K2.6.1. Empfohlenes Verfahren zum Bau der telepathischen Pyramide
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.6.1. Empfohlene Verfahrensweise zum Bau der telepathischen Pyramide

Talentierte Menschen in Bezug auf Elektronik oder Bastler, die sich mit der vorliegenden Monographie bekannt gemacht haben und diejenigen, die in der Einleitung gegebene moralische Verpflichtung akzeptieren, dass im Falle ihres Erfolgs mit dem Bau und Produktion eines in dieser Monographie beschriebenen Gerätes (inklusive der hier besprochenen Pyramide) nach der Abführung von 10 % des reinen Gewinns an den „Prof. Pajak-Fond“ zum Zweck weiterer Forschungen an diesem oder anderen Geräten erwartet wird, sind eingeladen, ihren Beitrag zu solchen Versuchen zu leisten.
Im Folgenden wird die Verfahrensweise für diese Entwicklungsarbeit vorgestellt, wie sie der Meinung des Autors nach die bestmögliche Chance ihres Erfolges haben. Diese Verfahrensweise teilt sich in einige Schritte auf, durch die der Autor teilweise bereits selbst durchlaufen hat, um das Verständnis für die hier beschriebene Pyramide, die Entwicklung ihrer Funktionsweise, Vervollständigung ihrer fehlenden Elemente und Verbindungen und ihre spätere Präsentation in meinen Publikationen. Auf der Basis der gesammelten Erfahrungen kann man diese Schritte für ungewöhnlich hilfreich einschätzen und den Lesern ihre persönliche Realisierung empfehlen. Hier sind sie:
#1. Kennenlernen der Konstruktion der Pyramide und Erstellen einer Liste ihrer Komponenten.
Das Ziel dieses Schrittes ist das Verständnis, aus welchen Komponenten sich diese Pyramide zusammensetzt und welches die Bedingungen für die Ausführung für jede der Komponenten sind. Um den Schritt umzusetzen, muss man (a) sich besonders genau mit diesen Teilen der vorliegenden Monographie oder des Traktats [7/2] bekannt machen, die Informationen über den Bau und die Funktionsweise der Pyramide enthalten, und (b) für sich eine schriftliche Spezifikation über ihre Komponenten und die Ausführungsprinzipien jeder von ihnen zu erstellen. Wenn jede dieser Komponenten auf einem separaten Blatt Papier beschrieben wird, wird es möglich, eine stufenweise Detaillisierung für jede von ihnen zu erstellen. Alle Details der bereits bekannten Konstruktionsbedingungen, wie diese Komponente hergestellt werden, erforderliche  Parameter für ein ordnungsgemäßes Funktionieren dieser Gruppen und die gemeinsame Reihenfolge ihrer Ausführung /Herstellung/ (z.B. zu notieren, dass in Anbetracht, dass die Ausmaße und Gestaltung der Spiegelchen (M) von den Maßen und der Einstellung des Röhrchens (T) abhängig sind, die Spiegelkaskaden (M) erst  hergestellt werden sollten, nachdem das Röhrchen (T) fertiggestellt und am Grundmodell der Pyramide befestigt wurde).
#2. Erstellung eines Schaltplans der Pyramide (Schaltkreise, Verbindungen und Kopplungen).
Das Ziel dieses Schrittes ist das Verständnis der (elektrischen, magnetischen, telepathischen, optischen und anderen) Verbindungen und existierenden Beziehungen zwischen den einzelnen Komponenten der Pyramide, aber auch das Auftauchen bisher unbekannter Konstruktions-Erfordernisse, die auf diese Komponenten auferlegt sind und sich aus diesen Beziehungen ergeben – solche wie beispielsweise Symmetrie, Prinzipien der gemeinsamen Verbindungen, Wicklungen, Funktionalität, Richtungswirkung usw. Um diesen Schritt zu realisieren, ist notwendig: (a) eine Zeichnung, auf der auf symbolische Art alle Komponenten der Pyramide zu sehen wären, (b) Kennzeichnung aller elektrischen, elektromagnetischen, optischen und telepathischen Verbindungen, die zwischen diesen Komponenten auftreten, und © Optimierung der erhaltenen Zeichnung, damit sie informativer, leichter zu verstehen sein wird und auf möglichst beste Art die Funktionen und Montagen der Pyramide darstellt.
#3. Analyse der Tätigkeit der Pyramide.
