K5. Verwendung telepathischer Wellen zur Bilderzeugung
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K5. Verwendung telepathischer Wellen zur Bilderzeugung

Motto des vorliegenden Unterkapitels: „Das Fehlen an bahnbrechenden Entdeckungen am Ende des 20. Jahrhunderts erklärt sich mit der Durchdringungsfähigkeit des Geistes, die dazu führte, dass alles, was möglich war zu entdecken, bereits lange zuvor entdeckt wurde. In Wirklichkeit aber entsteht das Fehlen von Entdeckungen eher durch die herrschenden philosophischen Begrenzungen / Einschränkungen/ auf den Positionen der Verantwortung, Selbstgefälligkeit und hoch entwickelter Dumpfheit, die die Wahrnehmung der unendlichen Komplexität und Unbegrenztheit des Potentials des Universums, selbst wenn sie sich gleich vor den Nasen der Interessenten manifestiert, verhindern.“
Telepathische Wellen können, ähnlich wie jede andere von einer Oberfläche oder einem Bereich emittierte oder reflektierte Strahlung u.a. auch zur Erzeugung von Bildern dienen, und damit zum Bau von Geräten, die telepathische Pendants der gegenwärtigen Teleskope, Mikroskope, Kameras, Beamer, optische Projektoren usw. untersuchen. Übereinstimmend mit der im Unterkapitel H7.1 beschriebenen Charakteristik sind die sich in der Gegen-Welt verbreitenden telepathische Wellen ähnlich den Schallwellen in unserer Welt, nur dass die Schallwellen bereits jetzt zum Bau verschiedenster Sonden, Ultraschall-Scannern und anderen Geräten zur Erzeugung von Bildern durch die Nutzung der vom Klang getragenen Informationen dienen. (Eines der besten Beispiele solch eines Gerätes für die Erzeugung eines Raumbildes auf der Basis von Schallwellen ist die Ultraschallsonde, die zukünftigen Eltern gestattet, den Fötus bzw. ihr ungeborenes Kind zu sehen).
Das vorliegende Unterkapitel betrifft also grundlegende Informationen über diese Geräte unserer Zukunft, die zur Erzeugung von Bildern fähig sind, die visuell wahrgenommen werden (bzw. als ob visuell, z.B. wie im „Erlaubnisraum“, wie im Unterkapitel K3.2 beschrieben) aus den zu ihnen eintreffenden telepathischen Wellen. Unter Beachtung ihrer verwendeten Wirkprinzipien wird die Konstruktion dieser Geräte in zwei Versionen möglich sein. Die erste der Versionen wird die von außen eintreffenden telepathischen Wellen abfangen und aus diesen Wellen wahrnehmbare visuelle Bilder erzeugen. Sie wäre eine erweiterte Version unserer heutigen Teleskope, Mikroskope, Fernrohre, Fotoapparate oder TV-Empfänger. Die andere Version dagegen wird ein beliebiges Bild inklusive der es begleitenden Informationen in sein telepathisches Pendant umwandeln und dann dieses Pendant in Form eines konzentrierten Strahls in den Raum senden, so dass der Empfänger, der sich irgendwo in der Galaxie befindet, ihn empfangen kann als deutliche Bilder, Gedanken, Gefühle und Empfindungen, die ohne Zusatzgeräte selbständig in seinem Geist erscheinen. Diese Variante wird also wie eine fortgeschrittene Version der heutigen Bildprojektoren, Kinoprojektoren oder TV-Stationen sein, nur dass anstelle auf den Bildschirm die Bilder, Gedanken, Gefühle und Empfindungen direkt zum Geist der betreffenden Personen oder Wesen gespielt wird.
Unter Beachtung dessen, dass zwei grundlegend verschiedene telepathische Geräte zur Erzeugung von Bildern existieren, werden ihnen zwei verschiedene Abschnitte in diesem Unterkapitel gewidmet. Gleich im nächsten Abschnitt K5.1 werden Geräte beschrieben, die die eintreffenden emittierten telepathischen Wellen von allen existierenden Objekten des Universums empfangen und aus diesen Wellen ein genaues Bild der Objekte, die sie emittierten, erzeugen. Diese Empfangsgeräte werden hier „telepathische Teleskope“ genannt. Es werden also ihre Konstruktion, Komponenten, Bauteile, Eigenschaften, Möglichkeiten und Perspektiven erläutert, die ihr Bau unserer Zivilisation eröffnen usw.. Dagegen werden in gleicher Ausführlichkeit im Abschnitt K5.2 die Geräte besprochen, die in den Raum ein telepathisches Bild, Gefühle und Informationen senden und hier „telepathische Projektoren“ genannt werden.
Wie es bereits im Unterkapitel H7.1 erläutert wurde, besitzen die telepathischen Wellen, die zur Erzeugung von Bildern in den hier besprochenen telepathischen Geräten genutzt werden, eine ganze Reihe von Vorteilen im Vergleich mit allen anderen Bildträgern hat, die die Menschen bisher zum selben Ziel nutzten. Um diese Vorteile zu verstehen, wiederholen wir hier die wesentlichsten Eigenschaften dieser Wellen, die zwar bereits in anderen Unterkapiteln dieser Monographie besprochen wurden, denen aber vielleicht der Leser nicht die erforderliche Aufmerksamkeit schenkte. Erstens sind die telepathische Wellen ihrem Charakter nach Vibrationen der Gegen-Materie. Wie es also bereits im Unterkapitel H7.1 erläutert wurde, sind sie so etwas wie eine Analogie für unsere Klänge /Schall/, die sich durch die Gegen-Welt jedoch durch das Versetzen der dort enthaltenen Substanz, Gegen-Materie genannt, in klang-ähnliche /schallähnliche/ Vibrationen verbreiten. Da sich die ganze Gegen-Welt aus dieser Gegen-Materie zusammensetzt, durch die sich diese klang-ähnlichen Vibrationen verbreiten, ist jedes Objekt für die telepathischen Wellen „durchsichtig“.
Dies bedeutet, dass kein Objekt für die hier beschriebenen telepathischen Geräte imstande ist, sich zu verstecken, denn unabhängig davon, hinter welches Hindernis es sich auch verstecken würde, immer wäre dieses Hindernis für die telepathischen Wellen „durchsichtig“. In Zukunft nützt es also niemandem, sich in entlegenen Hotels oder hinter Mauern abgelegener Hütten zu verstecken – wenn jemand jemanden beobachten will, erspäht er mit solchen Geräten das Objekt seines Interesses an jedem geheimen Ort. Auf Grund dieser Transparenz können, im Gegensatz zu den üblichen Teleskopen, die immer in den Himmel oder offenen Raum gerichtet sind, telepathische Teleskope jemanden quer über den Planeten beobachten, indem sie z.B. einfach in die Tiefe der Erde gerichtet werden. Darüber hinaus bewegen sich die telepathischen Wellen mit überaus hoher Geschwindigkeit. Daher wird ein telepathisches Bild den gegenwärtigen Zustand zeigen, was besonders wichtig ist, wenn Objekte untersucht werden, die sich physisch in verschiedenen Galaxien befinden, wohin z.B. die Lichtwelle erst tausend Jahre später gelangt.
Telepathische Wellen werden praktisch von jedem Objekt erzeugt – sie Unterkapitel H7.1. So kann also z.B. das telepathische Teleskop imstande sein, jedes beliebige Objekt zu zeigen, weil dieses Objekt in den Raum ein genaues Bild seiner selbst erzeugt und emittiert (z.B. Rutengang und Pendel u.a. beruhen bereits auf der gegenwärtigen Nutzung dieses Bildes – siehe Unterkapitel I8.2). Darüber hinaus werden telepathische Wellen vom Geist eines jeden Menschen, Tieres und Lebewesens empfangen. Wenn also das betreffende Gerät ein analoges Bild in entsprechender Stärke erzeugen kann, wird es dieses Bild in den Geist des Empfänger einfach „hineinlegen“ können. Darüber hinaus übertragen die telepathischen Wellen außer dem Bild auch alle anderen Informationen wie beispielsweise Gedanken und Gefühle des betreffenden Objekts, seine molekulare Zusammensetzung, Zustand, Alter, Geschichte usw.. Insofern wird in Kombination mit den weiteren in diesem Unterkapitel besprochenen Geräten telepathische Teleskope und Projektoren in der Lage sein, nicht nur ein Bild, sondern auch viele anderen Informationen zu empfangen, Gedanken, Gefühle, Geschichte usw. eingeschlossen.
Letztlich können die telepathischen Wellen in Übereinstimmung mit dem, was zum Thema der Magnetfelder im Unterkapitel H5.2 geschrieben wurde, auch erleichternd  als Vibrationen des Magnetfelds (obwohl dies eine ungewöhnlich vereinfachte Interpretation ist, die viele Eigenschaften der Telepathie nicht erläutert) interpretiert werden. Als Vibrationen des Magnetfeld können sie gebündelt (mit Hilfe magnetischer Linsen), verstärkt, umgeformt usw. werden. Das bedeutet, dass der Bau sehr komplizierter telepathischer Geräte, die eine Kombination von Teleskopen und telepathischen Projektoren mit Verstärkern, Decodern, logischen Geräten, Computern usw. möglich sein wird. Das ermöglicht praktisch die Einführung zweiseitiger telepathischer Gespräche in zwischengalaktischen Entfernungen, in denen beide Seiten sowohl ihren Gesprächspartner „sehen“ und dessen Gedanken hören, alle zusätzlichen Informationen, alle zusätzlichen Bilder erzeugen, Gefühle, Erfahrungen und Informationen erkennen, übertragene Daten ins Gedächtnis /Speicher/ programmieren können, obwohl nur eine der Seiten mit der Kopplung des Teleskops mit dem telepathischen Projektor disponiert, während die andere Seite alle diese Informationen und Bilder ausschließlich mit ihrem Körper und Geist sendet und empfängt.


=> K5.1.
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