K5.1. Telepathische Teleskope und Mikroskope
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K5.1. Telepathische Teleskope und Mikroskope

Die erste Gruppe telepathischer Geräte wird die durch ein beliebiges Objekt erzeugten und emittierten telepathischen Wellen abfangen und diese Wellen in ein visuelles Bild dieses Objektes umwandeln. In Abhängigkeit von der Größe des Objekts, das sich mit Hilfe dieser Geräte anschauen lässt, können sie entweder „telepathische Teleskope“ oder auch „telepathische Mikroskope“ genannt werden. Angesichts ihres Wirkungsprinzips ist es ähnlich, wie es sich heute mit den optischen Teleskopen verhält (besser Fernrohren) und Mikroskopen, in Aufbau und Wirkung werden sie ähnlich sein, so dass in Zukunft ein und dasselbe Gerät die Funktionen beider erfüllen wird können. In Ermangelung eines allgemeineren Namens und auch zum Zwecke der Vereinfachung der Beschreibungen werden hier diese universellen Geräte telepathisches Teleskop genannt.
Telepathische Teleskope werden in ihrem generellen Aufbau und ihrer Funktion an die optische Gerätegruppe erinnern, deren Funktionsprinzip aus dem optischen Teleskop stammt. (wie bekannt gehören zu dieser Gerätegruppe derzeit u.a.: Fernrohre, Teleskope, Ferngläser, Fotoapparate, Filmkameras, Videokameras, Wärmebildkameras und eine ganze Reihe von verschiedenen optischen Messeinrichtungen – z.B. Thermometer, Infrarot-Spektrometer usw.) – siehe Zeichnung K4. Schließlich wird der Betrieb telepathischer Teleskope ebenso ähnliche physikalische Gesetze nutzen wie diese Gruppe optischer Geräte. Ähnlich wie das mit unseren heutigen optischen Geräten der Fall ist, wird unter Bezug auf die Größe auch eine private persönliche Version zugänglich sein, ähnlich dem Fernglas, das von Seglern benutzt wird, das eine schnelle Observation von hinter Häuserwänden versteckten Personen ermöglichen wird, von in Bunkern versteckten Soldaten, von in ihren Nestern sitzenden Tieren, von von Lawinen verschütteten Personen, Opfern von zusammengebrochenen Häusern oder Einrichtungen, von unter Betonkonstruktionen oder unter der Erde verborgenen Schätzen oder natürlichen Schichten (in dieser letzten Anwendung werden sie eine Art technisches Pendant zu den Fähigkeiten heutiger Radiästheten und Rutengänger sein).
Sicherlich werden auch ihre weitreichenden Versionen gebaut werden, die in interstellarischer und sogar intergalaktischer Entfernung arbeiten werden. Solche weitreichenden telepathischen Teleskope ermöglichen die Beobachtung beliebiger Personen oder Objekte, die sich auf der von der Erde aus unsichtbaren Seite entfernter Planeten, hinter Sonnen und Sternen verstecken oder auf Planeten vom anderen Ende des Universum leben.
Der generelle Aufbau eines telepathischen Teleskops ähnelt etwas einem optischen Fernrohr – siehe Zeichnung K4. Dieses Teleskop wird eine Rohr (t) sein, z.B. in der Magnokraft die Form ihrer zentralen Säule oder einer Säule des Seitenantriebs (siehe Beschreibungen im Unterkapitel F1.6), in dessen Innerem drei Hauptkomponenten dieses Teleskops montiert sind. Am vorderen Ende des Rohrs ist eine Einlass-Linse (f) montiert. Am hinteren Ende dagegen eine endoskopische Linse (v). (Beachte bei weiteren Beschreibungen, dass nicht in jedem Typ des telepathischen Teleskops das Ansehen des von ihm erzeugten Bildes durch den Lichtspalt /auch lichter Durchmesser, lichte Weite/ jener endoskopischen Linse stattfinden wird.) Der elektromagnetische Schirm /auch Leinwand, Bildschirm/ (s) wird im Rohr mehr oder weniger in der Mitte von beiden Linsen platziert, seine Funktion wird an die Mattscheibe in einigen Kameras erinnern (z.B. „Spiegelreflexkameras“), d.h. er wird eine Komponente sein, die die Entstehung des Bildes freisetzt und das visuelle Schauen des Bildes des beobachteten Objekts ermöglicht. Das Innere des Rohres wird mit einer speziellen Substanz (g) ausgefüllt sein, in der das Absorptionsglühen generiert /engl. lt. Autor „extraction glow“ – Extraktionsglühen/wird.
Die generelle Arbeit des telepathischen Teleskops wird ebenfalls analog der Arbeit des optischen Fernrohrs sein (genauer des Fotoapparates mit der sog. „Mattscheibe“, z.B. der ehemals beliebten „Spiegelreflexkamera“) – sind schließlich beide Geräte auf die Nutzung ähnlicher Naturgesetze gestützt. Die Einlassmagnetlinse (f) des Teleskops fokussiert das vom beobachteten Objekt erzeugte Bild und wirft es auf den elektromagnetischen Schirm (s). Auf diesem Schirm wird das telepathische Bild in eine sichtbare optische Form gewandelt, so dass auf diese Weise interessierte Personen es sehen können, wenn sie auf den Schirm schauen. Nur die Funktion der endoskopischen Linse (v) ist etwas anders, denn im telepathischen Teleskop erzeugt diese Linse wie eine Art Amboss, auf dem sich die durch die Einlasslinse fokussierten telepathischen Bilder festhalten.
Zur Erleichterung weiterer Beschreibungen führen wir jetzt den Begriff des beobachteten Gegenstands ein. Durch diesen gekürzten Ausdruck „Gegenstand“ werden wir ein beliebiges Objekt verstehen, das die eigene telepathische Strahlung emittiert, die wir mit dem hier beschriebenen Teleskop beobachten wollen, beispielsweise einen beliebigen Stern, Planeten, See, Berg, Stein, Gegenstand, eine Pflanze, ein Tier, einen Menschen, UFOs, UFOnauten, ein körperliches Organ eines Menschen oder Tiers, eine Bakterie, einen Kristall, ein Teilchen, ein Atom, ein Elementarteilchen usw. Es sei die Aufmerksamkeit darauf gerichtet, dass übereinstimmend mit dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation (Kapitel H7.1) jedes Objekt, das im Universum existiert, eine für es typische telepathische Strahlung abgibt, weshalb auch jedes solches Objekt zu einem „Gegenstand“ wird, das einer Beobachtung mit Hilfe des telepathischen Teleskops unterzogen werden kann.
Drei Hauptkomponenten entscheiden über die richtige Arbeit des telepathischen Teleskops. Es sind dies: beide magnetische Linsen (f) und (v) und der elektromagnetische Schirm (s). Besprechen wir jetzt detaillierter ihre Konstruktion. Als magnetische Linsen im Teleskop können zwei beliebige Einrichtungen, die zur selektiven Fokussierung von telepathischen Wellen mit ausgewählten Parametern fähig sind, dienen, d.h. nur vom observierten Gegenstand emittierte Wellen. Beispielsweise kann für die Funktion dieser Linsen die in den Unterkapiteln C7.1 und F1.6 beschriebene zweikammrige Kapsel der Magnokraft genutzt werden (d.h. die Zusammenstellung von Oszillationskammern, die sich zu einem der Antriebe dieses Raumschiffes zusammensetzt – siehe Zeichnung C5 - /identisch mit [1/5] - C1c/), oder die Wicklung eines starken Elektromagneten. Diese Linsen müssen jedoch konzentrierte Impulse erzeugen und nicht telepathische Strahlung auf dauerhafte Art bündeln, so dass sie im Falle der Nutzung der Elektromagnetspulen oder Oszillationskammern zu diesem Ziel anstatt eines permanenten Magnetfelds pulsierende Magnetfelder erzeugen müssen. In ihrer Anwendung für die telepathischen Teleskope werden also leider entsprechend gestaltete Permanentmagneten oder konkave Aluminiumspiegel nicht verwendet werden können.
Es müssen also Geräte sein, die ein impulsives Magnetfeld erzeugen, dessen Kraftlinienverlauf eine Art „Abfang- und Fokussier-Trichter“ erzeugt, so einen wie der von Seiten des Beobachters aus betrachtete Trichter, der von den Kraftlinien des Hauptantriebs der Magnokraft erzeugt wird. Dank der einzigartigen Verteilung der Kraftlinien dieses magnetischen Trichters werden sie die telepathischen Wellen abfangen, die sich im Raum verbreiten, werden diese Wellen in Form eines engen, gepressten Bündels fokussieren, der durch den Lichtspalt der betreffenden magnetischen Linse läuft und ihn dann auf die hinter dem elektromagnetischen Schirm (s) liegende Linse des betreffenden Teleskops konzentrieren. Die Frequenz und Phasenverschiebung der fokussierten Impulse (Pulsationen der Felder) dieser Linsen müssen ungewöhnlich präzise zur Frequenz und Phasenverschiebung der durch den observierten Gegenstand emittierten telepathischen Welle abgestimmt sein. Darüber hinaus wird der gegenseitige Abstand beider magnetischer Linsen des Teleskops (d.h. Einlass- und endoskopische Linse) während der Observierung des betreffenden Gegenstands wird ungewöhnlich wichtig sein, so wie auch der Abstand der Linsen des konservativen optischen Fernrohrs wichtig ist, wenn es auf das beobachtete Objekt eingestellt wird. Der Abstand muss nämlich so sein, dass die Einlass-Linse ein scharfes telepathisches Bild des observierten Gegenstands auf den elektromagnetischen Schirm erzeugt (bzw. beide Linsen müssten immer präzise auf den angeschauten Gegenstand ihre Schärfe „getuned“ werden).
Es lohnt sich hier auch zu klären, dass in verhältnismäßig kleinen telepathischen Teleskopen beide Linsen so wie in einem optischen Fernrohr zueinander platziert – d.h. entlang derselben Achse des Gerätes, wie man auf den magnetischen Schirm durch den Lichtspalt der hinteren endoskopischen Linse schauen wird. In verhältnismäßig großen Teleskopen, solchen wie beispielsweise aus Magnokraftantrieben gebildet, wird die hintere magnetische Linse unter großem Winkel im Verhältnis zur vorderen platziert werden. Auf diese Weise wird sich der elektromagnetische Schirm winklig im Rohr öffnen (siehe nächsten Abschnitt), und das durch dieses Teleskop erzeugte Bild werden die Zuschauer von der Seite schauen, wobei sie den Eindruck bekommen, als ob es auf eine riesige Leinwand projektiert würde. Als elektromagnetischer Schirm (s) im telepathischen Teleskop wird ein spezielles Gerät genutzt, das die Funktion wie die heutigen gewöhnlichen Leinwände ausübt.
