KB2. Telekinetische Landwirtschaft
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

KB2. Telekinetische Landwirtschaft

Seit meiner ersten Berührung mit den erstaunenswerten Effekten der Aktivität des biologischen telekinetischen Effekts, dachte ich unaufhörlich über die lebensgebenden Folgen der Telekinese für die Intensivierung der Nahrungsmittelproduktion auf der Erde nach. So wuchs in mir die Idee der "telekinetischen Landwirtschaft" (englisch "telekinetic farming").

Erste Erkenntnisse über die enormen Möglichkeiten dieser neuen Art der Nahrungsmittelproduktion gaben mir die Messungen des Wachstums von Gras und anderer Pflanzen auf ehemaligen Landeplätzen von telekinetischen UFOs (d.h. UFOs der zweiten oder dritten Generation - siehe Beschreibungen dieser beiden UFO-Generationen im Unterkapitel M6 der vorliegenden Monographie). Die Ergebnisse dieser Messungen präsentiere ich im Punkt 5.2 des Unterkapitels G2.2 der Monographie [5/3].
Übereinstimmend mit meinen ersten Messungen wiesen das Grad und die Nutzpflanzen, die auf stark telekinetisierten Bereichen wachsen, sogar bis zu zwölffach schnelleren und höheren Wachstum auf als die identischen Pflanzen, die einige Zentimeter weg vom durch die Antriebe der UFOs telekinetisierten Bereich wuchsen. Doch im Gegensatz von Fällen des Einsatzes von Düngemitteln oder Wachstumshormonen, zeigten die Pflanzen, die von den  UFO-Antrieben telekinetisch angespornt wurden, eine größere Kraft, Steifheit und Biegefestigkeit ihrer Stämme und demonstrierten eine größere Gesundheit, Vitalität und natürliche Abwehr gegen Insekten und Krankheiten.
Die zwölffache Wachstumsgeschwindigkeit und -kraft wiesen auch die Messungen russischer Forscher auf dem ehemaligen Platz der Explosion des UFOs in Tungus auf - siehe Punkt #D1 im Unterkapitel I1 der Monographie [5/3]. In Neuseeland, dessen Gebiet mit einem telekinetischen Feld während der Explosion von UFOs im Jahr 1178 infiltriert wurde (siehe die Beschreibung dieser Explosion in der Monographie der Serie [5] und im Unterkapitel P2.2 der Monographie [1/3]), wachsen auf diesem vor über 800 Jahren telekinetisierten Terrain Kiefern und Eichen ca. fünf mal schneller als in Europa (siehe Punkt #D1 im Kapitel H der Monographie [5/3], und diejenigen, die in diesem Land geboren wurden und dort aufwuchsen, sind meiner Schätzung nach 10 % schwerer und athletischer als Menschen derselben in Europa oder Asien geborenen Rasse. Diese meine Beobachtungen legen nahe, dass die Realisierung der Idee von der telekinetischen Landwirtschaft einen zwölffachen Wachstum der Pflanzen mit sich bringt, praktisch ohne jedweden zusätzlichen Einsatz von Dünger, Chemikalien, Wachstumshormonen oder Gentechnik, aber nur im Zusammenhang mit ihre Pflanzung in einer telekinetisierten Umwelt.
Der Grund, der bisher die praktische Realisierung der Idee der telekinetischen Landschaft ausbremste, beruht darauf, dass ich zu Beginn nicht wusste, auf welche Weise ein Bereich effektiv zu telekinetisieren ist, in dem der telekinetische Anbau der Pflanzen stattfinden soll. Gegenwärtig besitzen wir jedoch keine so ergiebige Quelle eines telekinetischen Feldes wie die Antriebe der telekinetischen Magnokraft (beschrieben im Unterkapitel H6.1.1 der vorliegenden Monographie) oder die Antriebe telekinetischer UFOs. Der bis dahin fehlenden Tipp, wie solch eine Telekinetisierung zu erreichen ist, erreichte mich zufällig bei der Analyse der Geheimnisse des Tiwanaku-Imperiums auf dem Berg-Plateau, das auf dem Terrain des heutigen Boliviens in Südamerika liegt (siehe Unterkapitel der Monographie [5/3].
Mysteriöse archäologische Funde in diesem Terrain ergaben, dass trotz des rauen Klimas und außergewöhnlich unfruchtbarer Böden in den Jahren vor der Explosion in Tapanui 1178 n.Chr. das Imperium eine imponierende Kultur und einen hohen Lebensstandard entwickelte. Die Grundlage seiner Existenz und Pracht war die ungewöhnlich ergiebige Landwirtschaft auf Basis des Bewässerungssystems ausschließlich mit Wasser, das durch die Brennpunkte der von ihnen gebauten steinernen Pyramiden fließt. Das Wasser wurde durch die Felder mit Hilfe von Kanalsystemen geführt, die immer auf der Pyramide begannen. Diese Bewässerungskanäle des Imperiums waren so dicht angeordnet, dass die Pflanzen ausschließlich mit durch die Pyramide fließendem Wasser genährt wurden.
Leider zerfiel das Tiwanaku-Imperium gleich nach der Explosion in Tapanui 1178, bis heute Spuren langanhaltender Dürre zurücklassend, die überraschenderweise auf ihrem zuvor blühenden Plateau herrschte. Die Dürre versengte die Pflanzen, verbrannte die Felder, die übrig gebliebenen Menschen waren gezwungen, Menschenopfer zu geben, um die feindlichen Götter zu bestechen usw.. Aus dem derzeit zugänglichen Bild der Situation heraus zog ich die Schlussfolgerung, dass die direkte Ursache für den Fall dieses Imperiums das plötzliche Beenden der Bewässerung der Pflanzen mit Wasser, das durch die Brennpunkte ihrer steinernen  Pyramiden floss, war, herbeigeführt durch die Änderungen der Quelle und Strömungsrichtungen auf dem Plateau.
Diese historische Schlussfolgerung über die Gründe von Aufstieg und Fall des Imperiums Tiwanaku hat für mich eine inspirierende Bedeutung. Im Zusammenhang mit dem bisher gesammelten Wissen zum Thema der biologischen Aktivität des telekinetischen Feldes und der telekinetisierenden Tätigkeit telepathischer Vibrationen (siehe Unterkapitel H8.1) wurde mir die Entwicklung der in diesem Unterkapitel beschriebenen Art und und Weise der praktischen Realisierung der Idee der "telekinetischen Landwirtschaft" ermöglicht. Das Schicksal des Tiwanaku-Imperiums machten mir bewusst, dass die praktische Umsetzung der telekinetischen Landwirtschaft im einfachsten Fall lediglich eine Bewässerung der Pflanzen erfordert (oder das Tränken von Tieren oder auch nur ihr Bad) mit Wasser, das permanent von einem telekinetischen Feld genährt wird (d.h. permanente Telekinetisierung, wie das im Unterkapitel H8.1. beschrieben wird). Dieses Wasser, das lebende Organismen absorbiert,  wird telekinetisch viele auf andere Weise nicht erreichbare biologische Prozesse aktivieren, solche wie die Synthese von diesen Organismen fehlenden Elementen und Verbindungen, die Vervielfachungen der Kräfte und  Wachstumsgeschwindigkeit, die Selbsteliminierung der Unvollkommenheit, Resistenz gegen Krankheiten, erhöhte Resistenz gegen Erhöhung von Temperatur und Kälte (Frost) usw..
Natürlich kann übereinstimmend mit dem, was in Unterkapitel JE9.3 erläutert wird, der telekinetische Wachstum nur bei den lebenden Organismen erreicht werden, deren Evolution auf einem Planeten begann, dessen Gravitation größer als die der Erde ist. Den Grenzwert dieses Wachstums beschreibt die Gleichung (1M9.3). Der Grund ist, dass das telekinetische Wachstum unter Rücksicht seines Mechanismus auf der Auslösung des Wachstumprogramms beruht, das sich im Gegen-Körper des betreffenden Organismus und abhängig von der Gravitation des Planeten bildet, auf dem der Wachstum eintritt. (Z.B. ermöglicht dieses Programm bei Menschen einen Wachstum bis zur Größe eines Giganten von etwa 5 Metern.) Da entsprechend dem, was in den Unterkapiteln JE9.1 und A3 erläutert wurde, fast alle lebenden Organismen von einem Planeten auf die Erde gebracht wurden, dessen Gravitation größer als die der Erde ist, werden also praktisch fast alle Organismen auf der Erde für die telekinetische Stimulierung des Wachstums geeignet sein.  
Entsprechend meiner Recherchen der Landeplätze der UFOs zweiter Generation (beschrieben im Unterkapitel M6), muss die telekinetische Landwirtschaft im Falle von Kulturpflanzen eine signifikante Erhöhung der Erträge ergeben. Bei ihrer effektivsten Umsetzung kann es bei bestimmten Pflanzen sogar bis zu einer zwölffachen Wachstumssteigerung ihrer reinen organischen Masse kommen.

Natürlich hängt die praktische Erhöhung ab von:
(1) der Effektivität der Telekinetisierung der Umgebung, in der die betreffenden Pflanzen wachsen, d.h. vom Grad der durch das telekinetische Feld erbrachten Sättigung der aus der Umgebung durch diese Methode angebauten Pflanzen genommenen Nährstoffkomponenten.
(2) dem prozentualen Anteil der telekinetisierten Komponenten (z.B. Wasser) im Verhältnis zu den nicht telekinetisierten Komponenten, die von den Pflanzen absorbiert wurden (d.h. aus nicht telekinetisierter Luft und Boden)
(3) der Art der Telekinetisierung (axial, quer, torsiosartig, rotationsartig - siehe Unterkapitel H8.1) und auch von
(4) der Anfälligkeit der betreffenden Pflanzen aus die telekinetische Stimulation des Wachstums.
Der Anbau von Pflanzen mittels telekinetischer Landwirtschaft erfordert weder fruchtbare Böden, vollkommene Mineralbasis, Düngung noch Chemikalien, Hormone, Pestizide oder genetische Modifikationen (weshalb sie die Anforderungen des sog. "organischen Anbaus" erfüllen wird und damit zu erhöhten Preisen berechtigt). Die mit dieser Methode angebauten Pflanzen sollten auch um ein Vielfaches schneller wachsen und damit eine mehrfache Ernte im Jahr mit höheren Erträgen erlauben, eine Widerstandsfähigkeit gegen rasche Temperaturänderungen und Frost aufweisen usw.. Letztlich sollte die Nahrung, die in telekinetisierten Bereichen wächst, bei erwachsenen Verbrauchern eine Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens stimulieren (siehe den letzten Teil des Unterkapitels H8.1), eine schnellere Heilung von Wunden sowie die telekinetischen Kräfte der Zirbeldrüse aktivieren, verschüttete paranormale Fähigkeiten wecken, das intuitive Gefühl für Gut und Böse verbessern und so auf das moralische Verhalten der Menschen Einfluss üben - und damit die Lebensqualität der gesamten Gesellschaft erhöhen usw.

Theoretisch gesehen sollte die telekinetische Landwirtschaft auch eine Intensivierung der Tierhaltung ergeben. Obwohl eine direkte Erfahrung in diesem Bereich noch nicht vorhanden ist, gibt es verschiedene Beobachtungen und Hinweise darauf, dass die Fütterung effektiv telekinetisierten Futters sowie die Tränkung mit telekinetisiertem Wasser oder sogar auch nur beim Baden oder Waschen mit telekinetisiertem Wasser zur Erhöhung der Wachstumsgeschwindigkeit führen, das Fettgewebe im Verhältnis zum Muskelfleisch verringern, zu einem höheren Wachstum als das normale und zu einem athletischeren Bau führen, die Widerstandskraft gegen Krankheiten erhöhen und die Wundheilung beschleunigen, die Lebensdauer und die Fortpflanzungsdauer erhöhen sollte usw.. Die Höhe der Steigerungsmöglichkeit der Zucht mit der telekinetischen Methode ist gegenwärtig schwer einzuschätzen, denn im Gegensatz zu Pflanzen lassen sich Tiere oder Menschen, die mit einem telekinetischen Feld eines UFOs in Berührung kommen, schwer identifizieren.
(Schließlich sind viele Beispiele von Tieren und Menschen mit unerwarteten Größen oder Gewicht bekannt, doch ist nicht bekannt, ob dies in ihrer Jugend durch die Belichtung mittels der Antriebe von UFOs herbeigeführt wurde oder auch andere Faktoren hineinspielen.) Für eine tendenziöse Schätzung kann man sich natürlich der Effekte der telekinetischen Explosion in Tapanui, Neuseeland, bedienen, für die ich einschätze, dass nach über 800 Jahren es immer noch zu einem ca. 10%igen Wachstum der Muskelmasse führen kann und gleichzeitig zu einem fünffach höheren Wachstum der organischen Masse einiger Pflanzen (z.B. Kiefern). Über den Vergleich dessen mit dem zwölffachen Wachstum der organischen Masse der Pflanzen lässt sich schlussfolgern, dass sich die Obergrenze der Gewichtszunahme der Tiere als Folge der telekinetischen Landwirtschaft um etwa 25 % schwerer im Verhältnis zu ihrem normalen Gewicht gestaltet. Leider versteckt sich hinter diesem Wert vereinfachende Annahmen, die man nicht als bindend betrachten sollte. Sie ist nur dazu von Nutzen, sich bewusst zu machen, dass im Falle einer telekinetischen Tierhaltung man nicht so spektakuläre Resultate erwarten sollte wie im Falle der telekinetischen Landwirtschaft.
Basierend auf den obigen Gründen möchte ich den Landwirten, Gärtnern, Obst- und Gemüsebauern und Kleingärtnern Polens (besonders in Gegenden mit trockenen Böden) empfehlen, diese neue Art Landwirtschaft auszuprobieren. Das Einzige, was anfangs für die praktische Realisierung der telekinetischen Landwirtschaft, nämlich:
a) Bau einer kleinen Pyramide auf eigenem Hof,
b) Durchlass (mit regulierter Geschwindigkeit) durch einen steinernen Tank, der im Brennpunkt der Pyramide platziert ist, Wasser, das zur Telekinetisierung bestimmt ist, und
c) Bewässerung der Pflanzen ausschließlich mit diesem Wasser, das telepathischen Vibrationen ausgesetzt wird, die am Brennpunkt der Pyramide konzentriert sind.
Natürlich gibt es bei der Realisierung solch einer Installation/ Pyramide zur Telekinetisierung des Wassers anfangs eine Menge Fragen und Probleme auftauchen, die einer Lösung bedürfen.

Beispielsweise:
(1) wie muss das Verhältnis der Oberfläche der Pyramidenwände zur Ausgabe des Wassers sein, das durch ihren Brennpunkt gelassen wird,
(2) in welcher Zeit soll das Wasser telekinetisiert werden (und damit wie ist die Kapazität des steinernen Tanks, der im Brennpunkt der Pyramide platziert ist),
(3) wie man prüfen kann, ob die Ausmaße (oder Materialien) dieser Pyramide nicht zufälligerweise so ausgewählt wurden, dass sie die telepathischen Vibrationen in Form und Frequenz des sog. "Negativen Grüns" im Wassertank konzentrieren würden ("Negatives Grün" behindert Wachstum und Gesundheit anstatt sie zu intensivieren). (Im Falle der Konzentration der ungeordneten "Negativen Grün"-Vibrationen muss die Pyramide umgebaut werden, um andere Frequenzen, in ihrem Tank resonierende telepathische Vibrationen und so auch wesentlich nützlichere Arten der Telekinetisierung des Wassers zu erreichen, die im Unterkapitel H7.1 erläutert wurden.)

Zum Experimentieren mit dem telekinetischen Anbau von Pflanzen werden auch Personen ermutigt, die nichts mit Landwirtschaft zu tun haben. Schließlich besitzt fast jeder in seinem Haus irgendwelche Pflanzen, die einer Bewässerung bedürfen. Jeder kann auch aus Karton oder Holz eine Pyramide bauen, in deren Brennpunkt ein Gefäß aus Naturmaterial mit Wasser gestellt wird. Das Wasser wird den telepathischen Vibrationen ausgesetzt, die im Brennpunkt der Pyramide konzentriert sind und daher wird es telekinetisiert. Es gibt viele Aspekte dieser neuen Idee zur Landwirtschaft, die auf diese Weise empirisch bestimmt, gemessen oder spezifiziert werden können.
Beispiele dafür sind: praktische Möglichkeiten der effektivsten Telekinetisierung von Wasser; der Grad der Telekinetisierung des Wassers mit Hilfe der Pyramide und der prozentuale anteil der Effektivität der Telekinetisierung nur des Wassers, im Vergleich zur Telekinetisierung der ganzen Umgebung (den Grad und den Anteil kann man schätzen durch Messung des telekinetischen Wachstums der rohen organischen Masse und anschließend per Vergleich mit dem konventionellen Wachstum derselben Pflanzen - d.h. ohne deren telekinetischen Stimulation sowie mit dem zwölffachen Wachstum auf vollkommen telekinetisierten Landeplätzen von UFOs); minimale und optimale Zeit, der das Wasser zum Ziele der Telekinetisierung der Aktivität telepathischer Vibrationen ausgesetzt wird; Materialien für Pyramide und Wassertank - d.h. die besten für die Konzentration von telepathischen Wellen (z.B. ist bekannt, dass alle Metalle und alle Kunststoffe überhaupt nicht gut für diese Anwendung sind); vorteilhafteste Formen und Abmessungen für die Bildung telepathischer Vibrationen für die telekinetische Landwirtschaft (z.B. ob zu diesem Zweck die mittelamerikanische Stufenpyramide faktisch besser ist als die ägyptische); Abhängigkeit des Wachstums der organischen Masse von der Frequenz (Farbe) der telepathischen Wellen, die im betreffenden Brennpunkt der Pyramide resonieren; Prüfung der Möglichkeit des Auftretens negativer Effekte bei der Telekinetisierung des Wassers in der Pyramide, das Vibrationen mit einer Frequenz des sog. "Negativen Grüns" bildet; Methoden der besten Bemessung der Frequenz (Farbe) der im betreffenden Punkt der Pyramide resonierenden telepathischen Vibrationen; Einfluss der Abmessungen und der Form /Gestalt/ der Pyramide auf die Frequenz (Farbe) der in ihr resonierenden telepathischen Vibrationen usw.. Natürlich können Hobbybastler ebenso Experimente außerhalb des Anbaus per telekinetischer Landwirtschaft ausführen.
Ein Beispiel für so ein Experiment könnte die Messung des vergleichbaren Wachstums derselben Anzahl anfangs identischer Fische in zwei gleichen Aquarien sein, von denen nur eines telekinetisiertes Wasser nutzt (d.h. Wasser, das pausenlos durch den Brennpunkt der Pyramide fließt). Die Experimente, von engagierten Hobbybastlern ausgeführt, würden die Klärung vieler der oberen Fragen ermöglichen und damit den Boden für eine breite Umsetzung der telekinetischen Landwirtschaft bereiten. Des weiteren werden die Endeffekt dieser Einarbeitung auf jeden von uns haben, jeder muss schließlich essen und jeder würde es vorziehen, gesunde Nahrungsmittel zu essen, die frei sind von schädlichen Zusätzen, Chemikalien, Wachstumshormonen oder genetischen Modifikationen.
Der Anstieg der telekinetischen Landwirtschaftsproduktion wird abhängen von:
(1) dem Grad der Telekinetisierung der Umgebung, in der die betreffenden Pflanzen wachsen (d.h. von der durchschnittlichen Menge an telekinetischer Energie, das von jedem Atom der Materie dieser Umgebung absorbiert wird - siehe Unterkapitel H8.1),
(2) dem prozentualen Anteil der telekinetisierten Materie dieser Umgebung zur nicht telekinetisierten Materie, und auch
(3) der Art der Telekinetisierung dieser Umgebung (z.B. einige Möglichkeiten ihrer Telekinetisierung, besonders bei der Verwendung von telepathischen Geräuschen, die  Torsions- oder Dreh-Schwingungen anregen - siehe Unterkapitel H8.1, können tatsächlich den Wachstum bremsen anstatt ihn zu stimulieren). Das tritt auf, wenn beispielsweise der höchstmögliche Grad der Telekinetisierung der Umgebung  einen zwölffachen Wachstum der organischen Masse ergeben sollte, ihre Telekinetisierung aber lediglich zur Hälfte des erreichbaren Werts führt, z.B. zum etwa sechsfachen.

Wenn jedoch der Anteil der gänzlich telekinetisierten Komponenten, von den Pflanzen aus der Umgebung aufgenommen, 100% wäre und einen zwölffachen Wachstum der organischen Masse herbeiführen würde, dann ruft die Aufnahme einzig gänzlich telekinetisierten Wassers (ausreichend, sagen wir 1/3 stimuliertes Wachstum), während die übrigen Nährstoffe, die von denselben Pflanzen aus Böden und der Luft gesammelt werden, nicht telekinetisiert bleiben, z.B. ein vierfaches Wachstum dieser Masse hervor (beachte, dass die hier benutzten illustrativen Werte reine Beispiele sind und erst noch real in Experimenten geprüft werden müssen). Die obigen Überlegungen deuten darauf hin, dass die einfachste Art der Telekinetisierung der Umgebung, d.h. der Durchlass des zur Bewässerung bestimmten Wassers (bzw. Gießens) durch den die telepathischen Wellen konzentrierenden Punkt in der Pyramide, leider nicht die effektivste sein wird. Sie sichert weder das höchstmögliche Maß der Telekinetisierung noch 100 % des aus der Umgebung gewonnenen Anteils.
(Der Grad der Telekinetisierung des Wassers sowie auch sein stimulierender Anteil müssen erst experimentell gemessen werden.) Theoretisch ist es auch möglich, dass negative Folgen im Falle der Telekinetisierung des Wassers durch falsche telepathische Vibrationen auftreten, z.B. bei einer Frequenz des sog. "Negativen Grüns", im nächsten Abschnitt beschrieben. (Diese Möglichkeit erfordert ebenfalls eine experimentelle Prüfung.) Wesentlich bessere Resultate sollten also andere Arten der Telekinetisierung ergeben, die direkt die telekinetischen Felder vibrierender Magneten nutzen und nicht telepathische Vibrationen. Als Beispiel wäre die Nutzung eines dauerhaften Felds vibrierender Magneten zu nennen, beschrieben im Unterkapitel K2.2 der Monographie [1/3], oder deformierter Pulse eines Magnetfeldes, die in einem Gerät ähnlich der telekinetischen Batterie generiert werden, beschrieben im Unterkapitel K2.4 der Monographie [1/3].
Probleme dieser Art werden praktisch in einer weiteren Etappe der Entwicklung der telekinetischen Landwirtschaft eine Adressierung erfordern. Ihre umfassendste Lösung wird es erst geben, wenn die Menschen ihren ersten telekinetischen Antrieb bauen, ähnlich den Antrieben, mit denen UFOs der zweiten Generation so effektiv an ihren Landeplätzen die Umgebung telekinetisieren. Um natürlich nicht so lange mit der praktischen Umsetzung dieser vielversprechenden Methode der Erhöhung der Nahrungsmittelproduktion warten zu müssen, wäre es anfangs sicher gut, die einfachste Methode auszutesten, die vom Imperium Tiwanaku angewandte. Sie beruht auf der Telekinetisierung des zur Bewässerung unserer Pflanzen vorgesehenen Wassers im Brennpunkt der entsprechend konstruierten Pyramide.
Es  gibt jedoch ein Problem, auf das man hier aufmerksam machen sollte. Es ergibt sich aus der Nutzung telepathischer Vibrationen zur Telekinetisierung der Umgebung und der zu diesem Zwecke genutzten Quellen des vibrierenden telekinetischen Feldes (d.h. Quellen anderer Felder als von Permanentmagneten oder nicht pulsierenden Ausgabe von Oszillationskammern zweiter und dritter Generation). Dieses Problem ergibt sich aus der Existenz des im Unterkapitel H7.1 beschriebenen sog. "telepathischen Lärms". Wie es nämlich in den im Unterkapitel D4 der Monographie [5/3] enthaltenen Überlegungen aufgezeigt wurde, besitzen einige Sorten von telepathischem Lärm, beispielsweise die Vibrationen, die die Radiästheten "Negatives Grün" nennen, einen hoch schädlichen Einfluss auf die menschliche Gesundheit.
