AB2. Geistiges Eigentum der hier vorgestellten Konzepte
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

AB2. Geistiges Eigentum der hier vorgestellten Konzepte

Mit der Neuheit der in dieser Monographie (und auch in anderen meiner Publikationen) enthaltenen Ideen ist auch die Frage des geistigen Eigentums (z.B. Urheberrecht) verbunden. Zum Beispiel wurde ich schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass einige Landsleute meine Ideen mit Begeisterung, wenn auch unverantwortlich, "vergessen", in ihren Publikationen anzugeben, wo sie diese erhalten haben. Ein solches Verhalten ist Plagiat, während die Person, die es praktiziert, sich bewusst sein sollte, dass die Wiederholung von Ideen, die geistiges Eigentum anderer Menschen sind, ohne den Autoren dieser Ideen einen Kredit zu geben, nicht nur im Widerspruch zu moralischen Gesetzen und ethischen Kodizes steht, sondern auch illegal ist (d.h. es stellt eine Verletzung des Urheberrechts dar und kann in drastischen Fällen ein Grund für ein Gerichtsverfahren sein). Nach dem ethischen Code des Publizierens setzt die Anerkennung des Autors einer bestimmten Idee zumindest voraus, dass bei jeder Diskussion darüber in der/den Publikation(en) eines anderen Autors bibliographische Daten der Quellpublikation, von der diese Idee abgeleitet wurde, bereitgestellt oder angegeben werden.
(Wenn auf diese Monographie Bezug genommen wird, enthalten die bibliographischen Daten: Name, Titel, Ausgabe, Ort und Jahr der Veröffentlichung, ISBN-Nummer sowie Titel oder Nummern von Unterkapiteln oder Zeichnungen, die die Darstellung einer bestimmten Idee enthalten. Wenn man also eine der in dieser Monographie beschriebenen Ideen anerkennt, muss man den Leser ähnlich zurückschicken, wie z.B. die hier wiederholte Bezugnahme auf eine der in Kapitel Y aufgeführten Publikationen.) Wenn also jemand eine der in dieser Monographie vorgestellten Ideen wiederholen möchte, auch wenn er dies in seinen eigenen Worten tut, ist er dennoch verpflichtet, sich auf die oben genannten bibliographischen Daten der Publikation zu beziehen, aus der sie stammt.
Wenn also jemand in seiner Publikation eine der in dieser Monographie beschriebenen Ideen diskutieren möchte, dann sollte er sich nicht nur auf die Präsentation der Idee beschränken, sondern einen Satz vom Typ "wie dies von Prof. Jan Pajak in Unterkapitel K3 seiner Monographie "Telepathische Geräte" angegeben wird" hinzufügen. (5. Auflage, Wellington, Neuseeland, 2011, ISBN 978-1-877458-09-5)" und erst dann diese Idee erklären. Eine solche kleine Erweiterung des schriftlichen Textes bringt viel Gutes für alle Beteiligten. Schließlich wird es garantieren, dass die Person, die schreibt, das Urheberrecht und moralische Gesetze befolgt, dass sie ein Karma entwickelt, das in der Zukunft dazu führen wird, dass sich auch jemand auf ihre Werke bezieht, das es den Lesern ermöglicht, die Quellenpublikation zu finden und zu erlernen, wenn eine bestimmte Idee sie tief interessiert, usw. usf. Aber das wichtigste Ergebnis einer solchen Erwähnung der Quelle einer bestimmten Idee ist, dass sie das Karma eines bestimmten Schriftstellers mit dem Karma des Autors dieser Monographie verbindet. Die Folge dieser Bindung des Karmas ist wiederum, dass sich beide zunehmend dauerhaft in die permanenten Errungenschaften unserer Zivilisation einfügen.
Bei der Diskussion neuer Ideen, die in dieser Monographie vorgestellt werden, lohnt es sich, auch hier auf die Notwendigkeit hinzuweisen, die Entwicklung solcher Ideen in der Zukunft zu unterstützen. Die Aussichten in diesem Bereich sind sehr düster. Schließlich mussten, wie bereits zuvor betont wurde, alle Entdeckungen, Erfindungen und Theorien in dieser Monographie in meiner privaten Zeit und auf meine eigenen Kosten entwickelt werden. Keine Universität, an der ich beschäftigt war oder um Hilfe gebeten habe, war daran interessiert, diese Forschung zu unterstützen. In vielen Fällen führte die Enthüllung ihrer Thematik dazu, dass man versuchte, mich entweder davon zu überzeugen, sie aufzugeben, oder administrativen Druck auf mich ausübte, um ihre Vollendung unmöglich zu machen.
Wenn man die Entwicklung der Situation in diesem Bereich beobachtet, kann man mit Bedauern feststellen, dass die orthodoxe Wissenschaft die Tendenz zeigt, diesen Trend nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern mit der Zeit sogar zu eskalieren. In Ermangelung von Gegenmaßnahmen in einem bestimmten Stadium kann dies sogar zu einem völligen Einfrieren der intellektuellen Entwicklung der Menschheit führen. Schon jetzt hat die orthodoxe Wissenschaft den Zustand eines so fortgeschrittenen Marasmus und die mangelnde Fähigkeit, bisher unentwickelte Probleme zu lösen, erreicht, dass sie beispielsweise nach über 50 Jahren der Erforschung eines relativ einfachen Phänomens namens "UFO-Manifestationen" bis heute nicht entscheiden kann, ob UFO-Fahrzeuge überhaupt existieren. Während ich mit dieser Monographie neue Akzente setze, fühle ich mich auch verpflichtet, zukünftige Erfinder und Theoretiker zu unterstützen, die über die Grenzen des offiziell anerkannten Wissens hinaus forschen.
