KB3. Stimulierung der Synthese neuer Elemente durch...
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

KB3. Stimulierung der Synthese neuer Elemente durch permanent telekinetisierte Substanzen

Erscheinungen, die auf der physikalischen Grundlage der permanenten Telekinetisierung beruhen, werden bereits in vielen Bereichen angewandt, wobei die Menschen keine Ahnung haben, worauf sie konkret beruhen. Bei der derzeitigen Anwendung dieser Erscheinungen werden die unterschiedlichsten Nebeneffekte beobachtet oder angewandt, die mit der permanenten Telekinetisierung der entsprechenden Substanzen zusammenhängen, z.B. Änderung ihrer Gestalt, Konsistenz, Zusammensetzung, ihres energetischen Niveaus, Zustands, ihrer Kernstruktur, Attribute usw.. Bei diesen Anwendungen können die telekinetisierten Objekte oder Substanzen sowohl die Umgebungswärme absorbieren (wie dies z.B. während der telekinetischen Beschleunigung der Flugobjekte geschieht), als auch Wärme an die Umgebung abgeben (wie dies während z.B. des telekinetischen Bremsens der Flugobjekte geschieht).
Die telekinetische Änderung ist je leichter, desto weniger der Bedarf der entsprechenden Substanz an Wärmeaustausch mit der Umgebung ist. Am einfachsten  sind die Änderungen selbstbalancierend herbeizuführen, d.h. die weder Wärme absorbieren noch die Umgebung wärmen. Eine der ungewöhnlichsten durch den telekinetischen Effekt initiierten Änderung, die nur dann auftritt, wenn die Auswahl der Ausgangskomponenten und Endprodukte solch eine Selbstbalancierung energetisch ermöglicht, ist die Fähigkeit zur Transformation eines Elements in ein anderes.
Tatsächlich scheint das Aufkommen der telekinetischen Transformation der einen Elemente in andere bereits durch eine ziemlich hohe Anzahl von Fakten, empirischen Beobachtungen und Experimenten bestätigt zu werden. Zählen wir einige ihrer Beispiele auf und kommentieren sie:
#1. Stimulierung der biologische Synthese von lebenswichtigen Elementen in Pflanzen durch permanent telekinetisiertes Wasser. An mehreren Stellen dieses Kapitels (z.B. im letzten Absatz des Unterkapitels KB4 und im Unterkapitel KB1) wurde erläutert, dass telepathische Wellen mit hohen Amplituden Phänomene hervorrufen, ähnlich wie die durch den telekinetischen Effekt hervorgerufenen. Beispielsweise "telekinetisieren" sie permanent diese Substanzen  - siehe Punkt #2 im Unterkapitel KB1. Des weiteren erläutert das Unterkapitel H7.1, dass die geometrische Konfiguration der Pyramide die telepathischen Wellen konzentriert - d.h. u.a. sie erhöht ihre Amplitude. Das einfachste Beispiel, das das Potential telekinetisierter Substanzen zur biologischen Stimulation der Änderung der einen Elemente in andere also auf der Platzierung der telekinetisierten Wasserproben im Brennpunkt der Pyramide beruht. Dann werden die Pflanzen mit diesem Wasser gegossen.
Axel I. M. Skyba (Am Stutenanger 10, D-85764 Oberschleissheim, Deutschland) führt schon seit längerem solche Experimente durch. Er platziert gewöhnliches Leitungswasser für 24 Stunden in einer Miniatur-Cheops-Pyramide. Dann gießt er verschiedene Pflanzen mit diesem Wasser, ohne ihnen irgendwelche Böden oder Mineralien zuzuführen. Zu diesem Zweck wendet er die allgemein bekannte Technik namens "hydroponische Kultivierung von Pflanzen" an. Seine Pflanzen wachsen normal und zeigen keinerlei Mangel an Elementen, obwohl ihnen die Elemente, die für ihr Leben notwendig sind, nicht geliefert werden. Gleichzeitig sterben die gleichen Pflanzen, die auf gleiche Weise behandelt, aber mit gewöhnlichem Wasser gegossen wurden. So deutet alles darauf hin, dass unter Einfluss einer telepathischen Welle mit hoher Amplitude, konzentriert durch seine Pyramide, dieses Wasser permanent telekinetisiert wird. Nach der Telekinetisierung erwirbt es die Fähigkeit zur Stimulierung der Synthese zum Leben notwendiger Elemente in einigen Pflanzen mit den Elementen, die ihnen zugänglich sind.
