D4. Aussehen und Abmessungen des Vier-Propulsor-Raumschiffs
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

D4. Aussehen und Abmessungen des Vier-Propulsor-Raumschiffs

Das Erscheinungsbild des Vier-Propulsor-Raumschiffes ist in Teil a) der Abbildung D1a dargestellt; aufgrund der dynamischen Neutralisierung der Inter-Propulsor-Magnetwechselwirkungen sind Form und Abmessungen des Lebensraums des Vier-Propulsor-Raumschiffes nicht durch die Stabilitätsbedingungen begrenzt (wie dies bei der scheibenförmigen Magnokraft der Fall war - siehe Unterabschnitt F4.3. /?/). So werden die wichtigsten Design-Kriterien bei der Gestaltung der Form dieses Fahrzeugs sein: (1) Gewährleistung der magnetischen Kopplung dieser Fahrzeuge mit der scheibenförmigen Magnokraft in Flugkonfigurationen; (2) Gewährleistung der schnellstmöglichen und einfachsten Identifizierung des Typs eines bestimmten Vier-Propulsor-Raumfahrzeugs; (3) Gewährleistung der erforderlichen Aerodynamik von Flügen in Gas- und Flüssigkeitszentren; (4) Gewährleistung des höchstmöglichen Komforts für Besatzung und Passagiere; (5) Sicherung der einfachsten Landung; (6) Unterstützung der einfachen, besten Beladung, Beförderung und Entladung des beförderten Gepäcks etc.
Die oben genannten Designkriterien lassen eine gewisse Freiheit bei der Gestaltung der Karosserie eines Vier-Propulsor-Fahrzeugs zu. Aber wegen der höchsten Nützlichkeit der kubischen Form für den Transport von Personen und Gepäck wird dieses Fahrzeug am häufigsten die Form eines kubischen Würfels (im Englischen "cubicle") annehmen, dessen Dach einer kleinen Pyramide ähnelt - wie in Abbildung D1a dargestellt. Natürlich können in Sonderfällen auch andere Formen verwendet werden, z.B. kugelförmig, raketenförmig, konisch oder sogar aerodynamisch, wie bei heutigen Flugzeugen (da diese unterschiedlichen Formen eher selten verwendet werden, wird in diesem Kapitel auf die Diskussion und Darstellung ihrer Leistungsmerkmale verzichtet).
Die oben aufgeführten Kriterien (1) und (2) legen eine Reihe von mathematischen Bedingungen für die Abmessungen des Vier-Propulsor-Raumschiffs fest. Um diese Bedingungen zu erfüllen, müssen diese Dimensionen verschiedene gegenseitige Abhängigkeiten und Gleichungen erfüllen, deren Ableitung hier weggelassen werden soll, die aber am Ende der Tabelle D1 aufgeführt sind. In Bezug auf die gegenseitigen Abhängigkeiten werden die Abmessungen der einzelnen Fahrzeugtypen genau definiert. Ihre Maße sind in der Tabelle D1 zusammengestellt, so dass bei Besitz dieser Tabelle die Bestimmung des Wertes einer einzelnen Einheit für ein gegebenes Vier-Propulsor-Raumfahrzeug (z.B. die Anzahl der Besatzungsmitglieder) ermöglicht und sofort auch die restlichen Daten, die dieses Fahrzeug beschreiben, wie Abmessungen, Antrieb, Gewicht usw. ausgelesen werden können.
Das Auslegungskriterium Nummer (1), das die Möglichkeit der Kopplung von Vier-Propulsor-Fahrzeugen mit dem scheibenförmigen Magnokraft betrifft, entscheidet auch über die Form und die Abmessungen der in Vier-Propulsor-Fahrzeugen verwendeten Antriebe. Grund dafür ist die Forderung, dass nach Fertigstellung der scheibenförmigen Magnokraft die Energiedichte in den Antrieben gleich bleiben muss. Dies wiederum setzt voraus, dass die Summe des Volumens (Vc) aller Schwingkammern von Antrieben des Vier-Propulsor-Raumschiffes gleich der Summe des Volumens (Vd) aller Schwingkammern von Antrieben der scheibenförmigen Magnokraft des entsprechenden Typs ist, d.h. Vc=Vd. Dies wiederum bedingt, dass die Seitenabmessungen der Schwingkammern beider Fahrzeuge proportional zueinander sein müssen, was relativ einfach zu berechnen ist. Wenn beispielsweise das Symbol „aM“ die Abmessung der Seite der äußeren Schwingkammer vom Hauptantrieb (M) der scheibenförmigen Magnokraft (zusammengefasst in Spalte "aM" der Tabelle F1) und durch "a" die Abmessung der Seite der Schwingkammern der in Vier-Propulsor-Fahrzeugen verwendeten Standard-Spinnenkonfiguration (siehe Abbildung D1) angibt, kann die gegenseitige Beziehung zwischen diesen Abmessungen durch die folgende Näherungsgleichung beschrieben werden, die sich aus der Bedingung Vc=Vd ergibt:

a = 0,397 aM 1/3         (D1)

(Diese Gleichung kann auch durch folgende Gleichung (D1') ausgedrückt werden:

a = (1/16) aM.)

Ein wichtiges Element des Erscheinungsbildes eines Vier-Propulsor-Fahrzeugs sind lange, dünne Säulen eines sich drehenden Magnetfeldes, die von jedem seiner Antriebe erzeugt werden. Da diese Säulen klar abgegrenzt sind und das Magnetfeld, das sie bilden, immer schnell pulsierend ist, werden sie eine Art Lichtfalle sein (siehe Beschreibung der "schwarzen Balken" aus Unterabschnitt F10.4. /?/ dieser Monographie und aus Unterabschnitt G3.4 der Monographie[1a]). Tagsüber sehen sie für einen zufälligen Beobachter aus, als wären sie aus schwarzem Material oder Rauch. Ihre ununterbrochene Drehbewegung kann einem zufälligen Beobachter den Eindruck erwecken, als ob er einen Satz von vier schwarzen Bohrern betrachtet, die sich mit großer Geschwindigkeit drehen.
Ein völlig anderes Erscheinungsbild dieser Feldsäulen entsteht, wenn sie nachts betrachtet werden. Da sie die Luft ionisieren, ähnelt ihr Aussehen im Hintergrund der schwarzen Umgebung, dem sogenannten "weißen Rauschen" auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes (weißes Rauschen ist ein Bild aus weißen und schwarzen Punkten, das auf dem Bildschirm eines Fernsehgerätes erscheint, wenn dieses eingeschaltet bleibt, aber keinen Sender empfängt).
In jeder Spalte des Feldes, das der Umgebung von den Antrieben der Vier-Propulsor-Raumsonde nachgegeben wird, können zwei Bereiche unterschieden werden, nämlich: der dunkle Kern (4) und die hellere Hülle (5) im Falle des Betriebs dieser Antriebe im Modus der inneren Flußdominanz - wie dies in Teil a) in Abbildung D1 dargestellt ist; oder der hellere Kern und die dunkle Hülle im Falle des Betriebs dieser Antriebe im Modus der äußeren Flussdominanz. Der Kern (4) entsteht durch das Drehen des Ausgangssignals der Hauptoszillationskammer in der Spinnenkonfiguration eines gegebenen Antriebs um die magnetische Achse "m" dieser Kammer (in Abbildung D1 ist die Hauptkammer als M markiert). Die sich schnell drehenden vier Arme des Gehäuses (5) wiederum bilden sich in der Wirkung des Drehens um den Kern (4) der Ausgabe von vier seitlichen Oszillationskammern einer gegebenen Spinnenkonfiguration (auf den Abbildungen D1 und C9 /?/ als U, V, W und X markiert). Die Ausgaben dieser Seitenkammern kleben am Kern und drehen sich damit ähnlich wie die Federn des Bohrstabs und drehen sich mit dem Kern des Bohrers.
Wie oben erläutert, ähnelt das Erscheinungsbild dieser beiden Teile der Spinnsäule des Propulsorfeldes tagsüber einem sich drehenden schwarzen Bohrer. Dieser Bohrer wiederum ist nicht allzu weit vom schwarzen Hubschrauberpropeller entfernt, nur dass er nicht flach und breit, sondern schmal und lang ist. Dies, zusammen mit der eckigen, hubschrauberähnlichen Form des Fahrzeugs selbst, kann bei einigen - mit der Luftfahrttechnik weniger vertrauten - Zeugen dazu führen, dass sie das Vier-Propulsor-Raumfahrzeug auch ohne die in Punkt 5 des Unterabschnitts N3.2 beschriebenen Modifikatoren manchmal noch mit einem zwei- oder vierkreisigen Hubschrauber ohne Kennzeichen (Registraturzeichen) verwechseln können.

—> D5.
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