Das Ziel dieses Schritts ist das Erreichen der nächsten Stufe unserer Experimente im Verständnis der Funktionsweise der Pyramide. Für ihre Realisierung empfiehlt sich die ständige Analyse der Aufbaubeschreibungen der Pyramide und der Beschreibungen der Funktionsprinzipien (präsentiert in diesem Kapitel und im Traktat [7/2] und danach den Bezug dieser Beschreibungen des in Punkt #2 erstellten Schaltplans. Beachtenswert ist, dass, wenn irgendetwas unklar bleibt, man lieber einen Brief über die unklare Sache schreiben sollte als etwas unverständlich zu lassen und nicht imstande zu sein, dies im Bau der Pyramide anzuwenden. Im Ergebnis der Anwendung dieser Prinzipien der Funktionsweise der Pyramide mit dem Schaltplan aus Punkt #2, sollten die Erbauer imstande sein: (1) auf dem Schaltplan die einzelnen Schaltkreise und Komponenten der Pyramide unterscheiden (z.B. „telepathischer Resonanzraum“, „optischer Interferenzraum“, usw.), (2) Kennzeichnung jedes dieser Schaltkreise (z.B. Schaltkreis des Röhrchens und des Induktors, Schaltkreis des Resonators, Schaltkreis des Quarzkristalls usw.), (3) Sicherheit über die Funktionen und Kennzeichnung jedes ihrer Schaltkreise und Komponenten und Wissen, wie sie miteinander zusammenarbeiten, (4) Definieren der Durchflussrichtung und auch des Charakters und der Parameter des Stroms (z.B. Spannung, Stärke, Änderungskurve in der Zeit, Frequenz) in einzelnen dieser Schaltkreise. Bedingt (d.h. bei Besitz von Elektronikkenntnissen): (5) mathematische Beschreibung der operativen Bedingungen für jeden Schaltkreis und (6) mathematische Beschreibung der operativen Bedingungen für die ganze Pyramide.
#4. Ausarbeitung der Parameter und operativen Bedingungen der Pyramide.
Ziel dieses Schritts ist die Schlussfolgerung  zu den operativen Bedingungen und den Arbeitsparametern, die erfüllt werden müssen, damit diese Pyramide arbeitet und auf diese Weise den erhalt von Informationen über die Arbeitsparameter einzelner Komponenten. Für seine Realisierung ist die Analyse der funktionellen Beschreibungen einzelner Komponenten und der ganzen Pyramide (aus Punkt #3) ratsam sowie das Ziehen von nützlichen Rückschlüssen, die erwünschten Abhängigkeiten zwischen den Arbeitsparametern und den Konstruktionseigenschaften ihrer Hauptkomponenten betreffend. Zum Beispiel sollte dieser Schritt uns Antwort auf die Frage geben, welche die beste Frequenz des Quarzkristalls wäre, die Kapazität des Luft-/ Vakuumkondesnators der Pyramide, die Induktanz beider Induktoren usw. Daraufhin sollte uns das Wissen über dies alles darauf hinweisen, welche Art Komponenten wir benötigen, auf welche Weise die Tätigkeit dieser Komponenten verbessert werden kann usw..
#5. Anschaffung und Herstellung der Komponenten, die die operativen Bedingungen erfüllen.
Dieser Schritt wird vor der eigentlichen Montage des ersten Prototyps der Pyramide realisiert oder vor dem Austausch und der Verbesserung eines bereits bestehenden Prototyps (z.B. während der vorigen Realisierung der vorliegenden Entwicklungsprozedur). Sein Ziel ist die eigene Herstellung bzw. Erwerb der erforderlichen Komponenten der Pyramide, deren Konstruktionsdaten und Arbeitsparameter eine Zusammenstellung der Erfordernisse erfüllen würde, die aus dem Effekt der Realisierung des Schrittes #4 deduziert werden. Ein wichtiger Punkt der Realisierung dieses Schrittes ist die detaillierte Notiz aller technischer Daten und Parameter der Komponenten in unseren Berichten, z.B. ihr elektrischer Widerstand, statische Kapazität, Anzahl der Windungen, Durchmesser der Leitungen, Gewicht, Volumen, Ausmaße, gegenseitige Proportionen, Niveau des Vakuums usw. Bei der Ausführung der Komponenten der Pyramide, ähnlich wie übrigens bei jedem Schritt sowohl der vorliegenden Prozedur als auch allen anderen Erfinder- und Herstellungsweisen muss die besondere Aufmerksamkeit der Experimentierenden u.a. auf die Forderungen der BHP /Arbeitsschutz und Arbeitshygiene/, die Sicherung der Forschungsobjekte vor unerlaubtem Zugang, den Schutz vor den Effekten eventueller Expolisionen, die Bereitschaft im Falle eines Brandes oder von Stromverletzungen usw. gerichtet sein. Schließlich ist Quecksilber und seine Dämpfe giftig, das Röhrchen mit dem Vakuum in seiner Mitte kann jeden Moment explodieren (genauer – implodieren), die Spule und blanken Drähte können Stromschläge verursachen, auf der Spitze der Pyramide kann jemand aus Versehen umfallen
/beim Halten der Pyramide vermutlich/, der ellipsenförmige Quarzkristall kann die Sonnenstrahlen fokussieren wie eine Linse und somit Feuer auslösen usw..
