K5.1.1. Enthüllungsgeräte
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K5.1.1. Enthüllungsgeräte

Vom Gesichtspunkt unserer Selbstverteidigung her ist das telepathische Teleskop eines der grundlegendsten Verteidigungsgeräte. Das ist deshalb so, weil so ein Teleskop, wenn es gebaut wird, uns das Sehen unserer kosmischen Parasiten ermöglicht, die sich gegenwärtig noch effektiv hinter der telekinetischen Unsichtbarkeit vor uns verstecken. Leider ist das telekinetische Teleskop eher ein kompliziertes Gerät als dass es bei unserem gegenwärtigen Stand der Entwicklung gebaut werden könnte. Zum Glück kann eine Art „Notwehrversion“ dieses Teleskops gebaut werden, um unsere kosmischen Parasiten zu sehen.
Enthüllungsgeräte wird der Name sein für eine Gruppe von Geräten, die uns den visuellen Blick auf die sonst unsichtbaren UFOnauten bzw. ihre UFOs erlauben. Die effektivsten dieser Geräte werden vereinfachte Versionen der hier zuvor beschriebenen telepathischen Teleskope sein, die hauptsächlich zum Ziel der Selbstverteidigung genutzt werden – nämlich UFOnauten und UFOs sichtbar zu machen, die sich so in unserer Nähe aufhalten, dass wir im Bereich ihres telekinetischen Feldes sind, das von ihren telekinetischen Antrieben erzeugt wird. Zum Beispiel würden wir diese Geräte in allen Fällen benutzen, in denen wir die Parasiten sehen wollen, die hinter der telekinetischen Unsichtbarkeit in unsere Wohnungen eindringen, um uns zu entführen oder um ihre unsichtbaren Vehikel zu sehen, die in der Nähe unserer Schlafzimmerfenster „hängen“.
Deshalb müssen die Enthüllungsgeräte, die wir bauen könnten, um unsere kosmischen Parasiten zu sehen, überhaupt nicht so kompliziert sein wie die telepathischen Teleskope, die zum Empfang von telepathischen Wellen konstruiert wurden, aber vereinfacht werden können einzig zum Ziel des Empfangs telekinetischer Felder. (Die Prinzipien des Empfangs und der Enthüllung telekinetischer Felder sind ähnlich, jedoch bedeutend einfacher als die für den Empfang Und Visualisierung telepathischer Wellen.) dies vereinfacht die Konstruktion solcher Enthüllungsgeräte – siehe Zeichnung K4.
Das liegt daran, weil beispielsweise beide Spulen (f) und (v) dieser Geräte ein permanentes magnetisches Feld erzeugen können (anstelle eines pulsierenden Feldes), und immer imstande sind, ein telekinetisches Feld eines in der Nähe befindlichen UFOs oder UFOnauten zu empfangen. Praktisch bedeutet das, dass, um unsere kosmischen Parasiten zu sehen, können sogar Permanentmagneten für die Gestaltung beider Linsen (f) und (v) genutzt werden, und darüber hinaus, dass die Elektroden (e), die den elektromagnetischen Schirm (s) elektrisieren, mit einem konstanten elektrischen Potential gespeist werden können. Darüber hinaus sind alle Zusätze, die in den telepathischen Teleskopen notwendig sind, um sie auf das zu beobachtende Objekt abzustimmen, in Enthüllungsgeräten überhaupt nicht nötig. Daher sind solche Geräte zum Zwecke der Selbstverteidigung bedeutend leichter zu bauen, als auch ihre Arbeit bedeutend zuverlässiger sein sollte, muss doch in ihnen nichts abgestimmt oder eingestellt werden.
Eine „Waffenlieferung“ von unseren kosmischen Verbündeten, die ich genau untersuchte, ist eine Beschreibung eines sehr einfachen Enthüllungsgerätes. Es ist so einfach, dass alle Konstruktionsdetails, die uns gegeben wurden, auf der Zeichnung K4 platziert werden konnten. Daher repräsentiert die Zeichnung K4 unser ganzes Wissen zu seinem Thema und muss uns zu einem eventuellen Probebau genügen. Dieses Gerät wurde einem Polen übermittelt und die Beschreibung der Umstände dieser Übermittlung ist im Traktat [7] beschrieben.
Wenn jemand seine schöpferischen Fähigkeiten überprüfen und den Bau eines solchen Gerätes probieren möchte, muss er genau dieselbe Entwicklungsmethode anwenden, wie sie im Unterkapitel K2.6.1 für die telepathische Pyramide beschrieben wurde. auch unser Wissen über die Prinzipien und Erscheinungen bei der Nutzung von Enthüllungsgeräten ist annähernd das gleiche wie unser Wissen über die Prinzipien und Erscheinungen bei der Nutzung der telepathischen Pyramide. Deshalb auch ist das Niveau der Schwierigkeiten in der Komplettierung dieses Selbstverteidigungsgerätes ähnlich den Schwierigkeiten in der Komplettierung der telepathischen Pyramide.
Natürlich sollte uns das nicht davon abhalten, die in diesem Unterkapitel präsentierten Beschreibungen in einen arbeitenden Prototypen zu transformieren.
Eine weitere Art von Enthüllungsgeräten sind die Stroboskopgeräte. Sie besitzen die Fähigkeit, in der Nähe befindliche UFOnauten oder deren Vehikel aus der Unsichtbarkeit herauszuholen. Ihre Beschreibung ist im Unterkapitel K1 der Monographie [1/3] enthalten. Ihr Wirken ist sehr ähnlich dem Betrieb  der Schockgeräte, nur, dass anstelle einer Serie von kräftigen Funken, die die UFOnauten unschädlich machen, emittieren sie Lichtblitze.
Im Falle der Projektierung und des Baus von Enthüllungsgeräten, Stroboskopgeräten und Schockgeräten ist die Kenntnis der Frequenz, mit der das Magnetfeld des unsichtbaren UFOs oder UFOnauten sehr wichtiger Ausgangsdaten. Wie sich herausstellt, liegt die Frequenz eines unsichtbaren UFOs bei etwa 2500 Hz. Ein Leser hatte den großen Erfolg, sie ermitteln zu können. Er war eines Tages zusammen mit einer anderen Person um Mitternacht draußen und hörte, dass sich in die Luft ziemlich schnell eine Klangquelle mischte. Die ihn begleitende Person bestätigte, dass sie ihn hört. Der Klang erinnerte an das „Signal zur Auslösung der Wegfahrsperre“ – wie es der Leser beschrieb.
Das Objekt, das diesen Klang abgab, näherte sich zu ihnen mit gleichförmiger Geschwindigkeit. Letztlich überflog es einfach ihre Köpfe in relativ niedriger Höhe. Sehen konnte man es leider nicht, weil, wie der Leser glaubte, es sehr stark schneite. Es ist nicht bekannt, welche Art UFO ihn ausstrahlte. (Schließlich wird jeder UFO-Typ einen für die geometrischen Ausmaße dieses Typs einzigartige Pulsfrequenz seines Magnetfeldes erzeugen.) Als es sich weiter weg bewegte, bemerkten die Zeugen, dass es KEINEN Doppler-Effekt erzeugte. Das ganze Ereignis dauerte nur etwa 15 bis 20 Sekunden. Als der Leser mir sein Abenteuer in privater Korrespondenz beschrieb, schlug ich ihm vor, auf irgendeine Weise den Ton zu simulieren, der genau so klang und dann die Frequenz der Quelle zu messen, die ihn erzeugte. Durch einen sog. „glücklichen Zufall“ besaß dieser Leser auf Arbeit ein Oszilloskop mit einem eingebauten Vibrationsgenerator und einem Lautsprecher.
Es war ein Oszilloskop von Haemertmeter, Österreich, Typ HM470, analog-digital, gebaut etwa im Jahr 1990. Die Frequenz des Generators war variabel auf den Bereich von 100Hz bis 22kHz reguliert, und seine Vibrationen sind sinusförmig. Durch die Simulation der Töne mit verschiedener Frequenz durch diesen Generator, gelang es dem Leser festzustellen, dass der Ton, der am ähnlichsten dem erinnerten Ton war, den das UFO abgab, wurde bei einer pulsierenden Frequenz des Generators von etwa 2500 Hz erzeugt (mit einer Genauigkeit von etwa 100 Hz). Auf der Grundlage dieser Feststellung können wir bei unserer Entwicklungsarbeit an Selbstverteidigungsgeräten davon ausgehen, dass die Pulsfrequenz des unsichtbaren Feldes des UFOs 2500 Hz beträgt.
An dieser Stelle sollte ich ergänzen, dass meine persönlichen Analysen darauf hindeuten, dass dieses Geräusch, dass das UFO im für das Auge unsichtbaren Zustand des telekinetischen Flimmerns flog. Selbst wenn also der Schnee damals nicht gefallen wäre, wäre es dem Leser und seiner Begleitperson nicht gelungen, dieses Vehikel zu sehen. Der Schneefall war dagegen ein sehr glücklicher „Zufall“, denn die Schneepartikel wurden vom pulsierenden Feld des UFOs in schnelle Vibrationen gebracht uns sie und nicht das UFO waren es, die diesen damals gehörten Ton erzeugten. Die Abgabe dieses Tones durch die fallenden Schneepartikel und nicht durch das UFO – das sich völlig geräuschlos bewegte, erklärt, dass sich kein Doppler-Effekt zu bemerken war.
Bedeutend mehr Glück hatte ein anderer Leser, der einen einzigartigen Brummton analysierte, den Fernsehkameras während der Zerstörung /wörtlich Verdampfung/ der WTC-Gebäude in New York durch UFOs registrierte. Für die WTC-Gebäude ließ sich feststellen, dass ihre Zerstörung von einem UFO des Typs K6 ausgeführte wurde – für Details siehe Unterkapitel O8.1 aus Band 12 der vorliegenden Monographie. Die durch einen Generator erfolgte Restaurierung dieses einzigartigen Tons, der von den Fernsehkameras während der Zerstörung der WTC-Gebäude in New York durch ein UFO des Typs K6 registriert wurde, ergab eine Frequenz von 3000 Hz bis 3300 Hz. Deshalb können wir hier sagen, dass die UFOs des Typs K6 ein Magnetfeld mit einer Pulsfrequenz zwischen 3000 bis 3300 Hz erzeugen. Nebenbei bemerkt war die Mechanik der Erzeugung dieses Brummtons durch das UFO während der Zerstörung der WTC-Gebäude identisch mit der Mechanik der Erzeugung der Brummtöne durch das UFO während des Schneefalls. Das pulsierende Feld des UFOs führte zu Vibrationen der Teilchen des dicken Staubs, der erzeugt wurde von der Zerstörung des Materials der WTC-Gebäude. Dieser vibrierende dicke Staub erzeugte dieses charakteristischen Ton, der sich dann mit Hilfe der Generatoren pulsierender elektrischer Signale simulieren und reproduzieren ließ.
Die Ermittlungsgeräte von UFO und UFOnauten sind den Enthüllungsgeräten sehr ähnlich. Der einzige Unterschied zwischen ihnen beruht darauf, dass die Enthüllungsgeräte das Bild des UFOs oder UFOnauten zeigen, wohingegen die Ermittlungsgeräte über die nähere Anwesenheit informieren. Bis heute wurden bereits viele unterschiedliche Ermittlungsgeräte entwickelt, wovon ein Teil von ihnen (sog. UFO Detektoren) in den Unterkapiteln B6 des Traktats [7/2] und F12 der Monographie [8] beschrieben. Im Jahr 2000 wurde im Internet ein interessantes Gerät namens „Geisterdetektor“ unter http://amasci.com/freenrg/ufoscope.html beschrieben. Dies war ein spezielle Thermosichtgerät, das auf wärmeempfindlichen Komponenten in der Technik flüssiger Kristalle hergestellt wurde. Der Ideengeber dieses Prokejtes beschrieb die Geister als lokale Felder von Temperaturabfall, was ideal zu den unsichtbaren UFOnauten im Zustand telekinetischen Flimmerns passt. Ein anderes Gerät namens „UFO Detektor“ wurde unter der URL http://amasci.com/freenrg/ufoscope.html beschrieben.  Es bestand aus einem Fotoelement (Fotodiode, Fotowiderstand, Fototransistor usw.), das an einen Verstärker und Lautsprecher angeschlossen ist. Der Erfinder dieses Gerätes meint, dass unabhängig von der Herkunft des Lichts der Lausprecher verschiedene Töne wiedergibt, z.B. gibt eine mit Gleichstrom gespeiste Glühbirne keinen Ton, aber eine mit Wechselstrom gespeiste Glühbirne gibt einen charakteristischen Klirrton, mit einer Leuchtstofflampe ergibt es noch eine andere Situation usw. Er meint, dass das Licht aus dem UFO wird sehr charakteristische Töne produzieren.
Ein grundlegendes Problem, das sich bereits vorhersehen lässt, betrifft das Testen von Enthüllungs- und Ermittlungsgeräten. Angesichts der Intelligenz unserer kosmischen Parasiten und ihrer Kenntnis der Zukunft, ist es fast sicher, dass, wenn der erste Prototyp bereits zum Testen bereit ist, ohne Zweifel unser kosmischer Parasit die Annäherung an die Person vermeiden wird, die diesen Prototyp fertigstellte, um den Test zu verhindern. Natürlich kann diese Schwierigkeit überwunden werden, zumal uns bereits bekannt ist, dass die wichtigsten Ereignisse immer mit der Anwesenheit unserer Parasiten begleitet sind (d.h. die wichtigsten öffentlichen Veranstaltungen wie z.B. UFO-Kongresse, Eröffnungen von Olympiaden, Papstmessen, Kirchweihen, wichtige religiöse Feiern, Jahrmärkte, Konzerte berühmter Bands, wichtige politische Ereignisse, Schlachten, Straßenaufruhr usw.). Daher wissen wir, wo wir sie treffen können, so dass wir sie ins Feld bringen und immer unsere Enthüllungsgeräte testen können.


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