K2. Telepathische Pyramide
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2. Telepathische Pyramide


Am 27. Juni 1993 – etwa zwei Jahre nach der Beendigung der Experimente am Fern-Gedankenleser und Analysen und Schlussfolgerungen aus diesen Experimenten, wurde der Autor mit einem Schreiben über ein anderes Gerät informiert, das auch die meisten Funktionen dieses Lesers erfüllt. Die Kenntnisnahme dieses Gerätes traf als Ergebnis einer ganzen Kette von eher ungewöhnlichen – wie die heutigen Wissenschaftler dies nennen würden – „Zufälle“, die an sich würdig sind, untersucht zu werden und deren Details zur Beschreibung im gesonderten Traktat [7] führten. Dieses neue, 1993 kennengelernte Gerät nennt der Autor telepathische Pyramide. Dieser Name versucht, das Wirkungsprinzip dieses Gerätes auszudrücken, das die Annahme durch seine Pyramidengestalt erfordert und die Fähigkeit seiner Schaltungen zur Selbstinitiierung und Selbsterhaltung seiner Oszillationen.
Nach Erhalt der Beschreibungen der telepathischen Pyramide erkannte der Autor sofort in ihr die Elemente zweier seiner Erfindungen, d.h. des Fern-Gedankenlesers und der telekinetischen Batterie. Ohne Schwierigkeiten las er heraus, welches Prinzip und Phänomen diese Pyramide in ihrer Tätigkeit nutzt. Beispielsweise dient die telepathische Pyramide ebenso dem Auslesen von Gedanken und als ihr telepathischer Sensor ist ebenfalls die Ampulle mit der Salzlösung (nur, dass dieses Mal das Salz mit Quecksilber und nicht mit Wasser vermischt ist), und darüber hinaus ihr telepathischer Sensor ebenfalls in einem Strahl elektromagnetischer Wellen platziert ist, welcher die optische Überwachung seiner Eigenschaften ermöglicht, die sich im Takt jemandes Gedanken verändert – Siehe (T) auf der Zeichnung K2.
Hinzu kommt, dass die Konstruktion dieser Pyramide auf ungewöhnlich einfache, aber dafür sehr nützliche Art das Problem der „Feineinstellung“ der ausgewählten Gedanken einer (einzelnen) Person löst  und auf diese Weise die technische Störung eliminiert, die die Realisierung des Fern-Gedankenlesers des Autor verhinderte. (Diese Feinabstimmung beruht auf der Schließung einer Lücke im Biofeld des Nutzers mit dem Pyramidenvolumen – siehe oberer Teil der Zeichnung K1; daher übertönen die Gedanken des Nutzers alle anderen Störsignale, welche ihr Sensor zufällig empfangen könnte.)
Die Pyramide wird also zum vollkommeneren Gerät als der Fern-Gedankenleser, der zuvor vom Autoren realisiert wurde und verdient daher die Verwirklichung an erster Stelle. Gleichzeitig jedoch, wie das in Unterkapitel K3 erläutert wird, öffnet ihre Realisierung den Weg zur Verwirklichung einer besseren Version des Fern-Gedankenlesers, den ich ursprünglich erfand, der hier „Interface erkannter Gedanken“ genannt wird (oder auch „TRI“) – siehe Unterkapitel K3.1.
Die Konstruktion der telepathischen Pyramide lernte der Autor durch seine langjährige Brieffreundin, Frau Daniela Giordano – Co-Autorin des Traktats [7] kennen. Die Korrespondenz mit Frau Giordano führte er bereits seit 1988. (Dank also eines „Zufalls“ die Zeit, in der der Autor und Frau Giordano die Korrespondenz aufbauten traf sich in etwa mit der Zeit, in der der Autor seinen hier zuvor besprochenen Fern-Gedankenleser erfand, dessen Tätigkeit sehr ähnlich der Tätigkeit der telepathischen Pyramide ist.)
Am 27. Juni 1993 schrieb sie ihm einen entscheidenden Brief, indem sie offenbarte, dass 1978 ihr ein nicht irdisch aussehendes Wesen die Beschreibung der „Pyramide“ übermittelte mit dem Auftrag, dieses Gerät zu bauen. (In der Zeit, als der Autor diesen Brief erhielt, beendete er die Experimente an seinem Fern-Gedankenleser und erreichte bereits das volle Wissen, das für das Verständnis dieser Pyramide erforderlich ist und für die Einschätzung ihrer technischen Überlegenheit gegenüber seiner eigenen Erfindung.
Daher stimmt durch einen weiteren „Zufall“ der Zeitraum, auf den Frau Giordano mit dem Schreiben ihres entscheidenden Briefes „gewartet“ hat, mit dem Zeitraum überein, in dem der Autor für seine Sammlung das erforderliche Wissen und Erfahrungen benötigte.) Nach Kenntnis der Details erweis sich die Pyramide als vollkommenere Verwirklich des Fern-Gedankenlesers, das der Autor erfand. Daher beschlossen der Autor und Frau Daniela Giordano nach längeren Konsultationen und Vereinbarungen, ihre Geschichte und die Beschreibung im gemeinsam autorisierten Traktat [7] zu veröffentlichen.
Nach der Veröffentlichung des Traktats [7] und nach einer gewissen zeit bei Beendigung des Unterkapitels M1, das „Tote Zeit“ genannt ist, zeigten sich dem Autoren Effekte von Aktivitäten der die Erde okkupierenden UFOnauten, die auf die Störung unserer Absicht, die Pyramide zu bauen, ausgerichtet waren. Diese Aktivitäten waren sehr raffiniert und mit Methoden durchgeführt, deren Beispiele im Unterkapitel V4.3.1 beschrieben sind, obwohl im Fall der hier besprochenen Pyramide sie sogar die Fähigkeit der UFOs zur Zeitreise nutzten. (Die Verhinderung, unseren Bau dieses Gerätes hat offensichtlich für die die Erde okkupierenden Kosmetik eine enorme Bedeutung.) In Anbetracht jedoch des Bedarfs längerer Erläuterungen zum Zweck einer ausführlichen Erklärung wird die detaillierte Besprechung dieser Aktivitäten in einer anderen Publikation ausgeführt, zum Beispiel in einer nächsten (zweiten) Ausgabe des Traktats [7].
Natürlich war die Entdeckung, dass die die Erde okkupierenden UFOnauten verstärkt den Bau der telepathischen Pyramide stören, für den Autoren ein Schock und gleichzeitig ein Punkt bahnbrechenden Umdenkens. In der Anfangsphase seiner Forschungen an diesem Gerät dachte der Autor nämlich, dass es von den UFOnauten käme. Mit einer solchen Annahme zum Thema seiner Herkunft schrieb er das Traktat [7]. Als er also entdeckte, dass die UFOnauten uns nicht nur den Bau dieser Pyramide nicht übermittelten, sondern ihre Verwirklichung stark stören, verstand der Autor, dass sowohl diese Pyramide als auch viele anderen Gaben, mit denen er in seinen Forschungen in Berührung kam, nicht von den UFOnauten stammt, sondern von den mit ihnen rivalisierenden anonymen „Verbündeten aus dem All“, die mit dem düsteren Schicksal der Menschheit sympathisieren und sich bemühen uns zu helfen.
Die Folge der Maßnahmen der uns okkupierenden UFOnauten, um den Bau der Pyramide zu verhindern, war eine ganze Reihe von Entdeckungen und sie ausdrückenden Formulierungen, beispielsweise, dass sich die Bewohner des Universums in zwei entgegengesetzte Lager teilen, wobei sich die Erde im Bereich des Einflusses einer parasitären Zivilisation befindet, wohingegen die totaliztischen Verbündeten der Menschheit keinen physischen Zugang zur Erde haben (siehe Unterkapitel W5), dass die Verbündeten der Menschheit für uns systematisch die Lieferung von „Waffen“ organisieren (siehe Unterkapitel P3.2) usw.
Im Gegensatz zur „Oszillationskammer, „telekinetischen Batterie“ und des zuvor beschriebenen Fern-Gedankenlesers“, die alle auf unserem Planeten im Ergebnis langer Überlegungen und sorgfältigen Analysen des Autors entstanden, wurde uns die „telepathische Pyramide“ in fertiger Form durch einen Vertreter einer verbündeten und gleichzeitig technisch fortgeschritteneren Zivilisation übermittelt. Die folgenden Teile dieses Unterkapitels beschreiben den Inhalt dieser Übermittlung, besprechen den Bau und die Arbeitsweise der Pyramide und zeigen auch einige Perspektiven auf, die ihre technische Realisierung eröffnen.


=> K2.1.
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