Ich bin mir bewusst, dass neue Phänomene und Funktionsprinzipien, die meine Theorien aufzeigen, eines Tages in Form von technischen Geräten umgesetzt werden. Des weiteren werden diese Geräte in Zukunft enorme Gewinne für Menschen und Institutionen generieren, die die Produktion und den Verkauf von ihnen übernehmen werden. Leider werde ich selbst wahrscheinlich nicht warten können, bis ich einen Teil dieses Einkommens für die Unterstützung von Forschungen verwenden kann, die meiner eigenen ähnlich sind, also dem Fortschritt der offiziellen orthodoxen Wissenschaft vorausgehen. Allerdings ist es zumindest "fair", dass zumindest ein Bruchteil des möglichen zukünftigen Nutzens, der bei der Konstruktion dieser Geräte eines Tages entstehen wird, auf die Unterstützung der Avantgardeforschung ähnlich der in dieser Monographie beschriebenen Forschung umgelenkt wird. Darüber hinaus sollte die klare Darstellung finanzieller Sachverhalte alle Betrachter von der Unsicherheit über die finanzielle Seite ihrer möglichen Beteiligung an der Entwicklung einer der in dieser Monographie beschriebenen Ideen befreien.
Deshalb habe ich mich entschlossen, folgende Vorbehalte bezüglich der finanziellen Seite der zukünftigen Umsetzung jeder in dieser Monographie diskutierten Idee zu machen: "Ich behalte mir vor und verpflichte alle Menschen, Institutionen und Länder, die in Zukunft durch neue technische Ideen, Theorien, Phänomene oder Funktionsprinzipien, die von mir entdeckt oder entwickelt wurden, finanzielle Gewinne erzielen werden, dazu, 10 Prozent ihres reinen Gewinns an den sogenannten 'Prof. Pająk-Fonds' weiterzugeben, während dieser Fonds zur Unterstützung avantgardistischer Richtungen der wissenschaftlichen Forschung und Experimente verwendet werden soll. Die oben genannte moralische Verpflichtung, zum "Prof. Pająk-Fonds“ beizutragen, bleibt unabhängig von der Form, in der diese Gewinne erzielt werden, z.B. unabhängig davon, ob es sich um eine mögliche zukünftige Produktion, einen Verkauf, eine Lizenzierung, eine Ausleihe oder eine andere Form der Gewinnerzielung aus den hier beschriebenen Ideen handelt, und auch unabhängig von allen anderen Umständen, die mit der Verwendung der in dieser Monographie beschriebenen Ideen einhergehen.
Schließlich kann es vorkommen, dass z.B. derjenige, der einen bestimmten Gewinn entwirft, nicht offen zugibt, dass er auf den hier beschriebenen Ideen beruht, sondern sogar behauptet oder glaubt, diese Ideen selbst entwickelt zu haben - schließlich erfordert auch die Umsetzung von Ideen, die von jemand anderem kopiert wurden, noch einen eigenen intellektuellen Beitrag, aber die Abgabe dieses Beitrags hebt nicht die Tatsache auf, dass er die Idee eines anderen nutzt. Der "Prof. Pająk-Fonds" soll dann zur finanziellen Unterstützung der experimentellen und theoretischen Forschung verwendet werden, die über das damals anerkannte Wissen hinausgeht. Die zukünftige Übernahme der Produktion oder des Vertriebs von Geräten, die in meinen Monographien beschrieben werden, oder von Geräten, Projekten oder Prozessen, die vollständig auf meinen Theorien (z.B. dem Konzept der Dipolaren Gravitation), Funktionsprinzipien (z.B. telekinetische Batterie, Oszillationskammer, Magnokraft, persönliches Antriebssystem, Vier-Propulsor-Fahrzeug, TRI usw.) oder auf Phänomenen basieren, die ich entdeckt und beschrieben habe (z.B. der Telekinetische Effekt, Telepathie, UC), unabhängig davon, welchen Namen diese Geräte oder Verfahren in Zukunft erhalten und wie und nach welchen Prinzipien jemand das Design dieser Geräte oder Technologien erworben hat (d.h. eigene Forschung und Entwicklung, Lizenz, Kopieren von anderen Herstellern usw.), ist gleichbedeutend mit der Annahme der Verpflichtung, moralisch zum "Prof. Pająk-Fonds" beizutragen.
Auch hier ist deutlich hervorzuheben, dass die oben genannte moralische Verpflichtung, einen Beitrag zum Entwicklungs- und Forschungsfonds zu leisten, nicht nur für die ersten, die Ideen aus dieser Monographie umsetzen, sondern auch für sekundäre (z.B. für Lizenznehmer, Kopierer, etc.), tertiäre usw. gilt. So haben alle Menschen, die irgendwelche gewinnbringenden Aktivitäten unternehmen, die auf Ideen aus dieser Monographie basieren, eine moralische Verpflichtung, zu diesem Fonds beizutragen. Daher sollte diese Verpflichtung z.B. im Falle einer Lizenzierung, eines Vertragsabschlusses, einer Zusammenarbeit, des Verkaufs eines Produkts, der Delegierung der Produktion oder sogar der Erlaubnis, sein Produkt zu kopieren, eindeutig als Bestandteil der Vereinbarung deklariert werden.
Die Prinzipien der Nutzung des "Prof. Pająk's Fonds“ werden in der dritten Ausgabe der vorliegenden Monographie ausführlich beschrieben.

—> AB3.
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