Seismograph (2004)
#1
© Dr. inż. Jan Pająk
Frühe Warnung vor Erdbeben mit dem „Chi“-Seismographen Zhan Heng

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Warner vor nahendem Erdbeben – d.h. ein Alarmgerät, bevor das Erdbeben uns erschüttert.
Die oben gezeigte Replik ist jene im Museum „Te Papa“ von Wellington auf Neuseeland ausgestellt. Es ist genau die Replik, die ich studierte, um ihren wahren Funktionsgrundsatz auszuarbeiten. Die auf vorliegender Seite präsentierten Beschreibungen entstanden auf Grund eines merkwürdigen schicksalhaften Ereignisses. Jenes Gerät tauchte unerwartet nur einige Kilometer von meiner Wohnung entfernt auf, während ich nach ihm durch die ganze Welt jagte und sogar bereit war, nach China zu fliegen, um es zu sehen.

1. Erdbeben, die mit einem Zeitvorsprung vorausgesagt werden können, sind weniger gefährlich.
Die seismische Aktivität unseres Planeten wächst in letzter Zeit an. Jedes Jahr sterben Tausende von Menschen oder verlieren ihren wertvollen Besitz, nur weil ein Erdbeben sie an irgendeinem gefährlichen Ort oder ungeschützt während des Schlafes überrascht.
Unsere heutige orthodoxe Wissenschaft ist machtlos gegenüber den Erdbeben, weil sie nicht die Grundsätze kennt, mit denen sie entdeckt werden könnten bevor sie uns erschüttern. Der Grund ist, dass unsere gegenwärtigen Instrumente zur Entdeckung von Erdbeben, die sogenannten „Seismographen“, auf der Grundlage der Trägheit funktionieren. Deshalb müssen sie, wollen sie auf ein Erdbeben hinweisen, faktisch durch sie erschüttert werden. Nur wenn sie durch das Beben erschüttert sind, verlagert sich ihr träger Fühler im Verhältnis zum Außengehäuse***, und weist auf diese Weise darauf hin, dass ein Erdbeben stattgefunden hat. Doch für die Menschen ist es dann schon zu spät zu fliehen.
Um Leben zu retten, müssen die Erdbebenwarngeräte fähig sein, Alarm zu geben, lange bevor das Beben eintrifft. Nur dann werden die Menschen in der Lage sein, aus der Gefahrenzone zu fliehen und ihr wertvollstes Eigentum zu retten. Hier wird so ein Gerät zum Aufspüren von Erdbeben beschrieben, das über das nahende Unglück lange vor der Zeit warnt.
*** Original benutztes Wort „chasse“ – wird benutzt im Polnischen wie im Englischen, ist vermutlich identisch mit dem Wort Chassis – Rahmen.
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Bild 2a. Spektakuläre Replik des „Zhang Heng Seismographen“

Sie befindet sich in der Ausstellung im berühmten „National Museum of Natural Science“ („Nationalmuseum der Naturwissenschaften“), in Tai Chung auf Taiwan. Diese Fotografie kann man auch auf dieser Seite, die verschiedenste Exponate aus jenem Museum vorstellt, anschauen. Ich schlage vor, Sie werfen einen Blick auf sie, denn sie zeigt Details eines Drachenschlundes, der eine Perle trägt. Sie zeigt auch eine technische Zeichnung des „trägen“ Mechanismus, der übereinstimmend mit den Meinungen einiger orthodoxer Wissenschaftler das Herausfallen jener „Perlen“ verursachte.


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Bild 2b. Noch eine spektakuläre Replik des „Zhang Heng Seismographen“.

Diese Replik wird auf dieser sehr interessanten Seite gezeigt.


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Bild 2c: Eine andere alte Replik des „Zhang Heng Seismographen“.
Sie wird auf der Website der Hochschule Albertson von Idaho gezeigt. auch hier schlage ich vor, sich diese Seite anzuschauen.

2. Die altertümliche Idee „Chi“ (d.h. „telepathische Wellen“) genügt diesem Funktionsgrundsatz der Früherkennung nahender Erdbeben:
Die altertümlichen Chinesen sammelten ein außerordentliches Wissen, was die Erscheinung, die sie „Chi“ nennen, betrifft. Ihr Wissen um jenes „Chi“ war auf einem so hohen Niveau, dass sogar heute noch die Menschen ohne Pause von ihm profitieren.
Komischerweise hat die heutige orthodoxe Wissenschaft bis heute weder festgestellt noch sich bemüht festzustellen, was eigentlich dieses „Chi“ überhaupt ist. Deshalb stammt unser ganzes Wissen zum Thema „Chi“ aus den altertümlichen chinesischen Manuskripten. Zum Glück führte ich meine privaten Untersuchungen zu „Chi“ durch. Einige Ergebnisse, zu denen ich gekommen bin, sind in den Kapiteln H2 und H7.1 meiner Monographie präsentiert.
Übereinstimmend mit meinen Feststellungen war der Name „Chi“ bei den altertümlichen Chinesen die Beschreibung einer ganzen Sammlung von verschiedensten Erscheinungen, die in der Gegen-Welt auftreten. Sie umfassen unter anderem Erscheinungen, die in meiner Monographie <1/4> mit solchen Namen beschrieben sind wie: telepathische Wellen (siehe Kapitel H7.1), moralische Energie (siehe Kapitel I4.3), Lebensenergie (siehe Kapitel I5.6) und denkende Substanz, Gegen-Materie genannt (siehe Kapitel I2).
In Bezug auf Erdbeben sind von jenen verschiedenen Bestandteilen des „Chi“ die telepathischen Wellen am interessanten. Das Auftreten und die Eigenschaften von telepathischen Wellen waren im altertümlichen Wissen der Chinesen gewöhnlich „feng shui“ benannt (siehe Kapitel H7.1) oder „hou feng“. Eigentlich ist „feng shui“ oder „hou feng“ einfach eine Sammlung von Wissen, die die natürlichen Gesetze, die mit Spiegelung, Konzentration, Verhüllen und medizinischem Einfluss die telepathischen Wellen regieren, zusammenfasst.
Das interessanteste Attribut der „telepathischen Wellen“ ist, dass ein ungewöhnlich mächtiger Stau dieser Wellen vom Epizentrum eines jeden Erdbebens emittiert wird, bevor jenes Erdbeben auftreten soll. Deshalb kann dieser Stau der telepathischen Wellen im Rahmen einer Frühentdeckung nahender Erdbeben genutzt werden. Er ist imstande, eine vorauseilende Warnung über herannahende Erdbeben abzugeben, lange bevor jenes Erdbeben eintrifft.
Diese Grundlage ist faktisch auch im Alarmgerät genutzt.. Da die orthodoxe Wissenschaft nicht aufklärt, was eigentlich jene telepathischen Wellen (oder „hou feng“) sind, wäre es am besten, wenn ich hier kurz die wichtigsten Informationen zu ihrem Thema zusammenfasse. Für ein vollständigeres Verständnis, was sie sind, ist es besser, das Kapitel H meiner Monographie <1/4> zu lesen, das das sogenannte „Konzept der dipolaren Gravitation“ beschreibt, besonders das Kapitel H7.1).
Für den Bedarf zur Beschreibung des Gerätes an dieser Stelle hier genügt es, mir aufs Wort zu glauben, dass sich telepathische Wellen als eine Art der gegen-materiellen Wellen ähnlich des Lichts oder des Tones erklären lassen, die: 1) sich unendlich schnell verbreiten, 2) durch jedes Objekt durchdringen, als wäre es für sie völlig durchsichtig, weswegen sie imstande sind, mit Leichtigkeit sogar solche riesigen Objekte wie die Erde oder die Sonne zu durchdringen, 3) teilweise von jeder Oberfläche abprallen, und 4) unaufhörlich durch jede Erscheinung und jedes Objekt emittiert werden und eine komplette Information über die Erscheinung oder das Objekt in sich tragen.




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Eine weitere Replik jenes „Zhang Heng Seismographen“ aus Bronze.
Diese Replik kann faktisch erworben werden. Sie ist von der Firma „Sinpro“ aus Singapore produziert worden – siehe deren Firmenseite.
 


3. Der auf „Chi“ basierende Seismograph.
Im alten China wurde der Seismograph gebaut und und in seiner Tätigkeit geprüft, der das „Chi“ für die Erkennung der Erdbeben lange vor ihrem Eintreten nutzte. Die Funktionsgrundlage dieses Seismographen war so prjektiert, dass er auf jenen Stau der mächtigen telepathischen Wellen reagierte, der durch das Epizentrum jedes Erdbebens vor dem Eintreten desselben geschaffen wird.Dieses wundervolle Alarmgerät zur Erkennung sich nahender Erdbeben und zur frühen warnenden alarmgebung ist auf der Zeichnung N6 gezeigt. Gebaut wurde er 132 anno domini durch den genialen chinesischen Astronomen und Mathematiker Zhang Heng. Deshalb ist er gegenwärtig unter dem fast nichts aussagenden englischsprachigen Namen Zhang Heng Seismograph bekannt. Jedoch sein originaler chinesischer Name war schöner im Klang. Er lautete „hou feng didongy yi“, was gewöhnlich übersetzt wird als „Instrument für das Ausspüren von Wind und Erde“. Man beachte, dass das Segment „hou feng“ jenes Namens spezifisch die telepathischen Wellen anspricht.
Dieses Segment weist präzis darauf hin, dass jenes Gerät u.a. die Bewegungen des chinesischen „chi“ aufspürte. Pech jedoch ist, dass zu heutiger Zeit der chinesische Name „hou feng“ falsch als „Wind“ übersetzt wird, während esmit „chi“ übersetzt werden müsste, noch besser sogar mit „telepathische Wellen“. Daherunterstreicht jener altertümliche chinesische Name für dieses Gerät unverzüglich, dass es auf der Grundlage der telepathischen Wellen (d.h. „hou feng“ funktionierte, und nicht auf der Grundlage der Trägheit.
Beschreibungen jenes wundervollen Gerätes kann man im Internet finden, wenn man die Schlüsselworte „Zhang Heng Seismograph“ in einer beliebeigen englischen Suchmaschine einschreibt.
Eine halb so große Replik dieses aus Kupfer hergestellten Gerätes schenkte der Rat der Stadt Beljing (Peking) in China dem immerfort von Erdbeben betroffenen Neuseeland.
Diese Replik hat eine Größe von ungefähr 1,5 Metern, während ihr fassähnlicher Behälter an der breitesten Stelle fast einen Meter beträgt. Sie wiegt 600 kg. Im Jahr 2003 war diese Replik für die Öffentlichkeit im Museum „Te Papa“ (Unsere Stadt) ausgestellt, das sich in Wellington bzw. in der Hauptstadt Neuseelands – nur wenige Kilometer von meiner damaligen Wohnung entfernt – befindet. Genau diese Replik wurde von mir fotografiert und auf dem Bild N6 meiner Monographie <1/4> gezeigt.




