KB. + KB1. Nutzung der Dauertelekinetisierung der Materie
#1
Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

Kapitel KB
Nutzung der Dauertelekinetisierung der Materie


Im Unterkapitel definierte ich auf folgende Weise die Dauertelekinetisierung einer Substanz: "Die Telekinetisierung ist ein Prozess der Annahme einiger Attribute telekinetischer Bewegung durch eine gegebene Substanz und darauf folgenden Haltens dieser Attribute auf eine langen Zeitraum." Nach dieser Definition ist die Telekinetisierung der Materie also ein relativ permanenter Zustand, in den eine beliebige Substanz geführt werden kann, d.h. sowohl ihr materieller Teil ls auch ihr gegen-materieller. Es sollte bemerkt werden, dass telekinetisierte Substanzen im Gegensatz zu magnetisierten Substanzen weder in ihnen noch um sich herum die Anwesenheit irgendeines Feldes, ob magnetisch oder telekinetisch, aufweisen.

Dauerhaft telekinetisierte Substanzen tragen in sich ein enormes Potenzial für verschiedene praktische Anwendungen. Das vorliegende Kapitel enthält eine Übersicht über die wesentlichsten dieser Anwendungsmöglichkeiten. Darüber hinaus benennt es einige praktische Probleme, die mit diesen Anwendungen zusammenhängen.

KB1. Methoden der dauerhaften Telekinetisierung

Gegenwärtig wurden bereits einige verschiedene Methoden der Telekinetisierung identifiziert. Drei der einfachsten sind: (1) Telekinetisierung durch den telekinetischen Effekt - d.h. eine Substanz wird dem telekinetischen Effekt ausgesetzt, (2) Telekinetisierung durch Resonanz - d.h. durch Herbeiführung der Resonanz der telekinetisierten Teilchen mit telepathischen Vibrationen, und (3) Telekinetisierung durch Induktion - z.B. durch Mischung der zur Telekinetisierung vorgesehenen Substanz mit der Substanz, die bereits telekinetisiert ist (z.B. mit "Oszillanten" beschrieben im Unterkapitel H8.1).

#1. Telekinetisierung durch den telekinetischen Effekt.
Er bildet eine Art Telekinetisierung, die für die Gesundheit und biologisch am nützlichsten ist. So weckt er also Wachstum, Gesundheit und Heilung. Leider ruft er auch manchmal die Entstehung gigantischer Mutationen lebender Organismen hervor. Am häufigsten beruht die Telekinetisierung auf der Verlagerung der zur Telekinetisierung vorgesehenen Substanz in Reichweite eines Magnetfeldes, dessen Kraftlinien auf irgendeine Weise beschleunigt oder/ und verzögert werden. Deshalb wäre die einfachste Methode der Telekinetisierung  z.B. die Verlagerung einer Substanz zu einem Feld eines starken Magneten und die darauf folgende Wirbelung  des Magnets und der Substanz mit hoher Rotationsgeschwindigkeit. Die Wirbelachse muss dabei nicht mit der Magnetachse des wirbelnden Feldes übereinstimmen. Daher ist dieses Telekinetisierungsprinzip sehr ähnlich dem Prinzip, das in der N-Machine angewandt wurde, beschrieben im Unterkapitel K2.2 der vorliegenden Monographie. Eine andere Methode, entwickelt vom verstorbenen Werner Kropp und breit in seiner Fabrik für unkonventionelle pharmazeutische Mittel angewandt, beruht auf schneller Verlagerung der Ampullen mit der telekinetisierten Substanz entlang der gekrümmten  Trajektorie /Flugbahn/, die in ein starkes Magnetfeld fällt. Natürlich liegt das Geheimnis dieser Methode in der richtigen Gestaltung dieser Trajektorie, so dass sie einen nichtbalancierten Vektor der Beschleunigung und eine richtige Art telekinetischer Vibrationen bildet.
Die besten Beispiele für mit der hier beschriebenen Methode telekinetisierte Substanzen sind alle Substanzen, die von UFOs abfallen oder verloren werden, deren Beschreibung im Unterkapitel O5.4 enthalten ist. Sie umfassen beispielsweise die sog. "Engelshaare", "Zwiebel-Kohle" /im englischen Manuskript, Schicht-Kohle im polnischen/ sowie aus den UFOs tropfendes flüssiges Zinn. Auch alle Substanzen, die durch unsichtbare UFOs telekinetisiert werden, die in unsere Wohnungen eindringen und die im Unterkapitel U3.6 beschrieben werden, sind auch auf eben diese Weise telekinetisiert worden. Letztlich entstehen alle telekinetisierten Substanzen, die als Ergebnis telekinetischer Verschmutzung durch UFOs zurückgelassen werden, beschrieben im Unterkapitel KB4, ebenso auf diese Weise.

#2. Telekinetisierung durch Resonanz.
Sie beruht auf der Platzierung der telekinetisierten Substanz im Mittelpunkt einer Form, die die telepathischen Wellen konzentriert, z.B. in einer Pyramide. In diesem Punkt sind die telepathischen Vibrationen, die sich durch die Gegen-Materie verbreiten, ausreichend konzentriert, um telekinetische Vibrationen anzuregen. Die Pyramiden repräsentieren nur eine von einigen gut bekannten geometrischen Formen, die zur Bündelung solcher Vibrationen an einem einzigen Brennpunkt bzw. entlang ihrer zentralen Achse fähig sind. Andere Formen sind nicht so nützlich wie die Pyramiden. (Z.B. ist eine andere solche Form die Resonanzkammer, angewandt im Erdbeben-Detektor, beschrieben im Unterkapitel K6.1.) Die beste der hier angesprochenen Anwendungen ist die amerikanische Stufen-Pyramide, weil sie aus dem Spektrum der auf ihre Achse konzentrierten Vibrationen diejenigen ausschneidet, die destruktiv sind. Wenn sie demnach Substanzen telekinetisiert, dann sendet sie nur die geforderte Art von telekinetischen Vibrationen.

#3. Telekinetisierung durch Induktion.
Diese Technik erfordert einen Zugang zu einer zuvor telekinetisierten Substanz - z.B. Proben telekinetisierten Wassers und anschließender Mischung beider Substanzen. Am besten eignen sich dazu die zuvor beschriebenen Oszillanten, die eine natürliche Tendenz zur selbständigen Telekinetisierung und zum Verbleib in diesem Zustand auf beliebig lange Zeit haben. Daher werden sie in der Natur nur im telekinetisierten Zustand vorkommen. Ein Beispiel dafür kann "weißes Pulver" sein, das im Unterkapitel H8.1 beschrieben ist, "Glimmer", später beschrieben im vorliegenden Unterkapitel, oder das zerstörerische "Asbest", das leider eine natürliche Telekinetisierung mit für Menschen gefährlichen Schwingungen aufweist. Vermischt man einen dieser Oszillanten mit irgend einer anderen Substanz, wird auch die andere Substanz eben durch Induktion telekinetisiert. Gibt man beispielsweise eine kleine Dosis des "weißen Pulvers", das in Unterkapitel H8.1 beschrieben wird, den Menschen zur Einnahme, kann es deren Körper telekinetisieren. Dies kann wiederum die telekinetische Heilung hervorrufen, deren Effekt ähnlich dem sein kann, den ein Heiler durch Anwendung menschlicher Telekinese erzeugt. (Es sollte daran erinnert werden, dass bei Anwendung einer falschen Art von Vibration auch eine Folge entgegen der Heilung hervorgerufen werden kann - bzw. zu einer telekinetischen Degeneration mit ähnlicher Wirkung führen kann, die man, unterzieht man sich einer Aktivität telekinetischer Schwingungen, populär "negativ grün" /Begriff aus der Radiästhesie/ nennt. Daher gibt es zwei Arten von Oszillanten, nämlich (1) stimulierende und (2) degenerierende. Beispielsweise ist "Asbest" ein degenerierender Oszillant. Gäbe man den Menschen "Asbest", würden seine zerstörerischen Schwingungen alsbald die Menschen töten.)

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