K5.2. Telepathische Projektoren und visuelle zweiseitige Kommunikation...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K5.2. Telepathische Projektoren und visuelle zweiseitige Kommunikation auf interstellaren Distanzen

Wie uns gut aus den heutigen optischen Teleskopen bekannt ist, kann das in ihnen genutzte Wirkungsprinzip in beide Richtungen genutzt werden. Wenn man dies auf die hier besprochenen Bilder übertragenden telepathischen Geräte überträgt, bedeutet dies, dass dieselbe magnetische Eingangslinse, die dem Empfang ankommender telepathischer Bilder dient, auch zur gerichteten Aussendung ähnlicher Bilder in den Raum dienen kann. Alles, was zu diesem Zweck zu tun ist, ist, auf dem zuvor besprochenen elektromagnetischen Schirm des telepathischen Teleskops die Erzeugung einer starken Emission telepathischer Wellen herbeizuführen, und die magnetische Linse dieses Teleskops schickt diese Emission in den Raum. Die einfachste Möglichkeit zum herbeiführen einer solchen Emission wäre beispielsweise die Platzierung einer telepathische Wellen emittierenden Antenne in diesen Schirm, z. B. einer Antenne, wie sie in einem Telepathyser eingesetzt sind, beschrieben im Unterkapitel K2.5.
Natürlich bauen wir sicherlich in dem Maße, wie unser Wissen über die elektromagnetischen Schirme wächst, einen Schirm, der das auf ihn geworfene optische oder elektronische Bild in telepathische Strahlung mit ausgewählten Parametern umwandeln wird. Das Gerät, das imstande sein wird, ein beliebiges Bild, das in die Form eines telepathischen Strahls umgewandelt wird, wird ein Pendant zum heutigen Projektor sein, d.h. es wird das betreffende Bild oder eine Information in ausgewählter Richtung dem entfernten Empfänger zur Verfügung stellen. Das Funktionsprinzip dieses telepathischen Projektors wird dabei eine fast exakte Umkehrung des im Unterkapitels K5.1 beschriebenen Prinzips des telepathischen Teleskops sein (weshalb unter Berücksichtigung des Umfangs dieser Monographie die detaillierte Besprechung hier nicht wiederholt werden muss).
Wenn das telepathische Bild, das vom hier besprochenen Gerät gesandt wird, eine analoge Form besitzen wird, das direkt vom Gehirn des betreffenden Empfängers empfangen wird, und wenn seine Kraft entsprechend hoch ist, dann – gemäß dem, was im Unterkapitel K3.2 bei Gelegenheit der Besprechung der Wahrnehmungs- und Projektoren-Räume erklärt wurde, wird der Projektor im Geist des Empfängers sowohl so ein ihm gegebenes Bild als auch die ihm übersandten Gedanken, Gefühle und Bestellungen usw. formen.
Um direkt zum Geist des betreffenden Empfängers zu gelangen, muss jeder telepathische Projektor gleichzeitig auch als telepathisches Teleskop arbeiten. Obwohl also im Falle konventioneller optischer Geräte Projektoren gewöhnlich nicht gleichzeitig die Funktion eines Fernrohrs erfüllen, muss im Falle von telepathischen Geräten für eine richtige Funktionsweise jeder Projektor auch ein Teleskop sein, bzw. eine Kreuzung von Projektor und telepathischem Teleskop. Beim dem in diesem Unterkapitel verwandten Begriff „telepathischer Projektor“ muss man also faktisch die Kreuzung von Projektor und telepathischem Teleskop verstehen.
Bezüglich dem benutzten Prinzip der Bildformung im Geist des Empfängers sind die telepathischen Projektoren eine Art TRI der zweiten Generation (genauer „Erfahrungskammer“), nur, dass sie fähig sind, auf weite Entfernungen hin zu arbeiten (z.B. Bilder zwischen entgegengesetzten Winkeln des Universums zu senden). Mit ihrer Hilfe wird es also möglich sein, all diese Effekte zu erreichen, die man mittels Erfahrungskammern gewinnt, also dem Empfänger den Eindruck zu geben, dass er Töne hört, Erfahrungen und akustische, olfaktorische, visuelle sowie taktile Sinnestäuschungen erlebt, Befehle und Aufträge empfängt usw..
Die Nutzung fortschrittlicher telepathischer Geräte, die eine Kreuzung aus den im vorigen Unterkapitel beschriebenen Teleskopen und den in diesem Unterkapitel erläuterten Projektoren sein werden, ermöglicht, telepathische Bildgespräche in interstellarer Entfernung aufzunehmen. Während dieser Gespräche wird eine der Seiten, z.B. die betreffende Person auf der Erde, keinerlei technisches Gerät besitzen und nur in ihrem Geist werden unaufhörlich die erforderlichen telepathischen Bilder und die sie begleitenden Gedanken und Gefühle erzeugt. Auf der anderen Seite, die ein Stellvertreter einer Zivilisation einer weit entfernt existierenden Galaxie sein kann, wird solch ein starkes telepathisches Gerät zu seiner Disposition haben. Mit dessen Hilfe wird er den ausgesuchten Erdenbürger (oder ein anderes im Universum lebendes Wesen) beobachten und aushorchen, indem er mit ihm ein mit Bildern illustriertes „Gespräch“ zu einem beliebigen Thema führt.
Alle erwarteten Attribute des „Gesprächs“, das auf diese Weise stattfindet, zeigen, dass die im Unterkapitel K2.1 beschriebene Übertragung bezüglich der telepathischen Pyramide mit Hilfe eben einer solchen Methode und so einem Gerät geschah. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass die telekinetische Influenzmaschine, beschrieben im Unterkapitel K2.3, uns ebenso auf diese Weise übermittelt wurde. An dieser Stelle sei betont, dass die Entwicklung des Baus und Wirkungsweise seitens des Autors des telepathischen Projektors, der imstande ist, solche Übermittlungen in interstellaren Entfernungen auszuführen, wie auch die Entdeckung und Dokumentierung des Fakts, dass solche Übermittlungen recht oft stattfinden (siehe Traktat [7]), erhebt diese Übermittlungen zum Status erklärbaren zwischenzivilisationalen Kontakts und erlegt uns die Verpflichtung auf, ihnen die erforderliche Beachtung zu widmen und alle Bemühungen für ihre technische Realisierung anzustrengen.
Diese Erhebung der telepathischen Übermittlungen in den Rang erklärbarer und erkennbarer Phänomene ist enorm wichtig, um ihre weitere Verschwendung zu verhindern. Wie es in der Einleitung des Traktats [7] vermerkt wurde, erhält unsere Zivilisation solche Übermittlungen in sehr hoher Anzahl und jede enthält Informationen, die unglaublich wichtig für unsere Zukunft und für die Befreiung der Menschen von der Ausbeutung durch die UFOnauten sind. Leider sind sie, sicherlich u.a. auch deshalb, weil die Menschen sie nicht erklären können (natürlich neben der zielgerichteten Manipulation unserer Überzeugungen durch die uns okkupierenden UFOnauten), unwiederbringlich verloren, oder auch die in ihnen enthaltenen Informationen sind auf „verrückten Papieren“ verbreitet und daher wird lediglich von einer kleinen Garde von „Exzentrikern“ diesen Informationen Beachtung geschenkt.
Die in zwei Richtungen arbeitenden telepathischen Geräte, die hier unter dem Namen „telepathischer Projektor“ beschrieben sind, eröffnen sehr große zusätzliche Möglichkeiten in der gegenseitigen Kommunikation in intergalaktischer Entfernung für die Zivilisation, die ihren Bau und Nutzung beherrscht. Es lohnt sich, hier wenigstens einige aufzuzählen, denn sie erhöhen unser Verständnis der um uns herum auftretenden Erscheinungen. Hier sind sie:
I. Beseitigung der Entfernungsgrenzen in der Führung von bildhaften telepathischen „Gesprächen“. Mit Hilfe dieser Geräte können sich zwei Personen bzw. Wesen miteinander „unterhalten“, sich sehen, doch befinden sie sich physisch am anderen Ende des Universums. während dieses „Gesprächs“ werden unter anderem nicht nur Bilder, Gedanken und Gefühle übermittelt, sondern auch Ausblicke, Demonstrationen der Arbeit von Geräten, Töne, Gerüche usw..
II. Aufhebung der Begrenzungen, die durch die Unterschiede des technischen Niveaus entstehen. Sie ermöglichen die beidseitige Kommunikation mit Wesen, die überhaupt noch keine solchen Geräte besitzen. Die hier beschriebenen Geräte funktionieren auf die Weise, dass zum Ziele der Aufnahme eines beidseitigen „Gesprächs“ nur eine Seite sie besitzen muss. Auf diese Weise können Vertreter technisch fortgeschrittener Zivilisationen, die bereits solche Geräte besitzen, mit z.B. Erdenbürgern „sprechen“, die solche Geräte weder besitzen noch überhaupt eine Ahnung von ihrer Existenz haben. Natürlich werden auf ähnliche Weise z.B. Retter mit verschütteten Bergleuten sprechen.
III. Beseitigung der Begrenzungen in Bezug auf die Kommunikation auf Distanz und der Art der übermittelten Information. Telepathische Projektoren ermöglichen, nicht nur Bilder, sondern auch Gedanken zu senden und zu empfangen, Gefühle, Gerüche, Sinneserfahrungen, hypnotische Aufträge und vieles mehr.
IV. Schaffung zweier drastisch unterschiedlicher Formen unseres visuellen „Kontakts“ mit den Kosmiten, d.h. des physischen und des Kontakts auf Distanz. Die hier besprochenen Geräte führen dazu, dass visuelle Kontakte der Menschen mit den Kosmiten, während derer beide Seiten sich gegenseitig sehr deutlich sehen und sogar das Gefühl von Nähe haben, sich auf zwei verschiedenen Wegen stattfinden können. Nach heutigem Stand (vollkommener Unkenntnis der hier besprochenen Geräte) sind die menschlichen Teilnehmer an diesen Kontakten leider nicht imstande, sie zu unterscheiden. Daher ist es für uns ungemein wichtig, die Unterscheidung zwischen zwei gegensätzlichen Formen von Kontakten zu lernen, denn solche Unterscheidung betrifft höchstwahrscheinlich auch die Unterscheidung zwischen den UFOnauten, die uns physisch kontaktieren, um uns auszubeuten, und denjenigen Kosmiten, die uns auf Distanz kontaktieren, um uns zu helfen.
Und so können Kontakte physisch sein (wie das während der Entführungen von Menschen durch die die Erde okkupierenden UFOnauten geschieht), oder telepathisch auf beliebiger Distanz ausgeführt. In beiden Fällen sieht man den Kosmiten, als wäre er in unmittelbarer Nähe. Bei telepathischen Kontakten wird er sich faktisch enorm weit weg von uns befinden und nur sein Bild wird an unseren Geist gesandt. Im Falle der den Erdenbürgern wohlgesonnenen Kosmiten, die durch die kriegerischen Raumschiffe unserer Okkupanten vom direkten Zugang der Erde und Menschen abgeschnitten sind, ist dieser Kontakt fast der einzige, den sie mit uns derzeit unterhalten.
Natürlich besitzen wie alles in der physischen Welt, auch die hier besprochenen Geräte ihre Nachteile und Einschränkungen, die erwähnenswert sind, weil ihre Kenntnis uns in der Zukunft ermöglicht, einige Konsequenzen ihrer Nutzung. Die wichtigsten von diesen Nachteilen und Einschränkungen umfassen:

A. Möglichkeit zum Abhören. Bei einer Kommunikation über interstellare Entfernungen hinweg besitzt der von solchen Projektoren geschickte telepathische Strahl einen großen Durchmesserbereich, der in vielen Fällen den Mittelpunkt der Erde überschreiten wird, und manchmal sogar den Mittelpunkt unseres Sonnensystems. Jeder also, der innerhalb dieses Umkreises mit entsprechenden Abhörgeräten disponiert, wird imstande sein und die in diesem Strahl getragenen Informationen zu empfangen und zu erkennen. Dies hat große Bedeutung für unsere Selbstverteidigung vor dem kosmischen Okkupanten, weil in jedem Fall, wenn die uns wohlgesonnenen Zivilisationen irgendeinen für uns wichtigen Hinweis senden, empfangen auch die uns okkupierenden Kosmiten diesen Hinweis, identifizieren seinen Empfänger und bemühen sich seine Folgen zu neutralisieren.
B. Viele unbeteiligte Empfänger. Die Abstimmung des ausgesandten Signals durch den telepathischen Projektor auf den Geist der ausgewählten Person erfolgt durch die Abstimmung seiner Frequenz und Phasenverschiebung an die Schwingungsparameter dieser Person. Doch angesichts der Existenz von über 6 Milliarden Menschen auf der Erde, die dieses Signal erreicht, geschieht es immer, dass außer dem Hauptadressaten einige zusätzliche Personen ebenso dieselben Schwingungsparameter besitzen und auch dieses Signal empfangen. Im Ergebnis wird jeder von den uns wohlgesonnenen Kosmiten gesandte Hinweis auf die Erde nicht nur von einem Geist, sondern von vielen gleichzeitig empfangen. Von den vielen Empfängern ist jedoch nur einer der eigentliche Empfänger, während die anderen nur „zufällige Hörer“ sind. Genau so geschah es im Falle der in diesem Traktat beschriebenen Pyramide, so dass viele Personen auf der Erde meinen, dass sie denselben Hinweis erhielten wie Frau Giordano (über eine dieser Personen schreibt Frau Giordano im Unterkapitel C11 des Traktats [7/2].
C. Möglichkeit, sich für jemanden anderen auszugeben. Da diese Projektoren eine enorme Reichweite haben, kann praktisch jeder sich mit ihrer Hilfe für jeden ausgeben. Auf diese Weise werden sich die die Erde okkupierenden UFOnauten als unsere kosmischen Verbündeten ausgeben können und ausgewählten Erdenbürgern sorgfältig präparierte Informationen übermitteln, die nützlich scheinen, sich aber für uns als schädlich erweisen. Praktisch, so meine Beobachtungen, erhält ein bedeutender Teil sog. „Kontaktpersonen“ solche falschen Informationen von unseren Okkupanten (obwohl ich auch „Kontaktpersonen“ kenne, die Übermittlungen von unseren kosmischen Verbündeten erhalten).
Die potenziellen Anwendungsgebiete der telepathischen Projektoren sind zu vielfältig, um sie alle hier aufzuzählen. Begrenzen wir uns hier nur auf die wichtigsten von ihnen. Dies sind:

1. Kommunikation in beliebiger Entfernung, einschließlich interstellarer und intergalaktischer Distanzen, mit Personen oder Wesen, die nicht solche Geräte besitzen. Beispielsweise wird die Menschheit nach dem Bau solcher Projektoren mit beliebigen Wesen im ganzen Universum kommunizieren können. Wie bereits mehrfach betont, begann mit Hilfe eben dieser telepathischen Projektoren die Unterweisung der Menschheit zu den in den Unterkapiteln K2 und K5.1.1 beschriebenen technischen Geräten (bzw. die „Waffenlieferung“ unserer kosmischen Verbündeten), es geschieht aber auch die Kommunikation einiger Menschen (sog. „Kontaktpersonen“ – englisch „cantactees“) entweder mit Wesen, die in fernen Sternsystemen leben, oder auch mit UFOnauten, die unseren Planeten okkupieren und sich für uns wohlgesonnene Wesen von fernen Sternsystemen ausgeben, um uns einige schädliche oder nachteilige Ideen unterzuschieben.
2. Anknüpfung von Kontakten mit Personen oder Zivilisationen, zu denen der direkte (physische) Zugang abgeschnitten wurde. Das beste Beispiel, in der diese Geräte einen unschätzbaren Anwendungswert haben, ist die gegenwärtige Situation mit der Okkupation unserer Zivilisation durch die parasitären UFOnauten. Wie es in anderen Unterkapiteln der vorliegenden Monographie beschrieben (z.B. siehe Kapitel V), wurde unsere Zivilisation durch die parasitären UFOnauten vollkommen vom Rest des Universums abgeschnitten, so dass die Vertreter der uns wohlgesonnenen Zivilisationen keinen direkten Zugang zu uns haben. Wenn diese Zivilisationen versuchen, uns auf irgendeine Weise zu helfen, dann sind sie gezwungen, dies auf große Entfernung und auf vollkommen außerphysische Weise zu tun. Die einzigen Geräte, die ihnen dies ermöglichen, sind eben diese telepathischen Projektoren. Mit Hilfe dieser Projektoren übermitteln unsere kosmischen Verbündeten in den Geist ausgewählter Menschen auf der Erde unterschiedlichste Informationen, die unsere Zivilisation zu einem höheren Niveau der Entwicklung und des Bewusstseins verhelfen und daher den Menschen die Bewusstwerdung des Fakts ermöglichen, dass sie von parasitären UFOnauten okkupiert und ausgebeutet werden. Sie übermitteln ihnen Beschreibungen technischer Geräte, die nach ihrem Bau der Menschheit in ihrer Selbstverteidigung vor dem kosmischen Okkupanten helfen (d.h. sie führen mittels dieser Projektoren „Waffenlieferungen“ aus der Entfernung durch, deren Zweck es ist, uns in unserem Befreiungskampf zu unterstützen), usw..
3. Kommunikation mit von der Welt abgeschnittenen Personen. Beispielsweise Opfer von Bergwerksunglücken, Schiffbrüchige, Lawinenopfer, Bergsteiger oder in Dschungeln Verirrte können auf diese Weise kontaktiert werden und sie müssen dazu keinerlei Geräte bei sich haben.
4. Verbindung zu Menschen oder Wesen, die nicht imstande sind zu kommunizieren. Beispielsweise werden Ärzte auf diese Weise eine zweiseitige telepathische Kommunikation mit dem Geist einer beliebigen unbewussten Person, einer tiefschlafenden Person oder einer Person (z.B. einem Kind), die zu keiner intelligenten Antwort fähig ist, anknüpfen können. Ähnlich werden Biologen eine zweiseitige Konversation und einen Bildaustausch mit dem Geist von Tieren knüpfen können.
5. Erzwungene einseitige Verbindung mit Personen oder Wesen, die sich einem freiwilligen Gespräch verweigern. Beispielsweise können Magnokräfte bzw. UFOs eine telepathische Verbindung mit dem Geist eines beliebigen Bewohners unseres Planeten knüpfen und aus ihm eine beliebige Information herausholen, auf die es der Mannschaft ankommt.
6. Erteilen telepathischer Befehle, Empfehlungen, Einflüsterungen usw.. Beispielsweise können die die Erde okkupierenden UFOnauten mit ihrer Hilfe Menschen anweisen, aus dem Haus in eine abgelegene Gegend zu gehen, wann immer sie sie entführen wollen, oder sie aus der Distanz zur Ausführung irgendwelcher Kollaborationstaten zu überzeugen oder ihnen direkt in ihren Geist verderbliche oder falsche Gedanken und Ideen unterzuschieben usw..
7. Manipulation der Überzeugungen ganzer Gesellschaften und Zivilisationen. Die Platzierung des hier besprochenen Projektors in den Orbit eines Planeten, um in den Geist der Planetenbewohner pausenlos eine ihnen dienliche Nachricht einzupflanzen, z.B. die im Unterkapitel P3.1 und im Punkt 4 des Unterkapitels V4.1.1 beschriebene Empfehlung „Verspotte und bekämpfe alles, was UFOs betrifft“, ist die Basis für die Manipulation der Überzeugungen und Gefühle ganzer Gesellschaften und Zivilisationen. Alle bisher gesammelten Fakten zeigen eindeutig auf, dass die die Erde okkupierenden UFOnauten eben auf diese Weise die Überzeugungen der Erdbewohner manipulieren bzw. ihnen dienende Manien wecken (z.B. siehe die Beschreibungen im Unterkapitel U2), die die um uns herum leicht bemerkbare Hysterie zum Thema UFO, zum Thema übernatürlicher Phänomene, verbotene Forschungsrichtungen usw. verursachen – für Details siehe die Beschreibungen im Unterkapitel V5.1.1.
8. Heilung und Induzieren von Krankheiten. Es gibt einen bestimmten Bereich der Nutzung des telepathischen Projektors, der hier unbedingt erwähnt werden muss. Dies ergibt sich aus dem Fakt, dass auf irgendein Objekt ein starker telepathischer Strahl gesandt wird, dessen Vibrationscharakter ähnlich ist zur Vibration dieses Objekts uns somit hervorruft, dass dieses Objekt in Resonanz mit der ankommenden telepathischen Welle fällt. Das bedeutet praktisch, dass mit Hilfe der Geräte, die dem hier besprochenen telepathischen Projektor sehr ähnlich sind, eine Einstimmung auf die Schwingungsparameter der auserwählten Objekte möglich wird. Im Falle lebender Organismen entscheiden sie über ihren Gesundheitszustand und über die Krankheit, der sie unterliegen.
Beispielsweise ist bereits gegenwärtig bekannt, dass die Krankheiten aus der Gruppe von Krebserkrankungen aus dem Fallen der lebenden Organismen in eine falsche Schwingung herrühren. Zusammen genommen bedeutet obiges, dass die Hochleistungsgeräte mit einer Wirkungsweise ähnlich der hier beschriebenen telepathischen Projektoren imstande sein werden, als Heilgeräte zu arbeiten, die auf Wunsch entweder jemanden sofort von manchen Krankheiten, einschließlich aller Arten von Krebs, heilen oder aber auch telepathisch in ausgewählten Personen solche Krankheiten induzieren können. Man muss hier unterstreichen, dass die die Erde okkupierenden UFOnauten sich schon seit langem auf diese Weise unbequemer Menschen entledigen, wie dies in den Unterkapiteln A4 und V4.5.1 beschrieben wurde. Eine der zahlreichen Mordmethoden, derer sich die UFOnauten oft bedienen, ist das Induzieren von Krankheiten bei bestimmten und unbequemen Menschen mit Hilfe dieser Projektoren. Natürlich gibt es eine ganze Reihe von Krankheiten, die auf diese Weise induziert werden können.
Obwohl Krebs höchstwahrscheinlich die tödlichste Krankheit ist, werden manchmal auch andere Krankheiten induziert. Zu diesen anderen zählen Allergien, Irritationen und alle Krankheiten, die selbst-infektiös sind, wenn das Immunsystem der betroffenen Person geschwächt ist (dieses System wiederum kann durch die Emittieren eines destruktiven telepathischen Lärms mittels dieser Teleskope ganz leicht geschwächt werden). Auch die verschiedensten Krankheiten, die die physischen Eigenschaften der Bestandteile unseres Körpers ändern, können auf diese Weise induziert werden. Diese umfassen zum Beispiel Augen-Katarakt oder Osteoporose, zu deren Induktion die Eigenschaften der Bestandteile des menschlichen Körpers auf ähnliche Weise verändert werden wie sich die Eigenschaften des Metalls eines telekinetisch verbogenen Löffels ändern (d.h. zur Induktion des Katarakts werden die Augenlinsen milchig). Was den Katarakt des Auges betrifft, so begegnete ich einem Fall, der definitiv von einem UFO herbeigeführt wurde. Auch verschiedenste Krankheiten, die der Osteoporose ähneln, solche wie Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Probleme mit der Wirbelsäule, verschiedene Formen von Rheuma usw., von denen bereits bekannt ist, dass sie von den UFOs auf eben diese Weise hervorgerufen sein können, bevorzugt bei ernsthaften UFO-Forschern oder Personen, die den Interessen der UFOs schaden. Deshalb sollte jemand, der sehr nahe an der Komplettierung der telepathischen Pyramide ist, oder jemand, der den Interessen unserer Parasiten auf irgendeine andere Art entgegensteht, beachten, dass ihn plötzlich auf geheimnisvolle und gewalttätige Weise eine schlimme Krankheit befallen könnte (mir selbst passierte dies faktisch während der Beendigung des Traktats [7/2] – d.h. ich bekam eine Lungeninfektion und hatte Probleme mit der Wirbelsäule).
Es sollte hier auch unterstrichen werden, dass unsere Zivilisation permanent mit den Effekten der Nutzung telepathischer Projektoren konfrontiert ist. Ein hervorragendes Beispiel solch einer Nutzung ist die telepathische Pyramide, beschrieben im Unterkapitel K2 dieser Monographie. Auch wenn es Frau Giordano nicht bewusst ist, diese Pyramide wurde ihr mit Hilfe solch eines Projektors übermittelt, von einem sehr weit entfernten Planetensystem, das gegenwärtig von einer totaliztischen Zivilisation bewohnt ist, die mit der einem schlimmen Schicksal ausgesetzten Menschheit sympathisiert. Auch andere „Waffenlieferungen“, beschrieben im Unterkapitel K5.1.1, die wir vom selben kosmischen Verbündeten erhielten, wurden uns unter Nutzung solcher telepathischen Projektoren übermittelt.
Unsere Feinde, die parasitäre Zivilisation, die gegenwärtig die Erde okkupiert, nutzen ebenfalls diese Projektoren. Neben vielen anderen Anwendungen nutzen sie diese Geräte zum Senden verwirrender und irreführender Informationen zu einigen Menschen, gewöhnlich einer speziell ausgesuchten Gruppe sog. „Kontaktpersonen“. Obwohl einige „Kontaktpersonen“ faktisch mit unseren kosmischen Verbündeten in Verbindung stehen (d.h. denen, die uns die Beschreibung der telepathischen Pyramide übermittelten), werden viele von ihnen von unseren kosmischen Parasiten (UFOnauten) ausgebeutet und betrogen, um die Glaubwürdigkeit der „echten Waffenlieferung“ zu untergraben. Zu unserem Glück sind die Fälle solcher falschen Kontaktpersonen identifizierbar, weil die Befehle, die sie erhalten, sehr wissenschaftlich und klug klingen, sich jedoch bei näherer Analyse als ein Haufen Unsinn erweisen, d.h. sie stellen nur eine Reihe von Verallgemeinerungen dar und ihnen fehlen detaillierte Lösungen, stehen im Widerspruch zu Naturgesetzen, besitzen keine Verbindung zur aktuellen Situation auf der Erde und den aktuellen Bedürfnissen der Menschen, sind nicht gut durchdacht usw.. Schon in frühen Zeiten erfolgte die Nutzung dieser Projektoren oft. Zum Beispiel wurde die Mehrheit von Visionen, die von unterschiedlichsten religiösen Personen und politischen Aktivisten (z.B. Jeanne D’Arc) erfahren wurden, faktisch von telepathischen Projektoren erzeugt. Daher, obwohl wir von der Aktivität dieser Projektoren nichts wussten, erlebten wir pausenlos die Effekte ihrer Nutzung auf uns.
Es lässt sich auch nicht leugnen, dass sich ähnlich wie die telepathischen Teleskope auch die telepathischen Projektoren besonders gut für Verteidigungs- und Konfrontationszwecke eignen. Beispielsweise würden im Falle des am Ende des vorigen Unterkapitels K5.1 erwähnten kleinen Staates, der von einer großen Macht angegriffen wurde, solche Geräte dem kleinen Staat ermöglichen, der großen Macht direkt in ihren Geist Ideen unterzuschieben, die sich für sie als verhängnisvoll erweisen würden. So würden also die Anführer der Gegenseite „zufällig einer Idee verfallen“, von der sie meinen, sie sei ihre eigene, die ihnen aber faktisch direkt von dem kleinen Staat untergeschoben (oder manipuliert) wurde. Diese Idee würde sie direkt ins Verderben und zur schnellen und möglicherweise schmerzlichen Katastrophe führen. Natürlich ist das obige Beispiel nicht deshalb hier angeführt, um einem kleinen Staat zu suggerieren, dass sie immer einen besseren Ausweg haben als großen Mächten zu unterliegen, sondern um bewusst zu machen, welcher Mechanismus sich hinter der anhaltenden Katastrophe im Wettbewerb mit unseren kosmischen Okkupanten verbirgt und wie es kommt, dass die Menschen auf der Erde permanent „hervorragenden Ideen“ verfallen, die die Menschheit direkt zum Abgrund führen.


=> K6.
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