K2.4. Funktionsweise der telepathischen Pyramide als telekinetische Batterie
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.4. Funktionsweise der telepathischen Pyramide als telekinetische Batterie

In diesem Unterkapitel wird die Konstruktion und die vom Autor vorgeschlagene Funktionsweise der telekinetischen Batterie beschrieben. Die Entwicklung dieser Batterie ergab sich aus seinen früheren theoretischen Arbeiten, besonders aus der von ihm erreichten Kenntnis des durch ihn selbst entdeckten telekinetischen Effekts und der Analyse der Funktionsweise telekinetischer Geräte anderer Erfinder. Die Idee für seine telekinetische Batterie wurde also unabhängig von der hier vorgestellten telepathischen Pyramide und wurde bereits in den Monographien der Serie [6] in den Jahren 1990 – 1992 veröffentlicht – also lange bevor der Autor von der telepathischen Pyramide erfuhr. Als solche hat die in diesem Unterabschnitt vorgestellte Idee der Batterie nicht viel mit der hier beschriebenen Pyramide gemeinsam. Wenn man jedoch die Komponenten von Pyramide und telekinetischer Batterie vergleicht, stellt man fest, dass die hier diskutierte Pyramide sämtliche Komponenten und Elemente enthält, die nach den Forschungen des Autors für das Funktionieren einer telekinetischen Batterie notwendig sind. Dies wiederum macht uns bewusst, dass die Funktionsprinzip der telepathischen Pyramide für zwei völlig verschiedene Geräte zutrifft. Diese Geräte sind miteinander überlagert, nutzen in ihrer Tätigkeit dieselben Komponenten und stellen funktional eine Einheit. Das erste dieser Geräte ist die telekinetische Batterie, das zweite die telepathische Sende-Empfänger-Station (Telepatyser).
Der Zweck der telekinetischen Batterie ist die Versorgung der Schaltkreise der Pyramide mit elektrischer Energie und auf diese Weise ermöglicht sie ihre beider Tätigkeit. Die Schaltkreise des Telepatysers üben alle der Pyramide auferlegten Funktionen einer telepathischen Sende-Empfänger-Station aus. Jedes dieser beiden Geräte fordert also eine separate Besprechung. Beginnen wir mit der telekinetischen Batterie, deren Tätigkeit in einer funktionell „reinen“ (homogenen) Konstruktion im Unterkapitel LA2.4 präsentiert wird. Da sich jedoch die Batterie aus dem hier beschriebenen Telepatyser mit einigen Konstruktionsdetails von jener Batterie aus dem Unterkapitel LA2.4 unterscheidet, wird zur Klarheit der Überlegungen die Beschreibung ihrer Tätigkeit in Kürze wiederholt, nur dass sie dieses Mal die Funktionskomponenten der Pyramide betrifft.
Vor Beginn der technischen Beschreibungen muss man hier unterstreichen, dass in Anbetracht der Dualität der Tätigkeit der Pyramide nahezu jede ihrer Komponenten mindestens zwei verschiedene Funktionen. (Z.B. das Röhrchen (T) ist der Lieferant eines zusätzlichen Freiheitsgrads für die telekinetische Batterie und „Mikrofon“ und „Lautsprecher für den Telepatyser, die konische Spule © ist entsprechend die Luftkondensatorhülle für die Batterie und die Sendeantenne für den Telepatyser, der Quarzkristall (Q) ist der piezoelektrische Generator der initiierenden elektrischen Oszillationen (Pulser
/Impulsgeber/) für die Batterie und die Empfangsantenne sowie Demudulator für den Telepatyser usw.). Im vorliegenden Unterkapitel werden also die durch die Elemente während der Tätigkeit der Pyramide erfüllten Funktionen als telekinetische Batterie besprochen. Dagegen werden im Unterkapitel K2.5 die Funktionen besprochen, die von denselben Elementen in den Schaltkreisen des Telepatyser erfüllt werden.
