I5.2. Register aus den Gegen-Körpern der Objekte (Seele in Religionen)
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I5.2. Register aus den Gegen-Körpern der Objekte (d.h. die Seele in den Religionen)

Mit Blick auf die intellektuellen Attribute der Gegen-Materie wird jedes gegen-materielle Duplikat jedes möglichen Objekts einerseits seine eigene Gestalt und Abmessungen haben – bzw. wird durch eine physikalische Form charakterisiert, andererseits jedoch wird er auch seine Algorithmen und Daten besitzen – bzw. wird durch intelligenten Inhalt charakterisiert. Die gemeinsame Relation zwischen seiner Form und seinem Inhalt verhält sich so wie die Struktur der logischen Schaltungen im Computer (d.h. Elektronik) zu den in diesen Schaltungen enthaltenen Programmen und Daten (d.h. Software).
Um bei weiteren Überlegungen deutlich zwischen diesen beiden verschiedenen Aspekten der Gegen-Materie zu unterscheiden, werden sich in den nächsten Teilen dieses Kapitels zum intellektuellen Inhalt der gegen-materiellen Duplikate beziehen auf die „Register“ des betreffenden Objekts beziehen. Diese Register sind einfach Sammlungen von Programmen und Daten, die im gegen-materiellen Körper jedes Objekts gespeichert sind und die sich mit der Fähigkeit auszeichnen, selbst zu lernen. Im Konzept der Dipolaren Gravitation sind sie das Pendant für den Begriff der „Seele“ in den Religionen.
Um besser zu verstehen, was sie sind, ist es praktisch, unseren Gegen-Körper mit einem modernen Computer zu vergleichen. Die Substanz, die diesen Gegen-Körper bildet, ist wie die Elektronikschaltungen dieses Computers, d.h. sie ist im natürlichen Zustand fähig zu denken und sich zu erinnern. Doch ähnlich wie jede Computer-Hardware, muss sie eine eigene Software besitzen, um richtig zu funktionieren, d.h.die richtige Funktion unseres Gegen-Körpers muss von entsprechenden Algorithmen organisiert werden. Diese Algorithmen, die in unserem Gegen-Körper residieren, werden in dieser Monographie „Register“ genannt werden oder „Seelen“ in den Religionen.
Diese Register sind in den Gegen-Körpern aller möglichen Objekte vorhanden, die im Universum existieren, nicht nur in den menschlichen. Der einzige Unterschied zwischen einem Register zum Beispiel eines Steins und eines menschlichen Registers beruht auf der ebene seine Komplexität und auf der Größe des Wissens, welches bisher gesammelt wurde. Nach der Einführung des Begriffs „Register“ müssen wir beachten, dass gemäß dem Konzept der Dipolaren Gravitation jedes materielle Objekt durch die Kombination von drei Komponenten entsteht, d.h. (1) physischer Körper (z.B. „biologischer Körper beim Menschen), (2) gegen-materielles Duplikat (d.h. „Geist“ in der Religion), das eine getreue Kopie des physischen Körpers darstellt, und (3) Register (d.h. „Seele“ in der Religion), das der intellektuelle Inhalt dieses Objektes (Geschichte, Gedächtnis, Wissen) ist, gesammelt in seinem gegen-materiellen Duplikat.
Wie es an verschiedenen Stellen der vorliegenden Monographie (siehe Unterkapitel JA4.1, JA9, JC11.8 oder JE3) unterstrichen wurde, ist jeder dieser einzelnen Komponenten die Quelle und Lebensraum unterschiedlichen Ausmaßes des „Moralraumes“, und damit die Quelle und der Lebensraum menschlicher Möglichkeiten. Und somit ist der physische Körper die Quelle der Handlungen und Ereignisse. Genau deshalb sind wir ohne den Besitz und Gebrauch des Körpers (z.B. während des Schlafs) nicht imstande, Handlungen durchzuführen. Das gegen-materielle Duplikat (Geist) ist die Quelle der Gefühle. Deshalb kann der Mechanismus der Gefühle, beschrieben im Unterkapitel I5.5, nicht ohne die Existenz des Gegen-Körpers realisiert werden. Und auch deshalb sind wir auch nach dem Tod, wenn unsere Register sich von ihrem Gegen-Körper trennen, imstande, keinerlei Gefühle zu erleben. Die Register (Seele) sind die Quelle unserer intellektuellen Fähigkeiten. Ohne die Existenz dieser Register wären wir weder imstande zu denken noch uns zu erinnern.
