K2.6.3. Bisher Erreichtes im Bau der telepathischen Pyramide
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K2.6.3. Bisher Erreichtes im Bau der telepathischen Pyramide

Bis zum Zeitpunkt der vorliegenden Version dieses Unterkapitels konnten bereits eine ganze Reihe von Erfahrungen im Bau der telepathischen Pyramide gesammelt werden. Prototypen dieser Pyramide wurden bereits von vielen interessierten Personen komplettiert und anschließend getestet. Einige ihrer Bauherren und Forscher haben ihre Erfahrungen geteilt. Auch der Autor erforschte Fragmente. Wenden wir uns jetzt kurz den wichtigsten Informationen aus der Sammlung bereits experimenteller Feststellungen oder Beobachtungen zu.
Die bisher am besten erforschte Komponente der telepathischen Pyramide ist ihr Röhrchen (T). Sie wurde sowohl von der ursprünglichen Erbauern Daniela Giordano und durch den Autoren, als auch durch eine Reihe von weiteren experimentierenden Personen aus einigen anderen Ländern erforscht. Zum Thema der Forschungsergebnisse dieses ungewöhnliches Gerätes zeigten sich auch bereits erste Publikationen. Ein Beispiel solch einer Publikation, die fast vollständig den Forschungsergebnissen über dieses Röhrchen ist der Artikel [1K2.6.3] von Nicholas A. Reiter mit dem Titel „Analisi preliminare del concetto di applicazione della piramide“, der in der Ausgabe der italienischen Monatszeitschrift UFO Express (I Cavalieri di Pegaso, Via Antonio Veneziano, 120, I-90138 Palermo – Sizilien, Italien) vom Dezember 1996, N. 136, Anno XIII – Dicembre 1996 – Mensile, Seiten 8 bis 12. Im Folgenden werden die wichtigsten Informationen und Beobachtungen zusammengefasst, die als Resultat bisheriger Forschungen dieses ungewöhnlichen Röhrchens:
1. Die Ausmaße des Röhrchens betragen: Durchmesser ca. 10mm, Länge ca. 100 mm. Gewöhnlich wird ein Quarzglas in Laborqualität, dort als Reagenzglas genutzt, für sie verwendet. Bei Nutzung eines Wasserstoffbrenners fließt das Glas leicht um die Elektroden, die an beiden Enden des Röhrchens platziert sind.
2. Der dem Autor berichtete bisherige statische Widerstand solch eines mit Salz und Quecksilber gefüllten Röhrchens, gemessen mit dem Ohmmeter, beträgt etwa 0,2 Ohm. Doch nach Ansicht des Autors ist dies zu wenig und die an diesem Gerät arbeitenden Hobbybastler müssen sich bemühen, ein Röhrchen zu erschaffen mit vielfach höherem statischem Widerstand (das vom Autor theoretisch abgeleitete Prinzip: je höher der statische Widerstand, desto nützlicher wird sich das Röhrchen erweisen).
3. Um sich entzünden zu können, muss das Salz in der je zur Hälfte aus Salz und Quecksilber bestehenden Mischung absolut trocken sein. Die Anwesenheit von auch nur einer spur von Wasser verhindert die Zündung des Röhrchens. Daher wird empfohlen, vor dem Mischen mit Quecksilber und dem Füllen des Röhrchens das Salz einer Trocknung im Backofen bei ca. 200 ° C ca. zwei Stunden zu unterziehen.
4. Die Zündung des Röhrchens tritt nach dem Abpumpen der Luft aus ihr bis zu einem Unterdruck von etwa gleich 1 Torr und verschwindet nach dem Fall des Unterdruck niedriger als ca. 10 mTorr. Das effektivste Leuchten der Tube erreicht man nach dem Abpumpen der Luft bis zu einem Unterdruck von 50 bis 300 mTorr. Ein unabgepumptes Röhrchen (d.h. mit in seiner Mitte herrschendem atmosphärischem Druck) lässt sich nicht entzünden und produziert auch keine Entladungen von Blitzen. Das Vakuum in ihrem Innern ist also eine unabdingbare Voraussetzung für ihr Leuchten.
5. Das Licht, mit dem das Röhrchen leuchtet, hängt von der Art des in ihr vorkommenden Restgases ab. Wenn dieses Gas die Restluft der Umgebung oder reiner Sauerstoff ist, leuchtet das Röhrchen in perlweißem Licht wie eine typische Leuchtstoffröhre (doch mit einem leicht grünlichen Widerschein, das von den Oberflächen der Salzkristalle kommt). Gibt man in sie reines Argon, ergibt dies ein leicht bläuliches Leuchten. Reiner Stickstoff dagegen produziert ein stark weiß-blaues Leuchten.
6. Das leuchtende Röhrchen strahlt starke Emissionen elektromagnetischen Lärms ab (d.h. ähnlich der Radiowellen, die von einem in der Nähe im AM-Bereich arbeitenden Radio ausgestrahlt und ähnlich dem Klang springender elektrischer Funken empfangen werden). Dieser Lärm ist durch nahezu jedes gleich neben ihr aufgestellte Radio im AM-Bereich zu empfangen. Die stärkste Emission erfolgt im Bereich zwischen 500 kHz und 1.0 MHz.
7. Die Messungen des Geigerzählers zeigten keinerlei schadhafte ionisierende Strahlung aus dem Röhrchen.
8. Das Leuchten des Röhrchens kann man durch ihre Speisung mit aus verschiedenen Quellen kommendem Strom herbeiführen. Zu den bisher berichteten Quellen, die ihr effektives Leuchten verursachten, gehören: die Tesla-Spule, der Van De Graaf generator, ein elektrisches Gasfeuerzeug, Schaltkreis, der eine Bräunungslampe (ultraviolett) speist, aus einem alten Auto ausgebautes Zündsystem.
9. Alles deutet darauf hin, dass das Leuchten des Röhrchens aus der enormen Anzahl gleichzeitig in ihrem gesamten Volumen auftretender kleiner Funkenentladungen entsteht. Der Mechanismus dieser Entladungen besitzt höchstwahrscheinlich einen piezoelektrischen Charakter.
10. Das Röhrchen kann man nicht nur durch die Zuführung von elektrischem Strom anregen, aber sie produziert innere elektrische Entladungen, lässt sich leicht entzünden und produziert einen kleinen elektromagnetischen Lärm (Knistern) nach ihrem mechanischen Berühren und das ohne Zufluss irgendeines Stroms. Beispielsweise emittiert sie das Knistern, empfangbar von daneben stehenden Radios, wenn man sie mechanisch umdreht oder wenn sie erschüttert oder gerüttelt wird. In der Dunkelheit zeigt sie auch in solchen Fällen durch sie „fließende“ weiß-graue Blitze mit leicht gelb-grünlicher Färbung.
11. Beobachtungen mit dem Oszilloskop weisen darauf hin, dass die Entladungen im Röhrchen, die mechanisch angeregt werden (durch Kippen oder Schütteln) einen zufälligen, nicht-sinusförmigen Verlauf  in einer Länge von etwa 2 bis 5 Mikrosekunden besitzen.
12. Im Verlauf der Zeit scheint der Inhalt des Röhrchens irgendwohin zu verschwinden, und verursacht damit das Auftreten und anschließende Vergrößerung des freien Raums in ihrem Innern. Selbst wenn anfangs der Innenraum des Röhrchens vollkommen mit der Salz-Quarzmischung gefüllt ist, zeigt sich nach einer gewissen Zeit ein freier Raum, der im Verlauf der Zeit sich langsam vergrößern wird. Höchstwahrscheinlich also treten in ihr Phänomene auf, die der irdischen Wissenschaft bisher noch nicht bekannt sind. Es sieht so aus, als ob das in ihr enthaltene Salz und Quecksilber langsam in Energie umgewandelt wird und dann aus dem Röhrchen abgestrahlt oder verfloss aus ihm in Form des elektrischen Stroms.
13. Das Röhrchen kann auch mit einer anderen Mischung als Salz (NaCl) als piezoelektrisches Material und Quecksilber (Hg) gefüllt sein. Praktische Versuche wurden mit einem Röhrchen durchgeführt, das man mit der Mischung Quecksilber (Hg) und zerkleinerten Quarzsteinen (SiO2) befüllte. Dieses Röhrchen erzeugte ebenfalls ein Leuchten und elektromagnetisches Knistern. Doch die von ihm produzierten Effekte waren nicht so stark wie bei dem mit Salz gefüllten Röhrchen.
Durchgeführt wurden auch die Forschungen an den restlichen Komponenten der Pyramiden. Darüber hinaus wurden auch Aussehen, Verteilung und einige technische Details dieser Komponenten auch anderen Personen als Daniela Giordano gezeigt wurden. Daher gelang es, eine ganze Reihe von ergänzenden Zusatzinformationen zu sammeln. Da leider bisher noch keine einzige Pyramide gebaut werden konnte, die gemäß der originalen Spezifikation funktioniert, ist nicht sicher bekannt, ob die Beobachtungen und bisherigen Untersuchungen ihrer anderen Komponenten absolut korrekte Ergebnisse ergaben. Obwohl der Autor also nachfolgend diese zusätzlichen Hinweise aufstellt, sollte dem Leser bewusst sein, dass zum gegenwärtigen Augenblick noch nicht konklusiv sind und weitere prüfende Untersuchungen erfordert. Deshalb sollte man sie in dieser Etappe nur als Möglichkeit oder Inspiration betrachten, nicht als sicher und exakt gegeben. Hier sind die wichtigsten von ihnen.
A. Der Kristall der Pyramide, der durch eine andere Person als Daniela Giordano beobachtet wurde, besitzt eine ovale Gestalt (Ellipsoid), im Groben einem Hühnerei ähnlich.
B. Die Spiegelkaskaden wurden in dieser Pyramide in der Mitte der Seitenwände platziert (und nicht in den Ecken wie bei Daniela Giordano).
