagern der Lichtsignale in zwei verschiedenen Welten. Abhängig davon, in welchem dieser beiden Welten das Licht beobachtet wird, wird es entweder eine korpuskulare oder auch eine wellenförmige Natur manifestieren (das heißt in der dipolaren Gravitation ist das Licht wie ein schneller Fisch, der unter der glatten Oberfläche durch das durchsichtige Wasser schießt – die Zuschauer sind von oben schauend in der Lage, gleichzeitig sowohl die Bewegung des Fisches als auch die Bewegung der Wellen, die jener Fisch auf der Oberfläche des Wassers erweckt, zu sehen). Dies bestätigt erneut, dass die Wirkung des gravitätischen Dipols schon lange von unserer Physik registriert wurde, sie nur nicht bisher in der Lage war, ihre Beobachtungen richtig zu interpretieren.

#1A3.

Alle Bemühungen zur Aufdeckung der Existenz zweier gegensätzlicher monopolarer Welten schlugen fehl (das heißt unserer Welt und der „Antiwelt“). Gleichzeitig wurden schon seit langem Welten an beiden Enden des gravitätischen Dipols registriert.

[‘] In der statischen MONOPOLAREN Gravitation soll die gegensätzliche Welt („Antiwelt“ genannt) angeblich von unserer Welt abgestoßen werden. Daher muss sie sich einvernehmlich mit der heutigen orthodoxen Wissenschaft in eine entlegende Ecke des Universums verlagern. (Beachte, dass die Feststellung der bisherigen orthodoxen Wissenschaft, jene Existenz von „Antigravitation“ implizierend, komplett irrig ist, weil in der Wirklichkeit jedwede gegensätzlichen Monofelder sich immer einander anziehen.) Daher könnte jene Antiwelt einzig mit astronomischen Methoden entdeckt werden. Jedoch zum Trotz wurde in fast schon zwei Jahrhunderten unaufhörlichen astronomischen Suchens nicht einmal die minimalste Spur weder einer Antiwelt noch einer Antimaterie, aus der sie geformt sein könnte, entdeckt. Wie es auf der Seite 60 des Buches bestätigt wird <2H1.1>, „World – antiworlds, Antimatter in cosmology“ (W.H. Freeman and Company, San Francisco and London, aus der Feder von Professor Hannes Alfvén aus dem Royal Institute of Technology, Stockholm, Schweden – weltberühmter Experte bezüglich der Antimaterie, „existiert kein überzeugender Beweis für die Existenz von Antimaterie im Kosmos“ (im englischen Original: „There is no definite evidence für the existence of antimatter in the cosmos“). Dies negiert abermals den monopolaren Charakter der Gravitation.

[‘‘] Wenn die Gravitation jedoch einen dynamischen DIPOLAREN Charakter besitzt, muss die Welt der zweiten Seite des gravitätischen Dipols einen paralellen Raum zu unserer Welt einnehmen. Und faktisch existiert schon eine Technik, die die paralelle Koexistenz desselben Gegenstandes in zwei verschiedenen Welten nachweist. Diese Technik ist „Kirlian-Fotografie“ genannt.
In dieser Fotografie weisen einige beschädigte Gegenstände den sogenannten „Effekt des Geistes“ nach bzw. die Existenz von Teilen, die physisch von ihnen separiert wurden. Zum Beispiel können Fotografien von beschädigten Blättern die Umrisse der fehlenden Teile der Blätter zeigen – siehe Kapitel C der Abhandlung <7/2>. Ähnlich sichtbar kann ein amputerter Körperteil, z.B. ein Finger, gemacht werden. Daher sind fotografische Bilder der Gegen-Welt schon jetzt mit Hilfe der Kirlian-Kamera registriert. Dies genügt als weiteres Beweismaterial, dass das verhalten unseres Universums durch die dipolare Gravitation regiert wird.

#1A4.

Trotz unzähliger Versuche ist es bisher nicht gelungen, im alten Konzept der monopolaren Gravitation eine Substanz zu finden, die zum Gegensatz der Materie wird (das heißt eine Substanz, die populär „Antimaterie“ genannt wird), während die Substanz, die im Einklang mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation die Gegen-Welt erfüllt, hier Gegen-Materie genannt, pausenlos bei unterschiedlichsten Untersuchungen zutage gefördert wird.

[‘] Die Antimaterie bzw. die Substanz, die in der statischen MONOPOLAREN Gravitation den Gegensatz der Materie darstellen soll, muss sie sich u.a. einvernehmlich mit den Uminterpretierungen ihrer Eigenschaften der Träger der monopolaren Felder durch folgende Attribute charakterisieren: eine negative Masse besitzen, Trägheit nachweisen, auf sich selbst abstoßend reagieren, anziehend für die Materie reagieren (obgleich viele orthodoxen Wissenschaftler ohne Grundlage meint, dass sie abstoßend mit der Materie reagieren muss, auf diese Weise die sogenannte „Antigravitation“ bildend), Reibung bilden mit den Materieteilchen (jedoch nicht Reibung bilden zwischen den eigenen Teilchen).

Trotz vielen Suchens wurde bisher nicht nur keine solche Substanz gefunden, sondern auch keinerlei experimentellen Beweise, oder auch nur empirische Voraussetzungen aufgedeckt, die ihre Existenz suggerieren.

[‘‘] Die Gegen-Materie, bzw. die Substanz, die in der dynamischen DIPOLAREN Gravitation die Gegen-Welt erfüllen soll, muss sich einvernehmlich mit der Charakteristik für dipolare Felder mit den Attributen auszeichnen, die das genaue Gegenteil der Attribute der Materie werden. Beispielsweise müssen sie charakterisieren: fehlende Masse (das heißt, sie muss „ohne Gewicht“ sein), sie kann keine Trägheit zeigen (das heißt, sie muss die Eigenschaft der sogenannten „Selbst-Mobilität“ aufweisen bzw. die Eigenschaft, die das Gegenteil der materiellen Trägheit unserer Welt ist), während ihrer Verlagerung muss sie auch das Gegenteil von Reibung aufweisen (das heißt, sie muss sich durch die Eigenschaft, ich sie nenne „Übergleiten“, kennzeichnen), in ihrem natürlichen Zustand muss sie den Besitz von Intelligenz aufweisen u.ä. Wenn man auf die verschiedenen Quellen schaut, so wird die Substanz, die genau einige der obigen Eigenschaften besitzt, pausenlos durch verschiedenste und nicht miteinander verbundene Dispziplinen postuliert, eingeführt oder entdeckt. (Unglücklicherweise wird offiziell die Existenz dieser Substanz hartnäckig ignoriert und durch die orthodoxe institutionalisierte, auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation basierende Wissenschaft verschwiegen.) Beispielsweise wurde sie einmal „Äther“ genannt, die Physiker nennen sie „Energie“ oder „Vakuum“, Mediziner beschreiben sie mit dem Begriff „Energiekörper“ oder „bio-energetisches Feld“, die Biologen nennen sie „Biosplasma“, die Okkultisten sagen zu ihr „Aura“, die verschiedensten Schulen nutzen für ihren Namen „Chi“, „Reiki“, „ursprüngliche Energie“, „Lebensenergie“ u.ä. Mehr zum Thema dieser Begriffe ist in den Punkten #1H2 bis #4H2 aus dem Unterkapitel H2 erklärt. Unter den verschiedensten Namen ist uns diese Substanz also schon bekannt und das schon sehr lange.

#1A5.

Anwesenheit der Trägheit zwischen den Materieteilchen. Wie uns aus den Untersuchungen der monopolaren und dipolaren Felder bekannt ist, weisen die elementaren Träger dieser zwei gegensätzlichen Felder zwei umgekehrte Verhaltensweisen in Bezug auf die Trägheit.

[‘] Alle statischen MONOPOLAREN Felder weisen das Fehlen von Trägheit zwischen den Trägerteilchen derselben Art, unabhängig davon, welchen Pol des Feldes die Träger repräsentieren. Zum Beispiel, beide Arten von elektrischen Ladungen stoßen sich voneinander ab. Wahrscheinlich stoßen sich auch die Gasteilchen ab, die den Druck oder Überdruck bilden. Jedoch bilden die Materieteilchen unter sich eine Reibung, weshalb sie sich gegesätzlich zum bekannten Verhalten der Träger monopolarer Felder verhalten.

[‘‘] In den dynamischen DIPOLAREN Feldern bildet einzig die Einströmung „I“ ins Feld eine Trägheit zwischen den Trägern des Feldes, während bei der Ausströmung „O“ die Träger dieses Feldes keine Trägheit bilden. Zum Beispiel zeigt sich eine solche Trägheit nur bei der Einströmung in den Staubsauger (gerade dank dessen ist der Staubsauger in der Lage, die Saugung des Staubes zu bilden), und bei der Einströmung in die Fontäne, während sich bei den Ausströmungen in beiden Fällen die Träger des Feldes ohne Trägheit verhalten. Daher zeigt die Materie in allen möglichen Fällen des Verhaltens der Träger des Feldes die Existenz von Reibung, die eine völlig einzigartige Erscheinung für den ausströmenden Pol dynamischer dipolarer Felder ist. Die Trägheit, die sich in der Materie also zusätzlich zeigt, bestätigt, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter hat.

Ad. 1B.

Natürliche Erscheinungen, deren Verlauf mit der dipolaren Gravitation übereinstimmt, die sich jedoch entschieden gegen die monopolare Gravitation stellen. Es gibt eine Vielzahl solcher Erscheinungen, die einzelnen Erklärungen der evidentesten von ihnen sind im Unterkapitel H5.3. enthalten. Um an dieser Stelle Beispiele von wenigstens einigen Erscheinungen anzuführen, so umfassen sie u.a.:

#1B1.

„Wellenförmig-molekulare Dualität der Natur“, bereits beschrieben im Punkt #1A2 [‘‘] weiter oben. Sie gehört der seit langem bekannten Kategorie von Erscheinungen an, die die dipolare Gravitation bestätigen und der monopolaren Gravitation entgegenstehen.

#1B2.

Die Zirkulierung der Gegen-Materie entlang der Linie der Erdkräfte des magnetischen Pols. Diese Zirkulierung ruft u.a. den gut bekannten Effekt hervor, dass das nördliche Polarlicht aussieht, als ob sein Licht vom Himmel auf die Erde fiele, während das südliche Polarlicht aussieht, als ob sein Licht von der Erde aus den Himmel beleuchten würde (siehe Unterkapitel H5.3.).

#1B3.

Wirbel auf dem Wasser. Die Wirbel auf der nördlichen Halbkugel sind auf natürliche Weise übereinstimmend mit der Uhrzeigerrichtung initiiert, während sie sich auf der südlichen Halbkugel auf natürliche Weise entgegen der Uhrzeigerrichtung bewegen. Diese und keine andere Initiierungsrichtung beider Wirbel ergibt sich aus dem Widerstand, den die relativ unbewegliche Gegen-Materie leistet in/bei Flüssigkeiten?, die der Rotationsbewegung der Erde folgen – Einzelheiten siehe Beschreibungen im Unterkapitel H5.3.

Ad. 1C.

Experimente, die unmittelbar den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen. Es wurde schon eine unzählige Anzahl von Experimenten durchgeführt, die eindeutig den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen, deren Aussage jedoch die heutige Wissenschaft hartnäckig nicht zur Kenntnis nehmen will. Nennen wir hier einige bekanntere von ihnen.

#1C1.

„Effekt des Geistes“ in der Kirlian-Kamera. Am bekanntesten von ihnen wird sicher die „Kirlian-Fotografie“ sein. An sie gedacht wurde schon weiter oben, dagegen ist eine größere Anzahl von Einzelheiten im Kapitel C der Abhandlung <7/2> genannt. Sie gestattet, faktisch die Gestalt und die Bilder aus der Gegen-Welt zu sehen.. Zum Beispiel beachte das berühmteste Experiment dieser Fotografie, Effekt „Geist des Blattes“ genannt (englisch „a ghost leaf“ effect). Es beruht auf dem Durchschneiden eines Blattes auf die Hälfte und das Legen von nur einer Hälfte in die Kirlian-Kamera. Unterdessen nach dem Einschalten der Kamera zeigt sie faktisch die Umrisse des ganzen Blattes bzw. zeigt auch den „Geist“ der in der Kamera nicht anwesenden Blatthälfte, deren „Geist“ faktisch in der Gegen-Welt residiert. Auf ähnliche Art und Weise zeigt die Kirliankamera auch die Umrisse zum Beispiel eines amputierten Fingers.

#1C2.

Die sogenannte „Absorptions-Luminiszenz“. Ein weiteres Beispiel eines Experimentes, das die dipolare Gravitation bestätigt, ist das Fotografieren der sogenannten „Absorptions-Luminiszenz“, die beschrieben in den Unterkapiteln H6.1 und H1.2 beschrieben wird sowie auf den Fotografien der Zeichungen H1 bis H3 sichtbar gemacht wurde.

#1C3.

Das Experiment von Michelson-Morley aus dem Jahre 1887. Das beste Beispiel für ein altes Experiment, das konklusiv die Richtigkeit des neuen Konzeptes der Monopolaren (Fehler: nicht dipolaren?) Gravitation bestätigt; es ist ein berühmtes Experiment von Michelson-Morley aus dem Jahre 1887, genauer beschrieben im Unterkapitel H2. Darüber hinaus gehören zu derselben Kategorie von Experimenten, die konsistent die Richtigkeit des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation bestätigen und gleichzeitig die Richtigkeit des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation negieren, auch verschiedenste andere historische und schon sehr alte Experimente.

Ad. 1D.

Funktionsmodelle unseres Universums, die auf der Basis des Konzepts der Dipolaren Gravitation entstanden sind und die genau mit den empirischen Feststellungen zusammenlaufen, die das tatsächliche Wirken unseres Universums betreffen. Bis zum Schreiben der vorliegenden Monographie wurde die ganze Breite von Modellen, die das Wirken unseres Universums wiedergeben, auf das Konzept der Dipolaren Gravitation gestützt. Diese Modelle sind in verschiedensten meiner Publikationen verbreitet worden. Sie alle gehen als Bestandteil des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation ein und sind im vorliegenden Kapitel und im Kapitel I besprochen. Fast jedes dieser Modelle bewies schon seine Richtigkeit in der Praxis. Deshalb ist ihre tatsächliche Korrektheit und Übereinstimmung mit der Wirklichkeit die beste Bestätigung der Richtigkeit des neuen Konzeptes der Dipolaren Gravitation, aus dem sie herrühren. Hier sind einige von diesen Modellen:

#1D1.

Moralmodell des Universums, ausgedrückt in Form der Philosophie des Totalizmus. Das ist wahrscheinlich der komplexeste von allen Modellen, die auf die dipolare Gravitation gestützt sind. Gleichwohl umfasst er die ganze Breite wesentlicher Teilmodelle – siehe Philosophie des Totalizmus, präsentiert in dieser Monographie (siehe Kapitel JA bis JC). Beispielsweise umfassen jene Teilmodelle u.a.: moralische Felder, moralische Polarität, moralische Gesetze, moralische Energie, Karma, Ähnlichkeit moralischer Erscheinungen zu den Erscheinungen der klassischen Mechanik (diese Ähnlichkeiten gaben die Grundlage dür die Formulierung der sogenanten „totaliztischen Mechanik“, die in Kapitel JE beschrieben ist), und viele mehr.

#1D2.

Modelle, die das Wirken des menschlichen Organismus beschreiben. Beispiele der Teilmodelle umfassen hier: Modell des menschlichen Hirns als Lese-Schreib-Einrichtung (siehe Unterkapitel I5.4), Modell des Wirkens menschlicher Gefühle, beschrieben im Unterkapitel I5.5., Modell des Wirkens der Akupunktur, beschrieben im Unterkapitel I5.6, Erklärung für den Nirvanamechanismus im Kapitel JF und viele andere.

#1D3.

Modelle, die physische Erscheinungen beschreiben. Beispiele der Teilmodelle umfassen hier: Erklärungen für die Mechanismen des elektrischen Feldes und des magnetischen Feldes (siehe Unterkapitel H5.1 und H5.2), Erklärungen des Mechanismus der Telekinese (siehe Unterkapitel H6.1) sowie der steten Telekinetisierung der Materie, sowie Erklärungen für den Mechanismus der Telepathie (siehe Unterkapitel H7.1)

#1D4.

Modelle, die die grundlegenden Erscheinungen unseres Universums erklären. Diese Erscheinungen war die bisherige orthodoxe Wissenschaft nicht in der Lage, auf der basis der alten monopolaren Gravitation zu erklären. Das neue Konzept der dipolaren Gravitation erklärt es dagegen leicht auf der Basis der dipolaren Gravitation. Hierzu gehören: (1) die Erklärung, was eigentlich ein Gravitationsfeld ist, in den Unterkapiteln H9.3 und JE3.7.1 dieser Monographie präsentiert,

(2) die Erklärung, was Energie ist, beschrieben im Unterkapitel H9.2,

(3) die Erklärung, was die Zeit ist, präsentiert im Unterkapitel H9.1 und im Kapitel M sowie

(4) die Erklärung, was ein magnetisches Feld ist, präsentiert im Unterkapitel H5.2.

Natürlich schöpfen die Beispiele des Kontrollmaterials, das zum obigen formalen Beweis benutzt wurde, nicht ganz das riesige Meer an Beweisen aus, die den dipolaren Charakter der Gravitation bestätigen und die gleichzeitig das bis heute anerkannte (und dauernd hartnäckig von der orthodoxen Wissenschaft geförderte) monopolare Verständnis dieses Feldes negieren. Weitere Beispiele dieses Materials können in den unterschiedlichsten anderen Gebieten und Disziplinen gefunden werden, in solchen wie Religion, Parapsychologie, Medizin, Ornithologie u.ä.
In allen Untersuchungen, die ich durchführte und die jeder andere Forscher in der Lage ist zu wiederholen, beweist der logische Grundsatz „alles wird bestätigt, nichts steht dagegen“ wiederholt, fehlerfrei und unbestreitbar seine Richtigkeit, wenn er sich auf den dipolaren Charakter der Gravitation bezieht. Deshalb gestattet der Beweisprozess, wie ich ihn hier präsentierte, die beendende Schlussfolgerung, dass „der dipolare Charakter der Gravitation vorliegend formal bewiesen wurde“.
Der Fakt des formalen Beweises des dipolaren Charakters der Gravitation bringt viele praktische Fortschritte. Einer dieser Fortschritte ist seine Macht zur Anwendung als gleichzeitigen formalen Beweis für eine ganze Breite von weiteren Fakten, die sich unmittelbar aus der dipolaren Gravitation ergeben.
Um sich hier wenigstens die wichtigsten von diesen Fortschritten bewusst zu machen – der Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation enthält gleichzeitig den formalen Beweis dafür, dass:
1. Die Gegen-Welt existiert.
2. Das Universum setzt sich zusammen aus wenigstens zwei separaten physikalischen Welten, das heißt in unsere Welt und die Gegen-Welt.
3. Die Beschreibungen und Modelle zu Zusammensetzung und Wirken des Universums, die das neue Konzept der Dipolaren Gravitation erarbeitete und einführte, sind auf korrekte wissenschaftliche Fundamente gestützt. Daher repräsentieren sie im gegenwärtigen Augenblick das zu diesem Thema klargestellteste Wissen, das auf der Erde erreichbar ist.
4. Alles das, was gegenwärtig in der Gegen-Welt ist, muss umgekehrten Gesetzen unterliegen und umgekehrte Eigenschaften tragen, als alles das, was in unserer physischen Welt enthalten ist.

Die Beschreibungen des Konzepts der dipolaren Gravitation sind schon seit fast 20 Jahren verbreitet worden (ab 1985 gerechnet bis zur Aktualisierung der vorliegenden Monographie im Jahre 2003) und waren den verschiedensten Experten für Gravitation, Physik, Mechanik und ihnen verwandten Disziplinen zugänglich. Jedoch war bisher noch kein Wissenschaftler in der Lage, irgendeinen Fehler in diesem Konzept zu finden oder irgendeine Schlussfolgerung umzustoßen, die sich aus jenem Konzept bezüglich des Gravitationsfeldes ergibt.
Diese Zeitprobe wurde also durch das hier besprochene Konzept gewonnen, obwohl die Untersuchungen, die ich pausenlos durchführe, verbissen atackiert werden. Daher würde, wenn auch nur eine Chance bestünde, irgendeinen Fehler in meinen Forschungen aufzuspüren, sofort einer meiner erbitterten Widersacher daraus eine lauten Skandal machen. Das heißt wiederum praktisch, dass der in diesem Kapitel besprochene Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation höchst wesentlich ist und die ganze Zeit über mächtig bleibt. Jeder besitzt also die nicht zu negierende Pflicht, ihm seine Aufmerksamkeit in seinem Alltagsleben, seinen Feststellungen und Untersuchungen zu schenken. Menschen, die hartnäckig diesem Beweis ihre Anerkennung absprechen, demonstrieren einfach, dass sie nicht bereit sind, die Wahrheit zu akzeptieren.

H1.1.2. Beweis mit der Ausschlussmethode

Der dipolare Charakter der Gravitation kann auch konklusiv auf mehrfach andere Art bewiesen werden und das sogar bei Nutzung desselben Beweismaterials. Um hier ein Beispiel einer anderen Methode dasselbe zu beweisen anzubringen, so kann man es z.B. mit Hilfe des einfachen Ausschlussgrundsatzes tun. Im Falle der Nutzung dieses Grundsatzes des Ausschlusses setzt sich der Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter hat“ aus folgenden logischen Schritten zusammen:
a) Der Nachweis, dass jene beiden Gravitationskonzepte zueinander kontradiktorisch sind und sich daher gegenseitig ausschließen. Daraus folgend, wenn sie einen solchen Charakter tragen, kann nur eines von ihnen das richtige sein (das andere muss entschieden als falsch gelten.) Der Nachweis dieses Faktes ist sehr einfach, weil es zum Ziele seines Erreichens einzig genügt, sich von dem physikalischen Wissen zu trennen, das nachweist, dass ein beliebiges Feld nur für eine von beiden existierenden Kategorien qualifiziert sein kann, das heißt, es kann entweder statisch monopolar oder auch dynamisch dipolar sein. In Übereinstimmung mit der Physik gibt es im Universum keinerlei Feld, das gleichzeitig beiden Kategorien angehören könnte oder auch zu keiner der beiden (obwohl immer unbelehrbare orthodoxe Wissenschaftler existieren, die sich nicht zum Erkennen der Unterschiede zwischen ihnen sowie zur richtigen Qualifizierung der ihnen bekannten Felder durchringen können).
b) Der Nachweis, dass alles existierende Beweismaterial konstistent bestätigt, dass das vorherige monopolare Verständnis der Gravitation vollkommen irrig ist und zu einer falschen Interpretation der Wirklichkeit führt. Das Beweismaterial, das zu diesem Nachweis genutzt werden kann, ist genau dasselbe, welches in der vorherigen Beweismethode aus H1.1.1 benutzt wurde oder wie es im Kapitel G zusammengestellt ist.
c) Konkludierung des Ausschlussprozesses. Da alles existierende Beweismaterial die Richtigkeit der monopolaren Gravitation ausschließt, muss also das neue Konzept der dipolaren Gravitation dieses richtige Verständnis der Gravitation sein. Es ist im übrigen bestätigt durch das gesamte existierende Beweismaterial und durch alle logischen Deduktionen. Was das Interessantere daran ist, der Prozess dieses Ausschließens lässt sich mit Hilfe genau desselben Beweismaterials realisieren, wie es im vorherigen Unterkapitel angeführt wurde.



H1.1.3. Die Beweismethode des Vergleichs der Attribute

Es ist ein nicht zu widerlegender Fakt, dass sich das Universum, regiert von der dipolaren Gravitation, mit einem einzigartigen Aufbau und Wirkungsgrundsatz charakterisieren muss. Daraus folgend müssen sich diese vom Aufbau und Wirkung des von der monopolaren Gravitation regierten Universums drastisch unterscheiden. Dieser Fakt erlaubt uns, einige weitere Möglichkeiten von Beweisen kennenzulernen, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt. Eine weitere solche Art und Weise eines formalen Beweises des dipolaren Charakters der Gravitation, der in diesem Unterkapitel präsentiert wird, ist die Nutzung der Methode „Vergleich der Attribute“. Mit ihrer Hilfe wurde formal bewiesen – im Unterkapitel P2 der vorliegenden Monographie <1/4>, und auch im Unterkapitel O2 der Monographie <1/3> und im Unterkapitel J2 der Monographie <1e>, dass „UFOs existieren und sie bereits realisierte Magnokraft sind“.

Die Beweismethode des Vergleichs der Attribute lässt sich relativ leicht realisieren. Sie verlangt, vorher wenigstens zwölf theoretische Eigenschaften zu definieren, die für das durch die dipolare Gravitation regierte Universum einzigartig sind. Diese Eigenschaften müssen so selektiert sein, dass, theoretisch genommen, sie nicht in einem Universum erscheinen könnten, das durch die monopolare Gravitation regiert wird, jedoch erscheinen müssen, wenn das Universum von der dipolaren Gravitation regiert wird. Zum Glück für den hier besprochenen Beweis sind sie gegenwärtig schon mit den Grundsätzen des Aufbaus und der Wirkung eines intelligenten Universums als Ergebnis des Konzeptes der Dipolaren Gravitation postuliert. Die Mehrheit von ihnen wurde sogar schon in der vorliegenden Monographie beschrieben. Beispielsweise umfassen sie u.a.:

1) Existenz der Gegen-Welt, beschrieben in den Unterkapiteln I3.1 und H1.1.1 der vorliegenden Monographie. So eine Gegen-Welt muss existieren, wenn das Universum von einer dipolaren Gravitaion regiert wird und sie hätte kein Recht zu existieren, wenn das Universum von einer monopolaren Gravitation regiert wird.

2) Existenz der Gegen-Materie, beschrieben in den Unterkapiteln H2, I2 und I3 der vorliegenden Monographie.

3) Nachweis der Intelligenz durch die Gegen-Materie in ihrem natürlichen Zustand, ebenso der Existenz von ESP und des Tierinstinkts, u.ä. – genauere Beschreibungen siehe Unterkapitel H5.4, I4.1 und I2 der vorliegenden Monographie).

4) Wirken der Gegen-Welt als ein riesiger natürlicher Computer, „universeller Computer“ genannt oder „UC“ – Details siehe Unterkapitel I3.1 und H3 der vorliegenden Monographie)

5) Existenz des moralischen Feldes und moralischer Pole – Details siehe Unterkapitel JE3.2, I4.2, JA4 und JA1 der vorliegenden Monographie.

6) Existenz und Wirken moralischer Gesetze – Details siehe Unterkapitel JA1, JE3.4 und I4.1.1 der vorliegenden Monographie.

7) Existenz und Wirken jeden Objektes, Menschen dabei eingeschlossen, in zwei Welten physikalischer Natur und in der dritten Welt virtueller Natur gleichzeitig – Details siehe Unterkapitel I5 und H6.1 der vorliegenden Monographie.

8) Dualer Charakter der Manifestation aller Erscheinungen, die gleichzeitig in beiden Welten physikalischer Natur stattfinden – Details siehe Unterkapitel H1.1.1 und H5.2 der vorliegenden Monographie.

9) Existenz übersinnlicher Erscheinungen, geistiger Erscheinungen, der Speicher (Seelen), Gegen-Welt (Geist) u.ä. – Details siehe Unterkapitel I4, I5.7 und I5 der vorliegenden Monographie.

10) Existenz der moralischen Energie und ihr Talent zur Transformation in physische Energie – Details siehe Unterkapitel JE3.3, JA6.3, I4.3, I5.5 und JE3.7 der vorliegenden Monographie.

11) Existenz von Bewegungen und Räumen – telekinetische, psychokinetische, der Luminiszenzabsorption, der steten Telekinetisierung der Materie u.ä. – Details siehe Unterkapitel H6.1, H7.1 und H2 der vorliegenden Monographie.

12) Existenz der telepathischen Wellen, der Telepathie, der Radiestesie, der Möglichkeit des Baus von telepathischen Geräten u.ä. – Details siehe Unterkapitel H7.1, N5.1, V6 und I4 der vorliegenden Monographie.

Natürlich enden die einzigartigen Attribute für das von der dipolaren Gravitation regierte Universum nicht mit jenen oben genannten Beispielen der zwölf Eigenschaften. (Zum Beispiel wurden einige weitere Attribute schon in vorliegender Monographie diskutiert, aber nicht im obigen Nachweis besonders aufgeführt; sie umfassen:

(13) die Existenz des universellen Intellekts, von den Religionen formal Gott genannt, formal bewiesen im Unterkapitel I3.3;

(14) die Existenz der Reinkarnation, der Magie, der Hypnose, der Träume, des Nirvana;

(15) die Möglichkeit der Änderung des Verlaufes der Zeit, der Bau von Zeitvehiceln und einige andere.) Deshalb kann auch für den Beweisbedarf mit der Methode des Attributvergleichs eine beliebige Aufstellung weiterer oder anderer Attribute genutzt werden.

Wenn die theoretischen Attribute bekannt sind, die für das von der dipolaren Gravitation regierte Universum einzigartig sind, bleibt nur noch eins gefordert, um den hier besprochenen formalen Beweis mit der Hilfe des Vergleichs der Attribute durchzuführen, und das ist, empirisches Beweismaterial anzuführen, das dokumentiert, dass jedes dieser theoretischen Attribute faktisch in der uns umgebenden Wirklichkeit manifestiert ist. Die Anführung dieses Beweismaterials wurde bereits in den detaillierten Unterkapiteln der vorliegenden Monographie ausgeführt. Ich sehe deshalb keinen Bedarf, den Umfang dieser Monographie durch sich wiederholende Ausführungen auszubauen. Ich schlage also vor, dass im Rahmen der Übung der eigenen Logik die Leser in den betreffenden Unterkapiteln dieser Monographie das erforderliche emprische Material heraussuchen und benennen, welches den hier besprochenen Beweis unterstützt.

Dieses Material dokumentiert wohl gleichzeitig, dass jedes der oben genannten schlussfolgernden theoretischen Attribute für das von der dipolaren Gravitation regierte Universum, faktisch durch die uns umgebende Wirklichkeit empirisch demonstriert wird. Daraus folgend konstituiert jene Existenz und allein die Möglichkeit des Aufzeigens der Erscheinungen, die die Demonstrationen wenigsten der oben genannten gesonderten zwölf Attribute repräsentieren, den dritten Beweis für den dipolaren Charakter der Gravitation, der mit Nutzung der wissenschaflichen Methodologie des „Attributvergleichs“ geführt wurde (diese Methode ist genauer beschrieben im Unterkapitel P2 der vorliegenden Monographie).
Der konklusive Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt“, der in den obigen drei Unterkapiten mit einigen verschiedenen Methoden geführt wurde, zeigt gleichzeitig, dass das alte Konzept der monopolaren Gravitation so schnell wie es nur möglich ist, aus der Nutzung zurückgezogen werden muss. Im gemeinsamen Interesse von uns allen liegt wohl die schnellstmögliche Berichtigung des Fehlers, der in der Vergangenheit von den irdischen orthodoxen Wissenschaftlern gemacht wurde. Dieser Fehler führte dazu, dass unsere ganze Zivilisation in Lügenhaftigkeit versinkt. Jene Berichtigung fordert den Ersatz der alten, irrigen monopolaren Erklärung des Aufbaus des Universums durch eine berichtigte Erklärung, die auf dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation basiert.


H1.2. Experimentelle Bestätigung der Existenz der Gegen-Welt

Die logischen Deduktionen, formalen Beweise und das Kontrollmaterial, die in dieser Monographie präsentiert wurden, detailliert in den Unterkapiteln H1.1und I3.3, müssen sogar dem härtesten Skeptiker als ausreichende Dokumentation der Richtigkeit des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation und der faktischen Existenz der Gegen-Welt genügen. Wenn dies dagegen jemandem immer noch nicht ausreicht, gehört er bestimmt zu der Kategorie Menschen, die ohne Rücksicht auf die Fakten immer glauben werden, dass die Erde eine Scheibe ist. Nichtsdestoweniger möchte ich im Sinne der wissenschaftlichen Genauigkeit im vorliegenden Unterkapitel zusätzlich objektive Experimente und Beweismaterialien aufzeigen, die ebenfalls entschieden bestätigen, dass die Gegen-Welt existiert. Daher beweisen auch sie untrügbar, dass das neue Konzept der dipolaren Gravitation und der Totalizmus absolut korrekt sind.
Sie tun dies zusätzlich zu dem allen, was in den Unterkapiteln H1.1 und I3.3 der vorliegenden Monographie nachgewiesen und erklärt wurde. Diese zusätzlichen Experimente zeige ich hier nicht etwa deshalb auf, um die sogenannten „Skeptiker“ der parasitären Philosophie zu überzeugen. Obgleich, wie ich mich schon mehrmals in meinem Leben davon überzeugen konnte, lassen sie sich nie weder mit Beweisen noch mit logischer Argumentation überzeugen. Ich zeige sie eher deshalb, um Menschen mit offenem Horizont, Interesse an diesem Thema und bereits mit der Überzeugung der Richtigkeit der dipolaren Gravitation zusätzliche Gaben und Munition in ihrem Kampf mit der menschlichen Ignoranz zu übergeben.
Wie es genauer im Unterkapitel H1.1 erklärt wurde, sind die Richtigkeit des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation und des sich aus ihm ergebenden Faktes der Existenz der Gegen-Welt schon mit einem riesigen Experimentmaterial bestätigt worden. Dieses Material lässt sich in zwei Kategorien teilen, das sind:
1) Allgemeine Ergebnisse bekannter physikalischer Erfahrungen, die in Übereinstimmung mit den Erscheinungen und Gesetzen der Gegen-Welt verlaufen, nur dass sie bisher in unpassender Art interpretiert wurden oder überhaupt keine befriedigene Erklärung besaßen.
2) Ergebnisse neuer Experimente, die auf der Grundlage von Hinweisen projektiert wurden, die sich aus dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation ergeben und mit dem Konzept übereinstimmende Resultate ergeben haben.
Weiter unten wurden beide Experimentgruppen besprochen, beginnend bei den allgemein schon bekannten Experimenten.
(1A) Erscheinung der Elementarteilchenphysik. Eines der spektakulärsten von ihnen ist der sogenannte „Tunneleffekt“. Bei diesem Effekt verschwindet das Elementarteilchen aus einer energetischen Ebene, um auf einer anderen Ebene auf eine Art zu erscheinen, die den bekannten Gesetzen der Bewegung entgegenstehen. Die Wissenschaft war zum empirischen Akzeptieren dieses Effektes gezwungen, obwohl er sich auf der Basis des alten Konzeptes der monopolaren Gravitation rational nicht erklären ließ. Dagegen im neuen Konzept der dipolaren Gravitation ist der Tunneleffekt einfach ein Ergebnis des Wirkens des telekinetischen Effektes, der in der Mikroskala hervorgefufen wird. (Der telekinetische Effekt ist genauer im Unterkapitel H6.1 beschrieben.)
(1B) Anomalien des Kreisels. Auf der Basis des bisherigen Wissens, ließen sich diese Anomalien einzig in den Kategorien ihres Wirkens beschreiben, aber nicht in den Kategorien ihres Wirkungsmechanismus. Dagegen ermöglicht der telekinetische Effekt eine rationale Erklärung des Mechanismus, der das anomale Verhalten der Kreisel hervorruft.
Ad 2). Unabhängig von den o.g. schon lange bekannten Experimenten projektierte ich auch einige neue Experimente, die die Gegen-Welt unmittelbar bestätigen. Das einfachste, objektivste und wiederholbarste von diesen Experimenten können vom Postulat des Wärmeaustauschs mit der Umgebung gestützt werden, besprochen im Unterkapitel H6.1. Wie aus der Physik bekannt ist, muss jede vervollständigte Arbeit in der physischen Welt den Grundsatz des Energieverhaltens erfüllen. Dieser Grundsatz besagt, dass die Komplettierung der physischen Arbeit immer mit der Nutzung der entsprechenden Energiemenge verbunden sein muss. Das Konzept der dipolaren Gravitation jedoch bestätigt, dass das Wirken auf die Materie durch die Einführung begrenzter konfigurierter Anderungen auf die Gegen-Welt keine Erschaffung der Energie erfordert (siehe „telekinetische Bewegung“, beschrieben im Unterkapitel H6.1). Das bedeutet, dass die Energiespeisung für solche telekinetischen Arbeiten durch das Ansaugen der Wärmeenergie stattfindet, die in der Umgebung enthalten ist. Deshalb muss jede telekinetische Arbeit mit dem Ansaugen der thermischen Energie entlang der telekinetischen Wege der verlagerten Objekte verbunden sein. Das muss aus der Bildung zweier physikalischer Effekte entspringen, die schon mit heutigen Instrumenten aufgedeckt sind, nämlich zur: 1) Änderung der Temperatur und 2) „Lumineszenzansaugung“ oder „Luminiszenzabgabe“. Einige Experimente, die diese zwei Effekte erscheinen lassen, sind im Unterkapitel H6.1 besprochen. Weiter unten sind ihre einfachsten und populärsten Versionen diskutiert.
Die Experimente, die das Auftreten der Ansauglumineszenz und die Änderung der Umgebungstemperatur bestätigen, müssen in zwei Stadien durchgeführt werden. Das erste Stadium beruht auf dem Finden und Prüfen der Quelle der sich wiederholenden telekinetischen Arbeit. Die Quelle kann eine Person bilden, die auf Anforderung fähig ist, eine biologische telekinetische Arbeit auszuführen. Im zweiten Stadium dringt man zur Speicherung der thermischen Fortschritte der Ingangsetzung dieser Quelle der telekinetischen Arbeit vor, solcher wie die Abgabe der Ansauglumineszenz oder Änderung der Umgebungstemperatur.
Viele Wissenschaftler stellen fest, dass Laboruntersuchungen von Telekineseerscheinungen auf Grund des Fehlens des wiederholbaren Zugangs zur telekinetischen Bewegung unmöglich sind. Diese Forscher erachten als telekinetische Bewegung lediglich eine enge Gruppe spektakulärer Erscheinungen der Verlagerung von Objekten ohne sie zu berühren, deren Name mit dem Terminus „Telekinese“ beschrieben ist. Wie bekannt, treten die Erscheinungen dieser Gruppe eher selten auf, weswegen ihre Aufdeckung unter Laborbedingungen besonders schwer ist.
Die bisherige Unbekanntheit des Mechanismus der telekinetischen Bewegung führte dazu, dass diese Forscher die reiche Skala anderer den Gesetzen der telekinetischen Bewegung unterliegenden Erscheinungen ignorierten, und sie gleichzeitig unter Verwendung einer anderen Terminologie anders benannten. Diese anderen Erscheinungen können ebenso für die Komplettierung der hier besprochenen Experimente mit großem Erfolg benutzt werden. Zum Zwecke der Veranschaulichung des allgemeinen Zugangs zu solchen Erscheinungen, die den Grundsätzen der telekinetischen Bewegung unterliegen, sind weiter unten Quellen der hauptsächlich biologischen Variante dieser Bewegung zusammengestellt worden.

#1. V-förmige radiestetische Ruten.

Sie sind telekinetisch im Falle eines Treffens auf eine Wasserader abgelenkt. An dieser Stelle muss unterstrichen werden, dass sich zwei Arten von radiestetischen Ruten in Gebrauch befinden, nämlich physisch ablenkend und telekinetisch ablenkend. Nur die zweite Art wirkt auf der Grundlage der telekinetischen Bewegung und kann in den hier beschriebenen Experimenten genutzt werden. Daher ist für den Forscher der telekinetischen Erscheinungen die Fähigkeit ihrer Unterscheidung wichtig. Ruten, die einzig eine physische Bewegung ausführen (und keine telekinetische) sind angefertigt wie federnde, runde Stricknadeln, die locker in den hin- und herschwenkenden Händen liegen und während der Suche im Zustand des labilen Gleichgewichts gehalten werden. Beim Finden von Wasser schlägt eine unbewusste Bewegung der Hand des Rutengängers die Nadeln aus der Lage des Gleichgewichts heraus. Die telekinetischen Ruten dagegen sind wie glatte Gabeln. Gewöhnlich werden zu diesem Ziel entsprechend gebogene alte Uhrfedern, gabelförmige Zweige irgendeines Baumes oder Fischbeinplatten benutzt. Diese Gabeln werden fest in den Händen des Rutengängers gehalten. Im Falle des Findens von Wasser biegt sich so eine Rute deutlich durch den telekinetischen Effekt- wie dies auf der Zeichnung H1 gezeigt ist. Bei Männern tritt das Biegen gewöhnlich nach unten ein. Dagegen bei weiblichen Rutengängerinnen gewöhnlich nach oben.

#2. Alle paranormalen Bewegungserscheinungen, solche wie Levitation, Psychokinese und Telekines, Biegen oder Brechen von Löffeln durch Willenskraft, Poltergeister, übernatürliche Erscheinungen, Geister, u.ä. Ihre Beispiele sind auf den Zeichnungen H2 und H3 gezeigt.

#3. Paranormales Verhalten von Personen, die hypnotisiert wurden (z.B. steifes Liegen auf einer einizigen Stütze), die sich im Zustand tiefer Meditation befinden, die sich dem religiösen Trance hingeben, der Euphorie, u.ä.

#4. Heilung.

Die Mehrheit der effektiven heilerischen Tätigkeiten stützt sich auf die telekinetische Arbeit durch den Heiler an kranken Teilen des Organismus. Die Arbeit, die während so einer Tätigkeit ausgeführt wird, erfüllt auch das Postulat des selbsttätigen Wärmeaustausches mit der Umgebung und lässt sich daher mit denselben Methoden speichern, wie jede andere telekinetische Arbeit. Ein Beispiel siehe Zeichnung H4.

An dieser Stelle muss auch unterstrichen werden, dass die Möglichkeit der instrumentalen Speicherung der telekinetischen Arbeit, die in vorliegendem Kapitel aufgezeigt ist, eine einfache Messung der Effektivität (das heißt der thermischen Ergiebigkeit) der gegebenen heilenden Tätigkeit ermöglicht. Dies erlaubt demzufolge die Unterscheidung von Personen, die wirkliche heilende Fähigkeiten besitzen von denen, die solche Fähigkeiten nur deklarieren. Es ist also möglich, dass schon in nicht allzu ferner Zukunft die instrumentale Verifizierung der telekinetische Effektivität der Heiler beginnen wird, verbunden zum Beispiel mit der Ausgabe von entsprechenden Diplomen und Bestätigungen ihrer Fähigkeiten.

#5. Bestimmte Shows von Berufsmagikern.

Es gibt Magier (besonders orientalischer Herkunft), die auf Anforderung die Fähigkeit zum Hervorrufen telekinetischer Arbeit besitzen und diese Fähigkeit zur Gewinnung noch größerer Zuschauereffekte nutzen. In der Regel ihres Tuns führen sie sich zur nichtzerstörenden Durchdringung des menschlichen Körpers mit scharfen Objekten (ähnlich wie das die Heiler während einer unblutigen Operation tun), oder zur Durchdringung eines Objektes mit anderen.

Die Mehrheit der oben aufgezeigten Quellen biologischer telekinetischer Arbeit ist in der Lage, diese Arbeit auf Anforderung zu leisten. Diese Quellen sind also ausreichend wiederholbar für ihre Nutzung in Laborexperimenten zur Telekinese.

Unabhängig von den oben aufgelisteten Quellen biologischer telekinetischer Arbeit existieren auch Quellen dieser Arbeit technischer Art. Die am leichtesten zugänglichen von diesen technischen Quellen umfassen:

#6. Telekinetische Kraftwerke, detailliert beschrieben im Unterkapitel K6.1 dieser Monographie und im Traktat <7/2>. Die Hauptuntergruppen dieser Kraftwerke, z.B. ihre wirbelnde magnetischen Scheiben mit Bürsten, die den geschaffenen Strom abnehmen, können eine bedeutsame Menge telekinetischer Arbeit erreichen. Im Falle also des Zugangs zu solchen Kraftwerken, oder zu ihren Hauptuntergruppen, ist auch ihre Nutzung in Experimenten zur Bestätigung der Gegen-Welt möglich.

#7. Die Vehicel außerirdischer Zivilisationen (UFO). Diese Vehicel operieren unaufhörlich auf unsichtbare Weise stetig im Zustand des telekinetischen Flimmerns auf der Erde – Details siehe Beschreibungen aus den Unterkapiteln T2, U3.2 und L1. Beruhend auf den Grundsätzen der Telekinese wirkt ebenso der telekinetische persönliche Antrieb der UFOnauten, die häufig wiederholt, wenn auch gewöhnlich unbemerkt, in unsere Wohnungen einfliegen – Details siehe Unterkapitel U3.8, T4, R2 und L5.

Deshalb, wenn solche Geräte auf wiederholbare Art zugänglich sind, wird es möglich, sie für die hier beschriebenen Experimente zu nutzen.

(2A) Die Speicherung der Ansauglumineszenz.

Die erste Gruppe der neuen Experimente, die die Existenz der Gegen-Welt bestätigen, beruht auf dem Hervorrufen der telekinetischen Bewegung und auf dem fotografischen Festhalten der Ansauglumineszenz.

Ich habe selbst einmal solche Experimente realisiert. Zu diesem Ziel suchte ich einige Personen, die zum Hervorrufen biologischer Telekinese fähig waren, und daraufhin fotografierte ich die durch diese Personen telekinetisch bewegten Objekte, gewöhnlich radiestetische Ruten. Einige dieser Fotografien gelangen nicht Bei der Mehrheit derer, die gelangen, gewann ich tatsächlich Beweise der Anwesenheit von Ansauglumineszenz.

In Betracht jedoch der nicht großen telekinetischen Arbeit, die von den Personen geleistet wurde, ist die Luminiszenz, die herauskam und die es mir gelang zu registrieren, nicht ausreichend spektakulär für die Präsentation in dieser Monographie gewesen. Zum Glück fotografierten unabhängig von mir andere Forscher ebenso telekinetisch verlagerte Objekte. Auf vielen von ihnen ist die Ansauglumineszenz wesentlich deutlicher sichtbar als auf meinen Fotografien.

Eine von einer Vielzahl solcher schon publizierten Fotografien, die das Beispiel der Ansauglumineszenz in einer V-förmigen radiestetischen Rute sichtbar machen, wird auf der Zeichnung H1 gezeigt. Ähnliche Ansauglumineszenz zeigt sich auch, wenn jemand psychokinetisch Möbel „levitiert“, solche wie die auf den Fotografien der Zeichnungen H2 und H3 gezeigten Tische.

(2B) Registrieren des Temperaturabfalls.

Das zweite neue Experiment, das sich die Dokumentierung der Existenz der Gegen-Welt zum Ziel gesetzt hat, ist die Registrierung des Temperaturabfalls bei der Ausführung telekinetischer Arbeit. Damit jedoch so eine Registrierung mit einem Erfolg endet, kann die ausgeführte telekinetische Arbeit keine zyklische Natur besitzen. Zum Beispiel kann sie kein wiederholbares Biegen und darauffolgendes Strecken der V-förmigen radiestetischen Rute sein. Auch nicht der Gebrauch eines kurz geschlossenen Stromkreises des telekinetischen Generators. Die Ursache dafür, warum zyklische telekinetische Arbeiten aus diesem Experiment eliminiert werden müssen, ist, dass die gesamte Bilanz des Durchflusses der Wärmeenergie für solche Arbeiten gleich Null ist. Das bedeutet, dass die telekinetisch aufgesogene Umgebungswärme in der einen Hälfte des gegebenen Zyklus‘ zurück in die Umgebung in der zweiten Hälfte desselben Zyklus‘ physikalisch freigesetzt wird. Um dies am Beispiel des telekinetischen Generators zu illustrieren: die Wärme, die aus der Umgebung vom telekinetischen, stromerzeugenden Rotor aufgesogen wird, wird in die Umgebung durch den Durchfluss dieses Stromes längs der Leitung des Abnehmerstromes zurück freigesetzt. Daher ist die Gesamtbilanz eines solchen Wärmedurchflusses gleich Null. Die Mehrheit der vorher aufgewiesenen Quellen telekinetischer Arbeit besitzen leider zyklischen Charakter. Daher führt die Notwendigkeit der Eliminierung zyklischer Arbeit aus den besprochenen Experimenten eine ernste Einschränkung herbei, die die Möglichkeiten des Experimentators bedeutend limitiert. Der Experimentator muss nämlich z.B. die Wandlung der zyklischen in eine einseitige Arbeit herbeiführen. Beispielsweise kann diese Wandlung im telekinetischen Generator durch die Ableitung seiner Leistung in einen anderen Raum genutzt werden, in dem diese Leistung daraufhin für die Wärmebildung nutzbar ist. Oder der Experimentator muss sich eben ausschließlich auf die Ausnutzung der nichtzyklischen Quellen telekinetischer Arbeit begrenzen.

Der erste Erfolg in der Durchführung der experimentellen Registrierung des Temperaturabfalls, herbeigeführt durch die Ausführung telekinetischer Arbeit, erreichte der von mir geehrte Werner Kropp von den WEKROMA Laboratory (Via Storta 78, CH-6645 Brione s/M, Schweiz). In seinem Experiment nutzte er die Heiltätigkeit als Quelle nichtzyklischer telekinetischer Arbeit. Sein Experiment beruhte auf der Ausführung telekinetischer Arbeit und gleichzeitigem Fotografieren des Ausmaßes der Realisierung dieser Arbeit mit einer hochempfindlichen Thermovideokamera.

Im Effekt seiner Experimente dokumentierte Werner Kropp, dass die telekinetische Arbeit in dem sie umgebenden Raum einen ablesbaren Temperaturfall bis zu 3 Grad Celsius herbeiführt. Das Beispiel der von Werner Kropp erreichten Ergebnisse wird auf der Zeichnung H4 gezeigt. Obgleich einem das Experiment Kropps im Vergleich zu den z.B. spektakulären Vorführungen der Atomphysik unscheinbar vorkommt, im Bereich der Energiegewinnung aus der Umgebung besitzt es bahnbrechende Bedeutung.

Es illustriert nämlich durchschaubar den thermischen Effekt telekinetischer Arbeit. Es dokumentiert ein neues Herangehen an telekinetische Experimente, die die thermische Null-Bilanz zyklisch wiederholter Arbeit eliminieren. Es bestimmt auch die Richtung zukünftiger Untersuchungen zur instrumentalen Registrierung der Existenz der Gegen-Welt.

Es ist allgemein bekannt, dass uns am schnellsten Ergebnisse von Experimenten überzeugen, die von uns selbst durchgeführt wurden. Weil im einfachsten Experiment, das die Existenz der Gegen-Welt dokumentiert, nur irgendeine Person notwendig ist, die fähig ist, telekinetische Bewegungen herbeizuführen, dazu ein Fotoapparat und ein ausreichend empfindlicher Film, um die Ansauglumineszenz zu registrieren.Telekinetische Quellen gibt es viele – es könnte unser Radiestet in unserer Nachbarschaft sein oder der uns des Nachts entführende UFOnaut. Fast jeder von uns hantiert mit Fotoapparat und Film. Daher sind wir alle in der Lage solche Experimente zu komplettieren.
Ich lade alle Leser herzlich zur Wiederholung und persönlichen Verifizierung der beschriebenen Beispiele im vorliegenden Unterkapitel ein.



H1.3. Lähmende Konsequenzen aus der irrigen Hinzunahme der Gravitation zu den monopolaren Feldern.

Weil der formale Beweis, dass „die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt“, faktisch alle verpflichtet und in Kraft bleibt, ist es Zeit, die Konsequenzen auszuloten, die er mit sich bringt. Die Konsequenzen beziehen sich auf alle Aspekte unseres Lebens. Widmen wir also das vorliegende kurze Unterkapitel zur Bewusstmachung wenigstens der wichtigsten von ihnen.

Die Bewusstmachung des Faktes, dass die Gravitation einen dipolaren Charakter besitzt – und keinen monopolaren wie dies „a priori“ unsere orthodoxen Wissenschaftler annehmen, ist praktisch gleichbedeutend mit dem Eingeständnis, dass unsere Wissenschaft einen riesigen Fehler toleriert und sich auf Lügen sützt. (In der Einführung zum vorliegenden Kapitel wurde unterstrichen, dass dies ein Fehler selben Ranges ist wie z.B. die Verwechslung der Elektrizität mit dem Magnetismus). In einen Fehler führt, dass unsere ganze bisherige Wissenschaft schon von den Grundlagen her fehlerhaft ist und dass wir nichts von dem, was sie bisher meinte, glauben dürfen. Der Grund ist, dass, wenn die Gravitation eines der ursprünglichen Erscheinungen des Universums ist, sie ihren Einfluss auf die ganze irdische Wissenschaft verbreitet. Die Tolerierung also eines so grundlegenden Fehlers im Bereich der Fundamente dieses ursprünglichen Felders führt dazu, dass das ganze Wissen, das unsere Wissenschaft bisher ausgearbeitet hat, faktisch durch diesen Fehler deformiert ist, so wie Bilder im Kreuzspiegel deformiert sind.

Das bedeutet daraus folgend, dass sich der Prozess der Korrektur und Berichtigung dieses Fehlers praktisch auf jeden Aspekt unseres Lebens ausdehnt. Fast alle Disziplinen werden verändert und erweitert, darin eingebunden bisher als nicht mit der Gravitation zusammenhängenden Bereiche eingeschätzte. Beispielsweise erlangt das Konzept der dipolaren Gravitation in der Medizin Grundsätze für die Akupunktur, Heilung, für das Verständnis der Funktion des Langzeitgedächtnisses, der Gefühle u.ä. In der Landwirtschaft führt das Konzept eine sogenannte „telekinetischen Landwirtschaft“ ein, beschrieben im Unterkapitel NB2 der vorliegenden Monographie. In der Religion ersetzt das Konzept den bisherigen Glauben durch Wissen und qualifiziert die Religion zu einem Teil der Physik der Gegen-Welt. In der Parapsychologie bringt es für alle vorherig als unerklärbar gehaltene Erscheinungen Erklärungen – Beispiele dieser Erklärungen siehe Unterkapitel I7. In der Philosophie erlangt es eine Grundlage zur Entwicklung des Totalizmus usw. und vieles mehr.

Den größten Einfluss jedoch übt das Konzept der dipolaren Gravitation sicherlich auf die Physik aus, aber auch auf die der Physik verwandten Wissenschaften, solche wie Mechanik, Ingenieurwesen etc. Das ist so, weil das neue Konzept der dipolaren Gravitation alle Feststellungen der irdischen Wissenschaft formal aufhebt, die aus dem alten Konzept der monopolaren Gravitation hervorgegangen sind. Es führt auch die Notwendigkeit der Umdefinierung aller dieser Feststellungen herbei. Die Folgerung aus dieser Aufhebung ist, dass alle durch jene Wissenschaften benutzten Definitionen und Formeln faktisch im Licht der dipolaren Gravitation ihren Wert verlieren. Die heutigen Formeln und Definitionen der Physik lassen sich also mit den von unseren Ingenieuren und Konstrukteuren der Disziplinen Elektrik und Elektrotechnik genutzten Definitionen und Formeln zur Projektierung von elektrischen Motoren und Transformatoren vergleichen.

Ihre Formeln nutzend hat die Mehrheit jener Elektriker nicht die leisteste Ahnung, dass ihre Formeln nur für den Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz, wie er in Europa angewandt wird, wichtig sind. Dagegen für Ströme mit anderen Frequenzen, wie z.B. solchen, wie sie in den USA und in Kanada verwendet werden, verlieren ihre Formeln vollkommen ihre Wichtigkeit. Genau so ist es mit den Physikern, deren Formeln lediglich für die Gravitation der Erde wichtig sind. Dagegen auf Planeten mit einer anderen Gravitation werden die Formeln der heutigen Physiker komplett nutzlos. Es gibt eine einfache Ursache für den hier besprochenen begrenzten Wert der gegenwärtigen Feststellungen der Physik und der ihr verwandten wissenschaftlichen Disziplinen. Sie liegt darin, dass durch die Formulierung der Mehrheit dieser – von den Eigenschaften der dipolaren Gravitation unabhängigen – Feststellungen unsere derzeitige Wissenschaft – auf sich nicht bewusst gemachte Art – deren Bedeutung auf lediglich das Gravitationsfeld der Erde begrenzte. Deshalb auch hört alles, was unsere Wissenschaft bisher erarbeitet hat, auf, für die Bedingungen anderer Planeten mit anderen Gravitationswerten als die der Erde von Bedeutung zu sein.

Zum Beispiel wäre die gegenwärtige irdische Wissenschaft nicht in der Lage, bestimmte genaue Ergebnisse langandauernder physischer Erscheinungen oder Prozesse vorauszusehen, die aus einem anderen als dem irdischen Gravitationsfeld kommen. Und so verliert das Wissen der orthodoxen irdischen Wissenschaft schon seine Bedeutung für das Feld des Mondes, des Marses und auch des Feldes des hypothetischen Planeten Terra, von dem in Übereinstimmung mit den Nachweisen aus Unterkapitel P6 die Menschheit entstammt. (Jener Planet besitzt jedoch eine Gravitation 4,47 mal größer als die irdische.)

Natürlich, wenn man die parasitäre Philosophie kennt, die unsere orthodoxe Wissenschaft beherrschte, ist die Voraussage leicht, dass solche Umdefinierungen aller Feststellungen unserer Wissenschaft nicht schnell eintreffen wird. Obgleich, sie wird niemals durch sich selbst durchgeführt werden, sondern erst durch eine Institution der totaliztischen Wissenschaft, die einmal die schon handlungsunfähige orthodoxe Wissenschaft ablösen wird. Bevor dies eintreffen wird, muss eine „wissenschaftliche Reformation“ auf der Erde ihren Platz haben, in deren Ergebnis die gegenwärtig in Agonie befindliche orthodoxe Wissenschaft ersetzt wird durch eine junge totaliztische Institution.

Leider wird dies eher noch eine geraume Zeit einnehmen. Für unsere vom Parasitentum durchtränkte Wissenschaft sind jene alten Formeln und Definitionen ausreichend gut. Im irdischen Feld können sie wirken. Gleichzeitig jedoch zieht die parasitäre Philosophie unserer orthodoxen Wissenschaft nach sich, dass sie nur dann Änderungen einführt, wenn sie dazu von jemandem von außen gezwungen wird.

Auf dem bisherigen Stand der Entwicklung des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation ist schon bekannt, dass fast alle Gesetze und Vergleiche der Physik vollkommen fehlerhaft sind, Das umfasst die Newtonsche Physik, die Quantenphysik und die Relativitätstheorie. Auch die Gesetze in der Mechanik, im Ingenieurwesen und der Astronomie sind allein für das irdische Gravitationsfeld von Bedeutung. Um hier ein Beispiel für jene Fehler im Bereich der Newtonschen Physik zu geben, betrachten wir das Zweite Newtonsche Gesetz. Es basiert auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation.

Es stellt fest, dass die Kraft „G“ der Gravitationswirkung mit der Formel „G= mg“ beschrieben werden kann. Das neue Konzept der dipolaren Gravitation stellt jedoch fest, dass wann auch immer wir es mit der Gravitationswirkung auf Objekte zu tun haben, beide Teile dieser Objekte, das heißt, sowohl ihr physischer als auch der gegen-materielle Teil gleichzeitig der Tätigkeit des Gravitationsfeldes untergeben sind. Deshalb ist, übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation, die gesamte Gravitationswirkung „g“ keinesfalls eine einzelne Erscheinung, sondern eine Kombination oder vektorelle Resultante zweier Gravitationswirkungen, die ihren Platz in derselben Zeit haben. Eine dieser Wirkungen ist die in unserer Welt auftretende gravitätische Anziehung „gm“. Die zweite ist die gravitätische Abstoßung „gp“ des gegen-materiellen Duplikates dieses Objektes. Diese Abstoßung tritt in der Gegen-Welt auf. Beide Wirkungen sind nichtlinear. Zum Beispiel trägt jene gravitätische Abstoßung „gp“ den Charakter der Volumexpansion der ideal elastischen Gegen-Materie. Daher muss sie sich nichtlinear mit der Entfernung ändern.

Die gravitätische Anziehung „gm“ wiederum trägt den Charakter dynamischen Druckes, der in den Bernoulli’schen Vergleichen beschrieben ist – siehe Unterkapitel H1.1. Daher ist auch sie ein nichtlinearer Wert und ändert sich mit der Schnelligkeit. Im Resultat also dieser beiden Wirkungen muss die gravitätische Anziehungskraft in ihrem leichtmöglichsten Falle mit der Gleichung „G=m(gm-gp)“ beschrieben sein. In dieser Gleichung ist jeder der Bestandteile „gm“ und „gp“ ein nichtlinearer Wert und ändert sich unabhängig vom anderen.

Auf derselben Grundlage ist ebenso der erste Teil der rechten Seite der Newtonschen Formel „F=ma“ nicht richtig. Im neuen Konzept der dipolaren Gravitation muss die Masse „m“ (verstanden als Maß für die komplette Trägheit der Materie) die Resultante zweier Bestandteile sein. Diese Bestandteile sind die „Trägheit“ – „mm“, die in der materiellen Welt herrscht, und die zu ihr gegensätzlich gesteuerte sogenannte „Selbstmobilität“ – „mp“ (das heißt das Gegenteil von „Trägheit“), die in der Gegen-Welt herrscht. Deshalb ist die Masse „m“ faktisch: „m=mm-mp“ (siehe auch die Beschreibungen im Unterkapitel H4.) Das bedeutet, dass im neuen Konzept der dipolaren Gravitation der Newtonsche Vergleich wenigstens die Form „F= (mm-mp)a“ annimmt.

Dazu kommt noch, dass schon aus den anfänglichen Überlegungen des Konzeptes der dipolaren Gravitation heraus klar ist, dass die Selbst-Mobilität „mp“ eine Funktion der Beschleunigung ist (das heißt, sie ändert sich in dynamischen Situationen). Wohingegen die Trägheit „mm“ eine isotrope Größe ist, die abhängig von der Richtung des Vektors der Beschleunigung relativ zur Linie der Kraft des Gravitationsfeldes und von der relativen Geschwindigkeit der gegebenen Gruppe der Masse „m“ im Verhältnis zur sie umgebenden Gegen-Materie ist.

Auf ähnliche Weise sind sämtlichen anderen diskontinuierlichen Erscheinungen faktisch Effekte der Überlagerung zweier verschiedener nichtlinearer Prozesse, von denen jeder in einer anderen Welt zutage tritt. (Beispielsweise, die komplette Empfänglichkeit fester Objekte ist die Resultante der Elastizität ihrer gegen-materiellen Duplikate und der Plastizität ihrer materiellen Teile. Jede von ihnen hängt auf unterschiedlcher Art von der Konfiguration der herrschenden Spannungen ab.) Um also obige Voraussetzungen zu berücksichtigen und die grundlegenden Definitionen der Physik für solche fundamentalen Begriffe wie die Wirkung der Gravitation, Trägheit, Masse u.ä.umzudefinieren, müssen demnach auch sämtliche anderen durch die folgenden Definitionen und Gleichungen der Physik, Mechanik, Astronomie u.ä. einer Änderung unterliegen. Auf diese Weise taucht die Notwendigkeit der kettenförmigen Umdefinierung (Präzisierung) fast aller Formeln und Begriffe unserer Wissenschaft auf.

Natürlich gewinnen im Endeffekt so einer Umdefinierung unsere Formeln und Begriffe nur, werden sie doch präziser als gegenwärtig. Auch ihr Anwendungsbereich breitet sich über das irdische Wirkungsgebiet des Gravitationsdelfes aus. Darüber hinaus werden sie die in der uns berührenden Wirklichkeit auftauchenden Erscheinungen besser und genauer wiedergeben.

Unabhängig vom Erreichen der theoretischen Grundlagen, die die uns jetzt schon bekannten Fehler der Wissenschaft ersetzen und alle bestehenden Rechte und wissenschaftlichen Abhängigkeiten noch präziser und anwendungsgerechter für alle Gravitationsverhältnisse machen, führt das neue Konzept der dipolaren Gravitation weitere Konsequenzen ein. Es schafft theoretische Fundamente für den Beginn von völlig neuen wissenschaftlichen Disziplinen – wie sie im Unterkapitel H10 beschrieben sind. Die ersten mathematischen Fundamente solcher neuer Disziplinen sind schon formuliert. Ihre Präsentation ist im Kapitel JE enthalten, das einen neue Zweig der Mechanik beschreibt, in dieser Monographie „totaliztische Mechanik“ genannt.

Fehler in der Wissenschaft selbst, die sich aus dem nichtadäquaten gegenwärtigen Verständnis der Gravitation ergeben, kann man noch verstehen und korrigieren. Es gibt jedoch ein Gebiet, in dem die Schäden, die durch diese nichtadäquate alte Beschreibung der Gravitation entstanden sind, lassen sich schon nicht mehr berichtigen. Dieses Gebiet ist Moral und Glaube. Um sich das Meer des Übels zu vergegenwärtigen, das auf diesem Gebiet der Menschheit angeordnet wurde durch jene, die die Fehlerhaftigkeit des derzeiten wissenschaftlichen Verständnisses der Gravitation tolerieren, genügt es, hypothetisch abzuwägen, welche Konsequenzen die fehlerhaftigkeit dessen mit sich bringt, was die orthodoxe Wissenschaft auf dem gebiet des Glaubens der Menschheit einredet.

Um diese Konsequenzen an einem ersten Beispiel aufzuzeigen, nehmen wir z.B. die Situation ins Auge, dass die christliche Hölle faktisch existiert und dass in jener Hölle alle die auf ewig verschwinden, welche übereinstimmend mit den Richtlinien der derzeitigen irdischen Wissenschaft handelnd ein atheistisches Leben führten.

Sind denn in dieser hypothetischen Situation die Feststellungen zun den Themen Glauben, Moral und Gott, die die gegenwärtige orthodoxe Wissenschaft in Stützung auf eine völlig fehlerhafte Gravitationstheorie verkündet, keine gewöhnlichen Übertretungen? Lässt sich die Grundlage der gegenwärtigen Wissenschaft nicht in einem solchen Licht umreißen als moralische und geistige Irreführung einer unzählbaren Menschenschar und als verbreitung von Lügen? Wie sollen wir auch die gegenwärtige Situation nennen. Obgleich nach 15 Jahren intensiven Propagierens des neuen Konzeptes der dipolaren Gravitation und dem Nachweis, dass die Feststellungen der Wissenschaft zum Thema Moral, Glaube und Gott völlig fehlerhaft sind, wehren sich die orthodoxen Wissenschaftler immer wieder, damit sie die Promovierung der lügenhaften monopolaren Gravitation aufrecht erhalten können. Sie wehren sich also, um die Menschheit in der Dunkelheit zu halten. Muss man nicht solch eine Haltung mit „moralische und geistige Sabotage der Menschheit“ umschreiben?

Haben die Menschen nicht das Recht zu wissen, welcher Haufen Unsinn das alles ist, was die orthodoxe Wissenschaft ihnen zu verstehen gibt. Als Beispiel siehe die trügerischen feststellungen der Wissenschaft, dass sich im Universum kein Platz für Gott finden ließe. Oder dass die Existenz der menschlichen Seele weder theoretisch möglich noch experimentell prüfbar sei. Dass lediglich materielle Dinge messbar und formbar wären, dagegen die Moral und Spiritualität sich nicht für wissenschaftliche Methodologien eignen usw. u.ä.? Ist es bei diesem Licht betrachtet nicht gewöhnliche Arroganz und Einbildung der individuellen orthodoxen Wissenschaftler, wenn sie Vorlesungen über Gravitation und die newtonschen Theorien halten und dabei ihre studenten überhaupt nicht auf das neue Konzept der Dipolaren Gravitation hinweisen noch – was noch viel wichtiger ist – auf die Konsequenzen, sie sich aus diesem Konzept ergeben? Das Wirken zum moralischen und geistigen Schaden der Menschen, das die derzeitige orthodoxe Wissenschaft in Anlehnung an das fehlerhafte Verständnis der Gravitation führt, lässt sich lediglich mit solch großen religiösen Entgleisungen wie z.B. der Inquisition vergleichen. Wenn auch mit großen Schwierigkeiten, so wird sich eines Tages das dipolare Verständnis des Universums sicher verbreiten. Dann erfahren die Menschen offiziell, dass im dipolaren Verständnis der Wirklichkeit faktisch ein Platz existiert für Moral, Spiritualität und den universellen Intellekt (Gott). Interessant, ob dann die orthodoxe Wissenschaft sich offiziell bei der Menschheit entschuldigt für die langen Jahre der Irreführung und Geheimhaltung, der alles unterlag – so wie sich das Christentum am Ende für die Verbrechen der Inquisition bei der Menschheit entschuldigte.

Erwägen wir noch ein Beispiel, das zusätzlich unser Bewusstsein schärft für die möglichen Konsequenzen, die durch das offizielle Verbreiten von trügerischen Informationen durch die auf der alten monopolaren Gravitation basierenden orthodoxe Wissenschaft entstehen. Denken wir einmal für einen Moment nach, welche Folgen z.B. der Fakt hätte, wenn die im Unterkapitel A3 und im Kapitel U bis W beschriebenen teuflischen Parasiten menschliche Seelen einfingen und in ihre Maschinen einsperrten, so wie das im Unterkapitel U4.1 beschrieben ist. Jene Seelen gäben dann ihr Bewusstsein und ihre Intelligenz den Vehiceln und technischen Geräten.

(Nach dem, was im Unterkapitel A3 erklärt wurde, ziehen diese Parasiten es vor, anstelle sich selbst um die Erarbeitung einer „künstlichen Intelligenz“ zu bemühen, die ihre Maschinen führen würde, zu diesem Zweck einfach intelligente Selbstmörderseelen wegzufangen und in ihre Maschinen einzusperren. Dann müssten diese Seelen in ihnen arbeiten, diese Maschinen über Jahrhunderte hinweg steuern.) Durch die Abkehr der Aufmerksamkeit auf geistige Fragen, helfe die orthodoxe Wissenschaft, damit tausende von beobachteten menschlichen Seelen durch jene Wissenschaft büßen und dann über Jahrhunderte hinweg in solchen intelligenten Maschinen dieser teuflischen Parasiten eingesperrt sind.

Wie sich aus den Unterlagen des Kapitels JA ergibt, vollführt die orthodoxe Wissenschaft durch die Stützung auf das fehlerhafte Verständnis der Gravitation und im Ergebnis dessen – durch die Führung der Menschheit in einen Fehler in Fragen der Moral, Spiritualität und universellem Intellekt (Gott), eine totaliztische Sünde unvorstellbaren Ausmaßes. Der Totalizmus lehrt, dass wenn wir uns dieser Sünde bewusst werden, wir die nicht an andere weiterleitbare Verpflichtung haben, Tätigkeiten aufzunehmen, welche sie korrigiert und neutralisiert. Wir müssen also anderen erklären, dass die derzeitige orthodoxe Wissenschaft in der fundamentalsten Angelegenheit einen großen Fehler macht und dass faktisch eine richtige neue Theorie existiert, bzw. das neue Konzept der dipolaren Gravitation, die diesen Fehler berichtigt.

Diese Theorie beweist gleichbedeutend, dass im Universum faktisch ein Platz ist für moralische Rechte, für unsterbliche Speicher (Seelen) und für den universellen Intellekt (Gott). Darüber hinaus beweist sie, dass die intelligente Gegen-Welt unser Leben mit eiserner Hand regiert und ihre Gesetze dagegen sind noch wiederholbarer, eindeutiger, konkreter und härter urteilen als die Gesetze der Physik.

Im Augenblick der Aktualisierung dieser Monographie im Jahr 2004, sind das neue Konzept der dipolaren Gravitation und der Totalizmus existent und sind fast 20 Jahre verbreitet worden. Durch diese ganze Zeit hinweg unternehme ich unaufhörliche Anstrengungen, um diese beiden wichtigen Gebiete des menschlichen Wissens in die Sphare des Interesses der orthodoxen Wissenschaft und ihrer Wissenschaftler zu bringen. Leider, das einzigste, was ich bei solchen Versuchen ernte, sind mit nichts begründete Ablehnungen, verbunden mit überklugen Kommentaren und Hohn.
Dies passiert trotzdem, dass außer Hohn und klugen Sprüchen kein orthodoxer Wissenschaftler bisher in der Lage war, diesen beiden neuen Disziplinen des menschlichen Wissens etwas konkretes vorzuwerfen. Natürlich, theoretisch gesehen, sollte ich für den Stand der Dinge weder die orthodoxe Wissenschaft noch ihre Wissenschaftler belasten, sondern einzig jene im Kapitel A3 beschriebenen Parasiten, sie sie so effektiv manipulieren, dass sie schon nicht mehr imstande sind, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden, das Moralische vom Unmoralischen, das Gute vom Teuflischen. Praktisch jedoch kann ich überhaupt nicht verstehen, wie jene Wissenschaft und Wissenschaftler ihren Fall in so eine fortgeschrittene Philosophie des Parasitentums zulassen konnten, dass sie es zulassen, so manipuliert zu werden und dass sie nicht imstande sind, sich zu einer eigenen Dosis gesunden Verstandes und Urteilsvermögens durchzuringen. Das alte Konzept der monopolaren Gravitation war eine Art intellektuelles Gefängnis, welche Freiheit und den Eintritt der Menschheit in eine völlig neue Welt verschloss. Es verdeckte auch vor uns die Wahrheit zum Thema Universum. Dieses alte Konzept führt dazu, dass alles, was unsere orthodoxe Wissenschaft bisher ausarbeitete, lediglich wichtig für das Gravitationsfeld der Erde ist. Deshalb werden unsere orthodoxen Wissenschaftler nicht imstande sein, präzis und wahrheitsgemäß Erscheinungen zu beschreiben, die ihren Platz auf anderen Planeten und anderen Sternensystemen haben. Es hält auch den Geist der Menschheit gefangen und tritt ihre Moral mit Füßen. Das neue Konzept der dipolaren Gravitation berichtigt all diese wissenschaftlichen Entstellungen. Es reicht den Schlüssel, der unser Gefängnis öffnet, frische Ströme in die muffige Wissenschaft einlässt und den freien Eintritt in eine völlig neue Welt ermöglicht. Wenn jenes neue Konzept entsprechend angewandt wird, gestattet es uns, unser Wissen und Bewusstsein auf ein völlig neues Niveau zu erhöhen, von dem wir bisher noch nicht einmal geträumt haben.


H2. Gegen-Welt und die sie ausfüllende, denkende Substanz, „Gegen-Materie“ genannt

Das Hauptattribut aller dynamischer Dipole ist, dass sie zwei verschiedene Räume verbinden und gleichzeitig voneinander separieren. Dies sind der „Einströmungsraum“ (I) und der „Ausströmungsraum“ (O). In beiden dieser Räume herrschen umgekehrte Feldbedingungen. Daraus folgt, dass auch im Falle des Gravitationsdipols zwei solche separate physikalische Räume existieren müssen. In diesen Räumen müssen auch umgekehrte Gravitationsbedingungen herrschen. Diese Räume sind „unsere Welt“ und die „Gegen-Welt“.

Mit Beachtung des konzentrierten Charakters der Gravitation, wird der Übergangspunkt zwischen diesen beiden Räumen und Welten verdeckt. Er nimmt eine Form einer unsichtbaren Barriere an. Diese für uns nicht aufzudeckende Barriere bildet also die Grenze zwischen beiden physikalischen Welten, aus denen sich unser Universum zusammensetzt. Es ist bekannt, dass die Gravitationskräfte auf alles im Universum Einfluss haben. Daher kann jene Barriere zwischen unserer und der Gegen-Welt nicht von irgendeinem physischen Gegenstand oder irgendeinem materiellen Objekt durchdrungen sein. In allen dipolaren Feldern sind die Umweltbedingungen, die durch den gegebenen Pol gebildet werden, und welche daher an beiden seiner Pole herrschen, sind immer genau gegensätzlich zueinander.

Weiter oben ist dies durch den „Grundsatz der Gegensätzlichkeit der Feldeigenschaften an beiden Dipolendungen“ ausgedrückt. (englisch „the rule of opposite field properties at both ends of a dipole“). Dieser Grundsatz regiert das Verhalten aller dipolaren Felder. Wenn man ihn für das Gravitationsfeld anwendet, muss jener Grundsatz den Aufbau und das Wirken des Universums in unikaler, symmetrischer Form gestalten. Zwei seiner wichtigsten Konsequenzen sind wie folgt:

#1. Die umgekehrten Gravitationsbedingungen in beiden Welten. Die Existenz des Gravitationsdipols muss das Herrschen genau umgekehrter GravitationsBEDINGUNGEN in beiden Welten des Universums herbeiführen. Jene umgekehrten Gravtitationsbedingungen bedeuten, dass gleichzeitig alle von der Gravitation abhängigen Rechte und Eigenschaften, die in unserer Welt herrschen, in der Gegen-Welt umgekehrt dupliziert sein müssen. Zum Beispiel, in unserer Welt ist die Trägheit einer der Haupteigenschaften der Materie. Deshalb muss in der Gegen-Welt der Gegensatz von Trägheit, „Selbstmobilität“ genannt, das Pendant zur Trägheit sein. Jene Selbst-Mobilität wirkt auf die Substanz, die dort herrscht.

#2. Gleichzeitiges Koexistieren von allem in beiden Welten. Die Existenz eines Gravitationsdipoles muss auch bedeuten, dass jede physische FORM für Gravitation in der Art der umgekehrten Duplikation in beiden Welten geeignet ist. (Das heißt, jede Substanz und jedes Objekt ist in ihnen dupliziert, so wie sich ein Objekt und sein Spiegelbild duplizieren.)

Das wiederum bedeutet, dass unsere Welt und Gegen-Welt symmetrisch sein müssen, gefüllt mit zwei sich gleichfalls gegenüberstehenden Substanzen. Diese Substanzen müssen sich mit gegensätzlichen Eigenschaften auszeichnen. Darüber hinaus bedeutet das auch, dass jedes materielle Objekt, das in unserer physikalischen Welt existiert, sein gegen-materielles Duplikat haben muss, das in der Gegen-Welt existiert. Wenn jene beiden Konsequenzen ernsthaft analysiert sind, ermöglichen sie die Schlussfolgerung der gemeinsamen Zusammenhänge zwischen „unserer Welt” und der „Gegen-Welt”. Ich habe schon eine Breite von solchen Schlussfolgerungen gezogen, und die Endergebnisse, zu denen ich gekommen bin, stelle ich in diesem Unterkapitel vor. Die Präsentation dieser Ergebnisse beginne ich mit der Beschreibung der in beiden Welten vorherrschenden Substanz, und der Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften (Attributen) dieser Substanzen.

Die in unserer Welt herrschende Substanz ist durch die heutige Wissenschaft schon gut bekannt. Wir sprechen von ihr unter dem Namen „Materie”. Ihre fundamentalen Eigenschaften umfassen Masse, Trägheit, Reibung, fehlende natürliche Intelligenz, u.ä.

Die in der Gegen-Welt herrschende Substanz wurde bishervon noch niemandem formal weder gefordert noch beschrieben. Daher stellen ihre Beschreibungen durch das Konzept der Dipolaren Gravitation ihre erste wissenschaftliche Präsentation dar. Zur Benennung dieser ungewöhnlichen Substanz führt dieses Konzept den völlig neuen Terminus „Gegen-Welt“ ein. Der Grund, warum eben dieser Name gewählt wurde ist der klare, dass diese Substanz durch eine entschieden andere Sammlung von Eigenschaften charakterisiert als alle anderen Substanzen, die bisher durch jedwede Forscher festgestellt wurden.

Besonders unterscheidet sie sich von der „Antimaterie“ genannten Substanz, die durch das alte Konzept der monopolaren Gravitation festgestellt wurde. Bisher wurde jene ungewöhnliche Substanz, die übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation die Gegen-Welt ausfüllt, durch niemanden weder formal untersucht noch analysiert. Daher repräsentieren ihre sich aus diesem Konzept ergebenden Beschreibungen die Ergebnisse der ersten wissenschaftlichen Analyse ihrer Eigenschaften. Im physikalischen Sinne muss sie fundamentale Eigenschaften aufweisen, die genau das Gegenteil der entsprechenden Eigenschaften unserer Materie sind.

So muss sie also sein: gewichtslos (d.h. keine Masse besitzen), eigenmobil (d.h. das Gegenteil der Trägheit aufweisen), ideal elastisch (d.h. keine bleibende Verformung gestatten), nicht zäh (d.h. das Gegenteil von Adhäsion aufweisen), überglatt (d.h. eine Eigenschaft aufweisen, die das Gegenteil von Reibung ist), intelligent im naturellen Zustand (d.h. das Gegenteil von der naturell „dummen“ Materie unserer Welt) u.ä. Es ist uns aus der Geschichte der Wissenschaften bekannt, dass die Existenz der Substanz, die einige Attribute charakterisiert, die ähnlich zu den Attributen der Gegen-Materie sind, (z.B. Gewichtlosigkeit), schon von den Klassikern der Physik festgestellt wurde.

Einer dieser Physiker war James Clerk Maxwell (1831-1879) – der Schöpfer der berühmten Gleichung des Elektromagnetismus und des „Dämons Maxwells“. Zur Beschreibung jener historischen Substanz nutzten sie den Namen „Äther“. Leider, weil diese Physiker ihre Erwägungen auf das alte Konzept der monopolaren Gravitation stützten, sollte ihr Äther in derselben Welt existieren wie die Materie, d.h. in unserer physischen Welt. Diese irrige Platzierung des Äthers zeigte sich fatal für sein Konzept, führte sie doch zu negativen Ergebnissen in den Proben experimentellen Feststellens des Faktes ihrer Existenz. Darüber hinaus versperrte sie den Weg zum Kennenlernen aller Attribute dieser Substanz. Beispielsweise besaß der Äther nicht die im Kapitel I beschriebenen intellektuellen Eigen-schaften, die markant sind für die Gegen-Welt. Da viele Attribute jenes historischen Äthers sich entschieden von der in der vorliegenden Monographie besprochenen Substanz unterscheiden und weil auch das menschliche Wissen zum Thema jener Attribute des „Äthers” bereits herauskristallisiert und auf ewig in zahlreichen Handbüchern eingeschrieben ist, lässt sie sich schon nicht mehr modifizieren. Der Name „Äther” für die Substanz der Gegen-Welt ist für das neue Konzept der dipolaren Gravitation NICHT haltbar.

Dieses Konzept führt also den neuen Namen „Gegen-Materie“ für jene Substanz aus der Gegen-Welt ein und kommentiert lediglich die Ähnlichkeit und die Unterschiede zwischen diesen beiden Substanzen. Die wichtigsten von den Unterschieden zwischen dem Äther und der Gegen-Materie, die über ihre Andersartigkeit entscheiden, umfassen: Lokalisierung (der Äther sollte in unserer Welt enthalten sein, während die Gegen-Materie in der separaten Gegen-Welt enthalten ist), und die intelektuellen Eigenheiten (der Äther ist dumm – wie jede andere Materie, während die Gegen-Materie intelligent ist in ihrem naturellen Zustand).

1887 wurde das berühmte Michelson Morley-Experiment durchgeführt. Dieses Experiment bewies, dass der Äther nicht in unserer Welt existiert. Weil jedoch in der Zwischenzeit der Fakt der Existenz der dem Äther ähnlichen Substanz wissenschaftlich durch eine Reihe von Beobachtungsfakten bestätigt wurde – siehe Zusammenstellung im Punkt #1H2 aus dem letzten Teil dieses Unterkapitels H2, bewies also dasselbe Experiment gleichzeitig, dass die vom Konzept der dipolaren Gravitation festgestellte Gegen-Welt existieren muss.

Leider, der für die Existenz der Gegen-Materie bestätigende Charakter des Michelson-Morley-Experiments kann von einigen mit meinen Arbeiten nicht vertrauten orthodoxen Wissenschaftlern übersehen werden. Besonders wenn ihre Aufmerksamkeit sich ausschließlich auf die oben beschriebenen Ähnlichkeiten zwischen dem früheren Äther-Konzept und dem neueingeführten Konzept der Gegen-Materie konzentriert. In solch einem Fall muss man die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler auf die Bedingungen des Michelson-Morley-Experiments lenken.

Die Bedingungen wurden so gewählt, dass das Experiment in der Lage wäre, nur dann den Äther zu entdecken, wenn diese Substanz in unserer Welt existieren würde. Jedoch in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation existiert die Gegen-Materie in einer anderen Welt, zu der keines der Geräte unserer Welt Zugang hat. Deshalb auch erklärt das Konzept der dipolaren Gravitation den unmittelbaren Bezug der Ergebnisse des Michelson-Morley-Experiments zur Substanz in der separaten Welt für nichtig.

Die Gegen-Materie, die in einer anderen Welt existiert, kann nicht aus unserer Welt heraus physikalisch untersucht werden. Gleichzeitig jedoch führt jene Unfähigkeit jenes Experimentes zur Untersuchung der Gegen-Welt, in Verbindung mit dem faktischen Entdecken der Substanz des Typs Gegen-Materie durch verschiedenste andere Disziplinen und Experimente, dazu, dass das Experiment von Michaelson-Morley faktisch die Existenz der Gegen-Materie in der hier beschriebenen Form bestätigt. Es gibt auch viele wesentliche Unterschiede zwischen der in diesem Kapitel beschriebenen „Gegen-Materie“ aus dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation und der „Antimaterie“ aus dem alten Konzept der monopolaren Gravitation, beschrieben in den Kapiteln H1 und G. Die wichtigsten von diesen Unterschieden betrifft:

1) den Platz beider dieser Substanzen (die Gegen-Materie ist in der abgesonderten Welt enthalten, während die Antimaterie sich in unserer Welt befinden soll),

2) die physikalischen Attribute (z.B. ist die Gegen-Materie gewichtslos, während die Antimaterie gewichtig sein soll, d.h. sie soll eine negative Masse besitzen),

3) die intellektuellen Attribute (z.B. ist die Gegen-Materie in ihrem natürlichen Zustand intelligent, während die Antimaterie sein sollte wie Materie – das heißt, völlig gedankenlos in natürlichem Zustand) und

4) die Wechselwirkung mit der Materie (die Gegen-Materie existiert zusammen mit der Materie, indem sie ihre gravitätische Gegen-Wage in der Gegen-Welt bildet, wohingegen sich die Antimaterie bei jeder Berührung mit der Materie nihilieren soll.

Die zu den obigen ähnlichen Unterschiede lassen sich auch durch den Vergleich der Gegen-Materie mit allen anderen Substanzen des Typs „Äther“ aufdecken, die bis heute durch verschiedenste Forscher bzw. Disziplinen durchgeführt und postuliert wurden – siehe Hinweis und Beschreibungen dieser Substanzen, die am Ende des vorliegenden Unterkapitels berührt werden.

Die Gegen-Materie ist, ähnlich wie unsere Materie, keine homogene Substanz, kann jedoch sehr viele sich voneinander unterscheidende Manifestationen, Zustände und Kategorien annehmen. Es existieren wenigstens zwei drastisch unterschiedliche Manifestationen von ihr, d.h. die gravitätische erweckte Gegen-Materie und die gravitätische nichterweckte Gegen-Materie.

Obwohl beide dieser Manifestationen durch dieselbe Substanz gebildet werden, realisiert jede von ihnen unterschiedliche ihr Verhalten steuernde Programme. Desweiteren kann die Gegen-Materie im Bereich dieser beiden Manifestationen in der ganzen Breite verschiedener Zustände oder Kategorien auftreten, die durch völlig verschiedene Eigenheiten charakteriert sind. Beispielsweise könnte man beide dieser Manifestationen annähernd als Entsprechungen für die Materie und für die Leere aus/in unserer Welt beschreiben, obwohl diese Substanz mehr oder weniger gleichmäßig im ganzen Universum verbreitet ist (oder genauer, zwei Formen derselben dichten Gegen-Materie, von denen eine den Gravitationswirkungen unterliegt und die andere ihr dagegen nicht unterliegt.)

In einer gravitätisch erweckten Manifestation spiegelt die Gegen-Materie auch drei physische Zustände unserer Materie wider, für die sie die früher beschriebenen Duplikate bildet. Demzufolge muss sie auch die dynamischen Entsprechungen für die gasförmigen, flüssigen und festen Zustände der Materie bilden. Obwohl jene Entsprechungen immer aus derselben Flüssigkeit der Gegen-Materie, die sich unaufhörlich verlagert, gebildet werden, wird diese Flüssigkeit eine Wirbelung bilden, wie sie im Kapitel H4.2 beschrieben ist.

Desweiteren werden sich jene Wirbelungen gemeinsam zu Entsprechungen verbinden oder zum festen, flüssigen oder auch gasförmigen Zustand aus unserer Welt. Desweiteren schafft die Gegen-Materie in ihrer gravitätischen nichterweckten Manifestation eine Art gewichtslose, unsichtbare und nicht aufdeckbare Flüssigkeit, die durch die Gegen-Welt fließt. Von unserer heutigen Wissenschaft ist sie am häufigsten mit dem Namen „Leere/Vakuum“ beschenkt. Diese Flüssigkeit kann weiter in einige verschiedene Kategorien aufgeteilt werden, abhängig von der intelligenten gedächtnismäßigen Aufzeichnung, die ihr auferlegt ist, und vom Programm, dem sie sich unterordnet.

Und so sind übereinstimmend mit den in vorliegender Monographie präsentierten Theorien eine der unterschiedlichen Kategorien solch einer gravitätischen nichterweckten Gegen-Materie in verschiedenen Unterkapiteln unter den Namen Aura, magnetisches Feld, elektrisches Feld u.ä. beschrieben. (Weitere Daten und Beschreibungen zu diesem Thema sind in den Kapiteln I2, H5.1 und H5.2 enthalten.)

Die Gegen-Materie zeigt sich als ungewöhnlich wesentlicher Bestandteil des Universums. Ihre Existenz erweist sich als unabdingbar für fast alle Wissensdiszplinen. In dem Maße auch, wie das menschliche Wissen vorwärts schreitet, sind verschiedene Intellektuelle gezwungen, die Idee dieser Substanz zur Nutzung einzuführen.

Diese Einführung muss den Fakt berücksichtigen, dass bis zur Zeit der Formulierung des Konzeptes der dipolaren Gravitation vorher niemand die Existenz der Gegen-Welt postulierte. Desweiteren bleiben die Ergebnisse des Michelson-Morley-Experimentes im Verhältnis zu unserer Welt immer wichtig.

Daher ist jene allem unentbehrliche Substanz wiederholt in die Wissenschaften in einer versteckten Art eingeführt worden, wie durch Hintertüren und schon unter anderen Namen als „Äther“. Jedoch ohne Rücksicht darauf, welchen Namen sie erhält, bleiben ihr allgemeines Konzept und einige physikalischen Attribute angenähert zu den hier für die Gegen-Materie deduzierten, und auch schon lange durch die Klassiker unserer Physik für Äther postulierten Attribute.

Listen wir also unten einige Beispiele der genutzen Terminologie auf, die das Konzept der Gegen-Materie in verschiedenen heutigen Präsentationen ausdrücken. Es ist wert dabei zu bemerken, dass jedes von diesen Beispielen faktisch zusätzlich einen empirischen Beweis für die Existenz der Gegen-Materie und für ihr gleichzeitiges Verstecken vor unserem Blick in einem separaten System der Dimensionen bzw. in der Gegen-Welt präsentiert.

#1H2.

Unsere orthodoxe Wissenschaft kehrte stufenweise zur alten Idee des Äthers zurück. Sie tat dies nach einzig kosmetischer Änderung des Namens dieser Substanz in einige andere Namen. Ihre Rückkehr zur Idee des Äthers trat trotz des vorherigen experimentellen und offiziellen Leugnens auf, dass der Äther überhaupt existiert.

Der Grund für diese erstaunliche Rückkehr ist die wachsende Anzahl verschiedener Beobachtungsfest-stellungen, die die orthodoxen Wissenschaftler dazu zwingen, dies immer öfter in der Art zuzugeben, dass wohl irgend so eine Substanz mit den Eigenschaften der Gegen-Materie faktisch existiert. Hier sind die Beispiele wissenschaftlicher Namen, die gegenwärtig den Ideen zugeordnet sind, die das neue Konzept der dipolaren Gravitation unter dem Namen „Gegen-Materie“ verbreitet und welche zunächst unschön formuliert präsentiert wurden unter dem Namen „Äther“.

Vakuum.

Die gegenwärtige Theorie zum Quantenfeld (englisch „quantum field theory“), meint, dass das Vakuum aller Eigenschaften beraubt ist und gleichzeitig eine so hohe Symmetrie besitzt, dass der Geschwindigkeitsvektor nicht ihr zugeordnet sein kann. Noch mehr, diese Theorie meint, dass die Materieteilchen einfach erweckte Zustände des Vakuums sind. (Genau dasselbe meint das neue Konzept der dipolaren Gravitation, nur, dass es anstelle des Terminus „Vakuum“ den Terminus „Gegen-Materie“ verwendet, und auch, dass es die Gegen-Materie in der separaten Gegen-Welt lokalisiert.) Praktisch bedeutet das, dass die Theorie des Quantenfeldes (bzw. jene „quantum field theory“) dem Vakuum genau alle die Eigenschaften zuordnete, die zuvor die Klassiker der Physik dem Äther zuordneten, und die ich dagegen gegenwärtig der gravitätischen nicht erweckten Gegen-Materie zuordne.

Energie des Vakuums.

Einige Wissenschaftler kamen zu der Erkenntnis, dass wenn man aus dem Vakuum die ganze Masse , Wärme und Strahlung entfernt, in ihr andauernd eine intelligente Art von Energie herrscht, oft die „Vakuumenergie“ genannt. (englisch „vacuum energy“). Eine Versionen dieser Ansichten wurde in <1H2> durch Hal E. Puthoff in seinem Artikel „Gravity a a Zero-Point-Fluctuation Force“, Physical Review A, vol. 39, no.5, 1. März 1989 präsentiert.

Energie.

In Übereinstimmung mit unserer gegenwärtigen Wissenschaft ist die Energie eine Art gewichtslose Substanz, die das Bilanzgesetz erfüllt und die in allen Prozessen vermittelt. Jedoch unterliegen weder ihre Menge noch ihre Charakteristik dabei keinerlei Änderungen. Dasselbe hat man einmal über den Äther gedacht, wohingegen ich dies gegenwärtig von der gravitätischen nicht erweckten Gegen-Materie meine. Nur, dass ich in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation die Energie als besonderes Programm definiere, das durch die Gegen-Materie übertragen wird, und nicht als Gegen-Materie, die der Träger dieses Programmes ist – Details siehe Kapitel H9.2.

Energiekörper.

Um viele früher unverständliche Erscheinungen, zum Beispiel die „Akupunktur“ oder die „Kilian’sche Fotografie zu erklären, akzeptiert die hutige Medizin stufenweise die Existenz eines zweiten Körpers beim Menschen, der nämlich den physischen Körper überlagert. In der westlichen Medizinliteratur ist der Körper gewöhnlich unter dem Namen „Energiekörper“ beschrieben (englisch „energy body“). Jedoch wurde in seinem Konzept lediglich der Name verändert, während die Attribute des „Energiekörpers“ genau den schon seit langem postulierten Attributen des “Ätherkörpers“ entsprechen.

#2H2.

Verschiedene Forscher, die an telekinetischen Kraftwerken arbeiten, die im Kapitel K2 dieser Monographie beschrieben sind, legten empirisch fest, dass für das Wirken dieser Geräte eine der Wissenschaft noch nicht bekannte Energieform wichtig ist. Um ihre Entdeckungen in schriftlicher Form auszudrücken, führten sie neue Begriffe ein, die diese Energie beschreiben sollen. Beispiele dieser neuen Begriffe sind „Tachionen” oder „Orgon”. Beispielsweise „Orgon” ist in dem Buch <2H2> von Tj. Constable beschrieben, Wthe Cosmic Pulse of Life”, neville Spearman Ltd. Suffolk, Great Britain, 1976, ISBN 85435-104-9.

Jedoch, wenn man die Attribute der sich unter diesen Namen versteckenden Energien analysiert, zeigt sich, dass sie der vibrierenden Energie entsprechen, die sich in der Gegen-Welt ausbreiten. Im Unterkapitel H7.1 ist jene vibrierende Energie unter dem Namen „telepathische Vibrationen” beschrieben. Ihre Eigenschaft ist, dass sie sich eben durch die Gegen-Materie „propagieren”.

#3H2.

In der letzten Zeit erfreuen sich im Westen die früheren Schulen „der natürlichen Heilkunde“, des persönlichen Wachstums, der Kampfkunst usw. einer größeren Popularität. Solche Schulen sind immer gestützt auf die Kultivierung der Kontrollfähigkeiten des Menschen mit Hlfe des Wirkens einer besonderen Art von Energie, die in dieser Mongraphie Lebensenergie genannt ist. (Ihre Beschreibung ist in den Kapiteln I5.6 und JE9.1 enthalten.) Jene Energie trägt in jenen besonderen Schulen verschiedene Namen. Um jedoch die Attribute jener Energie zu analysieren, in jeder dieser Schulen entsprechen sie dem Begriff der gravitätisch nicht erweckten Gegen-Materie. Hier die am meisten bekannten Namen dieser Energie:

Äther.

In Wahrheit ist „Äther“ ein von den Klassikern der Physik eingeführter Name – wie das weiter oben beschrieben ist. Doch später wandelte sich dieser Name und wird bis heute durch verschiedenen Parawissenschaften benutzt. Aus dem Äther bestehen soll also auch der sogenannte von den Okkultisten anerkannte „ätherische Körper“. Also Ätherdurchfluss ist von ihnen auch die menschliche Aura erklärt. usw. u.a.

Od.

Das ist ein in der Hälfte des 19. Jahrhunderts vom deutschen Chemiker Reichenbach eingeführter Begriff für die Beschreibung der alles durchdringenden Energie. Jedoch wurde die Od-Theorie nicht angenommen und der Name nicht weiter genutzt.

Chi (ausgesprochen „tschi“.

Dies ist ein Name, der in einigen chinesischen Schulen der Kampfkunst, des natürlichen Heilens und des geistigen Wachstums der universellen Urspringsenergie zugeordnet ist. („Ursprungsenergie“ ist die Energie, aus der alle anderen Energieformen entstehen.) Wahrscheinlich eine der verbreitetsten dieser Schulen ist die, die die Kontrolle des „chi“-Durchflusses durch die „Kampfkunst“ oder die sog. „Martial Art“ lehrt. Diese Schule „Tai Chi“ genannt. Die Chinesen glauben, dass alles ganz einfach eine unterschiedliche Manifestation des „chi“ ist. (Man beachte, dass genau dasselbe das neue Konzept der dipolaren Gravitation in Bezug auf die Gegen-Materie bestätigt, d.h., es meint, dass „alles ganz einfach eine unterschiedliche Manifestation der Gegen-Materie“ ist.) Jedoch ist im Konzept der dipolaren Gravitation das präzise Pendant zum chinesischen ernergiebegriff „chi“ nicht allein die Gegen-Materie, sondern die in jener Gegen-Materie akkumulierte Moralenergie. Sehr gut Beschreibungen und Interpretationen der chi-Energie sind in dem Buch <3H2> von Frena Bloomfield, „The Book of Chines Beliefs“, Arrow Books Lt. (17-21 Conway Street, London W1P 6 JD, England), London 1983, ISNB 0-09-931900-4. Hier einige Erklärungen zum Thema Chi-Energie, aus jenem Buch zitiert <3H2>:

Seite 105:

„ Die Lebensenergie, die durch unsere Meridiane fließt, ist bekannt unter dem Namen Chi, die Heilung dagegen beruht auf der Erhebung des Chi zu seinem vollen und geforderten Niveau. Einige Menschen sagen, dass Chi gemessen werden könnte, wenn die dazu erforderlichen Geräte konstruiert wurden, die sie messen könnten und faktisch bemühen sich die Forscher, dies auf der Grundlage zu erreichen, dass die Energie Chi eine Art magnetische Kraft oder etwas sehr ähnliches sein kann.” (Im englischsprachigen Original: „The body energy which flows through the meridians is known as chi and healing is a way of bringing chi up to its full and proper strength. Some people say that chi would be measurable if the correct instruments were made to measure it, and in fact researchers are trying to do just this, on the basis that chi energy may well be some kind of magnetic force or something very similar.“).

Seite 109:

“ Wenn Chi der Erschöpfung unterliegt, stirbt der Mensch. So ist eben die Chi-Energie die, welche durch die Meridiane des Körpers zirkuliert und dies nutzt die Akupunktur.“ (Im englischsprachigen Original: „When chi is exhausted, the human dies. It is chi energy which circulates along the body meridians in accupuncture.“);

Seiten 104 und 105:

„ Die Akupunktur – und ihr Pendant ohne Nadel, die Akupressur… nutzen die ganze Breite der Energieflüsse, die den menschlichen Körper durchdringen, Meridiane genannt, die Hauptorgane miteinander verbinden in die dem Kreislaufsystem für die Lebensenergie dienen. Dieses System unterscheidet sich vom Nervensystem und Brutkreislauf… Die Theorie dieses Systems stellt fest, dass eben die Zirkulation jener Energie den Körper bei Gesundheit erhält. Wenn der Durchfluss dieser Energie blockiert wird, taucht eine Krankheit auf. Durch das Drücken auf die strategischen Punkte am Körper kann man die Energie erhöhen und ihre Unterbrechung durch solche Blockaden beseitigen – auf ähnliche Weise wie ein kleines Hindernis den Durchfluss des Wassers stauen würde, bis sich sein Niveau erhebt und über das Hindernis hinwegfließt. Die Blockierungen können aus vielen Gründen entstehen: durch Emotionen, Verletzungen oder Verwundungen, schlechte Gewohnheiten oder psychische Verletzung.“ Im englischsprachigen Original: „… acupuncture – and its needle-less counterpart, acupressure… there are a number of energy lines radiating through the human body, called meridians, and these connect the major organs and act as a circulatory system for energy. This is separate from the nervous system and the blood circulation …The theory of the system maintains that it is this circulation of energy which keeps the body healthy. Where energy is blocked, sickness arises. By pressing on strategic points throughout the body, the energy flow can be made to surge – rather like a dam holding back water until it builds up and breaks through – and break through such blockages. Blockages can arise for many reasons: through emotional causes, trauma or injury, bad physical habits or an upset psyche.“);

Seite 29:

“… es gibt zwei Schulen für feng shui… Die Schule der Formen legt einen großen Wert auf die Gestaltung der Landschaft und ihren Zusammenhang mit dem kosmischen Atem, oder chi.“ (siehe auch Ende des Kapitels H7.1). (Im englischsprachigen Original: „… two schools of fung shui … the School of Forms … places emphasis on the formation of the landscape and its relationship with the cosmic breath, or chi.“).

Seiten 16 und 17:

„ …wurde dies formuliert und systematisiert von Wang Chi und anderen Akademikern aus der Zeit der Dynastie Sung (1126-1278 n.C.). In Übereinstimmung mit diesen Akademikern, wusste man irgendwann, dass am Anfang von allem ein abstrakter Gegenstand existierte, der den Präbeginn alles Existierens bildete…“ (An dieser Stelle sei angemerkt, dass das Konzept der Dipolaren Gravitation diesen Gegenstand „Gegen-Materie“ nennt.) Als er sich das erste Mal bewegte, schuf sein Atem den männlichen Grundsatz (yang), als er dagegen bewegungslos verblieb, formte er den weiblichen Grundsatz (yin). Die Energie, die beide dieser Grundsätze formt, das ist Chi, oder der Atem der Natur. In dem Maße, wie jener Atem, Chi, sich erfüllte, indem er erste männliche und weibliche Grundsätze erschuf, wurde stufenweise das ganze Universum und alles in ihm Enthaltene in Übereinstimmung mit den steten und unveränderlichen Gesetzen organisiert, die „li“ genannt werden. Alle diese Gesetze wurden von den Alten als übereinstimmend mit den engen mathematischen Regeln beobachtet, die das Universum dominieren und die „so“ genannt wurden. Das Wirken dieser drei – chi (Atem), li (Gesetze) und so (mathematische Regeln) – sind nicht durch gewöhnliche Menschen wahrnehmbar. Sie zeigen sich lediglich subtil in den Naturerscheinungen und in den fortgeschrittenen Formen der physischen Welt, bekannt als ying. Jene vier Gebiete (chi, li, so, ying) bilden das theoretische System von feng shui.“

Der dritte Satz im letzten Zitat (Seite 16 und 17) macht bewusst, dass die allgemein angewandte Übersetzung der berühmten Begriffe „yin” und „yang” aus den chinesischen Gesetzen der gegenseitigen Balance vollkommen irrig ist.

Populär versteht sich „yang“ als „Pluspol“ oder „Südpol“, der Begriff „yin“ hingegen als „Minuspol“ oder „Nordpol“. Weiterhin beschreiben diese Begriffe übereinstimmend mit den klassischen chinesischen Akademikern keinesfalls die verschiedenen Pole ein und desselben Feldes, sondern eher zwei verschiedener Felder – d.h. „yang“ bedeutet „dipolares Feld“ oder „dynamisches Feld“, dagegen bedeutet „yin“ „monopolares Feld“ oder „statisches Feld“. Das wiederum macht bewusst, dass sich die männliche und die weibliche Energie (und daher auch die energetische Essenz der Männlichkeit und Weiblichkeit) NICHT wie verschiedene Pole ein und desselben Feldes verhalten, sondern wie ein dipolares Feld zum monopolaren Feld. Dieser Fakt der verschiedenen Arten des Feldes in beiden Geschlechtern ist übrigens bestätigt durch alles Verhalten, das charakteristisch ist für die Essenz der Männlichkeit oder Weiblichkeit. Beispielsweise im Bereich des Verhältnisses zur Liebe, zum Glauben, Moral, Tradition, Wissen, Auftreten u.ä. verhalten sich Frauen immer wie ein statisches/ erhaltendes monopolares Feld, während Männer sich immer wie ein dynamisches/expansives dipolares Feld verhalten. Das erklärt auch, warum es unter den rationalen UFO-Forschern sehr schwer ist, eine Frau zu finden und auch, warum eine entschieden größere Menge von Menschen, die den Totalizmus erforschen und akzeptieren, als erstes Männer sind.

Reiki.

Dies ist ein Name für eine Art der Lebensenergie, der von dem japanischen Wort „rei“ herrührt, was „universal” bedeutet und „ki“ bedeutet „Lebensernergie“ (life energy). In der japanischen Schule der natürlichen Heilung und geistigen Wachstums entspricht es dem chinesischen „chi“-Konzept. Die Personen, die die Reikischule praktizieren, benutzen das Handauflegen und das Meditieren zum Ziele der Vergrößerung des Zuflusses dieser Lebensenergie durch die Meridiane, Chakras und nadi (?) im menschlichen Gegen-Körper. Diese Schule zählt schon viele tausend Jahre und ihre Quellen bezieht sie aus der altertümlichen Kultur (die einen meinen Tibets, andere Indiens oder Ägyptens). In ihrer gegenwärtigen Gestalt/ Form erreichte sie im Japan des 19. Jahrhunderts Popularität, woher sie in den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts in die westlichen Kulturen durch Hawayo Takata Einzug hielt – siehe Artikel <4H2> „Reiki – the art of self-healing“, publiziert im malaysischen Sun, Ausgabe vom Samstag, 19. Juli 1997, Seite 23.

Prana.

Das ist das Pendant zu Reiki und chi in der ayurvedischen Medizin. (Ayurvedic medicine)

Mana.

Übereinstimmend mit dem Konzept der alten Hunnen, ist dies die „primäre Energie” (englisch „Prime Energy”). Von ihr rühren alle andere bekannten Energieformen her – z.B. siehe <5H2> aus der Feder von SergeV. King, Ph.D., “Pyramid Energy Handbook”, ISBN 0-446-92029-0, Seite 39.

Altzeitliche (englisch „The Ancient of Days”).

Dies war eine Kraft, die mit christlicher und israelitischer Tradition beschrieben wurde. Original stammt sie aus der biblischen Bundeslade – siehe Kapitel S5 der vorliegenden Monographie und in der Monographie <1/3>. Momentan wurde sie für den religiösen Fall der Heilung durch den Glauben durch andere Namen ersetzt, von denen am häufigsten der Ausdruck „Gottes Atem“ (God’s Breath) genutzt wird.

Vril.

Dies ist eine ungewöhnliche Energie, die mit einigen altertümlichen östlichen Traditionen, hauptsächlich aus den Gebieten der Mongolei, Tibets und Indiens beschrieben wird. Ihre genauere Beschreibung ist im Buch von Alec Mac Lellan <6H2> „The Lost World of Agharti, The Mystery of Vril Power“ enthalten, (Souvenir Press, London 1982, ISBN 0?62521?7), strony 84 do 99 i 170 do 174. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass dieses Buch auch bereits in polnischer Sprache erhältlich ist, es hat folgende bibliografische Daten <7H2>: Alec MacLellan, „Zaginiony Swiat Agharti“ (Wydawnictwo Amber Sp. z o.o., ul. Zielna 39, 00-108 Warszawa, Warszawa 1997, ISBN 83-7169-301-X).

Um dem Leser bewusst zu machen, wie sehr sich die Idee der „Gegen-Materie” aus dem Konzept der Dipolaren Gravitation mit der Charakteristik von „Vril“ aus den altertümlichen Aufzeichnungen deckt, gebe ich unten eine Analyse dieser Energie, ausgeführt auf der Grundlage alter indischer Aufzeichnungen.

Auf der Seite 179 des Buches <6H2> definiert der Autor den Namen „Vril” auf folgende Weise: „VRIL ist der altertümliche indische Name für eine riesige Energiequelle, die zugänglich gemacht werden kann nach der Beherrschung des ätherischen Körpers (oder der Organisation von Zeit)“. (Im englischsprachigen Original: „VRIL is actually an ancient Indian name for the tremendous resources of energy which are made available as a result of mastering the Etheric Body (or Time Organization)“.) In anderen Teilen desselben Buches wurde der Begriff “Vril” mit weiteren Details erklärt. Berühren wir also einige weitere Beschreibungen.

Seite 92 in <6H2>:

„ … die stufenweise Entdeckung latenter Kräfte, die in der alles durchdringenden Flüssigkeit schlummern, welche sie VRIL nennen“. (im englischsprachigem Original: „… the gradual discovery of the latent powers stored in the all?permeating fluid which they denominate VRIL.“)

Seite 170:

„ Es gibt kein Wort in keiner Sprache, dass eine genaue Entsprechung für Vril wäre. Ich könnte sie Elektrizität nennen, doch umfasst sie in sich auch zahlreiche andere Naturkräfte, für welche in unserer wissenschaftlichen Nomenklatur verschiedene unterschiedliche Namen zugeordnet wurden, solche wie Magnetismus, galvanisierendes Potential u.ä.“ (Im englischsprachigen Original: „There is no word in any language I know which is an exact synonym for VRIL. I should call it electricity, except that it comprehends in its manifold branches other forces of nature, to which, in our scientific nomenclature, differing names are assigned, such as magnetism, galvanism, etc.“)

Seite 171:

„ Sie kann genutzt werden für das Bewusstseinswachstum unseres Geistes, und der Ermöglichung der Übertragung der Gedanken von einer Person zur anderen mit Hilfe des Trance oder der Vision. Es geschieht auch mit Hilfe von Vril, wenn ich in den Trancezustand geführt wurde, und es geschafft habe mich mit den Fundamenten(polnisch)/Rudimenten (englisch) der Sprache VRIL-YA bekannt zu machen.“ (Im englischsprachigen original: „It can be used for expanding the consciousness of the mind, and allowing the transference of thoughts from one person to another by means of trance or vision. It was through the agency of VRIL, while I had been placed in the state of trance, that I had been made acquainted with the rudiments of the VRIL-YA’s language.“) Es muss hier unterstrichen werden, dass die oben genannte Sprache VRIL-YA im Kapitel I5.4 dieser Monographie als universale Gedankensprache beschrieben und mit dem Symbol ULT gekennzeichnet ist.

Seite 172:

“Weitere Nutzungen dieser Kraft schließen die Antriebskräfte für Roboter/Maschinen, den Antrieb für Feldfahrzeuge und Flugschiffe sowie die Speisung von Lichtsystemen ein. VRIL repräsentiert eine enorme Kraftquelle des Universums, wovon einige Teile im menschlichen Körper konzentriert werden können.“ (Im englischsprachigen Original: „Further uses of the force include the motive power for robots, the propulsion of land vehicles and flying contrivances, and for supplying light. … VRIL is seen as an enormous reservoir of universal power, some parts of which can be concentrated in the human body.“)
Sogar die nur gekürzten Vergleiche der obigen Zitate mit den Beschreibungen der verschiedensten Eigenschaften und der in diesem Kapitel besprochenen Möglichkeiten der Gegen-Materie weisen auf die zweifellose Ähnlichkeit zwischen VRIL und der Gegen-Materie hin.


H3. Die Wirkungsweise des Universums, gelenkt durch die dipolare Gravitation

Das Kapitel H1 hat zweifelsfrei nachgewiesen, dass der fundamentalste Aspekt unseres Verständnisses der Gravitation definitiv irrig ist. Der Aspekt ist die Gegensätzlichkeit oder „Polarität“ des Gravitationsfeldes. Wie es schon unterstrichen wurde, schätzte die gegenwärtige orthodoxe Wissenschaft bis heute ein, dass die Gravitation einen monopolaren Charakter besitzt. Übereinstimmend also mit dieser Wissenschaft manifestiert sich die Gravitation anscheinend zu elektrischen Ladungen. Die Erwägungen des vorliegenden Kapitels, sowie der Kapitel I und JE3.7.1 weisen jedoch konsistent darauf hin, dass diese Gravitation tatsächlich einen dipolaren Charakter aufweist. Ihr Charakter ist also ähnlicher zu dem durch das magnetische Feld manifestierten. (Das bedeutet, dass die Gravitation, ähnlich wie das magnetische Feld, ebenfalls zwei gegensätzliche Pole besitzt, nämlich die Einströmung „I“ und die Ausströmung „O“). Diese Feststellung ermöglicht die Deduzierung, wie unser Universum aussieht und wie es unter den Bedingungen der dipolaren Gravitation funktioniert.

Alle die dipolare Gravitation betreffenden Deduktionen müssen bei dem Bekenntnis beginnen, dass dieses Feld zwei gegensätzliche Pole, d.h. „Einströmung (I)“ und „Ausströmung(O)“ besitzt. Der erste dieser Pole „I“ herrscht in unserer Welt und schafft heranziehende gravitätische Wirkungen, die uns bereits bekannt sind. Auf Grund der konzentrierten Natur der Gravitation muss ihr zweiter Pol „O“ dagegen „nach innen“ gerichtet sein und sich in der andersartigen, unsichtbaren Gegen-Welt ergießen. Daher ist auch die sofortige Konsequenz der Akzeptanz der dipolaren Gravitation die Anerkennung der parallelen gemeinsamen Existenz im selben Raum von zwei gegensätzlichen physikalischen Welten. Im Moment sind wir uns lediglich nur einer dieser Welten vollkommen bewusst, d.h. der Materie unserer Welt. Wir erfahren sie alltäglich mit Hilfe unserer fünf physischen Sinne. Jedoch diese zweite Welt, die Gegen-Welt, sind wir nicht in der Lage mit unseren Sinnen zu erfassen. Sie ist gezwungen, sich in einem andersartigen System der Dimensionen, symmetrisch zu unserem System, und unerreichbar für unsere physischen Sinne und Messinstrumente auszubreiten.

Beide dieser Welten müssen eng durch die Gravitationskräfte miteinander verbunden sein. Unter Beachtung dieser engen Verbindung muss jene zweite, die Gegen-Welt, unter Rücksicht der Formen und gemeinsamer Konfigurationen die genaue Widerspiegelung unserer Welt enthalten. Die gemeinsame geometrische Relation beider dieser Welten verhält sich zueinander wir die Ähnlichkeit der materiellen Objekte zu ihrem Spiegelabbild.

Andererseits im Hinblick auf die gegensätzliche Natur des zweiten Poles der Gravitation, der sich in der dortigen Gegen-Welt ergießt, müssen die physikalischen Gesetze, die in ihr vorherrschen, ein genaues Gegenteil und eine Umkehr der vorherrschenden Gesetze unserer physischen Welt sein. Zum Bewusstmachen dieses Grundsatzes der Umkehrung der Gesetze nennen wir einige Beispiele.

1) Gegensätzliche Attribute.

Wie es schon im Punkt #A4 des Kapitels H1.1 erklärt wurde, muss sich jene Gegen-Materie oder Substanz, die die dortige Gegen-Welt erfüllt und die Entsprechung für die Materie aus unserer Welt repräsentiert, mit den Attributen nachweisen, die das genaue Gegenteil der Materieeigenschaften sind. Beispielsweise besitzt die Materie Masse, die Gegen-Materie muss gewichtslos sein. Die Materie weist Trägheit auf, die Gegen-Materie muss das Gegenteil von Trägheit aufweisen bzw. „Selbstmobilität“. Die Materie weist Reibung auf, die Gegen-Materie weist „Überglätte“ auf. In einigen von diesen Attributen, jedoch nicht in allen, ist diese Substanz eine Entsprechung für das historisch gut bekannte, doch gegenwärtig völlig ignorierte Konzept des „Äthers“.

2) Umgekehrtes Wirken.

Das in unserer Welt verankerte „Heranziehen von Gegensätzlichem und Abstoßen von Ähnlichem“ ist in der Gegen-Welt durch den Grundsatz des „Anziehens von Ähnlichem und des Abstoßens von Gegensätzlichem“ manifestiert. Des weiteren wird die „Zentrifugalkraft“, die bewirkt, dass sich in unserer Welt wirbelnde Objekte aus der Mitte heraus bewegen, in der Gegen-Welt ersetzt durch die „Zentripetalkraft“, die bewirkt, dass in der Gegen-Welt wirbelnde Objekte an die Mitte angezogen werden. (Genau deshalb z.B. sind die Feldkraftlinien in einem wirbelnden Magneten zentripetal angezogen – im Unterkapitel H5.2 wird erklärt, dass das magnetische Feld ein Strom zirkulierender Gegen-Materie ist.) Erscheinungen, wie beispielsweise die „Entropie“ in der Thermodynamik, die in unserer Welt in eine Richtung verlaufen – z.B. vergrößern sie ständig ihren Wert, verlaufen in der Gegen-Welt in entgegengesetzter Richtung – z.B. verringern sie ständig ihren Wert.

3) Spiegelerscheinungen.

Alle Erscheinungen unserer Welt unterliegen in der Gegen-Welt der spiegelhaften Umkehrung. Zum Beispiel müssen gegen-materielle Duplikate von Objekten oder Substanzen, die in unserer Welt das Licht absorbieren, es in der Gegen-Welt abgeben. Dagegen die Duplikate und Substanzen, die in unserer Welt Licht abgeben, müssen es in der Gegen-Welt absorbieren. Alle Erscheinungen, die in unserer Welt einen „einströmenden” Charakter haben, müssen in der Gegen-Welt einen „ausströmenden” Charakter tragen und umgekehrt. (Beispiele dafür: Gravitationsfeld – wie es im Kapitel JE3.7.1 beschrieben ist, das moralische Feld, die astronomischen „schwarzen Löcher”, das menschliches Gedächtnis u.ä.)

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Um die Grundlagen der Koexistenz von zwei physikalischen Welten und einer dritten, virtuellen, Welt unseres Universum, werden unten Vergleichsbeispiele vorgestellt. Diese beispiele werden sich genauer bemühen, diese Grundlagen zu erläutern. Das erste erklärt das Funktionieren jener Welten, das zweite bringt die Gründe für unsere Schwierigkeit zutage, sie zu betrachten und das dritte Beispiel illustriert unsere Perception (Abnahme/Empfang) jener Welten.

#1. Computer als Modell des Universums.

Seit uralten Zeiten bauten die Menschen Maschinen, deren Wirken immer eine Imitation des Mechanismus der Funktionsweise unseres Universums bildeten. Vor kurzem bauten die Menschen ein Gerät, das ein genaues Modell des Wirkens beider hier diskutierten Welten ist. Dieses Gerät ist „Computer“ genannt. In jedem Computer können wir drei Bestandteile finden.

Es sind dies:

1) die sogenannte „Peripherie“ (d.h. die durch diesen Computer gesteuerte und bediente Drucker, Modems, Maschinen, automatische Schutzeinrichtungen, Raketen, Satelliten u.ä.) – wahrnehmbar und beschreibbar für unsere biologischen Sinne;

2) „Hardware“ bzw. Prozessoren, logische und Speicherkreisläufe (d.h. elektronische Systeme, die transformieren und speichern (sich erinnern)) – entdeckbar für unsere Untersuchungsinstrumente; und 3) die sogenannte „Software“ (d.h. Programme und ihre Algorithmen), nicht entdeckbar für unsere Sinne und technischen Instrumente, aber „empfangen“ durch unseren Intellekt.

Leider werden die beiden ersten von diesen Bestandteilen häufig miteinander verwechselt und mit demselben Terminus „Hardware“ beschrieben. Tatsächlich sind ihre Funktionen drastisch unterschiedlich. Beispielsweise sind die Funktionen eines vom gegebenen Computer gesteuerten Druckers oder einer numerisch gesteuerten Maschine, die jener Computer bedient, vollkommen anders als die Funktionen nur des Computers selbst.

Die „Peripherien“ des Computers sind eine Entsprechung für die „Welt der Materie“ bzw. „unserer Welt“ aus dem neuen Konzept der dipolaren Gravitation. Die „Hardware“, oder der Computer allein und seine logischen Kreisläufe und Speicher, ist eine Entsprechung für die „Gegen-Welt“. Dagegen ist die „Software“ die Entsprechung für die „virtuelle Welt“.

Gäben wir unsere heutigen Computer an Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, die keinerlei Ahnung von ihrer dreidimensionalen Struktur hatten, würden ihre Sinne und Instrumente ohne Schwierigkeit und präzis die Charakteristik ihrer „Peripherien“ beschreiben. Vielleicht wären einige von ihnen sogar in der Lage, die Existenz und einige Eigenschaften der „Hardware“ bzw. der Prozessoren und Speicher zu deduzieren. Jedoch gäbe es keinerlei Chance, dass sie die Existenz der „Software“ entdeckten. Daher würden in ihnen einige der Tätigkeiten des Computers Aufregung und Furcht wecken. Wenn sie dieses Gerät beobachten würden, könnte sich keiner von ihnen nicht einmal vorstellen, welche großen Möglichkeiten und Anwendungsgebiete allein die Peripherie und Hardware offerieren können, wenn sie jemand mit entsprechend veränderbarer Software bestücken würde.

Ebenso hätte niemand von ihnen eine Ahnung, dass die Hardwarewelt bzw. die Welt der logischen Kreisläufe und Speicherung, und auch die Softwarewelt, nicht weniger aufnahmefähig, aber auch nicht weniger kompliziert als die Hardwarewelt ist. Sie wüssten auch nicht, dass die Vorbereitung eines bestimmten Programmes die Anwendung einer Sammlung von völlig anderen Gesetzen und Regeln erfordert als für die Produktion peripherer Geräte.

In unserem gegenwärtigen Verständnis des Universums sind wir diesen Wissenschaftlern aus dem obigen Beispiel ähnlich. Typischerweise sehen wir nämlich einzig seine „Peripherie“, und nur einige von uns bemerken auch das Wirken seiner „Hardware“. Gleichzeitig ist sich fast niemand von uns im Klaren darüber, dass am anderen Ende des Gravitationsdipols eine ganze Gegen-Welt existiert, in der die „Software“ des Universums versteckt ist, bzw. die virtuelle Welt.

#2. Magnetisches Tonband als Illustration der Schwierigkeiten unseres Einblicks in die Gegen-Welt.

Zur Illustration unserer gegenwärtigen Schwierigkeiten mit unserem Einblick in die Gegen-Welt stellen wir uns eine Gruppe von Wissenschaftlern aus dem 19. Jahrhundert vor, die das heutige Magnettonband zur Untersuchung erhielte. Sie wären überhaupt nicht in der Lage aufzudecken, dass auf ihm irgendein Ton aufgespielt ist. Solange das Wirken der Geräte, die einen Ton von diesen Bändern wiedererzeugen, nicht erfunden wurde, solange waren die Wissenschaftler nicht in der Lage, in die Welt der Töne vorzudringen, wie sie auf solchen Bändern enthalten ist.

Unsere gegenwärtige Zivilisation ist genau wie jene Wissenschaftler. Das gegenwärtige Wissen über die physische Welt und über die Materie repräsentiert die physischen Attribute des Tonbandes. Die Gegen-Welt repräsentiert gegenwärtig die nichtentdeckten Grundlagen des Einschreibens und des Tontragens auf jenem Band. Weiterhin repräsentiert die virtuelle Welt jene Musik, die auf dem gegebenen Band enthalten ist. Wenn wir nicht das Wirken erkennen und keine Geräte bauen, die in der Lage sind, die in der Gegen-Welt enthaltenen Informationen abzulesen, wird uns nicht bekannt werden, dass die Wirklichkeit sich nicht allein auf die uns umgebende Materie begrenzt.

#3. Enten und schwimmende Menschen illustrieren die Gründe für eine einweltliche Wahrnehmung des Universums.

Um die Gründe des Unverständnisses in unserer Wahrnehmung jener drei Welten des Universums zu illustrieren, erwägen wir eine Analogie eines riesigen Ozeans flüssiger „Gegen-Materie“, in der eine Reihe von Objekten schwimmt. Beispielsweise schwimmen in ihm u.a. Enten und Menschen. Nehmen wir an, dass die Hälfte jedes dieser Objekte über der Ozeanoberfläche schwimmt, während die zweite Hälfte untergetaucht bleibt. Bei Enten und Menschen bleiben über der Oberfläche ihre Köpfe mit Augen, Nase und Mund. Die Substanz, die diesen hypothetischen Ozean bildet, d.h. die Gegen-Materie, ist zu einem ständigen „Durchfluss“ in der Lage. Sie bildet also zahlreiche Ströme und Wirbel, die die in ihr schwimmenden Objekte in verschiedene Richtungen wirft. Auch jene Enten und Menschen driften wie alle anderen Objekte in ihr, während die Hälfte ihres Körpers untergetaucht bleibt. Jedoch alle ihre Sinne bleiben im über der Oberfläche herausragenden Teil. Daher haben sie den Eindruck, dass die ganze Welt sich lediglich auf das begrenzt, was sie sehen, hören und mit den über der Wasseroberfläche platzierten Sinnen wahrnehmen können. Ohne den Besitz des Einblickes unter die Oberfläche besitzen jene Enten und Menschen aus der hier besprochenen Analogie keinerlei Ahnung, dass die Oberfläche, die sie sehen, nicht das Ende des Universums ist, sondern nur die Grenze ihres Sehvermögens.

Daher bleibt für ihre Sinne verschlossen, was sich unter dieser Oberfläche für eine andere Welt versteckt. Diese Welt kann z.B. Haie enthalten, die in der Lage sind, für sie nicht wahrnehmbar zu ihnen zu schwimmen und Verheerendes anzurichten. Deshalb lohnt es sich, zu beginnen, ihren (Welt) Inhalt zu erforschen, um zu erfahren, was aus ihr zutage kommen kann.

Die einzige Verbindung zwischen unserer Welt und der Gegen-Welt existiert durch die Gravitationskräfte. Der Zwang zur Balance dieser Kräfte verursacht, dass jedes in unserer Welt existierende Materieteilchen mit dem in Größe und Gestalt ähnlichen Teilchen der in der Gegen-Welt herrschenden Gegen-Materie verbunden sein muss. Auf diese Weise muss jedes in unserer physischen Welt existierende materielle Objekt sein identisches Duplikat (als Widerspiegelung) in der Gegen-Welt besitzen. Jene Duplikate der materiellen Objekte müssen dabei in der Gegen-Welt verwirklicht sein. Die Gravitationskräfte, die die materiellen Objekte aus unserer Welt und ihre gegen-materiellen Duplikate aus der Gegen-Welt eng an sich koppelt, führen zu einer unikalen Art der Beeinflussung beider Welten. Diese Beeinflussung kann man wie folgt definieren:

„Die in unserer physischen Welt auftretenden Ereignisse modifizieren das aktuelle in der Gegen-Welt eingeschriebene Programm; dieses Programm setzt physikalische Mechanismen der Tätigkeit der Gegen-Materie frei; jene Mechanismen lenken den Durchfluss der Ereignisse in unsere Welt, nachfolgend modifizieren die Ereignisse in unserer Welt wiederholt das aktuelle in der Gegen-Welt enthaltene Programm usw.“

Obige Definition des Zusammenwirkens beider Welten wird weiter umrissen mit der Bezeichnung „Maschine-Programm-Computer-Maschine- Mechanismus aller Ereignisse“.

Übereinstimmend mit dieser Definition ist die gemeinsame Wirkungstätigkeit zwischen:

1) „unserer physischen Welt“ und

2) der „physikalischen Gegen-Welt“, im vorliegenden Kapitel beschrieben, plus

3) der „virtuellen Welt“, beschrieben im Kapitel I, die Entsprechung zu gemeinsam auftretenden Tätigkeiten in der sog. „wirklichen Zeit“ zwischen: a) der computergesteuerten Maschine (d.h. „Maschine“ oder „Peripheriegeräten“), b) elektronischen logischen Kreisläufen und Speichern, die diese Maschine steuern (d.h. mit dem „Computer“ oder der „Hardware“) und c) dem Computerprogramm, das diese Maschine steuert (d.h. „Software“).

Natürlich, in Wirklichkeit kopiert nicht das Universum unsere computergesteuerten Maschinen, sondern diese Maschinen imitieren in ihrer Tätigkeit die Mechanismen des Universums. (Das geschieht so, weil die Menschen in ihrem Handeln nur die Lösungen ausnutzen und imitieren (können), die schon im Tun des Universums ausgenutzt sind.)

Wenn wir eine computergesteuerte Maschine (d.h. „Maschine“) betrachten, so repräsentiert ihre Tätigkeit das Verhalten der Materie in unserer Welt. Andererseits repräsentieren der „Computer“ und seine „Software“, die zusammen die Tätigkeit dieser Maschine steuern, die Möglichkeiten der Gegen-Welt (d.h. der gegen-materiellen Duplikate und Speicher aus der Gegen-Welt.)

***eventuell fehlt hier etwas im Original***

Computer und Software müssen, um die Maschine zu steuern, in sich numerische Modelle (Kopien) von allen mechanischen Untergruppen der Maschine tragen. Das bedeutet nachfolgend, dass jener Computer und das Programm für jedes ausführende Teil der Maschine den aktuellen Zustand, die vorherigen Positionen, zukünftigen Ziele, Bewegungsmöglichkeiten und Begrenzungen beschreiben müssen. Wenn das ganze System mit Programm, Computer und Maschine zusammengesetzt ist, bleibt es beweglich, die aus dem Programm kommenden Steuersignale wecken elektronische Befehle des Computers. Diese Befehle wiederum verursachen die bestimmten Tätigkeiten der Maschine.

Jedoch jede Änderung (Tätigkeit) der Maschine muss durch ein Programm beobachtet werden, welches in Übereinstimmung mit den Ergebnissen dieser Tätigkeiten aktualisiert wird. Dann erzeugt das aktualisierte Programm die nächste Tätigkeit usw. Die Kontinuität der obigen Tätigkeiten zwischen Programm, Computer und Maschine führt zur Realisierung der geforderten Sequenz der Tätigkeit der Maschine. Diese Tätigkeiten werden zu einer genauen Widerspiegelung der im Programm beschriebenen Empfehlungen. Auf dieselbe Art und Weise wie jene Maschine, wirkt auch unsere physische Welt mit der Gegen-Welt und der virtuellen Welt. Das obige „Maschine-Programm-Computer-Maschine-Mechanismus-Ereignis“ stellt den Schlüssel zu unserem Verständnis des Konzeptes der dipolaren Gravitation und den aus diesem Konzept folgenden Erklärungen dar. (Diesen Mechanismus kann man auch „Hardware/Software-Modell“ der Wirkung des Universums nennen.) Es gibt zahlreiche Konsequenzen aus diesem Mechanismus, deren Erklärung weitergeführt wird. (Besonders viele von ihnen sind im Kapitel I beschrieben.)

Eine dieser fundamentalen Konsequenzen ist, dass die Gegen-Welt alle Attribute eines Computers und seiner Programme, die in Zeit-Wirklichkeit arbeiten, aufweisen muss. Daher müssen sich die „Speicherungen“ jedes materiellen Objektes, das in jener Gegen-Welt enthalten ist, wie Steuerprogramme für heutige computergesteuerte Maschinen verhalten. Jene Speicherungen müssen also ebenso alle Daten über die Historie, den gegenwärtigen Zustand und die zukünftigen Ziele des Objektes enthalten, das sie beschreiben. Auf diese Art bilden sie eine Art „Softwaremodell“ des gegebenen Objekts, welches mit Hilfe von ESP, Träumen, Hypnose u.ä. durchschaut werden kann. Mehr Daten darüber siehe im Kapitel I3.1. Die enthaltenen Daten in diesem „Modell“ müssen auf irgendeine Weise gesammelt, in dem Moment registriert werden, wo sie sie realisieren, aufbewahrt und umgewandelt werden.

Das bedeutet nachfolgend, dass die Gegen-Welt als Ganzes zusätzlich die Möglichkeit eines „natürlichen Computers“ aufweisen muss, damit verbunden nicht nur die Fähigkeit des Entzifferns, des Bewahrens und des Zugangs zu den Daten, sondern auch die Fähigkeit der Umwandlung dieser Daten – bzw. zum Denken.

Die Grundlage, auf der unsere Welt mit der Gegen-Welt mit Hilfe des beschriebenen Hardware-Software-Modells zusammenwirkt, schafft zwei verschiedene Möglichkeiten, Veränderungen in unsere Welt zu führen. Es sind: die „physische“ Art und die „telekinetische“ Art. Diese Arten sind gesondert beschrieben im Kapitel H6.1, jedoch für die Konsistenz der Präsentation sollen sie hier kurz zusammengefasst werden.

Die physische Art, Veränderungen in unsere Welt zu führen ist uns gut bekannt. Sie beruht darauf, die uns umgebenden Objekte durch Einwirkung physischer Kraft in Bewegung zu zwingen. Diese Methode erfordert die Ausführung einer bestimmten Arbeit und Nutzung einer bestimmten Energie. Im vorigen Beispiel mit der computergesteuerten Maschine wäre diese physische Methode das Pendant zum Verlagern bestimmter Untergruppen der Maschine per Hand. Die telekinetische Methode, Veränderungen in unsere Welt einzuführen, beruht auf der Änderung der Konfiguration in der Gegen-Welt. Dies verursacht die selbsttätige Freisetzung der Veränderungen in unserer Welt, herbeigeführt durch unsere Welt mit der Notwendigkeit der deutlichen Widerspiegelung der Gegen-Welt. (die Notwendigkeit ergibt sich aus der Wirkung der gravitätischen Dipole.)

Um es bildhafter zu beschreiben, in den telekinetischen Tätigkeiten sind anstelle der Objekte aus unserer Welt ihre Duplikate aus der Gegen-Welt. Jedoch, weil die Duplikate mit Hilfe der Gravitationskraft mit den wirklichen Objekten gruppiert sind, wird ihre Veränderung sofort auf unsere physischen Pendants widergespiegelt. In der vorigen Analogie der computergesteuerten Maschine würde so eine telekinetische Wirkungsweise auf der Instruierung des Computers beruhen, damit er entsprechende Steuerbefehle ausgibt, was weiterführend sofortige Änderungen in der Maschine hervorrufen würde, die der Computer steuert.

Die Eigenschaften der oben beschriebenen telekinetischen Art der Einführung von Veränderungen in unsere Welt erhellt, dass unsere Zivilisation schon seit langem verschiedene Beobachtungen akkumulierte, welche die Manifestation der praktischen Ausnutzung dieser Fähigkeiten darstellen.

Beispielsweise begrenzen sich sogenannte Wunder und Magien sowie Erzählungen über Geister in der Praxis auf die Beobachtung der in diese telekinetische Art induzierten Erscheinungen. Die Fälle von Telekinese, Psychokinese und Levitation können auch zur selben Kategorie gezählt werden. Darüber hinaus wird die Idee der Teleportation zu einer Zukunftsvision über einen Antrieb, der diesen Grundsatz ausnutzt.

Einige Beobachtungen bringen nicht nur die Erscheinungen der telekinetischen Wirkungsweise zum Vorschein, sondern auch ihre Nebeneffekte. Einer dieser Nebeneffekte ist die Absorption oder Ausstoßung einer bedeutenden Menge von Wärmeenergie. (Zu Details siehe das sog. Postulat des Wärmeenergieaustauschs mit der Umgebung, kurz im nächsten Punkt, detailliert im Kapitel H6.1.3. beschrieben)

Zum Beispiel, bekannt sind die Berichte über die Jogaübungen, die eine Senkung oder Erhöhung der Körpertemperatur ermöglichen. Es gibt auch Fälle von Menschen, die der Selbstverbrennung (mit dem inneren Feuer) unterlagen, die von ungewöhnlich starkem psychischem Druck ausgelöst wurden. Auf englisch wird so eine Selbstverbrennung „Spontaneous Human Combustion“ genannt – nach weiteren Daten siehe Kapitel I7. Ein alter polnischer Glaube besagt, dass die Initiierung solch eines Feuers auch auftreten kann, wenn sich die mit dem ernsthaften Problem behaftete Person betrinkt. Dieses Betrinken ermöglicht jenem Problem in seinem/ ihrem Geist die unkontrollierte „Resonanz“. Dieser Glauben wird übrigens unterstützt vom auf den Seiten 65 und 66 des Buches von William R. Corliss „Incredible Life: a Handbook of Biological Mysteries“, Source Book Project (P.O. Box 107, Glen Arm, MD 21057, USA) April 1981, ISBN 0-915554-07-0). beschriebenen Fall.

Die Wirkung auf materielle Objekte mit der telekinetischen Methode, solche wie das Rücken/Bewegen von diesen Objekten, die Veränderung ihrer Gestalt, Eigenschaften, Bestandteile u.ä., erfordert keinesfalls das Speisen von Energie durch eine Person oder ein Gerät, das diese Wirkung realisiert. Das folgt aus dem Fakt, dass in der Gegen-Welt weder Reibung noch Trägheit existieren. Jedoch das materielle Teil des Objektes, das den Veränderungen seines gegen-materiellen Duplikates in unserer Welt nachfolgen muss, muss Energie konsumieren.

Also muss in unserer Welt das Energieerhaltungsgesetz immer erfüllt werden. Daher muss jene konsumierte Energie in unserer Welt selbsttätig aus der Umgebung des manipulierten Objektes auf diese Weise gewonnen /genutzt/ werden. Daher muss die telekinetische Methode der Manipulation von materiellen Objekten entweder eine Absorption der Wärmeenergie aus der Umgebung verursachen, oder auch die Abgabe der Wärmeenergie in die Umgebung. Die Wärmeenergie aus der Umgebung wird abgekühlt, wenn die telekinetischen Tätigkeiten gegen die äußere Kraft gerichtet sind. In die Umgebung abgegeben wird die Wärmeenergie, wenn die telekinetischen Tätigkeiten mit den äußeren Kräften übereinstimmen.

