Telekinetischer Sieder (2013)
#1
@ Dr. Ing. Jan Pająk
Die Geschichte des revolutionären Sieders, der alle Rekorde schlägt
Wellington, Neuseeland, 2013, ISBN 978-1-877458-66-8
Erste Veröffentlichung: 30. Januar 2008
Letzte Aktualisierung (polnisches Original): 8. März 2013
Übersetzung: Bettina Jacobi

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Stellen wir uns so einen revolutionären Tauschsieder zum Kochen von Wasser vor, der mit Strom aus dem Netz gespeist wird und der alle möglichen Rekorde schlägt. Beispielsweise kocht er Wasser beinahe sofort und in vollem Umfang. Sein Erfinder behauptete, dass er bedeutend weniger Elektrizität verbraucht als Wärme erzeugt. Er ist sicher in der Anwendung – das heißt, wenn er richtig konfiguriert ist, kann man sowohl ihn als auch das von ihm gekochte Wasser ohne Gefahr von Stromschlägen berühren und wenn das ganze Wasser kocht, bleibt der Tauchsieder kalt und initiiert kein Feuer. Darüber hinaus gibt es Hinweise, die darauf hindeuten, dass während des Kochens dieser Tauchsieder höchstwahrscheinlich das gekochte Wasser telekinetisiert und seine Eigenschaften in ein wundervolles „Wasser des Lebens“ (siehe Punkt #I2 weiter unten) verwandelt.
Wie wir wissen (aus der Mythologie und Folklore z.B.), hat das „Wasser des Lebens“ heilerische Fähigkeiten, verlängert das Leben, verbessert den Geschmack und konserviert Lebensmittel.
Doch dieser hier beschriebene Tauchsieder schlägt auch einen vollkommen anderen Rekord. Nämlich ist es ein Weltrekord, dass das Phänomen, das Erfinderfluch genannt wird, den Erfindern und Entdeckern bereits seit über 60 Jahren erfolgreich die Einführung in die industrielle Produktion blockiert. Und das, obwohl diese Erfindung das Potential zur positiven Revolutionierung der Grundsätze zur Erhitzung von Flüssigkeiten in sich trägt, sie sicherlich die erhitzten Flüssigkeiten telekinetisiert und ihr dadurch einzigartige Eigenschaften gibt und auch ihre technischen Möglichkeiten und ihr innovatives Arbeitsprinzip ihm erlauben, das Zivilisationsniveau der ganzen Menschheit zu erhöhen. Die vorliegende Seite handelt von dieser Erfindung, ihrem Schöpfer und den schockierenden Schicksalen beider.

Teil #A: Einführungsinformationen dieser Seite:
#A1. Welche Ziele hat die Seite:
Es gibt einige Ziele, die ich durch die Publizierung der vorliegenden Internetseite erreichen möchte. Das wichtigste von ihnen ist der Erfolg der ersten Phase meines langfristigen Projektes in Untersuchung und Entwicklung von energetischen Geräten, was sich auf englisch „Organisation einer ‚public domain research’ für energetische Geräte“ nennen könnte – was man auf polnisch besser beschreiben könnte mit „Organisation einer öffentlichen Forschungsdomäne“ oder auch altmodisch und schon unmodern „Organisation einer ‚gesellschaftlichen Aktion für Forschungen‘ an energetischen Geräten“.
Bei diesem Projekt geht es darum, die Initiative und schöpferischen Fähigkeiten einfacher Menschen zu wecken, indem sie ihren eigenen Beitrag zur Erforschung der neuen technischen Erfindungen und neue Betriebsprinzipien der Energie-Geräte leisten können, die bereits jetzt versprechen, dass sie einen wesentlichen Einfluss auf die Zukunft unserer Zivilisation ausüben können – die jedoch professionelle Wissenschaftler aus irgendwelchen Gründen NICHT erforschen wollen.
Das Hauptziel dieser Seite ist also, auch in der Forschung neuer Erfindungen und neuer Wirkungsprinzipien eine „public domain“ zu gründen, um mit ihrer Hilfe:
(1) das kreative Potential einfacher Menschen zu entfachen,
(2) das Augenmerk der Gesellschaft darauf zu richten, dass nach dem tatsächlichen Fortschritt der „Blick nach vorn“ und nicht der „Blick nach hinten und ausschließlich das wiederzukäuen, was schon lange entdeckt wurde“,
(3) eine Art unbezahlte „Konkurrenz“ zu bezahlten Wissenschaftlern und gut finanzierte Forschungsinstitute einzuführen, und
(4) den Erfindungsreichtum und die Entdeckung von ähnlichen „echten Fortschritten“ der Menschheit zu fördern, wie das bei den Computern dank dieser „public domain“ geschah.
Ein weiteres Ziel dieser Seite ist die Unterstützung bei der Einführung in die industrielle Produktion des hier beschriebenen Tauchsieders durch Schwächung der Effizienz, mit der dieser „Erfinderfluch“ die Umsetzung des hier beschrieben Tauchsieders für die Massenproduktion und damit ebenso den Wachstum des Niveaus der menschlichen Zivilisation blockiert, den uns die Verbreitung dieses Tauchsieders für unsere Zivilisation bringen würde.
Noch ein anderes Ziel dieser Seite ist es, den Tauchsieder so klar zu beschreiben, damit der Nachbau durch alle interessierten Personen möglich ist, und auch, damit sie dauerhaft den Tauchsieder zu den technischen Verdiensten der Menschheit einbringen. Deshalb erklärt die vorliegende Seite den Aufbau, die Wirkungsweise, Komponenten, Abstimmungen und Probleme und technische Nuancen des hier beschriebenen Tauchsieders sowie die neuen Qualitäten und Potentiale, die mit ihm verbunden sind.
Durch die genaue Erläuterung dieser Besonderheiten bemüht sich die vorliegende Seite, allen den Lesern zu helfen, die sich entscheiden, einen eigenen Beitrag für die Einführung dieses revolutionären Tauchsieders in die Serienproduktion zu leisten. Die vorliegende Seite hat auch ein paar wissenschaftliche Ziele. Das wichtigste von ihnen ist ihre Funktion als „ausführlicher Bericht von ungewöhnlichen Beobachtungen“, die dann anderen Forschern zur Analyse vorgelegt werden. Beispielsweise bemüht sich dieser Bericht die Aufmerksamkeit auf andere als die derzeit erwartete Wirkung der Zeit auf die Fülle der Phänomene und Schicksale zu richten, die aus der Geschichte einer bedeutenden Erfindung wie auch aus den geheimen Handlungen dieser „Flüche der Erfinder“ auf der Erde bestehen, die jede wesentliche Erfindung und Entdeckung verhindert. Durch Hinweise auf konkrete Beispiele und Erläuterungen für die Existenz solcher Verfolgungen kreativer Leute habe ich die Hoffnung, indirekt anderen Erfindern und Forschern auf der Erde zu helfen, die solche Verfolgungen im Erreichen ihrer Ziele stören, das Niveau der menschlichen Zivilisation zu erhöhen.

