K1. Fern-Gedankenleser
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K1. Fern-Gedankenleser


Der erste und wahrscheinlich wichtigste Schritt in Richtung Entwicklung und Realisierung der Idee des Telepatysers war meine Erfindung eines Geräts, das ich „Fern-Gedankenleser“ nannte („remote mind reader“). Hier ist die Geschichte dieser Erfindung.
In den Kapiteln H und I wurde meine wissenschaftliche Theorie, „Konzept der Dipolaren Gravitation“ präsentiert. In Anbetracht des Umfangs dieser Theorie und der sich daraus ergebenden Möglichkeit, dass dem Leser wichtige Elemente, die das Verständnis des vorliegenden Kapitels erleichtern, entgehen, fassen wir hier ihre wesentlichsten Aspekte zusammen. Das Konzept der Dipolaren Gravitation wurde 1985 zum Ziel der Beschreibung der Natur des Gravitationsfeldes auf eine andere (alternative) Weise als die Interpretation der gegenwärtigen Wissenschaft entwickelt. Das bisher anerkannte Verständnis der Natur dieses Feldes besagt, dass die Gravitation alle Merkmale eines Monopolen Feldes trägt.
Auf diese Weise wurden die Eigenschaften bisher ähnlich denen elektrischer Felder, Druckfelder usw. behandelt. In Anbetracht der obigen Annahme kann das gegenwärtige Verständnis des Gravitationsfeldes „Konzept der Monopolaren Gravitation“ genannt werden. Nach der Durchführung vielseitiger Analysen ist der Autor in der Lage zu zeigen, dass die Natur des Gravitationsfeldes vollkommen entgegengesetzt dem Konzept der Monopolaren Gravitation ist. Die Gravitation zeigt nämlich eine sehr enge Ähnlichkeit mit dipolaren Feldern, solchen wie z.B. dem Magnetfeld oder dem Feld, das durch zirkulierende Ströme von Flüssigkeiten erzeugt wird.
So eine Klassifizierung der Gravitation zeigt, dass unser Universum sich aus zwei unterschiedlichen Welten zusammensetzt (d.h. unserer Welt und der Gegen-Welt), jede von ihnen mit einer anderen Art von Substanz gefüllt und in jeder von ihnen verbreiten sich andere Arten von Vibrationen. Der größte Bereich von Vibrationen, die sich in unserer materiellen Welt verbreiten, werden „akustische Wellen“ oder „Schallwellen“ genannt. In anderen Bereichen können die Vibrationen der materiellen Welt unterschiedlich in Abhängigkeit von ihrer Frequenz und dem Medium sein, durch das sie sich übertragen, z.B. Wasserwellen, mechanische Vibrationen, Erschütterungen, Erdbeben usw..
Die Vibrationen, die sich entlang der Grenzen (Oberflächen) beider Welten werden „elektromagnetische Wellen“ genannt. Vibrationen dagegen, die sich im Bereich der Gegen-Welt verbreiten, heißen „telepathische Wellen“. Das Konzept der Dipolaren Gravitation wurde gerade deshalb entwickelt, um diese neue Klassifizierung des Gravitationsfeldes und um den Einfluss, das es in verschiedenen Bereichen unseres Lebens ausübt, inbegriffen darin Religion, Philosophie, Wissenschaft, Technik usw. zum Ausdruck zu bringen.
Als das Konzept der Dipolaren Gravitation im Artikel [1K1] „Gravitation als Dipolare Felder“, in der westdeutschen Zeitschrift Raum & Zeit, Nr. 34, Juni/ Juli 1988, Seiten 57 bis 69, war einer der Forscher, der damals den Autor kontaktierte, war Werner Kropp vom WEKROMA Laboratory (Via Storta 78, CH-6645 Brione s/M, Schweiz). In Anbetracht auf die ähnlichen Interessen wurde aus diesem Kontakt eine Freundschaft und der Autor hatte die Ehre, sich als einen seiner engsten Freunde zu fühlen.