Dieses Gerät wird sich zusammensetzen aus: (1) einer Oberfläche, auf der zwei Magnetfelder zusammenstoßen – das erste dieser beiden Felder wird durch die Einlass-Linse (f) erzeugt, das zweite dagegen durch die endoskopische Linse (v), (2) einem elektrostatischen Querfeld / Transversalfeld?/, das auf die Oberfläche der zwei zusammenstoßenden Magnetfelder gelegt wird – dieses Feld wird durch ein Elektrodenpaar (e) erzeugt, und (3) Ionen der Substanz (g), die das Extraktionsglühen hervorruft und die sich entlang der Kollisionsoberfläche beider Magnetfelder und im Umkreis dieses elektrostatischen Transversalfelds verbreitet. Um die Kollisionsoberfläche der zwei Magnetfelder im telepathischen Teleskop zu erzeugen, müssen die beiden Magnetlinsen sich gegenseitig abstoßend orientiert sein und ihre Pole O (d.h. „outlet/ Auslass“) entgegengesetzt sein. Die Oberfläche, entlang welcher der Zusammenprall ihrer sich abstoßenden Magnetpole eintritt, wird eben die Oberfläche des elektromagnetischen Schirms (s) bilden. Das elektrostatische transversale Feld, das entlang der elektromagnetischen Schirmoberfläche aufliegt, erhält sich durch die Errichtung der Konfiguration entsprechender elektrisch aufgeladener Elektroden (e) um den Umfang dieses Schirms herum.
Dagegen erhalten sich die Ionen der Substanz (g), die das Extraktionsglühen hervorruft, durch das beispielsweise hermetisch geschlossene Rohr (t) des telepathischen Teleskops mit einem leicht ionisierbaren Gas, Flüssigkeit oder Gelee. Die in diesen Teleskopen verwandte Substanz für das Extraktionsglühen muss zudem durchsichtig sein und viele Ionen besitzen – z.B. entweder von vornherein mit Ionen ausgefüllt (wie einige Lösungen) oder auch leicht der Ionisierung unterlegene (wie einige Gase), und die zusätzlich die ihr auferlegten Anforderungen durch die Verfahren der Nutzung des betreffenden Teleskops erfüllen. (Z.B. in telepathischen Teleskopen muss die aus den Antrieben der Magnokraft erzeugte Substanz ein Gas sein, mit dem es sich gefahrlos atmen lassen kann – siehe Beschreibung aus Unterkapitel F1.6).
An dieser Stelle erfordert die Sache der magnetischen Polarität, die die Kollisionsfläche bildet, Erläuterung. Übereinstimmend mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation ist das Magnetfeld ein in geschlossenen Kreisen zirkulierender Strom der Gegen-Materie. Daher kann in diesem Konzept jeder Magnet oder Elektromagnet mit einer Art Propeller oder Pumpe verglichen werden, die die Gegen-Materie zwingt, in den geschlossenen Kreisen herumzulaufen. Jeder Magnet besitzt zwei Pole, von denen einer der Einlass / Inlet (I) für die Gegen-Materie ist während der zweite der Auslass/ Outlet (O) ist. Um also die Kollisionsfläche zu erzeugen, müssen beide magnetischen Linsen des Teleskops mit ihren Auslässen/ Outlets (O) gegeneinander gerichtet sein. Leider sind die heutigen Magnetpole als N und S bezeichnet, anstatt mit Einlass (I) und Auslass (O). Wie kann man also erkennen, welcher von den Polen der Einlass ist und welcher der Auslass für die Gegen-Materie? Als hilfreich erweist sich in diesem Fall die Kenntnis der Phänomene, die durch das Magnetfeld der Erde erzeugt werden.
Gegenwärtig ist im Erdmagnetfeld der Einlass (I) für die Gegen-Materie der Pol, der sich nahe dem nördlichen geographischen Pol befindet und der Auslass (O) ist der Magnetpol, der sich nahe des südlichen geographischen Pols befindet. Aus eben diesem Grund sehen die nördlichen Polarlichter aus, als würden sie vom Himmel auf die Erde „fallen“, während die südliche „Aura“ aussieht, als würde sie von der Erde in den Himmel ragen; aus diesem Grund erscheint das „Ozonloch“ auch zuerst auf der Erde in der Nähe des südlichen geographischen Pols (siehe Beschreibungen aus Unterkapitel H5.2). Wenn daher die Kollisionsoberfläche in den telepathischen Teleskopen erzeugt ist, müssen beide magnetischen Linsen auf solche Weise gerichtet sein, dass ihre Pole (O) – d.h. Pole, die diejenigen repräsentieren, die beim südlichen geographischen Pol der Erde herrschen, einander zugewandt sind. Beachte, dass gemäß der kartographischen Notation O = S bedeutet. Jedoch gemäß der Notation in der Physik bedeutet O = N.
Die Phänomene, die bei den Wirkprinzipien des telepathischen Teleskops genutzt werden, machen aus ihm so etwas wie eine Kreuzung von magnetischen Fernrohren, oder ein auf magnetischen Linsen beruhendes elektronisches Mikroskop mit einem Bildschirm und mit einem Wirkmechanismus der phosphoreszierenden Substanz. Um dieses Phänomene besser zu verstehen, beginnen wir uns zu erinnern, das gemäß den Beschreibungen in den Unterkapiteln H7.1 und H7.2 jeder „Gegenstand“ im Raum unaufhörlich telepathische Wellen mit für sie charakteristischer Frequenz und Phasenverschiebung erzeugt. Im technischen Sinne führt die Freisetzung der telepathischen Strahlung zur kinetisierten Vibrieren dieses Objekt mit einer für es unikalen Frequenz –  siehe Beschreibungen in den Unterkapiteln H7.1, K1 dieser Monographie. Jeder Gegenstand verbreitet also eine telepathische Welle mit einer für ihn charakteristischen Frequenz und Phasenverschiebung. Diese Welle empfangen (1) die Wünschelrutengänger und Radiästheten als sog. radiästhetische Strahlung; (2) Pyramiden fokussieren sie als sog. Pyramidenenergie; und (3) Orgongeräte verdichten / wörtlich verdicken/ sie als Orgonenergie. Man könnte sie mit einem Leuchten eines jeden Gegenstands durch für das Auge unsichtbare telepathische Strahlen vergleichen. Diese Welle verbreitet sich, ähnlich wie die Schall- oder Lichtwelle, vom Gegenstand in einfachen Linien aus und die Punkte ihrer Erzeugung widerspiegeln seine Gestalt, räumliche Charakteristik, Inhalt, Aufbau etc..
Sie trägt also u.a. ein sehr detailliertes Bild des betreffenden Gegenstands in sich, das bedeutend detaillierter ist als das Bild, das von Lichtwellen übertragen wird, denn es umfasst in sich auch alle seine inneren Details. Wenn es uns also gelingt, diese vom betreffenden (und für uns unsichtbaren) Gegenstand aus verbreitete telepathische Welle in sichtbare Form umzuwandeln, dann zeigt sie uns, wie jener Gegenstand aussieht. Dieser Umwandlung der telepathischen Welle dienen uns die hier beschriebenen telepathischen Teleskope.
Analysieren wir jetzt Schritt für Schritt die Arbeit eines solchen telepathischen Teleskops. Nach Erreichen seiner Einlassöffnung wird die telepathische Welle, die das Bild des beobachteten Gegenstands mit sich trägt, durch die Einlass-Magnetlinse (f) fokussiert / gebündelt/, ähnlich wie das mit der Lichtwelle nach dem Eintritt durch die Frontlinse des optischen Fernrohrs geschieht. Nach der Bündelung trifft diese Welle dann auf den unsichtbaren „elektromagnetischen Schirm“ (s), der auf der Oberfläche erzeugt wird, wo zwei gleichartige von beiden magnetischen Linsen erschaffene Magnetpole kollidieren, d.h. die Einlasslinse und die endoskopische. Da die Felder beider Linsen genau so pulsieren wie die Frequenz der ankommenden telepathischen Welle des beobachteten Gegenstands, stoppt dieser elektromagnetische Schirm die ankommenden telepathischen Wellen aller anderen Objekte, die in derselben Richtung liegen, nicht, sondern einzig von diesem Gegenstand. (D.h. das telepathische Teleskop erfasst kein anderes Objekt außer dem, auf welche Frequenz es abgestimmt wurde.)
Die Oberfläche des elektromagnetischen Schirms ist für die telepathische Strahlung dieselbe Störung wie ein Wellenbrecher oder eine Halbinsel im Meer für Wasserwellen, und die Leinwand im Kino für die Lichtwellen, die vom Projektor ausgestrahlt werden. Die telepathische Strahlung wird also schnell auf diesem Schirm angehalten und seine Energie muss in telekinetische Arbeit umgewandelt werden. Daher wird nach dem Auftreffen auf den unsichtbaren elektromagnetischen Schirm die Energie der telepathischen Welle in telekinetische Arbeit umgewandelt. Da die einzigen Objekte, bei denen sich die telekinetische Arbeit freisetzt, die Teilchen und Ionen der das Extraglühen bewirkenden Substanz (g) sind, die entlang der Oberfläche dieses Schirms enthalten sind (z.B. in größeren Teleskopen – die Moleküle eines ionisierten Gases, in kleinen eine Flüssigkeit oder gallertartige Substanz), beginnt diese telepathische Welle, die ins sich das Bild des unsichtbaren Gegenstandes trägt, eine telekinetische Bewegung der Ionen herbeizuführen, die entlang der elektromagnetischen Schirmoberfläche (s) angeordnet sind.
Die Richtung und die Form dieser Bewegung kopiert getreu das Bild des betreffenden Gegenstands. Praktisch bedeutet das, dass die Verteilung der Intensität, Richtung und Art der Bewegung dieser Ionen sch zu einer räumlichen Gestalt bilden, die zur Widerspiegelung des beobachteten Gegenstandes wird. Auf diese Weise widerspiegeln die telekinetischen Bewegungen der das Extraglühen bewirkenden Substanz (g) aus dem elektromagnetischen Schirm (s) getreu die Gestalt und das Bild des beobachteten Gegenstands. Da diese Substanz transparent sein muss, bemerkt der Beobachter leider im Normalfall ihre Bewegungen beim Blick auf den ebenfalls unsichtbaren „elektromagnetischen Schirm“ des Teleskops nicht. Um diese Bewegung zu bemerken, ist eine Verbindung mit einer zusätzlichen Erscheinung notwendig, die diese telekinetische Bewegung der Moleküle dieser Substanz in ihr leuchtendes Bild transformieren wird. Diese Erscheinung ist das Extraktionsglühen.
Wie im Unterkapitel H7.1.2 /?/ erläutert, ist das Extraktionsglühen überall dort anzutreffen, wo telekinetische Arbeit (also eine Bewegung, hervorgerufen durch telekinetische Arbeit) gegen eine äußere Kraft stattfindet und durch die Überwindung dieser Kraft realisiert werden muss. Um also das Glühen in der Substanz (g) des elektromagnetischen Schirms (s) hervorzurufen, genügt es, dass sie sich aus einer größeren Anzahl elektrisch geladener Ionen zusammensetzt, die sich unter Einfluss eines starken elektrischen Feldes befinden werden, das von Elektroden (e) erzeugt wird, die entlang der Oberfläche des „elektromagnetischen Schirms“ (s) platziert sind. Auf solche Ionen dieser Substanz wird auch eine bedeutende Kraft eines elektrischen Feldes einwirken. Diese Kraft bewirkt, dass, um die von ihr gehaltenen Ionen telekinetisch zu bewegen, eine bedeutende telekinetische Arbeit ausgeführt werden muss. Des weiteren führt die Ausführung einer bedeutenden telekinetischen Arbeit dazu, dass jedes der telekinetisch bewegten Ionen ein Extraktionsglühen freigibt. Als Resultat wird sich entlang der Oberfläche des „elektromagnetischen Schirms“ (s) ein räumliches Bild bilden, erzeugt aus dem Extraktionsglühen. da dieses Bild eine Widerspiegelung (getreue Kopie) des beobachteten Gegenstands, auf das das Teleskop gerichtet und eingestellt wurde, werden die hier besprochenen Teleskope in ihrem Rohr ein Bild eines für das bloße Auge nicht sichtbaren Gegenstands erzeugen. Sie werden durch alle Hindernisse hindurch und in jeder beliebigen Distanz arbeiten.
Besprechen wir jetzt die Verwendungsweise des hier besprochenen telepathischen Teleskops. Um seine richtige Arbeitsweise herbeizuführen, genügt es, es nach Einschalten auf den zu beobachtenden Gegenstand zu richten, der telepathische Wellen ohne Rücksicht darauf, ob er optisch sichtbar ist oder nicht, ausstrahlt. Dann sollte die Frequenz und die Phasenverschiebung des Felds der beiden Linsen des Teleskops an die Frequenz und Phasenverschiebung der vom beobachteten Gegenstand emittierten telepathischen Welle wie auch die Bildschärfe des Gegenstands auf dem elektromagnetischen Schirm angepasst werden. Das Zielen mit diesem Teleskop kann in Richtungen erfolgen, die für unser Verständnis von Beobachtungsprinzipien entgegenstehen, beispielsweise für Objekte, die sich auf der anderen Seite der Erde befinden, kann es erforderlich sein, das Teleskop genau in die Tiefe der Erde zu richten (anstatt – wie es für optische Teleskope üblich ist, in den Himmel oder zum Horizont). Von der anderen Seite bzw. vom anderen Ende auf den „elektromagnetischen Schirm“ schauend, sieht man die Gestalt dieses unsichtbaren Gegenstands in Form eines Bildes, erzeugt auf der Oberfläche des elektromagnetischen Schirms aus weißem Licht, das das Extraktionsglühen der telekinetisch in Bewegung gesetzten Ionen der in diesem Schirm enthaltenen Substanz repräsentiert.
Generell gesagt wird das im telepathischen Teleskop erzeugte Bild etwas dem Muster ähneln, das auf stillem Wasser durch das weiße Mondlicht entsteht, das durch die Krone eines Laubbaums scheint. Natürlich wird ähnlich wie beim optischen Fernrohr, abhängig vom Grad der Beugung der telepathischen Welle durch die Einlass-Linse und von der Entfernung des beobachteten Gegenstands von derselben das Bild mehr oder weniger scharf. Deshalb werden die Nutzer dieses telepathischen Teleskops immer die Schärfe dieses Bildes regulieren müssen, so dass aus dem Mischmasch von Lichtflecken, die über die Oberfläche des elektromagnetischen Schirms verteilt sind, ein Bild vom beobachteten Gegenstand erhalten werden kann. Deshalb wird ähnlich wie beim optischen Fernrohr die Schärfe des Bildes eine Regulierung durch Bewegung beider magnetischer Linsen voneinander weg oder aufeinander zu und auch eine Veränderung der Position des elektromagnetischen Schirms erfordern.
Aus den obigen Beschreibungen der Wirkprinzipien des hier besprochenen telepathischen Teleskops ergeben sich seine Eigenschaften. Besprechen wir hier einige von ihnen, die da sind:
1. Die Bilder, die es erzeugen wird, werden anfangs schwarz-weiß sein oder Farben haben, die nicht mit den wirklichen (optischen) Farben des betreffenden Gegenstands übereinstimmen müssen. Mit der Zeit jedoch werden sicherlich auch telepathische Farbteleskope entwickelt. Daher wird die Farbe des Bildes, das diese Teleskope erzeugen, vom Niveau des technischen Fortschritts einer Zivilisation zeugen, die es gebaut hat.
2. Es erlaubt, Gegenstände zu sehen, die normalerweise vor unserem Auge verborgen bleiben, z.B. Organe des menschlichen Körpers, Objekte im Innern der Erde, hinter der Sonne oder anderen Planeten versteckte Planeten, sich vor uns versteckende UFOnauten etc..
3. Vergrößerungsmöglichkeiten, Empfindlichkeit und Kontrast werden vom sog. „Felddurchmesser“ seiner Einlass-Linse (f) abhängen. Je größer die Ausmaße, um so hochauflösender zeigt so ein Teleskop den beobachteten Gegenstand, so dass es auch auf größere Entfernungen hin seine Beobachtungen ausführen kann. Weil im Falle der Nutzung einer zweikammrigen Kapsel aus einem Magnokraftantrieb im Charakter dieser Linse ihre Feld-Ausmaße mit dem Ausmaß der Erde vergleichbar sein werden, wird ein auf so eine Kapsel gestütztes Teleskop so effektiv arbeiten wie ein optische Teleskop, dessen Frontlinse einen Durchmesser in der Größenordnung des Durchmessers unserer Erde hat. Darüber hinaus werden hoch entwickelte Zivilisationen sicherlich imstande sein, seine wichtigsten telepathischen Teleskope so zu bauen, dass der Felddurchmesser ihrer Linsen vergleichbar sein werden mit der Größer ganzer Sonnensysteme. Praktisch werden also die Teleskope dieser Zivilisationen imstande sein, präzise ein beliebiges Objekt zu zeigen, das sich auf einem beliebigen Planeten des Universums befindet.
4. Es erlaubt auch, sowohl innere als auch geometrische Konfigurationen und die Zusammenarbeit verschiedener Teile in beliebigen komplexen Objekten zu sehen. Beispielsweise ermöglicht es die Unterscheidung und die genaue Untersuchung jedes inneren menschlichen Organs, jeder Substanz, jedes Knochens, jedes Muskels usw..
5. Die telepathische Strahlung, die durch das betreffende Teleskop empfangen wird, überträgt nicht nur das Bild des beobachteten Gegenstands, sondern auch – wenn es sich um ein Lebewesen handelt, dessen Gedanken und Gefühle. Daher könnte ein Teil dieser Strahlung auf ein Gerät ähnlich der telepathischen Sende-Empfänger-Station umgeleitet, die im Unterkapitel K2 beschrieben wurde, und danach in Gedankensignale umgewandelt werden.  Beobachtet man auf diese Weise durch dieses Teleskop entfernte Wesen, wird es nicht nur möglich sein zu bemerken, wie sie aussehen und sich verhalten, sondern sogar auch, was sie im betreffenden Moment denken, sehen und fühlen.
6. Da jedes Atom und jedes Kristall eine für es charakteristische Strahlung abgibt, ist es unter Nutzung dieser Teleskope möglich, die genaue Zusammensetzung, Komposition, Konstruktion, Eigenschaften, Aufbau und Technologie der Gegenstände, die sich physisch sogar auf dem entlegensten Planeten befinden können.
7. Da verwandte Substanzen eine von der Charakteristik her ähnliche und erkennbare telepathische Strahlung absenden, wird das hier besprochene Teleskop zur Entdeckung der Positionen unterschiedlichster Wesen, Tiere, Rohstoffe und Minerale genutzt werden können. Nach seiner Einrichtung z.B. darauf, Menschen zu finden, wird es die Position jedes Menschen zeigen, der sich im abgesuchten Bereich befindet (ähnlich auch Menschen und Pflanzen). Bei Einrichtung darauf, z.B. Gold zu zeigen, wird es präzise aufzeigen, wo das Gold sich befindet, wie es aussieht, wie verbreitet es ist usw.. Auf ähnliche Weise wird es in der Wüste aufzeigen, wie die unterirdischen Wasseradern laufen, wie viel Wasser in ihnen fließt, wo ein Brunnenbau am effektivsten wäre usw.. Es wird also genau die Informationen erbringen, wie derzeit die Radiästheten, nur dass im Gegensatz zu den Radiästheten das vom Teleskop gezeigte Bild visuell sein wird und man es genau auf dem Schirm ansehen, abmessen und sogar abwiegen kann. (Übrigens nutzen Radiästheten und das Teleskop in ihrer Arbeit dieselbe Art von telepathischer Strahlung – siehe Unterkapitel H7.1.)
Die telepathischen Teleskope und Mikroskope liefern unserer Zivilisation eine Beobachtungskraft, von der wir momentan noch nicht die leiseste Vorstellung haben. Um wenigstens teilweise die unbegrenzten Möglichkeiten zu verstehen, die der Bau dieser Geräte eröffnet, schauen wir hier einige Beispiele ihrer Anwendung durch.
a) Beobachtung aller Bewohner des Kosmos. Mit Hilfe der telepathischen Teleskope wird man zum Beispiel von der Oberfläche der Erde aus einzelne Menschen oder Wesen beobachten können, die sich auf der Oberfläche eines beliebigen Planeten unseres Universums befinden.
b) Visuelle Verbindung mit der Erde von jedem beliebigen Punkt des Universums. Von der Plattform unserer Magnokräfte, die zu anderen Sternen reisen, wird die Mannschaft beispielsweise ihre Frauen und Kinder bei ihren alltäglichen Beschäftigungen sehen können (siehe Unterkapitel F1.6). Dabei wird man nicht nur die ausgewählten Personen oder Wesen und was sie tun sehen genau erkennen, sondern auch ihre Gedanken, Gefühle und die Bilder, die deren Augen gerade sehen und die Töne hören, die deren Ohren gerade hören. Hier muss man daran erinnern, dass jede Oszillationskammer, die in der Magnokraft Anwendung findet, auch als Einlass-Linse /hin und wieder auch Frontlinse genannt/ des telepathischen Teleskops genutzt werden kann.
c) Beobachtung von Objekten, die normalerweise dem menschlichen Auge verborgen bleiben. Telepathische Teleskope ermöglichen beispielsweise das Anschauen einzelner Steine, die im Mondkern enthalten sind, Organe im Körper einer beliebigen Person, einzelne Atome oder Moleküle in irgendeiner Substanz usw.. Natürlich die Beobachtung durchzuführen wird im Verhältnis zu beliebigen, normal vor dem Blick versteckten Objekten möglich sein. Beispielsweise wird es aber schwierig sein, einen Laboranten zu stoppen, der neugierig ist zu erfahren, was die Kollegin unter ihrem weißen Kittel trägt. Neugierige Nachbarn kaufen sich wahrscheinlich so ein Teleskop, um zu erkunden, was sich für ein Geheimnis hinter den kinderreichen Nachbarn versteckt. Eifersüchtige Frauen werden wahrscheinlich mit ihrer Hilfe kontrollieren, was ihre Männer in der Nacht in ihren Büros tun, nicht zu vergessen die speziellen Dienste, die den Inhalt von Koffern und Häusern aufzeigen.
d) Auffinden verlorener oder versteckter Gegenstände und Substanzen. Da jede Art von Substanz eine für die charakteristische telepathische Vibration abgibt, werden diese Teleskope imstande sein, verlorene Gegenstände zu finden. Beispielsweise nach der Einstellung auf die Vibrationen von Gold werden sie zeigen, wo sich Goldmünzen befinden. Darüber hinaus werden sie imstande sein, genau aufzuzeigen, wo bestimmte Minerale zu finden sind, wie ihre Verbreitung und Menge ist usw.. Schließlich werden sie sich in allen Rettungs- und Entdeckungsaktionen als nützlich erweisen, erlauben sie doch blitzschnell jede verlorene Person, verletzten Arbeiter oder versteckten Körper zu finden und zu lokalisieren.
e) Kenntnis jemandes Gedanken und Gefühle aus der Entfernung. Diese Teleskope ermöglichen das Kennenlernen, was die betreffende Person oder Wesen im betreffenden Augenblick denkt und fühlt, aus beliebiger Entfernung. Deshalb werden sie auch zu den grundlegenden Geräten für Forschung, Erkennung, Spionage, Ermittlung usw..
f) Diagnose von Krankheiten. Die telepathischen Teleskope ermöglichen die genaue Durchsicht eines beliebigen Organs im Körper der betreffenden Person und die Analyse aller seiner Parameter für Schwingung, chemische und physikalische usw.. Auf diese Weise ermöglichen sie eine extrem schnelle, einfache und genaue Diagnose aller bekannten Krankheiten. Sicherlich werden sie gleich nach ihrer Einführung zu den grundlegendsten medizinischen Geräten für Ärzte und Eltern. Mit der Zeit, nach der Weiterentwicklung entsprechender logischer Geräte (Computer), die die Anatomie der untersuchten Personen wird sich eines von ihnen umgestalten wahrscheinlich in automatisches Kontroll- und Diagnose-Gerät, das genau den Gesundheitszustand einschätzen kann und alle Risiken jeder untersuchten Person darstellt.
Der Bau der telepathischen Teleskope eröffnet uns also die Perspektiven und Möglichkeiten, von denen wir momentan nicht mal träumen.
Es muss auch noch hinzugefügt werden, dass unterschiedlichste Hinweise existieren, dass unserer Zivilisation das telepathische Teleskop schon gut bekannt ist, nur dass wir ohne Ahnung von ihren Arbeitsprinzipien zu haben wir bisher nicht imstande sind, die Beispiele seiner Nutzung in unserer Gegenwart zu identifizieren. So zum Beispiel wurden persönliche Versionen solcher Teleskope in der Folklore wahrscheinlich zum Gegenstand in Erzählungen über Kristallkugeln, die von verschiedenen Hexen und Zauberern genutzt wurden, um für das bloße Auge nicht sichtbare Objekte in weiter Ferne zu sehen (gemäß dem Inhalt der Unterkapitel R4, R4.1 und V4.7.5 sind Hexe und Zauberer nur Begriffe, die durch die Folklore den Wesen zugeordnet wurden, die gegenwärtig UFOnauten genannt werden). In der griechischen Mythologie besaßen die „Götter“ im „Olymp“ in ihrem „Palast“ ein magisches „Bassin“ mit einer Flüssigkeit, auf deren Oberfläche sich wie in einem Spiegel ein beliebiges Objekt oder eine Person widerspiegelte, um es/ sie zu beobachten. Wenn wir die Eigenschaften dieses „Bassins“ prüfen, entsprechen die perfekt den Eigenschaften des telepathischen Teleskops.
Letztlich wurden bereits eine Reihe von Beweisen identifiziert, die den Fakt bestätigen, dass eine große Anzahl uns kontaktierender kosmischer Zivilisationen auch bereits diese hier beschriebenen telepathischen Teleskope gebaut haben. Denn ohne ihre Hilfe wäre es nicht möglich, uns die im nächsten Unterkapitel beschriebene „Waffenlieferung“ von unseren Verbündeten aus den Sternen zu zeigen (siehe Erläuterung im Unterkapitel W5). Ohne sie könnten auch die uns okkupierenden UFOnauten uns nicht so frei in Wohnungen ausspionieren und herausfinden, wo wir uns mit wem befinden, noch uns telepathische Befehle geben, an irgendeinen menschenleeren Platz zu gehen, von dem sie uns ungestraft entführen könnten. Außerdem wurde die Arbeit solcher Geräte auf UFO-Plattformen eine großen Gruppe von Erdenbewohnern demonstriert. Beispielsweise dem Polen, Herrn Andrzej Domala, der von ihnen gezeigte Gegenstände auch beobachtete und der sie im Traktat [3B] unter dem Eigennamen „Wunderfenster“ beschreibt.
Der Fakt des Besitzes und der Nutzung telepathischer Teleskope durch einige fortgeschrittenere kosmische Zivilisationen führt zu verschiedenen Folgen. Listen wir sie hier auf und besprechen die wichtigsten von ihnen:
I. Wir werden immer von jemandem beobachtet. Sich die Möglichkeiten der telepathischen Teleskope bewusst zu machen, ergibt, dass in den Augenblicken, in denen wir meinen, völlig allein zu sein, z.B. hinter dicken Mauern eines Hotels vor neugierigen Augen oder in der Privatsphäre unseres Schlafzimmers geschützt zu sein, ist faktisch nur eine Illusion. Mit dem Einsatz solcher Teleskope kann uns in jedem Moment eine ganze Armada neugieriger Augen observieren, die sich auf Planeten befinden, die wir von der Erde aus nicht sehen, oder in Raumschiffen am Himmel hängen, deren Existenz wir nicht mal ahnen. Unabhängig davon also, ob jemand ermordet wurde, missbraucht, vergewaltigt oder empfangen wird, trotzdem, dass die Täter glauben, dass sie niemand sieht, können sie faktisch nicht nur von einem Augenpaar, sondern von einer ganzen Reihe von neugierigen Augen beobachtet werden, die nicht nur jede ihrer Bewegungen analysiert, sondern auch jeden Gedanken und ihn begleitende Gefühle.
Die uns unterstützenden Kosmiten, beschrieben im Unterkapitel W5, wissen genau, was mit uns geschieht. Dank der Kraft dieser Geräte, ihrer Fähigkeit, uns in jedem Moment unseres Lebens zu beobachten, und ihrer Möglichkeit, sogar unsere geheimsten Gedanken aufzuspüren, können die die Erdenbewohner unterstützenden Kosmiten die geeignetsten Personen auf unserem Planeten auswählen, die sie dann telepathisch kontaktieren (z.B. mit Hilfe der telepathischen Projektoren, beschrieben im Unterkapitel K5.2), um ihnen für die Menschheit notwendige Geräte zu übergeben, solche wie in den Unterkapiteln K2 und K5.1.1 der vorliegenden Monographie beschrieben sind, die uns im Kampf um unsere Unabhängigkeit von den kosmischen Okkupanten helfen sollen und die daher als eine Art „Waffenlieferung“ von unseren Verbündeten von den Sternen verstanden werden sollten. Außerdem können die uns unterstützenden Kosmiten relativ gut informiert sein, was den Grad unserer derzeit erreichten Entwicklung, den Stand unserer Moral, Probleme usw. auf der Erde angeht.
Es existiert so etwas wie eine öffentliche universelle Meinung, mit der unsere kosmischen Okkupanten auch rechnen müssen. Obwohl diese Meinung bezüglich individueller Schicksale der Menschen auf der Erde wohl so wenig zu sagen hat wie die öffentliche Meinung während der Hitler-Okkupation, müssen unsere Okkupanten doch ein wenig mit ihr rechnen und können nicht ihnen unbequeme Leute auf völlig sichtbare Weise ermorden. (D.h. sie tun es, wann immer sie wollen, nur müssen sie den Schein wahren, den Eindruck erwecken, dass die Ursachen des Todes natürliche Unfälle waren, Krankheiten oder Ereignisse oder sie lassen Massaker von ihnen Dienenden verüben).
IV. Für entsprechend fortschrittlichen Wesen besitzen wir keinerlei Geheimnisse. Mit Hilfe solcher Teleskope können sie sich jede unserer Technologien, jedes unserer technischen Geräte, jede unserer Handlungen, jedes von unseren Rechten, jede unserer Gewohnheiten, jedes Detail unserer Kultur und Moral usw. anschauen. Es existiert also für sie nichts, was sie nicht imstande wären zu erkennen, wenn sie nur wollen. Und sie müssen sich dazu nicht einmal von ihrem Planeten weg bewegen.
Natürlich lässt sich nach dem Kennenlernen der hier beschriebenen Arbeitsweise und Attribute der telepathischen Teleskope nicht verheimlichen, dass ähnlich wie alle in dieser Monographie beschriebenen fortschrittlichen Antriebs- und Kommunikationsgeräte auch sie eine entscheidende Bedeutung für unsere Selbstverteidigung vor unserem kosmischen Aggressor und Parasiten besitzen wird. Beispielsweise erlauben sie uns unsere Parasiten zu sehen, die sich gegenwärtig hinter der Barriere der Unsichtbarkeit verstecken. Sie können auch eine entscheidende Rolle während eines eventuellen Konflikts beliebiger zwei Staaten auf der Erde spielen. Um sich hier ihre Verteidigungsbedeutung zu vergegenwärtigen, betrachten wir hypothetisch eine Konfrontation zwischen zwei Armeen ungleicher Stärker. Nehmen wir an, dass die erste von ihnen eine Armee der größten Macht der Erde sei, hervorragend mit traditionellen Waffen ausgerüstet ist, aber noch kein telepathisches Teleskop besitzt.
Nehmen wir auch an, dass diese Supermacht eine Armee irgendeines kleinen Landes angreift, die eine kleine, aber gut organisierte und ausgerüstete Armee ist, die zusätzlich das telepathische Teleskop besitzt. Was auch immer die Supermacht entscheiden würde zu tun, immer würde sie letztlich eine unangenehme Überraschung erwarten, denn die Armee des kleines Landes würde einige dieser Geräte aufstellen und würde sehr genau jede Bewegung und jedes Vorhaben des Gegners sofort erfahren, sobald das Vorhaben in deren Kopf Gestalt annähme. Daraus resultierend würde die Armee des kleinen Landes, die solche Geräte besitzt, die Armee der Supermacht überwältigen, die diese Geräte noch nicht hat. Das Beispiels ist insofern wichtig, dass sich in der Position dieser immer gut informierten Armee die uns okkupierenden UFOnauten befinden, die zusätzlich zu den telepathischen Teleskopen auch noch eine Reihe anderer ähnlich leistungsfähiger Geräte besitzen. Dieses Beispiel zeigt, wie ernst und schwer unsere Lage ist und welche Art Freiheitskampf wir beginnen müssen zu führen.


=> K5.1.1.
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