Changelings/ UFOnauten (2005)
#1
Changelings – oder UFOnauten, die die Menschheit in ihrer Entwicklung bremsen

Wenn wir uns in der vom Moralverfall gekennzeichneten heutigen Zeit umschauen, stoßen wir darauf, dass ein bedeutender Prozentsatz von Menschen nicht arbeitet, jedoch einzig alle Vorteile, die die heutige Welt bietet, nutzen will.
Jene Menschen wollen sich nicht die Finger schmutzig machen mit Bauen oder der Reparatur von Autos, aber sie möchten mit einer schönen Limousine fahren. Sie wollen sich weder mit der Landwirtschaft noch dem Kochen abplagen, jedoch wollen sie in exklusiven Restaurants essen. Sie wollen weder Wäsche waschen noch putzen, jedoch wollen sie in schönen Hotels wohnen mit sauberer Bettwäsche usw. usf.
Was würden jene Menschen tun, wenn jemand auf der Erde ein Raumschiff bauen würde, so eins wie die Magnokraft.
(Name für ein Raumschiff – es gibt eine separate Seite „Magnokraft“ – in deutscher Sprache noch in Überstetzung befindlich – polnisch–englisch – Anmerkung tina).
Nun, übereinstimmend mit dem, was auf der separaten Internetseite „zlo“/ Das Böse – deutsch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch / beschrieben ist, würden sie sofort auf irgendeinem Planeten eine Sklavengesellschaft betreiben. Dann würden sie jene Sklaven zwingen, für sie alle Arbeiten auszuführen. Damit diese Sklaven ihnen noch nützlicher wären und ihnen z.B. als Prostituierte und Lakaien dienen könnten, würden sie mit diesen Sklaven eine eigene Rasse züchten, bzw. ihre nächsten Blutsverwandten – andere Menschen. Als Resultat dieser Situation würden jene unterdrückten Blutsverwandten ausschließlich für die Sklavenhalter arbeiten, während jene sich den verschiedenen Freuden und Annehmlichkeiten des Lebens widmen können.
Genau so wie eben beschrieben, tun es die Wesen, die wir UFOnauten nennen. Wir sind für sie jene gezüchteten Blutsverwandten, die für sie alle Arbeiten durchführen. Sie hingegen erfreuen sich der Annehmlichkeiten des Lebens.
Doch, in der letzten Zeit wuchs das Wissen und die Technik der Menschheit ziemlich stark an und als Zivilisation beginnen wir bereits Notiz davon zu nehmen, dass wir durch sie verdeckt ausgebeutet werden.
Um uns also in der Entwicklung auszubremsen, benutzen jene UFOnauten ihre geheimen Waffen wie eben diese „Changelings“ /genaue Übersetzung aus dem englischen: Wechselbalg… frei übersetzt etwa auch Doppelgänger, in diesem Text Verwendung des englischen Begriffes/… Anmerkungen tina/.
1. Wer sind diese „Changelings“?
Zum Beispiel in der irländischen Volksüberlieferung sowie auch in der englischen Sprache taucht dieser Begriff auf. Generell gesagt, in früheren Zeiten wurde die Bezeichnung „Changelings“ für böse übernatürliche Wesen benutzt, die sich zu Menschen wandelten, um leichter bzw. effektiver das Böse auf die Erde zu bringen.
Natürlich existieren diese Changelings auch heute. Wenn jemand lernt sie zu erkennen (siehe weiter unten, Punkt 10), dann entdeckt er, dass es auf der Erde schockierend viele davon gibt. So viele, dass normale Menschen überhaupt nichts über ihre Existenz wissen.
Praktisch sind eine gewichtige Anzahl bei unseren Führern und einflussreichen „Menschen“ auf der Erde ebensolche Changelings. Zum Glück für uns ist uns heute schon genau bekannt, dass jene satanischen Wesen, die man in früheren Zeiten für übernatürlich hielt, faktisch die moralisch gefallenen Blutsverwandten der Menschheit sind, die heimlich auf die Erde kommen.
Heutzutage werden diese Blutsverwandtem „UFOnauten“ genannt. Unser heutiges Wissen zum Thema UFOnauten erlaubt uns bedeutend präziser als in früheren Zeiten zu definieren, wer jene „Changelings“ eigentlich wirklich sind – in Übereinstimmung mit der Definition „Die Changelings sind UFOnauten, die nach Vollzug der entsprechenden plastischen Operation, die sie den ausgewählten Menschen identisch macht, so verdeckt und gekonnt „Gewandelte“ unter jenen Menschen, so dass nicht einmal die nächsten Verwandten der gewandelten Person den Fakt jener Wandelung aufzudecken in der Lage sind“.
Als Opfer solch einer geheimen Wandelung werden von den UFOnauten solche Menschen ausgesucht, die den Zielen der UFOnauten, die sie durch die Wandlung verfolgen, am besten dienen.
Hoch interessant ist der Prozess, den die UFOnauten benutzen, um die Erde mit weiteren Changelings zu besiedeln. In jenem Prozess werden die UFOnauten keinesfalls ins Blaue auf die Erde geworfen – so wie das in früheren Zeiten Länder versuchten, ihre Spione über einem anderen Land aus der Luft abzusetzen.
Um solche Changelings auf die Erde zu bringen, verwenden die UFOnauten einen sehr alten Trick, der auf der plastischen Wandlung zu den ausgesuchten und gut bekannten Erdenbürgern beruht. Sie wissen, dass jeder Mensch auf der Erde seine Familie hat, seinen Geburtsort, Geschichte, Dokumente, Kollegen usw. Deshalb, wenn die UFOnauten einfach so einen von ihnen auf die Erde bringen würden, könnte dieser nicht nachweisen, wo er geboren ist, wer seine Mutter und sein Vater sind, wo er zur Schule ging usw.
Wenn sie jedoch jemanden einem Opfer ähnlich machen und mit dem konkreten Menschen tauschen, dann besitzt dieser nach der Wandlung dessen Historie, Familie, Vergangenheit usw. Da die fortgeschrittene Medizin der UFOnauten ihn zur betreffenden Person außerordentlich ähnlich machen kann, haben nicht einmal die nächsten Angehörigen des Verwandelten auch nur eine Ahnung, dass sie es nun mit einem UFOnauten und nicht mit ihrem Verwandten zu tun haben. Der Prozess der Wandlung des UFOnauten zum Menschen initiiert die Auswahl der menschlichen Opfer der Wandlungen.
Die menschlichen Opfer jener Verwandlung werden sorgfältig durch die UFOnauten ausgewählt, so, dass sie dann allerbestens als „Sündenböcke“ für Verbrechen, die die betreffenden UFOnauten ausführen sollen, dienen, oder so, dass sie dem UFOnauten so viel als möglich Einfluss auf andere Menschen geben.
Nach der Auswahl des Opfers beginnt die Vorbereitung des Doppelgängers. Irgendein UFOnaut erhält die plastische Operation, die ihn zu seinem Vorbild beinahe identisch macht. Die UFOnauten nutzen zu diesem Zweck ihre den Menschen auf UFO-Stationen so oft vorgeführte enorm fortgeschrittene Medizin, mit der sie für jeden auf der Erde wohnenden Menschen einen identischen Doppelgänger vorbereiten können. Nur, dass der Doppelgänger ein UFOnaut ist und kein Mensch.
Wie der Leser sicher schon davon gehört hat, zeigten die UFOnauten schon zahlreichen Menschen in ihren UFO-Plattformen solche menschlichen Doppelgänger. Sicher, die UFOnauten bereiten jene menschlichen Doppelgänger zum Ziele ihres späteren Austausches mit den Original-Menschen vor. Weil solch ein Doppelgänger mit dem Aussehen der betreffenden Person identisch ist, wird ihn später nach dem Austausch niemand erkennen. Inzwischen kann jener Doppelgänger-UFOnaut (bzw. „Changeling“) verschiedene Schandtaten ausführen, die auf das Konto der Person gehen, die er auf der Erde vertritt.
Beispielsweise kann er ein Selbstmordattentäter vorgeben zu sein, der sich in die Luft sprengt. (Nur, dass faktisch nicht er sich in die Luft sprengt, sondern er sich in einem Bruchteil einer Sekunde nach der Explosion einfach in den Zustand des telekinetischen Flimmerns begibt und gewöhnlich vom Ort seiner Missetat zu dem in der Nähe wartenden UFO verflüchtigt.)
Nach der Vorbereitung des Doppelgängers organisieren die UFOnauten gewöhnlich eine Konfrontation. Diese Konfrontation basiert darauf, dass der betreffende menschliche Kandidat für den Austausch mit dem UFOnauten auf die UFO-Plattform entführt wird. Dort zeigen ihm die UFOnauten im Zustand vollen Bewusstseins (d.h. ohne Mittel der Hypnose) seinen eigenen Doppelgänger. Wenn das betreffende menschliche Opfer über seine Reaktion anzeigt, dass der Doppelgänger ausreichend vollkommen ist, organisieren die UFOnauten den Austausch.
Der Austausch ist gewöhnlich so arrangiert, dass die allernächsten Angehörigen und Bekannten gezwungen sind, den Changeling als eine Person anzuerkennen, die sie schon kennen, auch wenn aus irgendwelchen Gründen er ihnen im Aussehen oder Verhalten etwas anders vorkommt. Praktisch bedeutet das, dass der Austausch in irgendeinem kritischen Moment des Opfers oder seiner Umgebung stattfindet (z.B. Arbeitsplatzverlust, Unfall, Tod eines Angehörigen, Krankheit, Umzug, Begräbnis usw.). In solch einem Fall, in dem möglicherweise die Umgebung aufdeckt, dass der Changeling anders aussieht oder sich anders verhält als zuvor, rechnen sie die entdeckten Veränderungen dem Ereignis zu, das jeweils gerade passiert ist.
Typische „Changelings“ scheinen ziemlich ähnliche Standard-Schicksale zu haben. Zuerst vertreten sie auf der Erde die von den UFOnauten speziell ausgesuchten Menschen, die aus irgendwelchen Gründen später einen großen Einfluss auf eine riesige Anzahl von Erdenbürgern haben werden, z.B. Führer, Staatsoberhäupter, Schauspieler/innen, Sänger/innen, Mörder, Attentäter usw. Nach dem Austauschakt kann die Umgebung der Changelings Notiz davon nehmen, dass sich ihr Aussehen beginnt zu wandeln.
In der Regel ist es, als ob sie Gefühl verlieren und Verständnis für Verhaltensweisen, die in unserer Zivilisation für normal gehalten werden. Daher beginnen sie mit kleinen Jungen zu schlafen, ihre Kinder aus dem Wohnungsfenster zu hängen, ihr nächsten Angehörigen zu drangsalieren und viele Dinge zu tun, die für diejenigen, die in unserer Zivilisation aufgewachsen sind, nicht annehmbar sind.
Mit der Zeit trennen sie sich auch von ihrer Familie und Verwandten. Sie werden hoch unmoralisch. Auf irgendeine Art und Weise verderben sie moralisch sehr viele Menschen, auf die sie Einfluss haben oder tun etwas sehr Zerstörerisches, das Schicksale einer bedeutenden Anzahl von Menschen verschlechtert.
Nach der Ausführung jener verwerflichen Handlung, für die sie auf die Erde geschickt wurden, verschwinden sie plötzlich oder kommen unter geheimnisvollen Umständen um. Es kann vorkommen, dass man ihren Körper niemals finden kann. Doch manchmal werden sie nach ihrem Tod oder Verschwinden von Menschen gesehen, die sie kannten. Daher entsteht die Legende, dass sie noch am Leben wären – nur, dass sie sich irgendwo versteckt hielten.
Sehr interessant in der Reihe der Schicksale jener typischen Changelings ist das Problem ihres Verschwindens. Denn nachdem ihre Aufgabe auf der Erde erfüllt ist, müssen sie auf irgendeine Weise aus unserer Gesellschaft verschwinden. Früher gingen sie einfach aus dem Haus, um niemals wiederzukehren. Einige dieser Fälle werden im Punkt 10 besprochen. Heutzutage würde solch ein Verschwinden zu viele Fragen aufwerfen. Sie müssen also eine andere Methode anwenden.
Eine Lösung ist die Fabrizierung ihres eigenen Todes. In einigen Fällen können sie das auf die Art tun, dass ihr Körper niemals gefunden wird. Beispielsweise verschwinden, wie im neuseeländischen Fernsehprogramm Ende Oktober 2005 (wahrscheinlich 21. Oktober) gezeigt, ein gewisser Ronals Jorgerson verschwand, der 1963 in den Doppelmord Remuera verwickelt war (wie jenem Programm zu entnehmen war, half die neuseeländische Polizei beim Verschwinden).
(Am 9. November 2005 wurde auf Kanal 3 des neuseeländischen Fernsehens ein weiteres Programm über das spurlose Verschwinden von Neuseeländern gezeigt. Sie nannten u.a. auch kurz jenen Ronald Joergerson.
Es wurde dort auch festgestellt, dass in der heutigen Zeit an einem beliebigen Tag des Jahres die Akten für an die 700 neuen Fälle neuseeländischer spurlos Verschwundener eröffnet werden, bei denen man weder einen Körper fand noch herausfinden konnte, was mit ihnen geschah – bei einer Gesamtbevölkerung des Landes von etwa 4 Millionen.) Daher also können die Changelings von den UFOs nicht allzu oft ohne einen Körper zurückzulassen verschwinden, denn das würde Misstrauen erwecken können.
 Wie stark zu vermuten ist, beruht also die verbreitetste Art des Verschwindens der Changelings auf der Verlangsamung ihres Herzschlages auf ein mal pro Tag. Auf diese Weise können die Ärzte sie für tot erklären. Nach dem Begräbnis entfernen sie sich mit Hilfe ihres telekinetischen Antriebs, der ihnen erlaubt, durch den Erdboden zu dringen – wie das auf der Internetseite „Kosmiten“ gezeigt wird. (noch nicht in deutsch vorhanden – polnisch – englisch) Solch eine Art des Verschwindens der Changelings würde die Erklärungen jener seltsamen Beobachtungen der Volksüberlieferungen bestätigen, nämlich, dass bei Ausgrabungen in Teilen von Gräbern nur die Gegenstände der Toten, nicht aber Reste ihres Leichnams gefunden wurden. (Im Film „Omen“ greift man wohl auch auf diese Volksüberlieferungen zurück… dort überprüfte man den Inhalt eines Grabes einer Person, die in ein übernatürliches Ereignis verwickelt war… im Grab fand man nur tierische Überreste.)
2. Zu welchem Zweck bringen die UFOnauten ihre Changelings auf die Erde
Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, für die die UFOnauten ihre gewandelten unter die Menschen bringen. Nennen wir hier die wichtigsten (genauere Beschreibungen und Erklärungen bringen die Bände 16 und 17 der Monographie [1-4] – noch in Übersetzung befindlich.)
Steuerung aller Angelegenheiten auf der Erde.

Dadurch, dass sich die Changelings in Schlüsselpositionen in jeder Regierung und in jedem Institut der Erde befinden, können ihre verdeckten okkupierenden Kräfte sehr leicht praktisch alles steuern, was sich auf der Erde tut. Beispielsweise, wenn jemand – wie Dr. Jan Pajak – aus irgendwelchen Gründen den Ufonauten anheimfällt, so sichert das Netz der Changelings ab, dass er schnell jedwede Arbeit in einem beliebigen Land der Erde verliert, die er für sich findet.
Aufwiegelung einer Menschengruppe gegen eine andere. 

