K6.1. Alarmgerät zur Feststellung herannahender Erdbeben
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K6.1. Alarmgerät zur Feststellung herannahender Erdbeben

#1. Erdbeben, die mit einem Zeitvorsprung vorhergesagt werden, sind weniger gefährlich. Die seismische Aktivität unseres Planeten verstärkt sich in letzter Zeit stark. Jedes Jahr sterben oder verlieren Tausende von Menschen ihr kostbares Hab und Gut, nur, weil sie an irgendeinem gefährlichen Ort ein Erdbeben trifft oder während des Schlafs. Unsere heutige orthodoxe Wissenschaft ist machtlos in Bezug auf Erdbeben, weil sie nicht die Prinzipien kennt, nach denen diese Beben vorhergesagt werden könnten, bevor sie uns treffen. Der Grund dafür ist, dass unsere gegenwärtigen Instrumente zur Vorhersage von Erdbeben, sog. „Seismographen“, auf dem Prinzip der Trägheit funktionieren. Deshalb müssen sie, um den Eintritt des betreffenden Erdbebens aufzuzeigen, faktisch selbst erschüttert werden. Nur, wenn sie durch das Beben erschüttert werden, verlagert sich seine Trägheitskomponente in Beziehung zur Chasse und zeigt auf diese Weise auf, dass das Erbeben faktisch stattfand. Doch für die Menschen ist es dann zu spät zur Flucht. Um also Leben zu retten, müssen Erdbebendetektoren dazu fähig sein, lange vor dem Eintreffen des Erdbebens Alarm zu geben. Nur so werden die Menschen imstande sein, das gefährdete Gebiet zu verlassen und ihre wichtigsten Besitztümer zu retten. Das vorliegende Unterkapitel beschreibt eben diesen Erdbebendetektor, der vor dem herannahenden Unglück lange vorher warnt.
#2. Die altertümliche Idee „chi“ (d.h. „telepathische Wellen“) liefert ein Funktionsprinzip zur Erdbebenvorwarnung. Die altertümlichen Chinesen sammelten ein außergewöhnliches Wissen zum Thema des Phänomens, das sie „chi“ nennen. (Dieses Phänomen ist auch in anderen Kulturen bekannt. Zum Beispiel nennen es die Japaner „reiki“, die Inder „vril“, die Europäer „Energiepyramiden“ und die Australier und Neuseeländer „vibes“.) Ihr Wissen über dieses „chi“ war auf einem so hohen Niveau, dass die Menschen sogar bis heute davon profitieren. Lustig, dass die heutige orthodoxe Wissenschaft weder nachwies noch sich überhaupt bemühte festzustellen, was dieses „chi“ überhaupt ist. Daher kommt unser gesamtes Wissen über „chi“ aus alten Manuskripten der Chinesen. Glücklicherweise habe ich meine eigene Forschung zu „chi“ unternommen. Einige der Schlussfolgerungen daraus sind in den Unterkapiteln H2 und H7.1 präsentiert.
Nach meinen Erkenntnissen wurde der Begriff „chi“ von den alten Chinesen als Beschreibung der ganzen Sammlung von verschiedensten Phänomenen genutzt, die in der Gegen-Welt auftreten. Es umfasst unter anderem die Phänomene, die in der vorliegenden Monographie mit solchen Begriffen wie 1) telepathische Wellen (siehe Unterkapitel H7.1), moralische Energie (siehe Unterkapitel I4.3), Lebensenergie (siehe Unterkapitel I5.6) und die denkende Substanz, Gegen-Materie genannt (siehe Unterkapitel I2). Aus diesen Komponenten von „chi“ sind vom Punkt der Erdbeben gesehen die telepathischen Wellen am interessantesten. Der Grund dafür ist, dass die telepathischen Wellen faktisch das Pendant zum Schall sind, nur dass sie sich in der Gegen-Welt verbreiten. Als solche werden sie permanent von jedem Objekt und von jedem Prozess erzeugt. Aber ihr Ton und daher auch die Information, die sie in sich tragen, hängt von dem Prozess ab, dem das betreffende Objekt ausgesetzt wird. Wenn das Erdbeben beginnt, verbreiten diese telepathischen „Töne“ einen sehr einzigartigen „Lärm“ /Rauschen/, der faktisch jeden, der die Ohren spitzt, dass sich ein Erdbeben zusammenbraut und in Kürze zuschlagen wird. Doch bisher waren nur Tiere und menschen, die man „Psychos“ nennt, imstande, diese telepathischen Informationen über das herannahende Erdbeben aufzufangen. Es ist also Zeit, dass wir technische Geräte bauen, die imstande sind, dies auch zu tun.
#3. Was sind telepathische Wellen. Das Verhalten und die Eigenschaften der telepathischen Wellen wurden durch einen Wissensbereich der alten Chinesen beschrieben, „feng shui“ genannt (siehe Unterkapitel H7.1), oder „hou feng“. Eigentlich ist dieses „feng shui“ oder „hou feng“ einfach eine Wissenssammlung, die die Naturgesetze summiert, die die Reflexion, Konzentration, Abschirmung und medizinischen Auswirkungen der telepathischen Wellen regeln. Ein besonderes Attribut der „telepathischen Wellen“ ist, dass ein leistungsfähiges Bündel dieser Wellen durch das Epizentrum jedes Erdbebens direkt emittiert wird, bevor dieses Erdbeben eintreffen wird. Deshalb kann dieses Bündel telepathischer Wellen als Prinzip der Vorhersage von Erdbeben genutzt werden. Es ist imstande, lange bevor ein Erdbeben eintrifft, eine Warnung zu liefern. Dieses Prinzip wird faktisch auch im Erdbebenalarmgerät genutzt, das ich im vorliegenden Unterkapitel beschreibe.