Das vorliegende Postulat ist „Postulat des Wärmeenergieaustausches“ mit der Umgebung durch materielle Objekte, die telekinetisch manipuliert sind, genannt. Der Effekt dieser Tätigkeit sind Temperaturveränderungen des Umfeldes, die jede in unserer Welt auftretende telekinetische Arbeit begleiten. Darüber hinaus sind sie der Grund für das Erzeugen der sog. „Ansauglumineszenz“ bzw. „Ausströmungslumineszenz“ der Oberfläche telekinetisch manipulierter Objekte. Detaillierter sind diese beiden Effekte im Kapitel H6.1 erklärt. Dieses Postulat verhält sich zu allen telekinetischen sowie zu auf Objekte gerichtete paranormalen Erscheinungen, die das Energieerhaltungsgesetz beeinflussen. Ihre Beispiele sind: Telekinese, Levitation, einige Jogaübungen und vieles mehr – zu ihren Beispielen siehe Kapitel H1.3. (Man beachte auch, dass diese Fähigkeit der telekinetischen Arbeit zur Abkühlung der Umgebung verursacht, dass die Telekinese eine Erscheinung ist, die das Gegenteil der Reibung repräsentiert. Die Telekinese konsumiert Wärme, um Bewegung zu erzeugen, während die Reibung die Erzeugung von Wärme verursacht, verbunden mit der Konsumierung der Bewegung.)

Das Konzept der dipolaren Gravitation erklärt die drei-weltige Struktur unseres Universums. Übereinstimmend mit ihr setzt sich das Universum zusammen aus 1) materieller Welt, 2) gegen-materieller Welt und 3) intelligenter virtueller Welt. Diese drei-weltige Struktur ruft wiederum hervor, dass die Tätigkeit des o.g. Postulates des Wärmeenergieaustausches komplizierter ist als es sich auf dem gegenwärtigen Niveau unseres Wissens erklären lässt.

Das entsteht aus dem Fakt, dass dieses Postulat seine Erklärungen ausschließlich auf die Erscheinungen begrenzt, die in unserer Welt vorkommen. Auf der gegenwärtigen Stufe unseres Wissens kann es jedoch nicht die Erscheinungen, die aus der Gegen-Welt kommen, erklären. Wir wissen also gegenwärtig immer noch zu wenig über die Gegen-Welt, um die Erscheinung der Veränderung des energetischen Zustandes der gegen-materiellen Duplikate erklären zu können. Es gibt noch Objekte, in dessen Verhältnis zu ihnen wir auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens noch nicht imstande sind zu definieren, ob sie aus Materie angefertigt sind oder auch aus Gegen-Materie.

Ein Beispiel dafür können Elementarteilchen sein – Elektronen dabei eingeschlossen. Im Verhältnis zu solchen Objekten muss die Tätigkeit des Postulates im Effekt weiterer Forschungen erst noch umrissen werden. Es ist auch wert, hier hinzuzufügen, dass in einigen Fällen des Fehlens bemerkbarer Effekte die Tätigkeit dieses Postulates auch als Grundlage zur Qualifizierung der gegebenen Erscheinung oder des entsprechenden Objektes als zur Gegen-Welt gehörig dienen kann.

Das Postulat des Wärmeenergieaustausches mit der Umgebung durch materielle Objekte, die der telekinetischen Manipulation unterliegen, führt dazu, dass der einfache Nachweis der Existenz der Gegen-Welt auf experimentelle Art möglich wird. Das kommt aus dem Fakt, dass diese Objekte ein subtiles Licht erschaffen müssen, das ich „Ansaugungslumineszenz“ bzw. „Ausströmungslumineszenz“ nenne – ihre Beschreibung siehe Kapitel H6.1. Eines der einfachsten Methoden des experimentalen Nachweises, dass das Konzept der dipolaren Gravitation richtig ist und dass die Gegen-Welt tatsächlich existiert, beruht einzig auf der Registrierung, dass jene „Ansauglumineszenz“ tatsächlich erschaffen wird. Faktisch sichtbar gemacht sind die Beweise für jene Registrierung auf den Zeichnungen H1 bis H3, und beschrieben ist es in den Kapiteln H6.1 und H1.3.

Es gibt eine riesige Menge von bisher zusammengesammeltem Beweismaterial, das zusätzlich bestätigt, dass das Universum in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation funktioniert. Wir schauen weiter unten die wesentlichsten dieser bestätigenden Fakten durch.

#1H3. Bestätigungen der Religionen.

Durch alle Jahrhunderte hindurch ist die „andere Welt“, die getrennt und unabhängig von unserer existiert, durch praktische alle Religionen postuliert. Leider war unsere orthodoxe Wissenschaft, die auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation basiert, nicht in der Lage, eine Begründung zur Unterstützung dieser Meinung zu erarbeiten. Daher auch verleugnet die Mehrheit der Wissenschaft die Existenz der anderen Welt. Das Konzept der dipolaren Gravitation ist also das erste konsistente wissenschaftliche Konzept, das zu denselben Ergebnissen, die vollkommen konform zu den Ansichten der Religionen verlaufen, führt. Pech nur, dass weil jenes Konzept der dipolaren Gravitation repräsentativ für die eben geborenen totaliztischen Wissenschaften sind, beschrieben im Kapitel H10, es erst die undurchlässige Barrikade durchbrechen muss, die ihm durch die alte orthodoxe Wissenschaft in den Weg gestellt wurde, bevor es offiziell anerkannt wird.

#2H3. Effekte paranormaler Erscheinungen.

Die Mehrheit der paranormalen Erscheinungen beeinflusst das Niveau der thermischen Energie, die in der Umgebung enthalten ist. Daher erfüllen sie das Postulat des Wärmeenergieaustausche mit der Umgebung. Zum Beispiel ist es ein weitläufig bekannter Fakt, dass die Erscheinung, die „Poltergeist“ genannt wird, (d.h. „Fliegen“ von Hausgegenständen in Anwesenheit von Mädchen im Pubertätsalter) die Temperatur des Raums abkühlt, fast bis zum Frost. Diese Abkühlung der Räume wird hervorgerufen durch das Tätigsein von Geistern. Desweiteren führt die Selbstverbrennung von Personen („Spontaneous Human Combustion“) zur Schaffung riesiger Mengen von Wärme, die sogar Fußbodenplatten/-steine/ zum Schmelzen bringt.

#3H3. Fotografien der „Ansauglumineszenz“.

Es gibt bereits zahlreiche Fotografien, die deutlich die „Ansauglumineszenz“ der Oberflächen der telekinetisch bewegten Gegenstände festhielten. Beispiele dieser Fotografien, reproduziert aus allgemein zugänglichen Büchern, wurden auf den Zeichnungen H1 bis H3 beigefügt. In Fällen extrem intensiver paranormaler Erscheinungen kann die Ansauglumineszenz so stark sein, dass sie sich mit bloßem Auge bemerken lässt. So ein Beispiel wurde auf der Seite 32 des Buches von David St. Clair, „Psychic Healers“ (Bantam Books, NY,1979, ISBN 0-553-02056-0) geschildert. Hier das entsprechende Zitat aus diesem Buch. In diesem Zitat beschreibt der Autor telekinetische Effekte der Genesung seines Freundes, die von dem amerikanischen Heiler namens Cassidy durchgeführt wurde:

„ Ich sah schon viele „psychische“ Plätze und eine ganze Reihe von „psychischen“ Erscheinungen, jedoch war ich nicht darauf vorbereitet, einen Lichtstrom zu sehen, der in die Hände von Cassidy verlief und sich über den ganzen Körper meines Freundes ergoss. Ich war nicht darauf gefasst, seinen Körper leuchtend vor Licht wie eine weiße Neonröhre zu sehen und dass er in diesem Leuchten verblieb, während ich mir die Augen rieb und mich im Zimmer umschaute, um zu sehen, ob auch andere Gegenstände leuchten.“

(Im englischsprachigen Original: „I have been in many ‚psychic‘ places and seen many ‚psychic‘ things, but I was not prepared to see a current of light run down Cassidy’s arm and into my friend’s body. I was not prepared to see his body light up like a white neon tube and stay that way while I rubbed my eyes, glanced around the room to see if other things were glowing“).

Es ist wert hinzuzufügen, dass auch der in Polen wohnende Heiler Wojciech Godziszewski aus Dobra Szczecinska bei einigen Patienten das Erscheinen von Lichtflecken auf ihren Schläfen hervorruft.

#4H3. Hervorrufen der „Ansauglumineszenz“ und des Sinkens der Temperatur durch Magiker.

Im Buch von C.S.Wong, „A Cycle of Chinese Festivities“, Malaysia Publishing House Limited, Singapore, 1967, auf Seite 146 ist eine Vorführung eines chinesischen Magikers namens Chou Sheng beschrieben.

Er trat in der Nacht vom des 15. Tages des 8. Monats des Jahres 830 n.C. auf. Diese Vorführung fand in einer Zeit statt, da die Menschen keine Elektrizität kannten. Daher war die einzige Quelle eines starken künstlichen, dem vom Mond ausgestrahlten ähnlichen Lichts eben diese Ansauglumineszenz. (Am Rande bemerkt, die Nacht vom 15. Tag im 8. Monat ist – gestützt auf den Mondzyklus des chinesischen Kalenders – berühmt für ihr stärkstes Mondlicht im ganzen Jahr.)

Dieser Magiker informierte seine Zuschauer, dass er den Mond fangen könne. Nachdem er sie aus dem Zimmer herausbat, verbarg er tatsächlich unter seinem Mantel irgendeine Form. Nach dem Aufdecken gab diese Form ein kaltes, in allen Attributen der „Ansauglumineszenz“ ähnliches Licht ab. Hier die Beschreibung seiner Vorstellung, zitiert aus dem besprochenen Buch :

„ Chou Seng erhob dann seinen Mantel um etwa einen Zoll und plötzlich wurde das Zimmer mit dem Leuchten des Mondlichtes durchflutet, während die Zuschauer die Kälte spürten, die ihre Muskeln und Knochen durchdrang.“

(Im englischsprachigen Original: „Chou Seng then raised the coat about an inch hight, and the whole room was flooded with moonlight brightness, with the audience feeling cold in its muscles and bones.“) #5H3. Telekinetische Entführung zum UFO.

Es gibt recht viele Beobachtungen, die das sog. „Beamen“ von Menschen auf die UFO-Plattform beschreiben. („Beaming“, das ist das Hinwegtragen der Menschen mit Hilfe von telekinetischer „tragender Strahlung“, beschrieben im Kapitel H6.2.1. dieser Monographie.) einer der Effekte dieses „Beamens“ ist, dass die Personen einen sensationellen Verlust einer beträchtlichen Menge an Wärme durchleben. Dies manifestiert sich durch das Empfinden von Kälte, Zähneklappern, den Körper durchziehenden Schüttelfrost u.ä – Details siehe Absätze N-44 und N-16 im Kapitel S der Monographie und <3/2> oder im Anhang Z zur Monographie. Daher erfüllen die durch die UFOnauten ausgenutzten Erscheinungen zur Realisierung dieses „Beamens“ auch das bereits beschriebene Postulat des Wärmeaustausches mit der Umgebung. Andererseits entsprechen auch alle anderen dieses Beamen begleitenden Erscheinungen der Benutzung fortgeschrittener Antriebssysteme, die auf der technischen Telekinese beruhen. Sie umfassen eine starke Ausgabe der „Ansauglumineszenz“, psychische Erfahrungen, Durchdringung durch feste Objekte u.ä. Dies ist übereinstimmend mit dem Konzept der dipolaren Gravitation. Es erhellt auch, dass die Geräte, die die aus dem Konzept sich ergebenden Möglichkeiten ausnutzen, schon lange von den UFOnauten genutzt werden.

#6H3. Folklore.

Verschiedene Attribute der Gegen-Welt, besonders seine Widerspiegelung der Gesetze unserer Welt, sind auch in der Folklore und Volksgedichten vieler Völker beschrieben. Hier das Beispiel eines der interessantesten dieser Dichtungen, die ich bisher antraf. In der Stadt Kuching auf Borneo, der werdenden Hauptstadt der maleysischen Provinz Sarawak, befindet sich auf dem dem lokalen Hafenviertel („waterfront“ genannt) gegenüberliegenden Ufer des durch die Stadt fließenden Flusses ein kleiner Kulturpark.

Thematisch ist dieser Park dem Glauben verschiedenster Stämme und Rassen gewidmet, die Sarawak bewohnen. (Man unterschiedet dort 29 Hauptstämme und Rassen der Bevölkerung.) In diesem Park, auf einer Tafel, die der lokalen Tattookunst gewidmet ist, fallen folgende Informationen ins Auge: „Kanyan und Kenyah glauben, dass in der anderen Welt (Anmerkung tina: im englischen Original „nächste Welt“), wo alle Dinge umgekehrt sind, die schwarzen Tattoomuster in der Dunkelheit grell leuchten, um der Seele der verstorbenen Frau das Wiederfinden ihres Weges zu ermöglichen.“ (Die Originalaufschrift auf dieser Tafel lautet in englischer Sprache:

„Tattoo. These images are derived from the Kenyah tattoo block. Tattooing is an artistic form of personal ornamentation which was widely practised by many of the indigenous peoples of Sarawak. Tattoo design are magical protective devices to ward off evil among the Iban, whose designs represent the shamanic cross-belt as a magical shield. Specific designs cure illness or pain, particularly at arm of leg joints. A complex religious meaning is often attached to tattoo. The Kanyan and Kenyah believe in the next world, where all things are reversed, the black tattoo marks shine bright in the dark, allowing the deceased woman’s spirit to find its way.“)

Einen interessanten Zusammenhang mit dieser Notiz besitzt die Mitteilung einer der auf ein UFO (RB) entführten Personen. Übereinstimmend mit dieser Mitteilung wurde sein gegen-materielles Duplikat zum Flug durch die Gegen-Welt genommen. Er berichtete mir, dass obwohl es Nacht war, alles in der Gegen-Welt grell erleuchtet war, weil fast alle Objekte dort Licht ausstrahlten. Am stärksten leuchteten die Objekte, die in unserer Welt immer schwarz oder dunkel sind.

Im Text angesprochene Bilder bzw. Zeichnungen

[Bild: 14_h01-210x300.jpg]

Bild H1

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Bild H2(h)

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Bild H2 (l)

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Bild H3 (l)

[Bild: 14_h03r-300x206.jpg]
Bild H3 ®



H4. Physikalisches Verhalten und Eigenschaften der Gegen-Materie

Im Kapitel H2 der vorliegenden Monographie wurde erklärt, dass „Gegen-Materie” der zugeordnete Name für eine ungewöhnliche Substanz, die die Gegen-Welt erfüllt, ist. Unter Beachtung der unsichtbaren und unaufdeckbaren Barriere, die die beiden Welten voneinander trennt, besitzen weder die Sinne noch in unserer physischen Welt befindliche Instrumente einen Zugang zur Gegen-Materie. Sie sind also nicht imstande, weder ihre Existenz noch ihre Eigenschaften zu beschreiben. Zum Glück kann die Gegen-Materie mit Hilfe der Analyse von Einfluss und Nutzen, die sie auf die Erscheinungen unserer Welt besitzen, erforscht werden.

Bemühen wir uns jetzt, einen nützlichen Vergleich zwischen Materieteilchen und Gegen-Materieteilchen durchzuführen. Mit Hilfe ihres Vergleiches verstehen wir ihre Natur und Erscheinungen, die in ihnen vorgehen, leichter. Weil die Materie im natürlichen Zustand „dumm” ist, könnte man ihre unaufhörlich sich bewegenden Teilchen mit einer Gruppe führerloser Autos vergleichen. Die Autos sind zur Bewegung fähig, jedoch ihre Bewegung wird ausschließlich von Physikgesetzen regiert. So eine Gruppe kann ausschließlich physikalische Erscheinungen manifestieren. Das bedeutet, damit irgendeine Erscheinung durch sie hervorgerufen werden kann, muss irgendeine physikalische Ursache auftreten, die diese Erscheinung freisetzt. Z.B. wurde eine Gruppe solcher führerloser Autos an einem Berghang abgestellt. Damit die Erscheinung entsprechenden Nutzen brächte, muss ein physikalischer Mechanismus existieren, der dieser Erscheinung einen entsprechenden Verlauf gibt. Z.B. muss die Gravitationskraft existieren, die entlang dieses Berghanges wirkt.

Die Gegen-Materie dagegen ist „intelligent“ im natürlichen Zustand. Eine Ansammlung von gegen-materiellen Teilchen kann man also mit einer Gruppe von Menschen vergleichen. Außer der rein physikalischen Erscheinungen, ähnlich denen, die durch jene Gruppe von Autos aufgewiesen wird (z.B. Bewegung in die Tiefe des Berghanges), wird die intelligente Gruppe von Menschen auch zwei zusätzliche Arten von Erscheinungen aufweisen.

Die erste Art ist die intellektuelle Erscheinung. Beispielsweise wird sich diese Gruppe von Menschen miteinander verständigen, wird ihre Situation analysieren, eine Entscheidung treffen u.ä. Die zweite Art ist die intellektuell-physikalische, bzw. Erscheinungen, die in Wahrheit einen physikalischen Charakter haben, aber sich aus intellektuellen Quellen ergeben. In Bezug auf Menschen werden wir solche physikalisch-intellektuellen Erscheinungen Gefühlserscheinungen nennen. Beispielsweise kann so eine Gruppe mit logischen Argumenten oder durch Beeinflussung ihrer Gefühle überzeugt werden, damit alle ihre Mitglieder präzis im Kreis marschieren oder sie genau auf den Berghang klettern.

Sie tun dies auch trotzdem, auch wenn keinerlei physische Gesetze dies von ihnen erzwingen. Die leeren Autos manifestieren zum Beispiel nicht spontan solche physikalisch-intellektuellen Erscheinungen, im Gegenteil, sie sind imstande sie zu realisieren. Der o.g. Vergleich erhellt, dass der intellektuelle Unterschied zwischen der Gegen-Materie und der Materie eine Manifestierung der Erscheinungen durch die Gegen-Materie herbeiführt, die durch die Materie nicht möglich sind zu manifestieren.

Der nützliche, im vorigen Absatz durchgeführte Vergleich macht uns bewusst, dass unabhängig von der Manifestation und den rein intellektuellen Erscheinungen (besprochen im nächsten Kapitel I), die Gegen-Materie ebenso zahlreiche physikalisch-intellektuelle und auch rein physikalische Erscheinungen manifestiert. Beispiele für in ihr vorkommende rein physikalische Erscheinungen können sein: Bildung aus ihr von Strukturen und Objekte, Kompression, von ihr untergebener Zirkulation, Verlagerung und Vibration bilden u.ä.

Dagegen ein Beispiel für die in der Gegen-Materie vorkommende physikalisch-intellektuelle Erscheinung ist die Reibung, die die natürlichen Programme, die in der Gegen-Materie enthalten sind, durch die Gegen-Materie während der Verlagerung bilden müssen.

28.04.2004

(In den Kapiteln H9.3 und JE3.7.1 wurde erklärt, dass jene Reibung des Durchflusses der natürlichen Programme von unserer heutigen Wissenschaft Gravitation genannt wird.)

Weil die Gegen-Welt durch die gravitätischen Einflüsse mit unserer Welt verbunden ist, übt welche physikalische oder physikalisch-intellektuelle Erscheinung auch immer in ihr ihren Platz hat, sofort auch ihren Einfluss auf den Verlauf der Erscheinungen in unserer Welt aus. Auf diese Weise sind die physikalischen oder physikalisch-intellektuellen Manifestationen und das Verhalten der Gegen-Materie Quelle zahlreicher in unserer Welt beobachtbarer Erscheinungen. Um hier einige Beispiele anzuführen, so gehören zu solchen Erscheinungen: elektrisches Feld, magnetisches Feld, alle Wettererscheinungen und ozeanische ~ auf der Erde (z.B. Zyklone und Tornados), telekinetische Bewegung, (Zu)stand der Telekinetisierung, telepathische Wellen, Gravitationsfeld, Zeit, Energie und viele mehr.

Viele der in der Gegen-Materie enthaltenen Erscheinungen sind Quelle verschiedenster Folgen, die mit Hilfe des Gravitationsfeldes in unsere Welt getragen werden. Daher sind sie in unserer Welt beobachtbar. Einige von diesen Erscheinungen hängen so stark von den unikalen physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie ab, dass sie auf der Basis der Eigenschaften unserer Materie absolut unerklärbar ist. Aus diesen Gründen waren solche Erscheinungen bisher als „geheimnisvoll“ oder „unerklärlich“ beschrieben worden. Gewöhnlich wurden sie von der gegenwärtigen orthodoxen Wissenschaft offen ignoriert. So sind einige von ihnen, wie beispielsweise das „elektrische Feld“ oder das „magnetische Feld“ von ihr nicht zu ignorieren gewesen, jedoch beschrieben von ihr nur in abstrakten Kategorien von Ergebnissen/ Folgen/, wobei eine konkrete Beschreibung ihres Entstehens, Mechanismus und Wirkens usw. unterblieb.

Das besprochene Konzept der Dipolaren Gravitation wäre nicht vollständig, wenn wir nicht wenigstens die wichtigsten jener „geheimnisvollen“ oder „unerklärlichen“ Phänomene analysieren würden, die sich aus den physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie ergeben und welcher Einfluss sich auf unsere Welt ausdehnt. Wenn sie nicht das Konzept der Dipolaren Gravitation genau erklärt, wird unsere schon tief vom Parasitentum erfasste orthodoxe Wissenschaft sie bis in alle Ewigkeit ignorieren. Wiederum die andauernde Ignorierung (der Gegen-Materie) macht der Menschheit unermesslichen Nutzen zunichte, der sich aus ihrer Beherrschung/Kenntnis ergibt.

Weitere Unterkapitel des vorliegenden Kapitels H haben die Präsentierung eben jener Erscheinungen des physikalischen bzw. physikalisch-intellektuellen Typs, zusammen mit den sie freisetzenden physikalischen Eigenschaften der Gegen-Materie. Sie erklären auch die Folgen, die die Existenz dieser Erscheinungen für unsere Zivilisation tragen.

Bevor wir uns in jene Erscheinungen vertiefen, möchte ich an dieser Stelle denjenigen Lesern etwas erklären, die sich mit den vorherigen Unterkapiteln des Kapitels H bis hierher bekannt gemacht haben, weil sie sehr hilfreich für das bessere Verständnis der Philosophie des Totalizmus sind.

Die genaue Kenntnis der weiteren Unterkapitel des Kapitels H erweitert wahrhaft den Horizont und präsentiert ein vollständiges Bild des Konzeptes der Dipolaren Gravitation, doch vom Blickpunkt der Kenntnis und Praktizierung der Philosophie des Totalizmus ist sie NICHT absolut notwendig.

Deshalb können die Leser, die keinen Sinn und Passion für die Vertiefung in die physikalischen Geheimnisse des Universums verspüren, und den Eingangsteil dieses Kapitels bereits gelesen haben, weil seine Kenntnis die wissenschaftlichen Grundlagen der Philosophie des Totalizmus erklärt, beim vorliegenden Punkt beginnend die weiteren Punkte in diesem Kapitel überspringen und unmittelbar zum Kapitel I übergehen.

Die Erwägungen des Kapitels I vertiefen und erweitern diesen Teil des hier besprochenen Konzeptes der Dipolaren Gravitation, der einen unmittelbaren Zusammenhang zur Philosophie des Totalizmus besitzt. Vom Gesichtspunkt des Totalizmus gesehen ist das in diesem Kapitel präsentierte Wissen bis zu diesem Punkt sowie das im Kapitel I präsentierte Wissen das wesentlichste. (Nicht unwesentlich interessant können auch die Inhalte der Kapitel H9 und H12 sein).

Das in den weiteren Teilen des Kapitels H präsentierte Wissen ist hauptsächlich für Forscher nützlich, die physikalischen Problemen zugewandt sind und auch für interessierte Personen, die sich für die physikalische Seite des Wirkens des Universums interessieren sowie auch zur Ausnutzung der Erscheinungen der Gegen-Welt für den Bau technischer Geräte. Es (das Wissen) gelangt zum physikalischen Fundament für die sich neugründenden Wissenschaften der Gegen-Welt, die im Unterkapitel H10 beschrieben sind. Besonders bildet es die wissenschaftlichen Fundamente und erklärt die Wirkungsgrundlagen für verschiedene Geräte, die sich aus dem Ingenieurwesen der Gegen-Welt ergeben, damit verbunden technische Geräte, wie sie in den Kapiteln, L, M und N beschrieben sind.
Deshalb ist die Kenntnisnahme der weiteren Unterkapitel dieses Kapitels für Forscher, die an der Entwicklung von Geräten zur freien Energienutzung, an telekinetischen Geräten, Zeitmaschinen oder Geräten der telepathischen Kommunikation/Verbindung/ arbeiten eher wesentlich und empfohlen. Die Besprechung jener physikalischen Teile des Konzeptes der Dipolaren Gravitation beginnen wir im nächsten Unterkapitel mit den Erscheinungen, die aus der Gegen-Welt stammen, sich aber auch in unserer Welt manifestieren, und die wir am häufigsten antreffen.


H4.1. Grundlegende Erscheinungen der Gegen-Welt

Motto dieses Unterkapitels: „Die Wirklichkeit geht über die Vorstellung hinaus, die begrenzte Vorstellung ist schon durch die Wirklichkeit bekannt.“

Auf Grund des Verdecktseins und der Unzugänglichkeit für unsere Sinne, hält uns die Gegen-Welt bisher in völliger Ignoranz sowohl zum Fakt ihres Bestehens als auch zu ihrer Charakteristik und zu den in ihr herrschenden Erscheinungen. Wie sich die Leser bestimmt inzwischen schon in den vorhergehenden Kapiteln dieses Kapitels H orientieren konnten, ist trotz unserer Ignoranz diese Gegen-Welt eine riesige Welt.
Sie ist vielfach komplizierter als unsere physische Welt. Außer den rein physikalischen Erscheinungen, die uns schon ziemlich gut aus unserer Welt bekannt sind, und die sich aus den Wirkungen der Teilchen der Gegen-Materie, die jene Gegen-Welt erfüllt, ergeben, werden in ihr auch Erscheinungen auftauchen, die uns überhaupt noch nicht bekannt sind. Sie ergeben sich aus der natürlichen Intelligenz der Gegen-Materie. (Diese Erscheinungen sind genauer im nächsten Kapitel I beschrieben.)
Es treten dort Erscheinungen auf, die wir auch in unserer Welt antreffen, die wir jedoch bisher nicht in der Lage waren zu beschreiben. Sie ergeben sich aus der gemeinsamen Zusammenwirkung unserer Welt mit der uns bisher nicht bekannten Gegen-Welt. Aus diesem Grund also sind sowohl die in der Gegen-Welt auftretenden Erscheinungen als auch die Gesetze, die diese Erscheinungen regieren, bedeutend weitergefächert und zusammengesetzt als die Erscheinungen und Gesetze unserer Welt. Um sie alle zu vertiefen und zu beschreiben, gibt es also eine Beschäftigung für ganze Generationen zukünftiger totaliztischer Wissenschaftler. Sicherlich habe ich schon bisher einige wesentliche dieser Erscheinungen kennenlernen können, doch mir ist klar, dass sie nicht alle Erscheinungen der Gegen-Welt repräsentieren. Jedoch die Erscheinungen, die es bis jetzt gelungen ist zu erkennen, sind nur die, welche auf evidente und leichte aufzudeckende Art und Weise auf den Zustand und die Erscheinungen unserer Welt einen Einfluss haben.
Unabhängig jedoch von jenen Erscheinungen, die in unserer Welt leicht zu bemerken sind, besitzt die Gegen-Welt ebenso mit hoher Sicherheit eine ganze Reihe von für sich selbst unikalen Erscheinungen. Ihr Kennenlernen wird erst eine vorherige Ausarbeitung völlig neuer Forschungsmethoden erfordern, die einen Blick in einige Geheimnisse der Gegen-Welt erlauben. Schon in diesem Augenblick habe ich eine solcher neuen Forschermethoden entwickelt, die ich für meinen Gebrauch „Unterschiedsmethode“ nenne.
Sie beruht auf der Analyse der Unterschiede zwischen den Verläufen zweier identischer Erscheinungen, eine von ihnen kommt aus bzw. ist in unserer Welt initiiert worden, die andere dagegen kommt aus bzw. ist in der Gegen-Welt initiiert worden. Beispiele dafür umfassen die Eigenschaft der physischen Bewegung und der telekinetischen Bewegung, der Audiowellen und der telepathischen Wellen u.ä. Beobachtbare Unterschiede zwischen den Verläufen oder Effekten solcher zwei identischen und sich entsprechenden Erscheinungen, erlauben hernach eine Schlussfolgerung der Eigenschaften der Gegen-Materie und der Gegen-Welt sowie der zu ihnen gehörenden Gesetze u.ä.
Im vorliegenden Unterkapitel bemühe ich mich, eine Aufstellung der Erscheinungen der Gegen-Welt aufzuführen, die ich bisher bereits identifizieren und in einem der Teile der vorliegenden Monographie beschreiben konnte. Da der Entstehungsmechanismus dieser Erscheinungen aus verschiedenen Quellen entstammt, ist bei der Anordnung ihrer Aufstellung zuerst das Kriterium angegeben, das die Gruppe der Erscheinungen zur entsprechenden Quelle, aus der sie stammen, klassifiziert, und dann die Aufstellung der Erscheinungen angeführt, die zu dieser Quelle gehören:


#1. Rein physikalische Erscheinungen, die in der Gegen-Welt entstehen.

Sie sind das Ergebnis der Wechselwirkung der Teilchen der Gegen-Materie. Bisher konnte ich folgende Erscheinungen dieser Gruppe identifizieren:

#1A. Elektrisches Felder.

Die lokalen Verdichtungen/ Kompressionen bzw. Verdünnungen der Gegen-Materie sind unserer orthodoxen Wissenschaft unter dem Namen „elektrisches Feld“ bekannt. Leider konnte diese Wissenschaft bisher nicht erklären, was eigentlich jenes elektrische Feld ist. Ihre eher sehr detaillierte Beschreibung ist im Unterkapitel H5.1 der vorliegenden Monographie enthalten (d.h. in der nächsten Sektion der Unterkapitel). Alle Gesetze, die über die elektrischen Felder herrschen, entstehen also aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über die Wechselwirkungen (der Gebiete) der verdichteten oder verdünnten Gegen-Materie herrschen.

#1B. Magnetische Felder.

Die lokale Zirkulation der Gegen-Materie in geschlossenen Kreisen nennt unsere orthodoxe Wissenschaft „magnetisches Feld“. Obwohl sie über seine Existenz weiß, ist diese Wissenschaft nicht in der Lage genau zu erklären, was eben jene magnetische Felder sind. Ihre detaillierte Beschreibung ist im Unterkapitel H5.2 der vorliegenden Monographie beschrieben. Alle Gesetze, die über die magnetischen Felder herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über die Wechselwirkungen der Zirkulationsflüsse der Gegen-Materie herrschen.

#1C. Telepathische Wellen.

Dies sind Vibrationswellen, die sich in der Gegen-Materie ausdehnen (d.h. Schwingen/ Flimmern der Gegen-Materie). Unserer orthodoxen Wissenschaft sind sie theoretisch unbekannt. Lediglich verschiedene Variationen wurden bereits bekannt durch sogenannte „alternative Wissenschaften“ und sind bereits beschrieben worden unter der Nutzung solcher Termini wie z.B. Pyramidenenergie (siehe Unterkapitel H7.1), radiestetische Signale (siehe Unterkapitel H7.2), Orgonenergie (siehe Unterkapitel H7.1), telepathische Anweisung u.ä. Ich habe die Annehmlichkeit der erste Wissenschaftler zu sein, der sie theoretisch beschrieb und erklärte und ihnen den Namen „telepathische Wellen“ zuordnete. Ihre einleitende Beschreibung ist im Unterkapitel H7.1. der vorliegenden Monographie enthalten, ihre erweiterte Beschreibung ist im Kapitel N gegeben. Alle Gesetze, die über die telepathischen Wellen herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über das Entstehen, die Eigenschaften und das Verhalten der vibrierenden Wellen der Gegen-Materie herrschen.

#2. Physikalische Wechselwirkung der Gegen-Materie mit der Materie.

Die Erscheinungen dieser Gruppe entstehen aus der Verbindung der Gegen-Materie aus der Gegen-Welt und der Materie aus unserer Welt mit dem Gravitationsfeld. Sie manifestieren sich durch Wechselwirkung jener beider Substanzen. Wie ich bisher identifizieren konnte, betrifft dies:

#2A. Ständige Telekinetisierung der Materie.

Sie ist bisher weder theoretisch noch empirisch sowohl der orthodoxen als auch der alternativen Wissenschaft bekannt. Daher habe ich die Annehmlichkeit, der erste Wissenschaftler zu sein, der nicht nur ihre Existenz entdeckte und ihren Mechanismus erklärte, sondern auch Beispiele ihrer Manifestation und die wichtigsten Attribute aufstellte. Ihre genauere Beschreibung ist im Unterkapitel H8.1, praktische Anwendungsbeispiele im Kapitel NB2 gegeben. Alle Gesetze der Telekinetisierung der Materie entstehen aus den Gesetzen, die über das Entstehen, die Eigenschaften und das Verhalten jener Wechselwirkungen der vibrierenden Materie mit der Gegen-Materie herrschen, die im Unterkapitel H8.1 als Telekinetisierungs-Modell beschrieben sind.

#2B. Telekinetische Bewegungen.

Sie sind die Folge der Verlagerung eines gegen-materiellen Duplikates irgendeines Objektes, dessen Verlagerung mit Hilfe der Gravitationswirkungen nachher auf den materiellen Teil des Objektes übertragen wird (d.h. die telekinetische Bewegung präsentiert die Veranlassung der Objektverlagerung durch Erfassen und Verlagerung seines „Geistes“.) Detailliertere Erklärungen der Erscheinungen der Telekinese siehe Unterkapitel H6.1 der vorliegenden Monographie. Alle Gesetze der telekinetischen Bewegung entstehen aus den Gesetzen, die über die Bewegungswirkungen der Gegen-Materie auf die Materie herrschen.

#2C. Telekinetischer Effekt.

Das ist eine in der Gegen-Materie entstehende Erscheinung (oder ein Mechanismus der Wirkungen von Erscheinungen), die die Selbstmobilität, bzw. das Gegenteil der Trägheit im Verhältnis zur Gegen-Materie präsentiert und somit auch zum Gegenteil der Reibung wird. Der heutigen orthodoxen irdischen Wissenschaft ist dieser Effekt ebenfalls theoretisch noch nicht bekannt. Ich habe also die Annehmlichkeit, der erste Wissenschaftler zu sein, der ihn theoretisch beschrieb und erklärte und ihm den Namen „telekinetischer Effekt“ zuordnete. Seine einführenden Beschreibungen sind in den Unterkapiteln K1 und L1 enthalten. Alle Gesetze, die über den telekinetischen Effekt und über die aus ihm entstehende telekinetische Erscheinung herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die in der Gegen-Welt über jene unikale Eigenheit der Gegen-Materie herrschen, die zum Gegenteil der Trägheit und von mir „Selbst-Mobilität“ genannt wird.

30.04.2004
#3. Physikalisch-intellektuelle Erscheinungen, induziert durch die in der Gegen-Materie verborgenen natürliche Programme.
Sie entstehen aus dem Fakt, dass einige Prozesse, die sich aus den Attributen der Gegen-Materie ergeben und auch durch sie realisiert werden, physikalische Manifestationen manifestieren müssen. Das beste Beispiel für solche Erscheinungen ist die Art von Reibungskraft, die sich während der Verlagerung der natürlichen Programme der Gegen-Welt in den Raum des Umfangs der Gegen-Materie bildet. (Diese Monographie erklärt, dass jene „Reibung“ das ist, was die orthodoxe Wissenschaft mit „Gravitation“ beschreibt.) Physikalisch-intellektuelle Erscheinungen müssen jedoch von den rein intellektuellen Erscheinungen unterschieden werden. (Die rein intellektuellen Erscheinungen entstehen aus dem Fakt, dass jedes individuelle Teilchen der Gegen-Materie ein Gedächtnis besitzt, das ein in ihm eingeschriebenes natürliches Ausführungsprogramm enthält und dass so ein Teilchen eine Intelligenz aufweist und daher zur Realisierung des in ihm eingeschriebenen natürlichen Programms fähig ist, und sich mit dem Willen zur enthusiastischen Verwirklichung dessen kennzeichnet, was ihm in dem in ihm enthaltenen Programm aufgetragen ist. Beachte, dass der genauen Beschreibung der in der Gegen-Materie enthaltenen rein intellektuellen Erscheinungen das ganze separate Kapitel I gewidmet ist.) Bis zum Niederschreiben des vorliegenden Abschnittes konnte ich folgende physikalisch-intellektuellen Erscheinungen identifizieren:


#3.A. Energie.

Das Verhalten der Gegen-Materieteilchen ist definiert durch spezielle Informationsprogramme, die beschreiben, wie die Teilchen sich im bestimmten Moment verhalten sollen. Mehr über jene Programme sind im nächsten Kapitel I enthalten, das die intelligenten Attribute der Gegen-Materie beschreibt. Diese Programme können sich von einem Gegen-Materieteilchen zum anderen Gegen-Materieteilchen verlagern und dabei diesen Teilchen diktieren, wie sie sich zu verhalten haben.

In der orthodoxen Wissenschaft sind solche „Verhaltensprogramme“ der Gegen-Materieteilchen mit dem Terminus „Energie“ beschrieben (für Details siehe Unterkapitel JE9 und JE9.1.) Obwohl die orthodoxe Wissenschaft den Fakt ihrer Existenz und Verlagerung beobachtet hat, konnte sie nicht genauer erklären, was eigentlich Energie ist.

Alle energetischen Erscheinungen unserer Welt sind also die Folge der Wanderungen der entsprechenden Informationsprogramme von einer Gruppierung intelligenter Gegen-Materie in die andere. Wiederum entstehen alle Gesetze, die über die Energie und ihre Veränderungen herrschen, aus den die natürlichen Programme betreffenden Gesetzen der Gegen-Welt, die das entsprechende Verhalten der Gruppierungen der Gegen-Materie beschreiben. Zum Beispiel, weil die Energieprogramme, die in der Gegen-Materie enthalten sind, typischerweise weder erschaffen noch zerstört werden, sondern lediglich den Umfang der Gegen-Materie ändern können, in der sie im entsprechenden Augenblick residieren und deren Verhalten sie lenken, richtet sich daher das ähnliche „Bilanzgesetz“, das sich auch auf die Programme und Substanzen bezieht, nach der Energie.

#3B. Zeit.

Die derzeitige Definition der Zeit der orthodoxen irdischen Wissenschaft als unveränderliche „vierte Dimension“ deklariert das Konzept der Dipolaren Gravitation als vollkommen irrig. Im neuen Konzept der Dipolaren Gravitation zeigt sich die Zeit nämlich als Verlauf der ausführenden Kontrolle durch die in unseren gegen-materiellen Duplikaten enthaltenen Programme – siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln H9.1 und M1. Daher kann übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation der Zeitverlauf nach hinten verschoben, verlangsamt, beschleunigt, nach vorn gestellt werden, usw. Man kann auch „Zeitvehicel“ bauen, die uns in der Zeit verlagern werden. Alle Gesetze, die über die Zeit herrschen, entstehen aus den Gesetzen, die über den Verlauf der ausführenden Kontrolle durch die Algorithmen aus unseren gegen-materiellen Duplikaten herrschen. Daher müssen sie den Gesetzen sehr ähnlich sein, die über das Verhalten der heutigen Computerprogramme herrschen.

#3C. Gravitationsfeld.

Wohl ist sich die heutige orthodoxe Wissenschaft seiner Existenz bewusst und sie beschrieb sogar seine grundlegenden Attribute und die es beherrschenden Gesetze, doch bringt sie es nicht fertig weder zu erklären, was es ist noch wie seine Natur ist. Beispielsweise stützt sich sogar im Augenblick der Aktualisierung dieses Abschnittes bzw. nach fast 20 Jahren des Formulierens des Konzeptes der Dipolaren Gravitation und des formalen Beweises, dass die Gravitation ein dynamisches dipolares Feld und kein statisches, monopolares Feld ist, die orthodoxe Wissenschaft immer noch darauf, dass das Gravitationsfeld den Charakter eines statischen monopolaren Feldes habe. Übereinstimmend mit meiner gegenwärtigen Interpretation ist das Gravitationsfeld ganz einfach eine Art Reibungskraft, die während des Energiedurchflusses (bzw. des „Verhaltensprogramms“) von den einen Gegen-Materieteilchen zu den anderen gebildet wird. Breitere Beschreibungen meiner Erwägungen zum Thema der Natur des Gravitationsfeldes sind im Unterkapitel JE3.7.1 der vorliegenden Monographie angeführt. Alle Gesetze, die über die Gravitation herrschen, ergeben sich also aus den Eigenheiten jener Reibungskraft, die während des Durchflusses der natürlichen Programme, die in der Gegen-Materie residieren, entstehen.

#3D. Gravitätische Anregung.

Übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation teilt sich die Gegen-Materie in zwei unterschiedliche Klassen, d.h. in die gravitätisch angeregte – bzw. eine solche, die mit der Materie aus unserer Welt in Wechselwirkung treten kann, und in die gravitätisch nichtangeregte – bzw. eine solche, die nur mit einer anderen Gegen-Materie in Wechselwirkung treten kann. Der grundlegende Unterschied zwischen diesen beiden Klassen besteht lediglich im entsprechenden Einschreiben in das intelligente Gedächtnis der Gegen-Materie und in der mit diesem Einschreiben herbeigeführten Änderung im Verhalten der Gegen-Materie.

#3E. Konfigurierende Anregung.

Sie beruht auf der durch einige Gegen-Materieteilchen herbeigeführten Adoptierung eines solchen Programms, dass (damit) ihre Wechselwirkung mit einer anderen Gegen-Materie oder Materie einen gesteuerten Charakter besitzt (aber ungleichmäßig und abhängig von der Richtung, in die diese Wechselwirkung eintritt.) Im Resultat beginnt diese Anregung Quelle zu sein für die unterschiedlichsten konfigurierenden Eigenschaften sowohl der Gegen-Materie selbst als auch der Materie, mit der die Gegen-Materie in Wechselwirkung tritt. Beispielsweise werden eben dank der konfigurierenden Anregung verschiedene Elementarteilchen und verschiedene Elemente gebildet; sie ist auch verantwortlich für die unterschiedlichen Aggregatzustände, die sowohl in der Materie als auch in der Gegen-Materie auftreten, u.ä.

#3F. Individuelle Unterordnung.

Übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation kann der entsprechende Umfang sowohl der gravitätisch angeregten wie auch gravitätisch nichtangeregten Gegen-Materie auf eine besondere Art umprogrammiert werden, so, dass sie sich intelligent dem entsprechenden Intellekt unterordnet und zum Träger seiner Programme und der Gedächtniseinschreibungen wird (d.h. sein „Geist“ und „Seele“). Auf diese Art besitzen besondere Intellekte – sowohl individuelle als auch gesammelte – eine ihnen untergeordnete Menge an Gegen-Materie, die zum Träger ihrer Register wird, ihrer moralischen Energie, ihrer Lebensenergie, ihres Gegen-Körpers, ihres Karmas, ihres Langzeitgedächtnisses, ihrer Intelligenz u.ä. Das Organ, das jene dem entsprechenden Individuum untergeordnete Gegen-Materie zu verwalten scheint, ist das Gewissen, in den Unterkapiteln I4.1.2 und I5.3 beschrieben.

#4. Intellektuelle Erscheinungen.

Diese ergeben sich ausschließlich aus den intelligenten Attributen der Gegen-Materie, also aus ihrer Fähigkeit zum Abfangen und Sammeln von Informationen, zur Erinnerung, zum Denken, zur Kommunikation, zur Befehlserteilung u.ä. Erscheinungen aus dieser Gruppe sind erschöpfend im Kapitel I besprochen, weshalb ihre Präsentierung hier verkürzt erscheint.

Drei von den oben hervorgehobenen Erscheinungen, so der telekinetische Effekt, die telepathischen Vibrationen und das magnetische Zeitmodell, besitzen eine besonders wesentliche Bedeutung für die in der vorliegenden Monographie beschriebenen Geräte/ Systeme. Daher werden ihr Verlauf und Charakteristik einführend im vorliegenden Kapitel beschrieben. Diese Erscheinungen werden in der Zukunft einen fundamentalen Charakter für solche neuen durch das Konzept der Dipolaren Gravitation postulierten Disziplinen wie die Physik der Gegen-Welt, die Mechanik der Gegen-Welt, die Medizin der Gegen-Welt oder das Ingenieurwesen der Gegen-Welt annehmen.
Der Fortschritt der Wissenschaften, die die Erscheinungen der Gegen-Welt untersuchen, eröffnet für die Menschheit verschiedene Vorteilsquellen. Das Unterkapitel H11 erlangt einen hervorragenden Überblick über diese Vorteile. An dieser Stelle ist es wert, die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Vorteile zu lenken, die Gegenstand der Erwägungen in den nächsten Kapiteln sind. Zu ihnen gehören u.a.: der Bau von brennstofflosen energetischen Geräten (telekinetische Kraftwerke – siehe Kapitel K), der Bau von Antriebsgeräten, die auf der Ausnutzung des telekinetischen Effektes beruhen (d.h. telekinetische Vehicel – siehe Kapitel L), der Bau von Geräten, die den Zeitverlauf verändern (d.h. Zeitvehicel – siehe Kapitel M), und der Bau von Kommunikationsgeräten, die die telepathischen Wellen als Träger der Information ausnutzen (d.h. Telepatyzer und TRI – siehe Kapitel N).



H4.2. Wirbel und Ströme der Gegen-Materie: dynamische Entsprechungen der festen Objekte unserer Welt

In unserer Welt haben wir uns schon an den Fakt gewöhnt, dass fast alles, was uns umgibt, die Form fester Objekte annimmt. Und so sind der Planet, auf dem wir leben und auch die Sonne, die uns ihre Energie gibt, relativ feste Objekte. Ein anscheinend festes Objekt ist jeder stein oder auto. Sogar unser Körper wie auch der Körper aller lebenden Organismen, die uns umgeben, sind in relativ festen Objekten geformt. Die Existenz von festen Objekten in unserer Welt ist möglich, weil die Gravitation in ihr eine Form der anziehenden Wirkung hat, und darüber hinaus in ihr Reibung und Trägheit existiert. Die Gegen-Welt dagegen ist von diesen Eigenschaften ausgenommen. In ihr hat die Gravitation abstoßenden Charakter. Dort gibt es weder Trägheit (in unserem Verständnis davon) noch Reibung. Praktisch also lassen sich in der Gegen-Welt statisch keine festen Aggregatszustände bilden, die ein gegen-materielles Pendant für die festen Objekte unserer Welt wären. In der Gegen-Welt ist also alles im Zustand der unaufhörlichen Bewegung und Veränderung/ Wandlung. Die Frage, die sofort geboren wird, ist, „ob die Gegen-Welt keinerlei Formen besitzt, die ähnlich fest wären, wie die Objekte unserer Welt fest sind?“.
Die Antwort auf diese Frage ist „Ja“. Auch in der Gegen-Welt können relativ feste Strukturen gebildet werden. Doch diese Strukturen nehmen die Form dynamischer Wirbel der Gegen-Materie an. Solche dynamischen Wirbel der Gegen-Materie in der Gegen-Welt sind also die Entsprechungen für unsere Objekte. Faktisch geht jene Ähnlichkeit sogar noch weiter, nämlich „hinter jedem festen Ojekt aus unserer Welt versteckt sich ein entsprechendes Bündel von Wirbeln der Gegen-Welt, das in der Gegen-Welt jenem Objekt entspricht.“ Mit Beachtung auf jene riesige Bedeutung der Wirbel der Gegen-Materie befassen wir uns im vorliegenden Kapitel mit ihrer genauen Beschreibung und Erhellung ihrer wichtigsten Eigenschaften.
Wirbel der Gegen-Materie werden wir die Wirbelung jener Substanz nennen, die eine feste Form annimmt und die charakterisiert ist durch eine Sammlung von Eigenschaften, die für sie einzigartig sind. Was das Aussehen der Wirbel der Gegen-Materie betrifft, so haben sie eine gewöhnliche Form ähnlich den Wasserwirbeln. Wir kennen sie also hervorragend aus unserer Welt. Jedoch, im Gegensatz zu den Wasserwirbeln, kennzeichnen sich die Wirbel der Gegen-Materie mit einer Sammlung von verschiedenen Attributen. Nennen und beschreiben wir jetzt die wichtigsten jener Attribute der Wirbel der Gegen-Materie.


#1. Geschlossener Verlauf ihrer Wirbelachse.

Wenn in unserer Welt etwas wirbelt, ist gewöhnlich seine Wirbelachse eine annähernd gerade Linie. Nur die Wirbel sehr flüchtiger Gase, wie zum Beispiel beim Tornado, können eine gedrehte und gebogene Wirbelachse haben. Die ständigen Wirbel der Gegen-Materie besitzen in der Regel eine Wirbelachse, die einen geschlossen Verlauf bildet. Wenn ihre Wirbelachse nämlich offen bleibt, werden solche Wirbel unter den Bedinungen der Gegen-Welt unbeständig, instabil und verändern schnell ihre Lage.

#2. Riesige Anzahl von Formen, Variationen und Größen.

Der elementarste Wirbel der Gegen-Materie und daher sicher der Wirbel, der am häufigsten im Universum auftritt, muss der Wirbel in Form eines Toroiden sein. (Die Gestalt eines Toroiden ist auch durch den im Westen populären Kuchen widergespiegelt, der englisch „donut“ genannt wird.) Bei diesem Wirbel ist seine Wirbelachse in einen idealen Kreis gebogen, so dass die wirbelnde Gegen-Materie eine Art dynamischen Rings bildet. Natürlich bedeutet der Fakt, dass die Wirbelachse der Mehrheit der Wirbel der Gegen-Materie geschlossen ist, überhaupt nicht, dass sie alle jene Form des vollkommenen Rings annehmen (oder des wirbelnden Toroiden, oder des Kuchens „donut“). Die Wirbelachsen einiger Wirbel der Gegen-Materie können einen sehr komplizierten Verlauf haben und ähneln eher einem verschlungenen Knoten, der aus einer dicken Linie geformt wurde, als einem einfachen in Gestalt eines Ringes. Der Fakt, dass jene Wirbel der Gegen-Materie sich unterscheiden werden in Größe, Achslänge, Art der Verschlungenheit und Wirbelrichtung, bedeutet, dass in der Gegen-Welt wahrlich tausende von Variationen existieren werden. Beispielsweise wird jedes Elementarteilchen, das ein gewöhnliches Atom bildet, aus einer separaten Art so eines Wirbels geformt. Auch jede Galaxie, jeder Planet und jede Art von Sonne werden ein veränderliches Wirbelbündel der Gegen-Materie.

Wenn sich jedoch die Wirbelrichtung solcher Wirbel mit geschlossenem Verlauf ihrer Umdrehungsachse auf die Lage ihres lichten Durchmessers bezieht, dann zeigt sich, dass es nur zwei Verianten jedes Wirbels entsprechender Gestalt und Größe geben wird, nämlich:

– linksdrehende Wirbel und

– rechtsdrehende Wirbel.

Bemerke, dass übereinstimmend mit dem Punkt #4 weiter unten beispielsweise alle ringförmigen (toroidenförmige) linksdrehenden Wirbel mit annähernd derselben Größe sich voneinander abstoßen werden, obwohl sie rechtsdrehende Wirbel an sich heranziehen werden und vice versa.

#3. Zentripetalkraft.

In jedem Wirbel der Gegen-Materie werden Kräfte gebildet, die in der Richtung zur Wirbelachse hin wirken. Diese Kräfte ziehen den entsprechenden Wirbel in die Richtung zu seiner Wirbelachse und halten diesen Wirbel im stabilen Zustand und gestattet ihm, ein relativ festes Gebilde zu bleiben. Darüber hinaus üben sie einen unaufhörlichen Druck auf die Wirbelachse des entsprechenden Wirbels aus mit der Bemühung, jene Achse zu begradigen.

#4. Wirkung aus andere Wirbel aus seiner Umgebung und auf andere Fragmente desselben Wirbels.

Der Wirbel der Gegen-Welt hat auch die Eigenart, auf andere in seiner Nähe befindlichen Wirbel kräftig einzuwirken. Diese Wirkung hat den Charakter:

– der Anziehung, wenn sich beide sich berührenden Wirbel in solchen Richtungen drehen, dass sie sich in ihrem Berührungspunkt in beiden Wirbeln der Gegen-Materie in dieselbe Richtung verlagern und

– der Abstoßung, wenn beide sich berührenden Wirbel an der Stelle der Berühung die Gegen-Materie in gegensätzliche Richtungen verwirbeln.

Beachte, dass sich nicht nur zwei separate Wirbel gegenseitig anziehen (oder abstoßen), sondern auch zwei variable Fragmente eines und desselben langen Wirbels. Deshalb auch werden sich die Wirbel, deren geschlossene Wirbelachse sehr lang ist, mit der Zeit in sich verflechten und verknoten wie sehr komplizierte aus dickem Seil geknüpfte Knoten.

#5. Axialer Zug oder axialer Durchfluss/ Verlauf der Gegen-Materie.

In jedem Wirbel der Gegen-Materie tritt noch eine Erscheinung auf, nämlich der axiale Zug, der in so einem Wirbel einen axialen Durchfluss/Verlauf in der Gegen-Materie auslöst. Jener Zug lässt sich als „Grundsatz des rechtsgedrehten Korkenziehers“ bezeichnen. Wenn man nämlich auf den Wirbel der Gegen-Materie von der Seite schaut, dass die Wirbelrichtung in Übereinstimmung mit der Uhrzeigerrichtung ist, dann wird sich in so einem Wirbel die Gegen-Materie längs der Achse wie ein rechtsgedrehter Korkenzieher bewegen, d.h. in die Richtung vom Betrachter aus in die Tiefe so eines Wirbels.

#6. Zirkulation der Gegen-Materie durch den Durchmesser des Wirbels.

Weil diese Wirbel eine geschlossene Achse besitzen, bilden sie immer in ihrem Zentrum eine Art Durchmesser. Weiterhin wird durch jenen Durchmesser auch die Gegen-Materie zirkulieren und eine Erscheinung formen, die im Unterkapitel H5.2 als „magnetisches Feld“ beschrieben ist. Die Zirkulation der Gegen-Materie, die der entsprechende Wirbel durch seinen Durchmesser erzwingt, ist immer übereinstimmend mit der Wirbelrichtung auf der Innenseite des entsprechenden Wirbels.

#7. Anziehung oder Abstoßen der Ströme, die durch den Durchmesser anderer Wirbel zirkulieren.

Der Strom der Gegen-Materie, die durch den Durchmesser des entsprechenden Wirbels zirkuliert wird, wirkt auf einen ähnlichen Strom der Gegen-Materie, die durch den Durchmesser eines anderen Wirbels zirkuliert wird. Zusammen bilden diese Ströme Kräfte, die solche zwei Wirbel abstoßen oder anziehen. Diese Kräfte wirken parallel zu den abstoßenden oder anziehenden Kräften, die durch den zentripetalen Druck allein der Wirbel gebildet werden. Auf diese Weise bilden sie eine Art selbstbalanciertes Kräftesystem.

#8. Bildung komplexer Konfigurationen, zusammengesetzt aus mehreren Wirbeln.

Weil der betreffende Wirbel ähnlich große Wirbel anzieht, die jedoch in entgegengesetzter Richtung wirbeln, fängt mit der Zeit jeder dieser Wirbel wenigstens einen anderen Wirbel auf und formt mit ihm eine Art zusammengestetzte Konfiguration. Im Ergebnis dessen werden in der Gegen-Welt selten einzelne Wirbel auftreten, sondern eher ganze Konfigurationen solcher sich gegenseitig anziehender Wirbel existieren. Die Verschiedenheit jener Wirbelkonfigurationen unterliegt einer zusätzlichen Verkomplizierung, weil die vom Ausmaß her größeren Wirbel imstande sind, die im Verhältnis zu ihnen kleineren Wirbel zu verwirbeln. Als Resultat ist, dass einige von von solchen Wirbeln in hierarchische Strukturen geformt werden, in denen die kleineren Wirbel separat von den bedeutend größeren rotieren.

#9. Zustand des ständigen Gleichgewichts.

Jeder Wirbel der Gegen-Materie und jede Wirbelkonfiguration, charakterisiert sich mit dem Zustand des dynamischen ständigen Gleichgewichts. Das bedeutet, dass alle auf so einen Wirbel tätigen Kräfte und Wirkungen sich gegenseitig balancieren und ihm einen Zuständ des ständigen Gleichgewichts geben.

#10. Auflegung einer dynamischen Trägheit auf die Objekte, die die Wirbel repräsentieren.

Weil jeder Wirbel der Gegen-Materie eine Breite von kräftigen Wirkungen bildet, die im Zustand des ständigen Gleichgewichts gehalten werden, fordert jede Änderung des Verhaltens des betreffenden Wirbels eine Wirkung auf ihn durch eines physikalische Erscheinung. Deshalb legen die Wirbel der Gegen-Materie eine Erscheinung auf die Objekte, die durch sie repräsentiert werden, die man „dynamische Trägheit“ nennen kann. Diese Trägheit veranlasst, dass ohne Auswirkung auf die Wirbel durch einen physikalischen äußeren Faktoren der betreffende Wirbel der Gegen-Materie ein durch sich selbst repräsentiertes physisches Objekt in unveränderlichem Zustand über einen beliebig langen Zeitraum hält.

Alle o.g. Attribute der Wirbel der Gegen-Materie haben zur Folge, dass sich mit diesen Wirbenl praktisch jede Erscheinung wie auch das Verhalten erklären lässt, dessen Quelle eben die Gegen-Materie ist. Beispielsweise, wie das auch noch etwas weiter beschrieben wird, sind die Elementarteilchen eben solche Konfigurationen von Mikro-Wirbeln, die magnetischen Felder sind die Zirkulation der Gegen-Materie durch die Durchmesser solcher Wirbel, die Wirbel der Gegen-Materie sind ebenso alle Erscheinungen, die für das Wetter oder den Zustand unseres Planeten entscheidend sind (d.h. Hochdruck, Tiefdruck, Zyklone, Antizyklone, Tornados u.ä.)

Faktisch ist die ganze Gegen-Welt keineswegs ein regloser Ozean der Gegen-Materie, sondern eine Art Sammelstelle der Gegen-Materie, die durch unzählige solche Wirbel gehalten wird. Die Ausmaße jener Wirbel gestalten sich von mikroskopischen – die die Elementarteilchen bilden, bis zu riesigen – die ganze Sterne und Galaxien bilden. Jedes Objekt aus unserer physischen Welt wird in der Gegen-Welt zusammengehalten und durch die ihm entsprechenden Wirbelbündel der Gegen-Materie in der Energie verstärkt. Deshalb ist eben jedes gegen-materielle Duplikat eines beliebigen Objektes faktisch ein sehr komplizierter „gordischer Knoten“, gebildet aus einem Wirrwarr von verwickelten und gemeinsam durch die eigenen Wirbeldurchmesser durchgehenden Wirbel der Gegen-Materie der verschiedensten Ausmaße, Gestalten und Längen.

Die in unserer Welt jenen Wirbeln der Gegen-Materie am nahekommendste Erscheinung sind alle Luftverwirbelungen. Deshalb ist auch eine der effektivsten Beobachtungs- und Analysemethoden der Attribute der Wirbel der Gegen-Materie die Beobachtung der natürlichen Wettererscheinungen. Solche Erscheinungen wie Tornados, Zyklone, Taifune, Hochdruck und Tiefdruck sind beim gegenwärtigen Stand der Kenntnis der Gegen-Welt in der Lage, uns einen riesig wertvollen Hinweis zu geben, wie sich jene Gegen-Welt verhält wirklich und wirkt.



H5. Interpretation elektromagnetischer Erscheinungen im Konzept der Dipolaren Gravitation



Motto dieses Unterkapitels:
„Das Richtige ist immer einfach, das Irrige ist reich an Komplikationen.“

Elektromagnetische Erscheinungen umfassen alles, was mit Elektrizität und Magnetismus verbunden ist. Obwohl unsere Zivilisation stolz verkündet, dass sie bereits diese Erscheinungen beherrschen würde, ist sie praktisch nicht einmal imstande weder zu definieren, was sie eigentlich sind noch welcher Mechanismus sie zur Manifestation führt. Zum Beispiel erklärt jede Definition der Elektrizität und des Magnetismus, die wir in Physikhandbüchern finden können, weder die Natur dieser zwei Erscheinungen noch den Mechanismus ihres Entstehens. Sie werden lediglich in Ergebniskategorien (statt Ursache-) beschrieben. Erst die Einführung des Konzepts der dipolaren Gravitation gestattet einen kleinen Lichtkegel auf jene Erscheinungen zu werfen. Das vorliegende Unterkapitel erklärt, wie jenes Konzept Elektrizität und Magnetismus sieht und erklärt.



H5.1. Was ist das elektrische Feld?

Motto: „Das elektrische Feld ist ein Feld verdichteter oder verdünnter Gegen-Materie“.

Das Konzept der Dipolaren Gravitation bringt zum Vorschein, dass die Gegen-Welt mit „Gegen-Materie“ ausgefüllt ist, die den Gegensatz zur Materie in unserer Welt darstellt. Unabhängig von den intellektuellen Attributen weist die Gegen-Materie auch physikalische Attribute auf. Beispielsweise, wie die klassischen Physiker schon lange richtig schlussfolgerten, ist sie gewichtslos. Darüber hinaus ist sie ideal elastisch, bildet keine Reibung und weist keine Trägheit auf. Sie muss sich also wie eine der Zähigkeit beraubten Flüssigkeit aus unserer Welt verhalten.
Die Gegen-Materie kann also in den Zustand der Spannung versetzt werden, in Bewegung gebracht werden oder Vibrationen unterlegen sein.
Jedoch kann der aktuelle Zustand dieses Mediums nicht unmittelbar aus unserer Welt beobachtet werden, da unsere Geräte und Sinne keinen Zugang zur Gegen-Welt besitzen, in der die Gegen-Materie enthalten ist. Zum Glück wirkt die Gegen-Materie mit dem gegensätzlichen Ende der gravitätischen Dipole, die in der dortigen Welt herrschen und auf diese Weise beeinflusst ihr Zustand und Verhalten das Verhalten der Materie in unserer Welt. Aus diesem Grund kann die Gegen-Materie mittelbar observiert werden, durch die Registrierung ihres Auswirkens auf die Materie unserer Welt.
Wenn wir alle möglichen Wirkungen analysieren, die zwischen der Gegen-Materie und der Materie auftreten können, so können sie aus drei Faktoren entstehen. Sie können entweder aus (1) der Verdichtung der Gegen-Materie, oder (2) der Bewegung der Gegen-Materie oder auch (3) aus den Vibrationen der Gegen-Materie entstehen. Die Gebiete, in denen die Gegen-Materie verdichtet oder verdünnt ist, müssen alle Attribute dessen aufweisen, was bisher unter dem Namen elektrische Plus- oder Minusfelder bekannt ist. Daher ist das elektrische Feld im Konzept der Dipolaren Gravitation ein potentieller Zustand der Gegen-Materie. Die Bewegung der Gegen-Materie weist alle Attribute eines magnetischen Feldes auf. Daher ist das magnetische Feld der kinetische Zustand dieser Substanz. Letztlich sind die Vibrationen der Gegen-Materie Quelle verschiedener Erscheinungen, wovon einige von ihnen, nämlich Telepathie, Radiestesie und ständige Telekinetisierung, im vorliegenden Unterkapitel präsentiert sind. Die ersten beiden Interpretationen aus obiger Aufzählung bringen zum Vorschein, dass die elektromagnetische Erscheinungen im Konzept der dipolaren Gravitation einfach nur verschiedene Zustände und Verhaltensweisen der Gegen-Materie sind.
Wenn wir das elektrische Feld als ein Gebiet verstehen, in dem die Gegen-Materie verdichtet oder verdünnt ist, ist dann die natürliche Frage, was eigentlich ein einzelnes Elektron oder ein einzelnes Positron ist. Eine natürliche Antwort auf diese Frage ist die Feststellung, dass „jedes elektrisch aufgeladene Elementarteilchen ein Mikro-Gebiet in der Kontinuität der Gegen-Materie ist, in dem örtlich eine Verdichtung oder Verdünnung dieser Substanz durch die dortig lokale Einführung eines ständigen zentralen oder dezentralen Drucks stattfindet.“ Jene lokale Gruppierung oder Verdünnung der Gegen-Materie, genauer, der Kräfte, die ständig auf die sie umgebende Kontinuität dieser Substanz wirken, rufen eine „Drängung“ oder ein „Zusammenpressen“ dieses Mediums hervor, und bilden auf diese Weise ein sich ausdehnendes oder saugendes elektrisches Feld.
Sicherlich antwortet die obige einfache und gute Erklärung des Konzepts der Dipolaren Gravitation für die Natur aller Elementarteilchen, darunter auch der geladenen elektrischen Teilchen, noch nicht auf unsere Frage, die sich jedem sicher aufdrängt. Nämlich „wie kommt das, dass solche Elementarteilchen beständig sind?“. Gleichwohl, wenn lokale Verdichtung oder Verdünnung der Gegen-Materie im Inneren des Zentrums dieser Substanz gebildet werden, dann würde sie schnell auf Grund fehlender Reibung schnell die restliche Gegen-Materie umgruppieren.
Daher würde das betreffende Elementarteilchen der Elektrizität schnell verschwinden. Es zeigt sich jedoch, dass es auch für jene Frage eine Antwort gibt. In der Gegen-Materie, die keine Trägheit und Reibung aufweist, ist das unendliche Halten ihrer lokalen Verdichtung oder Verdünnung durch gewöhnliche Herbeiführung dieser Verdichtungen oder Verdünnungen im Zustand der Wirbelung möglich. Solche lokalen Mikro-Wirbel verdichteter oder verdünnter Gegen-Materie bilden in der Gegen-Welt einen dynamischen Zentripetal- oder Zentrifugaldruck. Dieser Druck macht ihnen die Ausdehnung zur mittleren Dichte der sie umgebenden Gegen-Materie unmöglich. Das erklärt, wie sowohl die Elektronen als auch die Positronen gebildet werden. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Elementarteilchen bezieht sich auf die unterschiedliche Wirbelrichtung der Gegen-Materie.


05.05.04
Die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die die Elektronen und Positronen bilden, sind in Wirklichkeit überhaupt nicht den Wasserwirbeln ähnlich, mit denen wir gewohnterweise alle Wirbel vergleichen. Die Gestalt der Wasserwirbel ist nämlich durch den Fakt definiert, dass das sie bildende Wasser eine Trägheit besitzt und der Tätigkeit der Gravitationskräfte untergeben ist. Dagegen weist die Gegen-Materie keine Trägheit auf. Die Gravitation wirkt auch nicht auf dieselbe Art auf sie wie auf das Wasser. Daher sind die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die die Elektronen und Positronen bilden, faktisch in ihrer Gestalt den Toroidenpaaren ähnlich, die aneinander haften oder den Paaren von miteinander verbundenen im Westen weit verbreiteten „donuts“ genannten Scheinpäckchen (?).
Jeder der beiden aneinander haftenden Toroiden (in „donut“-Gestalt) ist faktisch ein kreisförmig gekrümmter Wirbel, dessen Wirbelachse einen geschlossenen Umfang des Kreises bildet – genau, wie das in Kapitel H4.1 beschrieben wurde. Jeder von ihnen bildet auch auf der Grundlage des planetaren Rades oder der Wirbelkaskade der Gegen-Materie, beschrieben im Punkt #7H5.3 des Unterkapitels H5.3, einen an ihn haftenden zweiten identischen toroidalen Mikro-Wirbel, der jedoch in der entgegengesetzten Richtung wirbelt. Abhängig davon, in welche Richtung beide miteinander kooperierenden toroidalen Mikro-Wirbel unter Berücksichtigung auf den in ihnen liegenden Raum kreisen, bilden die zwei toroidalen Mikro-Wirbel entweder ein Elektron oder auch ein Positron. Ein Elektron wird gebildet, wenn beide kreisenden Toroide eine solche Wirbelrichtung besitzen, dass sie die Gegen-Materie in ihrem Zentrum verdichten und auf diese Weise ein beständiges Cluster des erhöhten Drucks dieser Substanz bilden. Ein Positron wird gebildet, wenn ein zum Elektron identische Zusammenstellung solcher zwei wirbelnden Toroiden in entgegengesetzte Richtung als im Elektron wirbelt. Solche Richtung ruft eine ständige Verdichtung der Gegen-Materie in ihrem Zentralpunkt hervor.
Selbstverständlich bildet nur das Elektron und das Positron Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die ihrer Gestalt nach an zwei eng aneinanderliegende und miteinander synchronisierte Toroiden („donuts“) erinnern. Andere Elementarteilchen sind aus Zusammenstellungen von Mikro-Wirbeln verschiedener Gestalt und Wirbelrichtung gebildet. Beispielsweise ist das Neutron (Neutrino) die Hälfte des Elektrons (oder ein einzelner Toroid/donut), welches sich aus bestimmten Gründen von seinem wirbelnden Partner getrennt hat.
Obige Erklärung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation für den Bau und das Verhalten der Elementarteilchen erklärt auch eine Reihe von Erscheinungen, die mit den Elementarteilchen und mit der Gegen-Materie verbunden sind, die bisher jedoch unverständlich blieben. Beispielsweise, wenn wenn man den Fakt in Betracht zieht, dass beide wirbelnde Toroiden, die ein Elektron oder Positron bilden, fast niemals eine ideale übereinstimmende Größe haben, dann sind die von ihnen gebildeten Zirkulationen der Gegen-Materie nicht präzise balanciert. Das bedeutet, dass durch den Durchmesser solch eines Doppel-Toroiden immer eine bestimmte Menge von Energie gepumpt wird. Diese Energie, die durch den Durchmesser der Elementarteilchen fließt, bildet also die elementare Gravitationskraft. Das wiederum erklärt, was eigentlich Gravitation ist (beachte, dass sich die Erklärung im Unterkapitel JE3.7.1 befindet). Übereinstimmend mit ihr ist die Gravitation eine Art Energiedurchfluss, gebildet im Ergebnis des unaufhörlichen Aufpumpens der Gegen-Materie. Wenn man diese Art der Erwägungen weiterführt, dann zeigt sich, dass das Motto des vorliegenden Kapitels richtig ist, d.h. dass faktisch alles im Universum nur eine von vielen möglichen Manifestationen der Gegen-Materie ist.
Die obigen Erklärungen sind sehr einfach gehalten und geben keine wesentlich detaillierteren Mechanismen her, die mit der Bildung von elektrischen Feldern sowie dem Bau und Verhalten der Elementarteilchen verbunden sind.
Doch geben sie einen einstieghaften Eindruck, was eigentlich elektrische Felder und Elementarteilchen im Licht des Konzepts der dipolaren Gravitation sind. Übereinstimmend mit diesen Beschreibungen sind „elektrische Felder lokale Verdichtungen oder Verdünnungen der Gegen-Materie“. Dagegen sind „elektrische Ladungen der Elemtarteilchen gleich Mikro-Wirbel der Gegen-Materie, die solche lokalen Mikro-Verdichtungen oder –Verdünnungen dieser Substanz bilden“. Es ist auch wert zu notieren, dass die neutralen elektrischen Teilchen, solche wie z.B. Neutronen ebenso Mikri-Wirbel der Gegen-Materie sind, nur auf eine Art gebildet und erhalten, die nicht zur Schaffung jener lokalen Mikro-Verdichtungen oder Mikro-Verdünnungen dieser Substanz führen. Beispielsweise können solche elektrisch neutralen Wirbel aus einzelnen Mikro-Wirbeln gebildet sein. Im Falle schwerer Teilchen, solcher wie die Neutronen, können jene einzelne Wirbel eine besonders lange Achsen besitzen, die sich auf die Art stabiler Bündel oder Knoten winden.



H5.2. Was ist ein magnetisches Feld?
Motto dieses Unterkapitels: “Das Magnetfeld ist ein Fluss/ Bach der zirkulierenden Gegen-Materie”


Es ist ein wenig peinlich, dass die irdische Wissenschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer noch nicht die scheinbar einfache Frage “Was ist eigentlich ein Magnetfeld?” eine Antwort fähig ist zu geben. Die größten Autoritäten im Magnetismus stecken “ihren Kopf in den Sand”, wenn sie mit dieser Frage konfrontiert werden. Sie vermeiden eine fundierte Antwort mit Hilfe irgend einer hoch-abstrakten Definition, die die Effekte des Magnetfeldes beschreibt, aber nicht die Herkunft. Es scheint so, dass die mittelalterliche Erklärung, dass “das Magnetfeld eine Art irgendeines heiligen Geistes ist, der aus dem einen Ende des Magneten herausspringt und in seinem anderen Ende verschwindet” immer noch der Wahrheit näher ist als die Beschreibung des Mechanismus dieser Erscheinung als die Erklärung der Wissenschftler des 21. Jahrhunderts.

Die Formulierung des Konzeptes der Dipolaren Gravitation erreicht diese so lang gesuchte Antwort, “was ein Magnetfeld ist”, wie es auch die Grundlage der Entstehung dieses Feldes erklärt. Weiter unten wird die Erklärung der besprochenen Erscheinung berührt, die sich aus diesem Konzept ergibt.

Es wurde experimentell bestätigt, dass alle elektrisch geladenen Teilchen wie Elektronen, Protonen, Positronen und so weiter wie beim populären Kinderspielzeug, “Kreisel” genannt, wirbeln. Eine der empfehlenswerten Präsentationen in diesem Bereich ist der Artikel [1H5.2] von Alan D. Krisch, „Collisions between Spinning Protons, veröffentlicht in der SCIENTIFIC AMERICAN, August 1987, Seiten 32-40. Da jedes dieser wirbelnden Teilchen durch die ihm entsprechende Gruppierung der Gegen-Materie gegen-balanciert ist, muss das Wirbeln dieses Teilchens auch in unserer Welt einen Wirbel der Substanz hervorrufen, die diese Gruppierung in der Gegen-Welt betrifft.

Jenes Wirbeln der Gegen-Materie könnte man mit einem miniaturgeformten “Luftwirbel” vergleichen, der durch den Kreisel nach seinem Inbetriebsetzen entsteht. Im Resultat also müssen die Mikro-Wirbel der Gegen-Materie jedes elektrisch aufgeladene Teilchen begleiten.In normalen Fällen nehmen die Wirbelachsen jener Billionen von Mikrowirbeln eine chaotische Orientierung an. Daher hebt sich ihre Wirkung einander auf. Aus diesem Grund können in stationären elektrischen Ladungen die Wirbelungen der Gegen-Materie nur auf der Mikroskala entdeckbar sein.Die situation ändert sich dramatisch, wenn die Elementarteilchen beginnen sich zu bewegen. Zum Zeitpunkt der bewegung orientieren sie ihre Achsen in die Bewegungsrichtung. (Das heißt in die Durchflussrichtung des elektrischen Stroms, den ihre gemeinsame Bewegung formiert.) Hat man gleichlaufende Wirbelachsen, beginnen die Teilchen gegenseitig ihre Wirkung zu verstärken. So eine Verstärkung kann verglichen werden mit den Effekten, ließe man Tausende von “Kreiselchen” gleichzeitig in gleichlaufende Wirbelungen los, so dass ihre Miniaturluftwirbel – sich gegenseitig verstärkend – die gesamte Luft eines betreffenden Raumes zur Wirbelung zwingen. Dabei heraus kommt, dass der Durchfluss der elektrischen Ladungen ihre Wirbelachsen ordnet und dank dessen eine hohe Zirkulation der Gegen-Materie formiert, die uns als “magnetisches Feld” bekannt sind.

Um oben gesagtes in die Form einer Defintion zu bringen, ist das Magnetfeld im neuen Konzept der Dipolaren Gravitation ein Fluss der Gegen-Materie, der in einem geschlossenen Kreis zirkuliert und mit seiner Zirkulation die Gradienten der Druckverteilung formiert (d.h. er führt lokale Kompressionen und Verdünnungen zur Gegen-Materie.) Das bedeutet, dass die Kraftlinien des magnetischen Feldes Trajektorien* sind, nach/ bei denen die Teilchen dieser Substanz zirkulieren.

*/ in der Physik im allgemeinen die Flugbahn eines Objektes – (Wikipedia)/

Die Gegen-Materie ist eine Substanz, die die Gegen-Welt erfüllt, unerreichbar aus unserem Dimensionssystem – siehe Unterkapitel H2. Daher müssen auch ihre Zirkulationen durch unsere Instrumente nicht erfassbar sein. Jedoch ihr Druck muss sich stark auswirken/beeinflussen/reagieren mit anderen ähnlichen zirkulierenden Flüssen dieser Substanz. Das bedeutet, dass es sich genau wie ein magnetisches Feld verhalten würde.

Wenn der elektrische Strom durch einen einfachen Leiter fließt, ist die Gegen-Materie gezwungen zur Zirkulation um die peripherie des leiters und formiert dabei wirbelnde/rotierende/ magnetische Felder. (In englisch wird so ein Feld “vortex” genannt.) Seine Eigenschaft ist, dass so ein Feld weder einen entdeckbaren N-Pol noch einen entdeckbaren S-Pol besitzt, weshalb es den betreffenden Leiter “einwickelt” /einhüllt.

Die Situation ändert sich jedoch, wenn der elektrische Strom durch den geschlossenen Kreis zu laufen beginnt, so wie das beispielsweise in Windungen von Elektromagneten oder in Elektronenbahnen rund um von Atomkernen vorkommt. Dann beginnt die Gegen-Materie nämlich durch den lichten Durchmesser/ lichte Weite/ des betreffenen geschlossenen Kreises “eingepumpt” zu werden.

Sie ist darin ähnlich der Luft, die durch die Verengung /techn.: Hals; auch Schlund/ eines Ventilators gepumpt wird. Auf diese Art wird das dipolare magnetische Feld formiert. (bedeutet, das Feld, das deutlich isolierte/getrennte Pole “Ein-Fluss(I)” und “Aus-Fluss (O)” oder N und S besitzt .) In so einem dipolaren Feld repräsentiert der N-Pol die “Ein-Fluss (I)”-Seite in den abgeschlossenen Kreis des Leiters, aus welcher Seite /Richtung/ der Gegen-Materie sie genommen wird. (bzw. er repräsentiert die eingehenden “Schlund” in den Ventilator.) Der S-Pol repräsentiert die “Aus-Fluss (O)”-Seite, zu welcher sie ausgepresst / ausgeblasen/ wird. (bzw. den ausgehenden “Schlund”des Ventilators). Beachte, dass die Namenskonvention der Magnetpole in dieser Monographie entgegengestzt der Physik benutzt wird, aber ähnlich der in der Kartographie (zu Details siehe Unterkapitel F5.2).

Das Modell der Formierung des magnetischen Feldes wie oben beschrieben ermöglicht die einfache Erklärung aller Erscheinungen, die mit Magnetismus zusammenhängen. Zum Beispiel die Magnetisierung bzw. Erzeugung von Dauermagneten, ist ein Prozess des Ordnens/ Regulierens/ der Wirbelachsen der aufgeladenen Elementarteilchen in den Atomen. Das Ordnen tritt durch Einwirkung auf diese Teilchen mit dem Fluss ein, der die Gegen-Materie durchfließt.

(Daher ist die Magnetisierung ein Prozess genau umgekehrt zum vorher beschriebenen Prozess der Erzeugung des magnetischen Feldes durch den Durchfluss elektrischen Stroms. Die Erzeugung des Feldes wurde nämlich ausgenutzt durch das Ordnen der Wirbelachsen der aufgeladenen Teilchen auf dem Wege ihrer Inbetriebsetzung/In-Bewegung-Setzung/).Die Analyse beliebiger anderer Erscheinungen, die vom Magnetismus herrühren, führen auch nicht unbedingt zu dem Schluss, dass die Erklärung des Formierungsmechanismus‘ des magnetischen Feldes, weiter oben präsentiert, richtig ist. Das bedeutet wiederum, dass sie so schnell wie irgend möglich zum Wohl unserer Wissenschaft in die allgemeine Nutzung /Anwendung/ zur Erklärung elektromagnetischer Erscheinungen eingeführt wird.

Das Verständnis der Eigenheiten und Polaritäten von magnetischen Feldern wird bedeutend leichter, wenn man die einfache Analogie des Magnetismus benutzt. In dieser Analogie wird der Durchfluss der Gegen-Materie zum Beispiel durch den Luftdurchfluss /Luft-Strömung/ repräsentiert. In jener Analogie kann man sich eine Windung des Elektromagneten wie einen Flugzeugpropeller vorstellen, der den Durchfluss /die Strömung/ der ihn umgebenden Luft erzwingt.Vor dem Propeller würde also der “Ein-Fluss”-Pol herrschen, oder “I” oder ehemals (N).(Der Pol “I”, der im neuen Konzept der dipolaren Gravitation benutzt wird, stammt vom englischen Wort “Inlet”, was Ein-Fluss bedeut /Einströmung/. Die Interpretation für “I” ist also mit den Postulaten des neuen Konzeptes eher einvernehmlich als die alte Benennung “N”, die bis heute in der Physik benutzt wird.) Die Luft wird aus der Umgebung /dem Raum/ vor dem Propeller genommen.Außerhalb des Propellers würde der “Aus-Fluss”-Pol, bzw “O” oder ehemalig (S) herrschen.(“O” stammt vom englischen Wort “Outlet”, was Ausströmung heißt, ab.) Also würde die Luft eben zu ihm hin gepresst. In dieser Analogie wäre also der Stabmagnet von der Art einer “Rohrleitung”, in deren Innerem Billionen von Mniaturpropellerchen montiert wären. (Jedes Atom wäre demnach eines dieser Propellerchen.) Um mit der Analogie zum Beispiel die Wirkungsweise zwischen zwei Dauermagneten zu verstehen, genügt es, die gegenseitige Wirkungsweise zweier Luftströme zu prüfen , die durch zwei solche “Rohrleitungen” formiert werden. Natürlich muss man sich während der Nutzung dieser analogie daran erinnern, dass die gegen-Materie im gegensatz zur Luft absolut elastisch ist, keine Masse, Trägheit und Zähigkeit besitzt und auch keine Reibung entwickelt. Daher treten auch alle Attribute zirkulierender Luft, die sich aus oberen Eigenheiten (Masse, Trägheit, Zähigkeit und Reibung) ergeben würden, nicht in magnetischen Feldern auf. Die obigen Ausführungen muss man mit der Information ergänzen, dass das, was unsere Wissenschaft unter dem Namen “magnetisches Feld” kennt, immer so eine Zirkulation der Gegen-Materie ist, die die Entstehung lokaler Verdichtung oder Verdünnung dieser Substanz herbeiführt. Daher ist die Feststellung wichtig, dass alle durch unsere heutige Wissenschaft entdeckbaren magnetischen Felder sich nur aus diesen Bewegungen der Gegen-Materie ergeben, die immer einen Druckgradienten dieser Substanz formieren. Nur dazu passt der Vergleich Maxwells.

Es existiert jedoch eine andere Art von Bewegung der Gegen-Materie, die keinen entdeckbaren Druckgradienten formiert. Ein Beispiel dafür wäre das Waschen /Bespülen/ physischer Objekte mit der Gegen-Materie, die sich im Verhältnis zu jener Substanz bewegen. Diese gradientlosen “Winde” der Gegen-Materie sind nicht entdeckbar für unsere heutige Wissenschaft. Sie unterliegen auch nicht dem Vergleich Maxwells. Von der Definition her sind sie auch eine Art “magnetisches Feld”. Einige Parawissenschaften nennen sie “Skalarmagnetfeld”.Wie sich auch zeigt, haben jene gradientlosen Bewegungen der Gegen-Materie eine große Bedeutung für viele Erscheinungen, die in dieser Monographie beschrieben werden. Zum Beispiel für die Telekinese, Telepathie, Radiestesie usw. Aus diesem Grund müssen in der Zukunft das Konzept der Dipolaren Gravitation und auch die Wissenschaften über die Gegen-Welt, besprochen im Unterkapitel H10, einen größeren Nachdruck auf ihre genaue Untersuchung legen.

Es gibt eine große Anzahl Beweismaterials, das zusätzlich die Richtigkeit der Erklärungen für die Natur des magnetischen Feldes, basierend auf der Gegen-Materie, verstärkt. Dieses Material ergibt sich aus anderen Quellen als dem physikalischen Magnetismus. Schauen wir nun einige Beispiele dieses Materials durch:

#1H5.2. Trajektorien der Teilchen.

Die Atomphysik bietet zahlreiche Fotografien von Elementarteilchen. Sie zeigen, dass die Träger der elektrischen Ladungen, solche wie Elektronen oder Positronen, gewöhnlich in spiralen Trajektorien auftreten/ sich bewegen/. Gleichzeitig ist bekannt, dass der Energieimpuls diesen Teilchen nur am Anfangspunkt ihres Weges übergeben werden kann. Daher muss so eine spiralförmige Gestalt ihrer Trajektorien durch irgendeine Art Disproportion im Widerstand des sie umgebendenen Zentrums herbeigeführt sein . Jedoch zum Beispiel beim Kinderspielzeug “Kreisel” tritt die spiralförmige Trajektorie gewöhnlich nur auf, wenn man ihn neigt oder seine Drehachse eine unsymmetrische Reibung erfährt. Desweiteren bedeutet das, dass die Elementarteilchen sich faktisch in irgendeiner Art von Zentrum bewegen, bzw. in der Substanz, und nicht im absoluten Vakuum. Um es klarer auszudrücken, wenn die Teilchen sich im Vakuum bewegen würden– wie die gegenwärtige Wissenschaft das feststellt, dann müssten bei einem einzigen Energieimpuls, am Anfang der Bewegung geboten, ihre Traktorien kreisförmig, ellyptisch oder parabolisch sein. Niemals jedoch spiralförmig.

#2H5.2. Formierung von Auswüchsen aus der “geschichteten Kohle” bei Ausströmungen aus dem “N”-Pol oder “I” der UFO-Antriebe.

Diese Auswüchse sind detaillierter im Unterkapitel O5.4 der vorliegenden Monographie und im Unterkapitel G2.3 der Monographie 5/3 beschrieben. Um hier den Mechanismus ihrer Entstehung zusammenzufassen, im Einklang mit den Erwägungen des vorliegenden Unterkapitels ist jeder Magnet eine Art kräftiger Staubsauger, der die Gegen-Materie in seinem Pol “N” oder “I” einsaugt, und dagegen sie am Pol “S” oder “O” wieder herauswirft.

Im Falle von so starken Magneten, wie sie in den Antrieben der Magnokräfte und UFOs benutzt werden, muss die durch diese Magneten hervorgerufene Zirkulation der Gegen-Materie enorm intensiv sein. Theoretisch gesehen muss die Zirkulation so intensiv sein, um die sich in der Luft befindenden Fragmente der trockenen organischen Masse auffangen und sie zum Ein-Fluss-“I” oder “N” der Hülle des Vehicelantriebs drücken zu können. Die Masse ist gleichwohl zur Elektrisierung geneigt. Wenn also diese Vehicel in nicht großer Höhe senkrecht fliegen werden, dann müssen ihre starken zirkulierenden magnetischen Felder die sich in der Luft befindlichen Fragmente der trockenen /nur der/ organischen Masse, solche wie Grashalme, Blätter, Papierfetzen oder Zeitungen usw. ansaugen.
Jene mit Staub vermischten organischen Fragmente werden daraufhin an der Hülle des Vehicels an den Einströmungsschlunden zu den Polen “N” oder “I” seines Antriebs haften. Natürlich, das meiste von ihnen klebt sich an den Ein-Fluss “N” oder “I” des stärksten Hauptantriebs. Die dort formierten Schichten solcher organischen Abfälle sind mit dem Symbol “c” im Teil “b” der Zeichnung P9 (siehe unten) der Monographie 1-4 bezeichnet. Nach dem Ansaugen an diese Ein-Flüsse sind diese Abfälle dem Tun des ungewöhnlich kräftigen, pulsierenden magnetischen Feldes ausgesetzt, produziert vom entsprechenden Antrieb. Das Feld, wie ein riesiger Mikrowellenherd, würde schnell die an den Ein-Fluss des Antriebs anhaftende organische Masse austrocknen und verkohlen. Gleichzeitig würde es sie in rissige Schichten pressen, deren Krümmung die Gestalt der Schale des Vehicels widerspiegeln würde.
Daher würde zum Beispiel die organische Masse, die an der halbkreisförmigen Abrundung der Hauptkuppel des UFOs anhaftet, eine schüsselförmige Gestalt annehmen. Wenn also während der darauffolgenden Landung das betreffende Vehicel die Erde mit jenen Kohleauswüchsen berühren würde, müssten die verkohlten Fragmente der organischen Masse von seiner Hülle abfallen. Besonders leicht würden dabei die am konvexen Teil der Rundkappe des Hauptantriebs gesammelten Fragmente abfallen.
Personen, die UFO-Landungen untersuchen, müssen also hin und wieder diese wie eine verkohlte Zwiebel anmutenden runden und geschichteten Kohlenteile finden. Nach dem Auffinden muss diese Kohle wie ein aus einer verkohlten Zwiebel abgefallenes Fragment aussehen. Beim Berühren zerfällt sie in einzelne Schichten.

Die geschichtete Kohle war bisher den UFO-Forschern nicht bekannt. Ihre Existenz habe ich erst auf der Grundlage der Konzeption der Dipolaren Konzeption theoretisch herausdeduziert. Erst nach dieser theoretischen Feststellung des obigen Mechanismus‘ der Schichtkohlenformierung begann ich die Suche nach dieser Substanz an UFO-Landeplätzen in Neuseeland. Geleitet von meiner Theorie fand ich auch tatsächlich einige Proben. Zu ihrer besonderen Beschreibung siehe Unterkapitel G2.3 der Monographie 5-3 und O5.4 der Monographie 1-4. Ihr Auffinden ist leider ziemlich schwierig, denn es erfordert das Absuchen der sehr seltenen Landeplätze, an denen ein UFO mit seiner konvexen Kuppel nach unten landete.

Es ist wert hier hinzugefügt zu werden, dass vor dem Abfallen von der Hülle des UFOs die gerissene Kruste der Schichtkohle an Stellen, wo Licht aus den Antrieben des Raumschiffes strahlt, dem Vehicel ein unikales Aussehen gibt. Dieser Anblick erinnert ein wenig an eine unregelmäßig gerissene Oberfläche ausgetrockneten Sumpfes oder auch an Segmente von Schlangenhaut. So viel, dass jene angebliche Haut von unten durch die pulsierenden Funken der Oszillationszellen des UFOs erleuchtet ist. Für den Beobachter, der nicht mit dem Mechanismus der Formierung und des Reißens jener naturellen Kohleanhaftungen vertraut ist, wird diese der “Schlangenhaut” ähnliche leuchtende schwarze Hülle auf der Oberfläche des UFOs den Eindruck bereiten, es handle sich um irgendein feuerausstoßendes Lebewesen.


Nicht erstaunlich also, dass wahrscheinlich aus eben diesem Anblick heraus in früheren Zeiten die UFOs “Drachen” genannt wurden. Man qualifizierte sie zur selben Kategorie wie die Schlangen – Details siehe die Beschreibungen der Drachen im Unterkapitel O1 der Monographie 1-4, oder im Unterkapitel D3 der Monographie 5-3. Desweiteren suggerieren einige der heutigen UFO-Observatoren, möglicherweise eben wegen jenen Anblicks, dass die UFOs wie Tiere vermehrte oder gezüchtete Schöpfungen sind und nicht Vehicel, die in Fabriken wie Maschinen gebaut wurden. Die Schichtkohle ist auch in der charakteristischen “moorischen Architektur” repräsentiert, in englisch “Moorish architecture” genannt. In jener Architektur sind immer unter den Dächern der Gebäude einige charakteristische “Kuppeln” gegeben. Jene Kuppeln symbolisieren faktisch die über den Gebäuden hängenden UFO-Vehicel. Interessant, jene Kuppeln sind immer entweder weiß – dann simulieren sie das Aussehen einer wie Zinn leuchtenden Oberfläche der UFO-Vehicel, oder schwarz – auf diese Weise die Oberfläche der UFO-Vehicel, zugedeckt eben mit dieser schwarzen “Schichtkohle”, simulierend.





[Bild: 14_p09ab-195x300.gif]

Zeichnung P9/ Monographie 1-4





...



Band 5: Konzept der dipolaren Gravitation, Teil 2: Verstehende virtuelle Welt

I. Verstehende virtuelle Welt







Motto: „Der Fakt, dass wir etwas nicht kennen, vermindert keinesfalls den Einfluss, den dieses etwas auf unser Leben ausübt“

Bevor wir mit dem Lesen des vorliegenden Kapitels I beginnen, möchte ich hier unterstreichen, dass für das bessere Verständnis auch die in den ersten drei Sektionen des Kapitels H, nämlich die mit den Symbolen H, H1 und H2 gekennzeichneten Sektionen, enthaltenen Informationen sehr nützlich wären.

Deshalb, wenn jemand nicht die ganze vorliegende Monographie studiert und sich nur mit denjenigen ihrer Fragmente bekannt macht, die ihn interessieren, erinnere ich daran, dass der vorliegende Band 5 (Kapitel I) der zweite Teil der ausführlichen wissenschaftlichen Theorie, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt, ist. Der vorherige Teil, repräsentiert im Kapitel H (Band 4), besprach die Folgen des Faktes, dass die Gegen-Materie eine physikalsiche Substanz ist, die ähnlich wie unsere Materie verdichtet und verdünnt, übertragen, vibrierend, mit Programmen geladen usw. sein kann.

Dagegen der vorliegende Teil, präsentiert in diesem Kapitel I, bespricht die Folgen des Faktes, dass die Gegen-Materie eine intelligente Substanz ist, weswegen sie in ihrem natürlichen Zustand den Besitz verschiedenster intellektueller Attribute aufweist und verschiedenste Prozesse intellektueller Natur realisiert.

Das Kapitel H der vorliegenden Monographie besprach die physika-lischen Attribute und Erscheinungen der Gegen-Welt, aber auch den Einfluss, den sie auf den Verlauf der Erscheinungen unserer physikalischen Welt ausüben. Es wurde dort also u.a. erklärt, dass die Gegen-Welt von einer ungewöhnlichen Substanz erfüllt ist, der der Name „Gegen-Materie“ zugeordnet wurde. Mit Beachtung auf die unsichtbare und nicht überwindbare Barriere, die jene beiden Welten voneinander trennt, besitzen weder unsere Sinne noch Instrumente, die sich in unserer physischen Welt befinden, Zugang zur Gegen-Materie. Sie sind also nicht imstande, weder ihre Existenz festzustellen noch ihre Eigenschaften zu beschreiben. Zum Glück kann die Gegen-Materie mittels Analyse des Einflusses und der Ergebisse, die sie auf die Erscheinungen unserer Welt hat, untersucht werden.

Die bisherigen Untersuchungen der Gegen-Materie zeigten auf, dass unabhängig von den physikalischen Eigenschaften (besprochen im Kapitel H), die Substanz auch den Besitz verschiedener intellektueller Eigenschaften aufweist. Zum Beispiel ist sie fähig zur Sammlung von Informationen, zur Erinnerung, zur Realisierung von Programmen usw. Jede dieser intellektuellen Eigenschaften der Gegen-Materie ist Quelle verschiedener Erscheinungen mit verstehendem Charakter, die anstelle in unserer Welt in der Gegen-Welt auftreten. Zum Beispiel besitzt die Gegen-Materie eine natürliche Fähigkeit zum Behalten von Programmen und Daten, sie kann diese Programme bewegen und die in ihnen enthaltenen Daten zugänglich machen, sie kann ihre Programme an verschiedene Orte versetzen u.ä. Weil jedoch die Gegen-Welt mit unserer Welt durch die gravitätischen Wirkungen verbunden ist, übt jedwede in ihr entstehende Erscheinung ihren sofortigen Einfluss auf den Verlauf der Erscheinungen unserer Welt aus. Auf diese Weise werden die intellektuellen Eigenschaften der Gegen-Materie zur Quelle zahlreicher beobachtbarer intellektueller Erscheinungen in unserer Welt. Um hier einige ihrer Beispiele zu berühren, so gehören zu solchen Erscheinungen u.a.: ESP, der sogenannte tierische „Instinkt“, das Gedächtnis, die Seele, Gott und viele anderen.

10.05.04
Die Besprechung des Konzepts der dipolaren Gravitation wäre unvollständig, wenn wir nicht wenigstens die allerwichtigsten jener intellektuellen Erscheinungen analysieren würden, die aus der Gegen-Welt entstehen und deren Einfluss sich auf unsere Welt ausdehnt. Wenn sie das Konzept der dipolaren Gravitation und die sich aus ihm ergebenden totaliztischen Wissenschaften nicht erklären, wird die alte orthodoxe Wissenschaft mit ihrer parasitären Philosophie nie imstande sein sich aufzuraffen, um sie zu untersuchen, anzunehmen und zu nutzen. Desweiteren verhindert eine weitere Fortführung ihrer Ignoranz seitens der irdischen Wissenschaft unermesslichen Nutzen, der aus ihrer Beherrschung entspringen kann. Das vorliegende Kapitel I hat genau die Besprechung dieser Erscheinungen zum Ziel, die durch die intellektuellen Attribute der Gegen-Materie ausgelöst werden und dabei ihren Einfluss auf die Erscheinungen, Eigenschaften und Wirkungsweisen unserer physischen Welt ausüben.
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I1. Zwei Gegen-Welten: die physikalische und die intelligente

Erinnern wir uns, was uns das Unterkapitel H2 zum Thema Aufbau des Universums erklärte. Übereinstimmend mit seinen logischen Darlegungen, auf der Grundlage des dipolaren Charakters der Gravitation, teilt sich das Universum in zwei Welten physikalischer Natur, nämlich in „unsere Welt“ und in die „Gegen-Welt“. Dank der Existenz der intellektuellen Attribute der Gegen-Materie ist jene Gegen-Welt faktisch keine separate Welt, sondern zwei unterschiedliche Welten, eine im Innern der anderen platziert. Die äußere jener beiden Welten ist eben jene „physikalische Gegen-Welt“. Sie ist mit denkender Substanz erfüllt, die eine Art der logischen Kreisläufe des natürlichen Computers darstellt. Deshalb kann man sie unabängig vom Namen „Gegen-Welt“ auch noch präziser „universeller Computer“ (UC) nennen.
Ähnlich wie unsere physische Welt enthält und bildet jene physische Gegen-Welt verschiedenste Objekte, es finden in ihr verschiedenste Erscheinungen und Prozesse physikalischer Natur statt, und es gelten und wirken in ihr bestimmte Gesetze. Der Beschreibung jener physikalischen Gegen-Welt wurde das separate Kapitel H gewidmet. Im Innern jener „physikalischen Gegen-Welt“ versteckt sich jedoch noch eine Welt, die hier virtuelle Welt genannt wird. (Wir könnten sie jedoch auch mit vielen anderen Termini belegen, z.B. „verstehende Gegen-Welt“, „Software-Gegen-Welt“, „Welt des Intellekts“, „Welt der Seelen“, u.ä.) In der Summe also setzt sich das Universum aus drei separaten Welten zusammen, die unsere Welt, Gegen-Welt und virtuelle Welt genannt werden und durch unüberwindbare Barrieren getrennt voneinander sind. Der Beschreibung und auch der Zusammenwirkung jener virtuellen Welt mit den restlichen zwei Welten ist hauptsächlich das ganze vorliegende Kapitel I gewidmet.


I2. Gegen-Materie: denkende physikalische Substanz der Gegen-Welt

Erinnern wir uns ebenso, wie das vor sich geht, dass sich das Universum aus jenen drei separaten Welten zusammensetzt und die durch unüberwindbare Barrieren voneinander getrennt sind. Wie dies die Unterkapitel H, H1 und H2 erklärten, hat das Gravitationsfeld einen dipolaren Charakter hat, ähnlich dem, wie ihn das magnetische Feld aufweist und daher ist der Gravitationspol, den unsere Wissenschaft in der physischen Welt beobachtet, nur einer von beiden existierenden Gravitationspolen. Der zweite Gravitationspol verschwindet hinter der unsichtbaren und unüberwindbaren Barriere und ergießt sich in jener anderen Welt, die „Gegen-Welt“ genannt wird. (Die geometrische Gestalt des Universums, die Tätigkeit der Gravitation und der Mechanismus der Koexistenz unserer Welt mit der Gegen-Welt wurden erschöpfender im Unterkapitel JE3.7.1 erklärt.) Jene Gegen-Welt ist mit der unikalen Substanz, der „Gegen-Materie“, erfüllt.

Unter Beachtung des Gegensatzes der Gegen-Welt im Verhältnis zu unserer physischen Welt besitzt die sie ausfüllende Gegen-Materie alle Attribute, die genau gegensätzlich den Attributen unserer Welt sind. Da unsere orthodoxe Wissenschaft bereits genügend genau die Attribute der Materie erkannte, können wir nun ziemlich leicht schlussfolgern, wie diese zu ihr gegensätzlichen Attribute der Gegen-Welt sein können. Die Materie charakterisiert sich durch: die Masse, Trägheit, Reibung, fehlende Intelligenz im natürlichen Zustand und einigen weiteren Attributen. Deshalb muss die Gegen-Materie solche Eigenschaften aufweisen wie: Gewichtslosigkeit (d.h. fehlende Masse), Selbst-Mobilität (d.h. der Gegensatz von Trägheit), ideale Elastizität, Überglätte (d.h. Gegensatz von Reibung), Intelligenz im natürlichen Zustand und einige weitere Attribute, die den Gegensatz zu den betreffenden Attributen unserer Welt bilden.

Wie es detailliert im Unterkapitel H2 erklärt wurde, lassen sich die besonderen Eigenschaften, die durch die Gegen-Materie aufgewiesen werden, in zwei diametral unterschiedliche Klassen einstufen, nämlich: (1) physikalische Attribute und (2) intellektuelle Attribute.

Ihre physikalischen Attribute gestatten, dass diese Substanz beispielsweise sein könnte: elastisch – auf diese Weise das elektrische Feld bildend (nach weiteren Details siehe Unterkapitel H5.1), verlagert – auf diese Weise das magnetische Feld bildend (nach weiteren Details siehe Unterkapitel H5.2), in den Zustand der Vibration geführt – auf diese Weise telepathische Wellen bildend (nach weiteren Details sie Unterkapitel H7.1), verwirbelt, usw. Des weiteren führen die intellektuellen Attribute dieser Substanz dazu, dass sie ein Gedächtnis besitzt (auf diese Weise in sich Informationen und Programme bergend), dass sie unaufhörlich Denkprozesse ausführt (wie ein riesiger natürlicher Computer in der Größe des Universums), und auch, dass sie eine Gedankensprache benutzt, in der Monographie ULT genannt, mit der man unter anderem auch mit den Menschen kommuniziert.

Von allen Attributen der Gegen-Welt sind für die Erwägungen im vorliegenden Kapitel ihre intellektuellen Attribute am wichtigsten. Ihre Existenz in der Gegen-Materie lässt sich theoretisch schlussfolgern und empirisch bestätigen. Die Gegen-Materie ist in ihrem natürlichen Zustand zum Denken fähig (d.h. sie besitzt im natürlichen Zustand die Fähigkeit zur intelligenten Tätigkeit – auf ähnliche Art, wie dies das menschliche Hirn oder irgendein hypothetischer natürlicher Computer tut). Auf Grund dieses Talents zum intelligenten Handeln im natürlichen Zustand bildet das ganze mit jener Substanz erfüllte Universum einen riesigen „universellen Computer“ (UC), dessen Ausmaße sich mit denen des ganzen Universums decken.

Die theoretische Schlussfolgerung, zu der ich kam, dass die Gegen-Materie der Träger der intellektuellen Attribute ist (d.h. dass sie unter anderem in ihrem natürlichen Zustand zum Denken fähig ist), erfordert eine besondere Begründung, weil sie zu ungewöhnlich schwerwiegenden Implikationen für unser Verständnis der Wirklichkeit hinführt. Sie entstand aus folgender logischer Deduktion. Wie es im Unterkapitel H2 erklärt wurde, trifft der „Grundsatz der Gegensätzlichkeit der Eigenschaften an beiden Enden des Dipols“ auf alle dipolaren Felder zu, und so auch auf das Gravitationsfeld. In Übereinstimmung mit ihr muss sich also jede Eigenschaft/ jedes Attribut der Materie in genau gegensätzlicher Form in der Gegen-Materie zeigen. Eine der Haupteigenschaften der Materie ist, dass sie im natürlichen Zustand absolut unfähig zum Denken ist und sie daher einzig nach ihrer Transformation in besondere Strukturen (solche wie beispielsweise das menschliche Hirn oder auch der Computer-Mikroprozessor) die Fähigkeit zur Ausführung des Denkprozesses erreicht. Wenn also zu dem obigen ebenso der „Grundsatz der Gegensätzlichkeit der Eigenschaften an beiden Enden des Dipols“ anzuwenden ist, dann kommt man automatisch zu dem Schluss, dass die Gegen-Materie in ihrer natürlichen Konsistenz die Fähigkeit zum Denken aufweisen muss, dagegen einzig nach ihrer Transformation in irgendwelche speziellen Strukturen (z.B. in die Art Haut, die zwei denkende Wesen voneinander unterscheidet und die intellektuelle Eigenart jeder dieser Wesen erhält) verliert sie ihre natürliche intellektuelle Fähigkeit.

Natürlich erhellt die obige Deduktion nur den Grundsatz, auf dem ich zum ersten Mal zu dem Schluss kam, dass die Gegen-Materie in ihrem natürlichen Zustand intelligent sein muss. Wenn dem so ist, dürfte der Grundsatz dieses Herangehens nicht irrig sein, weder was den Grund betrifft, aus dem die Gegen-Materie intelligent ist, noch was den Beweis der Intelligenz der Gegen-Materie betrifft. Der Grund der Intelligenz der Gegen-Materie muss sich jedoch überhaupt nicht mit der Methode, mit der wir sie aufgedeckt haben, decken. Des weiteren kann man den Beweis der Intelligenz der Gegen-Materie völlig unabhängig von obiger Deduktion herbeiführen und das mit vielen verschiedenen Methoden, z.B. theoretisch, empirisch, beobachtend, experimentell u.ä. Beispielsweise, ist einer der wichtigsten dieser Beweise der Nachweis, dass der universelle Intellekt existiert (was formell im Unterkapitel I3.3 bewiesen wurde).

Ein anderer Beweis ist z.B. der Nachweis, dass die moralischen Gesetze in der Praxis wirken (wie das nämlich jeder selbst schlussfolgern kann: damit die Gesetze in der Praxis funktionieren können, muss das Universum als Ganzes eine Intelligenz besitzen, bzw. muss es wie ein „universelle Computer“ (UC) funktionieren, der schon früher angesprochen wurde). Ein noch anderer empirischer Grund beruht auf der Entdeckung der faktischen Effekte der Tätigkeit des universellen Computers (UC), beschrieben im Unterkapitel I3.1 – beispielsweise auf der Entdeckung des Wirkens der Magie. Der einfachste und am weitesten verbreitete Beweis für die Intelligenz der Gegen-Materie ist die Erscheinung ESP, beschrieben im Unterkapitel I8.2. beispielsweise wäre die Wünschelrute nicht in der Lage, antworten auf die komplizierten Fragen des Rutengängers zu geben, wenn die Gegen-Materie keine Intelligenz besäße.

Noch eine Gruppe von empirischen Beweisen für intellektuelle Attribute der Gegen-Materie sind die „Genies unter den Tieren“, bzw. die Fähigkeiten einiger Tiere zur Lösung von Problemen, die die menschlichen Möglichkeiten übersteigen. Einige Beispiele aus dieser Beweiskategorie beschrieb ich im Unterkapitel I8.1.

In einer weiteren Etappe der Forschungen kann man den o.g. theoretischen Schluss zur Fähigkeit der Gegen-Materie zum Denken empirisch verifizieren. In den Unterkapiteln I3 und I5 sind eine ganze Reihe von empirischen Beobachtungen berührt, die ihn bestätigen. Es ist auch seine experimentelle Prüfung möglich, (entsprechende Voraussetzungen für solche Experimente sind in den Unterkapiteln H1.1 und I3.3 berührt).

Im Bereich der verstehenden „virtuellen Welt“, die im Innern der Gegen-Welt residiert, sind unterschiedlichste natürliche Programme und Daten aufbewahrt. Eins von den Beispielen solcher Programme und Daten kann das, was bei allen Objekten (besonders denen, die gewöhnlich als „tot“ bezeichnet werden) in der Monographie als „Register“ bezeichnet wird, sein, wogegen es bei verstehenden Wesen „virtueller Körper“ genannt wird (was die Religionen demgegenüber als „Seelen“ bezeichnen). Diese Programme und Daten der verstehenden Gegen-Welt haben ihren Platz im Innern der physikalischen Gegen-Welt, ähnlich wie unsere heutigen Computerprogramme ihren Platz im Innern der Computer haben. Deshalb besteht zwischen der physikalischen Gegen-Welt und jener verstehenden Gegen-Welt eine gemeinsame Abhängigkeit, die sehr der gemeinsamen Abhängigkeit ähnelt, die wir aus dem Aufbau und Wirken der heutigen Computer kennen. In der gemeinsamen Abhängigkeit ist die physikalische Gegen-Welt das Pendant für die logischen Kreise der Computer-Hardware, wohingegen die verstehende Gegen-Welt das Pendant für die Programmierung oder Computer-Software ist.

Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied zwischen Computerhard- und software und der physikalischen Gegen-Welt und der in ihr enthaltenen verstehenden Gegen-Welt. Dieser Unterschied beruht auf der gegenseitigen Verbindung zwischen Soft- und Hardware. Im Computer ist die Software physisch verbunden mit dem betreffenden Bereich der Festplatte/Hardware des Computers. Daher ist die Software allein nicht imstande, sich in einen anderen Bereich des „Gedächtnisses“ (Festplatte) zu verlagern. Wenn also die Software durch andere Programme verlagert wird, dann verliert sie an dem neuen Platz ihre Fähigkeit zur Ausführung welcher Operation auch immer. Dagegen besitzt der in der Gegen-Welt residierende Intellekt die Fähigkeit zur selbständigen Verlagerung von einem Bereich der Gegen-Welt zu einem anderen – und behält dabei während der Verlagerung seine volle Operationsfähigkeit.

Jener Unterschied zwischen den Eigenschaften der Computersoftware und den in der Gegen-Welt residierenden Intellekten entsteht aus dem grundlegenden Unterschied zwischen der Computerhardware und der Gegen-Materie. Wie sich zeigt, enthalten alle heutigen Computer viele Gedächtniszellen, die nur das primitivste intellektuelle Attribut erhielten, nämlich die Fähigkeit der Aufbewahrung von Programmen. Diese Computer enthalten jedoch nur eine Zelle, die zwei intellektuelle Attribute besitzen, d.h. sowohl die Fähigkeit zur Aufbewahrung von Programmempfehlungen als auch die Fähigkeit zur Ausführung logischer Operationen, die in jenen Programmempfehlungen enthalten sind. In den heutigen Computern wird jene spezielle Zelle mit den zwei intellektuellen Attributen, d.h. mit der Fähigkeit sowohl zur Erinnerung als auch zur Realisierung des Programms, „Akkumulator“ genannt.

Dagegen besitzt in der Gegen-Welt jedes einzelne Gegen-Materie-Teilchen die Eigenschaften jener „Akkumulatoren“, d.h. es kann sowohl in sich bestimmte individuelle Programmempfehlungen des betreffenden Intellekts aufbewahren als auch die in dieser Empfehlung enthaltenen Operationen realisieren. Deshalb auch ist jedes separates Gegen-Materie-Teilchen ein Pendant des ganzen Computer-„Akkumulators“. Unabhängig also davon, in welchen Teilchen der Gegen-Materie das Programm des betreffenden Intellekts für einen Augenblick residiert, immer kann dieses Programm dort verwirklicht werden, weil alle diese Gegen-Materie-Teilchen alle erforderlichen Realisierungsmöglichkeiten besitzen. Wenn die Menschen also in Zukunft einen „sich bewussten Computer“ bauen, der die Möglichkeiten der Gegen-Materie aufweist und der also die Bildung künstlicher Intelligenz gestatten wird, wird jede separate Gedächtniszelle fähig zur gleichzeitigen Erfüllung der Rolle des gegenwärtigen Gedächtnisses wie auch des gegenwärtigen „Akkumulators“ sein.

Gleichzeitig wird die stufenweise Untersuchung und das systematische Kennenlernen des Aufbaus und der Wirkungsweise eines solchen „sich bewussten Computers“ den Forschern der totaliztischen Wissenschaften in der Zukunft eine immer bessere Entchiffrierung der Geheimnisse der Gegen-Materie und der Gegen-Welt gestatten.
Das vorliegende Unterkapitel war hauptsächlich den intellektuellen Attributen der Gegen-Materie gewidmet. Die physikalischen Attribute derselben Gegen-Materie sind im separaten Unterkapitel H2 beschrieben, wo der Leser weitere Details zum Thema jener ungewöhnlichen Substanz aus der anderen Welt suchen muss.


I3. Das Universum als Ganzes besitzt einen eigenen Intellekt

Das Konzept der Dipolaren Gravitation ist die erste kohäsive wissenschaftliche Theorie auf der Erde, die aufzeigt, dass die Gegen-Materie unabhängig von den zahlreichen physikalischen Eigenschaften auch durch eine Reihe von intellektuellen Attributen gekennzeichnet ist. Die Manifestationen jener intellektueller Attribute umfassen u.a.: (1) die Fähigkeit der Gegen-Materie zur Sammlung von Informationen, (2) die Fähigkeit der Gegen-Materie zur Erinnerung an die Informationen, (3) die Fähigkeit der Gegen-Materie im natürlichen Zustand zum Denken und (4) die Fähigkeit der Gegen-Materie zur Kommunikation mit Hilfe der Sprache ULT, beschrieben im Unterkapitel I5.4. Das Konzept der Dipolaren Gravitation zeigt ebenso unterschiedlichste empirische Beweise auf, die faktisch die Existenz jener intellektueller Attribute in der Gegen-Materie feststellen.

Am breitesten von diesen empirischen Beweisen sind die verschiedensten Formen von ESP bekannt, die in den Unterkapiteln I8.1 und I8.2 behandelt werden. Sie beweisen, dass die Gegen-Materie fähig zur Ausführung von logischen Denkprozessen ist, dass sie eine Information speichert und dass sie imstande ist diese Information jenen zu vermitteln, die um sie bitten. Das Universum, dass mit dieser denkenden Substanz ausgefüllt ist, ist also eine Art riesiger natürlicher Computer, der in dieser Monographie „universeller Computer“ genannt wird (siehe seine Beschreibung im Unterkapitel I3.2).
Die Substanz, die die ganze Gegen-Welt ausfüllt und in ihrem natürlichen Zustand Informationen sammelt, speichert, denkt und kommuniziert, ist für uns eine Neuigkeit. Sie bringt zahlreiche Folgen mit sich, die auf fast jeden Aspekt unseres Lebens Einfluss haben. Einige dieser Folgen, die die empfindlichsten Bereiche unserer intellektuellen Tätigkeit berühren, nämlich das Gebiet unseres religiösen Glaubens, werden in diesem Unterkapitel durchdiskutiert.


I3.1. Universeller Intellekt (Gott)

Bis zu diesem Moment haben wir es auf der Grundlage des existierenden Beweismaterials geschafft, logisch zu schlussfolgern, und dann empirisch festzustellen, dass die Gegen-Welt wie ein riesiger, sich selbst programmierender, natürlicher Computer (auch beschrieben im Unterkapitel I3.2.) tätig ist. Dieser Computer empfängt die Informationen, speichert sie, wandelt sie um, analysiert sie und gibt sie ab, antwortet auf Fragen, bearbeitet und ändert Programme, die den Verlauf der in der Materie vorkommenden Ereignisse leiten u.ä. – nach weiteren Details siehe Unterkapitel I2 und I5.2. Alle diese Aktionen und Attribute sind die hauptsächlichen Bestandteile jedes Intellektes. Daher muss auch die Gegen-Welt, die die Manifestationen dieser Attribute aufzeigt, als Ganzes seinen eigenen Intellekt besitzen, der sehr ähnlich dem menschlichen Intellekt ist, d.h. der sich durch die Fähigkeit zur Kommunikation, Speicherung, zum Denken, Planen, zur Realisierung seiner Vorhaben charakterisiert und, was das Wichtigste ist, der ein Selbstbewusstsein besitzt. In der vorliegenden Monographie wird jener übergeordnete, allgegenwärtige Intellekt, der die ganze Gegen-Welt umfasst, „universeller Intellekt“ genannt. Der universelle Intellekt, beschrieben in diesem Unterkapitel, ist das wissenschaftliche und weltliche Pendant für den religiösen Begriff Gott.


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I3.2. Attribute des universellen Intellekts

Die Erwägungen aus den vorherigen Unterkapiteln zeigten einige Attribute jenes universellen Intellekts auf. Fassen wir jetzt die wichtigsten von ihnen zusammen und richten dabei unsere Aufmerksamkeit darauf, dass nur die Attribute aufgezählt werden, die sich unmittelbar aus dem Konzept der dipolaren Gravitation ergeben.

(#1) Intelligenz.

Er ist der Träger der unermesslichen Intelligenz, unvergleichbar mächtiger und vollkommener als die menschliche Intelligenz. Diese Intelligenz muss sich in allem, was sie tut, manifestieren, so also im intelligenten Projektieren des Aufbaus und im klugen Führen der Tätigkeit des Universums, in der Existenz der moralischen Pole, des Moralfeldes, der Moralgesetze, der moralischen Energie u.ä.

(#2) Gedächtnis.

Er ist imstande, Informationen und Wissen zu sammeln und aufzubewahren und zeigt dabei ein überzeitliches Gedächtnis. Dieses Gedächtnis manifestiert sich durch den Besitz und Zugang zu allem, was in unserem Universum seinen Platz hat.

(#3) Allwissen.

Er ist die Quelle und der Wächter allen Wissens, jedoch macht er jenen dieses Wissen zugänglich, die sich um es an ihn wenden. Jenes Allwissen manifestiert sich unter anderem in der Fähigkeit zur Lösung eines jeden Problems und auch in der Möglichkeit der Wissenslieferung zu jedem möglichen Thema.

(#4) Selbstbewusstsein.

Ähnlich wie der menschliche Intellekt ist er sich seiner Existenz, seiner Eigenart, Rolle, Charakter und Kräfte völlig bewusst. Er besitzt auch seine eigenen Ziele, Methoden und Grundlagen des Vorgehens. Sein Selbstbewusstsein charakterisiert sich also durch ähnliche Eigenschaften wie das menschliche Selbstbewusstsein.

(#5) Herrschen über das Universum und über die Zeit.

Er gestaltet das Universum im Einklang mit eigenen Wünschen und Plänen und dann beaufsichtigt er, dass sich die Geschicke des Universums entsprechend seinen Wünschen entwickeln.

(#6) Allgegenwärtigkeit.

Träger des universellen Intellektes ist die allgegenwärtige Substanz, hier Gegen-Materie genannt, die unabhängig von intellektuellen Funktionen auch zahlreiche physikalische Funktionen erfüllt (z.B. bildet sie Duplikate jedes im Universum existierenden materiellen Objektes, bildet die uns unter dem Namen magnetisches Feld bekannten Kreisprozesse (siehe Unterkapitel H5.2), ermöglicht die Ausführung von telekinetischen Bewegungen, fällt in Telepathie genannte Vibrationen – beschrieben im Unterkapitel H7.1, u.ä.). aus diesem Grunde auch erfordert jede Erscheinung, die in welcher Welt auch immer entsteht, praktisch einen tätigen Anteil jenes universellen Intellekts (z.B. sogar das gewöhnliche Essen von Brot kann tatsächlich als Konsumption des „Körpers“ dieses Intellektes interpretiert werden).

(#7) Unsichtbarkeit.

Dieser Intellekt ist für unsere Sinne unsichtbar und nicht aufdeckbar, weil er eine separate Welt einnimmt, die unüberschreitbar von uns getrennt ist. Er kann durch die menschlichen Intellekte erkannt und untersucht werden.

(#8) Unermesslichkeit.

Seine Ausmaße und Gestalt entsprechen den Ausmaßen und der Gestalt des ganzen Universums – siehe Zeichnung I3. Im augenblicklichen Stadium der Entwicklung bleiben seine Ausmaße und Gestalt für den Menschen unerreichbar.

(#9) Unsterblichkeit.

Er bildet gesonderte gegen-materielle Duplikate (d.h. in der Religion Geist) und gesonderte Register, oder „virtuelle Körper“ (d.h. in der Religion Seelen) für jedes physische Objekt, das je im ganzen Universum existierte, existiert oder erst existieren wird. (In der vorliegenden Monographie wurde der generelle Name „Register“ in Bezug auf alle möglichen Objekte genutzt, dabei auch für „leblose“ Objekte, solche wie die Sonne oder ein Stein, doch der spezielle Name „virtueller Körper“ ist in Bezug auf vernunftbegabte Wesen bezogen: „virtueller Körper“ sind also „Register“ der vernunftbegabten Lebewesen.) Objekte, die erst in weiterer Zukunft in Erscheinung treten, scheinen diese Register bereits jetzt schon zu haben. Das zugängliche Beweismaterial dokumentiert auch, dass jene Register immer aufbewahrt werden (und auch ausgelesen werden können) – sogar nach physischer Zerstörung (Tod) des Objektes, das sie beschrieben.

(#10) Teilnahme.

Er ist dem menschlichen Intellekt übergeordnet und lenkt scheinbar deren Los, jedoch ist er gleichzeitig auch Hauptbestandteil eines jeden von ihnen. (d.h. dieser Intellekt ist im Gegen-Körper jedes Menschen repräsentiert durch das unmittelbar mit jenem Intellekt verbundene Gegen-Organ „Gewissen“ – siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln I5.3, I4.1.2 und JA10). Seine Teilnahme an allem manifestiert sich u.a. beim Soufflieren, was moralisch und angemessen in der entsprechenden Situation sei, bei der Sendung von Warnungen und Zeichen, u.ä. Das ermöglicht den Vergleich jeder Person mit einem kleinen Wassertropfen im Fluss, d.h. er ist separat, aber gleichzeitig ist er Teil dieses Flusses.

(#11) Kenntnis unserer Gedanken.

Er unterhält eine unaufhörliche Verbindung mit den Hirnen aller Lebewesen. Er kommuniziert unmittelbar mit dem Geist dieser Lebewesen mit Hilfe ihres Gegen-Organs „Gewissen“ – siehe Beschreibungen im Unterkapitel I4.1.2. Pausenlos liest er die Gedanken der Lebewesen mit Hilfe der Fähigkeit ihrer Hirne als Empfänger-Sender-Gerät ab (Lese-Schreib-Gerät). Daher, was immer jemand denkt, übermittelt das Hirn dieser Person unmittelbar den Inhalt an den universellen Intellekt, der seinerseits die entsprechenden Antworten vorbereitet. Die Antworten können unterschiedliche Formen annehmen, z.B. werden sie unmittelbar als gefühlsmäßige Suggestionen des Gegen-Organs Gewissen übermittelt, dagegen werden sie mittelbar als Erinnerungen des Gedächtnisses übermittelt, als ESP-Antworten, intuitive Suggestionen, Folgen der Moralgesetze, sog. „Zufälle“ oder „zufällige Handlung der Umgebung“ (die in Einklang mit dem Totalizmus einfach offenkundige Interventionen oder Ermahnungen des universellen Intellekts sind), Signale und Zeichen von durch uns anerkannten Vorurteilen u.ä. Alle haben sie jedoch das Wohl der entsprechenden Person zum Ziel.

(#12) Konsistenz.

In seiner Behandlung aller ihm untergeordneten Intellekte richtet er sich nach einer gleichartigen Sammlung hochkonsistenter Verhaltensgrundlagen, die Moralgesetze genannt wurden. Die Konsistenz dieser Grundsätze ist im Unterkapitel I4.5 besprochen.

Sicher hat den Leser die enge Ähnlichkeit der Eigenschaften jenes universellen Intellektes zur Gott-Idee, die den Kern jeder Religion bilden, bereits berührt. Die Ähnlichkeit geht übrigens noch bedeutend weiter – wie das in den weiteren Teilen des vorliegenden Unterkapitels erklärt wird.

Aus diesem Grund ist das Konzept der dipolaren Gravitation das erste konkrete wissenschaftliche Konzept, das die moderne Wissenschaft mit dem Glauben an Gott verbindet. Übereinstimmend mit seinen Feststellungen wird der Glaube an Gott also ein Teil der Physik (genauer Gegenstand einer neuen wissenschaftlichen Disziplin, „Physik der Gegen-Welt“ genannt, die sich u.a. mit den Untersuchungen der intellektuellen Attribute der Gegen-Welt beschäftigt – siehe Unterkapitel H10 und H1.3). Das wiederum bedeutet, dass die Erkenntnis über die Wahrheit über den universellen Intellekt (Gott) gegenwärtig derselben wissenschaftlichen Methodologie unterliegen kann (und es auch muss), wie die Erkenntnisse der physischen Gesetze. Darüber hinaus bedeutet das auch, dass der gegenwärtige Glaube an Gott stufenweise durch eine tiefgründiges Wissen über Gott ersetzt werden kann. Es ist wert sich daran zu erinnern, dass die „Menschen zu glauben aufhören können, doch können sie nicht aufhören zu wissen.“

Die hier angeführte Aufstellung der Eigenschaften des universellen Intellekts zeigt auch den in seinen Konsequenzen folgenschweren Fakt, dass unser ganzes Universum ein übergeordnetes Wesen ist. Dieses Wesen setzt sich zusammen aus drei verschiedenen Komponenten, die wir genau durch wissenschaftliche Untersuchungen kennen lernen können. (Jene drei Komponenten dieses übergeordneten Wesens entsprechen der christlichen Idee von Gott, Gottessohn und Heiligem Geist). Da es für den Totalizmus sehr wichtig ist, dass wir sowohl jene drei Bestandteile des Universums als auch die Wechselbeziehung unter ihnen verstehen, besprechen wir jetzt jede von ihnen gesondert. Da sind:

1. Physische Welt.

Sie ist geformt durch „unseren“ Teil des Universums, der für die menschlichen Sinne wahrnehmbar bleibt und der mit „dummer“ Materie ausgefüllt ist. Diese Materie und unsere durch sie erfüllte Welt bilden zusammen also so etwas wie einen „universellen Körper“ (bzw. „UB“ vom englischen Begriff „universaly body“). Dieser universelle Körper (UB) führt alles aus, was ihm der „universelle Intellekt“ (UI) aufträgt und was an ihm durch die Gegen-Welt (UC) vollzogen wird. Die christliche Religion symbolisiert jenen „universellen Körper“ (UB) mit Hilfe des Konzeptes „Gottes Sohn“, dessen Blut und Körper symbolisch während der Heiligen Kommunion verzehrt wird.

2. Gegen-Welt.

Sie stellt die aus unserer Welt heraus unsichtbare Hälfte des Universums dar, in die der zweite Pol des gravitätischen Dipols dringt. Diese separate Gegen-Welt ist mit einer Substanz gefüllt, die in ihrem natürlichen Zustand eine Intelligenz aufweist und die wir „Gegen-Materie“ nennen. Die Gegen-Materie ist eine höchst ungewöhnliche Substanz. Sie kennzeichnet sich durch den Besitz beider Typen von Attributen und Erscheinungen, das heißt, sowohl:

(a) durch physikalische Attribute und Erscheinungen, ähnlich den durch die Materie unserer physischen Welt aufgezeigten (solcher wie: Fähigkeit zur Bildung von telepathischen Wellen, zur Zulassung von Durchflüssen – magnetische Felder genannt, zur telekinetischen Verlagerung u.ä.) und durch den Besitz von

(b) intellektuellen Attributen und Erscheinungen (z.B. der Fähigkeit zur Erinnerung, zum Denken, zur Ausführung logischer Operationen u.ä.). Auf Grund der Anwesenheit jener natürlichen intellektuellen Attribute bilden Gegen-Welt und Gegen-Materie gemeinsam eine Art „universellen Computer“ (bzw. „UC“ vom englischen Ausdruck „universal computer“) – in seinem hardwaremäßigen Verständnis.

Jener universeller Hardware-Computer (UC) ist nicht nur fähig zur Realisierung von Programmen – wenn jemand ihm die Programme zur Ausführung reicht, sondern reißt sich faktisch auch darum, jedes Programm auszuführen, welches ihm zur Realisierung vorgegeben wird. Faktisch kann jene universelle Hardware (UC) von den Menschen ausgenutzt werden, wenn sie mit Hilfe verschiedener Formen von ESP ihr ihre Programme reichen. Beispiele für die Nutzung der Möglichkeiten jener universellen Hardware sind verschiedenste Formen der Magie und der Heilkunst. In der vorliegenden Monographie wurden die Funktionsgrundsätze jener „universellen Hardware“ im Unterkapitel I3.1 als sog. „universeller Computer“ (UC) beschrieben. Die christliche Religion spricht über ihn vom „Gottes Vater“. Jener (UC) aus der Gegen-Welt besitzt KEIN eigenes/separates Bewusstsein, und ist daher nicht imstande, die abstrakten Konzepte zu verstehen. Das einzigste, was er kann, ist alles, was auch andere Hardwarecomputer imstande sind zu tun – d.h. Programme auszuführen, die man ihm zur Realisierung vorgibt. Deshalb wäre er nicht imstande, wenn wir uns an ihn abstrakt mit Gebeten an ihn wenden würden, das zu realisieren, worum wir bitten. Er könnte nur präzis die Programme ausführen, die wir ihm zur Ausführung vorgeben – wenn wir genau erkennen, wie wir solche Programme gedanklich und gefühlsmäßig formulieren sollen. Deshalb sind die Methoden und Effekte einer eventuellen Nutzung der Möglichkeit, die durch jene gegen-weltliche Hardware UC offeriert wird, durch die Menschen ähnlich dem im Film „Sternenkrieg“ (Star Wars) demonstrierten Grundsatz der Nutzung der „Kraft“ (force), oder ähnlich den Grundsätzen der Anwendung von Magie.

3. Universeller Intellekt.

Er ist eine Art System übergeordneter Steuerprogramme und ihrer Daten, die in der Gegen-Welt residieren und in der Gegen-Materie aufbewahrt sind. Das bedeutet, dass der „universelle Intellekt“(UI) im Innern des „universellen Computers“ (UC) residiert, so wie die heutigen Programme der Operationssysteme im Innern des gegenwärtigen Hardwarecomputers residieren. Im Gegensatz zum universellen Computer (UC) ist der universelle Intellekt (UI) nicht nur eine natürliche Maschine, sondern besitzt ein eigenes Bewusstsein. Wir können uns also mit ihm verständigen, so wie wir uns mit einem beliebigen anderen verstehenden Wesen verständigen können (z.B. durch Nutzung der gesprochenen Sprache, abstrakter Begriffe, von Symbolen u.ä. – wir tun das übrigens während jeden Gebetes.) Für jenes ganze übergeordnete Wesen, „Universum“ genannt, sind jene Steuerprogramme, die in der Gegen-Materie residieren, Träger des Selbstbewusstseins und der Eigenartigkeit des Universums. Die vorliegende Monographie spricht von ihr als „universeller Intellekt“ (d.h. „UI“ – nach dem englischen „universal intellect“). Sie bewirken, dass das Universum sich selbst bewusst ist, seiner Existenz, seiner Ziele, dass es einen Plan und ein Streben besitzt, dass es Moralgesetze aufstellt, dass es die Existenz von verstehenden Wesen gestattet, dass es die Erfüllung des von oben geplanten Loses besonderer Wesen und Zivilisationen überwacht, dass es über die Zeit herrscht und über die Richtung der Ereignisse u.ä. Die christliche Religion benutzt gleich zwei verschiedene Namen, mit deren Hilfe sie von jenem universellen Intellekt (UI) spricht, der im universellen Computer residiert. Nämlich, wenn sie spezifisch vom universellen Intellekt (UI) spricht, als einem der drei Bestandteile jenes übergeordneten verstehenden Wesens – Universum genannt – dann benutzt sie den Namen „Heiliger Geist“. Dagegen wenn sie auf generelle Art vom verstehenden und bewussten Bestandteil jenes übergeordneten Universum-Wesens spricht, dann nutzt sie den Namen „Gott“. Deshalb kommunizieren wir, wenn wir beispielsweise abstrakt zu Gott beten, eben mit jenem universellen Intellekt. Wenn unsere Gebete erhört werden, bedeutet das praktisch, dass jener universelle Intellekt (d.h. der religiöse Heilige Geist oder Gott) überlegt sie zu realisieren, worum wir in unserem Gebet baten. Wenn wir jedoch eine Magie realisieren oder anwenden, dann kommunizieren wir nicht mit jenem universellen Intellekt (UI), damit dieser für uns das erfüllt, um was wir beten, sondern geben besser unsere eigenen ausführbaren Programme unmittelbar zur Ausführung an den universellen Computer (UC).

Um das Obige zusammenzufassen ist das Universum als Ganzes faktisch ein riesiges übergeordnetes Wesen, das sich faktisch aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzt. Die Bestandteile sind: der „universelle Körper“ (UB), der „universelle Computer“ (UC) und der „universelle Intellekt“ (UI). Jeder dieser drei Bestandteile ist in einer anderen Welt enthalten, bleibt unzugänglich für die Inhalte der restlichen Welten, besitzt aber Einfluss auf die anderen Welten. Und so ist der universelle Körper (UB) in unserer Materie-Welt enthalten. Auf ihn legt sich die ganze „dumme“ Materie unserer physischen Welt. Der universelle Computer (UC) ist in der Gegen-Welt enthalten, die eine parallele Welt zu unserer materiellen Welt darstellt. Auf ihn legt sich die ganze intelligente Gegen-Materie und ihre Speicherfähigkeit und Möglichkeit zur Realisierung von Programmen. Dagegen ist der universelle Intellekt (UI) im Innern der Gegen-Materie enthalten, d.h. im Bereich der virtuellen Welt, die jene Gegen-Materie in sich bildet. Auf ihn legt sich die Gesamtheit der Programme und Daten, die im Innern des Gedächtnisses/Speichers/ der Gegen-Welt residiert. Als Gesamtheit führt jenes riesige übergeordnete Wesen, Universum genannt, eine intelligentes Leben, in dem wir (die Menschen) aktiven Anteil nehmen.

Durch die Aufdeckung der Existenz und der Bestandteile jener drei verschiedenen Komponenten des Universums, aber auch durch die Erklärung ihrer Funktionsweise und gegenseitigen Wechselwirkungen, wandelte das Konzept der Dipolaren Gravitation den Glauben in Wissen. Nicht nur, dass es auf diese Weise den vorherigen Glauben an Gott in den Rang nachprüfbaren wissenschaftlichen Wissens erhebt, sondern es liefert auch die Grundlagen zum philosophisch-religiösen System, „Totalizmus“ genannt – siehe die Beschreibungen des Totalizmus in den Kapiteln JA, JB und JC.
Natürlich müssen wir uns hier doch daran erinnern, dass dieses Konzept vor verhältnismäßig kurzer Zeit formuliert wurde (d.h. im Jahre 1985 – siehe Unterkapitel A4) und dass daher ein ganzer Ozean voll weiteren Wissens darauf wartet, wissenschaftlich entdeckt und erforscht zu werden.

I3.3. Formeller Beweis für die tatsächliche Existenz des universellen Intellektes

Die Existenz des universellen Intellekts (Gott) wurde seit Anbeginn unserer Zivilisation spekulativ geschlussfolgert und intuitiv empfunden. Daher werden die Schlussfolgerungen des vorliegenden Unterkapitels viele Leser nicht erschrecken. Das Konzept der Dipolaren Gravitation eröffnete völlig neue Möglichkeiten auf dem Gebiet, das bisher nicht erreichbar war. Es eröffnete nämlich die Möglichkeit der Durchführung eines formellen Beweises, der wissenschaftlich die Existenz des universellen Intellekts (Gott) bestätigt. Daher trägt dieses Konzept auch ein Potential in unser Leben zur Wandlung vom Gegenstand der Religion, der bisher eine Domäne des Glaubens, Geistes und der Offenbarung war, in einen Gegenstand tiefgründigen Wissens, Sicherheit und wissenschaftlicher Untersuchungen. Das bedeutet, dass wir dank des Konzepts der Dipolaren Gravitation anstatt nur an den universellen Intellekt zu glauben ein tiefgründiges und sicheres Wissen zum Thema seiner Existenz und seinen Eigenschaften besitzen können.



I3.3.1. Beweismethode Superposition

In diesem Unterkapitel wurde eine Methode zur Herbeiführung eines solchen Beweises angewandt, die sich auf die Nutzung empirischen Beweismaterials stützt, das bisher in einigen verschiedenen Disziplinen gesammelt wurde. Sie basiert auf der wissenschaftlichen Methode, die „Superposition“ genannt wird. Diese Methode beruht auf der Teilung des ganzen Beweises auf einige Teilbeweise, von denen jeder unabhängig voneinander bewiesen wird. Wenn alle diese Teilbeweise unabhängig voneinander nachgewiesen sind, erfolgen die Schlussfolgerungen aus jenen Teilbeweisen in einer gemeinsamen Aufstellung, damit auf diese Weise ein zusammenfassender formeller Beweis für irgendetwas, was zu beweisen war, konstatiert werden kann.

Wenn zum Beispiel ein Geheimdienst eines beliebigen Landes sich herauszufinden bemüht, ob ein rivalisierender Staat Radarstationen auf einer kleinen, unbewohnten Insel besitzt, würde er höchstwahrscheinlich eben diese Beweismethode anwenden. Deshalb würde er den ganzen Beweis in einige grundlegende Bestandteile aufteilen. Beispielsweise würde er zuerst beweisen, dass so eine kleine, unbewohnte Insel existiert, dann würde er beweisen, dass bestimmte radar-ähnliche Installationen existieren, die auf dieser Insel platziert sind, am Ende würde er nachweisen, dass jene Installationen Radarsignale emittieren. Auf diese Weise wäre durch den Erfolg der Teilbeweise die ganze Sache des auf jener Insel befindlichen Radars bewiesen.

Um mit der Anwendung der oben beschriebenen wissenschaftlichen Superpositionsmethode den formellen Beweis zu erzielen, dass der „universelle Intellekt existiert“, genügt es, folgende Teilbeweise zu projektieren, vorzubereiten und mit der bestätigenden Schlussfolgerung zu komplettieren:

1. Die Gegen-Welt existiert.

2. Die Gegen-Welt fängt unaufhörlich jede Information auf, und speichert sie (d.h. sie bewahrt in sich die Software-„Register“ auf, beschrieben im Unterkapitel I5.2).

3. Die Gegen-Welt ist fähig zum effektiven Denken, das Erläuterungen zu den beschriebenen Problemen liefert.

4. Die Gegen-Welt zeigt den Besitz grundlegender Attribute selbstbewusster Intellekte auf. Beispielsweise zeigt sie den Besitz des „Bewusstseins über die eigene Existenz“ auf, „das Gefühl der eigenen Eigenart“, besitzt seine eigenen „Vorhaben“, „Pläne“, „Verhaltensmethoden“ u.ä. (Das heißt praktisch, dass die Gegen-Welt Träger der Intelligenz/des Intellekts des Typs „universeller Intellekt“ ist.)

Führen wir also jetzt den Beweisprozess durch. Wir tun das mittels systematischer Aufstellung des empirischen Beweismaterials, das die Teilbeweise für jeden der vorgenannten detaillierten Punkte präsentiert. Während der Durchsicht dieses Beweismaterials muss beachtet werden, dass die Existenz des universellen Intellekts – ähnlich wie alle Dinge, die mit diesem Intellekt zusammenhängen – die Definition einer ursprüngliche Erscheinung ausführt/erfüllt/ (die ursprüngliche Erscheinung ist im Unterkapitel H1.1. definiert). Deshalb muss der Grundsatz „alles ist bewiesen, nichts steht dagegen“ (dieser Grundsatz ist ebenfalls im Unterkapitel H1.1. erklärt), für jeden Teilbeweis, der zur Summe des Beweises führt, dass der universelle Intellekt existiert, durch das ganze ihn bestätigende evidente Material erfüllt sein.

Die Wirkung jenes Grundsatzes in Bezug auf die Teilbeweise, die sich auf den universellen Intellekt beziehen, besitzt den Effekt, dass wenn wir imstande sind, auch nur ein Beispiel des Beweismaterials vorzustellen, dass jedes jener Teilbeweise bestätigt, dokumentiert so ein einzelnes Beweisbeispiel gleichzeitig, dass es kein evidentes Material gibt, dass jenem Beweis entgegenstünde. Darüber hinaus genügt unter Beachtung der Wirkung dieses Grundsatzes jedes einzelne Beispiel des Beweismaterials, das die Richtigkeit des betreffenden Teilbeweises dokumentiert, praktisch für den separaten Beweis.

Natürlich führt der Grundsatz „alles ist bestätigt, nichts steht dagegen“ auch zu ungeordneten Folgen. Eine davon ist, dass praktisch alles um uns herum unaufhörlich die Existenz des universellen Intellekts bestätigt. Deshalb auch verloren wir ob solchen Drucks des allgegenwärtigen Materials, das uns praktisch von allen Seiten umgibt, die Fähigkeit, von diesem Material Notiz zu nehmen, und auch die Fähigkeit zur Schlussfolgerung, wie die Welt um uns herum aussehen würde, wäre sie nicht von einem universellen Intellekt beaufsichtigt und geführt. Deshalb ist in den Teilbeweisen, die jetzt angetreten werden, lediglich das am meisten ins Auge fallenden Beweismaterial, dessen Aussage so selbstverständlich (ganz wörtlich: seh-bar) und so unmittelbar ist, dass es noch nicht einmal erklärt werden muss, angeführt.

1. Die Gegen-Welt existiert.

Dieser erste der Teilbeweise, der nachweist, dass die „Gegen-Welt existiert“, ist bereits durchgeführt und im Unterkapitel H1.1. präsentiert worden. Das Unterkapitel H1.1. bewies konklusiv, dass das Gravitationsfeld einen dipolaren Charakter hat. Er tat dies mittels Finden und Angabe eines erdrückenden Beweismaterials, das die Existenz der Gegen-Welt dokumentiert. Die Formulierung „des Beweises für die Dipolarität des Gravitationsfeldes“ aus dem Unterkapitel H1.1. ist gleichzeitig der „Beweis für die Existenz der Gegen-Welt“ (und vice versa). Weil der Beweis aus dem Unterkapitel H1.1. in Kraft bleibt und keine Wiederholung erfordert, gehen wir also ohne weitere Diskussion zu den nächsten Beweistätigkeiten über.

2. Die Gegen-Welt fängt unaufhörlich jedwede Information auf und speichert sie.

Der Beweis, dass „die Gegen-Welt unaufhörlich jedwede Information auffängt und speichert“, ist mittels jenes unzählbaren Beweismaterials ausgedrückt, das dokumentiert, dass das Universum faktisch die Realisierung jener intellektuellen Fähigkeiten demonstriert. Nennen wir hier einige Beispiele des bekanntesten Beweismaterials aus diesem Bereich.

(2a) Richtige ESP-Anweisungen, erhalten durch zahlreiche Menschen.

Ihre Beispiele umfassen die Projektierung technischer Geräte unter Anwendung radiästetischer Pendel, das Finden unterirdischer Wasseradern mit Hilfe von Karten und Pendeln, Diagnostizierung von Krankheiten und Finden von Medikamenten mittel Trance u.ä. (z.B. siehe Zeichnung I1 und den Inhalt des Unterkapitels I3.1). Diese Anweisungen erreichen unaufhörliche Bestätigungen für die intellektuellen Möglichkeiten des Universums als Ganzes. Sie beweisen nämlich, dass:

(1) der intelligente Teil des Universums unaufhörlich sammelt, aufbewahrt und den Zugang zu jedem Detail eines beliebigen Objektes ermöglicht, inbegriffen Gedanken, Gefühle, Beziehungen, Beobachtungen und andere Daten, die ein privates Geheimnis bestimmter Personen darstellen, (2) der intelligente Teil des Universums unsere Gedanken analysiert, die darin enthaltenen Fragen versteht und für sie Antworten vorbereitet und diese Antworten den fragenden Personen übermittelt.

(2b) Instinkt der Tiere.

Wie es im Unterkapitel I4 erklärt wurde, ist der tierische Instinkt das Pendant zum menschlichen ESP. Beispiele umfassen das Finden flacher Wasseradern durch Elefanten ähnlich wie die menschlichen Rutengänger, das Bewusstsein über herannahende Erdbeben bei den Fischen, die Fähigkeit der Hunde zur Rettung ihrer Herren, die Fähigkeit der Katzen, ihre Herren zu finden, die ihre Wohnregion geändert haben – und viele im Unterkapitel I5.4 besprochene Beispiele. Der Fakt, dass der Instinkt existiert und dass er den Tieren erforderliche intelligente Informationen liefert, ist der Beweis für die Fähigkeit der Gegen-Welt zum Auffangen, Speichern und auf Wunsch zur Zugänglichkeit jedweder erforderlicher Informationen.

(2c) Die Tätigkeit des menschlichen Hirns als Sender-Empfänger-Gerät.

Diese Tätigkeit wurde im Unterkapitel I5.4 genauer erklärt. Damit unser Hirn auf so eine Art tätig ist und auch, damit wir alle Vorteile aus solch einer Tätigkeit erfahren können (solchen wie das Langzeitgedächtnis, ESP, Unabhängigkeit unseres Bewusstseins von der Existenz des physischen Körpers, Platzierung unserer Identität in unzerstörbaren „Registern“, die in der Gegen-Materie eingeschrieben sind, u.ä.), muss die Gegen-Welt imstande sein, jedwede Information aufzufangen, aufzubewahren und für jede gewünschte Information zugänglich zu sein.

3. Die Gegen-Welt ist fähig zum effektiven Denken, das die Lösung zu betreffenden Problemen liefert.

Der Teilbeweis, dass „die Gegen-Welt fähig ist zum effektiven Denken und dass das Denken die Lösungen der betreffenden Probleme liefert“, ist ebenso bestätigt durch zahlreiche empirische Materialien. Sehen wir einige Beispiele dieses Materials durch:

(3a) Existenz des analytischen ESP.

Eigentlich ist dieses ESP nicht nur als ein einzigste Beispiel des Beweismaterials zu sehen, sondern als ein ganzer Ozean voller Fakten und Erscheinungen, die pausenlos ihren Platz auf unserem Planeten haben, und die mit ihren Ergebnissen praktisch jede Person berühren. Des weiteren beweist der Fakt, dass so etwas wie ein analytisches ESP existiert, das imstande ist, komplexe Probleme zu lösen, um die wir fragen, dass die Gegen-Welt imstande sein muss, den Prozess des effektiven Denkens auszuführen. Zur Veranschaulichung, wie effektiv jenes Denken der Gegen-Welt sein muss, reflektiere die folgenden Beispiele der Probleme, für die ESP fast sofortige Lösungen liefert, und die jedoch im Falle der Lösung durch Menschen eine größere Dosis Anstrengungen, Zeit und Überlegung von hochqualifizierten Fachleuten mit riesiger Erfahrung und bedeutenden Fähigkeiten konstruktiven Denkens erfordern:

– Projektierung neuer technischer Geräte mit Anwendung von ESP.

Als Beispiel betrachte die Pumpe von Herrn Plank (beschrieben im Unterkapitel I3.1 (vermutlich Monographie Nr. 3) und illustriert auf der Zeichnung I1).

– Diagnostizierung von Krankheiten und Verschreibung von natürlichen Medikamenten, die effektiv diese Krankheiten heilen. Als Beispiel betrachte das ESP von Edgar Cayce (1877-1945), der mit Hilfe von ESP effektive Medikamente verschrieb; er ist der Gründer der berühmten „Edgar Cayce Foundation“ aus Phoenix, Arizona, USA – siehe das Buch <1I5.1> von David St. Clair, „Psychic Healers“ (Bantam Books, New York, 1979, ISBN 0-553-02056-0), Seiten 297-317.

(3b) Wirken von Aberglauben.

Der Fakt allein, dass Aberglaube sich für die bewahrheitet, die an ihn glauben, und dass sie für solche Menschen eine tiefgründige Quelle der Information und Warnungen über Ereignisse, die eintreten sollen, darstellen, beweist, dass die Gegen-Welt zum effektiven Denken fähig ist und dass sie all denjenigen Personen Warnungen erteilt, die sich um solche Warnungen an sie wenden und die später ihren Inhalt ernst nehmen, wenn sie ihnen übermittelt werden. Mehr zum Thema Aberglaube ist im Unterkapitel I4 der Monografie <1/3> enthalten.

(3c) Intelligentes Verhalten der Tiere.

Die verschiedensten Tiere demonstrieren von Zeit zu Zeit ihre Fähigkeit zur Lösung sehr komplexer Probleme, die in einigen Fällen so kompliziert sind, dass sie die menschlichen Fähigkeiten zur ihrer Lösung übersteigen. Zahlreiche Beispiele solchen intelligenten Verhaltens von Tieren ist im Unterkapitel I5.4 – siehe dort Punkt #4I5.4 – besprochen und dokumentiert. Allein der Fakt ihrer Existenz beweist, dass die Gegen-Welt die Fähigkeit zum Denken und Lösen von Problemen besitzt, sie jedoch in kritischen Situationen die Lösung für einige wesentliche Probleme zeitweise den Menschen mittels Verhalten der ihnen unterlegenden Tiere übermittelt.

(3d) Intelligentes Verhalten der Elementarteilchen.

Es wurde schon mit zahlreichen Experimenten der institutionellen Wissenschaft bewiesen, dass die Elementarteilchen sich intelligent verhalten. Dieses ihr intelligentes Verhalten zeugt von der Begabung der Gegen-Welt zum effektiven Denken.

4. Die Gegen-Welt weist den Besitz grundlegender Attribute selbstbewussten Intellekts auf.

Es gibt eine Fülle von Beweismaterial, das dokumentiert, dass „die Gegen-Welt den Besitz grundlegender Attribute selbstbewussten Intellekts aufweist“. Sehen wir jetzt die interessantesten Beispiele dieses Materials durch:

(4a) Existenz von Moralpolen.

Der Leser hat sicher bemerkt, dass unser Universum so definiert ist, dass in ihm zwei deutlich gegensätzliche Moralpole existieren, d.h. der „moralische“ Pol und der „unmoralische“ Pol. Zahlreiche Methoden zur Klassifizierung unserer Handlungen zu einem dieser beiden Pole, die bereits durch den Totalizmus ausgearbeitet worden sind, wurden im Kapitel A beschrieben. Alles, was wir tun, gehört zu einem jener Pole. Wenn man jedoch die erforderlichen Bedingungen für die Existenz einer solch deutlichen moralischen Polarität betrachtet, dann zeigt sich, dass sie nur dann existieren kann, wenn das Universum von irgendeinem Intellekt mit den Eigenschaften eines sich selbstbewussten universellen Intellektes regiert wird. Nur dann nämlich kann ein einheitliches moralisches Vorhaben hinter allem existieren, was sich in unserem Universum tut.

Es existiert ein riesiges Pool an Beweismaterialien, die die zwei moralischen Pole dokumentieren. Beispielsweise werden sie bestätigt durch unsere Annahme jeder Handlung (d.h. jede Handlung, die uns mit ihren Effekten berührt, ist deutlich von uns angenommen als moralische Handlung, oder auch als unmoralische Handlung), durch die Konfiguration des moralischen Feldes, durch die in den Unterkapiteln A5.3 (?), B6 (?) und C11.1 beschriebenen Gesetze, die den Durchfluss der zwow*-Energie regieren, durch das konsistente Wirken der Moralgesetze, durch den Fakt, dass sich zu allen Handlungen ein „Grundsatz der Einmütigkeit“ – beschrieben im Unterkapitel A2.1 (?) (d.h. dass alle diese Handlungen einmütig als „moralisch“ oder als „unmoralisch“ durch alle existierenden Moralgesetze, die ihn betreffen, definiert sind), durch den Fakt, dass das menschliche Handeln entweder zur Kategorie der totaliztischen guten Tat oder zur Kategorie der totaliztischen Sünde gehört oder auch durch den Fakt, dass die Handlungen, die unmoralisch sind, immer im Gegensatz zu denen stehen, die moralisch sind.

Folge davon ist, dass wenn beispielsweise jemand eine große Sammlung menschlicher Taten in zwei Kategorien klassifiziert: (1) Handlungen, die zum moralischen Pol gehören und (2) Handlungen, die zum unmoralischen Pol gehören, dann zeigt sich, dass sich unter den Handlungen, die zu demselben moralischen Pol gehören, keine Handlungen finden lassen, die zueinander gegensätzlich wären, dafür aber Handlungen, die zu einem der moralischen Pole gehören, deutlich gegensätzlich sind zu den Handlungen, die zum anderen/ gegensätzlichen/ moralischen Pol gehören. Wenn man sich hingegen das Universum mit fehlendem es regierenden Intellekt vorstellt, dann müsste alles in ihm Chaos sein und es könnten in ihm keinerlei klare moralischen Pole auftreten. Daher, wenn man in so einem gottlosen Universum zusammen einen großen Pool von Handlungen sammeln will, die zu einem identischen moralischen Pol gehören, dann dürften unter diesen Handlungen in einem Universum, in dem der ihn leitende Intellekt fehlt, keinerlei Ordnung existieren.

In so einem chaotischen Universum also müssen viele Paare von Handlungen zu finden sein, in denen zwar beide zu demselben moralischen Pol gehören würden, sie aber wären zueinander gegensätzlich. Gleichzeitig müsste es in so einem Chaosuniversum möglich sein, dass zwei identische Handlungen, ihrer Identität zum Trotz und trotz ihrer Realisierungen in identischen Umfeldbedingungen, sich zu zwei verschiedenen moralischen Polen zählen ließen (d.h. eine zum moralischen Pol, die andere dagegen zum unmoralischen Pol). Zusammenfassend ist die moralische Polarität einzig möglich, wenn das Universum durch eine Art selbstbewussten universalen Intellekts regiert wird. In einem chaotischen Universum könnten dieselben Handlungen gleichzeitig moralisch und unmoralisch sein.

(4b) Existenz und Wirken der Moralgesetze.

Einer der am einfachsten zu gewinnenden Beweise für die Existenz des universellen Intellekts geht aus den sogenannten Moralgesetzen hervor, die im Unterkapitel I4.1.1 besprochen wurden. Wenn jemand jene Gesetze analysiert, muss er unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass, damit sie sich im menschlichen Leben erfüllen könnten, sich hinter ihrem Wirken irgendein allwissender und allmächtiger Intellekt verbergen muss, der den Verlauf der Zeit kontrolliert. Eine der Definitionen der Moralgesetze, besprochen im Unterkapitel I3.6, stellt fest, dass sie einfach konsistente Grundsätze des Auftretens des universellen Intellekts sind. Damit die Moralgesetze arbeiten, muss irgendein allmächtiger Intellekt die zukünftigen Schicksale der betreffenden Menschen, Menschengruppen und ganzer Gesellschaften so lenken, dass die Ereignisse, die sie in der Zukunft berühren werden, zur Erfüllung ihres Karmas werden, das in der Vergangenheit generiert wurde. (Bzw. damit ihre Zukunft eine Antwort der Moralgesetze auf die Aktionen repräsentiert, die die Personen, Gruppen oder Gesellschaften in der Vergangenheit annahmen.)

Des weiteren belegt die Erfüllung jener Anforderung der Übereinstimmung der zukünftigen moralischen Aktionen/Antworten mit den sie herausfordernden vergangenen Aktionen, mit dem Erfordernis, dass die Schicksale der Menschen auf berechnende und logische Weise durch den allkönnenden Intellekt und nicht auf ziellose und chaotische Weise durch unkoordinierte Zufälle gestaltet werden. Praktisch bedeutet das, dass die Moralgesetze nur dann arbeiten können, wenn der universelle Intellekt existiert. Aus diesem Grund, um zu beweisen, dass der universelle Intellekt existiert und alles auf berechnende, planmäßige Art beeinflusst, genügt es zu beweisen, dass die moralischen Gesetze in der Praxis wirken.

Dieser Beweis dagegen für das Wirken der Moralgesetze ist eher einfach zu erreichen. Beispielsweise stellt er die empirischen Fakten dar, die jeder durch objektives und unparteiisches Beobachten und Analysieren des Lebens einiger ihm bekannter Personen, deren Verhalten ihm bekannt ist und er deshalb im Verhältnis zu ihnen objektiv einschätzen kann, ob die Moralgesetze im Verhältnis zu ihnen wirken oder auch nicht, sammeln kann. Wie ich das im Unterkapitel I4.1 beschrieben habe, führe ich schon mehr als 20 Jahre diese Art Beobachtungen und Analysen durch und in ihrem Ergebnis werde ich pausenlos in der Überzeugung bestätigt, dass die Moralgesetze faktisch wirken. Ebenso kann jeder Mensch für sich selbst solch einen Beweis durch persönliche und individuelle Beobachtung einer ihm gut bekannten Person durchführen. Diese persönliche Art des Beweisgewinns für die Wirkung des universellen Intellekts durch Bestätigung der Wirkung der Moralgesetze, besitzt eine große praktische Bedeutung für die individuellen Leser. Es ermöglicht ihnen nämlich, einfach und schnell ihre eigenen/ persönlichen Beweise für die Existenz jenes Intellekts zu finden, unabhängig davon, was zu diesem Thema die orthodoxe Wissenschaft feststellen wird. (Dann, leider, kann es in der Situation, wenn die Wissenschaft durch die parasitäre Philosophie beherrscht wird, und wenn betreffende Wissenschaftler mehr mit der Suche nach materiellen Gütern beschäftigt sind als mit der Suche nach der Wahrheit, sehr viel Zeit kosten, bevor die Wissenschaft irgendeinen offiziellen Standpunkt einnimmt, selbst wenn sie ihn schon einnimmt, muss er noch lange nicht mit der Wahrheit übereinstimmen.)

Natürlich existiert unabhängig von diesen individuellen persönlichen Beweisen auch ein riesiges Beweismaterial, das auch bestätigt, dass die Moralgesetze in der Praxis wirken. Die sichtbarste Kategorie dieses Materials ergibt sich aus der Existenz und dem Wirken des Moralfeldes. Es ist leicht nachzuweisen, dass das Moralfeld existiert, da dieses Feld nämlich alles schwer durchführbar macht, was moralisch ist und fordert, dass im „moralischen“ Verhalten immer ein bemerkenswerter Aufwand enthalten ist. (Es lässt sich auch leicht theoretisch schlussfolgern, dass eben solch eine Gestalt des Moralfeldes die einzigste Gestalt ist, die zutreffend und logisch ist, führt sie doch zur unaufhörlichen Vervollkommnung jedes Intellekts.) Des weiteren, wenn solche konsistenten Moralfelder existieren, dann müssen die Moralgesetze auch existieren.

Eine weitere Gruppe von Beweismaterial für die Existenz der Moralgesetze ergibt sich aus der Existenz der moralischen Energie und des Nirwanas. Wenn sich das Nirwana auf berechnende Weise durch die Erfüllung der Moralgesetze erreichen lässt, müssen auch jene Moralgesetze existieren, aus denen es hervorgeht.

Eine weitere große Beweisgruppe für die Existenz der Moralgesetze ergibt sich aus den verschiedensten Religionen. Die Existenz dieser Gesetze ist in der Essenz der Religionen eingeschrieben – z.B. wurden sie in die Essenz des Christentums chiffriert. Am Ende sind die Moralgesetze aus verschiedensten Quellen bestätigt worden, z.B. dem Volkswissen, Märchen mit der sog. Moral, Sprichwörtern der verschiedensten Völker, gesellschaftlichen Bewegungen, ökonomischen und sozialen Gesetzen, Feststellungen und Grundsätzen des Totalizmus u.ä. Natürlich existieren unabhängig von den oben benutzten auch weitere Methoden des formellen Beweises, dass die Moralgesetze faktisch existieren und wirken, aber auch weitere Arten von Beweismaterial, das ihre Existenz und ihr Wirken dokumentiert. Weitere Beispiele dieser Methoden und des Beweismaterials sind im Unterkapitel I4.1 berührt.

(4c) Die Existenz der Sprache ULT (Universal Language of Thoughts).

Wie sich zeigt, stellt die experimentelle Bestätigung der Existenz – beschrieben im Unterkapitel I5.4 – der Sprache ULT einen Beweis für die Existenz und das Wirken des universellen Intellekts dar. Um eine entsprechende logische Schlussfolgerung zu ziehen, kann die Sprache ULT nur dann existieren, wenn auch der universelle Intellekt existiert, der seine Denkprozess in dieser Sprache ausführt und der sie zur Kommunikation mit ihm unterlegenen Intellekten benutzt. Des weiteren dokumentiert der Fakt der Existenz der Sprache ULT bereits jetzt eine Reihe von empirischen Beweisen. Am überzeugendsten von ihnen ist die Führung telepathischer Gespräche zwischen Menschen und den UFOnauten (d.h. wenn nicht die Sprache ULT existieren würde, wären die UFOnauten, die aus entfernten Sternensystemen kommen, nicht imstande sich telepathisch mit den Menschen zu verständigen – siehe Traktat <7/2>.

Ein anderes Beweismaterial, welches die Existenz der Sprache ULT bestätigt, ist: die Fähigkeit einiger Menschen zur telepathischen Kommunikation mit Tieren, Insekten und teilweise sogar mit Pflanzen (einige Beispiele dieser Kommunikation sind im Unterkapitel I5.4 besprochen), das volle Bewusstsein der Existenz der Sprache ULT bei Menschen, die kürzlich ihren Wohnsitz ins Ausland verlegten und sofort die neue Sprache beherrschten, und auch die logische Schlussfolgerung zum Thema dieser Sprache, die durch einige Wissenschaftler gezogen wurde, die an der künstlichen Intelligenz arbeiteten (z.B. Noam Chomsky, 1950). Ein sehr starker Beweis für die Existenz der Sprache ULT ist die Möglichkeit des Baus von Geräten zur telepathischen Übermittlung, die einen unmittelbaren Austausch der Gedanken zwischen dem Geist (Geist im Sinne Intellekt – tina) unterschiedlichster Schöpfung gestatten.

Wenn man die Sache logisch betrachtet, muss man den Fakt, dass der Bau telepathischer Geräte möglich ist (oft beispielsweise benutzt von den UFOnauten zur Verständigung mit den Erdenbürgern – z.B. siehe Kapitel T der Monografie <1/3>, und letztens auch für den Bau auf der Erde vorgeschlagen – siehe Traktat <7/2>-, als Beweis für die Existenz von ULT anerkennen.

Es besteht die Möglichkeit einer einfachen logischen Schlussfolgerungskette, die aufzeigt, dass wenn so etwas wie ULT existiert, dann auch ein universeller Intellekt existieren muss. Berühren wir hier diese Kette. Wenn so etwas wie ULT existiert, dann muss die Gegen-Materie existieren durch welche sich die Informationen telepathisch propagieren, die in dieser Sprache angewiesen sind. Jedoch jene Gegen-Materie wäre nicht imstande für sich so eine Sprache auszuarbeiten, wenn sie nicht imstande wäre zu denken.

Deshalb dokumentiert die Existenz dieser Sprache die Denkprozesse, die von der Gegen-Materie erfüllt werden. Am Ende, damit die Möglichkeit der Formulierung einer solchen Sprache existiere, muss ein universeller Intellekt existieren, der seine Pläne und Ziele besitzt, und der sie auch zur Kommunikation mit ihm unterlegenen Intellekten nutzt. Deshalb auch bedeutet die Existenz von ULT, dass auch der universelle Intellekt existiert, der diese Sprache ausgearbeitet hat und sie zur Kommunikation mit allen anderen das Universum bewohnenden Intellekten anwendet.

(4d) Der intelligente Aufbau des Universums.

Für die Personen mit wissenschaftlichen Neigungen und dem Hang zur Theoretisierung gibt es auch eine Möglichkeit der Beweisführung für die Existenz des selbstbewussten universellen Intellekts, gestützt vom intelligenten Aufbaus des Universums. Personen, die sich gleichzeitig in einigen verschiedenen Disziplinen auskennen, können sich leicht davon überzeugen, dass unser Universum auf ungewöhnliche Art logisch, intelligent und zielorientiert aufgebaut ist, dass sogar viele seiner Komponenten den Besitz einer eigenen Intelligenz aufweisen.

Beispielsweise ist die Intelligenz der Elementarteilchen schon lange entdeckt, die Radiästeten wissen, dass das Pendel antwortet und die Wünschelruten sind intelligent, bekannt sind eine Reihe von Varianten von ESP, die die Intelligenz demonstrieren, Tiere weisen Intelligenz auf und die Fähigkeit, Probleme zu lösen, die sogar für viele Menschen zu schwer zu lösen sind, es existiert eine intelligente moralische Energie, die in den Unterkapiteln B3.3 und I4.3 beschrieben ist, aber deren Vorrat sich nur vergrößert, wenn jemand moralisch richtige Handlungen begeht, usw. u.ä.

Darüber hinaus manifestiert sich die Zielgerichtetheit und Intelligenz des Aufbaus und des Wirkens des Universums auf vielfältigste Art, beispielsweise durch den Fakt, dass alles in ihm symmetrisch ist, dass alles dem im Unterkapitel I4.1.1 beschriebenen „Grundsatz der Einmütigkeit“ unterliegt (d.h. dass sich für nichts nur Positives gestalten lässt ohne gleichzeitige Gestaltung des Negativen), dass alles in ihm sich mit einigen unterschiedlichen Methoden erreichen lässt, dass alle Lebewesen einen freien Willen besitzen – was wiederum erzwingt, dass kein Ereignis im Universum absolut sicher, unerschütterlich und eindeutig sein kann, aber in sich ein bedeutendes Prozent Unbestimmbarkeit beinhalten muss (siehe „Kanon der Uneindeutigkeit“, besprochen im Unterkapitel B7.4 (?) und im Unterkapitel I3.5 erwähnt).

(4e) Nahtoderfahrungen (near-death experience – NDE).

Viele Personen, die nach der Erfahrung des klinischen Todes zum Leben zurückkehrten, erinnern sich an ihren Eingang in die andere Welt und berichten von ihren dortigen Gesprächen mit einem übergeordneten Wesen. In der Mehrheit dieser Berichte ist jenes Wesen keinesfalls durch eine Figur (Menschen) repräsentiert, sondern durch einen Strahl kräftigen Lichts, das aus unendlicher Entfernung auf den betreffenden schien. Aus den NDE-Berichten schien der Lichtstrahl den universellen Intellekt (Gott) zu repräsentieren. Es existieren auch NDE-Berichte, die spezifisch Gott beschreiben als eine denkende Substanz, von blauer Farbe, die alle sich dort befindenden Menschen von allen Seiten umgibt. Eine dieser Beschreibungen Gottes als blaue denkende Substanz kommt aus der Erfahrung des Nahtodes (near-death experience) eines indischen Mädchens namens Durdana, die 1968 durch den klinischen Tod ging. Ihr Bericht, illustriert mit einer bunten Zeichnung der Gegen-Welt, ist im Buch <1I3.3> von Peter Brookesmith (Editor), „Life after Death“, Orbis Publishing Ltd., London 1984, ISBN 0-85613-613-1, Seiten 202 bis 205, publiziert.

(4f) Religiöse Beweise.

Die Vielfältigkeit des religiösen Beweismaterials, das die Existenz des selbstbewussten universellen Intellekts (Gott) bestätigt, wäre schwer in einem noch so großen Buch unterzubringen. Daher müssten sich die Leser, die diese Art Beweismaterial durchsehen möchten, sich mit zahlreichen Büchern bekannt machen, die Wunder, Offenbarungen, Blendungen/Bezauberungen/ und andere religiöse Erscheinungen, die in praktisch jeder Religion verzeichnet sind – siehe Unterkapitel I3.5. In einigen Ländern, z.B. Malaysia, ereignen sich faktisch jedes Jahr verschiedene Wunder, mit einem bisschen Glück und guten Willen, kann man bei Besuchen dieser Länder sie mit eigenen Augen sehen. Es ist auch wert zu bemerken, dass unabhängig von den ungewöhnlich spektakulären religiösen Ereignissen, an denen zahlreiche Personen teilnehmen, auch intime Erfahrungen dieser Art existieren, durchlebt von fast jeder Person und akkumuliert durch fast jede Familie.

Um sie jedoch wahrzunehmen, ist es notwendig, sich bewusst zu machen, dass übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation (und daher auch mit dem Totalizmus) so etwas wie ein reiner Zufall nicht existiert, sondern dass das, was wir mit diesem Wort faktisch umschreiben, eine offensichtliche Intervention von jemandem – z.B. des universellen Intellekts, in unser Leben repräsentiert. Daher besitzt alles, was uns begegnet, eine Ursache-Wirkung-Verbindung mit dem ganzen Rest unseres Lebens – siehe auch Unterkapitel A3 und I4.1.1.

Schlussfolgerung.

Weil die obige Zusammenstellung des Beweismaterials und der logischen Schlussfolgerungen effektiv die Wahrheit jedes der postulierten Teilbeweise bestätigt, und auch, weil das existierende Beweismaterial den Grundsatz „alles ist bestätigt, nichts spricht dagegen“ erfüllt, wurde der hier unternommene Beweis erfüllt. Das berechtigt uns zur zusammenfassenden Schlussfolgerung, dass die Existenz des universellen Intellektes mit dem vorliegenden formell bewiesen wurde.

Der formelle Beweis der Existenz des universellen Intellekts bringt viele praktische Folgen mit sich. Um sich hier die in ihren Ergebnissen wichtigsten dieser Konsequenzen bewusst zu machen, so erhellt der Beweis für die Existenz des universellen Intellekts gleichzeitig, dass:

1. Die Moralgesetze, die durch jenen universellen Intellekt aufgestellt sind, mit voller Sicherheit existieren und wirken – genau wie sich der Totalizmus bemüht, dies zu erklären.

2. Der universelle Intellekt keinen anderen Ausweg besitzt als ohne Rücksicht den Gehorsam der Menschen abzufordern, der sich durch die pedantische Erfüllung jener Moralgesetze manifestiert.

3. Der universelle Intellekt von der Definition seiner Rolle her keinen anderen Ausweg besitzt als streng und rücksichtslos Strafen auszuführen, die in die Moralgesetze für alle diejenigen eingeschrieben sind, die sie brechen oder umgehen. Die einzigste Manövriermöglichkeit, die dieser Intellekt immer besitzt, das ist die erzieherischste Zeit, „wann“ er die Ausführung dieser Strafen herbeiführt.
4. In unserem lebhaften Interesse liegt, möglichst schnell die Philosophie des Totalizmus zu adaptieren, die uns lehrt, wie pedantisch man in seinem Leben die Moralgesetze erfüllen soll, um uns auf diese Weise vor den Strafen für ihr Brechen zu schützen.



I3.3.2 Beweis mit der Ausschluss-Methode

Eine der ungewöhnlichen Attribute des Konzepts der dipolaren Gravitation ist, dass, was immer die neue wissenschaftliche Theorie unter Beweis stellt, es ebenso das Werkzueg liefert, damit dies mit einer ganzen Breite verschiedener Methoden bewiesen werden könnte. Dieses Attribut bezieht sich auch auf die im vorigen Unterkapitel präsentierten formalen Beweis für die Existenz des universellen Intellekts. Das Konzept der Dipolaren Gravitation gestattet nämlich, dass dieser Beweis auch mittels anderer Methoden geführt werden kann. Um hier bewusst zu machen, dass dies faktisch möglich ist, bemühen wir uns hauptsächlich, die Existenz des universellen Intellekts, dieses Mal allerdings unter Anwendung der Ausschlussmethode, zu beweisen, die schon im Unterkapitel H1.1.2 beschrieben und genutzt wurde.

Für den formellen Beweis der Existenz des universellen Intellekts eignet sich hervorragend auch diese Methode, weil der universelle Intellekt entweder existiert oder auch nicht existiert, während der Fakt der Existenz – welcher der beiden Möglichkeiten auch immer – die gegensätzliche Möglichkeit automatisch ausschließt. Natürlich kann man die Ausschlussmethode zum hier besprochenen Beweis auf verschiedene Weise anwenden. Weil sie hier nicht dem grundsätzlichen Beweis dient, sondern einzig der Demonstration, dass der Beweis für die Existenz des universellen Intellekts mit mehreren verschiedenen Methoden durchgeführt werden kann begrenzt sich das Folgende lediglich auf das Aufzeigen, dass der vorherige Beweisprozess sich auch auf die Ausschlussmethode stützen lässt oder dass er auch zum formellen Beweis der Existenz des universellen Intellekts führt.

Zu diesem Zweck bemühe ich mich, jeden im vorherigen Unterkapitel I3.3.1 besprochenen Teilbeweis so zu transformieren, dass er durch den Ausschluss bewiesen wird. Hier sind sie:

1. Die Gegen-Welt existiert.

In den Unterkapiteln H1.1.1 und H1.1.2 wurden zahlreiche Beispiele an Beweismaterial zusammengestellt, die eindeutig die Möglichkeit ausschließen, dass die Gegen-Welt nicht existiert. Durch den Ausschluss dieser Möglichkeit bleibt nur als wichtige Alternative der Fakt, dass die Gegen-Welt existiert.

2. Die Gegen-Welt fängt pausenlos jede Information auf und speichert sie.

Jedes einzelne Beispiel des Beweismaterials, das in den Punkten (2a) und (2b) des vorherigen Unterkapitels I3.3.1 zusammengestellt wurde, könnte nicht existieren, wenn die Gegen-Welt nicht imstande wäre, jede Information aufzufangen und zu speichern. Daher schließt dieses Material die Möglichkeit aus, dass die Gegen-Welt keine Fähigkeit zum Auffangen und Speichern hat. Durch das Ausschließen dieser Möglichkeit beweist das Material die Richtigkeit der entgegengesetzten Alternative, nämlich, dass die Gegen-Welt faktisch ohne Pause über all das, was sich im Universum tut, Informationen zieht und speichert.

3. Die Gegen-Welt ist fähig zum effektiven Denken, das für bestimmte Probleme Lösungen liefert. Zahlreiche Beispiele des Beweismaterials, das in den Punkten (3a) und (3d) des vorherigen Unterkapitels I3.3.1 zusammengestellt ist, widerspricht eindeutig der Unfähigkeit der Gegen-Welt zum effektiven Denken und zum Lösen von Problemen. Auf diese Weise schließt dieses Material ebenso aus, dass die Gegen-Welt nicht unfähig zum effektiven Denken ist. Durch das Ausschließen dieser Möglichkeit beweist dieses Material die Richtigkeit der gegensätzlichen Alternative, nämlich, dass die Gegen-Welt die Fähigkeit zum effektiven Denken aufweist und dass ihr Denken imstande ist, Lösungen für sogar die komplexesten Probleme zu liefern.

4. Die Gegen-Welt weist den Besitz grundlegender Attribute selbstbewusster Intellekte auf.

Jedes Beispiel des breiten Beweismaterials, das in den Punkten (4a) und (4f) des vorherigen Unterkapitels I3.3.1 zusammengestellt ist, SCHLIESST die Möglichkeit eindeutig AUS, dass die Gegen-Welt NICHT die Attribute eines selbstbewussten universellen Intellekts aufweist. Durch das Ausschließen dieser Möglichkeit, beweist das Material die Richtigkeit der entgegengesetzten Alternative, nämlich, dass ein Teil in der Gegen-Welt existiert, der den Besitz grundlegender Attribute eines selbst-bewussten universellen Intellekts aufweist.

Schlussfolgerung.
Wenn man die hier beschriebene Ausschlussmethode anwendet, ausgeführt unter Nutzung dieser Methode, führt das systematische Ausschließen dieser Alternative, welche nicht vom existierenden Beweismaterial unterstützt wurde, zur genau derselben generellen Schlussfolgerung wie die „Superpositions“-Methode, die im Wissen um die Existenz des universellen Intellekts im vorigen Unterkapitel angewandt wurde. Daher führt die Realisierung der „Ausschluss“-Methode ebenso zum formellen Beweis, dass der universelle Intellekt existiert.



I3.3.3. Beweis mit der Methode des Attributvergleichs

Der Fakt, dass das Konzept der dipolaren Gravitation uns die genaue Beschreibung des Aufbaus und des Wirkens des Universums ermöglichte, gestattet ebenso, einen formellen Beweis des Faktes der Existenz des intellektuellen Intellekts auch unter Anwendung einiger weiterer Methoden zu führen. Eine weitere solche Methode, die relativ einfach gestattet, ebenso formell zu beweisen, dass „der universelle Intellekt existiert“, ist die Methode des „Attributvergleichs“. Im Unterkapitel O2 der Monografie <1/3> wurde mit ihrer Hilfe bereits formell bewiesen, dass die „UFOs existieren und dass sie bereits realisierte Magnokräfte“ sind. Die formelle Beweisführung des Faktes der Existenz des universellen Intellekts mit Hilfe der wissenschaftlichen Methode des Attributvergleichs lässt sich auf relativ einfache Art realisieren. Zu diesem Zwecke genügt es:

(1) Formell einige theoretischen Attribute zu definieren, die einzigartig für die Existenz des universellen Intellekts sind. Sie müssen präzis den universellen Intellekt beschreiben und dürfen sich nur in dem Fall manifestieren, wenn der universelle Intellekt existiert. 12 Beispiele von ihnen wurden bereits im Unterkapitel I3.2. besonders hervorgehoben. Sind sie doch (dort) eindeutig postuliert durch den Aufbau und die Grundsätze des Wirkens eines intelligenten Universums, das durch einen universellen Intellekt regiert wird. Des weiteren ergeben sich jener Aufbau und die Grundsätze des Wirkens des intelligenten Universums unmittelbar aus den Erwägungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation.

(2) empirisches Beweismaterial zu sammeln, welches dokumentiert, dass jede jener 12 theoretischen einzigartigen Attribute für den universellen Intellekt faktisch in unserer uns umgebenden Wirklichkeit manifestiert ist. Es ist wert, dazu zu bemerken, dass die vorliegende Monografie bereits ausreichend Beweismaterial gesammelt hat und dem Leser präsentiert, das die Manifestierung jedes der Attribute, die im Unterkapitel I3.2 detailliert aufgeführt sind, ausreichend dokumentiert. Das Einzigste also, was notwendig wäre, um den hier besprochenen Beweis herbeizuführen, wäre, systematisch jenes Beweismaterial in einer erforderlichen logischen Struktur aufzustellen und es den detaillierten theoretischen Attributen des universellen Intellekts beizuordnen – so wie es für die UFOs im Unterkapitel O2 der Monografie <1/3> durchgeführt wurde.

(3) Systematisch jedes für den universellen Intellekt einzigartige Attribut, das theoretisch geschlussfolgert wurde, mit den Beweisen der Manifestation dieses Attributs in der uns umgebenden Wirklichkeit zu vergleichen. Wenn dieser Vergleich eine volle und faktische Übereinstimmung dieser beiden Gruppen von Attributen (d.h. der theoretisch geschlussfolgerten und der in der Wirklichkeit manifestierten), dann stellt diese Übereinstimmung einen formellen Beweis für dir Existenz des universellen Intellekts dar.

In der gegenwärtigen Etappe sehe ich keine Veranlassung, den Umfang der vorliegenden Monographie durch die vollständige Durchführung auch der dritten Form des formellen Beweises für die Existenz des universellen Intellekts zu vergrößern. (Müsste doch die Durchführung des formalen Beweises für die Existenz des universellen Intellekts in den vorigen Unterkapiteln mit gleich zwei Methoden für die gegenwärtige Etappe auch den härtesten Skeptikern genügen.)

Weil die vorliegende Monographie bereits alles Beweismaterial enthält und beschreibt, das für die vollständige Durchführung dieses Beweises auch mit der Methode des Attributvergleichs erforderlich ist, schlage ich also vor, dass der Leser im Rahmen eigener Logikübungen selbst den dritten Beweis unter Anwendung dieser nächsten Methode des wissenschaftlichen Beweises aufstellt. Im Falle, wenn er zu diesem Zweck studieren möchte, wie man so einen formellen Beweis unter Anwendung der Methode des „Attributvergleichs“ formuliert, sind detaillierte Beschreibungen dieser Methode zusammen mit dem Beispiel ihrer Anwendung für die formelle Beweisführung, dass die „UFOs existieren und bereit gebaute Magnokräfte sind“, im Unterkapitel O2 der Monographie <1/3> zu finden.
Ich muss hier hinzufügen, dass ich mich faktisch mit dem Vorhaben trage, den formalen Beweis für die Existenz des universellen Intellekts in einer meiner zukünftigen Ausgaben der vorliegenden Monographie einzubinden, wenn andere, noch brennendere Themen in ihr bereits vollkommen verarbeitet sind.



I3.4. Wie das Konzept der dipolaren Gravitation Wissenschaft und Religion verbindet

Wenn jemand analysiert, was das neue Konzept der Dipolaren Gravitation bis zu den gegenwärtigen Unterkapiteln erreicht hat, zeigt sich, dass es im exakten und wissenschaftlichen Sinn bewies, dass die Mehrheit dessen, was die Religionen meinen, faktisch die Wahrheit ist. Es wies nämlich nach, dass unabhängig von unserer „physischen Welt“ auch jene „andere Welt“ oder „Gegen-Welt“ existiert – siehe Unterkapitel I2, die über Jahrhunderte hinweg durch die Religionen bestätigt, jedoch von der institutionellen Wissenschaft hartnäckig verleugnet worden ist. (Sie wird übrigens bis heute unverantwortlich von der Wissenschaft verleugnet – siehe die Konsequenzen dieser Verleugnung, diskutiert im Unterkapitel H1.3). Um es noch etwas interessanter zu machen, diese „Gegen-Welt“ oder „andere Welt“ – das sind faktisch zwei ineinander liegende Welten, eine in der anderen, – siehe Unterkapitel I2.

Die äußere der beiden Gegen-Welten wird im Unterkapitel I2 „physikalische Gegen-Welt genannt, während die innere von ihnen, die im Bereich der physischen Gegen-Welt verdeckt ist – so wie ein Computerprogramm im Innern des Computers versteckt ist, „verstehende Gegen-Welt“ genannt wird. Die physische Gegen-Welt wird von sogenannten „Gegen-Körpern“ der Objekte bewohnt bzw. von den aus der Gegen-Materie gebildeten Duplikaten aller physischen Objekte. Dagegen ist die verstehende Gegen-Welt von „Intellekten“ der Objekte bewohnt, genauer, von intelligenten Teilen jenes Objektes. Jener intelligente Teil jedes Objektes sind in der Monographie „Register“ genannt, wohingegen in den Religionen von der „Seele“ die Rede ist. Jene „Register“ oder „Seelen“ sind faktisch die Träger der Intelligenz der verstehenden Wesen. Das Konzept der Dipolaren Gravitation bewies auch, dass jene verstehende Gegen-Welt u.a. von einer speziellen Art übergeordnetem Bewusstsein oder Intellekt bewohnt wird, den das Konzept der Dipolaren Gravitation und der Totalizmus universellen Intellekt nennt. Er entspricht der religiösen Idee von Gott (und auch der christlichen Idee des Heiligen Geistes).

Das Konzept der Dipolaren Gravitation wies auch nach, dass sich alle materiellen Objekte aus drei separaten Teilen zusammensetzen, die ein zusammenhaltendes System bilden. Sie setzen sich zusammen aus:

(1) dem physischen Körper – der für die Menschen ihr biologischer Körper ist,

(2) aus dem Gegen-Körper – der dem religiösen Begriff des Geistes entspricht, und

(3) aus den unsterblichen Registern oder virtuellen Körpern – die dem religiösen Begriff der Seele entsprechen. Jene Register akkumulieren in sich die ganze Intelligenz des Objektes und bewahren ins sich das ganze Wissen über ihn auf, inklusive darin seine Geschichte, Gedächtnis und Karma. Sie besitzen eine Programmstruktur, die immer die physische Zerstörung/ den Tod des entsprechenden Objektes überdauern. Das Konzept der Dipolaren Gravitation meint ebenso, dass so etwas wie „Bewusstsein“ existiert. Das ist wie ein Pendant zum Cursor im heutigen Computer. Das Bewusstsein residiert normalerweise im physischen Körper. Jedoch in einigen Fällen, z.B. bei Menschen – kann es sich während des Schlafes oder der Hypnose zum Gegen-Körper begeben.

Dagegen im Falle des Todes begibt es sich zu den Registern (bei verstehenden Wesen zu den sogenannten „virtuellen Körpern“, dagegen von der Religion „Seele“ genannt).
Wenn wir jenes Wissen betrachten, dann zeigt sich, dass das neue Konzept der Dipolaren Gravitation auf methodische Art und Weise Religion und Wissenschaft miteinander verbindet. Damit gestaltet es sich zur ersten exakten wissenschaftlichen Theorie auf Erden, die, nicht nur dass sie bestätigt, dass das, was die Religionen feststellten, sich im allgemeinen Sinne mit der Wirklichkeit deckt, zusätzlich noch die von der Religion gelieferten Informationen klärt und erweitert.


I3.5.Wunder und Hoaxe

Das Konzept der Dipolaren Gravitation definiert das „Wunder“ als „Erscheinung, zu deren Auslösung die Möglichkeiten der materiellen Welt nicht ausreichen und daher durch das Wirken der Mechanismen der Gegen-Welt herbeigeführt sind, die mit unmittelbarer Einmischung des universellen Intellekts in Gang gesetzt werden.“ Das Wunder unterscheidet sich in diesem Konzept also wesentlich von einigen anderen übernatürlichen Erscheinungen, z.B. von der Magie oder Heilungen, deren Wirkensgrundsätze auch die Mechanismen der Gegen-Welt ausnutzen, deren unmittelbare Freisetzung von den Menschen und nicht vom universellen Intellekt verursacht wird (obwohl immer im Wissen und mit Billigung dieses Intellekts). Sie unterscheiden sich auch von den „Hoaxen“, bzw. Fabrikationen der satanischen Parasiten, die ebenso die Mechanismen der Gegen-Welt für ihre Handlungen, besonders, wenn sie sich mit Hilfe irgendwelcher ungewöhnlicher Ereignisse bemühen, daraus konkreten Nutzen zu ziehen, der ihren Interessen dient. Die satanischen Parasiten führen diese „Hoaxe“ mit Hilfe der von ihnen gebauten fortgeschrittenen technischen Geräte.

Leider verpflichten, ähnlich wie das mit allem, was in der materiellen Welt realisiert wird, auch in Bezug zu den Wundern bestimmte Begrenzungen und Erfordernisse. Zählen wir also hier die philosophischen Erfordernisse auf, die sich auf Wunder beziehen.

1. Keine Eindeutigkeit und Fehlen von unumstößlicher Überzeugungskraft der Wunder.

In Übereinstimmung mit dem sog. „Kanon des Wirkens des Universums“, erklärt im Unterkapitel B7.4 (vermutl. Monographie 3) und auch auf der Grundlage des „Kanons der Vieldeutigkeit“, beschrieben im Unterkapitel B7.4 (vermutl. Monographie 3), können Wunder nicht völlig eindeutig und diskussionslos überzeugend sein. Immer müssen sie irgendwelche Elemente enthalten, welche eine breite Interpretation während ihrer manifestierten Erscheinung ermöglichen.

Wenn sie eine beliebige Interpretation vollkommen unmöglich machen würden, dann würden sie die Freiheit zum Besitz eigener Ansichten zunichte machen. Des weiteren würde das Fehlen der Interpretationsfreiheit dazu führen, dass ihre Effekte sich als destruktiv erweisen müssten – sie würden den Menschen die von ihnen besessene Kraft des freien Willens abnehmen – siehe Unterkapitel M7 und B3.3 (vermutl. Monographie 3). Obwohl also die Ausführungsmöglichkeiten des Universum so riesig sind, dass rein theoretisch der universelle Intellekt imstande ist, Wunder in beliebigem Grad von Eindeutigkeit und Überzeugungskraft zu projektieren und durchzuführen, werden aus dem Blickpunkt des Konzepts der Dipolaren Gravitation in Wirklichkeit nur die Wunder realisiert, die ihren Empfängern eine Randbemerkung gestalten für vieldeutige Interpretationen und ihnen den freien Willen im Akzeptieren ihrer Aussage überlassen. (d.h. übereinstimmend mit dem w/w (vermutlich wolna wola = freier Wille – tina) “Kanon der Vieldeutigkeit“ wird jedes Wunder so organisiert, dass die Menschen es auf beliebige Art interpretieren können, abhängig von ihren Weltanschauungen und freiem Willen).

2. Fehlende Favoritisierung.

Damit sie ganz konsistent wäre, wie das im Unterkapitel I3.6 beschrieben wurde, können die Wunder niemand spezifischen favoritisieren. Sie müssen also auch die Forderungen des „Kanons der Konsistenz“ erfüllen, beschrieben im Unterkapitel B7.4 (vermutl. Monographie 3). Wenn sie nämlich irgendeinen Favoritismus aufweisen, dann würden sie inkonsistent werden, also auch gegensätzlich zur Essenz der universellen Gerechtigkeit. Aus diesen Gründen müssen alle wirklichen Wunder geplant und realisiert werden in der Form, dass sie keinerlei spezifische Person, noch Volk noch eine bestimmtes Gebiet der Welt noch eine spezifische Religion favoritisieren. Wenn sie aus irgendwelchen Gründen gezwungen sind, einen Verlauf zu nehmen, der als Favorisierung missinterpretiert werden könnte, dann müssen sie bald an einem Ort, auf eine Art und unter Umständen, die die vorhergehende Missinterpretation stornieren, und daher enthüllen, dass sie alle Menschen und intellektuellen Gruppen gleich behandeln, wiederholt werden.

Schon einige Male habe ich in meinem Leben die Ehre gehabt, Erscheinungen zu beobachten, die unter Berücksichtigung auf ihren Charakter der Definition Wunder unterlagen. Eine der vielleicht spektakulärsten von ihnen hatte ihren Platz noch in der Kindheit, als es im Sommer (gegen Ende Juni – Anfang Juli – das Getreide war damals schon groß), höchstwahrscheinlich im Jahre 1954, kleine lebendige Fischchen (plotkami) „regnete“ von etwa 5 cm Länge. Dieser Regen dauerte etwa eine Stunde an. Beobachtet wurde er in der Nähe meines Elternhauses, das im Dorf Wszewilki bei Milicz (d.h. in grader Linie zur ungefähr 3 km entfernten Kirche der Hl. Anna in Karlow vor Milicz, in früheren Zeiten berühmt durch viele Wunder). Höchstwahrscheinlich war es damals Sonntag am frühen Nachmittag, denn wir waren alle zu Hause (der arbeitende Vater inbegriffen).

Ich erinnere mich, dass wir alle dieses ungewöhnliche Ereignis beobachteten und miteinander diskutierten/kommentierten. Die Dichte der Fische war so, dass sie nach dem Regen voneinander etwa 10 bis 50 Meter entfernt waren. Auf dem Hof, im Garten und dem hausnahen Weg sammelte ich dann ca. 20 von ihnen – Vater befahl mir sie aufzusammeln und dann in unseren Torfteich zu werfen. Die Häufigkeit des Auftauchens der nachfolgenden Fische auf der Erde war eher nicht groß. In dem von mir beobachteten Bereich tauchte ein Fisch immer so aller zwei bis fünf Minuten auf. Eigentlich erweckte ihr Auftauchen bei mir den Eindruck, dass jemand sie in Serie materialisiert, einen nach dem anderen, jeden nächsten Fisch erst dann materialisierend, wenn die Materialisierung des vorherigen Fisches abgeschlossen war, nur dass der genaue Ort, an welchem jeder nächste Fisch materialisiert wurde, wie auf zufällige Art einer Änderung unterlag.

(Ich erinnere mich deutlich an die Beobachtung dieses Ereignisses durch das Fenster und das den Eltern Zeigen mit dem Schrei – schaut nur, dort ist noch einer.) Jetzt , aus der Perspektive der Zeit schauend, erinnerte ihr Erscheinen an die Beobachtung eines Behälters eines schnellen Verarbeitungsautomaten, in dem auf unbemerkbare Weise in bestimmten Abständen das nächste verarbeitete Teil auftaucht. Die Fische ließen sich auch nicht vor dem Fall in der Luft bemerken, obwohl man ihren silbernen Glanz im Flug bemerkt haben müsste. Sie tauchten einfach auf der Erde auf, als ob sie dort materialisiert wurden und nicht vom Himmel fielen.

Ich persönlich glaube übrigens, dass sie auf der Erdoberfläche materialisiert wurden, nur, dass diese Materialisierung aus zwei Gründen während des Regens stattfand, nämlich (1), um dem ganzen Ereignis die erforderliche „Vieldeutigkeit“ zu geben, damit die Menschen in der Lage waren, es entsprechend ihrer eigenen Philosophie zu interpretieren, und (2), um die Chancen des Überlebens der Fische zu erhöhen, so dass einige von ihnen nach der Materialisierung mit dem Wasser zu den nahen Wasserbehältern gespült wurden.

Die These über ihre mögliche Materialisierung gleich auf der Erde unterstützt auch übrigens der Fakt, dass sie nach dem Aussetzen in den Teich noch lange Zeit lebten und keiner von ihnen auf Grund von inneren Schäden/ Verletzungen verstarb. Wenn man so einen Fisch aus der Höhe von einigen Stockwerken werfen würde, dann würde er auf Grund des Aufschlagens auf die harte Erde oder Beton kurz danach in Folge innerer Verletzungen kaputt gehen. Diese Fische zeigten sich nicht nur dort, wohin mein Blick reichte, sondern auch an Orten, die von niemandem beobachtet wurden. Ihre sich zersetzenden Körperchen sah ich nämlich später nach einem großen Zeitabstand im Gras oder im Getreide in größerem Abstand um das Elternhaus herum. Alle Fische waren gleich groß und von derselben Gattung (sie sahen aus wie identische Zwillinge oder Klonprodukte). Einer von ihnen „fiel“ in unseren aufgedeckten Brunnen, aus dem er einige Tage später immer noch lebend in einem Wassereimer geangelt wurde. Nach dem Auftauchen auf der Erde warfen sie sich gewaltig hin und her, um damit ihre Frische und Kraft anzuzeigen. Im Augenblick ihres Auftauchens regnete es ziemlich stark, es gab keinen starken Wind (wie etwa ein Hurrican oder Lufthose), dem man ihr Forttragen zurechnen könnte.

Es ist wert hinzuzufügen, dass die Engländer die Redensart „rains dogs and cats“ besitzen („es regnet Hunde und Katzen“), die wahrscheinlich aus ähnlichem Regen, der lebendige Geschöpfe wirft, entstanden ist. In der entsprechenden Literatur finden sich auch Beschreibungen einer riesigen Anzahl von verschiedensten lebendigen Geschöpfen, deren Fallen mit dem Regen an verschiedenen Orten der Erde bemerkt wurde.

In der zu diesem Thema existierenden Literatur lassen sich verschiedene „natürliche“ Erklärungen der wunderreichen „Regenfälle“ mit lebenden Geschöpfen finden. Übereinstimmend mit diesen Erklärungen, wurden jene Schöpfungen durch kräftige Winde abgefangen, die sie in der Luft über große Entfernungen hinwegtrugen und sie dann zusammen mit dem Regen warfen. Jedoch erinnere ich mich genau an die Umstände seines Eintretens und im Vergleich mit den existierenden Erklärungen, bin ich der Meinung, dass diese Erklärungen aus den Büchern sich nicht mit der Wirklichkeit decken.

Beispielsweise die Fische, die in Wszewilki auftauchten, waren ungewöhnlich lebendig und kräftig, warfen sich und sprangen sofort eine lange Zeit über, als ob sie gerade aus dem Wasser gezogen worden wären. Wenn man indessen die Möglichkeit Ihres Auffangens durch den Wind und das Tragen in der Luft erwägt, hätten sie müde sein müssen und fast tot vor Erschöpfung, gar nicht mal den langen Flug in großer Höhe und den Aufprall auf die harte Erde beachtend, (einige von ihnen fielen auf den Beton oder auf verhärteten Schmutz). Der zeitliche Abstand zwischen dem Fall der ersten und letzten Fische betrug etwa eine Stunde. Es ist also nicht möglich, dass so eine Erscheinung wie der Wind die Fische pausenlos eine Stunde lang aus dem Wasser schleuderte – die Fische würden aus dem Unsicherheitsgebiet flüchten. Wenn alle Fische des weiteren im selben Augenblick herausgeschleudert worden wären, hätten die letzten, die fielen, fast leblos vor Erschöpfung sein müssen – denn der Fisch kann nicht nach einer Stunde Flug in der Luft die Energie und Lebenskraft halten.

Darüber hinaus hatten alle Fische dieselbe Größe, dieselbe Gattung (plotki) und sahen wie ihre identischen Zwillinge aus. Indessen, wenn der Wind eine wirkliche Sandbank gepackt hätte, hätten in ihr kleinere und größere Fische sein müssen und auch verschiedener Gattungen.

Ich erinnere mich, dass als ich in der Aufregung die Aufmerksamkeit meiner Eltern auf das ungewöhnliche Ereignis lenkte, sie es annahmen, als sei das etwas völlig normales und meinten, dass sie das schon vorher mal gesehen hätten. Ihrer Meinung nach waren sie ein Teil von in gewissen Zeitabständen wiederholten Handlungen Gottes oder der Natur, um die neu aufgestellten Wasserbehälter mit Fischen zu füllen.

Tatsächlich übrigens so um die zehn Jahre später wurden erneut identische Fische im selben Bereich höchstwahrscheinlich materialisiert. Sicher habe ich diesen Fakt ihres Auftauchens nicht selbst beobachtet, aber ich habe seine Konsequenzen bemerkt. Eines Tages, als ich bereits in den letzten Jahren meines Liceums war, bemerkte ich einen sich zersetzenden kleinen Fischkörper an einem Ort, an dem er in Übereinstimmung mit der Logik nicht zu sein hätte. Weil dieses Körperchen mich an das identische sich in Folge des vorher besprochenen „Regens“ aus der Kindheit zersetzende Körperchen erinnerte, sucht ich mit Interesse weitere. Das Suchen brachte Resultate und ich fand damals einige kleine Fische mit annähernd gleichem Zerfallsgrad, die zu zufällig in ein einsehbares Gebiet um das Haus meiner Eltern herum geworfen wurden, als dass sie sich mit menschlichem Vandalismus erklären ließen.

Ich bemerkte sie sogar in einer Entfernung bis zu 2 Kilometern vom Haus. Alles wies darauf hin, dass sie ebenfalls aus einem ähnlichen wie in der Kindheit beobachteten „Regen“ stammten.

Zu den Beispielen heutiger wahrscheinlich am weitesten bekannten Wunder sollte man auch das ziemlich große aus dem Jahr 1995 zählen, die aus der Statuette Madonnas rinnenden Tränen. Sie erfüllen auch die philosophische Forderung nach dem Kanon der Vieldeutigkeit und dem Fehlen der Favoritisierung. Sie sind jedoch auch ziemlich übernatürlich, um viele gläubige Menschen zu inspirieren.

Der wahrscheinlich bekannteste Fall solcher Tränen ist die Madonna von Civitavecchia, Italien – siehe „New Straits Times“ (31 Jalan Riong, 59100 Kuala Lumpur, Malaysia), Freitag, 3, März 1995, Seite 20 und Mittwoch, 12. Juli 1995. Zu einer ähnlichen Kategorie von Wundern gehört auch die von der Statuette des hinduistischen Lord Ganesh getrunkene Milch, die – im Hinblick auf den Besitz des Rüssels auch „Elefantengott“ genannt wird (siehe „The Sun“ (Fikiran Abadi Sdn Bhd, Lot 8, Lorong 51A/227B, Section 51A, 46100 Petaling Jaya, Malaysia), Samstag, 23. September 1995, Seite 8 i 44). Die Randnotiz der Vieldeutigkeit, die ihm untergeordnet wurde, ist ausreichend breit, damit die Personen, die ihre Realität nicht akzeptieren wollen, imstande wären, für sich ungezählte „wissenschaftliche Erklärungen“ zu formulieren.

Natürlich sind solche gewöhnliche Erklärungen sehr naiv auch für Personen, die imstande sind, die Wahrheit zum Thema solcher Wunder zu akzeptieren, und diese Erklärungen schaffen eine ausreichende Menge an Zweifeln an ihrer Richtigkeit, um sicher zu sein, dass faktisch dort tatsächlich Wunder ihren Platz hatten.

Die populärste dieser „wissenschaftlichen Erklärungen“ basiert auf der Fähigkeit von porösen Materialien zur Absorption von Flüssigkeiten. Ohne Rücksicht darauf jedoch, wie logisch sie klingen können, gewöhnlich passen sie nicht zu allen Fakten, die mit dem wahren Wunder zusammenhängen. Beispielsweise im Falle der Madonna klären sie nicht den chemischen Bestandteil ihrer Tränen, der mit den menschlichen Tränen gewöhnlich identisch ist, ab, noch den Fakt ihres Rinnens durch die nichtporöse Statuette (z.b. aus Porzellan).

Dagegen im Falle der Statuette von Lord Ganesh erklären sie nicht die Töne des „Schlürfens“, das oft sein Trinken der Milch begleitet, sie erklären auch nicht, warum nur Milch getrunken wird – nicht dagegen alle Flüssigkeiten (in der hinduistischen Religion ist nur Milch eine „heilige“ Flüssigkeit und die sie gebenden Kühe „heilige“ Geschöpfe) und warum die Milch nicht von jeder Person angenommen wird, sondern nur von ergebenen Bekennern. Natürlich bedeuten fehlende Eilfertigkeit, Objektivität und Mäßigung in der Akzeptanz verschiedener „wissenschaftlicher“ Erklärungen für Wunder keinesfalls die Negierung des Bedarfs der Untersuchung jedes Falles ihres Auftretens. Gerade in unserer Gesellschaft und auch unter den satanischen Parasiten finden sich immer solche, die aus verschiedenen Gründen bereit sein werden, Wunder zu vollführen, sobald ihnen niemand auf die Hände schauen wird.

Natürlich treten solche ungewöhnlichen Erscheinungen, die auch die Definition Wunder erfüllen, nicht nur in Verbindung mit Gott oder posazkami der Götter auf, sondern auch in Verbindung mit gewöhnlichen Personen. Die größte Anzahl zeigt sich im Falle des tragischen Todes jemandes Unschuldigen. Beispielsweise hörte ich einmal eine authentische Erzählung über einen Engländer, der ungerecht bestraft und aufgehängt wurde und daraufhin niemals auf seinem Grab Gras wuchs. Des weiteren war in Neuseeland eine der touristischen Attraktionen auf dem Friedhof an der Barbadoes Street w Christchurch ein Grabstein einer Margaret Burke, 22jährige Magd, die am 9. Januar 1871 ermordet wurde. Auf diesem Stein tauchte eine Spur einer Hand auf, aus der Blut floss. Nach Austausch des Steins zeigte sich die blutige Spur erneut. Leider fiel der Stein 1951 dem Vandalismus zum Opfer und verschwand (sicherlich aus den im Unterkapitel V5.1 der Monographie <1/3> beschriebenen Gründen) zusammen mit dem Grab, auf dem er aufgestellt war.

Bis heute überdauerte lediglich sein Farbfoto. Zu seinem Thema wurde sogar der Dokumentarfilm „Epitah“ im Programm 1TVNZ ausgestrahlt – am Mittwoch, 7. April 1999, 20:35 Uhr. Beschrieben wurde er auch kurz in dem Artikel „‘Bloodied‘ headstone no mystery“ (d.h. „Der blutende Grabstein‘ hörte auf ein Geheimnis zu sein“), publiziert auf der Seite 21 der Wochenzeitschrift „TV Guide, April 3 to 9“, Ausgabe vom 26. März 1999 (Independent News Auckland Ltd., 155 New Road, Auckland, N.Z., Ph: (09) 302-1300). Leider wurde sowohl in jenem Film als auch im Artikel das blutige Zeichen der Hand als unsauberes Leck in der Oberfläche des Marmors, aus dem dieser Stein gefertigt wurde, „wissenschaftlich erklärt“

(Jene „wissenschaftliche Erklärung“ war tatsächlich nur jemandes wilde Spekulation, denn sie wurde nicht begleitet von irgendwelchen Analysen jener Unsauberkeit, ob die Blutbestandteile faktisch NICHT denen menschlichen Blutes entsprechen und auch nicht das Marmor untersucht, ob es tatsächlich so eine Unsauberkeit enthält.) Die Personen, die dieses „Unsauberkeits-Leck“ postulierten, konnten jedoch nicht erklären, warum nur ein Grabstein diese Spur besaß, und auch, warum die Spur hauptsächlich nach dem Wechsel des Steins aufs neue auftauchte.

Leider, wie das immer mit allem ist, was ein Wirkungspotential für die ganze Zivilisation in sich trägt, so kommt mit den Wundern auch die Versuchung sie zu fabrizieren (hoaxieren). Besonders gefährlich für unsere Zivilisation sind die Wunderhoaxe, die von den „satanischen Parasiten“, beschrieben in den Unterkapiteln F1 und F2, präpariert werden.

Diese Parasiten haben ihre eigenen Interessen auf der Erde und sie ziehen sich vor keinem Schachzug zurück, der ihren Interessen dient. Darüber hinaus besitzen sie technische Geräte zu ihrer Disposition, die – wenn sie von ihnen auf entsprechende Weise genutzt werden, ohne Schwierigkeit die Kleinen ins Staunen versetzen können und den Zuschauern den Eindruck vermitteln, dass sie ein Wunder beobachtet haben. Um ihre Ziele zu erreichen, scheuen sich die satanischen Parasiten nicht vor dem Präparieren von Wundern, weil sie selbst durchtriebene Atheisten sind (siehe Unterkapitel B5 (vermutlich Monographie Nr. 3)).

Glücklicherweise können die von den satanischen Parasiten hoaxierten Wunder von den echten unterschieden werden, weil sich erstens ihre Ausführung bei Anwesenheit eines UFO-Vehicels abspielen muss, wie es bei einigen Gelegenheiten von Beobachtern wahrgenommen werden kann, und zweitens, weil sie NICHT die am Anfang dieses Unterkapitels beschriebenen philosophischen Forderungen erfüllen.

Beispielsweise favoritisieren die von den satanischen Parasiten präparierten Wunderhoaxe fast immer irgendeine individuelle Person (oder eine kleine Gruppe von Personen), die leicht zu manipulieren ist und welche daher später von den satanischen Parasiten ausgenutzt werden kann, um mit ihrer Hilfe ihre verdeckten Ziele zu erreichen. Die hoaxierten Wunder der satanischen Parasiten erfüllen gewöhnlich auch nicht die philosophische Forderung des „Kanons der Vieldeutigkeit“ und daher ist in fast allen Fällen ihr „übernatürlicher“ Charakter sehr augenscheinlich, ist sowohl von Zeugen bestätigt als auch von Beweismaterial, manches Mal kann es sogar in einem Film festgehalten sein.

Ein besonders aussagekräftiges Beispiel für ein „Wunder“, das in sich die Gegenwart aller in den Hoaxen der satanischen Parasiten gegenwärtigen Eigenschaften aufweist, war das sechsmalige Erscheinen einer Frau, die für die Mutter Gottes gehalten wird, im Dörfchen Fatima, 129 Kilometer von Lissabon, Portugal, entfernt. Dieses Erscheinen fand immer an einem 13. jedes Monats statt. Des weiteren, wie sich aus den im Unterkapitel V2.4. der Monographie <1/3> beschriebenen Untersuchungsergebnissen bezüglich der satanischen Parasiten ergibt, suchen diese Parasiten zielgerichtet für ihre satanischen Taten entweder den 13. eines beliebigen Monats oder aber auch den 1. April aus. Wenn sie an solchen Tagen irgendwelche Veränderungen unserer Geschichte einführen, können sie später die Ergebnisse dieser ihrer Manipulationen von den Veränderungen unterscheiden, die auf natürlich Weise entstanden sind.

Das Erscheinen in Fatima wurde über sechs aufeinanderfolgende Monate durchgeführt, beginnend ab dem 13. Mai 1917. Sie ließen sich unter anderem daran erkennen, dass die Frau, die sich in ihr enthüllte, zum kommunistischen Russland feindlich eingestellt war (so eine Feindschaft, die sich den Ideen der Göttlichkeit entgegenstellt, könnte durch die totaliztischen Elemente, die in der Ideologie des Kommunismus enthalten sind, begründet werden, die den satanischen Parasiten überhaupt nicht genehm waren). Die Ereignisse, die in Fatima stattfanden, sind auf den Seiten 110 bis 111 des Buches <1I3.5> von Stephen Skinner, „Millennium Prophecies“, Carlton Books Limited, 1994, ISBN 1-85868-034-4, 160 Seiten, HC, beschrieben.

Die beweiskräftigste Erscheinung, die bestätigt, dass sie von den satanischen Parasiten gefälscht wurden, war eine silberne Scheibe (UFO-Vehicel), die sich während der Erscheinung der Frau am 13. Oktober 1917 in den Wolken versteckte, bevor sie von den Menschen wahrgenommen wurde.

Durch die Intervention des universellen Intellekts wurde das Vehicel für einen kurzen Moment für den Blick der Menschen sichtbar. Diese Scheibe war für die siebzigtausend Zuschauer sichtbar, als eine Wolke, in der sie sich verbarg, sich zufällig öffnete. Trotz der Bemühungen seiner Mannschaft, das Schiff vor dem Blick des Volkes zu verbergen, wurde seine Existenz doch enthüllt.

Natürlich sind die Ereignisse von Fatima nicht die einzigsten, die die Bedingungen gefälschter „Wunder“ erfüllen. Beispiele anderer solcher Ereignisse umfassen alle Fälle von Stygmen (Wundmale). Das Stygma ist ein hervorragendes Beispiel für Ereignisse, die leicht von unsichtbaren satanischen Parasiten herbeigeführt werden können, die reich an Favoritisierung sind, die individuelle Menschen betreffen – deren Handlungen sich danach leicht telepathisch manipulieren lassen und die deshalb später durch jene Parasiten für das Erreichen ihrer eigenen Vorteile ausgenutzt werden kann.
Natürlich wissen die Menschen, die durch Wundmale verletzt wurden, überhaupt nicht, dass sie lediglich ein Werkzeug in den Händen der satanischen Parasiten sind und deshalb glauben sie, dass sich durch sie der Wille Gottes manifestiere. Eine andere Erscheinung, die auch die Bedingungen eines gefälschten „Wunders“ erfüllen, ist das das heilige „vibudhi“ imitierende weiße Pulver, das auf den Porträts von Sai Baba wächst. Auch dies befördert die Favoritisierung und ermöglicht den satanischen Parasiten das Erreichen verdeckter Ziele (nicht den Fakt beachtend, dass jenes weiße Pulver sich von dem wahren „vibudhi“ unterscheidet).


I3.6. Konsistenz des universellen Intellektes und Herkunft der Moralgesetze

Die Existenz der moralischen Polarität (d.h. die Existenz moralischer und unmoralischer Handlungen), wie auch die Existenz der Moralgesetze, die sich auf jene Polarität beziehen, bringen zahlreiche Konsequenzen. Eine von jenen Konsequenzen, die wahrscheinlich am meisten von allen Fakten bemerkbar ist, die sich auf die Moralgesetze beziehen, ist der Fakt, dass die Menschen, die ausreichend totaliztisch sind, um in ihren Handlungen die Moralgesetze zu erfüllen, immer in „konsistenter“ Art auftreten.

Der Begriff „Konsistenz“ kommt vom englischen Wort „consistency“, das Dichte, Zusammenhalt, Wertigkeit, Dauerhaftigkeit, Beständigkeit, Konsequenz, Gleichartigkeit bedeutet. In Bezug auf jemandes moralischen Stand kann man ihn als „Handeln entsprechend der einfachen Sammlung universeller moralischer Grundsätze“ definieren. Wenn man diesen Begriff analysiert, beginnt es augenscheinlich zu sein, dass er eine abstrakte Essenz der moralischen Gesetze, Moral u.ä ist. Menschen, die hoch moralisch sind, sind gleichzeitig hoch konsistent in ihrem ganzen Verhalten.

Wenn man theoretisch die Sammlung der Personen abwägt, die ein unterschiedliches Moralniveau haben, so müssen sie das ganze Spektrum der Verhaltensweisen, beginnend von völlig inkonsistent bis absolut konsistent bilden. Ganz auf dem Grund dieses Spektrums werden die Parasiten sein, die einen sehr niedrigen moralischen Einfluss auf ihr Verhalten aufweisen. Daher wird ihr Verhalten in identischen Situationen eine Zerstreutheit aufzeigen (hohe Veränderlichkeit). Es wird von augenblicklichen Kapricen, Launen, Gefühlen, Gelüsten, vorhersehbaren Vorteilen, Bedürfnissen u.ä. abhängen. Deshalb eben sind aus diesem Grund Unmoral und Konsistenz einander gegensätzlich. Nicht konsistent sein lässt kein moralisch sein zu, und vice versa – immer moralisch zu sein lässt nicht zu, unmoralisch zu sein (zur Bestätigung erwäge hier den bekannten Witz „‘Schlag mich, bat der Masochist, ’nein‘ sagte der Sadist“). Deshalb muss in dem Maße, wie die moralischen Grundsätze beginnen, auf wachsende Weise das Leben der entsprechenden Personen zu regieren, auch ihr Verhalten beginnen, eine immer größere Konsistenz anzunehmen.

Diese Personen werden sich in moralisch ähnlichen Situationen immer in ähnlicher Form verhalten, unabhängig davon, wie ihre persönlichen Gefühle sind (z.B. ob sie jemanden lieben oder nicht), und auch wie ihre Laune, ihre Wünsche und Interessen sind u.ä. Die wichtigste charakterisierende Eigenschaft also der Personen, die entsprechend den Moralgesetzen auftreten, wird sein, dass sie immer auf konsistente Weise handeln werden (d.h. konsistent moralisch). Das bedeutet, dass eine wesentliche Eigenschaft der Konsistenz die Proportionalität zu jemandes Moral ist. Daher kann die Konsistenz auch genutzt werden zur Messung des Standes von jemandes Philosophie. Zum Beispiel, völlige Totalizten werden immer eine Konsistenz nahe ?=1 (oder 100 %) aufweisen, während die vollkommenen Parasiten eine Konsistenz nahe ?=0 (oder 0%) aufweisen werden.

An dieser Stelle ist es auch wert zu überlegen, zu welchem Ergebnis wir kommen, wenn wir obiges Spektrum einer Extrapolation unterziehen auf das Wesen, das moralisch einwandfrei wie der universelle Intellekt ist. Weil dieser Intellekt an der Spitze jenes Spektrums stehen wird, muss sein Auftreten also absolut konsistent sein (d.h. wird er eine Konsistenz nahe ?=1 oder 100 % aufweisen). So ein vollkommener Intellekt wird in moralisch identischen Situationen immer seine identischen Handlungen realisieren. Er wird immer dieselben, wiederholbaren Grundsätze erfüllen. Die Grundsätze werden in moralischem Bezug so angenommen, dass schon nichts vollkommeneres als sie existieren kann. Deshalb werden sie die Essenz des moralischen Auftretens widerspiegeln, so wie sie die „Moralgesetze“ repräsentieren müssen. Das Gesagte enthüllt also noch eine alternative Definition der Moralgesetze. Die Definition bestätigt, dass die „Moralgesetze Grundsätze des Auftretens eines absolut vollkommenen und absolut allmächtigen Wesens“ sind.

Die vorliegende Definition hat eine riesige Überlegenheit über die im Unterkapitel I4.1 gegebene Definition. Der Grund für ihre Überlegenheit ist, dass sie mit der Anwendung der rein theoretischen Analyse den Schluss ermöglicht, was diejenigen der Moralgesetze feststellen, deren Inhalt bisher noch nicht von uns erkannt worden ist. Dank dessen ermöglicht die Definition den Totalizten, die die Moralgrundsätze in ihr Verhalten einfließen lassen, die unaufhörliche Erhöhung ihrer Konsistenz ohne darauf warten zu müssen, bis alle erforderlichen Moralgesetze durch jemanden entdeckt worden sind. Darüber hinaus liefert uns das Wissen über die Existenz dieser Definition noch ein Theorem (und Beweis), das tatsächlich die Existenz sowohl des universellen Intellekts als auch der Moralgesetze bestätigt (das Theorem stellt fest, dass „der universelle Intellekt existieren muss, weil die Moralgesetze existieren und in der Praxis wirken, wohingegen die Moralgesetze existieren und verpflichten müssen, weil der universelle Intellekt existiert“ – siehe Unterkapitel I3.3.1).

Der Bedarf des Konsistent-Seins ist in uns auf immer eingebaut. Wir besitzen in uns etwas, was man „Gegen-Organ der Konsistenz“ nennen kann – höchstwahrscheinlich ist es eines der Teile des Gegen-Organs Gewissen, beschrieben in den Unterkapiteln I4.1.2 und I5.3. Sogar kleine Kinder können konsistente Personen von wechselhaften Personen hervorragend unterscheiden (und schätzen oder missbilligen). Wir treffen und erblicken sie also überall und bei allen, obwohl uns das nicht immer bewusst ist. Alle Formen unseres moralischen Verhaltens äußern sich in der Form des Vergrößerungsgrades unserer Konsistenz.

Trotz dem, dass wir in einer Zivilisation leben, die von Parasiten dominiert wird, werden schon gegenwärtig Personen mit einer bedeutend höheren Ehre bedacht, die in ihrem moralischen Handeln konsistent sind, als Personen, die sich wechselhaft benehmen und ihre Meinungen wechseln „wie das Hemd“. Das ist deshalb so, weil die Menschen intuitiv spüren, dass die Konsistenz die Essenz der Moral, des Intellekts, der Intelligenz, der Möglichkeiten der Verlässlichkeit, des Vertrauens u.ä. ausdrückt.

Die Konsistenz der betreffenden Person kann gemessen werden. Es gibt nämlich eine Möglichkeit der Erarbeitung von Tests, die zahlenmäßig ausdrücken, wie die Konsistenz der gegebenen Person in ihrem Verhalten und ihren Ansichten ist. Ein solcher Test kann so projektiert werden, dass ihn diejenigen Personen nicht abliefern können, die kein eindeutiges und gut definiertes System von Verhalten und moralischen Werten haben. Vom moralischen Punkt her gesehen wäre der Test auf Konsistenz wahrscheinlich deutlich besserer Ausdruck jemandes moralischer Vollkommenheit und Intelligenz, als dies gegenwärtig der IQ-Test ist. Des weiteren, wenn man jemandes Moral und Intelligenz kennt, lässt sich bedeutend genauer sehen, wer schon jetzt (oder in Zukunft) ein Opfer der moralischen Krankheit, wie sie im Kapitel D Parasitentum genannt wird, ist, wie weit jenes Parasitentum bereits in der betreffenden Person fortgeschritten ist u.ä. Das würde gestatten, die Menschen für bestimmte Funktionen genauer auswählen zu können als wir dies gegenwärtig auf der Grundlage der Ausbildung, Erfahrung oder des Verlaufs der Berufskarriere tun.

(Beispielsweise, bevor wir uns entscheiden, einen bestimmten Politiker zu wählen, möchten wir gewiss das Niveau seiner Konsistenz kennenlernen, und daher auch der Moral, des weiteren, vor der Auswahl einer Bank möchten wir das Niveau der Konsistenz und Moral seiner Direktion kennenlernen.) Daher kann man auch vorhersehen, dass in dem Maße, wie die moralische Vollkommenheit unserer Gesellschaft wachsen wird, der Test über die moralische Konsistenz eine wachsende Bedeutung erlangen wird.

Ein zahlenmäßiger Wert der Konsistenz kann ausgedrückt werden mit Hilfe des „Faktors der Konsistenz“ (?), der einen Wert annehmen kann zwischen ?=0 bis ?=1 (d.h. wenn er in Prozent ausgedrückt ist, dann nähme er einen Wert ein zwischen 0% und 100%). Dieser Faktor repräsentiert den Gegensatz des „Faktors der Verlogenheit“ (?), der schon im Unterkapitel B7.2 (vermutlich aus der Monographie 3) eingeführt und beschrieben wurde. Die gemeinsame Abhängigkeit zwischen diesen beiden Faktoren würde sich mit der Gleichung

?= etwas (?/2) (1I3.6) beschreiben lassen.
Für diese Gründe, wenn jemand imstande ist, den Wert eines von jenen beiden Faktoren zu bestimmen, ist er auch imstande, den anderen zu bestimmen. Das ist eine riesig nützliche Fähigkeit, wenn jemand jemandes Verhalten und Philosophie in Zahlen ausgedrückt benötigt.


I.4. Moralische Eigenschaften der denkenden Gegen-Welt

Unser Universum ist moralisch polarisiert. Jene Polarisation bewirkt, dass alles, was in diesem Universum passiert, entweder als moralisch oder auch als unmoralisch bezeichnet werden kann. Aus diesem Grund unterliegen auch die Denkprozesse, die in der Gegen-Welt umlaufen, nicht einzig ihrer Datenaufbewahrung und –verarbeitung, sondern weisen eine sehr deutliche moralische Polarisation auf. Das Denken der Gegen-Welt ist also eine moralische Polarisierung. Das vorliegende Kapitel I4 diskutiert die verschiedensten Folgen, die sich aus jener moralischen Polarsation im Denken der Gegen-Welt ergeben.




I4.1. Moralische Gesetze

Motto dieses Kapitels: „Die Menschen werfen starrköpfig die Wahrheit weg, die ihnen nicht zusagt, der universelle Intellekt erinnert sie unermüdlich an deren Existenz.“

Im Kapitel I5.4 wird gezeigt, dass die Hirne der Menschen wie ein Sende-Empfänger-Gerät funktionieren. Was immer jemand denkt, fühlt oder tut, wird in die Gegen-Welt übermittelt und in das Register/den Speicher/das Verzeichnis/ der gegebenen Person für zukünftige Nutzung eingeschrieben. Die bestehende Verbindung zwischen jemandes Hirn und dem erinnerungsfähigen Speicher im gegen-materiellen Duplikat dieser selben Person ist unter dem Namen „Langzeitgedächtnis“ bekannt. Die bestehende Kommunikation zwischen unserem Hirn und anderen (das heißt nicht unseren) erinnerungsfähigen Speichern in anderen nicht-materiellen Duplikaten ist unter dem Namen ESP bekannt.

Es wäre naiv zu erwarten, dass die Gegen-Welt und der universelle Intellekt sich nur auf ihre Reaktionen zur Antwort auf unsere Erinnerungsbedürfnisse und auf die Fragen der ESP begrenzen. Es wäre besser zu erwarten, dass sie immer eine Aktion annehmen, unabhängig von dem, was wir denken und wie wir handeln. Natürlich muss in diesem Fall irgendeine Sammlung gleichbedeutender und wiederholbarer Regeln existieren, die festlegt, welche Art Aktion angenommen werden muss, um dem Gehalt unserer Gedanken und der Art unserer Handlungen zu entsprechen. Daher auch erhält, ähnlich wie in der physischen Welt jede Aktion eine ihr entsprechende Reaktion bekommt, auch in der Gegen-Welt jede unserer intellektuellen Bemühungen eine ihr entsprechende intellektuelle Folge. Das ermöglicht die Schlussfolgerung, dass jede intellektuelle Ursache eine entsprechend intellektuelle Wirkung initiiert. Da die Existenz der Ursache-Wirkungs-Abhängigkeit charakteristisch für die Naturgesetze ist, wird die Regelsammlung, die die Reaktionen der Gegen-Welt auf unsere intellektuellen Handlungen definiert, hier „Moralgesetze“ genannt. Dieser Name unterstreicht den Fakt, dass die Art der Antwort, die wir von der Gegen-Welt und vom universellen Intellekt erhalten, vom moralischen Gehalt unserer Gedanken (und unseren Handlungen, Worten, unausgesprochenen Wünschen, Gefühlen, Motivationen u.ä.) abhängen muss.

Obige Deduktionen bringen die Definition der moralischen Gesetze zum Vorschein. Übereinstimmend mit ihr sind „moralische Gesetze von den Mechanismen der Gegen-Welt vollzogene Ursache-Wirkungs-Bezüge, die bewirken, dass das Verhalten einer Person, ihr Reden, Wünschen, innere Haltung oder Denken definitiv vorhersehbare und konsistente Endkonsequenzen für diese Person bringt. Was also wir gegenwärtig als Moral einschätzen, ist faktisch die Gesetzessammlung der Gegen-Welt.

Ein Beispiel für den Mechanismus der Tätigkeit einer Gruppe aus diesen Gesetzen, kann hier mit Hilfe des unbewussten telepathischen Austauschs von Programmen erklärt werden, die von uns als Gefühle definiert werden. Das spezielle Gegen-Organ, das in unseren gegen-materiellen Duplikaten enthalten ist und in der Gegen-Welt residiert, operiert auf die Weise, dass bei jedem Kontakt mit einer anderen Person, Lebewesen oder physischem Objekt es mit dem Gegen-Organ, das in seinem gegen-materiellen Duplikat installiert ist, einen bestimmten steuerbaren Algorithmus austauscht.

Dieser Algorithmus ist einzigartig für die Art der Gefühle, die die gegebene Person in jener anderen Person, Lebewesen oder Objekt erweckte. In den östlichen Kulturen ist dieser Algorithmus unter dem Begriff „Karma“ bekannt, dessen Beschreibung in den Kapiteln A3.1 und I4.4 berührt wird. Nach dem Ergriffenwerden von der anderen Person, Lebewesen oder Objekt, bildet dieser Algorithmus (Karma) in uns eine Art Leinwand oder Leseprogramm, das sorgfältig alle Erscheinungen analysiert, die uns passieren und ordnet jeder dieser Erscheinungen eines der Gefühle zu, die wir in jenes Karma eingeschrieben haben.

Daher auch, wenn jemand in seinem Karma eingeschriebene angenehme, aus positiven Handlungen entstandene Gefühle besitzt, die er einmal jemandem anderen gab, als zum damaligen Zeitpunkt eine ähnliche Art von Ereignissen – als Antwort auf ihr Auftauchen hin – zufällig auch ihn betraf, erfährt er genau dieselben angenehmen Gefühle, welche er selbst einmal hervorrief. Jedoch Personen, die anderen viele Schmerzen und Unannehmlichkeiten bereiten, empfangen von ihnen Algorithmen des Karmas, die herbeiführen, dass dann, wenn ihnen ähnliche Situationen passieren, ihnen ihr Karma nur denselben Schmerz und Unannehmlichkeit gestattet zu fühlen. Auf diese Art steuern die Karmamechanismen unsere Moral, damit sie sich wie ein Bumerang verhält – welches Gefühl wir auch immer in anderen wecken, unwiderruflich dieselben Gefühle werden in uns geweckt werden.

Das Obige zeigt, dass der Inhalt des ersten Moralgesetzes schon definiert werden kann. Mit Beachtung auf die Art, in welcher dieses Recht funktioniert, wird es hier das „Bumeranggesetz“ genannt. Der Inhalt des Bumeranggesetzes lässt sich in zwei Formen, annähernde und präzise, ausdrücken. Die annähernde Form stellt fest, dass:

„Welche Gefühle du auch immer in anderen hervorrufst, genau dieselben Gefühle werden auch in dir hervorgerufen.“

Die präzise Version dieses Gesetzes wird im Kapitel I4.1.1. behandelt.

Der Wirkungsmechanismus der Moralgesetze ist NICHT die genaue Wiederholung der Wirkungsmechnismen der physischen Gesetze. Die Rückerstattung durch unsere Umgebung auf unser intellektuelles Handeln hin ist in den Moralgesetzen charakterisiert durch das „Heranziehen der Ereignisse“ anstatt durch ihre „Freisetzung“. Das bedeutet, dass das mit Gefühlen beschriebene Karma, das in unser gegen-materielles Duplikat gelenkt wird, warten muss, bis sich ein entsprechendes Ereignis, das die Möglichkeit der Freisetzung derselben Gefühle besitzt, völlig zufällig in unserer Umgebung zeigt. Erst dann ist das gegebene Karma in der Lage zu handeln und in uns genau dieselben Gefühle freizusetzen, die wir in es hineingeschrieben haben.

Beispielsweise, so wie sich manche Personen in ihrer Jugend zu ihren Eltern verhalten haben, müssen sie gewöhnlich warten, bis ihre eigenen Kinder das ähnliche Wachstumsstadium erreichen, um von ihnen genau dieselbe Art der moralischen Antwort zu erhalten. Weil nicht jede Person die Fähigkeit zur Kombination von Ereignissen, die mit einem deutlichen Unterschied von Daten eintreffen, hat, ist vielen Menschen der Fakt der Wirkung des Bumeranggesetzes nicht bewusst geworden.

Jene Notwendigkeit des Wartens auf die zufällige Erfüllung des Bumeranggesetzes führt zur religiösen Idee, die allgemein in den östlichen Kulturen unter dem Namen „Karmagesetz“ bekannt ist. Das Karmagesetz in seiner Formulierung aus den östlichen Religionen stellt gewöhnlich etwas der Art fest, dass „was auch immer wir tun, es wird uns eines Tages zurückgegeben; alle unsere intellektuellen Taten, die nicht in diesem Leben zurückerstattet werden konnten, werden uns im nächsten Leben zurückgegeben.“

Es ist wert zu bemerken, dass das Bumeranggesetz feststellt, dass der Rückgabe Gefühle zugrunde liegen, während das Karmagesetz feststellt, dass der Rückgabe Taten zugrunde liegen – was genauer im Kapitel A3.1 erklärt wurde.

Das Bumeranggesetz lässt sich also mit dem Karmagesetz vergleichen, wenn man den Fakt der Reinkarnation akzeptiert und wenn man grob annimmt, dass alle unsere durch Rückgabe des Karmas geweckten Gefühle eine solche Umbildung der uns berührenden Ereignisse hervorrufen, dass diese Ereignisse zu Entsprechungen der Originalereignisse werden, welche in uns das gegebene Karma generierten (für mehr Daten zu diesem Thema siehe Beschreibungen in den Kapiteln A3.1, I5.7 und I4.1.1).

Unabhängig von der Notwendigkeit des Wartens auf die zufällige Erfüllung des Karmas gibt es die zusätzliche Komplikation, die uns eine leichte Notiznahme des Bumeranggesetzes unmöglich macht, dass die sich aus ihm ergebenden Antworten unserer intellektuellen Umgebung der Superposition unterliegen (d.h. eine Antwort, die wir als einziges Ereignis empfangen, kann faktisch das Resultat des Zusammenfallens (Summierung) von Effekten unserer verschiedenen früheren Handlungen sein).

In diesem Aspekt sind die Moralgesetze übrigens identisch mit den physischen Gesetzen, in denen die durch uns geschaffene Ursache die Rückkehr nicht nur des entsprechenden Effektes hervorruft, sondern auch der Sammlung vieler „schäumender“ Effekte, die von komplett anderen Ursachen herrühren. Zum Beispiel, wenn wir auf ein Schiff gehen, wird das Fallreep unter den Füßen nicht nur im Hinblick auf unser Gewicht und Schrittkraft Wellen schlagen, sondern auch auf Grund von Meerwellen, Wind, Schiffsbewegungen, Vibrationen/ Erdbeben u.ä. Sicherlich haben wir im Fall der physischen Gesetze schon gelernt, wie zu unterscheiden ist zwischen den von uns beobachteten Antworten und dem „Schaum“, der von anderen Ursachen hervorgerufen wurde. Jedoch im Bezug auf die Moralgesetze warten solche Unterscheidungsgrundsätze immer, um sie zunächst im Laufe zukünftiger Untersuchungen auszuarbeiten, und erst dann in unserem Alltagsleben anzuwenden.

Das Bumeranggesetz ist das moralische Pendant für das physische Gesetz der Ballance, das in etwa feststellt, dass „das Abgehende im Gleichgewicht sein müsse mit dem Kommenden“. Es existieren verschiedene Voraussetzungen, die dokumentieren, dass auch alle anderen physischen Gesetze eine moralische Entsprechung besitzen (einige von diesen Entsprechungen sind schon identifiziert und beschrieben im Kapitel I4.1.1.).

Auf unserem Planeten, wo hermetisch geschlossene Grenzen, Zäune, Wände, Sprachen, Religionen, Rassen, Ideologien und Interessen die Völker und Menschen in unterschiedliche Sammelintellekte trennen, wirken die Moralgesetze nicht nur auf die Individuen, sondern auch auf alles, was ein Eigenleben hat, oder auf alle Sammelintellekte (siehe Kapitel I5.8 und M6.3). Beispiele für solche Sammelintellekte, die diesen Gesetzen unterliegen, können Familien sein, Institutionen, Länder und auch die ganze Zivilisation. Die empirischen Beobachtungen beweisen, dass etwas existiert, was man „Sammelmoral“ nennen muss oder „institutionelle Moral“. Gebildet wird sie im Bereich einzelner Familien, Institutionen, Länder, Zivilsationen u.ä. Entsprechend des Standes dieser Sammelmoral erhalten die bestimmte Familie, Institutionsmitglieder, Völker u.ä. eine gleichbedeutende Antwort von ihren Nachbarn. Nur, dass z.B. im Falle von Institutionen das Herankommen ihrer gesammelten Wieder—gabe erst nach dem Verlauf einiger Jahre eintritt. Z.B. im Falle von Staaten, tritt die erarbeitete Wieder—gabe nach Verlauf ganzer Generationen ihrer Einwohner ein (z.B. wird das Karma des kolonialistischen Englands erst jetzt wiedergegeben). Die Bildung dieser Sammelmoral kann man mit der Bewegung von Gas in einem Rohr vergleichen. Jedes Teilchen deses Gases lässt sich in eigene Richtung bewegen, fast alle bewegen sich gemeinsam durch das Rohr.

Wir haben uns an die Einschätzung gewöhnt, dass die militärisch und ökonomische Kraft die Grundlage für die Sicherheit eines Volkes oder Organisation sei. Doch zahlreiche Beispiele aus der Geschichte weisen deutlich nach, dass dies eben moralischer Werte derer sind, die über Gloria oder Destruktion entscheiden. Interessant wäre auch zu erfahren, „wie“ und „wann“ dieselben Moralgesetze in Bezug auf alle Planeten und Zivilisationen realisiert werden, z.B. unserer und der der satanischen Schmarotzer.

Die theoretischen Deduktionen, die zur Aufdeckung und Beschreibung der Moralgesetze und ihres Wirkens führen, wurden erst nach der Formulierung des Konzept der dipolaren Gravitation im Jahr 1985 möglich. Daher auch befand sich unsere gegenwärtige Kenntnis dieser Gesetze auf demselben Niveau wie die Physik um das Jahr 240 v.C. herum, als damals mit dem berühmten Aufschrei Archimedes‘ „Eureka“ der Welt feierlich die Entdeckung des ersten Gesetzes, das die Fundamente unserer heutigen Wissenschaften bildete, verkündet wurde. (Jenes erste physische Gesetz, das auf der Erde 240 v.C. aufgedeckt wurde, kennen wir gegenwärtig unter dem Namen „Gesetz des Archimedes“.) Weitere Untersuchungen müssen jetzt ausgeführt, zahlreiche Faktoren identifiziert und beschrieben werden. Erst dann ermöglicht unser Wissen eine Vorherschau moralischer Antworten mit einer Genauigkeit, mit der die heutige Physik nach 2200 Jahren ihrer Entwicklung noch nicht fähig ist zur Vorausschau von Antworten, die Materie der Welt betreffend. Doch bevor wir ungeduldig werden, dass einige Moralgesetze immer noch vor uns ihr Wirken verbergen, wäre es gut, wenn wir uns erinnerten, dass in den Zeiten von Archimedes die physische Welt sehr dem unsrigen heutigen Bild von der moralischen Welt ähnelt, das heißt, die Menschen waren damals sicher, dass alles Geschehen um sie herum keinesfalls regiert ist von einer Sammlung irgendwelcher Gesetze, sondern durch den Zufall oder die Kapriolen kräftiger Götter.

Seit fast schon 20 Jahren beobachte ich an mir und an Personen meiner Umgebung sowohl das Wirken des Bumeranggesetzes als auch das Wirken anderer von mir aufgedeckten Moralgesetze – beschrieben im Kapitel I4.1.1. Im Effekt dieser Beobachtungen stellte ich fest, dass die Moralgesetze definitiv wirken, und dass nur mangels Wissen über ihre Existenz die Menschen von ihren Folgen keine Notiz nehmen. Wir sind nämlich so gebaut, dass wir im Normalfall nicht registrieren, was uns schon vorher nicht bekannt ist. Darüber hinaus müssen wir daran denken, dass unser Leben nicht ausschließlich unter dem Wirken von Moralgesetzen fließt, sondern auch ziemlich intensiver intelligenter Einmischung – durch die satanischen Schmarotzer – von außen untergeben ist, so dass der Gegenstand dieser Einmischung eben die Effekte der Moralgesetze sind – siehe Kapitel E1 der vorliegenden Monographie und die Kapitel U1.2.1 und I9 in der Monographie <1/3>.

Wir sind also keinesfalls in der Situation freier Gestaltung, nicht nur ausschließlich dem Wirken der Naturgesetze unterlegen, sondern in der Situation von Tieren im Lager/ Feld/ Käfig/, bei denen alles, was sie betrifft, gleichsam sowohl von der Natur als auch von den Interessen und Handlungen des Bauern abhängt, der sie züchtet.

Nun, da meine Publikation das Interesse des Lesers auf die Existenz und das Wirken der Moralgesetze gelenkt ist (und auch auf die Existenz und das Wirken der satanischen Schmarotzer, die diese Gesetze auf unsere Rechnung und unsere Kosten umgehen) kann sie jeder selbst beobachten.

Am leichtesten kann man das Wirken dieser Gesetze an uns länger gut bekannten Personen bemerken, mit denen uns kein Gefühlsband verbindet, weshalb wir uns im Verhältnis zu ihnen zur Neutralität durchringen können (z.B. schaffen wir es selten, neutral zu sein in Bezug auf uns selbst und auch in Bezug auf diejenigen, die wir lieben). Im Falle solch uns längere Zeit gut bekannter Personen bemerken wir ohne Schwierigkeit, dass alles, was ihnen im Leben begegnet, eine Antwort der Moralgesetze auf ihr früheres Vorgehen, Haltungen, Wünsche, Anschauungen u.ä. ist.

12.4.04

Wenn es um das Bumeranggesetz geht, so wirkt es in meinem eigenen Fall mit einer Zeitverspätung von typischen ca. 5 Jahren. Interessant an meinen Erfahrungen ist, dass ich auch so etwas wie eine Wirkung des „Echoeffektes“ oder „Prüfeffektes“ beoachtete. Nach dem angedeuteten Zeitraum des Eintretens der aus dem Bumeranggesetz herauskommenden „Rückgabe“ (d.h. wenn ich der Empfänger der Gefühle bin, die ich einige Jahre zuvor als „Sender“ hatte), tritt erneut eine Wiederholung dieser selben Situation ein, dieses Mal allerdings bin ich erneut der „Geber“, wobei die Umstände so ausgewählt sind, dass sie eine ähnliche Reaktion herbeiführen wie beim ersten Mal. Im Falle des erneuten „Ergießens“ dieser Wiederholung wird die gegebene moralische Lektion diese Mal mit einer bedeutend größeren Kraft erteilt. Dies schaut so aus, als ob der universelle Intellekt eine systematische „Wiederholung des schon durchgenommenen Materials“ erzeugte und „prüfte“, ob „die vergangene Lektion richtig gelernt“ wurde und ob „man nun zum nächsten Thema übergehen könne“.

Auf der Grundlage des bisherigen (nicht allzu enthusiastischen) Empfangs, auf den das Konzept der dipolaren Gravitation traf, bemerkte ich, dass das Akzeptieren der Existenz der moralischen Gesetze vielen Menschen am meisten schwerfällt. Eine große Schwierigkeit bereitet auch die Annahme der Nachricht, dass ausnahmlos jede Handlung einmal vonseiten dieser Gesetze die dazugehörige Antwort mit eiserner Konsequenz serviert wird.

Als gewöhnliches Argument wird dabei das typisch emotionale vorgebracht, „Ich lebe schon so und so viele Jahre auf dieser Welt und bisher habe ich noch keinerlei moralische Gesetze bemerkt.“ Dieses Argument repräsentiert tatsächlich nicht den wirklichen Stand, sondern den geheimen Wunsch jener Menschen, der da meint „Ich wünsche mir nicht die Existenz der Moralgesetze, denn ich müsste nämlich ihre Gegenwart anerkennen und dann meine Handlungsweise an sie anpassen.“

Um hier mit Haltungen solcher Art zu polemisieren, möchte ich hier erinnern, dass die Menschheit über die letzten Tausende von Jahren hinweg überhaupt nichts über die Existenz der physischen Gesetze und auch die des Lebenswusste, so dass der Wert des Lebens drastisch eben wegen der Unwissenheit über diese Gesetze begrenzt war. Ebenso wie das Kind, das auf einer Schaukel sitzt, nicht die winzigste Ahnung hat, dass seine sie betreffenden Empfindungen das Ergebnis des Wirkens physischer Gesetze sind, von deren Existenz es noch nichts erfahren hat.

Sicherlich, wenn etwas objektiv existiert, kann man es immer beweisen. Es lassen sich auch zahlreiche Methoden formaler Beweisführung für die Existenz und das Wirken der Moralgesetze finden. Ein Teil von ihnen ist im Kapitel I3.3.1 besprochen. Eine dieser Methoden wurde übrigens bereits in der vorliegenden Monographie angewandt, nämlich bei der Beweisführung, dass der universelle Intellekt existiert und wirkt, sodass, wenn dieser Intellekt existiert und wirkt, dann auch die Moralgesetze existieren und wirken müssen – man vergleiche, was zu diesem Thema im Kapitel I3.6. bestätigt wird.

Eine andere von diesen Methoden zum Beweis der Existenz der Moralgesetze beruht auf dem theoretischen Hinweis, dass moralische Haltung und moralisches Auftreten der Menschen auf die Anwesenheit aller unikalen Eigenschaften für die Anwesenheit der Moralgesetze hinweisen. – d.h. der Eigenschaften, die nur im Falle der Existenz von Moralgesetzen auftreten und wirken, dagegen aber niemals auftauchen würden, wenn diese Gesetze nicht existieren und wirken würden. Obwohl ich in vorliegender Monographie nicht vorhabe, jenen Beweis zu führen (vielleicht binde ich ihn zum Inhalt der nächsten Monographie <8/2> an), gebe ich hier doch einige Beispiele solcher Eigenschaften. Hier sind die wichtigsten von ihnen.

a) Moralische Trägheit.

Diese Trägheit verursacht, dass die Person, die die entsprechende Moral realisiert, ihr Verhalten nicht ändert, obwohl sogar bedeutender äußerer Druck auf sie ausgeübt wird. Dieser Fakt ist übrigens in vielen Sprichwörtern ausgedrückt, beispielsweise im englischen „The leopard never changes ist spots“ („Der Leopard ändert niemals seine Flecken“) oder im chinesischen „Sej jap cop kong kuk sing lang koi“ („Sogar wenn du eine Schlange in ein einfaches Bambusrohr presst, ändert sie ihre gewundene Natur nicht.“)

Also, bedenkt man die Naturgesetze, ist die Existenz von Trägheit immer ein Zeichen, dass diese Gesetze existieren. Beispielsweise kann das schon früher erwähnte Kind nur deshalb schaukeln, weil die Existenz der physikalischen Gesetze seiner Masse ermöglichen, sich in Form von Trägheit zu manifestieren.

b) Moralische Polarisation.

Diese Polarisation verursacht, dass sich zwischen allen möglichen Richtungen menschlichen Verhaltens zwei Pole unterscheiden lassen. Einer von ihnen ist der am meisten „moralische“, der zweite dagegen der am meisten „unmoralische“. Das menschliche Verhalten weist immer auf die Tendenz der größten Näherung an einen dieser zwei gegensätzlichen Pole hin. Daher tun die von Natur aus unmoralischen Menschen alles, um noch schlimmer zu werden und sich auf diese Weise noch mehr zum Pol der Unmoral zu bewegen, wogegen die moralischen Menschen ihre Güte vervollkommnen und sich um die Näherung zum Pol der Moral bemühen. Das wiederum verursacht eine ganze Reihe beobachtbarer Konsequenzen. Beispielsweise werden die schlimmen UFOnauten (satanische Parasiten) sich genau so verhalten wie schlimme Menschen. (siehe Kapitel D7).

Genau so müssen alle Diktatoren dasselbe Verhalten aufweisen, ohne Rücksicht auf den Charakter der Ideologie ihrer Diktatur, d.h. ohne Rücksicht, ob sie religiöse, militärische Diktatoren sind, solche des Proletariats oder des Kapitals. (Zum Beispiel jeder Diktator: maskiert sich immer als jemand anders und gibt niemals offen zu, dass er die Führung an sich riss und sie mit Kraft oder Hinterlist erhält, richtet das Volk zugrunde, das er unterdrückt, begrenzt die Freiheiten, vernichtet die Opposition, repressioniert jede Kritik, organisiert die Zensur, zieht die Pressefreiheit zurück und bekämpft sie, führt das Verbot der Meinungsfreiheit zu bestimmten Themen ein, veranstaltet eine Siegpropaganda, beansprucht Unfehlbarkeit und Vollkommenheit, beschuldigt immer andere für seine eigenen Fehler und Unfähigkeit, verdreht die Wahrheit und macht ihr Kennenlernen unmöglich, sagt das eine und tut das andere, weist Unstetigkeit in Zielen und Kurs auf, beugt die Gesetze, antwortet mit Repressionen, erweckt eine nationalistische Hysterie, verursacht Aufruhr, weist Größenwahn auf, tritt niemals freiwillig vom Amt zurück und verliert die Macht nur, wenn er stirbt oder ihn jemand mit Macht stürzt usw.)

Würden unterdessen solche Moralgesetze nicht existieren und wirken, wäre das Auftauchen solcher Pole „Moral“ und „Unmoral“ nicht möglich, und das menschliche Verhalten würde auf zufällige Weise alle möglichen Richtungen verdecken.

c) Moralische Konsistenz.

Dies ist noch eine Eigenschaft, die nur in dem Falle auftauchen könnte, wenn die Moralgesetze existieren und wirken. Sie ist genauer besprochen im Kapitel I3.6.

Unabhängig von den oben genannten theoretischen Beweismethoden für die Existenz der Moralgesetze ist auch der empirische Beweis durchführbar. Generell beruht er auf der praktischen Beobachtung der Erscheinungen, die die Existenz und das Wirken der Moralgesetze bestätigen. Ein hervorragendes Beispiel solcher Erscheinungen kann der im Kapitel E beschriebene Fakt der Okkupation der Erde durch die satanischen Parasiten und die brutale Behandlung der Menschen durch jene Okkupanten sein. Übereinstimmend mit den Moralgesetzen, die im Kapitel I4.1.1. beschrieben sind, und dem Wirken des Sammelkarmas, beschrieben im Kapitel I4.4, ist die Okkupation der Erde die moralische Konsequenz des Kolonialismus und der auf der Erde in der Vergangenheit praktizierten Sklaverei, aber auch die moralische Konsequenz der Ausbeutung der einen Völker durch andere und die Exploitation der Haustiere durch die Menschen.

Obwohl, wären wir nicht okkupiert und ausgebeutet durch irgendwelche brutalen kosmischen Wesen, dann hätten Sammelintellekte wie die starken Länder und ihre Bürger, niemals die Gelegenheit, ihr Karma zurückzuzahlen, welche sie sich in vergangenen Zeiten des Kolonialismus und im momentanen Zeitraum der Ausbeutung der Tiere und der ärmeren Emigranten erarbeitet haben. Vielleicht sollten wir uns daran erinnern, wenn wir Lust verspüren, ein Tier zu stoßen, das unseren Weg kreuzt, oder jemanden verprügeln, der von uns abhängig ist. Denn alles, was wir auch immer jetzt anderen, schwächeren oder von uns abhängigen Wesen antun, bekommen wir ganz genau so zurück von jemandem Stärkeren oder uns Beherrschenden (z.B. von den kosmischen Wesen).

Zum Ende dieses Unterkapitels schauen wir das passendste Beweismaterial, das ich bisher gesammelt habe und das das Wirken des Bumeranggesetzes bestätigt, durch.

#1I4.1. Die Volksweisheit fast jedes moralisch entwickelten Volkes ist sich des Wirkens des Bumerangsgesetzes bewusst und drückt sein Wirken in zahlreichen Sprichwörtern oder Redensarten aus. Beispiel solcher Sprichwörter können sein: englisch: „Curses, like chickens, always come back home to roost“ („Die Plagen kommen wie die Hühner immer nach Hause, um sich einzunisten.“); französisch: „Honi soit qui mal y pense“ und sein englisches Pendant: „Evil be to him who evil thinks“ („Der Teufel geht zu dem hin, der teuflisch denkt.“); deutsch: „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg‘ auch keinem andern zu“ und das ihm entsprechende englische Sprichwort, die sogenannte „Goldene Regel“ („golden rule“): „Do unto others as you would have them do unto you“ („Tu dem Anderen nur das an, was du möchtest, dass der Andere dir antut.“); italienisch: „Non fare agli altri quello che non vorresti che fosse fatto a te“ (Tu keinem anderen etwas an, was du nicht möchtest, dass man es dir antut.“); chinesisch, im mandarinischen Dialekt, phonetisch niedergeschrieben „Dsji slo bu yi wu syl ji ryn“ („Tu dem nächsten nur das an, was du dir selbst antun möchtest.“); türkisch: „Kendin için ne düsünüyorsan arkadasin için de düsün“ („Was immer du für dich denkst, denke es auch für deinen Nächsten“) und „Once i?neyi kendine, sonra ¡uvald?z? baskas?na bat?r“ („Zuerst probiere eine Nadel in dich zu stechen, ehe du einen Nagel in jemanden anderen schlägst.“); oder polnisch: „Jak Kuba Bogu tak Bog Kubie“ („Wie Kuba dem Gott, so Gott dem Kuba“ oder sein englisches Pendant „One gets paid in one’s own coin“ („Jeder wird mit seiner eigenen Münze ausbezahlt.“)

Weitere Beispiele, die das Wirken des Bumeranggesetzes und anderer Moralgesetze unterstützen, siehe Monographie <9>. (Interessant, dass ich es nicht schaffte, Entsprechungen für das Bumeranggesetz in den alltäglichen Sprüchen und Grundsätzen von Völkern zu finden, deren Moral viele Kontroversen weckte und weiter weckt, z.B. von den neuseeländischen Maorys oder den Einwohnern Neuguineas.)

Natürlich, um den Menschen moralische Wegweiser für die Mehrheit von Lebenssituationen zu unterbreiten, besitzt jedes Volk mehr als nur ein solches Sprichwort. Eine Übersicht über die mannigfaltigen Arten, mit denen verschiedene Sprichwörter denselben Inhalt des Bumeranggesetzes ausdrücken, kann gewonnen werden aus der unteren Zusammenstellung der populärsten englischen und polnischen Sprichwörter zu diesem Thema (jedem englischen Sprichwort, das das Bumeranggesetz zum Ausdruck bringt, ist in Klammern sein polnisches Pendant gegeben): „As you give so shall you receive“ („Nie czyn drugiemu, co tobie nie milo“) – „Tu dem anderen nicht an, was dir selbst nicht lieb ist.“; „As you make your bed, so you must lie upon it“ („Jak sobie poscielisz, tak sie wyspisz“) – „Wie man sich bettet, so liegt man.“; „Do right and fear no man“ („Nie czyn zla i nie lekaj sie nikogo“) – „Tu nichts Schlechtes und fürchte dich vor niemandem“; „Good seed makes a good crop“ („Jaka miarka mierzysz, taka ci odplaca“) – „Mit welchem Maß du misst, mit solchem wirst du gemessen werden.“; „Hoist with your own petard“ („Kto pod kim dolki kopie, sam w nie wpada“) – „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“; „If you play with fire you get burnt“ („Kto igra z ogniem, ten od ognia ginie“) – „Wer mit dem Feuer spielt, kommt darin um.“; „Love begets love“ („Dobro rodzi dobro“) – „Gutes gebiert Gutes“ etc.

#2I4.1. Zahlreiche Bezüge auf das Wirken des Bumeranggesetzes sind in der Bibel enthalten. Einige von diesen Bezügen haben sich derart in die Alltagssprache eingebürgert, dass sie populäre Sprichwörter wurden.

Als Beispiel folgende Sprichwörter, die ihren Anfang in den Bibelversen genommen haben:

„ Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuss um Fuss“ (Exodus (2. Buch Moses) 21.24

Titel/Vergehen gegen Leib und Leben); „Schaden um Schaden, Zahn um Zahn, wie er einen Menschen verletzt hat, so soll man ihm auch tun.“ (Leviticus (3. Buch Moses) 24.20 Titel/Vergehen für Gotteslästerungen, Totschlag und Gewalt); „Dein Auge soll ihn nicht schonen: Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuss um Fuss“ (Deuterenomy (5. Buch Moses) 19:21 Titel/Gegen Landraub und falsches Zeugnis); „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: (2. Buch Moses 21:24) Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ (Matthäus 5.38 Titel/Vom Vergelten) – (polnisch „Oko za oko, zab za zab“ – englisch „Eye for eye, tooth for tooth“ –- Exodus 21:24, Leviticus 24:20, Deuterenomy 19:21, Matthew 5:38);

„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“ (Matthäus 7.1 Titel/ Vom Richtgeist – Verweis auf Römer 2.1 und 1.Korinther 4.5 im Anhang 1) – (polnisch „Nie osadzaj a nie bedziesz osadzany“ – englisch „Do not judge, and you will not be judged“);

„Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Mass ihr messt, wird euch zugemessen werden.“ (Mathäus 7.2 Titel/ Vom Richtgeist – Verweis auf Markus 4.24 im Anhang 2) –

(polnisch „Jaka miarka mierzysz, taka ci odplaca“ – englisch „The standard you use will be the standard used for you“ – Matthew 7:1 & 7:2);

„Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“ (Matthäus 26.52 Titel/Jesu Gefangennahme – Verweise auf 1. Mose 9.6 Anhang 3) – (polnisch „Kto mieczem wojuje ten od miecza ginie – englisch „He who lives by the sword dies by the sword“ – Matthew 26:52);

„Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ (Galater 6.7

Titel/Mahnung zur Brüderlichkeit – Verweis auf Jeremia 21.14 Anhang 4) – (polnisch „Co posiejesz to zbierzesz“ – englisch „One reaps what one sows“ – Galater 6:7).

Es muss unterstrichen werden, dass die Bibel einen riesigen Nachdruck auf die Erklärung des Bumeranggesetzes legt. Dieser Nachdruck wird auf zweierlei Art sichtbar. Zum ersten ist das Wirken dieses Gesetzes nicht nur einmal, sondern in vielen völlig verschiedenen Formulierungen, die sich auf die mannigfaltigsten Lebenssituationen beziehen, illustriert. Beispielsweise lassen sich in der Bibel Formulierungen finden, die zu Entsprechungen für fast jedes Sprichwort werden, das im vorigen Punkt #1I4.1 genannt wurde. Zum zweiten verstärkt die Bibel die detaillierten Formulierungen des Bumeranggesetzes durch ihre mehrmalige Wiederholung in verschiedenen Redensarten und terminologischen Versionen, die praktisch aller paar Seiten benutzt werden. Durch die Anführung einer Breite von verschiedenen Interpretationen und ihrer Wiederholungen bemüht sich die Bibel sicherzustellen, dass der Inhalt dieses Moralgesetzes gut verstanden ist und eine Chance hat, in das Bewusstsein jedes Lesers einzudringen.

Eine große Anzahl von Wiederholungen in der Bibel, die wesentlichsten das Bumeranggesetz betreffende Formulierungen, machen die vorher angeführten Referenzen als Mahnung bewusst, dass wenn man jemandem einen Teil des Körpers nimmt, damit verursacht, dass dasselbe Körperteil auch uns genommen wird – z.B: „Auge um Auge“ (siehe Buch: Wyjscia 21:24, Kaplanska 24:20 i Powtarzonego Prawa 19:21; auch Evangelium des Hl. Mattheus 5:38), und auch die untere Zusammenstellung der Version der Formulierung des Bumeranggesetzes, dass bestätigt, dass „Was der Mensch säht, das wird er ernten.“ (Galatowie 6:8) Oder auch: „Der Bösewicht, der Unrecht säht, trägt aus diesem die Ernte zusammen.“ („Zloczynca, ktory sieje nieprawosc, zbiera z niej plon“ (Hiob, 4:8), „Wer das Böse säht, sammelt das Unglück“ („Kto sieje zlo zbiera nieszczescie“ – Przyslowia, 22:8), „Sie sähen Wind, ernten werden sie Sturm“ („Oni wiatr sieja, zbierac beda burze“ – Ozeasz, 8:7), „Säht Gerechtigkeit und ihr werdet Liebe ernten“ („Posiejcie sobie sprawiedliwosc a zbierzecie milosc“ – Ozeasz 10:12), „Züchtet ihr Böses, erntet ihr Unrecht“ („Uprawiacie zlo, zbieracie nieprawosc“ – Ozeasz 10:13), „Wer geizig säht, wird geizig ernten, wer dagegen freigiebig säht, wird auch freigiebig ernten.“ („Kto skapo sieje, ten skapo i zbiera, kto zas hojnie sieje, ten hojnie tez zbierac bedzie“ – 2 Koryntian 9:6), „In unserem Tun hören wir besser nicht auf, denn wenn die Zeit herangekommen ist, werden wir die Früchte ernten.“ („W czynieniu dobrze nie ustawajmy, bo gdy pora nadejdzie, bedziemy zbierac plony“ – Galatowie 6:9).

#3I4.1. Der Inhalt des Bumeranggesetzes liefert die moralischen Fundamente für fast alle Religionen. Zum Beispiel das schon erwähnte „Karmagesetz“ aus den östlichen Religionen (z.B. Hinduismus oder Buddismus) ist das Pendant zum Bumeranggesetz, nur dass es über den Zeitraum jemandes gegenwärtigen Lebens hinaus verlängert wirkt. Auch die Sammlung von Überlieferungen aus der christlichen Religion stellt populäre Interpretationen des Bumeranggesetzes dar, die meisten typischen Lebenssituationen betreffend (faktisch sind diese Überlieferungen Versionen des Bumeranggesetzes, nur so formuliert, dass es für gewöhnliche Menschen, die vor mehreren Tausend Jahren lebten, verständlich ist.)

#4I4.1. Den Bekenntnissen der parasitären Philosophie, beschrieben im Kapitel E, zum Trotz, haben die kosmischen Wesen, die zu unserem Planeten in UFO-Vehiceln geflogen kommen, enthüllt, dass sie das Bumeranggesetz kennen. Das Wirken dieses Gesetzes haben sie einer mir bekannten an Bord eines UFOs entführten Frau persönlich erklärt. Weiter unten wird ein Ausschnitt aus einem Hypnosebericht einer Bewohnerin Neuseelands zitiert, die im Dezember 1980 an Board eines UFOs entführt wurde ( der vollständige Inhalt dieses Berichtes ist im Kapitel S der Monographie <3> und <3/2> – siehe dort Abschnitt N-116):

„ WAS IMMER DU TUST, es kommt zu dir zurück, weil Du, Dein Hirn auf eine bestimmte Art funktioniert und, wenn es das Produkt seiner Arbeit abschickt, ist es so gebaut, dass dieses abgesandte Produkt das Hirn in entsprechendem Muster oder Ordnung aufstellt, welches wirkt, bis es geöffnet wird, um zurückzuempfangen genau das, was Du hervorriefst, damit es dein Hirn von dir abschicke. Wenn du daher verursachst, dass dein Hirn gute Dinge abschickt, richtest du dein Hirn mit einem entsprechenden Muster zum Empfang derselben guten Dinge ein.“

Wert zu bemerken, dass der UFOnaut hier das Wirken des Bumeranggesetzes mit Hilfe der Eigenschaften des menschlichen Hirns erklärt und nicht mit den intellektuellen Eigenschaften unseres gegen-materiellen Duplikates. Das bedeutet, dass seine Zivilsation zum Erkennen der Moralgesetze empirisch gelangte, durch die Sammlung von Beobachtungen und Erfahrungen, nicht theoretisch, wie ich das durch die Formulierung des Konzept der dipolaren Gravitation getan habe.

Daher gehört diese Zivilisation mit voller Sicherheit zur Konförderation, die sich zum alten Konzept der monopolaren Gravitation bekennt – wie dies im Kapitel D7.1 erklärt wurde, und nicht zur Familie der sich bereits zum Konzept der dipolaren Gravitation Bekennenden. Mit völliger Sicherheit also ist sie also eine von jener Pyramide der Zivilasationen, die gegenwärtig die Erde okkupieren – siehe auch Kapitel E1.

Man muss auch hier hinzufügen, dass wenn das Bumeranggesetz von unseren heutigen irdischen Wissenschaftlern bereits erkannt und anerkannt wäre, sie vermutlich ebenso sein Wirken mit den Eigenschaften des menschlichen Hirns erklären würden, weil sie stets das Konzept der dipolaren Gravitation nicht anerkennen. Um nämlich wie ich es tat, das Bumeranggesetz mit dem verstandbegabten Wirken der Gegen-Welt zu erklären, muss man zunächst das Konzept der dipolaren Gravitation anerkennen (und daher auch den sich aus ihm ergebenden universellen Intellekt).

Das obige Zitat bestätigt auch unmittelbar die Richtigkeit des Modells unsers Hirn als Sende-Empfänger-Gerät (besprochen im Kapitel I5.4)

Im Absatz N-138 desselben Berichtes (angeführt im Kapitel S der Monographie <3> und <3/2>) bestätigt der UFOnaut geradeheraus die Existenz der Moralgesetze durch die Information: „Was wir als Moral verstehen, sind faktisch die Gesetze des Universums.“
Die Besprechung der Moralgesetze wäre nicht vollständig, wenn wir nicht wenigstens versuchen würden, in dieser Monographie eine Aufstellung der wichtigsten von ihnen zustande zu bringen, von deren Existenz wir in diesem Moment schon Kenntnis haben. Im nächsten Unterkapitel werden also die wesentlichsten von diesen Gesetzen zusammengestellt.

I4.1.1. Beispiele der repräsentativsten Moralgesetze

Schauen wir die repräsentativsten Beispiele der Moralgesetze durch, deren Inhalt schon gelang zu definieren. Im vorliegenden Unterkapitel berühre ich ihre ganze Breite. Meiner Meinung nach repräsentieren sie fast alle grundlegenden Arten dieser Gesetze. Daher sollten sie dem Leser einen guten Überblick geben, warauf diese Gesetze beruhen. Während des Kennenlernens müssen einige interessante Regeln bemerkt werden, deren ganze Zusammenfassung Gegenstand des nächsten Unterkapitels I4.1.2 sein wird. Beispielsweise die am meisten ins Auge springende Regel ist, dass sich jedes Moralgesetz aus irgendeinem allgemeineren Grundsatz des Wirkens des Universums ergibt, der gewöhnlich einen philosophischen Charakter hat. Jener Grundsatz ist darüber hinaus diese Quelle sowohl einer Reihe von detaillierten Moralgesetzen als auch einiger detaillierter physischer Gesetze. Die zweite ins Auge springende Regel der Moralgesetze ist, dass fast jede von ihnen irgendeinem uns schon bekannten physischen Gesetz sehr ähnlich ist. Deshalb ist es sehr ähnlich dem, was die Menschen schon identifizierten und kennenlernten (wenn wir das physische Gesetz noch nicht kennen, das dem entsprechenden Moralgesetz ähnlich ist, bedeutet das, dass das entsprechende physische Gesetz bisher noch nicht entdeckt wurde.

Sicherlich schöpfen die hier aufgelisteten Gesetze nicht alle Moralgesetze aus und repräsentieren sie nicht vollständig, gibt es doch im Handeln/ Wirken/ eine riesige Anzahl von Moralgesetzen und bestimmt reichen sie zur Beschäftigung von zahlreichen Generationen von Totalizten aus, bevor alle von ihnen identifiziert und beschrieben sind. Eine kleine Ahnung, wie viele Moralgesetze existieren können, gibt uns die Fülle von physischen Gesetzen, die bereits bekannt geworden sind, weil jedes physische Gesetz einfach ein schwerwiegendes Pendant des entsprechenden Moralgesetzes ist und vice versa (d.h. die physischen und die moralischen Gesetze erfüllen den Debroglischen Grundsatz der Symmetrie der Natur).

Man kann sogar neue moralische Gesetze kennenlernen durch eine gewöhnliche Übersetzung der physischen Terminologie der physischen Gesetze in die moralische Terminologie der Moralgesetze. Zum Beispiel kann man den physischen Begriff „Energie“ in den moralischen Begriff „moralische Energie“ übersetzen; den physischen Begriff „Kraft“ in den moralischen Begriff „Gefühl“ oder „Emotionen“; den Begriff „Weg“ oder „Verlagerung“ in „Motivation“; „Bewegungsart“ in „eingestandene persönliche Philosophie“ (z.B. „linieare Bewegung“ in Philosophie des Totalizmus“, dagegen „Wirbelbewegung“ in „Philosophie des Parasitentums“); den Begriff „Beschleunigung“ in „Verantwortung“; „Masse“ in „Intelligenz“; „Gravitation“ oder jedes andere physische Feld in „moralisches Feld“ u.ä.

Hier nun Beispiele der Moralgesetze, deren Existenz uns schon bekannt ist:

1. Grundsatz Ursache und Wirkung.

Dies ist eine der grundlegendsten philosophischen Grundsätze des intelligenten Universums, aus dem sich viele detaillierte moralische und physische Gesetze ableiten. Es bestätigt, dass die „Intitiative immer eine Antwort herausfordert“. Oder dass die „Aktion immer eine Reaktion herausfordert“. Um zu erklären, was dies bedeutet, welche Erscheinung auch immer in unserem Universum ihren Platz findet, immer fordert diese Erscheinung (bzw. „Ursache“) auch das Kommen der ihr entsprechenden Anti-Erscheinung (bzw. „Wirkung“) heraus. Bedienen wir uns hier schon bekannter Beispiele, um dies genauer zu erklären:

– Aktion und Reaktion.

Alle Tätigkeiten mit aktiver Kraft (Aktion) sind auch mit dem Entstehen der entsprechenden Widerstandskraft (Reaktion) verbunden.

– Beschleunigungskräfte und Trägheit.

Unter den physischen Erscheinungen muss die Induzierung der Beschleunigungskraft immer begleitet sein von den Kräften der Trägheit, die jener Beschleunigungskraft entgegenwirkt.

– Generierung der Energie in der physischen Welt.

Diese Generierung muss gleichzeitig immer von dem Aufwand der gleichgewichtigen Portion irgendeiner anderen Energie begleitet sein.

Aus dem Grundsatz von Ursache und Wirkung ergeben sich viele verschiedenste detaillierte Gesetze. Im Falle der physischen Gesetze kann ein Beispiel für ihre Manifestation das „Bilanzgesetz“ sein, das feststellt, dass „das Ankommende immer das Abgehende balanciert.“ Auch im Falle der Moralgesetze ist dieser Grundsatz die Quelle ihrer ganzen Bandbreite. Besprechen wir nun die wichtigsten jener detaillierten Moralgesetze, die sich aus dem Grundsatz Ursache Wirkung ergeben.

1A. Das Bumeranggesetz.

Es ist eines der fundamentalsten Moralgesetze. Es wirkt mit eiserner Hand und ist besonders rücksichtslos, wenn es mit seiner Wirkung strafend allen unmoralischen Sündern zufällt. Deshalb müssen wir bei allem, was wir tun, vor allem mit dessen Konsequenzen rechnen. Es legt fest, dass „welches Gefühl jemand auch immer bei anderen hervorruft, er genau dasselbe Gefühl nach einer nicht näher umrissenen Zeit der Rückgabe auch bei ihm hervorgerufen wird.“ Weil, übereinstimmend mit dem, was im Kapitel I5.7 festgestellt wird, unsere Gefühle wiederum die Ereignisse modifizieren, mit denen wir berührt sind, übersetzen Hinduismus und Christentum das Wirken des Bumeranggesetzes mit der angenäherten Feststellung, dass „der was auch immer jemand anderem antut, dasselbe auch ihm angetan wird.“ (z.B. „Wer mit dem Schwert Krieg führt, wird durch das Schwert umkommen.“)

Das Konzept der dipolaren Gravitation erklärt solche eine Formulierung dieses Gesetzes als angenähert, weil es verdeckt, dass der folgende Wirkunsgmechanismus in jeden Fall seinen Platz hat: „Was immer jemand einem anderen antut, setzt dies bei anderen Gefühle frei, die in das Karma desjenigen übergehen, der (an)tut. In der Folge setzt das Karma beim Tuenden genau dieselben Gefühle während zufälliger Ereignisse ähnlicher Natur frei. Diese Gefühle wiederum modifizieren den Fluss jener zufälligen Ereignisse auf der Grundlage, wie das ähnlich die Magie tut, was zu dem Endresultat führt, dass dasselbe auch ihm angetan wird.“

Nicht in jeder Situation wird dieser Mechanismus ganz freigesetzt – obwohl er faktisch fehlerlos in vielen Lebenssituationen wirkt. Deshalb auch würde in Übereinstimmung mit dem Konzept der dipolaren Gravitation die richtige Formulierung anders klingen, z.B., dass „ Wer mit dem Schwert Krieg führt, der kommt um durch etwas, was sich genauso anfühlt, wie mit einem Schwert erschlagen zu werden.“

Das Bumeranggesetz ist das moralische Pendant zu einer Reihe von physischen Gesetzen, die aus dem Grundsatz Ursache und Wirkung hervorgehen. Beispielsweise ist es das physische Pendant des „Gesetzes der Balance“, das so etwas festlegt wie: „Das, was abfließt, muss genau balanciert sein mit dem, was zufließt.“ Das Wirken des Bumeranggesetzes beruht darauf, dass während des Handelns, das irgendwie andere Menschen berührt, wir selbst immer eine Konversion der physischen Energie in moralische Energie „zwow“*** herbeiführen (d.h. wir führen einen Wandel unseres Handelns in moralische Energie herbei.) Später will sich jene moralische Energie wieder in Handeln zurückwandeln und wartet nur auf die Gelegenheit, wann sie jenen Wandel durchführen kann. Natürlich generiert unser Handeln, unabhängig vom Energiewandel, auch in der Gegen-Welt einen entsprechenden Algorythmus des „Karmas“, der beschreibt, wie jene moralische Energie sich in Handeln zurückwandeln kann. Die moralische Energie kann, zusammen mit den Karmaalgorythmen, verglichen werden mit der Druckluft (oder saugende) in einer Flasche, die stufenweise den Korken herausdrückt, oder mit einer Feder in alten mechanischen Uhren, die sich stufenweise ausdehnte und dabei jene Uhr in Bewegung setzte.

Wenn sich daher eine Möglichkeit in unserer Umgebung ergibt, aktiviert sich jene moralische Energie durch jene Karmaalgorythmen und setzt einen Handlungsmechanismus frei, der in uns ein Gefühl freisetzt, das ein Spiegelbild der Gefühle sein wird, die original jene Energie erzeugte. Auf diese Weise verursacht die Mobilität der moralischen Energie, dass so schnell wie sich so eine Möglichkeit ergibt, dasselbe Gefühl, welches wir auch immer in anderen auslösten, durch andere genauso in uns selbst ausgelöst wird.

Die Wirkung des Bumeranggesetzes ist der Beweis für den Fakt, dass jeder unserer Gedanken, jede Einstellungen, Gefühle oder Handlungen eine besondere Art von ausführendem Algorythmus generiert, der in unserem Register niedergeschrieben bleibt und der in den östlichen Philosophien „Karma“ genannt wird (in den europäischen Kulturen ist dieser Algorythmus meistens als „Vorbestimmung“ beschrieben; weil er Gefühle präzis definiert, die aus den beschriebenen Ereignissen erfolgen, werden wir nicht imstande sein, ihnen in unserem Leben zu entrinnen und die uns daher in der Zukunft berühren müssen).

Dieses Karma wirkt nach dem Einschreiben in unsere „Registratur“ wie eine Art „Magnet“, der die Ereignisse zu uns heranzieht, die zur Generierung der Gefühle geeignet sind, die ihn ihm verzeichnet sind. (Was das „Register“ ist, erklärt die Kapitel I5.2 und I5 genauer – an dieser Stelle genügt anzunehmen, dass es etwas ist, was die Religionen „Seele“ nennen.) Wenn also eines von diesen Ereignissen, dass unserem Karma entspricht, in unserer unmittelbaren Nähe realisiert wird, verursacht unser Karma, dass wir von seinen Ergebnissen berührt werden. Die Berührung mit den Ergebnissen des Ereignisses führt wiederum dazu, dass das ihm entsprechende Karma sich aus unserem Register in das Register der Person transferiert, die für die Freisetzung dieses Ereignisses verantwortlich ist. Auf diese Weise geht das bei uns eingeschriebene Karma, das nur ein Mal an uns realisiert wird, nicht verloren, sondern geht nach der Realisierung an uns zur nächsten Person über, die für die Freisetzung des uns berührenden Ereignisses eben verantwortlich war.

Das Karma geht also niemals verloren, es wechselt nur seinen Träger. Um hier ein Beispiel zu geben, ein Mörder wird in seinem Register einen Eintrag ertragen müssen, der verursacht, dass sobald er sich in einer Situation befindet, in der in seiner Umgebung irgendeine Form des Mords ausgeführt werden soll, er das Objekt werden wird und selbst alle Gefühle, die sein Opfer damals empfand, durchleben muss.

Natürlich kann es vorkommen, dass sein ganzes Leben verläuft, ohne dass sich eine solche Situation an ihm aufklärt. Dann verbleibt sein Karma in seinem Register bis zum nächsten Leben erhalten. Wenn am Ende an ihm ein Mord verübt wird, wird sein Karma in das Register des Mörders überschrieben, der ihn tötete. Dann wird der nächste Mörder an sich die Realisierung heranziehen usw. So eine Reihe ähnlicher Ereignisse nennen wir „karmische Kette“.

Es ist wert hier auch zu unterstreichen, dass das Bumeranggesetz über die Rückgabe an uns nicht unserer Taten informiert, sondern der Gefühle und Einstellungen, die unser Handeln in anderen Menschen auslösen. Das ist also der Grund, dass alle Gefühle mit der Zeit erwidert werden (obwohl nicht unbedingt von ihrem originalen Objekt).

Besonders schnell kann man das bemerken bei intensiveren Gefühlen – beispielsweise großer Liebe, Hass oder fehlendem Respekt, aber auch allen Gruppengefühlen – zum Beispiel Rassismus, Erhöhung über andere, fehlende Toleranz, Fanatismus u.ä. Solche Gefühle werden fast sofort zurückgezahlt und das unmittelbar durch ihre originalen Objekte/ Empfänger. Wenn also eine Personengruppe (z.B. ein Volk, eine Rasse, eine Familie) eine andere Gruppe intensiv nicht mag, beginnt bald diese andere Personengruppe mit der Zeit mit der ähnlichen Intensivität die originalen Geber des Gefühles nicht zu mögen. Auf diese Art verlieren Familien, Rassen oder Völker, die über sich eine hohe Meinung haben und auf andere von oben herabschauen oder andere auf irgendeine Art diskriminieren, sehr schnell die Achtung, sie hören auf beliebt zu sein und sie beginnen genau so behandelt zu werden wie sie andere behandeln. Ähnlich sind einzelne Personen, die snobistisch eingestellt sind und über alle anderen eine niedrige Meinung haben, mit der Zeit isoliert und werden auf genau dieselbe Art behandelt.

Eine interessante Konsequenz des Wirkens des Bumeranggesetzes ist, dass einige Trends, Ideologien und Unternehmen, die einen markanten Einfluss auf das Schicksal und das Leben vieler Menschen haben, sich nicht völlig von unserem Planeten eliminieren lassen. Jedoch ihr gewandeltes Karma geht niemals verloren, sondern zirkuliert von Person zu Person oder von Sammelintellekt zu Sammelintellekt.

Selbst wenn man sie aus einem Land eliminiert, tauchen sie im anderen Land wieder auf, so dass die Personen, nach ihrer Ideologie freie Geber des beschriebenen Leides oder Schicksals waren, in ihrer nächsten reinkarnativen Verkörperung zu karmatischen Empfängern derselben Leiden und Schicksale werden. Beispiele solcher nicht zu eliminierenden Trends, Bewegungen, Ideologien und Unternehmungen sind : Rassismus, Bürokratie, Korrpution, Krieg, Konzentrationslager u.ä.

Die Konzequenzen des Bumeranggesetzes nehmen eine breite Spannweite von Folgen ein. Nennen wir hier einige ihrer Beispiele, die sich häufig im Alltagsleben zeigen:

a) Sehr häufig lässt sich die Konsequenz des Bumeranggesetzes bemerken, wenn „alle versuchenden Handlungen, die Realisierung des schon generierten Karmas zu stoppen oder zu verzögern, im Endeffekt immer zur Beschleunigung seiner Realisierung führen.“

Wenn wir beispielsweise einen persönlichen Feind besitzen, und in unserem Karma eine Zusammenkunft und Konfrontation liegt, führen alle unsere Bemühungen, um diesem Feind auszuweichen dazu, dass wir mit ihm nur noch schneller in Berührung kommen. (Die Chinesen haben für die Beschreibung dieser Situation ein wunderbares Sprichwort, das feststellt: „Wenn du einen Feind hast, werden plötzlich alle Durchgänge enger.“, was man so interpretieren muss, dass du, „wenn du einen Feind hast, je mehr du vor ihm nicht fliehen würdest, um so schneller über ihn herfallen würdest.“

b) Im Punkt 1C ist ein weiteres Moralgesetz, das aus dem selben Grundsatz Ursache Wirkung stammt, beschrieben. Es meint, dass „das einmal eingeschriebene Karma einmal realisiert werden muss.“ Was auch immer in uns mit Hilfe des karmischen Algorythmus eingeschrieben ist, wird daher unsere „Vorbestimmung“ und sie lässt uns niemals vor ihr fliehen. Dies wiederum hat einige Folgen.

Beispielsweise sind Personen, die mit den Methoden von ESP imstande sind unseren karmischen Eintrag zu lesen, auch imstande zu erfahren, was uns in der Zukunft erwartet. Ähnlich ist es, in dem Moment, wo wir lernen, Lesegeräte für die karmischen Einträge zu bauen (Ideen dazu siehe Kapitel D3.4 des Traktats <7/2> -( Anmerkung tina: Diese Traktat beinhaltet im Wesentlichen die „Gedankenpyramide“), können wir auch lesen, was jemanden in der Zukunft erwartet – nur, dass wir mit diesen Geräten nicht die Zeit bestimmen können, wann dies passiert (diese Zeit können wir präzis mit Hilfe der Zeitvehicel bestimmen).

c) Das Bumeranggesetz führt dazu, dass jedes Handeln, das im Kapitel A5.1(? – vermutlich einer anderen früheren Abhandlung – tina) „totaliztische gute Tat“ genannt wird, selbst wenn es nicht sofort das Niveau unserer moralischen Energie verändert (z.B. es ist nur eine gute Tat des Typs „Inspiration“), im Endeffekt immer zu einer Vergrößerung dieser Energie in uns selbst führt. Dagegen führt jedes im Kapitel A5.2 (?)„totaliztische Sünde“ genanntes Handeln, selbst wenn es nicht sofort zum Fall des Niveaus unserer moralischen Energie führt und sein unmittelbares Opfer auf jemanden anderen fiel (z.B. eine totaliztische Sünde des Typs „Ausbeutung“ ist), in der Endabrechnung ebenfalls in uns immer zur Senkung jener Energie.

23.07.2004

Es hat also keine Bedeutung, ob wir diese Handlung sichtbar ausführen oder auf anonyme Art, ob wir die Person kennen, für die wir sie realisieren oder ob sie jemanden uns völlig unbekannten betrifft, ob der Empfänger unserer Handlung sie uns vergelten wird oder auch nicht; immer wird das langfristige Endergebnis für uns dasselbe sein – die Rückerstattung dieser Handlung kehrt zurück zu uns wie ein Bumerang. Dies führt zu einer der wesentlichsten Empfehlungen des Totalizmus, die im Unterkapitel A5.3 beschrieben ist: „wenn du ein erfülltes und glückliches Leben führen willst, tue so viele totaliztisch gute Taten wie möglich und vermeide so viel du kannst totaliztische Sünden.“

1B. Gesetz der Pflicht zur Verteidigung.

Es stellt fest, dass: „wenn dich jemand zuerst aktiv attackiert ohne deine Provokation, hast du die moralische Pflicht zur Verteidigung, in dem du ähnliche Kräfte und Methoden des Kampfes anwendest, wie jener dich Angreifende bei dir anwendet.“ Dieses Gesetz macht uns bewusst, dass das Universum zielgerichtet so aufgebaut ist und die Moralgesetze zielgerichtet so aufgestellt sind, dass jeder, der von jemandem aktiv angegriffen wird, die Pflicht hat, sich zu verteidigen und dass die Pflicht zur Verteidigung auch ein deutlicher Inhalt der Moralgesetze ist. Das Gesetz der Pflicht zur Verteidigung ist ein moralisches Pendant zum physischen „Gesetz von Aktion und Reaktion“, das uns lehrt, dass z.B. „wenn jemand einer Mauer einen Stoß versetzt, jene Mauer sich verteidigen wird und gleichzeitig diesen jemanden zurückstößt mit genau derselben Kraft.“

Die Existenz und Wirkung des moralischen Gesetzes zur Verteidigungspflicht enthüllt, dass die Verteidigung vor jemandes aggresivem Angriff nicht nur ein Überlebensreflex oder ein Befehl der Logik ist, sondern eine Pflicht des moralischen Lebens, deren Erfüllung uns mit dem Inhalt der Moralgesetze geheißen ist.

In Angelegenheiten der Aggression und Verteidigung bemühten sich die verschiedensten Philosophien auf unterschiedliche Art, die Intentionen des universellen Intellekts zu interpretieren und auszudrücken. Beispielsweise meint die christliche Philosophie, dass die Intention des universellen Intellekts die sei, dass sich alle durch Bekenner anderer Philosophien Angegriffenen überhaupt nicht schützen sollten – als Beispiel des Ausdrucks dieser Ansicht bemerke man die biblische Feststellung „wenn dich jemand auf die eine Wange schlägt, halte ihm die andere hin.“

Allgemein bekannt ist auch die Philosophie einer anderen Religion, die sich zu der Ansicht bekennt, dass die Intention des universellen Intellekts sei, unaufhörlich die Bekennenden anderer Religionen anzugreifen – der Ausdruck jener Ansicht ist das Symbol jener Religion, der Dolch. Leider, die Mehrheit der Philosophien spekulierte ihre Interpretation der Intentionen des universellen Intellekts ohne Stütze auf die eigenen Schlussfolgerungen aus tatsächlichen Analysen des Universums um uns herum, noch aus Analysen der Gesetze, die das Universum regieren.

Wenn man dagegen, wie das der Totalizmus im Unterkapitel C11.1 der vorliegenden Monographie tat, das Universum um uns herum und die es regierenden Gesetze durchanalysiert, dann zeigt sich, dass sie sehr eindeutig darauf hinweisen, was die Intention des universellen Intellektes tatsächlich ist. Leider, um jene Intention aufzudecken, ist die Kenntnis des sogenannten „Kanons der Konsistenz“ notwendig, beschrieben im Unterkapitel B7.4, und unbedingt wichtig ist zu wissen, dass in unserem Universum die Wirkung aller Gesetze vollkommen konsistent ist und deshalb beispielsweise physikalische Gesetze und moralische Gesetze miteinander in jedem Detail im Einklang sind. Erst der Totalizmus erkannte und formulierte den „Kanon der Konsistenz“ – daher erst ist er imstande, die wahren Intentionen des universellen Intellekts im Bereich des Angriffs und der Verteidigung festzustellen.

Die Intentionen sind enthalten in den Analogien zwischen den Feststellungen der physischen Gesetze und der moralischen Gesetze. Wenn jemand, wie das der Totalizmus tat, jene Intention genau durchanalysiert, dann zeigt sich, dass der universelle Intellekt deutlich mit dem Inhalt seiner Gesetze gebietet, dass die ohne eigene Provokation Angegriffenen sich effektiv verteidigen. Dieser Intellekt macht auch mit seinen Gesetzen bewusst, dass während die Verteidigung moralisch ist, die Agression völlig unmoralisch bleibt – vielleicht, dass wiederholtes Angreifen des Gegners nur zu einer der Phasen oder Verteidigungsformen wird, die ihren Platz erst danach hat, wenn jemand als erstes angegriffen wurde.

Daher ist die Antwort mit einer Attacke die einzigste Alternative für die Erlangung des andauernden Friedens für sich und der Sicherung vor weiteren Attacken desselben Aggressors. Deshalb hat der Angegriffene entsprechend den Moralgesetzen die Pflicht sich zu verteidigen, wohingegen es uns nicht erlaubt ist, jemanden zuerst anzugreifen, wenn uns niemand angreift. Genau diese Intentionen des universellen Intellekts sind sehr eindeutig mit seinen Gesetzen ausgedrückt – und das auf vielfältige Weise in einem Stück. Beispielsweise drückt sie die Tätigkeit des physikalischen „Gesetzes der Aktion und Reaktion“ aus, verbunden mit dem „Konsistenzkanon“. Diese Intentionen drücken auch den detailiert im Unterkapitel C11.1 analysierten Fakt aus, dass die Verteidigung alle Eigenschaften einer guten Tat trägt und nicht die Eigenschaften der Sünde.

Darüber hinaus musste der universelle Intellekt gerade diese Intention im Sinn haben, als er die Existenz des unmoralischen Parasitentums feststellte und die jenes Parasitentum charakterisierenden Eigenschaften als anti-moralische Philosophie definierte. Daraus ergibt sich klar, dass er dem Parasitentum gezielt die Funktion des ständigen Aggressors gab, der die Aufgabe hat, den Totalizmus zur unaufhörlichen Entwicklung und Vervollkommnung seiner Moral und seines Wissens zu erwecken – was im Unterkapitel D11 erklärt wurde.

Das Gesetz zur Verteidigungspflicht macht bewusst, dass ein moralisches Leben nicht nur auf dem Wissen über das eigene moralische Leben beruht, das das friedliche Zusammenleben mit allen mit uns in Frieden und Freundschaft Lebenden fördert, sondern auch auf dem Verhindern des Bösen beruht, damit es sich aus unserem Lebensraum hinwegbewege bzw. auf der effektiven Verteidigung vor denen, die uns attackieren und die uns unser moralisches Leben stören wollen. Wenn uns das Böse attackiert, beruht das moralische Verhalten auf der Gabe einer entsprechenden Antwort, um das Böse nicht in den Bereich unseres Lebensraumes einzulassen und um dem Bösen die Störung unserer Ruhe zu vereiteln.

Des weiteren legen jene zwei Aspekte des moralischen Lebens, d.h. (1) das Betreiben des Friedens gegenüber jenen, die im Frieden leben, und (2) die entschiedene Entsprechung mit Verteidigungskampf gegen das, was uns attackiert, auf die Totalizten die Verpflichtung der Beherrschung von zwei verschiedenen Klassen von Fähigkeiten, d.h. (1) die Fähigkeit des moralischen, friedlichen und freundschaftlichen Zusammenlebens mit all denen, die Frieden wünschen und mit uns in Frieden leben, und (2) die Fähigkeit zum effektiven Verteidigungskampf mit denen, die uns angreifen und die Krieg mit uns wollen. (Dem Thema des Einklangs der Verteidigung mit den Moralgesetzen ist das Unterkapitel C11.1 gewidmet.)

1C. Unwiderrufbarkeit der Erfüllung des Karmas.

Es stellt fest, dass: „das einmal eingeschriebene Karma realisiert werden muss“ (was man vereinfacht auch ausdrücken könnte: „der ausgeteilte Schmerz gleicht sich aus durch empfangenen Schmerz“). Das Gesetz bedeutet, dass es normal keine Möglichkeit zur Flucht oder des Versteckens vor dem Karma gibt, das jemand einmal mit seinem Verhalten in sein Register eingeschrieben hat. Daher erfüllt sich auch das Karma unwiderruflich, sogar auch, wenn sein Träger eine ausgezeichnete Rechtfertigung für die Gründe seines Anziehens auf sich besitzen würde (z.B. es (das Karma) in sich erschaffen würde als Folge jemandes ausdrücklichen Befehls), wenn er für seine Taten von den Führern aller möglichen Religionen die Sündenvergebung gewinnen würde, oder wenn er bevor er zur Verantwortung gezogen würde, mittels Zeitreise zu flüchten versuchte (und er z.B. die Ermordung der Mutter angestrengen würde, bevor sie ihn gebar), oder auch wenn er absolute Reue und die Berichtigung seines weiteren Auftretens aufweisen würde.

Vom Punkt der Moralgesetze gesehen ist die Erfüllung jemandes Karma genauso automatisch wie die Arbeit eines Computers oder das Resultat der Gravitationskräfte. Die Moralgesetze erteilen also niemandem die Vergebung der Taten oder die Erlassung der Sünden. Wenn beispielsweise jemand den hypothetischen Befehl „erschieß ihn“ geben würde, so würden im Falle der Exekution entsprechend mit dem hier besprochenen Gesetz im Endeffekt drei Personen sterben: das erschossene Opfer, der Ausführende, der das Karma des persönlichen Erfüllens des Schießens auf sich nahm, und der, wer in sich das Karma der Tötung des Opfers und des Herausgebens des Befehls-Spruches „erschieß“ erschaffte (sein Tod würde jedoch im Resultat einer ziemlich komplexen Kette eintreten – zunächst nämlich würde ihm jemand in der Zukunft befehlen, jemanden zu erschießen, auf eine Art oder in einer Situation, in denen er gezwungen ist, diesen Befehl zu befolgen, erst dann würde er erschossen werden, nachdem das Karma seines Schießens tätig wurde). Gilt noch zu bemerken, dass das vorliegende Gesetz die grundlegende Quelle vieler Begrenzungen ist, die im Zeitreisen existieren – siehe Unterkapitel H9.1.

1D. Das Gesetz des Erbittens.

Es stellt fest, dass: „um irgend etwas zu erhalten, es erst notwendig ist, darum zu bitten.“ Dieses Gesetz verursacht, dass praktisch ohne vorheriges Erbitten von etwas durch seine Taten, Haltung oder Worte wir niemals etwas erhalten. In der physischen Welt gibt es seine physische Variante, die „Grundlage von Ursache und Wirkung“. Um z.B. Brot zu haben, muss man in Übereinstimmung mit ihr zuerst Getreide sähen, dann ernten, dann in Mehl verarbeiten und aus diesem das Brot backen. Im Bereich des moralischen Handelns müssen auf Grund eben jenes Gesetzes des Erbittens, die Personen, welche sich irgendeinen Dienst vom universellen Intellekt wünschen, zunächst diesen Dienst mit ihren Gebeten, ihren Handlungen, Träumen u.ä. erbitten. Ebenso wirken auf Grund dieses Gesetzes Übertreibungen (?) in Bezug auf Menschen nicht, die nicht an sie glauben, da sie mit ihrem Verhalten und ihren Gedanken nicht unaufhörlich um ihr Eintreten bitten und somit nicht von ihnen genutzt werden können. Letztlich wurde die Wirkung dieses Gesetzes auch in Kulturen der Menschen aufgenommen und niemand erhält z.B. eine neue Arbeit oder einen verdienten Urlaub, wenn er sich nicht um den Erhalt mittels z.B. eines Gesuchsschreibens bemüht.

1E. Gesetz der Beeinflussung durch überraschendes Eintreten.

Es betrifft schicksalhafte Ereignisse, die zu uns von außen kommen, d.h. solcher, die nicht durch irgendeine von unseren aktiven Handlungen provoziert sind und die nicht die direkte Folge dieser Handlung darstellen. Es stellt fest, dass: „von allen Ereignissen, die uns auf eine zufällige Art betreffen können, zur Realisierung meist die ausgewählt sind, auf deren Eingehen wir bewusst noch nicht bereit sind und die uns daher unvorbereitet überraschen.“ Für dieses Gesetz ist die Ursache unsere fehlende Bereitschaft zur Annahme irgend eines Ereignisses und die Wirkung hingegen ist das Eintreten eben jenes Ereignisses und auf diese Weise inspiriert es uns zu einer zukünftig Vorbereitung. Dieses Gesetz ermöglicht die Eliminierung von für uns unvorteilhaften Eintritten von Ereignissen durch bewusstes Analysieren und Vorhersehen, was eintreffen könnte und darauf folgend die gründliche Vorbereitung auf ihr Eintreten (bzw. durch das Verhalten im Sinne des altrömischen Sprichwortes: „Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor.“). Es ist wert zu bemerken, dass die Tätigkeit dieses Gesetzes nicht das Eintreten der Ereignisse eliminiert, deren Eintreten wir auf der außerbewussten Ebene vorhersehen (z.B. durch Furcht, Vorahnungen, ESP u.ä.). Wir befürchten ihr Eintreten, bereiteten uns jedoch nicht bewusst auf ihr Kommen vor und sicherten uns nicht vor ihren Folgen ab, die bereits mit den Ereignissen in Erscheinung treten. Um also die Chancen des Auftretens irgendwelcher Ereignisse zu eliminieren, müssen wir sie auf der bewussten Ebene vorhersehen und ebenso vorbereitende Aktionen unternehmen, z.B. uns vollkommen vor ihren Folgen schützen („den Geschützten wird Gott schützen“).

1F. Das Gesetz der Ursache-Wirkung-Kette.

Es stellt fest, dass „alle Ereignisse, die sich in unserem Leben zeigen, und Situationen, in denen wir uns befinden, das resultierende Ergebnis einer ganzen Kette unserer vorhergegangenen Gedanken, Vorhaben, Taten und unseres Wissens, dass wir derzeitig gesammelt haben, ist, wobei unsere Gedanken und unser Verhalten während dieser Ereignisse die nächsten Ursachen für die Kette der folgenden Ereignisse und Situationen erschaffen, die erst in der Zukunft eintreten werden.“ Bei diesem Gesetz sollte man darauf achten, dass sich auf jedes Ereignis (d.h. auf jedes Ergebnis) eine ganze kette von Ursachen legt, nicht nur eine. Es ist wichtig das zu verstehen, denn in Übereinstimmung mit diesem Gesetz besitzt das, was uns berührt, immer eine mehrdimensionalen und ständigen Charakter, obwohl unsere derzeitige Wissenschaft uns an ein vereinfachtes, eindimensionales Denken mit diskretem (nicht beständigen) Charakter gewöhnte. Wenn daher sich auf der Straße ein Unfall ereignet, wird am ehesten lediglich chronologisch die letzte seiner Ursachen untersucht, z.B. wer auf wen aufgefahren ist.

Nur in Ausnahmefällen schaut man auf die davorliegende Ursache, z.B. ob jemand der Fahrer betrunken war. Im Falle der Entdeckung, dass im vorliegenden Fall der „Unschuldige“ betrunken war, taucht sofort das moralische Dilemma auf, was man damit anfangen soll. (Momentan belastet man in vielen Ländern den Betrunkenen, sogar wenn er absolut unschuldig ist und nicht er den Unfall herbeiführte.) Wenn man unterdessen das Ereignis vom Gesichtspunkt der moralischen Gesetze betrachtet, dann zeigt sich, dass für jedes dieser Ereignisse die Zahl der Ursachen ins Unendliche wachsen kann. Beispielsweise betrachten wir so ein Ereignis wie „jemand wurde erhängt“. Chronologisch also ist die allerletzte Ursache seines Todes die, dass er gehängt wurde. Jedoch bevor man ihn hängte, trat die vorletzte Ursache der Kette auf, d.h. er wurde durch irgendein Gericht zum Tode verurteilt. Aber auch das war nicht die letzte, denn vorher hat man ihn eingesperrt, da er (manchmal sogar unzweifelhaft bewiesen) jemanden tötete. Jedoch bevor man ihn deshalb einsperrte, befand er sich z.B. an falschem Ort zur falschen Zeit u.ä. Diese Kette entwickelt sich also ins Unendliche.

Wenn jemand diese Art Ursache-Wirkung-Kette analysiert, dann zeigt sich, dass die Moralgesetze überhaupt nicht auf der Grundlage einer Ursache und einer Wirkung arbeiten, sondern eher auf der Grundlage „der energetischen Akkumulierung eines summierten Potentials vieler Ursachen, welches nach Erreichen einer bestimmten Schwellenwertigkeit das Freisetzen des ihm entsprechenden Wirkungspotentials hervorruft.“ Des weiteren erklärt diese „energetische“ Grundlage der Wirkung der Moralgesetze, warum z.B. ein Missetäter etwas tut und er sofort gefasst wird (nämlich sammelte er schon vorher, z.B. im vorigen Leben, eine entsprechend hohe Ursachenenergie), wohingegen ein anderer Missetäter mehrmals dieselbe Übertretung begeht und dennoch davonkommt (seine früheren Taten generierten nämlich eine andere Art von Energie).

Das Gesetz der Ursache-Wirkung-Kette bemüht sich, einige verschiedene Aspekte des Loses, das uns im Leben erwartet, auszudrücken. Abhängig vom Aspekt, den es betrifft, kann seine Formulierung auch die Form eines von mehreren detaillierten Versionen dieses Gesetzes annehmen. Hier einige von jenen Versionen:

– Gesetz der Zielgerichtetheit und des Planes jedes Ereignisses.

Es stellt fest, dass „in unserem Leben jedes Ereignis, sogar eines, dass am unwirklichsten erscheint, zielgerichtet und hervorragend geplant ist, aus unseren Handlungen und Gedanken an die Zukunft resultiert und eine bestimmte Bedeutung für eine Reihe anderer Ereignisse besitzt, die in der Zukunft auftreten sollen“. Diese Version des Gesetzes der Ursache-Wirkung-Kette bemüht sich eines seiner wichtigsten Aspekte auszudrücken, der feststellt, dass „nicht in unserem Leben zufällig geschieht, sondern alles seine Gründe und Ziele hat“. Alles, was uns berührt, ist das Resultat von etwas, was wir irgendwann taten, wünschten oder dachten, und gleichzeitig stellt es eine Ereignisbrücke zu dem dar, was in der Zukunft eintreten wird. In Übereinstimmung mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation gibt es im Leben so etwas wie einen „Zufall“, einen „zufälligen Verlauf von Umständen“, oder ein „unwesentliches Ereignis“, das keine Konsequenzen für unser weiteres Leben einführte, nicht. Weitere Details siehe auch Unterkapitel C7.

– Das Gesetz der Zielgerichtetheit besitzt viele verschiedenen Konsequenzen.

Eines seiner selten bewusst gewordenen Folgen ist, dass alles, was für uns wichtig ist, sich im Endeffekt die ganze Zeit vor unserer Nase wartend zeigt, während wir die Tendenz aufweisen, danach die ganze weite Welt zu durchforsten („in der großen weiten Welt etwas suchen, was sehr nah ist“). Eine andere Folge dieses Gesetzes ist die Zielgerichtetheit und die Treffsicherheit der Quellen unserer Inspiration. Wenn beispielsweise die Schöpfer einer ganzen Reihe von Filmen die Idee der Okkupation des Planeten Erde durch teuflische Kosmiten vorstellen, heißt das praktisch, dass die Zielgerichtetheit und der Bedarf zur Inspiration der Menschen mit dieser Idee besteht (d.h. der Planet Erde ist tatsächlich durch die teuflischen Kosmiten okkupiert und daher dient jene Inspiration dazu, den Erdenbürgern eine faire Chance zu geben, um sich der Situation klar zu werden, in der sie sich befinden – siehe Kapitel E).

– Wenn jemand unerwartet einen Brief erhält mit einem Artikel in der Mitte, bedeutet das gewöhnlich, dass jener Artikel irgendeine wichtige Information oder Idee beinhaltet, die dem Empfänger eine bisher fehlende intellektuelle Inspiration liefern soll. Ein öfteres in kürzeren Zeitabständen Auftreten derselben Information aus verschiedenen Quellen bedeutet gewöhnlich, dass diese Information eine ungewöhnlich wesentliche Bedeutung besitzt und wir sie besser genau analysieren sollten. Eine weitere Folge des Gesetzes der Zielgerichtetheit ist die Existenz „zufälliger“ Ereignisse. Wenn wir beispielsweise auf der Straße gehend eine auf dem Gehweg liegende Schraubenmutter antreffen, erweist sich kurz darauf diese Schraubenmutter als uns ungewöhnlich notwendig. Wenn wir etwas mit großem Widerwillen wegwerfen, werden wir es sofort einen Tag später brauchen. Wenn uns jemand einen Dienst erweist, zeigt sich kurz darauf die Nutzung dieses Dienstes als ungewöhnlich hilfreich (besonders, wenn wir ihn nicht nutzten – siehe Unterkapitel A5.3 (? – vermutlich einer anderen früheren Abhandlung – tina), das feststellt, dass „jemanden vor der Durchführung einer totaliztisch guten Tat aufzuhalten, eine totaliztische Sünde ist“).

– Gesetz der Unabhängigkeit der augenblicklichen Konsequenz/Wirkung/ von unseren Intentionen.

Es stellt fest, dass das „Resultat jeder unserer Handlungen nicht nur abhängig ist von den Intentionen dieser Handlung, sondern auch von der Art unserer moralischen Energie und unseres Karmas, bzw. von allen unseren vorherigen Taten und Intentionen“. Seine Aktion ist mit vielen Sprichwörtern beschrieben, z.B. „Der Mensch schießt, aber die Kugeln trägt der Teufel“ (siehe <9>). Es bemüht sich, einen anderen Aspekt des Grundsatzes von Ursache und Wirkung auszudrücken, der feststellt, dass das Resultat jeder unserer Handlung völlig anders sein kann als wir ursprünglich planten (zeitweise sogar völlg gegensätzlich zum geplanten), da nämlich auf dieses Resultat nicht nur Einfluss hat, was wir in dem Moment denken oder vorhaben, in dem wir die betreffende Handlung ausführen, sondern auch unsere aktuelle Art der moralischen Energie und unser Karma einfließt – bzw. alles, was wir in der Vergangenheit (manchmal sogar sehr weit entfernten) gedacht, gewünscht oder getan haben. Wenn wir z.B. in Übereinstimmung mit dem Gesetz die Zeit zurückdrehen würden und versuchen würden, unsere eigene Mutter zu töten, bevor sie uns gebiert, würde sich das physisch als unausführbar herausstellen, weil dies die Erfüllung des Karmas unmöglich macht, das wir vor dem Zurückdrehen der Zeit gesammelt haben. Nur die von unseren Aktionen enden mit den von uns geplanten Effekten, deren Resultate nicht die Erfüllung sowohl unseres als auch des Karmas aller anderen Personen hemmen, die sie berühren.

26.07.04.

2. Grundsatz der Zweipoligkeit.

Dies ist ein weiterer von den fundamentalen Grundsätzen des intelligenten Universums. Aus ihm entwickelt sich ebenfalls eine Reihe von besonderen moralischen und physischen Gesetzen. Beispiele zu ihnen werden nach ihrer Besprechung beschrieben. Jener Grundsatz der Zweipoligkeit stellt fest, dass „sich nichts in unserem Universum in nur eine Richtung generieren lässt und deshalb alles in präzis balancierter Anzahl jener gegensätzlichen Pole gleichzeitig generiert wird.“ Um zu erklären, was obiges bedeutet, was auch immer in unserem Universum erschaffen wird, wird immer in derselben Anzahl von Positivem und Negativem erschaffen (oder N und S oder Ein- und Ausströmungen). Schauen wir uns einige Beispiele an, um es besser zu erklären:

– Positive und negative Elektrizität.

Wenn wir Elektrizität erschaffen, dann generieren wir keinesfalls nur positive Ladungen, sondern erschaffen immer dieselbe Anzahl von positiven wie negativen Ladungen.

– Magnetische Pole.

Das Entstehen eines magnetischen Poles (z.B. S) ist unmöglich ohne die Formierung des gegensätzlichen Poles (z.B. N) und vice versa.

– Einströmungen und Ausströmungen.

Wenn irgend etwas eine Ausströmung besitzt oder einer Ausströmung unterliegt, muss es auch eine Einströmung besitzen oder es musste vorher einer Einströmung unterliegen, und vice versa.

Die Wirkung des Grundsatzes der Zweipoligkeit dehnt sich auch auf die Gefühle aus. In Übereinstimmung mit dem Totalizmus sind die Gefühle wie die elektromotorische Kraft (EMF) in elektrischen Elementen, d.h. sie formieren immer zwei gegensätzliche Pole, von denen der erste sich sofort zeigt – in dem Moment, in dem wir das Gefühl generieren, dagegen zeigt sich der zweite erst nach einer gewissen Zeit. Das resultiert aus dem Mechanismus der Gefühle, der im Unterkapitel I5.5. beschrieben wird. Übereinstimmend mit ihm baut die Generierung eines beliebigen Gefühls gleichzeitig ein Potential für ein ihm entsprechendes Antigefühl, dass sich kurz nach jenem Gefühl zeigt.

Beispielsweise, wenn wir Liebe erfahren, generieren wir völlig unwissend in unseren Gegen-Körpern ein Potential für die spätere Freisetzung desselben Maßes an Hass. Wenn wir Schmerz fühlen, dann erschaffen wir gleichzeitig in unseren Gegen-Körpern ein Potential für die spätere Empfindung desselben Maßes an Vergnügen.

Der Grundsatz der Zweipoligkeit manifestiert sich auch in fast allen anderen moralischen Geschehnissen. Beispielsweise führt die Ausführung irgendwelcher guten Taten zu demselben Maß von Bösem und vice versa. Der Grund für alle moralischen Geschehnisse, die gewöhnlich ihren Platz im moralischen Feld haben und dafür, dass wir keinen anderen Pol als den sehen, auf den wir uns konzentrieren, ist, dass sich typischischerweise jener gegensätzliche Pol in allen moralischen Erscheinungen anders zeigt als in physischen Erscheinungen. Zum Beispiel, wann immer wir in allen physischen Erscheinungen einen ihrer Pole freisetzen, setzen wir gleichzeitig ihren zweiten Pol frei. Daher z.B., wenn wir den elektrischen Durchfluss hervorrufen wollen, müssen wir einen geschlossenen Kreis formieren, in dem die Ladungen gleichzeitig in beide Richtungen fließen.

Genauso geschieht es mit den physischen Kräften. Jedoch zeigt sich in den moralischen Erscheinungen so eine Freisetzung der Antigefühle in anderer Zeit, in anderem Gebiet, sie wird gegen andere Objekte geführt, nimmt eine andere Form an, kommt zu uns von anderen Menschen u.ä. Zum Beispiel, wenn wir heute Liebe erfahren, können wir das dieser Liebe entsprechende Maß an Hass morgen gegenüber derselben Person freisetzen, oder wir können auch diesen Hass für eine gewisse Zeit unter Kontrolle halten und ihn gegenüber einer vollkommen anderen Person einige Tage später freisetzen.

Der Grundsatz der Zweipoligkeit ist die moralische Entsprechung für das physische „Gesetz des Gleichgewichts“, das annähernd festlegt, dass „im Zustand des Gleichgewichtes die Summe aller Einflüsse sich gegen Null ausbalancieren muss.“ Für die Menschen, die lernen, wie es praktisch zu nutzen ist, besitzt es ein ungewöhnliches breites Spektrum der Anwendung. Zum Beispiel liefert es Anfangsgleichungen, die einen mathematischen Ausdruck oder eine anzahlmäßige Beschreibung der Größe der Moralgesetze erlauben. Ebenso liefert es eine totaliztische Richtlinie, wie ungewollte Gefühle zu überwinden sind, wie unerwünschter Druck auszuhalten ist, wie moralischer und friedlicher Widerstand zu leisten ist u.ä.

Der Grundsatz der Zweipoligkeit besitzt einen großen Einfluss auf praktisch alle Aspekte unseres Lebens. Eines der Gebiete, auf dem wir uns dieses Einflusses bisher nicht bewusst geworden sind und der daher wert ist zu besprechen, ist das der Gefühle. Der Mechanismus der Gefühle ist speziell im Unterkapitel I5.5. dieser Monographie diskutiert.

Übereinstimmend mit diesem Mechanismus lädt, wann auch immer jemand – absolut unwissend – eine Bewusstwerdung der Gefühle generiert, er auch seinen Körper mit dem Potential von unbewusstem Antigefühl auf, das nur darauf wartet, jemanden zu treffen. Ebenso kann man sich jenes bewusst gewordene Gefühl – wie auch das unbewusst gebliebene Gefühl – wie zwei Arten von gegensätzlichen elektrischen Ladungen vorstellen – positiv und negativ (oder wie ein Paar gegensätzlicher Kräfte – Kräfte der Aktion und der Reaktion).

Das bewusst gewordene Gefühl formieren wir in der Art eines Funkens, mit dem wir das gegebene Objekt lähmen, was dazu führt, dass wenn das Gefühl positiv ist – dieses Objekt Vergnügen, jedoch, wenn das Gefühl negativ ist – dieses Objekt Leid erfährt. Dagegen sammelt sich das unbewusst gewordene Antigefühl in uns unentladen, um nur auf die nächstmöglichste Gelegenheit zu warten, sich auf ein nahes Objekt zu entladen.

Deshalb, wenn wir beispielsweise im Verhältnis zu jemandem das Gefühl der Liebe generieren, können wir uns dies wie einen Funken positiver Elektrizität vorstellen, mit dem wir den berühren, den wir lieben, und der eine positive Erfahrung hervorruft. Jedoch generieren wir absolut unwissend gleichzeitig mit dieser Liebe auch das Antigefühl Hass, der sich in unserem Gegen-Körper sammelt und nur wartet, um sich bei jemandem zu entladen.

05.08.2004

Wenn sich niemand findet, bei dem es sich entladen kann, kann der Funken jenes Hasses sogar zufällig dieselbe Person betreffen, die wir einen Augenblick zuvor liebten. Aus eben diesem Grund streiten sich verliebte Paare, kurz nachdem das Verhältnis begann, unversöhnlich (daher kommt sich auch der Spruch „Was sich neckt, das liebt sich“). Aus demselben Grund beginnen Fußballfans Straßenschlachten kurze Zeit nachdem sie im Stadion euphorisch ihre Gefühle der Unterstützung für die auserwählte Mannschaft zeigten.

Der Grundsatz der Zweipoligkeit macht faktisch alles derzeitiges Herangehen an Gefühle, das durch verschiedenste Philosophien, Religionen, naturalistische Gruppen, durch die offizielle Wissenschaft der Psychologie u.ä. verbreitet wird, ungültig. Die Mehrheit von ihnen erlegte uns auf, dass wir um jeden Preis Liebe zu erschaffen hätten – absolut sich nicht darüber im Klaren seiend, dass wir übereinstimmend mit dem besprochenen Grundsatz mit der Liebe auch und in ausgleichendem Maße zerstörerischen Hass generieren. Ein wenig mehr übereinstimmend mit diesem Grundsatz ist der Buddhismus, der empfiehlt, die Generierung irgendwelcher überschwänglichen Gefühle zu vermeiden – er erklärt allerdings nicht, warum, wohingegen er durch seine gefühlsmäßige Zurückhaltung seinen Bekennern die Freiheit des Fühlens nimmt – bzw. den wichtigsten Bestandteil von Vergnügen und Lebensfeude und physischer Gesundheit.

Erst die Philosophie des Totalizmus begann die Ähnlichkeit der Gefühle zu den physischen Kräften und den elektrischen Ladungen aufzudecken und wies auf die sie regierenden Gesetze hin. Der Totalizmus deckte auch auf, dass die Generierung unterschiedlicher Gefühle im gleichen Maße nicht nur eine natürliche Konsequenz der Führung eines normalen, gesunden und glücklichen Lebens ist, sondern eine geradezu unentbehrliche Bedingung für die richtige Stärkung /Speisung/ unseres Körpers mit Lebensenergie und daher auch die Bedingung für die Erhaltung der physischen Gesundheit (siehe die Beschreibungen der gesundheitlichen Folgen von Gefühlen, die im Unterkapitel I5.6 präsentiert werden).

Der Totalizmus lenkt also seine Aufmerksamkeit nicht auf die utopische Generierung von ausschließlich Liebe (wie dies verschiedene hausbackene Gurus und Psychologen empfehlen, die weder von der Wirkung des Grundsatzes der Zweipoligkeit noch vom Wirkungsmechanismus der Gefühle etwas wissen), oder auf die asketische Vermeidung aller Gefühle (wie das der Buddhismus empfiehlt), sondern auf das Kennenlernen der Mechanismen und Gesetze, die die Gefühle regieren und auf ihre geschickte Nutzung zur Vergrößerung der Fülle und Wertigkeit unseres Lebens sowie auf die Berichtigung der Gesundheit unseres physischen Körpers.

Der Totalizmus lehrt, dass man mit den Gefühlen umgehen muss wie die Ingeniuere mit den physischen Kräften bzw. elektrischen Ladungen – d.h. die Gesetze, die sie regieren, kennenlernen und diese Gesetze in unserem alltäglichen Leben nutzen.

Die Methode des friedlichen Widerstandes ist eben eine von vielen möglichen Methoden der Selbstverteidigung, die eben aus den praktischen Anwendungen der Grundsätze der Zweipoligkeit resultieren. Diese Methode ist sehr effektiv in Fällen, in denen jemand wörtlich angegriffen oder durch irgendeine Art Unterstellung verfolgt wird sowie wenn die angreifenden Personen telepathisch oder hypnotisch programmierte Kolaborateure der satanischen Parasiten sind (zum Beispiel in den im Unterkapitel A1 des Traktas <7/2> beschriebenen Situationen). Wenn die angegriffene Person sich zum Totalizmus bekennt, dann liefert die hier beschriebene Methode eine sehr brauchbare Art der moralischen Verteidigung, die friedlich ist und die daher nicht die Beherrschung von Kampfkünsten erfordert. Daher kann sich diese Methode als nützlich für Totalizten erweisen, weil viele von ihnen keine Fähigkeiten zum aktiven Kampf ausgebildet haben, während sie gleichzeitig die Moralgesetze entschieden verpflichten, dass sie sich verteidigen, wenn sie von jemandem überfallen werden. Im Falle solcher Angriffe empfiehlt der Grundsatz der Zweipoligkeit:

a) dem Angreifer zu erlauben, in uns so viele negative Gefühle wie er nur will zu generieren und so viele Lügen, wie ihm gefällt zu verbeiten;

b) in uns selbst keinerlei Gefühl zu generieren, oder – wenn wir imstande sind, im Verhältnis zu ihnen einzig positive Gefühle zu generieren (die leichteste Art, dieses Ziel zu erreichen, ist die Erklärung für sich selbst, dass jene Kolaborateure faktisch „arme Opfer“ sind, die den satanischen Parasiten erlaubten, ihre Gefühle zu manipulieren, dass die Quelle faktisch aller Probleme die satanischen Parasiten sind – und nicht die Marionetten/ Kolaboranten, die die Parasiten beleben, um die Probleme auf uns zu lenken).

c) sich auf die Folgen der Probleme konzentrieren, die von denen herbeigeführt werden, die uns angreifen, nicht dagegen auf die Kolaboranten, die diese Probleme hervorrufen – und logisch und objektiv ergründen, wie jene Konsequenzen uns selbst berühren, auch, wie sie andere Menschen aus unserer Umgebung berühren;

d) unparteiisch und ohne negative Gefühle jedem aus unserer Umgebung erklären, dass diese oder jene Menschen uns angreifen, auf welche Art sie uns angreifen, welche Folgen ihre Angriffe auf uns und welche Konsequenzen sie auf alle anderen Menschen um uns herum haben werden.

Auch wenn die obige Beschreibung eine genaue Deduzierung, wie obige friedliche Methode des Widerstandes wirkt, nicht erlaubt, so nutzt sie generell genommen zahlreiche Ähnlichkeiten, die zwischen den Gefühlen und den physischen Kräften existieren, und sie nutzt die Art, mit welcher der Grundsatz der Zweipoligkeit wirkt.

Um die Erklärung in einigen Worten zusammenzufassen: unsere Gegner generieren immer viele negativen Gefühle, um uns anzugreifen (jene negativen Gefühle können wir uns wie eine Wolke von tötenden Pfeilen vorstellen, die in unserer Richtung fliegen). Wenn wir als Antwort auf diese unangenehmen Gefühle auch ähnliche Gefühle generieren, konfrontieren unsere eigenen Gefühle die Gefühle der uns Angreifenden. Daher nehmen wir diesen Angriff auf uns und bemühen uns, ihn allein durchzustehen. Wenn wir jedoch keinerlei Gefühle als Antwort auf den Angriff generieren oder wenn wir nur positive Gefühle generieren (z.B. fühlen wir mit den Angreifern oder wir bringen es fertig, ihre guten Seiten zu lieben), dann akzeptieren wir keinesfalls diese Kräfte/Gefühle, die auf uns gerichtet sind.

Daher gehen die Kräfte/Gefühle völlig ohne Effekt durch uns und verbreiten sich in unserer Umgebung (dieses Durchgehen können wir uns vorstellen, weil wir selbst keinerlei Gefühle generieren und daher werden wir für jene Wolke von tötlichen Pfeilen wie eine unaufgeladene Luft, durch welche sie durchziehen ohne jedweden Widerstand noch Schaden). Daher bildet unsere Umgebung, wenn wir gleichzeitig jedem neben uns zum Thema jenes Angriffs und auch über die Konsequenzen, die dieser Angriff uns und anderen Menschen bringt, die Wahrheit sagen, einen geschlossenen Gefühlskreis, der Gefühle generiert, die entweder den durch die Angreifer generierten Gefühle entgegenstehen oder diese Gefühle neutralisieren.

Deshalb auch wird unser Umfeld zum Sieger über die uns Angreifenden. Die obige Methode der Selbstverteidigung bewirkt fast ein Wunder und überrascht mich immer wieder in ihrer Wirkung, weil ihre Ergebnisse sich auf eine Weise manifestieren, die unser gegenwärtiges Wissensniveau zeitweise nicht einmal imstande ist zu erklären. Für mich selbst bewies sie bereits ihre überraschende Effektivität (z.B. beim ersten Versuch mich Mitte des Jahres 2000 aus meiner Arbeitsstelle rauszuwerfen, wie das im Unterkapitel F1 beschrieben ist).

Jedoch, diese Methode ist anfangs sehr schwer auf richtige Art anzuwenden, weil wir jene naturelle Tendenz haben, immer denselben Gefühlen zu entsprechen wie die Gefühle, die durch die uns Angreifenden generiert werden. Wenn sie jedoch richtig angewandt wird, wird diese Methode zur hervorragenden Illustration des Grundsatzes der Zweipoligkeit.

Zum Beispiel, wenn wir es schaffen, in uns selbst einzig positive Gefühle gegenüber unseren Angreifern zu induzieren, dann ziehen wir ebenso die positiven Gefühle auf uns, welche die Angreifer zusammen mit den negativen Gefühlen erschafften, die sie sich bemühten, quasi anderswo hin zu richten. Deshalb zwingen solche positiven Gefühle die Angreifer, etwas Positives im Verhältnis zu uns zu fühlen und uns sogar in unserer Verteidigung zu helfen. Natürlich, während der Anwendung dieser Methode müssen wir uns daran erinnern, dass das Endergebnis von folgenden Faktoren abhängen wird:

a) wie genau wir es schaffen, in uns negative Gefühle auszulöschen (d.h. je stärker unsere negativen Gefühle auf die Angreifer gerichtet sind, um so geringer ist die Antwort unseres Umfeldes und desto größer ist der Anteil des Angriffs, den wir auf uns nehmen müssen),

b) wie viele Menschen es uns gelang, in die Details des Angriffs einzuweihen,

c) wie gut wir in der Lage waren, die wahren Folgen, die der betreffende Angriff für uns und andere Menschen hat, heraus zu stellen und zu präsentieren,

d) wie das Niveau der Moral bei den Menschen ist, die unsere Seite unterstützen. Es ist hinzuzufügen, dass der berühmte christliche Grundsatz, „die zweite Wange hinzuhalten, wenn wir auf die erste geschlagen werden“, vielleicht gerade die sehr vereinfachte und unvollkommene Art der Erklärung der vorliegenden Methode der friedlichen Verteidigung ist.

Der Grundsatz der Zweipoligkeit ist einer der ursprünglichen Grundsätze des gesamten intelligenten Universums, aus dem eine ganze Reihe von sekundären Gesetzen und Grundsätzen hervorgehen. Besprechen wir nun einige Beispiele besonderer Moralgesetze, die sekundär zu jenem Grundsatz sind.

2A. Gesetz der Zweischneidigkeit der Folgen.

Es ist die moralische Entsprechung des physischen „Gesetzes des Gleichgewichts“. Es stellt fest: „Die Summe aller uns betreffenden positiven und negativen (kurzzeitigen und langzeitigen) Folgen jedes Ereignisses oder jeder Wirkung/Tätigkeit/ muss sich auf Null ausgleichen, wenn sie in einem absoluten Beziehungssystem geprüft ist.“ In Übereinstimmung mit ihm kann nichts in unserer Welt nur positive oder nur negative Folgen haben, wohingegen die Worte „das ist gut“ oder „das ist schlecht“ nur wahr sind, wenn sie als Ersatz für die Worte „das ist moralisch“ sowie „das ist unmoralisch“ genutzt werden.

Das Gesetz der Zweischneidigkeit wird bereits in vielen Sprichworten ausgedrückt, deren erschöpfende Aufstellung in der Arbeit <9> enthalten ist. Um hier einige Beispiele zu geben, z.B Sprichworte in polnischer Sprache, die feststellen, „dass es nichts so Schlechtes gebe, um nicht auf Gutes hinauszulaufen“ oder in englischer Sprache, dass „jede Wolke einen silbernen Streif besitzt“ („every cloud ha a silver lining“), oder auch Sprichworte, die das genaue Gegenteil ausdrücken, z.B. unserem (polnischen) „Keine Rose ohne Dornen“ – d.h. den sich Bemühenden zu informieren, dass es „nichts so Gutes gibt, als dass es nichts Schlechtes bringt“, oder dem holländischen „De »»n z?n brood, is de ander z?n dood“, was man übersetzen kann mit „Des einen sein Brot ist des anderen sein Tod“. Was alle diese Sprichworte sich bemühen auszusagen, ist eben die Existenz des Gesetzes der Zweischneidigkeit, also des Faktes, dass im absoluten und langzeitigen Sinne „das ‚Schlechte‘ so viel ‚Gutes‘ hervorbringt, wie das ‚Gute‘ ‚Schlechtes‘“, dass „alles in sich ebenso sein genaues Gegenteil beinhaltet“, dass „jedes Problem seine Lösung in sich trägt“, usw.

Um hier auch einige Bilder für die Wirkung des „Gesetzes der Zweischneidigkeit der Folgen“ zu berühren, so kann ein Beispiel dafür sein: Trinken von Alkohol (erst Vergnügen und Freude, dann Kater und Leiden), Unterstützung eines Armen durch Geben einer Chance, eine gewisse Summe Geld verdienen zu können (die negative Folge ist das Loswerden unseres Geldes, positive, diesen Verlust kompensierende Folgen bestehen in der Erweckung der Dankbarkeit des Armen und der Eröffnung des Kredits guten Willens, sowie in der Eröffnung der Möglichkeit des Rückerhalts mit Hilfe des Bumeranggesetzes, u.ä.), Essen von Bonbons (angenehmer Geschmack im Augenblick des Essens, jedoch Zahnschmerzen und schlechter Nachgeschmack nach einer gewissen Zeit), oder das Gehen zum Zahnarzt (erst war der Schmerz und das Leid, dann jedoch Ruhe und Gesundheit).

Das Gesetz der Zweischneidigkeit lässt sich mathematisch beschreiben. Ein Beispiel für seinen mathematischen Ausdruck ist folgende Gleichung:

?P – ?N = 0 (1I4.1.1),

wo ?P die Summe positiver Konsequenzen für die betreffende Person repräsentiert (beispielsweise die Summe der Moralenergie, die durch eine betreffende Erscheinung oder Wirkung generiert wurde), wohingegen ?N die Summe negativer Konsequenzen betreffender Erscheinung oder Wirkung für die Person repräsentiert, welche sie ins Laufen gebracht hat (beispielsweise die Summe der physischen Energie, welche benutzt wurde zum Zwecke der Realisierung einer betreffenden Erscheinung oder Wirkung).

3. Grundsatz der Umkehrung der Energie.

Er stellt fest, dass „wann immer in einem geschlossenen System eine Umkehrung zwischen der Moralenergie und der physischen Energie auftritt, die Summe jener beiden Typen von Energie vor und nach der Umkehrung gleich bleiben“. Das kann mathematisch mit folgender Gleichung ausgedrückt werden:

EB + PB = EA + PA (2I4.1.1)

Wo EB und EA der Wert der moralischen Energie vor und nach der Umkehrung sind, während PB und PA die physische Energie vor und nach der Umkehrung ist. (Beachte, dass die physische Energie die Summe von potentieller und kinetischer Energie ist und dass deren Wert definiert und mathematisch auf dieselbe Art ausgedrückt sind, wie die heutige Wissenschaft sie definiert und ausdrückt). Die Moralenergien EB und EA aus der Gleichung (1I4.1.1) sind mit Hilfe folgender Abhängigkeiten (2A6) definiert:

E = FS + ??(µ/µr)frsr

Wo die besonderen Symbole folgende Bedeutung besitzen: (F) sind die Gefühle, wohingegen (S) die Motivationen des Gebenden sind (das heißt, dass (F) und (S) Gefühle und Motivationen sind, die durch die Person generiert wurden, welche die betreffende Umkehrung der Energie herbeiführte); (fr) und (sr) sind die Gefühle und Motivationen des Empfängers (das heißt, dass (fr) die Gefühle sind, während (sr) die induzierten Motivationen bei einem beliebigen der Menschen sind, welche die Folgen der Wirkung berühren, die die betreffende Umkehrung der Energie herbeiführt) – beachte, dass in den Gleichungen der moralischen Energie die großen Letter immer den Gebenden betreffen, während die kleinen Letter immer den Empfänger der betreffenden moralischen Wirkungen/Tätigkeiten/ betreffen. Das Symbol (?) bedeutet den Prozess der Summierung aller Empfänger der betreffenden Tätigkeit/Wirkung/ (z.B. wenn der Gebende ein Lehrer ist, dann bedeutete das Symbol (?) die Summierung der Gefühle (fr), bereichert durch die Motivationen (sr), welche in allen Studenten/Hörern des betreffenden Lehrers generiert wurden. Der Faktor (?) repräsentiert das telepathische Leistungsvermögen der Kommunikation zwischen Gebendem und jedem der Empfänger der betreffenden Wirkung. (Es ist wert zu bemerken, dass wenn die Empfänger den Gebenden nicht mit eigenen Augen sehen, der Wert (?) dann so bedeutend fällt, dass er die Gleichung ?=0 annehmen kann. Aus diesem Grund können alle Wirkungen, die ohne Blickkontakt zwischen Gebendem und Empfängern herbeigeführt werden, mit der vereinfachten Gleichung beschrieben werden, die die Form (1A6): E = FS) annimmt. Der Faktor (µ/µr) drückt die moralische Kompabilität/ Übereinstimmung des Gebenden (µ) und des Empfängers (µr) aus, das heißt das gemeinsame Verhältnis ihrer Niveaus der Speisung mit moralischer Energie. Wert zu bemerken, dass das Gefühl (fr) der Empfänger nicht immer positiv sein muss und in einigen Fällen negativ sein kann (z.B. die betreffende Wirkung führte Eifersucht und Hass herbei), sogar, wenn die Intentionen des Gebenden positiv waren – d.h. wenn der Gebende positive Gefühle (F) generierte. Dem ähnlich müssen die Motivationen (sr) der Empfänger nicht immer positiv sein und bei einigen negativ motivierten Menschen können sie einen negativen Wert annehmen (z.B. repräsentieren sie das Vorhaben der Herbeiführung eines Schmerzes oder drücken eine Nichtbilligung der betreffenden Aktion aus).

Deshalb können wir faktisch in einigen Situationen, wenn wir unsere Handlungen mit Zugang des Blicks der Empfänger tätigen, anstelle unsere moralische Energie (E) zu erhöhen, diese Energie verringern. (Das ist eben der Grund dafür, dass der Totalizmus und auch einige Religionen, deren Schöpfer über die Folgen jenes Grundsatzes der Umkehrung der Energie Bescheid wussten, empfehlen, dass wir gute Taten nicht auf eine Art ausführten, dass ihre Empfänger wissen, von wem diese Taten kommen – sondern empfehlen eher, dass wir gute Taten anonym vollführten.

Um die Folgen des Grundsätze der Umkehrung der Energie in einfachen Worten zu erklären, sie liefert die mathematischen Grundlagen, die erhellen, dass wann immer wir irgendeine Handlung, die die moralische Energie generiert, durchführen, wir dann gleichzeitig in dieselbe Handlung dieselbe Menge physischer Energie hineinlegen müssen und vice versa. Eben auf Grund jenes Grundsatzes müssen wir, wenn wir „auf den Berg“ des Moralfeldes klettern, immer eine bemerkbare physische Mühe hineinlegen, während wenn wir irgendwann in die Tiefe jenes Moralfeldes rutschen, wir dies ohne Mühe tun und sogar eine bemerkbare Menge an Vergnügen generieren.

Der Grundsatz der Umkehrung der Energie ist die moralische Entsprechung für den physischen „Grundsatz der Energieerhaltung“, der feststellt, dass „wenn sich der steife Körper oder das System des Körpers unter der Tätigkeit der erhaltenden Kräfte bewegt, die Summe der kinetischen und der potentialen Energie feststehend /dauerhaft/ bleibt.“ Jener Moralgrundsatz ist genau so wichtig wie ihre physische Entsprechung und kann in unzähligen Fällen genutzt werden, wenn die Folgen irgendjemandes Taten gezählt oder gemessen werden müssen. Zum Beispiel kann sie für den Nachweis der Menge von geistiger Arbeit genutzt werden, die die Entsprechung der Menge der physischen Arbeit ist. Jedoch in Übereinstimmung mit der Gleichung (2I4.1.1) unterliegt die geistige Arbeit auch der Verlagerung unserer Intellekte im moralischen Feld und deshalb muss sie zur Umkehrung der physischen Energie und der moralischen Energie führen.

(Natürlich ist die Richtung, in die diese Umkehrung auftritt, d.h. ob sie uns vergrößert oder auch die moralische Energie vertreibt, mit dem Gefühlsmechanismus beschrieben – wie im Unterkapitel I5.5 dieser Monographie erklärt.) Eigentlich liefert dieser Grundsatz der Umkehrung der Energie einen der fundamentalen Grundsätze, die die Schaffung einer völlig neuen Disziplin – „totaliztische Mechanik“ genannt, die im Kapitel M der vorliegenden Monographie beschrieben ist und vorher im Kapitel II der separaten Monographie <1/3> präsentiert wurde.

Diese neue Disziplin lehrt uns, wie man solche Größen wie jemandes notwendigen Arbeitsaufwand errechnet, damit diese Person den Nirvana-Zustand erreichen kann, wie die Größe der moralischen Energie, die während bestimmter physischer Tätigkeiten generiert wird u.ä. Des weiteren gibt der Besitz des rechnerischen Rüstzeugs, welches die Durchführung solcher Berechnungen gestattet, den moralischen Ereignissen dieselbe angewandte Kraft, welche gegenwärtig die physischen Ereignisse besitzen. Daher ist der einzigste Grund, für den die Menschen ständig die Moralgesetze brechen und pausenlos für jenen Bruch bestraft werden, der, dass das Wissen über diese Gesetze und seine Verbreitung, obwohl schon lange publiziert und für interessierte Menschen zugänglich, von den satanischen Parasiten blockiert wird.

Der Grundsatz der Umkehrung der Energie ist ebenso eines der ursprünglichen Grundsätze des intelligenten Universums. Auch aus ihm ergeben sich zahlreiche sekundäre Gesetze und Grundsätze. Besprechen wir jetzt einige Beispiele von Moralgesetzen, die sekundär sind in Bezug auf jenen Grundsatz.

3.A. Das Gesetz der Erarbeitung von allem.

Es besagt, dass: „man alles im Leben erarbeiten muss – das Wohl, das ohne vorherige Erarbeitung auf jemanden fällt, ist im materiellen Sinne entweder verloren oder muss ebenso abgearbeitet werden in Form späteren Schmerzes, Mühen und Entsagungen.“ Genauere Illustrierungen des Wirkens dieses Gesetzes sind auch im Traktat <7> enthalten. Seine Wirkung in Bezug auf die Menschen ist schon seit Jahrhunderten mit zahlreichen Sprichworten ausgedrückt (siehe <9>). Zum Beispiel drückt es das polnische Sprichwort aus: „Bez pracy nie ma kolaczy“ – „Ohne Fleiß kein Preis“ – oder das englische „No pain no gain“. Dieses Gesetz besitzt einige Abwandlungen, die sich besonders auf seine Wirkung in verschiedenen Lebenssituationen beziehen. Ihre Beispiele können sein:

– Gesetz der totalen Gerechtigkeit.

Es gibt vor, dass „jeden im Leben das erwartet, was er sich erarbeitet/ verdient hat.“

– Gesetz der Verlustes der Gaben/Geschenke.

Es stellt fest, dass „alle Gaben verloren sein werden, möglich, dass die beschenkte Person sie sich zuvor erarbeitete, oder dass ihre Langzeiteffekte negativ werden im proportionalen Verhältnis zu ihrer Wertigkeit.“

– Gesetz der Wertlosigkeit nicht erarbeiteter Gewinne.

Es besagt, dass „ alle durch jemanden ohne vorherige Erarbeitung erreichten Gewinne entweder verloren gehen oder auch die Rechnung für sie zu einem späteren Termin kommt.“ Dieses Gesetz ist besonders in einigen östlichen Kulturen respektiert, zum Beispiel in der chinesischen Kultur. Auf Grund seines Wirkens teilen die Chinesen sogar das Geld in sauberes und nicht sauberes ein („good money“ und „bad money“). Beispielsweise werden Gelder, die aus Diebstählen, Betrug, Erpressung, Spiel, Lotto u.ä. resultieren, von ihnen als „unsauber“ betrachtet und die Chinesen glauben, dass sie sich entweder sehr schnell verflüchtigen, ohne dem Besitzer Satisfaktion zu geben, oder sie werden zur Quelle irgendwelcher Schwierigkeiten und bedauerlichen Folgen – proportional zu ihrem Wert.

– Gesetz der intellektuellen Trägheit (Mühe-Neigung aller Veränderungen).

Es stellt fest, dass „jedwede Veränderung einer aktuell existierenden Situation (d.h. des intellektuellen Status quo) Mühen einfordert, die proportional zur Anzahl der Personen, die von dieser Veränderung betroffen sind“ (d.h. wörtlich: F=ma). Aus diesem Gesetz ergibt sich, dass die Einführung neuer Ideen, Beweise oder Ansichten ins Leben auf intellektuellen Widerstand trifft, dass die wissenschaftlichen Ansichten oder Theorien, die einmal ins Laufen gebracht werden, dann ungewöhnlich schwierig sind zurückzuziehen oder zu verändern – sogar, wenn sie völlig irrig wären, u.ä.

Um zu illustrieren, wie rücksichtslos das Wirken dieses Gesetzes ist, nehmen wir für einen Augenblick an, dass der Leser den in den Monographien der Serie <5> präsentierten formalen Beweis kennt und akzeptiert, dass „die Tunga-Explosion aus dem Jahre 1908 von einer Explosion eines Antriebs eines zigarrenförmigen Komplexes dreier UFOs des Typs K6 herbeigeführt wurde. Jedoch beim Versuch der Wiederholung dieses Beweises für das Umfeld wird dieser Leser sicherlich berichtigt und versichert, dass er im Irrtum ist, weil die Tunga-Explosion vom Fall eines großen Meteoriten hervorgerufen wurde – so wie ihre Erklärung nämlich in den ersten Pubklikationen zum Thema dieser Explosion verbreitet wurde.

4. Grundsatz der Zielgerichtetheit.

Es besagt, dass „alle Gesetze unseres Universums, darin eingeschlossen die Moralgesetze, so installiert sind, dass das mit ihnen übereinstimmende Auftreten uns und das Universum zu unaufhörlicher Entwicklung und Vervollkommnung führen wird.“ Daher müssen alle Handlungen, die in Übereinstimmung mit diesen Gesetzen liegen, sehr schwer im Augenblick der Realisierung sein, mühevoll und/oder unangenehm. Die Aufnahme also dieser Handlungen kann einzig in dem Falle auftreten, wenn die Kraft jemandes Intellekts über die natürlichen Neigungen seines/ihres Körpers dominieren. Dagegen alles, was im Augenblick der Ausführung leicht, schnell und angenehm ist, muss gleichzeitig als gegen die Moralgesetze bemessen werden. Daher wird die Förderung unserer natürlichen Tendenzen zur „Bewegung entlang des geringsten intellektuellen Widerstandes“, bzw. den Annehmlichkeiten im Leben der Leichtigkeit/Oberflächlichkeit und der Hast zu unterliegen, gleichzeitig mit der Wirkung gegen die Moralgesetze verknüpft sein – siehe Philosophie „Totalizmus“, beschrieben in den Kapiteln A, B und C. Um das Obige in Form von einfachen Sprüchen auszudrücken: „das, was moralisch ist, ist immer schwer“ und „das, was schnell, leicht und angenehmn ist, ist mit Sicherheit unmoralisch.“

Der Grundsatz der Zielgerichtetheit ist ebenso eines der ursprünglichen Grundsätze des intelligenten Universums. Auch aus ihm ergeben sich zahlreiche sekundäre Gesetze und Grundsätze. Besprechen wir einige Beispiele detaillierter Moralgesetze, die sekundär im Verhältnis zu jenem Grundsatz stehen.

4A. Gesetz des nützlichsten Verlaufs der Ereignisse.

Das ist wahrscheinlich das am schwierigsten beweisbare Moralgesetz. Nur eine theoretische Voraussetzung für seine Existenz ergibt sich aus der Definition dieser Gesetze, die im Unterkapitel I3.6. gegeben sind. Sein faktisches Wirken beobachtete ich an mir selbst wie auch bei meinen Nächsten und Bekannten als Ergebnis der Analyse ihrer wirklich existierenden Erlebnisse. Das Wirken dieses Gesetzes kann man auf nachfolgende Art ausdrücken: „Aus der Vielzahl verschiedener Ereignisse, von denen wir in jedem Moment unseres Lebens betroffen sein können, sind diejenigen gewählt und an uns realisiert, welche die schnellste und effektivste geistige Entwicklung unserer selbst als auch der Personen, die entweder genauso von den Folgen betroffen sind oder sich auch nur unseres Schicksals bewusst werden, sichern.“

Eben auf Grund der Wirkung dieses Gesetzes sind letzlich alle Menschen zufrieden mit dem Verlauf ihres Lebens und würden es nicht mit dem Leben eines anderen tauschen. Das o.g. Gesetz kann auch durch einige andere Formulierungen ausgedrückt werden. Hier sind einige von ihnen:

– „Im Leben treffen wr immer das an, was im absoluten Ausmaß für uns das Beste ist“, auch wenn wir dies in dem Augenblick, wenn es uns begegnet, überhaupt nicht als gut empfinden. Im Fall, wenn uns also unangenehme Ereignisse treffen, bezieht man sich auf das Sprichwort: „Es gibt nichts so Schlechtes, dass es nicht auf etwas Gutes hinausliefe“ – daher beobachten wir bei Misserfolgen ihre Lernkraft und zukünftigen positiven Folgen.

– „Jeder erhält im Leben Hinweise“, richtungsweisende Wirkungen und Warnungen vor Unglück, nur, dass nicht jeder auf sie achtet. Die Informationen werden uns mit Hilfe von Mitteln und Möglichkeiten unserer Welt übermittelt, weshalb sie für viele Personen unbemerkt bleiben.

– „Im Leben passiert immer das, was von uns nicht vorhergesehen wurde“ – was schon als vorher besprochenes Moralgesetz aufgezählt wurde. Die Engländer haben dafür eine hervorragendes Sprichwort: „It is unexpected that always happens“ (d.h. „Das Unvorhersehbare ist das, was immer passiert.“). Ich denke, dass der Grund für diese Dominanz der unvorhergesehenen Ereignisse gegenüber den vorhersehbaren Ereignissen der ist, dass dadurch, dass wir ständig dem Wirken der Ereignisse unterliegen, deren Auftrittsmöglichkeiten wir nicht probierten oder nicht vorherzusehen imstande waren, uns der universelle Intellekt zum Trainieren des eigenen Geistes in Analyse und Vorhersehen aller Möglichkeiten zwingt, die in der betreffenden Situation ihren Platz haben können.

Es ist wert hinzuzufügen, dass in einigen östlichen Kulturen (z.B. der chinesischen Kultur) Mechanismen ausgearbeitet wurden, welche unaufhörlich gewöhnliche Personen an das Überdenken von Möglichkeiten des Auftretens von Unvorhergesehenem, wie auch über den mentalen Verlauf dessen Auftretens erinnern. Diese Mechanismen basieren auf Übertreibungen. In diesen Kulturen wurde ein ungewöhnlich kompliziertes System von Übertreibungen erarbeitet, die die Aufmerksamkeit der Menschen auf Omen und verschiedene Vorhersage- und Warnzeichen lenken. Dieses System zwingt des weiteren jede Person zum unaufhörlichen Erwägen der Möglichkeiten des Auftretens irgend eines unvorhergesehenen Ereignisses, denn durch die Erwägung der Chancen seines Auftretens gestaltet sich dieses Ereignis zum „vorhersehbaren“ und dadurch verläuft sein Erscheinen effektiv.
– „Seien wir dankbar für alles“, auch wenn es nicht genau das ist, was wir wollten und erwarteten. Alles, was uns geschieht, wird nämlich in Anzahl, Wert und auf entsprechendste Art für unser Wohl und geistige Entwicklung serviert. Ebenso, wenn wir etwas erhalten, sollten wir wir es nicht mit dem, was andere erhielten, vergleichen. Der bekannte buddhistische Spruch besagt „Cling not to nothing for at the end everything goes away“ (siehe <9>), was locker zu übersetzen ist mit „klammere dich an nichts, am Ende geht alles vorbei“. Lernen wir durch die Analyse der Schicksale anderer Personen.
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I5.9. Die Fallen des „positiven Denkens“

In den vorherigen Kapiteln wurde erklärt, dass, wann immer wir eine Stellung beziehen oder eine Beziehung zu anderen Menschen haben und dies bei ihnen eine Generierung bestimmter Gefühle hervorruft, das Ergebnis sein wird, dass das entsprechende Karma in das Register unserer Duplikate in der Gegen-Welt eingeschrieben wird. Dieses Karma verursacht, dass das, was uns später begegnet, eine getreue Nachbildung dessen ist, was wir selbst zuvor gedacht oder getan haben.

Natürlich führt allein die Natur des computer-ähnlichen Mechanismus, der hinter der Wirkung des Karmas steht, dazu, dass jede Art von Gedanke, mit dem wir in jemandem Gefühle wecken, einen Karmawechsel mit diesem jemand hervorruft. Wie sich zeigt, umfasst das auch Gedanken sowie aus ihnen hervorgehende Gefühle, die wir zu unserem Selbst bzw. zu uns unmittelbar betreffenden Dingen haben. Genauso wie das Denken in betreffender Art über andere Personen die spätere Rückgabe zu uns führt, die den geweckten Gefühlen durch die Wertigkeit dieser Gedanken entspricht, muss ebenso das Denken über uns selbst auf dieselbe Weise funktionieren. Das führt zur Bewusstmachung, dass „wenn wir über uns selbst auf positive Weise denken und starke Gefühle in dieses Denken hineingeben, uns dann dieses positive Denken eine positive Art von Konsequenzen beschert. Wenn wir dagegen über unsere Zukunft auf negative Weise denken und mit diesem Denken starke Gefühle verbinden, beschert uns dieses Denken eine negative Art von Konsequenzen.“

Dieser Grundsatz wurde bereits von vielen Personen empirisch beobachtet und ist allgemein unter dem Namen „Kraft des positiven Denkens“ bekannt. Im Westen werden sogar entsprechende Kurse organisiert, die lehren, wie man seinen positiven Denkprozess gestaltet, damit er am effektivsten positive Folgen zu uns führe. Das positive Denken ist sehr stark auf der Erde gefördert. Ich persönlich glaube, dass sich die atheistischen „satanischen Parasiten“, beschrieben im Kapitel E1, bemühen, die Nutzung des „positiven Denkens“ als atheistische Alternative und Substitution für totaliztische Gebete festzulegen. Sie sind vital daran interessiert, dass sich auf der Erde entweder ein primitiver Atheismus oder auch ein subtiler Atheismus (siehe Kapitel B4) verbreitet, wobei jene beiden atheistischen Ansichten ihre parasitäre Philosophie unterstützen. Wahrscheinlich in Anbetracht jener unsichtbaren Förderung, die von den satanischen Parasiten gelenkt wird, erhält die Idee des positiven Denkens zuletzt eine immer breitere Unterstützung in allen Kreisen. Es beginn modern zu werden, jeder spricht davon, fast jedes Buch hebt es hervor und sogar die verschiedensten Gurus führen Bildungskurse durch, die sich bemühen, den Menschen zu lehren, wie man positiv denkt.

Für mich jedoch sieht diese ganze Promotion zum positiven Denken ein bisschen so aus wie eine von Blinden durchgeführte Operation. Am Anfang wissen die Menschen gegenwärtig nicht, welche Mechanismen mit dem positiven Denken verbunden sind, beginnen aber schon mit diesen Mechanismen zu manipulieren.

Zum Beispiel wissen die Menschen nicht einmal, dass es ein Karma generiert, das sich dann jeder Kontrolle entzieht. Weiterhin haben die Menschen keine Ahnung, dass jedes positive Denken, soll es effektiv sein, begleitet sein muss von sehr starken Gefühlen über uns selbst (d.h. um irgendeinen Vorteil zu bekommen, müssen diese Gefühle einen „überschwelligen Wert“ haben, beschrieben im Kapitel M5.2).

Deshalb genügt es nicht, einzig gut über uns selbst zu denken, sondern es ist notwendig, stark und moralisch zu fühlen, wenn wir dieses positive Denken ausführen. Jedoch ist jener gefühlsmäßige Bestandteil, das das positive Denken effektiv gestaltet, ziemlich possierlich – siehe Unterkapitel I5.5. Das ist so, weil es zwei Gefahren mit sich bringt. Die erste von ihnen ist die Wirkung des „Grundsatzes der Zweipoligkeit“, beschrieben im Unterkapitel I4.1.1. Übereinstimmend mit diesem Grundsatz wird – wann immer wir beginnen, etwas positives zu unserem Thema zu fühlen – ein Potential generiert, durch das wir mit dessen Einverständnis/Übereinstimmung/ nach einer gewissen Zeit etwas Negatives zum Thema spüren werden. Deshalb wird, welch Gutes wir auch durch das positive Denken herbeiführen, aber nicht in der Lage sind, die negativen Gefühle, die kurz danach eintreten, zu neutralisieren, dieses Gute um denselben Wert von Schlechtem vervollständigt.

