Abbildungen
#1
Abbildungen aus Kapitel K
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#2
Copyright Dr inż. Jan Pająk

[Bild: K1oben.jpg]]
[Bild: K1unten.jpg]
Bild K1. Aussehen der telepathischen Pyramide. Gezeigt wird der Prototyp dieses Gerätes, das in Polen gebaut wurde. Weitere Details, den Aufbau, Wirkungsweise, Bestimmung und theoretische Grundlagen dieser Pyramide betreffend, siehe Traktat [7/2]. Sie ist auch im Traktat [7] beschrieben und in den Monographien [1/2], [3/2], [3] i [5/4].
Bisherige Untersuchungen der Prototypen dieser Pyramide haben gezeigt, dass nach der Zufuhr von der äußeren Quelle des schnellwechselnden elektrischen Stroms (z.B. Radio) sie ein telepathisches Signal aussendet. Allerdings hat sie noch technische Mängel, die ihr die Nutzung gemäß der ursprünglichen Spezifikation des Gebers verhindern. Die Ausmerzung dieser Fehler erfordert weitere theoretische und experimentelle Forschungen.
(Oben) Seitenansicht der Pyramide. Der Autor hält sie in den Händen auf die vom außerirdischen Wesen demonstrierte Art. Bei solch einem Halten dringt das Biofeld, die seine Gedanken tragen, durch das Innere des Gerätes und modifiziert den optischen Stand des Interferenz-Raums. Dank dessen modulieren die Gedanken des Absenders die elektrischen Schwingungen aus dem Rosenrot der Pyramide. Nach der Modulation können die Gedanken gesendet und nach der Demodulation auf das Biofeld des Empfängers gelegt werden.
(Unten) Das Bild dieser Pyramide zeigt den Ordnungsplan ihres Innern und die wichtigsten Komponenten. Das Gehäuse aus Plexiglas ist vom Boden aus sichtbar, nachdem sie auf die rechte Seite gelegt wurde.
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#3
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[Bild: K2.gif]
Zeichnung K2. Gestalt, Konstruktion und die Hauptkomponenten der telepathischen Pyramide. Diese Zeichnung ist so erfolgt, als ob alle ihre Elemente, Formen und Verbindungen durchsichtig wären.
Die Pyramide ist etwa 27,5 cm hoch. Ihre Schaltkreise und Komponenten wurden im „Gehäuse“ montiert, das aus Glas oder Plexiglas besteht. Ihre Hauptbestandteile sind:
  • Rahmen“ (F) aus Kupferdraht,
  • spiralförmig gewickelte konische „Spule“ {C} aus Kupferdraht, in die Pyramide eingelegt, aber keine anderen Komponenten berührend,
  • Kristallquarz“ (Q), in der Mitte in ca 1/3 der Höhe der Pyramide vom Boden aus aufgehangen,
  • zwei kleine „Induktoren (I1) und (I2),
  • ein leuchtendes „Röhrchen“ (T),
  • vier Scheiben aus Aluminium (D1), (D2), (D3), (D4), jede an eine Innenwand des Gehäuses geklebt, eine von ihnen (D1) besitzt eine kleine Öffnung in der Mitte,
  • vier „Kaskaden“ von Spiegeln (M1), (M2), (M3), (M4), an den Ecken der Pyramide aufgestellt, jede beinhaltet je drei Spiegel.

Das diese Pyramide demonstrierende Wesen informierte darüber, dass die Verhältnisse zwischen den Komponenten der Pyramide die Forderung nach Harmonie erfüllen müssen.
Das Gehäuse besteht aus fünf Platten aus Glas oder Plexiglas (ein Quadrat und vier Dreiecke), hermetisch miteinander so verklebt, um die Seitenwände und den Boden der Pyramide isometrisch zu formen. Das Gehäuse umfasst den Kupferrahmen (F) und alle anderen Schaltkreise und Komponenten dieses Gerätes. Es ermöglicht auch, das Vakuum im Innern der Pyramide zu halten. Der Kupferrahmen (F) besteht aus acht einfachen Kupferdrahtstücken, die so an den Enden gebogen oder gelötet werden, dass sie die Kanten einer Pyramide bilden.
Das Röhrchen (T) ist ein gewöhnliches gläsernes Röhrchen, das je zur Hälfte mit gewöhnlichem Küchensalz und Quecksilber gefüllt ist. Empfohlen wird, dass dieses Röhrchen, ähnlich wie das Innere der ganzen Pyramide, unter Vakuum gehalten wird. Die Induktoren (I1) und (I2) sind zwei gewöhnliche Stabmagneten mit einer auf ihnen eng gewickelten Induktionsspule. Jede der Scheiben (D) ist mit der anderen Innenwand der Pyramide verklebt, auf diese Weise eine Resonanzkammer bildend, deren vier Reflektoren das telepathische Signal auf den Kristall (Q) fokussieren. Die vier Spiegelkaskaden (M), in jeder der Ecken der Pyramide platziert, müssen ihre Reflexionen auf das Röhrchen (T) richten, um so mit ihr einen optischen Interferenzraum zu bilden, der sich mit den Gedankenschwingungen, die vom Biofeld des Nutzers übertragen werden, zu verbinden.
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#4
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[Bild: K3.gif]

