K2.3. Nutzung der telepathischen Pyramide als Telepatyser
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.3. Nutzung der telepathischen Pyramide als Telepatyser

Um später die in den folgenden Unterkapiteln gegebenen Erläuterungen über das Funktionsprinzip des hier besprochenen Gerätes leichter verstehen zu können, wird hier zunächst die Nutzung zweier (d.h. eines Paares) telepathischer Pyramiden beschrieben, die als Telepatyser miteinander kommunizieren.
Die erste dieser Pyramiden, nennen wir sie Sender, wird zwischen den Händen einer Person gehalten, die zweite, nennen wir sie Empfänger, zwischen den Händen einer anderen Person. Beide miteinander zusammenarbeitende Pyramiden müssen mit den Scheiben mit der Öffnung in Richtung der ankommenden telepathischen Welle gewandt sein, d.h. zueinander. Die Pyramiden werden so gehalten, dass ihre Basis auf der offenen Fläche der rechten Hand des Nutzers ruht, wohingegen die offene linke Hand des Nutzers ihre Spitze berührt. Auf diese Weise schließt das Innere der Pyramide (genauer ihr Interferenzraum) den Schaltkreis der bio-energetischen Potentiale der sie benutzenden Person. Die Art des Haltens dieser Pyramiden zwischen den Händen der Nutzer, was zur Schließung ihrer bio-energetischen Schaltkreise führt, erlaubt den Nutzern ihr Biofeld in Bezug auf die telepathischen Sensoren dieser Geräte fein abzustimmen
/tunen/.Diese Sensoren fangen damit nur die Gedanken der User ab, wohingegen der Einfluss von äußeren „Störsignalen“ eliminiert werden.
Die Gedanken jeder Person, inklusive der sendenden Person, manifestieren sich als Schwingungen in ihrem Biofeld. Daraufhin interferiert dieses vibrierende Biofeld mit der stehenden optischen Welle, die im Interferenzraum gebildet wird. Was auch immer diese Person denkt, legt sich auf die optische Welle, die zwischen Spiegel-Kaskaden und Röhrchen reflektiert wird. Auf diese Weise modulieren die Gedanken der ersten Person, mittels Kopplung zwischen dem aufkommenden Feld des bio-energetischen Denkprozesses dieser Person und dem optischen Interferenzraum (telepathischen Sensor) des Gerätes, das in den Händen gehalten wird, die Pulse des Magnetfeldes, das durch die sendende Pyramide erzeugt wird. Diese von den Gedanken modulierten Pulse des Feldes erwecken daraufhin die Vibrationen der Gegen-Welt, die sich als modulierte telepathischen Welle verbreitet (siehe Unterkapitel H7.1).
Diese Wellen erreichen die zweite ähnliche Pyramide, die mit derselben vibrierenden Frequenz funktioniert und in den Händen von der anderen Person gehalten wird. Diese zweite, empfangende Pyramide fängt sie auf und wandelt sie danach in Vibrationen des bio-energetischen Felds um. Die Information, die durch diese Vibrationen übertragen wird, moduliert daraufhin die Gedanken der Personen, die sie hält. Auf diese Weise werden die Gedanken, welche dem Geist der die empfangenden Pyramide haltenden Person „auferlegt“ wurden, die genaue Wiederholung der Gedanken sein, die im Kopf der die sendende Pyramide haltenden Person erzeugt wurden. Da jede der beiden Pyramiden in derselben Zeit gleichzeitig die sendende und empfangende Funktion erfüllt (d.h. im Duplex-System arbeitet), tritt zwischen den beiden Personen, die die Pyramiden halten, ein direkter Dialog ein, der mittels ihrer Gedanken stattfindet.
Die obige Beschreibung zur Nutzung der Pyramide macht bewusst, dass sie im operativen Sinne den heutigen Radiostationen bzw. Funkgeräten ziemlich ähnlich ist, nur dass anstelle der elektromagnetischen Wellen als Träger der Signale sie die analog modulierten Vibrationen der Gegen-Welt (d.h. der telepathischen Wellen), die sich in der Gegen-Welt ausbreiten, nutzt. Ähnlich wie beim Betrieb unserer gegenwärtigen radiokommunikativen Geräte ist im Betrieb der hier besprochenen Pyramide die Frequenz der Vibrationen ihrer Trägerwelle wichtig (d.h. Schwingungsfrequenz ihres Resonators). Die beiden miteinander kommunizierenden Pyramiden müssen diese Frequenz genau auf demselben Wert halten. In Anbetracht dessen, wie hoch die Kommunikationsfrequenz ist, kommt die Verbindung zwischen beiden Pyramiden zustande, wenn nur beide imstande sind, sich genau auf sie einzustimmen (ähnlich wie zwei heutige Radiostationen sich auf einer beliebigen Frequenz verständigen können).
Natürlich existieren auch Beispiele, bei denen auch nur eine telepathische Pyramide imstande ist, effektiv den Gedankenaustausch zu sichern. Ein Beispiel dafür kann die Situation sein, in der die gedankliche Kommunikation zwischen Menschen oder Wesen eintritt, die sich um so viel in der Nähe der Pyramide befinden, dass die Vibrationen ihrer Biofelder an das „Mikrofon“ gegeben werden (z.B. wenn der Gedankenaustausch zwischen zwei Personen eintritt, die ihre Hände auf derselben Pyramide halten). Ein anderes Beispiel für die effektive Nutzung nur einer Pyramide wäre das Einschalten (bzw. Abhören) der telepathischen Gespräche, die von den Vertretern der die Erde okkupierenden kosmischen Zivilisationen geführt werden, die höchstwahrscheinlich ausschließlich diese Art der Kommunikation untereinander nutzen (nur, dass ihre telepathischen Verbindungen codiert sein werden und auf diese Weise vor unzulässigem Abhören geschützt sind – siehe Unterkapitel K5).


=> K2.4.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste