D1. Der allgemeine Aufbau der Vier-Propulsor-Magnokraft
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

D1. Der allgemeine Aufbau der Vier-Propulsor-Magnokraft

Der allgemeine Aufbau (Design) und das Aussehen des Vier-Propulsor-Raumschiffs ist in Teil (a) der Abbildung D1 dargestellt, die sich aus zwei Grundkomponenten zusammensetzt, nämlich dem Körper (2) und den Antrieben (3).
Der Hauptkörper (2) ist der Hauptbestandteil des Vier-Propulsor-Raumschiffs. Dieser Körper hat in der Regel die Form eines kubischen oder quaderförmigen Hauses oder einer Scheune. Auf dem Dach dieses Hauses ist ein pyramidenförmiges Dach (1) angebracht, das der resultierenden Konstruktion die erforderlichen aerodynamischen Eigenschaften verleiht und gleichzeitig mit der Verwendung von Proportionen der Abmessungen erlaubt, den Typ eines bestimmten Fahrzeugs aus der Ferne zu erkennen.
Der Hauptkörper (2) des Vier-Propulsor-Raumschiffes ist der Lebensraum. Dieser Körper ist hermetisch abgeschirmt durch eine Hülle aus einem für das Magnetfeld undurchdringlichen Material (d.h. mit der Eigenschaft "magnetoreflektierend") - siehe Beschreibungen aus Unterkapitel F2.4. /?/). Dadurch ist das Innere des Vier-Propulsor-Raumschiffes vor dem Zugriff gefährlicher Magnetfelder geschützt. Die in diesem Aufbau enthaltenen Räume (wie Mannschaftskabinen, Fahrgasträume, Gepäckräume), ihre Ausrüstung (z.B. Bordcomputer, Navigations- und Deckgeräte, Lebenserhaltungssysteme) und Vorräte, die alle gegen die zerstörerische Wirkung eines starken Magnetfeldes, das von den Antrieben des Fahrzeugs erzeugt wird, abgeschirmt sind.
Die Wände der Fahrzeugkarosserie und der von ihr abgedeckte Wohnraum bestehen aus einem spiegelartigen, transparenten Material, dessen Transparenz und Reflexionsgrad von der Besatzung reguliert werden kann. So kann die Besatzung des Fahrzeugs bei Nachtflügen diese Wände völlig transparent machen und ihr Fahrzeug in eine Art Glashaus verwandeln. Bei Flügen in der Nähe der Sonne oder bei Flügen in der Atmosphäre bei sonnigem Wetter wiederum kann die Besatzung die Wände des Fahrzeugs in silberne Spiegel verwandeln, die das auf sie fallende Licht vollständig reflektieren, so dass im Innenraum des Fahrzeugs ein angenehmer Schatten herrscht. In anderen Fällen von Flügen können diese Wände von jeder Position zwischen den beiden Extremen aus bedient werden. Das Vier-Propulsor-Raumfahrzeug muss nicht zusätzlich mit Fenstern ausgestattet werden. Damit die Besatzung und die Fahrgäste jedoch einsteigen und aussteigen können, muss das Fahrzeug über Türen verfügen.
In der Mitte des Bodens des Vier-Propulsor-Raumschiffes der ersten Generation befindet sich ein quadratisches oder rechteckiges Loch, das normalerweise in Form eines Dämpfers oder einer Klappe verschlossen ist. Dieses Loch ist in Abbildung D1 unsichtbar, aber in Abbildung Q1 dargestellt und dient dazu, den pyramidenförmigen Teil des Daches eines nächsten Vier-Propulsor-Fahrzeugs einzufügen, falls mehrere dieser Fahrzeuge in ein Äquivalent einer fliegenden Zigarre gekoppelt sind (eine solche Zigarre, die nur aus einer scheibenförmigen Magnokraft besteht, ist in Abbildung F7 und in Teil #1 von Abbildung F6 dargestellt). Dieses Loch ermöglicht somit die Kopplung der Vier-Propulsor-Fahrzeuge untereinander. Darüber hinaus wird es auch als Einstieg in dieses Fahrzeug verwendet.
Die tonnen- oder amphorenförmigen Antriebe des (3) Vier-Propulsor-Raumschiffes nehmen alle vier Ecken ihres rechteckigen oder kubischen Körpers ein. Jeder dieser Antriebe erzeugt eine eigene Magnetfeldsäule, deren Kern in Abbildung D1 als (4) gekennzeichnet ist. Aus Gründen, die später in dieser Monographie diskutiert werden (siehe Unterkapitel D4), werden diese Säulen für Außenstehende als eine Art schwarzer, sich drehender, riesiger Bohrer deutlich sichtbar sein.
Der allgemeine Aufbau des Vier-Propulsor-Raumschiffes der ersten Generation ist in Teil (b) der Abbildung D1 dargestellt, die fünf Oszillationskammern mit gleichem quadratischen Querschnitt enthält. In der Konfiguration der ersten Generation wird eine dieser Kammern, die so genannte Hauptkammer (siehe M auf den Bildern C9 /?/ und D1), in der Mitte platziert und dann von vier Seitenkammern umgeben (siehe U, V, W und X auf den Bildern C9 /?/ und D1). In Konfigurationen der zweiten und dritten Generation wird die Haupt-Oszillationskammer wiederum von acht bzw. sechzehn kleineren Seitenkammern umgeben sein. In der in Abbildung D1 gezeigten Spinnenkonfiguration der ersten Generation ist die Hauptkammer viermal länger als jede Seitenkammer, da ihr Volumen immer gleich dem Gesamtvolumen dieser Kammern sein muss.
Von außen ist die Spinnenkonfiguration der Oszillationskammern jedes Antriebs mit einer aerodynamischen Windschutzscheibe aus einem durch ein Magnetfeld durchlässigen Material abgedeckt. Bei Fahrzeugen mit vier Propellern der ersten Generation kann diese aerodynamische Verkleidung einen Antrieb oder eine Form eines gewölbten Fasses ergeben - siehe "1" in Teil c) der Abbildung D1, oder die Form einer kurzen Amphore - siehe "2" in Teil b) der Abbildung D1 - und bei Fahrzeugen der zweiten und dritten Generation wird das Verhältnis der Länge dieses Fasses oder dieser Amphore zu ihrem größten Durchmesser entsprechend zunehmen, d.h. es wird ähnlich einer langen polygonalen Säule, die innen mit einer Art Riemen aus Seitenkammern befestigt ist.

—-> D2.
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