#A2. Erläutern wir das langfristige Projekt genauer, dem das Hauptziel dieser Seite gewidmet ist:
Wenn wir die heutige Situation der ältesten Disziplin der modernen Wissenschaft und Technik („Forschung und Entwicklung von Energie-Geräten“) mit der Situation der heute modernsten Disziplin von Wissenschaft und Technik („Informatik“) vergleichen, dann entdecken wir, dass auch die Entwicklung menschlichen Wissens und Technik von bestimmten Gesetzen regiert werden. Diese Gesetze stellen fest, dass bestimmte Bedingungen herrschen müssen, damit auf der Erde der „wirkliche Fortschritt“ auf entsprechendem Gebiet von Wissenschaft und Technik möglich ist – bzw. der Fortschritt, der im Punkt #G4 der totaliztischen Seite => „Benzinfreie Autos“ (Webseite deutschpolnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) deutlich unterscheidbar vom „falschen Fortschritt“ wird. Beispielsweise ist ein „wahrer Fortschritt“ erreicht, wenn
(1) „Forschung und Entwicklung“ in der entsprechenden Disziplin von allen interessierten Personen ausgeführt werden können (wie das in der heutigen Informatik dank der Existenz der „public domain“ ist) – und nicht einzig durch einen engen und hermetisch geschlossenen Kreis von „eingeweihten Priestern“ (wie das in der heutigen Energetik der Fall ist).
Ein „wahrer Fortschritt“ erfordert auch
(2) die Existenz irgendeiner Form von „Konkurrenz“ (anstatt der Existenz eines „Monopols“) in Forschung und Entwicklung, aber auch für die „Ernte der Früchte“ in der entsprechenden Disziplin – eine Form der „Konkurrenz“, die im Mittelalter in der Entwicklung der besten Waffen und Panzer existierte. ein hervorragendes Beispiel für so eine „Konkurrenz“ ist die heutige Informatik, in der Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten von vier unabhängigen und untereinander konkurrierenden gesellschaftlichen Gruppen durchgeführt werden, nämlich
(a bezahlte Wissenschaftler in wissenschaftlichen Institutionen,
(b Mitarbeiter der Informatikindustrie,
(c individuelle Bastler und
(d Kriminelle, die Computer für ihre Geschäfte nutzen.
Wie sicher jeder bereits weiß, existiert gegenwärtig KEINE „Konkurrenz“ in Forschung und Entwicklung von Energie-Geräten – wo alle Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten durch nur eine gesellschaftliche Gruppe geführt werden, nämlich durch die (a) bezahlten Wissenschaftler.
Damit ein „wahrer Fortschritt“ zustande kommt, ist es unbedingt notwendig, dass
(3) in der „Zukunft“ neue Ideen gesucht werden – also unter den Phänomenen, die immer noch unentdeckt sind und nicht in der „Vergangenheit“ – bzw. inmitten dessen, was schon lange bekannt und genutzt wird. Darüber hinaus, um einen „wahren Fortschritt“ zu erreichen,
(4) muss der Fortschritt den Charakter haben, den die Philosophie des Totalizmus als „moralisch“ definiert (z.B. sollte er keine Kontaminierung von Radioaktivität und schlimme Umweltverschmutzung erzeugen usw.).
Um also die Forschung und Entwicklung von Energie-Geräten zu den oben beschriebenen Bedingungen herzustellen, die imstande sein werden, den „wahren Fortschritt“ herbeizuführen, sind unbedingt Initiativen vonnöten in Form eines einfachen Gerätes und eines Forschungsprojektes, das hier auf der Seite präsentiert wird.
Als solches ist es „ein Blick in die Zukunft“. Es leitet die Menschheit zur Suche nach neuen Prinzipien der Energieerzeugung an, die sich nicht besteuern lassen und die daher zielgerichtet den Fortschritt und Änderungen in den gesellschaftlichen Systemen und in den Ideologien erzwingen. Darüber hinaus ist es hoch moralisch. Es dient der Reparatur begangenen Unrechts. So ein belebendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt von Energie-Geräten wie es hier vorgestellt wird, ist für unsere Zivilisation dringend erforderlich.
Beispielsweise erwuchsen die Forschungen an Energie-Geräten schon zur Tradition, dass sich die heutigen Wissenschaftler von vornherein von jedwedem Gerät distanzieren, dessen Wirkungsweise auch nur im entferntesten an ein sog. „Perpetuum Mobile“ erinnert. Dabei spielt es keine Rolle, dass in philosophischer Beziehung keinerlei Unterschied existiert zwischen der Wirkungsweise dieser „Perpetuum Mobile und zum Beispiel der Wirkungsweise heutiger „Windmühlen“. Denn so eine „Windmühle“ , die zu ihrem Betrieb irgendeinen bisher unbekannten „Wind“ nutzt, der unsichtbar, sehr homogen, fest, stark ist und permanent über Tausende von Jahren „weht“, so arbeitet diese „Windmühle“ tatsächlich wie dieses „Perpetuum Mobile“ arbeiten.
Wie ich im Punkt #A2 der totaliztischen Seite => "Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), im Punkt #G2 der Seite => "Autobiographie“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und im Punkt # A2 der totaliztischen Seite => Oszillationskammer (Webseite deutsch - pdf deutsch | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) dritter Generation“ erläutere, kennt die heutige Wissenschaft viele früher unbekannte und typisch unsichtbare „Winde“. Eine andere ähnliche Tradition, die auch eine nachteilige Rolle in Forschung und Entwicklung von neuen Energieanlagen spielt, sind die „Gesetze der Thermodynamik“. Obwohl viele Phänomene und Forschungen bestätigten, dass diese „Gesetze“ nur statistische Vorhersagen sind und nicht wirklich existieren, verhalten sich die heutigen Wissenschaftler so, als ob sie absolut eine anwendbare Wahrheit wären.
Noch ein ernsthaftes Hindernis für wahrhaftige Fortschritte in Forschung und Entwicklung von Energie-Geräten ist das sog. „Peer Review“ bzw. wissenschaftliche „Zensur“ neuer Forschungen. Denn unabhängig von der Anfälligkeit für „politischen Druck“ – wie das bereits in der Medizin der Fall ist (siehe Artikel „Vaccine link to autism dismissed“ von Seite  A4 der neuseeländischen Zeitung The New Zealand Herald, Ausgabe vom Donnerstag, 4. Februar 2010), evaluierte sich in den heutigen Zeiten die Zensur zu einer Form, die nicht erlaubt, dass irgendein Wissenschaftler an welchen „zukünftigen“ Forschungen auch immer teilnimmt – was sich außerhalb der in der Wissenschaft derzeit vorherrschenden „Mode“ und Stereotypen bewegen würde.
Unabhängig von der vorliegenden Internetseite, sind andere Ideen und technische Geräte, die auch ähnliche Ziele aufzeigen, auf einer ganzen Reihe von totaliztischen Seiten präsentiert, beispielsweise auf den Seiten
=> „Benzinfreie Autos“ (Webseite deutschpolnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
=> "Seismograph“ (Webseite deutsch aus 2004 - Band 9 [1/5] | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
=> „Telekinetische Zelle“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
=> "Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch),
=> "Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) sowie
=> “Magnokraft“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdfenglisch) und
=> Oszillationskammer (Webseite deutsch - pdf deutsch | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Diese Seiten beinhalten ebenfalls das hier beschriebene Projekt.