Daher würde theoretisch gesehen die Umgebung, die mit Hilfe solch eines destruktiven Lärms telekinetisiert wird, höchstwahrscheinlich anstatt zu stimulieren, die Unterdrückung von Wachstum hervorrufen. Dieses "biologisch gedämpfte telekinetisierte Feld" würde zu Degenerationen und Tod einiger Pflanzen und Tiere führen. Sowohl aus der theoretischen Analyse als auch aus einigen praktischen Experimenten ist bereits bekannt, dass die Pyramiden längs ihrer Zentralachse die telepathischen Vibrationen mit verschiedenen Frequenzen und Eigenschaften konzentrieren. Daher kann nach der Platzierung einer Wasserprobe für die Telekinetisierung die Art der auf diese Probe konzentrierten telepathischen Vibrationen theoretisch gesehen von solchen Parametern abhängig sein wie: Ausmaße der betreffenden Pyramide und ihrer Gestalt (ägyptische oder amerikanische Pyramide), ihr Spitzenwinkel, die Winkel relativ zu den Magnetpolen der Erde (genauer relativ zur stehenden Welle des "Schweizer Gitters", die in der betreffenden Pyramide resoniert und die im Unterkapitel H5.3 beschrieben ist), ihr Material und auch von der Höhe des in die Pyramide hineingesetzten Wasserbehälters sowie seiner Gestalt, Ausmaße und seines Materials.
So können bei der Umsetzung der telekinetischen Landwirtschaft, gestützt auf das im Brennpunkt der Pyramide telekinetisierte Wasser, alle diese Parameter eine wesentliche Rolle spielen. Im Falle also ihrer falschen Wahl kann der Besitzer einer schlecht konstruierten Pyramide anstatt der Stimulierung eines Wachstums der Pflanzen genau den umgekehrten Effekt erreichen. Deshalb ist vor der Umsetzung der telekinetischen Landwirtschaft unbedingt notwendig, geeignete Experimente und Versuche durchzuführen, in denen Pyramiden mit unterschiedlicher Gestalt, Ausmaßen, Materialien und Wasserbehältern genutzt werden.
Bereits in der gegenwärtigen Etappe lässt sich vorhersehen, dass sich die reguläre ägyptische Pyramide für die Serienproduktion telekinetischer Landwirtschaft als weniger nützlich erweist als die amerikanische Stufenpyramide. (allerdings eignet sich die ägyptische Pyramide in Hinsicht auf eine einfache Konstruktion besser zum Experimentieren.) Regelmäßige Pyramiden konzentrieren entlang ihrer Zentralachse das ganze Spektrum telepathischer Vibrationen einschließlich der zerstörerischen Vibrationen, die von den Radiästheten "Negatives Grün" genannt werden (in den ägyptischen Pyramiden wurde übrigens die Anwesenheit dieser Vibrationen durch radiästhetische Messungen entdeckt). Dieses "Negative Grün" wird mit ziemlicher Sicherheit einen negativen Einfluss auf lebende Organismen haben.
Die amerikanischen Stufenpyramiden dagegen ziehen durch die Anwendung von Stufen in ihren Ausmaßen aus dem Band der auf ihre Achse konzentrierten Vibrationen jene Vibrationen heraus, die Träger eben dieses "Negativen Grüns" sind. Die Wirkung ihrer stufigen Wände beruht auf der Konzentration entlang der Pyramidenachse nur ausgewählter Teile des telepathischen Spektrums (nicht des ganzen Spektrums, wie das bei regulären ägyptischen Pyramiden ist). Wenn also der Konstrukteur Raum und Ausmaß ihrer Stufen an den Seitenwänden entsprechend /gut/ auswählte, dann unterliegen eben die Vibrationen aus dem Bereichen des "negativen Grüns" dem "Auszug" / dem Herausziehen/ und der Eliminierung aus diesem Spektrum. Ich persönlich schätze ein, dass der Hauptgrund, warum amerikanische Pyramiden abgestuft errichtet wurden - damit das Negative Grün aus dem Spektrum gezogen wird, der ist, dass sie speziell für den Bedarf der telekinetischen Landwirtschaft (z.B. siehe die Beschreibung der Pyramiden des Tiwanaku-Imperiums) gebaut wurden.
Das bedeutet, dass ihre Konstruktion von jemandem entwickelt werden musste, der genau wusste, was er tut (und nicht von einem primitiven Indianer, wie es die heutige Wissenschaft behauptet). wohingegen die ägyptischen Pyramiden sicherlich hauptsächlich zum Ziele telepathischer Kommunikation gebaut wurden - siehe Beschreibungen aus dem Traktat [7/2] / Telepathische Pyramide - auch an anderen Stellen dieser Monographie beschrieben/. Deshalb benötigten sie keine Stufen.
Für den Fall eines Versuchs, die amerikanische Pyramide für Experimente mit telekinetischer Landwirtschaft zu bauen, empfehle ich folgende Prozedur:
(1) Finden einer Fotografie eines amerikanischen Stufenpyramide in Büchern oder Zeitschriften (am besten wäre die "Wasserpyramide" des Tiwanaku-Imperiums, über die sicher bekannt ist, dass sie der Telekinetisierung des Wassers zur Bewässerung diente; sollte man kein Bild finden, kann man auch jedwede andere amerikanische Pyramide zum Experimentieren nehmen; für wissenschaftliche Ziele sollten alle ihre Daten notiert werden.
(2) Im Begleittext des Bildes alle Daten ihrer Ausmaße heraussuchen.
(3) Genaue Messung der Proportionen ihrer Ausmaße aus dem Bild.
(4) Bau eines Modells in einer der weiter unten angegebenen Skalen, das getreu alle ihre Ausmaße proportional wiedergeben wird.

Der Enderfolg dieser Konstruktion wird sicherlich von der Erfüllung von mindestens zwei Bedingungen abhängen:
a) von der Genauigkeit, mit der die Gestalt/ Abstufung des Modells die Gestalt und die Proportionen der Tiwanaku-Pyramide kopiert wird und
b) vom harmonischen Verhältnis der Ausmaße des Modells im vergleich zur originalen Tiwanaku-Pyramide. die Erfüllung der Bedingung b) kann ein wenig "tricky" sein, weil bis heute noch nicht eindeutig klar ist, welches Verhältnis der Ausmaße sich als harmonisch für telepathische Wellen zeigt. Das vorhandene Wissen über die Wellenbewegung besagt, dass "harmonisch" in der Proportion einer binären Sequenz liegt, d.h. wenn seine Reduktion z.B. 1:2, 1:4, 1:8, 1:16 usw. beträgt. Doch aus meinen persönlichen Beobachtungen und Untersuchungen ergibt sich, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist, sondern nur eine grobe Annäherung.

Beispielsweise hat fast jeder zweite Kamm des Schweizer Netzes (beschrieben im Unterkapitel H5.3) eine doppelte Dicke und dann ist jeder siebente Kamm anstatt jeder achte dicker (weshalb die Beobachtungen von Seglern aussagen, dass jede siebente Welle stärker als die anderen ist). Für anfängliche Experimente beim Bau eines Modells der amerikanischen Pyramide in binärer Proportion jedoch sollte eine ausreichend genaue Angleichung vorhanden sein. Wenn später dann experimentell festgestellt wird, dass die Pflanzen, die mit dem Wasser aus ihrem Innern bewässert wurden, anstatt schneller zu wachsen z.B. eingehen, wird das der Beweis sein, dass die Abmessungsverhältnisse falsch sind und dass diese Pyramide anstatt das negative Grün aus dem Spektrum die für das Wachsen nützlichen Vibrationen herauszieht und das schädliche negative Grün auf das Wasser konzentriert. In diesem Falle wird der Bau einer weiteren Pyramide erforderlich sein - mit anderen Ausmaßen und Proportionen.
Beim Experimentieren mit größeren Ausmaßen der Pyramiden ihre Einstellung erweist sich sicherlich als einen der wesentlichsten praktischen Aspekte. Ich empfehle, sie genau in die Mitte des Auges des "Schweizer Netzes", beschrieben im Unterkapitel H5.3, zu setzen. Übereinstimmend mit meinen bisherigen Untersuchungen spiegelt die Pyramide mit ihren Seitenwänden eben die stehende telepathische Welle wieder /resoniert/, deren Kamm-Brechungen dieses Netz bilden. Außerdem sollten sich zwei Seiten der Pyramide mit der geographischen Nord-Süd-Richtung decken, weil sie dann senkrecht zu den Breiten-Komponenten der Schwingungen dieses Netzes sind.
Während des Experimentierens mit der amerikanischen Pyramide wäre es gut, mindestens drei Sets identischer Pflanzen und Böden zu verwenden. Eins von ihnen würde Kontroll- und Vergleichszwecken dienen - für die Einschätzung der Effekte der telekinetischen Landwirtschaft. Daher wird es mit normalem Wasser gegossen (also nicht telekinetisiertem Wasser). das zweite würde mit telekinetisiertem Wasser gegossen, das aus einer ägyptischen Pyramide ähnlicher Größe kommt. Erst das dritte Set identischer Pflanzen auf identischem Boden würde mit telekinetisiertem Wasser aus einer amerikanischen Pyramide gegossen.
Leider ist unsere physische Welt so organisiert, dass alles, was unter bestimmten Bedingungen gewünscht und vorteilhaft ist, gleichzeitig unter anderen Bedingungen unerwünscht und unvorteilhaft ist. Dieses spezielle Wirken der physischen Welt steht im Einklang mit dem grundlegenden moralischen Gesetz, das ich "Gesetz des zweischneidgen Schwerts" nenne - siehe Unterkapitel I4.1.1 der vorliegenden Monographie. Zum besseren Verständnis dient vielleicht die alte Legende vom König Midas, der alles zu Gold wandelte, was er auch nur anfasste, einschließlich der Lebensmittel, die er zu essen versuchte. Im Einklang mit diesem Gesetz gibt es im Universum nichts, das nur positive oder nur negative Auswirkungen hätte, sondern die Summe aller positiven und negativen Verhaltensweisen oder Erscheinungen ist immer gleich Null.
Damit muss die Fähigkeit der telekinetischen Landwirtschaft zum beschleunigten Wachstum, zur Gesundheitsförderung und zur Erhöhung der Fruchtbarkeit im Einklang mit diesem Gesetz unter bestimmten Umständen natürlich auch höchst unerwünscht und sogar gefährlich sein. Um uns also Ärger und Mühen zu ersparen, bemühen wir uns bereits auf dieser gegenwärtigen Entwicklungsetappe der telekinetischen Landwirtschaft ein Auge auf die Wirkung des "Gesetzes des zweischneidigen Schwertes" zu haben, indem wir wenigstens die größten Quellen potentieller Probleme, die aus der biologischen Aktivität des telekinetischen Felds resultieren, identifizieren und verdeutlichen. Natürlich ist es im gegenwärtigen Stadium nur möglich, die Ursachen solchen potentiellen Probleme anzuzeigen, doch ohne Durchführung entsprechend zahlreicher Untersuchungen ist es unmöglich festzulegen, welche Gesamtwirkung sie auf Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen haben können.
Solche quantitativen Untersuchungen sind im übrigen enorm schwierig vollständig durchzuführen und so wurden sie nicht gänzlich abgeschlossen, auch nicht in Bezug auf viele seit langem bereits genutzte Verfahren zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität, z.B. in Bezug auf Pestizide, Düngemittel, Wachstumshormone oder letztlich die Auslösung von sehr starken Emotionen bei gewöhnlich unsichtbaren genetischen Modifikationen bei den Verbrauchern. Selbst bei den am längsten auf der Erde beispielsweise verwendeten Chemikalien und Düngemitteln wurden deren negativen Folgen für den Verbraucher noch nicht gänzlich identifiziert und quantitativ festgestellt. Trotzdem, dass die weiter unten berührten Erläuterungen auf den ersten Blick ernst aussehen, zeigt sich sicher die Summe der ungünstigen Folgen der Wirkungen des telekinetischen Feldes in quantitativer Hinsicht bedeutend niedriger als die negativen Folgen z. B. der Nutzung von Pestiziden, Wachstumshormonen oder genetischen Modifikationen. 
Das wahrscheinlich wesentlichste aus der Quelle der potentiellen Probleme der telekinetischen Landwirtschaft ist, dass die durch sie erschaffenen landwirtschaftlichen Produkte ab der Ernte über eine gewisse Zeit hinweg noch mit einem aktiven telekinetischen Feld versetzt bleiben. Da können diese Produkte z.B. Kinder, Jugendliche im Wachstum und schwangere Frauen nicht konsumieren (systematisch - über einen längeren Zeitraum). Sie können noch wachsenden Menschen nur dann gegeben werden, wenn das in den Produkten gefrorene telekinetische Feld entsprechend der Kurve der Halbwertszeit erloschen ist. Da ohne Durchführung entsprechender Forschungen gegenwärtig noch nicht bekannt ist, nach wie viel Zeit das erforderliche Level des Verschwindens dieses Feldes auftritt, sollte im Zeitraum erster Versuche und Experimente zu dieser Landwirtschaft auf die Gabe dieser Produkte an Kinder und Jugendliche im Zeitraum ihres Wachstums verzichtet werden. Gründe, weshalb die Gabe von mit telekinetischen Feldern gesättigten Produkten an noch wachsende Personen vermieden werden sollte, gibt es viele. Benennen wir hier diejenigen von ihnen, die zu diesem Zeitpunkt bereits identifiziert wurden.