Leider verstarb Werner Kropp am Sonntag, 5. Juli 1995, d.h. kurz nachdem das Schreiben des Traktats [7] beendet war, das seine wichtige Entdeckung förderte. Unter vielen Ergebnissen seiner interessanten Forschungen, die Klopp 1988 mit dem Autor teilte, war auch sein Konzept von etwas, was man „telepathischen Sensor“ nennen kann. Der Betrieb dieses Sensors ist ziemlich komplex und ergibt sich aus der Theorie, die Kropp „K-Feld“ nannte. Um sich an die technischen Details zu erinnern, so ist der telepathische Sensor eine einfache Glasampulle, die 0,9 % Kochsalzlösung in destilliertem Wasser enthält (d.h. in ungewöhnlich chemisch reinem und magnetisch nicht kontaminiertem Wasser).
Wenn so eine Ampulle  in einem Strahl elektromagnetischer Strahlung platziert wird,  werden die spektrometrischen Eigenschaften dieser Lösung kontinuierlich durch die Gedanken einer Person in der Nähe modifiziert. Die Entdeckung des telepathischen Sensors durch den verstorbenen Werner Kropp inspirierte den Autor zur Erfindung des „Fern-Gedankenlesers“ bzw. zur ersten Version des Telepatysers, der im vorliegenden Kapitel beschrieben wird.
Die Erfindung des Autoren stützte sich auf das folgende Wirkungsprinzip. Das Denken über jede andere Idee modifiziert die Eigenschaften des telepathischen Sensors mit einer separaten Kurve, die einzigartig für die entsprechende Idee ist. Diese Kurve kann man während der „Skalierung“ des telepathischen Sensors in den Computer eingeben. Durch einen folgenden Vergleich zu allen anderen Kurven, die aus diesem Sensor empfangen werden, ist die Erkennung des Moments möglich, wann so eine neue ankommende Kurve identisch zu einer bereits bekannten Kurve ist. So eine Erkennung würde also bedeuten, dass der Sensor erneut jemandes Denken über eine bereits bekannte und frühere Idee entdeckte.
Werner Kropp arbeitete an einer Erfindung (obwohl sie auf einem Konzept beruhte, das auf einem anderen Prinzip basierte als auf dem des Fern-Gedankenlesers) zur Nutzung seines telepathischen Sensors. Seine Erfindung betraf die Kommunikation zwischen zwei Dimensionen und führte zur Entwicklung der auf dem Morsesignal basierenden Gedankensteuerung des Informationsübertragungssystems. Nach weiterer Korrespondenz wurde ein gemeinsames Testen beider Erfindungen auf dem von Werner gestellten Forschungsarbeitsplatz beschlossen, der aus dem Interferometer bestand, der mit einem Computer mit Hilfe eines Analog-Digital-Wandlers online verbunden ist (der Hersteller nannte es „Analog-zu-Digital-Interface“).
In diesen Forschungen wurde der folgende Funktionsmechanismus des Fern-Gedankenlesers verwirklicht (beachte, dass nur durch die Verwendung eines „Decoderprogramms“ derselbe Mechanismus auch den Test der Erfindung Kropps, die „mehrdimensionale Konnektivität“ ermöglichte). Das Gedankenmuster einer Person in der Nähe, die einer bestimmten Idee entspricht, (z.B. das Denken der Zahl „8“) ändert gemäß der einzigartigen kurvigen Eigenschaft des Wandlers das Salz im telepathischen Sensor. Die Kurvenänderung dieser Eigenschaften wird registriert durch das Inferometer, das zyklisch den Sensor abtastet, und an den Analog-Digital-Wandler (Interface) übertragen.