#A3. Was mich zu dieser Seite motivierte
Diejenigen der Leser, die meine wissenschaftlichen Verdienste und Erfindungen kennen, wissen sehr gut, dass ich selbst ein mehrfacher Erfinder und Entdecker vorher nicht gekannter Geräte, Gesetze und Erscheinungen bin. Beispielsweise habe ich das Raumschiff erfunden mit dem magnetischen Antrieb, genannt Magnokraft, und auch das Gerät , das dieses Schiff antreibt, die sogenannte Oszillationskammer.
Ich erläuterte die Wirkungsweise der Zeit und arbeitete das Prinzip heraus, auf deren Grundlage die Zeitmaschine arbeitet und mit deren Nutzung die Menschen den Tod überwinden können und die=> „Unsterblichkeit“ erlangen können durch wiederholtes Zeitrücksetzen in ihre Jugend nach jedem Erreichen des reiferen Alters. Ich erfand auch das grundlegendste aller telekinetischen Geräte, die sogenannte telekinetische Batterie. Auch entwickelte ich die einzige sich in der Praxis bestätigende Theorie von Allem, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt, und die bereits im Alltag bewährte Philosophie eines glücklichen und moralischen Lebens, Totalizmus genannt.
Im Rahmen der Versuche zur Verwirklichung meiner Erfindungen und Entdeckungen erfuhr ich eine schäbige Behandlung. Meine Erfindungen wurden (und werden es noch) pausenlos verspottet, bespuckt, zu Unrecht kritisiert und vor ihren Versuchen sie einzuführen blockiert, während meine wissenschaftlichen Entdeckungen zur Ursache meiner Arbeitslosigkeit wurden. Diese kontinuierliche Verfolgung diente mir dazu, meinen Beitrag zur Entwicklung unserer Zivilisation zu leisten und führte mich zur Entdeckung, dass auf der Erde ein geheimnisvoller Fluch gegen die Erfinder wirkt, der auf sehr geschickte Weise, aber immer hervorragend geheim und diskret jeden der Menschen verfolgt, der sich auf irgendeine Weise bemüht, das Niveau der menschlichen Zivilisation zu erhöhen.
Die Arbeit dieses Fluches ist nicht von jedem zu bemerken, denn er verfolgt ausschließlich die Menschen, die etwas wesentliches und Positives in die wissenschaftliche und technische Entwicklung unserer Zivilisation tragen. Deshalb vernichtet er keineswegs z.B. Maler, Poeten oder Schriftsteller. Dafür aber mit großer Verbissenheit fast alle Erfinder – diejenigen aussparend, die etwas Nützliches zum Töten und Zerstören schaffen.
Ich nenne das unpersönlich Erfinderfluch. (Deutlicher kann man dies mit dem im Punkt #D2.2. der totaliztischen Seite => „Konzept der Dipolaren Gravitation“ (Band 4 - pdfBand 5 - pdf) | (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) genannten Namen benennen.) Beispiele für Erfinder und Forscher Neuseelands, die jener Fluch berührte, beschrieb ich im Punkt #B3 der Internetseite => „Neuseeland“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – zu Geheimnissen und Merkwürdigkeiten Neuseelands. Des weiteren schrieb ich über Beispiele von Erfindern und Forschern aus anderen Ländern der Welt im Punkt #K3 der Internetseite => „Telekinetische Zelle“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Über Gründe der Existenz, den Mechanismus und die Wirkungsweise jenes „Erfinderfluchs“ schrieb ich in den Punkten #G1 bis #G9 der totaliztischen Seite => „Benzinfreie Autos“ (Webseite deutschpolnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
Obwohl der Name „Erfinderfluch“ die Aktivität irgendeiner blinden und verstandlosen Kraft suggeriert, verbirgt sich hinter dem Fluch tatsächlich eine hohe Intelligenz. Diese Intelligenz handelt auf hoch logische, geplante, absichtliche und effektive Weise. Ihr Handeln beobachtend muss ich hier gestehen, dass sie ihre Absichten auf sogar deutlich effektivere Weise realisiert als das eine hervorragend organisierte Gruppe hoch intelligenter Menschen tun würde. Mehr zum Thema dieses „Erfinderfluchs“ erläutere ich im Teil #F der vorliegenden Seite.
Zum Glück gelang es mir, auch die Methoden und Prinzipien kennenzulernen, mit denen man sich vor den Folgen der Aktivitäten des „Erfinderfluchs“ schützen kann (und auch vor den Folgen der aus diesem Fluch resultierenden sog. „Impotenz der Erfinder“). Auf jeden Fall beschrieb ich bereits deutlicher auf meinen Internetseiten diese Methoden und Verteidigungsprinzipien – für an der Wissenschaft interessierte Erfinder. Die Erläuterung, wie so ein Schutz zu verwirklichen ist, findet der Leser in den Punkten #H1 bis #H3 der totaliztischen Seite über => „Benzinfreie Autos“ (Webseite deutschpolnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).
Die Aufdeckung dieses selektiv wirkenden „Erfinderfluchs“ verursachte, dass eine der Formen meines persönlichen Kampfes mit ihm anderen Erfindern und Entdeckern half, die auch von ihm berührt wurden. Einer der Erfinder, dessen revolutionäres Gerät meinen höchsten Respekt weckte und dem ich 1990 persönlich versprochen habe, seine Erfindung zu fördern und den jener Fluch pausenlos seit 60 Jahren verfolgte, war Peter Davey Daysh aus Christchurch, Neuseeland. Als ich im Februar 2008 entdeckte, dass jener Fluch gegen die Erfinder gegen ihn seine schwerste Artillerie benutzte ( d.h. Zeitreise und die Änderung von Ereignissen, die bereits in ferner Vergangenheit stattfanden), motivierte mich letztendlich zum Schreiben der vorliegenden Seite. Die Seite ist der revolutionären Erfindung dieses Erfinders gewidmet.

#A4. Zusammenfassung der Schicksale der Erfinder des „Schallsieders“
Peter Daysh Davey wurde in Hamilton, Neuseeland, am 30. Januar 1916 geboren. Im 2. Weltkrieg kämpfte er in der „Schlacht um England“ als Jagdflieger der Staffel Spitfire 602 of Glasgow Squadron. In dieser Zeit machte er eine Entdeckung, die ihn später zur Erfindung des „Tauchsieders“ führte, beschrieben auch der vorliegenden Internetseite. Diesen Sieder ließ er erstmals 1944 patentieren – siehe neuseeländisches Patent Nr 92.428 vom 12. Dezember 1944.
Die nächsten 60 Jahre über kämpfte er mit anonymen Bürokraten um die Genehmigung zur Serienproduktion dieses Sieders. Leider wurde über die ganze Zeit hinweg die Produktion dieses Sieders blockiert mit der Ausrede, dass der Sieder die Gefahr von Stromschlägen für den Nutzer mit sich brächte. 1964 kaufte Davey in Christchurch eine alte Villa, die „Locksley homestead“ hieß. Seine Villa befand sich in Dallington. Sie wurde noch vor 1860 gebaut. (In den Jahren 1860 bis 1866 gehörte sie dem berühmten neuseeländischen Bankier Joseph Palmer.) In dieser Villa schuf er per Heimarbeit testende Modelle seines Sieders. 1998 sah ich persönlich, dass diese Villa bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Doch 2008 sah ich, dass diese Villa weiter auf ihrem alten Platz und in ihrem originalen Aussehen steht. Ihre Zerstörung wurde also aus irgendwelchen Gründen durch die Veränderung der Vergangenheit annulliert – so wie der „Erfinderfluch“ bereits vor meinen Augen einige vergangene Ereignisse annullierte, wie in den Punkten #C6 bis #C6.1 der Seite – über Zeitreisen beschrieben.
Der Sieder von Davey ist eine revolutionäre Erfindung. Sie trägt in sich das Potential der Revolutionierung der gesamten Prinzipien der Erhitzung von Flüssigkeiten. Trotzdem gibt es nur einen einzigen Fall, von dem ich weiß, dass der Sieder kurz in der Zeitung beschrieben und im Fernsehen gezeigt wurde, und zwar zum 92. Geburtstag des Erfinders am 30. Januar 2008 – Details siehe Punkt #E1 der vorliegenden Seite. Es sieht also danach aus, dass dieser revolutionäre Sieder über 60 Jahre seit seiner Erfindung warten musste, bis es letztlich gelang, die Welt von seiner Existenz zu informieren. Vermutlich war der Fakt, dass ich am 25. Mai 2003 meine Internetseite über telekinetische Generatoren der freien Energie zugänglich machte, die auch eine Beschreibung jenes Sieders und die erschütternden Schicksale seiner Erfinder beinhaltete, auch ein Grund für die offizielle Publizisten, etwas zu diesem Thema zu publizieren.