- Unkontrollierter Wachstum.
Dies ist der wichtigste Grund für die Vermeidung, Kindern und Jugendlichen (und auch schwangeren Frauen) Nahrungsmittel zu geben, die mit einem telekinetischen Feld gesättigt sind. Obwohl solche telekinetischen Rest-Felder sicherlich nicht imstande wären, dass mit ihm genährte Kinder zu fünfmetrigen Riesen wachsen würden, beschrieben in den Unterkapiteln JE9.3 und F1 der vorliegenden Monographie oder im Unterkapitel C7.1 der Monographie [5/3], könnte jede überdurchschnittliche Zunahme des Wachstums bei ihnen zur Quelle von Problemen und Leiden werden. Insbesondere könnte im Falle einer Einnahme der mit dem telekinetischen Restfeld gesättigten Lebensmittel über einen längeren Zeitraum die Änderung des Wachstums auf immer in ihr genetisches System verankert werden (d.h. ihre Nachkommen könnten dann ein ähnliches Wachstum erreichen, selbst wenn sie keine telekinetisierten Nahrungsmittel aufnehmen.)
- Volksglaube.
Der nächste Bereich eines möglichen negativen Einflusses des telekinetischen Restfeldes  auf Kinder und Jugendliche ergibt sich aus dem Volksglauben, dass ein beschleunigtes Wachstum des Körpers aus Kosten der Entwicklung des Geistes ginge. (Ausdruck dieses Glaubens sind populäre Redensarten wie das polnische "wszystko poszło mu we wzrost" - "alles ging bei ihm ins Wachstum" oder wie das englische "all brawn and no brain" - was man locker mit "Alles in den Muskeln, nichts im Gehirn" übersetzen kann.) Wenn sich irgendwann einmal herausstellen würde, dass sich dieser Volksglaube auf Fakten stützt, könnte die telekinetisierte Ernährung der heranwachsenden Kinder einen schnelleren Wachstum ihrer Körper hervorrufen und damit die Maximierung ihrer intellektuellen Entwicklung dafür opfern (interessant, ob mittels dieses Faktors beispielsweise telekinetische Effekte der Explosion von Tapanui, beschrieben in [5/4] und [5/3], zufälligerweise zusammen verantwortlich sind für den in die Augen springenden hohen Anteil ausländischer Lektoren, die an neuseeländischen Universitäten arbeiten).
- Umkehrung der Tendenz.
Ein weiterer ungünstiger Effekt des der Wirkung des telekinetischen Restfeldes längeren Ausgesetztseins (nicht nur abgeleitet aus der telekinetischen Landwirtschaft, sondern auch von der damaligen UFO-Explosion kommend oder erzeugt von den pulsierenden Magnetfeldern heutiger elektrischer Geräte), der sich aus empirischen Beobachtungen zu ergeben scheint, jedoch gegenwärtig noch keine verifizierenden Dokumentationen besitzt, ist die Fähigkeit dieses Feldes zur Umkehr der normalen Richtungsänderung "im Einklang mit der Linie des geringsten Wiederstands in die Richtung "entgegengesetzt der Linie des geringsten Widerstands". Besonders, wenn diese Fähigkeit auf verschiedene Geschlechtseigenschaften bezogen wird. Unabhängig von vielen positiven Folgen dieser Umkehrung, solchen wie z.B. Wiederherstellung von Gesundheit, Kraft und Vitalität, können einige Folgen auch unerwünscht sein.
Beispielsweise kann dieses Feld bei beiden Geschlechtern die Umkehrung ihrer instinktiven Verhaltensweisen hervorrufen, d.h. diesem Feld ausgesetzte Frauen können beginnen, sich wie Männer zu verhalten und Männer wie Frauen. (Dieses umgekehrte Verhalten, auf Dauer in das genetische System der neuseeländischen Riesen eingeschrieben, beschrieben im Unterkapitel C7.1 der Monographien [5/4] und [5/3], war wahrscheinlich für ihr stufenweises Aussterben verantwortlich. Vielleicht stehen ihre verkümmerten Aktivitäten auch für einen sehr niedrigen Geburtenzuwachs in Ländern, deren Umwelt auf hohem Niveau mit telekinetischen Feldern gesättigt ist, z.B. auf Grund der verstärkten Nutzung elektrischer Geräte in den Haushalten.) Ein anderes Beispiel unerwünschter Folgen umgekehrter Wirkung eines telekinetischen Feldes auf die geschlechtlichen Eigenschaften kann seine Fähigkeit zur Erhöhung der Fruchtbarkeit sein. Im Falle also sexuell aktiver Frauen, die nicht den Wunsch auf viele Kinder haben, sollten sich von der Wirkung solcher telekinetisierter Bereiche fern halten - z.B. Lebensmitteln vermeiden, die mit einem biologisch aktiven telekinetischen Feld gesättigt sind, nicht in telekinetisiertem Wasser baden und Quellen pulsierender Magnetfelder meiden usw..
Die oben aufgeführte Aufzählung potentiell möglicher Probleme der Telekinetisierung sollte auch als Erinnerung dienen, zu vermeiden, die Menschen (insbesondere Kinder) ähnlichen Prozessen wie die postulierten zur Realisierung bei der telekinetischen Landwirtschaft auszusetzen. Obwohl einige Literatur empfiehlt, im Innern einer Pyramide zu meditieren und sogar zu schlafen und im Westen viele Personen im Garten kleine Pyramiden bauten oder sogar ihr ganzes Haus pyramidenähnlich gestalteten. Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass es immer wünschenswert ist, sich der Wirkung konzentrierter telepathischer Wellen auszusetzen. Immerhin warnt das chinesische Konzept "Feng Shui" davor, dass manchmal der Einfluss dieser Vibrationen sehr schädlich sein kann - siehe Ende des Unterkapitels H6.3 /?/. Es ist auch möglich, dass ein Anwachsen der physischen Kräfte und des athletischen Aufbaus des Körpers, das durch das telekinetische Feld stimuliert sein kann, bei gegenwärtiger Nichtnachweisbarkeit telekinetisierter Ernährung in solchem Grad, in welchem Steroide entdeckt werden, auch einige Personen dazu neigen lassen könnte, an sich mit diesem Feld zu experimentieren. Trotzdem, wie der Inhalt der vorliegenden Monographie zeigt, besonders die Unterkapitel H6.2 und H6.3 /?/, verstecken sich im telekinetischen Feld noch bedeutend mehr Geheimnisse, als wir uns heute vorstellen können. Deshalb ist es sicherer, mit der Anwendung an Menschen zu warten, bis entsprechende Tests und Experimente durchgeführt wurden.
Abschließend soll hier noch hinzugefügt werden, dass die unterschiedlichsten Experimente mit Pyramiden bisher eine große Anzahl von Personen durchführte. Viele forscher befasste sich auch mit den Analysen der Geheimnisse um das Imperium Tiwanaku. Viele Leute sehen auch ehemalige UFO-Landeplätze (gewöhnlich ohne ihnen Beachtung zu schenken). Leider, fehlende Kenntnis des Mechanismus und der Folgen telekinetischer Erscheinungen sowie über das von der telepathischen Welle induzierte telekinetische Feld machte es ihnen bisher unmöglich, vom wichtigsten Aspekt Notiz zu nehmen - die korrekte Interpretation der erhaltenen Ergebnisse und das Ziehen von nützlichen Schlussfolgerungen für die Zukunft. Daher bin ich faktisch die erste Person, die das hier beschriebene Konzept der telekinetischen Landwirtschaft wahrnahm, bemerkte, verstand, entwickelte und hier verbreitet. Sie reserviert also das geistige Eigentum dieses Konzeptes und alle daraus entstehenden Folgen (z.B. siehe moralische Verpflichtung aus Unterkapitel A2 der Monographie [1/3]).
Die in diesem Unterkapitel präsentierte Idee der telekinetischen Landwirtschaft besitzt auch viele nicht landwirtschaftliche Anwendungsmöglichkeiten. Nennen wir hier einige ihrer repräsentativsten Beispiele.
1. Massen-Mutationen lebender Organismen.
Die telekinetische Landwirtschaft erläutert genau, warum in der bisherigen Geschichte der Erde sich in bestimmten Regionen plötzlich Massen-Mutationen von Organismen auftauchten, die vielfach Höhe und Gewicht ihrer Vorgänger und Verwandten überschritten. Die gegenwärtige Wissenschaft kann die Gründe für solche plötzlichen Erscheinungen von Massen-Mutationen nicht zufriedenstellend erklären, da sie ja entgegengesetzt unserem Wissen über das genetische System sind. Die telekinetische Landwirtschaft dagegen erläutert sie als Effekt einer zeitweisen Telekinetisierung des Bereiches, in dem diese Organismen wohnten und ihr genetisches Programm durch diese Telekinetisierung gebrochen wurde - siehe Unterkapitel KB4. Die Telekinetisierung konnte beispielsweise durch die Beschleunigung des Magnetfeldes der Erde, hervorgerufen durch Verschiebung (Um-Magnetisierung) ihrer Pole, herbei geführt werden. Ein Beispiel des auf diese Weise Auftretens von enormen Mutationen lebender Organismen ist das Auftreten des im Unterkapitel C7 der Monographien [5/4] und [5/3] erläuterten Super-Vogels Moa in Neuseeland.
2. Unterschiede in nationalen Besonderheiten.
Ein anderes Beispiel für nicht-landwirtschaftliche Bedeutung der Idee der telekinetischen Landwirtschaft ist die Möglichkeit der Erklärung von Unterschieden in einigen nationalen Besonderheiten in Ländern, die sehr ähnliche kulturelle Wurzeln haben (z.B. Neuseeland und Australien). Diese Unterschiede könnten u.a. auf das unterschiedliche Niveau der Restsättigung telekinetisierter Bereiche dieser Länder zurückzuführen sein. Das würde beispielsweise erklären, warum eine nationale Eigenschaft der Neuseeländer die Sorge um die natürliche Umwelt bedeutend höher ist als anderswo, ebenso die Eliminierung von Tierquälerei, die außergewöhnliche Sorge um gute Behandlung von Kriminellen (oftmals sogar eine höhere Aufmerksamkeit als für die Opfer dieser Verbrecher und für die Bürgerrechte), der Mangel an Zustimmung für körperliche Züchtigung sogar der verwöhntesten Gören etc..
3. Ähnliche Eigenschaften bei Landsleuten.
Ein weiteres Beispiel wäre die Erklärung für die Tatsache des Auftretens ähnlicher nationaler Eigenschaften bei verschiedenen Menschen, die das selbe Territorium bewohnen trotz verschiedener Quellen ihres genetischen Systems (d.h. Rasse oder Land). Alle, die beispielsweise für eine längere Zeit in Polen wohnen, zeigen ein höheres durchschnittliches Niveau an Phantasie, wohingegen alle längere Zeit in der Schweiz Wohnenden ein höheres durchschnittliches Niveau an Präzision und technischer Begabung aufweisen. Einige nationale Merkmale können sich nicht aus dem genetischen System der Menschen ergeben, sondern aus der Art und Charakteristik eines telekinetischen Restfeldes, das im betreffenden Land dominiert. Dieses Feld wiederum kann von natürlichen telepathischen Vibrationen, die charakteristisch für die geographische Breite des betreffenden Landes sind, von der Topographie, der Entfernung vom Magnetpol, der Vegetation, der mineralischen Zusammensetzung, vom Feuchtigkeitsgrad verursacht worden sein usw. - siehe Beschreibungen der telepathischen Vibrationen im Unterkapitel H6.3 /?/, Beschreibungen des "Schweizer Netzes" im Unterkapitel H5.3 und die Erläuterung des Mechanismus der Telekinetisierung im Unterkapitel H6.2.
Den Lesern, die sich besonders für das Thema der telekinetischen Landwirtschaft interessieren, wird das zusätzliche Studium der Arbeiten empfohlen, die den telekinetischen Effekt und die telepathischen Wellen betreffen, besonders die Monographie [1/3], die Monographie [5/3] (genauer deren Unterkapitel F2.1.1, F3, G2.7.1, G2.8.1, I1 und das Kapitel H), das Traktat [7/2], das Traktat [7] und die Monographie [6]. Sie enthalten weitere hier nicht genannte Aspekte der biologischen Folgen des telekinetischen und des ihm verwandten telepathischen Feldes.

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