K3.1. TRI der ersten Generation und ihre Anwendungen
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K3.1. TRI der ersten Generation und ihre Anwendungen

Das typische „Gedanken erkennende Interface“ der ersten Generation wird sich aus drei Hauptkomponenten zusammensetzen, d.h.: „Gedankensensor“, „Analog-Digitaler Wandler“ und „Dekodierungsprogramm“. Der Gedankensensor wird dazu dienen, sich in jemandes Gedanken einzuklinken, deren Inhalt auszulesen (Auslesen direkt aus jemandes Geist), und dann auch eine Antwort in den Geist der betreffenden Person zu legen. Daher wird so ein Sensor die Funktion ausüben, die heute die Mikrofone als „Spracherkennungs-Interface“ (englisch „voice recognition interface“ – VRI) erfüllen.
In den ersten Modellen des „Gedanken erkennenden Interfaces“ als so ein Gedankensensor wird sicher nur die etwas modifizierte Version der im Unterkapitel K2 beschriebenen telepathischen Pyramide sein. Der analog-digitaler Umwandler ist bereits heute das typische Gerät zur Wandlung analoger Signale in digitale (oder umgekehrt). Es wird in großem Umfang in computergesteuerten steuer- und Messsystemen eingesetzt. Im Gedanken erkennenden Interface wird dieser Wandler die analogen Signale, die die Gedanken der betreffenden Person darstellen, in digitale Signale übersetzen.
Das Dekodierungsprogramm ist eine Art Übersetzer, der die Gedanken, die durch eine Zahlenreihe ausgedrückt wird, erkennen und danach zu diesen Gedanken eine schriftliche Interpretation unterordnen wird (z.B. ein Schlüsselwort). Die Erstellung eines solchen Programms ist eine ehrgeizige Herausforderung für mathematisch begabte Wissenschaftler. Wie in Unterkapitel K1 bereits besprochen, wurde der erste Prototyp solch eines Programms bereits erstellt und mit Erfolg getestet.
Aus obiger Beschreibung ist dem Leser sicher bereits aufgefallen, dass es eine Ähnlichkeit zwischen dem hier beschriebenen Gedanken Erkennenden Interface (TRI) und dem vom Autor erfundenen „Ferngedankenleser“ gibt, dessen Beschreibung im Unterkapitel K1 präsentiert wurde. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Geräten ist der, dass der noch unvollkommene „telepathische Sensor“ und das „Interferometer“ gegenwärtig im Ferngedankenleser durch den vollkommeneren Gedankensensor ersetzt werden (anfangs simuliert z.B. durch eine miniaturisierte telepathische Pyramide), der im TRI dieselbe Funktion ausüben wird.
Der Bau eines effektiv arbeitenden Gedanken erkennenden Interfaces (TRI) eröffnet völlig neue Perspektiven für viele heute noch nicht bekannte Anwendungen. In jeder dieser Anwendungen wird dasselbe Gerät, hier TRI erster Generation genannt, die Funktion eines völlig anderen nützlichen Gerätes ausfüllen. Listen wir jetzt die wichtigsten dieser durch die unterschiedliche Verwendung von TRI nützlichen Geräte auf und beschreiben die grundlegenden Funktionen eines jeden von ihnen. Während des Lesens der Beschreibungen sollte beachtet werden, dass für den besseren Lerneffekt die dargestellten Beispiele so ausgewählt sind, dass sie schockieren und zum Nachdenken anregen. Die Umsetzung vieler dieser Beispiele im wirklichen Leben stünde im Widerspruch mit den Grundsätzen des Totalizmus. Daher möchte der Autor hier auch unterstreichen, dass er viele dieser Beispiele im moralischen Sinne nicht als totaliztisch annehmbare Verhaltensweisen akzeptiert.
1. Denksteuerung. Sie wird die Steuerung der Arbeit verschiedener technischer Geräte mit Hilfe von Gedanken ermöglichen. Wie es bereits in der Einleitung zum vorliegenden Unterkapitel erläutert wurde, ermöglicht TRI die Nutzung menschlicher Gedanken als Steuerbefehle. Wenn also solch ein TRI als Lesegerät (d.h. zum Eingang zum Steuermodul) sagen wir für den heutigen Rollstuhl, Industrieroboter, Computer, das Flugzeug oder Auto verwendet wird, kann die Arbeit dieser Geräte direkt durch Gedanken ihres Nutzers gesteuert werden. Es ist ausreichend, dass die auf so einem Rollstuhl sitzende (oder eine einen Industrieroboter oder Computer steuernde) Person einen Befehl dachte und dieser Befehl sofort vom Gedankensensor erfasst, durch den anlog-digitalen Wandler in ein numerisches Signal übersetzt, durch das Decodierungsprogramm erkannt, durch das Steuerprogramm analysiert (um festzustellen, ob er einen bekannten und ausführbaren Steuerbefehl handelt) und (wenn es tatsächlich ein ausführbarer Befehl ist) an das ausführende Gerät übertragen und realisiert wird. Auf diese Weise werden in einem späteren Stadium der Entwicklung unserer Zivilisation praktische alle Geräte, darin zukünftige Pendants zu unseren heutigen Industrierobotern, Werkzeugmaschinen, Verarbeitungsgeräten, Computer, Autos, Schiffe, Flugzeuge, Raumschiffe und sogar Stühle, Möbel, Küchen- und Hausgeräte usw. inbegriffen, höchstwahrscheinlich direkt vom Geist des Nutzers mit Hilfe von gedanklichen Befehlen programmiert und gesteuert. Daher werden die Anbeter von Fernsehern imstande sein, nicht nur die Kanäle auf Gedankenbefehl umzuschalten und das ohne auch nur einen Finger zu rühren, sondern auch mit den Gedanken dem Küchengerät zu befehlen, Sandwiches vorzubereiten und zu servieren und die Möbel, auf denen sie liegen z.B. ein wenig niedriger zu legen und eine Couch in die Form eines Sessels umzukonfigurieren.
2. Telepathischer Kommunikator. Zwei mit Hilfe eines Gerätes zur Signalübertragung (z.B. Zwei-Wege-Radio, Telefon oder digitaler Telepatyser) miteinander verbundene TRI würden einen direkten Gedankenaustausch ohne Sprachbedarf ermöglichen. In Bezug auf die Auswirkungen wären sie also identisch zu den Telepatysern (der Pyramide), beschrieben im Unterkapitel K2, nur, dass ihre Trägersignal digital wäre und nicht analog, weshalb sie entsprechend codiert werden könnten (z.B. zum Zweck der Verhinderung des Auslesen durch nichtautorisierte Personen). Dies wiederum eröffnet eine ganze Reihe von interessanten Anwendungen. Einige Beispiele von ihnen umfassen: direkte Konversation von Tauben mit anderen Personen, leichte Konversation mit Personen, die Hör- oder Sprachbehinderungen haben (z.B. älteren Personen), Belebung ohnmächtiger Personen, Initiieren von Alarm bei Verlust der Gedanken (z.B. im Falle des plötzlichen Kindstodes – dem sog. „SIDS“), Studieren der aufkommenden Gedanken in jemandes Schlaf, Untersuchung der Gedanken kleiner Kinder, Überprüfung der Schuld bei Verbrechern und viele mehr.
3. Gefühlstauscher. Die Gefühle sind ein rein geistiger Ausdruck und bei unserer heutigen Art der Kommunikationen gibt es keine Art ihres direkten Befehls (d.h. die Übertragung von Gefühlen trat bisher einzig indirekt durch Verknüpfung verschiedener Signale – z.B. Schmerzgefühle mit Weinen oder Worten, die diesen Schmerz ausdrücken). Beispielsweise war jemand, der gerade ein starkes Leid fühlt, nicht imstande, jemandem anderen weiterzugeben, wie genau er sich fühlt, und seine wörtlichen Beschreibungen konnten schlecht interpretiert und seine Gefühle verletzt werden. Das TRI jedoch wird imstande sein, die Gefühle direkt von einem zum anderen Geist zu übertragen. Wenn jemand beispielsweise jemanden liebt, wird er dies der auserwählten Person übertragen und damit genau offenbaren, wie er dies fühlt und auch, wie die tiefe und die Nuance dieses Gefühls ist. Durch Computersimulation bestimmter Gefühle ermöglicht TRI auch die Übertragung der Gefühle, die in der bestimmten Situation am wahrhaftigsten sind, an andere. Wenn beispielsweise jemand erschreckt oder schockiert wird, wird es möglich sein, ihm das Gefühl der Sicherheit, Beruhigung und Liebe zu senden, selbst wenn der Absender dieses Gefühl nicht erfährt (d.h. es ist einzig durch seinen Computer/ TRI erzeugt worden). Trifft man ein gefährliches Tier, z.B. einen Löwen, wird man es ablenken können, indem man ihm Gefühle von Angst, Terror und Panik schickt.
4. Gefühlsgenerator. Entsprechend programmierte TRI werden auch imstande sein, auf Wunsch in auserwählten Personen eine bestimmte Art von Gefühl zu erwecken, das sich der Nutzer des Gerätes wünscht. Sie werden also effektiv als „Gefühlsgeneratoren“ arbeiten. Dank dessen können beispielsweise Ärzte und Bankiers auf Wunsch in der Lage sein, in ihren Kunden das Gefühl des Vertrauens, Zuverlässigkeit und Sicherheit zu erwecken. Chefs werden in ihren Untergebenen Gefühle von Respekt, Autorität und Überzeugung wecken können. Jung Verliebte werden imstande sein, das Gefühl von Liebe, Verlangen und Leidenschaft in die Objekte ihrer Sehnsucht erwecken zu können. Ehepaare dagegen, die gern ihren Partner wechseln möchten, werden in ihren Ehepartner technisch in ihnen Gefühle von Ressentiments, Langeweile und Ungeduld erwecken. Die Gefühlsgeneratoren werden in der Hand moralisch degenerierter Wesen der Art satanischer Parasiten von den UFOs, beschrieben in den Unterkapiteln A3 und JD2.4,  eine ungewöhnlich gefährliche Waffe darstellen. Denn mit Hilfe solcher Generatoren werden solche Wesen imstande sein, beliebige Arten von Gefühlen in beliebigen Personen zu erwecken. Und so werden diese Wesen, wenn ihnen beispielsweise die in einer Familie herrschende Harmonie und Liebe nicht gefällt, imstande sein, in einem auserwählten Familienmitglied verschiedenste zerstörerische Gefühle zu wecken, die im Endeffekt diese Harmonie zerstören und dabei die anfängliche Liebe in eine emotionale Hölle wandeln. (Wie es in Unterkapitel JD6.1 erläutert wurde, werden diese Wesen zu dieser emotionalen Manipulation am häufigsten Frauen auswählen, in Anbetracht dessen, dass Frauen sich leichter manipulieren lassen.) Daher ist eine der ersten destruktiven Handlungen, die diese Wesen in Beziehung zu Menschen unternehmen, die gegen ihre Interessen handeln, ist die im Unterkapitel VB4.7 beschriebene emotionale Kampagne, ihren Opfern das Leben schwer zu machen. Diese Kampagne wir gerade mit Hilfe der Gefühlsgeneratoren realisiert. Am genauesten kann man ihre Effekte an den Schicksalen von Personen beobachten, die an UFOs forschen oder am irdischen Widerstand (RO) / RO – polnische Abkürzung für Widerstandsbewegung/ gegen unsere Okkupanten aus dem Kosmos teilnehmen. Die Gefühlsgeneratoren können ebenso als Werkzeug für geheimen Mord genutzt werden, beschrieben in den Unterkapiteln A4 und VB4.5.1. Eines der größten zerstörerischen Einflüsse auf die Gesundheit der betreffenden Person kann jedoch das Auferlegen einer Art von Gefühl ausüben, das man allgemein „Stress“ nennt. Dieses Gefühl lässt sich durch einen Gefühlsgenerator anregen. Deshalb können die satanischen Parasiten von den UFOs gegenüber den Personen, deren heimliche Tötung auf eine Art stattfinden soll, von der andere Menschen nichts bemerken, eben zu so einem langfristigen Wecken von Gefühlen überwältigenden Stresses in ihren Nächten übergehen. Diese Gefühle ruinieren nach und nach die Gesundheit der so attackierten Opfer, die zu ihrem Ende führen, das völlig „normal“ aussieht. Ich persönlich bemerkte an mir selbst derartige emotionalen Machenschaften der satanischen Parasiten von den UFOs im Mai 2003, während der Übersetzung der Monographie [1/4] ins Englische. Diese Machenschaften beschreibe ich im Unterkapitel VB4.7. Sorgfältig ausgewählte Gefühle werden nicht nur bei Menschen erzeugt werden können, sondern auch bei Tieren. Beispielsweise werden die Personen, die vorhaben, den Dschungel zu bereisen, zukünftig um Abstand zu halten. Der Metzger dagegen wird sein zukünftiges Opfer durch computermäßiges Erwecken in ihm von Gefühlen des Vertrauens, Pflegens und der Freundschaft beruhigen können.
5. Gefühlsdetektor. An dieser Stelle ist es erwähnenswert, dass die Gefühlsgeneratoren, die im vorigen Punkt 4 beschrieben wurden, zu anderen Menschen die Gefühle senden, die die sie aussendende Person selber gar nicht fühlt. Um die Wahrheit zu offenbaren, werden sicherlich auch entsprechende „Gefühlsdetektoren“ entwickelt werden müssen, die aufdecken, was die betreffende Person wirklich fühlt. Solche Detektoren erlauben beispielsweise einem Mädchen zu prüfen, ob das Gefühl starker Liebe, das von ihrem Freund ausgeht, von ihm tatsächlich gefühlt oder auch nur durch seinen Hand-TRI-Generator erzeugt wird. Ein Chef, der von seinen Untergebenen ein starkes Gefühl von Respekt, Wertschätzung und Bewunderung empfängt, wird prüfen können, ob dieser Untergebene dies alles wirklich fühlt oder nur sein persönlicher TRI-Generator so programmiert ist, um eine schnelle Gehaltserhöhung zu bekommen. Ein Tourist, der von einem Einheimischen ein starkes Gefühl des Vertrauens, der Hilfsbereitschaft sowie Einladungen empfängt, wird prüfen können, ob dies ein Vorbote eines geplanten Raubs ist oder auch ein wirklicher Ausdruck von Gastfreundschaft. Letztlich wird ein Erdenbürger, der sich mit einem UFOnauten konfrontiert sieht, dessen starkes Gefühl der Liebe, Freundschaft und Vertrauens prüfen können, ob dieser UFOnaut dies nicht tut, um eine Serie schmerzhafter Experimente, Tests und räuberischen Handlungen zu maskieren, die er vorhat an ihm anzuwenden.
6. Gedanklicher Wortprozessor. Er wird die Transformation der Gedanken in geschriebene Texte und vice versa ermöglichen. Durch die Verbindung solch eines TRI mit einem Computer wird das Auslesen der Gedanken einer beliebigen Person und ihr Erscheinen in schriftlicher Form auf dem Computer-Monitor möglich. Nach ihrer Darstellung in Schriftform können sie zur geistigen Computerprogrammierung, Schreiben von Briefen und Büchern ohne Nutzung von Tastatur und Schreibmaschinen, zur geistigen Redigierung von Texten und Titeln usw. genutzt werden. Die umgekehrte Funktion, d.h. die Transformation von Texten in Gedanken, ermöglicht beispielsweise die Befehlserteilung an unseren Computer, uns ein gewähltes Buch oder einen Brief vorzulesen, die Fernüberwachung von Archiven und Bibliotheken zu übernehmen, ein automatisches Auslesen und Übersetzen der Schriften in eine beliebige Sprache, einschließlich chinesische Schriften usw.
7. Speichererweiterung. Enorme Perspektiven eröffnen sich für die Anwendungen des TRI zu pädagogischen Zwecken. Sie ermöglichen: Lernen ohne physische Teilnahme am Unterricht (z.B. während der Erholung oder beim Aufenthalt zu Hause), Lernen während des Schlafs, Herstellen solcher Geräte wie „Speichererweiterungen“ – die uns die erforderliche Information, wann immer sie notwendig ist, direkt zum Gehirn liefern  oder uns bis ins allerkleinste Detail jedes Problem, aus dem wir etwas lernen möchten, erläutern würden. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass die „Speicherweiterungen“ eine Art Computer sind, die ein dauerhaft codiertes und ausgewiesenes Wissen zu verschiedenen Themen beinhalten; bzw. wie eine Art Enzyklopädie, die mit den gedanken seines Nutzers verbunden ist. Dieses Wissen wird dem Träger des betreffenden Speichers in jedem Moment „souffliert“, wenn dieser Träger sich bemüht, sich zu erinnern oder es für  seine Handlung benutzen muss. Dieser Träger wird sich faktisch nicht einmal bewusst sein, dass dieses Wissen aus der technischen Speichererweiterung stmmt und nicht aus seinem biologischen Gedächtnis. Diese Speicher sind nicht programmierbar, d.h. ihr Träger ist nicht imstande, ihnen neues Wissen hinzuzufügen, das er sich in der Zwischenzeit aneignete. Das in ihnen gesammelte Wissen wurde dort einmalig eingespeist, in der Etappe ihrer Konstruktion und sein Einschreiben wurde von Expertengruppen ausgeführt, die für die Konstruktion, die Programmierung und die Einsätze dieser Speichererweiterungen verantwortlich sind.
8. Meinungsmanipulator. Die Anschauungen der betreffenden Person hängen vom von ihr gesammelten philosophischen Wissen, von ihr erfahrenen Verhaltensregeln, den sog. „inneren Aufträgen“ usw. ab. Im Sinne der verwendeten Prinzipien der Bildung solcher Anschauungen tritt sie also auf dieselbe Art und Weise wie die Bildung eines beliebigen anderen Wissens ein. Wie bereis im Punkt 7 oben beschrieben wurde, ermöglichen die TRI die Formung von „Speichererweiterungen“, die seinem Träger jedes von ihm angeforderten Wissen im entsprechenden Moment liefern. In sehr ähnlicher Art und Weise ermöglichen also dieselben TRI die Formung von „Meinungsmanipulatoren“, die in jedem Moment Meinungen und Anschauungen seines Trägers bilden werden. Natürlich werden solche „Meinungsmanipulatoren“ ungewöhnlich kontroverse Geräte sein, denn sie nehmen ihren Trägern die Fähigkeit zur Entwicklung eigener Meinungen, begrenzen die Freiheit der Wahl ihres Lebensweges (siehe Unterkapitel A3), und der Zivilisation als Ganzem verhindern sie die Korrektur eventueller anschaulicher Unvollkommenheiten. Doch einige der fortschrittlicheren Zivilisationen als die der Menschen, die die Philosophie der moralischen Gesetze anerkennen (siehe Unterkapitel JD2.4), werden die Notwendigkeit ihrer Einbeziehung ins persönliche TRI, das von jedem ihrer Vertreter getragen wird, besitzen. Beispielsweise glaubt der Autor auf Grund der bisherig gesammelten Beobachtungen, dass sie in die Köpfe aller UFOnauten eingefügt sind, die zur Konföderation angehören, die aktuell die Erde okkupieren. Dies garantiert ihren Vorgesetzten, dass diese Vertreter nicht in der Lage sein werden, ihre Anschauungen zu ändern, um beispielsweise anstelle des Parasitismus den Totalizmus beginnen anzuerkenn – siehe Unterkapitel JD2.4. Aus den bisher bekannten Informationen lässt sich auch der Schluss ziehen, dass solche Programmierungen der „Meinungsmanipulatoren“ entsprechend für die Menschen bereits gegenwärtig standardmäßig mittels  „indoktrinierender Implantate“ in die Köpfe fast aller Personen eingepflanzt werden, die systematisch auf die UFO-Plattformen entführt werden (siehe Unterkapitel K4 und U3.1). Mit ihrer Hilfe sind also die UFOnauten imstande, die Anschauungen der Erdenbürger zu manipulieren und auf diese Weise beliebig zu Ungunsten der Menschen effektiv Ziele zu erreichen, beschrieben in den Unterkapiteln V1.1, V5.1.1 und U4.1.1. Bereits jetzt ist bekannt, dass die auf die Erde geschickten UFOnauten mit großer Sicherheit in ihren Köpfen solche „indoktrinierenden Implantate“ haben, die ihnen einheitliche Weltanschauungen, die im Einklang mit ihrer parasitären Ideologie stehen, ermöglichen.
Der Autor möchte an dieser Stelle ganz deutlich unterstreichen, dass, obwohl er im Sinne der wissenschaftlichen Exaktheit die Möglichkeiten der Nutzung von TRI als Meinung manipulierende Geräte erläutert, erklärt er doch gleichzeitig, dass er selbst absolut gegen jeden Versuch ihrer Nutzung ist. Schließlich stellen die Auswirkungen dieser Geräte genau das Übel dar, dessen Bekämpfung er sein Leben widmete. Er warnt hier auch davor, dass unsere Zivilisation auf keiner Stufe ihrer Entwicklung in Erwägung zöge, sie in Bezug auf wen auch immer benutzen würde. Die Nutzung solcher Geräte steht in scharfem Gegensetz zu den moralischen Gesetzen (schließlich verhindert es den intellektuellen freien Willen, zu dessen Besitz jeder ein Recht hat), daher wird die Versklavung jemandes Anschauungen mittels ihrer Hilfe, selbst wenn es sich um unsere Feinde handelte, im Endeffekt ernsthafte Konsequenzen für uns haben.
