K2.2. Konstruktion der telepathischen Pyramide
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.2. Konstruktion der telepathischen Pyramide

Es folgt die technische Beschreibung der telepathischen Pyramide. In Klammern {wie diese} werden technischen Details angegeben, die nicht im Originalbericht bzw. in den gebauten Prototypen von Frau Giordano vorkommen, die sich aber aus den Untersuchungen und Theorien des Autors zur telekinetischen Batterie (siehe Unterkapitel K2.4) und dem Mechanismus der Verbreitung telepathischer Wellen (siehe Unterkapitel H7.1) ergeben. Der Autor hebt zielgerichtet die von ihm durchgeführten Änderungen und Interpretationen hervor, um sie von der Originalübermittlung zu unterscheiden und damit weiteren Forschern dieser Pyramide die Verifizierung der Richtigkeit seiner Deduktionen zu erleichtern.
Das äußere Erscheinungsbild, die allgemeine Konstruktion und die Hauptkomponenten der telepathischen Pyramide werden auf der Zeichnung K2 gezeigt. Das Gerät ist ca. 27,5 cm hoch {d.h. ihr Ausmaß beträgt die Hälfte der sog. „kosmischen Elle“ – siehe cc der Formel (F16)}. Sie besteht aus einem Grundkonstrukt („Pfosten“) oder „Rahmen“ (F) aus Kupferdraht und dem pyramidalen „Gehäuse“ (P) aus Glas oder Plexiglas. Der Rahmen (F) besteht einfach aus acht geraden Stücken dicken gebogenen oder gelöteten Kupferdrahts, so dass sie die Kanten der Pyramide bilden.
Das Gehäuse (P) sind fünf Platten (ein Quadrat und vier Dreiecke) aus Glas, Plexiglas oder aus einem anderen beliebig magnetischem, robustem und milchig-durchsichtigem Material, hermetisch miteinander verklebt, so dass die Seitenwände und der Boden die Gestalt einer Pyramide annehmen. {Beachte, dass im fertigen, funktionierenden Modell dieser Pyramide das Gehäuse aus milchig-weißem Glas oder Plexiglas sein muss, weil die Arbeit dieses Gerätes auf die Interferenz des Lichts gestützt ist, weshalb durchsichtige Wände den optischen Zugang zum optischen Signal von außerhalb gewähren. In den ersten Prototypen, von denen bekannt ist, dass sie mit Sicherheit noch nicht funktionieren, ist es nützlicher für experimentelle Zwecke, wenn die Wände klar durchsichtig sind.}
Das Gehäuse umfasst (schließt in sich mit ein) den Kupferrahmen und alle anderen Komponenten und Schaltkreise dieses Gerätes, um auf diese Weise im Inneren Vakuum zu erhalten. Die Pyramide enthält in sich vier „Scheiben“ oder Wirbel (D) aus Aluminiumblech. Jede von ihnen ist an die innere Seite einer anderen Wand des Gehäuses (P) der Pyramide angeklebt, so dass sie weder die Spirale ("C") noch den Rahmen (F) berühren. {Die Wirbel
/Scheiben/ formen einen telepathischen Resonanzraum, dessen vier ‚Deflektoren’ das gefilterte telepathische Signal auf den Quarzkristall konzentrieren.
Die Theorien des Autors suggerieren auch, dass, obwohl dies nicht im Originalbericht von Frau Giordano enthalten ist, die Scheiben auch die zusätzliche Funktion der Verkleidung
/?/ eines Luft/Vakuumkondensators erfüllen. Eine von ihnen muss eine kleine Öffnung in der Mitte besitzen {um die Frequenz und die Konfiguration der telepathischen Welle zu begrenzen, die zur Mitte der Pyramide durchdringt, und um die Anfangsbedingungen der Reflexion und Resonanz dieser Welle zu definieren}. In der Mitte der Pyramide ist eine Spiral-„Spulen“ ©. Sie kann keine anderen Elemente, insbesondere Scheiben (D) berühren. Im Zentrum der Pyramide {ca. oder genau 2/7 ihrer Höhe vom Boden aus} ist der Quarz-„Kristall“ (Q) aufgehängt. Die Pyramide enthält auch zwei „Induktoren“ (I1) und (I2).
Jeder von ihnen entsteht durch identisches Wickeln der entsprechenden Anzahl von Wicklungen eines isolierten Drahtes auf dem Permanentmagnetenstab. Die nächste Komponente der Pyramide ist ihr Vakuum-„Röhrchen“ (T)
/englisch „tube“/, die je zur Hälfte mit gewöhnlichem Küchensalz und Quecksilber gefüllt ist. In den vier Ecken der Originalpyramide sind vier sich verringernde Spiegel-„Kaskaden“ (M). {Der Autor schätzt jedoch ein, dass die Kaskaden besser in der Mitte jeder Seite platziert werden sollten, so dass sie imstande wären, aus den polierten Oberflächen der inneren Aluminiumscheiben eine Art geschlossenen Lichtschaltkreis zu erschaffen.}
Jede Kaskade besteht aus drei in ihrem Ausmaß abnehmenden Spiegeln. {Diese vier Kaskaden inklusive des Röhrchens (T), bilden einen optischen Interferenzraum („interference cavity“). Dieser Raum dient der optischen Rückkopplung zwischen dem Biofeld der die betreffende Pyramide nutzenden Person und den in dieser Pyramide erweckten elektromagnetischen Schwingungen. Daher erfüllen in der Pyramide die Spiegelkaskaden (M), die mit dem Licht ausströmenden Röhrchen (T) interagieren, die Funktion eines „Sensors/ telepathischen Mikrofons“ und „telepathischen Lautsprechers“.
Die Art der gemeinsamen Verbindung der elektrischen Komponenten der telepathischen Pyramide wird in ihrem elektrischen Schaltplan in Zeichnung K3 gezeigt. Bei der Analyse dieses Schaltplans sollte man sich bewusst sein, dass die dort gezeigten Verbindungen in ihrer bedeutenden Mehrheit nicht aus der originalen Übermittlung des fortschrittlichen Wesens stammen, sondern vom Autor ausgearbeitet wurden auf der Grundlage seiner theoretischen Synthese des Funktionsprinzips der telekinetischen Batterie – siehe Unterkapitel K2.4. Die von der Originalübermittlung empfohlenen Verbindungen wurden mit durchgezogenen Linien gekennzeichnet (zu ihrer Unterscheidung von den vom Autor entwickelten Verbindungen, die mit gestrichelten Linien gekennzeichnet sind).


=> K2.3.
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