D5. Identifizierung des Typs von Magnokräften mit vier Antrieben
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

D5. Identifizierung des Typs von Magnokräften mit vier Antrieben

Um anderen Raumfahrern die Möglichkeit zu geben, den Typ des Vier-Propulsor-Raumschiffs schnell zu identifizieren, werden die wichtigsten geometrischen Elemente dieses Fahrzeugs in entsprechenden Proportionen konstruiert. Auf diese Weise wird die Identifizierung des Fahrzeugtyps extrem einfach und kann somit auch von einem an ein Radar angeschlossenen Computer durchgeführt werden. Diese Identifizierung erfordert lediglich die Bestimmung des gegenseitigen Verhältnisses zwischen den wichtigsten Abmessungen des Fahrzeugs. Die Kenntnis dieser Proportionen wird wiederum den Typfaktor "T" eines gegebenen Vier-Propulsor-Raumschiffes anzeigen. Der Wert dieses Typenfaktors ist gleich dem Verhältnis der Maßhöhe "H" eines gegebenen Fahrzeugs zur Höhe "Z" seines Pyramidendaches (siehe Abbildung D1):

T = H/Z             (D2)

Wenn aus den Proportionen der Abmessungen eines gegebenen Vier-Propulsor-Raumfahrzeugs der T-Wert ersehen wird, können alle übrigen Daten über dieses Fahrzeug entweder aus entsprechenden Tabellen (siehe Tabelle D1) gelesen oder aus entsprechenden mathematischen Gleichungen ermittelt werden, die für diese Fahrzeuge gültig sind - siehe Gleichungen unter der

—> Tabelle D1

—> Abbildung D1a

—> Abbildung D1b und 1c

Abbildung D1. Das allgemeine Erscheinungsbild eines Vier-Propulsor-Fahrzeugs.
Dieses Fahrzeug stellt zusammen mit der scheibenförmigen Magnokraft und dem magnetischen Personenantrieb eine von drei grundlegenden Anwendungen von Magnetantrieben mit Hilfe der Oszillationskammer dar. Dargestellt sind: die Form, die Bauteile und die wichtigsten Abmessungen dieses Fahrzeugs. Symbole: 1 - ein pyramidenförmiges Dach; 2 - ein kubischer Hauptteil des Fahrzeugs mit seinem Wohnraum (d.h. Mannschaftskabine, Passagierkabine, Luft, Vorräte, Bordcomputer usw.); 3 - einer der vier Propulsoren; 4 - der Kern der Magnetfeldsäule, die von jedem Propulsor dieses Fahrzeugs emittiert wird (dieser Kern wird aus dem Feld gebildet, das von der Hauptoszillationskammer "M" erzeugt wird); 5 - die Hülle der sich drehenden Magnetfeldsegmente, die von den Seitenkammern U, V, W, X jedes Propulsors emittiert werden; 6 - eine der vier verbrannten Markierungen, die von einem so niedrig hängenden Fahrzeug auf der Erdoberfläche zurückgelassen werden, dessen Propulsoren im Modus der inneren Flussdominanz arbeiten (siehe Unterkapitel D3 und C7.2)
Abmessungen: H, Z, G, W - sie beschreiben die Größe des rechteckigen oder kubischen Mannschaftsraums (sie repräsentieren: d, l, lw, l, lb (für Würfel lw=lb=l) - den Abstand zwischen den magnetischen Achsen des Fahrzeugs (dieser Abstand muss mit dem Abstand zwischen den Seitenantrieben des gleichen Typs von scheibenförmigen Magnokräften übereinstimmen); h - die Höhe der Antriebe des Fahrzeugs.

Abbildung D2 /?/: Propulsoren in einem Vier-Propulsor-Fahrzeug.
Die Abbildung zeigt Form, Aussehen und Hauptabmessungen dieser Antriebe. Symbole: M - die Hauptkammer einer gegebenen Spinnenkonfiguration; U, V, W, X - vier Seitenkammern der Spinnenkonfiguration der ersten Generation in Form von Würfeln (beachten Sie, dass der Querschnitt der Kammern U, V, W, X dem Querschnitt der Kammer M entsprechen muss, ihre Länge jedoch viermal kleiner sein muss); 2 - amorphe aerodynamische Windschutzscheibe, die die Kammer des Antriebs bedeckt und schützt (beachten Sie, dass diese Windschutzscheibe auch andere Formen annehmen kann); a - Seitenmaß der kubischen Oszillationskammer; N, S - Ausrichtung der Magnetpole in nachfolgenden Oszillationskammern; m - Magnetachse des Antriebs.
(Links) Der tonnenförmige Antrieb der ersten Generation. Der einzige Unterschied zum Propulsor von rechts ist die andere Form eines aerodynamisch durchlässigen "1"-Windabweisers.
(Rechts) Der amateurhafte Antrieb der ersten Generation. Das Aussehen, die Abmessungen und die Komponenten dieses Geräts werden angezeigt. Sie basiert auf der Konfiguration von Oszillationskammern, der sogenannten "Spinnenkonfiguration". (Siehe Abbildung C9 /?/ für Details).

—> Kapitel E.
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