Zeichnung K3. Elektrischer Schaltplan, der die Schaltkreise und elektrischen Verbindungen darstellt, die in der telepathischen Pyramide vorhanden sind. Er wurde auch auf der Zeichnung D1 des Traktats [7/2] gezeigt. Die Verbindungen, die von Frau Giordano beschrieben worden sind, wurden mit eine durchgezogenen Linie gekennzeichnet. Die elektrischen Verbindungen, auf die die Original-Übermittlung nicht hingewiesen hat, deren Existenz aber mit den Theorien erläutert wird, die in den Kapitel H und K dieser Monographie vorgestellt werden (die Kapitel H und K beschrieben Phänomene, Grundsätze und grundlegende Schaltkreise, die wichtig für die Funktionen der Pyramide sind), sind mit gestrichelten Linien gekennzeichnet. Der Schaltplan stellt mein Wissen über die Funktionsweise dieses Gerätes im Zeitraum der letzten Aktualisierung des vorliegenden Kapitels (weitere theoretische Untersuchungen, die fortgeführt werden, in Verbindung mit den Experimenten, die wir hoffentlich durch die Monographie inspiriert werden, können zu Verbesserungen an diesem Schaltplan in der Zukunft führen).
Die Namen der einzelnen Komponenten der hier gezeigten Pyramide spiegeln ihre Nutzung als Telepatyser wider. Entsprechende Namen für die Tätigkeit der Pyramide als telekinetische Batterie wird im Unterkapitel K2.4 erläutert. Die Pyramide setzt sich zusammen aus den folgenden grundlegenden Schaltkreisen und einzelnen Komponenten:
(1) Empfangsantenne für telepathische Wellen. Sie besteht aus dem Kristallquarz (Q), positioniert im Brennpunkt des telepathischen Resonanzraumes, der aus vier Aluminiumscheiben (D1, D2, … D4) gebildet wird.
(2) Modulations- und Demodulationsschaltkreis (Resonator – R). Dieser Schaltkreis setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: geneigte
/?/ Induktoren (I1) i (I2), leuchtendes Röhrchen (T) und Vakuum-Kondensator.
Der Vakuum-Kondensator ist zusammengesetzt aus verschiedenen Arten von „Elektroden“ (die sich in ihrer Gestalt unterscheiden), getrennt voneinander durch eine Schicht Vakuum (oder Luft). Die erste dieser „Elektroden“ ist aus vier Aluminiumscheiben (D1, D2, … D4) geformt, die miteinander verbunden sind. Die zweite „Elektrode“ des Kondensators ist aus einer konischen Spule ("C") und dem Rahmen (F) gebildet und miteinander verbunden. Um die Kommunikationsfähigkeit des Schaltplans zu erhöhen, wurden die Schaltkreise des Resonators mit gepunkteter Linie umgeben ("R").
(3) Optischer Resonanzraum, der wie ein „inouter“ für Gedanken funktioniert. Dieser Raum wird gebildet aus: dem leuchtenden Röhrchen (T) und den im obigen Schaltplan nicht gezeigten vier Spiegelkaskaden (M), die mit dem Röhrchen interagieren (siehe auch Zeichnung K2).
(4) Sendeantenne, die telepathische Wellen erzeugt und sie durch die Gegen-Welt schickt. Sie hat die Form einer konischen Spule ("C").
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#5
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[Bild: K4.gif]

