K2.6.2. Weitere Ziele des Bauverfahrens der telepathischen Pyramide...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.6.2. Weitere Ziele des Bauverfahrens der telepathischen Pyramide und die Möglichkeiten, sie zu erreichen

Die unten aufgelisteten weiteren Ziele des Entwicklungsverfahrens der telepathischen Pyramide entwickelte der Autor die Strategie der „kleinen Schritte“. Diese Strategie wird an mehreren Stellen der Monographie erwähnt, das beste Beispiel dafür findet man im Unterkapitel C8.2. Allgemein gesehen beruht diese Strategie auf der Segmentierung des Hauptziels unserer Arbeit in eine Reihe von Zwischenzielen und -schritten.
Anstatt sich also sofort auf den Bau der funktionierenden Pyramide zu konzentrieren, wird der Erbauer mit dieser Strategie eine Reihe von kleinen Zielen und Schritten erreichen können, die leichter zu realisieren sind. Das Erreichen des Erfolgs in diesen Zwischenschritten muss zum Erreichen des Hauptziels führen, d.h. zum Bau der ordnungsgemäß funktionierenden Pyramide. Hier sind die Zwischenschritte und -ziele der hier besprochenen Strategie der „kleinen Schritte“ zum Bau der telepathischen Pyramide:
Etappe A:
Entwicklung eines ordnungsgemäß funktionierenden Röhrchens, getrennt von den Schaltkreisen der Pyramide entwickelt (d.h. in allen Schritten dieser Etappe wird das Röhrchen ohne seine Montage oder sogar Verbindung zum Rest der Pyramide gebaut und untersucht).
1. Gestaltung des optimalen Röhrchens und Sammlung der notwendigen Komponenten zur seiner Umsetzung (Glasröhrchen, Elektroden, Salz, Quecksilber).
Sehr hilfreich bei diesem Schritt können sich die Daten aus Unterkapitel K2.6.3 erweisen.
2. Bau des Röhrchens.
Während des faktischen Baus sicherstellen, dass alle Konstruktions- und Herstellungsparameter dieses Gerätes genau gemessen und in der Dokumentation notiert werden. Insbesondere sollte notiert werden: (1) laufende Nummer des genauen Prototyps des Röhrchens (diese Nummer am besten für immer an ihr befestigen), (2) Gewicht und Industriesymbol oder Herkunft des Quecksilbers, (3) Gewicht und Herkunft des Salzes, (4) Anfangsprozess, dem das Salz unterzogen wird (z.B. Trocknung – wie lange und bei welcher Temperatur), (5) genauer Wert des Unterdrucks, der aus dem Herauspumpen der Luft aus dem Röhrchen entsteht, (6) statischer elektrischer Widerstand, (7) Außenmaße und Endgewicht.
3a. Herbeiführen des Leuchtens des gebauten Röhrchenprototyps (mit der entsprechenden laufenden Nummer).
Im Falle des Fehlens messbarer Ergebnisse den Änderungen unterziehen: (1) Parameter des Versorgungsstroms, der durch das Röhrchen fließt, (2) Parameter des Röhrcheninneren wie Unterdruck und Grad der Quecksilber- und Salzfüllung, (3) Art des Salzes und Grad seiner Trockenheit, (4) Gewichtsproportion von Salz oder Quecksilber, (5) Konstruktion des Röhrchens (Platzierung und Art der Elektroden, Neben(Schluss)widerstand zum Abpumpen der Luft.
3b. Messung der Parameter der Arbeit des stabil leuchtenden und unbeweglichen Röhrchens.