[Bild: davey_2008.jpg]

Foto #A4: Mr. Peter Daysh Davey 2008, den funktionierenden Prototyp des „Schallsieders“ demonstrierend. (Klicke auf das Bild zwecks Vergrößerung.) Dieser Prototyp wurde ihm unter ziemlich geheimnisvollen Umständen in einem eher eloquenten Zeitmoment zurückgegeben.
Die Rückgabe dieses Prototypen passierte kurz vor der Veröffentlichung eines ausführlichen Artikels in der neuseeländischen Zeitung in Christchurch The Press, Ausgabe vom Mittwoch, 30. Januar 2008 zu diesem Thema. (Dieser Artikel wurde auf der Seitw A13 dieser Zeitung veröffentlicht. Er trug den Titel „Sax notes lead to off-beat boiler“ – d.h. „Saxophon-Noten führen zu ungewöhnlichem Sieder“. Anfang Februar 2008 war der Artikel im Internet unter der Adresse http://www.stuff.co.nz/4379593a6530.html zugänglich.)
Darüber hinaus wurde derselbe Prototyp im Abendfernsehen am Mittwoch, 30. Januar 2008, Kanal 1 des neuseeländischen Fernsehens, in einer kurzen Reportage von etwa 3 Minuten über diesen funktionierenden Sieder und seinen Erfinder gezeigt. Diese Reportage wurde ziemlich genau um 23 Uhr ausgestrahlt. (Bestimmt kann man eine DVD vom Kanal 1 des neuseeländischen Fernsehens kaufen.)
Unabhängig von der vorliegenden Seiten, die sich auf das Aufzeigen der schockierenden Geschichte des revolutionären Sieders konzentriert, wurde das Wirkungsprinzip desselben Sieders, zusammen mit den Wirkungsprinzipien anderer ähnlicher telekinetischer Geräte, auf der Seite => "Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über telekinetische Generatoren der freien Energie beschrieben.
Das obige Foto wie auch das Bild im Teil #“ der vorliegenden Seite macht eich einige Tage nach dem 92. Geburtstag Daveys am 30. Januar 2008. 2008 – d.h. in der Zeit, als die Fotos gemacht wurden,  wurde Mr. Davey vermutlich Weltrekordler in der Länge des Kampfes mit der Bürokratie. Denn die Länge seines unaufhörlichen und weiterhin fruchtlosen Kampfes um die Einführung des revolutionären Sieders in die Serienproduktion überschritt bereits 60 Jahre. Meiner Meinung nach wäre das etwas für das „Guiness Book of Records“.
Meiner Meinung nach ist der Sieder von Peter Daysh Davey so einzigartig und innovativ, dass, ginge es nach mir, ich ein Exemplar von ihm auf einen Ehrenplatz einer speziellen Sektion, die neuseeländischen Erfindern und Wissenschaftlern gewidmet ist, im Nationalmuseum Neuseelands „Te Papa“ stellen würde. Nämlich würde ich ihn dort neben solche Ausstellungsstücke stellen wie dem ersten neuseeländische Flugzeug, erfunden von Richard Pearse (gezeigt auf der „Zeichnung #B3“ der Seite => „Neuseeland“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über Geheimnisse und Merkwürdigkeiten Neuseelands), oder dem ersten Atommodell des neuseeländischen Wissenschaftlers Ernst Rutherford.
Alle diese drei zivilisatorischen Beiträge, d.h. der Sieder von Davey, das Flugzeug von Pearse und das Atommodell von Rutherford, durchliefen ähnliche Schicksale und ihre Schöpfer in der Zeit, da sie ihre revolutionären Beiträge schufen, erfuhren sie sehr ähnliche Behandlungen durch andere Neuseeländer.
Der Sieder hat es um so mehr verdient, ins Museum zu kommen, weil die geheimnisvollen Umstände seiner „Rückkehr“ andeuten, dass er wirklich eine Art „trojanisches Pferd“ ist, der geschickt in unsere Zivilisation geworfen wurde, um weiterhin die Serienproduktion fortschrittlicher Technologie, die der Sieder repräsentiert, zu blockieren und zu verzögern. Mit anderen Worten, eine der Attraktionen des hier gezeigten Modells dieses Sieders ist, dass es vielleicht gar nicht von Menschen gebaut wurde.


Teil #B: Zusammenfassung der technischen Informationen zum hier beschriebenen telekinetischen Sieder

#B1. Was ist das, ein telekinetischer Sieder

Der Name „telekinetischer Heizer“ wird jedem technischen Gerät zugeordnet, das durch die Verwendung von technisch bedingter Telekinese Wärme erzeugt. Dieses Phänomen der technisch bedingten Telekinese, die den Bau von telekinetischen Heizungen gestattet, wird unter dem Namen „Telekinetischer Effekt“ auf einer Reihe von totaliztischen Internetseiten beschrieben, z.B. auf der Seite => "Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über telekinetische Generatoren freier Energie, der Seite => „Telekinetische Zelle“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), der Seite => „Telekinese“ 
(Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über technisch induzierte Telekinese usw. sowie auch in den Bänden 4, 10 und 11 der Monographie [1/4].

Dieses Phänomen, „Telekinetischer Effekt“ genannt, ist faktisch eine Art „umgekehrte Reibung“. Als solches kann er ausgenutzt werden zum Bau einer außergewöhnlichen Vielfalt von Energie-Geräten, die in der gegenwärtigen Zeit Freier-Energie-Geräte genannt werden, und die in der Vergangenheit unter dem lateinischen Namen „Perpetuum Mobile“ beschrieben wurden.

Geräte der freien Energie werden von zwei einzigartigen Merkmalen gekennzeichnet, nämlich:
(1) sie mit Energie gespeist werden durch irgendein den Menschen noch unbekanntes Phänomen (z.B. unsichtbarer „Wind“), weswegen sie den Eindruck machen, dass ihre Energieeffizienz uber 100% beträgt – bzw. dass sie bedeutend mehr Energie erzeugen als sie Energie zu ihrem Antrieb benötigen, und
(2) der Teil der überschüssigen Energie, die sie produzieren, zuruckgeführt wird zu ihrer Selbsteinspeisung, so dass die Menschen sie nicht mit irgendeiner äußeren Energiequelle speisen mussen. Auf Grund dieser beiden unikalen Eigenschaften ist der Bau von Geräten der freien Energie unsagbar wichtig für die Zukunft unserer Zivilisation. Wurde dieser Bau doch die heutigen energetischen Probleme der Menschheit lösen. Trotzdem werden die Erfinder, die an dieser Entwicklung arbeiten, brutal verfolgt, unter anderem mit dem Mittel dieses „Erfinderfluchs“ wie unter Punkt #A3 dieser Seite beschrieben. Eine Merkwürdigkeit ist dabei, dass die größten Feinde der Erbauer dieser außergewöhnlichen Geräte einige moderne Wissenschaftler sind – also Menschen, die von der Gesellschaft bezahlt werden, um den Fortschritt zu fördern. Es ist auch Fakt, dass die Wissenschaft schon hunderte Male durch das Leben gezwungen war, ihre vorherigen Feststellungen zu widerrufen, und es ist auch Fakt, dass erste solcher Geräte der freien Energie bereits heute auf der Erde funktionieren, was viele der gegenwärtigen Wissenschaftler nicht davon abhält, der Gesellschaft betrügerisch einzureden, dass solche Geräte sich nicht bauen ließen. Ein Beispiel für die bereits gegenwärtig industriell produzierten Geräte, die recht nah an dem Wirkungsprinzip der „Geräte der freien Energie“ sind, sind die heutigen sogenannten „Wärmepumpen“ (englisch „heat pumps“).
Die Wärmepumpen erzeugen mehr Wärmeenerge als für ihren Energieverbrauch, um sie in Bewegung zu halten. Das einzige (aber sehr schwere) technische Problem, das noch immer einer Lösung bedarf, um diese „Wärmepumpen“ in „Geräte der freien Energie“ umzugestalten, das ist die Schaffung einer Art energetischer Kupplung, die einen Teil der überschüssig produzierten Energie zurückführt zur Versorgung der Arbeit dieser Geräte und dieses ganze selbstversorgende System immer über 100% Effizienz aufzeigen würde.
Auf unserem Planeten wurden bereits einige Geräte gebaut, die faktisch diese Eigenschaften von „Geräten der freien Energie“ aufweisen. Sie versorgen sich selbst mit Energie und als selbstversorgendes Ganzes weisen sie immer über 100% Effizienz auf. Ein heute funktionierendes Beispiel ist die berühmte sogenannte Thesta Distatica, die freie Elektrizität erzeugt und sich im Besitz der religiösen Schweizer Gruppe namens Metherniths befindet. Die Beschreibung der Thesta Distatica ist auf der Internetseite => "Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über telekinetische Generatoren der freien Energie – enthalten. Eine Art von Gerät der freien Energie war auch das sogenannte Kristallradio, beschrieben auf der Seite => „Telekinetische Zelle“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch).

Ein anderes Gerät der freien Energie, das genau die Form des auf vorliegender Seite beschriebenen Sieders annahm, war der Sieder aus Pakistan. Seine Beschreibung ist im Punkt #E4.2 dieser Seite enthalten und auch im Punkt #H3 der Internetseite => „Neuseeland-Besuch“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über Merkwürdigkeiten und Geheimnisse Neuseelands.

Die gemeinsame Eigenschaft aller bereits bekannten Geräte der freien Energie ist, dass sie in ihrer Funktionsweise diesen „Telekinetischen Effelt“ nutzen. Der hier auf dieser Seite beschriebene Sieder nutzt wahrscheinlich in seiner Arbeit auch diesen „Telekinetischen Effekt“. Wenn dies Untersuchungen bestätigen würden, hätte dieser Sieder in sich das Potential, nach entsprechender Umkonstruktion - wie dies mit dem „Sieder aus Pakistan“ geschah, in ein Gerät der freien Energie umzuwandeln. Der „Telekinetische Effekt“ kann sowohl elektrische Energie als auch verschiedenste andere Formen der „freien Energie“ erzeugen. Bis heute wurden bereits Geräte gebaut und in ihrer Tätigkeit ausprobiert, die die Fähigkeit dieses Phänomens zur Umwandlung der Umgebungswärme in andere Energien als Elektrizität ausnutzen. Zum Beispiel erzeugen sie chemische Energie durch die Umwandlung der Umgebungswärme in Produkte der Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Andere Geräte erzeugen biologische Energie durch Ausführung technischer Heilung. Es gibt auch Geräte der freien Energie, die Wärme erzeugen. Diese letzte Anwendung des „Telekinetischen Effekts“ ermöglicht es, telekinetische Heizer.

Auf der vorliegenden Internetseite beschreibe ich eines dieser Geräte, das bereits gebaut und in seiner Wirkungsweise ausprobiert wurde, und dessen Erfinder behauptet, dass es eine Effizienz von 2000% erreiche (leider hatte ich persönlich nicht die Gelegenheit, diese Behauptung zu verifizieren). Die Richtigkeit dessen könnte bedeuten, dass wenn es konstruiert und gebaut wird, elektrische Energie verbraucht, die lediglich 5% der gesamten elektrischen Energie repräsentiert, die dieses Gerät in Form von Wärme erzeugt.  Der Erfinder dieses revolutionierenden Gerätes der freien Energie ist ein gewisser Peter Daysh DAVEY aus Christchurch, Neuseeland. In der Version des Erfinders vor 1990 gebaut wurde es „Tauchsieder“ genannt (englisch „immersion heater“). In der Version, die 2008 demonstriert wurde, wurde es „Schallsieder“ (englisch „sonic boiler“) genannt.


[Bild: 14_k08.jpg]

Zeichnung #B1: Telekinetischer „Tauchsieder“ (Version aus 1990), während des 2. Weltkrieges erfunden (1944) vom neuseeländischen Jagdfliegerpiloten und Musiker namens Peter Daysh Davey.
Die Hauptuntergruppe dieses Sieders, der in ihm den telekinetischen Effekt freisetzt, ist die innere Resonanz-Zschasche, sichtbar am rechten Ende des Bildes, wie sie etwas von der äußeren Puffer-Zschasche hervorsteht. (Sichtbar auch auf dem Bild die 50-Cent-Münze, die einen Durchmesser von 32mm hat. Ab August 2006 wurden die Münzen aus dem Verkehr genommen.) Ich hörte öfter die Meinung, doch hatte ich niemals die Möglichkeit, um die Meinung mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu verifizieren, dass dieses mechanisch höchst einfache Gerät viele Male mehr Wärme erzeugt als die Menge der elektrischen Energie, die es verbraucht. Das heißt, dass seine energetische Effizienz deutlich 100% überschreitet. Wenn zukünftige Untersuchungen diesen Fakt bestätigen, dann wird dies wahrscheinlich eines der einfachsten Geräte der freien Energie sein, die auf der Erde existieren. Dieser Sieder bewies bereits, dass er tatsächlich funktioniert. Er wurde auch durch viele Wissenschaftler Messungen unterzogen. Jedoch wurde seine Massenproduktion zielgerichtet von jemandem mit Hilfe von Störungen bürokratischer Natur blockiert - für Details siehe die Beschreibungen des „Fluches gegen die Erfinder“ auf der Seite => „Benzinfreie Autos“ (Webseite deutschpolnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Das obige Bild stammt aus der Monographie 1/4, wo es auf dem Bild K8 gezeigt wird.)

#B2. Konstruktion des hier beschriebenen Sieders

Die Konstruktion des Sieders von Davey ist sehr einfach - siehe „Zeichnung #B2“ weiter unten oder siehe Teil (3) auf der Zeichnung K8 der Monographie [1/4]. Tatsächlich setzt sich sein Sieder aus nur zwei Hauptuntergruppen zusammen. Die wesentlichste dieser zwei Untergruppen ist die halbkugelförmige innere Resonanz–Zschasche, auf unterer Zeichnung als (1) gekennzeichnet. Der Erfinder stellt sie immer aus Edelstahl her.
Die zweite von ihnen, in der Gestalt fast identisch, ist die halbkugelförmige äußere Puffer-Zschasche (2). Sie hat einen um ungefähr 4 bis 6 mm größeren Durchmesser als die Zschasche (1). Beide Zschaschen sind eine neben der anderen symmetrisch montiert, d.h., die Zschasche (1) befindet sich wie im Innern der Zschasche (2). Natürlich besitzt der Heizer zusätzlich zu den beiden Zschaschen auch ein langes Rohr (8), das die restlichen Teile zusammenhält, zwei Muttern (5) und (3), die die beiden Zschaschen in ihren Positionen festigen, eine Scheibe (4), die zur Regulierung der gegenseitigen Abstände „L“ beider Zschaschen dient, und elektrische Drähte (6) und (7), die die Elektrizität zu beiden Zschaschen liefern und das Eintauchen des Sieders ins Wasser, das gekocht werden soll, ermöglichen.

Jedoch sind beide zusätzlichen Untergruppen nur Zugaben. Die wichtigsten Teile sind beide Zschaschen. Bei der experimentellen Produktion dieser Sieder wird die Resonanz-Zschasche üblicherweise aus einem alten Fahrradklingeldeckel gefertigt. Die Ausmaße dieser Zschaschen sind unwesentlich. Wichtig ist allerdings, dass sie in Ton-Resonanz bei einer Frequenz von 50 Hz kommen kann und dass ihre Oberfläche parallel zur äußeren Puffer-Zschasche ist (2). Jeder dieser Zschaschen wird mit einer separaten Leitung der Hauselektrizitätsspeisung (d.h. 220 V, 50 Hz) verbunden. Der ganze Sieder muss dann ins Wasser getaucht werden, welches er kochen wird. Er ruft ein sehr schnelles Kochen des Wasser hervor. Mehr Daten zum Thema der Konstruktion und Wirkung dieses Heizers sind im Unterkapitel K3.3 aus dem Band 10 der Monographie [1/4] enthalten.