Man kann es also so zusammenfassen, dass unser Körper handelt, unser Duplikatkörper (Geist) fühlt und unser Register (Seele) denkt und erinnert sich.
Gestalt und Ausmaß jedes gegen-materiellen Duplikats, die sich in seiner physikalischen Form (d.h. Geist in den Religionen) äußern, ergeben sich direkt aus der Natur und der Art des Entstehens dieses Objekts. Diese Form setzt sich wahrscheinlich aus zwei Teilen zusammen (bzw. wie Kern und Hülle). Einer dieser Teile (Kern) kopiert die physische Struktur des materiellen Objekts, dessen betreffendes Duplikat das Pendant ist. Es spiegelt auch alle physikalischen Attribute dieses Objektes wider (d.h. genau seine Gestalt, Zusammensetzung, Aufbau usw.). Es ist also eine präzise Wiederholung bis ins kleinste Detail der äußeren Form und der inneren Struktur des Objekts, das dieses Duplikat damit widerspiegelt.
Der intellektuelle Inhalt, der sich auf die Register der gegen-materiellen Duplikate legt (d.h. religiös: Seele), umfasst solche Eigenschaften wie beispielsweise seine Fähigkeit, eigenständig zu lernen, oder zur Sammlung, Aufbewahrung und Umwandlung von Informationen, aber auch solche Größen wie die in diesem Duplikat aufbewahrten Daten und Algorithmen.
An dieser Stelle ist nun eine volle Erklärung des Namens „Register“ möglich, der hier zur Nutzung eingeführt wurde und das Pendant der religiösen Seele ist. „Das Register ist eine Art selbstlernendes System von Programmen und Daten zur Steuerung des betreffenden materiellen Objekts. Dieses System wird durch das gegen-materielle Duplikat dieses Objektes, das in der Gegen-Welt existiert, aufbewahrt, aktualisiert, vervollständigt und realisiert“. Das Register setzt sich aus zwei Grundelementen zusammen, d.h. aus Algorithmen und Daten. Seine Algorithmen sind Befehlssequenzen, die durch die intellektuellen Attribute der Gegen-Materie realisiert. (Wie es im Unterkapitel I2 aufgezeigt wurde, ist die Gegen-Materie im natürlichen Zustand die „denkende Substanz“, fähig zur Umwandlung von Informationen und zur Durchführung logischer Handlungen.) Die Daten des Objektes, das sind die Informationen, die von ihm seit Beginn seiner Existenz angesammelt wurden. Die Gegen-Materie sammelt und erinnert sich an alle Daten, die die Ereignisse betreffen, denen das betreffende Objekt unterworfen ist (z.B. „erinnert“ sie sich der detaillierten Geschichte des Objekts). Darüber hinaus beschreiben die Register den gegenwärtigen Stand dieses Objektes und die generelle Richtung, in die in der Zukunft die Ereignisse einnehmen, denen das Objekt unterworfen sein wird (z.B. siehe „Karma“ aus Unterkapitel I4.4).
Die Mechanismen, physikalische Phänomene und Funktionsprinzipien, die das Verhalten und Eigenschaften regieren, wurden relativ genau zum Ende des Unterkapitel I2 beschrieben. Sie ergeben sich aus dem Fakt, dass jedes einzelne Teilchen der Gegen-Materie faktisch alle Attribute des sog. „Akkumulators“ aus den heutigen Computern besitzt, d.h. es kann sich nicht nur an Informationen erinnern, sondern besitzt auch die Fähigkeit zur von der anderen Gegen-Materie unabhängigen logischen Operationen und Exekutiven. Unabhängig davon also, welchen Umfang der Gegen-Materie die betreffenden Register einnehmen und in welchem Bereich der Gegen-Welt es sich befindet, immer ist es fähig zu demselben effektiven Denken und Handeln.
Auf Grund der eindeutigen Natur dieser Mechanismen, Handlungsprinzipien und Phänomene, die das verhalten und die Eigenschaften der Register regieren, die in den gegen-materiellen Duplikaten aller physischen Objekte residieren (d.h. die religiösen Seelen), müssen diese Register sich mit einer ganzen Reihe von für die Menschen identifizierbaren Attributen auszeichnen, die sich direkt aus diesen Mechanismen, Handlungsprinzipien und Phänomenen ergeben. Besprechen wir hier die wichtigsten von ihnen, die derzeit bereits identifiziert werden konnten:
1. Existenz in jedem physischen Objekt.
Eine wesentliche Eigenschaft der Register ist, dass jedes mögliche materielle Objekt in sich so ein denkendes Register enthält (d.h. jedes mögliche Objekt besitzt eine „Seele“), nicht nur die Menschen, wie uns einige Religionen weismachen wollen. Nur, dass für andere Objekte als Menschen diese Register noch nicht ausreichend genug Wissen und Algorithmen für das Verhalten gesammelt haben, um ebenso fortschrittlich und allseitig zu sein wie bei den Menschen. Da diese Register jedoch in den gegen-materiellen Duplikaten residieren, können sie nur für die materiellen Objekte existieren. (D.h. sie können nicht erschaffen werden für Ideen oder Abstraktionen, obwohl im Innern dieser Register beliebige Ideen oder Abstraktionen eingeschrieben oder entwickelt sein können.)
2. Streng definierte Form, Größe und Aussehen.
Die Register sind den Programmen in unseren heutigen Computern ähnlich. Sie nehmen ähnlich diese heutigen Programmen einen bestimmten Umfang an Computerspeicher an, wie auch die Register einen bestimmten Umfang der Gegen-Materie einnimmt. Nur, dass deren Verteilung in der Gegen-Materie räumlich ist und nicht linear, wie unsere heutigen Programme im Speicher des Computers verteilt sind. Auf Grund dieses Einnehmens einer bestimmten Umfangs der Gegen-Welt haben diese Register also eine genau definierte Gestalt, Größe und aussehen. Tatsächlich ist bereits aus den sog. Nahtod-Erfahrungen (NDE / – Near Death Experiences/) bekannt, dass die Gestalt, die Größe und das Aussehen der Register der beliebigen Objekte fast identisch mit der Gestalt, der Größe und des Aussehens dieser Objekte ist.
(Beispielsweise können die Register/ Seelen einzelner Menschen durch ihre Nächsten eben durch ihr Aussehen erkannt werden.) Darüber hinaus zeichnen sich die Register durch die Fähigkeit zum Informationsaustausch mit ihrer Umgebung und zum logischen Denken aus. Dieser Informationsaustausch und dieses Denken führen dazu, dass in der Gegen-Welt diese Register genau die anderen Register „sehen“, imstande sind, sie am Aussehen zu erkennen und sogar ihr Aussehen zu analysieren und zu beschreiben.
Ein sehr spannender Aspekt des „Sehens“ der einen Register durch andere, ist eine Sache der sog. „schwarzen Seele“ und der „leuchtenden Seele“. Die frühere polnische Folklore, aber auch die anderer Länder besagt, dass die Seelen (d.h. Register) von den Menschen, die ein unmoralisches Leben führen, schwarz sind. Dagegen sind Seelen (Register) moralischer Menschen leuchtend weiß. Diese folkloristischen Behauptungen wurden in der letzten Zeit empirisch durch die sog, Nahto-Erfahrungen bestätigt worden, in denen die Betroffenen sagen, dass sie die Seelen ihrer toten Verwandten gesehen haben. Sie besagen, dass die Seelen ihrer toten Verwandten und Bekannten, die sie in der „dortigen Welt“ angetroffen haben, in weißer Farbe leuchten, wobei dieses Licht sich für verschiedene Leute in unterschiedlichen Schattierungen von Weiß auszeichnet. Ebenso legt die in dieser Monographie beschriebene logische Analyse der Philosophie des Totalizmus und des Parasitismus nahe, dass die Menschen, die sich zu diesen beiden entgegengesetzten Philosophien bekennen, sich drastisch durch gegensätzliche Denkgrundsätze auszeichnen müssen. Daraufhin müssen diese sich drastisch gegensätzlichen Denkgrundsätze dazu führen, dass in ihre Register verschiedene Algorithmen und Daten aufgezeichnet werden, deren physikalische Manifestation in der Gegen-Welt eine andere Art von Emission sein kann.
Es ist also durchaus möglich und wahrscheinlich, dass die unmoralischen Menschen, die die Philosophie des Parasitismus praktizieren, in der Gegen-Welt eine Information emittieren, die durch andere Register als schwarze Farbe wahrgenommen wird. Die moralischen Menschen dagegen, die eine Form von Totalizmus praktizieren, emittieren in der Gegen-Welt eine Information, die von anderen Registern als weißes Leuchten empfangen wird. Das würde den Mechanismus erklären, mit dessen Hilfe auf der unterbewussten Ebene (d.h. auf der Ebene der Register – Seelen), moralische und unmoralische Menschen sich sofort gegenseitig erkennen und es würde ebenso erklären, warum die unmoralischen Menschen (Anhänger des Parasitismus) immer moralische Menschen (Anhänger irgendeiner Form der totaliztischen Philosophie) verfolgen.
3. Fähigkeit zum Denken.
Dieses Denken wird von der Gegen-Materie, in der diese Register residieren, realisiert, obwohl es organisiert und durch die Algorithmen, die in denselben Registern enthalten sind, gesteuert wird. Daher sind diese Register imstande über die ganze Zeit ihrer Existenz hinweg zu denken, sogar auch nach dem physischen Tod ihres Eigentümers.
4. Modularer Aufbau.
Die vollständigen Register, die in unserem Gegen-Körper residieren, setzen sich aus kleineren Modulen zusammen. diese Module sind einfach verschiedenen Algorithmen und Daten, die in Kombination miteinander das betreffende Register bilden. Einige dieser  Module wurden bereits identifiziert. Zum Beispiel ist gegenwärtig bekannt, dass unsere Register folgende Module besitzen müssen:
– Algorithmen des Karmas. Diese beschreiben das Karma, das immer auf seine Erfüllung wartet.
– Algorithmen des Schicksals. Diese beschreiben den generellen Verlauf des Lebens des betreffenden Objekts.
– Algorithmen der Durchsetzung des Zeitverlaufs. Diese regeln den Verlauf des Weges der bestreffenden Person durch die Zeit.
– Langzeitgedächtnis. Dies enthält die Beschreibungen aller Details der ganzen Geschichte der betreffenden Person.
– Erinnerung an vorige Leben. Diese beinhalten die Beschreibungen der vergangenen Lebensgeschichte der Personen, die das betreffende Register (Seele) zuvor war.
Es ist hier auch erwähnenswert, dass jedes dieser individuellen Module in unseren Registern einzig mit Hilfe der ihnen entsprechenden Methode gelesen oder beschrieben werden kann, die anders ist von den Methoden des Auslesens und Aufzeichnens anderer Module. Beispielsweise kann das Langzeitgedächtnis von unserem Gehirn ausgelesen werden, doch das Gedächtnis der vergangenen Verkörperungen erfordert ein hypnotisches Auslesen. Der Algorithmus des Karmas wird mittels unserer Taten aufgezeichnet und ausgelesen mittels den Ereignissen, die uns berühren, der Algorithmus der Durchsetzung der Zeit kann mit unserer psychischen Aufstellung verändert werden, während der Algorithmus des Schicksals durch unser Gebet verändert werden kann.
5. Unfähigkeit, Gefühle zu erfahren.
Um Gefühle erfahren zu können, ist der Besitz separater physischer Körper und Gegen-Körper erforderlich, die beide miteinander Energie austauschen (siehe den Mechanismus der Gefühle, beschrieben im Unterkapitel I5.5). Daher sind Register, die keinen Körper und Gegen-Körper aufweisen, nicht mehr imstande, Gefühle zu erfahren, obwohl sie das Gedächtnis in sich beinhalten, die ihr Körper während seines Lebens erfuhr. Ungewöhnlich interessant ist der Fakt, dass der totale Mangel irgendwelcher Gefühle ebenso als eine Art Gefühl empfangen werden muss. Sie wird von den Menschen als „Gefühl der absoluten Ruhe“ beschrieben. Deshalb können Register, die keinen physischen Körper haben, nur dieses Gefühl des überwältigenden Friedens erfahren. („Das Gefühl des Friedens“, bzw. der völlige Mangel an Gefühlserfahrungen ist wie ein Gefühls-Pendant von „schwarz“ – bzw. der völlige Mangel an Farb-Erfahrungen oder das Pendant von „Klang der Stille“ – bzw. der völlige Mangel an klanglichen Erlebnissen.)
6. Unzerstörbarkeit.
Diese Eigenschaft der Register aus unseren gegen-materiellen Duplikate erfordert besondere Aufmerksamkeit. Anders als das bei physischen Objekten ist, können die Register aus den gegen-materiellen Duplikaten in der Gegen-Welt zerstört werden durch keinerlei Aktion aus unserer Welt. Daher werden Objekte, die physisch aufhörten zu existieren, immer ihre Register besitzen, die irgendwo in der Gegen-Welt enthalten sind. Die Religionen beschreiben diese Register bereits nicht mehr existierender Personen „Seelen“. Gemäß dem Konzept der Dipolaren Konzeption besitzen solche unzerstörbaren Register (Seelen) nicht nur Menschen, sondern auch alle anderen Objekte, Tiere, Pflanzen und Gegenstände dabei inbegriffen, die wir gegenwärtig „tot“ nennen. Allerdings behauptet die Mehrheit der Religionen, das Christentum inbegriffen, dass Seelen nur Menschen besitzen (einstmals wurde sogar behauptet, dass der Hälfte der Menschen – z.B. den Frauen, das Recht auf eine eigene Seele abgesprochen wurde).
Nur einige sehr alten prähistorischen Religionen, z.B. die vorchristlichen Überzeugungen der Maori, der amerikanischen Indianer, der afrikanischen Jagdstämme als auch die Überzeugungen der alten Slawen erkannten die Existenz der Seele nicht nur bei Menschen an, sondern auch bei Tieren und toten Gegenständen. Bei den neueren Religionen bin ich von der Existenz eines ähnlichen Glaubens beim Buddhismus gewahr. Beispielsweise in den letzten Tagen des Jahres 1997 wurde eine Massentötung von allem Geflügel (über eine Million Vögel) durchgeführt, weil ein mörderischer Grippevirus die Menschen attackierte. Gemäß des Artikels [1I5.2] “Chicken cull continues, monks pray for souls”, publiziert in der malaysischen tageszeitung Sun (Sun Media Group Bhd, Lot 6, Jalan 51/217, Section 51, 46050 Petaling Jaya, Selangor, Malaysia), Ausgabe vom Donnerstag, 1. Januar 1998, Seite 42, veranstalteten siebentägige Gebete für die Seelen dieser Tiere, um ihnen im Wiedergeburtszyklus die Rückkehr ins Leben zu vereinfachen.
Um sich die obige Analogie besser bewusst machen zu können und zur Vertiefung des gegenwärtigen Verständnisses der Idee der gegen-materiellen Duplikate und ihrer Register, vergleichen wir hier die Ähnlichkeit zwischen dem Aufbau unseres Universums und der typischen Konfiguration eine computergesteuerten Maschine. Auf der Grundlage der derzeitigen Überlegungen kann man leicht folgern, dass
die in unserer Welt enthaltenen materiellen Objekte Pendants für die mechanischen Geräte sind, die der Steuerung in so einer Maschine unterliegen, die in der Gegen-Welt enthaltenen gegen-materiellen Duplikate die Pendants für logische Schaltungen (Elektronik) sind, wohingegen die Register die Pendants für moderne numerische Modelle (d.h. Steuerprogramme und ihre Daten) sind, die in so einer Maschine die in der wirklichen Zeit /in Echtzeit/ aufkommenden Prozesse realisieren.
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Es gibt auch eine Fülle an Beweismaterial und empirischen Beobachtungen, die die Richtigkeit der Schlussfolgerungen bestätigen, die darauf hindeuten, dass jedes materielle Objekt seinen Gegen-Körper besitzt und auch sein Register, das in der Gegen-Materie residiert. Im Folgenden einige Beispiele dafür.
#1I5.2. Gewichtsverlust im Moment des Todes.
1906 führte Dr. Duncan McDougall aus dem Massachusetts General Hospital präzise Messungen des Gewichts der Menschen kurz vor dem Tod und sofort nach dem Tod durch. Diese Messungen zeigten, dass der menschliche Körper im Moment des Todes ungefähr 7 – 28 Gramm Gewicht verliert. Dieser Gewichtsverlust kann als gravitative Änderung in einer Komponente des menschlichen gegen-materiellen Duplikats erklärt werden. Da alle diese Komponente mittels der Gravitationskraft mit dem physischen Körper verbunden sein müssten, müsste die mit der Lösung der Seele vom Gegen-Körper verbundene Änderung ein Phänomen in unserer Welt hervorrufen, das sich in unserer Welt als Gewichtsveränderung nachweisen ließe. Erwähnenswert ist, dass derselbe Mechanismus die Existenz der Erscheinung „Blitz des Todes“ (englisch der sog. „death flash“), beschrieben im Punkt #1H7.3.
Interessant, dass nach diesen „alten“ Experimenten aus dem Jahre 1906 niemand mehr dieselben Untersuchungen unternahm, um ihre Ergebnisse zu bestätigen oder zu widerlegen. Dies ist sicherlich im wissenschaftlichen „Tabu“ begründet, das inzwischen die UFO-„Simulationen“ schafften, den Menschen für die Untersuchung des Todes und geistigen Erscheinungen aufzuerlegen. Das Konzept der Dipolaren Gravitation liefert uns jedoch das Wissen, das uns die Verifizierung jener alten Experimente ohne präzise Gewichtsmessung kurz vor und nach ihrem Tod ermöglicht. Schließlich informiert dieses Konzept darüber, dass auch Tiere „Seelen“ besitzen.
Wenn sich also die Lösung der „Seele“ im Moment des Todes tatsächlich auf das Gewicht des Körpers auswirkt, den die Seele verlässt, dann muss diese Gewichtsveränderung auch im Moment des Todes von Tieren auftreten. Um dies zu bestätigen, würde es genügen, dass z.B. ein Tierarzt, der auf Absprache mit dem Kunden ein Tier „einschläfert“, nach der todbringenden Spritze dieses Tier auf eine präzise elektronische Waage legt und das Gewicht notiert. So eine elektronische Gewichtsmessung „eingeschläferter“ Tiere sollte nicht nur darauf hinweisen, um wie viel sich das Gewicht im Moment des Todes verändert, sondern auch, in welchem Moment exakt diese Gewichtsänderung eintritt.
#2I5.2. Auf die Existenz eines engen Zusammenhangs zwischen der menschlichen Seele und den Gravitationskräften weist auch die Beobachtung der Menschen hin, die am Meer wohnen, dass der natürliche Tod (z.B. bei älteren Menschen) immer zur Zeit der Ebbe im betreffenden Bereich eintritt – mehr Details dazu siehe Unterkapitel I4.4.


=> I5.2.1.
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