Da die orthodoxe Wissenschaft nicht erklärt, was diese telepathischen Wellen sind (oder „hou feng“), fasse ich hier kurz die wichtigsten Informationen dazu zusammen. (Für ein umfassenderes Verständnis empfiehlt sich, das Kapitel H dieser Monographie, das das „Konzept der Dipolaren Gravitation“ beschreibt, und dort speziell sein Unterkapitel H7.1 zu lesen, für dessen besseres Verständnis wiederum das Lesen der Einleitung bis zum  Unterkapitel H3 empfehlenswert ist.) Für den Zweck, dieses Gerät hier zu beschreiben, genügt es zu wissen, dass telepathische Wellen als eine Art gegen-materielle Wellenerklärt werden können, die dem Schall /Klang, Ton/ unserer Welt ähneln und die:
(1) sich unendlich schnell verbreiten,
(2) jedes Objekt durchdringen, als sei es durchsichtig, weshalb sie auch mit Leichtigkeit imstande sind, sogar solche enorm große Objekte wie die Erde oder die Sonne zu durchdringen,
(3) teilweise von jeder Oberfläche reflektiert werden,
(4) ständig von jedem Phänomen und jedem Objekt emittiert werden, dabei in sich selbst komplette Informationen über dieses Phänomen oder Objekt übertragen und
(5) von Pflanzen, Tieren, Menschen und auch von technischen Geräten aufgefangen und dechiffriert werden können.
#4. Auf der Basis von „chi“ arbeitender Seismograph. Im alten China wurde ein Seismograph gebaut und in Betrieb genommen, der das „chi“ zur Vorhersage von Erdbeben ausnutzte, lange bevor das Erdbeben eintrat. Das Arbeitsprinzip dieses Seismographen war so projektiert, dass er auf diese Bündel von telepathischen Wellen reagierte, das vom Epizentrum jedes Erdbebens direkt vor dem Eintreten des Bebens erzeugt wird. Dieses wundervolle Gerät zur Vorwarnung von Erdbeben und zur vorzeitigen Alarmauslösung wird auf der Zeichnung K6 gezeigt. Gebaut wurde es im Jahr 132 n.Chr. vom genialen chinesischen Astronomen und Mathematiker Zhang Heng. Deshalb ist es gegenwärtig unter dem nichtssagenden englischen Begriff Zhang Heng Seismograph bekannt. sein originaler chinesischer Name war indes aussagekräftiger. Er hieß „houfeng didongy yi“, was gewöhnlich übersetzt wurde mit „Instrument zur Verfolgung von Wind- und Erdbewegungen“. Dabei ist zu beachten, dass sich das Segment „hou feng“ des Begriffes speziell auf die telepathischen Wellen bezieht.
Dieses Segment zeigt präzise, dass dieses Gerät u.a. die Bewegung des chinesischen „chi“ erkannte. Leider wird heute das chinesische Wort „hou feng“ mit „Wind“ übersetzt, obwohl es als „chi“ oder noch besser als „telepathische Wellen“ übersetzt werden muss. Daher unterstreicht der alte chinesische Begriff für dieses Gerät direkt, dass es auf der Basis von telepathischen Wellen arbeitete (d.h. „houfeng“) und nicht auf der Basis von Trägheit. Beschreibungen dieses Gerätes können im Internet mit den Schlüsselworten „Zhang Hang seismograph“ in der englischen Suchmaschine gefunden werden. Eine halb so große Replik dieses Geräts aus Kupfer schenkte die Stadtregierung von Beijing (Peking), China, dem von Erdbeben ständig geplagten Neuseeland. Diese Replik hat eine Höhe von ca. 1,5 Metern und der Durchmesser ihres fass-förmigen Behälters an seiner breitesten Stelle fast 1 Meter. Sie wiegt 600 kg. 2003 wurde diese Replik für die Öffentlichkeit im Museum „Te Papa“ (Unser Platz) ausgestellt, das sich in Wellington, der Hauptstadt von Neuseeland befindet – nur einige Kilometer von der Wohnung entfernt, die ich im Jahr 2003 gemietet hatte. Das ist eben die Replik von mir fotografiert und auf Bild K6 gezeigt wurde.
#5. Die Lebensgeschichte ist ziemlich ungewöhnlich. Zhang Heng (manchmal auch „Chang Heng“ geschrieben) lebte in den Jahren 72 bis 139 n.Chr., während der Regierungszeit der Östlichen Han-Dynastie. Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in der Stadt Luoyang (das heutige Nanyang), die damalige Hauptstadt der chinesischen Provinz Henan. In der letzten Lebensetappe war er sogar Minister für historische Aufzeichnungen für seinen Herrscher, obwohl uns bekannt ist, dass er den Empfang vieler wichtiger Geräte, die ihm angeboten wurden, ablehnte. In unserem heutigen Verständnis war er eine ungewöhnliche Person. Obwohl sein offizieller Beruf Mathematiker und Astronom war, lagen seine Interessen in der Moral, Philosophie und nicht erklärbaren Phänomen. (D.h., er war so etwas wie eine altertümliche Version von mir.)
Seine Beschreibungen zeigen, dass er in der heutigen Terminologie ein bewusst „von UFOs Entführter“ sein könne. Zum Beispiel beschrieb er eine eigene Reise durch den Kosmos, verschiedene Planeten und kosmische Landschaften, was darauf schließen lässt, dass er sie faktisch persönlich gesehen hat. (Z.B. schrieb er „Der Himmel ist wie ein Regenschirm, die Erde wie ein umgedrehter Teller“ und „Ich schaute zurück und sah die sich drehende Sonne und den Mond.“) Im Jahr 132 n.Chr. baute er den Seismographen, der hier im Unterkapitel beschrieben wird. Dieses Gerät war eines der technischen Wunder unseres Planeten. Sogar heute übertrifft es den Stand unserer orthodoxen Wissenschaft um mindestens 100 Jahre. Doch keine technische Dokumentation dieses wundervollen Gerätes überlebte bis in die heutige Zeit. Ich persönlich glaube, dass so eine Konstruktionsdokumentation existierte, jedoch später zielgerichtet zerstört wurde. Glücklicherweise für uns übersah derjenige, der diese Dokumentation zerstörte, einen sehr kurzen Abschnitt von laienhaften Beschreibungen, die erläuterten, wie dieses Gerät aussah und welches die Ergebnisses seiner Tätigkeit waren.
Diese Beschreibungen befanden sich in der Biographie Zhang Hengs in „Hou Han shu“ – d.h. der „Geschichte der späteren Han-Dynastie“. Der Zhang Heng Seismograph war so empfindlich, das er ein Erdbeben vom 1. März 138 n.Chr. erkannte, welches die Stadt Longxi aus der westlichen Provinz Gansu zerstörte. Diese Stadt war 500 Kilometer von diesem Gerät entfernt. Die physischen Stöße dieses Erdbebens waren für die Menschen in Luoyang nicht wahrnehmbar – aus diesem Grund wurde Zhang Heng, als der Seismograph alle ganz laut über das ferne Erdbeben alarmierte, als Lügner hingestellt und sein Gerät als Betrug. Zum Glück kamen zwei Tage später Boten auf ihren Pferden mit der Nachricht vom Erdbeben, die die Präzision und die hohe Empfindlichkeit dieses Gerätes bestätigte.
Als Zhang Heng 139 n.Chr. starb, gab es niemanden, der imstande war, dieses Gerät zu warten und fein zu stimmen. Daher war es kurz darauf nicht mehr in Betrieb. Letztlich wurde es auf den Friedhof von Luoyang gebracht, in der chinesischen Provinz Henan, wo Zhang Heng begraben war. Es blieb dort auf Zhang Hengs Grab, bis einige hundert Jahre2 später es die Mongolen zerstörten. 1875 wurde es erstmals von einem japanischen Wissenschaftler rekonstruiert. Im Jahr 1951 rekonstruierte es der chinesische Forscher Wang Zhenduo erneut gemäß dem Trägheitsmodell, das seiner Meinung nach dieses Gerät für seine Arbeit nutzte. Seine Replik wurde dann ausgestellt für die Öffentlichkeit im „Beijing Observatorium Tien Ven Tai, Peking, China. Weitere Repliken wurden agefertigt. Eine um die Hälfte kleinere Replik dieses Gerätes wurde dem Museum Te Papa in Neuseeland verschenkt und ist wahrscheinlich die erste von Chinesen erstellte Replik, die außerhalb der Grenzen Chinas zugänglich war.
#6. Ich selbst untersuche den Zhang Heng Seismographen seit 1993. Über die Existenz und Arbeit dieses wundervollen Gerätes erfuhr ich von in Malaysia lebenden, befreundeten Chinesen bereits 1993. Dies geschah kurz nach der Aufnahme meiner Professur an der Universität in Malaysia, in Kuala Lumpur. Seit dieser Zeit gelang es mir sporadisch, spärliche Informationen zu diesem Thema zu sammeln. Das ermöglichte mir das Studium seiner Arbeitsprinzipien. Doch es zu fotografieren und zu beschreiben gelang mir erst 2003, als ich es völlig zufällig in Wellington entdeckte. Um in der Lage zu sein, dieses einzigartige Gerät während der Arbeit zu sehen, zu untersuchen und zu fotografieren, nahm ich mir vor, mich selbst nach China zu begeben. Allerdings hielt mich der Mangel an einer genauen Adresse des Platzes, an dem sich das Original dieses Gerätes befand, von dieser Reise ab. Gegenwärtig weiß ich bereits, dass der Grund, warum es so schwer war, die Adresse herauszufinden, der ist, dass das Original dieses Gerätes einfach schon lange zuvor zerstört wurde.
Diese Reise nach China verzögerte sich also, weil ich nicht genügend Mittel besitze, erst nach der Ankunft in China das Gerät zu suchen. Wie man sieht, „wenn Mohammed nicht zum Berg kommt, muss der Berg zu Mohammed kommen“. (Oder man könnte auch sagen: „Wenn der Pająk nicht zum Seismographen kommen konnte, musste der Seismograph zum Pająk kommen.“) Im März 2003 traf ich völlig überraschend und vollkommen zufällig auf dieses Gerät im Museum Wellington, wo ich derzeit wohnte. Natürlich habe ich es sofort fotografiert und unterzog es detaillierten funktionalen Analysen. Ende Oktober 2003 hatte ich die Funktion dieses Gerätes vollkommen entwickelt und im Inhalt des vorliegenden Unterkapitels beschrieben. Sehr nützlich erwies sich bei der Entwicklung mein vorheriges Wissen, das ich zum Thema seines Funktionierens sammelte. Doch auf der Ausstellung in Wellington wurden nur hoch irrige Erläuterungen zur Funktionsweise dieses Gerätes präsentiert. Sie basierten ausschließlich auf der Nutzung von Trägheitskräften. Um beispielsweise diese Trägheitserläuterung besser zu unterstützen, „vergisst man“ eine solche Schlüsselinformation zu erwähnen, dass dieses Gerät eigentlich ein Brunnen
/Fontäne/ ist. Inzwischen ist eine absolut notwendige Bedingung für seine tatsächliche, unten beschriebene, Funktionsweise der Durchfluss des telepathisch modulierten Wassers durch die Münder der acht Drachen. Das bedeutet, dass dieses Gerät nicht imstande war, ohne Wasser zu funktionieren bzw. dass das Verschweigen des Anteils des Wassers am Funktionieren unser Verständnis für dieses Wirkungsprinzip verzerrt.
#7. Gestalt und Wechselwirkung der Komponenten im besprochenen Seismographen. Das hier beschriebene Gerät zur Warnung vor baldigen Erdbeben hat die form eines Brunnens. Das in diesem Brunnen entspringende Wasser wird zuerst gesammelt und in der axial-symmetrischen, aus reinem Bronze gegossenen Resonanzkammer stabilisiert und wie ein Fass oder wie eine große /Ballon-/ Flasche (Topf) für Wein mit einem kuppelförmigen Deckel geformt. Der größte Durchmesser dieser Kammer betrug acht alte chinesische Fuß, also ca. 1,9 Meter. In der Höhe maß sie fast drei Meter. Das Wasser in dieser Kammer wird durch Einlässe zu acht Auslassrohren geleitet. Diese Einlässe umgeben die vertikale Achse dieses Geräts. Dann fließt das Wasser aus den Rohren zu den Mündern der acht stilisierten Drachen, die rund um den größten Umfang des Behälters platziert sind. Um die Reibung zu minimalisieren und die Zuverlässigkeit des Geräts zu erhöhen, ist das Innere der Drachenmünder vergoldet.
Im Mund jedes dieser acht Drachen ist eine lockere, metallene „Perle“ platziert. Ich wiederhole hier den Begriff „Perle“, weil die originale chinesische Mythologie feststellt. dass Drachen in das Tragen von Perlen in ihren Mündern verliebt waren. Daher werden die Metallkugeln, die sich in den Mündern der acht Drachen befinden, von den Chinesen „Perlen“ genannt. Eigentlich sind dies aber gewöhnliche Kugeln aus korrisionsbeständigem Metall – nach meinen Informationen original aus Bronze. Nach dem Waschen dieser „Perlen“ fließt das Wasser aus den Mündern der Drachen und fällt in leichtem Bogen in die geöffneten Münder kleiner bronzener Frösche, die unter jedem der acht Drachen platziert sind.
Die Frösche sind so konstruiert, dass sie praktisch wie eiserne Glocken funktionieren. Wenn also auf einen der Frösche eine dieser „Perlen“ aus dem höherliegenden Drachenmaul fällt, gibt der Frosch einen lauten Aufprallton. Dieser Ton ist ausreichend tragend und deutlich, um auf sich die Aufmerksamkeit der in der Umgebung befindlichen Menschen zu erregen und Alarm auszulösen.
Übereinstimmend mit den historischen Überlieferungen war der Ton der fallenden Perlen ausreichend weittragend, um den ganzen Kaiserhof zu wecken, um vor dem nahenden Erdbeben zu warnen. Da der Alarm immer mit einem Zeitvorsprung ausgelöst wurde, gab er jedem die Möglichkeit vom gefährlichen Ort zu fliehen. Im Normalfall jedoch verbleiben die „Perlen“ in den Drachenmäulern und lösen keinerlei Alarm aus. Um die Kraft präzise zu regulieren, die notwendig ist, damit das Wasser die entsprechende „Perle” dem Drachenmaul entreißt, unterliegt der Grad des Verschlusses und der Neigung dieses Maules einer genauen Regulierung mit Hilfe einer Hebelvorrichtung aus beweglichen steuerbaren Stangen, die in der Mitte der Kammer platziert sind.
Daher fällt nur dann, wenn wirklich ein Erdbeben naht, die „Perle“, die sich auf der Seite befindet, von woher das Erdbeben droht, aus dem Drachenmund in den Froschmund und löst damit den Alarm aus.
Nach der Erregung des Alarms erhält der Wasserfluss, der zum nahenden Erdbeben gerichtet ist, einen stürmischen Zufluss und strahlt auf eine längere Entfernung als normal. Je nachdem, wie weit das Wasser und auch wie intensiv und stürmisch es strahlt, kann die zerstörerische Macht des nahenden Erdbebens leicht erkannt werden.
Darüber hinaus erlaubt die präzise Regulierung des Öffnungsgrades der Münder der Drachen, die Auslösung eines Alarms nur dann erfolgen zu lassen, wenn die Stärke des betreffenden Erdbebens den eingestellten Schwellenwert überschreitet.
#8. Wirkungsprinzip des Seismographen. Das Wirkungsprinzip des hier besprochenen Vorwarngerätes stützt sich auf die Fähigkeit der fassförmigen Resonanzkammer des Brunnens zur Reflexion und Konzentration telepathischer Wellen. Jede Erschütterung der Erde erweckt einen Stau von hoch-amplituden telepathischen Wellen. Diese Wellen breiten sich mit einer unendlichen Geschwindigkeit konzentriert an den geraden Linien des Epizentrums dieses Bebens aus. Jene Wellen erreichen auch sofort jeden Ort auf der Erde, zu dem die langsamere Welle des Bodens, entstanden aus jener Erschütterung der Erde, erst nach einer gewissen Zeit anlangt. Daher kommen die Wellen mit einem bedeutenden Zeitvorsprung in den Gebieten an, die dann durch das betreffende Erdbeben zerstört werden.
Unter anderem durchdringen jene telepathischen Wellen auch die fassförmig gestaltete Kammer der besprochenen Fontäne. Ein Teil von ihnen werden an der Außenoberfläche jenes Fasses zurückgeworfen, ähnlich wie Schallwellen von einer konkaven Muschel zurückgeworfen werden. Unter Beachtung der fassförmigen Gestalt der Resonanzkammer der Fontäne und auch auf Grund der richtigen Lokalisierung der Einströmungsöffnungen zu den Rohren, aus denen das Wasser zu den Mäulern der besonderen Drachen fließt, sind jene zurückgeworfenen telepathischen Wellen genau auf das Wasser konzentriert, das zum Maul des auserwählten Drachens ausfließt. Nach der Konzentrierung auf jenes ausfließende Wasser ändern diese Wellen den Charakter des Wasserflusses. Im Normalfall fließt das Wasser durch die Mäuler der Drachen auf eine Art, die die Hydromechanik „laminaren Durchfluss“ nennt. Dieser Durchfluss ist nur möglich, wenn das Wasser im gegebenen Gefäß, aus dem es fließt, feststehend ist und wenn es auf eine vollkommen ungestörte Art fließt.
So ein laminarer Durchfluss charakterisiert sich durch einen besonders niedrigen Reibungskoeffizienten, und daher auch durch einen niedrigen Zug des durchfließenden Wassers. Er ist also nicht in der Lage, die „Perlen“ hinter sich nach außen her zu ziehen, die das Wasser in den Mäulern der Drachen wäscht. Wenn jedoch beim Rückzug des Wassers zum Maul eines der Drachen ein kräftiger Stau der telepathischen Schwingungen einwirkt, verändern diese Vibrationen den Charakter des Wasserdurchflusses. Vom „laminaren Durchfluss“ geht das Wasser zu einem „stürmischen Durchfluss“ über. Die Wissenschaft der Hydromechanik meint, dass der stürmische Durchfluss von einem hohen Reibungsfaktor und daher auch von einem hohen Zug charakterisiert wird. Dieses von ihm umgebene Wasser, das die „Perle“ wäscht, reißt also diese „Perle“ mit sich mit und wirft sie in das Maul des Frosches, der unterhalb des Drachenmaules platziert ist. Mit Hilfe dieses hier beschriebenen Mechanismus‘ der Veränderung des Charakters des Wasser durch die telepathischen Wellen, die von der parabolischen Resonanzkammer jenes Brunnens gebündelt werden, erfüllt dieser Brunnen mit Erfolg die Funktion eines Erdbeben-Vorwarngerätes.
#9. Irrige Trägheits-Erläuterung. Meine obige Erklärung zur tatsächlichen Funktionsweise dieses Gerätes muss unbedingt mit der Information ergänzt werden, dass nur ein einziges Exemplar dieses Seismographen von Zhang Heng gebaut wurde. Kurz nach seinem Tod im Jahre 139 n.Chr. hörte dieses Exemplar auf zu arbeiten. Nicht lange danach wurde es zu seiner Grabstätte verlagert. Dann wurde es zerstört. Auch die Dokumentation der Originalkonstruktion des Gerätes verschwand. Die einzige Information, die sich bis in unsere heutige Zeit hielt, sind kurze Beschreibungen und eine Außenzeichnung, die von irgendeinem Laien gefertigt wurde, der das Gerät bei der Arbeit gesehen hat. Daher sind wir gegenwärtig vor die Herausforderung gestellt, dieses wundervolle Geräte neu zu erfinden. Beginnend also vom 19. Jahrhundert bemühten sich verschiedenste Menschen auf der Basis jener laienhaften Beschreibungen jenes wundervolle Gerät zu rekonstruieren (genauer gesagt – es von neuem zu erfinden). Einer von ihnen war der Engländer Dr. John Milne, der selbst ein Erfinder und Erbauer eines Trägheits-Seismographen war.
Er war davon beeinflusst, dass der Zhang Heng-Seismograph auf der Grundlage von Trägheitskräften funktioniere, das bedeutet, sehr ähnlich zur Funktionsweise seines eigenen Trägheits-Seismographen.
Dr. Milne nahm als Hebel, die mechanisch das Fallen der „Perlen“ erlauben, wahrscheinlich eine Art Steuerstäbe, die zur Regulierung des Öffnungs- und Neigungsgrades der Drachenmäuler benutzt werden.
Die Ideen Dr. Milnes wurden später durch andere vervielfältigt, so dass auf diese Weise die Trägheitserklärung für diese Gerät bestärkt sowie diese Erklärung in der Welt verbreitet wurde. 1951 rekonstruierte Wang Zhenduo das Gerät auf der Grundlage eben dieser Annahme, dass es nach dem Grundsatz der Trägheitskräfte funktionieren würde. Beginnend seit jener Zeit wurde jede Replik dieses Gerätes, die in Neuseeland ausgestellte Replik inbegriffen, übereinstimmend mit dem Trägheits-Modell Wang Zhenduo’s rekonstruiert (bzw. auf der Trägheits-Grundlage von Dr. John Milne). Unglücklicherweise enthüllt die irrige Trägheits-Erklärung seitens der orthodoxen Wissenschaftler nicht die tatsächlichen Möglichkeiten dieses wundervollen Gerätes. Noch dazu führt es zu vielen Konfusionen.
#10. Warum der Zhang Heng-Seismograph nicht auf der Grundlage von Trägheit funktionieren konnte. Es gibt tatsächlich eine Reihe von Beweisen, die deutlich nachweisen, dass der hier beschriebene telepathische „Aufspürer“ von Erdbeben auf der Grundlage von „chi“ funktionierte (das heißt von „telepathischen Wellen“) und nicht von Trägheit, und dass daher die gegenwärtige Trägheits-Erklärung der orthodoxen Wissenschaft völlig irrig ist. Nennen wir hier die wichtigsten Arten des Beweismaterials:
#10a. Gestalt. Die Formung der Resonanzkammer dieses Erdbeben-Vorwarngerätes in die Gestalt eines parabolischen Hohlspiegels ist eine riesig schwere und teure Aufgabe. Der Durchschnitt durch jene Kammern zeigt eine präzise parabolische Gestalt, so wie auch die heutigen Fernseh-Satelliten-Antennen geformt sein müssen. Bedeutend einfacher und preiswerter wäre, diese Kammer in die Form eines einfachen Zylinders zu bringen, oder sogar eines rechteckigen Kastens. Natürlich, für einen auf Trägheit beruhenden Seismographen würde so eine einfach zylindrische Gestalt , oder die gewöhnliche Gestalt eines Kastens genügen, um den in der Mitte enthaltenen Mechanismus zu schützen. (Der Bau dieses Gerätes wäre sogar leichter ohne Kammer und Wasser – das heißt wie die heute gebauten Trägheits-Seismographen.) Jedoch für einen telepathischen Erdbebenwarner muss diese Gestalt genau so sein, wie sie auf der Zeichnung K6 gezeigt wird. Das ist so, weil er wie ein Hohlspiegel funktionieren muss, der die telepathischen Wellen auf die Öffnungen der Rohre, die das Wasser zu den Drachenmäulern führen, konzentriert.
#10b. Funktion wie eine Fontäne. Würde jenes Gerät auf der Grundlage von Trägheit funktionieren, würde das Wasser in seinem Innern nur Probleme herbeiführen. Daher wäre es für die Trägheits-Funktion nicht notwendig, es wie eine Fontäne zu bauen. Deshalb „vergessen“ die heutigen Trägheits-Erklärungen bequem, auch nur das Wasser oder das Funktionieren dieses Gerätes wie eine Fontäne zu erwähnen. Jedoch das Wasser und das Wirken wie eine Fontäne sind absolut notwendig für das Abfangen der telepathischen Wellen.
#10c. Aufspüren /Auffangen/ des abfließenden Wassers gleich an der Zentralachse des Brunnens. Wie alte chinesische Illustrationen zeigen, wurde das Wasser, das aus den Drachenmündern ausfloss, durch lange Rohre zu den Mündern geliefert, zu denen /Rohre/ gleich an der vertikalen zentralen Achse des Gerätes Einlässe platziert waren. Natürlich hätte solch eine Lösung im technischen Hinblick keinerlei Sinn, wenn sie nicht vom Wirkungsprinzip dieses Gerätes diktiert wurde. Schließlich waren die Drachenmünder an den Seitenwänden der Resonanzkammer befestigt, die in sich das Wasser sammelte. Um also das Wasser an diese Münder zu liefern, genügte es, diese Wände zu durchlöchern und es wären diese langen Zuleitungsrohre nicht notwendig. Doch die Rohre sind notwendig, wenn dieses Gerät auf der Basis von telepathischen Wellen („chi“) arbeitet. Schließlich werden dann die telepathischen Wellen auf die Zentralachse des Gerätes konzentriert. Bzw. um das Wasser aufzufangen, das von diesen Wellen moduliert wurde, wird die Nutzung solcher langen Leitungsrohre notwendig, die sich von der Zentralachse zu den Mündern der einzelnen Drachen verlaufen.
#10d. Die Platzierung der Drachenmünder in etwa der halben Höhe der Resonanzkammer. So eine Höhe ihrer Platzierung hat keinerlei Sinn, weder vom Gesichtspunkt des Wirkungsprinzips des Gerätes als Trägheitsseismograph her, noch vom Gesichtspunkt des Wirkungsprinzips des Geräts als Brunnen. Um nämlich die Empfindlichkeit des Auslösens des Hebels im Falle des Arbeitens des Geräts als Trägheitsseismographen bei „stehender“ Positionierung des Trägheitspendels zu maximieren, müssen die Drachenmünder gleich an der Oberseite der Resonanzkammer platziert sein. Solch eine Position würde alle Regel- und Steuerfunktionen beim Auslösungsmechanismus bedeutend leichter machen und den Personen einen einfacheren Zugang zu diesem Gerät zwecks Wartung zu geben.
Wäre andererseits das Gerät ein Brunnen mit dem Trägheitsmechanismus in der Mitte, dann wäre der Fluss des Wassers am stärksten, wenn die Drachenmünder sich gleich an seiner Basis befänden, und das auslösende Pendel in „hängender“ Position, aufgehängt an der Spitze der Resonanzkammer, wäre. Die Befestigung der Drachenmünder in halber Höhe der Resonanzkammer verursacht lediglich, dass die untere Hälfte dieser Kammer ein toter Raum bleibt, der überhaupt nicht für die Vergrößerung des Drucks des Heraussprudelns des Wassers aus dem Brunnen genutzt wird. Im Falle jedoch, dass das Gerät auf der Basis von „chi“ arbeitet, hat die Positionierung der Drachenmünder auf halber Höhe dieser Kammer den größten Sinn. Schließlich erfüllen die Wände der Resonanzkammer die Funktion konkaver bündelnder Spiegel, die die telepathischen Wellen eben in mehr oder weniger halber Höhe der Resonanzkammer konzentrieren. Dort müssen auch die Einlässe zu den Rohren platziert sein, die das von diesen Wellen modulierte Wasser wegführen.
#10e. „chi“. Der altertümliche chinesische Name dieses Gerätes beinhaltet das Wort „houfeng“. Dies weist gleichbedeutend darauf hin, dass „chi“ (d.h. „telepathische Wellen“) auf beabsichtigte Art als in der Funktion des Gerätes genutzt bestätigt waren. Auch war Zhang Heng eher mit den Eigenschaften telepathischer Wellen bekannt als mit den Kräften der Trägheit und Schwingung. Es gibt eine ganze Menge von schriftlichen Beweisen, dass in seiner Zeit die telepathischen Wellen hervorragend als „chi“ bekannt waren. Beispielsweise ist bis heute seine Heimatprovinz Henan der Weltführer in der praktischen Nutzung des „chi“, denn sie ist z.B. der Ort der berühmten „kung-fu“ Schule buddhistischer Mönche in Shaolin (mehr zum Thema ungewöhnlicher Kung-Fu-Meister aus Shaolin wurde im Unterkapitel JB3.3 erläutert).
Dagegen gibt es keinen Beweis, dass die Menschen zu seiner Zeit mit den Kräften der Trägheit und mechanischen Schwingungen auf dem zum Bau eines Trägheits-Seismographen geforderten Niveau vertraut waren. Deshalb war für ihn die Nutzung des „chi“ in der Funktion dieses Gerätes logischer als die Nutzung der Kräfte der „Trägheit“ und der mechanischen Schwingungen des Bodens.
#10f. Die Symmetrie. Mechanische Vibrationen sind immer symmetrisch. Deshalb, wenn jemand die Funktionsweise der heutigen Seismographen bedenkt, erzeugt ihr auf Trägheits-Komponente immer symmetrische Schwingungen im Verhältnis zum Außengehäuse. Das ist hervorragend an den heutigen Seismogrammen zu sehen, in denen die umrissene Linie immer symmetrisch und in beide Richtungen aus der Lage des Gleichgewichtes abweicht. Das bedeutet, dass wenn die auf Trägheit beruhende Komponente um einen Wert von „x“ in eine Richtung schwenkt, muss sie auch kurz darauf um den ähnlichen Wert „x“ auch in umgekehrte Richtung schwenken. Im Falle also, wenn der hier besprochene Erdbebenvorwarner auf der Basis der Trägheit funktionieren würde, müssten sich in ihm auch solche symmetrischen Schwenkungen zeigen.
Praktisch bedeutet das, dass je nachdem, wie die Bebenwellen zu diesem Gerät gelangen, zwei Kugeln aus zwei gegensätzlichen Seiten des Gerätes in die Tiefe fallen müssten und nicht eine. Die erste Kugel würde herunterfallen, wenn die Erderschütterungswelle die auf Trägheit beruhende Komponente in eine Richtung schwenken ließe, während die Kugel an der gegenüberliegenden Seite herunterfallen würde, wenn dieselbe auf Trägheit beruhende Unterbaugruppe in die umgekehrte Richtung schwenken würde. Des weiteren, bei einer Funktionsweise, die auf „chi“ (telepathische Wellen“) beruht – wie ich das zuvor beschrieben habe, würde nur eine Kugel aus einem Drachenmaul fallen. Tatsächlich weisen die historischen Aufzeichnungen darauf hin, dass immer nur eine Kugel herunterfiel. Das bestätigt daher, dass jenes Gerät mit voller Sicherheit auf der Basis von telepathischen Wellen funktionierte und es deshalb immer nur eine Kugel in die Tiefe warf.
#10g. Alarmton. Der Zhang Heng -Seismograph erzeugte einen Alarmton – deshalb benutzte er bronzene Frösche, die einen lauten Ton wie ein Glockenschlag erzeugten. Wenn dieses Gerät auf der Grundlage von Trägheit arbeiten würde, schlüge es erst Alarm, wenn das gegebene Erdbeben ihn schon erschütterte. Sicher hätte ein Alarmton in diesem Fall keinen Sinn, weil er nur die hervorragend sichtbaren Manifestationen und Töne des Erdbebens begleiten würde, solche wie sie beim Zusammenbruch von Häusern entstehen, beim Kippen und Rücken von Möbeln, beim Herunterfallen von aufgehängten Gegenständen, beim Aufreißen der Fußböden und Suffiten. Daher lag der wahre Sinn für die Verwendung des Alarmtones darin, dass der Alarm lange vorher ausgelöst wurde, bevor das Erdbeben eintraf. Das bedeutet, dass jenes Gerät auf der Grundlage von „chi“ funktioniert haben muss.
#10h. Empfindlichkeit. Wie die historischen Quellen vorgeben, war der Zhang Heng Seismograph sehr empfindlich. Tatsächlich erkannte er Erdbeben, deren Epizentrum über 500 Kilometer entfernt waren und deren mechanische Stöße für die Menschen in keiner Weise wahrnehmbar waren. Derweil ist das Wirkungsprinzip der heutigen Trägheitsrepliken so formuliert, dass, damit sie funktionieren, das Erdbeben gleich unter ihnen sein Epizentrum haben müsste und das Gerät selbst müsste so sehr erschüttert werden, dass die Drachenköpfe abfallen würden. Bis zum Tag, da ich den vorliegenden Punkt schreibe, also Mitte November 2003, gelang es mir, Ort und Daten von ca. zehn angeblich „exakten“ Trägheitsrepliken dieses Geräts festzustellen, die sich in verschiedenen Museen und Institutionen in der Welt befinden.
Bisher habe ich aber noch nicht eine Replik entdecken können, deren Trägheitsmechanismus in der Praxis arbeiten und tatsächlich Erdbeben erkennen würde, obwohl man über alle behauptet, sie seien eine „exakte“ Kopie jenes originalen Gerätes. Alle derzeit existierenden Repliken dieses Gerätes sind einzig Kopien zur Zierde, die sich bemühen, die äußere Gestalt dieses Gerätes zu imitieren und die nur feststellen, dass sie einen funktionierenden Trägheitsmechanismus in ihrem Innern besäßen. doch nicht eine der Trägheitsrepliken funktioniert. Auf der Grundlage auch meiner Kenntnisse des Trägheitsmechanismushebels bin ich persönlich überzeugt davon, dass so ein Mechanismus NICHT ausreichend empfindlich zum Erkennen von Erdbeben wäre, das die Menschen nicht wahrnehmen. Darüber hinaus müssen wir daran denken, dass die Empfindlichkeit dieses Hebelmechanismus zusätzlich den Fakt seiner Arbeit im Wasser verringern würde und verbunden damit eine rasche Korrision der Gelenkhebel auftreten würde.
Obiges zusammenfassend ist die Trägheits-Erläuterung der heutigen orthodoxen Wissenschaftler für die Funktion dieses telepathischen Geräts vollkommen falsch. Es wurde ausschließlich theoretisch hergeleitet, ohne Rücksicht auf die faktischen Realitäten der Arbeit dieses wundervollen Geräts. Außerdem wurde diese theoretische Erläuterung noch nie im realen Betrieb getestet und die Ergebnisse, die es praktisch während des Betriebs geben würde, wurden noch nie mit den historischen Aufzeichnungen verglichen. Insofern sind diese theoretischen Erläuterungen einzig auf Papier richtig, in der Praxis würde es niemals so funktionieren und der einzige Aspekt, in dem es wirklich das Original imitiert, ist die äußere Gestalt. So devaluiert es und vermindert den wahren Wert dieses ungewöhnlichen telepathischen Geräts. Die wahre Erläuterung für dieses Gerät liegt in der Nutzung telepathischer Wellen mit dem Wissen über das „chi“ („houfeng“) der alten Chinesen.
#11. Der Zhang Heng – Seismograph ist der heutigen orthodoxen Wissenschaft um wenigstens 100 Jahre voraus. So sehr sich auch die heutige orthodoxe Wissenschaft ihrer Errungenschaften rühmt, das hier besprochene Alarmgerät aus dem Jahre 132 n.Chr. ist ihr um wenigstens 100 Jahre voraus. Diese Zahl 100 folgt aus meinen Schätzungen, dass die heutige orthodoxe Wissenschaft wenigstens noch weitere 50 Jahre benötigt, um die Existenz von telepathischen Wellen zu akzeptieren. Dann braucht sie noch weitere 30 Jahre, um diese telepathischen Wellen gut genug kennenzulernen, um für sie Arten ihrer technische Nutzung zu finden. Danach wiederum braucht sie noch wenigstens 20 Jahre zum Projektieren, Testen und Verbessern eines solchen technischen Gerätes wie oben beschrieben. Man sollte sich jedoch vergegenwärtigen, dass dieser lange Prozess auf 5 – 10 Jahre verkürzt werden könnte, wenn wir bereits jetzt den Fakt akzeptieren, dass der Zhang Heng Seismograph auf der Grundlage telepathischer Wellen („houfeng“) funktionierte und wir einfach unser Lernen zur technischen Telepathie aufnehmen, um ein modernes Pendant dieses wundervollen alten Technik zu konstruieren.
#12. Was sollten wir nun tun, wenn die wirkliche Funktionsweise dieses Gerätes bekannt ist. Das oben beschriebene telepathische Gerät besitzt die Fähigkeit, mit dem frühzeitig abgegebenen Alarm vor dem Eintreffen des Erdbebens das Leben unzähliger Menschen zu retten und die wertvollsten Güter zu schützen.
Darüber hinaus besitzt es ein riesiges kommerzielles Potential. Wäre zum Beispiel dieses Gerät in Läden erhältlich, und sein Preis zu vergleichen mit dem heutigen Rauchmeldern, ist es sicher, dass fast jede Familie es kaufen würde. Unser Planet wird mit jedem Jahr seismisch immer aktiver. Daher möchte jeder Erdenbewohner mit Sicherheit ein solches Gerät in seiner Wohnung haben, das ihn vor dem heranziehenden Erdbeben frühzeitig genug alarmieren würde, um somit eine effektive Flucht zu ermöglichen.
Deshalb ist es jetzt, da die richtige Grundlage für die Funktionsweise des wundervollen Gerätes bekannt ist, höchste Zeit, dass entsprechende Institute finanzielle Mittel zu Projektierung und Bau seines heutigen Pendants finden.
So müssen wir also die Ärmel hochkrempeln, das „analoge Funktionsprinzip“ dieses Gerätes auf das Niveau der „Digitaltechnik“ übersetzen und die Serienproduktion tausender von solchen Geräten beginnen.
Es ist wert zu bemerken, dass das „analoge Funktionsprinzip“ nach der Übersetzung in die „Digitaltechnik“ es möglich ist, dass weitere, verschiedene zusätzliche Verbesserungen an ihm ausgeführt werden können.
Zum Beispiel ermöglicht es die Schätzung der genauen Entfernung vom Epizentrum des Erdbebens und daher das Schätzen der uns verbleibenden Zeit für die Flucht, bevor das Erdbeben eintrifft. Darüber hinaus erlaubt sie die Miniaturisierung dieses Instruments und seine Montierung beispielsweise in die heutigen Handys. Dieses Gerät kann man auch so ausrichten, dass es nicht nur Erdbeben entdecken wird, sondern auch heranwehende Tornados.
Auf diese Weise beginnt jenes wundervolle Gerät letztlich den Menschen, der gesamten Menschheit zu dienen. Noch jedoch ist jenes altertümliche chinesische Gerät nach wie vor das einzige auf unserem Planeten, das vor nahenden Erdbeben zu warnen in der Lage ist, lange bevor das Beben kommt und vieles zerstört.
#13. Wie kann man eine heutige Version dieses Seismographen bauen. Der hier besprochene Seismograph verband in seiner Originalausführung zwei verschiedene Funktionsprinzipien in sich. Das erste von ihnen war das Prinzip, auf dem die Warnung vor dem herannahenden Erdbeben ablesbar war. Dieses Prinzip läuft auf die Dekodierung der Informationen hinaus, die durch ein starkes Bündel telepathischer Wellen übertragen wird, generiert vom nahenden Erdbeben. Das zweite Prinzip, das im besprochenen Gerät enthalten ist, war die Konversion der Informationen, die durch die telepathischen Wellen übertragen wurden, in eine Form von Alarm, der von den Menschen wahrnehmbar war. Im Falle des hier besprochenen Geräts beruht diese Konversion auf der Modulation des durchfließenden Wassers mittels der telepathischen Wellen.
Im Falle jedoch, wenn diese Gerät gegenwärtig gebaut wird, können beide genannten Prinzipien modernisiert und verbessert werden. Anstelle der Nutzung von Wasser, die unter heutigen Bedingungen die Benutzerfreundlichkeit und Portabilität dieses Geräts vermindern würde, können elektronische Signale und die Informatik genutzt werden. Deshalb könnte in heutigen Tagen dieses Gerät als eine Art „computergestütztes Informationssystem“ gebaut werden, in dem telepathische Signale elektronisch ausgelesen werden können, während die Umwandlung dieser Signale in einen Alarm durch entsprechende Programme ausgeführt werden können, die im Mikroprozessor des Miniaturcomputers enthalten sind. diese Lösung wird zu einige zusätzliche Vorteile führen, die zu erreichen dem Original nicht möglich waren. Zählen wir wenigstens die wichtigsten Vorteile auf:
#13a. Miniaturisierung und Tragbarkeit. So ein Computer-Erdbeben-Vorwarngerät kann als vollkommen tragbares Gerät gebaut werden, ähnlich z.B. den heutigen „Rauchmeldern“. Nach einem entsprechenden Miniaturisierungsprozess können sie sicher sogar in die Mobiltelefone eingebaut werden, so dass jede Person es bei sich tragen kann. Auf diese Weise würde jeder gesondert gewarnt werden, aufzeigend, aus welcher Richtung das entsprechende Erdbeben kommt, wie star es sein wird und wie viel Zeit zur Flucht verbleibt.
#13b. Präzision der Information. Das Wirkungsprinzip dieses Gerätes, in Verbindung mit dem heutigen Stand unseres Wissens und der Technik, ermöglicht uns weitere Verbindungen. Zum Beispiel ermöglichen die heutigen Computersysteme die präzise Dekodierung der in den telepathischen Wellen enthaltenen Informationen. Dies wiederum ermöglicht den heutigen Pendants dieses Geräts die Messung der genauen Entfernung vom Epizentrum des Erdbebens, und daher die Einschätzung der verbleibenden Zeit zur Flucht. Darüber hinaus ermöglicht die Computeranalyse der Charakteristik der telepathischen Welle auch die genaue Vorhersage der Stärke der Erdstöße und warnt daher auch davor, was beim betreffenden Erdbeben zu erwarten ist.
#13c. Beliebige Form der Warnung. Gibt man diesem Gerät den Charakter eines Computersystems, ermöglicht es, dass der von ihm gegebene Alarm einen beliebigen Charakter annimmt. Und so können die heutigen Versionen dieses Geräts unabhängig vom akustischen Alarm, der die Menschen in der Nacht aufwecken würde, auch einen Vibrationsalarm abgeben, die in der Tasche seines Trägers wie die heutigen Mobiltelefone vibriert. Sie können auch den Alarm auf einen Minibildschirm bringen, visuell informierend über die Richtung des nahenden Bebens, über seine Zerstörungsstärke und über die Zeit zu entkommen.
#13d. Vielseitigkeit der Anwendung. Wenn so ein System zum telepathischen Erkennen nahender Erdbeben beginnt, richtig zu arbeiten, dann kann es nicht nur für die Erde genutzt werden. Wenn beispielsweise seine großen parabolische Antennen sich auf beliebige andere blaue Körper in der Nähe der Erde ausrichten, dann ist es imstande, Informationen zum Thema nahender Erdbeben auf diesem Körper zu liefern. Auf diese Weise sind z.B. die Astronomen in der Lage, solche Geräte für die Überwachung von Beben auf allen Planeten unseres Sonnensystems zu nutzen.
#14. Konstruktion eines heutigen Pendants des Zhang Heng Seismographen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind wir schon in der Lage zu beschreiben, wie der Aufbau und die Funktionsweise des heutigen Pendants des hier besprochenen telepathischen Seismographen sein wird. So wird es eine Oberfläche besitzen, die die telepathischen Wellen bündelt. Diese Oberfläche kann entweder die Form einer parabolischen Resonanzkammer annehmen – solch einer, wie im originalen Zhang Heng Seismograph, oder auch ein System von einigen Düsen /?/, ähnlich den heutigen TV-Satelliten-Antennen, in verschiedenste Richtungen der Welt gerichtet. In den fokalen Punkten dieser Oberflächen werden Sensoren für telepathische Wellen platziert. Die wahrscheinliche Funktion dieser Sensoren werden entsprechende industrielle Quarzkristalle erfüllen, solche wie die im Unterkapitel K2.3 besprochenen. Möglich ist auch die Nutzung optischer Resonanzräume, beschrieben im Unterkapitel K2.5, oder Ampullen mit Kochsalzlösung, beschrieben im Unterkapitel K1. Von den telepathischen Sensoren wird das Signal über das kommende Erdbeben zum Mikroprozessor des Computers durch den analog-digitalen Konverter geleitet. Im Mikroprozessor wird es durch das entsprechende Informationssystem umgewandelt, welches es der Erkennung, der Analyse unterzieht und welches auf dieser Basis ein Alarmsignal erzeugen wird, das an das entsprechende Alarmgerät weitergeleitet wird.


=> K7.
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