Zu diesem Zweck Messung der folgenden Größen: (1) Spannung „U“ des Versorgungsstroms des Röhrchens, (2) Intensität (Stromstärke) des durch das Röhrchen durchfließenden Stroms „I“, der durch die Spannung der Stromversorgung hervorgerufen wird, (3) Frequenz des Versorgungsstroms „f“ /Netzfrequenz/, (4) Phasenverschiebung „n“ zwischen den Spitzen der Spannungsimpulse des Versorgungsstroms und den Spitzen der durch die Stromimpulse hervorgerufen wird, die durch das Röhrchen fließen (das Pendant des hier besprochenen Parameters ist beim Wechselstrom unter dem Namen „cosinus n“ bekannt – es ist sehr bedeutend für die Arbeit einiger Geräte), (5) Niveau der Luminiszenz „L“ des Röhrchens, (6) Frequenz „F“ der maximalen Intensität des durch das Röhrchen erzeugten Mikrowellenrauschens. Es gibt auch noch einen Parameter ihrer Arbeit, dessen Kenntnis sich als sehr nützlich beim weiteren Bau erweisen kann, dessen Messung jedoch eine Änderung der Spannung des das Röhrchen speisenden Stroms erfordert. Dieser Parameter ist die „Schwellenspannung der Zündung – Up“, die die Zündung
/Leuchten/ des Röhrchens hervorruft. Um diese Spannung zu messen, muss man auf das unbewegliche Röhrchen eine Spannung legen, die sich von Null aufwärts verändert. Bei der entsprechender Spannung zündet die Spule plötzlich. Die Spannung, bei der diese Zündung auftritt ist eben diese gesuchte Zündungsschwellenspannung.
4. Die Berechnung der operativen Parameter des Röhrchens.
Die Messung der im vorigen Punkt gegebenen Parameter der Arbeit des Röhrchens ermöglicht wiederum die Berechnung ihrer operativen Parameter. Obwohl sich die Erbauer bei der Entwicklung der Pyramide beliebiger Parameter bedienen können, suggerieren theoretische Hinweise, dass sich die nachfolgenden als nützlichste erweisen: (1) operativer Widerstand „R=U/I“, (2) operative Kraft M = IU“, (3) operativer Leuchtwirkungsgrad „η=L/M“, (4) Schlupffrequenz „μ = φ/f“.
5. Bestimmung der Frequenzcharakteristik des Röhrchens.
Einige der Parameter (der Arbeit und operative) des Röhrchens werden von der Frequenz des gespeisten Stroms abhängig sein. Diese Parameter sind besonders interessant und wichtig, denn von der Fähigkeit der erforderlichen Gestaltung ihrer Werte wird später unsere Fähigkeit zur Aktivierung der Arbeit der Pyramide (d.h. ihres Telepatysers und der telekinetischen Batterie) abhängen. Zum Ziel der Aufdeckung der frequenzmäßig erforderlichen Parameter des Röhrchens und des Kennenlernens der Art ihres späteren Einflusses auf ihre Eigenschaften, ist es notwendig, die sog. Frequenzeigenschaften des Röhrchens festzulegen. Diese Charakteristika sind auf Millimeterpapier in entsprechender Skala angefertigte Diagramme, die die Abhängigkeit des Wertes des bestimmten Arbeits- bzw. operativen Parameters des Röhrchens von den Frequenzen des dieses Röhrchen speisenden Stroms aufzeigen (z.B. operative Festigkeit des Röhrchens als Funktion der Frequenz des Versorgungsstroms – d.h. R = f(f). Für die Erlangung dieser Diagramme sollte auf ihre „x“-Achse die von uns gemessene Frequenz des das Röhrchen speisenden Stroms gelegt werden und auf ihre „y“-Achse den Wert der von gemessenen oder berechneten Parameter des Röhrchens, die sich deutlich mit der Frequenz ändern, z.B. Zündungsschwellenspannung, operativer Lichtwirkungsgrad, Schlupffrequenz usw..
Etappe B:
Entwicklung des optischen Interferenzraumes.

Im Telepatyser beruht die wichtigste Funktion auf ihre optische Interferenz mit dem Biofeld des Nutzers und dem Modulieren des durch sie hindurchfließenden Stroms in Abhängigkeit von der Gedankeninformation, die in diesem Biofeld enthalten ist (bzw. die Arbeit als telepathisches Mikrofon/ Lautsprecher – „Gegentakter“ oder „inouter“). Das nächste Ziel nach dem Herbeiführen der Zündung des Röhrchens und dem Kennenlernen ihrer Charakteristik ist die Herbeiführung der Aktivität dieses Gerätes eben als eines der optischen Komponenten des Interferenzraumes. In der vorliegenden Etappe sollten folgende Schritte realisiert werden:
6. Finden der Arbeits- bzw. operativen Parameter, auf sich interferenzmäßig Enfluss nehmen lässt.
Zu diesem Ziel soll man das gut arbeitende und uns bekannte Röhrchen auf der Grundplatte der Pyramide montieren, ebenso wie die (vier) Spiegelkaskaden. Diese Kaskaden sollen das vom Röhrchen abgegebene Licht auf sie zurück reflektieren. Nach dem Anschluss des Röhrchens an die Versorgungs- und Messkreise sollte bestimmt werden, welche von ihren zuvor gemessenen oder berechneten Parameter der Veränderung unterliegen werden, wenn eine Interferenzstörung zwischen dem Röhrchen und den Spiegelkaskaden auftritt (z.B. wird zusätzliches Licht mit bekannter Intensität auf die Spiegel geworfen). Diese Parameter müssen in die Reihenfolge ihrer Empfindlichkeit gegenüber der Reflexion von Interferenzänderungen genau identifiziert, eingereiht, aber auch quantitativ beschrieben werden (d.h. man muss für sie genau die Größe der Lichtstörung messen, die zu einer erheblichen Änderung des betreffenden Parameters führt).
7. Erhöhung der Interferenzempfindlichkeit des Röhrchens.
Durch eine entsprechende Manipulation der Arbeitsparametern des Röhrchens (z.B. Spannung und Frequenz des Versorgungsstroms), ihrer Konstruktionsparameter (z.B. Unterdruck, Partikelgröße des Salzes), Komponenten (Gas, Art des Salzes, Art des Quecksilbers) oder den Konstruktionsparametern der Spiegelkaskaden (ihre Größe, Dicke, Kantenneigung, Verteilung relativ zum Röhrchen), muss man solche Bedingungen für die Tätigkeit des das ganze Röhrchen umgebenden Interferenzraumes und der Spiegelkaskaden finden, die die höchstmögliche Empfindlichkeit des Röhrchens auf die Lichtinterferenz verursachen. Bei dieser maximalen Interferenzempfindlichkeit sollten sogar kleinste Änderungen der Lichtstörung, auf die Spiegelkaskaden geführt, zu größten messbaren beobachteten Veränderungen der Arbeitsparameter des Röhrchens führen (z.B. Änderungen R, M, 0, µ).
8. Finden eines Weges zur Änderung der Frequenz maximaler Interferenzempfindlichkeit des Röhrchens und die Abstimmung dieser Maxima an die Eigenfrequenzen der Pyramide.
Der Interferenzraum muss mit den restlichen Schaltkreisen der Pyramide effektiv zusammenarbeiten. Daher muss die Frequenz, bei der die höchste Interferenzempfindlichkeit erreicht wird, danach auf die Frequenz der ganzen Pyramide abgestimmt werden, mit der die restlichen Komponenten der Pyramide arbeiten können werden, d.h. mit der Frequenz des Resonaotrs (siehe Punkt 10 unten), des Quarzkristalls (Punkt 13 unten) usw. (oder auch umgekehrt – d.h. diese Geräte werden auf das Röhrchen abgestimmt.)
Etappe C:

Entwicklung eines funktionierenden telepathischen Sender/ Empfängers.
Da die Pyramide in dieser Etappe noch nicht als telekinetische Batterie funktionieren wird eine äußere Versorgung mit Elektrizität notwendig sein. Diese Versorgungsquelle muss jedoch genau synchronisiert sein mit der Eigenfrequenz der gesamten Pyramide (d.h. mit der Frequenz ihres Kristalls, Resonators, Interferenzraums usw.).
9. Herbeiführung der Tätigkeit des Oszillationsschaltkreises (Resonator) und gleichzeitig Anregung der Schwingungen der restlichen Schaltkreise der Pyramide. (Den Änderungen unterziehen: Kapazität, Induktivität, Harmonie, Art und Weise der Verbindung der einzelnen Pyramidenelemente).
10. Leuchten des Röhrchens als Ergebnis der Einwirkung des durchfließenden Stroms durch den Schwingkreis (Resonator) der Pyramide.
(Den Änderungen unterziehen: elektrische Parameter des Resonators – z.B. seine Kapazität, Parameter der Versorgung des Resonators mit externem Strom oder Arbeitsparameter des Röhrchens).
11. Herbeiführung der Bildung einer stehenden telepathischen Welle in der Pyramide, die auf den Quarzkristall fokussiert ist.