Die kleinen Pyramiden, die in den Experimenten von Skyba verwendet wurden, sind aus Pappe hergestellt. Er behauptet, dass sie aus beliebigem, nicht metallenen Materialien wie Holz, Glas, Acryl oder sogar aus Seide oder Leinen auf einem Holzrahmen montiert, sein können. Normalerweise besitzen sie eine geringe Größe, d.h. nur so groß, dass eine gewöhnliche Tasse oder Becher hineinpasst. Die Gestalt dieser Pyramiden imitiert die Gestalt der Großen Pyramide, manchmal auch Cheops-Pyramide genannt. Als Wassergefäß wird gewöhnlich ein Keramikbecher aus Steingut oder Porzellan genutzt. Dieser Becher wird direkt auf den Boden der Pyramide gestellt, so dass sein oberer Rand etwa 2/3 der Höhe und von der Spitze nur etwa 5 [cm] Abstand hat. Der Brennpunkt der kleinen Pyramide befindet sich also innerhalb des Bechervolumens.
Nachdem das Wasser über einen Zeitraum von 24 Stunden den Wirkungen telepathischer Vibrationen, durch diese Pyramide konzentriert, ausgesetzt war, wird das saubere Wasser als Mittel für hydroponisches Wachstum der für die Experimente ausgewählten Pflanzen genutzt. Dem Wasser werden keinerlei Elemente oder Minerale zugesetzt. Die Pflanzen, die Herr Skyba bisher auf diese Weise kultivierte: Papyros ssp., Sansevieria, Philodendron collocasia, Tradescantia. Das bedeutet, dass das Wachstum diese Pflanzen, die normalerweise extreme Trockenheit oder extrem feuchten Boden vorziehen, unter diesen widrigen Bedingungen bei ihnen die natürliche Evolution der Fähigkeiten zur telekinetischen Synthese ihnen fehlender Elemente aus den Elementen, die ihnen zugänglich sind, herbeiführte.
Es gibt auch einige Personen in Polen, die die Telekinetisierung der Materie unter Nutzung kleiner Pyramiden untersuchen. Die bisher interessantesten Ergebnisse dieser Untersuchungen teilte Frau Jadwiga Zając (ul. Berna 6, 32-540 Trzebina) mit mir.
#2. Biologische Synthese von Kalzium durch telekinetische Stimulierung eines Huhns mit Mica /Glimmer/. Eine der allgemein bekannten Substanzen, die einen natürlichen "Oszillant", beschrieben im Unterkapitel H8.1., darstellt, ist das sog. "Mica". Gibt man also Mica ins Futter der Hühner, tritt in ihren Organismen eine permanente Telekinetisierung mit der Methode ein, die im Unterkapitel KB1 "Telekinetisierung durch Induktion" genannt wird.
In der Region der Bretagne, wo im Boden ein bedeutender Mangel an Kalk besteht, aber dafür dort gewöhnlich Mica vorkommt, bekommen die Hühner immer Eier mit harten Schalen. Inspiriert von dieser empirischen Beobachtung führte der französische Chemiker Louis Nicolas Vauquelin ein sehr bedeutendes Experiment durch. Sein Experiment beweist schwarz auf weiß, dass der Organismus der Hühner imstande ist, die telekinetische Stimulierung der Synthese von Kalzium anzunehmen. In seinem Experiment fütterte er Hühner mit deutlichem Mangel an Kalzium mit Glimmerplättchen aus Mica. Die Hühner legten Eier mit harten Schalen, genau wie sie das tun, wenn sie viel Kalk haben. Doch wenn dieselben Versuchshühner sowohl des Kalks als auch des Mica beraubt sind, begannen sie wieder Eier mit weichen Schalen zu legen.
Mica ist ein Mineralkomplex, der keinen Kalk enthält, aber dafür in der Regel Kalium, Aluminium, Silizium, Sauerstoff und Wasserstoff. Zum Beispiel ist die chemische Formel für die Grundvariante von Mica, "muscowite" genannt: K2Al4(Al2Si6O20)(OH)4. Gemäß meiner Deduktionen ist Mica einer der natürlichen "Oszillanten" bzw. der natürlichen Substanzen, die sich selbständig im Zustand der permanenten Telekinetisierung halten. Deshalb erlaubt sie auf Grund ihrer permanenten Telekinetisierung, dass eines der im Mica der Bretagne enthaltenen, aber dort in der Umgebung nicht vorkommenden Elemente, z.B. Kalium, zusammen mit irgendeinem zusätzlichen, noch nicht näher definiertem Element in den Organismen der Hühner,  durch die telekinetischen Vibrationen zu Kalzium und in ein anderes bisher noch nicht identifiziertes Element umgewandelt wurde. Die Experimente von Vauquelin sind in zwei Büchern beschrieben: [1KB3] von Peter Tompkins & Cristopher Bird, "The secret life of plants" (Pinguin Book Australia Ltd., ISBN 0 14 00,3930 9, 1973), Seite 243, Kapitel "Alchemists in the Garden"; und [2KB3] von Layall Watson, "Supernature: the natural history of the supernatural" (Hodder and Stoughton, London 1973, ISBN 0340173688).
Hier sollte ergänzt werden, dass meine in obigen Beschreibungen enthaltene Hypothese, dass die natürliche Telekinetisierung des Mica die Quelle telekinetischer Synthese des Kalziums in den Organismen der Hühner ist, sich leicht überprüfen lässt. Wenn sie nämlich richtig ist, dann sollte auch solch eine Gabe von beliebig permanent telekinetisierten und ungiftigen Substanzen, z.B. das "weiße Pulver", beschrieben im Unterkapitel H8.1, ebenso bei diesen Hühnern eine ähnliche telekinetische Synthese wie bei Kalzium stimulieren. Um also die Richtigkeit dieser Hypothese zu beweisen, genügt es, ein Experiment ähnlich dem von Vauquelin durchzuführen, nur dass man anstelle von Mica den Hühnern irgendeinen anderen natürlichen "Oszillanten" mit zum Leben erweckenden Vibrationen gibt. Wenn solch ein anderes Experiment auch ähnliche Ergebnisse zeitigt, dann ist die besprochene Hypothese richtig.
#3. Biologische Transformation von Elementen durch einige Insekten und Schnecken. Im Artikel [3KB3] von Ross Clark, "Lost world in the cave of wonders", publiziert in  "The Sun" (Malaysia), Sonntag, 10 März 1996, Seite 43, ist das unterirdische Tunnelsystem namens "Movile" beschrieben. Dieses System wurde in der Nähe von Mangalia in Rumänien an der Schwarzmeerküste entdeckt. Dem Aussehen und dem Geruch nach entsprechen sie den von UFOs verdampften und im Unterkapitel O5.3.1 beschriebenen Tunneln. (Sicherlich gibt es tatsächlich solche UFO-Tunnel.) Wie die Forschungen des amerikanischen Wissenschaftler Serban Sardu von der Universität Cincinati zeigen, waren diese Movile-Tunnel über die letzten fünf Millionen Jahre vollkommen von der Verbindung mit der Erdoberfläche abgeschnitten. Dennoch überlebten in ihnen eine Reihe von lebenden Organismen, solchen wie Schnecken, Spinnen, Käfer, Skorpione und Bakterien. Mit Augenmerk auf die Entwicklung vieler Generationen unter ungewöhnlichen Bedingungen sind einzigartig für diese Höhlen 31 von 47 dort entdeckten Organismen, die riesige Antennen entwickelten und Augen verloren.
Das Besondere an diesen Höhlen ist, dass sie kein Licht besitzen und ihre Atmosphäre Schwefelwasserstoff bildet, d.h. ein Gas, das nach faulen Eiern riecht. Daher sind diese unterirdischen Tunnel nicht in der Lage, Pflanzen das Leben zu ermöglichen. Als Ergebnis sind alle sie bewohnenden Organismen räuberisch und fressen sich gegenseitig auf. Theoretisch betrachtet ist die Unterhaltung von Leben  der Bewohner des geschlossenen Ökosystems über 5 Millionen Jahre hinweg ausschließlich durch das gegenseitige Fressen unmöglich, sei denn, dass einige der Bewohner eines solchen geschlossenen Raums imstande sind, die ihnen fehlenden Elemente und Elementverbindungen und den in ihrer Umgebung vorkommenden Verbindungen telekinetisch zu synthetisieren. Daher drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass wenigstens einige in den rumänischen Movile-Tunneln lebende Insekten oder Schnecken sicherlich zur telekinetischen Umwandlung der einen Elemente in andere befähigt sind. Da natürlich die gegenwärtige orthodoxe Wissenschaft keine Möglichkeiten der Existenz solch einer Umwandlung zulässt, haben die Wissenschaftler jetzt ein schweres Problem. Wie nämlich soll man auf der Basis des heutigen Wissens den Fakt erklären, dass Leben in diesen sauerstofflosen Höhlen über so einen langen Zeitraum hinweg andauern konnte. Deshalb auch werden wir gemäß dem, was im Unterkapitel VB5.1.1. geschrieben wurde, offiziell sicherlich nichts zum Thema dieser Höhlen hören.
Schätzt man den Gestank ein, der in diesen Höhlen herrscht und der ihnen die Atmosphäre von "Schwefelwasserstoff" gibt, deutet alles darauf hin, dass die Höhlen von UFOs durch Verdampfung der Felsen entstandene Tunnel sind. Die telekinetischen Felder der UFOs froren in den Tunnelwänden ein und dies führte zum Auftreten von einzigartigen biologischen Prozessen - mehr Details siehe Punkt 9 im Unterkapitel F10.1.1 /?/ und Punkt 3 im Unterkapitel O5.3.1.
#4. Die Synthese von Kalzium durch den Antrieb telekinetischer UFOs. Kalzium scheint auch an Landeplätzen von UFOs zweiter und dritter Generation synthetisiert worden zu sein. Sie werden von einer Version des telekinetischen Effekts produziert, gebildet von den Antrieben dieser Flugobjekte. Beispielsweise zeigen die Forschungen amerikanischer UFOlogen, beschrieben auf Seite 131 des Buches [4KB3] von Allan Hendry (Vorwort von Professor J. Allen Hynek), "The UFO Handbook" (Sphere Books Limited, London, England, 1980), schockierende Fakten. Der Kalziumgehalt an einigen UFO-Landplätzen war über sieben Mal höher als der Gehalt dieses Elements im benachbarten Boden des betreffenden UFO-Landeplatzes. Da eine Verschiebung des Kalziums im Boden körperlich sehr schwer wäre zu realisieren, gibt es eigentlich nur eine Erklärung für diese erhöhte Konzentration dieses Elements an einigen UFO-Landeplätzen, dass das Kalzium dort durch den telekinetischen Effekt des Antriebs der Flugobjekte zweiter Generation erzeugt wurde, z.B. durch die telekinetische Synthese mit irgendwelchen anderen im Boden enthaltenen Elementen.