9. Gedankenmonitor, der eine ständige Aufzeichnung jemandes Gedanken ermöglicht. Nach dem Anschluss des TRI zum umfangreichen Computerspeicher wird eine kontinuierliche Verfolgung und Aufzeichnung der Gedanken ausgewählter Personen möglich. Dies wiederum eröffnet unbegrenzt neue Möglichkeiten. Beispielsweise erlauben sie die Erfassung und Speicherung telepathischer Telegramme auf eine Weise, wie dies heutzutage die Anrufbeantworter, die in den heutigen Telefonen installiert sind, tun. Darüber hinaus ermöglicht es die ständige Verfolgung der Gedanken von Verbrechen verdächtiger Personen zum Ziel des Beweises ihrer Schuld oder der Bestätigung der Unschuld und es hilft dem eigenen Gedächtnis (d.h. das Registrieren einiger Gedanken zum späteren Erinnern und Nutzung), die Aufzeichnung von Gedanken zu Untersuchungszwecken (z.B. bei ohnmächtigen Personen oder Neugeborenen), die Überwachung der eigenen Träume, die Überprüfung des gedanklichen Prozesses und des Fortschritts des Wissens bei Kindern, die Prüfung von Personen ohne Notwendigkeit ihrer gesprochenen oder schriftlichen Antworten usw.
10. Textübersetzer, der die automatische Übersetzung von Texten zwischen verschiedenen Sprachen übernimmt. Die Existenz der universellen Sprache „ULT“, die im Unterkapitel H5.4 beschrieben wurde, führt dazu, dass der Gedanke, der eine bestimmte Idee widerspiegelt, bei jeder Person eine identische Form annimmt. Dies wiederum ermöglicht es, dass mit Hilfe des TRI ohne Schwierigkeit Personen miteinander kommunizieren können, die vollkommen verschiedene Sprachen sprechen.  Darüber hinaus ermöglicht die Existenz von ULT auch die Kommunikation mit Tieren und sogar Pflanzen. Auch der direkte Austausch von Gedanken zwischen Menschen und Vertretern verschiedener interstellaren Zivilisationen ist möglich. Die Kopplung von TRI mit einem Übersetzungscomputer ermöglicht die Transformation der Idee aus oder nach ULT. Das wiederum ermöglicht eine ungewöhnlich leichte Übersetzung der Texte zwischen verschiedenen gesprochenen Sprachen, und auch zwischen gesprochenen Sprachen und verschiedenen Systemen von Audiosignalen (z.B. von Tieren zur Kommunikation unter sich genutzt).
11. Gedankentransformator, der die Transformation von menschlichen Gedanken in Formen, Bilder und Empfindungen ermöglicht. In ähnlicher Weise wie die heutigen Computer die Bewegungen ihrer „Mäuse“ in ein entsprechendes Bild oder Zeichnung ändern, wird das hier besprochene Interface auch ermöglichen: direkte Schaffung von Bildern und Zeichnungen mit Hilfe von Gedanken, Abstimmung der Empfindungen zu den Gedanken, Formung der sog. „virtuellen Realität“, in denen die Computer die Umgebung gemäß der Wünsche ihrer Beobachter ändern werden, Produktion „interaktiver Filme“, in denen der Zuschauer gedanklich in den filmischen Aktionen teilnehmen wird und sogar den Verlauf dieser Aktion entsprechend den eigenen Wünschen ändern kann, Bau von Robotern, Geräten und Relaxbereichen, die die Auswirkungen, Töne, Düfte und Abstimmungen von Gedanken und Wünschen der sie nutzenden Personen usw. abstimmen werden.
Es sei hinzugefügt, dass abgesehen vom Anfangsstadium ihrer Entwicklung die TRI als stark miniaturisierte Geräte in der wahrscheinlichen Größe eines Pfefferkorns gebaut werden, die aus Bequemlichkeit für ihre Nutzer chirurgisch direkt in den Kopf ihrer Träger eingepflanzt werden. Daher werden sie mit seinem/ ihrem Geist verbunden. Alle Funktionen dieser hier im Unterkapitel beschriebenen Geräte werden faktisch ohne sichtbare Anwesenheit irgendeines großen Gerätes, das vom Nutzer getragen wird, realisiert. Dieses Gerät wird im Kopf seines Nutzers platziert und bleibt daher vollkommen vor dem Blick außenstehender Beobachter verborgen.
Die in diesem Kapitel gegebenen Beispiele für die Anwendung von TRI machen bewusst, dass die Einführung solcher Geräte zur breiten Nutzung eine Revolution in unserem Denken führt, die nur mit der Revolution in unserer Kommunikation mit der Erfindung des Telefons verglichen werden kann.


=> K3.2.
Antworten to top



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste