K2.1. Übermittlung der Technologie der telepathischen Pyramide
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.1. Übermittlung der Technologie der telepathischen Pyramide

Als Empfängerin der Übermittlung der telepathischen Pyramide wurde Frau Daniela Giordano (Via Antonio Veneziano, 120, I-90138 Palermo – Sizilien, Italien). Hier beschreibt sie im Traktat [7] selbst die Übermittlung:
***
Es war eines Nachts ungefähr im Jahr 1978. Ich schlief in meinem Schlafzimmer. Unerwartet wurde mein Schlaf unterbrochen. Ähnlich, wie es manchmal geschieht, wenn ein Film während der Vorführung reißt, verblieb nur eine riesige schwarze Leinwand ohne markierten Rand in meinem Sichtfeld. Auf dieser schwarzen Leinwand erschien ein „Wesen“, höchstwahrscheinlich männlichen Geschlechts. Eigentlich sah „Er“ etwas ungewöhnlich aus. Er hatte einen ziemlich großen Kopf und rund wie eine Billardkugel. Seine Haut war milchig weiß. Es war möglich, dünne, rein blaue und rosa Adern durch Seine Haut zu sehen. Das Muster dieser Adern erinnerte mich an zarte Fältchen auf der Gesichtshaut eines zu früh geborenen Babys. Die Nase war leicht umrissen, der Mund war nur ein kurzer, horizontaler Schnitt auf einem kleinen Kinn. Seine Augen waren groß und von klarem Blau, süß im Blick, auf sehr hohen Wannenknochen platziert. Es sah nicht danach aus, dass auf der Haut seines Gesichts jemals ein Bart wuchs. Er hatte auch keine Haare. Der Hals war dünn, aber nicht sehr lang. Brustkorb, Arme und Hände waren weiß-grau, vielleicht nur einen halben Ton dunkler als der Kopf – so, als ob er mit einem sehr dünnen und eng anliegenden Anzug bekleidet wäre. Ich erinnere mich nicht, Ohren oder Nägel gesehen zu haben.
Zwischen seinen Händen hielt Er eine Pyramide, etwa 27,5 cm hoch (siehe Zeichnung K1). Außen war sie von milchiger Farbe und sah aus, als ob sie aus mattem Kunststoff oder Plexiglas war. (Plexiglas ist der Handelsname für das Material „methyl methacrylate resins“, im Volksmund wird es auch „organisches Glas“ genannt.) Der Innenraum war nicht sichtbar. Seine rechte Hand hielt die Pyramide von unten, während Seine offene linke Hand auf ihrer Oberseite ruhte. Er war mir zugewandt wie eine Passfotografie (halbe Länge des Körpers). Er sah nicht schlank aus, er sah nicht dick aus. Definitiv kann man ihn nicht dünn nennen. Er machte den Eindruck, als ob er niemals in seinem Leben gymnastische Übungen ausgeführt hätte.
Er erlaubte mir, ihn für einen Augenblick anzusehen, bevor er zu sprechen begann. Er bewegte dabei nicht die Lippen und seine Worte erreichten direkt meinen Geist – als ob ich meine Ohren dort hätte und nicht an den Seiten meines Kopfes. Wenn er sprach, strömte die Pyramide intensives und weiches weißes Licht aus, das den Rhythmus Seiner Worte und Gefühle widerspiegelte.
„Du musst eine Pyramide wie diese hier bauen“, sagte er zu mir.
„Warum?“ fragte ich. (Ich mag es nicht, wenn mir Fremde sagen, was ich zu tun oder auch nicht zu tun habe.)
„Damit wir uns besser verständigen können“, antwortete er.
Das schien mir eine gute Antwort zu sein. Für einen Moment schätzte ich meine ‚technische Begabung‘ ab, wonach ich dann sagte: „Das ist nicht möglich. Ich bin nicht imstande, dies auszuführen. Ich habe doch das notwendige technische Wissen nicht.
„Mach dir keine Sorgen, das ist nicht schwer“, antwortete er mit beruhigendem Ton und einem Gefühl des Lächelns, das aus Seinen Worten durchschien. „Höre, Was Du zu tun hast“, fuhr er fort. „Nimm ein gläsernes Röhrchen, fülle es zur Hälfte mit Salz und Quecksilber. Dann musst du ein Vakuum in es bringen…“
Hier unterbrach ich ihn fragend: „Welche Art Salz?“. (Ich dachte, dass in meiner Küche zwei Gläser Salz stehen. Eines enthält feines Salz für Speisen, während das zweite Glas Salz mit groben Körnern enthielt – das wir „Küchensalz“ nennen, weil wir es direkt ins Wasser streuen, wenn wir Spaghetti kochen.)
„Küchensalz wäre gut“, antwortete Er. „Dann verbinde das Röhrchen mit der Spirale und die Spirale mit der Pyramide {Rahmen}. Dann…“
Ich unterbrach ihn erneut – dieses Mal etwas nervös, weil ich bereits den Gesprächsfaden verlor: „Das ist zu schwer!“
Dieses Mal verursachten meine Proteste keinerlei Eindruck. Er führ weiter langsam fort, als ob er mich überhaupt nicht gehört hätte: „… platziere den Quarzkristall in die Mitte der Spirale und über das Röhrchen…“
„Aber das kann ich nicht!, wiederholte ich.
„…lege Aluminiumscheiben auf jede Seitenoberfläche der Pyramiden. Eine von ihnen muss eine Öffnung in der Mitte haben…“
Je mehr Er sprach, um so nervöser wurde ich. Er gab mir überhaupt nicht die Zeit zum Nachdenken. Er füllte mich mit zu vielen Informationen und ich hatte keine Zeit, alles zu assimilieren. Fast vergaß ich schon, was er mir am Anfang des Gesprächs sagte.
Ich schrie: „Halt, bitte halt!“
„… baue die Pyramide {Rahmen} und die Spirale aus Kupfer und verbinde sie miteinander…“
Jetzt war ich wirklich wütend. Meine Einwände wurden komplett ignoriert. Und wenn die andere Person nicht auf jemanden achtet, ist das eine Zumutung und kein Dialog. Ich schrie also erneut: „Stop, ich verstehe nicht!“. Doch zu diesem Zeitpunkt war er bereits ‚verschwunden‘. Er sah aus wie auf ein Video aufgezeichnet.
„ … wenn du sie verbindest, achte darauf, dass alles seine Proportionen hat: die zwischen Pyramide und Spirale muss dieselbe sein, Quarz und Frequenz müssen harmonisch sein. Auch der Innumfang der Pyramide muss unter Vakuum sein.“
Ich erinnere mich schon nicht mehr, was er noch sagte. Er führte noch eine längere Weile die Erläuterungen weiter, doch ich hörte schon nicht mehr zu. In diesem Moment war meine ganze Kraft darauf gerichtet, diesen Kontakt zu unterbrechen. Ich wusste, dass ein Teil meines Geistes mit Ihm verbunden war, doch Sein „Panzer-Kamikaze“-Wille (außergewöhnlich starker Wille) brachte mich vollkommen aus dem Gleichgewicht. Deshalb versuchte ich mit höchster Anstrengung aus dieser Situation herauszukommen.
Als Kind gelang es mir herauszufinden, dass, um einen schlechten Traum oder Albtraum zu unterbrechen, es ausreichte, auf den Haupthelden des Traums wütend zu werden, oder auf die Situation, oder auch auf mich selbst. Es funktionierte auch jetzt und im Ergebnis dessen erwachte ich atemlos und mein Herz schlug wie wild. Ich stellte fest, dass ich noch in meinem Schlafzimmer bin und rings herum Nacht ist.

***
Frau Giordano baute dann zwei Prototypen dieser Pyramide. Leider ist ihr während ihrer Proteste ein wichtiges Konstruktionsdetail entgangen, denn die von ihr gebauten Prototypen funktionierten nicht auf die während jener Demonstration des fortgeschrittenen Wesens gezeigte Art (jene verlorenen Details – höchstwahrscheinlich in Form von fehlenden Verbindungen scheinen durch theoretische Untersuchungen des Autors an der telekinetischen Batterie, beschrieben im Unterkapitel K2.4, zu sein). Allerdings wiesen die Proben mit diesen beiden Prototypen auf, dass in besonderen Fällen (d.h. bei Versorgung durch eine äußere Quelle mit schnellwechselndem Strom) die Pyramide ein Signal emittiert oder empfängt.
Unabhängig von Daniela Giordano wurde die Beschreibung derselben Pyramide auch einer ganzen Reihe von anderen Personen übermittelt (u.a. in Polen und Neuseeland). Leider fehlen in den Beschreibungen der weiteren Beschenkten ebenso viele wesentliche Details. Darüber hinaus, in Anbetracht der Notwendigkeit, seine Forschungen zu finanzieren, kann sich der Autor es sich nicht leisten, diese Empfänger persönlich genau auszufragen. Die zusätzlichen Daten, die er von ihnen bisher gewinnen konnte, publiziert er in der zweiten Ausgabe des Traktats [7], hier nur ihre Essenz zusammenfassend im Unterkapital K2.6.3.
Die Leser, die sich für dieses hier besprochenen Gerät interessieren und sich an die Bemühungen für seine technischen Realisierung anschließen möchte, muss sich darüber bewusst sein, dass es ein ganzes wissenschaftliches Traktat gibt, das der genauen Beschreibung der telepathischen Pyramide gewidmet ist. Da jedoch immer Schwierigkeiten mit dem Zugang zur dortigen Publikation auftreten können, werden hier der telepathischen Pyramide einige Seiten gewidmet und zwecks Kontinuität der Überlegungen ihr allgemeiner Aufbau und ihre Wirkungsweise im nächsten Unterkapitel zusammengefasst. Für sich auf dem Gebiet der Elektronik auskennende Bastler werden hier Details zusammen mit der empfohlenen Entwicklungsprozedur, im Unterkapitel K2.6 aufgezeigt, gegeben, die für den Beginn eigener Experimente für den Bau dieses ungewöhnlichen Gerätes ausreichen müssten.


=> K2.2.
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