Die Komponenten der hier besprochenen Pyramide, die ihre telekinetische Batterie bilden, kann man ähnlich wie bei den Komponenten aus Zeichnung LA7 in fünf Geräte bzw. Schaltkreise klassifizieren. Diese Geräte oder Schaltkreise sind miteinander elektromagnetisch synchronisiert, obwohl sie funktionell unabhängig bleiben. Auf Zeichnung K3 – die den elektrischen Schaltplan dieses Gerätes zeigt.
(1) Der Pulser, der das initiierende Signal anregt (im Telepatyser erfüllt er die Funktion der Empfangsantenne der telepathischen Signale),
(2) Röhrchen / „tube“/ (im Telepatyser erfüllt es die Funktion des „Mikrofons“ und „Lautsprechers“ für die Gedanken),
(3) Resonator,
(4) aktiver umlenkender Induktor,
(5) passiver umlenkender (Trägheits-) Induktor.
Jedes dieser Geräte, obwohl aus etwas anderen Elementen zusammengesetzt, erfüllt im Sinne der Tätigkeit genau dieselben Funktionen wie die ihm entsprechende Komponente aus dem Unterkapitel LA2.4. Um diese funktionelle Übereinstimmung zu unterstreichen, wurden einzelne Komponenten sogar mit den identischen Symbolen wie die ihnen entsprechenden Komponenten aus Unterkapitel LA2.4 gekennzeichnet. Hier die Beschreibungen einzelner von ihnen (zum besseren Verständnis vergleiche die folgenden vereinfachten Erläuterungen mit dem Inhalt des Unterkapitels LA2.4.
1. Pulser (Q). Er dient zur Auslösung des die Tätigkeit der Batterie initiierenden Signals.   Er setzt sich zusammen aus dem Quarzkristall (Q) und telepathische Resonanzkammer, gebildet aus vier Scheiben (D), die die herankommende telepathische Welle fokussieren. Die elektrischen Pulsationen, die in diesem Pulser erzeugt werden, kommen aus dem oszillierendem, piezoelektrischem Effekt, gebildet aus dem Quarzkristall (Q), auf den die telepathischen Vibrationen mit einer Frequenz wirken, die mit der eigenen Frequenz dieses Kristalls übereinstimmen. Diese telepathischen Vibrationen rufen ein Vibrieren des gegen-materiellen Duplikats dieses Kristalls hervor, das sich nach den Prinzipien der telekinetischen Bewegung wiederum auf die Struktur des physischen Kristalls überträgt und ihre piezoelektrische Kompression hervorruft. Diese piezoelektrische Kompression generiert wiederum ein elektrisches wechselndes Signal, dass sich vom Kristall zu den Schaltkreisen der telekinetischen Batterie und des Telepatysers. In der telekinetischen Batterie erfüllt der Pulser also die Funktion ähnlich wie eine Uhr im heutigen Computer. Er bestimmt einen Zeitzyklus (funktionelle Basis) für die Tätigkeit des gesamten Gerätes. Die Bedeutung des Basiszyklus kann man mit der Bedeutung des Pulsationszyklus in der Tätigkeit unserer heutigen Computer vergleichen. Das Spannungsniveau des Quarzes (Q) liefert zusätzlich die Druckbasis, zu der dann die Abweichungen der Pulskurven des Stroms übertragen werden (eingebracht durch die Induktoren I1 und I2).
2. Röhrchen (T) /“tube“/. Sie wird durch die Füllung eines gläsernen Vakuumröhrchens mit Küchensalz und Quecksilber gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht darin, dem Resonator alle Attribute, die mit der im Unterkapitel „Pull-Schaltung“ genannten Eigenschaft zusammenhängen, z.B. mit dem zweiten Freiheitsgrad, der Reversibilität, der Selbst-Initiierung, zuzuweisen. Andere ihrer Funktionen sind im Unterkapitel LA2.4 besprochen.