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Zhang Heng – genialer Mathematiker und Astronom aus China.
Das Porträt stammt aus dem hochinteressanten Artikel von Shi Ke mit dem Titel „The Universe Unlimited in Both Space and Time“ („Das in Raum und Zeit begrenzte Universum“), der auf dieser Internetseitezu finden ist.

4. Das Leben von Zhang Heng ist ziemlich ungewöhnlich:
Zhang Heng (manchmal auch „Chang Hen“ geschrieben), lebte in den Jahren von 72 AD bis 139 AD, während der Regierungszeit der östlichen Han-Dynastie. Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in der Stadt Luoyang (heute: Nanyang), die die Hauptstadt der chinesischen Provinz Henan war. In seiner letzten Lebensetappe war er für seinen Kaiser sogar Minister für historische Aufzeichnungen, obwohl er – wie uns bekannt ist – die Annahme von vielen wichtigen Ämtern, die ihm offeriert wurden, ablehnte.
In unserem heutigen Verständnis war er ein ungewöhnlicher Mensch. Obwohl seine offizielle Arbeit die Mathematik und Astronomie war, lagen seine wirklichen Interessen auf dem Gebiet der Moral, Philosophie und der ungeklärten Phänomene. (Das heißt, er war die altertümlichen Version von mir selbst.) Er führte Aufzeichnungen aus, die zu Tage brachten, was mit unserem heute verwendetem Wortschatz „bewusste UFO-Entführung“ genannt werden könnte.
Zum Beispiel beschrieb er eine eigene Reise durch den Kosmos, verschiedene Planeten und kosmische Bilder, dass er sie faktisch persönlich sah und sich an sie erinnerte. (Z.B. schrieb er: „Der Himmel ist wie ein Regenschirm, die Erde ist wie ein umgedrehtes Gefäß.“, und „Ich sah hinter mich und sah die sich drehenden Sonne und Mond.“
Im Jahre 132 AD baute er den hier beschriebenen Seismographen. Jenes Gerät war eines der technischen Wunder unseres Planeten. Sogar heute ist es dem heutigen Stand der orthodoxen Wissenschaft und Technik um wenigstens 100 Jahre voraus.
Doch nicht eine technische Dokumentation jenes wundervollen Gerätes überdauerte bis in unsere Zeiten. Ich persönlich glaube, dass so eine Konstruktionsdokumentation existierte, jedoch später zielgerichtet zerstört wurde. Zum Glück für uns übersah derjenige, der jene Dokumentation vernichtete, einen sehr kurzen Paragraphen einer laienhaft erklärenden Beschreibungen, wie jenes Gerät aussah und wie die Ergebnisse seiner Tätigkeit waren. Diese Beschreibungen befanden sich in der Biographie Zhang Heng’s aus „Hou Han shu“ – das heißt aus der „Geschichte der Späteren Han-Dynastie“.
Der Seismograph Zhang Heng’s war so empfindlich, dass er das Erdbeben, dass sich am 1. März des Jahres 138 AD die Stadt Longxi in der westlichen Provinz Gansu zerstörte, erkannte. Jene Stadt war ungefähr 500 km von diesem Gerät entfernt. Die physischen Stöße dieses Erdbebens waren in Luoyang nicht zu fühlen – das war auch der Grund, weshalb Zhang Heng anfangs der Lüge bezichtigt und sein Gerät als Schwindel bezeichnet wurde.
Zum Glück kamen zwei Tage später Reiter nach Luoyang mit der Nachricht vom Erdbeben, das die Präzision und die hohe Empfindlichkeit dieses Gerätes bestätigte. Nach dem Tod Zhang Heng’s im Jahr 139 AD gab es niemanden, der imstande gewesen wäre, jenes Gerät instand zu setzen und einzurichten. Deshalb verlor es seine Wirkung. Letztlich wurde es zum Friedhof in Luoang in der chinesischen Provinz Henan gebracht, wo Zhang Heng beerdigt war. Es blieb im Grabgewölbe Zhang Heng’s bis es zerstört wurde.
Zum ersten Mal wurde es im Jahre 1875 von einem japanischen Wissenschaftler rekonstruiert.
Im Jahr 1951 rekonstruierte ihn der chinesischer Bastler, Wang Zhenduo, abermals in Übereinstimmung mit dem Trägheitsmodell, welches seiner Meinung nach dieses Gerät in seiner Tätigkeit ausnutzte. Seine Replik wurde dann für die Öffentlichkeit im Technikmuseum Van Tien in Beijing (Peking) ausgestellt. Auch weitere Repliken wurden angefertigt. Die Kopie jenes dem Museum Te Papa in Neuseeland geschenkten Gerätes ist anscheinend der erste Fall einer Replik, die von den Chinesen außerhalb der Grenzen Chinas abgegeben wurde.

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Das bin ich, Dr. Jan Pajak.
Die Ausarbeitung der Funktionsweise des Zhang Heng – Seismographen ist meine neueste Errungenschaft. Meine Untersuchungen an diesem ungewöhnlichen Gerät begann ich 1993.


5. Ich selbst untersuche den Seismografen Zhang Heng’s seit 1993
Über die Existenz und das Wirken dieses wundervollen Gerätes habe ich bereits 1993 von befreundeten Chinesen in Maleysia gehört, kurz nach der Annahme der Professur an der Malay – Universität In Kuala Lumpur. Seit jener Zeit gelang es mir sporadisch, verschiedene tröpfchenweisen Informationen zu seinem Thema zu sammeln. Das ermöglichte mir das Studieren seiner Funktionsweisen.
Jedoch fotografieren und beschreiben konnte ich es erst im Jahr 2003, als ich es völlig zufällig in Wellingten entdeckte. Um dieses einzigartige Gerät bei der Arbeit zu sehen, es zu untersuchen und zu fotografieren, hatte ich einmal sogar vor, privat nach China zu reisen. Vor jener Reise hielt mich das Fehlen konkreter Daten zurück, was die Adresse des Ortes betrifft, an dem das Original dieses Gerätes sich befindet. Jetzt weiß ich, dass der Grund, warum es so schwierig war, diese Adresse zu erhalten. Das Originak war schon vor langer Zeit zerstört worden. Ich habe also die Reise nach Chin verlegt, weil ich nicht ausreichend Geld besaß, um mit der Suche des Gerätes erst nach meiner Ankunft in China zu beginnen.
Wie man sieht, „weil Mohammed nicht zum Berg kommen konnte, kam der Berg selbst zu Mohammed.” (Oder wie in diesem Fall: „Wenn der Pajak nicht zum Seismographen kommen konnte, musste der Seismograph zum Pajak kommen.“)
Im März 2003 stieß ich völlig unerwartet und zufällig auf dieses Gerät im Museum Te Papa in Wellington, bzw. an dem Ort, wo ich damals wohnte. Natürlich habe ich es sofort fotografiert und es detaillierten Funktionsanalysen unterworfen.
Bis zum Oktober 2003 hatte ich die Funktion dieses Gerätes vollkommen ausgearbeitet und im vorliegenden Kapitel beschrieben. Als sehr nützlich für diese Ausarbeitung erwies sich mein vorher gesammeltes Wissen bezüglich seiner Funktionsweise. Zu der Ausstellung damals in Wellington wurden nur höchst irrige Erklärungen für die Funktionsweise dieses Gerätes präsentiert Sie basierten ausschließlich auf der Ausnutzung der Trägheit.
Beispielsweise, um jene Trägheitserklärung zu stützen, wurde „vergessen”, die Schlüssel-information zu berühren, dass dieses Gerät faktisch eine Fontäne ist. Dabei ist die absolut wichtige Bedingung für sein Funktionieren (weiter unten erklärt) der Durchfluss des telepathisch modulierten Wassers durch die Schlunde der acht Drachen. Das bedeutet jedoch, dass jenes Gerät nicht ohne Wasser imstande wäre zu arbeiten, bzw. dass das Schweigen über die Mitwirkung des Wassers unser Verständnis dieser Funktionsweise total unmöglich macht.




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Technische Zeichnung, die das Projekt der trägheitsbasierenden Replik des hier besprochenen Seismographen
Die inneren Details sind sichtbar. Diese Zeichnung wird auf dieser Internetseite gezeigt und besprochen. Diese Seite ist es sicher wert, angesehen zu werden. Zum Beispiel zeigt sie auch einen Blick auf das Grab, auf den dieser Seismograph zu seiner letzten Ruhe gestellt wurde.


6. Gestalt und Zusammenwirken der Bestandteile des betreffenden Seismographen.
Das hier beschriebene Gerät zur Alarmierung vor herannahenden Erdbeben hat die Form einer Fontäne. In der Fontäne wird das herausfließende Wasser zunächst gesammelt und in der acht-symmetrischen Resonanzkammer festgehalten, die aus bestem Bronze gegossenen und wie ein Fässchen gestaltet ist oder wie eine große Weinflasche (Topf) mit einem kuppelförmigen Deckel.
Das Wasser in jener Kammer wird durch die Einströmungen in die acht Ausströmungsrohre aufgefangen. Die Einströmungen umfassen die senkrechte zentrale Achse dieses Gerätes. Dann fließt das Wasser aus den Rohren zu den Schlünden der acht stilisierten Drachen, die auf dem größten Umfang jenes Fässchens platziert sind. Um die Reibung zu minimieren und die Zuverlässigkeit der Arbeit dieses Gerätes zu erhöhen, ist das Innere jedes Drachenmaules vergoldet. Im Maul eines jeden dieser acht Drachen ist eine Metall“perle“ locker platziert. Ich wiederhole hier den Namen „Perle“, weil die originale chinesische Mythologie meint, dass die Drachen es liebten, Perlen in ihren Mäulern zu tragen. Deshalb werden die Kugeln, die sich in den Mäulern der acht Drachen befinden, von den Chinesen „Perlen“ genannt. Faktisch sind es aber gewöhnliche aus rostfreiem Material gefertigte Kugeln – nach meinen Informationen original aus vergoldetem Bronze.
Nach dem Waschen der „Perlen” fließt das Wasser aus den Drachenmäulern und fällt in sanftem Bogen in die geöffneten Mäulchen der kleinen erzenen Frösche, die unter jedem der acht Drachen platziert sind. Die Frösche sind so konstruiert, dass sie praktisch wie eiserne Glocken funktionieren. Wenn also auf einen der Frösche eine dieser „Perlen“ aus dem höherliegenden Drachenmaul fällt, gibt der Frosch einen lauten Aufprallton. Dieser Ton ist ausreichend tragend und deutlich, um auf sichdie Aufmerksamkeit der in der Umgebung befindlichen Menschen zu erregen und Alarm auszulösen.
Übereinstimmend mit den historischen Überlieferungen war der Ton der fallenden Perlen ausreichend weittragend, um den ganzen Kaiserhof zu wecken, um vor dem nahenden Erdbeben zu warnen. Da der Alarm immer mit einem Zeitvorsprung ausgelöst wurde, gab er jedem die Möglichkeit vom gefährlichen Ort zu fliehen. Im Normalfall jedoch verbleiben die „Perlen“ in den Drachenmäulern und lösen keinerlei Alarm aus. Um die Kraft präzise zu regulieren, die notwendig ist, damit das Wasser die entsprechende „Perle” dem Drachenmaul entreißt, unterliegt der Grad des Verschlusses und der Neigung dieses Maules einer genauen Regulierung mit Hilfe einer Hebelvorrichtung aus beweglichen steuerbaren Stangen, die in der Mitte der Kammer platziert sind.
Nach der Erregung des Alarms erhält der Wasserfluss, der zum nahenden Erdbeben gerichtet ist, einen stürmischen Zufluss und strahlt auf eine längere Entfernung als normal. Je nachdem, wie weit das Wasser und auch wie intensiv und stürmisch es strahlt, kann die zerstörerische Macht des nahenden Erdbebens leicht erkannt werden.




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Bild 7a Eine alte Zeichnung des Zhang Heng-Seismographen.

Gezeigt wird er im Artikel aus der Feder Sara Rhodes‘, „Chinese Contribution“, erreichbar auf dieser Internetseite


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Bild 7b Eine alte Replik des Zhang Heng – Seismographen.
Sie wird auf der Internetseite des „Albertson Colleges“ in Idaho, USA gezeigt. Jeder kann jene interessante Schulseite besuchen.


7. Tätigkeitsgrundlagen für den Seismographen
Die Tätigkeitsgrundlage des hier besprochenen Vorwarngerätes stützt sich auf die Fähigkeit der fass-förmigen Resonanzkammer der Fontäne zur Spiegelung und Konzentration /Fokussierung/ von telepathischen Wellen. Jede Erschütterung der Erde erweckt einen Stau von hoch-amplituden telepathischen Wellen. Diese Wellen breiten sich mit einer unendlichen Geschwindigkeit konzentriert an den einfachen Linien des Epizentrums dieses Bebens aus. Jene Wellen erreichen auch sofort jeden Ort auf der Erde, zu dem die langsamere Welle des Bodens, entstanden aus jener Erschütterung der Erde, erst nach einer gewissen Zeit anlangt. Daher kommen die Wellen mit einem bedeutenden Zeitvorsprung in den Gebieten an, die dann durch das Erdbeben zerstört werden. Unter anderem durchdringen jene telepathischen Wellen auch die fassförmig gestaltete Kammer der besprochenen Fontäne. Ein Teil von ihnen werden an der Außenoberfläche jenes Fässchens zurückgeworfen, ähnlich wie Lichtwellen von einem Hohlspiegel zurückgeworfen werden. Unter Beachtung der fassförmigen Gestalt der Resonanzkammer der Fontäne und auch auf Grund der richtigen Lokalisierung der Einströmungsöffnungen zu den Rohren, aus denen das Wasser zu den Mäulern der besonderen Drachen fließt, sind jene zurückgeworfenene telepathischen Wellen genau auf das Wasser konzentriert, das zum Maul des auserwählten Drachens ausfließt.
Nach der Konzentrierung auf jenes ausfließende Wasser ändern diese Wellen den Charakter des Wasserflusses. Im Normalfall fließt das Wasser durch die Mäuler der Drachen auf eine Art, die die Hydromechanik „laminaren Durchfluss“ nennt. Dieser Durchfluss ist nur möglich, wenn das Wasser im gegebenen Gefäß, aus dem es fließt, feststehend ist und wenn es auf eine vollkommen ungestörte Art fließt. So ein lanimarer Durchfluss charakterisiert sich durch einen niedrigen Trägheitsfaktor, und daher auch durch einen niedrigen Zug des durchfließenden Wassers. Es ist also nicht in der Lage, die „Perlen“ hinter sich nach außen her zu ziehen, die das Wasser in den Mäulern der Drachen wäscht. Wenn jedoch beim Rückzug des Wasser zum Maul eines der Drachen ein kräftiger Stau der telepathischen Schwingungen einwirkt, verändern diese Vibrationen den Charakter des Wasserdurchflusses. Vom „laminaren Durchfluss“ geht das Wasser zu einem „stürmischen Durchfluss“ über.
Die hydromechanische Wissenschaft meint, dass der stürmische Durchfluss von einem hohen Trägheitsfaktor und daher auch von einem hohen Zug charakterisiert wird. Dieses von ihm umgebene Wasser, das die „Perle“ wäscht, reißt also diese „Perle“ mit sich mit und wirft sie in das Maul des Frosches, der unterhalb des Drachenmaules platziert ist. Mit Hilfe dieses hier beschriebenen Mechanismus‘ der Veränderung des Charakters des Wasser durch die telepathischen Wellen, die sich auf die parabolische*** Resonanzkammer jener Fontäne konzentrieren, erfüllt diese Fontäne mit Erfolg die Funktion eines Erdbeben-Vorwarngerätes.



***  im Original parabiliczna – ich vermute Schreibfehler im Original, denn i und o liegen auf der Tastatur nebeneinander.


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Bild 8. Grabstätte von Zhang Heng in der chinesischen Provinz Henan
Zu dieser Grabstätte wurde kurz nach dem Tode seines genialen Schöpfers der Seismograph verlagert. Die Fotografie ist zusammen mit den Beschreibungen dieser und anderer touristischer Attraktionen, die es sich lohnt an jenem historischen Platz zu besuchen, auf dieser hervorragenden Seite enthalten.


8. Irrige Trägheits-Erläuterung
Meine obige Erklärung zur tatsächlichen Funktionsweise dieses Gerätes muss unbedingt mit der Information ergänzt werden, dass nur ein einziges Exemplar dieses Seismographen von Zhang Heng gebaut wurde. Kurz nach seinem Tod im Jahre 139 n.C. hörte dieses Exemplar auf zu arbeiten. Nicht lange danach wurde es zu seiner Grabstätte verlagert. Dann wurde es zerstört. Auch die Dokumentation der Originalkonstruktion des Gerätes verschwand. Die einzigste Information, die sich bis in unsere heutige Zeit hielt, sind kurze Beschreibungen und eine Außenzeichnung, die von irgendeinem Laien gefertigt wurde, der das Gerät bei der Arbeit gesehen hat. Daher sind wir gegenwärtig vor die Herausforderung gestellt, dieses wundervolle Geräte neu zu erfinden.
Beginnend also vom 19. Jahrhundert bemühten sich verschiedenste Menschen auf der Basis jener laienhaften Beschreibungen jenes wundervolle Gerät zu rekonstruieren (genauer gesagt – es von neuem zu erfinden).
Einer von ihnen war der Engländer Dr. John Milne, der selbst ein Erfinder und Erbauer eines Trägheits-Seismographen war. Er war davon beeinflusst, dass der Zhang Heng-Seismograph auf der Grundlage von Trägheitskräften funktioniere, das bedeutet, sehr ähnlich zur Funktionsweise seines eigenen Trägheits-Seismographen.
Dr. Milne nahm als Hebel, die mechanisch das Fallen der „Perlen“ erlauben, wahrscheinlich Stangen strownicze***, die zur Regulierung des Öffnungs- und Neigungsgrades der Drachenmäuler benutzt werden.
Die Ideen Dr. Milnes wurden später durch andere vervielfältigt, so dass auf diese Weise die Trägheitserklärung für diese Gerät bestärkt sowie diese Erklärung in der Welt verbreitet wurde. 1951 rekonstruierte Wang Zhenduo das Gerät auf der Grundlage eben dieser Annahme, dass es nach dem Grundsatz der Trägheitskräfte funktionieren würde. Beginnend seit jener Zeit wurde jede Replik dieses Gerätes, die in Neuseeland ausgestelle Replik inbegriffen, übereinstimmend mit dem Trägheits-Modell Wang Zhenduo’s rekonstruiert (bzw. auf der Trägheits-Grundlage von Dr. John Milne). Unglücklicherweise enthüllt die irrige Trägheits-Erklärung seitens der orthodoxen Wissenschaftler nicht die tatsächlichen Möglichkeiten dieses wundervollen Gerätes. Noch dazu führt es zu vielen Konfusionen.




*** strownicze – im Wörterbuch nicht auffindbar… Vielleicht können Freunde helfen.

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Bild 9. Die ganze Größe des Zhang-Heng-Seismographen
Man bemerke, er ist ca. drei Meter hoch. Diese interessante Replik wird auf dieser Internetseite gezeigt. Man sollte sie sich anschauen, denn sie enthält noch viele andere Informationen über Zhang Heng und seinen Seismographen.

9. Warum der Zhang Heng-Seismograph nicht auf der Grundlage von Trägheit funktionieren konnte
Es gibt tatsächlich eine Reihe von Beweisen, die deutlich nachweisen, dass der hier beschriebene telepathische „Aufspürer“ von Erdbeben auf der Grundlage von „chi“ funktionierte (das heißt von „telepathischen Wellen“) und nicht von Trägheit, und dass daher die gegenwärtige Trägheits-Erklärung der orthodoxen Wissenschaft völlig irrig ist. Nennen wir hier die wichtigsten Arten des Beweismaterials:
#1. Gestalt. Die Formung der Resonanzkammer dieses Erdbeben-Vorwarngerätes in die Gestalt eines parabolischen Hohlspiegels ist eine riesig schwere und teure Aufgabe. Der Durchschnitt durch jene Kammern zeigt eine präzise parabolische Gestalt, so wie auch die heutigen Fernseh-Satelliten-Antennen geformt sein müssen. Bedeutend einfacher und preiswerter wäre, diese Kammer in die Form eines einfachen Zylinders zu bringen, oder sogar eines rechteckigen Kastens. Natürlich, für einen auf Trägheit beruhenden Seismographen würde so eine einfach zylindrische Gestalt , oder die gewöhnliche Gestalt eines Kastens genügen, um den in der Mitte enthaltenen Mechanismus zu schützen. (Der Bau dieses Gerätes wäre sogar leichter ohne Kammer und Wasser – das heißt wie die heute gebauten Trägheits-Seismographen.) Jedoch für einen telepathischen Erdbebenwarner muss diese Gestalt genau so sein, wie sie auf der Zeichnung N6 gezeigt wird. Das ist so, weil er wie ein Hohlspiegel funktionieren muss, der die telepathischen Wellen auf die Öffnungen der Rohre, die das Wasser zu den Drachenmäulern führen, konzentriert.
#2. Funktion wie eine Fontäne. Würde jenes Gerät auf der Grundlage von Trägheit funktionieren, würde das Wasser in seinem Innern nur Probleme herbeiführen. Daher wäre es für die Trägheits-Funktion nicht notwendig, es wie eine Fontäne zu bauen. Deshalb „vergessen“ die heutigen Trägheits-Erklärungen bequem, auch nur das Wasser oder das Funktionieren dieses Gerätes wie eine Fontäne zu erwähnen. Jedoch das Wasser und das Wirken wie eine Fontäne sind absolut notwendig für das Abfangen der telepathischen Wellen.
#3. „Chi“. Der altertümliche chinesische Name dieses Gerätes beinhaltet das Wort „houfeng“. Dies weist gleichbedeutend darauf hin, dass „chi“ (d.h. „telepathische Wellen“)auf beabsichtigte Art als in der Funktion des Gerätes genutzt bestätigt waren. Auch war zhang Heng eher mit den Eigenschaften telepathischer Wellen bekannt als mit den Kräften der Trägheit und Schwingung. Es gibt eine ganze Menge von schriftlichen Beweisen, dass in seiner Zeit die telepathischen Wellen hervorragend als „chi“ bekannt waren. Dagegen gibt es keinen Beweis, dass die Menschen in seiner Zeit mit den Kräften der Trägheit und mechanischen Schwingungen auf dem zum Bau eines Trägheits-Seismographen geforderten Niveau vertraut waren. Deshalb war für ihn die Nutzung des „chi“ in der Funktion dieses Gerätes logischer als die Nutzung der Kräfte der „Trägheit“ und der mechanischen Schwingungen des Bodens.
#4. Die Symmetrie. Mechanische Vibrationen sind immer symmetrisch. Deshalb, wenn jemand die Funktionsweise der heutigen Seismographen bedenkt, erzeugen ihre auf Trägheit beruhenden Unterbaugruppe immer symmetrische Schwingungen im Verhältnis zum Außengehäuse. Das ist herorragend an den heutigen Seismographen zu sehen, in denen die umrissene Linie immer symmetrisch und in beide Richtungen aus der Lage des Gleichgewichtes abweicht. Das bedeutet, dass wenn die auf Trägheit beruhende Unterbaugruppe um einen Wert von „x“ in eine Richtung schwenkt, muss sie auch kurz darauf um den ähnlichen Wert „x“ auch in umgekehrte Richtung schwenken. Im Falle also, wenn der hier besprochene Erdbebenvorwarner auf der Basis der Trägheit funktionieren würde, müssten sich in ihm auch solche symmetrischen Schwenkungen zeigen.
Praktisch bedeutet das, dass je nachdem, wie die Bebenwellen zu diesem Gerät gelangen, zwei Kugeln aus zwei gegensätzlichen Seiten des Gerätes in die Tiefe fallen müssten und nicht eine. Die erste Kugel würde herunterfallen, wenn die Erderschütterungswelle die auf Trägheit beruhende Unterbaugruppe in eine Richtung schwenken ließe, während die Kugel an der gegenüberliegenden Seite herunterfallen würde, wenn dieselbe auf Trägheit beruhende Unterbaugruppe in die umgekehrte Richtung schwenken würde. Desweiteren, bei einer Funktionsweise, die auf „chi“ (telepathische Wellen“) beruht – wie ich das zuvor beschrieben habe, würde nur eine Kugel aus einem Drachenmaul fallen. Tatsächlich weisen die historischen Aufzeichnungen darauf hin, dass immer nur eine Kugel herunterfiel. Das bestätigt daher, dass jenes Gerät mit voller Sicherheit auf der Basis von telepathischen Wellen funktionierte und es deshalb immer nur eine Kugel in die Tiefe warf.
#5. Alarmton. Der Zhang Heng -Seismograph erzeugte einen Alarmton – deshalb benutzte er erzerne Frösche, die einen lauten Ton wie ein Glockenschlag erzeugten. Wenn dieses Gerät auf der Grundlage von Trägheit arbeiten würde, schlüge es erst Alarm, wenn das gegebene Erdbeben ihn schon erschütterte. Sicher hätte ein Alarmton in diesem Fall keinen Sinn, weil er nur die hervorragend sichtbaren Manifestationen und Töne des Erdbebens begleiten würde, solche wie sie beim Zusammenbruch von Häusern entstehen, beim Kippen und Rücken von Möbeln, beim Herunterfallen von aufgehängten Gegenständen, beim Aufreißen der Fußböden und Suffiten.
Daher lag der wahre Sinn für die Verwendung des Alarmtones darin, dass der Alarm lange vorher ausgelöst wurde, bevor das Erdbeben eintraf. Das bedeutet, dass jenes Gerät auf der Grundlage von „chi“ funktioniert haben muss.
Zusammenfassend gesagt, ist die Trägheitserklärung für die Funktionsweise dieses telepathischen Gerätes völlig irrig. Sie devaluiert und senkt lediglich den tatsächlichen Wert dieses ungewöhnlichen telepathischen Gerätes. Die wahre Erklärung für dieses Gerät basiert auf der Nutzung telepathischer Wellen, die dem Wissen der alten Chinesen über „chi“ („houfeng“) entspringt.


