K3. Gedanken erkennendes Interface (TRI)
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K3. Gedanken erkennendes Interface (TRI)

Die technische Umsetzung der oben beschriebenen telepathischen Pyramide eröffnet den Weg zur Rückkehr zur ursprünglichen Erfindung des Autors, die unter dem Namen „Ferngedankenleser“ im Unterkapitel K1 beschrieben wurde, und zur Umsetzung dieses Ferngedankenlesers auf bedeutend höherem Niveau. Die Pyramide zeigt auch den Weg, wie man einen empfindlicheren und perfekteren „Gedankensensor“ bauen kann, der gleichzeitig sowohl als „telepathischer Sensor“ als auch als „Interferometer“ aus der im Ferngedankenleser genutzten Zusammenstellung der Geräte funktionieren könnte.
Wenn es uns also gelingt, einen Miniatur-Gedankensensor“ zu bauen, der alle hier beschriebenen Funktionen der telepathischen Pyramide imitieren würde und man ihn anschließend mit einem entsprechenden analog-digitalen Wandler und einem Dekodierungsprogramm ergänzen würde, würde man die Möglichkeit des Auslesens von Gedanken ausgewählter Personen, ihre Transformation in numerische Form und ihrer anschließenden Wandlung durch Computerprogramme aussetzen würde, gewinnen. Schließlich eröffnet die Möglichkeit laufender Überwachung, Analyse und Gedankentransformation durch Computerprogramme ganze Meere von neuen Anwendungen, von denen an der Spitze die Nutzung dieser Gedanken zur Steuerung technischer Geräte steht.
Die obige Beschreibung postuliert also eine zusätzliche Verbesserung des vom Autoren erfundenen und im Unterkapitel K1 beschriebenen „Ferngedankenlesers“. Diese Verbesserung wird auf der Ausstattung dieses Ferngedankenlesers als Miniatur des „Gedankensensors“ mit der im Unterkapitel K2 beschriebenen Funktionsweise der telepathischen Pyramide beruhen. Als Ergebnis wiederum dieser Verbesserung erhält man ein völlig neues Gerät, das unabhängig von den Möglichkeiten des Auslesens und der Transmission der Gedanken auch die Fähigkeit zu ihrer Computerverarbeitung besitzt. In der vorliegenden Monographie wird dieses Gerät „Gedanken erkennendes Interface“ genannt.
Da es im Englischen den Namen „thought recognition interface“ trägt, wird auch die Abkürzung „TRI“ verwandt. Unter dem „thought recognition interface“ (TRI), oder polnisch „interface rozpoznający myśli“ (IRM), /deutsch „Gedanken erkennendes Interface (GEI)/ wird also ein System von Geräten und Programmen verstanden, das den Geist einer betreffenden Person mit dem diese Gedanken umwandelnden Computer verbunden ist. Dieser Computer kann des weiteren mit den technischen Geräten verbunden sein, die von der Person oder auch dem Geist anderer Personen genutzt wird. Dank dessen werden die Gedanken des betreffenden Nutzers in Ziffernsignale gewandelt, die als verschiedene Geräte steuernde Befehle ausgelesen werden, oder auch modifiziert und zurück in Gedanken zum Zweck der Befehlsgebung an andere Personen umgewandelt werden können. Im Endeffekt kann beispielsweise die Notwendigkeit der Nutzung der heutigen Bewegungsmanipulation bzw. von Sprachbefehlen zur Steuerung technischer Geräte eliminiert werden.
Ein Beispiel für die Nutzung eines solchen „Gedanken erkennenden Interfaces (TRI)“ wäre ein Steuerungssystem für Rollstühle. Nach seinem Bau würde es ausreichen, dass die im Rollstuhl sitzende Person über eine Bewegung vorwärts, rückwärts, Beschleunigung, Freigabe oder Bremse denkt und dieses Steuersystem sofort die Bedeutung dieser Gedanken erkennen und sie in entsprechende Aktionen des Rollstuhls umwandeln würde. Natürlich ist so ein Rollstuhl nur eine von zahlreichen Anwendungen des hier besprochenen Interfaces. Andere beliebte Anwendungen werden am Ende des vorliegenden Unterkapitels aufgelistet.
Die hier genannten TRI-Geräte können ähnlich wie alle anderen technischen Geräte in unterschiedlichen Vollkommenheitsgraden und für unterschiedliche Anwendungszwecke gebaut werden. Daher können wir sie abhängig von ihrem Vollkommenheitsgrad in verschiedene Generationen einteilen. Im vorliegenden Unterkapitel werden die Möglichkeiten der nächsten, immer vollständigeren Generationen dieser Geräte besprochen, beginnend von ihrer einfachsten Version bzw. von TRI der ersten Generation.


=> K3.1.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste