K2.4.1. Telepathische Pyramide als Quelle freier elektrischer Energie
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.4.1. Modifikation der telepathischen Pyramide als Quelle freier elektrischer Energie (sog. „free energy devices“)

Es ist nicht schwer zu entdecken, dass die im vorigen Unterkapitel beschriebenen Schaltkreise der telepathischen Pyramide mit Leichtigkeit modifiziert werden können, um ausschließlich als telekinetische Batterie zu arbeiten (beschrieben im Unterkapitel K2.4). Solch eine Modifikation würde jedoch einer Entfernung von allem, was nicht zur Arbeit dieser Pyramide als Batterie nötig ist, gleichkommen (d.h. die Entfernung aller Elemente, die zu ihren Schaltkreisen zum Zweck ihrer Nutzung als Telepatyser eingeführt wurden).
Das Erreichen dieses Ziels erlaubt, alle zuvor besprochenen Elemente und funktionellen Schaltkreise in Form von laminierten Folien auf die flachen Wände der Pyramide zu befestigen (z.B. Spulen als entsprechend geschnittene Streifen von Kupferfolie, die an die Wände geklebt werden; Rückkopplungsfunktionen des Röhrchens, durch eine Reihe von parallel miteinander verbundenen Halbleiteroszillatoren mit vielen Freiheitsgraden simuliert etc.). Die im Endeffekt entstandene Konstruktion ermöglicht die Auslösung der Selbstoszillation, während die resultierende Pyramide fast völlig leer in ihrem Innern wäre.)
Nach solch einer Modifizierung würde die telepathische Pyramide die elektrische Energie ohne Bedarf an Versorgung mit Brennstoff oder anderen Energiearten liefern. Dank dessen können die ungewöhnlich einfach in Aufbau und Ausführung und in der Nutzung sehr praktischen telekinetischen Batterien, gewonnen durch Modifizierung der Konstruktion der die hier besprochenen Pyramide, bereits in naher Zukunft zur grundlegenden Quelle der elektrischen Energie werden, die in fast jedem Haus genutzt werden kann. Die heutigen Kraftwerke, Übertragungsleitungen und das Hausstromnetz können durch diese ungewöhnlichen Pyramiden abgeschafft werden.
Wie aus den bisherigen Beobachtungen der UFOs (siehe Beschreibungen aus Punkt Ad.1 im Unterkapitel T4) der die Erde okkupierenden UFOnauten disponieren eben mit solchen telekinetischen Batterien in Gestalt von innen leeren Pyramiden. Wahrscheinlich stellen solche Pyramiden die Standardausrüstung jedes Kosmiten dar, der für einen längeren Aufenthalt auf die Erde mit Sabotage- oder Geheimdienst-Zielen geschickt wurde. Sie dienen diesen Kosmiten mit der nötigen Energie und machen die Aktivitäten ihrer technischen Geräte unabhängig von der irdischen Energieversorgung.
Erwähnenswert ist auch, dass die entsprechende Gestaltung und Steuerung der Schaltkreise der Oszillationskammer, beschrieben im Kapitel C, auch diesem Gerät das Erreichen der Fähigkeit zur Selbstauslösung seiner Oszillationen erlaubt. In Anbetracht jedoch der gleichzeitigen Fähigkeit dieser Kammer zur Akkumulation unbegrenzter Energiemengen, gibt der Autor aus offensichtlichen Gründen (solch eine Zelle wäre nach der Inbewegungsetzung und der Selbstladung der Energie genau so gefährlich wie eine riesige Atombombe) in der vorliegenden Monographie keine Auskunft darüber, wie dies zu erreichen ist und warnt einzelne Forscher aus Sicherheitsgründen davor, dass sie nicht allein solche Versuche beginnen, sondern ihre Durchführung zukünftigen Entwicklerteams überlassen, die mit entsprechender Ausrüstung, Monitoringtechnik und Laboren, die in sicherem Abstand von Ballungszentren platziert sind. Gibt man dieser Oszillationskammer diese Fähigkeit, wird sie nicht nur zum magnetischen Antrieb und Akkumulator von Energie in riesigem Umfang, sondern auch ein riesiges Kraftwerk, das zur Produktion der ganzen Energie fähig ist, die für den Antrieb einer Magnokraft benötigt wird.


=> K2.5.
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