Dieser Wandler transformiert die kurvige Eigenschaftsänderung dieser Lösung in eine Zahlenreihe. Diese Zahlen werden zum Online-Computer übertragen und durch das Decodierungsprogramm analysiert. Dieses Programm decodiert in Echtzeit die hereinkommende  Zahlenreihe und erkennt, welchen Gedanken diese Reihe darstellt (das Erkennen beruht auf dem „Vergleich“ neu ankommender Zahlenreihen mit den Reihen, die den schon bekannten Ideen
/Gedanken/ entsprechen, die in der „Gedankenbank“ dieses Programms enthalten sind). Nach der Decodierung schreibt dieses Programm das Schlüsselwort des betreffenden Gedankens (in diesem Fall die Zahl „8“) auf den Bildschirm. Auf diese Weise wäre nach dem „Erlernen“ des Decodierungsprogramms, wie man eine Reihe der wesentlichsten Gedanken erkennen kann (d.h. nach der Versorgung seiner „Gedankenbank“ in grundlegende Ideen) die Nutzung eines solchen Ferngedankenlesers beispielsweise zum Auslesen in einem Abstand einer vorbeigehenden Person möglich.
1991 widmete der Autor seine ganzen Sommerferien dazu, von Neuseeland in die Schweiz zu fliegen und gemeinsam mit Kropp sowohl seine Erfindung des „Fern-Gedankenlesers“ als auch Kropps Erfindung zur „interdimensionalen Kommunikation“  experimentell durchzutesten. Für die Tests wurde die Ausrüstung der Untersuchungsgeräte aus Kropps Laboratorium, d.h. sein Interferometer, den Analog-Digital-Wandler (Interface) und Computer und die Decodierungsprogramme, die projektiert und von ihm persönlich geschrieben wurden. Im Falle des Fern-Gedankenlesers erwiesen sich die Untersuchungen nur teilweise als Erfolg, weil es gelang, ein Decodierungsprogramm zu entwickeln, das manchmal die Gedanken des Autoren der Art „einstellige Zahl“ (d.h. Zahlen von 1 bis 9) erkannte, das jedoch nicht imstande war, diese Gedanken aus anderen Störsignalen herauszufiltern, die auf zufällige Art den telepathischen Sensor bombardieren.
Die Analysen der Ergebnisse dieser Untersuchungen suggerieren also, dass für den vollkommenen Erfolg der Erfindung des Fern-Gedankenlesers die Entwicklung einer Modifikation für den telepathischen Sensor durchgeführt werden muss, die eine „Feinabstimmung“ für den Empfang von Gedanken nur einer (ausgewählten) Person ermöglichen würde und die auf diese Weise Störgeräusche eliminieren würde. Der von Kropp genutzte Sensor empfing gleichzeitig die Gedanken aller sich in der Nähe befindenden Personen, weshalb das Decodierungsprogramm nur dann relativ gut arbeitete, wenn der Autor selbst im Laboratorium war, aber begann sofort zu scheitern, wenn Kropp sich in der Nähe zeigte. Diese Modifikation gelang es leider nicht zu finden, weshalb auch die hier beschriebene Erfindung des Fern-Gedankenlesers noch nicht zur technischen Verwirklichung gekommen ist.
Auf Grund der Entfernung zum Laboratorium Wekromy und den damit verbundenen Kosten (die aus Mangel an offizieller Unterstützung der Autor für diese Untersuchungen aus eigener Tasche tragen musste) hatte der Autor ab dem Jahr 1991 bis zum Schreiben dieser Monographie zur Weiterführung experimenteller Untersuchungen am Fern-Gedankenleser bereits keine Gelegenheit mehr. Jedoch erwies sich diese Erfindung, zusammen mit meiner anderen Erfindung, der sog. „telekinetischen Batterie“, die im Unterkapitel K2.4 beschrieben ist, als ungewöhnlich wichtig für die Entwicklung der Tätigkeit und den Bau der zweiten Version des Telepatysers, hier präsentiert als die „telepathische Pyramide“.


=> K2.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste