K2.5. Arbeit der telepathischen Pyramide als Telepatyser
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.5. Die Arbeit der telepathischen Pyramide als Telepatyser

Die telepathische Pyramide ist vor allem ein analoger Telepatyser, der in der Duplex-Modus arbeitet. Einerseits moduliert er mit den Gedanken seines Benutzers magnetische Schwingungen, die in seiner konischen Spule © erzeugt wird. Diese Schwingungen werden zu Vibrationen der Gegen-Materie umgewandelt, die sich in der Gegen-Welt in Form von telepathischen Wellen ausbreiten. Auf diese Weise arbeitet die Pyramide also als telepathischer Sender. Andererseits erfasst er mit seinem Quarzkristall telepathische Wellen, die aus der Umgebung ankommen, demoduliert sie und filtert die auf sie übertragenen Gedanken und legt dann die Gedanken auf das Biofeld des Benutzers und übergibt sie direkt an seinen Geist. Auf diese Weise arbeitet er auch als telepathischer Empfänger.
Die für die Erhaltung der Arbeit der hier besprochenen Pyramide erforderliche Energie wird durch die zuvor beschriebenen Schaltkreise der telekinetischen Batterie geliefert. Würden diese Schaltkreise aus irgendeinem Grund ihren Dienst versagen, wäre die Arbeit dieses Gerätes immer noch durch die Versorgung aus externen Quellen irdischen Wechselstroms möglich, dessen Frequenz sich mit der Frequenz des Pyramidenresonators decken oder harmonisieren würde (beispielsweise könnte man sie wahrscheinlich an eine Radioantenne oder einen Kassettenrekorder anschließen). Analysieren wir jetzt ihre Arbeit als Telepatyser und beginnen mit ihrer Arbeit als telepathischer Sender.
Die Erläuterung der Arbeit der telepathischen Pyramide als Sende-Telepatyser müssen wir damit beginnen, uns bewusst zu machen, dass ihre zuvor beschriebene Arbeit als telekinetische Batterie zur Existenz einer stehenden telepathischen Welle im Schaltkreis ihres Resonators. Diese Welle oszilliert „zu“ und „von“ der konischen Spule © und generiert mittels dieser Spule magnetische Oszillationen. Diese Oszillationen lösen in der Gegen-Welt Vibrationen der Gegen-Materie aus, die sich wie eine tragende /Auftriebs-/ telepathische Welle ausbreitet. Damit diese Welle also imstande ist, unsere Gedanken zu übertragen, genügt es, sie entsprechend zu modulieren, d.h. so umzuformen, dass unsere Gedanken auf ihr liegen. Wie zuvor erwähnt, würde die tragende Welle durch die zuvor beschriebenen Schaltkreise der Pyramide erzeugt werden, selbst wenn sie in sich keine telekinetische Batterie hätten und nur von außerhalb durch irgendeine Quelle pulsierenden Wechselstroms mit einer Frequenz versorgt würden, die mit der Frequenz ihres Resonators übereinstimmt.
Das Verständnis des Prinzips der Modulation mit den Gedanken des Benutzers beginnt damit, sich bewusst zu werden, dass der Prozess unseres Denkens immer das Entstehen ungewöhnlich subtiler Schwingungen im uns umgebenden Biofeld hervorruft.  Diese Schwingungen können schon jetzt registrierbar sein und ein Instrument, das sie aufzeigen kann, ist der Enzephalograph, der beim Arzt zur Registrierung von Denkprozessen oder auch speziell als Lügendetektor genutzt wird. Wenn wir die Pyramide in beiden Händen halten erzeugen sie einen Schaltkreis unseres Biofeldes, in dem die Vibrationen immer stärker werden als in anderen Bereichen. Bei dieser Art, die Pyramide zu halten verteilen sich die Schwingungen des Biofeldes, das unsere Gedankeninformationen überträgt, entlang ihrer vertikalen Achse. Das Einzige, was jetzt gebraucht wird, ist ein Gerät, das diese Schwingungen des Biofeldes einfängt und mit ihnen die Schwingungen des Stroms in den Schaltkreisen der Pyramide moduliert. Solch ein Gerät würde also die Funktion erfüllen, die ähnlich der des Mikrofons in unseren heutigen Radio-Sendestationen ist.
Dieses Gerät ist das Röhrchen (T) / stellenweise auch als Rohr, Ampulle bezeichnet – englisch original „tube“/ mit vier auf sie gerichteten Spiegelkaskaden. Die Substanz, die in diesem Röhrchen enthalten ist (d.h. eine Mischung aus Salz und Quecksilber unter Vakuum), emittiert das Licht. Das Licht wird von den Spiegeln reflektiert und bildet auf diese Weise einen in der Optik, beim Laser und sog. „Maser“ weithin verbreiteten Interferenzraum. Das Niveau (Größe) der von diesem Interferenzraum ins Licht geführten Interferenz wird sich übereinstimmend mit den Pulsen des ihn durchdringenden Biofelds verändern, also wird sie die aufkommenden Gedankenprozesse des Benutzers der Pyramide widerspiegeln. Die zur reflektierten Lichtwelle geführte Interferenzen erregen die Substanz, die in dem Röhrchen enthalten ist und führt zu Änderungen in ihrer Wechselwirkung mit dem durch das Röhrchen fließenden pulsierenden elektrischen Strom. Im Endeffekt wird das Röhrchen (T) die durch sie durchfließenden Schwingungen des elektrischen Stroms im Takt der Gedanken des Benutzers modifizieren (modulieren). Das wiederum verursacht übereinstimmend mit dem zuvor beschriebenen Mechanismus die Emission des Signals durch die Pyramide, das diese Gedanken überträgt.
Daraus ergibt sich nun ganz klar, dass das Röhrchen (T) während der Arbeit mit pulsierendem Licht blitzen muss, dessen Flimmern mit dem Rhythmus unseres Denkens übereinstimmen wird. Daher wird dieses Röhrchen während der Nutzung gleichzeitig zum Signalisator (Indikator) der ordnungsgemäßen Arbeit der ganzen Pyramide.
Die Besprechung der telepathischen Pyramide als Empfangs-Telepatyser beginnen wir damit, uns bewusst zu machen, dass ihr Inneres eine Lawine von verschiedenen Vibrationen der Gegen-Materie erreichen wird. Diese Vibrationen werden mittels geometrischer Konfiguration der vier Scheiben (D), die an die Seitenwände geklebt wurden, auf den Quarzkristall (Q) fokussiert. Inmitten der großen Vielfalt dieser Vibrationen werden in der telepathischen Resonanzkammer, die von den vier Aluminiumscheiben gebildet wird, wird die stehende Welle einzig von den Vibrationen geformt, die mit der Eigenfrequenz dieser Kammer übereinstimmt (also auch einzig die Vibrationen, die mit der Schwingungsfrequenz des eigenen Kristalls übereinstimmen).
Der Kristall nimmt diese Vibrationen ab und leitet ihren Inhalt an den Pyramidenresonator in Form von Eingangsspannungssignalen. Im Resonator wird der Strom nicht nur im Takt der Gedanken des Nutzers der Pyramide pulsieren, sondern auch im Takt des Signals, das durch die telepathische Welle aus dem Außen kommen. Beim Empfang  dieser Welle erfüllt der Quarzkristall die Funktion einer Empfangsantenne, die die Signale aus der Gegen-Welt auffängt, und die gleichzeitige Funktion des Demodulators dieser Signale. Um jedoch die danach erhaltenen Gedanken direkt in den Kopf des Nutzers zu bringen, braucht es eine zusätzliches Gerät, das ein Pendant zum heutigen „Lautsprecher“ ist.
Die Funktion dieses „Lautsprechers“ erfüllt der optische Interferenzraums, entstanden durch die Kombination des Röhrchens (T) mit den Spiegelkaskaden (M). Im Telepatyser ist das Röhrchen (T) also sowohl das „Mikrofon“ als auch „Lautsprecher“ (das Gerät, das beide obigen Funktionen gleichzeitig erfüllt, hat noch keinen Namen – in Anbetracht des wichtigsten Attributs, benutzt in seiner Rolle als Röhrchen, nennt es der Autor „Reziprokator“ und Herr Waclaw Kubiniec schlägt in seinem Brief vor, es englisch „inouter“ zu nennen). Zu diesem Zweck löst sie einen Mechanismus aus, der das genaue Gegenteil ihrer zuvor besprochenen Arbeit als „Mikrofon“ ist. Sie moduliert das Biofeld des Nutzers im Takt des durch sie hindurchfließenden Pulses der elektrischen Schwingungen.
Aus der Arbeit der telepathischen Pyramide als Telepatyser leiten sich verschiedene technische Erfordernisse an ihre Elemente ab. Die wahrscheinlich wichtigste dieser Anforderung ist, dass die Kaskaden ihrer Spiegelchen mit den übrigen Komponenten der Pyramide einen effektiv arbeitenden optischen Interferenzraum schaffen müssen. Die ordnungsgemäße Tätigkeit dieses Raumes wiederum legt verschiedene geometrische Anforderungen auf die Konstruktion der Pyramide (z.B. auf die Scheitelwinkel, die Position des Kristalls und den Aufbau des Röhrchens), aber auch Anforderungen an die Ausführung besonders an ihre Komponenten (z.B. das Glanzniveau der Aluminiumscheiben, Gestalt und Aufbau des Quarzkristalls usw.)
Die obigen technischen und operativen Anforderungen werden durch die funktionelle Anforderung erweitert. Diese Anforderung besagt, dass die Trägerfrequenz der betreffenden Pyramide muss genau gleich der Trägerfrequenz einer anderen, mit ihr zusammenarbeitenden Pyramide sein (d.h. die Frequenzen beider, miteinander Dialog führenden Pyramiden müssen genau dieselben sein). Das Erreichen solch genau gleicher Frequenzen erfordert, dass die operativen Parameter beider zusammenarbeitenden Pyramiden auf konstantem Niveau blieben, was nur möglich ist, wenn im Innern der Pyramide Vakuum herrscht. (d.h. wenn der im Resonator benutzte Kondensator unabhängig von den Umgebungsbedingungen ein Vakuum-Kondensator ist und kein Luftkondensator, der seine Kapazität leicht verändert.
Natürlich wird sie im Falle der Nutzung nur einer einzelnen Pyramide imstande sein, ebenfalls effektiv ohne Bedarf an Vakuum in ihrem Innern zu arbeiten. Bei solch einer Nutzung werden kleine Veränderungen in der Emissionsfrequenz der Pyramide, die durch vorübergehende Störungen der atmosphärischen Bedingungen zwischen den Anschlussflächen des Luftkondensators verursacht werden, nicht gefährlich sein, weil es keine zweite Pyramide gibt, die akkurat auf die Frequenz abgestimmt sein muss.
Zum Schluss ist erwähnenswert, dass fortgeschrittenere Oszillationskammern der ersten Generation (siehe Etappe 9 im Unterkapitel C8.2), aber auch Oszillationskammern der zweiten und dritten Generation, besprochen im Unterkapitel C4.1, ebenfalls in die Lage versetzt werden können, sowohl mit analogen Modulatoren und geistigen Demodulatoren, ähnlich den oben beschriebenen,  als auch die auf dem etwas anderen, digitalen Prinzip operierenden ausgestattet werden können, weshalb unabhängig von ihrer Tätigkeit als Magnokraftantrieb sie auch imstande sein werden, alle hier erläuterten Funktionen des Telepatysers (siehe Unterkapitel F1.5) zusätzlich erfüllen können.


=> K2.6.
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