D3. Eigenschaften des Vier-Perspektiven-Raumschiffs
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

D3. Eigenschaften des Vier-Perspektiven-Raumschiffs

Die Unterschiede im Betrieb des Vier-Propulsor-Raumschiffs im Vergleich zum Betrieb der scheibenförmigen Magnokraft, verursachen die Unterschiede in den Eigenschaften dieser beiden Fahrzeuge. Im Allgemeinen kann ein Vier-Propulsor-Fahrzeug keine wirksame Vakuumblase um seine Oberfläche erzeugen (siehe Unterabschnitt F10.1./?/). Daher erscheinen nicht alle mit der Existenz dieser Blase verbundenen Eigenschaften im Fahrzeug. Zum Beispiel werden seine Flüge mit Reibung gegen die Atmosphäre und mit Geräuscheffekten verbunden, die durch solche Reibung entstehen (z.B. mit einem lauten "Knall" beim Überqueren der Schallmauer). So wird auch die Geschwindigkeit des Fahrzeugs in der Atmosphäre durch die Wärmesperre begrenzt. Im Weltraum kann die Geschwindigkeit dieses Fahrzeugs jedoch nahe der Lichtgeschwindigkeit liegen. Das Fehlen einer Vakuumblase zur Abdeckung des Schiffes macht es auch unmöglich, dass das Schiff durch feste Objekte (wie Felsen oder Gebäude) fliegt.
Die Manövrierfähigkeit des Vier-Propulsor-Raumschiffes wird auf einem ähnlichen Niveau liegen wie die Manövrierfähigkeit der scheibenförmigen Magnokraft. Im Gegenzug wird seine Fähigkeit, die umgebende Luft zu ionisieren, geringer sein, so dass auch das ionische Bild von ihr eine andere Form und Eigenschaften haben wird. Zum Beispiel, während des Aufstiegs des Fahrzeugs wird dieses Bild vier sehr markante Säulen ionisierter Luft enthalten, die von vier Antrieben des Fahrzeugs gebildet werden. Diese Säulen sind dem resultierenden Kreislauf des Fahrzeugwirbels zuzuführen, der von einer runden Wolke aus rotierendem Plasma umgeben sein soll (siehe Bild Q3). Diese kuppelförmige Wolke aus rotierendem Plasma wird weniger intensiv sein als vier ionisierte Säulen, die von den Propulsoren ausgehen, weil die Intensität des Feldes, das sie erzeugt, ebenfalls geringer ist. Während des Absturzes eines Vier-Propulsor-Fahrzeugs können die Säulen der ionisierten Luft, die von den Wirbeln der eigenen Triebwerke erzeugt werden, verschwinden, so dass nur die entstehende, hüttenförmige Wolke, die das gesamte Fahrzeug umgibt, sichtbar bleibt.
Mehrere Vier-Propulsor-Fahrzeuge sind in der Lage, mit anderen magnetischen Fahrzeugen zu koppeln und bilden so viele verschiedene Flugkonfigurationen, wie aus den Beschreibungen der scheibenförmigen Magnokraft bekannt sind. Zum Beispiel können ein Paar (zwei) oder mehrere dieser Fahrzeuge zu einem zigarrenförmigen Flugkomplex (siehe Teil #1 in Abbildung F6) oder einem sphärischen Flugkomplex (siehe Abbildung F1c) zusammengefügt werden. Auch die so gebildete Gruppe von Zigarren kann weiter in eine höhere Konfiguration übergehen, die ein Äquivalent zu einem fliegenden System oder einem fliegenden Cluster von scheibenförmigen Magnokräften darstellt (siehe Teile #5 und #6 der Abbildung F6).
Vier-Propulsor-Fahrzeuge können auch mit scheibenförmigen Magnokräften in verschiedenen Flugkonfigurationen kombiniert werden. In solchen Verbindungen kleben sie so an diesen Fahrzeugen, dass die Auslässe ihrer Antriebe genau an den Auslässen der seitlichen scheibenförmigen Antriebe der Magnokraft positioniert sind.
Um eine solche Ausrichtung zu ermöglichen, werden Vier-Propulsor-Fahrzeuge nur in Größen gebaut, die den Abmessungen nachfolgender scheibenförmiger Magnokraft-Typen entsprechen (d.h. die es den Antriebsachsen eines bestimmten Fahrzeugs ermöglichen, sich mit den Antriebsachsen des entsprechenden scheibenförmigen Magnokraft-Typs auszurichten). Aus diesem Grund werden nur acht Grundtypen von Vier-Propulsor-Fahrzeugen entwickelt. Die Abmessungen für diese Typen sind in Tabelle D1D1[/url] aufgeführt, wobei die einzelnen Typen dieses Fahrzeugs mit T3, ...., bis T10 gekennzeichnet sind, von denen jeder einen magnetischen Achsabstand seiner Antriebe hat, der genau entlang des Umfangs des Kreises mit dem Nenndurchmesser "d" verteilt ist, der genau mit dem Abstand der Seitenantriebe des gleichen Typs von scheibenförmigen Magnocräften übereinstimmt. Zum Beispiel hat der Typ T3 des Vier-Propulsor-Raumschiffes seine Antriebe genau an den Auslässen der Seitenantriebe des Typs K3 der scheibenförmigen Magnokraft, des Typs T4 - des Typs K4 usw. positioniert.
Ähnlich wie die scheibenförmige Magnokraft wird auch das Vier-Propulsor-Raumschiff bei der Landung im Boden die charakteristischen Markierungen der „Landeplätze" verbrennen. Diese Landeplätze sollen aus vier kreisförmigen Riefen am Boden bestehen, die von jedem der vier Antriebe des Fahrzeugs verursacht werden - siehe (6) in Abbildung D1; die Verteilung dieser Riefen sollte etwa den Ecken eines Vierecks mit Abmessungen entsprechen, die etwas größer sind als die eines bestimmten Fahrzeugs (d.h. die Abmessungen des Fahrzeugs sollten in den Bereich der von ihm gebildeten Spuren geschrieben werden können). Da das Vier-Propulsor-Raumfahrzeug jedoch in der Regel leicht schräg schwebt und auch die Magnetachsen seiner nachfolgenden Antriebe nicht exakt parallel zueinander stehen (z.B. um das reaktionäre Drehmoment aus dem Wirbel des Fahrzeugs auszugleichen), kann die gegenseitige Lage der in der Tiefe verbrannten Markierungen erheblich von der Form eines idealen Quadrats oder Rechtecks abweichen. So sind die Spuren, die das Vier-Propulsor-Raumschiff hinterlässt, in der Realität gewöhnlich vier ähnliche Verbrennungen, die Ecken eines ungleichseitigen Vierecks bilden (d.h. ein Viereck, von dem jede Seite eine andere Länge hat, die den Umriss eines deformierten Rechtecks bildet).
Wenn es um die Form der nachfolgenden verbrannten Spuren geht, die von den vier Antrieben dieses Fahrzeugs hinterlassen werden, wird diese von der Funktionsweise der in ihnen verwendeten Spinnenkonfigurationen abhängen. In ihrer Funktionsweise mit "innerer Flussüberlegenheit (siehe Beschreibung in Unterabschnitt C7.2. /?/) sind charakteristische Verbrennungsspuren im Boden, die sich aus einer stark ausgeprägten zentralen Verbrennung und einem weniger ausgeprägten Ring zusammensetzen. Gerade solche Spuren sind in Abbildung D1. dargestellt (dort mit dem Hinweis "6" gekennzeichnet). Bei der Funktionsweise von Antrieben mit der "Dominanz des äußeren Flusses" bildet jeder von ihnen eine Spur in Form eines stark verbrannten Ringes (Ring) mit weniger verbranntem Zentralbereich.
Es lohnt sich hinzuzufügen, dass theoretisch ein Teil der Antriebe (z.B. zwei) eines Vier-Propulsor-Fahrzeugs in der Dominanz des inneren Flusses arbeiten könnte, während ein Teil (z.B. die restlichen zwei) in der Dominanz des äußeren Flusses. In diesem Fall könnte die von ihnen im Boden gebildete Verbrennung die Form einer Mischung der beiden oben genannten Spuren annehmen. In der Praxis ist eine so hohe Flexibilität der Antriebstechnik jedoch wahrscheinlich nicht möglich, da die Komplexität der Computerprogramme, die ein bestimmtes Fahrzeug steuern und für seine Realisierung erforderlich sind, unvergleichlich hoch ist. Um diese Flexibilität zu gewährleisten, müssten diese Programme um ein Vielfaches größer und vielseitiger sein als Steuerungsprogramme, die es allen Antrieben erlauben würden, nur im gleichen Modus zu arbeiten (so könnten sie aufgrund ihrer Komplexität viel mehr Fehler verhindern und damit auch eine erhöhte Gefahr von katastrophalen Ereignissen des Fahrzeugs, das sie steuern - siehe[5]). Daher werden sich in der Praxis höchstwahrscheinlich keine solchen Mischspuren bilden.

—> D4.
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