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Bild 10: Eine schmuckvolle Replik des Seismographen.
Man kann sie auch erwerben.


10. Der Zhang Heng – Seismograph ist der heutigen orthodoxen Wissenschaft um wenigstens 100 Jahre voraus

So sehr sich auch die heutige orthodoxe Wissenschaft ihrer Errungenschaften rühmt, das hier besprochene Alarmgerät aus dem Jahre 132 n.C. ist ihr um wenigstens 100 Jahre voraus. Diese Zahl 100 folgt aus meinen Schätzungen, dass die heutige orthodoxe Wissenschaft wenigstens noch weitere 50 Jahre benötigt, um die Existenz von telepathischen Wellen zu akzeptieren. Dann braucht sie noch weitere 30 Jahre, um diese telepathischen Wellen gut genug kennenzulernen, um für sie Arten ihrer technische Nutzung zu finden. Danach wiederum braucht sie noch wenigstens 20 Jahre zum Projektieren, Testen und Verbessern eines solchen technischen Gerätes wie oben beschrieben.

Nachwort
Was sollten wir nun tun, wenn die wirkliche Funktionsweise dieses Gerätes bekannt ist. Das oben beschriebene telepathische Gerät besitzt die Fähigkeit, mit dem frühzeitig abgegebenen Alarm vor dem Eintreffen des Erdbebens das Leben unzähliger Menschen zu retten und die wertvollsten Güter zu schützen.
Darüber hinaus besitzt es ein riesiges kommerzielles Potential. Wäre zum Beispiel dieses Gerät in Läden erhältlich, und sein Preis zu vergleichen mit dem heutigen Rauchmeldern, ist es sicher, dass fast jede Familie es kaufen würde. Unser Planet wird mit jedem Jahr seismisch immer aktiver. Daher möchte jeder Erdenbewohner mit Sicherheit ein solches Gerät in seiner Wohnung haben, das ihn vor dem heranziehenden Erdbeben frühzeitig genug alarmieren würde, um somit eine effektive Flucht zu ermöglichen.
Deshalb ist es jetzt, da die richtige Grundlage für die Funktionsweise des wundervollen Gerätes bekannt ist, höchste Zeit, dass entsprechende Institute finanzielle Mittel zu Projektierung und Bau seines heutigen Pendants finden.
So müssen wir also die Ärmel hochkrempeln, die Funktionsgrundlage dieses Gerätes auf die heutigen technische Ebene bringen und die Serienproduktion tausender von solchen Geräten beginnen. Es ist wert zu bemerken, dass seine Funktionsgrundlage in Verbindung mit dem heutigen Stand unseres Wissens und der Technik es ermöglicht, dass weitere Verbesserungen an ihm ausgeführt werden können.
Zum Beispiel ermöglicht es die Schätzung der genauen Entfernung vom Epizentrum des Erdbebens und daher das Schätzen der uns verbleibenden Zeit für die Flucht und sogar das genaue Vorhersagen der Kraft der nahenden Erdstöße. Auf diese Weise beginnt jenes wundervolle Gerät letztlich den Menschen, der gesamten Menschheit zu dienen. Noch jedoch ist jenes altertümliche chinesische Gerät nach wie vor das einzigste auf unserem Planeten, das vor nahenden Erdbeben zu warnen in der Lage ist, lange bevor das Beben kommt und vieles zerstört.




Der Originaltext liegt in einer Bearbeitung vom 21. März 2004 vor.
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