[Bild: 14_k08_3.gif]

Zeichnung #B2: Dieses Bild zeigt die Konstruktion und hauptsächliche Untergruppen des telekinetischen Sieders von Davey. Genaue Beschreibungen der wichtigstens Untergruppen dieses Sieders sind im Unterkapitel K3.3 aus dem Band 10 der Monographie [1/4] enthalten.
Symbole:
(1) – innere „Resonanz-Zschasche“, verbunden mit „Stromkabel“, gespeist mit Elektrizität 50Hz,
(2) in der Gestalt zur inneren fast identische äußere „Puffer- Zschasche“, verbunden mit „neutralem“ Elektrokabel (auch „Ruckleitung“ genannt),
(3) und (5) – zwei Muttern, die beide Zschaschen in ihren richtigen Positionen halten,
(4) – Scheibe, die zur Regulierung der gemeinsamen Abstände „L“ beider Zschaschen dient (dieser Abstand sollte zwischen 4 und 6 mm betragen),
(6) – Elektrokabel, das das „Stromkabel“ mit der „Resonanz- Zschasche“ (1) verbindet,
(7) – Kabel, das aus der „Puffer-Zschasche“ die Elektrizität nimmt und zum „neutralen (ruckwärtigen) Kabel“ mit der Elektrizität von 50 Hz liefert
(8) – langes Montagerohr bzw. „Rahmen“ des Sieders, das die restlichen Teile zusammenhält.

#B3. Abstimmung des Sieders

Nach dem Bau muss der Sieder von Davey „gestimmt“ werden und das auf zwei verschiedene Weisen. Die erste Abstimmung beruht darauf, die Zschasche (1) in so eine Eigenfrequenz zu bringen, dass sie in Resonanz fällt, sobald in ihrer Nähe ein Ton mit 50 Hertz auftaucht. Vom Einklang dieser Frequenz mit der Frequenz des versorgenden Stroms hängt der Wert der Beschleunigung ab, der die Wassermoleküle im Magnetfeld unterliegen, das durch den zwischen beiden Zschaschen (1) und (2) fließenden elektrischen Strom erzeugt wird.
Der Wert dieser Beschleunigung entscheidet über die Größe des freigegebenen sog. „Telekinetischen Effekts“. Dieser Effekt definiert die Menge der Wärmeenergie, die ins Wasser abgegeben wird, und definiert ebenso die Wärmeproduktivität des Sieders und die Zeit, die zum Kochen des Wasser gebraucht wird. Die zweite Abstimmung beruht auf der Wahl des geeigneten Abstandes „L“ zwischen den Zschaschen (1) und (2). Vom Abstand hängt die Erzeugung einer stehenden Welle zwischen den Zschaschen ab. Daher entscheidet sie über die energetische Effizienz des Sieders. In der Zeit, in der ich mit Mr. Davey engen Kontakt hielt, erläuterte er mir, dass die Abstimmung der Zschasche (1) auf die Frequenz des Stromes er mit einem Saxophon realisierte. Den Sieder in der Hand haltend, spielte er die Note „niedriges B“ auf dem Saxophon, die sehr harmonisch zur Frequenz von 50 Hz ist. (Andere leicht zugängliche Klangquellen mit der Frequenz von 50 Hz sind: Klavier - „niedriges D“, Kammerton - „50 Hz“, brummender elektrischer Transformator, modernes Oszilloskop mit Lautsprechern.) Wenn die Zschasche (1) während des Spiels nicht in Resonanz fiel (d.h. in spürbare Vibration fiel), schliff er leicht die Vorderseite auf der Schleifmaschine und probierte es erneut. Er wiederholte dies so lange, bis die Zschasche (1) immer in Resonanz (Vibration) während des Spielens dieser Note fiel.
Die Abstimmung des Abstandes „L“ führte der Erfinder durch die Messung des Stromverbrauchs aus (also den Wert des durch den Sieder gezogenen Stroms). Und zwar hat er den Stromverbrauch für verschiedene Abstände „L“ gemessen und stellte am Sieder einen solchen Abstand „L“ ein, bei dem dieser Stromverbrauch am niedrigsten war.
Die Art der Abstimmung des hier beschriebenenen Sieders ist auch relativ genau im Unterkapitel K3.3 des Bandes 10 der Monographie [1/4] besprochen.

#B4. Wirkungsprinzip dieses Sieders
Das Wirkungsprinzip dieses telekinetischen Sieders ist ziemlich ähnlich dem Wirkungsprinzip der telekinetischen Batterie, die auf der Seite => "Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über telekinetische Generatoren der freien Energie – beschrieben ist. Und zwar wird in ihr der telekinetische Effekt durch Beschleunigung und Verzögerung des Magnetfeldes ausgelöst. Dieses Magnetfeld, das der Beschleunigung unterliegt, ist in ihm durch elektrischen Strom erzeugt, der durch das Wasser zwischen den beiden Zschaschen durchfließt. 
Schließlich stammen die Beschleunigungen dieses Magnetfeldes von den Schallvibrationen /-schwingungen/ der inneren Zschasche. Die erforderliche Asymmetrie dieser Feldvibrationen, die unentbehrlich ist, um einen telekinetischen Effekt zu erzeugen, und die in der telekinetischen Zelle hervorgerufen wird durch die Permanentmagnete, die im Inneren des Induktors befestigt sind, ist in diesem Sieder durch den Krummungsradius der Zschasche gewährleistet. Daher verrichtet die innere Zschasche dieses Sieders dieselbe Arbeit wie ein Induktor (I1) in der telekinetischen Zelle.

#B5. Speisung dieses Sieders mit elektrischem Strom
Damit dieser Sieder arbeiten kann, muss er mit elektrischen Strom aus dem Heimnetz mit Wechselstrom 50 Hz gespeist werden. doch das Wirkunsgprinzip dieses Sieders erfordert, dass diese Einspeisung in seine Zschaschen auf eng festgelegte Art zugeführt wird - was auf der „Zeichnung #B2“ oben dargestellt wurde. Seine Resonanz-Zschasche“ muss mit dem stromführenden Leitungsdraht verbunden sein, während die „Puffer-Zschasche“ mit dem stromlosen Leitungsdraht (Rücklauf) verbunden sein muss.
Im Fall also solcher Länder wie Polen, die in ihren häuslichen Stromnetzen nur zwei Leitungsdrähte haben, muss man sich nur vergewissern, welches welches ist - so dass der stromführende Leitungsdraht mit der richtigen Zschasche verbunden wird. Die Konfusion taucht auf in Ländern wie England, Zypern, Malaysia oder Neuseeland, die in ihren Stromkreisen drei Leitungsdrähte haben. In diesen Ländern hat jeder der Leitungsdrähte eine andere bedeutung, nämlich (1) „Stromleitungsdraht“, (2) „Neutraler Leitungsdraht“ (Rücklauf) und (3) „Erdung“.
Nur der „Stromleitungsdraht“ ist dort leicht durch eine Probe zu entdecken, da er die Gegenwart von Strom anzeigt. Dagegen der neutrale Leitungsdraht (Rücklauf) kann man dort leicht mit der Erdung verwechseln - obwohl in der Regel in diesen Ländern die Erdung wie ein bisschen entfernter von den beiden anderen Drähten platziert ist. Im Falle der Verwechslung beider Drähte wird die Sicherung ständig herausspringen. In diesen Ländern toleriert die Sicherung fur die Erdung typischerweise einen Stromfluss zur Erde aus elektrischen Geräten von höchstens 50 Milliampere, während der neutrale Leitungsdraht (Rucklauf) typischerweise 10 Ampere toleriert. Das bedeutet, dass die Erdung keinerlei Stromabgabe zu ihr aus dem Sieder akzeptiert und daher ständig die Sicherung herausfliegen wird. Deshalb muss man in diesen Ländern mit drei Leitungsdrähten beim Anschluss des Sieders an den Strom beachten, dass nicht nur die „Resonanz-Zschasche“ an den stromfuhrenden Leitungsdraht angeschlossen wird, sondern auch die „Puffer-Zschasche“ an den „neutralen Leitungsdraht – Rücklauf“ anschließen muss (und nicht zufällig an die „Erdung“).

#B6. Leistungsfähigkeit des Sieders von Davey
In Gesprächen mit vielen Menschen, die die Entwicklung der Situation in der Sache des Sieders verfolgen traf ich vielmals auf Behauptungen und Gerüchte, dass eine außergewöhnliches eigenschaft des Sieders von Davey die ist, dass sie ins gekochte Wasser ein vielfaches mehr an Wärme liefert als ihr Energieverbrauch beträgt. Ich persönlich hatte NIEMALS die Gelegenheit die Energieleistung dieses Sieders zu messen und zu untersuchen. Doch aus dem, was mir der Erfinder erzählte, entnehme ich, dass die Messungen der neuseeländischen Wissenschaftler vermuten lassen, das dieser Sieder sogar weniger als 5 % der Energie verbrauchen kann als er selbst in Form von Wärme erzeugt.
Das würde bedeuten, dass seine energetische Effizienz 2000% überträfe. (Das bedeutet, dass dieser Sieder mehr als 20 Mal mehr Wärme erzeugen würde als sein Verbrauch an Energie beträgt.) Eine so große Effizienz dieses Sieders würde gestatten, auf seiner Basis mit Erfolg das sog. „Perpetuum Mobile“ zu bauen (d.h. um mit ihm Wasser zu verdampfen, mit diesem Dampf die Dampfmaschine antreiben, mit der Dampfmaschine den elektrischen Generator antreiben, der wiederum den Sieder mit Elektrizität speisen würde, die für die Erzeugung von Wasserdampf erforderlich ist usw. usf.)
Einige orthodoxe wissenschaftliche Institute in Neuseeland hatten vermutlich eine harte Nuss zu knacken bei der Probe, auf der Grundlage der heutigen Physik die Ursache jener über 100% Effezienz dieses Gerätes wissenschaftlich zu erläutern. Schließlich widerspricht dies den sogenannten „Gesetzen der Thermodynamik“. Endlich kam eines der Institute auf den Einfall, oder eher Vorwurf, dass der Sieder anstelle des Stromes das sogenannte „cosinus fi“ verbraucht. (d.h. die abstrakte Größe, die die Phasenverschiebung zwischen den Pulsationen der Spannung und der Intensität des Wechselstroms repräsentiert.)
Dieser Parameter ist mit Hilfe der Standardmessgeräte für Elektrizität unmessbar. Auch die von Wissenschaftlern durchgeführt Spezialistenmessungen und -untersuchungen bestätigten nicht diese Vorwurf-Behauptung. Doch trotzdem, dass niemandem gelang, experimentell zu beweisen, dass der Sieder faktisch „cosinus fi“ verbraucht, durch Beharren auf dieser betrügerischen Erklärung, wurde die Authorität der orthodoxen neuseeländischen Wissenschaft gerettet.
Ich persönlich war höchst skeptisch betreffs der 5% - Messung der Wärmeenergie, die die neuseeländischen Wissenschafter gemessen haben. Beruhte doch meine Doktorarbeit auf eben solchen Messungen und Computermodelländerungen von Wärmeenergie. Ich weiß also ganz gut, wie schwierig so eine hohe Genauigkeit während der Messung solch komplexer und bisher unbekannter thermischer Phänomene ist.
Daher kann einzig ein Fehler dieser Messungen mehrmals diese 5 % überschreiten. Darüber hinaus arbeitete ich viele jahre mit neuseeländischen Wissenschaftlern zusammen - ich kenne also ihre Forschungsmöglichkeiten, Methoden, Gewohnheiten und Einstellungen zu Messungen. Alle diese Faktoren zusammen genommen führten dazu, dass solange die Effizienz dieses Sieders nicht in einer Art gemessen wurde, deren Genauigkeit mit meinen Anforderungen übereinstimmend waren, dachte ich, dass uns ihre tatsächliche Effizienz immer noch NICHT bekannt ist.
Wie uns das auch der Punkt #G5.1 auf dieser Seite offeriert, schafften es die gegenwärtigen Messungen NICHT, seine Effizienz von über 100% zu bestätigen und diese Vorwürfe über die ungewöhnliche Effizienz dieses Sieders schien sich nur aus dem optischen Einruck heraus zu ergeben, dass er das Wasser sofort nach Einschalten des Stroms gekocht hat.

#B7. Potential zur Herbeiführung einer wissenschaftlichen Revolution
Der Sieder von Davey kann in sich ein Potential zu einer Revolution in Wissenschaft und Technik auf der Erde tragen. Die Gründe dafür sind, dass er wahrscheinlich auf grundlage der technisch induzierten telekinese arbeitet, dass seine Wirkungsweise durch die gegenwärtige Wissenschaft nciht erklärt werden kann und auch, dass er vielleicht zur Ausführung von Sachen geeignet ist, die laut Wissenschaft für unmöglich gehalten werden - z.B. die Konstruktion des „Perpetuum Mobile“.
Das bedeutet, dass eine weit verbreitete Nutzung dieses Sieders sicherlich neue Forschungsgebiet initiieren und zum Bedarf neuen Wissens bewegen würde. Deshalb würde er die menschliche Wissenschaft und Technik schon längst auf den Kopf gestellt haben, wenn dieser ungewöhnliche Sieder bereits in die Massenproduktion gegangen wäre, wie es der Efinder bereits 1945 vorhatte. So, dass dann die technisch induzierte Telekinese nicht erst durch mich im Jahre 1989 hätte erläutert werden können, sondern durch irgendeinen anderen Wissenschaftler mindestens 40 Jahre früher. Die Erläuterung der technischen Telekinese hätte sicherlich zur Entwicklung von telekinetischen Antrieben des Typs, das in der Magnokraft seine Anwendung fände, d.h. beschrieben auf den Internetseiten => „Telekinese“  (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über die Erscheinung der technischen Telekinese, => “Antrieb” (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über fortschrittliche magnetische Antriebe fliegender Fahrzeuge. Diese Erläuterung würde auch unser volles Verständnis für die menschliche Version der Telekinese (bzw. der Psychokinese) und für die Eigenschaftlen des menschlichen Geistes inspirieren, die die menschliche Version der telekinetischen Bewegung induzieren.