C. Die Spiegel standen nicht genau vertikal, sondern mit einem ca. 80 ° Winkel nach hinten geneigt. Leider ist nicht bekannt, wie das Röhrchen im Verhältnis zu ihnen angebracht war (d.h. ob sich ihre Neigung nach hinten z.B. aus dem Fakt ergab, dass sich das Röhrchen im Verhältnis zu ihnen auf etwas höherem Niveau befand).
D. Die an ihren Seitenwänden befestigten Aluminiumscheiben waren sehr glänzend, als ob zielgerichtet poliert. Daher ergibt sich die Möglichkeit, dass diese Scheiben zusätzlich zur Bildung des Lichtschaltkreises genutzt wurden, z.B. um das auf sie gerichtete Licht von den Spiegelkaskaden zu reflektieren.
E. Aus den Experimenten ergibt sich, dass die Pyramide entlang ihrer Mittelachse eine ganze Reihe von verschiedenen telepathischen Vibrationen konzentriert. Daher kann die genaue „Abstimmung“ des Kristalls zu einer bestimmten Trägerwelle eine Herunterregelung der Höhe seines Aufhängers von der Pyramidenspitze erfordern. Die Pyramide sollte man auch so projektieren, dass es eine Regulierungsmöglichkeit der genauen Höhe sowie des Festhaltens des Aufhängers dieses Kristalls gibt.
F. Die Gestalt sowohl der Pyramide von Daniela Giordano als auch der von einer anderen Person beobachteten entfernte sich von der Gestalt der Großen Pyramide (Cheops) und war eher angenähert an eine vierseitige Pyramide, in der die Höhe gleich der einer der Seiten ihres quadratischen Sockels ist. Generell scheint sich aus dem Funktionsprinzip des Telepatysers zu ergeben, dass je magerer (höher) die Pyramide ist, desto präziser lässt sich ihr Quarzkristall auf die Frequenz der telepathischen Trägerwelle abstimmen.
G. Das Röhrchen sollte höchstwahrscheinlich an ihrer Außenfläche einen spiralförmig gewundenen Widerstandsdraht besitzen (d.h. einen Draht, den man zur Produktion von Heizspiralen nutzt). Der elektrische Widerstand dieser Spirale sollte höher als der statische Widerstand des Röhrchens sein. Insbesondere sollten die Windungen dieser Spirale um 1mm voneinander entfernt sein, so dass zwischen ihnen das im Innern des Röhrchens erzeugte Licht leicht nach außen entweichen kann. Obwohl solch eine Spirale bei den Röhrchen der hier besprochenen Pyramiden erwähnt wurde, existiert sie jedoch bei den Röhrchen der telekinetischen Aggregate von Brosan und bei dem Röhrchen, das in die Thesta-Distatica eingebaut wurde und auf Zeichnung K4 gezeigt wird. In ihrem ersten Prototyp versuchte Daniela Giordano auch intuitiv so eine Spirale auf das Röhrchen zu wickeln. Darüber hinaus würde das magnetische Feld, das entlang der Achse des Röhrchens durch so eine Spirale zur Richtungsgebung des Verlaufs der in ihr aufkommenden ionischen Erscheinungen führen, weshalb es diesem Gerät u.a. den Charakter einer bestimmten Art eines Gleichrichters geben würde. Das Funktionieren des Röhrchens u.a. als Gleichrichter scheint eine wesentliche Erfordernis für das Funktionieren der Pyramide als telekinetische Batterie zu sein.
H. Daniela Giordano baute ihre Pyramide mit horizontaler Einstellung des Röhrchens, weshalb derzeitige Prototypen ihre Konstruktion verfolgen. Die Verifizierung dieser Einstellung bleibt für andere Beobachter dieser Pyramide so weit nicht konklusiv. Theoretisch gesehen besteht jedoch die Möglichkeit, dass das Röhrchen mit der vertikalen Achse aufgestellt werden müsse, was einerseits das effektivste Funktionieren des Interferenzraumes garantiert (d.h. alle vier Spiegelkaskaden werden mit ihm vollständiger und präziser interagieren), andererseits die beiden Elektroden in seinem Inneren vor direktem Kurzschluss durch das das Röhrchen ausfüllende Quecksilber schützt.
I. Die Öffnung in der Mitte einer der Aluminiumplatten muss sehr klein sein und gemäß den Berichten einen Querschnitt von nur ca. 3 bis 5 Millimetern haben.

In Ergänzung zu den obigen Informationen möchte der Autor hier an die Leser appellieren, die oben zusammengefassten Ergebnisse der Untersuchungen und Beobachtungen unabhängig zu prüfen. Gleichzeitig appelliert er, im Falle der Gewinnung von Ergebnissen, die die obigen Feststellungen erweitern oder vervollständigen würden, diese nicht zu verheimlichen, sondern totaliztisch mit dem Autoren und anderen zu teilen, so dass unser Wissen über dieses ungewöhnliche Gerät akkumulativ gesammelt und für alle erweitert werden kann, was im Endeffekt zwangsläufig zu seinem Bau führen muss, wovon alle profitieren werden.

=> K2.7.
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