3. Resonator ®. Er ist ein „Push-Pull“-Schwingkreis, der durch entsprechende Verbindung von Induktanz und Kapazität der Pyramide entsteht. Die Induktanz liefern ihm die zwei Induktoren I1 und I2. Die elektrische Kapazität liefern ihm die Luft-/Vakuumkondensatoren, die aus dem Effekt der Zusammenstellung (Annäherung) verschiedener Elektroden verschiedener Gestalt, getrennt voneinander mit einer Luft- oder Vakuumschicht. Die erste dieser Elektroden entsteht durch die Verbindung vierer Aluminiumscheiben D1, D2, … D4 untereinander. Die zweite Elektrode des Luft-/Vakuumkondensators entsteht durch die Nutzung der elektrischen Kapazität des Rahmens (F) und der konischen Spule ©. Das Röhrchen (T) liefert dagegen das Attribut der Rückkopplung. Die Funktion des Resonators ist die Bildung einer stehenden Oszillations (Pulsations)-Welle. Diese Welle manifestiert sich in einem oszillierenden Durchfluss eletrischer Ladungen (elektrischen Strom) zwischen den hier beschriebenen Elektroden des Luft-/Vakuumkondensators, um auf diese Weise dem ganzen Gerät die Arbeit zu ermöglichen.
4. Umlenkende Induktoren I1 und I2. Während alle zuvor hier besprochenen Komponenten der Batterie die entsprechenden Bedingungen vorbereiteten, mit denen der Prozess der telekinetischen Erzeugung elektrischen Stroms eintreten kann (das Prinzip dieses Prozesses wird genauer im Unterkapitel LA2.4, besonders in LA2.4.1 beschrieben), sind die umlenkenden Induktoren die Elemente der Batterie, die diese Erzeugung realisieren. Der Schlüssel zu ihrer Arbeit ist der Fakt, dass beide Induktoren durch Wicklungen von Spulen auf einem Permanentmagneten bestehen. Der Effekt dieser Wicklungen ist, dass der pulsierende elektrische Strom, der durch diese Induktoren auf eine Weise deformiert ist, die ihm die Fähigkeit zur Erzeugung eines einseitig arbeitenden telekinetischen Effekts gibt (siehe Beschreibung im Unterkapitel H7.1). Dieser Effekt wiederum erzwingt die Bewegung zusätzlicher Elektronen und generiert auf diese Weise in der Batterie elektrische Energie, die die Selbsterhaltung der elektrischen Oszillationen (d.h. in ihr telekinetisch Wechselstrom generierend) hervorruft.
Die Tätigkeit der telepathischen Pyramide als telekinetischen Batterie ist wie folgt. Die telepathische Resonanzkammer, die durch die entsprechend gewählte und gestaltete Kapazität des Pyramideninneren wählt aus dem Chaos aller telepathischen, dieses Gerät bombardierende Vibrationen die Vibrationen aus, deren Frequenz sich mit der Frequenz des eigenen Quarzkristalls (Q) deckt. Diese ausgewählten telepathischen Vibrationen sind daraufhin durch die Scheiben (D) auf den Kristall (Q) fokussiert. Diese Vibrationen führen den Quarzkristall in den Zustand der Resonanz und erzeugen in ihm mittels des piezoelektrischen Effekts eine Serie von initiierenden Spannungsänderungen. Der Resonator wandelt mit Hilfe seiner Rückkopplung genannten Eigenschaft die Spannung in einen geordneten Zyklus von schwachen elektrischen Oszillationen, deren Strom von einer Platte des Luft-/ Vakuumkondensators zu einer anderen seiner Platten und dann zurück usw. fließt.
Im Normalfall würde der Innenwiderstand dieses Schaltkreises zu einer Begrenzung der Größe dieser Oszillationen bereits nach Erreichen eines niedrigen Wertes führen. Doch die Deformationen ihrer Kurven, herbeigeführt von den Induktoren (I), rufen unsymmetrisch arbeitende Impulse des telekinetischen Effekts hervor, die in den relevanten Zeitmomenten Energie zu ihren Oszillationen hinzufügen. Diese Zugabe von Energie könnte man vergleichen mit der Serie leichter Stöße, die in entsprechend ausgewählten Zeitmomenten jemand der bereits schwingenden Schaukel gibt. Als Ergebnis werden also die durch den Pulser begonnenden Schwingungen des Resonators  für einen unbestimmten Zeitraum in ihm angehalten und erschaffen einen pulsierenden elektrischen Strom, der daraufhin für die Versorgung der übrigen Komponenten der hier besprochenen Pyramide in der Konsumierung der Energie durch sie ausgenutzt, und in speziellen Fällen sogar aus der Pyramide zum Zweck der Energieversorgung von zusätzlichen externen Geräten aufgenommen werden kann.
Der Effekt der hier beschriebenen Arbeit der telekinetischen Batterie ist, dass sie einen schnell-wechselnden elektrischen Strom in sich erzeugt. Sie arbeitet also wie eine effektive Wechselbatterie. Während der Nutzung der Pyramide als Telepatyser, durchfließt dieser Strom ihre Schaltkreise und Elemente und liefert elektrische Energie, die zur Bildung vibrierender Magnetfelder zwingend erforderlich ist, das wiederum die telepathischen Wellen bildet. Bei dieser Verwendung der Batterie wird sie also zur externen Versorgung des Telepatysers mit dem erforderlichen elektrischen Strom benutzt. Jedoch nach einer entsprechenden Modifizierung kann die hier beschriebene Pyramide ausschließlich zur Erzeugung von elektrischem Wechselstrom verwendet werden. In diesem Fall werden die zuvor beschriebenen Schaltkreise zur Quelle „freier elektrischer Energie“ – siehe die Beschreibungen im nächsten Unterkapitel.
Natürlich ist die Aktivität der hier beschriebenen Pyramide als Telepatyser nicht völlig von ihrer vorigen Aktivität als telekinetische Batterie abhängig. Diese Pyramide kann auch für die Versorgung mit zu ihrer Arbeit erforderlicher elektrischer Energie aus einer externen Quelle schnellwechselnden Stroms versorgt werden.
Letztlich muss man hier unterstreichen, dass die in diesem Unterkapitel beschriebene Bildung der Schaltkreise der telepathischen Pyramide auf die richtige Funktion eine ganze Reihe von Bedingungen auferlegt, die bereits im Unterkapitel K2.1 besprochen wurden. Erinnern wir hier daran, dass die wichtigste von ihnen die Forderung nach Harmonie ist, d.h. dass die eigene Frequenz der Resonatorschwingungen gleich sein muss der Frequenz der Eigenschwingungen des Quarzkristalls. Die Frequenz der Eigenschwingungen dieses Kristalls muss sich decken mit der Trägerfrequenz (bzw. genauer – mit der Resonanzfrequenz der telepathischen Welle) des Resonanzraums, der durch die Aluminiumscheiben gebildet wird. Diese Pyramide muss auch eine ganze Reihe von technischen Erfordernissen (d.h. sich ergebend aus der technischen Verwirklichung ihrer Arbeitsprinzipien) erfüllen. Beispiel dafür kann die Forderung sein, dass die Gestalt des Quarzkristalls die beste Resonanz der telepathischen Welle in ihm ermöglichen muss (d.h. die vorzüglichste Gestalt dieses Kristalls muss ein Ellipsoid sein anstatt einer flachen Platte), oder die Forderung, dass die Interferenzspiegel den optischen geschlossenen Schaltkreis auf dem Röhrchen bilden. Am Ende muss diese Pyramide auch die restlichen Forderungen erfüllen, die der telekinetischen Batterie auferlegt werden und im Unterkapitel LA2.4 beschrieben werden.


=> K2.4.1
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