K3.2. TRI der zweiten Generation und ihre Anwendungen
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K3.2. TRI der zweiten Generation und ihre Anwendungen

Natürlich werden wie alle technischen Geräte auch die im vorigen Unterkapitel vorgestellten Geräte namens „Gedanken erkennendes Interface“ oder „TRI“ einen Prozess verschiedener Verbesserungen und Modifikationen durchlaufen. Wie es mit jedem beliebigen Gerät ist, werden diese Modifikationen eine Erweiterung ihrer Kraft, Tragweite, Abstimmung, Übertragungspräzision, Feinheiten und den Umfang (Gegenstand) der Wechselwirkungen herbeiführen. Es gibt allerdings eine Art solcher Modifikation, die das zuvor beschriebene TRI zu einem Gerät einer völlig neuen Generation voranbringt.
Diese spezielle Modifizierung ergibt sich aus der Möglichkeit, dass in einer bestimmten Stufe der TRI-Entwicklung die Erweiterung auch auf der Art der Signale beruhen wird, die im Geist des Nutzers gebildet werden. Anstatt nur Gedanken zu erwecken, wie das bei den TRI der im vorigen Unterkapitel beschriebenen ersten Generation sein wird, werden diese Geräte der zweiten Generation auch zum Erwecken von Gefühlen und sinnlichen Eindrücken imstande sein. Ihre Tätigkeit wird dazu um die Signale erweitert, die im Normalfall von den Sinnen der betreffenden Person erzeugt werden (d.h. Sehen, Hören, Schmecken, Tasten und innere Gefühle – z.B. Schmerz, Juckreiz, Kälte, Müdigkeit, Hunger, Freude usw.). Solche TRI mit erweitertem Tätigkeitsbereich, die unabhängig vom Gedankenaustausch auch den Austausch aller Eindrücke und Gefühle ermöglichen würde, die im Normalfall mit Hilfe unserer Sinne und unserem Gefühlsystem empfangen werden, hier „TRI zweiter Generation“ oder auch „Interface, das Gedanken, Gefühle und Eindrücke erkennt“ genannt.
An dieser Stelle sollten wir den Unterschied der Begriffe „Gefühl“ und „Empfindung“ in ihrer Nutzung für die Inhalte des vorliegenden Unterkapitels erläutern. Unter „Gefühl“ wird ein rein gedanklicher Prozess verstanden, der im Geist entsteht und nicht nur von den Rezeptoren zu ihm gesandt wird, die irgendwo im Körper mittels der Nervenzellen platziert sind. Beispiele für Gefühle sind Liebe, Angst, Neid, Mitleid, Neugier, Wut, Überraschung, Überschwang usw. (siehe Unterkapitel I5.5). In Anbetracht ihrer Identität mit dem Gedankenprozess ist bereits das TRI der ersten Generation, beschriebenim Unterkapitel K3, zur Erzeugung von Gefühlen fähig. Dagegen ist die „Empfindung“ ein physischer Prozess, durch das System von Nervenzellen (Rezeptoren) nachweisbar und ans Hirn übertragen. Beispiele für Empfindungen sind Schmerz, Juckreiz, Kälte, Müdigkeit, Hunger, Freude usw. Für die Übertragung vom Empfindungen ist ein TRI der zweiten Generation notwendig, das im vorliegenden Unterkapitel beschrieben wird.
Um das Wirkungsprinzip solcher TRI der zweiten Generation zu verstehen, erwägen wir für einen Moment, wie wenig im Sinne der Tätigkeit unseres Hirns sich z.B. eine Idee in Form ihrer Beschreibung von einem Bild unterscheidet, das wir mittels unserer Augen gesehen haben. In beiden Fällen bilden die zwei unterschiedlichen Informationsquellen (Gedanke und Bild) die Ergebnisinformation, die in unserem Hirn in gedanken-ähnlicher Form erscheint. In Anbetracht dessen, dass sie dies ähnlich wie die TRI (erster Generation), beschrieben im vorigen Unterkapitel, per Übertragung der Gedanken direkt zu jemandes Kopf tun, ist auch die Übertragung von Bildern direkt zu jemandes Geist und das ohne die Augen zu nutzen, möglich. Die Person, der dieses Bild gezeigt wird, wird sich nicht sicher sein, ob sie es mit eigenen Augen sah oder ob das Bild nur in ihrem Geist erschien. Auf ähnliche Weise können natürlich auch alle anderen sinnlichen Erfahrungen und Empfindungen übertragen werden.
