K5.1.2. Wie sieht unser kosmischer Parasit aus
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K5.1.2. Wie sieht unser kosmischer Parasit aus

Wenn unsere ersten Enthüllungsgeräte oder telepathische Teleskope funktionieren, wird eine Folge davon sein, dass wir letztlich imstande sein werden, unsere kosmischen Parasiten sehen können (d.h. die UFOnauten sehen, die unseren Planeten okkupieren). Bevor wir diese Geräte komplettieren, sind sie imstande, sich effektiv vor uns zu verstecken. Doch nachdem wir diese Geräte bauen, zeigen sie sich uns, sogar wenn sie auch versuchen, sich hinter dem Schleier der Unsichtbarkeit zu verstecken. Welche Art Wesen sollten wir also mit Hilfe unserer Enthüllungsgeräte oder telepathischen Teleskope zu sehen erwarten.
Aus unseren bisherigen Untersuchungen ergibt sich, dass viele verschiedene Rassen von UFOnauten sich mit unserer Ausbeutung beschäftigen. Die Rasse, die am meisten von unseren biologischen Ressourcen profitiert und deshalb am rechnerisch wahrscheinlichsten sichtbar sein wird, sind unsere Blutverwandten – d.h. Menschen aus der „Adam-Rasse“, nur, dass sie nicht vom Planeten Erde stammen. Sie werden so ähnlich aussehen wie wir und außer dem Fakt, dass sie diese ganze fortgeschrittene Technik besitzen und dass sie normal fähig sind, sich gut vor uns zu verstecken, würde kein sichtbarer Unterschied zwischen ihnen und uns zu sehen sein. Doch unabhängig von der Hauptrasse unserer Parasiten werden auch unterschiedlichste andere Rassen sichtbar werden.
Obwohl eine große Anzahl an Treffen zwischen den Menschen und diesen verschiedenen UFOnauten-Rassen existiert, wissen wir fast nichts darüber, wie sie aussehen. Die meisten Bilder von UFONauten, die wir in Büchern über UFOs anschauen, sind faktisch Bilder von Kostümen und Masken und nicht die Bilder von ihrem wahren Aussehen. Überraschenderweise stammen die besten (obwohl eher seltensten) Bilder dieser UFOnauten nicht aus der heutigen UFO-Literatur, sondern aus antiken Quellen. Das liegt daran, dass in der Folklore der alten Zeiten sie gut bekannt waren – mit der Ausnahme, dass sie gewöhnlich „Teufel“ anstatt UFOnauten genannt wurden, aber auch, weil in den alten Zeiten sie keine Masken trugen, um ihr wirkliches Aussehen zu maskieren. Wenn wir also erfahren möchten, wie anders als die Menschenrassen die UFOnauten aussehen, müssten wir nach „offiziellen Porträts von Teufeln“ schauen.
Obwohl wir uns daran gewöhnt haben zu glauben, dass jeder, der berühmt ist, auch auf zahlreichen Porträts zu sehen sein müsse, existieren einige Ausnahmen von dieser Regel. Zum Beispiel ist es gut bekannt, dass die heutigen UFOnauten, alle übernatürlichen Wesen aus der mohammedanischen Religion, ebenso wie „Teufel“ aus der europäischen Kultur, auf fast keinen Bildern präsentiert werden. Angesichts dieser Ausnahmen gibt es ähnlich wie von den heutigen UFOnauten auch in der europäischen Folklore fast keine „offiziellen Porträts“ von den Teufeln. Der Fakt, dass diese damaligen „Teufel“ es nicht mochten, auf „Porträts“ zu erscheinen, ähnlich wie die gegenwärtig anwesenden UFOnauten es nicht mögen fotografiert zu werden, ist eher ein ungewöhnliches Phänomen.
Schließlich nehmen die „Teufel“ nicht nur eine große Portion unserer religiöser Gedanken ein, sondern sind auch in unserem Alltagsleben präsent. Beispielsweise fluchen wir, ihren Namen benutzend, nutzen Sprichwörter über sie, vergleichen die Menschen mit ihnen und nennen sogar unterschiedlichste Objekte und Landschaftselemente nach ihrem Namen (z.B. haben wir Teufelswurst, teuflische Spiele und unzählige teuflische Namen in unserer Geographie). Darüber hinaus wurden im Mittelalter Millionen von Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil sie Kontakt mit „Teufeln“ hatten. Trotz dieses riesigen Einflusses der „Teufel“ auf unser Leben jedoch existiert keinerlei Information, wie „Teufel“ wirklich aussehen.
Eine ganze Reihe von Untersuchungen in diesem Bereich führte ich persönlich durch in der Bemühung, das „offizielle Teufelsporträt“ zu finden. Als solche Porträts verstehe ich die Bilder oder Skulpturen von Teufeln, von Menschen geschaffen, die meinten, einen „Teufel“ gesehen zu haben oder von Volkskünstlern, deren Arbeit auf Beschreibungen von jemandem beruhen, der vermutlich einen „Teufel“ sah. In der Regel wurden solche realen Porträts von Volkskünstlern geschaffen, die ihre Werke keinesfalls schufen, um berühmt oder reich zu werden, sondern sie wollten einzig ihren Nächsten zeigen, wie ein Wesen ausschaut, das sie entweder persönlich sahen oder auch jemand es sah, den sie gut kannten. Ich schloss aber aus meinen Überlegungen Porträts oder Skulpturen berühmter Künstler aus. Das tat ich, weil diese Künstler gewöhnlich einen lukrativen vertrag für das Ebenbild des „Teufels“ erhielten, den „Teufel“ aber selbst nie sahen, noch dazu Zeit hatten oder Lust, jemanden zu suchen, der ihn sah, um zu erfahren, wie er aussieht. Daher erarbeiteten sie dieses Ebenbild ausschließlich aus ihrer eigenen Phantasie heraus. Nach der Eliminierung solcher „Darstellungen“ der Teufel konnte ich bis heute Informationen über folgende „offizielle Teufelsporträts“, die es auf unserem Planeten gibt, bekommen:
1. Flachrelief „Teufel“, das sich am Hohen Schloss in Malbork, Polen, befindet. Es ist für Touristen am Eingang zu den Ordenstoiletten zugänglich – siehe Zeichnung C4 im Traktat [4B] /hier Abb K5 Mitte/. Es wurde als architektonisches „Dienst“-Element (englisch „corbel“) geschaffen. Es stammt aus dem Mittelalter und auf ihm wird ein Wesen dargestellt, das weniger als 25 cm hoch ist. Sein Hauptmerkmal, das auch in vielen Beobachtungen heutiger UFOnauten bestätigt wurde, ist, dass es einen „Teufel“ in der Luft fliegend zeigt, dessen Pose (übergeschlagene und gekreuzte Beine) für einen magnetischen Antrieb mit Antrieben in den Beinen charakteristisch ist  diese Pose beschreiben speziell die Kapitel E und R der vorliegenden Monographie. Genau dieselbe Pose nimmt der „Magier“ David Copperfield bei seinem berühmten Flug über den Grand Canyon in den USA an.
2. Altes Gemälde eines Teufels befindet sich in der Kirche Orawka bei Jablonek (auf der Strecke Chyzne – Krakow). Datiert wurde es auf etwa das XVII-XVIII. Jahrhundert.
3. Skulptur des Teufels aus der Kirche des Erzengels Michaels in Witkowice, Polen. Witkowice ist eine kleine Stadt, etwa zwei Kilometer seitlich der Hauptstraße E 4 von Krakow nach Rzeszow gelegen (um nach Witkowice zu kommen, muss man links von der E 4 abbiegen, ca. 1,5 Kilometer nach der Durchfahrt durch das Städtchen Ropczyce und 140 Kilometer von Krakow entfernt). Das Kirchlein befindet sich ca. zwei Kilometer von der E 4 entfernt, auf der rechten Seite des Wegs. Gebaut wurde es in den Jahren 1760-1761. Aus dieser Zeit stammt auch die Teufelsskulptur aus Lindenholz eines unbekannten Künstlers. Die Skulptur selbst ist auf der rechten Seite an der Kirchenwand platziert, ungefähr fünf Meter vom Fußboden und ca. 20 Meter vom Haupteingang entfernt. Sie zeigt in menschlicher Größe den Heiligen Erzengel Michael (ca. 170 cm hoch), mit einem Bein auf dem liegenden Teufel stehend. Der Teufel ist mit vielen Details ausgearbeitet, die darauf hindeuten, dass der Künstler ganz genau wusste, wie dieses Wesen aussieht und sein Aussehen originalgetreu dem Betrachter zeigen wollte. Der Teufel selbst ist ein kleines menschenähnliches Wesen von ungefähr 120cm Länge, aber mit einem eiförmigen Kopf von ca. 40 cm Höhe (von der Stirn bis zum Kinn), mit spitzen Ohren (wie vom Kaninchen), sehr großen Augen (wie die eines Erzengels), die eigefallen sind unter stark ausgebildeten Augenbrauen, einen dicken Hals und nach oben gekämmten roten Haaren. Er besitzt keine Hörner, doch hat er eine sehr große Hakennase, hervorstehende Wangenknochen und einen offenen Mund – die Zunge ist jedoch nicht zu sehen. Er ist ziemlich „fett“, was man besonders an seinem großen Bauch bemerken kann. Sein Bein ist vom Knie aufwärts dicker als das menschliche. (Eventuell weitere Fragen kann man an Herrn Arkadiusz Miazgi darkstar@polbox.com richten, mit dessen freundlicher Hilfe die Beschreibung dieser Skulptur hier möglich war.)
4. Die Skulptur, die Kopf und Hand des „Teufels“ zeigt, befindet sich in der Kirche zu Rabczyce (Slowakei), unweit vom Babia Berg (siehe Zeichnung C4 aus dem Traktat [4B] /Abb K5 Mitte/). Die Teufels-Skulptur aus Rabczyce zeigt nur den Kopf des „Teufels“ (ca. 30 cm hoch) und ausgebreitete Hände (120 cm breit), was symbolisieren soll, dass er sich aus Erde hervor begibt. ein charakteristisches Merkmal dieses „Teufels“ ist seine sehr lange aus dem Mund herausgestreckte Zunge. Wie es aus Berichten über heutige Beobachtungen teufels-ähnlicher Rassen von UFOnauten (denen mit Hörnern) hervorgeht, so sind eben solche vermutlich 1996 in Brasilien lebend gefangen worden. Diese Skulptur besitzt „Hunde“ohren, schräge, große Augen, vergrößerte Wangenknochen und eine enorm lange Zunge. Die Zunge kann so weit herausgestreckt werden, dass man mit ihr die eigenen Brustwarzen lecken kann.
5. Eine berühmte Skulptur/ Denkmal des Teufels befindet sich in Madrid, Spanien. Sie wurde auf dem Platz „Glorieta de la Sardana“ errichtet, der sich im Park „Parque del Retiro“ befindet.
6. Kleine Figuren (Skulpturen), dien den Teufel porträtieren, befinden sich in der Kathedrale von Notre Dame in Paris.
Wenn man es genau überlegt, so gelang es den Teufeln, unsere Kultur und Religion so intensiv zu nähren, dass sie prominenter in unserem Leben wurden als dies beispielsweise die Führer unserer Länder sind. Die Bilder unserer Führer und Monarchen befinden sich dagegen überall, in Fernsehnachrichten, in Zeitungen, Magazinen, Büchern und sogar an Regierungsgebäuden. Es ist erschreckend, wenn jemand sehen will, wie diese allgegenwärtigen „Teufel“ aussehen, gibt es nirgendwo ihre Ebenbilder zum Anschauen. Meine persönliche Meinung ist, dass diese ungewöhnliche Abwesenheit „offizieller Teufelsporträts“ eines der rätselhaftesten Parodoxa unserer Zivilisation darstellt und nur dann erklärt werden kann, wenn jemand den Fakt akzeptiert, dass diese Kreaturen unsere Gedanken so manipulieren, dass wir ihre Porträts nicht erschaffen und daher nicht die Möglichkeit haben, anderen zu zeigen, wie sie aussehen.
Zum Glück haben die Beobachtungen der uns okkupierenden kosmischen Parasiten auch heute noch ihren Platz. In meinem eigenen Fall habe ich einige Male eine Kosmitenrasse getroffen, die sich fast nicht von den Europäern unterscheidet und daher ungefährdet auf die Erde geschickt werden kann zur Mischung mit der Menge und zur Ausführung verschiedenster Sabotageakte, Bespitzelung, Untersuchung der Effektivität ihrer Manipulationen usw.. Sie sind von unserer Länge, unseren Aussehens, unseren Hautteints und kleiden sich genau wie wir. Auf der Straße kann man sie also nicht erkennen. Deshalb haben Menschen, die mit diesen Parasiten zu tun haben, keinerlei Ahnung, dass sie nicht zu unserer Art gehören. Natürlich werden außer dieser „europäischen“ Rasse auch andere Kosmitenrassen auf die Erde geschickt und ich traf sogar einmal ein Wesen, dessen Aussehen sich hinter einem „Teufel“ aus dem Poem „Madame Twardowska“ Adam Mickiewiczs versteckte. Da ich die „Ehre“ hatte, mehrfach in der Gesellschaft solcher Wesen zu verweilen, ich mich mit einem sogar „anfreundete“ (d.h. seine genaue Aufgabe auf der Erde war das Kennenlernen meiner Person), gelang es mit, einige Beobachtungen zum Thema der anatomischen Unterschiede zwischen europäischen Menschen und ihnen zu sammeln. Die wichtigsten dieser Unterschiede, die ich beobachten konnte und die charakteristisch für diese „europäische“ Rasse der Kosmiten sind, bemühe ich mich hier ausführlich zu beschreiben.
1. Haare. Obwohl sie ähnliche Haare haben wie die Menschen, führt ein kleiner genetischer Unterschied dazu, dass ihre Haare natürlich nach oben wachsen und nicht wie unsere nach unten. Bei langen Haaren kämmen sie sie auf natürliche Weise nach oben, dagegen bei kurzen Haaren halten sie sie in einer Art „Igelschnitt“. Ihre Haarfarbe ist der der Menschen ähnlich (ich lernte ein Wesen mit schwarz-grauem Haar kennen und eine Blondine, allerdings mit leichtem Rotschimmer). Natürlich muss man hinzufügen, dass viele Menschen aus Modegründen ihre Haare nach oben kämmen – doch es gibt einen Unterschied zwischen nach oben gekämmten Haaren, die normal nach unten wachsen und denen, die normal nach oben wachsen.
2. Ohren. Ihre Ohren haben eine deutlich andere Gestalt als die der Menschen und sind irgendwie größer. Obwohl sie auf den ersten Blick natürlich aussehen, besitzen sie faktisch doch ein paar Details, womit sie sich von menschlichen Ohren unterscheiden. Der wesentlichste dieser Unterschiede ist das Fehlen des Ohrläppchens, in das menschliche Frauen ihre Ohrringe befestigen. Ihre Ohren wachsen allmählich in schräger Linie nach oben, ohne das Ohrläppchen. Ein Unterschied existiert auch im oberen Teil des Ohres. Beim Menschen besitzt das obere Teil des Ohres einen nach unten gefalteten Rand. Kosmiten dagegen besitzen einen nach oben stehenden scharfen Rand des Ohres. Von der Seite gesehen können ihre Ohren die Umrisse eines Polygons ergeben.
3. Augenbrauen. Die kosmischen Parasiten, mit denen ich zu tun hatte, besaßen interessante Augenbrauen. Sie hatten die Fähigkeit zum „diabolischen Aussehen“. Dieses diabolische Aussehen beruhte darauf, dass die äußeren Enden sich nach oben zu biegen anstatt wie beim Menschen nach unten. Doch ihr diabolisches Aussehen zeigt sich sehr selten – gewöhnlich nur, wenn die Kosmiten eine für sie wichtige Frage stellen und ihren Geist auf das Abhören unserer Gedanken konzentrieren und uns dazu durchdringend in die Augen schauen. Während einer normalen Unterhaltung und normalen Verhaltens sahen die Augen normal wie beim Mensch aus.
4. Kinn. Der Unterkiefer und das Kinn sind bei diesen Wesen deutlich anders als bei Menschen. Sie sind sehr eng und spitz und nicht flach und breit wie beim Menschen. Faktisch ist der Umriss ihres Mundes und Unterkiefers dreieckig und spitz nach vorn gerückt und nicht halbkreisförmig wie beim Menschen. Er ist so scharf und nach vorn gestellt, dass, wenn sie sprechen, ihr Mund an Grimassen erinnert, die unsere Kinder populär „Schnabel“ nennen. Des weiteren endet ihr Kinn mit einem Miniatur-„Gesäß“ /zwei Backen/, ist auch lang, scharf und steht deutlich vom Gesicht ab, fast genau so aussehend wie bei alten Zeichnungen das Kinn von Hexen.
5. Nase. Die menschliche Nase ähnelt einem Zylinder, d.h. mehr oder weniger ist über die gesamte Länge gleich dick und mit einer fleischigen Spitze. Deren Nase erinnert an eine kegelförmige, sich gleichmäßig verjüngende Möhre, mit scharfem Ende, das sich bis zum Mund hinzieht. Die scharfe Spitze ihrer Nase setzt sich aus zwei deutlich  sichtbaren Knorpeln unter einer dünnen Haut zusammen.
6. Silhouette des Oberkörpers. Lässt man Arme und Beine außen vor, erinnert die Silhouette des männlichen Oberkörpers entfernt an die Ziffer 8, mit einer Verengung des Körpers in der Taille und mit Brustkorb und Hüften in mehr oder weniger gleicher Breite.  Die Silhouetten der Kosmiten, mit denen ich zu tun hatte, erinnert im Groben an ein Dreieck: breiter Brustkorb, der sich dann gleichmäßig bis zum Beinansatz verengt. Die Taille erfährt keine nennenswerte Verengung, sondern verlängert die sich verjüngende Linie von Brustkorb und geht über zu den sich ebenfalls verjüngenden Hüften.
Natürlich weisen die Kosmiten außer den genannten visuellen Unterschieden noch weitere deutliche Unterschiede im Verhältnis zu Menschen, in ihrer Philosophie, Wissen, Lebensstil, Gewohnheiten usw. auf. Beispielsweise fallen bei näherer Bekanntschaft ihre Tendenz zum Einheimsen von Lob, etwas zum „Vorzeigen“ zu tun, Bewunderung zu wecken auf. Bei der Analyse der gespräche, die sie mit uns führen, ergibt sich ziemlich eindeutig, dass sie praktisch alles über uns wissen, inklusive der Informationen, die niemand außer uns wissen kann. Sie wissen auch immer ganz genau, welcher Körperteil uns im Moment schmerzt. Stellen Sie uns eine Frage, so hören sie nicht auf die Antwort, sondern hören unsere Gedanken ab. Können wir sie erwischen, dann erinnern sie sich nicht daran, was wir gesagt haben, wohl aber daran, was wir dachten. Niemals bekennen sie sich zu ihrer Kenntnis unserer Geheimnisse, Gefühle und Gedanken, obwohl man sie verhältnismäßig einfach über diese Kenntnis erwischen kann. Weitere Details über Unterschiede sind im Unterkapitel V4.6.1 beschrieben.

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