K. Geräte, die telepathische Wellen nutzen
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K. Geräte, die telepathische Wellen nutzen


Unabhängig von den auftretenden Bewegungen, deren Mechanismus, im Unterkapitel H6.1 und im Kapitel L beschrieben, telekinetische Effekte und Phänomene der Telekinese einleitet, realisiert die Gegen-Materie auch eine andere, schwingende Bewegung, die gewöhnlich Vibration genannt wird. Die Vibrationen der Gegen-Materie wurden bereits relativ detailliert im Unterkapitel H7.1 mit dem Namen „telepathische Welle“ beschrieben. Dieses Phänomen sowie auch der Mechanismus der Telepathie und der telepathischen Welle hatte ich die Ehre als Ergebnis meiner Forschungen am Konzept der Bipolaren Gravitation persönlich aufzudecken. Die Umstände dieser Entdeckung wurden im Unterkapitel A4 beschrieben. In diesem Kapitel K ist nun die Beschreibung des Baus und des Funktionsprinzips von Geräten an der Reihe, die dieses Phänomen und dessen Wellen nutzen.
Für den Fall, dass der Leser keinen Zugang zu Unterkapitel H7.1, das im separaten Band 4 dieser Monographie enthalten ist, finden die wichtigsten Eigenschaften der telepathischen Welle hier eine Zusammenfassung. Hier sind sie:
– Die telepathische Welle ist sehr ähnlich zur Schallwelle unserer Welt. Sie verbreitet sich jedoch ausschließlich in der Gegen-Welt, infolge der gegenseitigen Übertragung schwingender Bewegungen der Teilchen der Gegen-Materie.
– Ihre Geschwindigkeit ist unendlich hoch, daher erreicht sie jeden beliebigen Punkt im Universum in demselben Moment, da sie erzeugt wurde.
– Die telepathische Welle aus der Gegen-Welt, ist ähnlich wie die Schallwelle aus unserer Welt durch eine eigene Frequenz und Amplitude gekennzeichnet. Ihre Frequenz spiegelt die Frequenz der Schwingungen des Objekts wider, das sie erzeugt.
– Die telepathische Welle kann in sie eingebrachte Informationen übertragen, ähnlich wie die Schallwelle die in sie gebrachte menschliche Sprache überträgt.
– Die telepathische Welle kann in eine telekinetische Bewegung umgewandelt werden und kann auch permanente Telekinetisierung von Materie verursachen.
Geräte, die die telepathische Welle zu Kommunikationszwecken nutzen, werden in diesem Kapitel K beschrieben. Die einfachsten in diesem Kapitel beschriebenen Geräte werden die Funktionen analoger Sender-Empfänger-Stationen erfüllen, die zum Senden und Empfangen modulierter, telepathischer Gedankensignale fähig sind. In Anbetracht, dass mir noch niemand bekannt ist, der einen Kurznamen für so ein Gerät benutzt hätte, entschied ich mich, es „Telepatyser“ zu nennen. In dieser Monographie bedeutet der Name Telepatyser also ein beliebiges Gerät, das für telepathische Signale die Funktion erfüllt, wie sie ähnlich die heutigen Radiostationen für die elektromagnetischen Signale erfüllen.
Ähnlich, wie es bereits mit den heutigen Radiostationen geschah, wird sich unsere Zivilisation auch im Falle der Telepatyser im Laufe der Zeit viele ihrer Typen, die auf einigen drastisch unterschiedlichen Grundlagen beruhen, erarbeiten. Wie es gewöhnlich mit dem Bahnen neuer Spuren ist, liegt die größte Schwierigkeit im Bau des ersten von ihnen. Wenn der erste entwickelt wurde, dann ermöglicht er die genaue Untersuchung technischer Aspekte der Telepathie und daher eröffnet er auch den Weg zum nach ihm folgenden Bau von vollkommeneren Geräten. Im Sinne der Vollkommenheit der Funktionen wird unser erster Telepatyser das Pendant für frühere Kristall-Radio-Empfänger, die tatsächlich den Empfang der Sprache durch Radiowellen ermöglichten, aber ihre Konstruktion und Funktionsweise fast ungewöhnlich primitiv waren.
Man muss hier nicht unterstreichen, dass die Telepatyser auf eine völlig andere Weise arbeiten werden als die heutigen Radiostationen. Ihre Informationsträger sind nämlich die telepathischen Wellen, beschrieben im Unterkapitel H7.1, während die Informationsträger für die Radiostationen die elektromagnetischen Wellen sind (der Unterschied zwischen den telepathischen und den elektromagnetischen Wellen ist annähernd so, wie der Unterschied zwischen der Schallwelle, die sich durch das Meerwasser hindurch verbreitet, und dem Wellengang auf der Oberfläche dieses Wassers).
Eine durch Telepatyser verbreitete Welle wird sich also durch viele neue Attribute kennzeichnen, beispielsweise würde sie von unseren heutigen Radio-Tele-Kommunikations-Geräten weder empfangen noch aufgedeckt werden können, sie würde eine unendlich hohe Geschwindigkeit besitzen (d.h. sie erreicht sofort jeden -winkel im Universum), erreicht jeden Ort (z.B. sogar versteckte im Innern eines stählernen Behälters) usw.. Zusätzlich zu diesen Eigenschaften ermöglichen die Telepatyser einen direkten Gedankenaustausch komplett ohne Sprache. Auf diese Weise werden sie u.a. die Verständigung mit tauben und ohnmächtigen Personen, mit Außerirdischen, Tieren, Pflanzen und allen anderen, unser Universum bewohnenden Wesen und Formen gestatten.
Obwohl die Erarbeitung der Details zur Telepathie erst 1994 begann (siehe dazu die Beschreibung ihrer Entdeckung im Unterkapitel A4), wurde mir vom ersten Moment der Formulierung des Konzept der Dipolaren Gravitation an bewusst, dass der Weg zur Telepathie in gewisser Weise über die rein magnetischen Vibrationen führt und dass die von mir erfundene Oszillationskammer der erste magnetische Resonator ist, der das grundlegende Prinzip für die Tätigkeit zukünftiger Telepatyser aufzeigt. Ähnlich wie die heutigen Radiostationen pulsierende elektrische Felder zu Sprachsignalen modulieren, um dann mit ihnen elektromagnetische Wellen zu erwecken, die sich entlang der Grenze unserer Welt zur Gegen-Welt verbreiten, kann auch die Oszillationskammer, unter entsprechender Umkonstruktion, das durch sie selbst erzeugte vibrierende magnetische Feld unser Gedankensignal modulieren.
(Aus dem im Unterkapitel H7.1 erläuterten Telepathie-Mechanismus ist bekannt, dass dieses Feld telepathische Wellen initiiert, die sich durch die Gegen-Welt verbreiten.) Die Oszillationskammern der ersten Generation, die wir uns bemühen im gegenwärtigen Moment zu komplettieren, wird eine noch ineffektive Steuerung besitzen und daher wird im ersten Stadium ihres Baus die Gedankenmodulation ihres Feldes höchstwahrscheinlich sehr schwer werden. Wahrscheinlich werden erst die fortgeschrittenen Kammern erster Generation (siehe Etappe 9 im Unterkapitel C8.2), so auch die Oszillationskammern zweiter und dritter Generation, die technische Realisierung dieser Modulation ermöglichen. Sobald dies erreicht wird, werden die im Kapitel C beschriebenen Oszillationskammern nicht nur zum Antrieb von Magnokräften, sondern auch zu einem Kommunikationsgerät mit riesiger Sendekraft, die den Vehikeln eine Kommunikation mit der Erde aus den entlegendsten Galaxien erlauben – siehe auch Unterkapitel F1.5.
Die gegenwärtigen technischen Schwierigkeiten mit der Gedankenmodulation der Oszillationskammer verursachen, dass wir uns für den Bau unseres ersten Telepatysers nach einem anderen magnetischen Resonator umschauen müssen, der auch das Erreichen desselben Effekts auf leichtmöglichste Art erlaubt. Das vorliegende Kapitel präsentiert die Bildung (Evolution) die Idee so eines Gerätes, erläutert die Ergebnisse der derzeitigen Arbeiten an seiner Realisierung und stellt einen Überblick der wichtigsten seiner zukünftigen Anwendungen.


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