Zu den populärsten technischen Geräten unserer Zukunft, die die unterschiedliche Anwendung von TRI der zweiten Generation repräsentieren, werden gehören:
1. Erfahrungsräume. Um hier ihre Tätigkeit zu erläutern, stellen wir uns einen Raum vor, der in Wirklichkeit die Gestalt einer geschlossenen Kugel, ähnlich der Mitte eines Seidenraupenkokons. Diese Kugel besitzt eine so gewählte Beleuchtung, Aussehen der Wände und beeindruckende Wechselwirkung, dass unsere Sinne nach Eintritt in einen solchen Raum fast gar keine Stimulierung erhalten (es tritt also eine fast volle „sensory deprivation“ ein). Der Aufenthalt in ihm würde ein wenig an den Aufenthalt in einer weißen Wolke oder einem sehr dichten Nebel erinnern, die/ der in unseren Sinnen keinerlei Empfindungen von Gestalt, Klang, Geruch oder Atem bildet. Daher lässt sich bei Personen, die sich in so einem Raum befinden, auf ihre fast nicht existierenden wirklichen Empfindungen, die aus ihrem Geist stammen, beliebige unwirkliche Erfahrungen, die in ihrem Geist durch den TRI-Raum zweiter Generation mit sehr hoher Kraft generiert werden, leicht auferlegen. Abhängig vom Bedarf können die sich in so einem Raum befindlichen Personen die Empfindungen beispielsweise eines Aufenthalts am Strand, auf der Wiese oder im Wald gewinnen und gleichzeitig alle die für den Ort charakteristischen Ausblicke, Klänge, Düfte, Hautempfindungen (z.B. Brise Wind) usw. spürend. Diese Erfahrungen würden durch das Auferlegen zusätzlicher unwirklicher Signale auf die von den Sinnen dieser Personen erzeugten Signale entstehen.
Die Erfahrungsräume würden für viele unterschiedliche Ziele benutzt werden können (z.B. siehe Unterkapitel T4, das zeigt, dass so ein Raum auf jeder Plattform eines größeren UFOs befindet). Bei ihrer Nutzung zu didaktischen Zielen genügt beispielsweise, dass jemand, der sich in so einem Raum befindet, denkt, wie beispielsweise ein Planet nach einem Atomkrieg aussieht und plötzlich breitet sich um die Person herum ein Bild des zerstörten Planeten mit einer grünen Atmosphäre und einer von Zerstörung gesättigten Luft aus. Oder dieselbe Person denkt daran, sich in einem Zentrum eines mittelalterlichen Schlachtfeldes zu befinden und wird sofort umgeben sein von einem Bild, Tumult und Geruch kämpfender, mittelalterlicher Armeen.
Bei ihrer Nutzung zu Erholungszwecken genügt es, dass jemand denkt, sich z.B. am Strand zu befinden und sofort umgibt ihn der Duft des Strandes, spürt er den Meereswind und die Sonne auf der Haut und in den Augen erscheint das Bild goldenen Sandes, grünen Meeres und blauen Himmels. Personen, die beispielsweise Geschmack an der Erholung in einem mittelalterlichem Harem oder an einem heutigen FFK-Strand finden, würden sofort von allen charakteristischen Erfahrungen für solche Orte umgeben sein. Bei Nutzung dieser Erfahrungsräume für berufliche Ziele genügt es, dass beispielsweise jemand eine Konferenz abhalten will und schon verbreitet sich um ihn herum das Bild eines Konferenzsaals mit seinem Aussehen, seiner Stimmung, seinem Geruch und seinen Geräuschen. Während der regelmäßigen Tests von Piloten würden solche Räume das Aussehen, den Geruch, die Empfindungen und Erfahrungen annehmen, als säßen sie hinter dem Steuerknüppel eines fliegenden Flugzeugs bestimmten Typs.
2. Reproduktoren von Erlebnissen. Das fortschrittliche System, das wie in Punkt 1 beschrieben die Form eines Erfahrungsraums annimmt, würde auch das Auslesen jemandes alter Gedächtniseinschreibungen ermöglichen und die nachfolgende Reproduktion dieser Einschreibungen in Form von Erlebnissen. Auf diese Weise wird es möglich sein, bei einer beliebigen Person alle erinnerten Erlebnisse, Erfahrungen, Bilder und Töne auszulesen, die den Aufenthalt an einem bestimmten Ort begleiten würden, oder jemandes Handlung, und darauffolgend sie in Form von Sendeimpulsen zu öffnen und an alle Personen zu übertragen, die sich aktuell in so einem Erfahrungsraum befinden. Auf diese Weise kann beispielsweise ein Kriegsveteran buchstäblich die von ihm ausgewählten Personen durchleben lassen, was man während eines Kampfes fühlt. Die Teilnehmer an dieser Sitzung lernen nicht nur alle Empfindungen und Gefühle kennen, die die Beteiligung an einem Kampf begleiten, sondern würden auch die Bilder sehen, Töne hören, Gerüche und sogar den Schmerz und Angst spüren. Auf diese Weise könnten die Erlebnisse einer beliebigen Person getreu reproduziert und anderen Personen zu ihrem erneuten Erleben übertragen werden. Eltern könnten also die Kinder bestimmte Situationen aus ihrem Leben durchleben lassen und verliebte Paare könnten buchstäblich ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse teilen (z.B. könnten Männer zusammen mit ihrer Partnerin durch alle Phasen ihrer Geburt gehen und die Frau könnte erfahren, wie der Mann ihr Handeln fühlt und empfindet).
3. Empfindungsmultiplikator. Durch die Verbindung des Geistes zweier Menschen mit Hilfe eines entsprechend programmierten TRI zweiter Generation wird der Austausch der aktuell durchlebten Empfindungen zwischen ihnen möglich. Die Nutzung solch eines Gerätes wird also dazu führen, dass alle geistigen Empfindungen und Gefühle des Geistes des einen Eigentümers direkt zum anderen Geist transmittiert (kopiert) werden. Auf diese Weise hätte die zweite Person, zu deren Geist die betreffenden Empfindungen kopiert wurden, unbestreitbar den Eindruck, dass es sich um ein Erlebnis der ersten Person handelt, die am betreffenden Ereignis tatsächlich teilnahm. Beispielsweise werden die heutigen Berichte über den Besuch wichtiger politischer Figuren in anderen Ländern in Zukunft durch eine genaue Wiedergabe der Empfindungen der betreffenden Figur an die Zuschauer ersetzt werden. Auf dieselbe Weise werden die Zuschauer anstatt Naturfilme zu schauen an sich selbst erfahren, wie sich an betreffendem Ort ein betreffendes Objekt zu beobachten anfühlt. Auf ähnlicher Grundlage wird man beispielsweise erfahren können, was ein geschlagener Hund oder ein hungriger Affe fühlt, hören können, wie sich zwei Wale unterhalten, wie ein Hai ein verletztes Opfer findet, erfahren können, wie die Welt aus den Augen eines Tigers oder Adlers aussieht, sehen können, was und wie eine Fledermaus mit ihren Augen „sieht“, erfahren können, was kämpfende Hähne oder Kühe im Schlachthaus fühlen usw..
Die duplizierten Erfahrungen liefern auch die Kommunikationsmöglichkeit zwischen Menschen auf bedeutend vollkommenerer als der heutigen Ebene. Wie man weiß, können Empfindungen (und auch Gefühle) von einer Person zur anderen unter Nutzung der Analogie des Wortes übertragen werden, die im Sinne des Effekts sehr unzuverlässig sind. Daher ist es bei Personen, die keinen entsprechenden Bezugsspeicher besitzen, vollkommen unmöglich, eine betreffende Empfindung (bzw. Gefühl) an sie zu übertragen. Um jemandem beispielsweise die Empfindung „Sodbrennen“ zu erklären, wäre es notwendig, dass der entsprechende Empfänger früher auch einmal Sodbrennen hatte und sich daran erinnern kann, wie sich so ein Brennen anfühlt. Darüber hinaus sind viele psychischen Prozesse, deren Endeffekt von der Erzeugung einer bestimmten Empfindung oder Gefühls im Geist abhängig ist (siehe z.B. die Beschreibung der mentalen/ emotionalen Methoden zur Verhütung ungewollter Schwangerschaft, beschrieben im Kapitel S der Monographie [3] und [3/2], für das praktische und fehlerfreie Lernen ohne die Nutzung von Empfindungsmultiplikatoren nicht möglich.
Eine der interessantesten Möglichkeiten, die der Bau der Empfindungsmultiplikatoren eröffnen wird, ist das „Ausleihen der Sinne“. Im Sinne der Ausleihgrundlagen wird es zur Realisierung alter Volkserzählungen über Feen und Hexen kommen, die zum Zweck des visuellen Erreichens von jemandem, der sich an einen anderen Ort befindet, ihren Lieblingsvogel zum Ausspähen schickten und dann alles mit den Augen und Ohren dieser Kreatur beobachteten. Technisch wird also so ein Ausleihen der Sinne auf der Kopplung zweier Geiste mittels eines Empfindungsmultiplikators beruhen, so dass jeder von ihnen beiden alle sinnlichen Empfindungen empfangen wird, die von einem von ihnen erfahren werden. Im praktischen Sinne wird die Anwendung dieses Empfindungsmultiplikators am wichtigsten im Falle von  blinden oder tauben Menschen sein, die erneut ihre Umgebung mit Hilfe der Augen und Ohren ihrer Affen, Papageien, Hunde und anderer Tiere, die mit ihrem Geist unter Verwendung des Empfindungsmultiplikators gekoppelt sind, sehen oder andere Menschen hören werden können.
Natürlich kann jedes Gerät sowohl für positive als auch negative Zwecke genutzt werden. Ein Beispiel für die negative Anwendung des Empfindungsmultiplikators kann  seine Arbeit mit den in Punkt 5 weiter unten beschriebenen Modifikatoren sein, um mittels ihrer Kombination jemand anderen mit negativen Karma für irgendein Verbrechen zu belasten, das man selbst begangen hat. Die Grundlage für das Erreichen einer solchen Übernahme negativen Karmas wurde im Unterkapitel I4.4 erläutert, wohingegen ein Beispiel der Anwendung durch die uns okkuppierenden Kosmiten im unterkapitel T4 erwähnt wird.
4. Traummultiplikatoren. Noch eine Art von TRI-Geräten, die in technischer Hinsicht eine Kreuzung von Erfahrungsreproduktoren und Erfahrungsmultiplikatoren sein werden, wird als Traummultiplikator seine Verwendung finden. Diese Multiplikatoren sind technische Geräte, die einen bestimmten Traum auswählen, auf Band spielen und danach diesen Traum anderen ausgewählten Personen überspielen werden. Als Resultat werden diese anderen Personen sich an diesen Traum erinnern, als ob es ihr eigener gewesen wäre. Die Traummultiplikatoren werden bereits häufig von den die Erde okkupierenden UFOnauten benutzt zur Generierung sog. „Maskierter Träume“, beschrieben in den Unterkapiteln U3.7.1 und U3.4. Mit Hilfe dieser maskierten Träume maskieren die UFOnauten eben die Verläufe der Entfühungen auf die UFOs. Jede Person auf der Erde erfährt praktisch solche maskierten Träume in ziemlich regelmäßigen Abständen.
5. Gefühlsgeneratoren. Entsprechend programmierte TRI zweiter Generation werden imstande sein, auf Wunsch in auserwählten Personen ein beliebiges, vom Nutzer des Gerätes gewünschtes Gefühl zu wecken. Ärzte und Zahnärzte werden auf Wunsch in ihren Klienten ein angenehmes Gefühl in den Momenten wecken, da in Wirklichkeit ein heftiger Schmerz eintritt. Die Chefs werden in ihren Untergebenen das Gefühl der Frische und Entspannung wecken, just wenn sie vor Überarbeitung und Übermüdung umfallen. Gastgeber werden in Abhängigkeit des Bedarfs imstande sein, Hunger- oder Sättigungsgefühle bei ihren Gästen zu wecken. Ehepaare werden hingegen imstande sein, durch technisches Wecken des Gefühls der Zufriedenheit ihrem Eheleben mehr Tiefe zu geben.
6. Modifikatoren der äußeren Erscheinung. Personen, die ein tragbares TRI zweiter Generation besitzen, werden auch sowohl ihr Aussehen in den Augen der Umgebung, als auch das Aussehen eines bestimmten Gegenstands oder einer Person ändern können. Ein drastisches Beispiel der Nutzung eines solchen Geräts wäre die Situation, in der irgendein hässlicher alter Mann sich in ein junges und schönes Mädchen verlieben würde und nicht möchte, dass das Mädchen sein wahres Aussehen sieht. Es würde dann genügen, zu jedem Treffen mit dem Mädchen seinen persönlichen tragbaren TRI zweiter Generation mitzunehmen und dieses Gerät würde im Kopf des Mädchens sein Bild erzeugen, wie er es zuvor programmierte. Daher würde das Mädchen die ganze Zeit über die Erfahrung eines Treffens mit einem jungen und sehr schönen Mann machen. Auf ähnlicher Grundlage werden Witzbolde in der Lage sein, sich in ihren Bekannten oder ungebetenen Gästen als laufende Banane, als dinosaurier, Skelett, Roboter, Motorrad oder auch als Angst auslösenden Chef zu zeigen.
Die Vertreter der verschiedenen Zivilisationen werden ihre Modifikatoren der äußeren Erscheinung nutzen können, um sich in den Augen der Erdenbewohner dem Aussehen einer beliebigen Person oder eines Gegenstandes anzunähern. Daher können Wesen, die in der Realität an ein gehendes Krokodilmännchen erinnern, in unseren Augen das Aussehen eines Bekannten, einer verführerischen Schauspielerin, eines Hirsches, einer großen Eule oder eines Motorrades annehmen- siehe Unterkapitel T4. Eben solche Modifikatoren der äußeren Erscheinung werden auch dazu führen, dass die die Erde okkupierenden Kosmiten – trotz der Tatsache, dass sie zu einem eng umrissenen von beiden möglichen Geschlechtern gehören, sich abhängig von der Vorliebe in den Augen der sie beobachtenden Erdbewohner als Wesen beliebigen Geschlechts zeigen können. Wie wir wissen, wurde eine solche Fähigkeit in der Mythologie vieler Länder alten Göttern und mittelalterlichen Teufeln zugeordnet.
Natürlich wird so eine durch die Nutzung von TRI der zweiten Generation herbeigeführte Veränderung eine scheinbare sein, d.h. sie würden weiterhin ihr ursprüngliches Geschlecht behalten, nur dass es für einen unbeteiligten Beobachter so aussehen wird, als ob sie sich plötzlich von einer männlichen Gestalt zu einer weiblichen ändern würden oder vice versa. Beispielsweise nimmt ein Kosmit, der vorhat, einem Erdenbewohner einen schmerzhaften Eingriff zu bereiten, z.B. seinen Magensaft auszupumpen, anstatt hinter ihm auf die Raumschiffplattform her zu jagen, um ihm ein Rohr in den Hals zu schieben, die Gestalt einer verführerischen Schönheit an, die dem Erdenbewohner zu verstehen gibt, er möge sie in den Arm nehmen und küssen – siehe Artiekl [3O8]. Wenn sich also der Erdenbewohner von diesem Trick täuschen lässt, stößt er ihm ein Rohr in den Hals und pump seinen Magensaft aus.
Auf ähnliche Weise können sogar ganze Fahrzeuge ihr Aussehen verändern. Im Bedarfsfall können sich z.B. Fahrzeuge des Typs „Magnokraft“ (beschrieben im Kapitel F), die als überaus mächtige „Erscheinungsmodifikatoren“ genutzt werden, in den Augen ihrer Beobachter in Helikopter, Flugzeuge, Autos, Pferde, Hirsche oder Drachen verwandeln. Diese Fähigkeit der Vehikel, die TRI zweiter Generation nutzen, zur illusionären Annahme eines beliebigen Aussehens ermöglicht ihnen, sich immer an Geräte oder Objekte der betreffenden Epoche angepassen zu können. Daher werden beispielsweise Magnokräfte, die eine noch primitivere als unsere Zivilisation inspektieren, in deren Augen, abhängig von der Situation, das Aussehen von Sonnen, Kometen, Kampfwagen, Luftschiffen, Flugzeugen, Helikoptern, ausgewählter Tiere und sogar von Autos oder Motorrädern annehmen (siehe auch Unterkapitel T4).
Eine interessante Möglichkeit der TRI zweiter Generation, genauer, ihrer Fähigkeiten zur Modifizierung von Aussehen und Empfindungen (Ausborgen der Sinne) ist ihre Fähigkeit zur völligen Änderung des aussehens der unbeteiligten Beobachter und zur Verbindung ihrer Sinne /Geist/ mit den Sinnen /Geist/ irgendeines in der Nähe befindlichen Tieres oder Objektes. Wenn beispielsweise ein Erdbewohner einem Kosmiten unterliegt, der sich solch eines TRIs bedient, dann kann dieser Kosmit veranlassen, dass in den Augen anderer Erdbewohner dieser Erdbewohner wie ein Frosch oder Kaninchen aussieht. Gleichzeitig können die Sinne jenes Erdbewohners mit modifiziertem Aussehen verbunden werden mit den Sinnen der sich in der Nähe befindlicher Frösche oder Kaninchen. Das Resultat wird so sein, dass jenes Opfer plötzlich beginnt so auszusehen und noch schlimmer sich so zu fühlen, als ob er in einen Frosch oder ein Kaninchen verwandelt worden wäre. Natürlich kann dieser Zustand nicht ewig andauern, denn diese Verwandlung ist nur scheinbar und findet auf der Ebene der Sinneswahrnehmung statt. Nach ausreichendem Erschrecken seines Opfers muss der Kosmit sich am Ende seiner Show „beschwichtigen“ lassen und den von ihm verfolgten Erdbewohner „zurückverwandeln“, oder „die Zeit erschüttert den Zauber“. aus bekannten Mythologien dieser Art der Verwandlung von Menschen in Tiere sind sehr gut bekannt, auch bekannt ist, dass sie immer wieder zur menschlichen Gestalt zurückverwandelt wurden. Volksmärchen kennen dies unter dem Namen „Verzauberung“ oder „Fluch“, die von bösartigen Zauberern und Zauberinnen ähnlichen Aussehens heutiger UFOnauten ausgeübt wurden.
7. Erwecken von Unsichtbarkeit. Entsprechend modifizierte und programmierte TRI zweiter Generation, ähnlich denen im vorigen Punkt (5) beschriebenen agierende, ermöglichen auch das vollkommene Verschwinden im Auge des außenstehenden Beobachters durch Auslöschung ihres Bildes in deren Sinnen (siehe auch Punkt 5 im Unterkapitel K3.3). Auf diese Weise können Vehikel oder Personen, die mit so einer „Tarnkappe“ ausgestattet sind, für andere Beobachter, die sich am betreffenden Ort befinden, unsichtbar sein. Es sollte hier jedoch angemerkt werden, dass so ein Auslöschen des Bildes in den Sinnen der Beobachter sich vom technischen Verschwinden mittels Hilfe von magnetischen Linsen (beschrieben im Unterkapitel G10.3), vom Verschwinden durch telekinetisches Flimmern (beschrieben im Unterkapitel K1), oder durch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, sich unsichtbar zu machen – beispielsweise  siehe den „Zustand der verschobenen
/unterbrochenen/ Animation“ (einige dieser Möglichkeiten sind im Unterkapitel M beschrieben) deutlich unterscheidet. Diese technischen Verfahren werden in anderen Teilen dieser Monographie besprochen.


=> K3.3.
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