#5. Synthese von Gold durch einen telekinetischen Blitz eines explodierenden UFOs. Der telekinetische Effekt kann scheinbar auch zur Erzeugung anderer Elemente als Kalzium führen. Die Untersuchung von UFO-Explosionen, deren auseinander berstende Antriebe einen enorm starken technischen Blitz als Version eines telekinetischen Effekts auslösten, suggerieren auch, dass dort die Erzeugung von Gold und eines anderen Elements erfolgte, wahrscheinlich Silizium und ein zusätzliches Element. Bisherige Funde lassen darauf schließen, dass daher das "Goldene Vlies" kommt, das ursprünglich Bereiche ehemaliger Explosionen telekinetischer Raumschiffe bedeckt, z.B. die alte Kolchis, Tapanui in Neuseeland, Tunguska in Sibirien, das Gebiet um den Rhein in Europa. Mehr Informationen hierzu findet man in den Monographien [5/4] oder [5/3].
#6. Synthese von Zinn durch Antriebe telekinetischer UFOs. Es gibt viele Beobachtungen, in denen Zeugen kleine Tröpfchen geschmolzenen Zinns, die vom UFO herabfallen, bemerkt haben. Diese Beobachtungen gibt es so oft, dass schon Hypothesen entstanden, dass das Zinn ein "Brennprodukt" der UFO-Antriebe sei. Zugleich zeigten weder Laboruntersuchungen der Fragmente der UFO-Hülle (siehe Unterkapitel G2.4 der Monographie [5/3]), noch Feststellungen der UFOnauten selbst, noch die Analyse von Antriebsgeräten und der Ausrüstungen dieser Flugobjekte die Existenz von Zinn, das austreten könnte, oder Geräte, die es produzieren könnten. Dies führt daher zur Schlussfolgerung, dass höchstwahrscheinlich der telekinetische Effekt, der durch den UFO-Antrieb zweiter Generation die telekinetische Synthese des Zinns initiiert.
Diese Synthese könnte zum Beispiel die Form der Reaktion eines in der Luft enthaltenen Elements annehmen (z.B. das Edelgas Xenon) mit Kohlenstoff aus der beschichteten Hülle des UFOs. Auf Grund seines einzigartigen Entstehungsmechanismus muss so ein auf der UFO-Hülle gebildeter Kohlenstoff eine permanente Telekinetisierung aufweisen. (Mehr Informationen zur Entstehung dieses Kohlenstoffs - siehe Punkt #2H5.2 aus Unterkapitel H5.2, und im Unterkapitel O5.4.) Im Ergebnis dieses Produktionsprozesses würde Zinn, das auf die Erde in Form von feinen Tröpfchen fällt, und jedes andere Gas (z.B. Neon) in der Luft produziert.
Natürlich sind viele der heutigen orthodoxen Wissenschaftler vom heutigen Stand unserer Kernphysik geblendet. Sie verschließen ihren Geist für die bereits empirisch ermittelten Fakten. Sie versuchen also die Natur mit ihren stereotypen Deklarationen zu korrigieren, dass die Transformation eines Elements in ein anderes angeblich nicht möglich wäre. Bei einer Konfrontation mit solchen begrenzten Personen sollte man sie daran erinnern, dass sogar allgemein bekannte Genies im Irrtum waren, wenn sie etwas als "unmöglich" deklarierten - nach zahlreichen Beispielen solcher irrigen Feststellungen siehe Unterkapital JB7.3. Unser Universum ist so konstruiert, dass "jedes Ziel möglich ist - wir wissen nur noch nicht, wie es zu erreichen ist". (Dieser Kanon der intelligenten Organisation des Universums wird in den Unterkapiteln JB7.4, JB7.3 und I5.4 besprochen.)

An dieser Stelle lädt ein Zitat ein: "Die größte Anstrengung des Verstandes ist anzuerkennen, dass eine unendliche Zahl von Dingen ihn übertreffen." (B. Pascal, "Gedanken")

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