(Den Änderungen unterziehen: die Aufhängehöhe des Brennpunktes, in dem der Kristall platziert ist, Dicke der Aluminiumscheiben, Neigungskanten zu jeder Seite der Pyramide, Glätte der Scheibenoberflächen).
12. Herbeiführung der Erzeugung eines nicht schwindenden, pulsierenden elektrischen Signals am Ausgang des Quarzkristalls, platziert am Brennpunkt der Pyramide.
Dieses Signal muss als Ergebnis dessen entstehen, dass der Kristall in Resonanz mit der auf ihn fokussierten telepathischen Welle fällt. (Den Änderungen unterziehen: Eigenfrequenz des Quarzkristalls, äußere Gestalt des Quarzkristalls, Höhe der Aufhängung des Kristalls.)
13. Herbeiführung der Zusammenarbeit zwischen dem Quarzkristall und dem Schwingkreis (Resonator) der Pyramide.
Im Ergebnis muss das elektrische pulsierende, vom Kristall erzeugte Signal für die Anregung der Tätigkeit der Pyramide liefern.
14. Herbeiführung der Zusammenarbeit (Abstimmung) zwischen dem optischen Interferenzraum und dem Biofeld des Nutzers der Pyramide.
Im Ergebnis dieser Zusammenarbeit sollte das pulsierende Licht des Röhrchens den Gedankenverlauf der Person, die die Pyramide in den Händen hält, reflektieren. (Den Änderungen unterziehen: Lage der Spiegelkaskaden, Neigung der Spiegelkanten, Größe und gemeinsame Lage der Spiegel, optische Glätte und Spiegelfähigkeit der Oberfläche der Aluminiumscheiben, Spitzwinkel der Pyramide).
Etappe D:
Herbeiführung der Tätigkeit der Pyramide als telekinetische Batterie.

15. Vergrößerung der telekinetischen Effektivität der Induktoren auf ein Niveau, das die Selbsterhaltung der elektrischen Schwingungen durch die Pyramide ermöglicht.
(Den Änderungen unterziehen: Kraft der Induktorenmagneten, Menge und Art der Winklungen ihrer Spulen, Art ihrer Verbindungen zu den Schaltkreisen der Pyramide, Abstimmung der resultanten Frequenz des Resonators, der diese Induktoren enthält, zu den restlichen Frequenzen der Pyramiden.)
Etappe E:

Bau des Verbindungssystems, das sich aus Sender und Empfänger zusammensetzt.
16. Bau einer zweiten Pyramide mit genau derselben Frequenz der telepathischen Trägerwelle, die mit der ersten zusammenarbeiten wird.
(In der zweiten Pyramide alle Konstruktions- und Arbeitsparameter der ersten Pyramide reproduzieren, dann dynamisch ihre Frequenzen zu den Frequenzen der ersten Pyramide abstimmen.)
An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass die Strategie der kleinen Schritte das Erreichen beider Funktionen der Pyramide (d.h. ihre Tätigkeit als Telepatyser und als telekinetische Batterie) in zwei unterschiedlichen Phasen eröffnet. In den obigen Beschreibungen wurde in der ersten Phase die Arbeit als Telepatyser festgelegt und erst in der zweiten Phase, die eintritt, nachdem ihre Arbeitsparameter das entsprechende Niveau erreicht haben, wird der Pyramide auch die Funktion der telekinetischen Batterie auferlegt. In so einem Fall während der Entwicklung ihrer Tätigkeit als nur Telepatyser müsste sie  aus einer externen Wechselstromquelle (d.h. vom Nutzer angeschlossen) gespeist werden, die Schwingungsfrequenz wäre genau mit der Grundfrequenz aller Komponenten der Pyramide synchronisiert (harmonisch). Natürlich ist auch die Umkehrung dieser Reihenfolge und die Herbeiführung zuerst der Tätigkeit der Pyramide als telekinetische Batterie und erst dann ihre Entwicklung als Telepatyser möglich. Bei beiden Reihenfolgen wäre das Erreichen des Erfolges auch nur der ersten Phase schon ein enormer technischer Durchbruch, der die industrielle Umsetzung und des weiteren schon die Selbstfinanzierung des ganzen Projektes möglich.


=> K2.6.3.
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