Beispielsweise, eine Gruppe von Changelings lässt mittels Flugzeugen die Türme des WTC einstürzen. Daraufhin initiiert eine andere Gruppe von Changelings aus diesem Grund einige mörderische Kriege.
Provokationen.
Wann immer den Changelings, die Macht über Menschen ausüben, eine Ausrede nötig ist, um drakonische Rechte zu begründen, wie den Terror zu erweitern, jemanden Unbequemen zu arrestieren usw., befehlen sie ihnen untergebenen Changleings, dass diese Provokationen anzetteln, die dann die erforderliche Ausrede zur Folge haben kann.
Erweiterung der gesellschaftlichen Unzufriedenheit.
Es genügt, dass einige Changelings einen Ort finden, an dem viele frustrierten Menschen wohnen, und laute Demonstrationen und Krawalle anstiften. Schnell werden sie zu Partnern von einer Vielzahl jener frustrierten Menschen. 
Als Resultat sind gesellschaftliche Krawalle initiiert, ähnlich denen, die im Artikel „Paris rioting takes a nasty turn“, beschrieben sind auf Seite B9 der neuseeländischen Zeitung „Weekend Herald“, Ausgabe vom Samstag, 5. November 2005.
Jene Krawalle in den Vororten von Paris in Frankreich hatten religiöse Grundlagen. Initiiert wurden sie von muslimischen Emigranten früherer französischer Kolonien. Sie dauerten noch während meines Schreibens hier ohne Pause zwei Wochen an. Sie zerstörten tausende kleine private Geschäfte und Autos. Wie die Fernsehnachrichten berichteten, wurden in der Nacht vom 6. zum 7. 11. 2005 über 1300 privater Autos verbrannt. 
Auf welche Art und Weise kann das Verbrennen von über 1300 privaten Autos das Schicksal muslimischer Emigranten in Frankreich ändern? Einzig macht das die übrigen Franzosen wütend und vertieft ihre gesellschaftliche Separation. Und darum geht es den UFOnauten. Um jeden Preis wollen sie den dritten Weltkrieg aus religiösen Gründen anzetteln, was ich unter Punkt 4 näher erläutere. (Ähnliche Krawalle aus religiösen Gründen gab es einige Wochen zuvor in England, die ebenso alle Eigenschaften zielgerichteter Provokation durch die UFOnauten tragen.)
Verstärkung des Terrors, des Drucks und der Ungerechtigkeiten unter den Menschen.
Beispielsweise geben die einen Gruppen der Changleings vor, Terroristen zu sein und sprengen alles in die Luft, was ihnen nur in den Weg kommt. Andere Changelingsgruppen dagegen erheben drakonische anti-terroristische Gesetze. Noch andere Gruppen werden dann vollkommen unschuldige Menschen erschießen, töten, in Gefängnisse werfen und mit ihren Gesetzen knebeln. Auf diese Weise werden die Gesetze, die normalerweise der Gerechtigkeit dienen sollen, durch jene Changelings benutzt, um Ungerechtigkeit und Terror auf der Erde zu verbreiten – so wie es die Gesetze bereits während des Mittelalters taten – der Inquisition.
Verstärkung unmoralischer Handlungsmuster. 

Eine ganze Reihe von Changelings, die Berühmtheit erlangen, begeht verschiedenste Arten von unmoralischen Handlungen. Dann lassen sie sich erwischen. Auf diese Weise geben die Berühmten den vor den Fernsehern verdummten Menschenkindern ein unmoralisches Beispiel zur Nachahmung. Außerdem verbreiten sie die Überzeugung, dass Unmoral und Sonderlichkeit OK sind, und dass jeder berühmte Mensch die Verpflichtung hat, sich satanisch zu benehmen.
3. Klassische Beispiele für das Ausbremsen der Entwicklung der Menschheit durch die Gewandelten, bzw. Mittelalterliche „Inquisition“ und „Kampf mit dem Terrorismus“.
In der letzten Zeit umgibt uns ein düsterer Prozess, der uns genau demonstriert, wie gekonnt die UFOnauten jene „Changelings“ nutzen, um die Entwicklung der Menschheit an- und sie nieder zu halten. Unter unseren Augen nämlich und mit unserem Hinzutun organisieren die UFOnauten für die Menschheit das Pendant zur mittelalterlichen Inquisition, die jeden Menschen unfrei macht, den Fortschritt auf Erden anhält und das Wachsen auch nur irgendeiner neuen Idee unmöglich macht. Dieser düstere Prozess, der das heutige Pendant zur mittelalterlichen Inquisitioin darstellt, nennt sich „Krieg dem Terrorismus“.
Schauen wir uns gemeinsam die Grundlagen an, derer sich die UFOnauten hauptsächlich bedienen, um uns jene heutige Version der Inquisition zu bescheren. 
Um zu verstehen, wie genau uns diese heutige Version der mittelalterlichen Inquisition übergeworfen wird, erinnern wir uns zuerst, wie es im Mittelalter die UFOnauten schafften, die originale Inquisition über die Menschen zu bringen.
Zuerst entfachten sie unter den Menschen einen allgemeinen Terror und Angst an. Sie benutzten zu diesem Ziel dieselben Methoden wie heute. Das bedeutet, sie knechteten die Menschen auf alle erdenkliche Art, organisierten Seuchen, ließen unterschiedlichste Wunder und starke Manifestationen ihrer Macht usw. geschehen. Dann fachten sie unter den verängstigten Menschen eine Hysterie an im Punkte Teufel und Hexen. Sicher war diese Entfachung der Hysterie für sie sehr einfach.
 Dann mischten sich viele Changelings unter die Menschen und handelten unverdeckt in der Gesellschaft. Einige von jenen Changelings zeigten also den Menschen, was Hexen (bzw. UFOnauten) zu tun in der Lage sind und wie teuflisch sie mit ihren Taten gegenüber den Menschen sein können. Dann suggerierten andere Changelings, dass man jene Zauberer und Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrennen müsse.
Letztendlich entstand eine spezielle Rechtsinstitution, eben jene, die „Inquisition“ genannt wurde, die nichts anderes tat, als Menschen auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. 
Natürlich, wenn die Inquisition zufällig eine wirkliche Hexe oder einen Zauberer (bzw. UFOnaut oder UFOnautin) erwischte, dann verflüchtigten sie sich heimlich im letzten Moment vom brennenden Scheiterhaufen, ähnlich wie das unser hervorragender Magier David Copperfield tut.
 Letztlich starben auf den Scheiterhaufen ausschließlich Menschen. Auf der Erde herrschte fürchterlicher Terror. Wissenschaft und Fortschritt fielen ab. Niemand traute sich mit neuen Ideen hervor, um nicht als Wundertäter zu gelten. Es wurden ganze Jahrhunderte gebraucht bis die Menschen letztlich lernen, dass die Knebelung der Nächsten sie als Häscher ebenfalls zu spüren bekommen. (Wenn die Menschen dies lernen, dann vergessen sie das allerdings nach nur ca. 60 Jahren wieder.)
Wie also bringen die UFOnauten die moderne Version der alten Inquisition heute über die Gesellschaften auf der Erde. 
Nun, sie beginnen bei der Terrorisierung und Verängstigung der Menschen. Tsunami, Erdbeben, Hurricans, Tornados, Kriege usw. Dann wecken sie unter den Menschen eine Hysterie, dieses Mal zum Punkt Terrorismus. (Denn an Teufel und Hexen glaubt heute niemand mehr.) 
Natürlich gelingt ihnen die Entfachung jener Hysterie dank der Changelings sehr leicht , die heute auf der Erde tätig sind. Es genügt, wenn eine große Gruppe jener Changelings, die in unserer Gesellschaft wirken, dieses Mal vorgeben die Terroristen zu sein und alles in die Luft sprengen, was sich ihnen bietet. Daraufhin beschließen andere Changelings drakonische Gesetze, ähnlich den originalen der Inquisition, und erfüllen sie mit Leben.
(Zum Beispiel beschlossen Regierung und Parlament Australiens am 3. November 2005 das Gesetz, dass anti-terroristische Dienste jeden Terroristenverdächtigen verhaften und ins Gefängnis werfen können, sogar auch, wenn sie nicht in der Lage sind, ihm eine spezifische terroristische Tätigkeit nachzuweisen. Noch schlimmer, zur leichteren Beschlussfassung dieses Gesetzes brachte der Premierminister des Landes zur Kenntnis, dass ein ernster Angriff durch Terroristen auf Australien zu erwarten sei. Natürlich wurde dieses Gesetz unter diesen Umständen beschlossen. Sogar Politiker des verängstigten Australiens beschreiben es als „extrem“.)
Genauso also wie man während der originalen Inquisition im Mittelalter jeden der Wundertaten Verdächtigen verhaften und einsperren konnte, wird man in der gegenwärtigen Zeit jeden des Terrorismus Verdächtigen verhaften und einsperren können, ohne zu beachten, dass „jeder solange unschuldig ist, bis ihm die Schuld bewiesen ist.“
Hauptsächlich wird einzig Menschen geschadet. Lediglich die Changelings, die gegenwärtig die Terroristen vorgeben zu sein und alles um sich herum in die Luft sprengen, werden unfassbar sein. Das gelingt ihnen übrigens recht leicht. Glauben doch alle Menschen, dass die Terroristen Muslime sind und nicht UFOnauten. Jene UFOnauten bemüht sich also niemand aufzudecken und zu beobachten. Wenn man jemanden von den UFOnauten zufällig schnappt, lassen die in anti-terroristischen Gruppen arbeitenden UFOnauten-Kollegen ihn frei. Im Ergebnis dessen beginnt ein immer „legalerer“ Terror auf der Erde. Schon bald wird es sein wie es im Mittelalter war – man wird die Menschen nicht nur ohne Grund einsperren, sondern sie sogar ohne Nachweis ihrer Schuld erschießen können.
Bereits gegenwärtig kündigt der Artikel „Shoot-to-kill powers tipped for soldiers“, publiziert auf Seite B1 der neuseeländischen Zeitung „The Dominion Post“, Ausgabe vom Montag, 7. November 2005, das Schießen auf Terrorismus-Verdächtige in Australien an. 
Praktisch bedeutet das, dass es sein wird wie in der mittelalterlichen Inquisition. Man kann unschuldig spazieren gehen, während uns irgendein Soldat des Terrorismus verdächtigt und erschießt – so wie man das in England schon mit dem Brasilianer Jean Charles de Menezes tat, etwas weiter unten in diesem Punkt beschrieben. Auf diese einfache Weise erreichen die UFOnauten das, was sie wollen – nämlich noch größere Unfreiheit der Menschheit und das Bremsen unseres Fortschritts und Wachstums.
Schauen wir uns jetzt zwei Beispiele an, die feststellen lassen, dass „Changelings“, die bei Terrorismus-Aktionen gefangen wurden, durch ihre Kollegen (andere Changelings) befreit wurden.
Am 4. November 2005 brachten die Fernsehnachrichten in Neuseeland, dass die Amerikaner in Afganistan jemanden der Führer der terroristischen Al Qaida gefasst hätten. Jedoch die Spezialgruppen ließen ihn fliehen.
Noch bezeichnender war der Fall eines Jakob Slevec in Neuseeland. Am Donnerstag, 15. September 2005, trug er in das Hotel „Devonport“ im neuseeländischen Städtchen Tauranga eine große Schachtel hinein, und sagte es sei eine Bombe darinnen und er drohte, das Hotel in die Luft zu sprengen. Das Leben in dem ganzen Städtchen erstarb für den ganzen Tag, bis anti-terroristische Einheiten ihn entwaffnen und gefangen nehmen konnten. Wie sich zeigte, verursachte er auf diese Weise den Verlust von geschätzten $500.000. 
Nach seiner Gefangennahme zeigte man ihn einen Augenblick im Fernsehen. Ich schaffte es zu bemerken, dass seine Haare ihm bergauf wuchsen und seine Pupillen ein charakteristisches Dreieckchen bildeten – so wie es weiter unten im Punkt 10 dieser Seite beschrieben ist.
Was also unternahm die neuseeländische Polizei nach seiner Gefangennahme. Nun, sie setzte ihn in ein Flugzeug und ohne jede Bestrafung für den Fehltritt, auf Kosten der Regierung Neuseelands, schickten sie ihn nach Slowenien, von wo er scheinbar herkam. 
Der Artikel „Free flight home for bomb hoaxer“ („Kostenloser Flug nach Hause für eine fürchterliche Bombe“), publiziert in der neuseeländischen Zeitung „The Dominion Post“, Ausgabe vom Samstag, 24. September 2005, Seite A8, enthält ein Foto seines Gesichts, doch sorgfältig abgeschnitten, um nicht zufällig seine nach oben wachsenden Haare zu zeigen, und so aufgenommen, dass seine Augen rund sind. (Sicherlich arbeiten andere Changelings bei jener Zeitung und achteten darauf, nichts von dem zu zeigen, was an ihm am auffälligsten war.)
 Derselbe Artikel wurde unter dem Titel „Free trip home for bomb man riles National“ auf Seite A11 des „Weekend Herald“, Ausgabe vom Samstag, 24. September 2005, wiederholt. Jedoch zeigte das dort publizierte Bild bereits nicht mehr jenen Jakob Slevec, sondern einen Politiker der neuseeländischen Nationalpartei. Interessant, ob, wenn es ein Mensch wäre und kein Changeling, die Sache ähnlich wie oben beschrieben verlaufen wäre oder im Falle der Gefangennahme wie bei einem des Wunderwerks Verdächtigen im Mittelalter.
Viele Menschen nehmen die Gefahr, die der ganzen Menschheit auf Grund der Einführung jener drakonischen anti-terroristischen Gesetze droht, zu leicht. Sie meinen, dass selbst wenn eines Tages diese Gesetze existieren werden, sie nicht auf das Leben von sog. „unschuldigen Menschen“ Einfluss haben. 
Solch Passivem möchte ich eindringlich in Erinnerung bringen, dass diese Gesetze nur ein Handwerkszeug sind, das faktisch die Changelings benutzen und nicht die Menschen. Daher also führen die Changelings auf der Grundlage jener Gesetze die Verhaftung jemandes Unbequemen aus, sein Schicksal ist ähnlich dem des Schicksals „unschuldiger Menschen“ zu Zeiten der mittelalterlichen Inquisition. Denn für die UFOnauten sind alle Menschen „schuldig“ – sie sind schließlich Menschen und keine UFOnauten.
Was jene Changelings hinter den Gefängnistüren tun, das wird nie jemand erfahren. Im übrigen gibt die im Jahr 2005 berühmt gewordene Sache einer Fotografie zur entwürdigenden Behandlung der Gefangenen im Gefängnis Abu Ghraib bei Bagdad in Irak durch amerikanische Changelings, einen Vorgeschmack für das, was sich dort abspielen wird.
Eine ähnliche Warnung ist der Vorfall, bei dem am 22. Juli 2005 in London unter sehr verdächtigen Gegebenheiten der Elektriker aus Brasilien, Jean Charles de Menezes, brutal erschossen wurde – auch ein völlig Unschuldiger, doch des Terrorismus Verdächtiger (sicher arbeitete er an etwas, was den UFOnauten nicht gefiel.)
 Interessant, dass, als die Mutter jenes Opfers in London den Platz besuchte, an dem er erschossen wurde, sie sechs TV-Kameras zählte, die genau auf den Platz, an dem er ermordet wurde, gerichtet sind. Inzwischen meint die dortige Polizei, dass sich nirgens ein Film mit jener Schießerei befand, weil wahrscheinlich aus irgendwelchen Gründen alle diese Kameras in jenem kritischen Moment ihren Dienst versagten. 
(Es ist anzumerken, dass, wenn sich UFOnauten in irgendeine Sache einmischen, sich dann in jener Sache eine ganze Reihe von ungewöhnlichen „Gegebenheiten“ zeigen. Jede einzelne von ihnen hatte nach der Wahrscheinlichkeitstheorie nicht das Recht, dort zu existieren. Diese angeblichen „Zufälle“ verändern immer die aktuelle Situation, womit sie zum Nutzen der Interessen der UFOnauten geschehen.)
4. Das Hauptziel der heutigen Changelings auf Erden: den dritten Weltkrieg auf religiösem Hintergrund anzetteln
Wenn man sich alles, was in heutigen Zeiten die Changelings auf der Erde tun, genau anschaut, dann beginnt sich ein sehr deutliches Ziel herauszuschälen. Nämlich wollen die UFOnauten die Menschheit in einen mörderischen Weltkrieg auf religiösem Hintergrund stürzen. Alle ihre heutigen Handlungen unter den Menschen sind so projektiert, um eine gegenseitiges Gemetzel der Christen und Muslime herbeizuführen. Jede Tätigkeit der Changelings auf der Erde, beginnend ab dem Moment der Zerstörung der Türme des WTC in New York, ist gedacht für den Beginn eines solchen religiösen Weltkrieges.
Schauen wir jetzt die wichtigsten Ereignisse an, die so etwas wie Stufen auf der „mörderischen Treppe“ sind, die die Menschheit zu so einem Krieg führen.
Zerstörung der Türme des WTC durch UFOs (11. September 2001). 
Sie wurde durch die Changelings ausgeführt, die UFOnauten arbeiteten in ihre Details muslimische Terroristen ein, um Christen gegen Muslime aufzubringen.
Krieg in Afganistan (7. Oktober 2001). 
Die Changelings führten ihn so, dass unter anderem eine noch größere Feindschaft zwischen den Bekennern beider Religionen entsteht.


Bombenanschlag in Bali (12. Oktober 2002). 
Es starben 202 Personen, darunter ein großer Teil bekennender Christen. Er führte eine Vertiefung der Abneigung zu den Muslime herbei. Es ist anzumerken, dass am 1. Oktober 2005 dieser Anschlag wiederholt wurde, bei dem 26 Menschen starben. Er verstärkte noch jene frühere Abneigung.
Krieg in Irak (19. März 2003). 
Er ist ein hervorragendes Beispiel, wie gekonnt die Changelings eine Befreiung eines Volkes von Tyrannen zu manipulieren verstehen, in chaotischem Schlagabtausch zwischen den Religionen, wobei die Wahrheit, die Gerechtigkeit, das Gute usw. unterwegs verloren ging. 
Interessant ist dabei zu bemerken, wie gekonnt die Changelings, die auf beiden kämpfenden Seiten tätig sind, diese Seiten gegeneinander aufbringen. Beispielsweise siehe auch die Sache jener verdächtigen Fotos, die von Amerikanern im Gefängnis von Abu Ghraib bei Bagdad auf Geheiß der Changelings, die die amerikanischen Offiziere von Spezialtruppen vorgaben zu sein, gemacht wurden. (Die Fotos wurden am 21. Mai 2004 in der „Washingtin Post“ publiziert.)
Oder siehe die Selbstmordanschläge der Changelings, die Bürger Iraks unter dem Vorwand töteten, sie würden die Amerikaner attackieren, beschrieben im nächsten Punkt. Oder wäge die tatsächlichen Ziele der Verschleppungen und Ermordungen von Vertretern verschiedener internationaler karitativer Organisationen durch die Changelings ab, die sich bemühen, der Bevölkerung Iraks zu helfen.
Verurteilung von Schapelle Corby (27. Mai 2005). 
Die schöne Australierin mit dem Namen Schapelle Corby wurde durch die UFOnauten benutzt in genau derselben Rolle wie im Mittelalter die UFUnauten die schöne trojanische Helena benutzten. Sie benutzten sie nämlich als Vorwand zur Induzierung der Feindschaft zwischen zwei Völkern mit unterschiedlichen Religionen, nämlich zwischen den hauptsächlich christlichen Einwohnern Australiens und den hauptsächlich muslimischen Einwohnern Indonesiens. 
Wie genau die UFOnauten mit ihrer Hilfe jene Feindschaft sähten, wurde in der separaten Internetseite „Völkermord“ beschrieben. (in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch) 
An dieser Stelle füge ich lediglich hinzu, dass das zuvor harmonische Zusammenleben der Einwohner Australiens und Indonesiens nach dem Prozess und der Verurteilung der schönen Schapelle Corby nicht mehr zum vorherigen Stand zurückkehrte.
Bombenanschlag auf die Londoner Metro (7. Juli 2005). 
Dies war die erste Operation der Changelings, bei der die UFOnauten so viele Fehler machten, dass ihr Anteil sicher ist. Diesen Anschlag beschrieb ich genau auf der Seite „Völkermord“. Dort wird auch Beweismaterial gezeigt, dass dieser Anschlag von Changelings begangen wurde und nicht von muslimischen Terroristen. Die dort gemachten Fehler von den UFOnauten waren derart auffällig, dass die UFOnauten am 21. Juli 2005 einen zweiten „nicht gelungenen Anschlag“ organisieren mussten, dessen Ziel es war, die Schuld für beide Anschläge den Muslime zuzuschieben.
Straßenkrawalle in Birmingham, England (23. Oktober 2005). 
Sie waren das erste Beispiel einer ganzen Kette von durch die Changelings induzierten Straßenkrawallen auf religiösem und rassistischem Hintergrund. Einige Wochen später traten ähnliche Straßenkrawalle in Paris auf, nach weiteren wenigen Wochen in Sydney, Australien. 
Es ist höchst wahrscheinlich, dass zur Organisation der Krawalle in England die UFOnauten dieselbe fortgeschrittene Technologie der „sich selbst zerstörenden Textmeldungen“ (d.h. Selbstzerstörende „SMS“) nutzten, deren Gebrauch erst durch die australische Polizei entdeckt wurden. Nur, dass die englische Polizei die Existenz jener SMS nicht aufdecken konnte. Im Augenblick jener Krawalle in England hatten die Handynutzer noch keinen Zugang zur Technologie der sich selbst zerstörenden SMS (aber die Changelings hatten bereits Zugang.)
Straßenschlachten in Paris, Frankreich (November 2005).
 Die Changelings induzierten sie einige Wochen nach den Krawallen in England. Ihre Methode und die Grundlage waren identisch. Sie vertieften nur die gegenseitige Abneigung der Bekenner beider Religionen. Wie ich bereits oben im Punkt 2 genauer beschrieb, wurden in Paris in nur einer Nacht, und zwar in der vom 6. zum 7. Juli 2005, über 1300 private Autos verbrannt. Das bedeutet, dass über 1300 Besitzer dieser Autos danach eine tiefe Abneigung zu den Muslimen empfinden werden.
Straßenkrawalle in Sydney, Australien (11. und 12. Dezember 2005). 
Sie demonstrieren die technisch weit fortgeschrittenen Methoden, mit Hilfe derer die Changelings gegenwärtig in immer anderen Ländern jene schlimmen Krawalle und Straßenkämpfe zwischen Muslimen und Christen anfachen. Die Krawalle in Sydney waren bereits die dritten in der Reihe fast identischer Straßenkämpfe zwischen Muslimen und Christen, angefacht durch die Changelings.
Die Krawalle in Sydney wurden durch die UFOnauten am Samstag, 10. Dezember 2005 induziert. Ihre relativ gute Beschreibung ist in zwei Artikeln aus neuseeländischen Zeitungen enthalten, im Artikel „Racism Fuels Volatility of Beach Suburbs“, der auf Seite A7 der Zeitung „The New Zealand Herald“, Ausgabe vom 13. Dezember 2005, erschienen ist, sowie im Artikel „The mob sang Waltzing Matilda“ von Seite B1 der Zeitung „The Dominion Post“, Ausgabe vom Dienstag, 13. Dezember 2005.
Als Vorwand zu jenen Ausschreitungen benutzten die UFOnauten die Misshandlung zweier Rettungsschwimmer an einem der Strände im Süden Sydneys. Da die Misshandlung durch junge Huligans geschah, die ein nahöstliches Aussehen hatten (in Australien werden solche Huliganbanden allgemein „Lebanon Gangs“ genannt), versendeten am nächsten Tag die UFOnauten tausende von SMS an alle größten christlichen Schläger und Huligans aus Sydney und Umgebung. Jene SMS ordneten allen diesen christlichen Huligans an, zum Strand Cronulle im Süden Sydneys zu kommen und jenen Strand vor den Attacken dieser „Lebanon Gangs“ zu schützen.
 Am Sonntag, 11. Dezember 2005, sammelte sich an jenem Strand eine enorme Menge zu Krawall bereiter Schläger, die gekommen waren, um jenen Strand vor den angeblich muslimischen Gangstern zu „schützen“. Das Problem war, dass jener Strand überhaupt kein Ort muslimischer Gangster war. Die UFOnauten ermunterten jenen Menschenauflauf von Schlägern, dass er sich auf den Weg in die Stadt begeben solle, um dort die Muslime zu suchen. Auf dem Wege attackierten die Schläger jeden, der dem Aussehen nach von nahöstlicher Herkunft ist (nota bene, einer ihrer ersten Opfer war ein Italiener) und bei der Gelegenheit zerstörten sie Autos und alles, was sich ihnen in den Weg stellte. Natürlich, die UFOnauten warteten nur auf so eine Reaktion der Menge. 
Nachdem die Polizei die Krawalle beruhigen konnte, versendeten die UFOnauten tausende jener SMS, dieses Mal an die Muslime. Jene neue Welle von Textnachrichten brachte die muslimischen Brüder aufs Trapez, damit sie sich dem Kampf und der Verteidigung stellen, und damit sie sich nicht vom Lärmen christlicher Rassisten erniedrigen lassen. Natürlich, die Folge dieser neuen SMS-Welle war, dass dieses Mal am Montag, 12. Dezember 2005, muslimische Jugendliche auf die Straße gingen, die Rache für die Angriffe auf ihresgleichen am vorigen Tag nehmen wollten.
Es könnte jemand fragen, welche Beweise wir haben, dass die Changelings und nicht z.B. australische Rassisten oder jene „Lebanon Gangs“ hinter dieser Welle der religiösen und rassistischen Ausschreitungen in Australien stehen.
(1) Die Benutzung der Handy-Technik zu Auslösen und Eskalation jener Ausschreitungen.

Um Telefone für jenes Ziel auszunutzen, waren einige organisatorische und technische Möglichkeiten vonnöten, mit denen ausschließlich UFOnauten disponieren. Beispielsweise war eine zahlenmäßig große Organisation nötig, deren Mitglieder imstande waren, so ein weitreichendes Ereignis zu organisieren und zu steuern, ein hervorragender Handlungsplan, Übersichten über Handy-Nummern der Huligans Sydneys, denen man jene Texte schicken musste, damit sie effektiv sind usw. usf. So eine effektive und breit angelegte Telefon-Kampagne konnte also nur durch irgendeine hervorragend informierte und technisch hervorragend ausgerüstete konspirative Organisation organisiert werden – die es in Australien faktisch nicht gibt, aber die die UFOnauten haben.


(2) Fehlende Möglichkeit der Polizei, herauszufinden, woher jene „Textnachrichten“ kommen.
Das ist ein konklusiver Beweis für die unmittelbare Beteiligung der UFOnauten an der Vorbereitung dieser Ausschreitungen. Wie wir ja wissen, ist die heutige Handytechnik speziell so organisiert, dass im normalen Falle die Polizei sofort imstande ist, herauszufinden, wer im betreffenden Gespräch beteiligt war, bzw. wer die betreffende SMS abschickte. In Sydney wurden tausende jener SMS verschickt, doch die australische Polizei hat keine Ahnung, woher jene SMS kamen und ist nicht imstande herauszufinden, wer ihre Versendung veranlasste. Im Fernsehen spekulierte man offen, dass sie vielleicht aus den USA kamen, doch niemand wusste wirklich, woher sie kamen. Bzw. derjenige, der sie verschickte, war so pfiffig und technisch um so viel gut ausgerüstet, dass er imstande war, den ganzen präzisen Spionierapparat „zu umgehen“, der gegenwärtig in Handys eingebaut ist. Nur die UFOnauten haben das erforderliche Wissen, die Technik und geheimen Zugang zu den Teilen der Telefonzentralen und zu den entsprechenden technischen Überwachungseinrichtungen der Polizei. (Wahrscheinlich wurden die Ausschreitungen in England und Frankreich ebenso mit Hilfe solcher „Textnachrichten“ organisiert, nur, dass die englische wie die französische Polizei nicht so gut waren wie die australische, um ihre Existenz herauszufinden.)
(3) Selbstzerstörung jener „Textnachrichten“.

Jene verschickten SMS in Australien hatten die Eigenschaft, dass sie nach dem Lesen sich „selbst zerstörten“ (wie im James-Bond-Film). Das Problem jedoch mit jenen sich selbst zerstörenden Nachrichten ist, dass zum Zeitpunkt jener Straßenkrawalle in Australien die von gewöhnlichen Nutzern in Gebrauch befindlichen Handytelefone in Australien diese Technologie nicht besaßen. Dagegen zur etwa selben Zeit jener Ausschreitungen waren erste Handys mit solcher „sich selbst zerstörenden Nachrichten“ – Technologie dem normalen Nutzer in England zugänglich (aber zu dem Zeitpunkt überhaupt noch nicht in Australien). Die UFOnauten benutzen diese Technologie schon seit sehr langer Zeit. Beispielsweise hatte ich mit solchen ersten „sich selbst zerstörenden E-Mails“, die mir von UFOnauten geschickt wurden, bereits 2001 zu tun. Faktisch löschen sich E-Mails und Nachrichten, von UFOnauten gesandt, immer selbst, obwohl z.B. das Internet offiziell solch eine Technologie nicht besitzt. Es ist also Fakt, dass jene SMS in Sydney sich selbst zerstörten, der konklusive Beweis dafür sind, dass sie programmiert und verschickt wurden mit der Technik der UFOnauten.
(4) Genau dieselbe Methode der Aufwiegelung mit Hilfe der Textnachrichten, gesandt an individuelle Telefone, wurde auf beiden sich bekämpfenden Seiten angewandt.

Bzw. es realisierte sie jemand, der weder zur einen noch zur anderen Seite gehört, der aber gleichzeitig die erforderliche Organsiation, Technik und das Wissen besitzt, der die Handynummern aller Muslime und Christen in Sydney kennt, und was am wichtigsten ist, der höchst interessiert daran ist, dass sich beide Seiten bekämpfen – bzw. es wurde von den UFOnauten realisiert. Denn nur sie besitzen alles Erforderliche.
(5) Reaktionsschnelligkeit.

Die Entwicklung der Ereignisse in Sydney war zu schnell, als dass sie durch irgendeine Menschengruppe organsiert sein könnte. Gleichzeitig war es zu gut organisiert, um ein Zufall zu sein oder eine spontane Reaktion der Menge.
(6) Die Methode der Entfachung der Ausschreitungen wie die Tradition und Ziele einer solchen Tat zeigt geradezu auf die Beteiligung der Ufonauten.

Jene Art und Weise der Entfachung von Ausschreitungen, durch das Aufeinanderhetzen zweier Seiten, ist ein Firmenzeichen der UFOnauten. Genau so organisieren sie die Mehrheit von Kriegen und Ausschreitungen.
Mehr über die sich selbst zerstörenden SMS erfahren Sie auf der Internetseite „Bessere Menschheit“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch.
Zum ersten Mal wurden solche SMS zum allgemeinen Gebrauch in England eingeführt, einen Tag nach dem Ende der ersten Welle der Ausschreitungen in Australien, also am sehr aussagekräftigen Datum 13. Dezember 2005. (Der 13. Tag ist enorm aussagekräftig, weil die UFOnauten ihn immer zur Bestimmung von „Manövern“ auf der Erde benutzen, deren Autoren sie selbst sind – Details siehe Unterkapitel V5.4 aus dem Band 16 der Monographie[1/4]… (noch in Übersetzung)
Über die Existenz von sich selbstlöschenden SMS erfuhr man das erste Mal am 14. Dezember 2005 – was leicht bei google.com zu prüfen ist mit den Schlüsselworten: self-destructing messages 14 December 2005. Außer England hatte kein Benutzer in keinem anderen Land zu ihnen Zugang. Die Fähigkeit auf der Welt, solche Handy-Systeme zu nutzen inklusive der Bedienung solch selbstlöschender SMS (auch Internet) existiert von Anbeginn. Nur, dass sie den Benutzern nicht zugänglich war. Allgemein nutzten sie nur die UFOnauten. Ich persönlich wurde vor längerem bereits mit der Benutzung dieser Technologie durch die UFOnauten konfrontiert. Außer bei SMS nutzen die UFOnauten diese Technologie auch bei E-Mails. Faktisch habe ich davon bereits 2001 Notiz genommen, dass alle von UFOnauten gesandten E-Mails sich selbstlöschende waren – obwohl diese Technik offiziell bis heute noch nicht existiert. Es fiel mir nicht schwer das zu bemerken, denn die UFOnauten schicken mir eine große Anzahl von E-Mails – eine Vielzahl von ihnen verschwindet sofort aus meiner Mailbox, nachdem ich nach dem Lesen aus der Mailbox gehe.
Meiner persönlichen Meinung nach ist der Fakt, dass für die Entfachung der ersten (originalen) Welle von Ausschreitungen in Sydney eben diese sich selbst löschenden SMS benutzt wurden, obwohl jene Technologie in Australien immer noch nicht zugänglich ist, bereits ein konklusiver Beweis in sich selbst, dass die Ausschreitungen in Sydney durch die Changelings organisiert wurden. 
Was noch interessanter ist, mit Hilfe dieser sich selbst löschenden SMS (und auch sich selbst löschenden E-Mails) suchten sich die UFOnauten die größte Schwäche der Menschen aus und nun schlagen sie uns mit Hilfe jener Schwäche. Immer haben die Menschen die Gewohnheit, dass „sie nichts glauben, bis sie es sehen“. Weil diese sich selbst löschenden SMS-Texte der UFOnauten sich nicht eignen in Gerichtssälen zu zeigen, können sie als Beweis für die Schuld für jene Ausschreitungen überhaupt nicht beachtet werden. Bzw. ähnlich, wie mit ihren für die Menschen unsichtbaren UFOs kommen sie ungestraft mit jenen SMS davon und für alles, was sie auch tun, werden unschuldige Menschen bestraft.
Der enorme Erfolg, den die UFOnauten bei der unbemerkten Okkupierung der Menschheit seit Tausenden von Jahren davontragen, erwächst aus der Vollkommenheit ihrer Methoden. Beispielsweise, wann immer die UFOnauten irgendeine die Menschheit sabotierende Handlung begehen und in dieser Handlung ein Verdacht auf ihre Beteiligung entsteht, wiederholen sie sofort auf die Art, dass sie menschliche Sündenböcke in ihre Handlung „einweben“.
Das beste Beispiel war der zweifache Anschlag auf die Londoner Metro, genau beschrieben auf der Internetseite „Völkermörder“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung – polnisch – englisch. Wie auf der dortigen Seite erklärt, unterliefen am 7. Juli 2005 den UFOnauten, als sie auf die Londoner Metro Bombenanschläge verübten, einige Fehler, die auf ihre unmittelbare Mitwirkung hinwiesen.
 (Die Fehler sind auf genannter Internetseite konkret beschrieben.) 

Deshalb wiederholten die UFOnauten zwei Wochen später, d.h. am 21. Juli 2005, den Bombenanschlag in der Metro Londons auf die Art „nicht gelungen“. Während der Wiederholung sicherten sie ab, dass die Londoner Polizei einige menschliche Sündenböcke fassen konnte, die die UFOnauten hypnotisch zu diesen Taten brachte. Genau dieselbe Methode der Abschiebung der Schuld auf menschliche Sündenböcke benutzten die UFOnauten in Sydney, als sich die Sache mit den tausenden von den UFOnauten verschickten sich selbst löschenden SMS rasend entwickelte. Eine Woche danach, also am 17. und 18. Dezember 2005, organisierten sie in Sydney eine zweite Welle von dieses Mal „nicht gelungenen“ Straßenschlachten. Die Unruhen wurden von vornherein als nicht gelungen geplant. Allerdings mit der Hauptaufgabe, dass die Changelings einige menschliche Sündenböcke für das Versenden der SMS bieten werden.
Darüber hinaus wurde nur eine kleine Anzahl gewöhnlicher SMS verschickt anstelle der zehntausende sich selbst löschenden SMS eine Woche zuvor während der „originalen“ Unruhewelle. Außerdem erhielten diese SMS total unwichtige Leute, die die UFOnauten nicht für die künftigen Unruhen gebraucht hat. Letztlich wurden die SMS dieses Mal zielgerichtet so abgesandt, dass die Poilzei sie alle abfangen konnte und auf diejenigen an den entsprechenden Orten wartete, die sie befolgen würden. Um jene „nicht gelingende“ Unruhen anzustiften, befahlen die UFOnauten hypnotisch den ausgewählten menschlichen Sündenböcken, die gewöhnlichen SMS zum Zwecke neuer Unruhestiftung abzuschicken. Dann sicherten die UFOnauten ab, dass die SMS durch die Polizeisysteme registriert und als Beweismittel genommen werden. Natürlich, das Abfangen der zweiten Welle von SMS, die von den menschlichen Sündenböcken abgeschickt wurden, durch die Polizei ändert nichts an dem Fakt, dass die Polizei nicht eine einzige SMS bei der ersten Unruhewelle abfangen konnte, wo es doch zehntausende von SMS mehr waren, die jedoch von den UFOnauten gesandt wurden.
Allein der Fakt, dass in jener von den Ufonauten für die Polizei inszenierten zweiten Welle es gelang, einige menschlichen Sündenböcke zu fassen, verschiebt sich die Aufmerksamkeit weg von den UFOnauten und erlaubt es ihnen, ungestraft aus dem erneuten Verbrechen an der Menschheit zu kommen.
Selbstverständlich, es bleibt noch immer ein Problem für die UFOnauten, nämlich das dieser Internetseite, die die ganze Sache der in Sydney benutzten sich selbst löschenden SMS bei der ersten Welle demaskiert. Jedoch, da ich die UFOnauten kenne, weiß ich, dass durch die Nutzung einiger ihrer weiteren Tricks sie sich irgendwie aus diesem Problem herauswinden werden. Entsprechend ihren Methoden werden die UFOnauten jetzt Australien über einen langen Zeitraum hinweg mit den unterschiedlichsten Verbrechen und neuerlichen Unruhen überziehen.
 Sie haben schließlich die Möglichkeit, bei der Gelegenheit noch mehr Vorteile daraus zu ziehen. Beispielsweise können sie dadurch die Furcht der Menschheit steigern, die Unsicherheit auf Morgen, und die Lebensbedingungen verschlechtern. Sie können dadurch den Changelings in Regierungen mehr Ausreden liefern zum Zwecke größerer Eingrenzungen der bürgerlichen Freiheiten und zur weiteren Versklavung der Menschheit usw.usf. Außerdem haben die heutigen Menschen diese Gewohnheit, eher das zu glauben, was sie auf der Kinoleinwand sehen als das, was Kenner und Fachleute der Angelegenheit ihnen erklären.
Das ganze hier genannte Beweismaterial stellt fest, dass sich hinter den rassen- und religionsmotivierten Straßenunruhen in Sydney die UFOnauten verstecken. Allerhöchste Zeit, dass wir aus der derzeitigen Lethargie aufwachen und beginnen wahrzunehmen, was sich wirklich um uns herum tut.
Im vorliegenden Punkt dieser Seite habe ich nur die wichtigsten und am meisten bekannten von den Changelings „organisierten“ Ereignisse zum Zwecke des Ausbruchs eines dritten Weltkrieges zwischen Muslimen und Christen benannt. Um sich bewusst zu machen, dass sie zielgerichtet durch die UFOnauten hervorgerufen werden, genügt es, ihre Anzahl und Ablauf mit der Anzahl (=Null) und Ablauf von ähnlichen Übergriffen (überhaupt keine) zwischen z.B. Christen und Buddhisten oder zwischen Christen und den Bekennern des Hinduismus zu vergleichen.
Selbstverständlich, unabhängig von den großen Ereignissen finden täglich kleinere statt, Entführungen, Ermordungen, Bombenanschläge, Brände, Diebstähle, Beschimpfungen, Drohungen usw. 
Wie ich bereits auf der Internetseite „Antichrist“ – deutsch (noch inhaltsmäßig auf dem Stand von 2004) – polnisch – englisch erklärte, wenn sich die UFOnauten sich an etwas heranmachen, dann werden sie es so lange und sorgfältig tun, bis sie den Erfolg davontragen. Jedes jener Ereignisse und Zwischenfälle hinterlässt eine wachsende Anzahl von immer tiefer erregten Bekennern beider Religionen. 
Wenn also die Menschheit nicht in Kürze den Kampf aufnimmt gegen die UFOnauten und nicht offen aufdeckt, dass es die UFOnauten sind, die die Anhänger beider Religionen bis zum nächsten Weltkrieg aufeinander hetzen, wird eines Tages faktisch der Geduldsfaden der Christen und Muslime platzen und die Menschen beider Seiten werden Krieg führen. Gegenwärtig ist immer noch Zeit, um diesem Unglück zu entgehen und um der Menschheit zu erklären, was unser bösartiger Feind aus dem Kosmos mit uns anstellt.
5. Auf welche Weise führen die Changelings terroristische Bombenattentate aus, um die Schuld auf Menschen zu schieben
Im Jahr 2004 begannen die UFOnauten auf einer massenhaften Skala jene neueste Art der Eskalation gegenseitigen Hasses und Grolls zwischen verschiedenen Menschengruppen auf der Erde zu schüren. Die Methode beruht darauf, dass die Changelings bzw. die UFOnauten „Selbstmord“bombenanschläge auf eine bestimmte Menschengruppe verüben. 
Beispielsweise, in der ersten Hälfte des Jahres 2005, war der Lieblingsplatz für solche „Selbstmord“bombenanschläge der UFOnauten Bagdad im Irak. Nicht durch Zufall kamen (und kommen immer weiter) hauptsächlich „ihre“ um bzw. andere Iraker. Für die UFOnauten ist jeder Mensch ein fremder Feind – ihr Anschlag gelingt ihnen also immer ohne Rücksicht darauf, welche Menschen darin umkommen. Jeder Tote weckt doch schließlich eine weitere Portion gegenseitigen zwischenmenschlichen Hasses – und darum geht es den UFOnauten.
Im Juli 2005 gab es auch einen Selbstmordanschlag in einem populären Urlaubsort in Ägypten. Dabei kamen ausschließlich Ägypter ums Leben. Ähnlich wie bei den Anschlägen in Bagdad im Irak kam es den UFOnauten bei dem Anschlag in Ägypten nicht darauf an, wer dabei umkommt – es ging ihnen um das Entfachen des zwischenmenschlichen Hasses. Der Hass wird proportional zur Anzahl der Ermordeten geschaffen – und das ohne Rücksicht darauf, wer Opfer geworden ist. 
Natürlich, die Technik der UFOnauten ist so fortgeschritten, dass die „Selbstmord“-Changelings im letzten Augenblick vor der Explosion aus dem explodierenden Auto oder Zug verschwinden. In den meisten Fällen sind die Leute von der Spurensicherung ohnehin nicht imstande, aus kleinen zerfetzten Leichenteilen zu ersehen, ob der „Attentäter“ tatsächlich am Anschlagsort umgekommen ist. 
Wenn die UFOnauten im übrigen tatsächlich der Spurensicherung einen Beweis liefern müssen in Gestalt von Attentäterleichnamen, dann haben sie doch die unglücklichen Menschen, für die sie ausgetauscht wurden. Es genügt also, wenn sie im letzten Augenblick vor der Explosion sich mit der Person austauschen, die sie auf der Erde vertreten haben, um diese Anschläge durchzuführen.
Die Selbstmordanschläge der Doppelgänger, der Changelings, sind die neueste Erfindung der UFOnauten. Diese Erfindung entstand durch die UFOnauten beim Anschlag auf das WTC am 11. September 2001 zufällig, als solche Changelings, die als angeblich arabische Terroristen zwei Flugzeuge in das Gebäude des WTC in New York steuerten. In jenem für die ganze Menschheit tragischen Anschlag schaffte es die menschliche Spurensicherung nicht, weder damit zu rechnen noch danach zu suchen, dass die angeblichen „Selbstmord“attentäter anatomische Besonderheiten von UFOnauten besaßen, und dass sie im letzten Moment aus den explodierenen Flugzeugen flüchteten. 
Nach dem Attentat auf das WTC vervollkommneten die UFOnauten stufenweise ihre Methoden der angeblichen „Selbstmord“anschläge, bis sie sie auf das Niveau in der Hälfte des Jahres 2005 entwickelten, als solche Anschläge faktisch jeden Tag passierten und Hunderten von Menschen das Leben kostete.
Wir brauchen uns nicht zu wundern, dass in der Mehrheit der Fälle die UFOnauten, die sich unter die Araber mischten, quasi ihre eigenen Leute in die Luft jagten oder andere Araber. Ging es doch den UFOnauten darum, dass jeder dieser Anschläge eine bestimmte Dosis zwischenmenschlichen Hasses entfacht. Im Endeffekt wird dieser Hass immer auf die Europäer gelenkt. Durch die kontinuierliche Fortführung dieser Anschläge lassen die UFOnauten die Welle des Hasses immer höher schlagen, die eines gewissen Tages unsere ganze gegenwärtige Zivilisation von der Erde spülen kann.
Bei dem einen Beispiel des angeblichen „Selbstmord“bombenanschlags auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli 2005, schaute ich sorgfältig auf Beweismaterial, welches sich zu diesem Thema aus den Publikationen und Medien ergab. Wie sich ergab, deutet die überwiegende Mehrheit dieses Materials darauf hin, dass dieser Anschlag auf London nicht von Menschen durchgeführt wurde, sondern von Changelings. 
Das umfangreiche Beweismaterial zu diesem Anschlag beschrieb ich ausführlich unter Punkt 10 der Internetseite „Völkermörder“ – in deutscher sprache in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch.
Ich empfehle sehr die Durchsicht des Materials. Es bringt sehr ausführlich zum Vorschein, wie die UFOnauten heutige Bombenanschläge organisieren, wie sie unsere Spurensicherung manipulieren, damit diese zu den Schlüssen kommen, die den niederen Interessen der UFOnauten beim betreffenden Anschlag dienen usw.usf.
Während die „Selbstmord“bombenanschläge der Channelings eine Erfindung der letzten Jahre sind, ist der eigentliche Fakt des Austausches von UFOnauten mit berühmten oder einflussreichen Leuten so alt wie die Menschheit selbst. In alten Zeiten verwandten sie jenen Austausch hauptsächlich zur Leitung der Menschheit zur Unmoral und zur Beseitigung von Frieden und Sicherheit auf der Erde. Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass praktisch jede einflussreiche oder berühmte Persönlichkeit auf der Erde, die für irgendein düsteres Ereignis verantwortlich ist, das das Los unseres Planeten drastisch zum Schlechten veränderte, tatsächlich kein Mensch war, sondern so ein Changeling.
6. Woraus können wir unser Wissen zum Thema Changelings schöpfen?
Zum Thema Changelings wurden auf der Erde schon viele Informationen gesammelt. Die größte Quelle jener Informationen sind Volksweisheiten/ die Folklore/ verschiedener Völker. Zum Beispiel in der Folklore Irlands existiert eine reiche Sammlung von Legenden über sog. Changelings bzw. eben über UFOnauten, die mit Menschen ausgetauscht wurden.
Einmal habe ich ausschließlich zu diesem Thema ein ganzes dickes Buch (englisch) gelesen. (Leider sind der Titel und die Ausgabedaten irgendwie abhanden gekommen.) 
Außerdem erzählten auch polnische Legenden über sog. Changelings bzw. über böse Wesen, die sich durch Besitz „übernatürlicher Kräfte“ auszeichneten, die zuvor mit ausgesuchten Menschen ausgetauscht wurden, um anderen Menschen Böses anzutun. 
Wenn man die verschiedensten schriftlichen Quellen zum Thema analysiert, so ist die Menschheitsgeschichte gerade mit den Changelings voll. Praktisch wurde jede wesentliche Änderung zum Schlechten auf der Erde, besonders solche Änderungen, von denen dann der Fall des Guten und des Fortschritts abhing, immer von solchen Wesen initiiert. Jene Wesen führten die Erscheinungen aller barbarischen oder zerstörerischen Trends, Organisationen, Institutionen oder Staaten herbei.
Die modernste Informationsquelle zum Thema jener Changelings ist die heutige UFO-Literatur. Aus den UFO-Untersuchungen sich ergebende konkrete Beispiele, wann sich UFOnauten für einen bekannten Menschen ausgeben, ist sehr breit in der UFO-Literatur beschrieben. Man kann sie zum Beispiel im berühmten Buch [1T1] aus der Feder des Prof. John E. Mack, M.D., mit dem Titel „Abduction – human encounters with aliens“, Ballantine Books – a division of Random House, Inc., New York, May 1995, ISBN 0-345-39300-7, Library of Congress Card Number 93-38116, Umfang 464 Seiten, finden.
Nebenbei bemerkt, wurde Prof. Mack für das Schreiben dieses Buches von den UFOnauten ermordet, worüber ich mehr Informationen im Punkt 2 der Seite „Völkermörder“ – in deutscher Sprache noch in Überstezung – polnisch – englisch – eingeflochten habe. In der UFO-Literatur gibt es relativ viele konkrete Informationen zum Thema jener Doppelgänger, die die UFOnauten mit unterschiedlichsten Menschen, meist berühmten und einflussreichen, auf der Erde austauschten.
Das Problem mit der heutigen Gesellschaft begründet sich darauf, dass heutzutage nur wenige Ausarbeitungen über UFOs lesen, die über den Ablauf der Entführung auf die UFOs berichten. Dabei ist in jenen Ausarbeitungen pausenlos unterstrichen, dass in den Plattformen der UFOs Wesen aus dem Kosmos „arbeiten“ (sie stehlen menschliches Biomaterial), die nicht nur identisch sind mit den Menschen, sondern auch die menschliche Sprache benutzen und menschliche Namen besitzen. Es ist daher also eine völlig selbstverständliche Sache, dass die mit Menschen identischen UFOnauten auf den UFO-Plattformen „arbeiten“, die ihnen ähnlichen – bzw. mit den Menschen identischen auf der Erde mit den ausgesuchten Menschen ausgetauscht sind, damit sie sich mit uns mischen, unsere Brüder vorgeben zu sein und alle diese Sabotagen, Provokationen, Verwirrungen, Verdrehungen, falsche Entscheidungen, Anschläge und Aggressionen ausführen, von denen es auf unserem Planeten heute nur so wimmelt. 
Gott sei Dank, irgendwann endlich werden wir mit den Augen schauen und beginnen das wahrzunehmen, was so selbstverständlich ist!
Ein Beispiel von relativ vielen Fällen aus der UFO-Literatur, in denen es um auf UFOs entführte Menschen geht, denen dort ihre eigene Doppelgänger gezeigt wurden, ist der Artikel [2VB4.7] von Dr Karla Turner mit dem Titel „Eroberung – Rätsel des XX. Jahrhunderts“, publiziert im polnischen Quartalsheft „UFO“, Nr. 26 (2/1996), Seiten 53 do 66. Die wichtigsten Fragmente jenes Artikels fasse ich im Unterkapitel VB4.7 im Band 17 der Monographie [1/4] zusammen. Auf der Seite 60 beschreibt er folgendes, ich zitiere:
„Im Buch ‚Taken‘ befindet sich eine Beschreibung einer gewissen Sache, an die sich Pat ohne Anwendung von Hypnose erinnert. Sie befand sich in einem Raum, in dem ihr ihr geklonter Körper – die Kopie des eigenen Körpers, gezeigt wurde. Man sagte ihr, dass er während ihrer Auferstehung dienlich ist. Die Wesen eröffneten ihr, dass sie auf Empfehlung Gottes arbeiten, dass sie einen neuen Körper schaffen, den wir übereinstimmend mit dem, was die Bibel sagt, im Zuge der Auferstehung bekommen. Sie sagten ihr, dass sie dies auf Geheiß von Jesus tun… Das war eine Erklärung, die Pat sehr entspricht. Sie ist eine sehr religiöse Person und so oft diese Wesen mit ihr zu tun haben, immer berufen sie sich auf ihre religiösen Vorstellungen. In vielen anderen Fällen ist das nicht so, obwohl sie dieselben Ereignisse bedeuten. Lisy zeigte man ebenfalls eine Kopie ihres Körpers, doch es war keine Rede von irgendwelchen Arbeiten auf Geheiß Gottes oder jemandes Auferstehung. Man sagte ihr einfach: ‚Wenn du nicht mit uns zusammenarbeitest, dann tauschen wir dich um und niemand wird es merken.’“
Leider, nachdem Dr. Karla Turner an Krebs verstarb (und ich glaube – sie wurde faktisch von den UFOnauten ermordet, die in sie den tödlichen Krebs einpflanzten), kümmert sich niemand mehr um die Untersuchung der Schicksale der beiden Frauen Pat und Lisy.
Inzwischen bin ich bereit zu wetten, dass sie zu späteren Zeitpunkten mit den Doppelgängern, die man ihnen auf der UFO-Plattform zeigte, ausgetauscht wurden. Andererseits, selbst wenn jemand gegenwärtig jene Pat oder Lisy finden und fragen würde „bist du der wirkliche Mensch oder jener Changeling vom UFO oder nur der Doppelgänger der wirklichen Person“, bin ich bereit zu wetten, dass keine Antwort herauskäme, die irgend etwas aufklären würde.
Wir haben immer noch keine Methode auf Erden, die es erlauben würde, mit völliger Gewissheit so einen UFO-Doppelgänger vom wirklichen Menschen zu unterscheiden. Und damit, dass die UFOnauten selbst freiwillig gestehen, dass sie gar keine Menschen sind, können wir nicht rechnen. 
An dieser Stelle kann ich nur die Traurigkeit äußern, wie schade es ist, dass ich keine Finanzen für Untersuchungen habe und dass alles, was ich tue, nachspioniert wird. Ich würde sehr schnell eine erforderliche Methode erarbeiten zur Unterscheidung von Mensch und UFO-Agent – natürlich nur, wenn ich die erforderlichen Bedingungen und Finanzen für die Untersuchungen hätte.
7. Dokumentierung von Beispielen des Wirkens von Changelings berühmter Menschen
Der älteste historisch dokumentierte Fall solch eines Austausches eines UFOnauten, der ein Mensch vorgibt zu sein, beschrieb ich im Unterkapitel VB4.6.1. im Band 17 der Monographie [1/4]. (Dieses Unterkapitel beschreibt eine ganze Reihe von Beispielen solcher UFO-Doppelgänger bzw. Tausche von UFOnauten mit Menschen.) 
Beispielsweise, auf den Seiten 18 bis 21 des Buches [1VB4.6.1] aus der Feder Rodney Davies, „Nadprzyrodzone zniknięcia“ (Originaltitel „Supernatural Disappearances“, dt. „Übernatürliches Verschwinden“), Dom Wydawniczy LIMBUS, Bydgoszcz 1995, ISBN 83-85475-80-X, 255 Seiten, paperback, ist der Fall von Romulus beschrieben. (Romulus ist der Gründer von Rom.)
Er war auch der Mörder seines eigenen Zwillingsbruders Remus. (Ich überlege immer, ob Remulus seinen Bruder Remus deshalb ermordete, weil die besondere Art von Gefühlsband, das zwischen Zwillingsbrüdern existiert, Remus fühlen ließ, dass Romulus nicht sein Bruder ist, sondern faktisch ein für seinen Bruder ausgetauschter UFOnaut.) 
Wie aus jenen Beschreibungen [1VB4.6.1] hervorgeht, tat sich Romulus mit vielen Eigenschaften eben eines UFOnauten hervor. Nach Beendigung seiner Mission der Gründung des barbarischen Roms und dem Abstecken der zerstörerischen Richtung des späteren Handelns (der Stadt – Anmerkung tina) verschwand er – wie das jene Changelings immer tun. Nach einer gewissen Zeit zeigte er sich jedoch dem römischen Senator Julius Proculus, dass er nicht weiter Romulus sei, sondern der „Gott“ Kwirynus und dass er aus dem Himmel zurückkehrte, wo er original herkam – siehe Seite 21 im Buch [1VB4.6.1].
Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich immer überlegte, welcher von beiden der bei der Wölfin säugenden Zwillingen auf der bekannten Skulptur aus Rom Romulus und welcher Remus ist. Vor einiger Zeit schaute ich mir genau Bilder jener Skulptur im Internet an. Auf den Bildern schaut es mir so aus, dass nur einer der Zwillingsbrüder, der auf einem Knie kniende, einen rauflustigen Haarschopf mit nach oben stehenden Haaren besitzt. In Übereinstimmung mit dem, was zur Anatomie und Wuchs der UFOnauten hier unter Punkt 10 und auf der Seite „26. Tag“ beschrieben ist, ist dies Romulus. Jedoch, diese Skulptur entstand 200 Jahre nachdem Romulus verschwand. Vermutlich haben die Menschen immer weitergegeben, wie sein nach oben wachsender Haarschopf aussah.
Sicherlich ist Romulus nicht der einzigste Changeling, den wir aus der Geschichte kennen. In Polen ist ein anderer sehr bekannt, ein Pan Twardowski (Herr Twardowski). Er war auch ein einflussreicher Politiker im Polen der Jahre 1547 bis 1573. Er versteckte seine „übernatürlichen“ Fähigkeiten allerdings nicht, die ähnlich denen waren, wie sie in heutigen Zeiten vom Magier David Copperfield demonstriert werden. 
Über seine ungewöhnlichen Taten schrieb der Dichter Adam Mickiewicz sogar ein Poem mit dem Titel „Pani Twardowska“ („Frau Twardowska“). Man muss hinzufügen, dass jener Pan Twardowski eines Tages sich auf einen Spaziergang machte, von dem er nie zurückkehrte. Sein Körper ist auch nie gefunden worden – sicher kehrte er auf seinen Planeten zurück, nachdem er die Aufgabe erfüllte, Polen vom Kurs der Moral und Fortschritt abzudrängen und nachdem er den zukünftigen Preußen dazu verhalf, Polen von sich abzutrennen. 
Das neueste Beispiel der Politik ist der Kopf Australiens, Harold Holt. Am 19. Dezember 1967 verschwand er auch ähnlich geheimnisvoll wie Pan Twardowski. 
Weitere Beispiele für „Changelings“, speziell solcher, die der Menschheit viel Schaden zufügten, zusammen mit ihren Charaktereigenschaften, sind im Unterkapitel VB4.6.1. im Band der Monographie [1/4] beschrieben worden.
8. Welche Vorteile ergeben sich für die UFOnauten aus dem „unter das Menschenvolk mischen“
Die UFOnauten wenden auf der Erde die hier beschriebenen Methode der Lancierung ihrer Agenten unter die Menschen durch den Austausch ausgesuchter Personen mit UFOnauten, die wie Doppelgänger der betreffenden Personen aussehen. Durch die intensive Anwendung dieser Methode des Absetzens ihrer Agenten auf der Erde, haben die UFOnauten eine ganze Reihe von Vorteilen.
Betrachten wir wenigstens die wichtigsten von ihnen im Detail.


(i) Vervielfachung unserer Schwierigkeiten, sich unter die Menschen mischende UFOnauten zu erkennen
Durch den Austausch von UFOnauten mit Menschen, erschweren uns die Parasiten aus dem Kosmos unsere Chancen zu erkennen, wer in unserer Gesellschaft ein UFOnaut und wer ein Mensch ist. Wenn uns irgendwelche Zweifel suggerieren wollen, das die betreffende Person ein UFOnaut ist, treffen wir plötzlich seine einfachen Eltern oder Schulkollegen oder erinnern uns sogar gemeinsam alter Zeiten. Daher beginnen uns sämtliche Zweifel, die wir zum Thema ihres Handelns auf der Erde haben, zu verlassen. Wir reden uns dann ein: „Wie kann so einer ein UFOnaut sein, wenn wir seine Eltern so gut kennen oder seine Mitschüler?“
(ii)Ermöglichung, eine beliebig hohe Anzahl von UFOnauten auf der Erde abzusetzen.
Dank dessen, dass die UFOnauten mit tatsächlich existierenden Menschen ausgetauscht werden, existiert keinerlei Begrenzung der Anzahl der UFOnauten, die sich im betreffenden Moment inmitten der normalen Menschen auf der Erde befinden. In einer historisch so kritischen Situation, wie sie gegenwärtig auf der Erde herrscht, sind die UFOnauten imstande, praktisch eine enorme Anzahl von Menschen mit ihren Agenten zu „ersetzen“. Das ermöglicht ihnen sehr nutzbringend die Steuerung des Schicksals der Menschheit durch die Organisierung mithilfe der Changelings von allerlei Provokationen, Anschlägen, Kriegen, Fehlentscheidungen, Zerstörungen, Sabotagen usw.
Es ist daher nicht nötig sich zu wundern, dass allein schon im kleinen neuseeländischen Technologieinstitut, in dem ich kürzlich arbeitete, bis zu fünf Wesen zählte, die aussahen und auftraten wie UFOnauten und die ich wiederholt beim Tun von etwas erwischte, was ein normaler Mensch nicht imstande ist zu tun (z.B. durch geschlossene Türen oder Wände zu gehen oder plötzliches Verschwinden aus der Toilette. So, dass ich bei einer diskreten Observation der Toilettentür nach einiger Zeit dort hineinging, um zu prüfen, was mit ihm passierte, doch die Toilette zeigte sich leer.) 
Leider, obwohl ich es schaffte zu erkennen, wer höchstwahrscheinlich zu den Changelings gehörte, ändert das keinesfalls den Fakt, dass unter heutigen Bedingungen auf der Erde nur ich selbst bestraft werden würde, würde ich probieren, diese Wesen zu demaskieren.
(iii)Möglichkeit der freien Steuerung unserer Zivilisation

Wann immer die UFOnauten zum Beispiel einen Krieg anzetteln wollen zwischen zwei Seiten, die sie sich aussuchen, z.B. Arabern und Amerikanern, genügt es, dass jene Changelings, die die Araber vorgeben zu sein, irgend etwas attackieren, was zu den Amerikanern gehört, und dann werden andere Changelings, die die Amerikaner vorgeben zu sein, irgend etwas Arabisches attackieren und betiteln dies dann als Rachefeldzug oder Begleichung einer Rechnung. Die Menschen rechnen nicht damit, wie beide Seiten in Streit geraten. Dann reiben sich die UFOnauten die Hände, denn sie haben es geschafft, den Frieden zu zerstören, den Wohlstand und das Leben vieler Menschen, indem sie zwei Menschengruppen der Erde aufeinander hetzten.
Die durch die UFOnauten tief in die menschliche Psyche einprogrammierte Feindschaft der heutigen Gesellschaft gegenüber allem, was UFOs anbelangt, ergibt, dass praktisch niemand sich der reichen Wissensquellen zum Thema der Changelings bedient, die schon ewig existieren. Niemand wägt auch ab, ob jene heutigen einflussreichen oder berühmten Menschen, die sich für andere durch Handlungen hoch unmoralischer oder für die Menschheit verlorener Sachen erkennen lassen, faktisch Menschen sind oder auch eben jene Changelings. Desweiteren, nicht über dieses Problem nachdenkend, durchdenkt niemand weder unsere Sicherheit gegen die Gefahr aus dem Kosmos noch die Art und Weise, mit welcher man jene Changelings von den UFOs von normalen Menschen unterscheiden könnte.
9. Wozu sind jene Changelings fähig, ihre Eigenschaften und Möglichkeiten
Die Changelings, die auf die Erde geschickt werden, besitzen enorm fortgeschrittene technische Gerätschaften, von denen irdische Wissenschaftler noch nicht einmal träumten. Die wichtigsten jener Geräte sind chirurgisch in ihre Körper eingebracht, so wie dies in den Unterkapiteln M5 und N4 aus den Bänden 10 und 11 der Monographie [1/4] beschrieben wurde. 
Deshalb sind die Menschen nicht in der Lage, diese Geräte der UFOnauten zu entdecken, selbst wenn sie sie nackt ausziehen und ihnen alles wegnehmen würden, was sie besitzen. Diese Geräte geben den UFOnauten viele einzigartige Möglichkeiten. Obwohl sie sorgfältig vor den Menschen ihre Möglichkeiten verbergen, kann man sie manchmal bei der Anwendung erwischen. Darüber hinaus kommen ungewöhnliche Eigenschaften der UFOnauten von ihrer Herkunft von verschiedenen Zivilisationen und Planeten her und man erkennt sie an ihrer fürchterlich unmoralischen Philosophie, die der Totalizmus „satanisches Parasitentum“ nennt. Die Mehrheit der Attribute, Eigenschaften und Möglichkeiten der UFOnauten wurde detailliert im Unterkapitel V8.1 im Band 16 der Monographie[1/4] besprochen. Hier eine Zusammenfassung nur der wichtigsten von ihnen.
(A) Eigenschaften, die sich aus dem Besitz fortgeschrittener Geräte ergeben
Die Changelings besitzen zu ihrer Disposition ungewöhnliche technische Geräte, von denen die Menschen bisher nicht mal eine Ahnung haben, aber die jenen z.B. erlauben, unsere Gedanken zu lesen, in unser Gedächtnis zu schauen, sich in die Zukunft einzumischen und unser Schicksal vorauszusagen usw. Sie können auch in der Luft fliegen, ohne Mühe über die höchsten Zäune springen, durch Wände und andere feste Objekte hindurchgehen, so als wären diese aus einer Flüssigkeit, Kugeln durchdringen sie nicht, sie sehen aus, als würde sie nichts verletzen können, sie können plötzlich von der Bildfläche verschwinden, die Zeit beschleunigen oder verlangsamen usw. 
Deshalb, wenn jemand mit ihnen zu tun bekommt oder sich gar mit ihnen anfreundet, dann können viele Dinge trotz eines wachen Beobachtungsgeistes Quelle großer Überraschungen und Aufregungen sein.
Beispielsweise zeigen sie ihre Eigenschaften, die uns erschrecken werden – sie kennen unsere Gedanken und Gefühle, wissen genau, wo uns was schmerzt, sie wissen, wo sich was in unserer Wohnung befindet, was sie noch nie gesehen haben können, sie können uns irrtumsfrei finden, wenn sie uns nur brauchen, sie wissen, was uns in der Zukunft erwartet, unsere Katzen werden sie panisch fürchten, die Hunde werden entweder hektisch bellen und angreifen, oder auch vor ihnen flüchten. Wenn sie etwas beginnen für die Öffentlichkeit zu tun, dann wird alles für sie ein Lauf günstiger Gelegenheiten und es gelingt ihnen auf Anhieb. (d.h. ihre unsichtbaren Kameraden bereiten alles für sie so vor, dass es sofort so funktioniert wie es soll) usw.
(B) Eigenschaften, die sich aus der geringen Kenntnis und fehlender Akzeptanz in der menschlichen Kulur ergeben
Trotz sorgfältiger Schulung, die sie vor dem Einsatz auf der Erde durchlaufen, kennen die UFOnauten unsere Kultur nicht tief genug. Deshalb sagen sie eher merkwürdige Dinge, benehmen sich untypisch, machen komische Gesten, ihr Mund vollführt teuflische Grimassen, die der menschlichen Kultur eher fremd sind (z.B. machen sie gern eine „Schippe“, wie wir das von Kindern kurz vorm Weinen kennen oder eine Grimasse, wie wir sie ähnlich von zahnlosen älteren Menschen kennen, wo der Unterkiefer hochgeschoben ist.) In der Regel kennt niemand aus ihrer Nähe alle Details ihrer Vergangenheit, sie kommen einem manchmal vor, als wären sie aus der Erde gewachsen, sie wohnen in exzentrischen Bedingungen, können nicht frei mit der Hand schreiben und in der Regel schämen sie sich mit der Hand zu schreiben, wenn jemand auf sie schaut, sie können sich winden, in unserer Anwesenheit zu essen oder zu trinken, auf Toilette gehen sie gemeinsam niemals mit anderen Männern, sie haben niemals Partner, mit denen sie sexuelle Verhältnisse eingehen müssten, sie sind niemals krank und gehen niemals zum Doktor und nach einiger Zeit verschwinden sie spurlos usw.
© Eigenschaften, die sich aus ihrer Philosophie des „teuflischen Parasitentums“ ergeben, die sie vertreten
Changelings vertreten die parasitäre Philosophie. In allem, was sie tun, beweisen sie voll und ganz, dass der Name „Parasit“ zu ihnen gehört. Dazu kommt noch, dass sie pyramidenförmig auf der Erde organisiert sind, eine Pyramide gegenseitiger Prüfung, wo jeder von ihnen ausspioniert, geprüft, und verängstigt wird durch seine Vorgesetzten und Kameraden. Die Strafe für das geringste Vergehen ist die Abdelegierung zu einem völlig anderen Planeten, wo noch bedeutend schlimmere Bedingungen herrschen als auf Erden. 
Die Gewohnheiten also und Eigenschaften, die jene UFOnauten auf der Erde in allen ihren Taten demonstrieren, erfüllen in jedem Detail die Definitionen von Gewohnheiten und Eigenschaften von Parasiten in Zusammensetzung mit brutal gesteuerter Angst und schlechter Disziplin. Beispielsweise haben sie die Tendenz sich anzusaugen wie Bandwürmer, Zangen oder Blutegel, sie lassen sich nicht anders loswerden als mit Kraft. Ein Beispiel für dieses Ansaugen ist nicht nur ihre Okkupation und Ausbeutung auf der Erde, sondern auch jede andere Handlung, die sie unternehmen. Z.B. die, die sich an irgend eine Person, Organisation oder Regierung „ansaugten“, um sie zu zerstören, kann man mit nichts wieder loswerden, bis die betreffende tot ist. Sie sind so enorm rachsüchtig. Wenn ihnen jemand an die Haut will, hören sie nicht eher auf, bis sie ihn zerstört haben. Ihr Lügenfaktor beträgt 180 Grad – siehe Unterkapitel JB7.2 in der Monographie [1/4].
Das bedeutet, wenn sie jemanden zerstören wollen, werden sie ihm gleichzeitig einreden, dass sie ihm helfen; dass sie befürchten, dass etwas nicht gelinge, sich aber tatsächlich bemühen genau das heimlich zu provozieren. Deshalb ist es das richtige Verhalten ihnen gegenüber wie zu einem „lächelnden Mörder“ oder wie zu einem „Wolf im Schafspelz“. 
Wenn sie jemanden angreifen, zerstören oder ermorden, machen sie ihm dabei immer Komplimente, versichern ihn ihrer Freundschaft und Hilfsbereitschaft und schläfern ihn ein mit einem ganzen Meer von Versprechungen – welche sie jedoch nie vorhaben einzuhalten. 
Sie sind auch Meister im Spielen mit den niederen Gefühlen der Menschen. Sie erpressen also jeden um sich herum, stellen ihn vor eine Wahl, wiegeln auf, hetzen auf usw. 
Sie haben einen sehr niedrigen Sinn für Humor, verbunden mit einem hohen Talent zum Sarkasmus. Daher bemühen sie sich, alles, was ihnen nicht passt, zu verspotten, zu verhöhnen oder der Lächerlichkeit preiszugeben. Zeitweise verschwinden sie für eine Reihe von Tagen und niemand kann sie erreichen (das ist die Zeit, in der sie sich auf den UFOs mit ihren Chefs konsultieren, ihre Sabotageakte ausführen usw.). 
Welche Angewohnheiten sich auch bei den moralisch gefallenen Wesen feststellen lassen, unsere kosmischen Parasiten bedienen sich ihrer mit Sicherheit bereits gekonnt uns Menschen gegenüber. Seit Jahrhunderten werden sie mit „Teufel“, „Satan“ oder „Hexe“ umschrieben.
10. Wie erkennt man die getarnten UFO-Changelings in der eigenen Umgebung
Auf dem heutigen Stand unseres Wissens besitzen wir leider noch keine professionelle Art und Weise, zwischen Changelings und wirklichen Menschen zu unterscheiden. 
Deshalb müssen wir bei den Bemühungen zur Identifikation dieser Feinde der Menschheit enorm vorsichtig sein. Könnten wir doch einen völlig unschuldigen Menschen für einen Changeling halten. Das wäre eine große Ungerechtigkeit und eine totaliztische Sünde. Statt den wirklichen Changelings würden wir unschuldigen Menschen großen Schaden zufügen. 
Aus diesem Grunde: selbst wenn wir sogar sehr sicher wären, dass wir in unserer Umgebung einen Changeling identifiziert haben, sollten wir aus moralischer Sicht nur solche vorsichtigen Mittel anwenden, die uns vor den zerstörerischen Folgen seiner eventuell schädlichen Handlung schützen und ihn selbst jedoch gleichzeitig auf keine unnützliche Weise berühren.
Auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens kann man die Identifizierung der Changelings bereits auf der Grundlage einer ganzen Reihe von verschiedenen Gruppen von Voraussetzungen ausführen, z.B.
(A) ihrer anatomischen Unterschiede zum Menschen,
(B) ihrer ungewöhnlichen Möglichkeiten und Eigenschaften, die sie sehr geschickt vor uns verbergen, die aus der enorm fortgeschrittenen Technik resultieren, die sie in ihrer täglichen „Arbeit“ benutzen,
© ihrer hinterlistigen Handlungen, die der Menschheit Schaden zufügen usw.usf.
Besprechen wir jetzt jede jener Gruppen von Voraussetzungen, beginnend bei der Anatomie.
(A) Anatomie der Changelings
Da die menschliche Zivilisation vor etwa 40.000 Jahren von der Zivilisation der UFOnauten getrennt wurde, und auch, weil die UFOnauten in ihrer Zivilisation eine genetische Vervollkommnung der Rasse betrieben (und sicher noch betreiben), existieren einige wesentliche anatomische Besonderheiten, durch die sie sich von den Menschen unterscheiden. Wenn man jene Besonderheiten kennt, dann lassen sich unter denen von uns diejenigen herausfinden, die Ufonauten/ Changelings/ sein können (was aber nicht unbedingt sicher ist, dass sie es auch wirklich sind).
Eine genaue Information, welche Besonderheiten das sind, die die Changelings von den Menschen unterscheiden, liefern uns das Volkswissen über „Teufel“ und über „Zauberer“ (so wurden früher auf der Erde die heutigen UFOnauten genannt), aber auch die Ergebnisse neuester UFO-Untersuchungen. Beschrieben sind sie ausführlich im Unterkapitel V8.1 des Bandes 16 der Monographie [1/4] und im Unterkapitel E7.1 des Bandes 4 der Monographie [8]. Hier fasse ich die wichtigsten dieser Besonderheiten zusammen. (In den genannten Monographien sind bedeutend mehr beschrieben). Hier sind sie, in der Reihenfolge, wie sie uns ins Auge springen:
(A1) Dreieckige Augen
Die Augen der UFOnauten sind etwas anders als die Augen der Menschen und enorm interessant. Eigentlich sind sie etwas größer als beim Menschen, etwas breiter auseinandergestellt und haben eine etwas andere Gestalt. Ich hatte einmal eine gute Gelegenheit, die Augen eines UFOnauten aus der Nähe anzuschauen und ich bemerkte, dass sie eine Gestalt wie ein Hühnerei haben, das mit seiner scharfen Spitze nach vorn gerichtet ist. (Die menschlichen Augen sind eher rund im vorderen Teil.) 
Der Unterschied ihrer Gestalt bedeutet, dass sie auch etwas anders in optischer Sicht sind. Das führt dazu, dass sie auch einen anderes Aussehen als die menschlichen Augen haben. Dieses anders Aussehen des Auges des UFOnauten, herbeigeführt durch andere als beim Menschen optischen Eigenschaften, beginnt erst nach ein bisschen Übung unsere Aufmerksamkeit zu wecken. Wenn nämlich die UFOnauten über unsere Köpfe hinwegschauen, bildet ihre Iris, von unten her beschaut, eine Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit drei wie Blitze geraden Seiten.
 Die scharfe Spitze dieses Dreiecks ist nach unten gerichtet. Gleichzeitig, in jenen seltenden Fällen, wenn ihre Augen eine andere Farben haben als schwarz, so dass die Farbe ihrer Pupille sich nicht mit der Farbe der Iris verläuft, verlängern sich ihre Pupillen mit jener dreieckigen Iris dann zur Gestalt eines senkrechten Ausrufezeichens. 
Das führt dazu, dass ihre Augen in dem Moment eher wie Katzenaugen aussehen als menschliche. Wenn der UFOnaut uns direkt anschaut, kann man seine Augen nicht von menschlichen unterscheiden. Deshalb ist es am leichtesten zu bemerken, ob jemand wie ein UFOnaut aussieht, wenn wir ihn im Fernsehen sehen oder auf sein Foto schauen. 
Die Kamera erfasst nämlich ihre Augen unter diesem besonderen Winkel, bei dem ihre Iris sich dreieckig gestaltet.
Es ist erschreckend, wie viele von diesen dreieckigen Regenbogenhäuten mit Pupillen wie ein Ausrufezeichen sich im heutigen Fernsehen bemerken lassen. 
Was am interessantesten ist, bei der Mehrheit der Individuen, bei denen man solch eine Iris in Gestalt eines Dreiecks sehen kann, stehen die Haare irgendwie merkwürdig. Nachdem einem bewusst wird, was das bedeutet, empfindet man einen Schock. Die Häufigkeit, in der solche Augen und Haare gesehen weden können, macht uns bewusst, wie massiv die Okkupation der Erde durch die UFOnauten ist und wie weit und hermetisch die Kontrolle über alle irdischen Institutionen gegenwärtig ausgeweitet ist.
Eben aus diesem Grund jener zeitweisen Ähnlichkeit der Iris der Ufonauten mit ihrem Dreieck und ihrer Pupille wie Ausrufezeichen meinte die polnische Folklore einmal, dass die „Teufel“ und „Zauberer“ (also die heutigen UFOnauten) „Katzenaugen“ haben.
Ebenfalls aus diesem Grund beschreibt die neuseeländische Folklore bis heute solche dreieckigen Augen mit dem Begriff „teuflische Augen“ (man glaubt dort auch, dass man dem, der solche Augen hat, nicht trauen soll). 
Beispiele solcher dreieckigen (teuflischen) Augen kann man auf ziemlich allgemein zugänglichen Fotos einiger jener Terroristen sehen, die die Flugzeuge führten, die in das WTC in New York flogen. Faktisch sind jene dreieckigen Augen auch gewöhnlich die erste anatomische Besonderheit, die uns selbst ins Auge sticht, wenn wir auf ein Foto oder Video von UFOnauten schauen. (Die nächste Besonderheit, die man gewöhnlich schnell feststellt, ist die Tendenz ihrer Haare zu „stehen“.)
(A2) Stehende oder gekräuselte Haare
Bei den früheren Teufeln und heutigen Ufonauten wachsen die Haare „zu Berge“ und nicht nach unten wie bei den Menschen. Daher tragen die meisten Ufonauten Igelschnitt und kämmen ihre Haare nach oben. Als die Ufonauten aus ihrer Zukunftsforschung erfuhren, dass wir ihre anatomischen Besonderheiten durchschauen werden, begannen sie auf der Erde die „Mode“ einzuführen, bei der alle Menschen die Haare zu Berge stehend trügen. 
Sicher, es gibt auch glatzköpfige UFOnauten – in diesem Falle gestaltet es sich als unmöglich, sie nach ihren Haaren zu identifizieren. 
Darüber hinaus haben viele UFOnauten auch gekräuselte Haare, ähnlich den menschlichen Schamhaaren, d.h. solche, wie es auf Bild 1 gezeigt wird. Daher kommt bestimmt der alte chinesische Glaube, der feststellt: „Lin moł, ngał pej, tap tał, mkłat tak koł.“ (englisch: „curly hair, hook nose, bow head, cannot be trusted“), was so viel heißt wie „traue denen, die gekräuselte Haare, eine hakenförmige Nase und eine nach vorn gewölbte Stirn haben, nicht.
(A3) Backenähnliches Kinn
Das Kinn der UFOnauten ist öfter etwas anders als das der Menschen. Es besitzt gewöhnlich eine senkrechte Furche, umgeben von zwei backenähnlichen charakteristischen Knollen. Jene Knollen erinnern in Miniatur an das menschliche Hinterteil. Besonders charakteristisch ist an ihnen jene senkrechte Furche, die zwischen den beiden Knollen verläuft. Diese Furche sticht so ins Auge, dass die auf der Erde wirkenden UFOnauten sie meist mit einem Bart verdecken. 
Doch auf Grund dieser Furche sieht sogar ihr Bart anders aus als beim Menschen. Er teilt sich sozusagen in zwei verschiedene Teile. (solche, wie „halbierte“ Bärte stechen am besten bei Bildern Jesus‘ ins Auge, für den sie sich rühmen auszugeben. Darüber hinaus, sind sie zusammen mit den dreieckigen Augen und dem birnenähnlichen Kopf auf früheren Bildern von Osama bin Laden sichtbar – bevor er begann, seinen Bart zu schneiden, um seine Gestalt auszugleichen.) 
Deshalb auch verbreiteten die UFOnauten in der letzten Zeit auf der Erde noch eine „Mode“, den Bart in der Gestalt eines senkrechten Bandes, das nur eben diese ihre Furche verdeckt, und sie tragen jetzt oft diesen Bart. 
Bemerke, dass die mittelalterlichen Hexen (bzw. UFOnautinnen) auch so gezeichnet und beschrieben wurden mit eben diesem backenähnlichen Kinn mit der Furche in der Mitte. Natürlich ist jenes backenähnliche Kinn nicht die einzigste Besonderheit, die uns gestattet, gewesene „Teufel“ und heutige UFOnauten von Menschen zu unterscheiden.
(AD) Birnenförmiger Kopf
Der Kopf der UFOnauten unterscheidet sich ziemlich deutlich in seiner Gestalt von dem des Erdenmenschen. Würden wir den menschlichen Kopf beschreiben, würden wir global definieren, es ist eine Kugel oder ein Ellipsoid. Die Querschnitte der Horizontalebene durch den menschlichen Kopf besitzen die größten Flächen, wenn sie waagerecht durch die Wangenknochen verlaufen. Dagegen der Kopf der Ufonauten basiert auf der Gestalt einer Birne. Wenn wir ihn auch mit der Horizontalebene ergründen, dann besitzt sein Kopf die größte Fläche, wenn die Horizontalebene waagerecht durch die Schläfen der UFOnauten verläuft. 
Bei den UFOnauten ist auch deutlich so etwas wie eine nach oben abstehende Ausbeulung des Schädels in Nähe des Hinterkopfes sichtbar. Am besten ist jene Ausbeulung auf den Bildern des Schädels des ägyptischen Pharaos „Tutanthamina“ dokumentiert. 
Das Durchschnittsgesicht des Menschen ist eher rund (ellyptisch). Dagegen das Durchschnittsgesicht des UFOnauten hat die Gestalt eines Dreiecks, das sich nach unten verschmälert. 
Besonders dreieckig sind die Gesichter weiblicher UFOnauten. (Eben deshalb sind die Gesichter der Mutter Gottes, für die sich die weiblichen UFOnauten rühmen auszugeben, auf der Mehrheit der Bilder dreieckig und als Zusatz haben sie jene senkrechte Furche.) Auch auf Grund jener Dreiecks-Gestalt wird das Gesicht des Satans oft als ähnlich einem Ziegenmaul präsentiert.
Das eben Beschriebene ist besser im realen Leben zu bemerken, als auf Bildern oder Fotos (für Fotos oder Bilder stellen sich UFOnauten speziell so auf, dass ihr Aussehen dem der Menschen so nah wie möglich kommt.) 
Im realen Leben sehen die Köpfe der UFOnauten deutlich am breitesten in Höhe kurz über den Schläfen aus. Während die Köpfe der Menschen deutlich breiter in Höhe der Wangenknochen sind.
(A5) Lange, sich verjüngende Nase wie eine Möhre.
Die Nase der UFOnauten ist immer sehr lang mit spitzem Ende. Sie erinnert mich an eine sich verjüngende, konische Möhre. An der Nasenspitze haben die UFOnauten gewöhnlich eine kleine Furche, die zwischen zwei Knorpeln liegt, die jene Nasenspitze formen. Einige UFOnauten haben jene Nase, als wäre sie in der Hälfte ihrer Länge nach unten gebrochen. Sie sieht dann wie ein Haken aus.
(A6) Fehlendes Ohrläppchen.
Es ist das Läppchen, in dem die irdischen Frauen ihre Ohrringe tragen. Die UFOnauten haben sie gewöhnlich nicht, weswegen ihre Ohren in ihrem unteren Teil aus dem Kopf wachsen wie bei Hunden.
[Bild: typicalUFOnaut.jpg]
Foto 1: Gesicht eines typischen UFOnauten-Changelings
Das Gesicht der gezeigten historischen Person ist sehr ähnlich zu den typischen Gesichtern der mir persönlich bekannten UFOnauten-Changelings, die derzeitig auf der Erde tätig sind. Gekräuselte Haare, große schwarze Iris, die eine Tendenz zur Formung eines Dreiecks hat, das auf der Spitze steht und ein Kinn mit der senkrechten Furche – all das ist typisch für viele UFOnauten.
Was meiner Auffassung nach nicht ganz mit meinen Beobachtungen übereinstimmt, das ist die Gestalt der Nase. Die UFOnauten, die ich persönlich kannte, hatten gewöhnlich lange Nasen, die sich zur Spitze zu verjüngten und auf der Nasenspitze eine kleine Furche zwischen den die Nasenspitze formenden Knorpeln hatten. Faktisch erinnerten mich die Nasen vieler von ihnen an sich verjüngende Möhren. Aber einige von ihnen hatten Hakennasen. Darüberhinaus stellte sich dieser hier gezeigte UFOnaut so zum Porträt, dass unserer Wahrnehmung die birnenförmige Gestalt des Kopfes und die breiteste Stelle knapp über den Schläfen – nicht wie bei den Menschen in der Höhe der Wangenknochen – möglichst entgeht.
Natürlich, analysiert man o.g. anatomische Besonderheiten der Changelings, muss man darauf achten, dass individuelle UFOnauten – wie auch indviduelle Menschen – sich untereinander in besonderen anataomischen Details unterscheiden können. Daher, wenn eines der oben beschriebenen Details nicht genau zutrifft, kann man einen Irrtum begehen und irgendeinen Menschen aus UFOnauten halten (oder einen UFOnauten für einen Menschen). Je mehr jedoch anatomische Besonderheiten in der betreffenden Person vereinigt sind, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Wesen ein UFOnaut ist.
Beachte, dass die anatomischen Besonderheiten der UFOnauten, und auch die Unterschiede im Aussehen zwischen den UFOnauten und den Menschen, auf vielen anderen Internetseiten des Totalizmus besprochen sind, z.B. „UFOnauten“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch – , „Das Böse“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch – , „Kosmiten“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch – , „26. Tag“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch – , „Malbork“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch – oder „Antichrist“ – deutsch noch alte Fassung von 2004 – polnisch – englisch .
(B) Ungewöhnliche Attribute und Fähigkeiten der UFOnauten.
Die enorm fortgeschrittene Technik, die die Changelings auf der Erde nutzen, gibt ihnen eine Reihe von ungewöhnlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Beispielsweise ihr telekinetischer Antrieb, der ihnen auf der Grundlage des „telekinetischen Flimmerns “ gestattet, aus dem Blickfeld zu verschwinden, durch Wände zu gehen, sich stoßen zu können ohne Schmerz zu verspüren und ohne Blut zu verlieren und immun zu sein gegen jede Art menschlicher Waffen.
Natürlich, die Changelings verbergen vor den Menschen sorgfältig jene Möglichkeiten. Nur manchmal kann man sie erwischen, wenn sie in den Fahrstuhl oder die Toilette gehen und von dort spurlos verschwinden, oder ihnen nichts passiert, dort, wo wir uns verletzen. 
Eine andere Gruppe von Möglichkeiten der UFOnauten ergibt sich aus ihren telepatischen und hypnotisierenden Geräten. Sie erlauben ihnen laufend, in unsere Gedanken und Gefühle zu horchen (wobei wir sie manchmal erwischen können), und unseren Vorgesetzten bestimmte Verhaltensweisen zu befehlen usw.
© Handeln der UFOnauten zum Schaden für die Menschheit.
Wenn man die Tätigkeit irgendeines Changelings analysiert, dann beginnt ein sehr bekanntes Muster ins Auge zu stechen. Eigentlich alles, was sie tun, wirkt als Schaden für individuelle Menschen und für die ganze Menschheit. Daher ist eine der wesentlichen Feststellungen, dass die betreffende Person tatsächlich ein Changeling ist, dass sie immer irgendeine Tätigkeit ausübt, die gegen die Interessen der Menschen läuft und immer zum Vorteil der Interessen der UFOnauten arbeitet.
An dieser Stelle muss ich unterstreichen, dass, wann immer ich die Tätigkeit einer beliebigen Person analysierte, deren verschiedene Attribute suggerierten, dass es ein Changeling ist, sich immer zeigte, dass diese Person etwas zum Schaden der Menschheit und zum Vorteil der UFOnauten tat. Beispielsweise Fehlentscheidungen zum Schaden anderer, betrügerische Propaganda, Ablenkung unserer Aufmerksamkeit von der Wahrheit und Fakten usw.
(D) Gesammelte Klugheit des Volkes.
Wie sich zeigt, werden die Changelings auf irgendeine Weise intuitiv entdeckt durch die sog. „gesammelte Klugheit des Volkes“. Wenn also ein Volk seine Führer demokratisch wählt, haben jene Changelings immer Schwierigkeiten, gewählt zu werden, obwohl sie alle diese fortgeschrittenen Geräte haben zur telepatischen Bearbeitung der Volksmeinung. Deshalb, um jene Schwierigkeiten mit den als Führer Gewählten zu umgehen, dachten sich die Changelings eine ganze Reihe von verschiedenen Verläufen aus. Einige von ihnen beruhen u.a. darauf, dass sie z.B. die Menschen zur Wahl nur zwischen zwei Kandidaten zwingen, die beide Changelings sind. Oder, dass sie ein Wahlsystem, genannt „Mixes member Proportional (MMP) system“ (verpflichtet z.B. in Deutschland und Neuseland) nutzen, in dem die Changelings, die durch die gesammelte Klugheit des Volkes aus der Wahl herausfielen, sich ständig notfalls durch Hintertüren zur Führung drängen können. Um einen durch die Klugheit des Volkes erkannten und gezeigten Changeling zu erkennen und zu identifizieren, genügt es zu prüfen, wer von den Führern oder Politikern des betreffenden Landes sich an die Macht drängte, obwohl das Volk ihn überhaupt nicht zu jener Rolle auserwählte.
Wenn wir natürlich in entsprechende Untersuchungen eine erforderliche Menge Kraft und Geld investieren könnten, würden wir ohne Schwierigkeit die Methoden des Unterscheidens zwischen Menschen und jenen Changelings finden können. Die Changelings befinden sich zur eigenen Sicherheit ständig im Zustand sog. Telekinetischen Flimmerns. (Diesen Zustand können menschliche technische Geräte nicht einschalten, weil die Menschen noch nicht die technische Telekinese kennen.)
Leider, unsere Zivilisation hat noch nicht jene technischen Geräte zur Verfügung, die ihr gestatten würde, diesen Stand schnell auszugleichen. Daher sind das einzigste, was wir bemerken können, die Effekte dieses Zustand, bzw. z.B. den Fakt, dass die Changelings etwas leichter sind als Menschen, dass man sie normalerweise nicht verletzen kann (außer sie wollen uns beweisen, dass die verletzbar sind), dass sie sich merkwürdig verhalten, dass sie nicht tief genug unser Kultur und Bräuche kennen – obwohl sie angeblich unter uns geboren sind, dass ihre Augen zeitweise aussehen wie Dreiecke, dass ihre Haare natürlich nach oben wachsen, dass einige Details ihrer Anatomie eher denen der Anatomie der UFOnauten als der von Menschen ähnlich sind usw.usf.
11. Wie kann man sich vor jenen Changelings schützen
Es existiert eine ganze Reihe von ernsten Problem, die unseren Kampf mit den Changelings erschweren. Das wichtigste von ihnen ist der Fakt, dass wir auf Erden gegenwärtg keine unfehlbare Methode des Erkennens besitzen, wer wirklich UFOnaut – Changeling ist und wer ein gewöhnlicher Mensch. 
Wie also soll man nutzbringend mit einem Feind kämpfen, von dem man nicht weiß, wer es/er eigentlich ist und den man nicht imstande ist, von den „seinen“ zu unterscheiden.
Das zweite große Problem ist die enorm fortgeschrittene Technik. Faktisch stören sie weder unsere Kugeln, noch hilft irgendeine andere von Menschen benutzte Kampfmethode, um ihnen beizukommen. Natürlich gibt es noch mehr solcher Probleme im Kampf gegen die Changelings. Hier signalisiere ich nur die wichtigsten von ihnen.
Generell gesehen muss unser Verteidigungskampf gegen die Ufonauten – Changelings darauf beruhen, immer nützlichere Methoden und Mittel unsers Handelns zu suchen und in unser Leben einzubinden, die zielgerichtet zur dauerhaften Entfernung der UFOnauten von der Erde führen und ihnen Taten zum Schaden der Menschheit unmöglich machen. Jedoch, alle bisherigen Verteidigungsmethoden und -waffen, die die Menschheit benutzt hat, sind rat- und nutzlos gegenüber der Technik der UFOnauten – Changelings. 
Wenn jemand also von den Menschen so unvernünftig wäre, irgendeine von den derzeitigen Waffen oder Kampfmethoden gegen die Changelings zu benutzen, würden darunter ausschließlich unschuldige Menschen leiden, während sich die UFOnauten ins Fäustchen lachen. (So ein Dummkopf oder Provokateur würde also einzig zum Schaden der Menschen und zur Unterstützung der UFOnauten-Propaganda handeln.) Die Situation wäre eine Wiederholung des Mittelalters, als die Menschen glaubten, dass sich die UFOnauten auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließen – faktisch aber verbrannten sie unschuldige Menschen, während die wahren Hexer bzw. UFOnauten in letzter Sekunde vom Scheiterhaufen flüchteten, ähnlich wie das unser Magier David Copperfield tut.
Deshalb ist zum Verteidigungskampf gegen die UFOnauten unbedingt die Erarbeitung vollkommen neuer Methoden und Mittel erforderlich. Jenen neuen Mitteln, Methoden und Strategien unseres Verteidigungskampfes gegen die UFOnauten ist das ganze Kapitel W im Band 18 der Monographie [1/4] gewidmet. Die hier gezeigten Methoden haben die Eigenschaft, dass sie ein jeder anwenden kann und sie keinesfalls Schulung, Verteidigungsgeräte und Organisationen usw. bedürfen.
(A) Verteidigung durch Anheben unseres Bewusstseins.
Diese Bewusstseinserweiterung beruht auf dem Anheben des Wissens zum Thema der Existenz und des Wirkens der UFOnauten auf der Erde, aber auch auf der Propagierung dieses Wissens für andere Menschen. Sie führt praktisch zur Erkenntnis und Propagierung des erforderlichen Wissens unter den Menschen, über das Böse, dessen ursprüngliche Quelle die UFOnauten sind, und über ihr teuflisches Wirken auf der Erde, wie es diese Internetseite beschreibt. Es ist dies ein unbeschreiblich starke Verteidigungsmethode. Leider wirkt sie erst mit einiger zeitlichen Verschiebung (sie erfordert also Geduld). 
Menschen, die sich der schändlichen Taten der UFOnauten bewusst sind, richten/lenken alles Karma für deren teuflische Taten auf der Erde an die UFOnauten, nicht an andere Menschen. (Typischerweise tritt die Rückkehr des Karmas im Verlauf von wenigstens 5 bis 10 Jahren ein – vielleicht beschleunigen wir dies zielgerichtet mit der Methode der Absprache ©.) Darüber hinaus unternehmen solche bewussten Menschen geplante Vorhaben in Angriff wie die Erarbeitung neuer Geräte und Methoden für unsere Verteidigung, Entwicklung des technischen Fortschritts, die die UFOnauten bemüht sind zu verhindern, die Verbreitung moralischer Ideen, die die Ufonauten versuchen zu unterdrücken usw.usf.
(B) Verteidgung durch ausschließlich moralisches Verhalten.
Solch eine „moralische Verteidigung“ beruht auf der entschiedenen Vermeidung von Handlungsweisen, die im Sinne der Philosophie Totalizmus unmoralische Handlungsweisen sind. Es geht darum, dass alles, was die UFOnauten auf der Erde tun, im Sinne des Totalizmus unmoralisch ist. Wenn also alle Menschen ihre Mitwirklung an unmoralischen Handlungsweisen verweigern, tragen die UFOnauten eine Niederlage in der Verwirklichung ihrer teuflischen Vorhaben davon. 
Wenn wir selbst faktisch dem (eigenen und der Menschheit gesamt – Anmerkung tina ) unmoralischen Tun Einhalt gebieten, unterliegt unser Leben einer deutlichen Berichtigung. Denn wir werden kein Karma mehr für unmoralische Handlungen zahlen müssen. 
Bildhafte Beispiele einer derartigen Verteidigung könnten sein: Protest und die eigene Regierung daran hindern, militärische Aggressionen gegenüber einem anderen Land nur deshalb zu führen, weil jenes Land uns irgendwie beleidigt hat; keine Mitwirkung und Zulassung von Foltern und Erniedrigung von Gefangenen, um aus ihnen irgendwelche Geheimnisse zu pressen; keine Entlassungen von Menschen nur deshalb, weil sie UFOs untersuchen und so weiter und so fort.
Natürlich, wenn wir die Grundsätze des Totalizmus kennenlernen, dann decken wir auf, dass die Mehrheit der Entscheidungen und Handlungen, die im Moment unsere Regierungen und unsere Vorgesetzten treffen, im Licht des Totalizmus unmoralisch sind. Daher muss man, will man im Sinne des Totalizmus die moralische Verteidigung realisieren, jede Handlung, die man vorhat, prüfen, ob sie moralisch oder unmoralisch ist. Wir dürfen nur moralisch handeln. 
Wenn sich zeigt, dass wir eine unmoralische Handlung tun sollen, müssen wir sie, bevor wir uns an die Realisierung machen, zuerst in ihr moralisches Gegenstück umwandeln. (Zum Beispiel statt beleidigt zu sein, suchen wir den Dialog, anstatt anzugreifen, helfen wir, anstatt den Gewinn zu vergrößern, vergrößern wir die Arbeitsmöglichkeiten usw.usf)
© Verteidigung durch Eliminierung von Geheimnissen.
Die UFOnauten (bzw. frühere „Teufel“) beten die Nacht an. Denn in der Nacht ist es dunkel. Sie können also beliebig Menschen auf ihre UFOs entführen, hypnotisieren, patrolieren, prüfen usw., denn kein Mensch sieht sie bei der Dunkelheit. Jener Vorteil der Nacht gefällt ihnen zur Realisierung von allem, was unmoralisch und schändlich ist, so sehr, dass sie langsam jene Nacht auf Erden auch auf den Bereich des Tages ziehen. 
Sie erreichen dies durch Einrichten von verschiedensten Gesetzen, die alles verdunkeln, was einst klar und deutlich sichtbar war. Im Moment wirken schon eine ganze Reihe von solchen Gesetzen. Mehr darüber ist auf der Internetseite „Bessere Menschheit“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch – nachzulesen.
Ihre Beispiele umfassen: 
(a) „Gesetz über den Datenschutz privater Informationen“ und alle Gesetze, die angeblich zur Überwachung des Privatlebens der Menschen bestehen – bzw. Gesetze, die egal welche Veröffentlichung zum Thema eines menschlichen Individuums verbieten, 
(b) alle Gesetze, die sich auf die Sicherheit und Unantastbarkeit beziehen – sie verbieten die Veröffentlichung von Geheimnissen spezieller Institutionen,
© jedes Copyright Gesetz – es verbietet die Veröffentlichung beliebigen Materials ohne die Zustimmung dessen, der jenes Material kontrolliert usw.usf.
Das Ergebnis ist derart, dass schon in der gegenwärtigen Zeit die UFOnauten es schafften, die Nacht in den Tag zu ziehen. 
Jene Gesetze sind schon so absurd, dass z.B. am Dienstag, 13. September 2005 um 22:40 im Kanal 3 des neuseeländischen Fernsehens über einen neuseeländischen Bürger berichtet wurde, der auf Grund des Kreuzens seiner Telefonleitung mit irgendeiner anderen zufällig hörte, wie Übeltäter die Ausführung eines schweren Verbrechens planten. Als das Gesetz ehrender Büger berichtete er also der Polizei von dem, was er mithörte. Wie wurde er für jene Verhinderung eines Verbrechens belohnt? 
Nun, die neuseeländische Polizei bestrafte ihn für ein Verbrechen, denn er brach den „Privacy Act“ (d.h. das Gesetz über den Datenschutz privater Informationen) durch offizielles Wiederholen einer privaten Information, die er per Zufall mithörte.
Alle jene Gesetze, die Geheimhaltung unterstützen, wirken faktisch zum Schaden der Menschheit und zum Vorteil der UFOnauten. Kein normaler Mensch würde sich ihrer bedienen. Sie unterstützen nämlich nur alle Bösartigkeiten und Verbrechen, die UFOnauten inbegriffen. 
Wir müssen also einen entschiedenen Kampf beginnen mit diesen Gesetzen, die uns die UFOnauten auferlegt haben. Wir müssen Druck ausüben auf unsere Regierungen, dass sie sie zurückziehen. Anstelle den Regierungen zu erlauben, Gesetze der Art zu beschließen wie „erschieße jeden, der verdächtig des Terrorismus ist“, sollten wir sie besser verpflichten, Gesetze der Art zu beschließen wie „Die Wahrheit zu jeder Person darf man publizieren, so, damit die Verantwortlichen für den Terrorismus sich nicht hinter dubiosen Gesetzen verstecken können“ und „Die Copyright Gesetze gelten nicht bei Fällen, bei denen die betreffende Information zu einem anderen Ziel als dem des Verdienstes verbreitet wird, z.B. zum Ziel der Berichtigung unserer Sicherheit, zur Demaskierung von Verbrechen usw.“ (Im gegenwärtigen Moment gelten die Copyright Gesetze für alle Situationen – daher kann man mit ihrem Titel bestraft werden, sogar, wenn sich jemand bemüht, Terroristen zu demaskieren oder Verbrechen aufzudecken.)
Diese allgemein zugängliche Art der „karmischen Verteidigung“ vor den UFOnauten – Changelings beruht auf der Nutzung der gesammelten Kraft unseres Geistes zum Ziel der Beschleunigung der Verwirklichung des Karmas. Sie wurde genau beschrieben auf der Internetseite „Plage“ – in deutscher Sprache in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch.
Um sich mit ihr vor den UFOnauten zu schützen, genügt es, jeden Tag um 9 Uhr (das kann abends wie morgens sein, oder abends und morgens) für einen Augenblick die Augen zu schließen und in seiner Vorstellung ein Bild zu öffnen, das die Rückgabe alles Bösen, das die UFOnauten sich bemühen uns anzutun, an die UFOnauten symbolisiert. 
Bei dieser Verteidigungshandlung gibt es einige wichtige Dinge. 
Erstens ist es wichtig, dass wir dies immer um 9 Uhr tun. Es geht nämlich erstrangig um die symbolische Synchronistaion der Kräfte aller Menschen, die an dieser Form der Verteidigung mitwirken. (Unter Beachtung, dass die Zeit in der Gegen-Welt nicht existiert, hat die Synchronisation eine symbolische, aber nicht physische Bedeutung. Diese Methode funktioniert also, auch wenn die Uhren der Teilnehmer unterschiedlich genaue Zeiten anzeigen. Für die wirkliche Synchronisation genügt, dass die Teilnehmer GLAUBEN, dass sie sich mit den anderen synchronisieren.) 
Zweitens geht es auch um die symbolische Bedeutung der Ziffer 9. Die Synchronisation der Kräfte um 9 Uhr führt herbei, dass wir mit unserem Geist in gemeinsamer Anstrengung aller Teilnehmer gemeinsam die Gegen-Welt umprogrammieren. Denn in der Gegen-Welt verbreiten sich unsere Gedanken und Gefühle wie eine laute Rede und Bilder, die dort bis in intergalaktische Weiten gehört und gesehen werden können. Deshalb wird sich so eine symbolische synchronisierende Verteidigungsanstrengung vieler Personen in der Gegen-Welt wie ein immer lauterer Schrei einer großen Menge verbreiten.
Wenn also jener sich gleichzeitig verteidigende Geist aller Teilnehmer zahlenmäßig ausreichend groß sein wird, dann wird die Synchronisation wie der Effekt eines gemeinsamen Massengebetes oder starken Magie sein.
Desweiteren hat die Zahl 9 eine hohe symbolische Bedeutung. In der Numerologie bedeutet sie unter vielen anderen Charakteristiken „Über-windung des Bösen“. Deshalb eignet sich die Stunde 9 gut für die Realisierung dieser Form der Verteidigung mittels Kraft des Geistes.
Wichtig ist auch, dass wir in unserem Geist in symbolisches Bild dessen schaffen, was wir erreichen wollen. 
Beispielsweise, dass wir Wesen sehen, die für uns die UFOnauten repräsentieren, wie sie sich bemühen, in uns Böses einzupflanzen, wir aber mit der Kraft des Willens dieses Böse von uns zurückweisen und damit arrangieren, dass das Böse zu den UFOnauten zurückkehrt, was bei ihnen Panik, Leid und Schäden usw. auslöst. (Beachte, dass dabei unwichtig ist, wie wir uns jene UFOnauten vorstellen oder wie wir sie benennen. Die Programmierung der Gegen-Welt findet sie sowieso fehlerfrei. Denn die Gegen-Welt ist intelligent und weiß genau, wen wir im Sinn haben.)
Die oben beschriebene Methode der Verteidigung wirkt durch die Umprogrammierung der Gegen-Welt auf die sofortige Rückgabe des Karmas. Ich habe diese Methode schon bei einem mir bekannten UFOnauten angewandt und kenne daher ihre Wirksamkeit. 
Im normalen Falle, wenn jemand uns verletzt oder Schaden zufügt, kommt dieses Karma zum Verursacher erst nach einer gewissen Zeit zurück, in der er inzwischen vergessen hat, was er getan hat. Daher verliert es seine erschreckende Kraft. Doch durch die entsprechende Umprogrammiering der Gegen-Welt erreicht man durch die gebündelte Kraft des Geistes eine Beschleunigung der Wirkung des Karmas. Wenn es recht viele umprogrammierende Teilnehmer gibt, kann man eine sofortige Rückkehr des Karmas bewirken. In so einem Fall wird das für die UFOnauten eine höchst erschreckende Bedeutung haben.
Beispielsweise die „Vogelgrippe“ auf der Erde (Beschreibung auf der Internetseite „Plage“ – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindlich – polnisch – englisch). 
Anstatt etwa 10 Jahre für die Heilung der Krankheit zu verwenden, können die UFOnauten in diesem Fall sofort mit einem mutierten Virus des Virus‘ konfrontiert werden, den sie selbst auf der Erde verbreitet haben. (Denn die biologische Waffe ist „zweischneidig“ und imstande, auch diejenigen zu treffen, die sie verwenden.) Die UFOnauten erkranken dann fast sofort. Das könnte ihre Kollegen und Vorgesetzten dazu bringen, die Krankheit nicht mehr weiter zu verbreiten. 
Die hier besprochene Verteidigungsart ist in den Unterkapiteln 13.5, I5.7 und W6.3 aus den entsprechenden Bänden 5 und 18 der Monographie [1/4] ausführlicher beschrieben.
(E) Verteidigung durch die Entwicklung von Geräten zur Entdeckung und Identifikation
Unsere gegenwärtige Zivilisation hat noch kein technisches Gerät zielgerichtet erarbeitet, das eine Verteidigung vor den UFOnauten erlauben würde. Denn alle Geräte, die bisher durch Armee und Polizei genutzt werden, sind nur gegen Menschen „nützlich“, aber ratlos gegenüber den UFOnauten.
 Inzwischen ist eine gehörige Anzahl neuer Verteidigungsgeräte, die nützlich gegen die UFOnauten wären, in der Monographie [1/4] beschrieben. Inmitten der verschiedenen dort beschriebenen Geräte sind für unsere gegenwärtige Etappe unseres Verteidigungskampfes sog. „aufdeckende Geräte“ und „Identifikationsgeräte“ am wichtigsten. Sie erlauben nämlich, die sich vor unseren Blicken durch den Zustand des sogenannten „telekinetischen Flimmerns“ versteckenden UFOnauten zu entdecken und UFOnauten von Menschen zu unterscheiden.
Was am meisten schmerzt, ist, dass unsere Zivilisation bereits jetzt technische Geräte besitzt, die dazu benutzt werden könnten. Nur, dass die Ausführung entsprechender Untersuchungen nötig ist, die aufzeigen würden, wie man sie in diesem Falle benutzt. Diese schon vorhandenen Geräte sind „Wärmebildkamera“ und „Nachtsichtgerät“. 
Leider besitze ich keinerlei Zugangsmöglichkeit zu diesen Geräten. (Die UFOnauten achten darauf, dass ich niemals an solche Geräte herankomme.) Deshalb hat jeder Leser, der einen Zugang zu einem dieser Geräte hat, die Verpflichtung, im Interesse der Verteidigung unserer Zivilsation sofort die Untersuchung aufzunehmen, die uns genau erhellen wird, wie jene Geräte zur Identifizierung und Entdeckung der UFOnauten, angewendet werden müssen. Ich bitte auch sehr darum, die Ergebnisse schnell zu publizieren oder sie mir schnell zukommen zu lassen, damit ich sie publizieren kann.
(F) Verteidigung durch Präzisierung der Definition „gewonnen“
Wo immer eine Konfrontation zwischen zwei Seiten stattfindet, gibt es immer ein Ergebnis, das man mit „gewonnen“ oder „verloren“ ausdrückt.
Das Problem mit beiden Ausdrücken ist, dass sie für jede Situation und auch von jedem Gesichtspunkt aus etwas völlig anderes bedeuten können. Beispielsweise, für jemanden, der im Fernsehen ein Tennisspiel anschaut, decken sich die Termini mit dem Urteil des Schiedsrichters. Wenn dieser Schiedrichter z.B. parteilich ist, kann ihm das niemand beweisen, das Urteil „gewonnen“ oder „verloren“ kann vollkommen anders sein als sein Ergebnis. (Solch ein Ergebnis der Konfrontation beschreibt man gewöhnlich mit dem Begriff „verloren“ – „verloren“.)
Die Situation verkompliziert sich noch mehr, wenn wir statt Zuschauer eine der spielenden Seiten sind. Wenn unser Gegner also z.B. unser Vorgesetzter (oder König des betreffenden Landes) ist, dann können wir, obwohl der Schiedsrichter seinen Sieg verkündet, faktisch in diesem Spiel auch gewinnen, denn im Ergebnis könnten wir beispielsweise eine höhere Bezahlung erhalten.
(So ein Ergebnis umschreibt man mit dem Begriff „gewonnen – gewonnen“, weil beide Seiten in ihm gewinnen.) Die Situation wäre ausgeglichen, wenn ein Mann und eine Frau spielen, denn beide würden den Prozess jenes Spieles als gemeinsames Mittel nutzen, sich fit zu halten. (Dann würde ohne Rücksicht auf das Urteil des Schiedsrichters nur das spätere Leben zeigen, welches Ergebnis das Spiel hatte.)
Ähnlich verhält es sich mit dem Ergebnis unseres Verteidigungskampfes mit den UFOnauten. Wenn nämlich nach der Meinung ihrer Vorgesetzten des das „Spiel“ beobachtenden Nachbarplaneten die UFOnauten das „Spiel“ gewinnen, dann heißt das nicht, dass wir „verloren“ haben, obwohl sie faktisch „gewonnen“ haben. Ich persönlich glaube, dass das Ergebnis dann des Typs „verloren-verloren“ wäre. Der Grund ist, dass unsere Zivilisation tatsächlich verlieren würde – weil sie zerstört wäre. Doch die, die uns bezwingen würden, würden auch „verlieren“, denn z.B. hätten sie dann niemanden auf der Erde auszubeuten und ihre Vorgesetzten würden sie abdelegieren zu Aufgaben, die sich als bedeutend schlechter erweisen könnten als die, die sie jetzt realisieren.
(Übrigens, sogar, wenn sie weiter auf der ruinierten Erde verbleiben würden, wäre das für sie so wie etwa für Pariser und New Yorker Einwohner die Delegierung nach Sibirien oder in die Mongolei.) Das Problem mit diesen UFONauten, die unaufhörlich mit uns kämpfen, ist, dass sie selbst nur die zweite Stufe von unten in einer sehr hohen Pyramide des gemeinsamen Ausbeutung sind. 
(Die Menschheit ist die niedrigste Stufe jener Pyramide, die UFOnauten die zweite, das heißt, auch sie werden durch ihre Vollmachtgeber ausgebeutet.) So also wird vom Blickpunkt der Vollmachtgeber aus, die hoch in der Ausbeutungs-Pyramide sitzen, das gegenwärtige Ringen mit der Menschheit ein „Gewinn“ sein, was sich für die UFOnauten als „verloren“ zeigen kann. 
Damit auch ihr Schicksal einer Berichtigung zugeführt wird, ist das Aufmischen der ganzen Ausbeutungspyramide erforderlich und nicht das für viele weiteren Jahrhunderte Einfrosten der Situation, wie sie gegenwärtig im Universum herrscht. Der einfachste Weg dagegen zur „Entschubladisierung“ jener Ausbeutungs-Pyramide führt in der gegenwärtigen Situation eben durch die diskrete Erlaubnis zur Verbreitung des Totalizmus – in deutscher Sprache noch in Übersetzung befindllich – polnisch – englisch – auf der Erde. Denn wenn der Totalizmus Veränderungen fordert, dann sind jene Änderungen für beinahe alle aus der Ausbeutungs-Pyramide von Vorteil.
(Sogar die an oberster Spitze jener Pyramide haben einen Vorteil davon. Denn sie eröffnen ihnen die Möglichkeit der Einführung von Rationalisierungen in ihr System, die das derzeitige Fehlen drastischer Veränderungen blockierte.) Davon also, wie diplomatisch die UFOnauten, die gegenwärtig mit uns kämpfen, die weitere Entwicklung der Situation steuern, wird abhängen, ob das endgültige Ergebnis dieses Kampfes „verloren-verloren“ für beide Seiten heißen wird, oder „gewonnen – gewonnen“ für sie und uns.
Allerdings über das endgültige Ergebnis dieser Konfrontation entscheidet nicht das, womit die Konfrontation endet, sondern das, was nach ihr sich auf beiden teilnehmenden Seiten tun wird. (D.h. ob das Ergebnis der Konfrontation ihre generelle Situation verbessert oder verschlechtert.) 
Bei dem heutigen Unterschied der menschlichen und der Kraft der UFOnauten lässt sich jeder Kampf gegenwärtig so führen, dass er für den außenstehenden Beobachter aussehen wird wie eine chaotischer Austausch von Schlägen, während sie für beide engagierte Seiten eine durchdachte Erarbeitung ihrer Zukunft sein kann. 
So fügt es sich, dass die Totalizten gegenwärtig die einzige Gruppe auf der Erde ist, die einen offenen Kanal des Dialogs mit den die Erde okkupierenden UFOnauten hat. (Wahrscheinlich ist der Grund dafür, dass die Totalizten die einzigste Gruppe ist, die offiziell die Existenz jener UFOnauten anerkennt und offen mit ihnen diskutiert.) 
Früher war dieser Kanal die Internetliste des Totalizmus, an der viele UFOnauten teilnahmen. Seit Neuerem sind es u.a. die Einträge in den Totalizmus-Blog.
 Bisher wurde dieser Kanal hauptsächlich zur gegenseitigen Schmähung genutzt. Es ist jedoch an der Zeit, dass wir mit den UFOnauten eine Diskuission beginnen zum Thema der genauen Definition, was beide Seiten unter dem Begriff „gewonnen“ verstehen. Es ist bekannt, dass Diskussionen und nicht das Anwenden von Kräften über das Endergebnis jeder Konfrontation entscheiden. Auch trotzdem, dass die UFOnauten uns für eine untergebene Art halten, sehen wir alle Dinge in einer völlig anderen Perspektive als sie. Das bedeutet, dass wir imstande sind, Besonderheiten wahrzunehmen, die von ihrem Blickpunkt aus ihrer Führung entgehen.
***
Unser Verteidigungskampf vor den UFOnauten läuft auf vielen Fronten gleichzeitig. Jeder von uns hat in ihm eine Rolle zu erfüllen. Nur von jedem uns hängt ab, ob er mit dieser Rolle als passives Opfer, das noch nicht einmal weiß, was ihn umhaute, umkommt, oder Ausdauer beweist wie ein in Schlachten abgehärteter Kämpfer, vor dem die UFOnauten sogar Respekt haben. Jeder von uns muss sich stufenweise dem Kampf anschließen. Um diesen Kampf auszuweiten, müssen immer mehr Menschen die Wahrheit über die Situation, in der sich die Menschheit gegenwärtig befindet, schnell erfahren. Anderenfalls erwachen wieder „Polen, die nach dem Schaden klug werden“.
Desweiteren, um die Verteidigung zu gewinnen, muss die Menschheit die derzeitige Ignoranz, Apathie und Passivität überwinden. Deshalb helfen uns die UFOnauten in rücksichtslosem Ausmaß, aus dem Omam/Sinnestäuschung/ zu erwachen („es gibt nicht Böses, das nicht auf das Gute herauskommt.“). Die Ergebnisse ihres Tuns schütteln jetzt jeden passiven Menschen auf der Erde und schreien ihm einfach ins Ohr: 
Mensch, warum sitzt du hier passiv auf den eigenen Händen, wenn die UFOnauten die Erde in ein einziges riesiges Konzentrationslager verwandeln?
 Lädst du zielgerichtet die UFOnauten ein, damit sie nach dem Fertigmachen anderer ungestört zu dir und deiner Familie kommen? 
Warum erlaubst du, dass die Changelings über dein eigenes Los entscheiden?
 Warum beginnst du nicht anstelle eines „Krieges mit den Terroristen“ einen „Krieg mit den Ufonauten“ zu propagieren, und auch einen „Krieg den Geheimnissen und den Gesetzen, die sie unterstützen – in der Art der Gesetze zum Datenschutz privater Informationen“, einen „Krieg mit den Copyright-Gesetzen“, einen „Krieg mit unmoralischem und unmenschlichem Verhalten“, einen „Krieg mit den Politikern, die sich mit Tricks in die Führung einschlichen, obwohl das Volk entschieden nicht für sie stimmen wollte“ usw.usf.? 
Warum reihst du dich nicht ein in die aktive Verteidigung, wenn sich dein Schicksal und das deiner Lieben entscheidet? 
Bist du dir nicht bewusst, dass die Säuberung einer jeden Quelle mit der Beseitigung unnützen Drecks und Schlamms beginnt, die sie vergiften?

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