#6. Montage des Prototyps der Pyramide.
Ziel dieses Schritts ist der erste oder auch nächste (verbesserte) Prototyp der Pyramide, der funktionellen Experimenten unterzogen werden kann. Dieser Prototyp sollte sich nicht wesentlich vom Vorgänger unterscheiden, d.h. beispielsweise in seinem Röhrchen (T) muss ein Vakuum mit angemessenem und bekanntem Wert sein (damit man es in der nächsten Stufe ändern kann), Parameter von Konstruktion und Arbeit müssen die Harmoniebedingungen erfüllen usw.. Natürlich gibt es Dinge, die in der ersten Phase entfallen können. Ein Beispiel dafür ist das Vakuum im Umfang der gesamten Pyramide, das wir nur brauchen, wenn zwei Pyramiden miteinander zu arbeiten beginnen. Ebenso ist es mit den Milchglaswänden der Pyramide, die in der Anfangsphase ganz durchsichtig sein sollten, da uns dies eine bessere Beobachtung des Pyramideninneren ermöglicht.
#7. Tests mit dem Prototypen der Pyramide.
Ziel dieses Schritts ist die Prüfung der Funktionstüchtigkeit des aktuellen Prototyps der Pyramide und auf dieser Grundlage das Ziehen von Rückschlüssen über die zuvor bestandenen Konstruktions- und Ausführungsfehler. Relativ gute Anfangs-Leitlinien für die Realisierung der ersten Phase dieses Schritts liefern die Experimente von Daniela, die in den Unterkapiteln C4 und C5 der Traktate [7/2] und [7]. Die Wiederholung der ersten Phase der Untersuchungen einiger ihrer Experimente sollten zur Planung anderer Untersuchungen, die in der zweiten Phase realisiert werden würden, inspirieren. In den selbst durchgeführten Experimenten sollten die Untersuchungen von Mengen und Maßen bevorzugt werden, d.h. die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Feststellung zu richten, dass etwas funktioniert oder auftaucht, sondern auch, wie viel dieses etwas beträgt, wie seine Richtung uns Charakteristik ist, was seine Quelle ist, wie man es modifizieren kann  (z.B. intensivieren), welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit es in Erscheinung tritt usw.. Es ist auch sehr wichtig, dass wir unsere Experimente und ihre Ergebnisse und wie sie laufen, notieren.
#8. Sicherung der bereits erworbenen Kenntnisse vor der Zerstörung.
Jede Messung und Experimente am neuen Prototypen führen zu einer ganzen Reihe von Feststellungen neuer Fakten, die das praktische Wissen repräsentieren, das im entsprechenden iterativen Durchlauf/ in der Wiederholung des Pyramidenbaus entsteht. In Anbetracht der ungewöhnlich großen Bedeutung dieser Pyramide für unsere Zivilisation, muss dieses Wissen vor Verlust geschützt werden. Das erste Prinzip solch eines Schutzes ist die Niederschrift dessen, was wir bereits festgestellt haben. Das Wissen, das nicht festgehalten wird, hat große Chancen, verloren zu gehen, und das aus verschiedenen Gründen, z.B. wegen unseres begrenzten Erinnerungsvermögens, oder weil wir es nicht in Form klarer und einheitlicher Schlussfolgerung aufgeklärt haben. Nur das Wissen, das sorgfältig aufgeschrieben wurde, kann erneut für den nächsten Durchlauf des iterativen/ Wiederholungsprozesses genutzt werden. Nachdem das Wissen über die telepathische Pyramide niedergeschrieben ist, sollte es auch mit anderen geteilt werden. Wissen, das nicht mit anderen geteilt wird, hat ebenso die Chance, verloren zu gehen. Wenn schließlich andere nicht wissen, was wir bereits erreicht haben, wenn wir gehen oder unsere Interessen ändern, ist das, was wir erreicht haben, auch verloren. Aus diesem Grund sollten die Schlussfolgerungen des entsprechenden iterativen Durchlaufs kopiert und jemandem zugeschickt werden, am bsten zum Autor der Monographie. (Es sei darauf hingewiesen, dass im Falle der in dieser Monographie beschriebenen Pyramide der Erhalt der Feststellungen nur für sich selbst sowohl gefährlich als auch unnütz ist.) So eine Teilung des erlangten Wissens besitzt auch den zusätzlichen Vorteil, dass sie die Gefahr der Ermordung durch die uns okkupierenden UFOnauten minimiert wird. Denn aus der Sicht der kosmischen Parasiten sind nur die Erfinder eines Mordes wert, deren Ermordung den Kosmiten eine große Chance erschafft, dass alle Ergebnisse, die von diesen Erfindern erreicht wurden, nach ihrem Tod verloren gehen. Wenn jedoch der bestimmte Erfinder seine Schlussfolgerungen anderen mitteilt, dann sind seine Leistungen im Falle des Todes nicht vertan.
#9. Ergänzung, Verbreitung und Erneuerung des eigenen Wissens.
Das Ziel dieses Schritts ist die Verbreitung des Teils des Wissens, dessen Unentbehrlichkeit für die weitere Verbesserung der Pyramide sich aus unseren Prototyp-Untersuchungen, die wir gemäß Punkt#7 ausführten, ergaben. Für die Realisierung dieses Schritts ist das Kennenlernen der verschiedensten Publikationen und Bücher zum Thema der Entwicklung von Schaltkreisen oder Phänomen empfohlen, die im Lichte der durchgeführten Untersuchungen sich als wesentlich für das Verständnis und die Verbesserung des gebauten Prototyps erweisen. Besonders wird das Kennenlernen der Beschreibungen solcher Phänomene wie die technisch induzierte telepathische Welle (Unterkapitel H7.1) und der telekinetische Effekt (Unterkapitel H6.1) empfohlen, und auch das genaue Kennenlernen der Funktionsprinzipien der telekinetischen Batterie und des Telepatysers.
# 10. Wiederholen dieses Verfahrens für nachfolgende, verbesserte Prototypen der Pyramide.
Es beruht auf der erneuten Realisierung der Schritte #1 bis #10. Sein Ziel ist die stufenweise Beseitigung von Mängeln oder Fehlern, die beim Bau der vorigen Prototypen gemäß der Methode „der kleinen Schritte“ auftraten. Seine Realisierung erfordert: (1) Deduzierung der Verbesserungen an der Pyramidenkonstruktion und die Überprüfung anhand des Kapitels C, ob die Verbesserungen nicht in Kollision mit der ursprünglichen Spezifikation der Pyramide stehen, (2) Eintragungen der deduzierten Verbesserungen auf den Schaltplan der Pyramide aus Schritt #2, (3) Durchführung immer tiefer gehender Analysen (gemäß dem Schritt #3) dieses verbesserten Schaltplans, (4) Verbesserung der operativen Bedingungen – siehe Schritt #4 und (5) qualitative der immer hochwertigeren Umsetzung der Schritte #5 bis #10. (Bemerkenswert ist, dass anstelle jedes Mal einen vollkommen neuen Prototyp zu bauen, die Schritte #5 und #6 auf der gewöhnlichen Modifizierung der Pyramide beruhen, die bereits früher während der vorigen Umsetzung des vorliegenden Entwicklungsverfahrens komplettiert wurden.)
An dieser Stelle sollte betont werden, dass die erste Umsetzung des obigen Entwicklungsverfahrens höchstwahrscheinlich nicht sofort einen hervorragend arbeitenden Prototypen der Pyramide hervorbringt. Allerdings bereitet es dem Erbauer empirische Erfahrungen, die ihm einerseits ein besseres Verständnis der Interpretation und Erläuterungen in anderen Kapiteln und Sektionen der vorliegenden Monographie ermöglicht und andererseits einen höheren Ausgangspunkt für spätere Wiederholungen  dieses Verfahrens liefert. Dies wiederum sollte eine erfahrungs- und Theoriebasis für spätere Entwicklungen der Prototypen der Pyramide, die jedes Mal eine bedeutende Verbesserung im Vergleich zu den vorigen Prototypen sein wird. Auf irgendeiner Etappe der Untersuchungen sollte letztlich ein arbeitender Prototyp stehen, der gemäß der ursprünglichen Spezifikation arbeitet.


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