[Bild: 14_k08_2.jpg]

Foto #B3: Mr. Davey (der ältere Herr mit Bart), fotografiert mit mir (Dr. Jan Pajak) 1990.
Mr. Davey hat gewissermaßen den „Weltrekord“ im Kampf gegen die „Bürokratie“ für die Erlaubnis zur Serienproduktion seines Sieders inne. Denn vom Jahr 1944 an (dem Jahr, in dem er diesen Sieder erfand) bis zum Jahr 2008 (in dem die Fernsehreportage, die hier im Punkt #D3 erläuterte, dass er immer noch um die Serienproduktion seines Sieders kämpft) vergingen mehr als 60 Jahre. Über diesen seinen einzigartigen „Weltrekord“ schrieb ich ausführlicher im Punkt #B3.1 der Internetseite => „Neuseeland“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über Geheimnisse und Merkwurdigkeiten Neuseelands. Den ungewöhnlichen Sieder seiner Erfindung beschreibe ich genauer sowohl auf dieser Internetseite als auch noch auf der Seite => "Freie Energie“ (Webseite deutsch aus 2004 | Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) – über telekinetische Generatoren der freien Energie. Der Sieder von Mr. Davey wurde auch 2008 in einem Artikel mit dem Titel "Sax notes lead to off-beat boiler" - d.h. „Saxophon-Noten führen zu ungewöhnlichem Sieder“, Seite A13 der neuseeländischen Zeitung in Christchurch The Press, Ausgabe vom Mittwoch, 30. Januar 2008 beschrieben. Anfang Februar 2008 war der Artikel im Internet unter der Adresse http://www.stuff.co.nz/4379593a6530.html zugänglich.
19.06.14
tina write 07.10.2015, 22:12:
Ergänzung 07.10.2015
Folgende Punkte dieser Seite sind noch nicht übersetzt worden. Sollte jemand ein gesteigertes Interesse haben, einen der Inhaltspunkte übersetzt zu bekommen, bitte ich um Mitteilung.
Mir kam es zunächst auf die Beschreibung des telekinetischen Sieders an. Die weiteren Inhalte finden sich auf mehreren Webseiten von Dr. Jan Pajak wieder.
Teil #C: Erste Phase der Blockierung der Produktion dieses Sieders mit Hilfe geheimer Aktivitäten nicht näher identifizierter Bürokraten
#C1. Verfolgung der Erfinder
#C2. Abschluss meiner Kontakte mit Mr. Davey, verursacht durch die Zerstörung seines Hauses 1998 und das Verschwinden seiner Daten aus dem Telefonbuch

Teil #D. Ereignisse aus den Jahren 1992 bis 2008, die mich auf eine Überraschung zu Beginn des Jahres 2008 vorbereiteten:
#D1. Meine Erfahrungen mit dem „Fluch der Erfinder“ und Beweismaterial, das dokumentiert, dass dieser Fluch tatsächlich alle moralisch handelnden Erfinder und Entdecker verfolgt und Menschen, die das Niveau der Zivilisation unseres Planeten erhöhen
#D2. Meine augenfälligen Beobachtungen von Fällen, in denen das, was passierte, annulliert wurde und durch völlig andere Realität ersetzt wurde
#D3. Reportage Nachrichtensendung TVNZ1 vom 30. Januar 2008, 23 Uhr, die Mr. Davey zeigte und seinen funktionierenden Sieder zeigte

Teil #E: Zweite Phase der Blockierung der Produktion des „Sieders“, beginnend ab 2008 – dieses Mal vermutlich mit der Methode „trojanisches Pferd“ realisiert
#E1. Seltsame „Zufälle“, die mein Treffen mit Mr. Davey Anfang Februar 2008 begleiteten – bzw. nach 15 Jahren nach der geheimnisvollen Beendigung unserer bisherigen Kontakte
#E2. Was ich in wenigen Minuten Prüfung, in denen mir Mr. Davey die Wirkungsweise des „Schallsieders“ demonstrierte, bemerkte
#E3. Forschungen und Messungen, die ich zur Realisierung des „Schallsieders“ plante
#E4. Was sind die Gründe, warum ich persönlich glaube, dass der „Schallsieder“ eine Art „trojanisches Pferd“ ist, das mit Hilfe eines Tricks weiterhin die Einführung der Erfindung von Mr. Davey in die Massenproduktion blockieren soll
#E4.1. Spekulieren wir, wie dieser „Fluch der Erfinder“ den „Schallsieder“ als eine Art „trojanisches Pferd“ verwenden kann, der die Einführung der Technologie dieses Sieders in die Massenproduktion blockiert und bremst
#E4.2. „Sieder aus Pakistan“ und seine vielsagende Zerstörung
#E5. Nutzungsvorteile des „Schallsieders“ – bzw. warum ich persönlich denke, dass selbst wenn dieser Sieder eine Art „trojanisches Pferd“ ist, er es dennoch immer noch wert ist zur sofortigen Einführung in die Massenproduktion
#E5.1. Hinweise, die sich als nützlich erweisen können bei hobbymäßigem Bau dieses Sieders
#E6. Der hier beschriebene Sieder erzeugt höchstwahrscheinlich das „Wasser des Lebens“

Teil #F: Wer sind diese nicht identifizierten „Verfolger der Erfinder“, die hinter der Blockierung der Massenproduktion des „Schallsieders“ stehen
#F1. Was ist der „Fluch der Erfinder“ und welche Beweise demaskieren ihn
#F2. Die übergeordnete Intelligenz, die den Abschluss und die Realisierung wesentlicher Erfindungen verhindert
#F3. Wie mit Hilfe des Zurücksetzens der Zeit die hier besprochene „höhere Intelligenz“ die Zerstörung des Hauses von Mr. Davey annulieren konnte

Teil #G: Ergebnisse der für den hier vorgestellten Sieder durchgeführten „Prüfung auf Duplizierbarkeit und Wiederholbarkeit“
#G1. Warum muss man die Duplizierbarkeit jeder Erfindung prüfen, und so auch des hier besprochenen Sieders, bzw. die philosophische Bedeutung der Duplizierbarkeit und Wiederholbarkeit
#G2. Erfolge der Bastler aus Belgien, die den hier beschriebenen Sieder auf seine Duplizierbarkeit prüften
#G2.1. Mein technischer Kommentar zum Prototypen der belgischen Bastler
#G3. Erfolge eines Biologieprofessors aus Serbien, der ein weiteres Duplikat des hier beschriebenen Sieders baute
#G4. Vorschläge für einfache Forschungen für Personen, die mit dem hier beschriebenen Sieder experimentieren
#G4.1. Experiment 1: Bezeichnung der „relativen“ Effizienz des telekinetischen Sieders durch den Vergleich seines Energieverbrauches mit dem Energieverbrauch eines elektrischen Wasserkessels
#G4.2. Experiment 2: Messung der „relativen lebensgebenden Kraft“ (Vitalität) des durch den hier beschriebenen Sieder gekochten Wassers
#G5. Prototyp und Messergebnisse der „relativen Effizienz“, durchgeführt von einem polnischen Bastler
#G5.1. Beschreibung des Prototypen und Experimente, die ich ausführte (dieser Punkt ist durch elvis255b@o2.pl autorisiert)
#G5.2. Beschreibung der Experimente, die auf den Nachweis der Folgen telekinetisierten Wassers gerichtet sind (auch dieser Punkt ist von elvis255b@o2.pl autorisiert)
#G5.3. Wasser, das durch den Sieder gekocht wurde, ist KEIN Trinkwasser – bzw. die Analyse des Wassers auf Gehalt von Schwermetallen – durchgeführt durch einen polnischen Bastler
#G5.4. Mein Kommentar zum Prototypen und den Experimenten des polnischen Bastlers

Teil #H: Neue Ideen
#H1. In der heutigen Welt der blinden „Unmoral“ ist es sehr schwer mit neuen Ideen

Teil #I: Schlussinformationenen dieser Seite
#I1. Ein sehr trauriger Schluss – zu meinem Bedauern teile ich mit, dass Mr. Peter Daysh Davey im Oktober 2008 verstarb
#I2. Das Alter von knapp 93 Jahren, dass der Erfinder erreichte, indem er telekinetisiertes Wasser aus dem beschriebenen Sieder trank, scheint die lebensgebenden Fähigkeiten dieses Sieders zu bestätigen

Teil #J: Zum Schluss dieser Seite
#J1. Zusammenfassung dieser Seite
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