Zeichnung K4. Enthüllungsgerät. Es stellt die vereinfachte Version eines telepathischen Teleskops dar, das zu Selbstverteidigungszwecken gebaut wird. Solche Geräte, wenn sie gebaut werden, gestatten uns, die kosmischen Parasiten zu sehen, die sich bisher effektiv vor unseren Blicken in verdeckter Pose telekinetischen Flimmerns verbargen. Konstruktion und Umstände dieses Gerätes sind im Traktat [7B] beschrieben.
Der Zustand des telekinetischen Flimmerns wird durch Einschalten einer Serie schneller Pulse des telekinetischen Feldes erreicht. Jeder dieser Pulse verursacht eine Änderung des physischen Objekts, das in diesem Feld auf eine Art transparenten Musters oder Wolke eingehüllt wurde. Zwischen diesen Pulsen bleibt das betreffende Objekt materiell und gut sichtbar. Daher, wenn so ein Pulsieren ausreichend schnell ist, hört das Objekt auf, für unsere Augen sichtbar zu sein, ähnlich wie in unseren Kinos die vorgestellten Einzelbilder des Films für unser Auge nicht mehr bemerkbar sind. Jeder Puls des telekinetischen Felds jedoch kann durch das auf dieser Zeichnung gezeigte Gerät abgefangen werden und sich nachfolgend als leuchtende Form zeigen. Daher erlaubt uns das hier gezeigte Enthüllungsgerät die für das Auge gewöhnlich unsichtbaren UFOnauten und ihre Vehikel. Sie erscheinen als leuchtende Figuren auf dem elektromagnetischen Schirm (s) dieses Gerätes.
Wie es auch der Fall bei optischen Teleskopen ist, besteht das Enthüllungsgerät ebenfalls aus einem Hauptrohr (t), an das alle übrigen Komponenten befestigt sind. An der Vorderseite dieses Rohres ist die fokussierende magnetische Linse (f) befestigt. Im letzten Teil dieses Rohres befindet sich eine endoskopische magnetische Linse (v). In der vereinfachten Selbstverteidigung-Version der telepathischen Teleskope, die hier „Enthüllungsgeräte“ genannt werden, sind die beiden magnetischen Linsen (f) und (v) einfach permanente Ringmagneten (oder Ringelektromagneten mit permanentem Strom). Im Mittelteil des Rohres (t) ist ein elektromagnetischer Bildschirm (s) enthalten – siehe gepunktete Fläche, die sich bis an die Grenzen des Rohres (t) hinzieht.
Dieser Bildschirm besteht aus einer Kollisionsoberfläche und einem elektrostatischen Quer-Feld. Die Kollisionsoberfläche (s) wird aus der Oberfläche zweier zusammenstoßender Magnetfelder, erzeugt durch die beiden Linsen, die mit ihren Polen (O) aufeinander fallen – beachte, dass die Magnetpole (O) den „Auslass“ („outlet“) für den Fluss der Gegen-Materie durch den Magneten darstellen (für die Bestimmung der Polarität das von den heutigen Physikern genutzte O=N). Das elektrostatische Querfeld erstreckt sich aus zwei dünnen Elektroden (e), die um die Kollisionsoberfläche und herum und auf der entgegengesetzten Oberfläche des Rohres (t) angeordnet sind. Das gesamte Innere des Rohres muss mit einer Substanz erfüllt sein, die das Absorptionsglühen (g) generiert.
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#6
Copyright Dr inż. Jan Pająk

[Bild: K5oben.jpg]

[Bild: K5mitte.jpg]

[Bild: K5unten.jpg]

Abbild K5. Aussehen des „Teufels“, auf offiziellen Portraits dieser Wesen erfasst, die derzeit lokalisiert und fotografiert werden konnten.
(Oben) Foto eines Flachreliefs des Teufels am Eingang zur Toilette des Deutschen Ordens im Hohen Schloss zu Malbork
(Mitte) /= Abb.4 aus Traktat [4b]/ Foto einer Skulptur des Teufels aus der Kirche in Rabczyce (Slowakei), nahe von Bahia Gora.
(Unten) Foto „Teufel“, dessen Skulptur sich in einer vom Autor bisher noch nicht identifizierten Kirche (wahrscheinlich in Frankreich) befindet. Das Foto dieses Teufels wurde ohne Unterschrift in der englischen Zeitschrift „The Unexplaines“ veröffentlicht.
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#7
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[Bild: K6.jpg]

Abbild K6. Warngerät zur Früherkennung von Erdbeben. Auf dem Bild wird die Hälfte der Größe einer Replik solch eines Gerätes gezeigt, das original im Jahr 132 vor Christus in China gebaut wurde. Diese Replik wurde seitens des Stadtrates von Beijing an Neuseeland verschenkt. 2003 war sie für die Öffentlichkeit im Museum Te Papa in Wellington, Neuseeland, ausgestellt. Sie wird für die erste Replik gehalten, die außerhalb von China zugänglich war.
Das gezeigte Gerät hat die Gestalt eines fassförmigen Brunnens. Um seinen Umfang herum sind acht stilisierte Drachen platziert. Aus dem Maul jedes Drachens fließt ein kleiner Wasserstrahl in die offenen Mäuler der niedriger positionierten Frösche. Ausmaße und technische Parameter des fassförmigen Behälters dieses Brunnen sind so gewählt, dass der Ausfluss der Wasserstrahlen aus den Mäulern der Drachen den Charakter eines „Laminar-Flusses“ /„laminar flow“/ haben, wie die Wissenschaft der Hydromechanik dies nennt. Dieser Durchfluss formiert einen Minimalwert von Strömungswiderstand.
Deshalb werden die runden, metallenen „Perlen“, die im Maul eines jeden Drachens positioniert sind, nicht von diesem Wasser aufgenommen und verbleiben an ihrem Platz. Wenn jedoch irgendwo ein Erdbeben sich nähert, dann prallen die durch dieses Beben gebildeten telepathischen Wellen mit starker Amplitude von der inneren, konkaven Oberfläche des fassförmigen Wasserbehälters dieses Brunnens ab, so wie das Licht von einem konkaven Spiegel abprallt. Abhängig von der Richtung, aus der diese Wellen kommen, konzentrieren sie sich am Wassereinlass zum Maul eines der acht Drachen. Der Effekt dieser konzentrierten telepathischen Wellen ist, dass sie den vorherigen sog. „Laminar-Fluss“ des Wassers durch das Maul des Drachens in einen sog. „turbulenten Fluss“ verändert. Der turbulente Fluss verursacht eine hohe Reibung des durchfließenden Wassers an der metallenen Oberfläche der „Perle“. Diese große Reibung nimmt die „Perle“ mit dem Wasser mit, dass sich im Maul des Drachens befindet. Diese „Perle“ fällt in das Maul des Bronzefrosches unten und löst durch ihr Fallen einen lauten Alarm aus. Nach Prüfung, aus welchen Drachens Maul diese „Perle“ fallen ist, wurde bekannt, aus welcher Richtung das Erdbeben kommt. Aus der Richtung lässt sich vorhersehen, ob das Beben Tsunamiwellen auslöst oder Erdrutsche etc.
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#8
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[Bild: LA7.gif]

Zeichnung LA7. Darstellung des generellen Aufbaus der telekinetischen Batterie. Diese Batterie setzt sich zusammen aus einigen verhältnismäßig einfach herzustellenden Komponenten, die bei entsprechender Verbindung miteinander eine Art Kreuzung aus Autotransformator (A), Oszillator und Gleichrichter (T). Ihre charakteristische Komponente ist die Resonanzkammer (D), im hier gezeigten Beispiel symbolisiert durch eine leere Form aus Aluminiumblech mit einem kleinen Einlassloch an einem der Enden (praktisch kann die Kammer viele verschiedene Formen annehmen, unter der Voraussetzung, dass die Formen die telepathische Vibrationen in ihrem Mittelpunkt konzentrieren).
Im Brennpunkt dieser Kammer (d.h. im obigen regulären Beispiel genau in ihrem Zentrum) ist der Quarzkristall (Q) aufgehangen. Die Batterie muss auch einen Resonator {R} enthalten bzw. einen Schwingkreis, der sich aus einer Kombination der Induktanz (I) und der Kapazität ("C") zusammensetzt. Zur Erhöhung der Kommunikationsfähigkeit der vorliegenden Zeichnung ist der ganze Umfang des Resonators durch eine gepunktete Linie gekennzeichnet. Weitere Komponenten der Batterie sind zwei umlenkende Induktoren (I1) und (I2), das Röhrchen (T), der Autotransformator oder Transformator (A) und der Stromausgang des Benutzers (W). Außer den Magneten der Induktoren (I1) und (I2) dürfen keine andere Komponenten dieser Batterie aus ferromagnetischem Material oder Magneten enthalten.
Die Schaltkreise der aktiven telekinetischen Batterie müssen eine ganze Reihe von operativen Bedingungen (siehe Unterkapitel LA2.4) erfüllen. Die wichtigsten sind: Harmonie aller ihrer Komponenten, „Rückkopplung“ ihres Resonators (Schwingkreises),  Grad der telekinetischen Verstärkung ihrer Induktoren, die operative Kompatibilität ihres Röhrchens.
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