Die zweite Gefahr, herbeigeführt durch die unaufhörliche Bemühung zur Erhaltung positiver Gefühle über sich selbst, ist die Förderung des Egoismus. Der Totalizmus lehrt, dass wir immer an andere Menschen denken und Dinge für andere tun sollen. Wenn wir jedoch beginnen, unsere Bemühung in das Denken und Fühlen ausschließlich über uns selbst zu lenken, wird das Ergebnis sein, dass wir beginnen uns in die Richtung der parasitären Philosophie zu bewegen. Daher birgt das positive Denken die Gefahr des parasitären Abrutschens in die Tiefe des moralischen Feldes in sich.
Aus diesen Gründen würde ich im gegenwärtigen Stadium unseres Wissen stark empfehlen, sich nicht auf die Ideen des „positiven Denkens“ zu stürzen bis der Totalizmus gewisse vertrauenswürdige Methodologien erarbeitet hat, die erklären, wie man die Fallen umgehen kann, die es mit sich bringt. Bis dahin ist es meiner Meinung nach bedeutend besser und sicherer, die altmodischen Gebete an Stelle des Mode gewordenen positiven Denkens zu nutzen. Das Beten richtet sich nämlich an den universellen Intellekt, damit er mit seiner Expertise entsprechende Änderungen in der Gegen-Welt hineintragen kann, während das positive Denken auf unserem persönlichen Programmieren der Gegen-Welt beruht.
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Band 6 - Totalizmus

Band 7 - Totalizmus verstehen



Band 8  - Parasitentum



Band 9  - Totaliztische Mechanik



Band 10 – Ausnutzung der Verlagerung der Gegen-Materie



K1. Zyklizitätstabelle für energetische Geräte

Um zu illustrieren, dass die Erarbeitung solcher neuen Geräte zur Generierung freier Energie ebenso in Übereinstimmung mit dem Zyklizitätsgesetz stattfindet, erarbeitete ich für sie eine entsprechende Zyklizitätstabelle und zeige sie in der vorliegenden Monographie als Tabelle K1. Diese Tabelle umfasst nur diejenigen energetischen Geräte, deren Wirken verschiedene Bewegungsformen für die Schaffung von elektrischer Energie ausnutzt. Die Bewegung in diesen Geräten bestimmt eine Art katalysierender Faktor, der die Ausgangsenergie annimmt, sie durch die folgenden Transformationsetappen transportiert, um sie am Ende dem Träger der Ausgangsenergie zu übertragen. Die Tabelle K1 übergeht Geräte, die elektrische Energie auf statischen Grundlagen erschaffen, z.B. durch die Ausnutzung chemischer und radioaktiver sowie Lichterscheinungen u.ä. Für die Prognose solcher statischer energetischer Geräte ist die Erarbeitung einer gesonderten Zyklizitätstabelle notwendig.

Die Arbeitsfelder der Tabelle K1 umfassen die Namen aller Typen von energetischen Geräten, die bisher gebaut wurden, deren Wirken verschiedene Bewegungsformen ausnutzt. Diese Geräte wurden in entsprechende Ränge (Zeilen) und Kolumnen jener Tabelle eingeschrieben. Die Platzierung eines Gerätes in der entsprechenden Zeile zeigt Erscheinungen, die in seinem Wirkensgrundsatz genutzt werden, aber auch die Generation (Grad der Vollendung), zu welcher das Gerät gezählt wird. Dagegen seine Platzierung in der entsprechenden Kolumne weist auf die allgemeine Art der Geräte hin, zu welcher es gerechnet wird und erklärt die technische Realisierung seines Wirkensgrundsatzes. Die Leerfelder der Tabelle K1, in denen also kein Gerät eingetragen ist, enthüllen die existierenden Lücken in unserem Erfinderschöpfertum. Die Lage der freien Felder (d.h. Spalte und Zeile der Tabelle, zu der sie gehören) weist auf die Kategorie der bis heute noch nicht entdeckten Geräte und auf ihre Wirkensgrundsätze hin.

Die waagerechte Punktlinie am rechten Rand der Tabelle K1 stellt das gegenwärtige Niveau unserer Technik dar. Sie trennt die Geräte, zu deren Bau unsere Zivilisation erwachsen genug ist, von den Geräten, deren Wirken von uns immer noch ausgearbeitet werden muss. Geräte, die unter dieser Punktlinie aufgezählt sind, existieren schon, während die über ihr enthaltenen entweder vor einem relativ kurzen Zeitraum erfunden wurden oder auch ihrer Erfindung bzw. ihres Baus in nicht ferner Zukunft noch harren. Man beachte, dass die Leerfelder auch unterhalb jener Punktlinie existieren. Diese Lücken weisen darauf hin, dass uns die Erscheinungen schon bekannt sind, die eine Erarbeitung der ihnen entsprechenden energetischen Geräte ermöglichen, jedoch der fehlende Bedarf für solche Geräte nicht zu ihrem Bau und ihrer Verbreitung führte.

In der mit einer Doppellinie und mit oben endendem Pfeil gekennzeichneten Kolumne auf der linken Seite jener Zyklizitätstabelle sind die Informationen zu den physischen Erscheinungen aufgestellt, die beim Bau der Geräte, die in der entsprechenden Zeile (Rang) platziert sind, ausgenutzt werden.

Diese Kolumne (Spalte) ist weiterhin geteilt in vier Unterspalten. Sie beschreiben:

a) die Ära der Entwicklung der Menschheit. Beispielweise tritt die Menschheit gerade in die dritte Ära ihrer technischen Entwicklung ein, in der der Energieträger in den gebauten Antriebs- und energetischen Geräten eine „Zirkulation der Masse ist. Bis zum Jahre 1950 komplettierte die Menschheit die vorherige Ära der Antriebs- und energetischen Geräte, die auf (2) „Zirkulation der Masse“ basieren. Noch etwas früher, d.h. bis etwa 1500, beendet die Menschheit die erste Ära des Baus von Antrieben und energetischen Geräten, die auf der Zirkulation der Kräfte beruhten. Mehr zum Thema jeder Ära in der technischen Entwicklung der Menschheit ist in den Kapiteln M6 und B1 erklärt.

b) die Art des Energieträgers, der durch den Grundsatz des Wirkens des gegebenen Gerätes ausgenutzt wird.

Wie die Tabelle enthüllt, können im Bau der Antriebs- und energetischen Geräte nur drei Arten von Energieträgern ausgenutzt werden, nämlich: (1) die mechanische Bewegung, (2), die Bewegung der Masse (z.B. die Bewegung von Gasen oder die Bewegung von Flüssigkeiten), und (3) die Bewegung der Kraftlinien des magnetischen Feldes. Mehr zum Thema jener Energieträger ist im Kapitel B1 erklärt.

© die nachfolgende Generation, zu der die Geräte der entsprechenden Zeile gehören.

Man merke, dass die Nummer 1, 2 oder 3 dieser Generation dien Grad der Vollkommenheit der gegebenen Geräte ausdrückt. Mehr zum Thema jener Generationen von Geräten ist im Kapitel M6 erklärt.

(d) den Nachweis über die Bewegungserscheinungen, die im Wirkensgrundsatz der Geräte aus der gegebenen Zeile ausgenutzt werden.

Und so ist bei den Geräten der ersten Generation nur die (1) gleichförmige Bewegung ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt. Dagegen ist bei den Geräten der zweiten Generation nicht nur (1) die gleichförmige Bewegung, sondern auch (2) die Beschleunigung ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt. Bei den Geräten der dritten Generation ist die (1) gleichförmige Bewegung, plus (2) Beschleunigung, plus (3) die Deformation ihres Arbeitsfaktors ausgenutzt.

Da zusammen mit dem Lauf der Zeit alle vier Größen ein immer fortgeschritteneres Niveau erreichen, repräsentiert diese Spalte auf der linken Seite der Zyklizitätstabelle gleichzeitig die Zeitachse jener Tabelle.

Wenn man den Inhalt der Zeitachse in der Zyklizitätstabelle analysiert, zeigt sich, dass die energetischen Geräte, die auf der Erde gebaut wurden, zur Erschaffung von Elektrizität bis zu drei verschiedene Trägerbewegungen ausnutzen. Es sind: (1) die Bewegung von festen Objekten, (2) die Bewegung von Gasen (Fluide), und (3) die Bewegung der Kraftlinien des magnetischen Feldes.
Für jeden dieser Bewegungsträger sind drei Generationen von energetischen Geräten gebaut, jede von ihnen nutzt eine andere Erscheinung zur Schaffung von Elektrizität aus. Und so nutzt die erste Generation nur (1) die gleichförmige Bewegung (Durchfluss). In der zweiten Generation wird die Elektrizität durch die gleichförmige Bewegung und (2) Beschleunigung oder Verzögerung ausgenutzt. Dagegen die dritte Generation der energetischen Geräte nutzt die (1) gleichförmige Bewegung, (2) die Beschleunigung bzw. Verzögerung und (3) die innere Energie (z.B. Deformation, Elastizität, Wärme u.ä.)

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K2.3.3. Konstruktion, Hauptuntergruppen, elektrische Kreise und die Funktionsweise der telekinetischen Influenzmaschine

Motto des vorliegenden Kapitels: „Die totaliztische Hilfe beruht nicht darauf, etwas für jemanden zu tun, sondern auf der Anregung, Information und Leitung, damit jemand imstande sein kann es selbst zu tun.“

Beim Kennenlernen und mit dem Verbreiten der Funktionsgrundlagen der Thesta-Distatica geschehen verschiedene ungewöhnlich seltsame Dinge. Meiner Meinung nach haben dabei die unseren Planeten okkupierenden Zivilisationen ihre Hände im Spiel. Liegt es doch in ihrem lebhaften Interesse, dass wir niemals lernen würden, diese wundervolle Maschine zu bauen, noch dazu, wer anders könnte beispielsweise aus einer vollen Mappe einer sorgfältig bewachten Quellendokumentation nur zwei Zeichnungen eben gerade dieser Maschine herausfinden und verschwinden lassen.

Ich plante die von mir geordneten technischen Beschreibungen und mühselig wiederhergestellten Zeichnungen dieses Gerätes in der Monographie <1/3> 1998 zu publizieren. Als jedoch die Zeit kam, jene Beschreibungen und Zeichnungen zum Inhalt dieses Kapitels miteinander zu verbinden, entdeckte ich mit Entsetzen, dass die Bilddokumentation selektiv aus der gut bewachten Tasche verschwand, in der ich sie immer aufbewahrte. Diese Tasche beherbergt meine kostbarsten Quellmaterialien, und ist daher sorgfältig untergebracht und gut geschützt. Jedoch trotz allem verschwanden aus ihr selektiv die Bilder zur telekinetischen Influenzmaschine auf ungeklärte Weise, obwohl ich mich erinnere, sie einige Monate zuvor dort immer gesehen zu haben. Es ist dies ein vernichtender Verlust, denn ich besitze leider kein Duplikat. Ich habe nur die leise Hoffnung, dass sich das Verschwinden der Zeichnungen einmal als ihre Verlagerung an irgendeinen anderen schwer aufzufindenden Ort herausstellt, wie das im Punkt #14 des Kapitels V2 beschrieben ist, und nicht als ihren Raub, weil ihre fehlerlose Wiederherstellung, besonders das elektrische Schema der Influenzmaschine (Zeichnung K6) einen riesigen Arbeitsaufwand erfordern würde – wenn es überhaupt noch möglich ist bei dieser bedeutenden Dekomplettierung und Zerstreuung meiner Aufzeichnungen.

Trotz des Verschwindens der Zeichnungen der Influenzmaschine habe ich mich entschlossen, die in meinem Besitz befindlichen wörtlichen Beschreibungen dieser Maschine zu publizieren, die sich in meinem Computer befanden. Diese Beschreibungen sind weiter unten in diesem Kapitel angeführt. Sie referieren genau die Zeichnungen dieser Maschine (Zeichnungen K5 und K6), die verschwanden. Daher stellte ich die Zeichnungen K5 und K6 wieder her, stützte mich dabei auf das eigene Gedächtnis und ließ mich von jenen wörtlichen Beschreibungen und meiner Kenntnis der Funktionsgrundlagen der telekinetischen Influenzmaschine leiten.

Leider geben die Wiederherstellungen nicht eine solche Garantie für die Präzision wie die originalen Zeichnungen und sie können in sich Fehler und übliche Versehen enthalten. Ich rechne jedoch damit, dass für die Leser, die am Bau dieser Maschine interessiert sind, die hier publizierten Beschreibungen und aus dem Gedächtnis wiederhergestellten Zeichnungen sich immer als ausreichend für das Verständnis dieser Konstruktion und Funktionsweise erweisen, und dass die Details, die sich gegenwärtig nicht wiederherstellen lassen oder fehlerhaft wiederhergestellt wurden, in Zukunft sich schlussfolgern, vervollständigen und korrigieren lassen.

Wenn ich natürlich in der Zukunft irgendwelche meiner früheren Aufzeichnungen, Daten oder Bedingungen wiederfinden würde, die mir eine zusätzliche Präzisierung der Zeichnungen K5 und K6 ermöglichen würden, dann würde ich die Realisierung der Versionen jener Zeichnungen sofort nach ihrer Bearbeitung publizieren.

Es ist wert an diesem Platz auch zu erklären, dass die Pläne und Zeichnungen der Thesta-Distatica nicht die einzigsten Materialien sind, von deren Verschwinden in ziemlich ungeklärten Umständen ich Kenntnis habe. Über einen anderen Typ massenhaften Verschwindens informierten mich Leser. Übereinstimmend mit ihren Informationen wurden bereits große Teile der Monographie, die ich kostenlos verschiedenen Bibliotheken in Polen zukommen ließ, dekomplettiert. Wie bisher die Informationen sind, lässt sich konstatieren, dass hauptsächlich aus ihnen das Kapitel über die Konzept der dipolaren Gravitation verschwindet.

Dieses Problem begrenzt sich nicht nur auf Polen – wo der Vandalismus scheinbar immer zu den ziemlich verbreitet anzutreffenden Erscheinungen gehört, sondern er tritt auch in anderen Ländern auf. Beispielsweise, wie mich Richard J. Osborne informierte, verschwand sogar ein Exemplar der Monographie <1a>, das sich in der Auckland Central Library in Neuseeland befand, just das Kapitel, das das Konzept der dipolaren Gravitation behandelt.

Am merkwürdigsten jedoch ist, dass sich vor kurzem ein gewisser Cliff Pound aus Australien an mich wandte, der eine Monographie <1a> in seiner privaten Kollektion besaß. Es zeigte sich, dass auch bei ihm ein Exemplar unter recht geheimnisvollen Umständen dekomplettiert wurde.

Damit im Zusammenhang wende ich mich an die Leser, sich im Falle des Antreffens eines unkompletten Exemplars einer meiner Monographien, es genau durchzuschauen und festzustellen, ob sich jene Dekomplettierung aus dem Fakt ergibt, dass eine meiner Ideen als so gefährlich von den satanischen Parasiten von den UFOs eingeschätzt werden, dass die UFOler so weit gehen, sie aus der Öffentlichkeit zu ziehen (wenn ja, dann welche), oder ob dies nur der gewöhnlich typische „Lauf der Dinge“ in dieser Umgebung ist und daher in jenen Dekomplettierungen keinerlei System zu erkennen ist.

Da ich selbst nie die Gelegenheit hatte, die Thesta-Distatica persönlich anzuschauen, ist die hier im vorliegenden Kapitel enthaltene Beschreibung nicht genau die der Schweizer Maschine, sondern eine Dokumentation eines telekinetischen Aggregats, das ich selbst erfunden und ausgearbeitet habe. Dieses Aggregat ist hier „hypothetisches telekinetisches Aggregat“ genannt.

Seine Funktionsweise, Aussehen, Hauptuntegruppen und Arbeitseffekte müssen nach meinem Ermessen jedoch genau denen der Thesta-Distatica entsprechen. Die Übereinstimmung des hier dokumentierten „hypothetischen Aggregats“ mit Bau und Funktion der Thesta-Distatica wurde auf der Grundlage aller mir zugänglichen Daten, solchen wie meine persönlichen Gespräche mit Personen, die mit eigenen Augen diese Maschine gesehen haben, wie die Korrespondenz mit VENE und Methernitha, wie Bilder und Videos von der Thesta-Distatica sowie auch alle mir zugänglichen Beschreibungen und Schemata, die von anderen Forschern dieses Gerätes angefertigt wurden, verifiziert und bestätigt, doch ist sie nicht absolut garantiert.

Die mechanische Konstruktion jenes von mir erfundenen hypothetischen telekinetischen Aggregates wird auf der Zeichnung K5 gezeigt. Der Teil c) der Zeichnung K5 zeigt ein Trägerskelett (Rahmen). Alle Elemente jener Maschine sind auf einem Holzständersystem aus zwei Balken (d.h. der horizontalen unteren Basis b) und dem vertikalen Ständer t), der sich im hinteren Teil der Maschine erhebt) montiert und zusammengesetzt zur Form eines auf den Kopf gestellten Buchstabens „T“. Am oberen Teil des Ständers t ist ein Dauer-Stabmagnet Mo) mit einer parallelen Achse zur Scheiben-Oberfläche befestigt.

Der Magnet Mo) bildet zusammen mit dem Stabmagneten M), der längs der Elektrode ho) montiert ist – siehe Teil e) der Zeichnung K5, einen magnetischen Kreis, der beide wirbelnden Scheiben dg) und dc) durchdringt und in ihnen einen zentrifugal gerichteten telekinetischen Effekt bildet.

Um zur Beschreibung des Rahmens zurückzukehren, der Ständer t) hält in seinem Zentrum die nach vorn ragende Achse O), auf der beide Scheiben dc) und dg) der Maschine unabhängig voneinander zum Liegen kommen. Auf der Vorderseite des hypothetischen telekinetischen Aggregates (d.h. vor den beiden Scheiben) befindet sich ein zusätzliches tragfähiges Gitter aus durchsichtigem Plexiglas. Dieses Gitter umfasst eine vertikale zentrale Flachleiste vc) und zwei vertikale seitliche Flachleisten vl) und vr) zum Festhalten der Induktionsköpfe h1) und h4), die mit Hilfe eines waagerechten Trägerbretts sI), das die Kondensatoren C1), C2) und C3) hält und einem waagerechten Ständer sh), der die Sammelköpfe H-) und H+) hält, miteinander verbunden sind.

Die kinetischen Hauptuntergruppen dieses Aggregates sind im Teil d) der Zeichnung K5 gezeigt. Die wichtigsten von ihnen sind zwei Glasscheiben (oder Plexiglasscheiben), die sich in entgegengesetzten Richtungen auf der gemeinsamen Achse drehen. Die vordere von ihnen – von den Erbauern der Methernitha „Wolke“ genannt (d.h. „the cloud“) – ist mit dc) gekennzeichnet, die hintere dagegen – „Erde“ genannt („the ground“) – ist mit dg) bezeichnet. Diese Scheiben besitzen einen Durchmesser von 548mm und eine Dicke von 5mm. Auf die äußere Oberfläche (dc -Wolke) und auf beiden Scheibenoberflächen (dg – Erde) sind jeweils 48 blatt-ähnliche Elektroden E1), E2),…E48), von der Methernitha „Lamellas“ genannt, in Form von sich verjüngenden kleinen Leitern angeklebt/ angebracht, mit den Maßen: Länge 190mm, Breite 22mm, Dicke 2mm.

Diese Elektroden sind aus Stahlblech geschnitten und auf der Oberfläche zur Abweisung der oxidierenden Wirkung des Ozons verchromt (ich hörte die Meinung, dass es bedeutend ergiebiger wäre, allerdings auch teurer, wären die Elektroden aus goldenem oder silbernem Blech gefertigt). Die Personen, die ein wirkliches telekinetisches Aggregat inspizierten, stellten fest, dass das Blech der Elektroden eine leichte Magnetisierung aufweist – sie konnten jedoch nicht ergründen, ob dies zielgerecht herbeigeführt wurde, oder ob dies als Nebenprodukt (Rest-Magnetisierung) der Zusammenwirkung der Elektroden mit den Magneten Mo), M) und der telekinetischen Spindel entstanden ist (ich schätze, dass es Rest-Magnetisierung ist).

Beide Scheiben, d.h. die vordere dc) und die hintere dg) sind auf der festen Achse gelegen, die in halber Höhe des Ständers befestigt ist. Unter den Scheiben, an den Ständer t), ist die Einlagerung der telekinetischen Spindel Ts) befestigt. Diese Spindel besitzt eine Frontscheibe mit einem Durchmesser von 120mm, die die Magneten m) und zwei parallele Riemenscheiben, von denen (Pb) die erste und den Magneten am nächsten gelegene eine unabhängige Lagerung besitzt (d.h. sie kann sich unabhängig von den Drehungen der Spindel drehen), und die zweite dagegen Pr) auf der Spindel Ts) fest verkeilt ist. Die Drehachse der telekinetischen Spindel Ts) befindet sich auf der zur Drehachse der Scheiben dc) und dg) senkrechten Fläche. Die Riemenscheiben Pb) und Pr) dieser Spindel sind mit Hilfe eines einzelnen elastischen Gürtels B) mit den Riemenscheiben Pc) und Pg) gekuppelt und diese an die äußeren Flächen jeder der Scheiben dc) und dg) befestigt.

Der Gürtel B) bildet also die kinetische Verbindung, die alle drehbaren Teile des hypothetischen telekinetischen Aggregats in ein System kuppelt, die gegenläufigen Drehungen beider Scheiben dc) und dg) erzwingt und auch die erforderlichen Drehungen der telekinetischen Spindel Ts) herbeführt. Obwohl das bestehende Aggregat keine Kurbel besitzt, spreche ich hier dafür, dass die Personen, die diese Maschine entwickeln, für den Bedarf des Anlassens und Testens eigener Prototypen einen Anlasser am anderen Ende ihrer telekinetischen Spindel befestigen.

Die gemeinsame Lage und die Form der detaillierten elektrischen Untergruppen des hypothetischen telekinetischen Aggregats sind in den Teilen a), b) und e) der Zeichnung K5 gezeigt. Eine der wichtigsten Untergruppen sind die vier Sammelköpfe H+) und H-), gekuppelt miteinander in zwei Paare – siehe Teil b) der Zeichnung K5. In jedem von diesem Paar arbeitet ein Kopf mit der vorderen Scheibe (siehe Zeichnung K5b) zusammen, wohingegen der zweite mit der hinteren Scheibe (Zeichnung K5a) zusammenarbeitet. Unmittelbar an die Köpfe H) sind zwei mächtige Empfangs-Kondensatoren L+) und L-) mit Hilfe eines Leiters mit hoher Durchlassfähigkeit angeschlossen.

Die in den Kondensatoren (L) gesammelte elektrostatische Ladung wird mit Hilfe des Ausgangskollektors (Wo) in zwei Pole (-) und (+) an den Abnehmer weitergeleitet. Die den Kondensatoren (L) ähnliche Funktion, die den Bedarf der Maschine selbst deckt, aber nicht den äußeren Abnehmer, erfüllen auch zwei lange Kondensatoren (Lb-) und (Lb+) in Form eines Rohres, das am hinteren Teil der Maschine platziert ist (Zeichnung K5a). Die aktiven Elemente dieser Kondensatoren (Lb) sind mit Hilfe von Widerständen (Rr) und (RI) zu zwei Hackern (G-) und (G+) und Induktionsköpfen (h5-) und verbunden, die auch am hinteren Teil der Maschine platziert sind.

Im vorderen Teil der Maschine entsprechen den Hackern (G) und Köpfen (h5), (h6) vier vordere Induktionsköpfe, im Teil (b) der Zeichnung K5 als (h1+), (h2-), (h3+) und (h4-) gekennzeichnet. Diese Köpfe sind mit Hilfe eines kleinen Kondensators (C2) gekoppelt. Der neutrale Induktionskopf (ho), der am oberen Ende platziert ist, ist mit zwei Kondensatoren (C4) und (C5) und zwei abgelenkten Induktoren (I1) und (I2) gekoppelt. Diese Induktoren sind hufeisenförmige Dauermagneten in Gestalt eines umgekehrten Buchstaben „U“ mit gegenläufig gewickelten Spulen an ihren beiden Schultern – siehe auch die Beschreibung der telekinetischen Batterie.

Die Vervollständigung der bisher beschriebenen elektrischen Elemente der besprochenen Maschine sind die Tube (T), die auf der Spitze des Ständers (t) platziert ist und ein Dynamomotor (Dm), von hinten an den Ständer gesetzt, gleich bei den Scheiben der telekinetischen Spindel – beide Elemente sind für den Kreis(lauf) der Drehgeschwindigkeitsregulierung der Scheiben des hypothetischen telekinetischen Aggregats angeschlossen.

Die Influenzmaschine enthält einige spezielle Untergruppen, die ungewöhnlich wesentlich für ihre Tätigkeit sind. Die zwei wichtigsten von ihnen sind die Tube (T) und die ablenkenden Induktoren (I1) und (I2). Beide Untergruppen sind detailliert im Rahmen der Besprechung der telekinetischen Batterie (siehe Unterkapitel K2.4), weshalb sie also in vorliegenden Unterkapitel nicht wiederholt besprochen werden. Die dritte nicht ganz typische Untergruppe der telekinetischen Influenzmaschine sind ihre Sammelkondensatoren, die mit den Symbolen (L-), (L+), (Lb-) und (Lb+) bezeichnet sind. Diese Kondensatoren erfüllen sehr ähnliche Funktionen wie die Leidener Flaschen in der elektrostatischen Maschine von Wimshurst.

Jedoch sind die Kondensatoren (L-) und (L+) zusätzlich Quelle der für den Dissoziationsprozess der elektrischen Ladungen erforderlichen Induktanz und der Lieferant zweiten unerlässlichen Grades der Ungebundenheit während der Tätigkeit des Kreises ® dieser Maschine im Stile einer telekinetischen Batterie – siehe die Beschreibung der Kreise etwas weiter unten.

Die Konstruktion dieser Kondensatoren stellt ein Geheimnis der Methernitha dar. Es existieren viele Spekulationen zum Thema ihrer technischen Details und Tätigkeit. Trotzdem lässt sich meiner Meinung nach diese Konstruktion theoretisch auf der Grundlage ihrer Bestimmung und Wirkensgrundsätze schließen. Wenn man ihre Bestimmung und Wirkensgrundsätze analysiert, dann zeigt sich, dass sie für diese telekinetische Influenzmaschine das Verbindungsstück von der Funktion der mächtigen elektrolytischen Sammelkondensatoren als ein ständiger Bestandteil des durch diese Maschine erschaffenen Stroms zur Funktion der Induktionsspulen und ablenkenden Induktoren ist, die auf den veränderlichen Bestandteil dieses Stromes einwirken. Daher wird ihre wichtigste Konstruktionseigenschaft sein, dass anstelle der flachen Elektroden wie bei den typischen Kondensatoren sie in der Mitte eine spulenförmige Elektrode in Gestalt von zwei Drahten enthalten werden, die gleichmäßig auf dem Magnetkern aufgewickelt sind.

Das elektrische Schema des hypothetischen telekinetischen Aggregats und seine grundlegenden elektrischen Kreise werden auf der Zeichnung K6 gezeigt. Diese Kreise bilden einige grundlegende Funktionalitätssysteme, die in der noch folgenden Beschreibung mit den Buchstaben (W), ®, (N), (M), (E) und (D) gekennzeichnet sind. Hier die Besprechung ihrer Untergruppen und Bestandteile und Funktionsweisen.

(W) Der Ausgangskreis der Kollektionierung der Ladungen und ihre Übertragung an den Stromabnehmer.

Bestandteil dieses Kreises sind folgende Elemente, die wie in der Zeichnung K6 gezeigt, miteinander verbunden sind: zwei Paare Lese-/Sammelknöpfe (H-) und (H+) und Hacker (G-) und (G+), jeder von ihnen arbeitet mit den Elektroden der vorderen und hinteren Scheibe zusammen; spezielle Sammelkondensatoren (L-) und (L+); Ausgangskollektor (Wo). Die Tätigkeit dieses Kreises ist wie folgt. Die elektrostatischen Ladungen werden zu den Elektroden beider Scheiben des hypothetischen telekinetischen Aggregats mit Hilfe der Kreise (E) und (M), beschrieben in den weiteren Teilen dieses Unterkapitels, induziert. Als nächstes werden diese Ladungen durch die Köpfe (H-) und (H+) gelesen/ gesammelt. Nach der Hinführung zu und Sammlung in den Kondensatoren (L-) und (L+), deren geerdete Einfassungen miteinander kurzgeschlossen wurden, können diese Ladungen als nächstes durch den Abnehmer mit Hilfe des Ausgangskollektors (Wo) genutzt/ gewonnen werden.

® Kreis des telekinetischen Resonators.

In der hypothetischen Influenzmaschine, die auf der Zeichnung K6 gezeigt ist, setzt sich dieser Kreis aus zwei ablenkenden Induktoren (I1) und (I2) und den Kondensatoren (C1) und (C3) zusammen. Angeschlossen ist er an beide Zweige des Kreises der kollektionierten Ladungen (W), und an die Tube (T). Zusammen mit der Tube (T) deckt sich sein Anschluss und Wirkensgrundsatz fast genau mit der Wirkung der telekinetischen Batterie, die im Unterkapitel K2.4 beschrieben ist – woher die Leser auch ihr Verständnis entnehmen müssen. Der einzigste Unterschied im Kreis ® ist die Funktion des Pulsers. Anstelle der Resonanzkammer und des Quarzkristalls – wie das bei der telekinetischen Batterie vorzufinden ist (siehe (D) und (Q) auf der Zeichnung K7) werden die elektrischen Impulse in der Influenzmaschine durch Elektroden (E) erschaffen, die sich unter den Köpfen (H) befinden. Die vibrierenden Elektroden (E) und die Köpfe (H) erfüllen also in ihr die Funktions des Pulsers.

Die Bestimmung des Kreises ® führt zur Dissoziation der Ladungen in/ auf den Köpfen (H-) und (H+) und auf diese Weise zum stufenweisen Druckaufbau auf die Sammelkondensatoren (L-) und (L+). Daher ist der Resonatorenkreis ® also die dritte Quelle des telekinetischen Effektes in der Maschine.

Als Abschweifung vom Thema kann man hinzufügen, dass ähnlich wie in einer Turbine – siehe Zeichnung K8 – die Dampfenergie mit Hilfe einiger gleichzeitig auftretenden Erscheinungen in Bewegung gewandelt wird, so wird auch in der telekinetischen Influenzmaschine der elektrische Strom durch gleichzeitiges Wirken von drei verschiedenen Arten des Wirkens des telekinetischen Effekts gebildet. Sicher kann auch aus diesem Grund die Effektivität dieser Maschine so hoch sein. Eine ungewöhnlich wesentliche Eigenschaft des telekinetischen Resonatorkreises ® ist, dass er zusätzlich zum Dauerbestandteil des durch die Maschine erschaffenen Stromes einen veränderlichen Bestandteil legt. Die Frequenz der Veränderung dieses veränderlichen Bestandteils beträgt ca. f=50Hz und drückt sich in der Formel f=n?e aus, in der n=62.6 Umdrehungen/min die Vibrationsgeschwindigkeit beider Scheiben, wohingegen e=48 die Zahl der Elektroden auf jeder dieser Scheiben ist.

Im Gegensatz also zu der Meinung der Methernitha, dass ihre Thesta-Distatica Dauerstrom erschafft, kann ihr Gerät, wenn man faktisch den Dauerstrombestandteil abfiltriert, auch eine Quelle des Wechselstroms sein, der zur unmittelbaren Betreibung heutiger elektrischer Geräte fähig ist. Die Charakteristik dieses veränderlichen Bestandteils ist fast identisch zur Abgabe, die von der telekinetischen Oszillationszelle oder von der telekinetischen Batterie produziert wird. Daher besitzt der Strom faktisch, obwohl die Messungen der Vorrichtungen sicher den nicht in die Grundsätze ihrer Wirkungsweise eingeweihten Personen aufzeigen, dass die Influenzmaschine Gleichstrom erzeugt, ebenso einen selbst auferlegten und normal nicht aufzudeckenden veränderlichen Bestandteil, der hervorruft, dass die Abgabe dieser Maschine im Verhältnis zum Bedarf sowohl als Gleichstrom als auch als Wechselstrom genutzt werden kann. Eine einzigartige Eigenschaft dieses Bestandteiles ist, dass ihr Verlauf in der Zeit eine telekinetische Asymmetrie herbeiführt. Daher werden alle durch dieses Gerät induzierten Erscheinungen eine Folge des Wirkens des telekinetischen Effektes aufweisen. Im Endresultat werden in der Nähe der telekinetischen Influenzmaschine die unterschiedlichsten telekinetischen Erscheinungen auftreten, die für die heutige Wissenschaft unverständlich sind und die jedoch bedeutend sind für den telekinetischen Effekt – siehe ihren Nachweis am Ende des Unterkapitels NB2. Beispielsweise werden die von dieser Maschine gespeisten Glühbirnen eine Tendenz zur unendlich langen Lebensdauer aufweisen, Menschen, die der durch ihren Strom generierten Wärmewirkung ausgesetzt sind, werden schnell gesunden und ein hervorragendes Wohlgefühl gewinnen, die im Wirkungsbereich des Lichtes, das durch diese Maschine generiert wurde, werden Telepathie erfahren und einen Einblick in die Zukunft („Hellsehen“), die Pflanzen in ihrer Nähe werden schneller, gesünder und größer wachsen u.ä. Nichts Verwunderliches also, dass bei dieser Art Erfahrung die Menschen von Methernitha ihre Maschine mit einer etwas religiösen Verehrung betrachten.

Zum bereits Gesagten sei hier noch hinzugefügt, dass die Existenz des Resonatorkreises in der telekinetischen Influenzmaschine, zu den telekinetischen Batterien gehört, und dass den Erbauern jener Maschine weder die wahren Funktionen noch die Wirkungsgrundsätze dieses Kreises bekannt sind, eines der überzeugendsten Beweise dafür ist, dass die telekinetischen ur-erschaffenen Aggregate den Menschen durch irgendwelche höher als wir entwickelten und uns wohlgesonnenen Wesen geschenkt wurde.

09.08.2004

(N) Neutralisationskreislauf und Ausgleich des elektrostatischen Potentials der Maschine.

Dieser Kreislauf setzt sich aus der sog. „neutralen“ Elektrode (ho), die das elektrische Potential der Erde repräsentiert und die mit Hilfe der Kondensatoren (C5) und (C4) mit dem telekinetischen Resonatorkreis ® verbunden ist, zusammen. Seine Funktion lässt sich auf das Herbeitragen des Rückführungspotentials, das das neutrale Potential der Erde (in diesem Fall das gemittelte Potential aus beiden Ausgangskollektoren) repräsentiert, auf die Scheibe des hypothetischen telekinetischen Aggregats zurückführen. Die Hinführung dieses neutralen Potentials ruft eine Symmetrie im Anstieg des negativen und positiven Potentials in den Elektroden (ho) der Maschine hervor. Es ist wert hinzuzufügen, dass obwohl nur eine Elektrode (ho) genutzt wird, ihr Einfluss durch alle übrigen Elektroden vervielfältigt wird und sich daher über die ganze Maschine zerstreut.

(M) Kreis des elektrostatischen Motors.

Dieser Kreis ist mit vier Induktionsköpfen, die auf den Zeichnungen K6 und K5 als (h1), (h2), (h3) und (h4) gekennzeichnet sind, mit Hilfe des Kondensators (C2) zusammengekoppelt. Er erfüllt auf erforderliche Art die Funktion der Umkonfigurierung der elektrischen Ladungen in den Elektroden der vorderen Scheibe für die Schaffung jenes Effekts des elektrostatischen Motors, der den Selbstantrieb der beiden Scheiben der Maschine herbeiführt. Die Tätigkeit dieses Stromkreises führt zur Erschaffung eines solchen Potentialsystems in den Elektroden beider Scheiben, welcher die Erschaffung der elektrostatischen Kräfte hervorruft, die die Bewegung beider Scheiben in Richtung n‘ und n‘‘ antreiben. Der Mechanismus dieser Tätigkeit wurde bereits in der Monographie <6/2> im Teil © seiner Zeichnung 8 gezeigt und dort ziemlich detailliert im Punkt 2 des Unterkapitels 4.3.1. erklärt.

(E) Der Stromkreis der hinteren elektrostatischen Maschine.

An der hinteren Seite des hypothetischen telekinetischen Aggregats sind zwei Induktionsköpfe , bezeichnet mit (h5) und (h6), und zwei Sammelkämme (G-) und (G+) gesetzt. Diese Köpfe und Kämme arbeiten mit den hinteren Kondensatoren (LB-) und (LB+) zusammen, und erschaffen zusammen den hinteren Kreis der elektrostatischen Maschine. Dieser Stromkreis induziert und sammelt elektrische Ladungen aus der hinteren Scheibe (dg), und speichert sie dann in den Kondensatoren (LB-) und (LB+). Der Grundsatz dieser Induktion, der Sammlung und Speicherung der Ladungen, ist sehr ähnlich zu dem in der Maschine von Whimshurt benutzten und wurde bereits im Punkt 1 des Unterkapitels 4.3.1. der Monographie <6/2> besprochen. Der Stromkreis (E) erfüllt auch zwei zusätzliche Funktionen: (1) arbeitet er mit dem Stromkreis des Geschwindigkeitsregulatrs (D) zusammen, indem er für ihn das Niveau der Übertragung schafft und (2) erschafft er die erforderliche Verteilung des elektrostatischen Potentials in den Elektroden der hinteren Scheibe, das in Verbindung mit dem Stromkreislauf (M) die Tätigkeit des Effekts des elektrostatischen Motors hervorruft.

Man sollte an dieser Stelle die Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Stromkreis (E) und die für ihn arbeitende hintere Scheibe (dg) fast völlig überflüssig für den Grundsatz der Tätigkeit der telekinetischen Influenzmaschine sind, ihre Funktion dagegen kann durch die ständigen Köpfe mit erfolgreich sein, welche mit der Ladung elektrisiert werden würden, die von den Kondensatoren (L-) und (L+) herrührt. Im Falle also einer eventuellen Verlagerung dieses Stromkreises würde das hier beschriebene zweischeibige telekinetische Aggregat sich in ein einscheibiges Aggregat verwandeln, ähnlich der Maschine Töplers (bzw. im Original dem Aggregat Brosans).

(D) Der Stromkreis des Geschwindigkeitsregulators der Rotationsscheibe.

Dieser Stromkreis ist mit dem Stromkreis der elektrostatischen Maschine (E) mit Hilfe der Tube/des Rohres/ (T) und zwei Widerständen (R1) und (R2) verbunden und bildet damit mit (E) eine negative Rückkopplung. In der Zusammensetzung des Stromkreises (D) sind enthalten: Tube /Rohr/, die/das am Ende des senkrechten Ständers des Trägergerüstes der Maschine über den beiden Scheiben montiert ist, Widerstände (R1) und (R2), die zur Erhöhung der Trägheit der Steueraktionen dienen und der Dynamo-Motor (Dm), der an der Hinterseite der Maschine bei der Scheibe des telekinetischen Drehschwingers /Unruh/ (Ts) in Reichweite der Wirkung der Magneten platziert ist. Der Schlüssel zum Verständnis der Tätigkeit dieses Stromkreises ist der Dynamo-Motor (Dm). Er ist von der Art einer Kreuzung eines Motors mit einem Dynamo (Stromerzeuger), in dem der Drehschwinger /die Unruh/ mit dem Magneten (m) die Funktion eines Rotors ausfüllt. Daher arbeitet er zum einen als elektrischer Gleichstrom-Motor, der den Strom aus dem Stromkreislauf der elektrostatischen Maschine (E) hernimmt und ihn für den Stromkreis des telekinetischen Drehschwingers (Ts) verwandelt und zum anderen dagegen als Gleichstrom-Dynamo (Stromerzeuger) arbeitet, der die Bewegung des telekinetischen Drehschwingers (Ts) hernimmt (hemmt) und diese Bewegung in Gleichstrom umwandelt, der für den Stromkreislauf (E) bestimmt ist.

Der Dynamo-Motor (Dm) arbeitet wie ein Motor, nur wenn die Drehgeschwindigkeit beider Scheiben (dc) und (dg) – und so auch des Drehschwingers (Ts) – unter das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min (sie ist also ein wenig klein) fällt. In so einem Falle ruft der aus dem Stromkreis (E) zu (Dm) gelieferte Strom eine Beschleunigung der Umdrehungen des telekinetischen Drehschwingers (Ts) hervor. Des weiteren vergrößert die Höhe der Umdrehungen dieses Drehschwingers mit Hilfe des Riemens (B) auch die Umdrehungen beider Scheiben. Mit Hilfe also dieses Mechanismus, bei ziemlich kleiner Geschwindigkeit beider Scheiben, vergrößert der Dynamo-Motor (Dm), der wie ein elektrischer Motor arbeitet, die Geschwindigkeit auf das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min.

Der Dynamo-Motor (Dm) beginnt wie ein Stromerzeuger (elektrische Bremse) zu arbeiten, wenn die Drehgeschwindigkeit beider Scheiben bedeutend höher anwächst als das erforderliche Niveau n=62.6 Umdrehungen/min (sie ist also etwas zu groß). In diesem Fall beginnt (Dm) die Bewegung des telekinetischen Drehschwingers in elektrischen Strom mit einer Gegensätzlichkeit /Polarität/ umzuwandeln, die mit dem Symbol (D) gezeigt wird. Dieser Strom subtrahiert sich dank der blockierenden Wirkung der Tube /des Rohres/ (T) vom Strom des Stromkreises (E) und ruft einen Fall der Effektivität des hinteren Teils der elektrostatischen Maschine hervor. Das wiederum bremst die Umdrehungen beider Scheiben. Der Arbeitsmechanismus von (Dm) als Stromerzeuger ruft im Effekt also einen schnellen Fall der Umdrehungen der Scheiben (dc) und (dg) bis zum erforderlichen Niveau von n=62.6 Umdrehungen/min. hervor.

Die Tätigkeit des hypothetischen telekinetischen Aggregats wird begonnen mit dem anfänglichen Anlassen per Hand von einer seiner Glasscheiben, z.B. (dc). Mit Hilfe des Riemens (B) wird die Bewegung dieser Scheibe auf den telekinetischen Drehschwinger (Ts) übertragen und anschließend in gegensätzliche Umdrehungen der zweiten Scheibe, z.B. (dg) transformiert. Die gegenlaufende Bewegung beider Scheiben induziert elektrostatische Ladungen in ihren Elektroden, ähnlich wie das in der Maschine von Wimshurst geschieht. Diese Ladungen setzen anschließend die Tätigkeit beider Scheiben als elektrostatischen Motor frei, die im Anschluss bereits selbsttätig die weiteren Umdrehungen der Scheiben unterhält. Das Riemengetriebe nimmt die Umdrehungen beider Scheiben (dc) und (dg) ab und treibt den telekinetischen Drehschwinger (Ts) an.

Der Drehschwinger erfüllt sogar zwei Funktionen. Erstens setzt er den telekinetischen Effekt frei, der zusätzliche elektrische Ladungen in die Elektroden beider Scheiben bringt und auf diese Weise den Verlust der Energie an die Reibung in der Maschine kompensiert. Zweitens ruft der Drehschwinger (Ts) die Erschaffung bzw. Konsumtion des Stroms im Dynamo-Motor (Dm) hervor und reguliert auf diese Weise die Umdrehungsgeschwindigkeit beider Scheiben auf das erforderliche Nieau von n=62.6 Umdrehungen/min., und stabilisiert damit die Geschwindigkeit der restlichen kinematischen Aggregate. Außer den Magneten des telekinetischen Drehschwingers besitzt das hypothetische telekinetische Aggregat auch zusätzliche Dauermagneten (Mo) und (M), die auch einen zählbaren telekinetischen Effekt erschaffen. Der durch die Tätigkeit dieser Magneten hervorgerufene Effekt unterstützt mit Hilfe des in der N-Maschine benutzten Grundsatzes den von dem telekinetischen Drehschwinger erschaffenen Effekt. Am Ende wird der Strom auch durch den Stromkreis ® generiert, wie das im Unterkapitel K2.4 beschrieben ist. Der Ergebnis-Strom, der durch das hypothetische telekinetische Aggregat produziert wird, ist also die summe jener drei zusammengesetzter Ströme. Dieser Strom wird gesammelt durch die Köpfe (H), akkumuliert in den Kondensatoren spezieller Konstruktion (L) und geliefert zum Ausgangskollektor (Wo), von wo er vom Verbraucher abgenommen wird.

Bei der Analyse des elektrischen Schemas und des Grundsatzes der Tätigkeit des hypothetischen telekinetischen Aggregates sticht einem ins Auge, dass es faktisch nicht als symmetrisches zweischeibiges telekinetisches Aggregat, ähnlich der elektrostatischen Maschine von Wimshurst projektiert ist, sondern als gewöhnliche Hinzugabe einer zusätzlichen zweiten Scheibe zum einscheibigen Aggregat, ähnlich der elektrostatischen Maschine Töplers.

Mit anderen Worten ausgedrückt sieht es so aus, als ob die Thesta-Distatica einfach eine einscheibige Testatica (oder ein Aggregat Brosans) ist, dem man eine zweite Scheibe dazugegeben hat, die mit einigen gemeinsamen Elementen zusammenarbeitet, z.B. mit der Tube (T) /Rohr/ oder dem Dynamo-Motor (Dm). Im elektrischen Sinne wurde also die Thesta-Distatica nicht im Verhältnis zum Aggregat Brosans rationalisiert, sondern ihre mechanische Struktur und die elektrischen Verbindungen unterlagen einer Verkomplizierung, was nun ihrer Gruppenentwicklung die Rationalisierung ihrer Benutzercharakteristik faktisch erschweren wird.

An dieser Stelle drängt sich also die Frage auf, warum Baumann und sein Entwicklungsteam sich entschieden, von dem einfachen Konzept des Baus und der Tätigkeit des einscheibigen Aggregats Testatica (Brosans) und damit von der geeigneteren Vervollkommnung der Benutzercharakteristik, abgingen, um auf den Gegenstand des gegenwärtig zweischeibigen Aggregates überzugehen. War es ein klar psychologischer Grund, der zu dem Wunsch führte, eine „eigene“ Maschine, die sich eindeutig von den originalen Prototypen Brosans unterscheidet, zu besitzen? In diesem Falle wäre das Wecksignal zur Veränderung der Konstruktion eines psychologischen Typs (z.B. des Willens der „Vaterschaft“ einer neuen Maschine) und keines technischen Typs (Berichtigung der operativen bzw. ausführenden Charakteristik). Des weiteren ist bekannt, dass die Meister der Manipulation bezüglich persönlicher Wecksignale eben die uns okkupierenden Kosmiten sind – siehe Unterkapitel V4.7.3. Es sieht also danach aus, dass sich hinter allen diesen unwahrscheinlichen Schwierigkeiten, die telekinetische Influenzmaschine in das Wohl unserer Zivilsation einzubringen, unsere kosmitischen Okkupanten verstecken.

Die technischen Probleme des hypothetischen telekinetischen Aggregats, die gegenwärtig dringend auf Lösung warten, sind: (1) eine bedeutende Höhe des erschaffenen Drucks bei verhältnismäßig geringer Intensität (dieses Problem ist also der Gegensatz des Problems mit der N-Maschine); (2) eine zu hohe Empfindlichkeit der Maschine bezüglich atmosphärischer Verhältnisse; und (3) eine bedeutende Instabilität (Fluktuation) des erschaffenen Drucks, die ungefähr 25 % erreicht und zur Fluktuation der Ergebniskraft führt (höchstwahrscheinlich verbunden mit dem Fehlen des Mechanismus‘, der die Parameter der elektrischer Ausgabe steuert – denn der Dynamo-Motor (Dm) steuert lediglich die Drehgeschwindigkeit bzw. die Frequenz „f“, aber nicht die Ausgabe dieser Maschine). Darüber hinaus besitzt die gegenwärtige Realisierung der telekinetischen Influenzmaschine (d.h. das Aggregat Thesta-Distatica) wie jedes andere technische Gerät auch einige unnützliche Nebenwirkungen.

Die wichtigste von ihnen ist, dass dieses Aggregat ultraviolette Strahlungen aussendet, die auf die Augen der Personen, die sich längere Zeit in ihrer Nähe aufhalten, schädlich wirken (bei Methernitha lassen sich die Personen, die an ihrer Entwicklung arbeiten, leicht an den roten Augen erkennen). Das elektrostatische Feld zwischen den Scheiben führt ebenfalls zu einer starken Ionisierung der Luft und zur Erschaffung einer bedeutenden Menge Ozons. Obwohl dieser Ozon sicherlich zur Berichtigung des Ozonlochs in unserer Atmosphäre beiträgt, ruft er bei unmittelbarer Einwirkung die Verrostung aller metallischen Gegenstände hervor, die sich im betreffenden Raum befinden.
Diese Maschine erfordert also praktisch eine weitere Bearbeitung, bevor ihre Zuverlässigkeit, Effektivität und Stabilität den gegenwärtigen Vorgänger-Aggregaten der erster Generation gleichkommt.

L. Magnokräfte der zweiten Generation (telekinetische Vehicel)

Motto: „Alles ist logisch, symmetrisch und geordnet – der Eindruck von Chaos ergibt sich lediglich aus unserem Unwissen.“

Im Kapitel B der vorliegenden Monographie beschrieb ich das Gesetz, das die Entwicklung von irdischen Antrieben regelt, welches ich die Ehre hatte aufzudecken und das ich das „Gesetz der Zyklizität“ nannte. Wie ich dort unterstrich, begrenzt sich das Wirken des Zyklizitätsgesetzes nicht nur auf das Zeigen des Aufbaus der Magnokraft. Es legt fest, dass nach der Magnokraft u.a. noch zwei weit fortgeschrittenere Schiffe kommen, deren Antrieb den Umlauf /Kreislauf?/ der Kraftlinie des magnetischen Feldes nutzen wird (siehe die beiden oberen Zeilen in der Tabelle B1). Ihre Wirkungsgrundlage wird auf durch die irdische Wissenschaft noch nicht ausgearbeiteten Eigenschaften der magnetische Felder gestützt sein, die das magnetische Pendant für die Trägheit (Führungslosigkeit) und innere Energie (z.B. Deformation, Elastizität oder Wärme) bilden. Die Eigenschaften, wie sie bisher nur bei physischen Substanzen aufgedeckt, beschrieben und gut erkannt wurden, bleiben dagegen für die Zirkulation der Gegen-Materie, die unsere gegenwärtige Wissenschaft unter dem Namen magnetische Felder kennt, immer noch unbekannt. Für die Vorausschau des Wirkens und der Eigenschaften der beiden höchsten Generationen der Magnokräfte ist eine Antwort auf die Frage „was sind eigentlich die magnetischen Pendants der Trägheit und der inneren Energie“ unabdingbar.

Antworten auf diese Frage gibt eine vollkommen separate Theorie, genannt „Konzept der dipolaren Gravitation“. Hier in den Kapiteln H und I publiziert, aber auch schon in früheren Monographien präsentiert, u.a. in den Monographien <8>, <1/3>, <1/2>, <3/2>, <3>, <2>, <2a>, <1a> oder <1> (die wichtigste Feststellung ist auch in meinem Artikel <1L> „Gravitation als Dipolare Felder“, publiziert in der westdeutschen Zeitschrift „Raum § Zeit“, Nr. 34, Juni/Juli 1988, Seiten 57 bis 69 enthalten).

Übereinstimmend mit diesem Konzept ist das Pendant der Trägheit für die Freisetzung der unter dem populären Namen „Telekinese“ bekannten Erscheinung verantwortlich. Jene Telekinese bildet in ihrem Wirkensgrundsatz das Gegenteil von Trägheit (d.h. ähnlich wie Trägheit die physische Bewegung in Wärmeenergie umwandelt, führt jene Telekinese eine Wandlung der Wärmeenergie in physische Bewegung herbei). Dagegen das magnetische Pendant zur inneren Energie dehnt seine Kontrolle auf die Verwirklichung der Programme, die die Gegen-Welt ausführen, aus, und gestattet daher das zu manipulieren, was in unserer Welt „Zeitverlauf“ genannt wird (siehe auch Unterkapitel H9.1 und M1). Für jene beiden höchst entwickelten Schiffe, die nach der Magnokraft gebaut werden, sagt das Zyklizitätsgesetz voraus, dass es lediglich noch fortgeschrittenere Versionen der Magnokraft (beschrieben im Kapitel F) geben wird.

Nur soviel, übereinstimmend mit diesem Gesetz werden ihre Antriebe geeignet sein für die Erzeugung jener beiden zusätzlichen Erscheinungen, d.h. der technisch induzierten Telekinese und der Wandlung im Zeitverlauf.

Aus diesem Grund wurden diese Schiffe Magnokräfte der zweiten und dritten Generation genannt. Zusammen also mit der Magnokraft der ersten Generation, beschrieben im Kapitel F, wird unsere Zivilisation bis zu drei Generationen dieses Schiffes bauen, in jeder folgenden die komplexen Eigenschaften magnetischer Felder immer besser ausnutzend. Unter all diesen drei avancierten Vehiceln wird als erstes auf unserem Planeten die Magnokraft der ersten Generation gebaut, hier auch diskusartige Magnokraft oder einfach Magnokraft genannt (siehe Unterkapitel M5). Dann wird die Magnokraft zweiter Generation gebaut, hier auch teleportables Vehicel genannt. Die Magnokraft zweiter Generation wurde bisher noch nicht in dieser Monographie besprochen, weshalb ihrer Präsentation das vorliegende Kapitel gewidmet wird und Beispiele ihrer Nutzung im Kapitel T besprochen werden. Sie wird zusätzlich in ihren Flügen die magnetische Entsprechung der Trägheit nutzen, bzw. die Erscheinung, die Telekinese genannt wird, die sich in ähnlicher Art manifestiert wie es das Gegenteil von Trägheit tun würde.

Da das Konzept der dipolaren Gravitation meint, dass der sogenannte „telekinetische Effekt“ auf so einer magnetischen Trägheit gestützt ist, wird daher die Magnokraft der zweiten Generation unter Ausnutzung genau desselben Grundsatzes, der telekinetische Bewegungen hervorruft, fliegen. Auf diese Art nähert sich das Wirkens dieses Schiffes an andere bekannte Antriebe an, deren Grundsatz gestützt wurde auf die Ausnutzung der Erscheinungen der Trägheit, z.B. Luftkissenfahrzeug oder Flugschraube (Propeller?). Letztendlich wird auf der Erde die Magnokraft der dritten Generation gebaut, hier auch Zeitvehicel genannt. Auch sie wurde hier noch nicht besprochen, daher wird ihrer Präsentation das separate Kapitel M gewidmet, wogegen die Beispiele ihrer Nutzung im Kapitel T besprochen werden.

Die Magnokraft der dritten Generation wird bis zu drei Eigenschaften der magnetischen Felder ausnutzen, d.h. die Kräfte gemeinsamer Wirkungen, Trägheit und innere Energien. Da die Beherrschung der inneren Energie der Magnetfelder von der Zeit her manipulierbar ist, wird die Magnokraft der dritten Generation die Möglichkeit von Zeitreisen besitzen.
An dieser Stelle muss man noch einmal mit Nachdruck unterstreichen, dass für eine nichtorientierte Person das innere Aussehen der Magnokraft zweiter und dritter Generation fast identisch mit dem Aussehen der Magnokraft der ersten Generation sein wird – bzw. so, wie es auf den Zeichnungen F19 und F39 illustriert wurde. Sie werden nämlich genau dieselbe Gestalt und Ausmaße besitzen, und werden aus Materialien gebaut, die optisch ähnliche Charakteristiken aufweisen. Für die Zeit des Fluges werden sie dieselben Verbindungsarten bilden, wie das auf der Zeichnung F6 gezeigt ist. Die gemeinsamen Ähnlichkeiten dieser Schiffe werden zusätzlich noch verstärkt durch den Fakt, dass die Magnokräfte zweiter und dritter Generation auch unter magnetischen Konventionen fliegen können; dabei sind während dieser Flüge alle Erscheinungen, die durch die Magnokraft der ersten Generation hervorgerufen werden, induziert. Die bestehenden Unterschiede zwischen diesen Vehiceln treten erst zum Vorschein, wenn sie ihre fortgeschritteneren Flugkonventionen einschalten, und dabei die charakteristischen Erscheinungen für jene Konventionen induzieren. Das Verständnis dieser Erscheinungen erfordert die Kenntnis über Theorien, deren Beschreibung jetzt erfolgt.

L1. Wirken und Eigenschaften der Magnokräfte zweiter Generation, auch „teleportable Vehicel“ genannt

Das Wirken der Magnokräfte der zweiten Generation wird auf der Ausnutzung des telekinetischen Effektes beruhen, der detailliert im Unterkapitel H6.1 beschrieben ist. Die Aufklärung ihres Wirkens muss man mit der Erinnerung daran beginnen, dass die Antriebe jeder Magnokraft pulsierende Magnetfelder produzieren. Natürlich ist die Eigennatur des Pulsierens eine solche, dass ein ihm untergebenes Feld einer augenblicklichen Beschleunigung und Verzögerung unterliegen muss. Daher auch erschafft das Pulsieren des Feldes einer jeden Magnokraft einen gewissen telekinetischen Zug, wobei in den Magnokräften der ersten Generation ist dieser Zug in Anbetracht des symmetrischen der Pulse ihrer Felder nicht groß, unpassend gerichtet und ihre eigene Tätigkeit wechselhaft neutralisierend. Wenn man jene Beschleunigung und Verzögerung des Magnokraftfeldes entsprechend aussteuern könnte, (d.h. die Symmetrie entziehen – vergleiche den Wirkungsgrundsatz der telekinetischen Batterie, beschrieben in K2.4), dann kann man mit ihm eine telekinetische Verdrängung des in seinem Wirkungsbereich enthaltenen Vehicels herbeiführen. Um natürlich in den Magnokräften zweiter und dritter Generation eine solche präzisierte Steuerung durch die Verläufe der verzerrten Wandlung des Feldes in der Zeit während des Pulsierens des Feldes zu ermöglichen, müssen diese Vehicel schon fortgeschrittenere Oszillationszellen mit achtseitigem (oktagonalem) Durchschnitt nutzen, in den Unterkapiteln C4.1 und C7.1.1 Zellen der zweiten Generation genannt.

Abhängig von der Polarisierung hinsichtlich des Umgebungsfeldes (d.h. hinsichtlich des Erdfeldes, Sonnenfeldes oder galaktischen Feldes) kann man die Antriebe jeder Magnokraft in zwei Arten unterteilen – siehe Zeichnung F1 „a“: der erste von ihnen (M) ist abstoßend orientiert hinsichtlich der Umgebung, dagegen der zweite (U) – anziehend. Die Antriebe, die bezüglich des Umgebungsfeldes anziehend orientiert sind, nannten wir früher stabilisierende Antriebe.

Es ist bekannt, dass alle sich miteinander anziehenden Quellen des magnetischen Feldes gemeinsame magnetische Umfänge bilden müssen. In diesen Umfängen werden dieselben Kraftlinien durch alle Quellen des Feldes durchlaufen. (siehe z.B. die Zeichnungen F13 und O19). Daher müssen auch einige Kraftlinien des Magnetfeldes, das geschaffen wurde durch die stabilisierenden Antriebe der Magnokraft, eine Verlängerung der Kraftlinien des Umgebungsfeldes bilden. Das bedeutet in Folge, dass die fliegende Magnokraft „eingewickelt“ wird in das Magnetfeld der Umgebung, dessen Kraftlinien durch die Antriebe dieses Vehicels laufen.

Wenn man also entsprechend die Wandlung des verzerrten Pulsierens des Magnetfeldes, welches durch die Antriebe so einer Magnokraft geschaffen wird, in der Zeit steuern will, dann müssen die Pulse dieses Feldes auch ein Pulsieren des Umgebungsfeldes hervorrufen, in das das gegebene Schiff „eingewickelt“ ist. Das Pulsieren des Umgebungsfeldes schafft zeitweilige Beschleunigungsvektoren, die im Schiffskorpus messbar sind. Diese Vektoren schaffen den telekinetischen Effekt, dessen Druck das Schiff in angeordneter Richtung drängen wird.

Der weiter oben beschriebene Mechanismus der Schaffung des telekinetischen Zuges /Schubes/ durch die Magnokraft der zweiten Generation macht also bewusst, dass dieser Zug /Schub/ durch Erpressung des entsprechenden Pulsierens des Umgebungsfeldes des Schiffes geformt wird (d.h. Erdfeld, Sonnenfeld oder galaktisches Feld).

Das Magnetfeld allein des Schiffes ist einzig ausgenutzt als Faktor, der das Pulsieren des Umgebungsfeldes herausfordert, nicht als Faktor, der den tragfähigen Druck erschafft. Das besitzt wiederum einige wichtige Konsequenzen für das Magnetfeld, das durch die Antriebe der teleportablen Vehicel erschaffen wird. Die wichtigste dieser Konsequenzen ist, dass die Feldstärke dieser Vehicel überhaupt nicht bedeutend von der Feldstärke der Erde abweichen muss. Für unsere Untersuchungsinstrumente kann also das Magnetfeld solcher Vehicel absolut unentdeckt bleiben. Daher besitzen wir beim heutigen Stand der Technik keinerlei geeignete Geräte, die uns zweifelsfrei über die Existenz solcher Vehicel in unserer Nähe informieren.
In Ergänzung der durch die gewöhnlichen Magnokräfte induzierten und bereits am Ende des Unterkapitels F13 besprochenen Erscheinungen werden die teleportablen Vehicel in der Zeit ihres Fluges zusätzliche Erscheinungen induzieren, die für einen Flug in telekinetischer Konvention markant sind. Für die Mehrheit von diesen Erscheinungen gestattet das Konzept der dipolaren Gravitation schon auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens ihren Verlauf und ihre Endeffekte vorauszusehen. In der vorliegenden Abhandlung werden also die markantesten von ihnen berührt.


L2. Zustand des telekinetischen Flimmerns und seine Folgen
Der Schlüssel für das Verständnis der Fähigkeiten der teleportablen Vehicel ist die Kenntnis vom einzigartigen Zustand der Materie, die einer telekinetischen Bewegung untergeben ist, der sogenannte „telekinetische Zustand“. Der telekinetische Zustand eines beliebigen materiellen Objektes (z.B. eines Vehicels oder einer Person) ist die Umkehrung des physischen Zustandes dieses Objektes. Er zeigt sich einzig nur für den Zeitraum der Dauer der telekinetischen Verlagerung. Allgemein genommen, dieser Zustand ergibt sich aus dem einzigartigen Mechanismus der telekinetischen Bewegung (genauer: aus der Art, in der während der telekinetischen Bewegung die gegen-materiellen Duplikate ihre materiellen Entsprechungen nach sich ziehen – siehe Beschreibung dieser Bewegung im Unterkapitel H6.1.2). Daher verbleibt jedes auf telekinetische Art verlagerte Objekt vor und nach Beendigung dieser Verlagerung im physischen Zustand, dagegen transformiert es sich in den telekinetischen Zustand für die Dauer dieser Bewegung.
Bei Anwendung des oben gesagten auf das teleportable Vehicel, tritt der telekinetische Zustand in der Zeit ein, wenn sich dieses Vehicel nach teleportabler Konvention bewegen wird, dagegen verschwindet er (oder besser tritt gar nicht erst auf), wenn dieses Vehicel nach magnetischer Konvention arbeitet. Natürlich tritt dieser Zustand auch während der biologischen Telekinese auf, jedoch sind seine Attribute da nicht so ins Auge springend. Beispiel ist eine seiner Erscheinungen die auf einigen während der psychokinetischen Verlagerungen hergestellten Fotografien festgehaltene Transparenz der Gegenstände, die dieser Bewegung unterliegen. Diese Transparenz ist beispielsweise im hohen Maße auf den Abzügen der Fotografie aus der Zeichnung J2 wahrnehmbar, die von dem englischen Medium Eusapia Palladino psychokinetisch verrückte Tische im Jahre 1903 zeigen (diese Fotografien waren in der Zeitschrift <1L2> „The Unexplained“, Vol. 4, Issue 41, Seite 801 publiziert – siehe auch <1a> Zeichnung D6). Die materielle Komponente jedes durch einen telekinetischen Zustand hindurchgehenden Objektes (z.B. Ufonaut bzw. sein Vehicel, Rotor im telekinetischen Motor, verlagerter Gegenstand durch menschliche Psychokinese u.ä.) erfährt folgende drei Transformationen:
(1) Auflösung der materiellen Form (Hardware) in nichtmaterielle Form (Software). Die nichtmaterielle (Software-) Form kann erklärt werden als eine Art energetischen Musters oder Modells, das völlig solcher physischen Eigenschaften wie Masse, Dichte, Trägheit, optische Eigenheiten u.ä. enthoben ist. Ihre charakteristische Eigenschaft ist, dass die Objekte, die sich in diesem Zustand befinden, völlig durchsichtig und gewichtlos sind, wie aus der „Leere“ entstanden, und dabei ihre Originalgestalt und Maße behalten – nach einem Beispiel siehe Ad.3 im Unterkapitel T2.
(2) Verlagerung an einen anderen Ort, der durch die telekinetische Bewegung umrissen ist, dem das gegebene Objekt übergeben war. Während einer solchen Verlagerung existiert der materielle Teil dieses Objektes einzig in seiner nichtmateriellen (Software-) Form als Art des energetischen Musters.
(3) Auflösung zurück zur anfänglichen, materiellen Form. Wenn jene Auflösung beendet wird, beginnt die materielle Komponente des gegebenen Objektes hauptsächlich in ihrer physischen (Hardware-) Form zu existieren. Alle ihre Eigenheiten kehren also genau in derselben Gestalt zurück, wie sie sie vor dem Beginn der gegebenen telekinetischen Verlagerung eingenommen hatten.
Man muss hier unterstreichen, dass die auftretenden Transformationen während des telekinetischen Zustandes nicht das Niveau der akkumulierten Energie im gegebenen Objekt verändert. Daher muss übereinstimmend mit dem, was im Unterkapitel H6.1.1 geschrieben wurde, jede Arbeit, die in diesem Zustand ausgeführt wird, begleitet sein von einer selbsttätigen Absorbierung der thermischen Umgebungsenergie des gegebenen Objektes, das mit der Abgabe der Leuchtabsorption verbunden ist.
Die drei oben beschriebenen Transformationen sind die Quelle ungewöhnlicher Eigenheiten der Objekte, die den telekinetischen Zustand durchlaufen. Solche Objekte verlieren viele Attribute und Begrenzungen, die charakateristisch sind für den physischen Zustand der Materie, und gleichzeitig gewinnen sie eine andere Sammlung von charakteristischen Attributen für die nichtmaterielle Form, solche wie Algorithmen, Ideen, Informationen, Energiegruppierungen, Ausschnitte/ Segmente/ der Leere u.ä. Die neuen Eigenheiten solcher in den telekinetischen Zustand umgestalteten Objekte sind folgende:
(a) Eignung zur Penetration (d.h. Durchdringung) anderer materieller Gegenstände ohne Herbeiführung irgendwelcher Schäden bei sich oder diesen Gegenständen.
(b) Eignung, durch andere materielle Gegenstände penetriert zu werden, ohne selbst dadurch Schaden davonzutragen als auch ohne solche Schäden bei diesen Gegenständen herbeizuführen.
c) Verlust solcher grundlegenden physischen Eigenheiten wie Masse, Trägheit, Dichte, Gewicht, Reibung u.ä.
(d) Keine Absorption und keine Lichtspiegelung, daher wird es völlig durchsichtig.
(e) Austausch der Wärmeenergie mit der Umgebung. Die Menge dieser Energie ist die genaue Entsprechung der Nutzung (bzw. Ausgabe) der auftretenden Energie während der gegebenen telekinetischen Verlagerung (siehe Unterkapitel H6.1.1).
(f) Emittierung des weißen Lichtes, im Unterkapitel H6.1.1 Lumineszenzabsaugung genannt, oder des weißen Lichts mit grünartiger Nuance, ebenda Lumineszenzabgabe genannt. Die Intensität dieser Emission ist proportional zur Konsumption (oder Produktion) der thermischen Energie, die durch die gegebene telekinetische Arbeit herbeigeführt wird. Das Ausmaß der Emission spiegelt genau die Umrisse des Objektes wider.
(g) Gewinnung des Attributes der Unzerstörbarkeit und des zeitlichen Einfrierens (Unveränderlichkeit) seiner Parameter und Ausmaße.
Es muss hier unterstrichen werden, dass in den teleportablen Vehiceln alle obigen Eigenheiten nur auftreten, wenn es in telekinetischer Konvention arbeitet.
Die drei grundlegende Transformationen, die sich zum telekinetischen Status zusammensetzen (d.h. Dekomposition, Verlagerung, Rekomposition) werden im Zuge des ungewöhnlich kurzen Zeitpulses vervollständigt. Jeder dieser Pulse benutzt höchstwahrscheinlich einzig drei getrennte exekutive Empfehlungen, herausgegeben vom Software-Duplikat des Objektes, das auf den telekinetischen Weg bewegt wird. Aus der magnetischen Interpretation der Zeit im Konzept der dipolaren Gravitation (siehe Unterkapitel H9.1) ist bekannt, dass eine einzelne exekutive Empfehlung zu einer elementaren Zeiteinheit für das dieser Empfehlung übergebene Objekt wird.
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